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Dossier

Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft

Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
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im Aspekt "Wirtschaft"
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    Qualifizierungspool für die Landwirtschaft (01.08.2009)

    Zentrum für Sozialforschung Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Hänert, Friedrich

    Beschreibung

    In Sachsen-Anhalt sind die landwirtschaftlichen Betriebe oftmals die einzig verbliebenen Arbeitgeber im ländlichen Raum und weisen eine starke Wirtschaftskraft für das Bundesland auf. Bereits gegenwärtig und zunehmend in den kommenden Jahren sind diese Betriebe mit einer vielschichtigen Problemlage, gekennzeichnet durch eine drohende Fachkräftelücke bei gleichzeitig wachsenden Arbeitsanforderungen, konfrontiert, deren rechtzeitige Lösung für sie überlebensentscheidend werden kann. Die aus diesen Problemlagen entstehenden hohen Anforderungen zur Personalplanung und Personalentwicklung sind für viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die weder einen Personalplaner noch eine Personalentwicklungsabteilung haben, eine extrem hohe Herausforderung.>> Mit der Einrichtung von zwei Qualifizierungspools bzw. Koordinatorenstellen schafft das Vorhaben eine Unterstützungsstruktur für die landwirtschaftlichen Betriebe im Süden Sachsen-Anhalts. Die Koordinierungsstellen bieten den Betrieben fachliche Unterstützung bei der Erarbeitung und individuellen Planung des Bildungsbedarfs und sie unterstützten sie bei der Suche nach passenden Bildungsangeboten. >> Mit diesem Umsetzungsprojekt sollen Weiterbildungen für landwirtschaftliche Betriebe im südlichen Sachsen-Anhalt bedarfsorientiert, kostengünstig und möglichst in der Nähe der Unternehmen organisiert werden. Folgende Ziele verfolgt das Vorhaben:>> 1. Die Sensibilisierung der Betriebe für das Thema Fachkräftesicherung durch Weiterbildung, >> 2. das Eruieren ihrer Bildungsbedarfe gemeinsam mit den Betrieben, >> 3. das Zusammenführen dieser Bedarfe aus den verschiedenen Betrieben und >> 4. die Organisation und Durchführung von gemeinsamen Weiterbildungsaktivitäten.>> Eine wichtige Zielgruppe sind hierbei alle Fachkräfte in den landwirtschaftlichen Unternehmen.

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    Forschungsprogramm Aufbau Ost (13.07.2009)

    Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

    Beschreibung

    Mit dem Programm "Aufbau Ost" fördert der Bund seit 2003 Forschungsprojekte, die spezifische Fragen zu den neuen Ländern aufgreifen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) koordiniert und begleitet Vorhaben zu den Themenschwerpunkten: Zukunftsplanung, Regionale Entwicklung, Standortentwicklung, Infrastruktur sowie Wohnen und Bauen.

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    Bedeutung von FUE für die Entwicklung des verarbeitenden Gewerbes in Ostdeutschland und Wirkungen der technologieoffenen Programme zur Förderung der Industrieforschung (01.01.2009)

    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
    Eickelpasch, Alexander
    Quelle: Projektinformation beim DIW

    Beschreibung

    Im Projekt sollen die Wirkungen der technologieoffenen Mittelstandsprogramme des BMWi unter Berücksichtigung der entsprechenden Maßnahmen anderer Ressorts und der Länder auf die Entwicklung des verarbeitenden Gewerbes in Ostdeutschland im Zeitraum 2000 bis 2008 analysiert und daraus praxisorientierte Handlungsempfehlungen für die künftige Förderpolitik abgeleitet werden.

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    Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Fortschritte im Osten Deutschlands 1989-2008 (01.01.2009)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden
    Ragnitz, Joachim, Dr.

