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Dossier

Beschäftigungseffekte von Unternehmensgründungen

Unternehmensgründungen gelten als Triebfeder für die Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Das Themendossier bietet einen Überblick über das Gründungsgeschehen in der Bundesrepublik Deutschland und im europäischen Ausland sowie die daraus resultierenden Beschäftigungseffekte.

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  • Literaturhinweis

    Der Beschäftigungsbeitrag kleiner und mittlerer Unternehmen (2004)

    Engel, Dirk ; Metzger, Georg; Niefert, Michaela; Skambracks, Daniel;

    Zitatform

    Engel, Dirk, Georg Metzger, Michaela Niefert & Daniel Skambracks (2004): Der Beschäftigungsbeitrag kleiner und mittlerer Unternehmen. (RWI-Materialien 11), Essen, 38 S.

    Abstract

    Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Beantwortung der folgenden Fragen: 1. Wie hoch ist der Anteil von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) an der Gesamtbeschäftigung, den neuen sowie den abgebauten Arbeitsplätzen? 2. Gibt es einen Trend hin zu mehr Beschäftigung in KMU (Dezentralisierung der Beschäftigung)? 3. Wie hoch ist der Beschäftigungsbeitrag neu gegründeter Unternehmen? 4. Wie viele Erwerbstätige sind selbständig tätig? Als Datengrundlage dienten neben den Betriebsdaten der Bundesanstalt für Arbeit (BA) die Daten des Mikrozensus und der ZEW-Gründerstudie zur Beschreibung des Beschäftigungsbeitrages sowie die Umsatzsteuerstatistik zur Abbildung der Bedeutung von KMU gemessen am steuerbaren Umsatz. Die Analyse der Betriebsdaten zeigt, dass 79 % aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in einem mittelständischen Betrieb arbeiten. In den zurückliegenden 15 bis 20 Jahren weisen die Betriebsdaten einen deutlichen Trend zu einer Zunahme der Beschäftigung in KMU auf und damit zur Dezentralisierung der Beschäftigung. Der Anteil von KMU an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stieg zwischen 1991 und 2002 in Westdeutschland von 72 % auf 77 % und in Ostdeutschland von 56 % auf 86 %. Analysen auf Unternehmensebene legen nahe, dass der Beschäftigungsanteil der KMU im Bereich zwischen 60 % bis 74 %einzuordnen ist. Der Beschäftigungsbeitrag, d.h. die Differenz aus Zugängen und Abgängen in Beschäftigung, ist bei den kleinen Betrieben durchweg positiv. Bei den größeren, aber auch den mittleren Betrieben übersteigen die Verluste aus Schrumpfung und Schließung deutlich die Gewinne durch wachsende Betriebe im Zeitraum von 1993 bis 2000. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Capital market institutions and venture capital: do they affect unemployment and labour demand? (2004)

    Fehn, Rainer; Fuchs, Thomas;

    Zitatform

    Fehn, Rainer & Thomas Fuchs (2004): Capital market institutions and venture capital. Do they affect unemployment and labour demand? In: Applied economics quarterly, Jg. 50, H. 4, S. 393-422.

    Abstract

    Der Beitrag untersucht den Einfluss des Kapitalmarktes auf den Arbeitsmarkt, speziell die Auswirkungen der Finanzierung von Unternehmensgründungen auf die Struktur der Arbeitskräftenachfrage. Mittels einer Querschnittsdatenanalyse wird untersucht, wie Risikokapitalinvestitionen die disaggregierte Arbeitslosigkeit beeinflussen. Erwartungsgemäß werden je nach Disaggregation nach Wirtschaftszweigen, Bildungsniveau oder Art der Beschäftigung unterschiedliche Auswirkungen auf die Arbeitskräftenachfrage ermittelt. Risikokapitalinvestitionen scheinen ein Katalysator für Strukturwandel zu sein und in Ländern wie in den USA, die durch einen ausgeprägten Risikokapitalmarkt gekennzeichnet sind, zur rasch expandierenden Internetindustrie und New-Economy beizutragen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The effect of new firm formation on regional development over time (2004)

    Fritsch, Michael ; Müller, Pamela;

    Zitatform

    Fritsch, Michael & Pamela Müller (2004): The effect of new firm formation on regional development over time. (Freiberger Arbeitspapiere 2004/01), Freiberg, 36 S.

