FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
What explains the decline in wage mobility in the German low-wage sector? (2012)
Zitatform
Aretz, Bodo & Nicole Gürtzgen (2012): What explains the decline in wage mobility in the German low-wage sector? (IZA discussion paper 7046), Bonn, 51 S.
Abstract
"Angesichts steigender Lohnungleichheit am unteren Ende der Lohnverteilung hat der Niedriglohnsektor in Deutschland erheblich an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig lässt sich eine Zunahme der Persistenz einer Beschäftigung im Niedriglohnsektor beobachten. Die Ursachen für diese sinkende Aufwärtsmobilität sind indes noch ungeklärt. Für die abnehmende Aufwärtsmobilität gibt es unterschiedliche Erklärungsansätze: Eine mögliche Ursache liegt in der Zunahme 'echter' Persistenz im Sinne genuiner Zustandsabhängigkeit. 'Echte' Persistenz bildet den kausalen Effekt einer Niedriglohnbeschäftigung ab und beschreibt somit, inwieweit allein der Umstand, sich bereits im Niedriglohnsektor zu befinden, einen weiteren Aufstieg behindert. Als Gründe hierfür sind beispielsweise etwaige Stigmatisierungseffekte und mögliche Humankapitalentwertungen zu nennen. Eine alternative Erklärung für die sinkenden Aufstiegschancen liegt in einer ungünstigeren Zusammensetzung des Niedriglohnsektors. Diese ist möglicherweise von Relevanz, da die Aufstiegschancen maßgeblich durch individuelle Eigenschaften wie das Alter oder den Bildungsstand bestimmt werden und sich die Zusammensetzung des Niedriglohnsektors hinsichtlich dieser Merkmale verändert hat. Ziel der vorliegenden Studie ist es daher, die Bedeutung beider Erklärungsansätze mithilfe der IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS) für den Zeitraum 1984 bis 2004 in Westdeutschland zu quantifizieren. Deskriptive Berechnungen zeigen, dass die Persistenz einer Niedriglohnbeschäftigung über den betrachteten Zeitraum einen deutlich steigenden Trend aufweist. Dabei haben z.B. ältere Altersgruppen ein weitaus höheres Risiko, im Niedriglohnsektor beschäftigt zu bleiben, als jüngere. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass der Anteil jüngerer Beschäftigter im Niedriglohnsektor zwischen 1984 und 1999 erheblich abgenommen hat. Während 1984 gut jeder zweite männliche Beschäftigte im Niedriglohnsektor unter 26 war, so war es 1999 nur noch knapp jeder vierte. Diese Entwicklung verdeutlicht, dass die veränderte Alterskomposition des Niedriglohnsektors einen möglichen Erklärungsansatz für den zunehmenden Verbleib im Niedriglohnsektor bietet. Mithilfe eines trivariaten Probit-Modells lässt sich die echte Persistenz ermitteln, die alle beobachtbaren Charakteristika der Individuen berücksichtigt. Unsere Analyse zeigt, dass die durchschnittliche echte Persistenz vor allem im Zeitraum von 1987 bis 1995 deutlich zugenommen hat. Die Ergebnisse einer Dekompositionsanalyse zeigen darüber hinaus, dass bis zu 54 v.H. des Anstiegs der echten Persistenz für im Niedriglohnsektor Beschäftigte in den 90er Jahren auf Veränderungen in der Komposition des Niedriglohnsektors zurückzuführen sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
auch erschienen als: ZEW discussion paper , 12-041 -
Literaturhinweis
What explains the decline in wage mobility in the German low-wage sector? (2012)
Zitatform
Aretz, Bodo & Nicole Gürtzgen (2012): What explains the decline in wage mobility in the German low-wage sector? (ZEW discussion paper 2012-041), Mannheim, 51 S.
