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Dossier

Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt

Auf der Flucht vor Krieg und politischer Verfolgung verlassen viele Menschen ihr Heimatland und suchen Schutz und neue Perspektiven in Deutschland und beantragen Asyl. Die Beteiligung am Arbeitsmarkt wird häufig als Schlüssel für die gesellschaftliche Integration der Fluchtmigrantinnen und -migranten gesehen. Welche Qualifikationen bringen die Menschen mit, welche arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen sind hilfreich? Wie gehen die einzelnen Bundesländer damit um, welche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und die Sozialsysteme sind zu erwarten, wie sieht die Situation in anderen Ländern aus?
Dieses Themendossier stellt wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema zusammen und ermöglicht den Zugang zu weiterführenden Informationen sowie zu Positionen der politischen Akteure.
Literatur zur besonderen Situation der Geflüchteten aus der Ukraine finden Sie im Themendossier Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Fluchtmigration in Deutschland

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im Aspekt "Zur Situation in Deutschland"
  • Literaturhinweis

    Begleitevaluation der arbeitsmarktpolitischen Integrationsmaßnahmen für Geflüchtete: Langfristige Effekte (2025)

    Rinne, Ulf ; Krause-Pilatus, Annabelle; Rossen, Anja ; Kugler, Philipp ; Bredtmann, Julia ; Müller, Max; Demir, Gökay; Rammert, Timo; Boockmann, Bernhard; Wapler, Rüdiger; Wolf, Katja;

    Zitatform

    Rinne, Ulf, Bernhard Boockmann, Julia Bredtmann, Gökay Demir, Annabelle Krause-Pilatus, Philipp Kugler, Max Müller, Timo Rammert, Anja Rossen, Rüdiger Wapler & Katja Wolf (2025): Begleitevaluation der arbeitsmarktpolitischen Integrationsmaßnahmen für Geflüchtete: Langfristige Effekte. (Forschungsbericht / Bundesministerium für Arbeit und Soziales 659), 156 S.

    Abstract

    "In diesem Bericht werden wissenschaftliche Erkenntnisse über die langfristigen Effekte von fünf zentralen Maßnahmen der Arbeitsförderung in den Rechtskreisen SGB II und SGB III für Geflüchtete präsentiert. Diese Analysen wiederholen die in einem früheren Bericht (Bonin et al. 2021) durchgeführten quantitativen Analysen auf Basis eines um zwei Jahre verlängerten Beobachtungszeitraums. Mit den nun bis zum Jahresende 2022 zur Verfügung stehenden administrativen Daten können die kausalanalytisch angelegten Wirkungsanalysen und die darauf basierenden Wirtschaftlichkeitsanalysen auf einen Zeitraum von etwa fünf Jahren nach Eintritt in fünf hier betrachteten Maßnahmentypen ausgedehnt werden. Aus diesen neuen empirischen Erkenntnissen werden erneut Handlungsempfehlungen abgeleitet, um die Organisation, Prozesse und Rahmenbedingungen der arbeitsmarktpolitischen Integrationsmaßnahmen für Geflüchtete weiter zu verbessern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Begleitevaluation der arbeitsmarktpolitischen Integrationsmaßnahmen für Geflüchtete: Langfristige Effekte (2025)

    Rinne, Ulf ; Demir, Gökay; Krause-Pilatus, Annabelle; Rammert, Timo; Kugler, Philipp ; Bredtmann, Julia ; Wolf, Katja; Boockmann, Bernhard; Wapler, Rüdiger; Müller, Max; Rossen, Anja ;

    Zitatform

    Rinne, Ulf, Bernhard Boockmann, Julia Bredtmann, Gökay Demir, Annabelle Krause-Pilatus, Philipp Kugler, Max Müller, Timo Rammert, Anja Rossen, Rüdiger Wapler & Katja Wolf (2025): Begleitevaluation der arbeitsmarktpolitischen Integrationsmaßnahmen für Geflüchtete: Langfristige Effekte. (IZA research report 150), Bonn, 156 S.

