Springe zum Inhalt

Dossier

Beschäftigungseffekte von Unternehmensgründungen

Unternehmensgründungen gelten als Triebfeder für die Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Das Themendossier bietet einen Überblick über das Gründungsgeschehen in der Bundesrepublik Deutschland und im europäischen Ausland sowie die daraus resultierenden Beschäftigungseffekte.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
  • Literaturhinweis

    Empirische Analysen zum Gründungsgeschehen in Deutschland (2004)

    Fritsch, Michael ; Grotz, Reinhold;

    Zitatform

    Fritsch, Michael & Reinhold Grotz (Hrsg.) (2004): Empirische Analysen zum Gründungsgeschehen in Deutschland. Heidelberg: Physica-Verl., 233 S.

    Abstract

    ,In Zeiten volkswirtschaftlicher Probleme verbinden Politik und Wirtschaft große Hoffnungen mit dem Entstehen neuer und vor allem innovativer Unternehmen und Betriebe, denn sie gelten als Träger und Motor des strukturellen Wandels.' Die Beiträge des Sammelbandes analysieren Gründung und Stilllegung von Unternehmen und Betrieben in Deutschland, wobei auch die Entwicklung sowie die Beschäftigungseffekte der neu gegründeten Betriebe betrachtet werden. Neben großräumigen Analysen für West- und Ostdeutschland liegt ein weiter Schwerpunkt in der Untersuchung regionaler Unterschiede des Gründungsgeschehens.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The effect of industry, region and time on new business survival: a multi-dimensional analysis (2004)

    Fritsch, Michael ; Falck, Oliver ; Brixy, Udo ;

    Zitatform

    Fritsch, Michael, Udo Brixy & Oliver Falck (2004): The effect of industry, region and time on new business survival. A multi-dimensional analysis. (Freiberger Arbeitspapiere 2004/04), Freiberg, 35 S.

    Abstract

    "Die Autoren analysieren den Einfluss von branchenspezifischen Faktoren und Standorteinflüssen über die Zeit auf die Überlebensraten neu gegründeter Betrieben mit einem multidimensionalen Ansatz. Die Untersuchung bezieht sich auf die Kreise Westdeutschland im Zeitraum 1983-2000. Die Überlebenschancen sind relativ niedrig in Branchen, die durch eine hohe mindesteffiziente Betriebsgröße und ein hohes Maß an Gründungen gekennzeichnet sind. Regionales Wachstum hat einen deutlich positiven Einfluss, während sich für die nationale Entwicklung der betreffenden Branche eher ein negativer Zusammenhang mit den Überlebenschancen zeigt. In den Analysen ergibt sich ein bemerkenswert hohes Maß an räumlicher Autokorrelation." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    How large are the direct employment effects of new businesses?: an empirical investigation (2004)

    Fritsch, Michael ; Weyh, Antje;

    Zitatform

    Fritsch, Michael & Antje Weyh (2004): How large are the direct employment effects of new businesses? An empirical investigation. (Freiberger Arbeitspapiere 2004/05), Freiberg, 31 S.

    Abstract

    "Der Aufsatz untersucht die Beschäftigungsentwicklung einzelner Gründungskohorten und damit den direkten Beschäftigungseffekt der neuen Betriebe. Die Analyse bezieht sich auf Westdeutschland im Zeitraum 1984-2002. Während im Industriesektor die standardisierte Beschäftigungsentwicklung über den Beobachtungszeitraum von 18 Jahren positiv bleibt, fällt sie im Dienstleistungsbereich bereits ab dem ersten Jahr nach der Gründung fast monoton. Nur ein kleiner Teil der Betriebe schafft in wesentlichem Umfang neue Arbeitsplätze. Der Anteil der Gründungskohorten der Jahre 1984 - 2002 zu den Beschäftigten 2002 ist im Dienstleistungssektor fast dreimal so hoch wie im Industriebereich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The effect of new firm formation on regional development over time (2004)

    Fritsch, Michael ; Müller, Pamela;

    Zitatform

    Fritsch, Michael & Pamela Müller (2004): The effect of new firm formation on regional development over time. (Freiberger Arbeitspapiere 2004/01), Freiberg, 36 S.

