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Dossier

Gender und Arbeitsmarkt

Das Themendossier "Gender und Arbeitsmarkt" bietet wissenschaftliche und politiknahe Veröffentlichungen zu den Themen Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, Berufsrückkehrenden, Betreuung/Pflege und Arbeitsteilung in der Familie, Work-Life-Management, Determinanten der Erwerbsbeteiligung, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede, familien- und steuerpolitische Regelungen sowie Arbeitsmarktpolitik für Frauen und Männer.
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im Aspekt "Arbeitslosigkeit"
  • Literaturhinweis

    The gender employment gap: challenges and solutions (2016)

    Mascherini, Massimiliano ; Bisello, Martina ; Riobóo Lestón, Irene;

    Zitatform

    Mascherini, Massimiliano, Martina Bisello & Irene Riobóo Lestón (2016): The gender employment gap. Challenges and solutions. (Eurofound research report / European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions), Dublin, 96 S. DOI:10.2806/75749

    Abstract

    "Women's labour market participation in the European Union has increased over recent decades, passing 70% in 2014. In that year, women comprised almost 46% of the active EU labour market population. Nevertheless, women's employment and participation rates are still lower than those of men in almost all Member States. Fostering higher participation of women is crucial to meet the Europe 2020 target to achieve an overall employment rate of at least 75% by 2020. This report explores the main characteristics and consequences of gender gaps in labour market participation. It finds that the total cost of a lower female employment rate was EURO370 billion in 2013, corresponding to 2.8% of EU GDP. The report also examines policies and measures aimed at fostering female labour market participation, which could be central to closing gender gaps." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Frauen und Männer am Arbeitsmarkt im Jahr 2015 (2016)

    Abstract

    "Das Wichtigste in Kürze:
    Die Erwerbsneigung und Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern sind in Deutschland in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen. Zwar haben sich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern verringert, doch auch 2014 waren deutlich mehr Männer als Frauen erwerbstätig. Nur in wenigen Ländern Europas ist die Erwerbsbeteiligung insgesamt und insbesondere von Frauen so hoch wie in Deutschland. Frauen und Männer sind unterschiedlich in den verschiedenen Formen der Erwerbstätigkeit vertreten: Rund zwei Drittel der Selbstständigen sind Männer. Die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind ebenfalls mehrheitlich männlich. Minijobs sind hingegen eine Frauendomäne. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen ist zuletzt stärker gewachsen als die der Männer. Teilzeitbeschäftigung kommt bei Frauen weiterhin deutlich häufiger vor als bei Männern. Frauen sind überproportional im tertiären Sektor, Männer häufiger in der Landwirtschaft und der Industrie beschäftigt. In Ostdeutschland ist der Anteil sozialversicherungspflichtig beschäftigter Frauen an der Bevölkerung höher als in Westdeutschland. Die Arbeitslosenquote für Frauen ist - anders als noch in den neunziger Jahren - geringer als die Quote der Männer. Männer haben ein höheres Risiko ihre Beschäftigung zu verlieren und arbeitslos zu werden, aber auch bessere Chancen Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Beschäftigung wieder zu überwinden. Der Anteil Langzeitarbeitsloser ist bei Frauen höher als bei Männern. Frauen stehen deutlich häufiger als Männer vor der Herausforderung neben der Arbeitsuche alleine für die Erziehung eines oder mehrerer Kinder verantwortlich zu sein. Frauen sind nicht ganz entsprechend ihrem Anteil an den Arbeitslosen und ihrer relativen Betroffenheit von Arbeitslosigkeit an der Förderung durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen beteiligt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland (2016)

    Zitatform

    (2016): 3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland. (Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland 03), Berlin, 89 S.

