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Dossier

Gender und Arbeitsmarkt

Das Themendossier "Gender und Arbeitsmarkt" bietet wissenschaftliche und politiknahe Veröffentlichungen zu den Themen Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, Berufsrückkehrenden, Betreuung/Pflege und Arbeitsteilung in der Familie, Work-Life-Management, Determinanten der Erwerbsbeteiligung, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede, familien- und steuerpolitische Regelungen sowie Arbeitsmarktpolitik für Frauen und Männer.
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im Aspekt "geografischer Bezug"
  • Literaturhinweis

    Auswertung der Befragung deutscher Hochschulen zur "Verflechtung von beruflichen Karrieren in Akademikerpartnerschaften" (2002)

    Rusconi, Alessandra ; Solga, Heike ;

    Zitatform

    Rusconi, Alessandra & Heike Solga (2002): Auswertung der Befragung deutscher Hochschulen zur "Verflechtung von beruflichen Karrieren in Akademikerpartnerschaften". Kromsdorf: Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften, 56 S.

    Abstract

    "Die Verflechtung von Berufskarrieren sowie von Beruf und Familie gewinnt bei jungen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen immer mehr an Bedeutung. Diese sehen sich heute zunehmend dem Problem gegenüber gestellt, dass sie nicht nur ihre eigene Karriere planen müssen, sondern auch mit berücksichtigen müssen, dass der Partner bzw. die Partnerin selbst eine universitäre bzw. eine hochqualifizierte Karriere in der Privatwirtschaft anstrebt. Doch nicht nur diese beiden Karrieren gilt es zu vereinen. Hinzu kommen Überlegungen zur Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Arbeit, Partnerschaft und dem Aufziehen von Kindern. Diesem Thema widmet sich die Arbeitsgruppe Wissenschaftspolitik der 'Jungen Akademie' in einem Projekt mit dem Titel 'Dual Careers von Akademiker/innen'. Im Rahmen dieses Projektes führte sie im Sommer 2001 eine Befragung an allen Einrichtungen im Hochschulbereich durch. Gegenstand dieser Befragung war die Verflechtung der Berufskarrieren in Akademikerpartnerschaften sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dabei ging es zunächst vor allem um die institutionellen Grenzen und Möglichkeiten der Unterstützung solcher 'Verflechtungsleistungen', d.h. um die Sicht der Hochschulen. Die durchgeführte Befragung untersuchte daher, ob und inwiefern diese Problematik auch bei Berufungsverfahren für eine Professur seitens der Bewerber und Bewerberinnen angesprochen wurde und welche Möglichkeiten den Hochschulen zur Verfügung stehen, darauf zu reagieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Does part-time and intermittent work during early motherhood lead to regular work later?: a comparison of labor market behavior of mothers with young children in Germany, Britain, The Netherlands, and Sweden (2001)

    Gustafsson, Siv; Wetzels, Cecile; Kenjoh, Eiko;

    Zitatform

    Gustafsson, Siv, Eiko Kenjoh & Cecile Wetzels (2001): Does part-time and intermittent work during early motherhood lead to regular work later? A comparison of labor market behavior of mothers with young children in Germany, Britain, The Netherlands, and Sweden. In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 70, H. 1, S. 15-23.

    Abstract

    Unter Verwendung vorliegender britischer, deutscher, schwedischer und niederländischer Daten wird untersucht, ob Teilzeitarbeit oder eine Erwerbsunterbrechung während der frühen Mutterschaft später zu Vollzeitarbeit führt. Es wird festgestellt, dass in Schweden zu dem Zeitpunkt, an dem das erste Kind vier Jahre alt ist, 80 Prozent der Mütter Vollzeit arbeiten, wenn eine Arbeitszeit von mindestens 25 Stunden als Vollzeitarbeit definiert wird, aber nur 30 Prozent 35 Stunden und mehr arbeiten. Diese Ergebnisse stehen im Widerspruch zum Erwerbsverhalten der Mütter in den anderen drei Ländern und wird als Effekt einer frauenfreundlichen Politik gedeutet. Weiter zeigt sich, dass in Schweden nicht so viele der Mütter im öffentlichen Dienst beschäftigt sind wie in den anderen Ländern. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The gender pay gap in the transition from communism: some empirical evidence (2001)

    Newell, Andrew; Reilly, Barry;

    Zitatform

    Newell, Andrew & Barry Reilly (2001): The gender pay gap in the transition from communism: some empirical evidence. In: Economic Systems, Jg. 25, H. 4, S. 287-304. DOI:10.1016/s0939-3625(01)00028-0

