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Dossier

Demografischer Wandel und Arbeitskräfteangebot

Mit dem demografischen Wandel sinkt die Zahl der erwerbsfähigen Menschen in Deutschland. Die Infoplattform enthält Analysen und Szenarien, die diese Entwicklung beschreiben und den Einfluss einer weiter steigenden Erwerbsbeteiligung von Frauen und Älteren sowie die Migration berücksichtigen.

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  • Literaturhinweis

    Projektionen von Arbeitsangebot und -nachfrage nach Qualifikation und Beruf im Vergleich: Schwerpunktthema zum Bericht "Bildung und Qualifizierung als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands" (2012)

    Cordes, Alexander; Schultze, Gabriel;

    Zitatform

    Cordes, Alexander (2012): Projektionen von Arbeitsangebot und -nachfrage nach Qualifikation und Beruf im Vergleich. Schwerpunktthema zum Bericht "Bildung und Qualifizierung als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands". (Studien zum deutschen Innovationssystem 2012-03), Berlin, 38 S.

    Abstract

    Auf der Grundlage der Projektionen verschiedener Institute (IZA, PROGNOS, BIBB/IAB und CEDEFOP) werden die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt der Zukunft untersucht. 'Die wesentliche methodische Gemeinsamkeit der Studien liegt darin, dass die in der Vergangenheit beobachteten strukturellen Entwicklungen von Arbeitsangebot und -nachfrage für die Projektion fortgeschrieben werden. Auf diesem Weg werden die geschätzten Aggregate der Erwerbspersonen bzw. der nachgefragten Erwerbstätigen insgesamt auf einzelne Qualifikationen und Berufe/Tätigkeiten herunter gebrochen.' Die Ergebnisse der betrachteten Studien weisen teilweise erhebliche Abweichungen auf. 'Die Unterschiede lassen sich relativ eindeutig auf die jeweils getroffenen Annahmen zurückführen, insbesondere über die gruppenspezifische Erwerbsbeteiligung, Übergangs- und Erfolgsquoten im Bildungssystem sowie die Höhe der Nettozuwanderung. Insbesondere hinsichtlich des Kohorteneintritts in den Arbeitsmarkt werden sehr unterschiedliche methodische Ansätze verfolgt: So werden einerseits Trends oder auch nur zu einem einzigen Zeitpunkt bestehende Strukturen fortgeschrieben oder anderseits tief gegliederte Übergangsmodelle des Bildungssystems angewandt.' Allen Projektionen gemeinsam ist eine steigende Nachfrage nach Hochqualifizierten. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Demand and supply of skilled labour and overeducation in Europe: a country-level analysis (2012)

    Croce, Giuseppe ; Ghignoni, Emanuela ;

    Zitatform

    Croce, Giuseppe & Emanuela Ghignoni (2012): Demand and supply of skilled labour and overeducation in Europe. A country-level analysis. In: Comparative Economic Studies, Jg. 54, H. 2, S. 413-439. DOI:10.1057/ces.2012.12

    Abstract

    "This paper analyses the incidence of overeducation of university graduates. To this end, we estimate a random effects model for a panel of European countries. Our results do not confirm that the increase of the supply of qualified labour per se can be seen as a relevant factor fuelling overeducation. The relative wage of university graduates is inversely related to overeducation. This finding suggests a role for the demand for qualified labour. Cyclical conditions also matter, as overeducation operates as a short-term adjustment mechanism. This result sheds new light on the possible effects of the recession currently hitting the industrialized countries and on policy measures needed to foster economic recovery." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Fachkräftemangel in Ost- und Westdeutschland?: eine betriebliche Perspektive (2012)

    Dietz, Martin; Kubis, Alexander; Müller, Anne;

    Zitatform

    Dietz, Martin, Alexander Kubis & Anne Müller (2012): Fachkräftemangel in Ost- und Westdeutschland? Eine betriebliche Perspektive. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 65, H. 8, S. 618-620. DOI:10.5771/0342-300X-2012-8-618

    Abstract

    "Der Beitrag gibt einen Überblick über die betriebliche Arbeitskräftenachfrage und diskutiert, ob sich hieraus Anzeichen für Fachkräfteengpässe in regionaler oder berufsspezifischer Hinsicht ergeben. Hierzu wertet der Beitrag erstmalig Sonderfragen zum betrieblichen Fachkräftemangel aus der Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS) aus, die vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführt wird. Die Ergebnisse dieser repräsentativen Betriebsbefragung machen deutlich, dass sich vor allem Betriebe in Westdeutschland mit Fachkräfteengpässen konfrontiert sehen. Aber auch im Osten sieht man sich spezifischen Rekrutierungsproblemen gegenüber. Die Befragung zeigt darüber hinaus, dass Betriebe alles in allem über eine Reihe von Möglichkeiten verfügen, mit der Situation auf einem enger werdenden Arbeitsmarkt umzugehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unvollkommene Ausgleichsprozesse am Arbeitsmarkt: Analysen zur Arbeitskräftenachfrage auf Basis des IAB-Betriebspanels und der IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (2012)

    Dietz, Martin; Kubis, Alexander; Stegmaier, Jens ; Leber, Ute; Müller, Anne; Kettner, Anja;

    Zitatform

    Dietz, Martin, Anja Kettner, Alexander Kubis, Ute Leber, Anne Müller & Jens Stegmaier (2012): Unvollkommene Ausgleichsprozesse am Arbeitsmarkt. Analysen zur Arbeitskräftenachfrage auf Basis des IAB-Betriebspanels und der IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots. (IAB-Forschungsbericht 08/2012), Nürnberg, 108 S.

