PASS-Literatur
Das Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS) ist eine jährlich stattfindende Haushaltsbefragung. Mit dem PASS baut das IAB einen Datensatz für die Arbeitsmarkt-, Sozialstaats- und Armutsforschung in Deutschland auf. Durch seine Fallzahlen und die jährliche Periodizität ist PASS eine zentrale Quelle für die Untersuchung des Arbeitsmarkts, der Armut und der Situation von SGB-II-Leistungsempfängern in Deutschland.
In diesem Themendossier finden Sie die mit PASS-Daten erstellte Forschungsliteratur, Daten- und Methodendokumentationen des PASS sowie Veröffentlichungen der methodischen Begleitforschung.
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Literaturhinweis
R package hmi: a convenient tool for hierarchical multiple imputation and beyond (2018)
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Speidel, Matthias, Jörg Drechsler & Shahab Jolani (2018): R package hmi: a convenient tool for hierarchical multiple imputation and beyond. (IAB-Discussion Paper 16/2018), Nürnberg, 55 S.
Abstract
"Anwendungen von Multipler Imputation sind längst über den klassischen Kontext der Behandlung von fehlenden Beobachtungen in Querschnittsstudien herausgewachsen. Heutzutage wird Multiple Imputation auch verwendet um fehlenden Werten in hierarchischen Datensätzen zu imputieren, um Vertraulichkeits-Interessen zu begegnen, um Datensätze aus verschiedenen Quellen zu kombinieren oder um Messfehler aus Erhebungen zu korrigieren. Die meiste Imputationssoftware kann allerdings nur mit fehlenden Beobachtungen in Querschnittsdaten umgehen und Erweiterungen für hierarchische Daten - sofern überhaupt vorhanden - sind typischerweise in ihrem Umfang begrenzt. Unserem Kenntnisstand nach, ist aktuell keine Software für den Umgang mit Messfehlern, basierend auf Multiplen Imputationsmethoden, vorhanden. Das R-Packet hmi versucht einige dieser Lücken zu schließen. Es bietet Multiple Imputationsroutinen in hierarchischen Settings für viele Variablentypen (zum Beispiel nominal, ordinal oder stetige Variablen). Zudem stellt es Imputationsmethoden für Intervalldaten bereit und behandelt ein übliches Messfehlerproblem in Befragungsdaten: Verzerrungen aufgrund impliziten Rundens der berichteten Werte. Der nutzerfreundliche Aufbau, der nur die Daten und optional eine Spezifizierung des Analysemodels benötigt, macht das Paket besonders attraktiv für Nutzer die weniger vertraut mit den Besonderheiten von Multipler Imputation sind. Die Kompatibilität mit dem populären Paket mice stellt sicher, dass der reichhaltige Satz an Analyse- und Diagnosewerkzeugen, und Befehlen für das Imputationsergebnis aus mice, einfach angewandt werden kann, sobald die Daten imputiert wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Does participating in a panel survey change respondents' labor market behavior? (2017)
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Bach, Ruben L. & Stephanie Eckman (2017): Does participating in a panel survey change respondents' labor market behavior? (IAB-Discussion Paper 15/2017), Nürnberg, 31 S.