Abstract
"Angesichts steigender Lohnungleichheit am unteren Ende der Lohnverteilung hat der Niedriglohnsektor in Deutschland erheblich an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig lässt sich eine Zunahme der Persistenz einer Beschäftigung im Niedriglohnsektor beobachten. Die Ursachen für diese sinkende Aufwärtsmobilität sind indes noch ungeklärt. Für die abnehmende Aufwärtsmobilität gibt es unterschiedliche Erklärungsansätze: Eine mögliche Ursache liegt in der Zunahme 'echter' Persistenz im Sinne genuiner Zustandsabhängigkeit. 'Echte' Persistenz bildet den kausalen Effekt einer Niedriglohnbeschäftigung ab und beschreibt somit, inwieweit allein der Umstand, sich bereits im Niedriglohnsektor zu befinden, einen weiteren Aufstieg behindert. Als Gründe hierfür sind beispielsweise etwaige Stigmatisierungseffekte und mögliche Humankapitalentwertungen zu nennen. Eine alternative Erklärung für die sinkenden Aufstiegschancen liegt in einer ungünstigeren Zusammensetzung des Niedriglohnsektors. Diese ist möglicherweise von Relevanz, da die Aufstiegschancen maßgeblich durch individuelle Eigenschaften wie das Alter oder den Bildungsstand bestimmt werden und sich die Zusammensetzung des Niedriglohnsektors hinsichtlich dieser Merkmale verändert hat. Ziel der Studie ist es daher, die Bedeutung beider Erklärungsansätze mithilfe der IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS) für den Zeitraum 1984 bis 2004 in Westdeutschland zu quantifizieren. Deskriptive Berechnungen zeigen, dass die Persistenz einer Niedriglohnbeschäftigung über den betrachteten Zeitraum einen deutlich steigenden Trend aufweist. Dabei haben z.B. ältere Altersgruppen ein weitaus höheres Risiko, im Niedriglohnsektor beschäftigt zu bleiben, als jüngere. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass der Anteil jüngerer Beschäftigter im Niedriglohnsektor zwischen 1984 und 1999 erheblich abgenommen hat. Während 1984 gut jeder zweite männliche Beschäftigte im Niedriglohnsektor unter 26 war, so war es 1999 nur noch knapp jeder vierte. Diese Entwicklung verdeutlicht, dass die veränderte Alterskomposition des Niedriglohnsektors einen möglichen Erklärungsansatz für den zunehmenden Verbleib im Niedriglohnsektor bietet. Mithilfe eines trivariaten Probit-Modells lässt sich die echte Persistenz ermitteln, die alle beobachtbaren Charakteristika der Individuen berücksichtigt. Unsere Analyse zeigt, dass die durchschnittliche echte Persistenz vor allem im Zeitraum von 1987 bis 1995 deutlich zugenommen hat. Die Ergebnisse einer Dekompositionsanalyse zeigen darüber hinaus, dass bis zu 54 v.H. des Anstiegs der echten Persistenz für im Niedriglohnsektor Beschäftigte in den 90er Jahren auf Veränderungen in der Komposition des Niedriglohnsektors zurückzuführen sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
auch erschienen als: IZA discussion paper , 7046 -
Literaturhinweis
Selektive Arbeitskräftemobilität in Deutschland: Beschäftigungschancen sind wichtiger als der Lohn (2012)
Zitatform
Arntz, Melanie, Terry Gregory & Florian Lehmer (2012): Selektive Arbeitskräftemobilität in Deutschland: Beschäftigungschancen sind wichtiger als der Lohn. (IAB-Kurzbericht 13/2012), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Die wirtschaftliche Prosperität von Regionen hängt unter anderem davon ab, ob sie ein attraktiver Standort für (Hoch-)Qualifizierte sind. Für die Gestaltung politischer Maßnahmen, die Brain-Drain-Phänomenen entgegenwirken sollen, ist es wichtig zu wissen, was die Wanderung von Arbeitskräften bestimmt. In diesem Beitrag wird deshalb untersucht, wie sich regionale Unterschiede in der Lohn- und Beschäftigungsverteilung auf die Bildungsstruktur in den Arbeitskräftebewegungen auswirken." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Einkommensunterschiede zwischen West- und Ostdeutschland
- Migration und Humankapitaltransfer: Bilanz zwischen Ost- und Westdeutschland
