Springe zum Inhalt

Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
im Aspekt "Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)"
  • Literaturhinweis

    Identifiability of the sign of covariate effects in the competing risks model (2017)

    Lo, Ming Sum Simon; Wilke, Ralf A. ;

    Zitatform

    Lo, Ming Sum Simon & Ralf A. Wilke (2017): Identifiability of the sign of covariate effects in the competing risks model. In: Econometric Theory, Jg. 33, H. 5, S. 1186-1217. DOI:10.1017/S0266466616000372

    Abstract

    "We present a new framework for the identification of competing risks models, which also include Roy models. We show that by establishing a Hicksian-type decomposition, the direction of covariate effects on the marginal distributions of the competing risks model can be identified under weak restrictions. Our approach leaves the marginal distributions and their joint distribution completely unspecified, except that the associated copula is invariant in the covariates. Results from simulations and two data examples suggest that our method often outperforms existing comparable approaches in terms of the range of durations for which the direction of the covariate effect is identified, particularly for long duration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Entwicklung der Angebotsstruktur, der Beschäftigung sowie des Fachkräftebedarfs im nichtärztlichen Bereich der Gesundheitswirtschaft: Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Kurzfassung (2017)

    Neldner, Thomas; Koch, Andreas ; Richter, Tobias; Hofmann, Sandra; Stohr, Daniel; Hofmann, Esther; Peters, Verena; Hans, Jan Philipp; Späth, Jochen ;

    Zitatform

    Neldner, Thomas, Esther Hofmann, Verena Peters, Tobias Richter, Sandra Hofmann, Jan Philipp Hans, Daniel Stohr, Andreas Koch & Jochen Späth (2017): Entwicklung der Angebotsstruktur, der Beschäftigung sowie des Fachkräftebedarfs im nichtärztlichen Bereich der Gesundheitswirtschaft. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Kurzfassung. Berlin, 28 S.

    Abstract

    "Mit der vorliegenden Studie wird erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme der Entwicklung der Angebotsstruktur, der Beschäftigung sowie des Fachkräftebedarfs im nichtärztlichen Bereich der Gesundheitswirtschaft vorgenommen. Im Fokus der Arbeit liegen die nichtärztlichen Gesundheitsfachberufe, die dienstleistungs- und patientenorientiert arbeiten. Dazu gehören die Gesundheits- und Krankenpflege, das Hebammenwesen, die Altenpflege, die Physiotherapie und die Logopädie sowie die Orthopädietechnik-Mechaniker und Hörakustiker.
    Die Analyse zeigt, dass die Pflegebranche nach wie vor weiblich dominiert ist. Zudem hat sich der Altersdurchschnitt der Pflegefachkräfte erhöht. Außergewöhnliche Arbeitszeiten und belastende Tätigkeiten sind weit verbreitet. Die Jahresentgelte in den Pflegeberufen steigen im Lebensverlauf kaum an. Die Untersuchung zeigt für alle Berufsgruppen eine künftige Engpasssituation auf und liefert eine Prognose zur Beschäftigungsentwicklung bis 2030. Abschließend werden politische Handlungsempfehlungen genannt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Einkommenserträge von Bildungsabschlüssen im Lebensverlauf: Aktuelle Berechnungen für Deutschland (2017)

    Piopiunik, Marc; Franziska Kugler, ; Wößmann, Ludger ;

    Zitatform

    Piopiunik, Marc & Ludger Wößmann (2017): Einkommenserträge von Bildungsabschlüssen im Lebensverlauf. Aktuelle Berechnungen für Deutschland. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 70, H. 7, S. 19-30.

    Abstract

    "Was bringt ein höherer Bildungsabschluss unter dem Strich? Wer eine Lehre macht, nimmt während der Ausbildungszeit als Lehrling Einkommenseinbußen im Vergleich zu einer ungelernten Tätigkeit in Kauf, hofft dann in der Folge aber auf höhere Arbeitseinkommen. Noch viel mehr gilt dies für jemanden, der ein Studium aufnimmt: Statt in Vollzeit zu arbeiten, verzichtet er im Vergleich zur Lehre für mehrere Jahre auf Erwerbseinkommen - in der Hoffnung, später ein höheres Einkommen erzielen zu können. Aber reichen die späteren Einkommenszuwächse aus, um die ursprünglichen Einkommenseinbußen zu kompensieren? Wie sieht das auf dem zweiten Bildungsweg aus? Und lohnt sich das mehr als ein Meisterabschluss? Diesen Fragen ist das ifo Zentrum für Bildungsökonomik in einem Projekt im Auftrag von Union Investment nachgegangen. Die wichtigsten Ergebnisse sind hier zusammengefasst. Es zeigt sich, dass sich die Investition in einen höheren Bildungsabschluss wirtschaftlich lohnt. Ein höherer Abschluss geht mit höheren Monatseinkommen einher, mit einem geringeren Risiko, arbeitslos zu werden, sowie insgesamt mit sechsstelligen Zuwächsen beim Lebenseinkommen. Über das gesamte Arbeitsleben betrachtet liegt das Einkommen von Personen mit einer Lehrausbildung um 143 000 Euro über dem Lebenseinkommen von Personen ohne beruflichen Ausbildungsabschluss. Bei Personen mit Meister-/Technikerabschluss wiederum fällt das Lebenseinkommen 129 000 Euro höher aus als bei Personen, deren höchster Abschluss eine Lehre ist; bei Fachhochschulabsolventen sind es 267 000 Euro, bei Universitätsabsolventen 387 000 Euro. Dabei zeigen sich aber auch große Unterschiede nach Region, Geschlecht und insbesondere Fachrichtung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Regional consequences of demographic change: Regional development and disparities in a context of ageing and shrinking population in Germany (2017)

    Prenzel, Paula Veronika;

    Zitatform

    Prenzel, Paula Veronika (2017): Regional consequences of demographic change. Regional development and disparities in a context of ageing and shrinking population in Germany. London, 191 S.

    Abstract

    "Demographic change represents the defining trend in population development of the 21st century on a global, national, and regional level. Although some countries are yet to see its impacts, others, such as Germany, have already begun experiencing the effects of demographic change. Sub-replacement level fertility since the 1970s coupled with increases in life expectancy have slowed German population growth and cause pronounced shifts in the age composition. These changes are even more noticeable on a sub-national level, where, in the context of national-level demographic change, shrinking and ageing regions are no longer transitory and exceptional but a wide-spread and permanent phenomenon. Despite the relative predictability of these trends, there is little empirical research on the consequences of demographic change on regional socio-economic conditions. This thesis analyses demographic change using the case of Germany on a regional level and considers how changes in population size and age composition affect economic outcomes and their geographical patterns. It focuses on three aspects that are central to processes of regional economic development. First, it investigates the role of demographic change in the provision of public services, using the example of primary school closures in response to falling student numbers. Second, it studies the effect of population ageing on availability and composition of human capital in regional labour markets. Third, it examines the relationship between regional age structures and patterns of internal migration, testing for evidence whether the two trends may be mutually reinforcing. Using administrative and micro-data for 332 German district regions between 1996 and 2010, this thesis documents the current relevance of demographic change for socioeconomic conditions and emphasises its future role in shaping regional economic development in ageing and shrinking countries." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The changing situation of labor market entrants in Germany: a long-run analysis of wages and occupational patterns (2017)

    Reinhold, Mario; Thomsen, Stephan L. ;

    Zitatform

    Reinhold, Mario & Stephan L. Thomsen (2017): The changing situation of labor market entrants in Germany. A long-run analysis of wages and occupational patterns. In: Journal for labour market research, Jg. 50, H. 1, S. 161-174., 2017-03-31. DOI:10.1007/s12651-017-0227-3

    Abstract

    "Jüngere empirische Evidenz für den US-amerikanischen Arbeitsmarkt zeigt, dass gleichzeitig mit dem stetigen Anstieg des Arbeitsangebots von Hochschulabsolventen die Nachfrage und die Reallöhne für diese Gruppe seit dem Jahr 2000 gesunken sind. Die vorliegende Studie untersucht, ob es einen vergleichbaren Trend auch in Deutschland gab. Auf der Grundlage umfangreicher administrativer Daten für die Jahre 1975 bis 2010 berechnen wir eine Reihe von Arbeitsmarktindikatoren, um die Beschäftigungsmuster von Berufseinsteigern zu untersuchen. Neben der Berücksichtigung der Entwicklungen in der Bildungsbeteiligung sowie den Löhnen gehen wir hierzu auf die Änderungen in den beruflichen Tätigkeiten, den Chancen auf eine höherbezahlte Tätigkeit, die Eintrittslöhne sowie das Lohnwachstum und die Bildungsprämien ein. Darüber hinaus betrachten wir vier unterschiedliche Qualifikationsgruppen. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass sich der Anteil von hochqualifizierten Berufseinsteigern in höherbezahlten Tätigkeiten seit dem Jahr 2000 verringert hat. Deutlich wird überdies, dass bis zum Jahr 2010 die Einstiegsgehälter gesunken sind und sich das individuelle Lohnwachstum in den ersten fünf Berufsjahren verringert hat. Ein Grund dafür liegt in der Beschäftigung von Absolventen in Tätigkeiten, die früher von Personen mit geringeren Bildungsabschlüssen ausgeführt wurden. Unsere Ergebnisse bestätigen daher einige Ähnlichkeiten zwischen dem deutschen und dem US-amerikanischen Arbeitsmarkt bezüglich verschlechterter Arbeitsmarktchancen für Berufseinsteiger. Ein wesentlicher Unterschied liegt aber in den Bildungsniveaus: während im US-amerikanischen Arbeitsmarkt vor allem College-Absolventen von diesen Änderungen betroffen sind, sind in Deutschland vor allem die mittel- und geringqualifizierten Berufseinsteiger hinsichtlich ihrer Arbeitsmarktchancen beeinträchtigt." (Autorenreferat, © Springer-Verlag)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Measuring the cyclicality of labour market flows using individual transitions (2017)

    Riphahn, Regina T. ; Schrader, Rebecca;

    Zitatform

    Riphahn, Regina T. & Rebecca Schrader (2017): Measuring the cyclicality of labour market flows using individual transitions. In: Applied Economics Letters, Jg. 24, H. 9, S. 643-647. DOI:10.1080/13504851.2016.1218418

    Abstract

    "We investigate whether the choice of a business cycle measure affects estimates of the cyclicality of labour market flows. We exploit precise administrative data on individual labour market transitions and study the association of alternative business cycle measures with individual transitions between employment and unemployment. We find indeed substantial heterogeneities across business cycle indicators that may have affected the results of prior studies on labour market transitions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Modeling life-cycle earnings risk with positive and negative shocks (2017)

    Sanchez, Manuel ; Wellschmied, Felix ;

    Zitatform

    Sanchez, Manuel & Felix Wellschmied (2017): Modeling life-cycle earnings risk with positive and negative shocks. (IZA discussion paper 10925), Bonn, 42 S.

    Abstract

    "We study workers' idiosyncratic earnings risk over the life-cycle using a German administrative data set. Positive and negative earnings shocks both contain a highly persistent component. The variance and average size of positive persistent shocks is decreasing over the life-cycle. The (absolute) size of negative persistent shocks is increasing. The probability to experience either of these shocks is U-shaped in age; during prime-age it is around 35 percent. Negative transitory shocks are relatively larger and more dispersed than positive transitory shocks. Their size and variance are increasing over the life-cycle. Large persistent positive shocks early in life generate large wealth holdings for the top one percent of workers in an incomplete markets model. Moreover, age-varying risk implies a linear increase in consumption inequality late in working life." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Do immigrants take jobs from, or lower the wages of the native workers? (2017)

    Wong, Edwin Ka Chung;

    Zitatform

    Wong, Edwin Ka Chung (2017): Do immigrants take jobs from, or lower the wages of the native workers? Mannheim, 39 S.

    Abstract

    "This paper follows the skill-cell correlation approach by Bonin, to investigate the impact of immigration on labour market outcomes of native workers in Germany from 1984 to 2014. The baseline regression uses German administrative data - SIAB which provides information to calculate the share of immigrants within education and experience cells. The baseline analysis finds statistically insignificant results for both wages and unemployment rate, suggesting that immigration imposes no adverse impact on natives' employment conditions. If we look at the impacts by periods, immigration from 2004 to 2014 appears to have a significant and positive impact that wages increase by 2.6% per 10% of immigrant supply shock. This is likely driven by the shift of composition of immigrants in recent years in which more high-skilled workers move to Germany for work-oriented purposes. Several previous studies also suggest that high-skilled immigrants and native workers are complementary. However, compared with the insignificant results in the baseline model, robustness check yields a positive and significant coefficient for unemployment rate. It suggests that the unemployment rate of German workers increases by 1.9% for every 10% rise in the share of immigrant. The inconsistent results may imply the skill-cell approach is unstable and the insignificant results may be due to two factors. First, as a result of data availability, the length of work experience is bound to be inaccurate which may lead to incorrect allocation of skill groups. Second, immigrants and natives may not be perfect substitutes because they participate in different occupational segments even though they have the same work experience and educational level. This paper contributes further to a growing phenomenon by merging the survey data - SOEP to identify the influence of share of immigrants on public sentiments towards certain potential immigration related social issues. It provides evidence that the appearance of immigrants and negative sentiments towards immigration in Germany are positively correlated for low-skilled natives, but no effects for high-skilled natives." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Gender Pay Gap innerhalb von Berufen variiert erheblich (2017)

    Wrohlich, Katharina ; Zucco, Aline;

    Zitatform

    Wrohlich, Katharina & Aline Zucco (2017): Gender Pay Gap innerhalb von Berufen variiert erheblich. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 84, H. 43, S. 955-961.