Abstract
"Die wiederholte Teilnahme an Längsschnittstudien kann zu unbeabsichtigten Verhaltensänderungen und/oder Änderungen im Antwortverhalten der Teilnehmer führen. Um solchen Verhaltensänderungen nachzugehen, haben wir Umfragedaten der Längsschnittstudie PASS mit administrativen Daten verknüpft und schätzen mittels Instrumentenvariablen den kausalen Effekt der wiederholten Umfrageteilnahme auf die Teilnahme an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Umfrageteilnehmer aufgrund der (mehrmaligen) Teilnahme an der Befragung an weniger Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik teilnehmen. Diese Resultate verdeutlichen, dass die wiederholte Teilnahme an Längsschnittbefragungen sich nicht nur auf das Antwortverhalten der Teilnehmer auswirken kann, sondern auch auf deren tatsächliches Verhalten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Armut im Lebensverlauf: Messkonzepte in der Armutsforschung (2017)
Zitatform
Beste, Jonas (2017): Armut im Lebensverlauf. Messkonzepte in der Armutsforschung. (IAB-Bibliothek 366), Bielefeld: Bertelsmann, 252 S. DOI:10.3278/300956w
Abstract
"Die Armutsforschung arbeitet mit verschiedenen Messkonzepten und Datenquellen. Jonas Beste beleuchtet die am häufigsten verwendeten Ansätze auf Grundlage des Panels 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' im Vergleich zu anderen Paneldaten. Er benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Messung von Armut und beschreibt die verschiedenen Erscheinungsformen von Armut. Damit eröffnet er Einblick in folgende Zusammenhänge: Welchen Einfluss hat die verwendete Datenbasis auf das Ergebnis von Armutsanalysen? Wie lässt sich Deprivation im Lebensstandard bestimmen? Wie unterscheidet sich die Armutsdynamik nach verschiedenen Armutskonzepten? Welche Faktoren beeinflussen eine Veränderung des Lebensstandards? Wie erfolgt die Umwandlung von Ressourcen in Lebensstandard und welche Rolle spielen die finanzielle Situation eines Haushalts (Erwerbstätigkeit), individuelle Merkmale einer Person oder regionale Unterschiede?" (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des Panel "Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS) (2017)
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Dummert, Sandra (2017): Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des Panel "Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS). (FDZ-Datenreport 08/2017), Nürnberg, 24 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die im Rahmen einer Interviewernachbefragung (PASS-INT) erhobenen Daten. Diese Befragung, welche sich an den Interviewer richtet, wurde ab der 4. Welle im Anschluss an jedes erfolgreich durchgeführte Personeninterview für das Panel 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) durchgeführt.
Aufgrund der aktuellen Flüchtlingswelle wurde im PASS der Welle 10 erstmals arabisch als eine weitere Erhebungssprache eingesetzt, um sicher zu stellen, dass anerkannte Flüchtlinge aus den häufigsten Herkunftsländern im Rahmen der jährlichen Auffrischungsstichproben der Grundsicherungsempfänger erreicht werden. Um bereits in Welle 10 Flüchtlinge in ausreichender Zahl befragen zu können, erfolgte durch das IAB ein Oversampling von Neuzugängen ins SGB II mit syrischer und irakischer Nationalität. Da im Rahmen des PASS bislang nahezu keine Erfahrungen mit der Befragung von kürzlich zugezogenen (Kriegs-)Flüchtlingen vorliegen, wurden im Zuge der Interviewernachbefragung in Welle 10 zudem ergänzende Fragen bei Interviews in syrischen und irakischen Haushalten aufgenommen. Durch diese ergänzenden Fragen zur Befragungssituation bei Interviews mit Flüchtlingen soll insbesondere aufgezeigt werden, mit welchen besonderen Gegebenheiten und Schwierigkeiten (z.B. Übersetzungshilfen, Verständnisprobleme, etc.) bei der Befragung zu rechnen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
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Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 10. Erhebungswelle - 2016 (Haupterhebung) (2017)
Jesske, Birgit; Knerr, Petra; Kraft, Lisa;Zitatform
Jesske, Birgit, Petra Knerr & Lisa Kraft (2017): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 10. Erhebungswelle - 2016 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 09/2017 (de)), Nürnberg, 160 S.
Abstract
"Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 10 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 10 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase. Die Durchführung der Erhebungen in der Zugangsstichprobe Syrer/Iraker unterlag teilweise besonderen Bedingungen. Um den besonderen Erhebungsbedingungen dieser Gruppe gerecht zu werden, erfolgt in einzelnen Kapiteln eine Darstellung getrennt für Haushalte der üblichen Zugangsstichprobe und der syrischen/irakischen Haushalte. Das betrifft beim Erhebungsinstrument die Kapitel 4.7.1 und 4.8.2, bei der Felddurchführung die Kapitel 5.3.1.2 und 5.4.4, bei den Ergebnissen der Haupterhebung das Kapitel 6.9 sowie beim Interviewereinsatz das Kapitel 7.6.
Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 10. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert.
Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung von PASS ab der vierten Erhebungswelle beauftragt. Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 10 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert.
Alle verwendeten Erhebungsmaterialien werden im gesonderten Anhang dokumentiert." (Textauszug, IAB-Doku) -
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Towards a reliable categorical regression analysis for non-randomly coarsened observations: An analysis with German labour market data (2017)
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Plass, Julia, Marco Cattaneo, Thomas Augustin, Georg Schollmeyer & Christian Heumann (2017): Towards a reliable categorical regression analysis for non-randomly coarsened observations. An analysis with German labour market data. (Department of Statistics: Technical Reports 206), München, 26 S.