    Abstract

    "Für den Einfluss von Gründungsaktivitäten auf die Regionalentwicklung lassen sich erhebliche Zeitverzögerungen feststellen. Die Autoren analysieren das Ausmaß und die Struktur dieser Zeitverzögerungen mit dem Almon-Lag Verfahren. Die Ergebnisse zeigen, dass Gründungen sowohl einen positiven als auch einen negativen Einfluss auf das Beschäftigungsniveau haben können. Allgemein scheinen die indirekten Effekte des Gründungsgeschehens (Verdrängung etablierter Konkurrenten, Verbesserung des Angebots und gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit) stärker ausgeprägt zu sein als der direkte Effekt, gemessen als die in den neuen Firmen entstandenen Arbeitsplätze. Das Maximum des positiven Einflusses der Gründungen auf die Regionalenwicklung wird nach ca. acht Jahren erreicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The effect of industry, region and time on new business survival: a multi-dimensional analysis (2004)

    Fritsch, Michael ; Brixy, Udo ; Falck, Oliver ;

    Zitatform

    Fritsch, Michael, Udo Brixy & Oliver Falck (2004): The effect of industry, region and time on new business survival. A multi-dimensional analysis. (Freiberger Arbeitspapiere 2004/04), Freiberg, 35 S.

    Abstract

    "Die Autoren analysieren den Einfluss von branchenspezifischen Faktoren und Standorteinflüssen über die Zeit auf die Überlebensraten neu gegründeter Betrieben mit einem multidimensionalen Ansatz. Die Untersuchung bezieht sich auf die Kreise Westdeutschland im Zeitraum 1983-2000. Die Überlebenschancen sind relativ niedrig in Branchen, die durch eine hohe mindesteffiziente Betriebsgröße und ein hohes Maß an Gründungen gekennzeichnet sind. Regionales Wachstum hat einen deutlich positiven Einfluss, während sich für die nationale Entwicklung der betreffenden Branche eher ein negativer Zusammenhang mit den Überlebenschancen zeigt. In den Analysen ergibt sich ein bemerkenswert hohes Maß an räumlicher Autokorrelation." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
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  • Literaturhinweis

    How large are the direct employment effects of new businesses?: an empirical investigation (2004)

    Fritsch, Michael ; Weyh, Antje;

    Zitatform

    Fritsch, Michael & Antje Weyh (2004): How large are the direct employment effects of new businesses? An empirical investigation. (Freiberger Arbeitspapiere 2004/05), Freiberg, 31 S.

    Abstract

    "Der Aufsatz untersucht die Beschäftigungsentwicklung einzelner Gründungskohorten und damit den direkten Beschäftigungseffekt der neuen Betriebe. Die Analyse bezieht sich auf Westdeutschland im Zeitraum 1984-2002. Während im Industriesektor die standardisierte Beschäftigungsentwicklung über den Beobachtungszeitraum von 18 Jahren positiv bleibt, fällt sie im Dienstleistungsbereich bereits ab dem ersten Jahr nach der Gründung fast monoton. Nur ein kleiner Teil der Betriebe schafft in wesentlichem Umfang neue Arbeitsplätze. Der Anteil der Gründungskohorten der Jahre 1984 - 2002 zu den Beschäftigten 2002 ist im Dienstleistungssektor fast dreimal so hoch wie im Industriebereich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje;
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  • Literaturhinweis

    Der Markterfolg von Gründungen: sektorale und regionale Bestimmungsgründe (2004)

    Fritsch, Michael ; Otto, Anne ; Niese, Michael; Brixy, Udo ; Grotz, Reinhold; Weyh, Antje;

    Zitatform

    Fritsch, Michael, Reinhold Grotz, Udo Brixy, Michael Niese, Anne Otto & Antje Weyh (2004): Der Markterfolg von Gründungen. Sektorale und regionale Bestimmungsgründe. In: M. Fritsch & M. Niese (Hrsg.) (2004): Gründungsprozess und Gründungserfolg : interdisziplinäre Beiträge zum Entrepreneurship Research, S. 39-62.