    Abstract

    "In diesem Bericht werden wissenschaftliche Erkenntnisse über die langfristigen Effekte von fünf zentralen Maßnahmen der Arbeitsförderung in den Rechtskreisen SGB II und SGB III für Geflüchtete präsentiert. Diese Analysen wiederholen die in einem früheren Bericht (Bonin et al. 2021) durchgeführten quantitativen Analysen auf Basis eines um zwei Jahre verlängerten Beobachtungszeitraums. Mit den nun bis zum Jahresende 2022 zur Verfügung stehenden administrativen Daten können die kausalanalytisch angelegten Wirkungsanalysen und die darauf basierenden Wirtschaftlichkeitsanalysen auf einen Zeitraum von etwa fünf Jahren nach Eintritt in fünf hier betrachteten Maßnahmentypen ausgedehnt werden. Aus diesen neuen empirischen Erkenntnissen werden erneut Handlungsempfehlungen abgeleitet, um die Organisation, Prozesse und Rahmenbedingungen der arbeitsmarktpolitischen Integrationsmaßnahmen für Geflüchtete weiter zu verbessern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    ‘You Need a Network’: How Highly Skilled Refugees Build Social Networks to Convert Cultural Capital and Reclaim Professional Identities (2025)

    Ryan, Louise ; Adell, Farzana; López, María ; Dalceggio, Alessia ;

    Zitatform

    Ryan, Louise, María López, Alessia Dalceggio & Farzana Adell (2025): ‘You Need a Network’: How Highly Skilled Refugees Build Social Networks to Convert Cultural Capital and Reclaim Professional Identities. In: Sociology. DOI:10.1177/00380385251363897

    Abstract

    "Drawing upon social network analysis and longitudinal research with recently resettled Afghans in London, this article advances understanding of social capital in navigating upward mobility and rebuilding professional identities. Forced migration may result in the sudden rupturing of social ties (‘torn nets’) and loss of status which may undermine one’s sense of self. Even the most experienced and highly qualified professionals may face deskilling – ‘starting from zero’. While acknowledging structural barriers, and racialised discrimination, it is important to understand refugees’ strategies to rebuild careers. Building upon the ‘presentation of the networked self’, we explore the role of relationality in how professional identity is reclaimed. Social networks can be useful routes to jobs. However, we argue that the extent to which social connections may help with reclaiming one’s former career depends, partly, on forging ‘vertical ties’ with those who are willing and able to recognize and legitimate that professional status." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    New country, new ties? Eritrean and Syrian refugees’ personal social networks after arrival in Germany (2025)

    Sauer, Lenore ; Gambaro, Ludovica ; Kraus, Elisabeth K. ;

    Zitatform

    Sauer, Lenore, Ludovica Gambaro & Elisabeth K. Kraus (2025): New country, new ties? Eritrean and Syrian refugees’ personal social networks after arrival in Germany. In: Comparative Migration Studies, Jg. 13. DOI:10.1186/s40878-025-00443-1

    Abstract

    "This paper examines the new ties refugees form within the first years after arriving in destination countries. While prior research has assessed new ties mainly in relation to integration outcomes and within inter-ethnic ties, our analyses take a broader view of the importance of new contacts by systematically adopting an ego-centric network approach and by differentiating between various types of networks (emotional support, companionship, and practical support network). Drawing on representative quantitative survey data of recent refugees from Eritrea and Syria collected in Germany in 2020 (TransFAR survey), our analytical approach is divided into two parts: First, we investigate on the alter-level (i.e., the persons mentioned in the network) who the newly met persons are and which kind of support they provide, employing descriptive analyses. Second, we conduct multivariate regression analyses on the ego-level (i.e., the respondent) to examine the migration and family-related factors associated with forming new ties. The empirical findings underscore the importance of new contacts as crucial sources of resources and support, particularly in providing practical assistance. Furthermore, our study shows that migration and family-related factors are important for establishing new ties: refugees having other family members in Germany, either a spouse or because they arrived together with kin, are less likely to include newly established contacts in their networks compared to those without a spouse or who arrived in Germany without family. The relative importance of these factors varies between network types. Moreover, as migration circumstances and family constellations differ by gender and country of origin, substantial variations concerning the formation of new ties are observed between men and women and between refugees from Eritrea and Syria." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Bleibe- und Rückkehrabsichten von Geduldeten: Erkenntnisse aus einem Umfrageexperiment mit westafrikanischen Schutzsuchenden (2025)