    Abstract

    "Das Thema Fachkräftemangel ist seit Überwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise wieder verstärkt in den Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit gerückt. Der Forschungsbericht, der aus einem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) finanzierten Projekt entstanden ist, leistet auf Basis des IAB-Betriebspanels und der IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS) einen Beitrag zur Analyse des aktuellen Arbeits- und Fachkräftebedarfs und zeigt auf, an welchen Stellen bereits Anzeichen für Engpässe erkennbar sind. Zunächst wird hierfür ein Überblick über theoretische Ausgleichsprozesse am Arbeitsmarkt sowie den derzeitigen Stand der Diskussion und bisherige Erkenntnisse zum Thema Fachkräftebedarf gegeben. Vor diesem Hintergrund werden die beiden Datensätze IAB-Betriebspanel und IAB-EGS vorgestellt. Im Hauptteil wird schließlich, differenziert nach Wirtschaftszeigen, Betriebsgrößenklassen und formalem Qualifikationsniveau, sowie nach Ost- und Westdeutschland, dargestellt, wie sich die Betriebslandschaft in Deutschland gestaltet, wo der Bedarf an Arbeitskräften besonders hoch ist und an welchen Stellen sich bereits erkennen lässt, das Stellenbesetzungen sich schwierig gestalten.
    Zu den Haupterkenntnissen des Forschungsberichtes gehört, dass insbesondere im Bereich des Dienstleistungssektors eine hohe Nachfrage nach Fachkräften besteht. Nach wie vor fokussiert der Großteil der Nachfrage auf das mittlere Qualifikationsniveau, also hauptsächlich auf Personen mit Berufsabschluss, während die Bedeutung ungelernter Arbeitskräfte abnimmt und die Nachfrage nach (Fach-)Hochschulabsolventen tendenziell steigt. Mit Schwierigkeiten bei Neueinstellungen haben kleinere Betriebe stärker zu kämpfen als große. Darüber hinaus unterscheiden sich die Gründe für Besetzungsschwierigkeiten in Abhängigkeit vom Qualifikationsniveau des neuen Mitarbeiters: Während bei geringqualifizierten Arbeitskräften Probleme aufgrund fehlender Einigung über Entlohnung oder Arbeitsbedingungen überwiegen, beklagen Betriebe, die hochqualifiziertes Personal rekrutieren möchten, eine zu geringe Anzahl an Bewerbern und Qualifikationsmängel.
    Insgesamt kann in Deutschland derzeit nicht von einem flächendeckenden Fachkräftemangel, der gleichermaßen alle Branchen oder Regionen beträfe, gesprochen werden. Vor dem Hintergrund einer alternden und schrumpfenden Erwerbsbevölkerung können Engpässe in den kommenden Jahrzehnten die deutschen Betriebe jedoch vor zunehmende Herausforderungen stellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erwerbspersonen- und Arbeitsvolumenprojektionen bis ins Jahr 2060 (2012)

    Ehing, Daniel; Moog, Stefan;

    Zitatform

    Ehing, Daniel & Stefan Moog (2012): Erwerbspersonen- und Arbeitsvolumenprojektionen bis ins Jahr 2060. (Forschungszentrum Generationenverträge. Diskussionsbeiträge 51), Freiburg, 29 S.

    Abstract

    "Diese Arbeit analysiert die Auswirkungen des demografischen Wandels auf das Arbeitsangebot und leitet auf Basis verschiedener Szenarien Politikempfehlungen ab, um dem demografisch bedingten Arbeitskräfterückgang zu begegnen. In einem ersten Schritt werden hierbei Erwerbspersonenprojektionen anhand eines Kohorten-Komponenten-Modells vorgenommen und durch verschiedene Modellrechnungen ergänzt. Neben einer Abschätzung der Erwerbspersonenzahl bei einer Erhöhung des effektiven Renteneintrittsalters werden die Konsequenzen eines früheren Erwerbseintritts, einer steigenden Erwerbsbeteiligung der über 60-Jährigen, einer verstärkten Erwerbsbeteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund sowie einer erhöhten Erwerbsbeteiligung der Frauen untersucht. In einem zweiten Schritt werden die Effekte einer sinkenden Erwerbslosenquote sowie einer steigenden Arbeitszeit je Erwerbstätigen betrachtet, um so Rückschlüsse über das zukünftige Arbeitsvolumen zu ziehen. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass eine hinreichende Stabilisierung des jährlich geleisteten Arbeitsvolumens möglich ist, so dass bereits geringe Produktivitätssteigerungen dafür ausreichen werden, das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner auf dem heutigen Niveau zu stabilisieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Rückgang des Arbeitskräfteangebots und Quantifizierung heimischer Personalreserven (2012)