    Abstract

    "Welche Auswirkungen das Gründungsgeschehen auf die wirtschaftliche Entwicklung hat, hängt entscheidend vom Erfolg der neuen Betriebe bzw. Unternehmen ab. Denn wenn ein Großteil der Gründungen nach kurzer Existenzdauer wieder stillgelegt wird und kaum ein neues Unternehmen expandiert, dann können ihre direkten Wirkungen auf Marktstruktur und -entwicklung nur sehr gering sein. Es ist also zu fragen, wie dauerhaft Gründungen sind und von welchen Faktoren ihre Verweildauer am Markt bzw. ihre Stilllegungswahrscheinlichkeit beeinflusst wird. Sind wesentliche Unterschiede in der Überlebensdauer der Gründungen zwischen Branchen und Regionen feststellbar? Und, falls ja, worauf sind solche Unterschiede zurückzuführen? Dieser Aufsatz fasst die wesentlichen Ergebnisse unserer Analysen zu den sektoralen und räumlichen Determinanten des Gründungsgeschehens zusammen. Dabei werden in Abschnitt 2 zunächst die in diesem Zusammenhang relevanten Hypothesen dargestellt. Abschnitt 3 zeigt die sektoralen Überlebens- und Hazardraten für verschiedene Zeiträume nach der Gründung. Darauf aufbauend werden dann branchenspezifische Determinanten des Überlebens von Gründungen analysiert (Abschnitt 4). Gegenstand von Abschnitt 5 sind dann räumliche Unterschiede der Überlebenswahrscheinlichkeit von Gründungen, deren Bestimmungsgründe dann in Abschnitt 6 näher untersucht werden. Abschließend werden die wesentlichen Ergebnisse zusammengefasst (Abschnitt 7)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Otto, Anne ; Brixy, Udo ; Weyh, Antje;
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  • Literaturhinweis

    Direct and indirect effects of new business formation on regional employment (2004)

    Fritsch, Michael ; Müller, Pamela; Weyh, Antje;

    Zitatform

    Fritsch, Michael, Pamela Müller & Antje Weyh (2004): Direct and indirect effects of new business formation on regional employment. (Freiberger Arbeitspapiere 2004/10), Freiberg, 18 S.

    Abstract

    "Wir analysieren den Einfluss von Gründungen auf die regionale Beschäftigung. Die wesentlichen Effekte treten erst mit erheblicher zeitlicher Verzögerung auf. Offensichtlich ist ein großer Teil der Wirkungen nicht auf die Beschäftigungsentwicklung der Newcomer zurück zu führen, sondern mehr indirekter Natur. Dies impliziert, dass ein wesentlicher Teil der bisherigen Debatte über die Beschäftigungswirkungen von Neugründungen von falschen Voraussetzungen ausgeht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje;
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  • Literaturhinweis

    The effect of industry, region and time on new business survival: a multi-dimensional analysis (2004)

    Fritsch, Michael ; Falck, Oliver ; Brixy, Udo ;

    Zitatform

    Fritsch, Michael, Udo Brixy & Oliver Falck (2004): The effect of industry, region and time on new business survival. A multi-dimensional analysis. (Passauer Diskussionspapiere, Volkswirtschaftliche Reihe 26/04), Passau, 27 S.