    Stache, Randy; Johnson, Lisa; Peitz, Laura; Carwehl, Anne-Kathrin ;

    Zitatform

    Stache, Randy, Lisa Johnson, Laura Peitz & Anne-Kathrin Carwehl (2025): Bleibe- und Rückkehrabsichten von Geduldeten. Erkenntnisse aus einem Umfrageexperiment mit westafrikanischen Schutzsuchenden. (BAMF-Kurzanalyse / Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2025,02), Nürnberg, 19 S. DOI:10.48570/bamf.fz.ka.02/2025.d.2025.bleibrueckabsicht.1.0

    Abstract

    "Die BAMF-Kurzanalyse 02|2025 beleuchtet die Bleibe- und Rückkehrabsichten geduldeter Menschen in Deutschland und gibt Einblicke in individuelle Entscheidungsprozesse. Um herauszufinden, unter welchen Umständen geduldete Menschen in Deutschland bleiben oder in ihr Herkunftsland zurückkehren wollen, wurde ein innovatives Umfrageexperiment – eine Vignettenstudie – mit Geduldeten aus Nigeria, Ghana, Gambia und Sierra Leone durchgeführt und die Ergebnisse mit Erkenntnissen aus qualitativen Interviews verknüpft. Die Kurzanalyse ist aus dem Projekt "Machbarkeitsstudie: Im-/Mobilität ausreisepflichtiger Personen in Deutschland" (MIMAP) hervorgegangen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    How Much Do “Local Policies” Matter for Refugee Integration? An Analytical Model and Evidence from a Highly Decentralized Country (2025)

    Tjaden, Jasper ; Spörlein, Christoph ;

    Zitatform

    Tjaden, Jasper & Christoph Spörlein (2025): How Much Do “Local Policies” Matter for Refugee Integration? An Analytical Model and Evidence from a Highly Decentralized Country. In: International migration review, Jg. 59, H. 3, S. 1194-1218. DOI:10.1177/01979183231205561

    Abstract

    "A growing number of studies have recently postulated a so-called local turn in the study of immigrant and refugee integration policy. A fundamental, yet untested, assumption of this body of research is that local (sub-national) policies and administrations shape how migrants and refugees integrate into society. We develop and apply an analytical model using multilevel modeling techniques based on large-N, longitudinal survey data ( N > 9000) with refugees (2012–2018) in a highly decentralized country (Germany) to estimate the scope for local policy effects net of individual-level and state- and district-level characteristics. We show that region and district-level variation in integration outcomes across multiple dimensions (employment, education, language, housing, social) is limited (~5%) within 4–8 years after immigration. We find modest variation in policy indicators (~10%), which do not appear to directly translate into outcomes. We discuss implications for the study of local policies and the potential for greater convergence between administrative and political science, interested in governance structures and policy variation, and sociology and economics, interested primarily in integration outcomes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Asylpolitik: Wie geht es mit den syrischen Geflüchteten in Deutschland weiter? (2025)

    Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Weber, Enzo (2025): Asylpolitik: Wie geht es mit den syrischen Geflüchteten in Deutschland weiter? In: Makronom H. 05.02.2025.

