Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft
Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
Mit dem Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.
- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
- Grundsätzliches zur Transformation
- Wirtschaft
- Bevölkerung
- Arbeitsmarkt/Beruf
- Bildung/Qualifikation
- Gesellschaft/Soziales
- Personengruppen
- geografischer Bezug
-
Externer Link
Exemplarische Qualifizierungsmaßnahmen von betrieblichen Akteurinnen und Akteuren zur Stärkung von KMU im Kreis Altenburger Land/Thüringen (01.01.1998)
Struktur- und Technologieberatungsagentur für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in ThüringenNeubert, Jürgen, Dr.Quelle: Projektinformation des WSIBeschreibung
In den untersuchten KMU der Metallbranche existieren Probleme im Bezug auf das Handlungsfeld Weiterbildung/ Personalwesen. Als Ursachen können Aspekte wie Strategie-, Zeit-, Rekrutierungs- und Finanzprobleme benannt werden. Andererseits gibt es erhebliche Weiterbildungsbedarfe, sowohl aufgrund des technisch-organisatorischen Wandels als auch im Hinblick auf unternehmensstrategische Funktionen. Im Projektverlauf konnte einer Reihe von KMU über die Durchführung von - auf ihre Bedarfe zugeschnittenen - Weiterbildungen (Arbeitsorganisation/ Marketing/ Controlling) und bei der innerbetrieblichen Umsetzung ihrer Ergebnisse Hilfestellung gegeben werden. Dabei ging es vor allem auch um die Entwicklung von (sozialen) Handlungskompetenzen. Darüber hinaus wurde ein Handlungsleitfaden als Bildungsmaterial erarbeitet, um den Unternehmen Hilfe zu geben, Weiterbildungsprozesse im Betrieb - auch ohne direkte externe Begleitung - zu initiieren und umzusetzen: Methoden: 1) Beurteilung der gegenwärtigen (Weiterbildungs-) Situation und der zukünftigen Perspektiven im Altenburger Land: Durchführung qualitativer, leitfadengestützter ExpertInneninterviews (lokale AkteurInnen). 2) Ermittlung von Weiterbildungsbedarf in auswählten KMU der Metallbranche in der Region: Durchführung von qualitativen, leitfadengestützten Interviews mit Vertreterinnen der Geschäftsführung und der Belegschaft der untersuchten Betriebe: Einzelgespräche; Gruppendiskussionen. 3) Erarbeitung eines Weiterbildungskonzepts sowie Planung, Durchführung und Auswertung fachbezogener exemplarischer Qualifizierungsmaßnahmen. 4) Unterstützung bei einzelnen innerbetrieblichen Umsetzungsphasen: vertiefende Einzelgespräche mit Geschäftsführung und verantwortlichen Mitarbeiterinnen; Kontaktaufnahme bzw. -Vermittlung zu Fachhochschulen; vertiefende Qualifizierung. 5) Erarbeitung von Bildungsmaterial (Handlungsleitfaden) zur Erhöhung der Handlungskompetenz der betrieblichen Akteurinnen in Bezug auf Weiterbildungsprozesse. Erh
-
Externer Link
Bildung, Arbeitsmarkt und Beschäftigung in postsozialistischen Gesellschaften - Destrukturierung und mühsame Restrukturierung einer komplexen Beziehung (01.01.1998)
Zentrum für Sozialforschung Halle an der Universität Halle-WittenbergLutz, Burkart, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation beim zshBeschreibung