    Abstract

    Die Autoren analysieren den Einfluss von branchenspezifischen Faktoren und Standorteinflüssen über die Zeit auf die Überlebensraten neu gegründeter Betrieben mit einem multidimensionalen Ansatz. Die Untersuchung bezieht sich auf die Kreise Westdeutschland im Zeitraum 1983-2000. Die Überlebenschancen sind relativ niedrig in Branchen, die durch eine hohe mindesteffiziente Betriebsgröße und ein hohes Maß an Gründungen gekennzeichnet sind. Regionales Wachstum hat einen deutlich positiven Einfluss, während sich für die nationale Entwicklung der betreffenden Branche eher ein negativer Zusammenhang mit den Überlebenschancen zeigt. In den Analysen ergibt sich ein bemerkenswert hohes Maß an räumlicher Autokorrelation." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
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  • Literaturhinweis

    The Establishment File of the German Social Insurance Statistics (2004)

    Fritsch, Michael ; Brixy, Udo ;

    Zitatform

    Fritsch, Michael & Udo Brixy (2004): The Establishment File of the German Social Insurance Statistics. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 124, H. 1, S. 183-190.

    Abstract

    Die Statistik der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten wurde 1973 in Westdeutschland und 1991 in Ostdeutschland eingeführt. Öffentliche und private Arbeitgeber sind verpflichtet, Sozialversicherungsdaten ihrer Angestellten zu melden, insbesondere Daten über Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung. Der Artikel gibt einen Überblick über den Umfang und den Prozess der Gewinnung, Aufbereitung und Analyse der Daten. Verschiedene Datenaufbereitungen werden vorgestellt: Vierteljahres-Stichtagsdateien, Historikdateien über den Werdegang einzelner Beschäftigter sowie untenehmensbezogene Aufbereitungen. Als mögliche Fehlerquellen werden unter anderem die Definition von Unternehmen sowie Probleme bei der Indentifikation von Neugründungen und Betriebsstilllegungen diskutiert. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
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  • Literaturhinweis

    Empirische Analysen zum Gründungsgeschehen in Deutschland (2004)

    Fritsch, Michael ; Grotz, Reinhold;

    Zitatform

    Fritsch, Michael & Reinhold Grotz (Hrsg.) (2004): Empirische Analysen zum Gründungsgeschehen in Deutschland. Heidelberg: Physica-Verl., 233 S.

    Abstract

    ,In Zeiten volkswirtschaftlicher Probleme verbinden Politik und Wirtschaft große Hoffnungen mit dem Entstehen neuer und vor allem innovativer Unternehmen und Betriebe, denn sie gelten als Träger und Motor des strukturellen Wandels.' Die Beiträge des Sammelbandes analysieren Gründung und Stilllegung von Unternehmen und Betrieben in Deutschland, wobei auch die Entwicklung sowie die Beschäftigungseffekte der neu gegründeten Betriebe betrachtet werden. Neben großräumigen Analysen für West- und Ostdeutschland liegt ein weiter Schwerpunkt in der Untersuchung regionaler Unterschiede des Gründungsgeschehens.

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  • Literaturhinweis

    Effects of new business formation on regional development over time (2004)

    Fritsch, Michael ; Mueller, Pamela;

    Zitatform

    Fritsch, Michael & Pamela Mueller (2004): Effects of new business formation on regional development over time. In: Regional Studies. Journal of the Regional Studies Association, Jg. 38, H. 8, S. 961-975. DOI:10.1080/0034340042000280965

    Abstract

    "Für den Einfluss von Gründungsaktivitäten auf die Regionalentwicklung lassen sich erhebliche Zeitverzögerungen feststellen. Wir analysieren das Ausmaß und die Struktur dieser Zeitverzögerungen mit dem Almon-Lag- Verfahren. Die Ergebnisse zeigen, dass Gründungen sowohl einen positiven als auch einen negativen Einfluss auf das Beschäftigungsniveau haben können. Allgemein scheinen die indirekten Effekte des Gründungsgeschehens (Verdrängung etablierter Konkurrenten, Verbesserung des Angebots und gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit) stärker ausgeprägt zu sein als der direkte Effekt, gemessen als die in den neuen Firmen entstandenen Arbeitsplätze. Das Maximum des positiven Einflusses der Gründungen auf die Regionalenwicklung wird nach ca. acht Jahren erreicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regional growth regimes revisited: the case of West Germany (2004)

    Fritsch, Michael ; Müller, Pamela;

    Zitatform

    Fritsch, Michael & Pamela Müller (2004): Regional growth regimes revisited. The case of West Germany. (Freiberger Arbeitspapiere 2004/06), Freiberg, 28 S.

