Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf
Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.
- Ergebnisse und Projekte aus dem IAB
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Ausbildung, Rehabilitationsmaßnahmen
- Politik und Rechtsprechung für behinderte Menschen
- Rehabilitationseinrichtungen
- Berufsvorbereitung, Berufsberatung, Berufswahl
- Studium
- Berufsausbildung, Berufseinmündung
- Fortbildung und Umschulung
- betriebliche Rehabilitation
- Maßnahmen zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit
- Erfolgskontrolle, Kosten-Nutzen-Aspekte
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Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen
- Arbeitsmarktpolitik, Inklusion, Persönliches Budget
- Beschäftigungsentwicklung
- Arbeitslosigkeit
- Beschäftigung in Werkstätten für behinderte Menschen
- Beschäftigung in alternativen Einrichtungen, Selbsthilfefirmen
- Berufliche Selbständigkeit
- Hochqualifizierte behinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt
- Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt
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Berufsleben und Arbeitswelt behinderter Menschen
- Personalpolitik, Arbeitgebereinstellungen, finanzielle Einstellungsanreize
- Eingliederungshilfe, BEM, Arbeitsassistenz, Unterstützte Beschäftigung, Arbeitsplatzsicherung
- Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatzgestaltung, technische Arbeitshilfen, Arbeitszeit
- Berufsverlauf, Berufserfolg
- Berufsstruktur, Einzelberufe
- Arbeitszufriedenheit
- Lohn, Einkommen
- Behinderungsart
- Alter
- Geografischer Bezug
- Geschlecht
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Literaturhinweis
Arbeitsmarktsituation schwerbehinderter Menschen 2024 (2025)
Zitatform
(2025): Arbeitsmarktsituation schwerbehinderter Menschen 2024. (Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt / Bundesagentur für Arbeit), Nürnberg, 25 S.
Abstract
"Häufigste Ursache einer Schwerbehinderung ist eine im Lebensverlauf erworbene Krankheit. Schwerbehinderte Menschen sind daher meist älter; in Folge des demografischen Wandels wird ihre Zahl steigen. Die Erwerbsbeteiligung schwerbehinderter Menschen im Alter von 15 bis unter 65 Jahren lag mit einer Erwerbsquote von 51,4 Prozent im Jahr 2022 deutlich niedriger als bei der nicht-schwerbehinderten Bevölkerung. Die Arbeitsmarktentwicklung für schwerbehinderte Menschen wird weniger durch die Konjunktur und stärker durch rechtliche Rahmenbedingungen und die demografische Entwicklung beeinflusst. Im vergangenen Jahrzehnt stieg die Zahl der beschäftigten schwerbehinderten Menschen nach dem Anzeigeverfahren SGB IX kontinuierlich auf 1,12 Millionen im Jahr 2023, lediglich unterbrochen von der Corona-Pandemie. Schwerbehinderte Menschen arbeiten in allen Branchen. Häufig sind sie im Verarbeitenden Gewerbe oder in der Öffentlichen Verwaltung tätig. 2024 waren durchschnittlich 175.000 schwerbehinderte Menschen arbeitslos (+10.000 im Vergleich zu 2023). Ihre Arbeitslosenquote (mit eingeschränkter Bezugsgröße) lag bei 11,6Prozent. Arbeitslose Menschen mit Schwerbehinderung sind gut qualifiziert: Anteilig finden sich bei schwerbehinderten Arbeitslosen etwas mehr Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung als bei nicht-schwerbehinderten Arbeitslosen. Schwerbehinderten Arbeitslosen gelingt es trotzdem seltener als nicht-schwerbehinderten, eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt aufzunehmen. Während schwerbehinderte Menschen im Vergleich zu nicht-schwerbehinderten Menschen 2024 anteilig seltener nach einer Beschäftigung am 1. Arbeitsmarkt (inkl. Selbständigkeit und betrieblicher Ausbildung) arbeitslos wurden, profitierten sie seltener bei Abgängen aus Arbeitslosigkeit in den 1. Arbeitsmarkt. Fast die Hälfte der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen sind neben ihrer Behinderung von mindestens zwei weiteren vermittlungshemmenden Merkmalen, wie z. B. geringe Qualifikation oder Langzeitarbeitslosigkeit betroffen. 2024 nahmen durchschnittlich 55.600 schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik teil, 2.000 weniger als noch 2023." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Motivating supervisors during disability accommodation: a comprehensive examination on job demand and resources theories (2024)
Zitatform
Alam, Mohammad Shahin, Kelly Williams-Whitt, DuckJung Shin & Mahfooz Ansari (2024): Motivating supervisors during disability accommodation: a comprehensive examination on job demand and resources theories. In: International Journal of Manpower, Jg. 45, H. 7, S. 1385-1408. DOI:10.1108/IJM-10-2023-0620
Abstract
