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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)"
  • Literaturhinweis

    Programmierbeispiele zur Datenaufbereitung der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) in Stata: Generierung von Querschnittdaten und biografischen Variablen (2013)

    Eberle, Johanna; Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Eberle, Johanna, Alexandra Schmucker & Stefan Seth (2013): Programmierbeispiele zur Datenaufbereitung der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) in Stata. Generierung von Querschnittdaten und biografischen Variablen. (FDZ-Methodenreport 04/2013 (de)), Nürnberg, 16 S.

    Abstract

    "Der vorliegende FDZ-Methodenreport (einschließlich der Programmierbeispiele für Stata) beschreibt die Erstellung von Querschnittdaten zu frei wählbaren Stichtagen und die Gene-rierung von biografischen Merkmalen auf Basis der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;

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  • Literaturhinweis

    Example programs for data preparation of the sample of integrated labour market biographies for Stata: creating cross-sectional data and biographical variables (2013)

    Eberle, Johanna; Seth, Stefan; Schmucker, Alexandra;

    Zitatform

    Eberle, Johanna, Alexandra Schmucker & Stefan Seth (2013): Example programs for data preparation of the sample of integrated labour market biographies for Stata. Creating cross-sectional data and biographical variables. (FDZ-Methodenreport 04/2013 (en)), Nürnberg, 14 S.

    Abstract

    "Der vorliegende FDZ-Methodenreport (einschließlich der Programmierbeispiele für Stata) beschreibt die Erstellung von Querschnittdaten zu frei wählbaren Stichtagen und die Generierung von biografischen Merkmalen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;

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  • Literaturhinweis

    Why to employ both migrants and natives? A study on task-specific substitutability (2013)

    Haas, Anette; Lucht, Michael; Schanne, Norbert ;

    Zitatform

    Haas, Anette, Michael Lucht & Norbert Schanne (2013): Why to employ both migrants and natives? A study on task-specific substitutability. In: Journal for labour market research, Jg. 46, H. 3, S. 201-214., 2013-09-25. DOI:10.1007/s12651-013-0145-y

    Abstract

    "Dieser Beitrag untersucht den Erfolg von Einwanderern auf dem deutschen Arbeitsmarkt in Abhängigkeit von deren beruflichen Tätigkeitsfeldern. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Migranten im Vergleich zu Einheimischen eventuell dadurch benachteiligt sind, dass sie andere Aufgaben am Arbeitsplatz ausführen. Unser theoretisches Modell berücksichtigt, dass das Arbeitsangebot und damit die Anteile der Migranten mit der beruflichen Qualifikation, dem Tätigkeitsbereich und der Berufserfahrung variieren. Demzufolge unterscheiden sich die Substitutionselastizitäten einer aggregierten Produktionsfunktion für einzelne Jobzellen. Ausgehend vom 'TASKS-Ansatz' schätzen wir für den Zeitraum 1993 bis 2008 die Substitutionselastizitäten für unterschiedlich stark aggregierte CES-Produktionsfunktionen. Die Resultate verweisen auf deutliche Unterschiede in der Substituierbarkeit von Migranten und Einheimischen je nach beruflicher Qualifikation und Tätigkeitsfeld. Insbesondere interaktive und kommunikative Aufgaben erweisen sich für Migranten als Hürde für den Arbeitsmarkterfolg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Haas, Anette;
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  • Literaturhinweis

    The cyclicality of worker flows: Evidence from Germany (2013)

    Nordmeier, Daniela;

    Zitatform

    Nordmeier, Daniela (2013): The cyclicality of worker flows: Evidence from Germany. (IAB-Bibliothek 346), Bielefeld: Bertelsmann, 130 S. DOI:10.3278/300826w

