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Dossier

Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung

Wer einen Ausbildungsplatz sucht, braucht einen möglichst guten Schulabschluss. Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist wiederum ein entscheidender Faktor für die dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Viele Jugendliche scheitern jedoch an den beiden Hürden Schulabschluss und Ausbildungsplatzsuche. Neben leistungsschwächeren Jugendlichen sind vor allem sozial Benachteiligte betroffen. Dieses Themendossier präsentiert mit Hinweisen auf Forschungsprojekte sowie weiteren relevanten Internetquellen wissenschaftliche Befunde und Diskussionen zur Übergangsproblematik an der 1. und 2. Schwelle sowie politischen Förderstrategien zur Verbesserung der Einmündung in Ausbildung und Beschäftigung.

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Themendossier Schul- und Ausbildungsabbruch.

Themendossier Ausbildungsstellenmarkt.

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im Aspekt "politische Förderstrategien"
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    Das Good Practice Center zur Förderung von Benachteiligten in der Berufsbildung (27.03.2009)

    Bundesinstitut für Berufsbildung, Good Practice Center GPC, Förderung der Benachteiligten

    Beschreibung

    Online-Portal des Bundesinstituts für Berufsbildung zu allen Handlungsfeldern der berufsbiografischen Qualifizierung von Benachteiligten. Themen sind Berufsorientierung. Berufsvorbereitung, Begleitung hin zur Ausbildung, (Berufs-)Ausbildung, Übergang in Arbeit, Nachqualifizierung.

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    Förderkonzepte der Berufsausbildungsvorbereitung (27.03.2009)

    Deutscher Bildungsserver

    Beschreibung

    Informationsseite des Deutschen Bildungsservers.

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    Analyse des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes für unter 25-Jährige (26.03.2009)

    Bundesagentur für Arbeit

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    Analytikreport der Statistik der Bundesagentur für Arbeit.

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    Initiativen und Programme zur sozialen und beruflichen Integration des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (25.03.2009)

    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Beschreibung

    Informationsseite des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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    Kein Anschluss nach dem Abschluss? Lokales Übergangsmanagement erleichtert Berufseinstieg für Jugendliche (Februar 2008) (25.03.2009)

    Deutsches Jugendinstitut

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    Das Dossier des Deutschen Jugendinstituts gibt in seinem redaktionellen Teil einen Einblick in die Problematik und interviewt Experten zum Thema.

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    Statt "Programmitis" - Wege aus dem Maßnahmedschungel (4.3.2009) (04.03.2009)

    Bundesinstitut für Berufsbildung, Good Practice Center GPC, Förderung der Benachteiligten

    Beschreibung

    Beitrag von Walter Würfel (Internationale Bund/Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit) auf der Website des "Good Practice Center zur Förderung von Benachteiligten in der Berufsbildung", der die Unübersichtlichkeit und fehlende Koordination der Maßnahmen im sog. Übergangssystem thematisiert.

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    Benachteiligtenförderung - Auswahlbibliografie (Stand Februar 2008) (11.02.2009)

    Bundesinstitut für Berufsbildung

    Beschreibung

    Die Auswahlbibliografie wurde aus der Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB) zusammengestellt und beinhaltet chronologisch absteigend Literaturnachweise aus den vergangenen Jahren. Bei Online-Dokumenten sind die Nachweise über die URL direkt mit den jeweiligen Volltexten verlinkt.

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    Berufswegeplanung ist Lebensplanung - Partnerschaft für eine kompetente Berufsorientierung von und mit Jugendlichen (02.02.2009)

    Bundesagentur für Arbeit

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    Erklärung der Partner des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland, der Bundesagentur für Arbeit, der Kultusministerkonferenz und der Wirtschaftsministerkonferenz (2.2.2009).

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    ESF-Programm "Schulverweigerung - Die 2. Chance" (30.01.2009)

    Bundesministerium für Bildung und Forschung

    Beschreibung

    Im Rahmen der Initiative "JUGEND STÄRKEN" wurde das erfolgreiche Programm "Schulverweigerung - Die 2. Chance" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bis 2013 weitergeführt. Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN wollte das BMFSFJ die soziale, schulische und berufliche Integration junger Menschen mit schlechteren Startchancen fördern. (Laufzeit 01.09.2008 - 30.06.2014 )

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    Praxisprojekte im Handlungsfeld von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung (2004) (29.01.2009)

    Deutsches Jugendinstitut

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    Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) organisierte und moderierte ein Netzwerk von Projekten, die in Kooperation von Jugendsozialarbeit und Schulen gemeinsame Anstrengungen zur Prävention von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung unternehmen.

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    Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente (21.12.2008) (21.12.2008)

    Deutscher Bundestag

    Beschreibung

    Zur Verbesserung der beruflichen Eingliederungschancen führt § 61a SGB III für Auszubildende ohne Schulabschluss einen Anspruch auf Vorbereitung für einen nachträglichen Erwerb eines Hauptschulabschlusses im Rahmen einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme ein.