"Purpose: This study develops and tests a comprehensive model that examines whether dimensions of supervisors’ job demands and resources influence their work motivation through their job strain levels while managing disability accommodation (DA). Design/methodology/approach The proposed model leverages the assumptions of established job demand and resources theories, including demand-ability fit, job demand-control, job demand-control-support, and effort-reward balance models. Then, we tested with the quantitative data from 335 British, Canadian, American, Australian, Dutch, and German supervisors with recent DA experience. Findings This study found support for the proposed model. Job control and social support directly affected work motivation, while job strain did not mediate the relationship between job control and social support and work motivation. The results suggest that employers looking to improve the likelihood of DA success should focus on providing adequate job control, social support, and rewards to supervisors responsible for accommodating employees with disabilities. Practical implications This research enhances our understanding of how additional DA responsibilities impact supervisors and aids in the development of effective DA management policies and interventions, providing robust support for practitioners. Originality/value This study contributes to extending the DA literature by testing the applicability of different theoretical models to explain the effect of the additional DA responsibility on supervisors’ job demand, strain, and motivation levels and identify the resources to mitigate them." (Author's abstract, IAB-Doku, © Emerald Group) ((en))
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Literaturhinweis
Behinderte Übergänge? Bildung und Behinderung beim Übergang in den Arbeitsmarkt in europäischen Ländern (2024)
Zitatform
Blanck, Jonna M., Christian Brzinsky-Fay & Justin J.W. Powell (2024): Behinderte Übergänge? Bildung und Behinderung beim Übergang in den Arbeitsmarkt in europäischen Ländern. In: Zeitschrift für Inklusion, Jg. 19, H. 4, S. 1-25.
Abstract
"Der Zugang zum Arbeitsmarkt ist wesentlich für gesellschaftliche Teilhabe. Am Übergang nach der Schule werden hierfür entscheidende Weichen gestellt. In der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung (UN-BRK) verpflichten sich die Vertragsstaaten, Menschen mit Behinderung den Zugang zu Berufsausbildung und Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Dennoch gibt es erhebliche Unterschiede im Zugang zum Arbeitsmarkt und auch den Übergängen nach der Schule zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Hierfür spielen Bildungszertifikate eine zentrale Rolle, wobei junge Erwachsene mit Behinderung ein erhöhtes Risiko haben, nur eine geringe formale Bildung zu erwerben. Allerdings unterscheiden sich Länder in den institutionellen Arrangements, insbesondere im Bildungssystem und im Arbeitsmarkt sowie im Zugang, den Jugendliche mit Behinderung zu formaler Bildung haben. Diese Faktoren können Übergangsprozesse stark beeinflussen oder gar behindern. Ländervergleichende Analysen der Übergänge von Menschen mit Behinderung von der Schule in den Arbeitsmarkt sind jedoch selten, so dass zentrale Fragen danach, welche Rahmenbedingungen für erfolgreiche Übergänge förderlich sind, offenbleiben. In dieser Studie werden vor diesem Hintergrund 31 europäische Länder anhand der Mikrodaten der rotierenden Panels der European Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC) sowie Daten der European Agency for Special Needs and Inclusive Education (EASNIE) daraufhin analysiert, wie die Übergänge von der Schule in den Arbeitsmarkt von jungen Menschen mit Behinderung aussehen und wie Bildung und Behinderung zusammenwirken und so die Übergänge von der Schule in den Arbeitsmarkt beeinflussen. Ein Fokus auf vier deutschsprachige Länder (Deutschland, Luxemburg, Österreich und Schweiz) verdeutlicht, wie divers Übergänge auch innerhalb von Ländern mit ähnlichen Bildungssystemen verlaufen können und verweist auf weiteren Forschungsbedarf zu den Mechanismen, welche den Übergangsprozessen von Menschen mit Behinderung zugrunde liegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Discrimination toward the visually impaired and quota policies in the labor market (2024)
Zitatform
Chareyron, Sylvain, Yannick L'Horty, Louise Mbaye & Pascale Petit (2024): Discrimination toward the visually impaired and quota policies in the labor market. In: Labour, Jg. 38, H. 4, S. 558-583. DOI:10.1111/labr.12282
Abstract
"We measure discrimination in access to employment toward people with visual impairment in France and explore its relationship with two public policies designed to facilitate the integration of disabled people into the workforce: the obligation on the employer to adapt the workstation, and a quota policy intended to incentivize the hiring of people with disabilities. We use the correspondence test method in combination with a difference-in-differences strategy, to explore the effects of these different policies. We show that applicants with visual impairments face significant discrimination, and we suggest that the level of discrimination is influenced by both policies." (Author's abstract, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))