    Fuchs, Johann ; Weber, Brigitte;

    Zitatform

    Fuchs, Johann & Brigitte Weber (2012): Rückgang des Arbeitskräfteangebots und Quantifizierung heimischer Personalreserven. In: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (Hrsg.) (2012): Fachkräftemangel : ein neues, demografisch bedingtes Phänomen? (BBSR-Online-Publikation, 2012/02), S. 25-32.

    Abstract

    "Der Megatrend 'Demografischer Wandel' wird längerfristig den deutschen Arbeitsmarkt entscheidend prägen. Das Statistische Bundesamt sagt bis 2060 einen Rückgang der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) um 35 Prozent voraus (StBA 2009), wobei eine Nettozuwanderung von jährlich 100.000 Personen angenommen wurde, ohne die der Rückgang noch stärker ausfallen würde. Neben der demografischen Basis verändert sich jedoch auch das Erwerbsverhalten. Der Beitrag untersucht, ob eine höhere Erwerbsbeteiligung den erwarteten Rückgang des Arbeitskräfteangebotes langfristig abfedern kann. Grundlage der Analyse ist die aktuelle Projektion des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zum Erwerbspersonenpotenzial. Auf die Frage jedoch, ob es auch einen entsprechenden Bedarf an Arbeitskräften gibt, wird in dem Beitrag nicht weiter eingegangen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktbilanz und Fachkräftebedarf bis 2025 - Demographie gibt die Richtung vor (2012)

    Fuchs, Johann ; Zika, Gerd ;

    Zitatform

    Fuchs, Johann & Gerd Zika (2012): Arbeitsmarktbilanz und Fachkräftebedarf bis 2025 - Demographie gibt die Richtung vor. In: Charta der Vielfalt e.V. (Hrsg.) (2012): Jung - Alt - Bunt : Diversity und der demographische Wandel, S. 15-21.

    Abstract

    "Das Erwerbspersonenpotenzial in Deutschland schrumpft aus demographischen Gründen von 2010 bis 2020 um 1,7 Mio. Personen und danach bis 2025 um weitere 1,7 Mio. Zugleich wird die Beschäftigung bis 2020 um fast 400.000 Arbeitskräfte steigen. Danach wird sie aber aus demographischen Gründen bis 2025 um 500.000 Personen sinken.
    Die aktuellen Modellrechnungen bestätigen die bekannten sektoralen Trends: In den Dienstleistungssektoren, vor allem in den unternehmensbezogenen Diensten, wird die Erwerbstätigkeit steigen, während sie im produzierenden Gewerbe teilweise massiv abgebaut wird.
    Die Bilanz aus Erwerbspersonenpotenzial und Erwerbstätigen zeigt, dass die gesamte Unterbeschäftigung (Arbeitslosigkeit plus Stille Reserve) rein rechnerisch deutlich kleiner wird und bis 2025 auf unter 1,5 Mio. Personen sinken könnte. Dies gilt allerdings nur, wenn der künftige Arbeitskräftebedarf auch qualifikatorisch gedeckt werden kann, sonst droht Arbeitskräftemangel." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Zika, Gerd ;
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  • Literaturhinweis

    Demografischer Wandel der letzten 20 Jahre: Alterung der Bevölkerung hat sich kaum auf die Arbeitslosigkeit ausgewirkt (2012)

    Garloff, Alfred ; Schanne, Norbert ; Pohl, Carsten;

    Zitatform

    Garloff, Alfred, Carsten Pohl & Norbert Schanne (2012): Demografischer Wandel der letzten 20 Jahre: Alterung der Bevölkerung hat sich kaum auf die Arbeitslosigkeit ausgewirkt. (IAB-Kurzbericht 10/2012), Nürnberg, 7 S.

    Abstract

    "Die Alterung der Bevölkerung werde die Arbeitslosenzahlen in Deutschland deutlich sinken lassen - so wird mitunter argumentiert. Weil demografische Verschiebungen bereits in der Vergangenheit zu beobachten waren, wird in diesem Kurzbericht untersucht, ob in den letzten 20 Jahren ein Zusammenhang zwischen demografisch bedingter Veränderung der Altersstruktur, Erwerbsbeteiligung und Arbeitslosigkeit bestand." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030 (2012)

    Helmrich, Robert; Bott, Peter; Schandock, Manuel; Maier, Tobias ; Zika, Gerd ; Bremser, Felix;

    Zitatform

    Helmrich, Robert, Gerd Zika, Manuel Schandock, Tobias Maier, Felix Bremser & Peter Bott (2012): Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030. In: M. Friedrich (Red.) (2012): Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2012 : Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung, S. 271-278.