    Abstract

    "Für den Einfluss von Gründungsaktivitäten auf die Regionalentwicklung lassen sich erhebliche Zeitverzögerungen feststellen. Die Autoren analysieren das Ausmaß und die Struktur dieser Zeitverzögerungen mit dem Almon-Lag Verfahren. Die Ergebnisse zeigen, dass Gründungen sowohl einen positiven als auch einen negativen Einfluss auf das Beschäftigungsniveau haben können. Allgemein scheinen die indirekten Effekte des Gründungsgeschehens (Verdrängung etablierter Konkurrenten, Verbesserung des Angebots und gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit) stärker ausgeprägt zu sein als der direkte Effekt, gemessen als die in den neuen Firmen entstandenen Arbeitsplätze. Das Maximum des positiven Einflusses der Gründungen auf die Regionalenwicklung wird nach ca. acht Jahren erreicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Regional growth regimes revisited: the case of West Germany (2004)

    Fritsch, Michael ; Müller, Pamela;

    Zitatform

    Fritsch, Michael & Pamela Müller (2004): Regional growth regimes revisited. The case of West Germany. (Freiberger Arbeitspapiere 2004/06), Freiberg, 28 S.

    Abstract

    "Audretsch und Fritsch (2002) haben zwei Erklärungen für die unklare empirische Evidenz hinsichtlich des Einflusses von Gründungen auf die Regionalentwicklung vorgeschlagen. Erstens fanden sie Hinweise darauf, dass wesentliche Effekte der Gründungen auf die Arbeitsplatzentwicklung erst mit großer Zeitverzögerung wirksam werden. Und zweitens vermuten sie, dass Regionen durch unterschiedliche Wachstumsregime gekennzeichnet sind in denen Gründungen und Entrepreneurship unterschiedliche Rollen spielen und sie entsprechend unterschiedliche Wirkungen entfalten. Dieser Aufsatz berichtet von erneuten empirischen Analysen der von Audretsch und Fritsch (2002) untersuchten Beziehungen. Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass Daten über einen längeren Zeitraum zur Verfügung stehen. Gleichzeitig wird eine Einteilung in kürzere Zeitintervalle gewählt, so dass sich die Übergänge zwischen verschiedenen Typen von Wachstumsregimen eingehender untersuchen lassen. Weiterhin führen wir die Analyse auf der Ebene von Kreisen und nicht für Raumordnungsregionen durch. Und wir kontrollieren explizit für räumliche Autokorrelation, die sich in den Schätzungen als recht bedeutsam erweist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Der Markterfolg von Gründungen: sektorale und regionale Bestimmungsgründe (2004)

    Fritsch, Michael ; Otto, Anne ; Niese, Michael; Brixy, Udo ; Grotz, Reinhold; Weyh, Antje;

    Zitatform

    Fritsch, Michael, Reinhold Grotz, Udo Brixy, Michael Niese, Anne Otto & Antje Weyh (2004): Der Markterfolg von Gründungen. Sektorale und regionale Bestimmungsgründe. In: M. Fritsch & M. Niese (Hrsg.) (2004): Gründungsprozess und Gründungserfolg : interdisziplinäre Beiträge zum Entrepreneurship Research, S. 39-62.

    Abstract

    "Welche Auswirkungen das Gründungsgeschehen auf die wirtschaftliche Entwicklung hat, hängt entscheidend vom Erfolg der neuen Betriebe bzw. Unternehmen ab. Denn wenn ein Großteil der Gründungen nach kurzer Existenzdauer wieder stillgelegt wird und kaum ein neues Unternehmen expandiert, dann können ihre direkten Wirkungen auf Marktstruktur und -entwicklung nur sehr gering sein. Es ist also zu fragen, wie dauerhaft Gründungen sind und von welchen Faktoren ihre Verweildauer am Markt bzw. ihre Stilllegungswahrscheinlichkeit beeinflusst wird. Sind wesentliche Unterschiede in der Überlebensdauer der Gründungen zwischen Branchen und Regionen feststellbar? Und, falls ja, worauf sind solche Unterschiede zurückzuführen? Dieser Aufsatz fasst die wesentlichen Ergebnisse unserer Analysen zu den sektoralen und räumlichen Determinanten des Gründungsgeschehens zusammen. Dabei werden in Abschnitt 2 zunächst die in diesem Zusammenhang relevanten Hypothesen dargestellt. Abschnitt 3 zeigt die sektoralen Überlebens- und Hazardraten für verschiedene Zeiträume nach der Gründung. Darauf aufbauend werden dann branchenspezifische Determinanten des Überlebens von Gründungen analysiert (Abschnitt 4). Gegenstand von Abschnitt 5 sind dann räumliche Unterschiede der Überlebenswahrscheinlichkeit von Gründungen, deren Bestimmungsgründe dann in Abschnitt 6 näher untersucht werden. Abschließend werden die wesentlichen Ergebnisse zusammengefasst (Abschnitt 7)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Otto, Anne ; Brixy, Udo ; Weyh, Antje;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The effect of industry, region and time on new business survival: a multi-dimensional analysis (2004)