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Literaturhinweis
Biografische Passungsarbeit und institutionelle Handlungslogiken bei Verläufen der beruflichen Rehabilitation in Berufsförderungswerken (2024)
Dreßke, Stefan; Quehl, Christoph; Ohlbrecht, Heike;Zitatform
Dreßke, Stefan, Heike Ohlbrecht & Christoph Quehl (2024): Biografische Passungsarbeit und institutionelle Handlungslogiken bei Verläufen der beruflichen Rehabilitation in Berufsförderungswerken. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 73, H. 8-9, S. 653-669. DOI:10.3790/sfo.2024.1445007
Abstract
"This empirical study addresses the vocational rehabilitation of employees who are unable to continue their employment due to health impairments. It examines their identity work as matching work aligning their socio-moral orientations to their new life situations. Matching work occurs in negotiations between rehabilitants and their administrative agents of vocational rehabilitation. In the course of negotiations rehabilitants try to solve their problem situations, in order to avert the threat to their projected life plans or to restructure them. Based on qualitative-biographical interviews with rehabilitants in Vocational Training Centers (BFW), a typology of matching work is presented." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Schnittstellen zu betrieblichen Akteur:innen im Rahmen beruflicher Rehabilitationsprozesse (2024)
Zitatform
Ebener-Holscher, Kathrin & Silke Tophoven (2024): Schnittstellen zu betrieblichen Akteur:innen im Rahmen beruflicher Rehabilitationsprozesse. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 73, H. 8-9, S. 671-688. DOI:10.3790/sfo.2024.1445008
Abstract
"Vocational rehabilitation in Germany is particularly characterized by interfaces. On the one hand, due to the large number of actors involved, on the other hand, due to the different stages of the rehabilitation process. Thereby, the interfaces with company actors must be considered as relevant for sustainable labor market integration. However, these interfaces have rarely been analyzed for Germany. How these interfaces are dealt with will be determined on the basis of the results of a mixed-methods research design. The focus is on social workers in vocational rehabilitation service providers who are particularly involved in such interfaces." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
The UK Disability Discrimination Act 2005: Consequences for the education and employment of older children (2024)
Zitatform
Ercolani, Marco G. & Emiliya Lazarova (2024): The UK Disability Discrimination Act 2005: Consequences for the education and employment of older children. In: Economics of Education Review, Jg. 100. DOI:10.1016/j.econedurev.2024.102544
Abstract
"We investigate the impact of the 2005 UK Disability Discrimination Act on the educational and employment outcomes for older children with disabilities, using data from the UK Labor Force Surveys. The Act established new legal requirements on employers and qualification awarding bodies to accommodate individuals with disabilities. Furthermore, prior to 2013 children in England and Wales could leave education at age 16, providing a unique opportunity to analyze the 2005 Act's influence on their educational and employment outcomes. Compared to children without disabilities, we found the 2005 Act reduced the likelihood of continuing in education and increased the likelihood of entering the labor market (employed or unemployed) for children meeting both the 1995 Disability Discrimination Act definition of disability and who were reported as work-limited. We also ‘decompose’ average outcomes between children's groups, identifying effects attributable to observable characteristics, discrimination, and unobservable health-related productivity gaps." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 Elsevier) ((en))
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Literaturhinweis
Digitale Qualifizierung: Chancen für Menschen mit Behinderungen: Ergebnisse eines Modellprojekts (2024)
Frankenstein, Karen; Rink, Benjamin; Langer, Andreas ; Hartung-Ziehlke, Julia; Kolhoff, Ludger; Engelkes, Dörte Ulka;Zitatform
Frankenstein, Karen, Julia Hartung-Ziehlke, Benjamin Rink, Dörte Ulka Engelkes, Ludger Kolhoff & Andreas Langer (2024): Digitale Qualifizierung: Chancen für Menschen mit Behinderungen. Ergebnisse eines Modellprojekts. (Perspektiven Sozialwirtschaft und Sozialmanagement), Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 311 S.