- Verteilung von Beschäftigungschancen und Löhnen in 27 deutschen Arbeitsmarktregionen
- Variationskoeffizient der Löhne und der Arbeitslosenquote für 27 Arbeitsmarktregionen in Deutschland, 1995-2004
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Literaturhinweis
Weather-related employment subsidies as a remedy for seasonal unemployment?: evidence from Germany (2012)
Zitatform
Arntz, Melanie & Ralf A. Wilke (2012): Weather-related employment subsidies as a remedy for seasonal unemployment? Evidence from Germany. In: Labour, Jg. 26, H. 2, S. 266-286. DOI:10.1111/j.1467-9914.2012.00547.x
Abstract
"Many European countries try to reduce seasonal unemployment by subsidizing short-time employment during the winter period. Despite such costly efforts, pronounced seasonal unemployment patterns continue to exist. This puts doubts on the effectiveness of such policy interventions. This paper provides a first empirical assessment of the effectiveness of different subsidy schemes by exploiting the institutional variation in a German subsidy scheme that applies to the construction sector and the variation in local weather and business cycle conditions across 20 years. The findings confirm that generous short-time subsidies reduce individual lay-off probabilities in the case of poor weather conditions. However, the link between weather conditions and seasonal lay-offs is much less strong than expected, making planned capacity reductions the main suspect for causing seasonality in unemployment patterns." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
A dynamic spatial panel data approach to the German wage curve (2012)
Zitatform
Baltagi, Badi H., Uwe Blien & Katja Wolf (2012): A dynamic spatial panel data approach to the German wage curve. In: Economic Modelling, Jg. 29, H. 1, S. 12-21., 2010-08-10. DOI:10.1016/j.econmod.2010.08.019
Abstract
Eine Lohnkurve beschreibt den Zusammenhang zwischen der regionalen Arbeitslosenquote und dem Lohnniveau. Die meisten empirischen Studien dazu ignorieren mögliche räumliche Interaktionseffekte zwischen den Regionen. Der vorliegende Artikel hingegen legt ein spezielles Augenmerk auf die Geografie der Arbeitsmärkte, indem Ausstrahlungseffekte zwischen den Regionen in Betracht gezogen werden. In der Analyse wird getestet, ob die Arbeitslosenquote auch in einer weiteren Umgebung die Löhne beeinflusst oder ob ihre Wirkung auf die jeweilige Region beschränkt ist. Zusätzlich werden Agglomerationseffekte und Effekte lokaler Monopsonie bewertet. Die Datenbasis besteht aus einer Zufallsauswahl von Arbeitskräften mit zusammen 974.179 Beschäftigungsmeldungen, betrachtet über den Zeitraum von 1980 bis 2004. Sie deckt alle 326 Landkreise und kreisfreien Städte in Westdeutschland ab. Mit diesem umfangreichen Datensatz wird eine dynamische Lohnkurve bestimmt, indem der zweistufige Ansatz von Bell et. al. (2002) verwendet wird. Im ersten Schritt wird die individuelle Heterogenität berücksichtigt und in einem zweiten Schritt erlaubt man räumliche Effekte von regionaler Arbeitslosigkeit auf Löhne. Die Sensitivität dieser Lohnelastizität auf verschiedene räumliche Gewichtungsmatrizen wird geprüft und die Endogenität der Arbeitslosigkeit berücksichtigt. Außerdem werden die Lohnelastizitäten für verschiedene Bevölkerungsgruppen ermittelt. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Wolf, Katja; -
Literaturhinweis
Evaluating the labor-market effects of compulsory military service (2012)
Zitatform
Bauer, Thomas K., Stefan Bender, Alfredo R. Paloyo & Christoph M. Schmidt (2012): Evaluating the labor-market effects of compulsory military service. In: European Economic Review, Jg. 56, H. 4, S. 814-829., 2012-02-02. DOI:10.1016/j.euroecorev.2012.02.002
Abstract