    Fritsch, Michael ; Falck, Oliver ; Brixy, Udo ;

    Zitatform

    Fritsch, Michael, Udo Brixy & Oliver Falck (2004): The effect of industry, region and time on new business survival. A multi-dimensional analysis. (Passauer Diskussionspapiere, Volkswirtschaftliche Reihe 26/04), Passau, 27 S.

    Abstract

    Die Autoren analysieren den Einfluss von branchenspezifischen Faktoren und Standorteinflüssen über die Zeit auf die Überlebensraten neu gegründeter Betrieben mit einem multidimensionalen Ansatz. Die Untersuchung bezieht sich auf die Kreise Westdeutschland im Zeitraum 1983-2000. Die Überlebenschancen sind relativ niedrig in Branchen, die durch eine hohe mindesteffiziente Betriebsgröße und ein hohes Maß an Gründungen gekennzeichnet sind. Regionales Wachstum hat einen deutlich positiven Einfluss, während sich für die nationale Entwicklung der betreffenden Branche eher ein negativer Zusammenhang mit den Überlebenschancen zeigt. In den Analysen ergibt sich ein bemerkenswert hohes Maß an räumlicher Autokorrelation." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Direct and indirect effects of new business formation on regional employment (2004)

    Fritsch, Michael ; Müller, Pamela; Weyh, Antje;

    Zitatform

    Fritsch, Michael, Pamela Müller & Antje Weyh (2004): Direct and indirect effects of new business formation on regional employment. (Freiberger Arbeitspapiere 2004/10), Freiberg, 18 S.

    Abstract

    "Wir analysieren den Einfluss von Gründungen auf die regionale Beschäftigung. Die wesentlichen Effekte treten erst mit erheblicher zeitlicher Verzögerung auf. Offensichtlich ist ein großer Teil der Wirkungen nicht auf die Beschäftigungsentwicklung der Newcomer zurück zu führen, sondern mehr indirekter Natur. Dies impliziert, dass ein wesentlicher Teil der bisherigen Debatte über die Beschäftigungswirkungen von Neugründungen von falschen Voraussetzungen ausgeht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Perspektiven der MittelstandsForschung: ökonomische Analysen zu Selbständigkeit, Freien Berufen und KMU (2004)

    Merz, Joachim; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Merz, Joachim & Joachim Wagner (Hrsg.) (2004): Perspektiven der MittelstandsForschung. Ökonomische Analysen zu Selbständigkeit, Freien Berufen und KMU. (Entrepreneurship, professions, small business economics 01), Münster: LIT, 520 S.

    Abstract

    "Dieser erste CREPS-Band enthält die überarbeiteten Vorträge des 1. CREPS-Workshops, der vom 27.-28. November 2003 in der Universität Lüneburg veranstaltet wurde. Die thematische Gliederung des Workshops und des Bandes entspricht den CREPS-Projektbereichen:
    - Neue Unternehmensansätze und Kooperationen
    - Existenzgründung und Existenzsicherung
    - Wirtschaftlicher Erfolg und Wachstum von Unternehmen
    - Die Person des Unternehmers und wirtschaftlicher Erfolg
    - Arbeitsmarkt, Beschäftigung und Neue Selbständigkeit
    - Politikanalysen mit Wirkungsanalysen wirtschafts- und sozialpolitischer Maßnahmen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Humankapital des Gründers und Erfolg der Unternehmensgründung: eine theoretische und empirische Analyse (2004)

    Moog, Petra ;

    Zitatform

    Moog, Petra (2004): Humankapital des Gründers und Erfolg der Unternehmensgründung. Eine theoretische und empirische Analyse. (Entrepreneurship), Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verl., 154 S.