Dem Projekt liegen die Annahmen zugrunde, daß (1) in allen modernen Gesellschaften ausreichende Stabilität und Verläßlichkeit ("Strukturiertheit") der Beziehungen zwischen Bildung und Beschäftigung funktional notwendig ist; (2) der Zerfall der Institutionen, die in den sozialistischen Gesellschaften eine enge Koppelung beider Seiten sicherstellten, weitreichende Destabilisierungsprozesse ausgelöst hat; (3) neue und für alle Beteiligten antizipierbare Beziehungen zwischen Bildungssystem, Arbeitsmarkt und Beschäftigungsstrukturen sich erst langsam herausbilden können. Sowohl mit eigenen Erhebungen (vor allen bei Beschäftigern und Schülern) als auch mit Hilfe von Sekundärauswertungen soll den Fragen nachgegangen werden: Wie sehen die durch den Systemumbruch erzwungenen Lern- und Anpassungsprozesse bei den Jugendlichen und ihren Eltern, bei den Beschäftigern sowie in Politik und staatlicher Verwaltung aus? Welche neuen Strukturen können aus diesen Lern- und Anpassungsprozessen hervorgehen? Welche Entwicklungszenarien sind denkbar? Das Projekt soll sich zunächst auf das Gebiet der ehemaligen DDR konzentrieren. Veröffentlichungen: Behr, Michael: Die Hauptsache kommt erst noch... Zehn Jahre nach der Wende: Der stabilisierten ostdeutschen Industrie droht bald Personalknappheit. In: Frankfurter Rundschau vom 22. I0.1999 ; Behr, Michael: Von knappen Lehrstellen zu knappen Lehrlingen? In: Frankfurter Rundschau vom 25.11.1999 ; Grünert, Holle: Dauerhaft hohe Arbeitslosigkeit? Ein Blick auf Arbeitsmarkt und Beschäftigung. In: Gewerkschaftliche Monatshefte, Jg. 50 ( 1999) Heft 11, ; S. 667-676 ; Grünert, Holle/Lutz, Burkart/Steiner, Christine (Hrsg.): Wechselwirkungen von Bildungsverhalten, Arbeitsmarktstruktur und Beschäftigerverhalten in postsozialistischen Gesellschaften. Ergebnisse eines Forschungskolloquiums. (Der Hallesche Graureiher 97-2) Halle: Martin-Luther-Universität, 1997 ; Ketzmerick, Thomas ; Terpe, Sylvia: Die Blockierung der Generationenablösung im
-
Externer Link
Förderung der betrieblichen Erstausbildung in den neuen Bundesländern - Eine Synopse (01.09.1997)
SÖSTRA, Institut für Sozialökonomische StrukturanalysenSchiemann, Frank, Dr.Quelle: Projektinformation des Instituts SÖSTRABeschreibung
Die Programme der neuen Bundesländer und Berlins zur Förderung der betrieblichen Erstausbildung im Ausbildungsjahr 1997/98 werden nach einem einheitlichen Raster von Förderschwerpunkten vergleichend gegenübergestellt. Das liefert eine detaillierte Gesamtübersicht und legt Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede in der Anlage der Landesprogramme offen. Zusammengestellt werden ebenso Angaben zu den geförderten Ausbildungsplätzen wie zu den dafür aufgewendeten Mitteln der Länder. Bezugszeitraum: A 1997 |99|; E 1998 |99|; Methoden: Auswertung der Förderrichtlinien; skundärstatistische Analysen zum ostdeutschen Ausbildungsstellenmarkt; Expertengespräche; Veröffentlichungen: Dahms, Vera ; Schiemann, Frank: Förderung der Schriftenreihe der Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen, Berlin, Bd. 34, 1998.
-
Externer Link
Weiterbildungsprogramm-Archiv - Auswertung der Programmangebote in der Region Berlin und Brandenburg (01.04.1995)
Humboldt-Universität Berlin, Institut für Erziehungswissenschaften, Abteilung Erwachsenenbildung/WeiterbildungGieseke, Wiltrud, Prof. Dr.Beschreibung
Die Abteilung Erwachsenenbildung/ Weiterbildung übernimmt mit dem Institutionen- und Programmarchiv folgende Dienstleistungen für Berlin/ Brandenburg:>> Den Weiterbildungsinstitutionen wird trägerübergreifend die Möglichkeit geboten, sich Informationen über die Programmentwicklung der einzelnen Weiterbildungsinstitutionen einzuholen. Besondere Bedeutung bekommt das Archiv für trägerübergreifende erwachsenenpädagogische Forschung. Grundlagenbildend ist das Archiv für die>> - Programmforschung in der Weiterbildung>> - Lehr- und Lernforschung>> - Organisationsforschung unter Berücksichtigung von Regionalentwicklungen.
-
Externer Link
Umweltgerechte Berufsausbildung in den neuen Bundesländern - Maßnahmen zur Förderung der Qualität beruflicher Umweltbildung (01.01.1995)
Bundesinstitut für BerufsbildungAdler, TiborQuelle: Projektinformation beim BIBBBeschreibung
Forschungsziel:>> Ziel des Projektes ist es, exemplarische Bildungskonzepte und -materialien zur beruflichen Umweltbildung zu entwickeln und zu erproben, die einen Beitrag dazu leisten, die berufliche Handlungskompetenz von Aus- und Fortzubildenden im Hinblick auf Belange des Umweltschutzes aufzubauen und zu verstärken. Insgesamt werden 7 Modellprojekte in unterschiedlichen Berufsbereichen und in ausgewählten Regionen sowie ein Modellprojekt für die Qualifizierung des Ausbildungspersonals durchgeführt, die auf alle neuen Bundesländer aufgeteilt werden.>> Es sind folgende Berufsbereiche vorgesehen:>> - Metall/Elektro>> - Bauhaupt- und Baunebenberufe>> - Agrarwirtschaft>> - Fremdenverkehrswirtschaft/Tourismus>> - Chemie>> - Ver- und Entsorgung>> - Kaufmännische Berufe.>> Bedeutsam für die Entscheidung über die Einbeziehung bestimmter Ausbildungsberufe ist deren Umweltrelevanz, das Vorhandensein entsprechender Arbeitsergebnisse des Bundesinstituts zur umweltgerechten Ausbildung in den einzelnen Ausbildungsberufen (Forschungsergebnisse, Ergebnisse aus Modellversuchen, Vorhandensein von Ausbildungsmitteln und Medien etc.) sowie die besondere Bedeutung von Ausbildungsberufen für die Wirtschaftsstruktur in einzelnen Regionen der NBL.>> Bei der Auswahl der Regionen sind folgende Gesichtspunkte relevant:>> - annähernd gleichmäßige Verteilung der Modellprojekte in den NBL;>> - bestehende Kooperationsbeziehungen des BIBB und sonstige Formen der Zusammenarbeit (aus Modellversuchen des Innovationstransferprogramms NBL, vom BIBB geförderte überbetriebliche Ausbildungszentren in den NBL, Kooperationsbeziehungen im Rahmen des BIBB-Projektes Personalqualifizierung OST (PQO), bestehende Formen der Zusammenarbeit mit Betrieben, Kammern/zuständigen Stellen, Berufsschulen, über- und außerbetrieblichen Zentren u.a. in den NBL).>> Die Betriebe, andere Bildungsstätten und regionale Kooperationspartner werden nach vergleichbaren Gesichtspunkten gewonnen.>> Im Hinblick auf die Bildungsk
-
Externer Link
Ausbilderqualifizierung in den neuen Bundesländern - eine Prozeßanalyse (01.01.1995)
Bundesinstitut für BerufsbildungNeubert, Renate, Dr.Quelle: Projektinformation beim BIBBBeschreibung
Das Forschungsprojekt umfaßt zwei Teilziele: >> 1. Die Analyse des Prozesses der Qualifizierung des Personals der beruflichen Bildung in den neuen Bundesländern zur Optimierung des Programms PQO während der Laufzeit. >> 2. Die Abschlußauswertung über das Programm hinaus im Sinne der Ergebnissicherung und Transfervorbereitung. >> Folgende Forschungsfragen stehen im Mittelpunkt: >> - Wie entwickelt sich der Qualifizierungsbedarf des Personals der beruflichen Bildung in den neuen Bundesländern - insbesondere bei Ausbildern und ausbildenden Fachkräften in KMU - und welche Folgen ergeben sich daraus? >> - Wie kann die Weiterbildung des Personals der beruflichen Bildung unter marktwirtschaftlichen Bedingungen gestaltet werden? >> - Wie vollzieht sich der Transfer von Innovatioen in der beruflichen Bildung in den neuen Bundesländern? >> - Welche Akzeptanz finden die Maßnahmen im Programm PQO in den Ausbildungsbetrieben, und wie tragen sie zur Veränderung der Ausbildungspraxis bei? >> - Wie wurden die wirtschaftlichen Strukturveränderungen in den neuen Bundesländern durch die Maßnahmen im Programm PQO unterstützt? >> - In der Abschlußauswertung sollen erprobte Qualifizierungskonzepte und Materialien, die eine hohe Akzeptanz und Wirkung in der Praxis erzielten, präsentiert werden. Auf der Grundlage dieser Konzepte werden Empfehlungen für weiterführende Qualifzierungsmaßnahmen für das Personal der beruflichen Bildung erarbeitet. Durch das Forschungsprojekt soll der Transfer von Ergebnissen verstärkt werden. Veröffentlichungen: R. Neubert/H.-Ch. Steinborn: Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern ; Band 1: Stand und Perspektiven ; Band 2: Berichte und Analysen ; Band 3: Bedarf und Realisierung ; Band 4: Konzeptentwicklung und Transfer ; Band 5: Ausbildung in kleinen und mittleren Unternehmen ; Band 6: PQO-Kongreß / Zwischenbilanz und Zukunft des PQO-Programms ; Band 7: Strukturen und Innovationen ; Bundesinstitut für Berufsbildung Berlin/Bonn, W.
-
Externer Link
Berufsbiographien von Frauen in den neuen Bundesländern - Folgerungen für Beruf und Qualifikation (01.04.1993)
Bundesinstitut für BerufsbildungPuhlmann, AngelikaQuelle: Projektinformation beim BIBBBeschreibung
Mit dem Projekt sollen in Form von Fallstudien und in einer repräsentativen Erhebung die Berufsbiographien von Frauen dreier Generationen - der 26-35jährigen, der 36-45jährigen und der 46-55jährigen - erhoben und analysiert werden. Mit diesem Ansatz können u.a. 1. retrospektiv vergleichende Analysen zur Wirkung der DDR-Frauenpolitik in ihren verschiedenen Phasen durchgeführt, 2. heute wirksame, generationsspezifisch unterschiedliche Auseinandersetzungs- und Integrationsmuster sowie 3. die Bedeutung des je unterschiedlichen Verhältnisses zur jungen Generation erfaßt und herausgearbeitet werden. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:>> - Wie gehen Frauen mit der veränderten Lebenssituation heute um; welche Wege haben sie sich erschlossen bzw. sehen sie, ihre Berufsbiographien fortzuschreiben, mit deren Abbruch, Unterbrechung oder Veränderung umzugehen?>> - Welche beruflichen Orientierungen haben Frauen in den neuen Bundesländern heute und mit welchen Werten und Normen sind diese verknüpft?>> - Welcher Weiterbildungsbedarf ergibt sich aus den Verarbeitungs- und Neuorientierungsprozessen und den beruflichen Orientierungen einerseits und den Arbeitsmarktproblemen andererseits?>> Wandel und Umbrüche in Berufsorientierungen von Frauen sowie in der Bedeutung des Berufs für Frauen sind ein immer wichtigerer Themenbereich für die Berufsbildung. Forschungsergebnisse liegen für die alten Bundesländer und z.T. auch in internationalem Rahmen vor und gehen in die Gestaltung beruflicher Aus- und Weiterbildung ein. Das Forschungsprojekt will dazu beitragen, den Erkenntnisstand in diesem Themenbereich bezogen auf die neuen Bundesländer entsprechend zu fundieren und zu erweitern.>> Ziele sind:>> - Erkenntnisse darüber zu gewinnen, ob und wenn ja, welche spezifischen Anforderungen an berufliche Bildung und Weiterbildung für Frauen in den neuen Bundesländern gestellt werden müssen sowie>> - entsprechende Empfehlungen für die Konzeptionierung und Gestaltung beruf
-
Externer Link
Ausbildung, berufliche Integration und Weiterqualifizierung von Berufsanfängern in den neuen Bundesländern und in Berlin (Ost) - Mehrfachbefragung (Paneluntersuchung im Zeitraum 1993-1997) (01.04.1993)
Bundesinstitut für BerufsbildungUlrich, Joachim Gerd, Dr.Quelle: Projektinformation beim BIBBBeschreibung
Ziel der Paneluntersuchung ist es, im Rahmen von Mehrfachbefragungen zweier Absolventenjahrgänge (Lehrbeginn: 1989 bzw. 1991) Informationen zu gewinnen, die >> - zu differenzierten Aussagen über die Zusammenhänge zwischen Art und Verlauf der Ausbildung, der beruflichen Eingliederung und der weiteren Qualifizierung bis zu 5 Jahren nach Ausbildungsende führen und >> - eine empirische Bestimmung der Einflußgrößen ermöglichen, die die Ausbildung und berufliche Integration der Jugendlichen in den neuen Bundesländern fördern oder hemmen. >> Es wird erwartet, daß bei einer insgesamt sehr heterogenen Verlaufsstruktur der beruflichen Eingliederung der unmittelbaren Phase nach Beendigung der Ausbildung eine Schlüsselfunktion im Hinblick auf die weitere berufliche Entwicklung und auf eine längerfristige Verwertbarkeit der Ausbildung zukommt. >> Mit diesem Projekt sollen, empirisch abgesichert, >> - detaillierte Argumentationshilfen für die Berufsberatungspraxis sowie >> - Entscheidungshilfen für die Berufsbildungspolitik in den neuen Bundesländern und in Berlin (Ost) gewonnen werden. Methoden: Mehrfachbefragung (Paneluntersuchung) zweier Stichproben von jungen Erwachsenen, die 1989 bzw. 1991 mit ihrer Ausbildung im dualen System begannen. Ende 1997 wurde eine weitere Erhebung durchgeführt, die in Form von einer standardisierten, schriftlich - postalischen Befragung erfolgte. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Schriftliche Befragung von Ausbildungsjahrgängen 89/90 und 91/92, Klumpenauswahl Veröffentlichungen: Der Bundesminister für Bildung und Wissenschaft (Hrsg.): Berufsbildungsbericht 1993 (Reihe: Grundlagen und Perspektiven für Bildung und Wissenschaft). Bad Honnef: Bock, 1993, S. 87-89 ; Elisabeth M. Krekel-Eiben ; Joachim G. Ulrich: Berufschancen von Jugendlichen in den neuen Bundesländern. In: Aus Politik und Zeitgeschichte (B 19/93), 7. Mai 1993. Ulrich, Joachim Gerd ; Westhoff, Gisela: Die Ausbildung absolviert, den Umbruch auch? Zum Verble
-
Externer Link
Projekt Qualifikations-Entwicklungs-Management (QUEM) (01.01.1992)
Arbeitsgemeinschaft Qualifikations-Entwicklungs-ManagementQuelle: Projektinformation der ABWFBeschreibung
Das Projekt Qualifikations-Entwicklungs-Management (QUEM) wurde 1992 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit der Zielstellung gefördert, den Prozess der Anpassung der beruflichen Qualifikationsstrukturen in den neuen Ländern qualitativ zu unterstützen. Träger dieses Projekts war die ABWF. Innovations- und Transformationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft führten im Folgenden zu veränderten Schwerpunkten. Von 1996 bis Ende 2000 koordinierte und begleitete QUEM die Programme "Kompetenzentwicklung für den wirtschaftlichen Wandel - Strukturveränderungen betrieblicher Weiterbildung" und "Lernen im sozialen Umfeld".
-
Externer Link
Bildungsverläufe und psychosoziale Entwicklung im Jugend- und jungen Erwachsenenalter (BIJU) (01.11.1991)
Max-Planck-Institut für BildungsforschungBaumert, Jürgen, Prof. Dr.Quelle: ProjekthomepageBeschreibung
1. Schulische Bildungsverläufe und ihre Determinanten im Vergleich alte/neue Bundesländer>> 2. Internationale Leistungsvergleiche im Sekundarschulbereich>> 3. Schulmotivationsentwicklung im Jugendalter>> 4. Übergang ins Studium bzw. die berufliche Erstausbildung Methoden: Querschnittserhebung; Panel; Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Standardisierte Fragebogen mit 8000 Schüler/Innen, beginnend im 7. Schuljahr (Zufall; Quota); Veröffentlichungen: Lüdtke, O., Köller, O., Marsh, H. W., & Trautwein, U. (2005). Teacher Frame of Reference and the Big-Fish-Little-Pond Effect. Contemporary Educational Psychology, 30, 263-285 ; Trautwein, U. & Brunner, M. (2005). Unterricht, Beziehungsqualität und Zufriedenheit der Eltern - die empirischen Befunde. In: R. Watermann, S. Thurn, K.-J. Tillmann und P. Stanat (Hrsg.), Die Laborschule im Spiegel ihrer PISA-Ergebnisse - Pädagogisch-didaktische Konzepte und empirische Evaluation reformpädagogischer Praxis (S. 237-244). Weinheim: Juventa ; Trautwein, U. (2005). Selbstregulation und Selbstkonzept bei Schülerinnen und Schülern der Laborschule Bielefeld. In: R. Watermann, S. Thurn, K.-J. Tillmann und P. Stanat (Hrsg.), Die Laborschule im Spiegel ihrer PISA-Ergebnisse - Pädagogisch-didaktische Konzepte und empirische Evaluation reformpädagogischer Praxis (S. 213-224). Weinheim: Juventa ; Baumert, J., Marsh, H. W., Trautwein, U., & Richards, G. (2004). Third International Biennial SELF Research Conference, Berlin: Book of Abstracts. Berlin: Max Planck Institute for Human Development ; Köller, O. & Trautwein, U. (2004). Englischleistungen von Schülerinnen und Schülern an allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien. In: O. Köller, R. Watermann, U. Trautwein & O. Lüdtke (Hrsg.), Wege zur Hochschulreife in Baden-Württemberg. TOSCA - Eine Untersuchung an allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien (S. 285-326). Opladen: Leske + Budrich ; Köller, O., Baumert, J., Cortina, K. S., Trautwein, U. & Watermann,
-
Externer Link
Jugend und Berufsausbildung in Deutschland (01.10.1991)
Bundesinstitut für BerufsbildungGranato, MonaQuelle: Projektinformation beim BIBBBeschreibung
Ziel des Forschungsprojekts sind Sammlung und Interpretation fundierter und repräsentativer Befunde in ganz Deutschland zu:>> - Stellenwert von Beruf, Berufsausbildung und Arbeit für die Lebensplanung der Jugendlichen>> - Berufswahl und Berufszugang>> - Erfahrungen mit/Wirkungen der Berufsausbildung auf die Jugendlichen>> - Lebenslage und Perspektiven>> - Wechselwirkungen von beruflicher Qualifizierung bzw. Nichtqualifizierung mit der Perspektiventwicklung von Jugendlichen.>> Zentrale Forschungshypothese ist, daß wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel die Integration von Jugendlichen in das Ausbildungssystem bestimmen. Es wird dabei davon ausgegangen, daß berufliche Qualifizierung die Lebenschancen der Jugendlichen entscheidend verbessert. Durch den Vergleich der Situation von Auszubildenden und Unversorgten in den neuen Bundesländern soll der Stellenwert beruflicher Qualifizierung für die Lebenslage (Lebensplanung) von Jugendlichen analysiert werden. Methoden: repräsentatives Panel (at random) in den neuen Bundesländern von Schulabgang bis Berufseinmündung. Ausgangsstichprobe n=2000; Kontrollstichprobe (at random) in den alten Bundesländern (3. Ausbildungsjahr), n=777; Gruppendiskussionen mit Jugendlichen; Sonderauswertung der Leipziger Längsschnittuntersuchung von ZIB bzw. später DJI Veröffentlichungen: Dagmar Beer: Auszubildende und unversorgte Jugendliche-Ausbildungssituation und Fremdenfeindlichkeit, Zwischenbericht Nr. 1, 1994 ; Klaus Schweikert: Auszubildende und unversorgte Jugendliche-Ausbildungssituation und Ansichten zur Politik Zwischenbericht Nr. 2, 1994 ; Günther Schaub: Jugend und Berufsausbildung in Deutschland. Bericht über Gruppendiskussionen mit Jugendlichen in den Neuen Bundesländern, Wiss.Diskussionspapiere Nr. 12, BIBB, Berlin 1995 ; Dagmar Beer, Mona Granato, Klaus Schweikert: In der Mitte der Ausbildung. Auszubildende in den neuen Bundesländern. Erwartungen, Probleme, Perspektiven. Zwischenbericht Nr. 4, 1995 ; Klaus Sc
-
Externer Link
Berufsausbildung im Übergang - Analyse der Ausbildungsgestaltung in den Ausbildungsstätten der neuen Bundesländer (01.10.1991)
Bundesinstitut für BerufsbildungDegen, UlrichQuelle: Projektinformation beim BIBBBeschreibung
Forschungsziel:>> In längsschnittorientierten Erhebungen 1992 und 1993 sollen zentrale Daten zum Prozeß der Entwicklung und Anpassung des Berufsbildungssystems in den neuen Bundesländern erhoben und zum Zwecke der Prozeßanalyse aufbereitet werden. Nach der von uns angenommenen Konsolidierung beginnt 1994 eine repräsentative Erhebung von Strukturdaten in den neuen Bundesländern, die 1995 abgeschlossen wird. Ziel der ersten Phase dieses Forschungsprojektes ist es, "Frühwarnindikatoren" sowie laufend Hinweise für Diskussionen zu erarbeiten, die für die Bewältigung bestehender und während des Entwicklungsprozesses neu entstehender Problemlagen dienlich sein können. Unterziel dieser Projektphase ist es, die Strukturerhebung zur qualitativen Gestaltung der Berufsausbildung in den Ausbildungsstätten der neuen Bundesländer vorzubereiten.