    Abstract

    "Audretsch und Fritsch (2002) haben zwei Erklärungen für die unklare empirische Evidenz hinsichtlich des Einflusses von Gründungen auf die Regionalentwicklung vorgeschlagen. Erstens fanden sie Hinweise darauf, dass wesentliche Effekte der Gründungen auf die Arbeitsplatzentwicklung erst mit großer Zeitverzögerung wirksam werden. Und zweitens vermuten sie, dass Regionen durch unterschiedliche Wachstumsregime gekennzeichnet sind in denen Gründungen und Entrepreneurship unterschiedliche Rollen spielen und sie entsprechend unterschiedliche Wirkungen entfalten. Dieser Aufsatz berichtet von erneuten empirischen Analysen der von Audretsch und Fritsch (2002) untersuchten Beziehungen. Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass Daten über einen längeren Zeitraum zur Verfügung stehen. Gleichzeitig wird eine Einteilung in kürzere Zeitintervalle gewählt, so dass sich die Übergänge zwischen verschiedenen Typen von Wachstumsregimen eingehender untersuchen lassen. Weiterhin führen wir die Analyse auf der Ebene von Kreisen und nicht für Raumordnungsregionen durch. Und wir kontrollieren explizit für räumliche Autokorrelation, die sich in den Schätzungen als recht bedeutsam erweist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gründungen in Städten (2004)

    Fritsch, Michael ; Brixy, Udo ; Otto, Anne ; Niese, Michael;

    Zitatform

    Fritsch, Michael, Udo Brixy, Michael Niese & Anne Otto (2004): Gründungen in Städten. In: Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie, Jg. 48, H. 3/4, S. 182-195.

    Abstract

    Im Mittelpunkt der Arbeit zum Gründungsgeschehen in Städten steht die Frage, inwiefern sich für die Städte Besonderheiten des Gründungsgeschehens feststellen lassen und wie diese Besonderheiten zu erklären sind. Nach einer Diskussion von Vor- und Nachteilen des Standortumfeldes für die Errichtung und Entwicklung von Betrieben in städtischen Verdichtungsräumen werden die räumlichen Strukturen von Gründungen in Westdeutschland aufgezeigt. Es schließt sich eine Analyse von potenziellen Einflussfaktoren auf das hohe Gründungsniveau in Städten an. Um das Entwicklungsumfeld für junge Betriebe in Agglomerationsräumen näher zu charakterisieren, werden die Überlebenschancen und Erfolgsaussichten von Gründungen in Städten untersucht. Bei der Frage, ob Städte in Bezug auf das Gründungsgeschehen gegenüber anderen Regionen im Vorteil sind, wird das deutlich höhere Maß an Marktdynamik und Turbulenz des Betriebsbestandes als ein Vorteil angesehen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ; Otto, Anne ;
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  • Literaturhinweis

    Perspektiven der MittelstandsForschung: ökonomische Analysen zu Selbständigkeit, Freien Berufen und KMU (2004)

    Merz, Joachim; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Merz, Joachim & Joachim Wagner (Hrsg.) (2004): Perspektiven der MittelstandsForschung. Ökonomische Analysen zu Selbständigkeit, Freien Berufen und KMU. (Entrepreneurship, professions, small business economics 01), Münster: LIT, 520 S.

    Abstract

    "Dieser erste CREPS-Band enthält die überarbeiteten Vorträge des 1. CREPS-Workshops, der vom 27.-28. November 2003 in der Universität Lüneburg veranstaltet wurde. Die thematische Gliederung des Workshops und des Bandes entspricht den CREPS-Projektbereichen:
    - Neue Unternehmensansätze und Kooperationen
    - Existenzgründung und Existenzsicherung
    - Wirtschaftlicher Erfolg und Wachstum von Unternehmen
    - Die Person des Unternehmers und wirtschaftlicher Erfolg
    - Arbeitsmarkt, Beschäftigung und Neue Selbständigkeit
    - Politikanalysen mit Wirkungsanalysen wirtschafts- und sozialpolitischer Maßnahmen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Humankapital des Gründers und Erfolg der Unternehmensgründung: eine theoretische und empirische Analyse (2004)

    Moog, Petra ;

    Zitatform

    Moog, Petra (2004): Humankapital des Gründers und Erfolg der Unternehmensgründung. Eine theoretische und empirische Analyse. (Entrepreneurship), Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verl., 154 S.