    Abstract

    "In Deutschland ist der Arbeitsmarkt von starker beruflicher Segregation zwischen Frauen und Männern geprägt. In typischen Frauenberufen wird dabei im Mittel weniger verdient als in typischen Männerberufen. Das ist einer der Gründe für den Gender Pay Gap. Zudem gibt es jedoch auch innerhalb eines Berufes zwischen Männern und Frauen zum Teil große Unterschiede in den Verdiensten. Diese berufsspezifischen Gender Pay Gaps sind in jenen Berufen geringer, die einen hohen Anteil von Beschäftigten im öffentlichen Dienst haben. Dies ist ein Hinweis darauf, dass mehr Transparenz bei den Verdiensten den Gender Pay Gap in der Privatwirtschaft verringern könnte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Bildung hat Zukunft: Bildungsstudie 2017 (2017)

    Wößmann, Ludger ; Kugler, Franziska; Piopiunik, Marc;

    Zitatform

    Wößmann, Ludger, Franziska Kugler & Marc Piopiunik (2017): Bildung hat Zukunft. Bildungsstudie 2017. Frankfurt am Main, 54 S.; 2954 KB.

    Abstract

    "Was bringt ein höherer Bildungsabschluss unter dem Strich? Das fragen sich viele Menschen. Denn Bildung ist auch eine Investitionsentscheidung. Wer eine Lehre macht, nimmt während der Ausbildungszeit Einkommenseinbußen im Vergleich zu einer ungelernten Tätigkeit in Kauf und hofft dann in der Folge auf höhere Arbeitseinkommen. Noch viel mehr gilt das für jemanden, der ein Studium aufnimmt: Statt in Vollzeit zu arbeiten, verzichtet er im Vergleich zur Lehre für mehrere Jahre auf Erwerbseinkommen, um später ein höheres Einkommen erzielen zu können. Aber reichen die späteren Einkommenszuwächse aus, um die anfänglichen Einkommenseinbußen zu kompensieren? Wie sieht das auf dem zweiten Bildungsweg aus? Wie wirkt sich die Art der Ausbildung auf das Risiko aus, arbeitslos zu werden? Und: Welchen Einfluss haben Bildung und die damit verbundene Einkommensentwicklung auf die Altersvorsorge?
    Diese Fragen beantwortet die vorliegende Studie. Dazu hat das ifo Zentrum für Bildungsökonomik im Auftrag von Union Investment berechnet, wie hoch die Erträge (also die Einkommenszuwächse unter Berücksichtigung der Kosten) verschiedener Bildungsabschlüsse über das Erwerbsleben ausfallen. Die Berechnungen basieren auf den aktuellsten drei Erhebungen des Mikrozensus (2011 - 2013), der amtlichen Repräsentativstatistik über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt in Deutschland, die jährlich vom Statistischen Bundesamt und den Statistischen Landesämtern erhoben wird. Mit seinen großen Fallzahlen von 1 Prozent der Bevölkerung ermöglicht der Mikrozensus differenzierte Analysen nach Region, Fachrichtung und Geschlecht.
    Auf Basis dieser Daten lässt sich berechnen, wie die durchschnittlichen Monatseinkommen, die Arbeitslosigkeit und die Lebenseinkommen von Personen mit unterschiedlichen Bildungsabschlüssen ausfallen." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Essays on the German Labor Market (2017)

    Zwiener, Hanna Sarah;

    Zitatform

    Zwiener, Hanna Sarah (2017): Essays on the German Labor Market. Berlin, 195 S.

    Abstract

    "Diese Dissertation umfasst drei Aufsätze, von denen sich die ersten beiden mit dem Phänomen der beruflichen Mobilität von Arbeitnehmern im westdeutschen Arbeitsmarkt befassen. Der erste Aufsatz untersucht für Absolventen einer dualen Berufsausbildung die kausalen Lohneffekte von Mobilität über Firmen und Berufe hinweg. Die Instrumentenvariablenschätzungen, welche exogene Variation in regionalen Arbeitsmarktcharakteristika ausnutzen, zeigen, dass Berufswechsel innerhalb des Ausbildungsbetriebs einen Karrierefortschritt darstellen. Bei Jobwechseln dominiert der Verlust von firmenspezifischem Humankapital. Allerdings nimmt der Lohnverlust nicht weiter zu, wenn zusätzlich zur Firma auch der Beruf gewechselt wird. Angesichts dieser Ergebnisse dokumentiert der zweite Aufsatz Muster von beruflicher Mobilität in Westdeutschland über den Zeitraum 1982--2008 innerhalb von und zwischen Firmen. Die Häufigkeit von beruflicher Mobilität hat seit 1982 zwischen Firmen signifikant zugenommen und innerhalb von Firmen signifikant abgenommen. Die Analyse betrachtet zudem mögliche Erklärungsansätze für diese Entwicklungen, wie zum Beispiel den demografischen Wandel oder den Zusammenhang zwischen beruflicher Mobilität und Arbeitslosigkeit. Der dritte Aufsatz untersucht den Zusammenhang zwischen Produktmarktderegulierung und Arbeitsmarktergebnissen. Die Reform der deutschen Handwerksordnung von 2003 wird als natürliches Experiment genutzt, um mögliche Einflüsse der Abschaffung von Markteintrittsbarrieren auf selbstständige und abhängige Beschäftigung zu untersuchen. Da Zweifel an der Gültigkeit der identifizierenden Annahmen aufkommen, können die Schätzergebnisse nicht kausal interpretiert werden. Dennoch legen die Ergebnisse zumindest in Teilen nahe, dass der in der Literatur bereits dokumentierte positive Effekt auf selbstständige Beschäftigung plausibel ist, wohingegen die Reform vermutlich keinen Anstieg der abhängigen Beschäftigung in den deregulierten Berufen zur Folge hatte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Vierter Bericht der Bayerischen Staatsregierung zur sozialen Lage in Bayern (2017)

    Zitatform

    (2017): Vierter Bericht der Bayerischen Staatsregierung zur sozialen Lage in Bayern. (Bericht der Staatsregierung zur sozialen Lage in Bayern 04), München, 541 S.

    Abstract

    "Der Bericht beinhaltet aktuelle und umfangreiche Informationen über die Entwicklung der Lebenslagen der bayerischen Bevölkerung und zeigt die Ziele der Bayerischen Staatsregierung in der Sozialpolitik auf. Er analysiert, wo Bayern steht, und beschreibt, was unternommen wird, um das in Bayern bestehende hohe Niveau weiter zu verbessern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Kurzfassung
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Sample of integrated labour market biographies (SIAB) 1975-2014 (2016)

    Antoni, Manfred ; Vom Berge, Philipp ; Ganzer, Andreas;

    Zitatform

    Antoni, Manfred, Andreas Ganzer & Philipp Vom Berge (2016): Sample of integrated labour market biographies (SIAB) 1975-2014. (FDZ-Datenreport 04/2016 (en)), Nürnberg, 73 S.

    Abstract

    "The SIAB is produced at the Research Data Centre (FDZ) of the Federal Employment Agency (BA) at the IAB. The SIAB covers the employment histories of 1,757,925 individuals, and their employment biographies are documented in a total of 58,220,255 lines of data. This Datenreport describes the variables of the weakly anonymous version of the SIAB, which largely comprises the original data, i.e. data which have not undergone anonymisation processes. In order to protect the anonymity of the data subjects, some variables are classified as particularly sensitive and are only disclosed on submission of a special application (see Section 1.2).
    The Datenreport on the SIAB is structured as follows. Besides the introduction, Section 1 contains information on data access as well as an outline of the data, the volume structure and a list of variables. A description of the individual data sources can be found in Section 2. Data preparation and data quality are discussed in Sections 3 and 4, whilst the individual variables are described in Section 5." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Weiterführende Informationen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975-2014 (2016)

    Antoni, Manfred ; Vom Berge, Philipp ; Ganzer, Andreas;

    Zitatform

    Antoni, Manfred, Andreas Ganzer & Philipp Vom Berge (2016): Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975-2014. (FDZ-Datenreport 04/2016 (de)), Nürnberg, 74 S.

    Abstract

    "Die SIAB wird im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB produziert. Der Datensatz umfasst die Erwerbsverläufe von 1.757.925 Individuen, deren Erwerbsbiografien in insgesamt 58.220.255 Datenzeilen dokumentiert sind. Der vorliegende Datenreport beschreibt die Merkmale der schwach anonymisierten Version der SIAB, welche weitgehend die Originaldaten, d.h. nicht vergröberte Daten, beinhaltet. Einige Merkmale sind allerdings als besonders sensibel eingestuft und werden nur auf gesonderten Antrag (siehe Kapitel 1.2) weitergegeben.
    Dieser Datenreport gliedert sich wie folgt. Neben der Einleitung enthält Kapitel 1 unter anderem Informationen zum Datenzugang sowie eine Kurzbeschreibung der Daten, das Mengengerüst und eine Merkmalsliste. Eine Beschreibung der einzelnen Datenquellen findet sich in Kapitel 2. Die Datenaufbereitung sowie die Datenqualität werden in den Kapitel 3 und 4 diskutiert, während die einzelnen Merkmale in Kapitel 5 dargestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    History dependence in wages and cyclical selection: evidence from Germany (2016)

    Bauer, Anja ; Lochner, Benjamin ;

    Zitatform

    Bauer, Anja & Benjamin Lochner (2016): History dependence in wages and cyclical selection: evidence from Germany. (IAB-Discussion Paper 29/2016), Nürnberg, 37 S.

    Abstract

    "In dieser Studie wird untersucht, inwiefern Löhne von der vergangenen und gegenwärtigen Arbeitsmarktsituation determiniert werden. Mit Hilfe von administrativen Daten wird der Frage nachgegangen, ob empirisch das Modell impliziter Verträge nach Beaudry/DiNardo (1991) oder ein Suchmodell mit on-the-job Suche und zyklischer Selektion nach Hagedorn/ Manovskii (2013) für den deutschen Arbeitsmarkt befürwortet wird. Die Daten zeigen einerseits einen Zusammenhang zwischen der vergangenen Arbeitsmarktsituation und kontemporären Löhnen, wie von vertragstheoretischen Ansätzen postuliert. Anderseits hat die Arbeitsmarktsituation in der Vergangenheit durch ihren Einfluss auf die Entwicklung der Match-Qualität ebenso Effekte auf kontemporäre Löhne, was für ein Suchmodell mit Selektion spricht. Eine Modellerweiterung des Suchmodells mit Selektion um eine berufliche Komponente ermöglicht es zudem Selektion innerhalb eines Betriebes zu erfassen. Dadurch kann gezeigt werden, dass Arbeitnehmer, die gleichzeitig Arbeitgeber und Beruf wechseln, stärker auf den Konjunkturzyklus reagieren als Arbeitnehmer, die weder Arbeitgeber noch Beruf wechseln. Wenn Arbeitnehmer beim gleichen Arbeitgeber in einen neuen Beruf wechseln oder aber im gleichen Beruf bleiben und den Arbeitgeber wechseln, sind sie ähnlich reagibel wie wenn sie beim gleichen Arbeitgeber im gleichen Beruf bleiben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lochner, Benjamin ;

    Ähnliche Treffer

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Reallocation patterns across occupations in Germany (2016)

    Bauer, Anja ;

    Zitatform

    Bauer, Anja (2016): Reallocation patterns across occupations in Germany. In: Economics Letters, Jg. 148, H. November, S. 111-114., 2016-09-11. DOI:10.1016/j.econlet.2016.09.008

    Abstract

    "Using high-quality German administrative data, I analyze workers' opportunity costs of reallocation across occupations by measuring the additional time spent in unemployment before being hired in a new occupation. Furthermore, I inspect the wage changes after reallocation and find that workers who change occupations through unemployment face wage losses that appear to be persistent over a 5-year horizon." (Author's abstract, © 2016 Elsevier) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Bildung in Hamburg (2016)

    Boll, Christina ; Nitt-Drießelmann, Dörte; Lagemann, Andreas; Jahn, Malte; Otto, Alkis H.;

    Zitatform

    Boll, Christina, Dörte Nitt-Drießelmann & Alkis H. Otto (2016): Bildung in Hamburg. (Haspa Hamburg-Studie: L(i)ebenswertes Hamburg), Hamburg, 35 S.

    Abstract

    "Die Wirtschaft der Hansestadt Hamburg ist durch wissensintensive und hochtechnologische Industrien und Dienstleistungsbranchen geprägt. Nicht zuletzt deshalb ist Hamburg auf qualifizierte und gut ausgebildete Erwerbspersonen angewiesen. Neben der Anwerbung bzw. dem Zuzug qualifizierter Arbeitnehmer spielt die Bildung und Ausbildung der Menschen in der Hansestadt daher eine wichtige Rolle für die erfolgreiche Zukunft des Wirtschaftsstandortes.
    Die vorliegende Studie wirft ein Licht auf aktuelle Trends und Strukturen im Hamburger Bildungssektor. Sie vergleicht die Entwicklungen in der Hansestadt mit denen anderer Bundesländer und beleuchtet die Erfolgsbilanz der Bildungsinstitutionen. Zudem werden aktuelle Trends bei der Bildung und Ausbildung mit demografischen Entwicklungen am Arbeitsmarkt verknüpft, um Fingerzeige für eventuelle künftige Engpässe am Hamburger Arbeitsmarkt zu erhalten.
    Ein weiterer Themenschwerpunkt ist der Finanzbedarf des öffentlichen Bildungssystems. In der Studie werden hier zum einen die Ausgaben für einzelne Bereiche und Ausgabengruppen im Bildungssektor genauer betrachtet. Zum anderen werden die fiskalischen Erträge öffentlicher Bildungsausgaben für Hamburg berechnet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Dauerhaft ungleich - berufsspezifische Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland (2016)

    Boll, Christina ; Lagemann, Andreas; Jahn, Malte; Puckelwald, Johannes;

    Zitatform

    Boll, Christina, Malte Jahn, Andreas Lagemann & Johannes Puckelwald (2016): Dauerhaft ungleich - berufsspezifische Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland. (HWWI policy paper 98), Hamburg, 155 S.

