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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "SIAB Forschungsarbeiten / research papers"
  • Literaturhinweis

    Increasing wage inequality in Germany: what role does global trade play? (2014)

    Felbermayr, Gabriel ; Lehwald, Sybille; Baumgarten, Daniel ;

    Zitatform

    Felbermayr, Gabriel, Daniel Baumgarten & Sybille Lehwald (2014): Increasing wage inequality in Germany. What role does global trade play? Gütersloh, 58 S.

    Abstract

    "The wage distribution in Germany has become increasingly unequal in recent years, especially since the mid-1990s. The decline in collective bargaining is a key driver for this development. By contrast, global trade merely plays a subordinate role." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wachsende Lohnungleichheit in Deutschland: welche Rolle spielt der internationale Handel? (2014)

    Felbermayr, Gabriel ; Baumgarten, Daniel ; Lehwald, Sybille;

    Zitatform

    Felbermayr, Gabriel, Daniel Baumgarten & Sybille Lehwald (2014): Wachsende Lohnungleichheit in Deutschland. Welche Rolle spielt der internationale Handel? Gütersloh, 59 S.

    Abstract

    "Die Verteilung der Löhne ist in Deutschland in den vergangenen Jahren zunehmend ungleicher geworden, besonders seit Mitte der 90er Jahre. Wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist die nachlassende Tarifbindung. Der internationale Handel spielt hingegen nur eine untergeordnete Rolle." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Explaining job polarization: routine-biased technological change and offshoring (2014)

    Goos, Maarten ; Manning, Alan ; Salomons, Anna;

    Zitatform

    Goos, Maarten, Alan Manning & Anna Salomons (2014): Explaining job polarization: routine-biased technological change and offshoring. In: The American economic review, Jg. 104, H. 8, S. 2509-2526. DOI:10.1257/aer.104.8.2509

    Abstract

    "This paper documents the pervasiveness of job polarization in 16 Western European countries over the period 1993 - 2010. It then develops and estimates a framework to explain job polarization using routine-biased technological change and offshoring. This model can explain much of both total job polarization and the split into within- industry and between-industry components" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Segregation auf dem Arbeitsmarkt: Männer- und Frauendomänen kaum verändert (2014)

    Hausmann, Ann-Christin ; Kleinert, Corinna ;

    Zitatform

    Hausmann, Ann-Christin & Corinna Kleinert (2014): Berufliche Segregation auf dem Arbeitsmarkt: Männer- und Frauendomänen kaum verändert. (IAB-Kurzbericht 09/2014), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "In den letzten Jahrzehnten ist die Erwerbsbeteiligung von Frauen deutlich gestiegen und gleichzeitig hat sich die Berufsstruktur stark verändert. Hat sich dieser Wandel auch auf die Berufsmuster von Frauen und Männern und damit auf ihre Trennung in unterschiedliche berufliche Tätigkeiten ausgewirkt? Um dieser Frage nachzugehen zeichnen die Autorinnen die Entwicklung der Geschlechtersegregation für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Westdeutschland über einen Zeitraum von 35 Jahren nach." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hausmann, Ann-Christin ;
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  • Literaturhinweis

    Verknüpfung der LEEP-B3 Befragungsdaten mit administrativen IAB-Daten (2014)

    Jacobebbinghaus, Peter; Andernach, Björn; Seth, Stefan; Abendroth, Anja; Reimann, Mareike ; Pausch, Stephanie; Diewald, Martin ; Melzer, Silvia Maja ; Schunck, Reinhard ;

    Zitatform

    Jacobebbinghaus, Peter, Stefan Seth, Martin Diewald, Reinhard Schunck, Anja Abendroth, Silvia Maja Melzer, Stephanie Pausch, Mareike Reimann & Björn Andernach (2014): Verknüpfung der LEEP-B3 Befragungsdaten mit administrativen IAB-Daten. (SFB 882 Technical Report Series 14), Bielefeld, 26 S.