Abstract
"In most surveys, one is confronted with missing or, more generally, coarse data. Many methods dealing with these data make strong, untestable assumptions, e.g. coarsening at random. But due to the potentially resulting severe bias, interest increases in approaches that only include tenable knowledge about the coarsening process, leading to imprecise, but credible results. We elaborate such cautious methods for regression analysis with a coarse categorical dependent variable and precisely observed categorical covariates. Our cautious results from the German panel study 'Labour market and social security'' illustrate that traditional methods may even pretend specific signs of the regression estimates." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
On the testability of coarsening assumptions: a hypothesis test for subgroup independence (2017)
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Plass, J., M. Cattaneo, G. Schollmeyer & T. Augustin (2017): On the testability of coarsening assumptions. A hypothesis test for subgroup independence. In: International Journal of Approximate Reasoning, Jg. 90, H. November, S. 292-306. DOI:10.1016/j.ijar.2017.07.014
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Literaturhinweis
Testing of coarsening mechanisms: Coarsening at random versus subgroup independence (2017)
Zitatform
Plass, Julia, Marco E. G. V. Cattaneo, Georg Schollmeyer & Thomas Augustin (2017): Testing of coarsening mechanisms: Coarsening at random versus subgroup independence. In: M. B. Ferraro, P. Giordani, B. Vantaggi, M. Gagolewski, M. Ángeles Gil, P. Grzegorzewski & O. Hryniewicz (Hrsg.) (2017): Soft methods for data science (Advances in Intelligent Systems and Computing, 456), S. 415-422. DOI:10.1007/978-3-319-42972-4_51
Abstract
"Since coarse(ned) data naturally induce set-valued estimators, analysts often assume coarsening at random (CAR) to force them to be single-valued. Using the PASS data as an example, we re-illustrate the impossibility to test CAR and contrast it to another type of uninformative coarsening called subgroup independence (SI). It turns out that SI is testable." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
The quality and selectivity of linking federal administrative records to respondents and nonrespondents in a general population survey in Germany (2017)
Zitatform
Sakshaug, Joseph, Manfred Antoni & Reinhard Sauckel (2017): The quality and selectivity of linking federal administrative records to respondents and nonrespondents in a general population survey in Germany. In: Survey research methods, Jg. 11, H. 1, S. 63-80., 2016-09-29. DOI:10.18148/srm/2017.v11i1.6718
Abstract
"Various forms of auxiliary information are being sought to augment survey samples and adjust for possible nonresponse bias in key survey estimates. Auxiliary data options are typically limited in most general population surveys and there are questions concerning their utility for nonresponse bias evaluation and adjustment. Federal administrative databases provide a potentially rich source of auxiliary information for nonresponse purposes, but linking them to general population samples is usually restricted to surveys which draw their samples from population registers containing unique personal identity numbers which can be directly linked to federal databases containing more detailed substantive information. In this article, we examine the quality and selectivity of augmenting a federal administrative database to a general population survey when such a unique personal identifier is not available. We employ a series of standard linkage procedures that rely instead on non-unique and error-prone identifiers collected from the sampling frame to link a federal employment database to a general population survey in Germany. The quality and selectivity of the established links are evaluated using household- and person-level interview data in accordance with German data protection laws. We report a linkage rate of 60 percent for the entire sample under a strict linkage criterion, and 80 percent under a more relaxed criterion. We find that linkage rates vary across some household- and person-level characteristics that are likely specific to the particular administrative database used in this case study. We conclude with a general discussion of the practical implications of this work for survey organizations considering performing similar linkages and highlight some opportunities for future research." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Beat the heap: An imputation strategy for valid inferences from rounded income data (2016)
Zitatform
Drechsler, Jörg & Hans Kiesl (2016): Beat the heap: An imputation strategy for valid inferences from rounded income data. In: Journal of Survey Statistics and Methodology, Jg. 4, H. 1, S. 22-42., 2015-08-29. DOI:10.1093/jssam/smv032
Abstract