    Abstract

    "Die BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen sind eine koordinierte Angebots- und Bedarfsprojektion auf der Grundlage gemeinsam definierter Berufsfelder und Datengenerierungen. Alle Projektionen basieren auf dem Jahr 2010 und reichen bis 2030. In der Gegenüberstellung werden auf der Angebotsseite sowohl der jeweils erlernte Beruf als auch die berufsspezifische berufliche Flexibilität betrachtet." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Zika, Gerd ;
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  • Literaturhinweis

    Employment forecasting in Germany: an occupational flexibility matrix approach (2012)

    Helmrich, Robert; Maier, Tobias ; Zika, Gerd ;

    Zitatform

    Helmrich, Robert & Tobias Maier; Gerd Zika (Mitarb.) (2012): Employment forecasting in Germany. An occupational flexibility matrix approach. In: L. Arendt & M. Ulrichs (Hrsg.) (2012): Best practices in forecasting labour demand in Europe : report 2, S. 104-127.

    Abstract

    Bei den BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufshauptfeldprojektionen handelt es sich um eine koordinierte Angebots- und Bedarfsprojektion bis zum Jahr 2025/2030 unter Anwendung gemeinsam definierter Berufsfelder und Qualifikationsabgrenzungen. Auf der Grundlage der Daten der Mikrozensen mehrerer Jahre sind sowohl der Bestand an Erwerbstätigen nach ausgeübtem Beruf und Branchenzugehörigkeit als auch die Erwerbspersonen nach Qualifikationsniveau, Alter und Geschlecht aufbereitet worden. Der Beitrag beschreibt sowohl die Datengrundlagen und methodischen Vorarbeiten, die Strukturen und Annahmen der insgesamt zwei Projektionsmodelle (BIBB-DEMOS-Modell und BIBB-FIT-Modell) als auch die Modellrechnungen einer Saldierung von Angebot und Bedarf bis 2025 unter Berücksichtigung der beruflichen Flexibilität. Damit sollen mögliche Engpässe und Handlungsfelder auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft sichtbar gemacht werden. Abschließend geben die Autoren einen Ausblick auf die geplante Kombination von Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage in einem integrierten Modell. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Zika, Gerd ;

    Weiterführende Informationen

    Hier finden Sie den gesamten Bericht.
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  • Literaturhinweis

    Engpässe auf dem Arbeitsmarkt: Geändertes Bildungs- und Erwerbsverhalten mildert Fachkräftemangel: neue Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030 (2012)

    Helmrich, Robert; Schandock, Manuel; Kalinowski, Michael; Wolter, Marc Ingo; Drosdowski, Thomas; Zika, Gerd ; Hänisch, Carsten; Maier, Tobias ; Hummel, Markus; Bremser, Felix; Bott, Peter;

    Zitatform

    Helmrich, Robert, Gerd Zika, Michael Kalinowski, Marc Ingo Wolter, Peter Bott, Felix Bremser, Thomas Drosdowski, Carsten Hänisch, Markus Hummel, Tobias Maier & Manuel Schandock (2012): Engpässe auf dem Arbeitsmarkt: Geändertes Bildungs- und Erwerbsverhalten mildert Fachkräftemangel. Neue Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030. (BIBB-Report 2012,18), 14 S.

    Abstract

    "Aussagen über einen drohenden Fachkräfte- oder gar generellen Arbeitskräftemangel sind zum festen Bestandteil in der politischen Diskussion um die Zukunft des deutschen Arbeitsmarktes geworden. Neue Modellrechnungen der Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen im Rahmen des vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) gemeinsam durchgeführten QuBe-Projekts zeigen, dass bis zum Jahr 2030 durch gestiegenes Erwerbsverhalten, insbesondere von Frauen und Älteren, Engpässe in einigen Berufsbereichen auf der mittleren Qualifikationsebene erkennbar sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Zika, Gerd ; Hummel, Markus;
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  • Literaturhinweis

    What drives the demand for temporary agency workers? (2012)

    Jahn, Elke J. ; Bentzen, Jan ;

    Zitatform

    Jahn, Elke J. & Jan Bentzen (2012): What drives the demand for temporary agency workers? In: Labour, Jg. 26, H. 3, S. 341-355. DOI:10.1111/j.1467-9914.2012.00550.x