    Abstract

    "This short paper investigates the gender pay gap in a number of former communist countries of eastern Europe and the Soviet Union. The main findings are that, in general, the gender pay gap has not exhibited an upward tendency over the transitional period to which available data relate. Most of the gender pay gap is ascribed to the ‘unexplained’ component using conventional decompositions and this may partly be attributable to the proxy measure for labour force experience used in this study. Quantile regression analysis indicates that in all but one country, the ceteris paribus gender pay gap rises as we move up the wage distribution." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2001 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gender and the labour market: econometric evidence of obstacles to achieving gender equality (2000)

    Gustafsson, Siv S.; Jepsen, Maria; Joshi, Heather ; Meulders, Daniele E.; Joy, Lois; Battu, Harminder ; Killingsworth, Mark; Cifre, Concha Salvador; Lilja, Reija; Dale-Olsen, Harald ; Maruani, Margaret; Dekker, Ronals; Meulders, Daniele E.; Freeman, Richard B. ; Muffels, Ruud ; Gustafsson, Silv S.; Oaxaca, Ronald L. ; Barth, Erling ; Peronaci, Romana; Clement, David; Seaman, Paul T.; Fernandez, Amadeo Fuenmayor; Sloane, Peter J.; Witzels, Cecile; Smith, Nina ; Davies, Hugh; Sofer, Catherine; Büchel, Felix; Stancanelli, Elena ; Gupta, Nabanita Datta ; Terraz, Isabelle ;

    Zitatform

    Gustafsson, Siv S. & Daniele E. Meulders (Hrsg.) (2000): Gender and the labour market. Econometric evidence of obstacles to achieving gender equality. (Applied econometrics association), Basingstoke: Macmillan, 336 S.

    Abstract

    "The purpose of Gender and the Labour Market is to analyze the remaining obstacles in achieving gender equality. The first chapters present different aspects of the gender earnings gap. Different counteries are studied and special emphasis is made on particular sectors and occupations. The next chapters deal with the postponement of first birth by educated women, the non-cooperative behavior in time use, gender differences in job and working mobility, transitions between employment status, discriminations contained in tax systems and poverty rates of single parent households." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Full time or part time?: German parental leave policy and the return to work after childbirth in Germany (1999)

    Ondrich, J.; Spiess, C. K.; Wagner, G. G.; Yang, Q.;

    Zitatform

    Ondrich, J., C. K. Spiess, Q. Yang & G. G. Wagner (1999): Full time or part time? German parental leave policy and the return to work after childbirth in Germany. In: (1999): Research in labor economics, 18, S. 41-74. DOI:10.1016/S0147-9121(99)18019-1

    Abstract

    Elternurlaub mit entsprechenden Sozialleistungen sind ein politisches Instrument, um vor allem Frauen die dauerhafte Einbindung in die Erwerbsbevölkerung zu ermöglichen. Ohne derartige Leistungen besteht die Gefahr, dass sich Mütter gänzlich vom Arbeitsmarkt zurückziehen. Auf der anderen Seite geht der Kündigungsschutz während des Elternurlaubs zu Lasten der Arbeitsmarktflexibilität und die Arbeitgeberanteile an den Sozialleistungen erhöhen die Arbeitskosten. Der Beitrag gibt einen Überblick über die einschlägigen politischen Maßnahmen in der Bundesrepublik Deutschland der letzten zehn Jahre und untersucht auf der Grundlage eines theoretischen Modells und mit ökonometrischen Methoden wie sich die Dauer der Inanspruchnahme von Elternurlaub und auch die zwischenzeitliche Wiederbesetzung des Arbeitsplatzes auf die Rückkehr in das Erwerbsleben auswirken. Die Untersuchung zeigt, dass die Auswirkungen für ehemalige Teilzeitangestellte bei der Rückkehr ins Arbeitsleben gering sind. Für vor dem Elternurlaub vollzeiterwerbstätige Mütter hingegen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie für eine Teilzeittätigkeit in den Beruf zurückkehren. Damit ist sowohl den Eltern gedient, für die es einfacher ist, eine Halbtags- als eine Ganztagsbetreuung für Kinder zu organisieren, als dem Arbeitgeber, der die Stelle zwischenzeitlich besetzt hat und bei einer Rückkehr in eine Teilzeitbeschäftigung eine übermäßige Personlausweitung vermeidet. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Unequal pay for women and men: evidence from the British birth cohort studies (1998)

    Joshi, Heather ; Makepeace, Gerald; Waldfogel, Jane ; Paci, Pierella;

    Zitatform

    Joshi, Heather, Pierella Paci, Gerald Makepeace & Jane Waldfogel (1998): Unequal pay for women and men. Evidence from the British birth cohort studies. Cambridge u.a.: MIT Press, 181 S.