"Wir identifizieren den kausalen Effekt der Wehrdienstpflicht für eingezogene Personen im Bezug auf den Arbeitsmarkt, in dem wir das regressions- discontinuity Design der Wehrpflicht in Deutschland während der 1950er untersuchen. Unverzerrte Schätzer des Wehrdienstes auf lebenslange Bezüge, Arbeitslöhne und Beschäftigung werden durch einen Vergleich von Männern erzielt, die vor dem 1. Juli 1937 (die 'Weiße Kohorte') geboren und damit von der Wehrdienstpflicht befreit waren, mit Männern, die an diesem als Grenze festgesetzten Tag oder kurz darauf geboren wurden und demzufolge eine positive Wahrscheinlichkeit aufweisen eingezogen zu werden. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass der vermeintliche Einkommensvorteil und der durchschnittliche Mehrverdienst für die Personen, die dem Militär dienten, verschwinden, wenn Selektionseffekte berücksichtigt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Evaluating the labor-market effects of compulsory military service , a regression-discontinuity approach" als: Ruhr economic papers , 141
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen als: IAB Discussion Paper , 23/2009
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Evaluating the labor-market effects of compulsory military service , a regression-discontinuity approach" als: IZA discussion paper , 4535
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Literaturhinweis
Earnings inequality - does the accounting period matter? (2012)
Detlefsen, Lena Mareike;Zitatform
Detlefsen, Lena Mareike (2012): Earnings inequality - does the accounting period matter? In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 132, H. 2, S. 297-321.
Abstract
"Under mild assumptions, Shorrocks (1978) has proved that measured inequality must decrease when the period over which income is measured, the accounting period, increases. The present work seeks to shed light on the quantitative size of this effect using a huge representative German database for the period 1975 - 2004. Our results indicate that the choice of the accounting period not only seriously affects the level of inequality. We can also show that the size of the effect varies over time." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
How do industries and firms respond to changes in local labor supply? (2012)
Zitatform
Dustmann, Christian & Albrecht Glitz (2012): How do industries and firms respond to changes in local labor supply? (Norface migration discussion paper 2012-02), London, 43 S.
Abstract
"In this paper, we investigate how changes in the skill mix of local labor supply are absorbed by the economy. We distinguish between three adjustment mechanisms: through factor prices, through an expansion in the size of those production units that use the more abundant skill group more intensively, and through more intensive use of the more abundant skill group within production units. We investigate which of these channels is dominant. We contribute to the existing literature by analyzing these adjustments on the level of firms, rather than industries, and by assessing the role of new firms in the absorption process of labor supply shocks. Our analysis is based on administrative data, comprising the entirety of firms in Germany over a 10 year period. We find that, while factor price adjustments are important in the non-tradable sector, labor supply shocks do not induce factor price changes in the tradable sector. In this sector, most of the adjustment to changes in relative factor supplies takes place within firms by changing relative factor intensities. Given the non-response of factor prices, this finding points towards changes in production technology. Our results further show, that firms that enter and exit the market are an important additional channel of adjustment. Finally, we demonstrate that an industry level analysis is likely to over-emphasize technology-based adjustments." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Work and wage dynamics around childbirth (2012)
Zitatform
Ejrnæs, Mette & Astrid Kunze (2012): Work and wage dynamics around childbirth. (CESifo working paper 3710), München, 33 S.