    Abstract

    "Der Methodenbericht gliedert sich wie folgt: Kapitel 2 gibt einen schematischen Überblick über die einzelnen Datenkomponenten und deren Verknüpfungsmöglichkeiten. Kapitel 3 beschreibt die einzelnen Datenkomponenten genauer und geht dabei insbesondere auf die Ziehungslogik und die Inhalte der administrativen Daten ein. Kapitel 4 skizziert das Vorgehen zum Record Linkage der Partnerbefragung. In Kapitel 5 wird anhand von Beispielen dargestellt, welche Analysepotenziale durch das Zusammenspiel der einzelnen Datenkomponenten entstehen, bevor Kapitel 6 den Methodenbericht mit einem Ausblick auf die geplanten weiteren Erhebungswellen abschließt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Revisiting the matching function (2014)

    Kohlbrecher, Britta; Merkl, Christian ; Nordmeier, Daniela;

    Zitatform

    Kohlbrecher, Britta, Christian Merkl & Daniela Nordmeier (2014): Revisiting the matching function. (IAB-Discussion Paper 05/2014), Nürnberg, 31 S.

    Abstract

    "Das Papier zeigt, dass das Verhältnis zwischen neugeschaffenen Stellen auf der einen Seite und Arbeitslosigkeit und Vakanzen auf der anderen Seite ('Matching-Funktion') durch eine Kombination aus idiosynkratischen Produktivitätsschocks und freiem Markteintritt von Vakanzen getrieben werden kann. Die Analyse mit deutschen administrativen Arbeitsmarktdaten ergibt, dass ein großer Teil des Zusammenhangs von Einstellungsrate und Arbeitsmarktanspannung über idiosynkratische Schocks verursacht wird. Dies impliziert, dass Schätzungen der Matching-Funktion nur bedingt geeignet sind, um Arbeitsmarktmodelle zu kalibrieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Revisiting the matching function (2014)

    Kohlbrecher, Britta; Nordmeier, Daniela; Merkl, Christian ;

    Zitatform

    Kohlbrecher, Britta, Christian Merkl & Daniela Nordmeier (2014): Revisiting the matching function. (IZA discussion paper 8515), Bonn, 41 S.

    Abstract

    "Das Papier zeigt, dass das Verhältnis zwischen neugeschaffenen Stellen auf der einen Seite und Arbeitslosigkeit und Vakanzen auf der anderen Seite ('Matching-Funktion') durch eine Kombination aus idiosynkratischen Produktivitätsschocks und freiem Markteintritt von Vakanzen getrieben werden kann. Die Analyse mit deutschen administrativen Arbeitsmarktdaten ergibt, dass ein großer Teil des Zusammenhangs von Einstellungsrate und Arbeitsmarktanspannung über idiosynkratische Schocks verursacht wird. Dies impliziert, dass Schätzungen der Matching-Funktion nur bedingt geeignet sind, um Arbeitsmarktmodelle zu kalibrieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Revisiting the matching function (2014)

    Kohlbrecher, Britta; Nordmeier, Daniela; Merkl, Christian ;

    Zitatform

    Kohlbrecher, Britta, Christian Merkl & Daniela Nordmeier (2014): Revisiting the matching function. (Kieler Arbeitspapier 1909), Kiel, 29 S.

    Abstract

    "Das Papier zeigt, dass das Verhältnis zwischen neugeschaffenen Stellen auf der einen Seite und Arbeitslosigkeit und Vakanzen auf der anderen Seite ('Matching-Funktion') durch eine Kombination aus idiosynkratischen Produktivitätsschocks und freiem Markteintritt von Vakanzen getrieben werden kann. Die Analyse mit deutschen administrativen Arbeitsmarktdaten ergibt, dass ein großer Teil des Zusammenhangs von Einstellungsrate und Arbeitsmarktanspannung über idiosynkratische Schocks verursacht wird. Dies impliziert, dass Schätzungen der Matching-Funktion nur bedingt geeignet sind, um Arbeitsmarktmodelle zu kalibrieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    From information to informed decision: five empirical essays on saving and old-age provision (2014)

    Lamla, Bettina Margarethe; Bucher-Koenen, Tabea; Gasche, Martin; Coppola, Michela;

    Zitatform

    Lamla, Bettina Margarethe (2014): From information to informed decision. Five empirical essays on saving and old-age provision. München, 161 S.