    Beschreibung

    Im Fokus dieses Projekts stehen nicht die zwanzig Jahre nach der Vereinigung noch bestehenden Ost-West-Unterschiede, sondern vielmehr die in diesen Jahren erzielten Fortschritte. Bei der Untersuchung stehen sich zwei unterschiedliche Wirtschaftsordnungen gegenüber: Zum einen die zentrale Verwaltungswirtschaft in der ehemaligen DDR und zum anderen die marktwirtschaftliche Ordnung. Es erfolgt ein Vergleich zwischen der wirtschaftlichen Situation in Ostdeutschland im Jahr 2008 und der Ausgangslage in der DDR im Jahr 1989. Die typischerweise für ökonomische Vergleiche herangezogenen monetären Messgrößen können auf Grund der unterschiedlichen Systeme, der Währungsreform 1990 und unterschiedlicher statistischer Erhebungsverfahren nur eingeschränkt angewendet werden. Vor diesem Hintergrund werden in der Studie hauptsächlich "realwirtschaftliche" Größen herangezogen. Teilweise muss auch auf Daten für den Zeitpunkt unmittelbar nach der Vereinigung zurückgegriffen werden. Die bisherigen Ergebnisse zeigen die hohe Bedeutung marktwirtschaftlicher Ordnungsprinzipien für das Gelingen des "Aufbau Ost". Darüber hinaus wird der Beitrag der Politik, die den Rahmen der wirtschaftlichen Entwicklungen vorgibt, für die wirtschaftlichen Fortschritte in den neuen Ländern, thematisiert.

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    Altersarmut in Ostdeutschland (01.01.2009)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden
    Thum, Marcel, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation beim ifo-Institut

    Beschreibung

    Auf Grund rückläufiger Bevölkerungszahlen und einer zugleich alternden Gesellschaft ist davon auszugehen, dass das Wirtschaftswachstum in Sachsen und den neuen Ländern insgesamt eher gedämpft verlaufen wird. Vor diesem Hintergrund untersucht das Projekt die Auswirkungen dieser Entwicklungen für ausgewählte Bevölkerungsgruppen. Insbesondere für die künftigen Rentnergenerationen wird eine Verschlechterung der ökonomischen Situation befürchtet. Die Ursache liegt u. a. in unterbrochenen Erwerbsverläufen und oftmals niedrigeren Erwerbseinkommen. Vor allem die gesetzlichen Rentenansprüche werden dadurch absinken. Da diese jedoch für viele Rentner weiterhin den wichtigsten Anteil des Alterseinkommens ausmachen, stellt sich die Frage einer steigenden Altersarmut. Um die damit verbundenen individuellen Risiken, sowie fiskalische Belastungen abbilden zu können, werden die Ansprüche künftiger Neurentner prognostiziert. Veröffentlichungen: S. Krenz und W. Nagl: Die Entwicklung der Ansprüche an die gesetzliche Rentenversicherung bis zum Jahr 2020, in: ifo Dresden berichtet 02/2009, S.13-23 ; W. Nagl: Zur Angleichung der Rentenwerte in Ost- und Westdeutschland, in: ifo Dresden berichtet 06/2008, S. 35-37.

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    Neue Bundesländer im Standortwettbewerb (01.01.2009)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden
    Ragnitz, Joachim, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim ifo-Institut

    Beschreibung

    Das Projektteam analysiert Indikatoren, welche für die Standortqualität Sachsens und der neuen Bundesländer insgesamt bedeutsam sind. Damit einher geht die Untersuchung von Veränderungen des Humankapitalbestands. Bildung und Wissen als Determinanten des Humankapitals haben einen maßgeblichen Einfluss auf den Standortwettbewerb, da sie stark mit Innovationstätigkeiten korrelieren. Zahlreiche Studien belegen die zentrale Bedeutung von betrieblichen Innovationsaktivitäten für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Es werden Ansatzpunkte für Politikmaßnahmen abgeleitet, die insbesondere die Attraktivität der ostdeutschen und sächsischen Standorte für Neuansiedlungen von Unternehmen erhöhen können. Veröffentlichungen: H. Penzkofer und H. Schmalholz: Quo vadis 3-%-Ziel für Forschung und Entwicklung? Sachsen gut dabei, in: ifo Dresden berichtet 06/2008, S. 3-13 ; J. Ragnitz: Zeitarbeit in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie, in: ifo Dresden berichtet 05/2008, S. 32-37.