    Abstract

    Wie hat sich der Einkommensabstand zwischen Männern und Frauen zwischen 1978 und 1991 in Großbritannien verändert und welchen Einfluß hatte darauf die britische Equal pay-Politik? Die differenzierte Analyse dieser Fragen auf der Basis von Paneluntersuchungen der Geburtsjahrgänge 1946 und 1958 führt u.a. zu folgenden wesentlichen Ergebnissen: Der Lohnabstand zu den Männern ist im untersuchten Zeitraum für Frauen, die nicht wegen Mutterschaft ihre Erwerbstätigkeit unterbrochen haben und die auch nicht in Teilzeit arbeiten, geringer geworden. Für Frauen, die nicht in diesem für Männer normalen Arbeitsverhältnis ohne Berufspausen tätig sind, hat sich die Einkommensdifferenz sowohl zu den Männern wie auch zu der erstgenannten Frauengruppe aber vergrößert. Die Ursachen für beide Phänomene werden im einzelnen untersucht. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The Effect of Children on Women's Wages (1997)

    Waldfogel, Jane ;

    Zitatform

    Waldfogel, Jane (1997): The Effect of Children on Women's Wages. In: American Sociological Review, Jg. 62, H. 2, S. 209-217.

    Abstract

    Mit Hilfe der Daten des 1968-1988 National Longitudinal Survey werden die Ursachen für Lohnunterschiede zwischen amerikanischen Müttern und kinderlosen Frauen untersucht, die nicht nur auf unterschiedlich lange Berufserfahrung zurückzuführen sind. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Probleme räumlicher Mobilität beruflich hochqualifizierter Paare: Personalkonzepte in Organisationen und individuelle Bewältigungsstrategien. Zwischenbericht des Forschungsprojektes "Coplacement" (1996)

    Lange, Diane; Schulte, Jürgen;

    Zitatform

    Lange, Diane & Jürgen Schulte (1996): Probleme räumlicher Mobilität beruflich hochqualifizierter Paare. Personalkonzepte in Organisationen und individuelle Bewältigungsstrategien. Zwischenbericht des Forschungsprojektes "Coplacement". Bochum, 75 S., Anhang.

    Abstract

    Gegenstand der Untersuchung sind Mobilitätsanforderungen an beruflich hochqualifizierte Paare sowie die damit verbundenen Probleme und die verfügbaren Strategien zu ihrer Bewältigung. Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts 'Coplacement' stehen Fragen der Personalplanungen und zielgruppenspezifischen Personalstrategien von Unternehmen im Zusammenhang mit der Mobilität innerhalb von Organisationen und die Koordination beruflicher und familiärer Belange bei hochqualifizierten Paaren. Dazu werden berufliche Karriereplanungen und -entwicklungen sowie die damit einhergehenden Mobilitätsentscheidungen bei Dual-Career Couples analysiert. Auf der Basis einer vergleichenden Analyse der Voraussetzungen und Handlungsstrategien der Unternehmen (Organisationen) und der betroffenen Paare sollen die mit den beruflichen Mobilitätsanforderungen einhergehenden Konfliktfelder und deren determinierende Faktoren herausgearbeitet werden. Der Zwischenbericht präsentiert die Ergebnisse der ersten Projektphase mit Befragungen von Professoren der Ruhr-Universität, von Experten in Personalberatungen und Verbänden sowie von Unternehmen und öffentlichen Verbänden. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Rahmenbedingungen für beruflich hochqualifizierte Paare schwierig gestalten, da personalpolitische Maßnahmen, die auch die berufliche Situation des jeweiligen Partners berücksichtigen, die Ausnahme bilden. Es gibt aber auch Untenehmen, 'die eine innovative Personalpolitik mit einem mitarbeiterzentrierten Ansatz durchführen, die Problemlage genauer und detaillierter erfassen und bereits erste Bewältigungsstrategien erproben.' (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Returning to work after childbirth: opportunities and inequalities (1993)

    MacRae, Susan;

    Zitatform

    MacRae, Susan (1993): Returning to work after childbirth. Opportunities and inequalities. In: European Sociological Review, Jg. 9, H. 2, S. 125-138.

    Abstract

    Der Beitrag untersucht die Unterschiede in den beruflichen Reintegrationsverläufen von Frauen die innerhalb von acht bis neun Monaten nach der Geburt ihres Kindes wieder auf dem Arbeitsmarkt auftreten. Die Untersuchung basiert auf einer schriftlichen Befragung von 7 600 Frauen (Rücklaufquote: 66%) in Großbritannien, die zwischen Dezember 1987 und Januar 1988 im Mutterschaftsurlaub waren. Die Ergebnisse zeigen, daß der Integrationserfolg nachhaltig von den Faktoren Erwerbsstatus, Schichtzugehörigkeit und Erwerbsmotivation geprägt wird. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The Role of World War II in the Rise of Women's Employment (1991)

    Goldin, Claudia ;

    Zitatform

    Goldin, Claudia (1991): The Role of World War II in the Rise of Women's Employment. In: The American economic review, Jg. 81, H. 4, S. 741-756.

