Arbeitsmarktpolitik für Ältere
Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.
- Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit Älterer
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Arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen
- Gesamtbetrachtungen
- Initiativen und Kampagnen gegen Altersdiskriminierung
- Vermittlung und Beratung, Coaching
- Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz
- Qualifizierung
- Subventionierung von Beschäftigung
- Lohnersatzleistungen, Bürgergeld, Arbeitslosengeld I und II
- Berufsausstieg, Übergang in Rente
- Arbeits- und Sozialrecht
- geografischer Bezug
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Literaturhinweis
Europäische Beschäftigungsstrategie und die Förderung der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer (2006)
Spidla, Vladimir;Zitatform
Spidla, Vladimir (2006): Europäische Beschäftigungsstrategie und die Förderung der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer. In: C. Sproß (Hrsg.) (2006): Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer in Europa (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 299), S. 5-12.
Abstract
Die Rede leitet die Fachtagung zur Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer in Europa ein. Die gegenläufige Entwicklung einer steigenden Lebenserwartung bei gleichzeitig sinkender Erwerbsbeteiligung Älterer wird skizziert, und die hieraus abgeleiteten Ziele der Europäischen Kommission werden genannt. Betont wird die Bedeutung des aktiven Alterns für die Zukunft Europas. Vor diesem Hintergrund wird die Anhebung der Zahl älterer Arbeitnehmer als vordringliche Aufgabe der Europäischen Beschäftigungspolitik verstanden. Als zentrale Aktionsbereiche werden folgende Komplexe genannt: Reformen von Ruhestandsregelungen und Rentensystemen, Reformen der Steuer- und Leistungssysteme sowie der finanziellen Anreizsysteme, Gesundheitsschutz und Arbeitsplatzqualität, Ausbildung und lebenslanges Lernen sowie der Wandel der Einstellungen und Stereotype. Für Deutschland wird 'eine Umkehr des Trends zur Frühverrentung' gefordert, und die Gewerkschaften werden aufgefordert, ihre Strategie in punkto Vorruhestandsregelung zu überdenken. Zur Umsetzung der Politik des aktiven Alterns wird eine 'starke Partnerschaft' als notwendig erachtet, die sämtliche Politikbereiche umfasst und alle Sozialpartner einbezieht. Der europäischen Politik des Alterns wird das Leitbild eines ganzheitlichen, generationenübergreifenden Ansatzes zugrundegelegt. (IAB)
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Literaturhinweis
Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer in Europa (2006)
Sproß, Cornelia;Zitatform
(2006): Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer in Europa. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 299), Nürnberg, 289 S.
Abstract
"Die Dokumentation gibt einen Überblick über erfolgreiche beschäftigungspolitische Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigung Älterer in anderen europäischen Ländern und zeigt den Anpassungsbedarf für Deutschland auf. Auf der internationalen Fachtagung in Berlin präsentierten Wissenschaftler und Sozialpartner ihre wichtigsten Erkenntnisse, welche anschließend in einer Podiumsdiskussion konkreter analysiert wurden. Länderexperten behandelten detailliert die im Fokus der Konferenz stehenden Bereiche - Anreize für Arbeitgeber, Anreize für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Integration in Beschäftigung. Im Tagungsband werden die Länderberichte und Diskussionsbeiträge aus einer wissenschaftlichen Sicht der Beschäftigungsförderung Älterer präsentiert. Der praktische Ansatz wurde im Juni 2005 im nachfolgenden Workshop angesprochen. Die Ergebnisse sind ebenfalls zusammenfassend dargestellt." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Modernisierung des europäischen Gesellschaftsmodells: ein "aktiver und dynamischer" Wohlfahrtsstaat? (2005)
Eichhorst, Werner;Zitatform
Eichhorst, Werner (2005): Modernisierung des europäischen Gesellschaftsmodells. Ein "aktiver und dynamischer" Wohlfahrtsstaat? In: R. Caesar, K. Lammers & H.- E. Scharrer (Hrsg.) (2005): Europa auf dem Weg zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt? : eine Zwischenbilannz der Lissabon-Strategie (HWWA-Studien, 76), S. 207-222.