    Abstract

    "For many countries, population ageing represents one of the major social and economic challenges of this century. In order to cope with this demographic change, the welfare state of many countries underwent major reforms in the last years which radically changed pension systems, health care systems, and labour markets. Income and longevity risks were shifted from the state to the individuals who nowadays have to privately insure against future financial needs. This requires an adaptation of individual savings behaviour, especially in countries that are used to generous social security systems, such as Germany. About a decade ago, the German single-pillar pay-as-you-go system has been changed to a genuine multi-pillar system. Compared to a situation without reforms, the public pension level will be lower by 14.4% in 2030 (Börsch-Supan and Gasche, 2010). While public pension reforms were accompanied by efforts to strengthen second pillar (occupational) and third pillar (private) pensions, it is of great concern whether individuals have the necessary financial knowledge and skills to understand the relevant pension information in order to save adequately. For instance, many people do not respond to financial incentives in the form of state subsidies for so-called Riester pensions (e.g. Coppola and Reil-Held, 2009; Börsch-Supan et al., 2012; Börsch-Supan et al., 2008). ''In many cases [enrolment patterns] better fit the patterns predicted by the availability of information about the pension system'' (Börsch-Supan et al., 2008, p. 297). This dissertation focuses on how individuals gather and process pension information in order to make informed savings decisions. The topic is of particular importance when supplementary pensions are voluntary: while institutions can set the availability of information, individuals are free to decide if and how much to invest in supplementary old-age provision." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Unemployment compensation and unemployment duration before and after the German Hartz IV reform (2014)

    Nagl, Wolfgang ; Weber, Michael ;

    Zitatform

    Nagl, Wolfgang & Michael Weber (2014): Unemployment compensation and unemployment duration before and after the German Hartz IV reform. (Ifo working paper 186), München, 34 S.

    Abstract

    "In 2005, the unemployment benefits for long-term unemployed were reduced in Germany. We investigate the effect of this reform on the transition probability from unemployment to employment using a large German administrative spell data set (SIAB 1975 - 2010). We estimate that the daily transition probability of medium wage earners increased on average by 24% after the reform. The effect is lower for both, low and high wage earners. Men were less affected than women and West Germans were less affected than East Germans. For short-term unemployed the effect is increasing over unemployment duration while long-term unemployed apparently did not benefit from the reform." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungsdauer im Zeitvergleich: Bei Jüngeren ist die Stabilität der Beschäftigung gesunken (2014)

    Rhein, Thomas; Stüber, Heiko ;

    Zitatform

    Rhein, Thomas & Heiko Stüber (2014): Beschäftigungsdauer im Zeitvergleich: Bei Jüngeren ist die Stabilität der Beschäftigung gesunken. (IAB-Kurzbericht 03/2014), Nürnberg, 6 S.

    Abstract

    "Der Einstieg von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in das Erwerbsleben wird zunehmend schwieriger, oder er verläuft zumindest nicht mehr so reibungslos wie in früheren Jahren - dieser Meinung begegnet man häufig. Bis die begehrte Dauerstelle mit guten Zukunftsperspektiven gefunden sei, müssten Jüngere häufiger den Arbeitsplatz wechseln und/oder Phasen der Arbeitslosigkeit in Kauf nehmen. Und für manche von ihnen dauere diese Durststrecke immer länger. Sind dies reale, oder doch nur gefühlte Probleme? Die Autoren untersuchen, wie sich die Dauer von Beschäftigungsverhältnissen bei jüngeren Personen (bis 30 Jahre) seit Mitte der 1970er Jahre bis 2009 entwickelt hat. Diese Dauer ist ein guter Indikator für die Stabilität der beruflichen Integration in der ersten Phase des Erwerbslebens. Um den längeren Zeitvergleich zu gewährleisten, beschränkt sich die Analyse auf Westdeutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Lebensverdienste nach Qualifikation: Bildung lohnt sich ein Leben lang (2014)

    Schmillen, Achim; Stüber, Heiko ;

    Zitatform

    Schmillen, Achim & Heiko Stüber (2014): Lebensverdienste nach Qualifikation: Bildung lohnt sich ein Leben lang. (IAB-Kurzbericht 01/2014), Nürnberg, 7 S.