    Abstract

    "Die Entwicklung von Arbeitslosigkeit und Beschäftigung wird maßgeblich von den Übergängen auf dem Arbeitsmarkt beeinflusst. Die Dissertation analysiert die Übergänge von Arbeitskräften, also Einstellungen und Entlassungen, im konjunkturellen Zusammenhang. Dabei werden prozessgenerierte Personendaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verwendet, welche einen umfassenden Einblick in die Dynamik am deutschen Arbeitsmarkt ermöglichen.
    Die erste Studie beschäftigt sich mit den Effekten der Zeitaggregation, die bei Stromgrößen von besonderer Bedeutung sind. Sind die Erwerbszustände von Personen nur über größere Zeitabstände beobachtbar, so werden möglicherweise Übergänge vernachlässigt, die zwischen zwei Beobachtungszeitpunkten wieder rückgängig gemacht werden. Die tagesgenaue Datenbasis für Deutschland ermöglicht eine Quantifizierung dieser Verzerrung, indem die Arbeitsmarktübergänge auf unterschiedlichen Frequenzen ausgewertet werden. Das zentrale Ergebnis ist, dass die Übergänge am deutschen Arbeitsmarkt durch eine monatliche Messung der Erwerbszustände um 10% unterschätzt werden. Ein theoretischer Korrekturansatz impliziert dagegen nur eine Unterschätzung von 3%. Weiterhin weist die Verzerrung in der Einstellungsrate ein prozyklisches Verhalten auf, während die Verzerrung in der Entlassungsrate nahezu unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung ist.
    Die zweite Studie untersucht die Übergänge am deutschen Arbeitsmarkt in Abhängigkeit von strukturellen Schocks. Hierbei ergeben sich ganz unterschiedliche Muster, wie sich der Arbeitsmarkt zurück zum Gleichgewicht bewegt. Insbesondere variiert der Transmissionskanal mit den verschiedenen konjunkturellen Impulsen. So ist nach einem Technologieschock eine sukzessive Anpassung der Arbeitslosigkeit zu beobachten, die primär von Schwankungen in der Einstellungsrate bestimmt wird. Nach einem geldpolitischen Impuls zeigt sich eine buckelförmige Reaktion, die ebenfalls von der Einstellungsrate determiniert wird. Ein fiskalpolitischer Impuls bewirkt hingegen eine kurzfristige Veränderung in der Arbeitslosigkeit, wobei die Entlassungsrate eine größere Rolle spielt.
    Die dritte Studie befasst sich mit der Modellierung von Einstellungen. Typischerweise werden Einstellungen mithilfe einer Matchingfunktion dargestellt, welche die Zahl der Einstellungen in Abhängigkeit der Bestände von Arbeitslosigkeit und offenen Stellen bestimmt. Es wird gezeigt, dass dieser Ansatz empirisch relevant ist - sowohl in der Standard-Form als auch in erweiterter Form. Die Schätzergebnisse werden anschließend durch Simulationen eines theoretischen Modells zum betrieblichen Such- und Einstellungsprozess repliziert. Dieses Modell geht mit einer alternativen Interpretation der Matchingfunktion einher, denn es wird angenommen, dass Stellenausschreibungen lediglich eine Signalfunktion für Bewerber aufweisen, während die Zahl der Einstellungen von der individuellen Produktivität der Bewerber abhängt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien: Campus File 7508 (SIAB-CF 7508) (2013)

    Umkehrer, Matthias; Werner, Daniel;

    Zitatform

    Umkehrer, Matthias & Daniel Werner (2013): Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien. Campus File 7508 (SIAB-CF 7508). (FDZ-Datenreport 05/2013 (de)), Nürnberg, 39 S.

    Abstract

    "Ausschließlich für die Nutzung in der akademischen Lehre an Universitäten, Hochschulen oder Forschungsinstituten hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) einen Campus File (CF) als absolut anonymisierte Stichprobe aus dem Scientific Use File der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB-R 7508) erzeugt, das SIABCF 7508. Dieser Datenreport gibt einen kurzen Überblick über dessen Konzeption und Erstellung sowie Möglichkeiten und Einschränkungen im Umgang mit dem Campus File." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Umkehrer, Matthias;
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  • Literaturhinweis

    Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975-2010: Version 1 (SIAB 7510_DE_v1_dok1) (2013)

    Vom Berge, Philipp ; Seth, Stefan; König, Marion;

    Zitatform

    Vom Berge, Philipp, Marion König & Stefan Seth (2013): Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975-2010. Version 1 (SIAB 7510_DE_v1_dok1). (FDZ-Datenreport 01/2013 (de)), Nürnberg, 65 S.

    Abstract

    Dieser Datenreport beschreibt die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975 - 2010. Im einzelnen wird eingegangen auf den Datenzugang, Datenquellen, Datenaufbereitung und Stichprobenziehung, Datenqualität und die Beschreibung der Variablen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Vom Berge, Philipp ;

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  • Literaturhinweis

    Sample of integrated labour market biographies: regional file 1975-2010 (SIAB-R 7510) (2013)

    Vom Berge, Philipp ; Burghardt, Anja; Trenkle, Simon ;

    Zitatform

    Vom Berge, Philipp, Anja Burghardt & Simon Trenkle (2013): Sample of integrated labour market biographies. Regional file 1975-2010 (SIAB-R 7510). (FDZ-Datenreport 09/2013 (en)), Nürnberg, 73 S.