Abstract
"Digitale Bildungsangebote können für Menschen mit Behinderungen eine entscheidende Rolle spielen, um grundlegende berufliche Kompetenzen zu erwerben. Das Modellprojekt "diBa" hat sich intensiv mit dieser Thematik befasst. Es konzentrierte sich auf die Entwicklung und Implementierung digitaler Bildungsangebote, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen zugeschnitten sind." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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Innovative Wege zu mehr beruflicher Teilhabe: Aktuelle Entwicklungen der Deutschen Rentenversicherung (2024)
Gross, Brigitte; Streibelt, Marco ; Funke, Ariane; Klaus, Sebastian; Görke, Janett; Parthier, Katrin;Zitatform
Gross, Brigitte, Ariane Funke, Janett Görke, Sebastian Klaus, Katrin Parthier & Marco Streibelt (2024): Innovative Wege zu mehr beruflicher Teilhabe. Aktuelle Entwicklungen der Deutschen Rentenversicherung. In: Die Berufliche Rehabilitation, Jg. 38, H. 3, S. 6-19.
Abstract
"Damit Menschen mit Behinderung und gesundheitlichen Einschränkungen selbstbestimmt leben können, gibt es in Deutschland ein gut ausgebautes Rehabilitationssystem. Einen wichtigen Beitrag zur Inklusion und Chancengerechtigkeit leistet die Deutsche Rentenversicherung. Mit Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA, berufliche Rehabilitaion) sowie Prävention trägt sie dazu bei, die Erwerbsfähigkeit von Menschen mit vorübergehenden und dauerhaften körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen zu verbessern oder wiederherzustellen. Im Jahr 2023 hat die Rentenversicherung über 1,1 Millionen Rehabilitationsleistungen erbracht, darunter über 117.000 Leistungen zur beruflichen Rehabilitation bzw. LTA." (Textauszug, IAB-Doku, © Lambertus-Verlag)
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Literaturhinweis
Policies for young adults with reduced work capacity. Labour market impact in Sweden and Norway (2024)
Zitatform
Hall, Caroline, Inés Hardoy & Kristine von Simson (2024): Policies for young adults with reduced work capacity. Labour market impact in Sweden and Norway. In: Journal of Population Economics, Jg. 37. DOI:10.1007/s00148-024-00999-9
Abstract
"The rising numbers of young people with disability pension concerns many advanced economies. We present results from a comparative analysis of the neighbouring countries Sweden and Norway on the impacts of differing policy mixes aimed at enhancing the employability of the work disabled. Using rich longitudinal data, we follow unemployed young adults (ages 25-29) with work-impairment up to four years after they became unemployed to investigate the effect of different types of labor market policies. Our results indicate that, despite differences in program composition and strategies, there are surprisingly small country differences in treatment effect patterns and signs of estimated impacts. In line with previous studies, we find strong lock-in effects of both workplace-related programs and training/educational programs. After participation, workplace-related programmes about double the likelihood of entering regular employment or education. Participating in training courses also increases this likelihood, but effect sizes are smaller." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer-Verlag) ((en))
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Literaturhinweis
Chancen für Alle durch (berufliche) Bildung: Inklusion und Teilhabe für Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung (2024)
Ixmeier, Sebastian; Buck, Pia; Münk, Dieter;Zitatform
Ixmeier, Sebastian, Pia Buck & Dieter Münk (Hrsg.) (2024): Chancen für Alle durch (berufliche) Bildung. Inklusion und Teilhabe für Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung. (Berufsbildung, Arbeit und Innovation 81), Bielefeld: wbv Publikation, 293 S. DOI:10.3278/9783763976386
Abstract
"Die Förderung gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Dieses Ziel wird durch verschiedene sozial- und bildungspolitische Maßnahmen verfolgt, die darauf abzielen, Chancengleichheit und gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen. Der Sammelband bietet einen umfassenden Überblick über die Zusammenhänge zwischen beruflicher Bildung und Teilhabeförderung für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Er richtet sich an Entscheidungsträger, Praktiker und die interessierte Fachöffentlichkeit und kombiniert Beiträge einer Fachveranstaltung mit aktuellen Forschungsergebnissen." (Autorenreferat, IAB-Doku, © wbv)