    Abstract

    "Bildung zahlt sich aus. Berechnungen des IAB zeigen, dass Hochschulabsolventen durchschnittlich bis zum 2,7-Fachen dessen verdienen, was Personen ohne beruflichen Abschluss erhalten. Aber auch eine Berufsausbildung ist ihr Geld wert. Über das ganze Erwerbsleben hinweg addieren sich die Bildungsprämien zu beachtlichen Summen - für alle Berufsabschlüsse, für Männer wie Frauen und in Ost wie West. Allerdings unterscheiden sich die Bildungsprämien zwischen den betrachteten Gruppen durchaus erheblich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Spatial wage inequality and technological change (2014)

    Senftleben-König, Charlotte; Wielandt, Hanna;

    Zitatform

    Senftleben-König, Charlotte & Hanna Wielandt (2014): Spatial wage inequality and technological change. (Sonderforschungsbereich Ökonomisches Risiko. Discussion paper 2014-038), Berlin, 27 S. DOI:10.18452/4525

    Abstract

    "During the last decades, wage inequality in Germany has considerably increased both within and across regions. Building on concepts of the task-based approach, this paper studies whether and to what extent these developments are driven by technological change. We present novel evidence that technological change is positively related to intra-regional wage inequality. This is driven by increases in the compensation for non-routine cognitive tasks that are prevalent at upper percentiles of the wage distribution combined with decreases in the compensation for non-routine manual tasks, which are located at lower percentiles. Because there exists substantial variation in the degree of technology exposure across German regions, technological change can also explain part of the rise in inter-regional wage inequality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ausmaß und Rahmenbedingungen der Arbeitsortmobilität von in Mainfranken beschäftigten Hochqualifizierten (2014)

    Seynstahl, Christian;

    Zitatform

    Seynstahl, Christian (2014): Ausmaß und Rahmenbedingungen der Arbeitsortmobilität von in Mainfranken beschäftigten Hochqualifizierten. In: Industrie und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt (Hrsg.) (2014): Facetten des Mainfränkischen Strukturwandels (Schriftenreihe der IHK Würzburg-Schweinfurt, 36/2014), S. 65-88.

    Abstract

    "Die Wissensintensivierung der Wirtschaft ist einer der strukturprägendsten Prozesse am mainfränkischen Arbeitsmarkt: Zwischen 2000 und 2013 stieg der Bestand an akademisch qualifizierten Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SvB) um 79 Prozent an - der der Nicht-Akademiker hingegen lediglich um 5 Prozent. Das Akademikersegment entwickelt sich dabei nicht nur hochdynamisch, es zeigt sich auch nahezu resistent gegenüber dem konjunkturellen Einfluss (Statistik der BA 2013). Wird die wachsende Nachfrage nach hochqualifiziertem Personal nicht hinreichend gedeckt, muss zukünftig jedoch mit negativen Folgen für die Leistungsfähigkeit, Innovativität und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsraumes Mainfranken gerechnet werden.
    Vor diesem Hintergrund wird die Frage thematisiert, aus welchen Räumen Mainfranken seine mobilen hochqualifizierten Beschäftigten bezieht bzw. wohin die Region diese verliert. Neben diesem geographischen Aspekt sind zudem die persönlichen, aber auch raumstrukturellen Rahmenbedingungen unter denen hochqualifizierte Personen sich zum Arbeitsortwechsel entscheiden von Interesse. Die dargestellten Ergebnisse entstammen einem Dissertationsprojekt am Institut für Geographie und Geologie der Universität Würzburg (Sozialgeografie/ Zentrum für Regionalforschung). Sie basieren auf der Untersuchung von Arbeitsortwechseln von in Mainfranken zwischen 1999 und 2008 mindestens zeitweise beschäftigten Hochqualifizierten. Datengrundlage ist ein Scientific Use File (SUF) mit tagesgenauen Erwerbsbiografien aus dem Datenbestand des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Job matching across occupational labour markets (2014)

    Stops, Michael ;

    Zitatform

    Stops, Michael (2014): Job matching across occupational labour markets. In: Oxford economic papers, Jg. 66, H. 4, S. 940-958., 2014-05-19. DOI:10.1093/oep/gpu018

    Abstract

    "The article refers to job matching processes in occupational labour markets in terms of jobs that share extensive commonalities in their required qualifications and tasks. To date, all studies in this field have been based on the assumption that matching processes only transpire within distinct occupational labour markets and that no occupational changes occur. I present theoretical and empirical arguments that undermine the validity of this assumption. I construct an 'occupational topology' based on information about the ways occupational groups may be seen as alternatives in searches for jobs or workers. I then use different empirical models that consider cross-sectional dependency to test the hypothesis that job search and matching occur across occupational labour markets. The results support my hypothesis. The findings suggest that an augmented empirical model should be used that considers job and worker searches across occupational labour markets in estimating job matching elasticities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stops, Michael ;
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  • Literaturhinweis

    Gender differences in German wage mobility (2013)

    Aretz, Bodo;

    Zitatform

    Aretz, Bodo (2013): Gender differences in German wage mobility. (ZEW discussion paper 2013-003), Mannheim, 40 S.