    Abstract

    "Dieser FDZ Datenreport beschreibt das "Regionalfile" der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien 1975-2010 (SIAB-R 7510). Der Datensatz stellt die faktisch anonymisierte Version der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) dar und wird nach Abschluss eines Nutzungsvertrages mit dem IAB an Forschungseinrichtungen übermittelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Vom Berge, Philipp ; Trenkle, Simon ;

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    Frequencies and labels
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  • Literaturhinweis

    Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien: Regionalfile 1975-2010 (SIAB-R 7510) (2013)

    Vom Berge, Philipp ; Burghardt, Anja; Trenkle, Simon ;

    Zitatform

    Vom Berge, Philipp, Anja Burghardt & Simon Trenkle (2013): Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien. Regionalfile 1975-2010 (SIAB-R 7510). (FDZ-Datenreport 09/2013 (de)), Nürnberg, 69 S.

    Abstract

    "Dieser FDZ Datenreport beschreibt das 'Regionalfile' der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien 1975-2010 (SIAB-R 7510). Der Datensatz stellt die faktisch anonymisierte Version der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) dar und wird nach Abschluss eines Nutzungsvertrages mit dem IAB an Forschungseinrichtungen übermittelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Vom Berge, Philipp ; Trenkle, Simon ;

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    Auszählungen
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  • Literaturhinweis

    Sample of Integrated Labour Market Biographies (SIAB) 1975-2010 (2013)

    Vom Berge, Philipp ; König, Marion; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Vom Berge, Philipp, Marion König & Stefan Seth (2013): Sample of Integrated Labour Market Biographies (SIAB) 1975-2010. (FDZ-Datenreport 01/2013 (en)), Nürnberg, 65 S.

    Abstract

    Der Datenreport beschreibt die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975-2010. Im einzelnen wird eingegangen auf den Datenzugang, Datenquellen, Datenaufbereitung und Stichprobenziehung, Datenqualität und die Beschreibung der Variablen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Vom Berge, Philipp ;

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    frequencies and labels
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  • Literaturhinweis

    Durchlässiger Arbeitsmarkt durch Zeitarbeit?: Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung (2012)

    Baumgarten, Daniel ; Kvasnicka, Michael ; Landmann, Juliane; Thode, Eric;

    Zitatform

    Baumgarten, Daniel, Michael Kvasnicka, Juliane Landmann & Eric Thode (2012): Durchlässiger Arbeitsmarkt durch Zeitarbeit? Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Gütersloh, 46 S.

    Abstract

    "Arbeitslose Arbeitnehmer haben eine größere Chance auf eine reguläre Vollzeiterwerbstätigkeit, wenn sie zunächst eine Zeitarbeit aufnehmen. Allerdings tritt dieser Effekt erst langfristig ein, und nur ein Teil der Arbeitslosen ist auf diesem Weg erfolgreich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des RWI im Auftrag der Bertelsmann Stiftung über die sogenannten 'Klebe- und Sprungbretteffekte' von Zeitarbeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wirkungen der Mindestlohnregelungen in der Gebäudereinigung (2012)

    Bosch, Gerhard; Weinkopf, Claudia ; Kalina, Thorsten;

    Zitatform

    Bosch, Gerhard, Thorsten Kalina & Claudia Weinkopf (2012): Wirkungen der Mindestlohnregelungen in der Gebäudereinigung. In: Journal for labour market research, Jg. 45, H. 3/4, S. 209-231., 2011-12-31. DOI:10.1007/s12651-012-0111-0