    Abstract

    Leiharbeit hat in den letzten drei Jahrzehnten in den meisten europäischen Ländern stetig zugenommen. In der Studie wird geprüft, ob die Deregulierung der Leiharbeit für das Wachstum dieses Sektors verantwortlich ist. Weiterhin wird die Konjunkturabhängigkeit der Leiharbeit untersucht. Auf der Grundlage monatlicher Daten für Deutschland wird gezeigt, dass die kontinuierliche Liberalisierung der Leiharbeit nicht für das Wachstum des Sektors verantwortlich ist. Die Analyse ergibt vielmehr, dass Leiharbeit ein zyklisches Verhalten aufweist und mit wichtigen ökonomischen Indikatoren in Echtzeit korreliert. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    Fachkräftemangel und Fachkräfteengpässe in Deutschland: Befunde, Ursachen und Handlungsbedarf (2012)

    Kettner, Anja;

    Zitatform

    Kettner, Anja (2012): Fachkräftemangel und Fachkräfteengpässe in Deutschland. Befunde, Ursachen und Handlungsbedarf. Berlin, 276 S. DOI:10.14279/depositonce-3214

    Abstract

    "Die Dissertation bietet in Teil I zunächst eine definitorische Abgrenzung der Begriffe Arbeitskräftemangel, Fachkräftemangel und Fachkräfteengpässe, die erstens leicht anwendbar ist und es zweitens ermöglicht, sehr unterschiedliche Phänomene voneinander zu unterscheiden. Anhand theoretischer Überlegungen und zahlreicher empirischer Befunde werden die möglichen Ursachen relativer Angebotsverknappungen hergeleitet und es wird gezeigt, dass die Ausgleichsprozesse am deutschen Arbeitsmarkt bislang eher durch qualitative Diskrepanzen zwischen beiden Marktseiten beeinträchtigt werden als durch ein tatsächliches Fehlen von Arbeits- bzw. Fachkräften. Während makroökonomische Indikatoren nur unzureichende Analysen ermöglichen, können repräsentative Betriebsbefragungen bereits in der kurzen Frist Informationen über das Ausmaß solcher Verknappungen und über ihre Ursachen liefern. Auf Basis logistischer Regressionsmodelle wird hier für den Zeitraum 2006-2007 untersucht, welche betriebsinternen und welche betriebsexternen Faktoren das Auftreten qualifikationsbedingter Stellenbesetzungsprobleme sowie das Vorhandensein latenter offener Stellen, für die Betriebe nicht mehr nach Personal suchen, signifikant beeinflusst haben. Die Grundlage dafür bilden Daten der IAB-Erhebung des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (IAB-EGS), einer repräsentativen Betriebsbefragung zu offenen Stellen und Stellenbesetzungsprozessen in Deutschland, die alle Wirtschaftszweige und Betriebsgrößenklassen einschließt. Aus den Ergebnissen mehrerer Schätzungen lässt sich eindeutiger Handlungsbedarf ableiten. Insbesondere bedarf es einer realistischen und kompromissbereiten Personalplanung sowie des Aufbaus eines attraktiven Arbeitgeberimages auf der betrieblichen Seite und eines deutlichen Anstiegs öffentlicher Bildungsinvestitionen auf Seiten des Staates.
    Teil II der Arbeit beschäftigt sich mit der besonderen Bedeutung außerfamiliärer Betreuungs- und Bildungsangebote in Kindertageseinrichtungen (einschl. Kinderkrippen) für die kurz- und langfristige Stärkung des Fachkräfteangebots. Anhand zahlreicher Forschungsergebnisse aus der Hirnforschung, der Psychologie, der Erziehungswissenschaft, der Soziologie und der Ökonomie wird belegt, dass staatliche Investitionen in außerfamiliäre Betreuung besonders hohe individuelle und volkswirtschaftliche Renditen erbringen und - bei hoher Angebotsqualität - gleichzeitig drei Funktionen erfüllen können: a) sorgen sie für eine langfristige Verbesserung des Qualifikationsstandes der Bevölkerung, weil sie Bildungschancen verbessern und die individuelle Lernfähigkeit und Lernbereitschaft nachhaltig fördern, b) stärken sie das Arbeitsangebot langfristig über höhere Geburtenraten und c) stärken sie das Angebot bereits kurzfristig durch eine mögliche Ausweitung des Erwerbsumfangs von Müttern und Vätern. Die Arbeit zeigt anschließend mit umfänglichem Zahlenmaterial, dass der aktuelle Stand des Ausbaus in Deutschland bislang unzureichend ist, sowohl hinsichtlich der angebotenen Zahl von Betreuungsplätzen als auch hinsichtlich ihrer Qualität. Insbesondere gibt es derzeit weder verbindliche Qualitätskriterien noch wird die Qualität von Betreuung evaluiert. In diesem Kontext wird auch diskutiert, dass Angebote in der öffentlich geförderten Kindertagespflege im Durchschnitt eine vergleichsweise geringe Betreuungsqualität haben und deshalb kein Ersatz für professionelle Angebote in Kindertageseinrichtungen sein können. Bislang wird aufgrund der unzureichenden Investitionen in diesen Bildungsbereich beträchtliches Wachstumspotential verschenkt, auf das Deutschland angesichts der zunehmenden relativen Verknappung qualifizierter Arbeitskräfte aber keinesfalls verzichten kann, wenn wirtschaftlicher Erfolg und die Finanzierung der Solidarsysteme auch für die Zukunft gesichert sein sollen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kettner, Anja;
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  • Literaturhinweis