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    Innovationspotentialanalyse-Stadt Luckenwalde (01.01.2009)

    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
    Stephan, Andreas
    Quelle: Projektinformation beim DIW

    Beschreibung

    Die Stadt Luckenwalde zählt mit vier von insgesamt 16 im Land Brandenburg als strukturbestimmend definierten Branchen zu den Regionalen Wachstumskernen (RWK). Zu den Branchenkompetenzfeldern (BKF) im RWK Luckenwalde gehören die Biotechnologie, Automotive, Ernährungswirtschaft, sowie Metallbe- und -verarbeitung.>> Ziel der durchzuführenden Innovationspotentialanalyse ist die Untersuchung und Bewertung der Innovationsaktivitäten und -potentiale, sowie ihrer Entwicklungshemmnisse und Bestimmungsfaktoren in den vier BKF im RWK Luckenwalde. Darauf basierend wird eine regionale Entwicklungsstrategie erarbeitet, die Handlungsbedarfe sowie Maßnahmen zur Optimierung der Rahmenbedingungen für die Erhöhung der Innovationskompetenz und Wettbewerbsfähigkeit ansässiger Unternehmen beinhaltet.

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    Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen (01.01.2009)

    Institut für Hochschulforschung Wittenberg an der Universität Halle-Wittenberg
    Bloch, Roland, Dr.
    Quelle: Projektinformation der Uni Halle

    Beschreibung

    Die Entwicklung in Ostdeutschland lässt sich mit dem Begriff der fragmentierten Entwicklung beschreiben: Herausbildung und Stabilisierung einiger Leistungsinseln bei gleichzeitigem Überwiegen der Problemregionen. Das Forschungsprogramm widmet sich einer Region, die -- neben dem (politisch erzeugten) Leistungsraum Berlin/Potsdam -- am ehesten in der Lage sein könnte, aus sich heraus zu selbsttragender Entwicklung zu gelangen: Die Standorte Dresden/Freiberg, Leipzig/Halle und Jena/Ilmenau stellen nicht allein Leistungsinseln dar, sondern verdichten sich zu einer mitteldeutschen Leistungsachse. Diese ist wesentlich durch ein Merkmal gekennzeichnet: Privat bewirtschaftete (wenn auch vielfach öffentlich subventionierte) wirtschaftliche Potenziale sind ebenso in hoher Verdichtung vorhanden wie öffentlich unterhaltene Hochschul- und Forschungsressourcen. Das Forschungsprogramm resümiert, wie es die mitteldeutschen Hochschulen vermocht haben, ihre Strukturen zu konsolidieren, wie sie sich in den allgemeinen Hochschulreformentwicklungen platzieren, und welche regionsstabilisierende Rolle die Hochschulen künftig spielen können. Zentrale Untersuchungsfragen sind: Welches Entwicklungsniveau wurde im Vergleich zur Ausgangslage und zu den westdeutschen Bundesländern erreicht? Mit welchen Veränderungen wird auf die demografischen, bildungswettbewerblichen und budgetären Herausforderungen reagiert? Welche Beiträge leisten die mitteldeutschen Hochschulen, um zur Entwicklung ihrer Regionen beizutragen, die durch niedrige Fertilität, negative Wanderungsbilanz, klein- und mittelbetrieblich dominierte Wirtschaftsstrukturen sowie Produktivitätsrückstände bei fragmentierten Entwicklungen gekennzeichnet sind? Mit dem absehbaren Ende der hohen Finanztransfers sind auch in Mitteldeutschland künftig vornehmlich endogene Entwicklungspotenziale zu erschließen. Dazu gehören als zentrale Schaltstellen der Regionalentwicklung die Hochschulen. Nehmen sie diese Herausforderung an, haben sie die

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    Szenarien der Raumentwicklung (01.01.2009)

    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
    Gornig, Martin
    Quelle: Projektinformation beim DIW

    Beschreibung

    Eine Reihe von Megatrends verändern die ökonomischen, sozialen wie auch ökologischen Entwicklungsbedingungen. Die Ursachen dieser als Strukturbrüche wahrnehmbaren Trends finden sich zu großen Teilen in externen, zum Teil globalen Prozessen und sind daher in ihrer generellen Wirksamkeit durch das Handeln regionaler Akteure kaum beeinflussbar. Gleichwohl verfügen Politik und Gesellschaft über Gestaltungs- und Anpassungsmöglichkeiten, deren Adäquanz und Wirksamkeit die zukünftigen Lebensbedingungen in Deutschland in hohem Maße beeinflussen werden. Ziel des Projektes ist es, diese Alternativen in Entwicklungsszenarien zu verdeutlichen. Gegenstand der Szenarien ist die räumliche Struktur, verstanden als räumliche Verteilung von Bevölkerung, Erwerbspersonen und Beschäftigten, von Unternehmen und Wertschöpfung sowie von Infrastrukturen und Flächennutzungen.