    Abstract

    "Die Einkommensungleichheit der Geschlechter wird üblicherweise anhand der Durchschnittslöhne gemessen. Der Gender Pay Gap liegt derzeit für Deutschland bei 21 %. Wie diese Studie basierend auf 93.722 Personen der Jahrgänge 1950-64 aus der Stichprobe integrierter Arbeitsmarktbiografien (SIAB 7510) zeigt, ist die Geschlechterlücke mit 49,8 % mehr als doppelt so hoch, wenn auf Lebenserwerbseinkommen fokussiert wird. Wir berechnen den Gender Lifetime Earnings Gap als Analogon zum Gender Pay Gap und analysieren die Haupttreiber dieses neuen Ungleichheitsmaßes. Zudem werden Berufs-, Geschlechter-und Unterbrechungseffekte für 21 Berufssegmente anhand stilisierter Erwerbsverläufe simuliert. Die Ergebnisse verdeutlichen u.a., dass die Lebenseinkommenslücke zumeist - und mit je nach Beruf unterschiedlichem Ausmaß - auch besteht, wenn Personen mit gleichen beobachtbaren Merkmalen verglichen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Ähnliche Treffer

    Kurzfassung
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    No role for the Hartz reforms?: demand and supply factors in the German labor market, 1993-2014 (2016)

    Burda, Michael C. ; Seele, Stefanie;

    Zitatform

    Burda, Michael C. & Stefanie Seele (2016): No role for the Hartz reforms? Demand and supply factors in the German labor market, 1993-2014. (Sonderforschungsbereich Ökonomisches Risiko. Discussion paper 2016-010), Berlin, 32 S. DOI:10.18452/4621

    Abstract

    "The supply and demand framework of Katz and Murphy (1992) provides new evidence on the source of changes in socially insured full-time and part-time employment in years preceding and following the implementation of the landmark Hartz reforms in Germany. Our findings are consistent with a stable demand for labor, especially in western Germany, implying that supply factors were decisive for the evolution of the labor market after 2003. The correlation of changes in wages and labor force participation is also consistent with a positive labor supply shock at a given working-age population. We also show that part-time employment played a decisive role in the post-2003 improvement of the German labor market." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The social costs of disappearing occupations: A survival analysis of how unemployment duration depends on occupational employment change (2016)

    Burstedde, Alexander H.;

    Zitatform

    Burstedde, Alexander H. (2016): The social costs of disappearing occupations. A survival analysis of how unemployment duration depends on occupational employment change. Köln, 58 S.

    Abstract

    "When market pressures force occupations into extinction, their former members will stay unemployed if they fail to switch their occupation or refuse to move down the skill ladder. If occupational mobility is insufficient, occupational decline is likely to prolong unemployed durations for members of affected occupations. This paper provides estimates of the size of this effect and its determinants by a micro-level study utilizing German social security administration data. Prominent explanations for occupational decline are technological change and globalization. Their effects have been well studied on an aggregate basis but rarely individually. This is an assessment of the individual costs of occupational decline, in order to draw conclusions about negative welfare externalities, i.e. the social costs of disappearing occupations. Chapter 2 reviews current theories, identifies the research gap, and formulates our hypotheses to be tested. It also defines the theoretical terms we will use. Survival analysis is introduced in chapter 3, including the specific model we use. Chapter 4.1 introduces our data sets and describes how we operationalize the variables identified in the theory chapter. Results are presented in chapter 5. Chapter 6 concludes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Labour shortages and replacement demand in Germany: the (non)-consequences of demographic change (2016)

    Garloff, Alfred ; Wapler, Rüdiger;

    Zitatform

    Garloff, Alfred & Rüdiger Wapler (2016): Labour shortages and replacement demand in Germany. The (non)-consequences of demographic change. (IAB-Discussion Paper 05/2016), Nürnberg, 30 S.

    Abstract

    "Zwei wichtige Entwicklungen auf dem deutschen Arbeitsmarktes sind, dass erstens die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften seit einigen Jahren stark gestiegen ist und zweitens, dass sich Deutschland einem besonders raschen demografischen Wandel gegenüber sieht, was sich einerseits darin mainifestiert, dass die erwartete Größe der Bevölkerung rasch sinkt und zweitens das Durchschnittsalter der Bevölkerung rapide ansteigt. Diese Trends haben in Deutschland zu einer Diskussion über Fachkräftemangel geführt. Einer der gerne genannten Argumente in dieser Diskussion ist, dass in den kommenden Jahren viel mehr ältere Menschen in Rente gingen, als neue jüngere in den Arbeitsmarkt eintreten. Obwohl man diesem Argumente eine inhärente Logik nicht absprechen kann, überzeugt es nur auf den ersten Blick, weil erstens Änderungen der Bevölkerungsgröße nicht notwendig mit entsprechenden Veränderungen beim Arbeitsangebot einhergehen müssen, weil zweitens unklar ist, ob ältere Kohorten typischer Weise durch jüngere Kohorten ersetzt werden und weil drittens Anpassungen bei der Arbeitsnachfrage Veränderungen beim Arbeitsangebot kompensieren könnten.
    In diesem Papier behandeln wir die Frage des demografischen Ersatzbedarfs aus theoretischer und empirischer Perspektive. Theoretisch identifizieren wir Fachkräftemangel mit dem Mindestkriterium, dass sich das Verhältnis von offenen Stellen zu Arbeitslosen vergrößert und zeigen dass das nicht eindeutig für demografische Veränderungen gilt. Im empirischen Teil der Arbeit untersuchen wir, wie die Beschäftigung über die Zeit mit der relativen Größe der unterschiedlichen Alterskohorten zusammenhängt. Wir finden keine Evidenz dafür, dass ein hoher Anteil von älteren Beschäftigten, die den Arbeitsmarkt verlassen, in einem Beruf danach zu einer höheren Nachfrage nach jüngeren Arbeitnehmern führt. Stattdessen findet eine Nachbesetzung - falls sie stattfindet - typischer Weise eher aus den mittleren Altersgruppen durch Berufswechsler statt. Wir schlussfolgern, dass der Zusammenhang zwischen demografischen Veränderungsprozessen und Arbeitsmarktergebnissen, insbesondere im Hinblick auf das Ersatzbedarf-Argument, viel weniger direkt ist, als häufig in der öffentlichen Debatte angenommen wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wapler, Rüdiger;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    12 Months a (full-time) mom - and then back to work?: Female labour market effects of a German paid parental leave reform (2016)

    Jessen, Jonas ;

    Zitatform

    Jessen, Jonas (2016): 12 Months a (full-time) mom - and then back to work? Female labour market effects of a German paid parental leave reform. London, 51 S.

    Abstract

    "A better reconciliation of family and work life is a key objective of family policy in developed countries. This aims at increasing female labour force participation while making having children more attractive to stop declining fertility rates. This study analyses the labour market effects of a 2007 paid parental leave reform in Germany. The new benefits are more generous but paid for a shorter time period, which should induce mothers to return to work faster. I use the Sample-of-Integrated-Labour-Market-Biographies (SIAB) from the German Institute of Employment Research (IAB) to investigate the effect on employment, wages and job continuity for up to three and a half years after childbirth. As the data do not include maternal leave spells and information on childbirth they have to be approximated. The identification strategy takes advantage of the coming-into-event of the reform. Children born in early 2007 were already conceived when the law was passed in parliament, accordingly mothers who are just and just not affected by the new legislation ought to be identical in characteristics and potential outcomes. This naturally leads to employing a regression discontinuity design. To account for seasonal effects and particularities of the data set a difference-in-discontinuities (DDisc) design is employed as a sensitivity check. In line with the literature I find that labour market participation is significantly lower in the year following birth. The effect is driven by a reduction in part-time employment and especially pronounced for previous high-income earners. In contrast to existing evidence no significant employment effects are identified from year two onwards. Similarly, I'm unable to find conclusive evidence for an effect on daily wages or job continuity. My findings suggest that the reform was partially successful in achieving its objectives. Acknowledgements" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jessen, Jonas ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wage growth, urbanization, and firm characteristics: evidence for Germany (2016)

    Kelle, Markus;

    Zitatform

    Kelle, Markus (2016): Wage growth, urbanization, and firm characteristics. Evidence for Germany. (Ruhr economic papers 631), Essen, 31 S. DOI:10.4419/86788733

    Abstract

    "Ich verwende deutsche administrative Arbeitsmarktdaten für die Jahre 2001 bis 2010, um den Einfluss von Urbanisierung und Firmeneigenschaften auf das Lohnwachstum von Arbeitern zu analysieren. Hierbei identifiziere ich ein signifikant höheres Lohnwachstum innerhalb des gleichen Jobs für Arbeiter in Regionen mit einer höheren Bevölkerungsdichte. Dies stellt Evidenz dafür dar, dass das Produktivitätswachstum für Arbeiter in dichter besiedelten Gebieten höher ist, was durch ein schnelleres Lernen oder Akkumulieren von Humankapital erklärt werden kann. Jedoch wird dieser Effekt insignifikant, wenn ich die Anzahl der Arbeitnehmer pro Firma, den Anteil der Arbeiter mit hohem Bildungsgrad in der Firma und 'Fixed Effects' für das Lohnniveau der Firma berücksichtige. Dies deutet daraufhin, dass ein solcher Lerneffekt eher innerhalb von Firmen auftritt anstatt zwischen Arbeitern innerhalb einer Region. Darüber hinaus zeigt das Papier Evidenz dafür, dass Arbeiter in dichter besiedelten Gebieten ebenso mehr von Jobwechseln innerhalb eines Kreises profitieren. Ein Grund hierfür ist, dass Arbeiter in urbaneren Regionen häufiger zu Hochlohnfirmen wechseln. Des Weiteren finde ich Evidenz dafür, dass die Effizienz der Arbeiter-Firma-Paare in dichter besiedelten Gebieten höher ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Karriereperspektiven mit beruflicher Ausbildung im Maschinen- und Anlagenbau (2016)

    Koch, Andreas ; Welsch, Julia; Kroczek, Martin ; Weber, Regina; Klee, Günther; Röhrs, Johanna; Boockmann, Bernhard; Stemmler, Henry;

    Zitatform

    Koch, Andreas, Bernhard Boockmann, Günther Klee, Martin Kroczek & Regina Weber (2016): Karriereperspektiven mit beruflicher Ausbildung im Maschinen- und Anlagenbau. Frankfurt am Main, 83 S.

    Abstract

    "Die berufliche Ausbildung spielt in der deutschen Industrie nach wie vor eine tragende Rolle. Eine neue Studie des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) Tübingen für die IMPULS-Stiftung des VDMA zeigt für den Maschinen- und Anlagenbau, dass Beschäftigte mit dualer beruflicher Ausbildung sehr zufrieden mit ihrer Arbeit sind. Außerdem sind die meisten von ihnen in stabilen Beschäftigungsverhältnissen tätig und haben vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Revisiting the matching function (2016)

    Kohlbrecher, Britta; Merkl, Christian ; Nordmeier, Daniela;

    Zitatform

    Kohlbrecher, Britta, Christian Merkl & Daniela Nordmeier (2016): Revisiting the matching function. In: Journal of Economic Dynamics and Control, Jg. 69, H. August, S. 350-374., 2016-03-15. DOI:10.1016/j.jedc.2016.05.018

    Abstract

    "There is strong empirical evidence for Cobb - Douglas matching functions. We show in this paper that this widely found relation between matches on the one hand and unemployment and vacancies on the other hand can be the result of different underlying mechanisms. Obviously, it can be generated by assuming a Cobb - Douglas matching function. Less obvious, the same relationship results from a vacancy free-entry condition and idiosyncratic productivity shocks. A positive aggregate productivity shock leads to more vacancy posting, a shift of the idiosyncratic selection cutoff and thereby more hiring. We calibrate a model with both mechanisms to administrative German labor market data and show that idiosyncratic productivity for new contacts is an important driver of the elasticity of the job-finding rate with respect to the market tightness. Accounting for idiosyncratic productivity can explain the observed negative time trend in estimated matching efficiency and asymmetric business cycle responses to large aggregate shocks." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Erwerbsverläufe in Ost- und Westdeutschland nach der Krise (2016)

    Lehweß-Litzmann, René ;

    Zitatform

    Lehweß-Litzmann, René (2016): Erwerbsverläufe in Ost- und Westdeutschland nach der Krise. In: Forschungsverbund Sozioökonomische Berichterstattung (Hrsg.) (2016): Berichterstattung zur sozioökonomischen Entwicklung in Deutschland : Exklusive Teilhabe - ungenutzte Chancen. Dritter Bericht, S. 1-38. DOI:10.3278/6004498w008

    Abstract

    "Erwerbsverläufe werden mittels Kennzahlen analysiert, die auf Basis tagesgenauer administrativer Daten über einen Ausschnitt von fünf Jahren berechnet werden. Es zeigen sich Unterschiede je nach Geschlecht und Alter bzw. Kohorte: Eine deutlich bessere Erwerbsintegration von Männern im Vergleich zu Frauen, aber erst ab der Haupterwerbsphase. Eine Entschleunigung des Erwerbsverlaufs mit dem Alter, d.h. weniger Fluktuation bei Älteren. Besonderes Augenmerk gilt regionalen Unterschieden: 20 bis 25 Jahre nach dem Mauerfall müssen Beschäftigte im ostdeutschen Arbeitsmarkt immer noch mehr leisten, um dabei weniger zu erreichen. In der Frage, ob die höhere ostdeutsche Erwerbsbeteiligung als Vorbild dienen kann, wird lange Teilzeit für Paare anstatt des Doppel-Vollzeit-Modells ins Gespräch gebracht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Erwerbsverläufe in Kennzahlen: Ost- und Westdeutschland zwischen 2009 und 2014 (2016)

    Lehweß-Litzmann, René ;

    Zitatform

    Lehweß-Litzmann, René (2016): Erwerbsverläufe in Kennzahlen: Ost- und Westdeutschland zwischen 2009 und 2014. (SOEB Arbeitspapier 2016-07), Göttingen, 75 S.