    Abstract

    "Als Hoffnungsträger der wirtschaftlichen Entwicklung werden Unternehmensgründungen in vielen Ländern durch unterschiedlichste Maßnahmen gefördert. Sie sind aber nicht alle gleichermaßen erfolgreich, sondern es gibt deutliche Unterschiede. Die Autorin geht der Frage nach, welche Einflussfaktoren für den Erfolg einer Unternehmensgründung entscheidend sind. Sie konzentriert sich auf die Humankapitaltheorie und arbeitet deren Erklärungsgehalt für den Erfolg von Unternehmensgründungen heraus. Dabei unterscheidet sie zwischen partiellen und komplementären Effekten der Humankapitalausstattung des Gründers. Mittels eines selbst erhobenen Datensatzes, der auf rund 900 Start-ups aus der Raumordnungsregion Köln basiert, weist sie nach, dass Start-ups von gut ausgebildeten Gründern höhere Wachstumsraten in Umsatz, allgemeiner und hoch qualifizierter Beschäftigung erzielen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Annual measures of gross job gains and gross job losses (2004)

    Pinkston, Joshua C.; Spletzer, James R.;

    Zitatform

    Pinkston, Joshua C. & James R. Spletzer (2004): Annual measures of gross job gains and gross job losses. In: Monthly Labor Review, Jg. 127, H. 11, S. 3-13.

    Abstract

    "The new Business Employment Dynamics data series from the Bureau of Labor Statistics documents the quarterly gross job gains and losses from 1992 to the present. These data quantify the sizable number of jobs that appear and disappear in the U.S. economy each quarter, adding a new level of understanding that traditional employment statistics cannot provide. This article builds on the quarterly Business Employment Dynamics statistics by presenting annual tabulations of gross job gains and losses. These annual statistics provide information about labor market dynamics in two ways. First, in comparison to the quarterly statistics, the annual statistics highlight the transitory nature of short-run establishment level employment changes. Many quarterly expansions and contractions are temporary, and reverse themselves in other quarters during the year. Furthermore, this article finds that a significant number of establishment openings in the quarterly statistics are continuous establishments that close and reopen during the year. Second, the annual statistics provide a framework for a longer run view of how establishments grow and decline, and thus set the stage for understanding business survival. Particularly, this article explains how establishment openings and closings contribute to employment growth in both the short run and in the longer run." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Business employment dynamics: new data on gross job gains and losses (2004)

    Spletzer, James R.; Clayton, Richard L.; Talan, David M.; Faberman, R. Jason ; Sadeghi, Akbar;

    Zitatform

    Spletzer, James R., R. Jason Faberman, Akbar Sadeghi, David M. Talan & Richard L. Clayton (2004): Business employment dynamics: new data on gross job gains and losses. In: Monthly labor review, Jg. 127, H. 4, S. 29-42.

    Abstract

    "The new BLS business employment dynamics data series captures establishment-level employment changes that are absent from other BLS series; the detail provided gives researchers insight into business openings, closings, expansions, and contractions across the stages of the business cycle." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The link between firm births and jop creation: is there a upas tree effect? (2004)

    Stel, Adriaan J. van; Storey, David J.;

    Zitatform

    Stel, Adriaan J. van & David J. Storey (2004): The link between firm births and jop creation. Is there a upas tree effect? In: Regional Studies. Journal of the Regional Studies Association, Jg. 38, H. 8, S. 893-909. DOI:10.1080/0034340042000280929

    Abstract

    "Der Aufsatz untersucht die Beziehung zwischen Firmengründung und Arbeitsbeschaffung in Großbritannien. Dazu werden neue Datenreihen für 60 britische Regionen benutzt, die ganz Großbritannien im Zeitraum 1980-98 erfassen. Für Großbritannien als Ganzes ergab sich während der achtziger Jahre keine signifikante Beziehung zwischen Firmengründung und Arbeitsplatzschaffung, doch eine negative in den 'unternehmensschwachen' Gebieten Nordostenglands. Für die neunziger Jahre wird für Großbritannien insgesamt ein signifkant positives Verhältnis festgestellt, aber ein negatives in Schottland, das seine Bestrebungen auf Firmengründungen konzentrierte. Dies wirft Fragen im Hinblick auf eine Politik auf, die speziell auf Erhöhung von Firmengründungen als Strategie zur Beschaffung von Arbeitsplätzen abzielten, besonders in 'unternehmensschwachen' Gebieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Global Entrepreneurship Monitor: Unternehmensgründungen im weltweiten Vergleich. Länderbericht Deutschland 2003. Sonderthema: Gründungen durch Frauen (2004)