Abstract
"This study investigates how the first childbirth affects the wage processes of highly attached women. We estimate a flexible fixed effects wage regression model extended with post-birth fixed effects by the control function approach. Register data on West Germany are used and we exploit the expansionary family policy during the late 1980s and 1990s for identification. On the return to work after the birth, mothers' wages drop by 3 to 5.7 per cent per year of leave. We find negative selection back to full-time work after birth. We discuss policy implications regarding statistical discrimination and results on family gap." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Sclerosis and large volatilities: two sides of the same coin (2012)
Zitatform
Gartner, Hermann, Christian Merkl & Thomas Rothe (2012): Sclerosis and large volatilities: two sides of the same coin. (LASER discussion papers 64), Erlangen, 13 S.
Abstract
"The labor market in Germany is more sclerotic and volatile than in the US. We show theoretically that sclerosis and large volatilities are two sides of the same coin. Both may be driven by large hiring costs and low quit rates." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Sclerosis and large volatilities: two sides of the same coin (2012)
Zitatform
Gartner, Hermann, Christian Merkl & Thomas Rothe (2012): Sclerosis and large volatilities: two sides of the same coin. In: Economics Letters, Jg. 117, H. 1, S. 106-109., 2012-04-04. DOI:10.1016/j.econlet.2012.04.100
Abstract
"The labor market in Germany is more sclerotic and volatile than in the US. We show theoretically that sclerosis and large volatilities are two sides of the same coin. Both may be driven by large hiring costs and low quit rates." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Have labor market reforms at the turn of the millennium changed the job and employment durations of new entrants?: a comparative study for Germany and Italy (2012)
Zitatform
Giannelli, Gianna Claudia, Ursula Jaenichen & Claudia Villosio (2012): Have labor market reforms at the turn of the millennium changed the job and employment durations of new entrants? A comparative study for Germany and Italy. In: Journal of labor research, Jg. 33, H. 2, S. 143-172., 2011-10-07. DOI:10.1007/s12122-011-9123-8
Abstract
"Many European countries during the 1990s and early 2000s tried to raise labor market flexibility by relaxing their employment protection legislation. This paper investigates whether the reforms have influenced job and employment stability for labor market entrants in Germany and Italy. Duration models are estimated using comparable administrative data for the two countries. The results provide, to some extent, evidence of a decrease in job stability. However, this is not accompanied by a compensating increase in employment stability during the first 3 years after labor market entry." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Jaenichen, Ursula; -
Literaturhinweis
Heterogeneous wage effects of apprenticeship training (2012)
Zitatform
Göggel, Kathrin & Thomas Zwick (2012): Heterogeneous wage effects of apprenticeship training. In: The Scandinavian journal of economics, Jg. 114, H. 3, S. 756-779. DOI:10.1111/j.1467-9442.2012.01712.x
Abstract
"The relatively small average wage effects of employer and occupation changes after apprenticeship training mask large differences between occupation groups and apprentices with different schooling backgrounds. People who change employer and occupation within industrial occupations enjoy large wage advantages, whereas apprentices in commerce and trading occupations, as well as in construction and crafts occupations, face wage losses from an occupation change. The differences between the firms that provide the apprenticeship training are found to be small or insignificant. In this paper, we reconcile the differences between previous findings by comparing and replicating the empirical estimation strategies used. This demonstrates that selectivity in occupations and changes, unobserved heterogeneity between occupations, and sample selection do matter." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
To move or not to move to find a new job: spatial duration time model with dynamic covariate effects (2012)
Zitatform