    Abstract

    "Der Umsturz in Syrien hat eine Debatte über die Zukunft der Geflüchteten in Deutschland ausgelöst. Wie könnte eine kluge Asylpolitik aussehen, die sowohl Integration als auch Rückkehrperspektiven sinnvoll gestaltet? Ein Beitrag von Enzo Weber." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;
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  • Literaturhinweis

    Asylpolitik: Perspektiven in Deutschland für syrische Geflüchtete schaffen (2025)

    Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Weber, Enzo (2025): Asylpolitik: Perspektiven in Deutschland für syrische Geflüchtete schaffen. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 105, H. 1. DOI:10.2478/wd-2025-0003

    Abstract

    Dem Umsturz in Syrien folgte auf dem Fuße eine polarisierte Debatte in Deutschland: Muss die neue Lage sofort genutzt werden, um möglichst viele Geflüchtete loszuwerden? Oder bricht ohne sie der deutsche Arbeitsmarkt zusammen? Ein Blick auf die Fakten: Die Beschäftigung von Syrer:innen in Deutschland ist über die Zeit deutlich gestiegen. In sozialversicherungspflichtigen Jobs waren es nach Statistik der Bundesagentur für Arbeit – ohne Eingebürgerte – zuletzt knapp 240.000, in Minijobs 50.000. Die häufigsten Berufe liegen in der Logistik, Produktion, Gesundheit sowie im Handel und Gastgewerbe.

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;
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  • Literaturhinweis

    Institutional conditions and acquisition of language skills among young refugees: Investigating the German context (2025)

    Winkler, Oliver ; Carwehl, Anne-Kathrin ;

    Zitatform

    Winkler, Oliver & Anne-Kathrin Carwehl (2025): Institutional conditions and acquisition of language skills among young refugees: Investigating the German context. In: Acta sociologica. DOI:10.1177/00016993251351531

    Abstract

    "For young refugees of school age, the acquisition of language skills in the main language of the host country is linked to their educational integration. Opportunities to learn the destination language are structured by legislative and regulatory frameworks established in the host country, especially in the domains of education and asylum policy. In our study we investigate the German case and test if (1) shorter waiting times of school enrolment, (2) integration into regular classes instead of separate refugee classes, and (3) a secure residence status are positively correlated with second language skills of young refugees. Empirically, we use data of the first survey wave of the ReGES study (Refugees in the German Educational System) which surveys adolescent refugees aged 14–16. We apply cross-sectional analyses for four federal states (Bavaria, North Rhine-Westphalia, Rhineland-Palatinate, Saxony). We restrict the sample to youths who currently attend regular classes. The analysis comprises N = 1097 students. Our findings reveal that prolonged waiting times for school enrollment and insecure residence status are significantly associated with fewer destination language skills. Furthermore, young refugees who attended preparatory classes earlier remain to have lower German language proficiency in regular classes compared to those who did never. Remaining significant differences between federal states indicate that more educational legislation than the ones regarded could contribute to additional differences in destination language skills." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gesetz zur frühzeitigen Integration von Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt (2025)

    Zitatform

    (2025): Gesetz zur frühzeitigen Integration von Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt. (Verhandlungen des Bundesrates. Drucksachen 266/25 (25.06.2025)), Berlin, 8 S.

    Abstract

    "Regelungen zum frühzeitigen Zugang von Asylbewerbern zum regulären Arbeitsmarkt: grundsätzlicher Anspruch auf Erteilung einer Beschäftigungserlaubnis bereits nach drei Monaten nach Stellung des Asylantrags unabhängig von einer Wohnpflicht in einer Aufnahmeeinrichtung, Beibehaltung bestehender Ausschlussgründe, Folgeänderungen; • Änderung §§ 58, 61 und 87d Asylgesetz • Bezug: Wiedervorlage des Gesetzesantrags auf BR-Drs 563/24 in der Fassung BR-Drs 563/24 (Beschluss) (GESTA 20. WP G036)" (Textauszug, Dokumentations- und Informationssystem Bundestag und Bundesrat - DIP)

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  • Literaturhinweis

    Umsetzung und Nutzung des neuen Kursformats Job-BSK nach § 45a AufenthG: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten … und der Fraktion Die Linke (2025)

    Zitatform

    (2025): Umsetzung und Nutzung des neuen Kursformats Job-BSK nach § 45a AufenthG. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten … und der Fraktion Die Linke. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 21/1094 (30.07.2025)), Berlin, 4 S.