    Abstract

    "Ziel dieser Arbeit ist es, eine Charakterisierung der gleichzeitigen Entwicklung von Lohnmobilität und Lohnungleichheit getrennt für Frauen und Männer sowie West- und Ostdeutschland vorzunehmen. Lohnmobilität ist dabei als Veränderung der individuellen relativen Position in der Lohnverteilung zwischen zwei Zeitpunkten zu verstehen. Als Datenbasis wurde die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografen (SIAB) der Bundesagentur für Arbeit herangezogen, welche eine 2%-Stichprobe aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten darstellt, die etwa 80% aller Erwerbstätigen in Deutschland abdeckt und die Jahre 1975 bis 2008 für West- und 1992 bis 2008 für Ostdeutschland umfasst. Die Ergebnisse zeigen ein Bild, welches bereits für Großbritannien und die USA beobachtet wurde: der Anstieg der Lohnungleichheit ging in beiden Landesteilen und für beide Geschlechter mit einer Abnahme der Lohnmobilität über die Zeit einher. War das Niveau der Lohnmobilität in den 1990er Jahren in Ostdeutschland noch höher als in Westdeutschland, lag es im Jahr 2008 auf einem ähnlichen (niedrigen) Niveau. Seit 2005 ist der Abwärtstrend der Lohnmobilität in beiden Landesteilen zum Erliegen gekommen. Die geschlechtsspezifischen Niveauunterschiede, die auf eine höhere Lohnmobilität bei Männern als bei Frauen hinweisen, haben sich über die Zeit vor allem in Westdeutschland deutlich verringert. Insgesamt hat die Lohnmobilität über die Zeit immer weniger zu einer Reduzierung der Lohnungleichheit beigetragen. Der lange Beobachtungszeitraum der Daten ermöglicht für Westdeutschland auch Aussagen über die Entwicklung der langfristigen Lohnmobilität und damit über die langfristigen Aufstiegschancen in der Lohnverteilung über einen Zeitraum von bis zu 24 Jahren. Es zeigt sich, dass Männer - ähnlich wie in der kurzen Frist - eine deutlich höhere Aufstiegsmobilität als Frauen aufweisen. Jedoch haben sich diese geschlechtsspezifischen Unterschiede über die Zeit verringert, da die Aufwärtsmobilität für Frauen in der langfristigen Sicht leicht zu- und für Männer leicht abgenommen hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gender differences in German wage mobility (2013)

    Aretz, Bodo;

    Zitatform

    Aretz, Bodo (2013): Gender differences in German wage mobility. (IZA discussion paper 7158), Bonn, 40 S.

    Abstract

    "Ziel dieser Arbeit ist es, eine Charakterisierung der gleichzeitigen Entwicklung von Lohnmobilität und Lohnungleichheit getrennt für Frauen und Männer sowie West- und Ostdeutschland vorzunehmen. Lohnmobilität ist dabei als Veränderung der individuellen relativen Position in der Lohnverteilung zwischen zwei Zeitpunkten zu verstehen. Als Datenbasis wurde die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografen (SIAB) der Bundesagentur für Arbeit herangezogen, welche eine 2%-Stichprobe aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten darstellt, die etwa 80% aller Erwerbstätigen in Deutschland abdeckt und die Jahre 1975 bis 2008 für West- und 1992 bis 2008 für Ostdeutschland umfasst. Die Ergebnisse zeigen ein Bild, welches bereits für Großbritannien und die USA beobachtet wurde: der Anstieg der Lohnungleichheit ging in beiden Landesteilen und für beide Geschlechter mit einer Abnahme der Lohnmobilität über die Zeit einher. War das Niveau der Lohnmobilität in den 1990er Jahren in Ostdeutschland noch höher als in Westdeutschland, lag es im Jahr 2008 auf einem ähnlichen (niedrigen) Niveau. Seit 2005 ist der Abwärtstrend der Lohnmobilität in beiden Landesteilen zum Erliegen gekommen. Die geschlechtsspezifischen Niveauunterschiede, die auf eine höhere Lohnmobilität bei Männern als bei Frauen hinweisen, haben sich über die Zeit vor allem in Westdeutschland deutlich verringert. Insgesamt hat die Lohnmobilität über die Zeit immer weniger zu einer Reduzierung der Lohnungleichheit beigetragen. Der lange Beobachtungszeitraum der Daten ermöglicht für Westdeutschland auch Aussagen über die Entwicklung der langfristigen Lohnmobilität und damit über die langfristigen Aufstiegschancen in der Lohnverteilung über einen Zeitraum von bis zu 24 Jahren. Es zeigt sich, dass Männer - ähnlich wie in der kurzen Frist - eine deutlich höhere Aufstiegsmobilität als Frauen aufweisen. Jedoch haben sich diese geschlechtsspezifischen Unterschiede über die Zeit verringert, da die Aufwärtsmobilität für Frauen in der langfristigen Sicht leicht zu- und für Männer leicht abgenommen hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gutachten zur Reform des Ehegattensplittings: Endbericht - Januar 2013 (2013)