Kauermann, Göran & Nina Westerheide (2012): To move or not to move to find a new job. Spatial duration time model with dynamic covariate effects. In: Journal of applied statistics, Jg. 39, H. 5, S. 995-1009. DOI:10.1080/02664763.2011.634394
Abstract
"The aim of this paper is to show the flexibility and capacity of penalized spline smoothing as estimation routine for modelling duration time data. We analyse the unemployment behaviour in Germany between 2000 and 2004 using a massive database from the German Federal Employment Agency. To investigate dynamic covariate effects and differences between competing job markets depending on the distance between former and recent working place, a functional duration time model with competing risks is used. It is build upon a competing hazard function where some of the smooth covariate effects are allowed to vary with unemployment duration. The focus of our analysis is on contrasting the spatial, economic and individual covariate effects of the competing job markets and on analysing their general influence on the unemployed's re-employment probabilities. As a result of our analyses, we reveal differences concerning gender, age and education. We also discover an effect between the newly formed and the old West German states. Moreover, the spatial pattern between the considered job markets differs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Distribution and determinants of lifetime unemployment (2012)
Schmillen, Achim; Möller, Joachim;Zitatform
Schmillen, Achim & Joachim Möller (2012): Distribution and determinants of lifetime unemployment. In: Labour economics, Jg. 19, H. 1, S. 33-47., 2011-06-24. DOI:10.1016/j.labeco.2011.06.013
Abstract
Die empirische Literatur über Arbeitslosigkeit bezieht sich meist auf einzelne Arbeitslosigkeitsepisoden. Im Gegensatz dazu benutzen die Autoren einen einzigartigen administrativen Datensatz für den Zeitraum 1975-2004 zur Untersuchung der individuellen Lebensarbeitslosigkeit - definiert als die kumulierte Länge aller Arbeitslosigkeitsepisoden in einem Zeitraum von 25 Jahren. Diese neue Perspektive erlaubt Aussagen über die langfristige Verteilung von Arbeitslosigkeit und deren Determinanten für die Geburtskohorten 1950-1954. Es wird gezeigt, dass sich die Lebensarbeitslosigkeit auf einen geringen Teil der Bevölkerung konzentriert. Mit zensierten Quantilsregressionen wird untersucht, welchen langfristigen Einfluss Glück oder Pech zu Beginn der Berufslaufbahn hat: Unter Kontrolle für Personen- und Unternehmensmerkmale zeigt sich, dass die Wahl eines sich später als unvorteilhaft herausstellenden Berufs in jungen Jahren den Umfang der erwarteten Lebensarbeitslosigkeit signifikant erhöht. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Möller, Joachim; -
Literaturhinweis
Does citizenship matter? The economic impact of naturalizations in Germany (2012)
Steinhardt, Max;Zitatform
Steinhardt, Max (2012): Does citizenship matter? The economic impact of naturalizations in Germany. In: Labour economics, Jg. 19, H. 6, S. 813-823. DOI:10.1016/j.labeco.2012.09.001
Abstract
"This paper analyses whether citizenship acquisition affects the labour market performance of immigrants in Germany. The study uses actual micro data from the employment sample of the Institute for Employment Research, which covers more than 80% of the entire labour force in Germany. The econometric analysis has been carried out using panel data techniques, which allow to disentangle the effects of self-selection and legal impact of citizenship acquisition. Estimates from a pooled OLS specification suggest the existence of a wage premium for naturalized immigrants of both genders. Fixed effects estimates for males show an increased wage growth in the years following naturalization, consistent with the argument that naturalization increases the labour market opportunities of immigrants. Results for female employees indicate that the wage premium of naturalized women is solely the result of a positive self-selection process." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Creative professionals and high-skilled agents: polarization of employment growth? (2012)
Zitatform
Wedemeier, Jan (2012): Creative professionals and high-skilled agents. Polarization of employment growth? (HWWI research paper 119), Hamburg, 20 S.