    Sternberg, Rolf ; Bergmann, Heiko ; Lückgen, Ingo;

    Zitatform

    Sternberg, Rolf, Heiko Bergmann & Ingo Lückgen (2004): Global Entrepreneurship Monitor. Unternehmensgründungen im weltweiten Vergleich. Länderbericht Deutschland 2003. Sonderthema: Gründungen durch Frauen. (Global Entrepreneurship Monitor. Länderbericht Deutschland 05), Köln, 56 S.

    Abstract

    "'Zum fünften Mal seit 1999 erscheint ein Länderbericht Deutschland zum Global Entrepreneurship Monitor (GEM). Die vorliegende Analyse für das Jahr 2003 beschreibt und erklärt die Gründungsaktivitäten in Deutschland. Sie vergleicht die Befunde mit jenen der anderen 30 GEM-Länder und mit den Daten der Vorjahre. Im Rahmen eines Sonderbeitrages untersucht GEM-Deutschland erstmals Gründungen von Frauen. Mittels der GEM-Daten werden u.a. folgende Fragen beantwortet:
    - Wie unterscheiden sich die Gründungsaktivitäten hierzulande von jenen der anderen Staaten?
    - Wie und warum hat sich der Umfang der Gründungsaktivitäten verändert?
    - Sind Gründungsverhalten und -einstellungen der Frauen in Deutschland anders als das der Frauen in vergleichbaren Ländern bzw. als das der Männer generell? Sind die Ursachen in den (politisch beeinflussbaren) Rahmenbedingungen zu suchen?
    - Welche Faktoren erklären die internationalen, geschlechtsbezogenen und zeitlichen Unterschiede?" (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Unternehmensgründungen in Deutschland: Daten, Fakten, Trends und Konsequenzen (2004)

    Zitatform

    (2004): Unternehmensgründungen in Deutschland. Daten, Fakten, Trends und Konsequenzen. In: BRANDaktuell - Arbeitsmarktpolitischer Service der Landesagentur für Struktur und Arbeit H. Special Nr. 2, S. 4-6.

    Abstract

    "Rund 1,6 Millionen Menschen wagten im vergangenen Jahr in Deutschland den Schritt in die Selbstständigkeit. Das ergab der diesjährige Gründungsmonitor 2004 der KfW-Bankengruppe, der auf einer repräsentativen Untersuchung basiert, bei der mehr als 40.000 Personen im Bundesgebiet befragt wurden. Der Rückgang der Gründungsquote in Deutschland seit dem New-Economy-Boom ist damit vorerst gestoppt. In den vergangenen Jahren lässt sich in Deutschland außerdem ein struktureller Wandel im Gründungsgeschehen beobachten. So starten immer mehr GründerInnen ihre Selbstständigkeit aus dem Nebenjob heraus und auch der Weg in die Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit wird immer häufiger eingeschlagen. Über diese Trends und weitere Entwicklungen will der Beitrag ausführlich informieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Entrepreneurship and local economic development: programme and policy recommendations (2004)

    Abstract

    Ausgehend von der großen Anzahl von Programmen zur Förderung von Unternehmensneugründungen in den OECD-Mitgliedsländern wird deren Einfluss auf die regionale Wirtschaftsentwicklung untersucht und ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand gegeben. Dargestellt werden die wesentlichen Faktoren, die neue Unternehmen bewirken, wie z.B. die Schaffung neuer Arbeitsplätze, die Erhöhung der Steuereinnahmen und eine Verbesserung des regionalen Dienstleistungsangebots. Die Neugründung von Unternehmen wird jedoch nicht als Allheilmittel für eine angeschlagene regionale Wirtschaft angesehen. So bieten diese Regionen oft nicht die geeigneten Voraussetzungen für neue Unternehmen. Es mangelt an ausreichend qualifiziertem und motiviertem Personal, sozialen und geschäftlichen Netzwerken sowie der entsprechenden Nachfrage. Im zweiten Teil der Untersuchung werden konkrete Empfehlungen für Wirtschaftspolitik und für die zukünftige Forschung gegeben. Diese betreffen die Strategie, die Finanzierung und das Programmdesign für neue Förderprogramme. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Arbeitsplatzdynamik in betrieblichen Neugründungen Ostdeutschlands (2003)

    Bellmann, Lutz ; Kölling, Arnd ; Möller, Iris ; Bernien, Maritta; Wahse, Jürgen;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz, Maritta Bernien, Arnd Kölling, Iris Möller & Jürgen Wahse (2003): Arbeitsplatzdynamik in betrieblichen Neugründungen Ostdeutschlands. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 268), Nürnberg, 105 S.