    Abstract

    "Das Bundesfrauenministerium hat den '3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland' veröffentlicht. Basierend auf Daten der Statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamtes liefert der auf Deutsch und Englisch vorliegende Atlas einen umfassenden Überblick über die regionalen Unterschiede bei der Umsetzung gleichstellungspolitischer Ziele und Rahmenbedingungen auf Landes- und Kreisebene in Deutschland.
    Untersucht wurden 38 Gleichstellungsindikatoren zu den thematischen Schwerpunkten 'Partizipation', 'Bildung, Ausbildung, Berufswahl', 'Arbeit und Einkommen' sowie 'Lebenswelt' in ihrer zeitlichen Entwicklung seit 2008, dem Erscheinen des 1. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland. Dabei wurde die Zahl der untersuchten Indikatoren gegenüber den vorherigen Ausgaben erweitert. So werden erstmals die Indikatoren 'Frauen in Führungspositionen in der Justiz' sowie 'eigenes Alterssicherungseinkommen' (Gender Pension Gap) dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The global gender gap report 2016: insight report (2016)

    Zitatform

    (2016): The global gender gap report 2016. Insight report. (The global gender gap report), Cologny/Geneva, 382 S.

    Abstract

    "The world is facing an acute misuse of talent by not acting faster to tackle gender inequality, which could put economic growth at risk and deprive economies of the opportunity to develop, according to the World Economic Forum's Global Gender Gap Report 2016, which is published today.
    The report is an annual benchmarking exercise that measures progress towards parity between men and women in four areas: Educational Attainment, Health and Survival, Economic Opportunity and Political Empowerment. In this latest edition, the report finds that progress towards parity in the key economic pillar has slowed dramatically with the gap - which stands at 59% - now larger than at any point since 2008.
    Behind this decline are a number of factors. One is salary, with women around the world on average earning just over half of what men earn despite, on average, working longer hours taking paid and unpaid work into account. Another persistent challenge is stagnant labour-force participation, with the global average for women standing at 54%, compared with 81% for men. The number of women in senior positions also remains stubbornly low, with only four countries in the world having equal numbers of male and female legislators, senior officials and managers, despite the fact that 95 countries now have as many - if not more - women educated at university level." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Measuring the effect of institutional change on gender inequality in the labour market (2015)

    Dieckhoff, Martina ; Gash, Vanessa ; Steiber, Nadia ;

    Zitatform

    Dieckhoff, Martina, Vanessa Gash & Nadia Steiber (2015): Measuring the effect of institutional change on gender inequality in the labour market. In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 39, H. March, S. 59-75. DOI:10.1016/j.rssm.2014.12.001

    Abstract

    "This article examines the differential impact of labour market institutions on women and men. It carries out longitudinal analyses using repeat cross-sectional data from the EU Labour Force Survey 1992 - 2007 as well as time series data that measure institutional change over the same period. The results contribute to the literature on gendered employment, adding important insights into the impact of labour market institutions over and above family policies that have been the focus of most prior studies on the topic. We find differential effects of institutional change on male and female outcome. Our findings challenge the neo-classical literature on the topic. While our results suggest that men benefit more clearly than women from increases in employment protection, we do not find support for the neo-classical assertion that strong trade unions decrease female employment. Instead, increasing union strength is shown to have beneficial effects for both men's and women's likelihood of being employed on the standard employment contract. Furthermore, in line with other researchers, we find that rising levels of in kind state support to families improve women's employment opportunities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktreport NRW 2015: Frauen am Arbeitsmarkt mit einem Sonderkapitel: Alleinerziehende am Arbeitsmarkt (2015)

    Icking, Maria; Czudaj, Katharina;

    Zitatform

    Icking, Maria & Katharina Czudaj (2015): Arbeitsmarktreport NRW 2015. Frauen am Arbeitsmarkt mit einem Sonderkapitel: Alleinerziehende am Arbeitsmarkt. Bottrop, 147 S.