    Abstract

    "Die Gebäudereinigungsbranche ist mit einem hohen Anteil der Personalkosten und einer großen Vergleichbarkeit und Standardisierung der angebotenen Dienstleistungen äußerst wettbewerbsintensiv. Die statistischen Voraussetzungen für eine Evaluation der Mindestlohnregelungen waren nicht ideal, was vor allem mit einem sehr hohen Anteil von Teilzeitbeschäftigung und Minijobs zusammenhängt. Die Evaluation basiert auf einer repräsentativen Unternehmensbefragung, einer Betriebsrätebefragung, Fallstudien und mikroökonometrischen Berechnungen auf der Basis der SIAB. Es hat sich gezeigt, dass der untere Mindestlohn für die Unterhaltsreinigung die 'going rate' in der Branche ist, die ansonsten vermutlich deutlich absinken würde. Der Arbeitnehmerschutz hat sich durch eine stärkere Einhaltung der Mindestlöhne infolge der effektiven Kontrollen des Zolls, die auch als wichtiger Wettbewerbsfaktor angesehen werden, verbessert. Die Beschäftigung und das Arbeitsvolumen sind zwischen 2000 und 2008 gestiegen und die Gebäudereinigungsbranche hat ihren Marktanteil auf Kosten der Innenreinigung in anderen Branchen ausbauen können. Die mikroökonometrischen Schätzungen zu den Beschäftigungswirkungen zeigen in der Summe keine negativen Effekte und deuten darauf hin, dass die Aufnahme der Branche in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) vor allem zu Verschiebungen von geringfügiger hin zu sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung geführt hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Europäische Metropolregionen in Deutschland im Vergleich: Löhne klaffen deutlich auseinander (2012)

    Burghardt, Anja; König, Marion; Hochfellner, Daniela;

    Zitatform

    Burghardt, Anja, Daniela Hochfellner & Marion König (2012): Europäische Metropolregionen in Deutschland im Vergleich: Löhne klaffen deutlich auseinander. In: IAB-Forum H. 2, S. 90-97., 2012-11-15. DOI:10.3278/IFO1202W090

    Abstract

    "Mit dem Konzept der 'Europäischen Metropolregion' sollen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einer Region gestärkt und wichtige Impulse für die Gesamtwirtschaft gesetzt werden. Betrachtet man das Lohnniveau als einen Indikator für die Wirtschaftskraft einer Region, zeigen sich starke Unterschiede zwischen den elf deutschen Metropolregionen und hierbei ein deutliches West-Ost-Gefälle." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The rise of the East and the Far East: German labor markets and trade integration (2012)

    Dauth, Wolfgang ; Findeisen, Sebastian ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang, Sebastian Findeisen & Jens Suedekum (2012): The rise of the East and the Far East. German labor markets and trade integration. (IAB-Discussion Paper 16/2012), Nürnberg, 36 S.

    Abstract

    "Wir untersuchen die Auswirkungen des beispiellosen Anstiegs des internationalen Handels zwischen Deutschland und 'dem Osten' - China und Osteuropa - im Zeitraum 1988-2008 auf lokale Arbeitsmärkte in Deutschland. Anhand von administrativen Daten nutzen wir die regionale Variation der Industriestruktur und verwenden Handelsströme anderer Industriestaaten als Instrumente für die regionale Betroffenheit vom Außenhandel. Wir stellen fest, dass der Aufstieg 'des Ostens' in der Weltwirtschaft mit substantiellen Beschäftigungsverlusten in jenen Regionen einhergeht, welche auf Industriebranchen mit starker Konkurrenz durch Importe spezialisiert sind. Regionen, welche dagegen auf exportorientierte Branchen spezialisiert sind, erlebten jedoch stärkeren Beschäftigungszuwachs und eine Verringerung der Arbeitslosigkeit. Bundesweit ergibt sich ein rechnerischer Gesamteffekt von etwa 493.000 zusätzlichen Jobs, welcher dazu beigetragen haben könnte, den Industriesektor in Deutschland zu erhalten. Wir führen zusätzlich eine Untersuchung auf der Beschäftigtenebene durch und finden Belege dafür, dass Handel einen stabilisierenden Gesamteffekt auf individuelle Beschäftigungsverhältnisse hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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  • Literaturhinweis

    The rise of the East and the Far East: German labor markets and trade integration (2012)

    Dauth, Wolfgang ; Findeisen, Sebastian ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang, Sebastian Findeisen & Jens Suedekum (2012): The rise of the East and the Far East. German labor markets and trade integration. (IZA discussion paper 6685), Bonn, 37 S.

