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Dossier

Arbeitsmarktpolitik für Ältere

Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.

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im Aspekt "Deutschland"
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    Sonderbehandlung für ältere Arbeitslose kontraproduktiv (20.11.2006)

    Deutsche Bank Research

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    Beitrag von Dieter Bräuninger (Deutsche Bank Research) zur Forderung nach einer Verlängerung des Arbeitslosengeld I-Anspruchs für Ältere

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    Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" (17.11.2006)

    Bundesregierung

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    Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" der Bundesregierung will die Herausforderungen des demografischen Wandels bewusst machen und für ein neues Bild des Alters und des Alterns werben. Wir wollen die Perspektiven einer älter werdenden Gesellschaft aufzeigen und gemeinsam die notwendigen Veränderungen voranbringen.

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    Managerpanel: Topmanager befürworten Kombilohn-Modell der Bundesregierung (23.10.2006)

    LAB Lachner Aden Beyer & Company Personalberatung

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    "58% der deutschen Führungskräfte glauben an den volkswirtschaftlichen Nutzen. Nur 9% der Unternehmen würden ältere Langzeitarbeitslose wegen der staatlichen Förderung einstellen." (August 2006)

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    Datenbank zur Initiative für ältere Langzeitarbeitslose in NRW - Ausgewählte Projekte (04.10.2006)

    Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung

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    Mit unserer Datenbank zur Initiative für ältere Langzeitarbeitslose in NRW wollen wir Ihnen die gesamte Palette der Aktivitäten in den ausgewählten Projekten darstellen. Neben den grundsätzlichen Daten zur Trägerschaft und zeitlichen Umsetzung finden Sie eine inhaltliche Vorhabensbeschreibung, sowie Aussagen zu Zielgruppen und gewählten Instrumenten.

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    Beschäftigung Älterer - Initiative 50plus (04.10.2006)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

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    Web-Site des BMAS zur Initiative 50plus mit Hinweisen auf Kombilohn für Ältere, Eingliederungszuschuss und andere Instrumente für die Förderung der Beschäftigung Älterer.

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    Kombilohn - Was es für den Erfolg braucht - Chancen für den Arbeitsmarkt nutzen (26.09.2006)

    Deutsche Bank Research

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    Deutsche Bank Research vom 26.09.2006: Die Große Koalition beabsichtigt, bis zum Jahresende die Einführung eines Kombilohns zu beschließen. Mit diesem Instrument wollen die Regierungsparteien insbesondere neue Beschäftigungsmöglichkeiten für gering Qualifizierte schaffen – dies ist grundsätzlich zu begrüßen.

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    Initiative 50plus (14.09.2006)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

    Beschreibung

    Eckpunkte zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit und der Beschäftigungschancen älterer Menschen in Deutschland. Material des BMAS zur Information über die am 13.09.06 im Bundeskabinett beschlossenen Maßnahmen, u.a. Kombilohn für Menschen ab 50 Jahren.

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    Memorandum zur Altersteilzeit - Für die Fortführung des Altersteilzeitgesetzes und der Tarifverträge zur Altersteilzeit (11.09.2006)

    Industriegewerkschaft Metall Niedersachsen

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    Memorandum der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt (September 2006). Es wird eine Fortsetzung der Altersteilzeit statt der Rente mit 67 gefordert.

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    Projektevaluation "50 plus - es kommt auf die richtige 'Einstellung' an" in Ortenaukreis (01.09.2006)

    Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung
    Klee, Günther
    Quelle: Projektinformation des IAW

    Beschreibung

    Als einen regionalen Lösungsansatz zur Reintegration älterer Langzeitarbeitsloser in den Arbeitsmarkt im Rahmen des Bundesprogramms "Perspektive 50 plus" hat der Ortenaukreis zusammen mit dem Verein "Initiative 50 plus" e.V. ein innovatives, multidimensionales Konzept Konzept entworfen, dass es binnen 2 Jahren umzusetzen gilt. Das IAW fungiert als externer regionaler Evaluator dieses Projekts. Seine Aufgabe ist es, neben einer Evaluation des volkswirtschaftlichen Nutzens die eingesetzten Instrumente zu validieren und auf ihre Übertragbarkeit auf den SGB II-Träger zu überprüfen. Methoden: Zur Vorgehensweise zählen neben Experteninterviews die (deskriptive) Analyse primär- und sekundärstatischer Daten. Methodenmix aus Inhaltsanalyse, Interviews und statische Dokumentenanalyse, quantitative Analyseverfahren. Untersuchungsdesign: Trend, Zeitreihe; Panel Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Qualitatives Interview, Standardisierte Befragung, telefonisch (Stichprobe: 20; Projektleiter, stategische Partner und Zielgruppe -Betriebe-). Sekundäranalyse von Individualdaten; Sekundäranalyse von Aggregatdaten (Stichprobe: ca. 400; Maßnahmeteilnehmer; Auswahlverfahren: total. Wirtschaftsstatistische Angaben; Auswahlverfahren: total). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts. Datenbestand: Abgabe nein