Abstract
"The creative sector is frequently regarded as one of the driving forces of total employment growth. Empirical studies suggest that the clustering of human capital might result in the polarization of employment growth. Since the creative sector's de definition is motivated from the insights of the economics of human capital, this effect might also be relevant to the creative sector. Following these ideas, the objective of the present paper is to analyze the impact of the creative sector on total employment and on creative sector's employment growth in Western Germany's regions from 1977 to 2004. For the analysis, the definitions of the creative sector follow a technologically and culturally oriented de definition and, alternatively, Florida's creative class (2002). These approaches focusing on human capital are contrasted with a skill-based approach. Using a fixed-effects panel model with time lags, I find evidence that the creative sector fosters the regional growth rate of total employment. The results show, moreover, that an initially large share of regional creative professionals pushes further the regional concentration of those professions in agglomerated regions. Driving force for the concentration of creative professionals are local amenities, measured by bohemians, and it is assumed that knowledge spillovers - possibly accelerated by the diversified diversified composition of employment - contribute to this polarization. These results are as well confirmed for the high-skilled agents." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Penalized splines - estimation with longitudinal unemployment data: analyses of unemployment durations and unemployment risks in Germany (2012)
Westerheide, Nina;Zitatform
Westerheide, Nina (2012): Penalized splines - estimation with longitudinal unemployment data. Analyses of unemployment durations and unemployment risks in Germany. Bielefeld, 107 S.
Abstract
"The main contribution of this thesis to empirical labour market research on unemployment is two-fold: The first one is to show innovative flexible approaches to analyse labour market data concerning the duration of unemployment and the risk of getting unemployed with free available statistical software. The second contribution is to analyse and contrast different effects on the duration of unemployment and the risk of getting unemployed in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Which factors safeguard employment?: An analysis with misclassified German register data (2012)
Zitatform
Wichert, Laura & Ralf A. Wilke (2012): Which factors safeguard employment? An analysis with misclassified German register data. In: Journal of the Royal Statistical Society. Series A, Statistics in Society, Jg. 175, H. 1, S. 135-151. DOI:10.1111/j.1467-985X.2011.00698.x
Abstract
"We analyse the main determinants of the transition from a job into unemployment by using individual administrative data from Germany. Although the sample size is large and the information that is used for operations is often highly accurate, variables which are not required by the administration but used for the statistical analysis are subject to considerable measurement error. We show that the high degree of misclassification can even persist after comprehensive logical editing and imputation rules have been applied. We find that the measurement error has a sizable effect on our estimation results. Long tenure rather than a higher educational qualification appears to be the key ingredient for a safe job in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Regional labor market disparities: a new economic geography perspective (2012)
Zierahn, Ulrich Theodor;Zitatform
Zierahn, Ulrich Theodor (2012): Regional labor market disparities. A new economic geography perspective. Kassel, 191 S.
Abstract
"Regionale Arbeitsmärkte unterscheiden sich erheblich hinsichtlich wesentlicher Kennzahlen wie der Arbeitslosenquote, des Lohnniveaus oder der Beschäftigungsentwicklung. Wegen ihrer Persistenz sind diese Unterschiede von hoher Relevanz für die Politik. Die wirtschaftswissenschaftliche Literatur liefert bereits theoretische Modelle für die Analyse regionaler Arbeitsmärkte. In der Regel sind diese Modelle aber nicht dazu geeignet, regionale Arbeitsmarktunterschiede endogen zu erklären. Das bedeutet, dass sich die Unterschiede regionaler Arbeitsmärkte in der Regel nicht aus den Modellzusammenhängen selbst ergeben, sondern 'von außen' eingebracht werden müssen. Die empirische Literatur