    Abstract

    "Als Hoffnungsträger der wirtschaftlichen Entwicklung werden Unternehmensgründungen in vielen Ländern durch unterschiedlichste Maßnahmen gefördert. Sie sind aber nicht alle gleichermaßen erfolgreich, sondern es gibt deutliche Unterschiede. Die Autorin geht der Frage nach, welche Einflussfaktoren für den Erfolg einer Unternehmensgründung entscheidend sind. Sie konzentriert sich auf die Humankapitaltheorie und arbeitet deren Erklärungsgehalt für den Erfolg von Unternehmensgründungen heraus. Dabei unterscheidet sie zwischen partiellen und komplementären Effekten der Humankapitalausstattung des Gründers. Mittels eines selbst erhobenen Datensatzes, der auf rund 900 Start-ups aus der Raumordnungsregion Köln basiert, weist sie nach, dass Start-ups von gut ausgebildeten Gründern höhere Wachstumsraten in Umsatz, allgemeiner und hoch qualifizierter Beschäftigung erzielen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Annual measures of gross job gains and gross job losses (2004)

    Pinkston, Joshua C.; Spletzer, James R.;

    Zitatform

    Pinkston, Joshua C. & James R. Spletzer (2004): Annual measures of gross job gains and gross job losses. In: Monthly Labor Review, Jg. 127, H. 11, S. 3-13.

    Abstract

    "The new Business Employment Dynamics data series from the Bureau of Labor Statistics documents the quarterly gross job gains and losses from 1992 to the present. These data quantify the sizable number of jobs that appear and disappear in the U.S. economy each quarter, adding a new level of understanding that traditional employment statistics cannot provide. This article builds on the quarterly Business Employment Dynamics statistics by presenting annual tabulations of gross job gains and losses. These annual statistics provide information about labor market dynamics in two ways. First, in comparison to the quarterly statistics, the annual statistics highlight the transitory nature of short-run establishment level employment changes. Many quarterly expansions and contractions are temporary, and reverse themselves in other quarters during the year. Furthermore, this article finds that a significant number of establishment openings in the quarterly statistics are continuous establishments that close and reopen during the year. Second, the annual statistics provide a framework for a longer run view of how establishments grow and decline, and thus set the stage for understanding business survival. Particularly, this article explains how establishment openings and closings contribute to employment growth in both the short run and in the longer run." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Business employment dynamics: new data on gross job gains and losses (2004)

    Spletzer, James R.; Clayton, Richard L.; Talan, David M.; Faberman, R. Jason ; Sadeghi, Akbar;

    Zitatform

    Spletzer, James R., R. Jason Faberman, Akbar Sadeghi, David M. Talan & Richard L. Clayton (2004): Business employment dynamics: new data on gross job gains and losses. In: Monthly labor review, Jg. 127, H. 4, S. 29-42.

    Abstract

    "The new BLS business employment dynamics data series captures establishment-level employment changes that are absent from other BLS series; the detail provided gives researchers insight into business openings, closings, expansions, and contractions across the stages of the business cycle." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The link between firm births and jop creation: is there a upas tree effect? (2004)

    Stel, Adriaan J. van; Storey, David J.;

    Zitatform

    Stel, Adriaan J. van & David J. Storey (2004): The link between firm births and jop creation. Is there a upas tree effect? In: Regional Studies. Journal of the Regional Studies Association, Jg. 38, H. 8, S. 893-909. DOI:10.1080/0034340042000280929