    Abstract

    "Mit den Sonderberichten zum Arbeitsmarkt in NRW werden die regelmäßig vierteljährlich er-scheinenden Quartalsberichte zur Entwicklung des Arbeitsmarktes um ausgewählte Vertiefungsbereiche ergänzt.
    Schwerpunkt des vorliegenden Sonderberichts ist die Analyse der Situation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt, wobei sich diese Situation immer in den geschlechtsspezifischen Unterschieden zwischen Männern und Frauen spiegelt. Betrachtet werden ausgewählte Indikatoren zu Erwerbstätigkeit, Aus- und Weiterbildung, Arbeitslosigkeit und Grundsicherung.
    Bei der Analyse der Arbeitsmarktsituation von Frauen kann die Lebenssituation von Frauen nicht außer Acht gelassen werden. Deswegen werden in diesem Bericht auch Indikatoren aufgenommen, die sich auf Familie, Kinder und Lebensformen beziehen.
    Eine zentrale Rahmenbedingung für die Erwerbstätigkeit ist der Bildungsstand und die Berufsqualifikation. Hier zeigt sich im Zeitverlauf deutlich, dass jüngere Frauen Männer in Bezug auf das Niveau der Bildungsabschlüsse überholt haben, allerdings wird weiterhin eine starke Segmentierung der Berufsbereiche deutlich.
    Die Erwerbstätigkeit der Frauen hat in den letzten Jahren stark zugenommen, dennoch sind große Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Hinblick auf den Umfang der Erwerbstätigkeit bestehen geblieben. Hintergrund sind hier insbesondere die Familienaufgaben, die traditionell auch weiterhin von Frauen ausgeübt werden und den Umfang der Erwerbstätigkeit bestimmen. Vor diesem Hintergrund wird die Erwerbstätigkeit von Müttern mit minderjährigen Kindern gesondert betrachtet." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gender unemployment dynamics: evidence from ten advanced economies (2015)

    Koutentakis, Franciscos ;

    Zitatform

    Koutentakis, Franciscos (2015): Gender unemployment dynamics. Evidence from ten advanced economies. In: Labour, Jg. 29, H. 1, S. 15-31. DOI:10.1111/labr.12044

    Abstract

    "The paper investigates gender unemployment dynamics in 10 advances economies applying a recent methodology on widely available Labour Force Surveys data. We calculate the job finding and separation rates for each gender and use them to construct the steady-state unemployment gap as well as two counterfactual gender unemployment gaps: one generated by differences only in job finding rates and the other by differences only in separation rates. We find that in all countries the gender unemployment gap attributed to differences in the job finding rate is lower than the gap attributed to differences in the separation rate, suggesting that gender differences in the separation rate are the major factor behind the gender unemployment gap." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gender Gaps am Arbeitsmarkt (2015)

    Stockhammer, Hilde;

    Zitatform

    Stockhammer, Hilde (2015): Gender Gaps am Arbeitsmarkt. In: Wiso. Wirtschafts- und sozialpolitische Zeitschrift des ISW, Jg. 38, H. 3, S. 45-59.

    Abstract

    "Im 'Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt' werden 30 Indikatoren aggregiert, die die Positionierung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen. Gender Gaps werden auf einen Blick sichtbar. Der Index ermöglicht eine rasche Überprüfung und Beobachtung von Veränderungen der Gleichstellung am Arbeitsmarkt und an dessen Schnittstellen. Gleichzeitig sollen die wichtigsten Handlungsfelder für Gleichstellungsmaßnahmen identifiziert werden. Der Gesamtwert des Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt liegt bei 71%. Das heißt, auf Basis der verwendeten Indikatoren erreichten Frauen im Jahr 2013 durchschnittlich 71% der Männerwerte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Familienreport 2014: Leistungen, Wirkungen, Trends (2015)

    Zitatform

    (2015): Familienreport 2014. Leistungen, Wirkungen, Trends. (Familienreport ... 5), Berlin, 110 S.

    Abstract

    "Der Familienreport 2014 informiert über die aktuellen Entwicklungen von Familien in unserem Land und stellt die Vorhaben, Maßnahmen und Programme der Familienpolitik der Bundesregierung dar. Er belegt die aktuellen Trends rund um Familie in aktuellen Zahlen und Daten zu den Familienformen, familiären Werten, Kinderwünschen, Geburten, Eheschließungen und Ehescheidungen. Umfassend dargestellt werden Leistungen, Wirkungen und Entwicklungen in der Familienpolitik." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    International women's day: PwC women in work index (2015)