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    Diversifizierung und außerlandwirtschaftliche Einkommensmöglichkeiten in ländlichen Räumen Brandenburgs (01.01.2009)

    Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, Institut für Sozioökonomie
    Siebert, Rosemarie, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim ZALF

    Beschreibung

    Diversifizierung ist ein Ansatz in der Regionalentwicklung, um in den ländlichen Räumen Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen und zu sichern. Im Rahmen des Projektes sollen die allgemeinen und regionalen Bedingungen der landwirtschaftlichen und außerlandwirtschaftlichen Diversifizierung in den ländlichen Räumen Brandenburgs identifiziert werden. Dazu werden die aktuellen förderpolitischen Rahmenbedingungen auf europäischer, nationaler und Landesebene betrachtet sowie die Wirkung sowie mögliche Hemmnisse der vorhandenen Förderinstrumente untersucht. Darüber hinaus ist es erforderlich, die Stärken und Schwächen einer weiteren Diversifizierung der ländlichen Ökonomie, vor allem die vorhandene regionale Ressourcenausstattung, zu bewerten. Ergebnisse des Projektes sind u. a. Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger und eine Informationsbroschüre zur Diversifizierung in Brandenburg.

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    Branchenanalyse Elektroindustrie Ostdeutschland. Entwicklung 1995 -2006 und Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie (01.11.2008)

    Institut für Medienforschung und Urbanistik, Niederlassung Berlin-Dresden
    Hennersdorf, Jörg
    Quelle: Projektinformation des IMU Instituts

    Beschreibung

    Die Elektroindustrie in Deutschland ist nach der Automobilindustrie und dem Maschinenbau die drittgrößte Branche des Verarbeitenden Gewerbes. Ihre industrielle Bedeutung in Ostdeutschland wird dadurch deutlich, dass ihr rund 14 % der Betriebe und 15 % der Beschäftigten zugerechnet werden, dass in ihr 13 % des Umsatzes und 18 % der Bruttolohn- und -gehaltssumme des Verarbeitenden Gewerbes erwirtschaftet werden. Ihre strategische Bedeutung besteht darin, dass sie entscheidende wissenschaftlich-technische Grundlagen für die Weiterentwickelung der Bundesrepublik Deutschland in Richtung "Wissensgesellschaft" bereitstellt, selbst eine wissensintensive High-Tech-Branche ist und mit ihren Teilbranchen grundlegende Technologien und Verfahren zur Bewältigung der Herausforderungen des sozial-ökologischen Umbaus des Industriesystems zur Verfügung stellt.>> Die Elektroindustrie ist in Teilsegmente mit sehr unterschiedlichen Technologien, Unternehmensstrukturen und Märkten untergliedert. Sie werden in dieser Branchenanalyse abgebildet. Besonderes Augenmerk wird auf die Identifizierung ostdeutscher Besonderheiten in der Entwicklung der Branche gelegt. Damit sollen Grundlagen für die Diskussion von Strategien zur Sicherung und Profilierung von Standorten und Arbeitsplätzen bereitgestellt werden.>> Untersucht wird die Entwicklung der Elektroindustrie auf den Ebenen "Ostdeutschland" und "ostdeutsche Bundesländer". Es werden die Konzentration, die funktionale Spezialisierung und die besonderen Entwicklungslinien der Branche in Ostdeutschland herausgearbeitet.>> Die Elektroindustrie als besonders innovationsstarke Industriebranche ist in vielen Produktlinien bzw. Teilbranchen Weltmarktführer oder spielt eine hervorgehobene Rolle auf dem Weltmarkt. In Bezug auf die ostdeutsche Elektroindustrie gehören dazu insbesondere die Produktlinien / Teilbranchen Automatisierungstechnik, Automobilelektronik, Energietechnik, Medizintechnik, Verkehrstelematik, Mikroelektronik sowie die Mik

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    Neues Wissen in der mitteldeutschen Kunststoffindustrie (01.11.2008)

    Zentrum für Sozialforschung Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Grünert, Holle
    Quelle: Projektinformation beim zsh