    Fachkräftemangel - Fakt oder Fiktion?: empirische Analysen zum betrieblichen Fachkräftebedarf in Deutschland (2012)

    Kettner, Anja;

    Zitatform

    Kettner, Anja (2012): Fachkräftemangel - Fakt oder Fiktion? Empirische Analysen zum betrieblichen Fachkräftebedarf in Deutschland. (IAB-Bibliothek 337), Bielefeld: Bertelsmann, 171 S. DOI:10.3278/300785w

    Abstract

    "Die vorgelegte Dissertation bietet in Teil I zunächst eine definitorische Abgrenzung der Begriffe Arbeitskräftemangel, Fachkräftemangel und Fachkräfteengpässe, die erstens leicht anwendbar ist und es zweitens ermöglicht, sehr unterschiedliche Phänomene voneinander zu unterscheiden. Anhand theoretischer Überlegungen und zahlreicher empirischer Befunde werden die möglichen Ursachen relativer Angebotsverknappungen hergeleitet und es wird gezeigt, dass die Ausgleichsprozesse am deutschen Arbeitsmarkt bislang eher durch qualitative Diskrepanzen zwischen beiden Marktseiten beeinträchtigt werden als durch ein tatsächliches Fehlen von Arbeits- bzw. Fachkräften. Während makroökonomische Indikatoren nur unzureichende Analysen ermöglichen, können repräsentative Betriebsbefragungen bereits in der kurzen Frist Informationen über das Ausmaß solcher Verknappungen und über ihre Ursachen liefern. Auf Basis logistischer Regressionsmodelle wird hier für den Zeitraum 2006 bis 2007 untersucht, welche betriebsinternen und welche betriebsexternen Faktoren das Auftreten qualifikationsbedingter Stellenbesetzungsprobleme sowie das Vorhandensein latenter offener Stellen, für die Betriebe nicht mehr nach Personal suchen, signifikant beeinflusst haben. Die Grundlage dafür bilden Daten der IAB-Erhebung des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (IAB-EGS), einer repräsentativen Betriebsbefragung zu offenen Stellen und Stellenbesetzungsprozessen in Deutschland, die alle Wirtschaftszweige und Betriebsgrößenklassen einschließt. Aus den Ergebnissen mehrerer Schätzungen lässt sich eindeutiger Handlungsbedarf ableiten. Insbesondere bedarf es einer realistischen und kompromissbereiten Personalplanung sowie des Aufbaus eines attraktiven Arbeitgeberimages auf der betrieblichen Seite und eines deutlichen Anstiegs öffentlicher Bildungsinvestitionen aufseiten des Staates." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kettner, Anja;

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    Fachkräftemangel in Deutschland: Statistiken, Studien und Strategien (2012)

    Kolodziej, Daniela;

    Zitatform

    Kolodziej, Daniela (2012): Fachkräftemangel in Deutschland. Statistiken, Studien und Strategien. (Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages. Info-Brief WD 6 - 3010-189/11), Berlin, 34 S.

    Abstract

    "Zur Beschreibung des Problems werden exemplarisch Statistiken und Studien verschiedener Forschungseinrichtungen vorgestellt sowie Lösungsansätze beschrieben. Aufgrund der Fülle der zu diesem Thema vorhandenen Studien werden hier ausgewählte Untersuchungen und Analysen aus den vergangenen drei Jahren und ausgewählte wissenschaftliche Aufsätze aus den vergangenen sechs Jahren berücksichtigt.
    In der Diskussion um einen drohenden Fachkräftemangel stehen ebenfalls die Arbeitsmigration und die Anwerbung qualifizierter Arbeitskräfte aus dem Ausland im Fokus. Deshalb werden auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für Zuwanderung nach Deutschland dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Szenarien zum Einfluss der demografischen Entwicklung auf die Arbeitslosigkeit in Sachsen-Anhalt: Regionaler Demografie-Rechner (2012)

    Kropp, Per;

    Zitatform

    Kropp, Per (2012): Szenarien zum Einfluss der demografischen Entwicklung auf die Arbeitslosigkeit in Sachsen-Anhalt. Regionaler Demografie-Rechner. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Sachsen-Anhalt-Thüringen 02/2012), Nürnberg, 24 S.