    Abstract

    "The third annual update of the PwC Women in Work (WIW) Index shows that the UK rose four places to 14th position in the OECD in 2013.
    The improvement in the UK's performance is largely due to the strengthening economic recovery, which has driven improvements in female labour force participation and the reduction in female unemployment.
    The Nordic countries continue to dominate the Women in Work Index. Norway remains in pole position (a position it has retained for all the years we have analysed: 2000, 2007, 2011, 2012 and 2013), followed by Denmark, Sweden, New Zealand and Finland (who have all retained their 2012 positions).
    The United States and Hungary achieved notable improvements to their position on the Index, due to a narrowing of the wage gap, reduction in female unemployment and an increase in the proportion of women in full-time employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Frauen und Männer am Arbeitsmarkt im Jahr 2014 (2015)

    Abstract

    "- Die Erwerbsneigung und Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern sind in Deutschland in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen.
    - Zwar haben sich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern verringert, doch auch 2013 waren deutlich mehr Männer als Frauen erwerbstätig.
    - Nur in wenigen Ländern Europas ist die Erwerbsbeteiligung insgesamt und insbesondere von Frauen so hoch wie in Deutschland.
    - Frauen und Männer sind unterschiedlich in den verschiedenen Formen der Erwerbstätigkeit vertreten: Rund zwei Drittel der Selbstständigen sind Männer. Die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind ebenfalls mehrheitlich männlich. Minijobs sind hingegen eine Frauendomäne.
    - Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen ist zuletzt stärker gewachsen als die der Männer.
    - In Ostdeutschland ist der Anteil sozialversicherungspflichtig beschäftigter Frauen an der Bevölkerung höher als in Westdeutschland.
    - Teilzeitbeschäftigung kommt bei Frauen weiterhin deutlich häufiger vor als bei Männern.
    - Frauen sind überproportional im tertiären Sektor, Männer häufiger in der Landwirtschaft und der Industrie beschäftigt.
    - Die Arbeitslosenquoten von Frauen und Männern haben sich in den letzten Jahren angenähert. Die weibliche Arbeitslosenquote liegt momentan etwas unter der Quote der Männer.
    - Männer haben ein höheres Risiko ihre Beschäftigung zu verlieren und arbeitslos zu werden, aber auch bessere Chancen Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Beschäftigung wieder zu überwinden.
    - Der Anteil Langzeitarbeitsloser ist bei Frauen höher als bei Männern.
    - Frauen stehen deutlich häufiger als Männer vor der Herausforderung neben der Arbeitsuche alleine für die Erziehung eines oder mehrerer Kinder verantwortlich zu sein.
    - Frauen sind nicht ganz entsprechend ihrem Anteil an den Arbeitslosen und ihrer relativen Betroffenheit von Arbeitslosigkeit an der Förderung durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen beteiligt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Fertility and economic instability (2014)

    Del Bono, Emilia ; Weber, Andrea ; Winter-Ebmer, Rudolf ;

    Zitatform

    Del Bono, Emilia, Andrea Weber & Rudolf Winter-Ebmer (2014): Fertility and economic instability. (ISER working paper 2014-06), Colchester, 23 S.

    Abstract

    "In this paper we study the separate effects of unemployment and job displacement on fertility in a sample of white collar women in Austria. Using an instrumental variables approach we show that unemployment incidence as such has no negative effect on fertility decisions, but the very fact of being displaced from a career-oriented job has. Fertility rates for women affected by a firm closure are significantly below those of a control group, even after six years, and this is so irrespective of the incidence or the duration of the associated unemployment spell." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The global gender gap report 2014 (2014)

    Hausmann, Ricardo ; Zahidi, Saadia; Tyson, Laura D.; Bekhouche, Yasmina;

    Zitatform

    Hausmann, Ricardo, Laura D. Tyson, Yasmina Bekhouche & Saadia Zahidi (2014): The global gender gap report 2014. (The global gender gap report), Genf, 385 S.