liefert Hinweise, dass die Unterschiede zwischen regionalen Arbeitsmärkten auf die Höhe der regionalen Arbeitsnachfrage zurückzuführen sind. Die Arbeitsnachfrage wiederum leitet sich aus den Gütermärkten ab: Es hängt von der Entwicklung der regionalen Gütermärkte ab, wie viele Arbeitskräfte benötigt werden. Daraus folgt, dass die Ursachen für Unterschiede regionaler Arbeitsmärkte in den Unterschieden zwischen den regionalen Gütermärkten zu suchen sind. Letztere werden durch die Literatur zur Neuen Ökonomischen Geographie (NÖG) untersucht. Die Literatur zur NÖG erklärt Unterschiede regionaler Gütermärkte, indem sie zentripetale und zentrifugale Kräfte gegenüberstellt. Zentripetale Kräfte sind solche, welche hin zur Agglomeration ökonomischer Aktivität wirken. Im Zentrum dieser Diskussion steht vor allem das Marktpotenzial: Unternehmen siedeln sich bevorzugt an solchen Standorten an, welche nahe an großen Märkten liegen. Erwerbspersonen wiederum bevorzugen solche Regionen, welche ihnen entsprechende Erwerbsaussichten bieten. Beides zusammen bildet einen sich selbst verstärkenden Prozess, der zur Agglomeration ökonomischer Aktivität führt. Dem stehen jedoch zentrifugale Kräfte gegenüber, welche eine gleichmäßigere Verteilung ökonomischer Aktivität bewirken. Diese entstehen beispielsweise durch immobile Produktionsfaktoren oder Ballungskosten wie etwa Umweltverschmutzung, Staus oder hohe Mietpreise. Sind die zentripetalen Kräfte hinreichend stark, so bilden sich Zentren heraus, in denen sich die ökonomische Aktivität konzentriert, während die Peripherie ausdünnt. In welchem Ausmaß dies geschieht, hängt von dem Verhältnis beider Kräfte ab. Üblicherweise konzentriert sich die Literatur zur NÖG auf Unterschiede zwischen regionalen Gütermärkten und geht von der Annahme perfekter Arbeitsmärkte ohne Arbeitslosigkeit aus. Die Entstehung und Persistenz regionaler Arbeitsmarktunterschiede kann die NÖG daher üblicherweise nicht erklären. An dieser Stelle setzt die Dissertation an. Sie erweitert die NÖG um Friktionen auf dem Arbeitsmarkt, um die Entstehung und Persistenz regionaler Arbeitsmarktunterschiede zu erklären. Sie greift dazu auf eine empirische Regelmäßigkeit zurück: Zahlreiche Studien belegen einen negativen Zusammenhang zwischen Lohn und Arbeitslosigkeit. In Regionen, in denen die Arbeitslosigkeit hoch ist, ist das Lohnniveau gering und umgekehrt. Dieser Zusammenhang wird als Lohnkurve bezeichnet. Auf regionaler Ebene lässt sich die Lohnkurve mithilfe der Effizienzlohntheorie erklären, die als theoretische Grundlage in der Dissertation Anwendung findet. Konzentriert sich nun die ökonomische Aktivität aufgrund der zentripetalen Kräfte in einer Region, so ist in diesem Zentrum die Arbeitsnachfrage höher. Damit befindet sich das Zentrum auf einer günstigen Position der Lohnkurve mit geringer Arbeitslosigkeit und hohem Lohnniveau. Umgekehrt findet sich die Peripherie auf einer ungünstigen Position mit hoher Arbeitslosigkeit und geringem Lohnniveau wieder. Allerdings kann sich die Lohnkurve in Abhängigkeit des Agglomerationsgrades verschieben. Das komplexe Zusammenspiel der endogenen Agglomeration mit den Arbeitsmarktfriktionen kann dann unterschiedliche Muster regionaler Arbeitsmarktdisparitäten hervorrufen. Die Dissertation zeigt auf, wie im Zusammenspiel der NÖG mit Effizienzlöhnen regionale Arbeitsmarktdisparitäten hervorgerufen werden. Es werden theoretische Modelle formuliert, die diese Interaktionen erklären und welche die bestehende Literatur durch spezifische Beiträge erweitern. Darüber hinaus werden die zentralen Argumente der Theorie einem empirischen Test unterworfen. Es kann gezeigt werden, dass das zentrale Argument - der positive Effekt des Marktpotentials auf die Arbeitsnachfrage - relevant ist. Außerdem werden Politikimplikationen abgeleitet und der weitere Forschungsbedarf aufgezeigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
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- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
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- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
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- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
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- LidA - Leben in der Arbeit
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- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
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- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