    Bechara, Peggy; Kambeck, Rainer; Schaffner, Sandra ; Beimann, Boris; Driesch, Ellen von den;

    Zitatform

    Kambeck, Rainer, Sandra Schaffner & Ellen von den Driesch (2013): Gutachten zur Reform des Ehegattensplittings. Endbericht - Januar 2013. (RWI-Projektbericht), Essen, 93 S.

    Abstract

    "Zentrales Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Aufkommens- und Verteilungseffekte sowie die Beschäftigungseffekte (Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage) bei verschiedenen, vom Auftraggeber der Studie vorgegebenen Reformvarianten des Ehegattensplittings auf der Basis von Mikrodaten der Steuerveranlagung sowie Haushaltsbefragungen zu quantifizieren. Neben dem zusätzlichen Steueraufkommen verschiedener Reformoptionen sollen dabei die Splittingeffekte auch differenziert nach der Einkommenshöhe und nach Anzahl der Kinder der Steuerpflichtigen dargestellt werden. Referenz für die Quantifizierung der Aufkommens- und Verteilungseffekte bildet jeweils die Steuerbelastung, die sich auf Basis des geltenden Einkommensteuertarifs 2012 ergibt. Ausdrücklich nicht Gegenstand der vorliegenden Studie sind eine ausführliche Diskussion des Für und Wider des Ehegattensplittings sowie juristische Aspekte, die bei einer Umsetzung der Reformvarianten zu prüfen wären." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Anlagenband
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  • Literaturhinweis

    Struktur der Beschäftigung und Entgeltentwicklung in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen - 2004 bis 2008 (2013)

    Bellmann, Lutz ; Thiele, Günter; Maier, Friederike; Grunau, Philipp ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz, Philipp Grunau, Friederike Maier & Günter Thiele (2013): Struktur der Beschäftigung und Entgeltentwicklung in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen - 2004 bis 2008. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 62, H. 3, S. 77-87., 2013-10-08. DOI:10.3790/sfo.62.3.77

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht die Beschäftigungs- und Einkommensstruktur im Gesundheitswesen für den Zeitraum 2004 bis 2008. Dabei wird zwischen ausgewählten Einrichtungen und folgenden Berufen differenziert: Ärzte, Gesundheits- und Krankenpfleger und Heimleiter/Sozialpädagogen ('gut' qualifizierte Berufsklassen) sowie Helfer in der Krankenpflege, Sozialarbeiter/Sozialpfleger und Hauswirtschaftliche Berufe ('gemischt' qualifizierte Berufsklassen)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ; Grunau, Philipp ;
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  • Literaturhinweis

    Intensity-based premium evaluation for unemployment insurance products (2013)

    Biagini, Francesca; Widenmann, Jan; Groll, Andreas;

    Zitatform

    Biagini, Francesca, Andreas Groll & Jan Widenmann (2013): Intensity-based premium evaluation for unemployment insurance products. In: Insurance ; Mathematics and economics, Jg. 53, H. 1, S. 302-316.

    Abstract

    "We present a flexible premium determination method for insurance products, in particular, for unemployment insurance products. The price is determined with the real-world pricing formula and under the assumption that the employment - unemployment progress of an insured person follows an F-doubly stochastic Markov chain. The stochastic intensity processes are estimated for the German labor market, using Cox's proportional hazards model with time-dependent covariates on a sample of integrated labor market biographies. The estimation procedure is based on a counting process framework with stochastic compensators, which we show to be naturally connected to the class of F-doubly stochastic Markov chains. Based on the statistical analysis, the prices are computed using Monte Carlo simulations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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