    Abstract

    "Dieser Text präsentiert eine Untersuchung im Rahmen des soeb 3-Arbeitspakets 'Erwerbs- und Lebensverläufe'. Analysiert werden Kennzahlen auf Basis kurzer Längsschnitte aus Mikrodaten (SIAB): Sie vereinen die Aktualität von Querschnittsanalysen mit der Fähigkeit von Längsschnittsanalysen, Fragen zur Dauer bzw. Häufigkeit von Ereignissen und Zuständen in individuellen Erwerbsverläufen beantworten zu können. Die Untersuchung knüpft an ältere Arbeiten des Verbunds soeb 1 an, indem sie ähnliche Beobachtungsinstrumente auf das Zeitfenster 2009 bis 2014 bezieht. Es beginnt also mit der Phase der (in Deutschland nicht so) 'großen Rezession'. Die Analyse zeigt Unterschiede je nach Geschlecht und Altersgruppe bzw. Kohorte auf. Sichtbar werden eine Entschleunigung des Erwerbsverlaufs mit dem Alter und eine deutlich bessere Erwerbsintegration von Männern im Vergleich zu Frauen ab der Haupterwerbsphase. Ein besonderes Augenmerk gilt Unterschieden zwischen Ost- und Westdeutschland. 20 bis 25 Jahre nach dem Mauerfall müssen Beschäftigte im ostdeutschen Arbeitsmarkt tendenziell mehr leisten, um dabei weniger zu erreichen. In der Frage, ob die ostdeutsche Erwerbsbeteiligung für den Westen als Vorbild dienen kann, wird lange Teilzeit für beide Partner als Alternative zum Doppel-Vollzeit-Modell ins Gespräch gebracht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Labor Market Institutions and Wage Formation in an Economy with Search Frictions (2016)

    Lochner, Benjamin ; Schulz, Bastian ;

    Zitatform

    Lochner, Benjamin (2016): Labor Market Institutions and Wage Formation in an Economy with Search Frictions. Erlangen, 181 S.

    Abstract

    "Die vorliegende Dissertation “Arbeitsmarktinstitutionen und Lohnbildung in einer Volkswirtschaft mit Suchfriktionen” besteht aus drei eigenständigen Aufsätzen, die sich detailliert mit dem Matching-Prozess von Arbeitnehmern und Arbeitgebern beschäftigen. Dazu werden aktuelle Methoden der theoretischen und empirischen makroökonomischen Forschung verwendet. Alle Aufsätze haben gemeinsam, dass sie das Basismodell durch verschiedene Arten von Heterogenität erweitern. Dies erlaubt es Fragenstellungen zu beantworten, die die Matching-Funktion nicht explizit modelliert. Kapitel 2 erweitert das Basismodell um Heterogenität in den am Arbeitsmarkt existierenden Arbeitsverträgen und untersucht unter diesen Rahmenbedingungen die Auswirkungen von Entlassungskosten auf den Arbeitsmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes. Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Löhnen und dem Konjunkturzyklus. Das Standardmodell geht davon aus, dass Löhne stetig neu verhandelt werden und somit vom Zustand des Arbeitsmarktes in dieser Periode abhängen. Empirische Evidenz zeigt allerdings, dass Löhne vom Zustand des Arbeitsmarktes in der Vergangenheit abhängen." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lochner, Benjamin ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Who bears the burden of social security contributions in Germany?: evidence from 35 years of administrative data (2016)

    Müller, Kai-Uwe; Michael Neumann, Michael;

    Zitatform

    Müller, Kai-Uwe & Michael Michael Neumann (2016): Who bears the burden of social security contributions in Germany? Evidence from 35 years of administrative data. (DIW-Diskussionspapiere 1627), Berlin, 14 S.

    Abstract

    "This paper provides evidence over a long time period on the question of who bears the burden of social security contributions (SSC) in Germany. Following Alvaredo et al. (2016) we exploit kinks in the budget set generated by a drop in the marginal SSC rate at earnings caps. Based on cross-sectional earnings distributions the framework does not rely on policy reforms. Applying the approach to administrative data for West Germany facilitates a comprehensive incidence analysis between 1975 and 2010. We find that neither employers nor employees shift a substantial part of their SSC burden. These results are consistent over the whole time period and in robustness checks corroborating previous findings. A small trend towards a slight increase in the SSC burden falling on employees is not statistically significant." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Size of training firms and cumulated long-run unemployment exposure: the role of firms, luck, and ability in young workers' careers (2016)

    Müller, Steffen ; Neubäumer, Renate;

    Zitatform

    Müller, Steffen & Renate Neubäumer (2016): Size of training firms and cumulated long-run unemployment exposure. The role of firms, luck, and ability in young workers' careers. (IWH-Diskussionspapiere 2016,05), Halle, 28 S.

    Abstract

    "This paper analyzes how life-cycle unemployment of former apprentices depends on the size of the training firm. We start from the hypotheses that the size of training firms reduces long-run cumulated unemployment exposure, e.g. via differences in training quality and in the availability of internal labor markets, and that the access to large training firms depends positively on young workers' ability and their luck to live in a region with many large and medium-sized training firms. We test these hypotheses empirically by using a large administrative data set for Germany and find corroborative evidence." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Size of training firms: the role of firms, luck, and ability in young workers' careers (2016)

    Müller, Steffen ; Neubäumer, Renate;

    Zitatform

    Müller, Steffen & Renate Neubäumer (2016): Size of training firms. The role of firms, luck, and ability in young workers' careers. (IZA discussion paper 9806), Bonn, 24 S.

    Abstract

    "This paper analyzes how life-cycle unemployment of former apprentices depends on the size of the training firm. We start from the hypotheses that the size of training firms reduces long run cumulated unemployment exposure, e.g. via differences in training quality and in the availability of internal labor markets, and that the access to large training firms depends positively on young workers' ability and their luck to live in a region with many large and medium-sized training firms. We test these hypotheses empirically by using a large administrative data set for Germany and find corroborative evidence." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Stuck in a trap?: long-term unemployment under two-tier unemployment compensation schemes (2016)

    Nagl, Wolfgang ; Weber, Michael ;

    Zitatform

    Nagl, Wolfgang & Michael Weber (2016): Stuck in a trap? Long-term unemployment under two-tier unemployment compensation schemes. (Ifo working paper 231), München, 42 S.

    Abstract

    "We empirically investigate how two-tier unemployment compensation schemes affect the profile of re-employment hazards. We exploit the aggravation of an existing two-tier scheme in Germany in 2005 and estimate its impact on re-employment rates at different durations. For the short-term unemployed, the hazard rate increases and negative duration dependence declines. For the long-term unemployed, we find none and for certain groups of job seekers even negative impacts on the re-employment hazard. Our results indicate that two-tier unemployment compensation schemes might create a long-term unemployment trap: If employers rank applicants by their duration in unemployment, incentivizing all job seekers to exert higher search efforts may reduce the reemployment probabilities for the long-term unemployed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Trade and labor market dynamics: What do we learn from the data? (2016)

    Nordmeier, Daniela; Weber, Enzo ; Schmerer, Hans-Jörg;

    Zitatform

    Nordmeier, Daniela, Hans-Jörg Schmerer & Enzo Weber (2016): Trade and labor market dynamics: What do we learn from the data? In: Economics Letters, Jg. 145, H. August, S. 206-209., 2016-05-30. DOI:10.1016/j.econlet.2016.06.007

    Abstract

    "Recent studies in international trade highlight potential labor market effects of trade liberalization through firm selection. Our empirical study contributes to this recent strand of literature by studying the short- and long-run effects of trade on unemployment in Germany. We employ a structural VAR approach in order to disentangle the total effect of trade on unemployment into job-findings and separations. Our results indicate that the unemployment effect mainly works through a drop in the job-separation rate, which can be explained by job-to-job transitions from contracting towards expanding firms. Thus, our results reinforce the importance of endogenous separations and on-the-job search in models of trade, heterogeneous firms and labor market frictions." (Author's abstract, © 2016 Elsevier) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ; Schmerer, Hans-Jörg;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The changing situation of labor market entrants in Germany: a long-run analysis of wages and occupational patterns (2016)

    Reinhold, Mario; Thomsen, Stephan L. ;

    Zitatform

    Reinhold, Mario & Stephan L. Thomsen (2016): The changing situation of labor market entrants in Germany. A long-run analysis of wages and occupational patterns. (IZA discussion paper 10334), Bonn, 21 S.

    Abstract

    "Concurrently with a steady increase of the supply of college educated workers, recent evidence for the U.S. indicated a decline in the demand for and the real wages of this group after 2000. We investigate empirically, whether there has been a similar trend in Germany. Based on comprehensive, long-run administrative data for the years 1975 to 2010, we use a set of employment indicators to analyze labor market patterns of job market entrants. Besides consideration of the developments of education attainment and wages over time, we put a particular focus on changes of the task composition, the chances of entering top-paying jobs, entry wages and wage growth, and skill premia over time. To allow for a detailed analysis, we distinguish four education groups. The empirical picture shows that since the year 2000 job entrants with higher education have experienced decreasing employment shares in top-paying positions. Moreover, starting wages and wage growth have both decreased, too. A reason for this has been the substitution of jobs that were formerly executed by lower qualifications. Our findings reveal similarities between Germany and the U.S. in terms of some declining fortunes of the young. However, whereas in the U.S. college educated workers have been affected, the results indicate that in Germany the medium-skilled and low-skilled have been particularly impaired." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Employment polarization and the role of the apprenticeship system (2016)

    Rendall, Michelle ; Weiss, Franziska J.;

    Zitatform

    Rendall, Michelle & Franziska J. Weiss (2016): Employment polarization and the role of the apprenticeship system. In: European Economic Review, Jg. 82, H. February, S. 166-186. DOI:10.1016/j.euroecorev.2015.11.004

    Abstract

    "This paper studies the effect of apprenticeship training on technology adoption and labor market polarization. A stylized model with two key features is developed: (1) apprentices are more productive due to industry-specific training, but (2) from the firm's perspective, when training apprentices, technological innovation is costly since training becomes obsolete. Thus, apprentices correlate with slower adoption of skill-replacing technologies, but also less employment polarization. We test this hypothesis on German regions given local variation in apprenticeship systems until 1976. The results show little computer adoption and no employment polarization related to apprentices, but similar displacement of non-apprentices by computers as in the US." (Author's abstract, © 2016 Elsevier) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Labor market returns to college education with vocational qualifications (2016)

    Rzepka, Sylvi ;

    Zitatform

    Rzepka, Sylvi (2016): Labor market returns to college education with vocational qualifications. (Ruhr economic papers 633), Essen, 46 S. DOI:10.4419/86788737

    Abstract

    "Aufgrund des aktuellen demographischen Wandels, der mit einem Fachkräftemangel einhergeht, sucht die Politik nach Strategien, das Qualifikationsniveau der Erwerbsbevölkerung den neuen Herausforderungen anzupassen. Die Öffnung des tertiären Bildungsbereichs für Personen ohne Abitur stellt eine mögliche Maßnahme dar. Dieser Artikel untersucht, ob es sich für Individuen in Deutschland auszahlt, mit einer beruflichen Qualifikation ein Studium aufzunehmen im Vergleich zu Personen, die ihre ausbildungsbasierte Laufbahn fortsetzen. Ich schätze hierfür die Auswirkungen einer Immatrikulation an einer Hochschule auf die berufliche Laufbahn mit Hilfe der Erwachsenenstichprobe des Nationale Bildungspanel sowie Propensity Score und Regressionsmethoden. Die Ergebnisse deuten kurzfristig auf hohe Opportunitätskosten der beruflich qualifizierten Studierenden hin, da sie zu Beginn eine bis zu 67 Prozent niedrigere Wahrscheinlichkeit haben, erwerbstätig zu sein, als jene, die eine ausbildungsbasierte Karriere verfolgen. Langfristig erreichen sie jedoch dasselbe Niveau an Erwerbstätigkeit und Arbeitsplatzstabilität wie jene, die eine ausbildungsbasierte Laufbahn einschlagen. Zudem arbeiten beruflich Qualifizierte nach dem Studium in prestigeträchtigeren Berufen und erzielen maximal 43 Prozent höhere Lebenseinkommen. Die anfänglichen Opportunitätskosten auszugleichen dauert allerdings sehr lange und ist risikobehaftet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Essays on matching processes and effects of institutional changes on regional and occupational labour markets (2016)

    Stops, Michael ;

    Zitatform

    Stops, Michael (2016): Essays on matching processes and effects of institutional changes on regional and occupational labour markets. (IAB-Bibliothek 359), Bielefeld: Bertelsmann, 196 S. DOI:10.3278/300907w

    Abstract

    "Die Frage, wie der Arbeitsmarkt funktioniert und welchen Einfluss die Politik ausüben kann, ist ein Dauerbrenner in der gesellschaftlichen und politischen Debatte. Das hierzu nötige Wissen speist sich aus der Arbeitsmarktforschung, die häufig Impulse aus dem Alltagsgeschäft der Arbeitsmarktpolitik bekommt. Umgekehrt laden Fortschritte in der Methodenentwicklung und der Datenerschließung die Arbeitsmarktpolitik dazu ein, neue Fragen aufzuwerfen, die bisher nicht beantwortet werden konnten.
    Michael Stops greift solche Entwicklungen auf und fokussiert drei Themenbereiche:
    Berufliche Mobilität und Effizienz des Arbeitsmarktausgleichs;
    Die Entwicklung der Effizienz des Arbeitsmarktausgleichs vor, während und nach den Jahren der deutschen Arbeitsmarktreformen 2003 - 2005 auf beruflichen Teilarbeitsmärkten;
    Die Wirkung des flächendeckenden Mindestlohns in Großbritannien auf die Beschäftigung 1999 - 2012." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stops, Michael ;