    Abstract

    "Through the Global Gender Gap Report 2014, the World Economic Forum quantifies the magnitude of gender-based disparities and tracks their progress over time. While no single measure can capture the complete situation, the Global Gender Gap Index presented in this Report seeks to measure one important aspect of gender equality: the relative gaps between women and men across four key areas: health, education, economy and politics." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Bei der Erwerbstätigkeit der Frauen liegt Ostdeutschland vorn (2014)

    Holst, Elke; Wieber, Anna;

    Zitatform

    Holst, Elke & Anna Wieber (2014): Bei der Erwerbstätigkeit der Frauen liegt Ostdeutschland vorn. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 81, H. 40, S. 967-975.

    Abstract

    "Auch fast ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall liegt die Erwerbstätigkeit von Frauen in Ostdeutschland immer noch höher als in Westdeutschland. Der Abstand ist heute allerdings gering. Gestartet sind die beiden Regionen von höchst unterschiedlichen Niveaus. Im Westen lag die Erwerbstätigenquote von Frauen kurz nach der Wende (1991) bei 54,6 Prozent und ist seitdem von Jahr zu Jahr auf 67,5 Prozent (2012) gestiegen. In Ostdeutschland ging sie nach der Wende zunächst massiv zurück, stieg dann aber wieder deutlich an und lag 2012 mit 69,1 Prozent leicht höher als im Westen. In beiden Teilen Deutschlands arbeiten Frauen häufiger in Teilzeit als früher, im Osten lag der tatsächliche Arbeitsumfang mit 27,8 Wochenstunden 2013 aber deutlich höher als im Westen (21,7 Stunden). Viele von ihnen, das zeigt die Studie des DIW Berlin auf Grundlage des SOEP, würden gern mehr Wochenstunden leisten. Vergleicht man die gewünschte, vereinbarte und tatsächliche Wochenarbeitszeit von Frauen in Ost und West, so liegen in der Durchschnittsbetrachtung die ostdeutschen Frauen in allen drei Kategorien über dem höchsten Wert aller Arbeitszeitgrößen im Westen. Die meisten erwerbstätigen Männer in Ost und West wollten 2013 hingegen 40 Wochenstunden arbeiten, tatsächlich tun dies aber im Westen nur 22,6 Prozent und im Osten 29,2 Prozent. Die meisten sind länger erwerbstätig; obwohl lange Arbeitszeiten auch bei den Männern unbeliebt sind. Die Veränderungen nach der Wende hatten erhebliche Auswirkungen auf die Lebensformen in Paarhaushalten mit Kindern: Das modernisierte Ernährermodell (Vater Vollzeit / Mutter Teilzeit) hat in beiden Teilen Deutschlands an Gewicht hinzugewonnen - in Westdeutschland auf Kosten des Alleinernährermodells (Vater Alleinverdiener), im Osten auf Kosten des Egalitätsmodells mit zwei Vollzeitbeschäftigten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unemployment and fatherhood: gender, culture and national context (2014)

    Strier, Roni ;

    Zitatform

    Strier, Roni (2014): Unemployment and fatherhood: gender, culture and national context. In: Gender, Work and Organization, Jg. 21, H. 5, S. 395-410. DOI:10.1111/gwao.12044

    Abstract

    "Hegemonic representations of masculinity and dominant images of fatherhood have usually been linked to the domain of work. This article explores the experiences of men under the hardship of unemployment and the impact of these experiences on the construction of their gender identities, specifically on the construction of their fatherhood identity. In addition, the article examines how culture and national context affect the interrelationship between unemployment and fatherhood. Drawing on a post-structural constructivist theoretical perspective, the article describes a qualitative study of low-income unemployed Palestinian fathers in Israel. The study examines three areas of interest: perceptions of fatherhood, the experience of unemployment and the impact of unemployment on the construction of fatherhood. On the theoretical level, the article proposes a conceptualization of the relationship between unemployment and fatherhood. It argues that in order to generalize the impact of unemployment on fatherhood, we must first examine the context in which gendered and cultural perceptions of fatherhood are embedded. On a policy level, the article offers some recommendations for developing more contextualized, gender- and culturalsensitive policies for unemployed fathers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Steigende Erwerbstätigkeit von Frauen und ihre anhaltende Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/525) (2014)