Abstract
"Der Beitrag befasst sich mit der Frage, inwieweit das in der Lissabon-Strategie der Europäischen Union angestrebte Ziel, zur wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Ökonomie der Welt zu werden und dabei auch auf dem Gebiet von Beschäftigung und sozialem Zusammenhalt deutliche Fortschritte zu erzielen, in den letzten Jahren erreicht worden ist. Hierzu werden die konkreten Vorgaben der gemeinsamen Europäischen Beschäftigungsstrategie mit der tatsächlichen Entwicklung der Arbeitsmärkte und der nationalen Beschäftigungspolitiken in der EU verglichen und Erklärungsfaktoren für die unterschiedlichen Fortschritte in den einzelnen EU-Staaten benannt. Der Artikel kommt zu dem Fazit, dass die nationalen Reformprozesse in der Beschäftigungs- und Sozialpolitik nur zu einem geringen Teil von der EU-Beschäftigungsstrategie beeinflusst werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Late careers and career exits: an international comparison of trends and institutional background patterns (2005)
Hofäcker, Dirk; Pollnerová, ¿tepánka;Zitatform
Hofäcker, Dirk & ¿tepánka Pollnerová (2005): Late careers and career exits. An international comparison of trends and institutional background patterns. (Globalife working paper 70), Bamberg, 31 S.
Abstract
Die Globalisierung hat vielfältige Auswirkungen auf die Lebens- und Berufsverläufe in den Industrieländern. In der Studie wird speziell ihren Einfluss auf den Berufsverlauf älterer Arbeitskräfte nachgegangen. Aus quantitativer und qualitativer Perspektive wird die Entwicklung der Erwerbsbeteiligung Älter in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie deren institutionelle Rahmenbedingungen dargestellt. In allen Industrieländern läßt sich in den letzten drei Jahrzehnten ein Trend hin zum frühen Berufsausstieg beobachten. Es zeigt sich auch, dass Teilzeitarbeit für Ältere eine wichtige Rolle spielt. Rentensystem und Anreize für Berufsausstieg werden als Ausschlussstrategien betrachtet, Arbeitsmarktflexibilisierung und aktive Arbeitsmarktpolitik hingegen als Strategien, die Erwerbstätigkeit Älterer zu erhalten. Es werden die unterschiedlichen Entwicklungspfade in liberalen, sozialdemokratischen, südeuropäischen, konservativen und postkommunistischen Ländern herausgearbeitet. Während konservative und südeuropäische Länder eine geringe Erwerbsbeteiligung und eine hohe Arbeitslosigkeit Älterer verzeichnen, bleiben ältere Arbeitskräfte in liberalen Ländern länger in Beschäftigung. Dies wird zurückgeführt auf flexible und wenig regulierte Arbeitsmärkte in Verbindung mit geringen Anreizen zum Berufsausstieg. Die hohe Erwerbsbeteiligung Älterer in sozialdemokratischen Ländern hingegen resultiert eher aus staatlichem Einfluss in Form von Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik. (IAB)
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Literaturhinweis
Renten in Europa 2002: Leistungen und Empfänger (2005)
Kubitza, Arne;Zitatform
Kubitza, Arne (2005): Renten in Europa 2002. Leistungen und Empfänger. (Statistik kurz gefasst. Bevölkerung und soziale Bedingungen 11/2005), Brüssel, 7 S.
Abstract
"Für Rentenausgaben wurden in EU-15 im Jahr 2002 (gegenüber 2001) konstant 12,6% des BIP bereitgestellt. Seit 1993 ist dieser Anteil leicht zurückgegangen, obwohl die sich die Veränderungen in den einzelnen Mitgliedsstaaten erheblich unterschieden. Die stärkste Zunahme dieses Anteils seit 1993 wurde für Portugal verbucht (und außerhalb der EU für Island und die Schweiz) und der stärkste Rückgang für Irland und Finnland. Im Jahr 2002 entfielen die höchsten Rentenausgaben auf Italien (14,9% des BIP); damit lag der Anteil der Rentenausgaben an allen Sozialleistungen in Italien bei knapp 60%. Der ohnehin schon dominierende Anteil der Altersruhegelder an den Renten insgesamt erhöhte sich weiter und lag 2002 in EU-15 bei 76%. Gleichzeitig verringerte sich der Anteil aller anderen Rentenkategorien (Invaliditätsrenten, Hinterbliebenenrenten und Vorruhestandsgelder)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Sozialpolitische Agenda 2005-2010: ein soziales Europa in der globalen Wirtschaft. Arbeitsplätze und Chancen für alle (2005)
Abstract
"Die sozialpolitischen Agenda stellt den Rahmen für die beschäftigungs- und sozialpolitischen Maßnahmen in den Jahren 2005 bis 2010 der Europäischen Union dar und enthält den Fahrplan für die Modernisierung und Verbesserung des europäischen Sozialmodells. Ziel der Agenda ist es, die Lissabon-Strategie stärker mit der Beschäftigungs- und Sozialpolitik zu verzahnen. Die skizzierten Maßnahmen sind an zwei Schwerpunkten ausgerichtet: Beschäftigung sowie Bekämpfung der Armut und Förderung der Chancengleichheit. Als Ziele werden formuliert: Vollbeschäftigung, die Fortentwicklung des Arbeitsrecht, die Förderung von Sozialpartnerschaft, die Beseitigung von Mobilitätsbarrieren zur Schaffung eines europäischen Arbeitsmarktes sowie eine solidarische Gesellschaft, die durch soziale Integration, Vielfalt und Nichtdiskriminierung gekennzeichnet ist. Neben Rechtsvorschriften und sozialem Dialog, ESF und Mainstreaming soll zur Umsetzung der sozialpolitischen Ziele auch die Methode der offenen Koordinierung zur Unterstützung der Mitgliedstaaten in ihrem Bemühen um eine Modernisierung der Beschäftigungs- und Sozialschutzsysteme eingesetzt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Lisbon strategy relaunched (2005)
Zitatform
(2005): Lisbon strategy relaunched. In: European Industrial Relations Review H. 376, S. 23-26.
Abstract
"March 2005 saw the mid-term review of the EU's I0-year Lisbon strategy, aimed at revitalising the European economy and labour market. Acknowledging that the strategy has not performed as well as had been hoped, ministers met at their annual spring summit to discuss how to give it more impetus. None of the concrete employment targets have been changed, even though it is doubtful whether they will be attained. Instead, the focus is on streamlining the strategy, refocusing it on specific priorities and urging member states to improve its implementation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Grünbuch "Angesichts des demografischen Wandels - eine neue Solidarität zwischen den Generationen" (2005)
Abstract
Die EU steht wie noch nie zuvor einem demografischen Wandel gegenüber, der beträchtliche Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft haben wird. Die Menschen leben länger und gesünder, und die Geburtenrate ist auf 1,5 Kind pro Frau gesunken. Laut Basisszenario der Bevölkerungsvorausschätzungen von Eurostat wird im Jahr 2030 die Anzahl der Kinder und Jugendlichen in Europa um 18 Millionen abgenommen haben. Zu diesem Zeitpunkt wird es in der EU 24 Millionen mehr ältere Arbeitnehmer im Alter von 55 bis 64 Jahren als heute geben sowie 34,7 Millionen Menschen, die älter als 80 sind (verglichen mit 18,8 Millionen heute). Wie können wir diese Herausforderungen annehmen? Wie sollen wir die Tendenz zum Bevölkerungsrückgang umkehren? Wie sollen wir mit den Auswirkungen einer alternden Bevölkerung fertig werden und gleichzeitig den Jüngsten unter uns neue Chancen anbieten? Dies sind einige der Fragen, die in dem Grünbuch der Kommission aufgegriffen werden, das zum Ziel hat, eine Debatte zu starten, an der alle Betroffenen aufgerufen sind sich zu beteiligen. Für die Europäische Union werden folgende Prioritäten herausgestellt: 1. Förderung der Geburtenraten durch eine angemessene Familienpolitik; 2. Sicherstellung eines Gleichgewichts zwischen den Generationen sowie 3. Schaffung neuer Übergänge zwischen den Lebensabschnitten. (IAB)
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Literaturhinweis
Förderung des "aktiven Alterns" in Europa: empirische Bestandsaufnahme und beschäftigungspolitische Strategien in der Europäischen Union (2004)
Stecker, Christina;Zitatform
Stecker, Christina (2004): Förderung des "aktiven Alterns" in Europa. Empirische Bestandsaufnahme und beschäftigungspolitische Strategien in der Europäischen Union. In: Deutsche Rentenversicherung, Jg. 59, H. 11-12, S. 750-777.