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Guidelines for effective vocational rehabilitation schemes (2024)
Jones, Laura; Maucher, Mathias;Zitatform
Jones, Laura & Mathias Maucher (2024): Guidelines for effective vocational rehabilitation schemes. 70 S. DOI:10.2767/886060
Abstract
"This document aims to build the reader’s understanding of VR and what makes VR schemes effective, to promote its uptake and improve its implementation. It addresses the following topics: - What vocational rehabilitation is - Recommendations for different actors to put in place effective VR schemes, covering the different steps in the process of VR - The legaland policy background at international, EU and national levels, relevant resources, as well as information about financing frameworks - Success factors for effective policy for national VR schemes It features examples of different approaches and practices for various stages of the VR process to illustrate the recommendations, as well as links for further information. It also features country case studies illustrating coordinated, effective policy frameworks for VR." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Kooperation zwischen Betrieben und Gesundheitsversorgung bei Wiedereingliederung und Beschäftigungssicherung (2024)
Kardorff, Ernst von;Zitatform
Kardorff, Ernst von (2024): Kooperation zwischen Betrieben und Gesundheitsversorgung bei Wiedereingliederung und Beschäftigungssicherung. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 73, H. 8-9, S. 581-598. DOI:10.3790/sfo.2024.1445003
Abstract
"Cooperation at the Intersection Between Companies and Health-Care- and Rehabilitation-Services in Employment Protection and Return-to-Work for Employees With Health Problems. Status quo, Chances, and Barriers Successful employment protection and return to work serves as proof for the effectiveness of healthcare and rehabilitation services. Therefore, the management of the interface between the health care and rehabilitation system and the companies turns out as a major socio-political and far more as an everyday challenge in supporting inclusion at the workplace in the light of ageing workforce and skilled labour shortage. Subsequent to a survey on actual developments some structural barriers are discussed, partly based on first results of an ongoing study on health and illness in skilled crafts and trades. The article closes with some recommendations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Teilhabe gemeinsam planen (2024)
Kirchmann, Andrea; Schafstädt, Christin;Zitatform
Kirchmann, Andrea & Christin Schafstädt (2024): Teilhabe gemeinsam planen. (Forschungsbericht / Bundesministerium für Arbeit und Soziales 645), Berlin, 47 S.
Abstract
"Das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit GmbH (IZA) und das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) e.V. wurden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit der Expertise "Teilhabe gemeinsam planen" beauftragt. Im Rahmen dieser Expertise soll der Einsatz des trägerübergreifenden Teilhabeplanverfahrens in der Praxis evaluiert werden. Ziel der Studie ist es, Gründe für die zurückhaltende Nutzung dieses Instruments sowie einschlägige Hemmnisse zu ermitteln. Der Expertise liegt ein qualitatives Untersuchungsdesign zugrunde. Die Expertise hat einen explorativen Charakter und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und abschließende Befunde. Sie soll aber auf möglichen Handlungs- und weiteren Forschungsbedarf hinweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Die prekäre Situation junger Menschen mit geistiger Behinderung in der beruflichen Orientierung (2024)
Lucas, Lars;Zitatform
Lucas, Lars (2024): Die prekäre Situation junger Menschen mit geistiger Behinderung in der beruflichen Orientierung. In: T. Middendorf & A. Parchow (Hrsg.) (2024): Junge Menschen in prekären Lebenslagen, S. 274-285.