    Abstract

    "Das Ziel der Arbeit ist die Entwicklung von Szenarien, die den Rahmen möglicher Arbeitsmarktentwicklungen für die Jahre 2015, 2020 und 2025 abstecken. Zwei grundsätzliche Szenarien werden entwickelt: ein auf der reinen Fortschreibung der gegenwärtigen Beschäftigungsquoten beruhendes, das mit einer deutlichen Verringerung der Arbeitsnachfrage bzw. der Arbeitsplätze einhergeht, und ein flexibles Szenario, in dem die Wachstumsraten der Beschäftigung (oder die Schrumpfung) ebenso frei variierbar sind wie der Parameter, zu welchem Anteil zusätzliche Arbeitsplätze durch Arbeitslose oder Nichterwerbspersonen besetzt werden.
    Das zentrale Analyseinstrument der Studie ist eine Excel-Tabelle, in der die zentralen Beschäftigungsparameter verknüpft wurden und teilweise variiert werden können. Diese Excel-Tabelle wird im Anhang detailliert erläutert und kann als Online-Material von der Webseite zu dieser Publikation heruntergeladen werden.
    Weil Szenarien sich auf die Variation sehr zentraler Parameter beschränken sollten, damit die Komplexität der durch die Parameter bestimmten Prozesse beherrschbar bleibt, werden Faktoren wie Migration, Veränderung der Arbeitsproduktivität und der Arbeitsformen nicht explizit berücksichtigt. Damit stellen die hier entwickelten Modellrechnungen eine Ergänzung zu anderen Arbeiten dar, die die demografische Entwicklung und ihre Konsequenzen für den Arbeitsmarkt näher untersuchen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kropp, Per;
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  • Literaturhinweis

    Skills monitoring in European regions and localities: state of the art and perspectives (2012)

    Larsen, Christa; Veselinovic, Sinisa; Menapace, Paola; Worek, Barbara; Medjedovic, Irena; Ziegler, Petra; McQuaid, Ronald ; Walter, Anja; Marttinen, Jounen; Terzic, Husein; Martini, Mattia ; Surdej, Alexander; Hasberg, Ruth; Sosnowska, Marta Marzena; Madsen, Per Kongshøj ; Savulkin, Lev; Klems, Wolfgang; Ricceri, Marco; Jelic, Zvjezdana; Brzozowski, Jan ; Schmid, Alfons; Porep, Daniel; Peter, Tamara; Hudler-Seitzberger, Michaela; Perez, Remedios; Höhne, Markus; Oding, Nina; Hammer, Gerlinde; Mini, Valentina; Gorna-Kubacka, Anna; Mezzanzanica, Mario ; Gericke, Pierre-Andre; Zackova, Hana; Gaggermeier, Christian; Vahtonen, Timo; Eyssell, Tim; Serrano, Raquel; Durando, Mauro; Petzold, Knut ; Dabrowska, Edyta; Panaru, Ciprian; Colombo, Emilio ; Michalska, Antonina; Chamoutova, Daniela; Werth, Stefan; Branka, Jiri; Ronzoni, Gloria; Bittner, Marc; Neunteufl, Claudia; Benedix, Ulf; Atin, Eugenia; Baruffini, Moreno; Menica, Ernesto; Baden, Christian; Peromingo, Miguel; Antonczak, Katarzyna;

    Zitatform

    Larsen, Christa, Ruth Hasberg, Alfons Schmid, Eugenia Atin & Jan Brzozowski (Hrsg.) (2012): Skills monitoring in European regions and localities. State of the art and perspectives. München: Hampp, 330 S. DOI:10.1688/9783866189164

    Abstract

    "Transparency on the supply and demand of skills in a locality or region is crucial for employees, unemployed, training and placement organisations, as well as for enterprises and labour politics as all of these actors are influential for effective skills matching. In recent years, in numerous regions across Europe, skills monitoring has been implemented to provide this transparency. This anthology gives a broad overview on different approaches and good practice examples in regional or local skills monitoring. It also demonstrates how regional or local framework conditions can influence the implementation of specific concepts within skills monitoring." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Addressing the Challenge of Global Ageing - Funding Issues and Insurance Solutions (2012)

    Liedtke, Patrick M.; Schanz, Kai-Uwe;

    Zitatform

    Liedtke, Patrick M. & Kai-Uwe Schanz (Hrsg.) (2012): Addressing the Challenge of Global Ageing - Funding Issues and Insurance Solutions. (The Geneva reports : risk and insurance research 6), Genf, 208 S.

    Abstract

    "Ageing is one of the most significant issues facing societies around the world. Populations are ageing as people live longer and birth rates decline. Although much of the focus on the impact of these demographic changes has been on specific countries, populations are ageing rapidly around the globe. While the demographic shifts taking place in the world are not new, there is heightened recognition of their global impact. With policymakers, regulators and companies increasingly focused on this issue, this report could not be more timely. Governments, corporations and individuals around the world are already feeling the financial strain of ageing populations. Pension systems around the world are grappling with the impact of increased longevity on pension liabilities. Because of this strain, much of the responsibility for retirement security has been shifting from government and employers to individuals, who will need to save more, work longer and look for new ways to manage the risk they now shoulder. With its long-term perspective, institutional investment and actuarial experience expertise as well as its financial strength, the insurance industry is well-positioned to be part of the solution to meeting the financial needs of an ageing global population. This report serves as a valuable starting point for what will need to be an ongoing dialogue. It not only highlights the challenges ahead, but also, importantly, outlines potential solutions that will help address this global issue." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Alternative Szenarien der Entwicklung von Qualifikation und Arbeit bis 2030: Endbericht zum Vorhaben (2012)

