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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "IABS Methodenliteratur / methodology reports"
  • Literaturhinweis

    Censored quantile regressions and the length of unemployment periods in West Germany (2004)

    Lüdemann, Elke; Zhang, Xuan ; Wilke, Ralf A. ;

    Zitatform

    Lüdemann, Elke, Ralf A. Wilke & Xuan Zhang (2004): Censored quantile regressions and the length of unemployment periods in West Germany. (ZEW discussion paper 2004-57), Mannheim, 20 S.

    Abstract

    "We apply censored quantile regressions to representative German register data with more than 91,000 observations in order to determine crucial factors that influence the distribution of unemployment duration in West Germany during the 1980s and 1990s. We find that the effect of some regressors varies and has different sign depending on the quantiles of the unemployment duration distribution - a violation of the classical proportional hazard assumption which is very popular in unemployment duration analysis. We also find that variables reflecting the (un-)employment history of an individual such as the length of tenure, recall to the same employer in the past, recent unemployment and the position in the population income distribution before unemployment have the strongest effects on unemployment duration. We conclude that work history variables are most suitable in characterizing the job search behavior of an individual. The macroeconomic environment and the educational degree seem to have a limited effect only." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wie kann man die Beständigkeit von Beschäftigungsverhältnissen messen?: Durchschnittliche Betriebszugehörigkeitsdauer und Überlebensrate: Zwei Messkonzepte im Vergleich (2002)

    Erlinghagen, Marcel ; Mühge, Gernot;

    Zitatform

    Erlinghagen, Marcel & Gernot Mühge (2002): Wie kann man die Beständigkeit von Beschäftigungsverhältnissen messen? Durchschnittliche Betriebszugehörigkeitsdauer und Überlebensrate: Zwei Messkonzepte im Vergleich. (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Materialien 19), Berlin, 35 S.

    Abstract

    "Die Messung von Betriebszugehörigkeitsdauern und die daraus abgeleiteten Aussagen zur Beschäftigungsstabilität sind sowohl in der aktuellen Arbeitsmarktdebatte als auch im Hinblick auf Fragen zur Arbeitsorganisation in und Innovationsfähigkeit von Betrieben von besonderer Relevanz. Mit der Berechnung durchschnittlicher Betriebszugehörigkeitsdauern und von Überlebensraten stehen dabei zwei Verfahren zur Verfügung, die Aussagen zur Dauer von Beschäftigungsverhältnissen ermöglichen. Allerdings handelt es sich bei beiden Verfahren um grundverschiedenen Methoden, die unterschiedliche Anforderungen an das auszuwertende Datenmaterial und - dadurch mitbedingt - voneinander abweichende Interpretationen erfordern. Die verschiedenen Verfahren messen unterschiedliche Sachverhalte und sie führen daher zwangsläufig zu unterschiedlichen, nicht miteinander vergleichbaren Ergebnissen. Im Beitrag wir dies mit Hilfe der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS) anhand des Beispiels geschlechtsspezifischer Betriebszugehörigkeitsdauern verdeutlicht. Letztendlich zeigt sich, dass die durchschnittliche Betriebszuge-hörigkeitsdauer eher mit Bezug auf die Personalstruktur von Betrieben aussage-kräftig ist, während zur Beurteilung der jeweils aktuellen Arbeitsmarktsituation die Analyse abgeschlossener Dauern (bspw. in Form von Überlebensraten) we-sentlich besser geeignet ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Re-identifiying register data by survey data: an empirical study (2001)

    Bender, Stefan; Brand, Ruth; Bacher, Johann ;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Ruth Brand & Johann Bacher (2001): Re-identifiying register data by survey data. An empirical study. In: Statistical journal of the United Nations Economic Commission for Europe, Jg. 18, H. 4, S. 373-381.

    Abstract

    "More and more empirical researchers from iniversities or research centres would like to use register data collected by statistical agencies or the social security system, because these data can be used for several empirical studies, e.g. the analyses of special groups or quantitative effects of economic policies. Most of the register data required have to be (factually) anonymised before they are disseminated to preserve confidentiality. Therefore re-identification risks for register data are examined by matching a sample of register data with survey data, collected especially for scientific purposes. Three methods were applied: the uniqueness approach, a simple distance estimation and a cluster analysis. The data sets used were two birth cohorts (1964 and 1971) of the German employment statistics (register data) and the German Life History Study. The analysis show that a re-identification of real persons may be possible by a standard-cluster analysis or a simple distance criterion if an intruder has access to additional information. The number of re-identifiable persons is remarkably high although the proportion of re-identifiable persons is less than expexted on the basis of the uniqueness-approach." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Disaggregate matching functions (2001)

    Fahr, Rene; Sunde, Uwe ;

    Zitatform

    Fahr, Rene & Uwe Sunde (2001): Disaggregate matching functions. (IZA discussion paper 335), Bonn, 71 S.