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    Forsa-Umfrage zu „50 plus“: Wie stehen Mittelständler zu älteren Mitarbeitern? (01.08.2006)

    forsa. Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen

    Beschreibung

    Die Ergebnisse einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Stromanbieters Watt Deutschland und des Magazins impulse zum Thema Ältere: Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der mittelständischen Unternehmen in Deutschland beschäftigt derzeit keinen Mitarbeiter, der älter als 50 Jahre ist. Von kleineren Firmen mit bis zu 5 Arbeitnehmern haben sogar 50 Prozent keine älteren Mitarbeiter angestellt. 22 Prozent haben Altersbegrenzungen bei Neueinstellungen. Die Fördermöglichkeiten sind nur ca. der Hälfte der Unternehmen bekannt.

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    Neue Wege zur Integration älterer Langzeitarbeitsloser (14.07.2006)

    Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung
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    Vorschläge des DGB zu arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für ältere Arbeitnehmer/innen (13.06.2006)

    Deutscher Gewerkschaftsbund
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    Informationsportal "Zentrum für Demografischen Wandel" (30.05.2006)

    Zentrum für Demografischen Wandel
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    BAG hat erstmals entschieden: Lebensalterbefristung ist nicht mehr zulässig (18.05.2006)

    AiB Verlag

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    Artikel zur befristeten Beschäftigung Älterer in der Zeitschrift "gute Arbeit" Heft 5/2006

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    Carl-Bertelsmann-Preis 2006 - Älter werden - aktiv bleiben (08.05.2006)

    Bertelsmann Stiftung

    Beschreibung

    Mit dem Carl Bertelsmann-Preis 2006 will die Bertelsmann Stiftung dazu beitragen, den in Deutschland erforderlichen Paradigmenwechsel zu forcieren und dem gesellschaftlichen Richtungswechsel hin zu mehr Werte schaffender Beschäftigung Älterer in Wirtschaft und Gesellschaft neue Impulse zu geben.

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    Standort-Check Deutschland 1/2006 (08.05.2006)

    Bertelsmann Stiftung
    Quelle: http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_16995_16996_2.pdf

    Beschreibung

    Standort-Check der Bertelsmann Stiftung sieht kaum Fortschritte bei Wachstum und Beschäftigung. Brennpunktthema Ältere Arbeitnehmer.

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    Pressemitteilung Nr. 27/06: § 14 Abs. 3 Satz 4 TzBfG nicht anwendbar (27.04.2006)

    juris, Juristisches Informationssystem für die Bundesrepublik Deutschland

    Beschreibung

    Der Siebte Senat des Bundesarbeitsgerichts hatte erstmals über die Wirksamkeit einer Befristung zu entscheiden, die von einem Arbeitgeber der Privatwirtschaft allein auf § 14 Abs. 3 Satz 4 TzBfG gestützt wurde. Der Siebte Senat hat der Befristungskontrollklage des Klägers stattgegeben. In Folge der Entscheidung des Europäischen Gerichthofs sind allein auf § 14 Abs. 3 Satz 4 TzBfG gestützte sachgrundlose Befristungen unwirksam.

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    Initiative 50plus: Beschäftigungsfähigkeit und Beschäftigungschancen älterer Menschen verbessern (09.03.2006)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

    Beschreibung

    Inhalte der Initiative 50plus

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    Eingliederungszuschüsse verbessern die Erwerbschancen älterer Arbeitsloser (22.02.2006)

    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

    Beschreibung

    Mit Eingliederungszuschüssen fördert die Bundesagentur für Arbeit die Rückkehr älterer Arbeitsloser in den Arbeitsmarkt. Im Rahmen der Evaluierung der Hartz I-III Gesetze hat das ZEW untersucht, ob diese Subventionen tatsächlich zu einer Verbesserung der Erwerbschancen älterer Arbeitsloser führen.

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    Merkblatt zur Fortsetzung der Bund-Länder-Initiative zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit Älterer durch Förderung von bis zu dreijährigen Zusatzjobs (10.01.2006)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

    Beschreibung

    Der Bund fördert seit Juli 2005 30.000 Zusatzjobs für arbeitslose ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einer Laufzeit von bis zu 3 Jahren. Entsprechend der Koalitionsvereinbarung wird die Laufzeit der ersten Stufe bis zum 31. Dezember 2009 (bisher: 31. Dezember 2008) verlängert, da bis zum Jahresende 2005 nicht alle Beschäftigungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden.

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