    Abstract

    "Der Aufsatz untersucht die Beziehung zwischen Firmengründung und Arbeitsbeschaffung in Großbritannien. Dazu werden neue Datenreihen für 60 britische Regionen benutzt, die ganz Großbritannien im Zeitraum 1980-98 erfassen. Für Großbritannien als Ganzes ergab sich während der achtziger Jahre keine signifikante Beziehung zwischen Firmengründung und Arbeitsplatzschaffung, doch eine negative in den 'unternehmensschwachen' Gebieten Nordostenglands. Für die neunziger Jahre wird für Großbritannien insgesamt ein signifkant positives Verhältnis festgestellt, aber ein negatives in Schottland, das seine Bestrebungen auf Firmengründungen konzentrierte. Dies wirft Fragen im Hinblick auf eine Politik auf, die speziell auf Erhöhung von Firmengründungen als Strategie zur Beschaffung von Arbeitsplätzen abzielten, besonders in 'unternehmensschwachen' Gebieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Global Entrepreneurship Monitor: Unternehmensgründungen im weltweiten Vergleich. Länderbericht Deutschland 2003. Sonderthema: Gründungen durch Frauen (2004)

    Sternberg, Rolf ; Bergmann, Heiko ; Lückgen, Ingo;

    Zitatform

    Sternberg, Rolf, Heiko Bergmann & Ingo Lückgen (2004): Global Entrepreneurship Monitor. Unternehmensgründungen im weltweiten Vergleich. Länderbericht Deutschland 2003. Sonderthema: Gründungen durch Frauen. (Global Entrepreneurship Monitor. Länderbericht Deutschland 05), Köln, 56 S.

    Abstract

    "'Zum fünften Mal seit 1999 erscheint ein Länderbericht Deutschland zum Global Entrepreneurship Monitor (GEM). Die vorliegende Analyse für das Jahr 2003 beschreibt und erklärt die Gründungsaktivitäten in Deutschland. Sie vergleicht die Befunde mit jenen der anderen 30 GEM-Länder und mit den Daten der Vorjahre. Im Rahmen eines Sonderbeitrages untersucht GEM-Deutschland erstmals Gründungen von Frauen. Mittels der GEM-Daten werden u.a. folgende Fragen beantwortet:
    - Wie unterscheiden sich die Gründungsaktivitäten hierzulande von jenen der anderen Staaten?
    - Wie und warum hat sich der Umfang der Gründungsaktivitäten verändert?
    - Sind Gründungsverhalten und -einstellungen der Frauen in Deutschland anders als das der Frauen in vergleichbaren Ländern bzw. als das der Männer generell? Sind die Ursachen in den (politisch beeinflussbaren) Rahmenbedingungen zu suchen?
    - Welche Faktoren erklären die internationalen, geschlechtsbezogenen und zeitlichen Unterschiede?" (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unternehmensgründungen in Deutschland: Daten, Fakten, Trends und Konsequenzen (2004)

    Zitatform

    (2004): Unternehmensgründungen in Deutschland. Daten, Fakten, Trends und Konsequenzen. In: BRANDaktuell - Arbeitsmarktpolitischer Service der Landesagentur für Struktur und Arbeit H. Special Nr. 2, S. 4-6.

    Abstract

    "Rund 1,6 Millionen Menschen wagten im vergangenen Jahr in Deutschland den Schritt in die Selbstständigkeit. Das ergab der diesjährige Gründungsmonitor 2004 der KfW-Bankengruppe, der auf einer repräsentativen Untersuchung basiert, bei der mehr als 40.000 Personen im Bundesgebiet befragt wurden. Der Rückgang der Gründungsquote in Deutschland seit dem New-Economy-Boom ist damit vorerst gestoppt. In den vergangenen Jahren lässt sich in Deutschland außerdem ein struktureller Wandel im Gründungsgeschehen beobachten. So starten immer mehr GründerInnen ihre Selbstständigkeit aus dem Nebenjob heraus und auch der Weg in die Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit wird immer häufiger eingeschlagen. Über diese Trends und weitere Entwicklungen will der Beitrag ausführlich informieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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