    Zitatform

    (2014): Steigende Erwerbstätigkeit von Frauen und ihre anhaltende Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/525). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/734 (07.03.2014)), 41 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung berichtet über ihre gleichstellungspolitischen Ziele bezüglich der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern am Erwerbsleben. Die wichtigsten politischen Handlungsfelder in dieser Legislaturperiode sieht sie 'in den umfassenden Maßnahmen zur Verringerung der Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern sowie zur signifikanten Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen der Wirtschaft wie auch im Bereich der Wissenschaft und der öffentlichen Verwaltung. Nicht zuletzt gilt es im Sinne einer lebensverlaufsorientierten Zeitpolitik für Frauen und Männer, bessere Anreize für die Beteiligung am Arbeitsmarkt unter Stärkung einer vollzeitnahen Beschäftigung zu setzen.' Weiterhin soll das Elterngeld flexibler gestaltet werden und mit dem so genannten ElterngeldPlus die Inanspruchnahme des Elterngeldes in Kombination mit einer nicht geringfügigen Teilzeitarbeit ermöglicht und damit der Wiedereinstieg für Mütter erleichtert werden. Der Bericht enthält weiterhin statistische Daten zur Entwicklung der Erwerbstätigkeit von Frauen und Männern für die letzten zehn Jahre mit Angaben zur Arbeitszeit, Entlohnung und Beschäftigungsform. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Couples' labour supply responses to job loss: boom and recession compared (2013)

    Bryan, Mark ; Longhi, Simonetta ;

    Zitatform

    Bryan, Mark & Simonetta Longhi (2013): Couples' labour supply responses to job loss. Boom and recession compared. (IZA discussion paper 7775), Bonn, 25 S.

    Abstract

    "We examine how couples' labour supply behaviour in the UK responds to a job loss by one partner, using the Labour Force Survey to compare the period of growth of 1995-2007 to the Great Recession and its aftermath of 2008-11. In single earner couples during the recession, both men and women substantially increased their job search activity following a partner's job loss, while the increase in search during the boom was smaller (and non-existent for men). However, the increase in job search during recession did not appear to translate into more success in finding work for either men or women. Among dual earner couples, we find little evidence that individuals searched for alternative jobs or tried to increase their hours if their partner lost their job, except that women working part-time were more likely to start looking for another job. Both men and women were more likely to quit their job voluntarily if their partner lost their job, but the recession seems to have made people more cautious about voluntarily quitting their job. We find little evidence that people react in advance of job losses, suggesting that unemployment typically comes as a surprise." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen nach familienbedingter Erwerbsunterbrechung: Befunde der Evaluation des ESF-Programms "Perspektive Wiedereinstieg" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2013)

    Diener, Katharina; Schreyer, Franziska; Penning, Sarah; Lenhart, Julia; Stephan, Gesine ; Götz, Susanne; Büschel, Ulrike; Lowien-Bolenz, Elke; Fausel, Gudrun;

    Zitatform

    Diener, Katharina, Susanne Götz, Franziska Schreyer & Gesine Stephan (2013): Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen nach familienbedingter Erwerbsunterbrechung: Befunde der Evaluation des ESF-Programms "Perspektive Wiedereinstieg" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. (IAB-Forschungsbericht 09/2013), Nürnberg, 109 S.

    Abstract

    "Dieser Bericht präsentiert Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Evaluation des ESF-Modellprogramms 'Perspektive Wiedereinstieg' (PWE) durch das IAB. Ziel des Programms ist es, den Wiedereinstieg ins Berufsleben nach einer mehr als dreijährigen familienbedingten Erwerbsunterbrechung zu unterstützen. Federführend ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das dabei mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) kooperiert. Umgesetzt wurde das Programm in der ersten Förderperiode durch 17 Modellprojekte bzw. -verbünde. Dahinter standen 28 Träger, die deutschlandweit an 20 Standorten arbeiteten. Der Bericht bezieht sich auf die erste Förderperiode des Programms, die den Zeitraum von März 2009 bis Februar 2012 umfasst. (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Women and austerity: the economic crisis and the future for gender equality (2013)

    Karamessini, Maria ; Rubery, Jill ;

    Zitatform

    Karamessini, Maria & Jill Rubery (Hrsg.) (2013): Women and austerity. The economic crisis and the future for gender equality. (Routledge IAFFE Advances in feminist economics 11), Abingdon: Routledge, 358 S.