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    Der Ausbildungsmarkt in Deutschland - Berufsberatungsjahr 2008/2009 (Stand Oktober 2009) (19.12.2008)

    Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Die Broschüre der Arbeitsmarktberichterstattung der Bundesagentur für Arbeit beinhaltet vertiefte Informationen über die Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt. Betrachtet werden neben der verbesserten Gesamtsituation sowohl regionale Unterschiede als auch Entwicklungen in ausgewählten Berufen. Daneben werden Angebote zur Berufsorientierung vorgestellt.

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    Evaluation des Projektes "Hauptschultalente für die Metropolregion - Kooperatives Übergangsmanagement Beruf-Schule" (KÜM) (01.12.2008)

    Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung
    Kluve, Jochen, Dr.
    Quelle: Projektinformation des RWI

    Beschreibung

    Ziel des Projekts "Hauptschultalente für die Metropolregion - Kooperatives Übergangsmanagement Schule-Beruf (KÜM)" ist, den Übergang von der Hauptschule in die Berufsausbildung und den Arbeitsmarkt besser zu begleiten und die Schüler hierbei aktiv zu unterstützen. Ziel der Evaluation ist, die kausale Wirkung von KÜM zu bestimmen. Dazu werden Schüler der an KÜM teilnehmenden Schulen mit Schülern von nicht an KÜM teilnehmenden Schulen verglichen.

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    JOBSTARTER CONNECT (18.8.2008) (18.08.2008)

    Bundesministerium für Bildung und Forschung

    Beschreibung

    Trotz der erfreulichen Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt gelingt vielen jungen Menschen nicht der unmittelbare Einstieg in eine abschlussorientierte Berufsausbildung. Um die Einmündung in die berufliche Ausbildung und nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt zu erhöhen, ist die Förderung bisher ungenutzter Potenziale von Jugendlichen und jungen Erwachsenen unerlässlich. Mit dem Programm JOBSTARTER CONNECT fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Entwicklung und Erprobung von Lösungsansätzen für eine frühzeitige Integration junger Menschen in die duale Berufsbausbildung mittels bundeseinheitlicher Ausbildungsbausteine.

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    Übergänge. Jugendliche an der ersten und zweiten Schwelle - Auswahlbibliografie (Stand Mai 2009) (05.05.2008)

    Bundesinstitut für Berufsbildung

    Beschreibung

    Die Auswahlbibliografie wurde aus der Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB) zusammengestellt und beinhaltet chronologisch absteigend Literaturnachweise aus den vergangenen Jahren. Bei Online-Dokumenten sind die Nachweise über die URL direkt mit den jeweiligen Volltexten verlinkt.

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    Erweiterte Anforderungen an die Professionalität des Bildungspersonals im Übergang von der Schule in die Arbeitswelt - Vorphase eines Forschungsprojektes (01.03.2008)

    Bundesinstitut für Berufsbildung
    Bylinski, Ursula, Dr.

    Beschreibung

    Im Forschungsprojekt soll der Frage nachgegangen werden, welche erweiterten Anforderungen vor dem Hintergrund der Wandlungsprozesse im Übergang von der Schule in die Arbeitswelt an die Professionalität von Bildungspersonal zu stellen sind. Die Studie fokussiert exemplarisch vier Gruppen des Bildungspersonals, die spezifisch für Akteure des "Übergangssystems" betrachtet werden können und darüber hinaus in besonderem Maße auf eine gemeinsame Kooperation angewiesen sind: Lehrkräfte in allgemein bildenden und beruflichen Schulen, Personal beim Bildungsträger und in Praktikumsbetrieben.>> Als ein besonderer Aspekt wird der "Benachteiligtenfokus" herausgestellt, d.h. in der Forschungsarbeit soll sich abbilden, wie insbesondere Risikogruppen, -situationen und - bereiche von den pädagogisch Handelnden identifiziert werden und im Kontext einer "Biografie begleitenden Berufswegeplanung" von der Schule in die Arbeitswelt aufgegriffen werden können. Methoden: Im Forschungsprojekt ist vorgesehen, den Zugang zum Gegenstandsbereich und den subjektiven Deutungsstrukturen und Handlungsmustern des Bildungspersonals über qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung zu erschließen. Beabsichtigt ist die Rekonstruktion individueller Bedeutungszuweisungen und die Herausarbeitung von typischen Handlungsmustern. Deshalb sind Expertengespräche - Einzelinterviews und Fallstudien sowie Gruppendiskussionen - problemzentriert und als eine Methodenkombination vorgesehen. Die Datenerhebung stellt somit eine methodische Triangulation dar: Die Expertengespräche orientieren sich an einem Leitfaden (als thematisches Steuerungsinstrument) und werden mit Hilfe der Moderationstechnik strukturiert und Kernelemente visualisiert.