Abstract
"Die berufliche Orientierung, welche mit der Beendigung der schulischen Ausbildung einhergeht, stellt einen Abschnitt der Lebensphase Jugend dar, welcher junge Menschen vor vielseitige, zumeist neue Herausforderungen stellt (vgl. Leven /Hurrelmann/Quenzel 2020, S. 187). Es gilt für sie den Überblick zu gewinnen und sich auf einem Arbeitsmarkt zu positionieren, welcher stetig steigende Anforderungen an Bildung und Qualifizierung stellt und zugleich immer mehr neue Berufsmöglichkeiten und -modelle bietet (vgl. Hurrelmann/Quenzel 2016, S. 135 f.). Mit dieser ohnehin schwierigen Herausforderung sehen sich auch junge Menschen mit geistiger Behinderung konfrontiert. Allerdings gestaltet sich deren Situation aufgrund diverser mit der geistigen Behinderung korrelierender Faktoren deutlich prekärer. So gibt es Aspekte im System der Hilfen für Menschen mit Behinderung – und somit inmitten der Sozialen Arbeit – die Teilhabemöglichkeiten auf berufliche Orientierung einschränken und somit zu einer prekären Situation beitragen. Des Weiteren trägt die aktuell vorherrschende Arbeitsmarktsituation im selben Maße dazu bei, dass junge Menschen mit geistiger Behinderung im Prozess der beruflichen Orientierung auf diverse schwer zu lösende Probleme treffen. Der folgende Beitrag soll daher berufliche Orientierung definieren, die aktuelle schulische Situation junger Menschen mit geistiger Behinderung diesbezüglich beleuchten, die Probleme seitens der Sozialen Arbeit und des allgemeinen Arbeitsmarktes sowohl theoretisch als auch praktisch darstellen und schlussendlich Lösungsideen bieten, um die prekäre Situation zu verbessern." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Beltz Juventa)
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Literaturhinweis
Die Annahmequote bei unterschiedlichen Gestaltungsmodellen des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) (2024)
Neumann, J.; Scherenberg, V.;Zitatform
Neumann, J. & V. Scherenberg (2024): Die Annahmequote bei unterschiedlichen Gestaltungsmodellen des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM). In: Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin, Jg. 59, H. 6, S. 395-399. DOI:10.17147/asu-1-364956
Abstract
"Seit Einführung des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) im Jahre 2004 sind verschiedene Gestaltungswege zur Umsetzung des BEM entwickelt worden. Mittels einer systematischen Literaturanalyse wurden BEM-Annahmequoten bei unterschiedlichen Gestaltungsmodellen gesucht und verglichen. Allerdings konnten nur wenige Publikationen dazu ermittelt werden und nur ein Teil davon benannte konkrete Zahlen. Der Großteil der Ergebnisse bezog sich auf den Öffentlichen Dienst und wies Quoten zwischen 12% und 58% auf. Insofern besteht ein deutlicher Forschungsbedarf, um die Unternehmen in die Lage zu versetzen, das optimale Modell für sich auszuwählen und BEM-Berechtigte schnell wieder in den Betrieb integrieren zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Untersuchung der Auswirkungen der Neufassung der den Leistungszugang in der Eingliederungshilfe konkretisierenden Verordnung (Vorabevaluation Leistungsberechtigter Personenkreis) (2024)
Ornig, Nikola; Shafaei, Reza; Seidel, Michael; Vasilakis, Katharina; Bartling, Mara; Fuchs, Harry;Zitatform
Ornig, Nikola, Mara Bartling, Katharina Vasilakis, Harry Fuchs, Michael Seidel & Reza Shafaei (2024): Untersuchung der Auswirkungen der Neufassung der den Leistungszugang in der Eingliederungshilfe konkretisierenden Verordnung (Vorabevaluation Leistungsberechtigter Personenkreis). (Forschungsbericht / Bundesministerium für Arbeit und Soziales 630), Berlin, 135 S.