"Befragungen zu Einkommensverhältnissen sind typischerweise von zwei Fehlerquellen betroffen, die zu Verzerrungen führen können, wenn sie bei der Analyse nicht berücksichtigt werden: Auf der einen Seite gilt das Einkommen als sensible Information und die Antwortraten zum Einkommen liegen in der Regel niedriger als Antwortraten bei anderen nicht sensiblen Fragen. Auf der anderen Seiten können sich die Befragten in aller Regel nicht genau an ihr exaktes Einkommen erinnern und geben daher einen gerundeten Wert an. Die negativen Auswirkungen des Antwortausfalls sind bereits gründlich untersucht worden und die meisten datenbereitstellenden Institutionen haben bereits Imputationsmethoden implementiert um möglichen Verzerrungen durch den Ausfall entegegenzuwirken. Im Gegensatz dazu werden die Auswirkungen des Rundens nach unserer Kenntnis bisher in der Praxis weitestgehend vernachlässigt, obwohl etliche Studien deutlich gezeigt haben, dass die meisten Befragten Ihrer Einkommensangaben runden. In diesem Papier veranschaulichen wir den starken Einfluss, den dieses Runden auf wichtige Kennziffern wie die Armutsquote haben kann. Um unverzerrte Schätzergebnisse zu erhalten, stellen wir ein zweistufiges Imputationsverfahren vor, bei dem in einem ersten Schritt gegeben das beobachtete Einkommen die a posteriori Wahrscheinlichkeit zu Runden geschätzt wird. In einem zweiten Schritt wird dann das tatsächliche Einkommen unter den bestimmten Rundungswahrscheinlichkeiten imputiert. Anhand einer Simulationsstudie illustrieren wir, dass es mit diesem Verfahren möglich ist, unverzerrte Schätzergebnisse zu gewinnen. Darüber hinaus präsentieren wir Ergebnisse auf Basis der IAB Längsschnittstudie 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung (PASS)'." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Patterns and impact of longitudinal measurement error for welfare receipt (2016)
Eggs, Johannes;Zitatform
Eggs, Johannes (2016): Patterns and impact of longitudinal measurement error for welfare receipt. (IAB-Bibliothek 362), Bielefeld: Bertelsmann, 136 S. DOI:10.3278/300923w
Abstract
"Diese Arbeit beschäftigt sich mit Messfehlern in Längsschnittdaten. Messfehler können in besonderem Maße die Messung von Übergängen und Veränderungen über die Zeit beeinflussen. Die Messung von Veränderungen ist jedoch einer der Hauptgründe für das Erheben von Längsschnittdaten. Allerdings werden Messfehler in Längsschnittdaten selten analysiert.
Durch die Verknüpfung von Paneldaten mit Registerdaten auf der individuellen Ebene werden in dieser Arbeit Messfehler für den Bezug von Arbeitslosengeld II für fünf aufeinanderfolgende Panelwellen untersucht. Dabei zeigt sich, dass die Messfehler für den Bezug nicht zufällig verteilt sind, sondern mit der Zeit und persönlichen Charakteristiken korrelieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
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Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS) (2016)
Zitatform
Huber, Martina & Alice Reindl (2016): Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS). (FDZ-Datenreport 08/2016 (de)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die im Rahmen einer Interviewernachbefragung (PASS-INT) erhobenen Daten. Diese Befragung, welche sich an den Interviewer richtet, wurde ab der 4.Welle im Anschluss an jedes erfolgreich durchgeführte Personeninterview für das 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 9. Erhebungswelle - 2015 (Haupterhebung) (2016)
Jesske, Birgit; Knerr, Petra; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit, Petra Knerr & Sabine Schulz (2016): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 9. Erhebungswelle - 2015 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 04/2016 (de)), Nürnberg, 148 S.
Abstract
"Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung von PASS ab der vierten Erhebungswelle beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 9 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 9 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase.
Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 9. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert.
Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 9 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
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Interviewer effects on a network size filter question (2016)
Zitatform
Josten, Michael & Mark Trappmann (2016): Interviewer effects on a network size filter question. In: Journal of official statistics, Jg. 32, H. 2, S. 349-373., 2015-09-08. DOI:10.1515/jos-2016-0020
Abstract
"There is evidence that survey interviewers may be tempted to manipulate answers to filter questions in a way that minimizes the number of follow-up questions. This becomes relevant when ego-centered network data are collected. The reported network size has a huge impact on interview duration if multiple questions on each alter are triggered. We analyze interviewer effects on a network-size question in the mixed-mode survey 'Panel Study 'Labour Market and Social Security'' (PASS), where interviewers could skip up to 15 follow-up questions by generating small networks. Applying multilevel models, we find almost no interviewer effects in CATI mode, where interviewers are paid by the hour and frequently supervised. In CAPI, however, where interviewers are paid by case and no close supervision is possible, we find strong interviewer effects on network size. As the area-specific network size is known from telephone mode, where allocation to interviewers is random, interviewer and area effects can be separated. Furthermore, a difference-in-difference analysis reveals the negative effect of introducing the follow-up questions in Wave 3 on CAPI network size. Attempting to explain interviewer effects we neither find significant main effects of experience within a wave, nor significantly different slopes between interviewers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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PASS Quick Start File: Spellinformationen im Querschnitt (2015)
Zitatform
Bethmann, Arne & Maren Klawitter (2015): PASS Quick Start File. Spellinformationen im Querschnitt. (FDZ-Methodenreport 04/2015 (de)), Nürnberg, 23 S.