    Abstract

    "Wir untersuchen die Auswirkungen des beispiellosen Anstiegs des internationalen Handels zwischen Deutschland und 'dem Osten' - China und Osteuropa - im Zeitraum 1988-2008 auf lokale Arbeitsmärkte in Deutschland. Anhand von administrativen Daten nutzen wir die regionale Variation der Industriestruktur und verwenden Handelsströme anderer Industriestaaten als Instrumente für die regionale Betroffenheit vom Außenhandel. Wir stellen fest, dass der Aufstieg 'des Ostens' in der Weltwirtschaft mit substantiellen Beschäftigungsverlusten in jenen Regionen einhergeht, welche auf Industriebranchen mit starker Konkurrenz durch Importe spezialisiert sind. Regionen, welche dagegen auf exportorientierte Branchen spezialisiert sind, erlebten jedoch stärkeren Beschäftigungszuwachs und eine Verringerung der Arbeitslosigkeit. Bundesweit ergibt sich ein rechnerischer Gesamteffekt von etwa 493.000 zusätzlichen Jobs, welcher dazu beigetragen haben könnte, den Industriesektor in Deutschland zu erhalten. Wir führen zusätzlich eine Untersuchung auf der Beschäftigtenebene durch und finden Belege dafür, dass Handel einen stabilisierenden Gesamteffekt auf individuelle Beschäftigungsverhältnisse hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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  • Literaturhinweis

    Why to employ both migrants and natives? A study on task-specific substitutability (2012)

    Haas, Anette; Schanne, Norbert ; Lucht, Michael;

    Zitatform

    Haas, Anette, Michael Lucht & Norbert Schanne (2012): Why to employ both migrants and natives? A study on task-specific substitutability. (Norface migration discussion paper 2012-26), London, 28 S.

    Abstract

    "Dieser Beitrag untersucht den Erfolg von Einwanderern auf dem deutschen Arbeitsmarkt in Abhängigkeit von deren beruflichen Tätigkeitsfeldern. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Migranten im Vergleich zu Einheimischen eventuell dadurch benachteiligt sind, dass sie andere Aufgaben am Arbeitsplatz ausführen. Unser theoretisches Modell berücksichtigt, dass das Arbeitsangebot und damit die Anteile der Migranten mit der beruflichen Qualifikation, dem Tätigkeitsbereich und der Berufserfahrung variieren. Demzufolge unterscheiden sich die Substitutionselastizitäten einer aggregierten Produktionsfunktion für einzelne Jobzellen. Ausgehend vom 'TASKS-Ansatz' schätzen wir für den Zeitraum 1993 bis 2008 die Substitutionselastizitäten für unterschiedlich stark aggregierte CES-Produktionsfunktionen. Die Resultate verweisen auf deutliche Unterschiede in der Substituierbarkeit von Migranten und Einheimischen je nach beruflicher Qualifikation und Tätigkeitsfeld. Insbesondere interaktive und kommunikative Aufgaben erweisen sich für Migranten als Hürde für den Arbeitsmarkterfolg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Haas, Anette;
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  • Literaturhinweis

    Geschlechtsspezifisches Arbeitsmarktverhalten, Verdienste und Wohlbefinden im Familienkontext (2012)

    Heineck, Guido ; Möller, Joachim;

    Zitatform

    Heineck, Guido & Joachim Möller (2012): Geschlechtsspezifisches Arbeitsmarktverhalten, Verdienste und Wohlbefinden im Familienkontext. In: H. Bertram & M. Bujard (Hrsg.) (2012): Zeit, Geld, Infrastruktur - zur Zukunft der Familienpolitik (Soziale Welt. Sonderband, 19), S. 209-230, 2011-04-28.

    Abstract

    "Zunächst analysieren wir auf Grundlage eines großen Mikrodatensatzes, der Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiographien (SIAB), geschlechtsspezifische Unterschiede in Beschäftigungsformen, Arbeitszeiten und in Verdiensten im längerfristigen Vergleich. Danach wenden wir uns den ökonomischen Auswirkungen von familienbedingten Erwerbsunterbrechungen zu und führen hierzu eine Kohortenanalyse durch. Im Anschluss daran untersuchen wir auf Grundlage des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), inwieweit individuelle Arbeitszeitformen, -präferenzen sowie Flexibilitätsmaße mit Job- und Lebenszufriedenheit von (Ehe-)Partnern mit Kindern zusammenhängen." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Möller, Joachim;
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  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2012)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke Jahn (2012): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. (IZA discussion paper 6472), Bonn, 29 S.