    Abstract

    "Seit Anfang 2024 bietet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Rahmen der Berufssprachkurse (BSK) das neue Kursformat „JobBSK“ an, mit dem Ziel, Betriebe und Beschäftigte beim sogenannten Job-Turbo der Bundesregierung zu unterstützen. Zu den Job-BSK liegen bisher kaum öffentlich zugängliche Zahlen oder Evaluationen vor. Gleichzeitig berichten verschiedene Träger und Unternehmen von erheblichen bürokratischen Hürden, die eine praktische Umsetzung erschweren." (Textauszug, Dokumentations- und Informationssystem Bundestag und Bundesrat - DIP)

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  • Literaturhinweis

    The Effect of Conflict on Refugees’ Return and Integration: Evidence from Ukraine (2024)

    Adema, Joop; Aksoy, Cevat Giray ; Giesing, Yvonne ; Poutvaara, Panu ;

    Zitatform

    Adema, Joop, Cevat Giray Aksoy, Yvonne Giesing & Panu Poutvaara (2024): The Effect of Conflict on Refugees’ Return and Integration: Evidence from Ukraine. (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 16962), Bonn, 82 S.

    Abstract

    "What is the causal effect of conflict on refugees' return and integration? To answer this question, we launched a panel survey of Ukrainian refugees across Europe in June 2022 and combined it with geocoded conflict data. Most refugees plan to return, and initial return intentions strongly predict actual return. Those who initially plan to settle outside Ukraine integrate faster. Increased conflict intensity in the home municipality discourages return there, but not to Ukraine as a whole. It also has no effect on the likelihood of working. Liberation of the home district increases return, while increased pessimism about the outcome of the war reduces return intentions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Welfare Benefit Generosity and Refugee Integration (2024)

    Arendt, Jacob Nielsen ;

    Zitatform

    Arendt, Jacob Nielsen (2024): Welfare Benefit Generosity and Refugee Integration. In: International migration review, Jg. 58, H. 2, S. 706-733. DOI:10.1177/01979183231160713

    Abstract

    "This study examines how welfare benefit generosity impacts refugees' integration into their new country. The effects of welfare benefit generosity are identified from a policy reform that reduced welfare benefits, first for newly arrived refugees, and second for those who had been in the country for at least 10 months. The results suggest that refugees respond quickly to the benefit reduction, but men and women react on different margins. Male refugees enter employment faster when they experience a benefit reduction, whereas no effect on the labor market is found for female refugees. Even though some men succeed in finding a job, both men and women experience a drop in disposable income of 20 percent. This seems to adversely affect women as they seek more health care, are more often hospitalized, and are more often charged with property crimes. No such unintended effects are found for men." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Wohnsitzregelung für Geflüchtete: kleine Wirkung, großer Aufwand (2024)

    Baba, Ludger; Schmandt, Marco; Wilbert, Katrin; Tielkes, Constantin; Weinhardt, Felix ;

    Zitatform

    Baba, Ludger, Marco Schmandt, Constantin Tielkes, Felix Weinhardt & Katrin Wilbert (2024): Wohnsitzregelung für Geflüchtete: kleine Wirkung, großer Aufwand. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 91, H. 20, S. 291-299. DOI:10.18723/diw_wb:2024-20-1

    Abstract

    "In den Jahren 2015 bis 2022 haben rund 2,35 Millionen Geflüchtete in Deutschland Asyl beantragt. Vielen dieser Menschen wurde hierzulande ein permanenter Schutzstatus zuerkannt. So hatten laut Ausländerzentralregister Ende 2022 etwa 1,8 Millionen Menschen mehr einen unbefristeten oder befristeten Aufenthaltstitel mit anerkanntem Schutzstatus als noch Ende 2014. Der Gesetzgeber hat diesen schutzberechtigten Personen eine Reihe von Einschränkungen bei der Wohnortwahl auferlegt. Zunächst werden alle Geflüchteten für die Dauer ihres Asylverfahrens einer Kommune zugeteilt – dort müssen sie dann ihren Wohnsitz nehmen. Die Verteilung erfolgt formal über den Königsteiner Schlüssel nach Bevölkerung und Wirtschaftskraft, wobei in der Realität die Wirtschaftskraft jedoch kaum eine Rolle spielt und der Verteilschlüssel in der Praxis nicht vollständig eingehalten wird. Nachdem ihnen ein Schutzstatus zuerkannt wurde und sie einen entsprechenden Aufenthaltstitel erhielten, konnten Geflüchtete in Deutschland bis zum Jahr 2016 ihren Wohnort frei wählen. Vor dem Hintergrund des damals gestiegenen Zuzugs Schutzsuchender befürchtete der Gesetzgeber, dass die Integrationsinfrastruktur – dazu zählen beispielsweise das Sprachkursangebot vor Ort, die Kapazitäten in Ausländerbehörden und anderen relevanten Verwaltungsstellen oder das ehrenamtliche Engagement vor Ort – durch Umzüge nach erhaltenem Schutzstatus an manchen Orten zu stark beansprucht würde. Um Geflüchtete gleichmäßiger zu verteilen und die Integration der Schutzberechtigten zu fördern, trat am 6. August 2016 die sogenannte Wohnsitzregelung in Kraft. Diese legt fest, dass Schutzberechtigte in den ersten drei Jahren, nachdem ihnen ein Schutzstatus zuerkannt wurde, ihren Wohnsitz grundsätzlich weiterhin am Ort des Asylverfahrens haben müssen, sofern keine Ausnahmetatbestände vorliegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bildungsverläufe und Bildungsübergange geflüchteter Jugendlicher in Deutschland (2024)

    Becker, Regina ;

    Zitatform

    Becker, Regina (2024): Bildungsverläufe und Bildungsübergange geflüchteter Jugendlicher in Deutschland. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 53, H. 2, S. 14-18.

    Abstract

    "Der Beitrag beschäftigt sich mit Bildungsverläufen geflüchteter Jugendlicher, die zwischen 2014 und 2018 in Deutschland angekommen sind. Einerseits werden die Bildungsverläufe geflüchteter Jugendlicher in Deutschland beschrieben, andererseits wird untersucht, wovon es abhängt, dass manche Jugendliche vorerst im allgemeinbildenden Schulsystem verbleiben und sich auf dem direkten Weg zu einem (Fach-)Abitur befinden, während andere eine Berufsvorbereitung oder eine berufliche Ausbildung beginnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten (2024)

    Bredtmann, Julia ; Höckel, Lisa Sofie;

    Zitatform

    Bredtmann, Julia & Lisa Sofie Höckel (2024): Die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. In: Perspektiven der Wirtschaftspolitik, Jg. 25, H. 3-4, S. 258-272. DOI:10.1515/pwp-2023-0048

    Abstract

    "In der bestehenden Literatur werden langfristig positive Effekte von Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung auf verschiedene Arbeitsmarktindikatoren beschrieben. Unklar ist bislang jedoch, inwiefern die Förderung der beruflichen Weiterbildung zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten beitragen kann. Julia Bredtmann und Lisa Sofie Höckel untersuchen daher anhand der Sondersituation der Fluchtmigration seit 2015 mit Hilfe administrativer Daten und einer Propensity-Score-Methode die kurz- und mittelfristigen Effekte von Weiterbildungsmaßnahmen auf die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Es zeigt sich, dass sich die Teilnahme an einer Weiterbildungsmaßnahme positiv auf die Beschäftigungswahrscheinlichkeit und die Höhe des erzielten Lohns auswirkt. Dabei variieren die Effekte für verschiedene Personengruppen, beispielsweise in Bezug auf das Geschlecht sowie das Alter der Geflüchteten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Zuwanderungsmonitor August (2024)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2024): Zuwanderungsmonitor August. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2408

    Abstract

    "In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juli 2024 gegenüber dem Vormonat um 10.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juni 2024 55,2 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,0 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im August 2024 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 69.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 6,9 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2024 bei 14,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2024 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Februar 2024 auf 47,6 Prozent und von Männern auf 58,9 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,6 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten: Verbesserte institutionelle Rahmenbedingungen fördern die Erwerbstätigkeit (2024)

    Brücker, Herbert ; Ehab, Maye ; Jaschke, Philipp ; Kosyakova, Yuliya ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Maye Ehab, Philipp Jaschke & Yuliya Kosyakova (2024): Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten: Verbesserte institutionelle Rahmenbedingungen fördern die Erwerbstätigkeit. (IAB-Kurzbericht 10/2024 (de)), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2410

    Abstract

    "Die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten wird insbesondere zu Beginn ihres Aufenthalts durch verschiedene institutionelle Hürden wie Asylverfahren, Beschäftigungsverbote und Wohnsitzauflagen beeinträchtigt, die im Zeitverlauf abgebaut werden. Das zeigen Analysen auf Basis der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten. Sprach- und andere Integrationsprogramme erleichtern zudem schrittweise die Integration in den Arbeitsmarkt. Dies spiegelt sich in dem Anstieg der Erwerbstätigenquote der 2015 zugezogenen Geflüchteten auf knapp zwei Drittel im Jahr 2022 wider." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Labor market integration of refugees: Improved institutional settings promote employment (2024)

    Brücker, Herbert ; Kosyakova, Yuliya ; Ehab, Maye ; Jaschke, Philipp ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Maye Ehab, Philipp Jaschke & Yuliya Kosyakova (2024): Labor market integration of refugees: Improved institutional settings promote employment. (IAB-Kurzbericht 10/2024 (en)), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2410.en

    Abstract

    "Die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten wird insbesondere zu Beginn ihres Aufenthalts durch verschiedene institutionelle Hürden wie Asylverfahren, Beschäftigungsverbote und Wohnsitzauflagen beeinträchtigt, die im Zeitverlauf abgebaut werden. Das zeigen Analysen auf Basis der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten. Sprach- und andere Integrationsprogramme erleichtern zudem schrittweise die Integration in den Arbeitsmarkt. Dies spiegelt sich in dem Anstieg der Erwerbstätigenquote der 2015 zugezogenen Geflüchteten auf knapp zwei Drittel im Jahr 2022 wider." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Institutionelle Hürden beeinflussen Umfang und Qualität der Erwerbstätigkeit von Geflüchteten (2024)

    Brücker, Herbert ; Ehab, Maye ; Kosyakova, Yuliya ; Jaschke, Philipp ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Maye Ehab, Philipp Jaschke & Yuliya Kosyakova (2024): Institutionelle Hürden beeinflussen Umfang und Qualität der Erwerbstätigkeit von Geflüchteten. (IAB-Forschungsbericht 12/2024), Nürnberg, 46 S. DOI:10.48720/IAB.FB.2412

