Arbeitszeit: Verlängern? Verkürzen? Flexibilisieren?
Verkürzung, Verlängerung oder Flexibilisierung der Arbeitszeit stehen immer wieder im Zentrum der Debatten. Was wünschen sich Unternehmen und Beschäftigte? Wie kann Arbeitszeitpolitik die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Sicherung vorhandener Arbeitsplätze unterstützen?
Dieses Themendossier bietet Publikationen zur Entwicklung der Arbeitszeiten in Deutschland auch im internationalen Vergleich, zur betrieblichen Gestaltung der Arbeitszeit und zu den Arbeitszeitwünschen der Beschäftigten.
Publikationen zur kontroversen Debatte um die Einführung der Vier-Tage-Woche finden Sie in unserem Themendossier Vier-Tage-Woche – Arbeitszeitmodell der Zukunft?
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Literaturhinweis
Vertrauensarbeitszeit - die verpasste Chance? (2002)
Geramanis, Olaf;Zitatform
Geramanis, Olaf (2002): Vertrauensarbeitszeit - die verpasste Chance? In: WSI-Mitteilungen, Jg. 55, H. 6, S. 347-352.
Abstract
"Die schon länger geführte Debatte um die Vertrauensarbeit hat noch immer nicht von ihrer Widersprüchlichkeit eingebüßt. Vertrauen, eine soziale Ressource genannt, die zwischenmenschliche Kooperationen erleichtern soll, wird zu einem ökonomisch interessanten Produktionsfaktor gemacht. Die Kontrolle der Arbeitszeit entfällt. Vertrauen, die Unternehmensziele eigenverantwortlich zu erreichen, wird proklamiert. Hier wird mehr mit Worten gespielt, als Realität verändert. Bei wirklichem Vertrauen handelt es sich um ein Beziehungsnetz, das eng an die handelnden Personen gebunden ist. Wie aber kann ein Unternehmen Vertrauen erwerben, ohne die Personen selbst zu kaufen? Ab wann ist es möglich, sich auf seine Mitarbeiter zu verlassen, ohne den Vertrauensmissbrauch fürchten zu müssen? Die strukturelle Gefahr ist groß, dass das positive soziale Potenzial des Vertrauens von Unternehmerseite ausgebeutet wird, um stattdessen die Instrumentalisierung des Arbeitnehmerwillens zu setzen. Schade, denn Vertrauen ist vielleicht das einige Konzept, welches Freiwilligkeit generieren kann - auch im Arbeitsprozess." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Flexibilisierung von Arbeitszeiten: Vertrauensarbeitszeit (2002)
Grundler, Wolfgang;Zitatform
Grundler, Wolfgang (2002): Flexibilisierung von Arbeitszeiten. Vertrauensarbeitszeit. Marburg: Tectum Verlag, o. Sz., CD-ROM.
Abstract
Firmen nehmen immer häufiger Abstand von einer Erfassung von Arbeitszeiten. Sie bezahlen ihre Beschäftigten nach den Ergebnissen ihrer Arbeit und nicht nach der Dauer ihrer Anwesenheit. Überstunden fallen somit gar nicht erst an. Ein solcher Verzicht auf eine Kontrolle von Arbeitszeiten durch den Arbeitgeber wird als Vertrauensarbeitszeit bezeichnet. Aus der Sicht der Arbeitgeber scheint die Einführung von Vertrauensarbeitszeit nur konsequent. Flexible Arbeitszeitmodelle sind häufig mit großem organisatorischem Aufwand und Kosten verbunden, die durch Vertrauensarbeitszeit entfallen. So werden mit der Einführung von Vertrauensarbeitszeit kostenintensive Zeiterfassungssysteme überflüssig. Komplizierte Regelungen zur Berechnung und Erfassung von Überstunden entfallen. Der Arbeitnehmer ist für die Dokumentation und Aufzeichnung seiner Arbeitszeiten selbst verantwortlich. Auch die Verantwortung zur Einhaltung gesetzlicher und tarifvertraglicher Regelungen zur Arbeitszeitgestaltung wird damit dem Arbeitnehmer übertragen. Der Arbeitnehmer kontrolliert sich selbst, er wird zum Subunternehmer im Unternehmen. Doch welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Beschäftigten? Wie beurteilen sie die Einführung von Vertrauensarbeitszeit? Das Ziel der Arbeit ist es, zum einen Veränderungen in der Gestaltung des Arbeitsalltags zu beschreiben, die sich für die Beschäftigten mit der Einführung von Vertrauensarbeitszeit ergeben, zum anderen Faktoren zu identifizieren, die für die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit diesem Arbeitszeitmodell relevant sind. Insbesondere das Betriebsklima und die Bedeutung, die Arbeitnehmer ihrer Arbeit beimessen (Job Involvement), werden hinsichtlich ihres Einflusses auf die Beurteilung des Arbeitszeitmodells untersucht. Zur Überprüfung dieser Fragestellung wurden Angestellte der Bereiche Forschung und Technologie der DaimlerChrysler AG am Standort Berlin befragt. (IAB)
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Literaturhinweis
Vertrauensarbeitszeit: Analyse eines neuen Rationalisierungskonzepts (2002)
Zitatform
Haipeter, Thomas, Steffen Lehndorff, Gabi Schilling, Dorothea Voss-Dahm & Alexandra Wagner (2002): Vertrauensarbeitszeit. Analyse eines neuen Rationalisierungskonzepts. In: Leviathan, Jg. 30, H. 3, S. 360-383.
Abstract
Vertrauensarbeitszeit ist ein Rationalisierungskonzept. Es zielt darauf ab, Arbeitszeit nicht mehr zu "verbrauchen", sondern so effizient wie möglich zu nutzen. Zu diesem Zweck wird auf ihre Erfassung verzichtet. Mit Hilfe der Vertrauensarbeitszeit wird versucht, die Arbeitszeitorganisation als Gegenstand der kollektiven Regulierung abzuschaffen und an die einzelnen Beschäftigten zu delegieren. Diese Verlagerung der Verhandlungsebenen wird als individuelles Autonomieangebot verstanden, das freilich den Bedingungen der indirekten Steuerung unterliegt. (IAB2)
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Literaturhinweis
Vertrauensarbeitszeit: einfach flexibel arbeiten (2002)
Zitatform
Hoff, Andreas (2002): Vertrauensarbeitszeit. Einfach flexibel arbeiten. Wiesbaden: Gabler, 197 S.
Abstract
"Spielräume von Mitarbeitern, ihren Arbeitsinhalt selbständig zu strukturieren, nehmen immer mehr zu. Hier greift das innovative Konzept 'Vertrauensarbeitszeit' (VAZ): Das Management verzichtet auf die Kontrolle der Arbeitszeit und verläßt sich einfach darauf, dass es nicht betrogen wird. Der Autor zieht u. a. praktizierte Vereinbarungen - etwa der Stadtverwaltung Wolfsburg oder des Berliner Softwarehauses Condat - zur VAZ heran, um zu zeigen, was zwingend geregelt sein muss und welche Optionen in einer Vereinbarung stehen können. Er gibt Hinweise, wie VAZ eingeführt werden kann, und beantwortet anschließend eine Reihe häufig gestellter, auch kritischer Fragen. Im Anhang werden unter anderem die wichtigsten Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Vertrauensarbeitszeit - ein Modell für Öffentliche Bibliotheken (2002)
Korb, Susanne;Zitatform
Korb, Susanne (2002): Vertrauensarbeitszeit - ein Modell für Öffentliche Bibliotheken. (Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft 105), Berlin, 67 S.
Abstract
"Die Untersuchung beschäftigt sich mit einem alternativen Arbeitszeitmodell für den Aufgabenbereich Öffentliche Bibliothek. Zunächst wird die konzeptionelle Herkunft aus dem Gedankengut der Verwaltungsreform, insbesondere des Personalmanagements, exzerpiert. Nach einem Vergleich mit herkömmlichen Regelungen konzentriert sich die Analyse auf das Modell Vertrauensarbeitszeit unter Berücksichtigung des gegenwärtigen Forschungsstandes, der Erkenntnisse aus der Motivationstheorie sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen. Im Kontext des Reformprozesses wird die Vertrauensarbeitszeit auf ihre Eignung für Öffentliche Bibliotheken geprüft und anhand der bisher bekannten Methoden der Erfolgsmessung abschließend bewertet." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Streitfrage Vertrauensarbeitszeit: Sicherheit durch Zeiterfassung (2002)
Trinczek, Rainer; Gradehandt, Heiko; Böhm, Sabine; Flüter-Hoffmann, Christiane; Herrmann, C.; Jelenski, Jana; Störmer, Werner; Höll, Hans-Joachim; Hoff, Andreas ; Deppe, Joachim;Zitatform
Trinczek, Rainer, Sabine Böhm, C. Herrmann, Werner Störmer, Andreas Hoff, Jana Jelenski, Joachim Deppe, Christiane Flüter-Hoffmann, Heiko Gradehandt & Hans-Joachim Höll (2002): Streitfrage Vertrauensarbeitszeit. Sicherheit durch Zeiterfassung. In: Personalwirtschaft, Jg. 29, H. Sonderheft zu H. 10, S. 1-35.
Abstract
Das Sonderheft zum Thema Arbeitszeit befasst sich mit verschiedenen Aspekten der Vertrauensarbeitszeit und Arbeitszeitflexibilisierung. Inhalt: Rainer Trinczek, Sabine Böhm, Christa Herrmann: Vertrauensarbeitszeit - Kulturbruch in großem Stil (6-10); Werner Störmer: Vertrauensarbeitszeit - Ohne Zeitdaten geht nichts (12-15); Andreas Hoff, Jana Jelenski: Flexibilisierung - Zeitfenster im Schichtbetrieb (16-20); Joachim Deppe: Flexibilisierung - Der siebte Tag (21-24); Christiane Flüter-Hoffmann: Flexibilisierung - Das Ersparte sichern (25-28); Heiko Gradehandt: Flexible Altersvorsorgung mit Lebensarbeitszeitmodellen (29-31); Hans-Joachim Höll: Zeitwirtschaft - Im Minutentakt am Bahnsteig (32-35). (IAB2)
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Literaturhinweis
Neue flexibilisierte Arbeitsformen: Randbedingungen und Gestaltungsanforderungen (2002)
Wieland, Rainer; Timm, Elke; Scherrer, Karin; Wieland, Rainer;Zitatform
Wieland, Rainer, Karin Scherrer & Elke Timm (2002): Neue flexibilisierte Arbeitsformen. Randbedingungen und Gestaltungsanforderungen. (Wuppertaler Psychologische Berichte 02/2002), Wuppertal, 88 S.
Abstract
Der Band enthält vier Beiträge zu den theoretischen Bedingungen und praktischen Ausformungen neuer flexibilisierter Arbeitsformen, wobei die Kategorie 'Vertrauen' im Mittelpunkt der theoretischen Diskussion um Randbedingungen und Gestaltungsanforderungen steht. Der erste Beitrag entwirft ein arbeitspsychologisch orientiertes Rahmenkonzept eines Modells 'Vertrauensarbeitszeit' als einer besonderen Form der flexiblen, ergebnisorientierten Arbeitszeitregelung. Der zweite Beitrag beschreibt historische sowie gegenwärtige Trends der betrieblichen Arbeitszeitgestaltung und erläutert gesetzliche Regelungen zur Arbeitszeitorganisation. Die Veränderung bzw. Flexibilisierung betrieblicher Arbeitszeitregelungen sowie deren rechtliche Rahmenbedingungen werden besprochen und am Beispiel Call Center verdeutlicht. Der dritte Beitrag beschäftigt sich mit den rechtlichen Regelungen und Vereinbarungen für den Betrieb von Teleservice Centren. Dabei werden vor allem drei Gruppen von Regelungen betrachtet: die Bildschirmarbeitsverordnung, das Datenschutzrecht und erste Betriebsvereinbarungen als Beispiele für Gepflogenheiten und Normen einer 'guten Praxis'. Der vierte Beitrag fasst in Vorbereitung eines geplanten Colloquiums zum Thema 'Vertrauen' die Ansätze von 29 Autorinnen und Autoren aus wirtschaftlicher, politischer, historischer, technischer, psychologischer und philosophischer Sicht zusammen. Das Herangehen der Autorinnen und Autoren an Vertrauen, ihre Beschreibung der Bedingungen für das Vorhandensein von Vertrauen und die jeweils vorgeschlagenen Möglichkeiten und Ideen zum Vertrauensaufbau werden beschrieben. (IAB)
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Literaturhinweis
Arbeitszeit: Wettbewerbsvorteile durch Flexibilität (2001)
Plank, Oliver; Aichele, Matthias;Zitatform
Plank, Oliver & Matthias Aichele (2001): Arbeitszeit: Wettbewerbsvorteile durch Flexibilität. In: Personalwirtschaft, Jg. 28, H. 6, S. 28-36.
Abstract
Arbeitszeitmodelle können Unternehmen Marktvorteile schaffen, wenn sie strategisch eingesetzt, innovativ und individuell auf das Unternehmen ausgerichtet sind. Der Beitrag untersucht die Kosten- und Nutzenwirkungen der Arbeitszeitmodelle 16 deutscher Großunternehmen. Es wird festgestellt, dass in deutschen Unternehmen bisher kaum Kostencontrolling stattfindet und dass ein Vertrauensarbeitszeitmodell den geringsten Nutzwert aller untersuchten Modelle hat. (IAB2)
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Literaturhinweis
Innovative Arbeitszeitmodelle (2001)
Plank, Oliver;Zitatform
Plank, Oliver (2001): Innovative Arbeitszeitmodelle. In: Personal : Zeitschrift für Human Resource Management, Jg. 53, H. 11, S. 644-649.
Abstract
"In den letzten Jahren hat sich auf dem Gebiet der Arbeitszeitmodelle eine wahre Vielfalt entwickelt, die zentrale Frage nach dem Nutzen solcher Maßnahmen ist eher unverändert geblieben. Die großen Erwartungen, die an eine Flexibilisierung der Arbeitszeit gestellt werden, können aber nur unter bestimmten Bedingungen erfüllt werden, zu denen u.a. eine gut durchdachte und alle Beteiligten berücksichtigende Einführungsphase gehört. Die Modelle selbst reichen von Arbeitszeitkonten, Ampelmodell, Jahres- und Lebensarbeitszeitmodellen bis hin zu Baukastenmodell und Vertrauensarbeitszeit. Außen vor bleiben häufig Kostencontrolling und Change Management, ebenso wie die Berücksichtigung des Umfeldes." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Vertrauensarbeitszeit und arbeitszeitrechtliche Aufzeichnungspflicht nach § 16 II ArbZG (2001)
Zitatform
Schlottfeldt, Christian & Andreas Hoff (2001): Vertrauensarbeitszeit und arbeitszeitrechtliche Aufzeichnungspflicht nach § 16 II ArbZG. In: Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht, Jg. 18, H. 10, S. 530-533.
Abstract
"Die für die Praxis bedeutsame Frage der Aufzeichnungspflicht von Überstunden ist Gegenstand der Erörterungen. Die Verfasser hinterfragen dabei kritisch die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes, die auf europarechtlichen Vorgaben beruhen und machen sodann praxisgerechte Vorschläge für den Umgang mit § 16 II ArbZG." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Innovative Arbeitszeitgestaltung: Wirtschaftlichkeit und Humanität (2000)
Zitatform
Knauth, Peter (2000): Innovative Arbeitszeitgestaltung. Wirtschaftlichkeit und Humanität. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 54, H. 5, S. 292-299.
Abstract
"In dem Beitrag werden Arbeitszeitmodelle auf der Basis der beiden arbeitswissenschaftlichen Oberziele 'Humanität' und. 'Wirtschaftlichkeit' in vier Kategorien eingeteilt. Danach werden fünf Arbeitszeitmodelle vorgestellt, in denen für den Arbeitgeber und die Arbeitnehmer eine 'win-win'-Situation realisiert wurde. Es handelt sich dabei um ein flexibles diskontinuierliches Schichtsystem, eine Dienstplangestaltung durch die Mitarbeiter, ein Jahresarbeitszeitmodell, ein Modell zeitautonomer Arbeitsgruppen sowie ein variables Arbeitszeitmodell auf Vertrauensbasis. Abschließend wird auf die Bedeutung der Einführungsstrategie hingewiesen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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