    Abstract

    "Mithilfe eines semistrukturellen Schätzansatzes, der auf ei-nem dynamischen Monopsonmodell beruht, untersuchen wir das Arbeitsangebot von Immigranten und Einheimischen auf Firmenebene. Unter Verwendung von Verweil-dauermodellen und eines großen administrativen Firmen-Beschäftigten-Datensatzes für Deutschland finden wir, dass Immigranten eine geringere Arbeitsangebotselasti-zität auf Firmenebene aufweisen als Einheimische, sofern für unbeobachtete Personenheterogenität kontrolliert wird. Wird monopsonistische Lohnsetzung unter-stellt, so folgt aus den gefundenen Elastizitätsunterschieden ein Lohnabschlag für Immigranten von 4.7 Logpunkten. Dies entspricht nahezu dem gesamten unerklärten Lohndifferential zwischen Immigranten und Einheimischen in Höhe von 2.9 - 5.9 Log-punkten. Unsere Ergebnisse implizieren, dass Arbeitgeber von Lohndiskriminierung gegen Immigranten profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2012)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke Jahn (2012): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. (LASER discussion papers 59), Erlangen, 29 S.

    Abstract

    "Mithilfe eines semistrukturellen Schätzansatzes, der auf ei-nem dynamischen Monopsonmodell beruht, untersuchen wir das Arbeitsangebot von Immigranten und Einheimischen auf Firmenebene. Unter Verwendung von Verweil-dauermodellen und eines großen administrativen Firmen-Beschäftigten-Datensatzes für Deutschland finden wir, dass Immigranten eine geringere Arbeitsangebotselasti-zität auf Firmenebene aufweisen als Einheimische, sofern für unbeobachtete Personenheterogenität kontrolliert wird. Wird monopsonistische Lohnsetzung unter-stellt, so folgt aus den gefundenen Elastizitätsunterschieden ein Lohnabschlag für Immigranten von 4.7 Logpunkten. Dies entspricht nahezu dem gesamten unerklärten Lohndifferential zwischen Immigranten und Einheimischen in Höhe von 2.9 - 5.9 Log-punkten. Unsere Ergebnisse implizieren, dass Arbeitgeber von Lohndiskriminierung gegen Immigranten profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2012)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke J. ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke J. Jahn (2012): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 79), Erlangen, 30 S.

    Abstract

    "Mithilfe eines semistrukturellen Schätzansatzes, der auf einem dynamischen Monopsonmodell beruht, untersuchen wir das Arbeitsangebot von Immigranten und Einheimischen auf Firmenebene. Unter Verwendung von Verweildauermodellen und eines großen administrativen Firmen-Beschäftigten-Datensatzes für Deutschland finden wir, dass Immigranten eine geringere Arbeitsangebotselastizität auf Firmenebene aufweisen als Einheimische, sofern für unbeobachtete Personenheterogenität kontrolliert wird. Wird monopsonistische Lohnsetzung unter-stellt, so folgt aus den gefundenen Elastizitätsunterschieden ein Lohnabschlag für Immigranten von 4.7 Logpunkten. Dies entspricht nahezu dem gesamten unerklärten Lohndifferential zwischen Immigranten und Einheimischen in Höhe von 2.9 - 5.9 Log-punkten. Unsere Ergebnisse implizieren, dass Arbeitgeber von Lohndiskriminierung gegen Immigranten profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    Worker flows in Germany: Inspecting the time aggregation bias (2012)

    Nordmeier, Daniela;

    Zitatform

    Nordmeier, Daniela (2012): Worker flows in Germany: Inspecting the time aggregation bias. (IAB-Discussion Paper 12/2012), Nürnberg, 36 S.

    Abstract

    "In diesem Papier wird die Bedeutung der Zeitaggregation bei der Messung von Arbeitnehmerfluktuationen untersucht, wobei tagesgenaue Informationen eines administrativen Datensatzes aus Deutschland verwendet werden. Es zeigt sich, dass ein monatlicher Stichtagsvergleich von Erwerbszuständen die Übergänge am Arbeitsmarkt um etwa 10% unterschätzt. Entgegen der Behauptung von Shimer (2005, 2012) weist die Verzerrung in der Übergangsrate in Arbeitslosigkeit keine konjunkturelle Abhängigkeit auf, während sich die Verzerrung in der Übergangsrate in Beschäftigung prozyklisch verhält. Die relativen Beiträge der Übergangsraten zu den Schwankungen um die gleichgewichtige Arbeitslosigkeit werden jedoch kaum von der Zeitaggregation beeinflusst. Die Analyse der Arbeitsmarktübergänge zeigt, dass in Deutschland sowohl die Übergangsrate in Beschäftigung als auch die Übergangsrate in Arbeitslosigkeit wesentliche Determinanten der Schwankungen der Arbeitslosigkeit darstellen, wobei die Übergangsrate in Beschäftigung langfristig dominiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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