    Abstract

    "Bei der Suche nach einer Lösung zur Bewältigung der Arbeitsmarktprobleme in den neuen Bundesländern wurden die Erwartungen an die betrieblichen Neugründungen größer, je mehr der generelle Aufbau der Wirtschaft ins Stocken geriet und die ehemaligen Treuhandunternehmen Arbeitsplätze abbauten. Zuweilen entstand sogar der Eindruck, Neugründungen könnten das Beschäftigungserbe der großen Kombinate antreten. Aufgrund anhaltender Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern und einer hohen Insolvenzrate stellt sich die Frage, ob junge Unternehmen die ihnen zugetragene Aufgabe übernehmen können oder ob lediglich ein Teilsegment der neu gegründeten Betriebe in der Lage ist, Arbeitsplätze zu schaffen. Die Studie hat auf der Basis der Daten des IAB-Betriebspanels eine Vielzahl theoretischer Hypothesen zum Beschäftigungswachstum von neu gegründeten Betrieben in den neuen Bundesländern aufgegriffen und empirisch überprüft. Es werden Ursachen für die unterschiedliche Beschäftigungsentwicklung zwischen west- und ostdeutschen Betrieben einerseits und zwischen ostdeutschen Neugründungen und Altbetrieben andererseits analysiert. Die möglichen Einflussfaktoren betrieblicher Beschäftigungsdynamik werden zunächst deskriptiv dargestellt und in einem weiteren Schritt durch ein multivariates zweistufiges Wachstumsmodell ergänzt. Zentrale Ergebnisse der empirischen Untersuchung sind folgende: Die Investition der Betriebe in Produktionsgüter und Transportsysteme sowie deren Inanspruchnahme von öffentlichen Fördermitteln beeinflusst die betriebliche Beschäftigungsentwicklung positiv. Betriebe mit steigender Umsatzerwartung wachsen, mit sinkender Umsatzerwartung schrumpfen, ebenso wie Betriebe mit schlechter technischer Ausstattung. Während mit steigendem Betriebsalter die Wachstumsrate der Beschäftigung sinkt, haben die Betriebsgröße und die Eigentumsverhältnisse keinen Einfluss auf das Beschäftigungswachstum. Die empirischen Analysen auf der Basis des IAB-Betriebspanels werden ergänzt durch Fallbeispiele zur Förderung junger innovativer Unternehmen in den neuen Bundesländern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ; Möller, Iris ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The determinants of regional differences in new firm formation in West-Germany: paper prepared for presentation on the 43rd Congress of the European Regional Science Association (ERSA) 27-31 August 2003 at the University of Jyväskylä (Finland) (2003)

    Brixy, Udo ; Niese, Michael;

    Zitatform

    Brixy, Udo & Michael Niese (2003): The determinants of regional differences in new firm formation in West-Germany. Paper prepared for presentation on the 43rd Congress of the European Regional Science Association (ERSA) 27-31 August 2003 at the University of Jyväskylä (Finland). Nürnberg, 14 S.

    Abstract

    Zur Erklärung regionaler Unterschiede bei der Ansiedlung neu gegründeter Firmen werden die Daten aus 74 Planungsregionen im Zeitraum 1987 bis 1997 ausgewertet. Dabei werden insbesondere die beeinflussenden Faktoren "regionale Industriestruktur" sowie "Größe der Region" berücksichtigt. Es werden u.a. folgende Ergebnisse ermittelt und diskutiert: (1) Regionen hoher Bevölkerungsdichte bieten für Unternehmensgründungen ein besseres Klima. Kleine und mittlere Unternehmen sind typisch für ländliche und periphere Gebiete. (2) Günstige Bedingungen für den Unternehmensstart bedeuten nicht unbedingt eine gute Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. (3) Bei steigender Arbeitslosigkeit wächst auch die Anzahl neu gegründeter Unternehmen, da die fehlenden Beschäftigungsmöglichkeiten eine derartige Alternative begünstigen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Entry-rates, the share of surviving business and employment growth: differences between western and eastern Germany since re-unification (2003)