    Weiterführende Informationen

    E-Book Open Access
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Dauerhaft ungleich - berufsspezifische Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland: Kurzfassung einer Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) (2016)

    Abstract

    "Die vorliegende Studie zeigt, dass Frauen über die Erwerbsspanne hinweg in der Tat um ein Vielfaches höhere Einkommenseinbußen hinnehmen müssen als es die Momentaufnahme des 'Gender Pay Gap' nahelegt. Familienbedingte Auszeiten sind langfristig keinesfalls lohnneutral, wie bspw. die Studie von Görlich & de Grip (2007) - allerdings mit weitaus jüngeren Daten - ergab, im Gegenteil: Frauen erleiden, zumindest bis zum Simulationshorizont im Alter 45, beträchtliche Einkommensverluste gegenüber durchgängig vollzeitbeschäftigten Frauen gleicher Bildung. Insofern unterstützen die Ergebnisse dieser Studie die Ergebnisse von Beblo & Wolf (2003) sowie Kunze (2002) und Boll (2011). Die Unterbrechungseffekte sind im Umfang weitaus höher als die Geschlechtereffekte. Dennoch bestehen auch zwischen durchgängig vollzeitbeschäftigten Frauen und Männern nennenswerte Einkommensunterschiede. Schließlich bestimmt auch die Berufswahl die Einkommensentwicklung der Männer und Frauen. Ein genderuntypisches Berufswahlverhalten junger Frauen führt jedoch nicht generell zu höheren Fraueneinkommen. Im Gegenteil: Insbesondere in sozialpflegerischen Berufen können Frauen, die auf Unterbrechungen ihrer Vollzeitbeschäftigung weitgehend verzichten, höhere Einkommen als Männer und zudem höhere Einkommen als Frauen in männerdominierten gewerblichen Berufen erzielen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Reallocation patterns across occupations (2015)

    Bauer, Anja ;

    Zitatform

    Bauer, Anja (2015): Reallocation patterns across occupations. (IAB-Discussion Paper 26/2015), Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    "Diese Studie untersucht mit Hilfe administrativer Daten die Opportunitätskosten von Arbeitnehmern, die den Beruf aus Arbeitslosigkeit heraus wechseln. Die Opportunitätskosten werden dabei durch die durchschnittliche Arbeitslosigkeitsdauer abgebildet. Anschließend werden diese Kosten den potentiellen Lohngewinnen gegenübergestellt. Weiterhin wird gezeigt, dass der Lohnunterschied, der sich nach einem Wechsel des Berufs durch Arbeitslosigkeit ergibt, negativ ist. Das Zusammenspiel dieser Ergebnisse steht im Gegensatz zu sog. islands-Modellen (Lucas/Prescott, 1974), in welchen Reallokation von Arbeitnehmern nur dann stattfindet, wenn diese einen Lohn erzielen, der ausreicht um die Kosten der Reallokation zu decken. Daher wird untersucht, ob andere ökonomische Größen innerhalb eines Berufes einen größeren Einfluss darauf haben, wohin Arbeitnehmer wechseln. Als ökonomische Größen werden dabei die Abgangsrate aus Arbeitslosigkeit, der Zufluss in Arbeitslosigkeit und das Verhältnis von Vakanzen zu Arbeitslosen (Arbeitsmarktanspannung) innerhalb der Berufe herangezogen. Allerdings zeigt sich auch hier, dass Arbeitnehmer diese Größen in ihrer Entscheidung den Beruf zu wechseln nicht berücksichtigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Alter beim Austritt aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung ist gestiegen (2015)

    Brussig, Martin ;

    Zitatform

    Brussig, Martin (2015): Alter beim Austritt aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung ist gestiegen. (Altersübergangs-Report / Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), Universität Duisburg-Essen 2015-01), Duisburg, 18 S. DOI:10.17185/duepublico/45448

    Abstract

    "- Das mittlere Austrittsalter aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung lag für ältere Beschäftigte des Geburtsjahrgangs 1945 bei 60,5 Jahren, für die 1948 Geborenen bei 61,7 Jahren. Gegenüber älteren Beschäftigten des Jahrgangs 1940 ist es um 0,7 bzw. 1,9 Jahre gestiegen. Trotz dieses markanten Anstiegs blieb das durchschnittliche Austrittsalter aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung deutlich unterhalb der für diese Kohorten gültigen Regelaltersgrenze von 65 Jahren.
    - Zum überwiegenden Teil wurde der Anstieg des Austrittsalters aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung durch die Inanspruchnahme von Altersteilzeitarbeit ermöglicht.
    - Das Ende einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung bedeutet oft nicht das Ende jeglicher Erwerbsaktivität. Infolgedessen liegt das mittlere Alter für den vollständigen Arbeitsmarktaustritt deutlich oberhalb des mittleren Austrittsalters aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.
    - Das Alter der letzten Arbeitsmarktaktivität (insbesondere geringfügige Beschäftigung und Arbeitslosigkeit) ist zwischen den Kohorten der 1940 und 1945 Geborenen etwas stärker gestiegen als das Austrittsalter aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, nämlich von 60,8 auf 62,3 Jahre. Die Phase zwischen dem Ende der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung und dem Arbeitsmarktaustritt hat sich im Durchschnitt von 365 auf 639 Tage verlängert.
    - Die Ergebnisse zeigen, dass altersgerechte Arbeitsbedingungen, reduzierte Arbeitsbelastungen, Arbeits- und Gesundheitsschutz und letztlich auch soziale Sicherheit für ältere Beschäftigte mit gesundheitlichen Einschränkungen erforderlich sind, um die steigenden Altersgrenzen in der Rentenversicherung zu flankieren. Dies gilt umso mehr, als der Zugang zu Altersteilzeitarbeit für die nachrückenden Kohorten deutlich restriktiver gestaltet ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Matching skills of individuals and firms along the career path (2015)

    Bublitz, Elisabeth ;

    Zitatform

    Bublitz, Elisabeth (2015): Matching skills of individuals and firms along the career path. (HWWI research paper 165), Hamburg, 38 S.

    Abstract

    "Research since Gary Becker equated specific human capital with firm-specific human capital. This paper divides firm human capital into a specific and a general component to investigate the relationships between firm- and occupation-specific human capital and job switches. Applying the task-based approach, the results show that the degree to which firm knowledge is portable depends on tasks similarities between the firms. In the case of switches, less experienced workers travel longer tasks distances between firms than more experienced workers. Firm- and occupation-specific knowledge are negatively related to wages in a new job but achieving a good occupational, instead of firm, match is most important for employees. The amount of specific knowledge on the firm level, called occupational intensity, decreases with experience and leads to higher wages for higher qualification levels. In addition, the positive effect of occupational intensity on wages can outweigh the negative consequences of covering long tasks distances." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    CHK effects (2015)

    Card, David ; Kline, Patrick; Heining, Jörg;

    Zitatform

    Card, David, Jörg Heining & Patrick Kline (2015): CHK effects. (FDZ-Methodenreport 06/2015 (en)), Nürnberg, 35 S.

    Abstract

    "Dieser FDZ Methodenreport beschreibt die Dateien und Merkmale, welche die von Card, Heining und Kline geschätzten Personen- und Betriebseffekte enthalten und wie diese zu einigen der über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verfügbaren Datensätze zugespielt werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Regional specialization and labor mobility: an empirical analysis of German microdata for 2000-2010 (2015)

    Cordes, Alexander;

    Zitatform

    Cordes, Alexander (2015): Regional specialization and labor mobility. An empirical analysis of German microdata for 2000-2010. (Studien zum deutschen Innovationssystem 2015-11), Berlin, 38 S.

    Abstract

    Gegenstand der Untersuchung ist die aktuelle wirtschaftliche Spezialisierung deutscher Regionen und deren Einfluss auf die Beschäftigungsentwicklung in anderen Wirtschaftszweigen derselben Regionen. Insbesondere geht es um sogenannte intelligente Spezialisierungsstrategien, die auf dem Innovationspotenzial bestehender Unternehmen aufbauen, wobei die Anziehung von Fachkräften von großer Bedeutung ist. Hierzu wurden Daten aus dem Betriebs-Historik-Panel und der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien ausgewertet. Fazit: Eine geringere Spezialisierung erhöht die Zuwanderung von Arbeitnehmern aus anderen Regionen vor allem in der nicht-wissensintensiven Produktion. Eine hohe Wissensintensität der Produktion führt hingegen zur Anziehung von Hochqualifizierten, auch aus anderen Ländern. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Institutionelle Eigenschaften von Berufen und ihr Einfluss auf berufliche Mobilität in Deutschland (2015)

    Damelang, Andreas ; Vicari, Basha ; Schulz, Florian ;

    Zitatform

    Damelang, Andreas, Florian Schulz & Basha Vicari (2015): Institutionelle Eigenschaften von Berufen und ihr Einfluss auf berufliche Mobilität in Deutschland. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 135, H. 3, S. 307-333., 2015-08-12. DOI:10.3790/schm.135.3.307

    Abstract

    "Das Ziel des Beitrages ist, berufliche Eigenschaften und Mechanismen zu identifizieren und deren Einfluss auf die berufliche Mobilität auf dem deutschen Arbeitsmarkt empirisch zu überprüfen. Auf Basis der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (SIAB) wird gezeigt, dass Akteure in Berufen mit einer standardisierten Berufsausbildung eine deutlich geringere Mobilitätsneigung und gleichzeitig eine längere Verweildauer in ihren Erstberufen haben. Berufliche Schließung und ein ausgeprägtes berufsspezifisches Humankapital reduzieren ebenfalls die Mobilitätsneigung der Akteure. Die Analysen deuten darauf hin, dass Berufe nach wie vor einen bedeutsamen Einfluss auf die Allokationsprozesse auf dem deutschen Arbeitsmarkt haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Vicari, Basha ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wandel der Beschäftigung: Polarisierungstendenzen auf dem deutschen Arbeitsmarkt (2015)

    Eichhorst, Werner; Buhlmann, Florian; Tobsch, Verena; Arni, Patrick ; Isphording, Ingo;

    Zitatform

    Arni, Patrick, Florian Buhlmann, Ingo Isphording & Verena Tobsch (2015): Wandel der Beschäftigung. Polarisierungstendenzen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gütersloh, 82 S.

    Abstract

    "Die vorliegende Studie untersucht die Entwicklung der Erwerbstätigkeit, des Arbeitsvolumens, der Löhne und der atypischen Beschäftigung in Deutschland nach Berufsgruppen seit Mitte der 1990er Jahre. Dazu wurden vom Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Daten des Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes und Stichproben der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) und der Europäischen Arbeitskräfteerhebung ausgewertet. Außerdem wurden mithilfe der Daten der BIBB-Erwerbstätigenbefragung Veränderungen in der Nachfrage und Entlohnung verschiedener Tätigkeitsprofile im Zeitverlauf analysiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    "Entwertung von Frauenberufen oder Entwertung von Frauen im Beruf?": eine Längsschnittanalyse zum Zusammenhang von beruflicher Geschlechtersegregation (2015)

    Hausmann, Ann-Christin ; Kleinert, Corinna ; Leuze, Kathrin ;

    Zitatform

    Hausmann, Ann-Christin, Corinna Kleinert & Kathrin Leuze (2015): "Entwertung von Frauenberufen oder Entwertung von Frauen im Beruf?". Eine Längsschnittanalyse zum Zusammenhang von beruflicher Geschlechtersegregation. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 67, H. 2, S. 217-242., 2014-11-20. DOI:10.1007/s11577-015-0304-y

    Abstract

    "Auf dem westdeutschen Arbeitsmarkt zeigt sich eine stabile berufliche Geschlechtersegregation, die auf Individualebene häufig als Erklärung für die niedrigeren Löhne von Frauen herangezogen wird. Die kausale Richtung dieses Zusammenhangs auf Berufsebene ist allerdings für Westdeutschland bislang nicht untersucht worden. In diesem Beitrag analysieren wir daher, ob ein steigender Frauenanteil in einem Beruf zu sinkenden Löhnen führt, was auf eine Abwertung weiblicher Tätigkeiten hindeuten würde, oder ob sich heute kein solcher Effekt mehr finden lässt, weil nur ein historisch gewachsener Zusammenhang zwischen beruflichem Lohnniveau und Frauenanteil fortbesteht. Wir testen diese Annahmen anhand eines Berufspanels, das wir aus der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiographien (SIAB) für die Jahre 1976 bis 2010 generiert haben, unter Verwendung von Panelmodellen mit fixen Berufseffekten. Es zeigt sich, dass ein steigender Frauenanteil im Beruf tatsächlich zu einem Absinken des Lohnniveaus führt. Dies liegt jedoch nicht daran, dass die Löhne beider Geschlechter in diesem Beruf sinken, sondern daran, dass mehr Frauen mit konstant niedrigeren Verdiensten als Männer in diesem Beruf arbeiten. Dies spricht für eine gesellschaftliche Abwertung aller erwerbstätigen Frauen, unabhängig von der vorherrschenden Geschlechtertypik des Berufs." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hausmann, Ann-Christin ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufspanel für Westdeutschland 1976-2010 (OccPan): Dokumentation zur Erstellung und Anonymisierung (2015)

    Hausmann, Ann-Christin ; Zucco, Aline; Kleinert, Corinna ;

    Zitatform

    Hausmann, Ann-Christin, Aline Zucco & Corinna Kleinert (2015): Berufspanel für Westdeutschland 1976-2010 (OccPan). Dokumentation zur Erstellung und Anonymisierung. (FDZ-Methodenreport 09/2015 (de)), Nürnberg, 20 S.

    Abstract

    "Dem Beruf kommt gerade auf dem deutschen Arbeitsmarkt eine entscheidende und nachhaltige Rolle für den gesamten Lebensverlauf zu. Um die Entwicklung und Auswirkungen von Berufen und zentralen beruflichen Merkmalen über den Zeitverlauf untersuchen zu können, wurde ein Berufspanel 'OccPan' erstellt. Dieses Berufspanel enthält Aggregatinformationen zu 254 Berufen, wie den Frauenanteil oder den Teilzeitanteil, über einen Zeitraum von 35 Jahren (1976 bis 2010). Diese Aggregatmerkmale beruhen auf Individualangaben westdeutscher sozialversicherungspflichtig Beschäftigter aus der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiographien (SIAB). Der vorliegende Methodenreport dokumentiert die Erstellung und Anonymisierung diese Berufspanels." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hausmann, Ann-Christin ;

    Weiterführende Informationen

    Weitere Informationen
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Führt die Bewältigung konjunktureller Krisen anhand von Recalls zu persönlichen Krisen? (2015)

    Hense, Andrea; Schiek, Daniela;

    Zitatform

    Hense, Andrea & Daniela Schiek (2015): Führt die Bewältigung konjunktureller Krisen anhand von Recalls zu persönlichen Krisen? In: S. Lessenich (Hrsg.) (2015): Routinen der Krise - Krise der Routinen : Verhandlungen des 37. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Trier 2014 (Verhandlungen der Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Bd. 37), S. 747-757.

    Abstract

    "Im Beitrag wird die Frage behandelt, inwiefern Betriebsaustritte mit späterer Wiederbeschäftigung (Recalls) auf der Seite der Betriebe als monetäre Strategie zur Bewältigung konjunktureller Krisen verstanden werden können, und ob diese Krisenbewältigung auf der Seite der Beschäftigten erwerbsbiografische Krisen auslöst. Hierzu werden die betrieblichen Ursachen von Recalls, ihre Auswirkungen auf das Einkommen der Arbeitnehmer/-innen und die Selbstwahrnehmung der Recall-Beschäftigten untersucht. Im Ergebnis zeigt sich, dass Recalls seitens der Betriebe zur Bewältigung konjunktureller Krisen genutzt werden und zur Verlagerung von Krisenkosten auf die Beschäftigten führen, jedoch bei den Beschäftigten keine persönlichen Krisen auslösen, sondern stattdessen Anerkennungskrisen lindern. Dabei ist noch weiter theoretisch wie empirisch zu klären, inwieweit es das Anerkennungsstreben von Arbeitnehmer/-innen ist, das Recalls als Flexibilisierungsstrategie überhaupt ermöglicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2015)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke Jahn (2015): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. In: ILR Review, Jg. 68, H. 3, S. 501-528., 2014-04-30. DOI:10.1177/0019793915572124

    Abstract

    "The authors investigate immigrants' and natives' labor supply to the firm within an estimation approach based on a dynamic monopsony framework. Applying duration models that account for unobserved worker heterogeneity to a large administrative employer - employee data set for Germany, they find that immigrants supply labor less elastically to firms than do natives. Under monopsonistic wage setting, the estimated elasticity differential predicts a 7.7 log points wage penalty for immigrants thereby accounting for the entire unexplained native - immigrant wage differential of 5.8 to 8.2 log points. When further distinguishing immigrant groups differing in their time spent in the German labor market, their immigration cohort, and their age at entry, the authors find that the observed unexplained wage differential is larger for those groups that show a larger elasticity differential relative to natives. These findings not only suggest that search frictions are a likely cause of employers' more pronounced monopsony power over their immigrant workers but also imply that employers profit from discriminating against immigrants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Reducing the need for heuristic rules - an iterative algorithm for imputing the education variable in SIAB (2015)

    Hutter, Christian ; Möller, Joachim; Penninger, Marion;

    Zitatform

    Hutter, Christian, Joachim Möller & Marion Penninger (2015): Reducing the need for heuristic rules - an iterative algorithm for imputing the education variable in SIAB. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 135, H. 3, S. 355-388., 2015-11-30. DOI:10.3790/schm.135.3.355

    Abstract

    "Der vorliegende Artikel nutzt ein iteratives Imputations-Verfahren, das auf dem EM-Algorithmus basiert, zur Korrektur der Bildungsvariable in der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiographien (SIAB), einem administrativen Paneldatensatz des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Bildungsvariable enthält einen großen Anteil an Spells, für die entweder gar kein Bildungsstatus vorliegt oder die als inkonsistent gelten müssen. Bisherige Imputationsverfahren sind größtenteils heuristischer Natur und es ist unklar, welches der Verfahren den anderen vorzuziehen ist. Unser iteratives Imputationsverfahren reduziert den Einsatz von heuristischen Entscheidungsregeln und schätzt den wahrscheinlichsten Bildungsstatus. Grundlage für die Schätzungen sind erklärende Variablen, die während des gesamten Auftretens eines Beschäftigten im Datensatz gesammelt werden können. Die resultierende imputierte Bildungsvariable enthält keine inkonsistenten Bildungsverläufe mehr. Zudem verringert sich die Anzahl der Spells mit fehlenden Bildungsangaben um ca. 87 Prozent. Der Artikel setzt den Fokus auf die Ergebnisse für eine (große) Teilgruppe von SIAB (westdeutsche Beschäftigte, die nach 1960 geboren sind und nicht mehrfachbeschäftigt sind). Da Robustheitschecks eine zuverlässig hohe Stabilität der korrigierten Bildungsvariable bezüglich einer Variation der Stichprobe, der Abbruchkriterien und der Kontrollvariablen zeigen, kann unser vorgeschlagener Imputationsalgorithmus mit wenigen Modifikationen auch auf andere Untergruppen von SIAB ausgedehnt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hutter, Christian ; Möller, Joachim;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Ökonomisches Wachstum in Ostdeutschland seit der Wiedervereinigung: eine empirische Perspektive (2015)

    Irrek, Maike;

    Zitatform

    Irrek, Maike (2015): Ökonomisches Wachstum in Ostdeutschland seit der Wiedervereinigung. Eine empirische Perspektive. Halle, S. 153.

    Abstract

    "Der schleppende Konvergenzprozess zwischen Ost- und Westdeutschland und der fortdauernde Produktivitätsrückstand der ostdeutschen Wirtschaft sind die Motivation einer Vielzahl an Studien und Analysen. Öffentliches Sachkapital und Humankapital spielen dabei eine wichtige Rolle. Es liegen jedoch keine passenden Zeitreihen vor, mit deren Hilfe die in der Literatur diskutierten Thesen in empirischen Untersuchungen überprüft werden könnten. Daher werden in der vorliegenden Dissertation das öffentliche und private Sachkapital sowie das Humankapital für Ost-und Westdeutschland geschätzt. Erst mit diesen Daten sind zudem genauere Schätzungen der Totalen Faktorproduktivität in beiden Regionen möglich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Leiharbeit in Hessen: ein Sprungbrett in reguläre Beschäftigung? (2015)

    Lepper, Timo;

    Zitatform

    Lepper, Timo (2015): Leiharbeit in Hessen. Ein Sprungbrett in reguläre Beschäftigung? In: Wirtschaft und Statistik H. 2, S. 88-97.

    Abstract

    "Diese Untersuchung geht der Frage nach, inwieweit die Aufnahme von Leiharbeit den anschließenden Wechsel in ein Beschäftigungsverhältnis außerhalb dieser Branche ermöglicht. Dazu erfolgt mithilfe statistischer Verfahren ein Vergleich der Wahrscheinlichkeit von Personen, die ein Leiharbeitsverhältnis begonnen haben, künftig in einem regulären Beschäftigungsverhältnis angestellt zu sein, mit vergleichbaren Personen, die zunächst arbeitslos geblieben sind. Der Beitrag erörtert Erklärungsansätze für die Sprungbrettfunktion von Leiharbeit. Er beschreibt den genutzten Datensatz und die Stichprobenauswahl sowie die Methode und stellt die Ergebnisse der Untersuchung vor." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Skill prices, skill composition, and the structure of wages (2015)

    Rinawi, Miriam; Backes-Gellner, Uschi ;

    Zitatform

    Rinawi, Miriam & Uschi Backes-Gellner (2015): Skill prices, skill composition, and the structure of wages. (UZH Business Working Paper Series 112), Zürich, 42 S.

    Abstract

    "In the discussion on the impact of technology on wages, the impact of changes in skills remains under-investigated. Using RIF regression-based decompositions, we find that changes in the skill composition decrease wage inequality, whereas changing skill prices largely increase wage inequality. Both changes account for about one third of the changes of the wage distribution." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Die Arbeitsortmobilität hochqualifizierter Beschäftigter am Beispiel Mainfranken: Werkstattbericht zum laufenden Dissertationsprojekt (2015)

    Seynstahl, Christian;

    Zitatform

    Seynstahl, Christian (2015): Die Arbeitsortmobilität hochqualifizierter Beschäftigter am Beispiel Mainfranken. Werkstattbericht zum laufenden Dissertationsprojekt. In: J. Scheiner & C. Holz-Rau (Hrsg.) (2015): Räumliche Mobilität und Lebenslauf : Studien zu Mobilitätsbiografien und Mobilitätssozialisation, S. 297-315. DOI:10.1007/978-3-658-07546-0_16

    Abstract

    "Der Beitrag stellt ein Promotionsprojekt an der Universität Würzburg (Institut für Geographie und Geologie) vor und nennt erste Ergebnisse. Das Vorhaben umfasst die Analyse räumlicher Arbeitsortwechsel (sog. Arbeitsortmobilität) von in Mainfranken (Nordwestbayern) zwischen 1999 und 2008 beschäftigten Hochqualifizierten im Kontext personen- und beschäftigungsspezifischer Merkmale sowie den raumstrukturellen Rahmenbedingungen. Arbeitsortmobilität ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Arbeitsmarktdynamik, sondern nimmt als Träger der Wissensdiffusion auch zunehmend Einfluss auf die ökonomische Entwicklung von Regionen. Die Ergebnisse werden zur Entwicklung eines simulationsfähigen Modells verwendet, das erstmals in der Lage ist, individuelle räumliche Mobilität am Arbeitsmarkt in hinreichend guter Qualität wiederzugeben. Die Datengrundlage ist das Regionalfile der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB-R 7508) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aus diesem lassen sich lückenlos alle räumlichen Stationen von Erwerbsbiografien einzelner Personen ableiten. Für den Untersuchungszeitraum liegen 1563 Erwerbsbiografien von in Mainfranken beschäftigten akademisch und beruflich Hochqualifizierten vor." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Die Arbeitsortmobilität hochqualifizierter Beschäftigter: eine arbeitsmarktgeographische Analyse und Modellierung am Beispiel Mainfranken (2015)

    Seynstahl, Christian;

    Zitatform

    Seynstahl, Christian (2015): Die Arbeitsortmobilität hochqualifizierter Beschäftigter. Eine arbeitsmarktgeographische Analyse und Modellierung am Beispiel Mainfranken. (Berichte des Zentrums für Regionalforschung 06), Mannheim: MetaGIS, 239 S.

    Abstract

    "Räumliche Mobilität am Arbeitsmarkt gilt als wichtiger Träger der Wissensdiffusion und Innovationsfähigkeit, der wirtschaftlichen Dynamik und regionalen Wettbewerbsfähigkeit. Als Teil der Arbeitsmarktdynamik trägt sie zur Deckung des Fachkräftebedarfs bei, indem sie Einfluss auf die Entwicklung der Beschäftigtenbestände bzw. -strukturen regionaler Arbeitsmärkte nimmt. Im Zuge der Globalisierung und der fortschreitenden Flexibilisierung der Erwerbsarbeit steigt für Arbeitnehmer die Notwendigkeit der räumlichen Mobilität. Dies gilt insbesondere für hochqualifizierte Arbeitskräfte, denn trotz einer zunehmenden Wissensintensivierung der Wirtschaft verläuft die Nachfrage nach hochqualifiziertem Humankapital räumlich selektiv.
    Band sechs der Berichte des Zentrums für Regionalforschung widmet sich dem Phänomen der Arbeitsortmobilität hochqualifizierter Beschäftigter in Mainfranken aus einer arbeitsmarktgeographischen Perspektive. Die Analyse von erwerbsbiographischen Daten hinsichtlich räumlicher Muster, demographischer Merkmale sowie beschäftigungs- und raumspezifischer Rahmenbedingungen von Arbeitsortmobilität liefert ein gutes Bild zu Spezifika des Mobilitätshandelns. Erkenntnisse werden zur Erstellung eines Modellierungsansatzes verwendet, der in der Lage ist, die überregionale Arbeitsortmobilität von in Mainfranken beschäftigten Hochqualifizierten zu simulieren. Er ermöglicht die Übertragung von Befunden der analysierten Stichprobe auf den gesamten Teilarbeitsmarkt hochqualifizierter Erwerbstätiger und generiert über die Möglichkeit des Modelltransfers (vor allem in Form der Prognose) auch einen planerischen bzw. gesellschaftspolitischen Mehrwert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Spatial simulation of job location mobility of highly qualified employees in Mainfranken (2015)

    Seynstahl, Christian; Rauh, Jürgen;

    Zitatform

    Seynstahl, Christian & Jürgen Rauh (2015): Spatial simulation of job location mobility of highly qualified employees in Mainfranken. In: Erdkunde. Archiv für wissenschaftliche Geographie, Jg. 69, H. 3, S. 217-232. DOI:10.3112/erdkunde.2015.03.02

    Abstract

    "Unter Einfluss sich wandelnder Rahmenbedingungen der Erwerbsarbeit steigt für Arbeitnehmer die Notwendigkeit der räumlichen Mobilität am Arbeitsmarkt. Für hochqualifizierte Arbeitskräfte gilt dies in besonderem Maße, denn trotz der zunehmenden Wissensintensivierung der Wirtschaft verläuft die Nachfrage nach hochqualifiziertem Humankapital räumlich selektiv. Dieser Beitrag widmet sich den räumlichen Arbeitsortwechseln (Arbeitsortmobilität) von akademisch und beruflich hochqualifizierten Personen, die zwischen 1999 und 2008 in Mainfranken beschäftigt waren. Zunächst soll das Mobilitätshandeln der Untersuchungsgruppen über eine Analyse von erwerbsbiographischen Daten näher spezifiziert werden. Befunde werden anschließend zur Erstellung eines Modellierungsansatzes auf Mikroebene verwendet, der in der Lage ist, die überregionale Arbeitsortmobilität von in Mainfranken beschäftigten Hochqualifizierten zu simulieren. In zwei Stufen ermittelt das Modell zunächst die Anzahl an Beschäftigtenabgängen eines Arbeitsortes innerhalb eines Jahres und stellt anschließend unter Verwendung der Nutzentheorie und einer Monte Carlo-Simulation den Allocations- und Matchingprozess nach. Simulationsergebnisse werden dabei am Beispiel von akademisch Hochqualifizierten präsentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Employment polarization and immigrant employment opportunities (2015)

    Wielandt, Hanna;

    Zitatform

    Wielandt, Hanna (2015): Employment polarization and immigrant employment opportunities. (Sonderforschungsbereich Ökonomisches Risiko. Discussion paper 2015-025), Berlin, 28 S. DOI:10.18452/4582

    Abstract

    "Building on the task-based approach of technological change, this paper discusses the interaction between occupational polarization (e.g. a gradual increase of native employment in the lowest and highest-paying jobs) and employment opportunities of immigrant workers. Using high quality administrative data for Germany, I first show that technological change is positively related to employment growth of natives in low-paying occupations that are also typically held by immigrant workers. In a second step, I show that labor markets in which native employment in those low-paying occupations grew more also experienced a larger decline in immigrant employment rates. The findings are consistent with the idea that the reallocation of natives towards low paying occupations induces stronger competition in the low-skill labor market, a segment in which foreign workers are typically employed. The results suggest that this relationship is more relevant for recent immigrants who have been in Germany for less than 5 years, and that approximately one third of the decline in employment rates could be associated with occupational polarization of native employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    What old stagers could teach us: Examining age complementarities in regional innovation systems (2014)

    Arntz, Melanie ; Gregory, Terry ;

    Zitatform

    Arntz, Melanie & Terry Gregory (2014): What old stagers could teach us: Examining age complementarities in regional innovation systems. (ZEW discussion paper 14-050), Mannheim, 36 S.

    Abstract

    "Concerns have been raised that demographic ageing may weaken the competitiveness of knowledge-based economies and increase regional disparities. The age-creativity link is however far from clear at the aggregate level. Contributing to this debate, we estimate the causal effect of the workforce age structure on patenting activities for local labour markets in Germany using a flexible knowledge production function and accounting for potential endogeneity of the regional workforce structure. Overall, our results suggest that younger workers boost regional innovations, but this effect partly hinges on the presence of older workers as younger and older workers turn out to be complements in the production of knowledge. With demographic aging mainly increasing the older workforce and shrinking the younger one, our results imply that innovation levels in ageing societies may drop in the future. Moreover, differences in the regional age structure currently explain around a sixth of the innovation gap across German regions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Arbeitnehmerüberlassung in Hessen: Sprungbrett in reguläre Beschäftigung, Vermeidung von Arbeitslosigkeit oder gefangen in der Leiharbeitsfalle? (2014)

    Burkert, Carola ; Lepper, Timo; Garloff, Alfred ;

    Zitatform

    Burkert, Carola, Alfred Garloff & Timo Lepper (2014): Arbeitnehmerüberlassung in Hessen: Sprungbrett in reguläre Beschäftigung, Vermeidung von Arbeitslosigkeit oder gefangen in der Leiharbeitsfalle? (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Hessen 01/2014), Nürnberg, 51 S.

    Abstract

    "In diesem IAB-Regional untersuchen wir, ob und inwieweit die Aufnahme eines Leiharbeitsverhältnisses in Hessen den anschließenden Wechsel in ein Beschäftigungsverhältnis außerhalb dieser Branche (reguläre Beschäftigung) ermöglicht. Zu diesem Zweck werden die Erwerbsverläufe von Personen, die sich im Zeitraum von 2000 bis 2004 in Hessen arbeitslos gemeldet haben, für einen maximalen Zeitraum von fünf Jahren untersucht. Mit Hilfe statistischer Verfahren vergleichen wir die Wahrscheinlichkeit von Personen, die ein Leiharbeitsverhältnis begonnen haben, zu einem späteren Zeitpunkt in einem regulären Beschäftigungsverhältnis beschäftigt zu sein, mit anderweitig vergleichbaren Personen, die zunächst arbeitslos geblieben sind.
    Zentrale Ergebnisse sind, dass die Wahrscheinlichkeit, eine reguläre Beschäftigung zu haben, für Leiharbeitnehmer im Anschluss nicht signifikant höher ist; ein Sprungbrett in reguläre Beschäftigung ist Leiharbeit demzufolge nicht. Die Wahrscheinlichkeit, eine reguläre Beschäftigung zu finden, ist aber genauso wenig signifikant geringer. Also finden sich auch keine Hinweise, dass Leiharbeiter in ihrer Branche gefangen sind. Dennoch sind Personen, die aus Arbeitslosigkeit ein Leiharbeitsverhältnis begonnen haben, in ihrem weiteren Erwerbsverlauf häufiger in einem Leiharbeitsverhältnis beschäftigt, so dass sie auch insgesamt häufiger beschäftigt sind. Damit geht das Ergebnis einher, dass Leiharbeit die Wahrscheinlichkeit zukünftiger Arbeitslosigkeit deutlich reduziert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Burkert, Carola ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wachsende Lohnungleichheit in Deutschland: welche Rolle spielt der internationale Handel? (2014)

    Felbermayr, Gabriel ; Baumgarten, Daniel ; Lehwald, Sybille;

    Zitatform

    Felbermayr, Gabriel, Daniel Baumgarten & Sybille Lehwald (2014): Wachsende Lohnungleichheit in Deutschland. Welche Rolle spielt der internationale Handel? Gütersloh, 59 S.

    Abstract

    "Die Verteilung der Löhne ist in Deutschland in den vergangenen Jahren zunehmend ungleicher geworden, besonders seit Mitte der 90er Jahre. Wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist die nachlassende Tarifbindung. Der internationale Handel spielt hingegen nur eine untergeordnete Rolle." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Increasing wage inequality in Germany: what role does global trade play? (2014)

    Felbermayr, Gabriel ; Lehwald, Sybille; Baumgarten, Daniel ;

    Zitatform

    Felbermayr, Gabriel, Daniel Baumgarten & Sybille Lehwald (2014): Increasing wage inequality in Germany. What role does global trade play? Gütersloh, 58 S.

    Abstract

    "The wage distribution in Germany has become increasingly unequal in recent years, especially since the mid-1990s. The decline in collective bargaining is a key driver for this development. By contrast, global trade merely plays a subordinate role." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Explaining job polarization: routine-biased technological change and offshoring (2014)

    Goos, Maarten ; Manning, Alan ; Salomons, Anna;

    Zitatform

    Goos, Maarten, Alan Manning & Anna Salomons (2014): Explaining job polarization: routine-biased technological change and offshoring. In: The American economic review, Jg. 104, H. 8, S. 2509-2526. DOI:10.1257/aer.104.8.2509

    Abstract

    "This paper documents the pervasiveness of job polarization in 16 Western European countries over the period 1993 - 2010. It then develops and estimates a framework to explain job polarization using routine-biased technological change and offshoring. This model can explain much of both total job polarization and the split into within- industry and between-industry components" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufliche Segregation auf dem Arbeitsmarkt: Männer- und Frauendomänen kaum verändert (2014)

    Hausmann, Ann-Christin ; Kleinert, Corinna ;

    Zitatform

    Hausmann, Ann-Christin & Corinna Kleinert (2014): Berufliche Segregation auf dem Arbeitsmarkt: Männer- und Frauendomänen kaum verändert. (IAB-Kurzbericht 09/2014), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "In den letzten Jahrzehnten ist die Erwerbsbeteiligung von Frauen deutlich gestiegen und gleichzeitig hat sich die Berufsstruktur stark verändert. Hat sich dieser Wandel auch auf die Berufsmuster von Frauen und Männern und damit auf ihre Trennung in unterschiedliche berufliche Tätigkeiten ausgewirkt? Um dieser Frage nachzugehen zeichnen die Autorinnen die Entwicklung der Geschlechtersegregation für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Westdeutschland über einen Zeitraum von 35 Jahren nach." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hausmann, Ann-Christin ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Verknüpfung der LEEP-B3 Befragungsdaten mit administrativen IAB-Daten (2014)

    Jacobebbinghaus, Peter; Andernach, Björn; Seth, Stefan; Abendroth, Anja; Reimann, Mareike ; Pausch, Stephanie; Diewald, Martin ; Melzer, Silvia Maja ; Schunck, Reinhard ;

    Zitatform

    Jacobebbinghaus, Peter, Stefan Seth, Martin Diewald, Reinhard Schunck, Anja Abendroth, Silvia Maja Melzer, Stephanie Pausch, Mareike Reimann & Björn Andernach (2014): Verknüpfung der LEEP-B3 Befragungsdaten mit administrativen IAB-Daten. (SFB 882 Technical Report Series 14), Bielefeld, 26 S.

    Abstract

    "Der Methodenbericht gliedert sich wie folgt: Kapitel 2 gibt einen schematischen Überblick über die einzelnen Datenkomponenten und deren Verknüpfungsmöglichkeiten. Kapitel 3 beschreibt die einzelnen Datenkomponenten genauer und geht dabei insbesondere auf die Ziehungslogik und die Inhalte der administrativen Daten ein. Kapitel 4 skizziert das Vorgehen zum Record Linkage der Partnerbefragung. In Kapitel 5 wird anhand von Beispielen dargestellt, welche Analysepotenziale durch das Zusammenspiel der einzelnen Datenkomponenten entstehen, bevor Kapitel 6 den Methodenbericht mit einem Ausblick auf die geplanten weiteren Erhebungswellen abschließt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Revisiting the matching function (2014)

    Kohlbrecher, Britta; Merkl, Christian ; Nordmeier, Daniela;

    Zitatform

    Kohlbrecher, Britta, Christian Merkl & Daniela Nordmeier (2014): Revisiting the matching function. (IAB-Discussion Paper 05/2014), Nürnberg, 31 S.

    Abstract

    "Das Papier zeigt, dass das Verhältnis zwischen neugeschaffenen Stellen auf der einen Seite und Arbeitslosigkeit und Vakanzen auf der anderen Seite ('Matching-Funktion') durch eine Kombination aus idiosynkratischen Produktivitätsschocks und freiem Markteintritt von Vakanzen getrieben werden kann. Die Analyse mit deutschen administrativen Arbeitsmarktdaten ergibt, dass ein großer Teil des Zusammenhangs von Einstellungsrate und Arbeitsmarktanspannung über idiosynkratische Schocks verursacht wird. Dies impliziert, dass Schätzungen der Matching-Funktion nur bedingt geeignet sind, um Arbeitsmarktmodelle zu kalibrieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Revisiting the matching function (2014)

    Kohlbrecher, Britta; Nordmeier, Daniela; Merkl, Christian ;

    Zitatform

    Kohlbrecher, Britta, Christian Merkl & Daniela Nordmeier (2014): Revisiting the matching function. (IZA discussion paper 8515), Bonn, 41 S.

    Abstract

    "Das Papier zeigt, dass das Verhältnis zwischen neugeschaffenen Stellen auf der einen Seite und Arbeitslosigkeit und Vakanzen auf der anderen Seite ('Matching-Funktion') durch eine Kombination aus idiosynkratischen Produktivitätsschocks und freiem Markteintritt von Vakanzen getrieben werden kann. Die Analyse mit deutschen administrativen Arbeitsmarktdaten ergibt, dass ein großer Teil des Zusammenhangs von Einstellungsrate und Arbeitsmarktanspannung über idiosynkratische Schocks verursacht wird. Dies impliziert, dass Schätzungen der Matching-Funktion nur bedingt geeignet sind, um Arbeitsmarktmodelle zu kalibrieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Revisiting the matching function (2014)

    Kohlbrecher, Britta; Nordmeier, Daniela; Merkl, Christian ;

    Zitatform

    Kohlbrecher, Britta, Christian Merkl & Daniela Nordmeier (2014): Revisiting the matching function. (Kieler Arbeitspapier 1909), Kiel, 29 S.

    Abstract

    "Das Papier zeigt, dass das Verhältnis zwischen neugeschaffenen Stellen auf der einen Seite und Arbeitslosigkeit und Vakanzen auf der anderen Seite ('Matching-Funktion') durch eine Kombination aus idiosynkratischen Produktivitätsschocks und freiem Markteintritt von Vakanzen getrieben werden kann. Die Analyse mit deutschen administrativen Arbeitsmarktdaten ergibt, dass ein großer Teil des Zusammenhangs von Einstellungsrate und Arbeitsmarktanspannung über idiosynkratische Schocks verursacht wird. Dies impliziert, dass Schätzungen der Matching-Funktion nur bedingt geeignet sind, um Arbeitsmarktmodelle zu kalibrieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    From information to informed decision: five empirical essays on saving and old-age provision (2014)

    Lamla, Bettina Margarethe; Bucher-Koenen, Tabea; Gasche, Martin; Coppola, Michela;

    Zitatform

    Lamla, Bettina Margarethe (2014): From information to informed decision. Five empirical essays on saving and old-age provision. München, 161 S.