    Abstract

    "In diesem Forschungsbericht wird die Arbeitsmarktintegration der zwischen 2013 bis Mitte 2019 nach Deutschland zugezogenen Geflüchteten und ihrer Haushaltsmitglieder auf Grundlage der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten untersucht. Demnach sind sowohl die Erwerbstätigenquoten als auch die Verdienste seit dem Ende der COVID-19-Pandemie merklich gestiegen und die Qualität der Arbeitsmarktintegration insgesamt hat sich verbessert. Im Jahr 2022 erreichte die durchschnittliche Erwerbstätigenquote der 2015 zugezogenen Kohorte 64 Prozent. Unter allen Geflüchteten mit einer Aufenthaltsdauer von acht Jahren oder länger waren es 68 Prozent. Gut 90 Prozent der beschäftigten Geflüchteten ab einer Aufenthaltsdauer von drei bis vier Jahren gehen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach, was dem Anteil aller Beschäftigten in Deutschland entspricht. Auch die durchschnittliche Wochenarbeitszeit entspricht dem Beschäftigungsdurchschnitt. Zugleich nimmt der Anteil befristeter und geringfügiger Beschäftigung sowie der Arbeitnehmerüberlassung mit zunehmender Aufenthaltsdauer ab. Rund drei Viertel der 2015 zugezogenen Geflüchteten gehen einer Fachkrafttätigkeit oder höher qualifizierten Erwerbstätigkeit nach. Der mittlere Bruttomonatsverdienst (Median) aller erwerbstätigen Geflüchteten lag 2022 bei 2.200 Euro, unter Vollzeiterwerbstätigen bei 2.500 Euro. Der mittlere Bruttostundenlohn von knapp 14 Euro liegt über der Niedriglohnschwelle in Deutschland und entspricht rund drei Viertel des mittleren Bruttostundenlohns aller Beschäftigten in Deutschland. Damit ist der Lohnunterschied noch erheblich, was aber auch auf das niedrigere Durchschnittsalter der Geflüchteten zurückgeführt werden kann. Das Gendergefälle bei den Erwerbstätigenquoten bleibt hoch. So sind die durchschnittlichen Erwerbstätigenquoten der geflüchteten Männer acht Jahre nach dem Zuzug höher als die durchschnittlichen Erwerbstätigenquoten in Deutschland insgesamt, während die Erwerbstätigenquote der geflüchteten Frauen weniger als die Hälfte der Erwerbstätigenquote von Frauen im Bevölkerungsdurchschnitt beträgt. Allerdings sind die Erwerbstätigenquoten der geflüchteten Frauen in den letzten beiden Jahren deutlich gestiegen. Die mit zunehmender Aufenthaltsdauer steigenden Erwerbstätigenquoten und Verdienste lassen sich auf individuelle und institutionelle Faktoren zurückführen. Die Geflüchteten verbessern in dieser Zeit ihre Deutschkenntnisse, erreichen höhere Bildungs- und Ausbildungsabschlüsse, lassen zunehmend im Ausland erworbene berufliche Qualifikationen anerkennen und bauen persönliche Netzwerke auf, die die Arbeitsmarktintegration erleichtern. Zugleich werden mit dem Abschluss der Asylverfahren, der Aufhebung von Beschäftigungsverboten und dem Auslaufen von Wohnsitzauflagen institutionelle Hürden schrittweise abgebaut. Die multivariaten Analysen zeigen, dass der Abschluss von Integrationskursen und Berufssprachkursen, eine berufliche Ausbildung und ein Studium in Deutschland sowie die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen mit steigenden Erwerbstätigkeitsquoten einhergehen. Die Anerkennung von Asylanträgen steht ebenfalls in positivem Zusammenhang mit den Erwerbstätigenquoten, während Beschäftigungsverbote und Wohnsitzauflagen mit niedrigeren Erwerbstätigenquoten einhergehen. Dasselbe gilt für Transferleistungen in Form von Sachleistungen. Außerdem ist ein positiver Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung eines ausgeprägten Willkommensgefühls und der Erwerbstätigkeitswahrscheinlichkeit zu beobachten. Zudem beeinflussen institutionelle Hürden und Integrationsmaßnahmen die Integrationschancen von Frauen und Männern unterschiedlich stark: Frauen profitieren deutlich stärker von Integrations- und Berufssprachkursen sowie von Bildungsabschlüssen in Deutschland, während die Auswirkungen von Asylverfahrensentscheidungen, Beschäftigungsverboten und Wohnsitzauflagen bei Männern stärker zu Tage treten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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