    Beschreibung

    Das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. erstellt im Auftrag des Kultusministeriums des Landes Sachsen-Anhalt und in Zusammenarbeit mit dem Kunststoff-Kompetenzzentrum Halle-Merseburg eine Studie zum "Betrieblichen Bedarf an neuem Wissen für Fach- und Führungskräfte in der mitteldeutschen Kunststoffindustrie".>> Ziel der Untersuchung ist eine möglichst genaue Ermittlung des aktuellen und zukünftig absehbaren Wissensbedarfs, um die regionalen Kompetenzen in Mitteldeutschland - zum Beispiel im Zusammenwirken mit Hoch- und Fachhochschulen - noch effektiver zu bündeln.>> Hauptziel der Untersuchung ist die Abbildung aktuell bzw. zukünftig benötigter Wissensbestände und neuer Kombinationen von benötigtem Wissen aus verschiedenen Fachgebieten sowie die Erfassung von Kompetenzen und Qualifikationen der Fach- und Führungskräfte, die in den kommenden Jahren von besonderer Bedeutung sein werden. Methoden: Experteninterviews mit ausgewählten Unternehmen und Netzwerken dieser Branche; telefonische Befragung mitteldeutscher Kunststoffunternehmen

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    Erfolg und Misserfolg von innovativen Unternehmensgründungen - Eine prozessorientierte Analyse psychologischer und ökonomischer Faktoren (01.09.2008)

    Universität Jena, Lehrstuhl für Mikroökonomie
    Cantner, Uwe, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Im Mittelpunkt stehen innovative Unternehmensgründungen und die Analyse deren Erfolgs / Mißerfolges. Dabei werden sowohl personenbezogene Merkmale des Gründers (Motivation, Kompetenzen etc.) als auch technologische sowie ökonomische Faktoren (Ressourcen, Wettbewerbssituation etc) betrachtet. Durch ein interdiziplinäres Vorgehen werden psychologische und ökonomische Erklärungsansätze vereint.>> Kontext / Problemlage: Unternehmensgründungen in technologieorientierten und wissensbasierten Branchen, deren Geschäftsidee auf einer Innovation beruht, haben im politischen und wissenschaftlichen Diskurs seit den neunziger Jahren einen hohen Stellenwert. Sie sind eine wichtige Quelle des wirtschaftlichen Strukturwandels und Wachstumsprozesses und tragen nachweislich zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei. Sowohl von wissenschaftlicher als auch von politischer Seite wird jedoch immer wieder darauf hingewiesen, dass ein Wissensdefizit bezüglich der Analyse von Gründungsprozessen besteht. Das Projekt nimmt sich dieses Defizits an und befasst sich mit der folgenden zentralen Fragestellung: Wie und in welchem Maße kann das Scheitern oder der Erfolg einer innovativen Neu- bzw. Ausgründung durch personenbezogene Eigenschaften des Gründers, die vorherrschenden ökonomischen Bedingungen, deren Zusammenspiel im Zeitablauf, sowie durch die institutionellen Gegebenheiten zum Zeitpunkt der Gründung erklärt werden?>> 2. Fragestellung: Ausgehend von der zentralen Fragestellung lassen sich spezifische inhaltliche Forschungsfragen ableiten, wie beispielsweise:>> - Welche personenbezogenen und ökonomischen Determinanten beeinflussen die Bereitschaft zur Gründung eines innovativen Unternehmens?>> - Lassen sich bestimmte Kombinationen als Voraussetzung für den Erfolg eines innovativen Gründungsvorhabens identifizieren?>> - Inwieweit sind Gründerteams dazu im Stande, ein Defizit bei personenbezogenen und ökonomischen Determinanten eines einzelnen Gründers zu kompensieren und so für de

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    Technologiebericht Sachsen (01.09.2008)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden
    Ragnitz, Joachim, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim ifo-Institut