    Brixy, Udo ; Grotz, Reinhold;

    Zitatform

    Brixy, Udo & Reinhold Grotz (2003): Entry-rates, the share of surviving business and employment growth. Differences between western and eastern Germany since re-unification. In: M. Dowling, J. Schmude & D. zu Knyphausen-Aufsess (Hrsg.) (2003): Advances in interdisciplinary European entrepreneurship research (Gründungsforschung, 03), S. 141-152.

    Abstract

    "Entry-Rates, survival-rates and growth-rates vary considerably between regions. The aim of our paper is firstly to point out these differences in Germany as a whole. It will be shown how these three parameters work together. Are there regions in which all three are favourable for newly founded firms? This is because a convenient environment for the founding of new firms should be equally favourable for the further development of these firms. With a database that covers all newly founded establishments since 1983 (West-Germany) resp. 1992 (East-Germany), cohorts of each year can be analysed until the year 2000. In a second step we will analyse east - west differences since the unification. Newly founded firms are of outstanding importance for the development of the market economy in eastern Germany. The transition of the economic system came as a shock to existing firms and led to an enormous boom in the establishment of new firms. Brixy & Kohaut (1999) showed that shortly after unification a kind of 'start-window' existed during which the conditions for establishment, growth and survival of new firms were extraordinarily good. Now 12 years after the unification it can be shown, that founding-rates, growth-rates and survival-rates in both parts of Germany came into line. But there are sizeable regional differences in both parts. A in-depths comparison gives the possibility to compare the performance of special types of business over time and space in different cohorts. This should lead to a better understanding of the regional problems faced by regional economies.'" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Advances in interdisciplinary European entrepreneurship research (2003)

    Dowling, Michael; Schmude, Jürgen ; Knyphausen-Aufsess, Dodo zu;

    Zitatform

    Dowling, Michael, Jürgen Schmude & Dodo zu Knyphausen-Aufsess (Hrsg.) (2003): Advances in interdisciplinary European entrepreneurship research. (Gründungsforschung 03), Münster u.a.: LIT, 263 S.

    Abstract

    Der Band präsentiert foglende ausgewählte Aufsätze von der Konferenz IECER (Interdisciplinary European Conference on Entrepreneurship Research: Linking the Entrepreneurship Discourse to its Context - The Development of Entrepreneurship in Germany in the Years 1997-2001 (Leona Achtenhagen and Friederike Welter); Some Advances in the Explanation of Entrepreneurial Intentions (Marco van Gelderen, Maryse Brand, Mirjam van Praag, Mikael Ombach and Wynand Bodewes); Determinants of Regional High-Tech Growth by University-Based Start-Ups (Gabriele Beibst and Arndt Lautenschläger), Helping Hands and Entrepreneurship - Supporting Newly-Founded Firms (Dorothea Jansen and Mike Weber); The Entrepreneurial Group - Why Does It Exist? - A Case Study (Christian Lechner and Christophe Leyronas); Cloning Silicon Valley. A Path-Dependence Analysis (T. Vinig and R. van der Voort); Exploring the Personal and Business Dimensions of a New Venture's Performance and their Impact on its Growth Propensity (Mateja Dmovsek and Miroslav Glas), Entry-Rates, the Share of Surviving Businesses and Employment Growth: Differences between Western and Eastern Germany since Reunification (Udo Brixy and Reinhold Grotz); Spin-Offs in Germany - Conceptual Considerations and Empirical Evidence (Alfred Spielkamp, Jiirgen EgeLn, Sandra Gottschalk and Christian Rammer); Investigating Growth Factors in Polish Firms: Empirical Evidence from 1996 and 2002 (Julita Wasilczuk); For Richer or Poorer: Towards a Model of the Business Angel Investment Process (Stuart Paul, Geoff Whittam and Jim B. Johnston); Determinants of Success of Venture Capital Investments: A Comparison of Empirical Evidence for 1995 and 2002 in Germany (Michael Schefczyk); Initial Public Offerings of Young High-Growth Firms: Impact on and Key Drivers of Corporate Investment Strategies (Tobias Schmidt and Michael Dowling). (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen