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Dossier

Arbeitsmarktpolitik für Ältere

Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.

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im Aspekt "Berufsausstieg, Übergang in Rente"
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    Plenarprotokoll des Bundesrats vom 15.2.2008 (22.02.2008)

    Bundesrat

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    Zustimmung des Bundesrats zum "Siebten Gesetz zur Änderung des dritten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze". Stellungnahmen von Kurt Beck, Jürgen Rüttgers und Klaus Brandner auf Seite 5-9.

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    Demographie, Beschäftigung und Renteneintrittspolitiken (21.02.2008)

    Friedrich-Ebert-Stiftung

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    Beitrag von Werner Sesselmeier und Aysel Yollu-Tok: Die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters soll durch gleitende Übergänge akzeptabler werden. Die Erfahrungen aus dem In- und Ausland mit verschiedenen Instrumenten deuten darauf hin, dass eine Orientierung an traditionellen Erwerbsformen die Akzeptanz flexibler Übergänge erschwert. (Februar 2008)

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    Für eine bessere Integration Älterer in den Arbeitsmarkt (25.01.2008)

    Bundesregierung

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    Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben künftig länger Anspruch auf Arbeitslosengeld I. Außerdem erhalten ältere Arbeitslose einen Gutschein zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Und Arbeitslosengeld II-Bezieher müssen frühestens nach vollendetem 63. Lebensjahr eine Rente mit Abschlägen in Kauf nehmen. (Bundestags-Beschluss vom 25.01.2008)

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    Ältere Arbeitslose: Arbeitslosenstatistik wird geschönt (24.01.2008)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    Nach über 20 Jahren Laufzeit will die Bundesregierung nun die so genannte 58er-Regelung abschaffen. Danach brauchen sich Arbeitslose ab 58 Jahren nicht mehr vermitteln zu lassen, wenn sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Rente gehen. Der Nebeneffekt dieser Regelung war, dass diese Arbeitslosen auch in der Statistik nicht mehr auftauchten. Während die Förderung der Frühverrentung ausläuft, soll die Statistikverschönerung weitergehen. (24.1.2008)

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    Anhörung zur Verlängerung der Arbeitslosengeldbezugszeit für Ältere (21.01.2008)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

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    Die geplante Verlängerung der Bezugszeit des Arbeitslosengeldes I (Alg I) für Ältere und die so genannte 58er-Regelung sind die Themen einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales. Am Montag, 21. Januar, werden Experten zu einem Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen (16/7460), einem Gesetzentwurf und einem Antrag der Linksfraktion (16/7459, 16/6929) sowie zu zwei Anträgen der FDP-Fraktion Stellung nehmen.

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    Für eine Fortführung der geförderten Altersteilzeit als ein Instrument des flexiblen Übergangs in die Rente (18.01.2008)

    Industriegewerkschaft Metall

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    Positionspapier der IG Metall vom 16. Oktober 2007

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    Angebote und Leistungen für ältere Erwerbslose - Anforderungen für die Gestaltung lokaler Beschäftigungsförderung (06.12.2007)

    MonApoli - Monitor Arbeitsmarktpolitik

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    In dem Papier werden Anforderungen für die künftige Ausgestaltung von Beschäftigungsförderung für Erwerbslose über 50 Jahren formuliert.1 Diese basieren auf Erfahrungen, die im Rahmen des Beschäftigungspaktes „50plus – Erfahrung zählt!“ in der Region Göttingen gesammelt wurden.

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    Teilrente: Nachmittags die Füße hoch (06.12.2007)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    Um der Rente mit 67 etwas entgegenzusetzen, suchen Gewerkschaften und Sozialpolitiker nach neuen Wegen für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Erwerbsleben. Eine Verlängerung der geförderten Altersteilzeit ist keine Alternative: Sie wird kaum genutzt und brachte Arbeitslosen wenig Chancen. Eine andere Möglichkeit für den Abschied aus dem Beruf gibt es längst – die vorgezogene Teilrente. (iwd Nr. 43 vom 25. Oktober 2007)

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    Zwangsverrentung in letzter Minute stoppen (28.11.2007)

    Deutscher Gewerkschaftsbund

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    Gemeinsame Erklärung von DGB und Sozialverbänden gegen die "drohende Zwangsverrentung" von älteren Arbeitslosen, die durch Auslaufen der 58er-Regelung entstehe.

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    FDP macht Lösungsvorschlag zur auslaufenden "58er-Regelung" (15.11.2007)

    Freie Demokratische Partei

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    Die FDP-Fraktion strebt eine Nachfolgelösung für die Ende des Jahres auslaufende so genannte 58er-Regelung an. In einem Antrag (16/7003) fordern die Liberalen, dass nicht in Anspruch genommene gesetzliche Rentenansprüche bei der Ermittlung der Hartz-IV-Bedürftigkeit nicht berücksichtigt werden und damit keine Zwangsverrentung stattfindet.

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    "Zwangsverrentung" - Voraussetzungen, Auswirkungen, Hintergründe (15.11.2007)

    Arbeitnehmerkammer Bremen

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    Beitrag von Johannes Steffen, Arbeitnehmerkammer Bremen: "Mit Auslaufen der so genannten "58er-Regelung" Ende 2007 können die Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende ab kommendem Jahr ältere "Hartz IV"-Empfänger auch auf die Inanspruchnahme einer durch Abschläge geminderten Altersrente verweisen. Eine solche "Zwangsverrentung" kann nicht nur zu einem niedrigeren verfügbaren Einkommen der betroffenen Haushalte führen - sie kann in Grenzfällen auch Altersarmut vorprogrammieren."

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    Ältere Beschäftigte - Der große Abschied ab 60 (31.10.2007)

    Hans-Böckler-Stiftung

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    Beitrag im Böckler-Impuls 16/2007. Die Erwerbsbeteiligung Älterer nimmt seit dem Ende der Frühverrentungspolitik zu. Zugleich gibt es aber auch eine große stille Reserve an Menschen über 55 ohne Job. Der Beitrag stellt dar: falle die so genannte 58er-Regelung weg, werde die Arbeitslosenquote deutlich steigen.

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    Drohende Zwangsverrentung verhindern! (31.10.2007)

    Sozialverband Deutschland

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    Der Initiativantrag zu sozialpolitischen Fragen von Delegierten der 16. Bundesverbandstagung des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) fordert die Bundesregierung auf, mit einer gesetzlichen Regelung sicherzustellen, dass ältere Arbeitslosengeld II-Bezieherinnen und Bezieher nicht gegen ihren Willen in eine vorgezogene Altersrente mit Abschlägen gezwungen werden können.

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    Altersteilzeit fortentwickeln (19.10.2007)

    Die Linkspartei. PDS

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    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (Bundestagsdrucksache 16/6749 vom 19.10.2007) zu zwei Anträgen der Fraktion Die Linke zu Altersteilzeit und Rente mit 67.

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    Ältere Arbeitslose: Reformen und Aufschwung fruchten (18.10.2007)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    Ältere Deutsche stehen häufiger ohne Job da als jüngere. Dieser Zusammenhang zwischen Jahrgang und Arbeitslosigkeit besteht fast nirgendwo sonst in Europa. Doch dank verschiedener Reformen hat sich hierzulande die Situation derjenigen mit langer Berufserfahrung verbessert. Vom aktuellen Aufschwung profitieren sie deshalb besonders. (iwd-Artikel in Nr. 42 vom 18.10.2007)

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    Arm ins Alter? (15.10.2007)

    Die Zeit

    Beschreibung

    Beitrag zur auslaufenden 58er Regelung von Ulrike Meyer-Timpe in DIE ZEIT. Die Autorin konstatiert dringenden Gesprächsbedarf, da Hartz-IV-Empfängern im Alter eine noch niedrigere Rente drohe. Vor allem Frauen könnten darunter leiden.

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    Rentenstreit: Beck und „Münte“ vor weiterer Machtprobe (07.10.2007)

    Handelsblatt

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    Der Streit in der SPD über die Agenda 2010 spitzt sich zu. SPD-Chef Kurt Beck will trotz massiver Einwände von Vizekanzler und Arbeitsminister Franz Müntefering die Rente mit 67 korrigieren. (Handelsblatt vom 7.10.2007)

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    Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) - 50+ in Europe (27.09.2007)

    Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit

    Beschreibung

    The Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) is a multidisciplinary and cross-national database of micro data on health, socio-economic status and social and family networks of individuals aged 50 or over. SHARE is co-ordinated centrally at the Mannheim Research Institute for the Economics of Aging. It has been designed after the role models of the U.S. Health and Retirement Study (HRS) and the English Longitudinal Study of Ageing (ELSA).

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    Warum in Nachbarländern mehr Ältere beschäftigt sind ? Was bringt Münteferings „Initiative 50plus“? (26.09.2007)

    Deutscher Gewerkschaftsbund

    Beschreibung

    Wilhelm Adamy - in: Soziale Sicherheit 10/2006: Mit der geplanten Anhebung der Altersrente auf 67 Jahre und der neuen "Initiative 50plus" will die Bundesregierung das Bestreben fördern, "die Fähigkeit der über 50-jährigen und Älteren besser zu nutzen und das faktische Renteneintrittsalter schrittweise zu erhöhen". Sind diese Maßnahmen tatsächlich geeignet, den Einstellungswandel und den Anschluss an die Entwicklung in Nachbarländern zu erreichen, wo ältere Beschäftigte länger im Betrieb verbleiben? Was haben sie bei der Arbeitsmarktpolitik besser gemacht? Sind sie tatsächlich intensiver gen Frühverrentungen vorgegangen oder haben sie ihre Sozialsysteme entschlossener verändert?

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    Renteneintritt und Alterssicherung (12.09.2007)

    Zentrum für Demografischen Wandel

    Beschreibung

    Website des Zentrums für demografischen Wandel zum Thema Renteneintritt und Alterssicherung.

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