Abstract
"In den 1970er und 1980er Jahren wurde vor dem Hintergrund steigender Arbeitslosenzahlen, der Zunahme der Jugendarbeitslosigkeit und der Umstrukturierung traditioneller Industriezweige vielfach das Instrument des Vorruhestands als Lösungsansatz propagiert. Spätestens seit Beginn der 1990erJahre sind die Herausforderungen des demografischen Wandels allmählich in die politische und öffentliche Wahrnehmung gerückt, die eine Ab-und Umkehr von der Frühverrentungspraxis sowie eine Erhöhung des Erwerbsaustrittsalters und der Erwerbsquote der Älteren erforderlich machen. Um den langfristigen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die sozialen Sicherungssysteme, den wachsenden Bedarf an Altenpflege und Gesundheitsversorgung, insbesondere aber das Risiko altersbedingter sozialer Ausgrenzung und Armut zu begegnen, wurden seitens der Europäischen Kommission beschäftigungspolitische Leitlinien erlassen und die Förderung des 'aktiven Alterns' angeregt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Jobs, Jobs, Jobs: mehr Beschäftigung in Europa schaffen. Bericht der Taskforce Beschäftigung (2004)
Abstract
Die Europäische Union läuft Gefahr, ihr ehrgeiziges Ziel zu verfehlen, das sie sich im Jahr 2000 in Lissabon selbst gesetzt hat, nämlich bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum in der Welt zu werden, der fähig ist, ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum mit mehr und besseren Arbeitsplätzen und einen größeren sozialen Zusammenhalt zu erzielen. Wenn die Mitgliedstaaten ihre Bemühungen nicht verstärken, wird es zunehmend unwahrscheinlich, dass bis 2010 das übergreifende Ziel und die Beschäftigungsziele erreichbar sind. Mit der Konjunkturabschwächung hat die Arbeitslosigkeit wieder zugenommen und in mehreren Mitgliedstaaten ein hohes Niveau erreicht. Hier will die Taskforce Beschäftigung ansetzen. Beschäftigung und Produktivität sollen mittels vier Schlüsselfaktoren gesteigert werden:
- mehr Anpassungsfähigkeit auf Seiten der Arbeitnehmer und der Unternehmen,
- größere Attraktivität des Arbeitsmarktes für mehr Menschen,
- mehr und effektivere Investitionen in das Humankapital,
- effektivere Durchführung der Reformen durch bessere beschäftigungspolitische Maßnahmen. (IAB2) -
Literaturhinweis
Europäisches Beschäftigungsobservatorium: Bericht vom Frühjahr 2003 (2003)
Abstract
Die Publikation des Europäischen Beschäftigungsobservatoriums veröffentlicht zum Einen Beiträge auf Grundlage der Informationen, die von den nationalen Korrespondenten im Rahmen des MISEP-Netzes bereitgestellt wurden. Zum Anderen geben im zweiten Teil die Beiträge einen aktuellen und ausführlichen Überblick über die Arbeitsmarktsituation und die Beschäftigungsmaßnahmen bezüglich älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in den Ländern der EU. Im Mittelpunkt steht jeweils ein Überblick über die demografischen Trends der EU, die Arbeitsmarktsituation Älterer und die Maßnahmen zur Förderung des aktiven Alterns. (IAB2)
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- Lohnersatzleistungen, Bürgergeld, Arbeitslosengeld I und II
- Berufsausstieg, Übergang in Rente
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