    Beschreibung

    Der Sächsische Technologiebericht 2008 soll das Innovationsgeschehen im Freistaat Sachsen sowie dessen Potenziale und Rahmenbedingungen darstellen. Dabei soll die Position Sachsens mittels eines Benchmarking nicht nur im Binnenvergleich, sondern auch im internationalen Kontext bestimmt werden. Detaillierte Analysen einzelner Technologiebereiche sowie des Innovationsgeschehens und des Technologiestandorts insgesamt bilden das Fundament für eine SWOT-Analyse, die der Technologie- und Innovationspolitik der Staatsregierung Orientierungspunkte an die Hand gibt, um daraus mögliche Entwicklungspfade für Innovationsfähigkeit und technologische Leistungsfähigkeit des Freistaats abzuleiten. Die entsprechenden Handlungsempfehlungen sollen auch vor dem Hintergrund globaler Szenarien, wie dem Ressourcenverbrauch und dem technologischen Wettbewerb, aber auch sachsenspezifischer Szenarien, wie der demographischen Entwicklung diskutiert werden.

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    Gründungsgeschehen und Arbeitsmarkt in ost- und westdeutschen Wachstumsregimen (01.07.2008)

    Universität Jena, Lehrstuhl für Unternehmensentwicklung, Innovation und wirtschaftlichen Wandel
    Fritsch, Michael, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation beim SFB 580

    Beschreibung

    Im Zentrum des Projektes B10 des Sonderforschungsbereichs 580 "Gesellschaftliche Entwicklungen nach dem Systemumbruch. Diskontinuität, Tradition und Strukturbildung" stehen die Zusammenhänge zwischen Arbeitsmarkt, Gründungsprozessen und wirtschaftlicher Entwicklung in unterschiedlichen regional-sektoralen Wachstumsregimen. Wesentliche Fragestellungen sind:>> - Welchen Beitrag leistet das Gründungsgeschehen zu Strukturwandel und wirtschaftlichem Wachstum, insbesondere in den Regionen der neuen Bundesländer?>> - Welchen Einfluss haben die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt (insbesondere Arbeitslosigkeit) auf Gründungsprozesse?>> - Was kennzeichnet Gründer in unterschiedlichen Regionen Ost- und Westdeutschlands? Welchen Einfluss haben regionale Rahmenbedingungen für den Schritt in die Selbständigkeit? >> - Wer gründet welche Art von Unternehmen? Welchen Einfluss haben Alter, Berufsbiografie und Qualifikation des Gründers auf Art und Erfolg einer Gründung? Welche Bedeutung haben die Gründungsmotive für den Erfolg einer Gründung?>> - Welche Typen regionaler Wachstumsregime lassen sich unterscheiden? Wie ist die Funktionsweise der verschiedenen Typen regionaler Wachstumsregime? Wie und über welche Zeiträume kann es zu einem Wechsel des Regime-Typs kommen?>> Dabei liegt ein wesentlicher Schwerpunkt auf Unterschieden innerhalb und zwischen den Regionen der alten und der neuen Bundesländer. Insbesondere soll gefragt werden, wie sich die Wachstumsregime in den neuen Bundesländern im Verlauf des Transformationsprozesses seit Beginn der 1990er Jahre gewandelt haben Methoden: 1. Detailllierte Analysen betrieblicher Neugründungen in den alten und neuen Bundesländern nach Regionen, Branchen und der Zeit >> 2. Analysen der Qualität der Gründungen in verschiedenen Regionen. Im Besonderen wird der Effekt der Qualität auf die regionale Entwicklung analysiert. >> 3. Untersuchung der Performance der Gründungen in Zusammenhang mit der Erfahrung, Qualifikation und Moti

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    Wissenschaftliche Studie und Konferenz - Zukunftsfeld Cleantech (01.06.2008)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden
    Ragnitz, Joachim, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim ifo-Institut