>> Wir gehen davon aus, daß durch zwei in bestimmten Abständen durchgeführte Befragungen von Ausbildungsstätten, Kammern, Innungen und anderen an der Berufsausbildung beteiligten Institutionen und Organisationen, der Prozeß des Überganges der bisherigen Berufsausbildung in Ostdeutschland hinreichend erfaßt werden kann. Diese Prozeßanalyse kann durch Betriebs- und andere Studien typische Ausbildungsstätten unter dem Gesichtspunkt darstellen, wie und mit welchem Erfolg sie Probleme der Ausbildungsgestaltung unter bestimmten Rahmenbedingungen erfolgreich oder weniger erfolgreich gemeistert haben. Die Typenbildung bezieht auch Besonderheiten der verschiedenen Wirtschaftszweige mit ein. Die als Längsschnitt- bzw. Verlaufsuntersuchung angelegte Studie des Üergangsprozesses kann zu verschiedenen Zeitpunkten Informationen und Hinweise zu Übergangsproblemen und -fragen bei der Anpassung der Berufsausbildung in den Ausbildungsstätten der neuen Bundesländer liefern.>> Weiterhin wird davon ausgegangen, daß es nach der Konsolidierung der Verhältnisse möglich und notwendig wird, systematisch Strukturdaten zur Ausbildungsgestaltung in den neuen
-
Externer Link
Studiensituation und studentische Orientierungen (Studierendensurvey) (01.01.1982)
Universität Konstanz, Arbeitsgruppe HochschulforschungGeorg, Werner, Prof. Dr.Beschreibung
Der Studierendensurvey wird seit 1983 im Rhythmus von zwei bis drei Jahren von der AG Hochschulforschung an der Universität Konstanz im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchgeführt. Mit ihm sollen verlässliche und über die Zeit vergleichbare Informationen über die Studiensituation und die studentischen Orientierungen bereitgestellt werden.>> Der Studierendensurvey ist eingebettet in Bemühungen zur "Leistungsmessung" im Hochschulbereich. Als Gegenstand solcher Leistungsmessung sind fünf Bereiche anzuführen:>> (1) "Effizienz" des Studiums: zum Beispiel Organisation der Lehre, Studienabbruch, Studiendauer, Studienmotivation und -strategien;>> (2) "Qualifikation" und Studienertrag: zum Beispiel Praxisbezug, Prüfungen, Anforderungen, Erwerb von Fachwissen und allgemeinen Kompetenzen;>> (3) "Sozialisation" und Orientierungen: zum Beispiel Wissenschaftsorientierung, berufliche Werte, politische Partizipation und Verantwortung;>> (4) "Selektion" und soziale Chancen: zum Beispiel Hochschulzugang, wissenschaftlicher Nachwuchs, Chancen von Studentinnen;>> (5) "Plazierung" der Absolventen: zum Beispiel berufliche Aussichten, Übergang auf den Arbeitsmarkt, Flexibilität.>> Im Mittelpunkt des Studierendensurveys stehen Fragen zur Beurteilung der Studienverhältnisse und Lehrangebote an den Hochschulen. Damit wurde bereits frühzeitig eine Evaluation der Lehrsituation und Studienqualität eingeleitet. Sie wurde aber nicht als modisch gewordenes "Hochschul-Ranking" angelegt, sondern als differenzierte Auskunft über Studiengänge (wie Geisteswissenschaften, Medizin, Jura) oder spezielle Hochschuleinrichtungen (wie die Studienberatung). >> Außerdem sollen anhand des Studierendensurveys Problemzonen des Studiums und der Hochschulen erkennbar werden: wie die "Überfüllung" mancher Studiengänge, die geringe Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden, die Erwerbsarbeit der Studierenden oder die wechselnden Berufsaussichten. Zugleich sollte e
-
Externer Link
Weiterbildung im öffentlichen Raum - Bedürfnisse und Bedarfe am Beispiel der Region Dahme-Spreewald
Humboldt-Universität Berlin, Institut für Erziehungswissenschaften, Abteilung Erwachsenenbildung/WeiterbildungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Blickrichtung Wirtschaft. Entwicklungstendenzen und Entwicklungspotenziale von Qualifizierungsnetzwerken in Brandenburg