    Maier, Tobias ; Drosdowski, Thomas; Helmrich, Robert; Zika, Gerd ; Hänisch, Carsten; Hummel, Markus; Kalinowski, Michael; Wolter, Marc Ingo;

    Zitatform

    Maier, Tobias, Robert Helmrich, Gerd Zika, Markus Hummel, Marc Ingo Wolter, Thomas Drosdowski, Michael Kalinowski & Carsten Hänisch (2012): Alternative Szenarien der Entwicklung von Qualifikation und Arbeit bis 2030. Endbericht zum Vorhaben. (Bundesinstitut für Berufsbildung. Wissenschaftliche Diskussionspapiere 137), Bonn, 35 S.

    Abstract

    "Die BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen beschreiben die Entwicklung des Arbeitskräftebedarfs und -angebots bis zum Jahre 2030. In diesem Wissenschaftlichen Diskussionspapier wird mittels vier Szenarien untersucht, inwieweit eine weiter steigende Nachfrage nach höher qualifizierten Arbeitskräften, eine Steigerung des Exports, die Realisierung bildungspolitischer Zielsetzungen und ein ausgeglichener Wanderungssaldo den zukünftigen Arbeitsmarkt verändern könnten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Zika, Gerd ; Hummel, Markus;
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  • Literaturhinweis

    Schrumpfend, alternd, bunter? Antworten auf den demographischen Wandel: Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie e.V. (DGD), vom 9. bis 11. März 2011 in Bonn (2012)

    Maretzke, Steffen; Klemme, Marion; Jonda, Bernadette; Tophoven, Silke ; Kaps, Marion; Bartl, Walter ; Kathmann, Till; Erdmann, Anja; Temme, Daniela; Goltz, Elke; Luft, Stefan; Hamann, Corinna; Nienaber, Birte ; Tisch, Anita ; Otto, Marius; Glorius, Birgit ; Reuter, Christian; Hillmann, Julika; Roos, Ursula; Gutsche, Jens-Martin; Scioch, Patrycja; Eisentraut, Roswitha; Seifert, Wolfgang;

    Zitatform

    (2012): Schrumpfend, alternd, bunter? Antworten auf den demographischen Wandel. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie e.V. (DGD), vom 9. bis 11. März 2011 in Bonn. (DGD-Online-Publikation 01/2012), Bonn, 142 S.

    Abstract

    "'Muss der demographische Wandel als unabwendbarer Prozess begriffen werden, dem sich die Gesellschaft nur fügen kann, oder ist der demographische Wandel politisch, ökonomisch, sozial oder gar psychologisch gestaltbar?' - so fragten wir im 'Call for papers' zu unserer Jahrestagung 2011. Mit unseren Schwerpunkten 'Schrumpfung - Gestaltungsaufgabe oder Schicksal?', 'Alterung und sozialer Zusammenhalt' sowie 'Heterogenisierung - Migration und Integration' wollten wir eine breites Panorama von Bevölkerungsfragen entfalten. Im Blick auf die von der Bundesregierung angekündigte 'Demographiestrategie' war es uns ein Anliegen das demographische Know-How einzubringen und Forschern ein attraktives Forum zu bieten. Wir waren dann mehrfach überrascht, auf welch positive Resonanz die Fragestellung unserer Tagung stieß: Zunächst über die Vielzahl der papers, die uns einerseits vor die 'Qual der Wahl' stellten, dann über den Publikumszuspruch zur Jahrestagung, die mit insgesamt über 200 Teilnehmern außerordentlich gut besucht war und schließlich auch über das Echo in Presse und Medien, das die Tagung würdigte. Das Spektrum der Sessions reichte von 'Fertilität' über 'Migration und Erwerbstätigkeit' bis zu den 'Herausforderungen für Infrastrukturen und Daseinsvorsorge' in schrumpfenden Regionen, wobei die Folgen der veränderten Bevölkerungsstrukturen für die Regional- und Raumplanung einen besonders wichtigen Schwerpunkt bildeten. Dies spiegeln auch die hier versammelten Beiträge wieder. Sie verdeutlichen auf sehr unterschiedliche Weise, dass unter den Bedingungen alternder und eben auch schrumpfender Regionen ein grundlegendes Umdenken, eine Abkehr von seit Jahrzehnten verinnerlichten Denk- und Verhaltensweisen erforderlich ist, aber auch, dass nicht alle Regionen gleichermaßen von den demographischen Herausforderungen betroffen sind. Statt eines rein quantitativen 'immer mehr' (an Bauland etc.) ist mehr Kreativität für mehr Lebensqualität erforderlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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