    Abstract

    "The 1940's were a turning point in married women's labor-force participation, leading many to credit World War II with spurring economic and social change. This paper uses two retrospective surveys, from 1944 and 1951, to show that half of all married women employed in 1950 were working in 1940, and more than half of the decade's new entrants joined after the war. Of all wartime entrants, the majority exited after 1944 but before 1950. The war had several significant indirect impacts on women's employment, but its direct influence appears to have been more modest." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    For what it's worth: organizations, occupations, and the value of work done by women and nonwhites (1990)

    Baron, James N.; Newman, Andrew E.;

    Zitatform

    Baron, James N. & Andrew E. Newman (1990): For what it's worth. Organizations, occupations, and the value of work done by women and nonwhites. In: American Sociological Review, Jg. 55, H. 2, S. 155-175. DOI:10.2307/2095624

    Abstract

    "Economic penalties against jobs employing disproportionate numbers of women or nonwhites vary across organizational context and occupational type. Analyses of prescribed pay rates for jobs in the California state civil service in 1985 suggest that work done disproportionately by women and nonwhites is devalued most in positions that are older, not represented by activist unions, have ambiguous performance criteria, or are most generic across organizational settings. We conclude that the extent of ascription depends on propensities toward devaluation in a given setting, prospects for collective action by disadvantaged groups, and the organizational costs and benefits (economic and otherwise) of recalibrating job worth to achieve pay equity." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Maximum Hours Legislation and Female Employment in the 1920s: A Reasse ssment (1986)

    Goldin, Claudia ;

    Zitatform

    Goldin, Claudia (1986): Maximum Hours Legislation and Female Employment in the 1920s: A Reasse ssment. (NBER working paper / National Bureau of Economic Research 1949), Cambridge, Mass, 27 S.

    Abstract

    "The causes and consequences of state maximum hours laws for female workers, passed from the mid-1800s to the 1920s, are explored and are found to differ from a recent reinterpretation. Although maximum hours legislation reduced scheduled hours in 1920, the impact was minimal and it operated equally for men. Legislation affecting only women was symptomatic of a general desire by labor for lower hours, and these lower hours were achieved in the tight, and otherwise special, World War I labor market -- hours of work declined substantially for most workers in the second decade of this century. Most importantly, the restrictiveness of the legislation had no effect on the employment share of women in manufacturing. The legislation was, on the contrary, associated with a positive impact on the employment share of women in sales (another covered sector). Finally, labor force participation rates of women across cities during the 1920s were strongly and negatively correlated with shorter hours of work per day, consistent with one time-series explanation for the increase in female market work. These results are consistent with a labor market model in which scheduled hours of work per day are negatively related to days worked per week, and that assumption is justified using previously untapped data on actual hours, scheduled hours, and days worked for women in the covered sectors." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The Historical Evolution of Female Earnings Functions and Occupations (1980)

    Goldin, Claudia ;

    Zitatform

    Goldin, Claudia (1980): The Historical Evolution of Female Earnings Functions and Occupations. (NBER working paper / National Bureau of Economic Research 0529), Cambridge, Mass, 38 S.

    Abstract

    "Of all the changes in the history of women's market work, few have been more impressive than the rapid emergence and feminization of the clerical sector and the related decline in manufacturing employment for women. Although a century ago few women were clerical workers, as early as 1920 22% of all employed non-farm women were, and about 50% of all clerical workers were women. Employment for women in the clerical sector expanded at five times the annual rate in manufacturing from 1890 to 1930, and during the same period of time wages for female clerical workers fell relative to those in manufacturing. This paper explores the underlying causes of these dramatic sectoral shifts by estimating the relationship between earnings and experience for manufacturing and clerical workers from 1888 to 1940. It is seen that earnings profiles for employment in manufacturing rose steeply with experience and peaked early, while those in the clerical sector were much flatter and did not peak within the relevant range. Returns to off-job training and depreciation with age and with time away from the labor force also differed between these occupations. A model of sectoral shift is developed in which workers choose occupations and therefore the time path of training on the basis of their life-cycle labor force participation and their consumption value of education. The coefficients from the earnings function estimations are used to demonstrate that the decline in the relative wage of clerical to manufacturing work from 1890 to 1930 can be explained by such a model, Finally, it is shown that a sizable percentage of the difference in the growth of female employment in the manufacturing and clerical sectors can be explained by various labor supply factors." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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