Landesagentur für Struktur und Arbeit BrandenburgQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Modellprojekt zur Personal- und Organisationsentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen in Sachsen-Anhalt - Internationalisierung Ost
isw Institut für Strukturpolitik und WirtschaftsförderungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Berufsausbildung im Kontext von Mobilität, interkulturellem Lernen und vernetzten Lernstrukturen - Eine Best Practice Expertise am Beispiel des Qualifizierungsförderwerk Chemie GmbH (QFC) Halle
Jenaer Institut für Berufsbildungsforschung und -beratungDiettrich, Andreas, Dr.Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Die Expertise evaluiert eine Initiative zur Förderung der interkulturellen Kompetenz und Mobilität von Auszubildenden aus gewerblichen und kaufmännischen Berufen in den neuen Bundesländern. Die Jugendlichen durchlaufen eine außerbetriebliche Ausbildung in einem Netzwerk von Bildungsträgern und Betrieben.>> Die Expertise will diskutieren, welche Anforderungen durch die wachsende Internationalisierung an die Berufsausbildung gestellt werden und inwieweit die Ausbildungsstrukturen in den neuen Ländern in der Lage sind, internationale Handlungskompetenz und Mobilität zu vermitteln. Die Vor- und Nachteile von überbetrieblichen und vernetzten Lernstrukturen sollen in Hinblick auf die Vermittlung von internationaler Kompetenz und Mobilität berücksichtigt werden. Anschließend wird untersucht, wie das Qualifizierungskonzept des QFC den Herausforderungen der Internationalisierung in der Arbeitswelt begegnet. Die Expertise dient dazu, Ansätze von Best Practice und übertragbare Modelle für die Vermittlung von interkultureller Kompetenz und Mobilitätsförderung herauszuarbeiten. Methoden: Literaturauswertung zum Thema der Expertise. Auf dieser Grundlage werden die Begriffe der interkulturellen Kompetenz und der Mobilität eingegrenzt. Anschließend werden Dokumente von ausbildungsbegleitenden Qualifizierungsaktivitäten des QFC analysiert. Ferner sollen qualitative Interviews mit Experten der beruflichen Bildung geführt werden, die in die Aktivitäten des QFC involviert sind. Die Sekundäranalyse einer vom ZSH Halle durchgeführte Befragung von Auszubildenden des QFC geht der Frage nach, wie die Qualifizierungsaktivitäten aus der Sicht der Auszubildenden bewertet wurden. Aus diesen Analysen sollen Empfehlungen zur curricularen Ausgestaltung der Module zum Erwerb von internationaler Kompetenz erarbeitet werden.
-
Externer Link
Studierwilligkeit und Studienverzicht in alten und neuen Bundesländern im Vergleich
Institut für Hochschulforschung Wittenberg an der Universität Halle-WittenbergQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Integration von benachteiligten Jugendlichen und die Ressourcen ihrer Entwicklung im Kontext von beruflichen Schulen mit sonderpädagogischer Aufgabenstellung
Universität Greifswald, Philosophische Fakultät, Institut für Bildungswissenschaft Lehrstuhl für Schulpädagogik und schulbezogene Bereiche der SozialpädagogikQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Studien- und Berufswahl von Schulabgängern mit Hochschulreife 2008 in Sachsen
Technische Universität Dresden, Sächsisches Kompetenzzentrum für Bildungs- und HochschulplanungQuelle: Projektinformation in SOFIS
Aspekt auswählen:
Aspekt zurücksetzen
- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
- Grundsätzliches zur Transformation
- Wirtschaft
- Bevölkerung
- Arbeitsmarkt/Beruf
- Bildung/Qualifikation
- Gesellschaft/Soziales
- Personengruppen
- geografischer Bezug