Abstract
"Die Vorabevaluation des Entwurfs der „Verordnung über den Leistungszugang in der Eingliederungshilfe“ (VOLE) hat das Ziel, vor Einführung einer neuen Verordnung zu erwartende Veränderungen hinsichtlich des leistungsberechtigten Personenkreises zu untersuchen. Insbesondere soll die VOLE gegenüber der bislang maßgeblichen Eingliederungshilfe-Verordnung (EinglHV) vor dem Hintergrund des Ziels bewertet werden, den Personenkreis dem Grunde nach unverändert zu lassen. Die interdisziplinär angelegte Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) führte hierfür juristische, medizinische und sozialwissenschaftliche Analysen zusammen. Im Ergebnis wird konstatiert, dass bei Einführung der vorliegenden Fassung der §§ 2 und 4 VOLE weder eine Ausweitung noch eine Einschränkung des beschriebenen Personenkreises zu erwarten ist. Jedoch ist festzuhalten, dass die drei Formulierungsalternativen zu § 3 VOLE in unterschiedlichem Umfang zu einer Ausgrenzung eines Teils des bisher von § 2 EinglHV erfassten Personenkreises führen. Damit die mit der Einführung der neuen medizinischen Oberbegriffe angestrebte Rechtsklarheit und einheitliche Rechtsanwendung erreicht werden kann, bedarf es laut Untersuchung einer Überarbeitung hinsichtlich der Verwendung medizinischer Begriffe." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Supported employment interventions with people who have severe mental illness: Systematic mixed-methods umbrella review (2024)
Patmisari, Emi ; McLaren, Helen ; Orr, Mark; Govindasamy, Sumathi; Huang, Yunong ; Hielscher, Emily ;Zitatform
Patmisari, Emi, Yunong Huang, Mark Orr, Sumathi Govindasamy, Emily Hielscher & Helen McLaren (2024): Supported employment interventions with people who have severe mental illness: Systematic mixed-methods umbrella review. In: PLoS ONE, Jg. 19. DOI:10.1371/journal.pone.0304527
Abstract
"Background/Aims: Primary and review studies show that supported employment interventions showed promise in assisting people with severe mental illness (SMI) in achieving successful employment and health-related outcomes. This umbrella review synthesizes evidence from across review studies on supported employment interventions for individuals with SMI, to identify key findings and implementation challenges in relation to five key outcomes: (1) employment, (2) quality of life, (3) social functioning, (4) clinical/service utilization, and (5) economic outcomes. Methods: A systematic search of eleven databases and registers (CINAHL, Cochrane, EmCare, JBI EBP, ProQuest, PsycINFO, PubMed, Scopus, and Web of Science, and Prospero and Campbell) was conducted to identify meta-analyses and systematic reviews on supported employment interventions for individuals with SMI, peer reviewed and published in English. Quality assessment and data extraction were performed using standardised Joanna Briggs Institute (JBI) tools. A mixed-methods synthesis approach was employed to integrate both quantitative and qualitative evidence. Results: The synthesis of 26 review studies primarily focused on the Individual Placement and Support (IPS) model among various supported employment interventions. Overall, combining supported employment with targeted interventions such as neurocognitive therapy and job-related social skill training showed a positive effect on employment (including job retention) and non-employment outcomes (e.g., health, quality of life, social functioning) relative to standard forms of supported employment for people with SMI. Contextual factors (intervention fidelity, settings, systemic barriers) were important considerations for intervention implementation and effectiveness. Discussion: Significant overlap of primary studies across 26 review studies exposed considerable variations in interpretation and conclusions drawn by authors, raising questions about their reliability. High volume of overlap reporting from the USA on IPS interventions in review studies is likely to have biased perceptions of effectiveness. There is no one-size-fits-all solution for supporting individuals with SMI in obtaining and maintaining employment. Tailoring strategies based on individual needs and circumstances appears crucial to address the complexity of mental health recovery. We propose creating centralized registries or databases to monitor primary studies included in reviews, thus avoiding redundancy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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WorkWatch: Ein quantitatives, standardisiertes Bedarfsbemessungsinstrument zur Verbesserung der Rechtssicherheit im Rahmen der Eingliederungshilfe zur Teilhabe am Arbeitsleben (2024)
Queri, Silvia;Zitatform
Queri, Silvia (2024): WorkWatch: Ein quantitatives, standardisiertes Bedarfsbemessungsinstrument zur Verbesserung der Rechtssicherheit im Rahmen der Eingliederungshilfe zur Teilhabe am Arbeitsleben. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 73, H. 10, S. 725-744. DOI:10.3790/sfo.2024.1439101
Abstract
"Die aktuelle Praxis der gemäß Gesetz an der ICF orientierten Bedarfsbemessung für personale Hilfen im Rahmen der Eingliederungshilfe macht verschiedene Konflikte deutlich, v. a. die fehlende Operationalisierung von Teilhabe in der ICF. Die Entwicklung eines standardisierten, quantitativen Bedarfsbemessungsinstrumentes kann zumindest in einigen Aspekten eine höhere Rechtssicherheit herstellen: a) gleiches Leistungsspektrum für alle b) Transparenz die möglichen Leistungen betreffend c) relationale Leistungszuteilung nach Bedarf bei begrenzten Mitteln d) Ermittlung des Hilfebedarfs anhand eines einfachen Algorithmus. Die notwendige psychometrische Güte (Reliabilität und Validität) konnte für WorkWatch in einer Pilotstudie bereits nachgewiesen werden, weshalb eine Ergänzung des Gesamtplanverfahrens empfohlen wird. Offen bleibt allerdings, ob Teilhabe damit exhaustiv operationalisiert ist und gesellschaftlich-politisch konsentiert werden wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Berufliche Rehabilitation in Zeiten der Covid-19-Pandemie (2024)
Zitatform
Rauch, Angela & Nancy Reims (2024): Berufliche Rehabilitation in Zeiten der Covid-19-Pandemie. In: Die Rehabilitation, Jg. 63, H. 5, S. 282-288., 2024-07-10. DOI:10.1055/a-2374-2467
Abstract
"Die Covid-19-Pandemie hat die Akteure der beruflichen Rehabilitation vor neue Herausforderungen gestellt. In der vorliegenden Studie interessieren wir uns für die folgenden Fragen: Wie haben Akteure wie Leistungserbringer beruflicher Rehabilitation (LE) und die Bundesagentur für Arbeit (BA) als Reha-Kostenträger die Covid-19-Pandemie erlebt, welche Prozessänderungen und Verzögerungen sind eingetreten, und welche Auswirkungen hat dies möglicherweise auf die berufliche Rehabilitation der Zukunft? Im Rahmen von leitfadengestützten Expert*inneninterviews haben wir zwischen Juli 2020 und Juli 2021 24 Interviews mit 29 Personen geführt (LE: n=16; BA-Kontext: n=8) und sie zu ihren Erfahrungen während der Covid-19-Pandemie befragt. Die Interviews wurden aufgezeichnet, transkribiert und in MAXQDA kodiert; die Analysen des transkribierten Materials basieren auf einem aus induktiven und deduktiven Kategorien entwickeltem System. Qualifizierungsmaßnahmen mussten aus der Ferne durchgeführt werden. Diese digitalen Möglichkeiten mussten erst geschaffen werden. Die Folge daraus ist, dass auch die berufliche Rehabilitation gezwungen wurde, sich technologisch weiterzuentwickeln, wodurch Chancen (der Maßnahmeerbringung) und Grenzen (z. B. Erwerb sozialer Kompetenzen oder Einschätzung des psychischen Zustands) deutlich wurden. Während der alternativen Maßnahmeerbringung war eine kontinuierliche zusätzliche Betreuung durch die LE unabdingbar, um psychische Krisen einzudämmen, das Verständnis für die Qualifizierungsinhalte zu gewährleisten und Abbrüche zu vermeiden. Ebenso wie Schulen waren auch die Arbeitsagenturen und Jobcenter lange Zeit geschlossen und es fanden weder Reha- noch allgemeine Berufsberatung noch die Beurteilungsverfahren zur Ermittlung des Reha-Bedarfs beim Ärztlichen Dienst/Berufspsychologischen Service statt. Ein Rückgang in den Zugängen zu beruflicher Rehabilitation zeichnet sich schon länger ab, er ist aber insbesondere für 2021/22 vermehrt zu beobachten. Personen aus SGB-II-Haushalten sind möglicherweise stärker betroffen, da es schwieriger für die Agenturen und Jobcenter ist, mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Auch wenn die berufliche Rehabilitation einen großen digitalen Schub erfahren hat, haben die Erfahrungen aus der Pandemie gezeigt, dass vor allem für junge Menschen und Personen mit psychischen Behinderungen Maßnahmen in Präsenzformaten mit sozialen Kontakten wichtig sind. Dennoch muss die berufliche Rehabilitation sich mit der Arbeitswelt verändern, um zu verhindern, dass Menschen mit Behinderungen (weiter) abgehängt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Thieme Verlag)
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