    Abstract

    "The paper deals with empirical matching functions. The paper is innovative in several ways. First, unlike in most of the existing literature, matching functions are estimated not only on aggregate, but also on disaggregate levels which is unusual due to the scarcity of appropriate data. Moreover, the unique data set used allows to distinguish inflows into jobs by sources. Results for different measures of flows found in the literature can therefore be replicated using a single data set. Labor markets can be disaggregated by occupations, rahter than by industries or regions. Furthermore, disaggregation is possible for age and educational groups. The paper allows detailed insights into the pattern of frictions in labor markets, on mismatch and labor market tightness, and therefore provides valuable information necessary for the conduct of labor market policies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Das Verfahren zum Verbinden der FuU-Teilnehmer-Meldungen mit den Meldungen der Beschäftigtenstichprobe und die inhaltliche Validierung der generierten Datensätze (1997)

    Klose, Christoph;

    Zitatform

    Klose, Christoph (1997): Das Verfahren zum Verbinden der FuU-Teilnehmer-Meldungen mit den Meldungen der Beschäftigtenstichprobe und die inhaltliche Validierung der generierten Datensätze. (Arbeitspapier Beschäftigtenstichprobe 1975-1995 01), Nürnberg, 28 S.

    Abstract

    In dem Beitrag "wird eine Verfahrensweise präsentiert, mit deren Hilfe das Zusammenfügen der dem IAB zur Verfügung stehenden Stichproben aus der Beschäftigtenhistorik und der durch öffentliche Mittel geförderten Teilnahme von Arbeitnehmern und Arbeitslosen an beruflichen Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen realisiert werden kann. Das Vorgehen wird an zwei Testdatensätzen demonstriert, in einer anschließenden Validierung der neu gebildeten Datensätze wird die inhaltlich Plausibilität der so entstandenen Meldungen überprüft." (Autorenreferat; IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das Verhalten zum Verbinden der FuU-Teilnehmer-Meldungen mit den Meldungen der Beschäftigtenstichprobe und die inhaltliche Validierug der generierten Datensätze (1997)

    Klose, Christoph;

    Zitatform

    Klose, Christoph (1997): Das Verhalten zum Verbinden der FuU-Teilnehmer-Meldungen mit den Meldungen der Beschäftigtenstichprobe und die inhaltliche Validierug der generierten Datensätze. In: IAB-Beschäftigtenstichprobe H. 1, S. 1-28.

    Abstract

    "Das Arbeitspapier präsentiert eine Verfahrensweise, mit deren Hilfe das Zusammenfügen der dem IAB zur Verfügung stehenden Stichproben aus der Beschäftigtenhistorik und der durch öffentliche Mittel geförderten Teilnahme von Arbeitnehmern und Arbeitslosen an beruflichen Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen realisiert werden kann. Das Vorgehen wird an zwei Testdatensätzen demonstriert, in einer anschließenden Validierung der neu gebildeten Datensätze wird die inhaltliche Plausibilität der so entstandenen Meldungen überprüft." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entwicklung der Ungleichheit der Erwerbseinkommen in Westdeutschland: woher kommen die Unterschiede in der IAB-Beschäftigtenstichprobe und dem Sozio-ökonomischen Panel? (1997)

    Steiner, Viktor; Wagner, Kersten;

    Zitatform

    Steiner, Viktor & Kersten Wagner (1997): Entwicklung der Ungleichheit der Erwerbseinkommen in Westdeutschland. Woher kommen die Unterschiede in der IAB-Beschäftigtenstichprobe und dem Sozio-ökonomischen Panel? In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 30, H. 3, S. 638-641.

    Abstract

    "Die Entwicklung der westdeutschen Lohnstruktur in den 1980er Jahren ist auf Basis des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) und der IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS) analysiert worden. Es zeigt sich, daß der von früheren Studien auf Basis der IABS festgestellte starke Anstieg der Ungleichheit auf einen Strukturbruch in den Daten im Jahr 1984 zurückzuführen ist. Im Zeitraum 1984 bis 1990 ist die Ungleichheit der Erwerbseinkommen in der IABS geringfügig gestiegen, im SOEP konstant geblieben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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