    Beschreibung

    Vor dem Hintergrund der anhaltenden Diskussion über potenzielle Maßnahmen zur Abfederung der durch den Klimawandel bedingten Auswirkungen rückt die Produktion und Anwendung von Umwelt- und Klimaschutzgütern zunehmend in den Fokus wirtschaftlicher Aktivitäten. Diejenigen Technologien, Industrien und Dienstleistungen, die zum Schutz z.B. durch geringere Schadstoffemissionen und zur Erhaltung der natürlichen Ressourcen beitragen können, werden unter dem Begriff "Cleantech" subsumiert.>> In den neuen Bundesländern haben sich bereits bedeutende Kerne verschiedener Cleantech- Branchen (z. B. in den Bereichen Solar- und Windenergie) etabliert. Diese umfassen zum Teil sämtliche Stufen der Wertschöpfungskette von Forschung und Entwicklung über die Produktion von Anlagegütern bis hin zur Anwendung bspw. in der Energieerzeugung. Allerdings fehlen bislang wissenschaftlich fundierte Strukturuntersuchungen zur Bestandsaufnahme des schon existierenden Cleantech-Sektors sowie mittel- und langfristige Potenzialanalysen in diesem Zukunftsfeld. Die aktuelle Untersuchung soll dieses Defizit durch zielführende Informationsgewinnung und entsprechende Struktur- und Marktanalysen beheben.>> Die das Forschungsprojekt konstituierende Aufgabenbeschreibung fokussiert vorrangig auf die Struktur- und Potenzialuntersuchung folgender Bereiche der Cleantech in Ostdeutschland:>> - Regenerative Energien,>> - Umweltsanierung und Recycling,>> - Technologien und Dienstleistungen zur Reduktion von Treibhausgasen und Steigerung der Energieeffizienz>> Bestandteil des Projekts ist zudem die Organisation und Durchführung einer eintägigen Konferenz, in deren Rahmen die Studie der Öffentlichkeit vorgestellt und mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert werden soll.

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    Fachkräftemangel und demografischer Wandel. Eine Untersuchung in Bitterfeld, Leuna und Schkopau (01.05.2008)

    Zentrum für Sozialforschung Halle an der Universität Halle-Wittenberg
    Böttcher,Sabine

    Beschreibung

    Das zsh erstellt im Auftrag des Qualifizierungsförderwerkes Chemie (QFC) eine Expertise zur Fachkräftesituation in der ostdeutschen Chemie mit dem Titel "Demographische Turbulenzen führen von der Arbeitsplatz- zur Fachkräftelücke".>> Der ostdeutsche Arbeitsmarkt ist seit der Wende von hoher Arbeitslosigkeit und einer extrem großen Nachfrage an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen geprägt. Die Arbeitslosigkeit ist nach wie vor ein sehr ernstzunehmendes Problem. Allerdings verändert sich die Problemlage: Aus der Ausbildungs- und Arbeitsplatzlücke für Arbeitssuchende in den letzten Jahren wird zukünftig eine Fachkräftelücke für die Unternehmen. Es fehlen bereits erste Spezialisten in verschiedenen Wirtschaftsbereichen und in der Zukunft wird für viele Qualifikationen ein Fachkräftemangel erwartet, der sich vor allem aus den extrem sinkenden Schulabgängerjahrgangsstärken bei gleichzeitig erhöhtem Renteneintritt ergibt.>> Wenn dem Fachkräfteproblem nicht entgegengewirkt wird, kann es das Überleben vieler bisher erfolgreich am Markt agierender Unternehmen gefährden. Aus diesem Grund wird in einer Expertise das demographische Problem dargestellt und es werden Wege beschrieben, um der bereits heute absehbaren Entwicklung eines Fachkräftemangels entgegenzuwirken. Die Expertise gliedert sich in vier Kapitel. Im ersten Kapitel werden die turbulenten demographischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte in Ostdeutschland und deren Auswirkungen auf den ostdeutschen Arbeitsmarkt beschrieben. Im zweiten Kapitel wird thematisiert, dass das demographische Problem in vielen Unternehmen nach wie vor nicht angekommen ist. Im dritten Kapitel wird die aktuelle Fachkräftesituation für die Chemie Sachsen-Anhalt ausgewertet. Und im vierten und abschließenden Kapitel werden Wege aus der "demographischen Falle" beispielhaft skizziert. Methoden: Die Studie baut auf aktuelle Ergebnisse bundesweit einschlägiger Wissenschaftseinrichtungen sowie auf umfängliche Arbeiten, die im zsh entstanden,

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    Aktuelle Strukturen und zu erwartende Entwicklungen von Beschäftigung und Arbeitsmarkt in den neuen Bundesländern und ihre Bedeutung für die Interessenvertretung (01.04.2008)

    Zentrum für Sozialforschung Halle an der Universität Halle-Wittenberg
    Lutz, Burkart, Prof. Dr.