    Abstract

    "Austerity has become the new principle for public policy in Europe and the US as the financial crisis of 2008 has been converted into a public debt crisis. However, current austerity measures risk losing past progress towards gender equality by undermining important employment and social welfare protections and putting gender equality policy onto the back burner. This volume constitutes the first attempt to identify how the economic crisis and the subsequent austerity policies are affecting women in Europe and the US, tracing the consequences for gender equality in employment and welfare systems in nine case studies from countries facing the most severe adjustment problems.
    The contributions adopt a common framework to analyse women in recession, which takes into account changes in women's position and current austerity conditions. The findings demonstrate that in the immediate aftermath of the financial crisis, employment gaps between women and men declined - but due only to a deterioration in men's employment position rather than any improvements for women. Tables are set to be turned by the austerity policies which are already having a more negative impact on demand for female labour and on access to services which support working mothers. Women are nevertheless reinforcing their commitment to paid work, even at this time of increasing demands on their unpaid domestic labour." (Publisher's text, IAB-Doku) ((en))

    Weiterführende Informationen

    Inhaltsverzeichnis im GBV
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  • Literaturhinweis

    Frauenbeschäftigung und Chancengleichheit in Hessen: IAB-Betriebspanel-Report Hessen 2012 (2013)

    Nüchter, Oliver; Larsen, Christa;

    Zitatform

    Nüchter, Oliver & Christa Larsen (2013): Frauenbeschäftigung und Chancengleichheit in Hessen. IAB-Betriebspanel-Report Hessen 2012. (IAB-Betriebspanel Hessen 2013,02), Frankfurt am Main, 21 S.

    Abstract

    "Die Ausweitung der Beschäftigung von Frauen, die Erhöhung des Frauenanteils in den Führungsetagen sowie eine größere Gleichverteilung von Beschäftigungschancen und -risiken zwischen den Geschlechtern zählen zu den dauerhaften Aufgaben betrieblicher Beschäftigungs- und Personalpolitik, für deren Umsetzung eine Vielzahl von Möglichkeiten existieren. Wie die aktuellen Ergebnisse des IAB-Betriebspanels zeigen, werden diese jedoch noch immer nicht hinreichend genutzt, auch wenn es einige positive Entwicklungen zu verzeichnen gibt. Im Einzelnen zeigen sich folgende Befunde für die Beschäftigung von Frauen, Frauen in Führungspositionen und Maßnahmen zur Verbesserung der Chancengleichheit in hessischen Betrieben.
    Zahl der beschäftigten Frauen erreicht Höchststand - Anteil bleibt konstant. Dienstleistungsbranche und Öffentliche Verwaltung: Frauen in der Mehrheit. Mittel- und Großbetriebe holen bei Frauenbeschäftigung auf. Höhere Frauenanteile bei einfachen Tätigkeiten. Vor allem bei akademischen Tätigkeiten legen Frauen zu. Die Teilzeitquote bei den Frauen nochmals angestiegen. Immer mehr befristet Beschäftigte - nicht nur bei den Frauen. In jedem siebten Betrieb ist keine Frau beschäftigt. Auf erster Führungsebene sind nur 26 Prozent Frauen. Klarer Zuwachs an weiblichen Führungskräften in Mittel- und Großbetrieben. In zwei Drittel aller Betriebe ist keine Führungskraft weiblich. Wenig weibliche Führungskräfte im Produzierenden Gewerbe. In Branchen mit hohem Frauenanteil: mehr weibliche Führungskräfte. Auf zweiter Führungsebene steigt der Frauenanteil. Nur drei von zehn Betrieben machen Angebote zur Förderung der Chancengleichheit. Betriebe mit weiblichen Führungskräften machen häufiger Angebote. Betriebe mit vielen beschäftigten Frauen bieten häufiger Maßnahmen an." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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