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    Bundesprogramm "Perspektive Berufsabschluss" (21.01.2008)

    Bundesministerium für Bildung und Forschung

    Beschreibung

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert aus Bundesmitteln und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen der ESF Förderperiode 2007 - 2013 das Programm "Perspektive Berufsabschluss" mit den beiden Förderinitiativen "Regionales Übergangsmanagement" und "Abschlussorientierte modulare Nachqualifizierung". Mit den Förderinitiativen wird der Tatsache Rechnung getragen, dass zum erfolgreichen Einstieg Jugendlicher und junger Erwachsener mit besonderem Förderbedarf (Benachteiligte) in Ausbildung und ihrer dauerhaften Integration in das Beschäftigungssystem sowohl präventive Fördermaßnahmen zum Erreichen von Bildungs- und Berufsabschlüssen als auch reintegrative Maßnahmen zur nachträglichen Qualifizierung und zum Nachholen von Berufsabschlüssen notwendig sind.

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    Wissenschaftliche Begleitung der Förderinitiative 1 Regionales Übergangsmanagement im BMBF-Programm "Perspektive Berufsabschluss" (01.01.2008)

    Deutsches Jugendinstitut
    Braun, Frank, Dr.
    Quelle: Projekthomepage beim DJI

    Beschreibung

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert aus Bundesmitteln und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen der ESF Förderperiode 2007-2013 das Programm "Perspektive Berufsabschluss" mit den beiden Förderinitiativen "Regionales Übergangsmanagement" und "Abschlussorientierte modulare Nachqualifizierung". Das BMBF strebt mit dem Programm die strukturelle Weiterentwicklung und eine Verbesserung der beruflichen Integrationsförderung zur Schaffung von Ausbildungschancen für alle an.>> Schule bis zum Ende der Pflichtschulzeit, danach eine betriebliche Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, anschließend Facharbeit. Diese Abfolge von Schritten gilt traditionell als der Königsweg in das Arbeitsleben für Jugendliche in Deutschland, wenn sie keine weiterführenden Schulen besuchen wollen oder können. Tatsächlich gelingt aber nur einer Minderheit der Absolventinnen und Absolventen von Hauptschulen (und vergleichbaren Schulzweigen an Mittel-, Sekundar- oder Gesamtschulen) der direkte Einstieg in die Berufsausbildung.>> Auf dem Weg von der Schule in die Berufsausbildung absolvieren viele Jugendliche Zwischenschritte: in Schulen, in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, in Angeboten der Jugendhilfe. Diese Zwischenschritte sollen helfen, die Jugendlichen besser auf die Anforderungen einer Berufsausbildung vorzubereiten. Jugendliche riskieren aber auch, in Maßnahmekarrieren zu geraten, die sie nicht voran bringen und in deren Verlauf sie ihre Bildungsanstrengungen aufgeben, weil sich ihre Aussichten, eine Berufsausbildung aufzunehmen und abzuschließen, subjektiv und objektiv nicht verbessert, sondern verschlechtert haben. Die Konsequenz ist, dass unter den 25-jährigen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und gemeldete Arbeitslose) bundesweit gut jede/r Fünfte keine Ausbildung abgeschlossen hat. Die großen Unterschiede zwischen den Regionen (die Spanne reicht von Arbeitsagenturbezirken mit Ungelerntenquoten

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    Wissenschaftliche Begleitforschung von Bildungsmaßnahmen zur Integration benachteiligter Jugendlicher (01.01.2008)

    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
    Pfeiffer, Friedhelm, Dr.
    Quelle: Projektinformation des ZEW

    Beschreibung

    Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kooperation zwischen Südwestmetall und dem ZEW, im Rahmen des Forschungsnetzwerks "Nicht-kognitive Fähigkeiten: Erwerb und Konsequenzen". Ziel der Kooperation ist die wissenschaftliche Evaluation von Bildungsmaßnahmen, die dazu dienen, die Übergänge zwischen Schule und beruflicher Ausbildung sowie zum Arbeitsmarkt für benachteiligte Jugendliche zu verbessern. Das Ziel der von Südwestmetall finanzierten Maßnahmen ist, dass die Teilnehmer einen Hauptschulabschluss erwerben (Maßnahme A), dass sie auf eine Lehre vorbereitet werden (Maßnahme B) beziehungsweise dass sie einen Lehrabschluss erwerben (Maßnahme C). Die Autoren möchten die Wirkungen der einzelnen Maßnahmen hinsichtlich der Steigerung nicht-kognitiver Fähigkeiten sowie der erfolgreichen Integration in das Erwerbsleben untersuchen und, aufbauend auf den empirischen Befunden, Handlungsempfehlungen für die Integration benachteiligter Jugendlicher formulieren.

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    Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Deutschland (15.08.2007)

    Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Aktueller Monatsbericht der Statistik-Abteilung der Bundesagentur für Arbeit.

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