    Beschreibung

    In Arbeitsmarkt und Beschäftigung Ostdeutschlands zeichnen sich gegenwärtig rasche und tiefgreifende Veränderungen mit einem schnellen Umschlag der Knappheitsverhältnisse und der Ungleichgewichte ab, auf die Politik, ein Großteil der Beschäftiger und sehr viele Arbeitnehmer weitgehend unvorbereitet sind. Ziel der Expertise ist eine erste Bestandsaufnahme von Problemen, die als unmittelbare oder indirekte Folge dieser Veränderungen entstehen werden bzw. entstehen können. Die Besonderheit dieser Probleme ergibt sich in erster Linie aus einer historisch einmaligen Konstellation, in der sehr rasche demografische Entwicklungen auf eine Industrie- und Arbeitsmarktstruktur treffen, die unter ganz andersartigen Bedingungen entstanden ist, als sie in Zukunft zu erwarten sind. Entsprechend schwer wird es dann auch vielen Betrieben fallen, ihr Überleben zu sichern. Veröffentlichungen: Lutz, Burkart (2008): Aktuelle Strukturen und zu erwartende Entwicklungen von Beschäftigung und Arbeitsmarkt in den neuen Bundesländern und ihre Bedeutung für die Interessenvertretung. Eine Kurz-Expertise für die Otto-Brenner-Stiftung, http://www.zsh-online.de/pdf/Expertise_20080710_Burkart_Lutz_01.pdf

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    Mittelfristige Einkommensentwicklung in Sachsen (01.04.2008)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden
    Ragnitz, Joachim, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim ifo-Institut

    Beschreibung

    In Anbetracht rückläufiger Bevölkerungszahlen und einer zugleich alternden Bevölkerung einerseits sowie der vereinbarten Degression des Solidarpaktes II für die neuen Bundesländer ist davon auszugehen, dass die wirtschaftliche Entwicklung im Freistaat Sachsen in den kommenden Jahren eher gedämpft verlaufen wird. Um diese Vermutung quantitativ zu untermauern, sollen in der Studie zum einen wissenschaftlich fundierte Projektionsrechnungen zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung in Sachsen vorgenommen werden. Dabei sollen insbesondere auch die regional unterschiedlichen Ausgangsbedingungen und die daraus resultierenden regionalen Differenzierungen in den Blick genommen werden: Nach gängiger Einschätzung werden insbesondere die eher ländlich geprägten Räume in Sachsen von den zu erwartenden negativen Auswirkungen der demographischen Entwicklung betroffen sein, während die Ballungszentren (Dresden und Leipzig, mit Einschränkungen auch Chemnitz) aufgrund ihrer wirtschaftsstrukturellen Besonderheiten und bestehender Agglomerationsvorteile von diesen Einflüssen weitgehend unbeeinflusst bleiben dürften.>> In diesem Zusammenhang ist zum anderen auch die Frage zu thematisieren, welche Perspektiven sich für ausgewählte Gruppen der Bevölkerung ergeben. Befürchtet wird insbesondere eine Verschlechterung der ökonomischen Situation der künftigen Rentnergeneration, da diese aufgrund unterbrochener Erwerbsverläufe und oftmals niedriger Erwerbseinkommen nur geringe Rentenversicherungsansprüche hat erwerben können. Im Rahmen der geplanten Studie soll deswegen explizit untersucht werden, wie sich die Renteneinkommen in den kommenden Jahren voraussichtlich entwickeln werden. Darüber hinaus wird untersucht, wie sich die Einkommen der Erwerbstätigen - differenziert nach Qualifikationsgruppen - künftig verändern werden.

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    Wachstums- und Beschäftigungschancen in wissensintensiven Dienstleistungsmärkten in Ostdeutschland (01.01.2008)

    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
    Eickelpasch, Alexander
    Quelle: Projektinformation beim DIW

    Beschreibung

    Ziel der Untersuchung ist es, die Wachstums- und Beschäftigungspotenziale Ostdeutschlands in ausgewählten Dienstleistungsmärkten auszuloten. Dabei sollen die Entwicklung des Dienstleistungssektors in Ostdeutschland bis zum aktuellen Rand analysiert und die Abschätzung des DIW Berlin vor dem Hintergrund der neueren Entwicklung diskutiert, ausgewählte wissensintensive und überregional orientierte Dienstleistungen, die eine besonders ausgeprägte Dynamik erwarten lassen, vertieft untersucht und aus den Ergebnissen der Untersuchung Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

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