Abstract
"Der vorliegende FDZ-Methodenreport soll Nutzern des Panels 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) anhand eines Beispiels zeigen, wie Informationen aus den PASS-Spelldaten einer Welle zugeordnet und an die PASS-Querschnittdatensätze angespielt werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Survey misreporting of welfare receipt: respondent, interviewer, and interview characteristics (2015)
Zitatform
Bruckmeier, Kerstin, Gerrit Müller & Regina T. Riphahn (2015): Survey misreporting of welfare receipt. Respondent, interviewer, and interview characteristics. In: Economics Letters, Jg. 129, H. April, S. 103-107., 2015-02-05. DOI:10.1016/j.econlet.2015.02.006
Abstract
"We use matched survey and administrative data to study interviewer and interview related determinants of misreporting on welfare receipt in interviews. In our data, 12.2 % of German welfare recipients underreport benefit receipt. We find that underreporting is more likely in formal and standardized interviews compared to those with a more conversational character. Further, low interviewer education and matched interviewer - respondent characteristics with respect to immigration and education are associated with higher reporting quality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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MI double feature: Multiple imputation to address nonresponse and rounding errors in income questions (2015)
Zitatform
Drechsler, Jörg, Hans Kiesl & Matthias Speidel (2015): MI double feature: Multiple imputation to address nonresponse and rounding errors in income questions. In: Austrian Journal of Statistics, Jg. 44, H. 2, S. 59-71., 2014-11-21. DOI:10.17713/ajs.v44i2.77
Abstract
"Obtaining reliable income information in surveys is difficult for two reasons. On the one hand, many survey respondents consider income to be sensitive information and thus are reluctant to answer questions regarding their income. If those survey participants that do not provide information on their income are systematically different from the respondents (and there is ample of research indicating that they are) results based only on the observed income values will be misleading. On the other hand, respondents tend to round their income. Especially this second source of error is usually ignored when analyzing the income information. In a recent paper, Drechsler and Kiesl (2014) illustrated that inferences based on the collected information can be biased if the rounding is ignored and suggested a multiple imputation strategy to account for the rounding in reported income. In this paper we extend their approach to also address the nonresponse problem. We illustrate the approach using the household income variable from the German panel study 'Labor Market and Social Security'." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Dependent interviewing and sub-optimal responding (2015)
Zitatform
Eggs, Johannes & Annette Jäckle (2015): Dependent interviewing and sub-optimal responding. In: Survey research methods, Jg. 9, H. 1, S. 15-29., 2015-02-16. DOI:10.18148/srm/2015.v9i1.5860
Abstract
"With proactive dependent interviewing respondents are reminded of the answer they gave in the previous interview, before being asked about their current status. We examine the risk that respondents falsely confirm the answers from the previous interview as still applying, using data from a panel survey in which preload data about receipt of welfare benefit contained errors. A large proportion of respondents confirmed the false preload. Respondents with a more complex history of receipt, according to linked administrative records, were more likely to confirm. Personality also seemed to matter. Predictors of satisficing and characteristics of the survey and interviewer were not predictive of confirming the false preload." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS) (2015)
Zitatform
Huber, Martina (2015): Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS). (FDZ-Datenreport 02/2015 (de)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die im Rahmen einer Interviewernachbefragung (PASS-INT) erhobenen Daten. Diese Befragung, welche sich an den Interviewer richtet, wurde ab der 4. Welle im Anschluss an jedes erfolgreich durchgeführte Personeninterview für das 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS) (2015)
Zitatform
Huber, Martina & Katharina Koller (2015): Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS). (FDZ-Datenreport 07/2015 (de)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die im Rahmen einer Interviewernachbefragung (PASS-INT) erhobenen Daten. Diese Befragung, welche sich an den Interviewer richtet, wurde ab der 4.Welle im Anschluss an jedes erfolgreich durchgeführte Personeninterview für das 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