    Abstract

    "For many countries, population ageing represents one of the major social and economic challenges of this century. In order to cope with this demographic change, the welfare state of many countries underwent major reforms in the last years which radically changed pension systems, health care systems, and labour markets. Income and longevity risks were shifted from the state to the individuals who nowadays have to privately insure against future financial needs. This requires an adaptation of individual savings behaviour, especially in countries that are used to generous social security systems, such as Germany. About a decade ago, the German single-pillar pay-as-you-go system has been changed to a genuine multi-pillar system. Compared to a situation without reforms, the public pension level will be lower by 14.4% in 2030 (Börsch-Supan and Gasche, 2010). While public pension reforms were accompanied by efforts to strengthen second pillar (occupational) and third pillar (private) pensions, it is of great concern whether individuals have the necessary financial knowledge and skills to understand the relevant pension information in order to save adequately. For instance, many people do not respond to financial incentives in the form of state subsidies for so-called Riester pensions (e.g. Coppola and Reil-Held, 2009; Börsch-Supan et al., 2012; Börsch-Supan et al., 2008). ''In many cases [enrolment patterns] better fit the patterns predicted by the availability of information about the pension system'' (Börsch-Supan et al., 2008, p. 297). This dissertation focuses on how individuals gather and process pension information in order to make informed savings decisions. The topic is of particular importance when supplementary pensions are voluntary: while institutions can set the availability of information, individuals are free to decide if and how much to invest in supplementary old-age provision." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Unemployment compensation and unemployment duration before and after the German Hartz IV reform (2014)

    Nagl, Wolfgang ; Weber, Michael ;

    Zitatform

    Nagl, Wolfgang & Michael Weber (2014): Unemployment compensation and unemployment duration before and after the German Hartz IV reform. (Ifo working paper 186), München, 34 S.

    Abstract

    "In 2005, the unemployment benefits for long-term unemployed were reduced in Germany. We investigate the effect of this reform on the transition probability from unemployment to employment using a large German administrative spell data set (SIAB 1975 - 2010). We estimate that the daily transition probability of medium wage earners increased on average by 24% after the reform. The effect is lower for both, low and high wage earners. Men were less affected than women and West Germans were less affected than East Germans. For short-term unemployed the effect is increasing over unemployment duration while long-term unemployed apparently did not benefit from the reform." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Beschäftigungsdauer im Zeitvergleich: Bei Jüngeren ist die Stabilität der Beschäftigung gesunken (2014)

    Rhein, Thomas; Stüber, Heiko ;

    Zitatform

    Rhein, Thomas & Heiko Stüber (2014): Beschäftigungsdauer im Zeitvergleich: Bei Jüngeren ist die Stabilität der Beschäftigung gesunken. (IAB-Kurzbericht 03/2014), Nürnberg, 6 S.

    Abstract

    "Der Einstieg von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in das Erwerbsleben wird zunehmend schwieriger, oder er verläuft zumindest nicht mehr so reibungslos wie in früheren Jahren - dieser Meinung begegnet man häufig. Bis die begehrte Dauerstelle mit guten Zukunftsperspektiven gefunden sei, müssten Jüngere häufiger den Arbeitsplatz wechseln und/oder Phasen der Arbeitslosigkeit in Kauf nehmen. Und für manche von ihnen dauere diese Durststrecke immer länger. Sind dies reale, oder doch nur gefühlte Probleme? Die Autoren untersuchen, wie sich die Dauer von Beschäftigungsverhältnissen bei jüngeren Personen (bis 30 Jahre) seit Mitte der 1970er Jahre bis 2009 entwickelt hat. Diese Dauer ist ein guter Indikator für die Stabilität der beruflichen Integration in der ersten Phase des Erwerbslebens. Um den längeren Zeitvergleich zu gewährleisten, beschränkt sich die Analyse auf Westdeutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Linking survey data with administrative social security data - the project "Interactions between capabilities in work and private life" (2014)

    Schild, Christopher-Johannes; Antoni, Manfred ;

    Zitatform

    Schild, Christopher-Johannes & Manfred Antoni (2014): Linking survey data with administrative social security data - the project "Interactions between capabilities in work and private life". (German Record-Linkage Center. Working paper series 2014-02), Nürnberg, 11 S. DOI:10.2139/ssrn.3530883

    Abstract

    "We perform a record linkage of survey data from the project 'Interactions Between Capabilities in Work and Private Life: A Study of Employees in Different Work Organizations', a sub-project of the research group 'From Heterogeneities to Inequalities' at Bielefeld University, with administrative social security data from the Institute for Employment Research (IAB) at the German Federal Employment Agency. We describe both data sets with regard to the identifiers available for the record linkage (such as names and addresses), as well as the methods and procedures that were used for this record linkage. As a final result, about 73% of the survey records could be linked, which is slightly below our average matching success rate for individual data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Antoni, Manfred ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Lebensverdienste nach Qualifikation: Bildung lohnt sich ein Leben lang (2014)

    Schmillen, Achim; Stüber, Heiko ;

    Zitatform

    Schmillen, Achim & Heiko Stüber (2014): Lebensverdienste nach Qualifikation: Bildung lohnt sich ein Leben lang. (IAB-Kurzbericht 01/2014), Nürnberg, 7 S.

    Abstract

    "Bildung zahlt sich aus. Berechnungen des IAB zeigen, dass Hochschulabsolventen durchschnittlich bis zum 2,7-Fachen dessen verdienen, was Personen ohne beruflichen Abschluss erhalten. Aber auch eine Berufsausbildung ist ihr Geld wert. Über das ganze Erwerbsleben hinweg addieren sich die Bildungsprämien zu beachtlichen Summen - für alle Berufsabschlüsse, für Männer wie Frauen und in Ost wie West. Allerdings unterscheiden sich die Bildungsprämien zwischen den betrachteten Gruppen durchaus erheblich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Spatial wage inequality and technological change (2014)

    Senftleben-König, Charlotte; Wielandt, Hanna;

    Zitatform

    Senftleben-König, Charlotte & Hanna Wielandt (2014): Spatial wage inequality and technological change. (Sonderforschungsbereich Ökonomisches Risiko. Discussion paper 2014-038), Berlin, 27 S. DOI:10.18452/4525

    Abstract

    "During the last decades, wage inequality in Germany has considerably increased both within and across regions. Building on concepts of the task-based approach, this paper studies whether and to what extent these developments are driven by technological change. We present novel evidence that technological change is positively related to intra-regional wage inequality. This is driven by increases in the compensation for non-routine cognitive tasks that are prevalent at upper percentiles of the wage distribution combined with decreases in the compensation for non-routine manual tasks, which are located at lower percentiles. Because there exists substantial variation in the degree of technology exposure across German regions, technological change can also explain part of the rise in inter-regional wage inequality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Ausmaß und Rahmenbedingungen der Arbeitsortmobilität von in Mainfranken beschäftigten Hochqualifizierten (2014)

    Seynstahl, Christian;

    Zitatform

    Seynstahl, Christian (2014): Ausmaß und Rahmenbedingungen der Arbeitsortmobilität von in Mainfranken beschäftigten Hochqualifizierten. In: Industrie und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt (Hrsg.) (2014): Facetten des Mainfränkischen Strukturwandels (Schriftenreihe der IHK Würzburg-Schweinfurt, 36/2014), S. 65-88.

    Abstract

    "Die Wissensintensivierung der Wirtschaft ist einer der strukturprägendsten Prozesse am mainfränkischen Arbeitsmarkt: Zwischen 2000 und 2013 stieg der Bestand an akademisch qualifizierten Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SvB) um 79 Prozent an - der der Nicht-Akademiker hingegen lediglich um 5 Prozent. Das Akademikersegment entwickelt sich dabei nicht nur hochdynamisch, es zeigt sich auch nahezu resistent gegenüber dem konjunkturellen Einfluss (Statistik der BA 2013). Wird die wachsende Nachfrage nach hochqualifiziertem Personal nicht hinreichend gedeckt, muss zukünftig jedoch mit negativen Folgen für die Leistungsfähigkeit, Innovativität und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsraumes Mainfranken gerechnet werden.
    Vor diesem Hintergrund wird die Frage thematisiert, aus welchen Räumen Mainfranken seine mobilen hochqualifizierten Beschäftigten bezieht bzw. wohin die Region diese verliert. Neben diesem geographischen Aspekt sind zudem die persönlichen, aber auch raumstrukturellen Rahmenbedingungen unter denen hochqualifizierte Personen sich zum Arbeitsortwechsel entscheiden von Interesse. Die dargestellten Ergebnisse entstammen einem Dissertationsprojekt am Institut für Geographie und Geologie der Universität Würzburg (Sozialgeografie/ Zentrum für Regionalforschung). Sie basieren auf der Untersuchung von Arbeitsortwechseln von in Mainfranken zwischen 1999 und 2008 mindestens zeitweise beschäftigten Hochqualifizierten. Datengrundlage ist ein Scientific Use File (SUF) mit tagesgenauen Erwerbsbiografien aus dem Datenbestand des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Job matching across occupational labour markets (2014)

    Stops, Michael ;

    Zitatform

    Stops, Michael (2014): Job matching across occupational labour markets. In: Oxford economic papers, Jg. 66, H. 4, S. 940-958., 2014-05-19. DOI:10.1093/oep/gpu018

    Abstract

    "The article refers to job matching processes in occupational labour markets in terms of jobs that share extensive commonalities in their required qualifications and tasks. To date, all studies in this field have been based on the assumption that matching processes only transpire within distinct occupational labour markets and that no occupational changes occur. I present theoretical and empirical arguments that undermine the validity of this assumption. I construct an 'occupational topology' based on information about the ways occupational groups may be seen as alternatives in searches for jobs or workers. I then use different empirical models that consider cross-sectional dependency to test the hypothesis that job search and matching occur across occupational labour markets. The results support my hypothesis. The findings suggest that an augmented empirical model should be used that considers job and worker searches across occupational labour markets in estimating job matching elasticities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stops, Michael ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Gender differences in German wage mobility (2013)

    Aretz, Bodo;

    Zitatform

    Aretz, Bodo (2013): Gender differences in German wage mobility. (ZEW discussion paper 2013-003), Mannheim, 40 S.

    Abstract

    "Ziel dieser Arbeit ist es, eine Charakterisierung der gleichzeitigen Entwicklung von Lohnmobilität und Lohnungleichheit getrennt für Frauen und Männer sowie West- und Ostdeutschland vorzunehmen. Lohnmobilität ist dabei als Veränderung der individuellen relativen Position in der Lohnverteilung zwischen zwei Zeitpunkten zu verstehen. Als Datenbasis wurde die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografen (SIAB) der Bundesagentur für Arbeit herangezogen, welche eine 2%-Stichprobe aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten darstellt, die etwa 80% aller Erwerbstätigen in Deutschland abdeckt und die Jahre 1975 bis 2008 für West- und 1992 bis 2008 für Ostdeutschland umfasst. Die Ergebnisse zeigen ein Bild, welches bereits für Großbritannien und die USA beobachtet wurde: der Anstieg der Lohnungleichheit ging in beiden Landesteilen und für beide Geschlechter mit einer Abnahme der Lohnmobilität über die Zeit einher. War das Niveau der Lohnmobilität in den 1990er Jahren in Ostdeutschland noch höher als in Westdeutschland, lag es im Jahr 2008 auf einem ähnlichen (niedrigen) Niveau. Seit 2005 ist der Abwärtstrend der Lohnmobilität in beiden Landesteilen zum Erliegen gekommen. Die geschlechtsspezifischen Niveauunterschiede, die auf eine höhere Lohnmobilität bei Männern als bei Frauen hinweisen, haben sich über die Zeit vor allem in Westdeutschland deutlich verringert. Insgesamt hat die Lohnmobilität über die Zeit immer weniger zu einer Reduzierung der Lohnungleichheit beigetragen. Der lange Beobachtungszeitraum der Daten ermöglicht für Westdeutschland auch Aussagen über die Entwicklung der langfristigen Lohnmobilität und damit über die langfristigen Aufstiegschancen in der Lohnverteilung über einen Zeitraum von bis zu 24 Jahren. Es zeigt sich, dass Männer - ähnlich wie in der kurzen Frist - eine deutlich höhere Aufstiegsmobilität als Frauen aufweisen. Jedoch haben sich diese geschlechtsspezifischen Unterschiede über die Zeit verringert, da die Aufwärtsmobilität für Frauen in der langfristigen Sicht leicht zu- und für Männer leicht abgenommen hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Gender differences in German wage mobility (2013)

    Aretz, Bodo;

    Zitatform

    Aretz, Bodo (2013): Gender differences in German wage mobility. (IZA discussion paper 7158), Bonn, 40 S.

    Abstract

    "Ziel dieser Arbeit ist es, eine Charakterisierung der gleichzeitigen Entwicklung von Lohnmobilität und Lohnungleichheit getrennt für Frauen und Männer sowie West- und Ostdeutschland vorzunehmen. Lohnmobilität ist dabei als Veränderung der individuellen relativen Position in der Lohnverteilung zwischen zwei Zeitpunkten zu verstehen. Als Datenbasis wurde die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografen (SIAB) der Bundesagentur für Arbeit herangezogen, welche eine 2%-Stichprobe aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten darstellt, die etwa 80% aller Erwerbstätigen in Deutschland abdeckt und die Jahre 1975 bis 2008 für West- und 1992 bis 2008 für Ostdeutschland umfasst. Die Ergebnisse zeigen ein Bild, welches bereits für Großbritannien und die USA beobachtet wurde: der Anstieg der Lohnungleichheit ging in beiden Landesteilen und für beide Geschlechter mit einer Abnahme der Lohnmobilität über die Zeit einher. War das Niveau der Lohnmobilität in den 1990er Jahren in Ostdeutschland noch höher als in Westdeutschland, lag es im Jahr 2008 auf einem ähnlichen (niedrigen) Niveau. Seit 2005 ist der Abwärtstrend der Lohnmobilität in beiden Landesteilen zum Erliegen gekommen. Die geschlechtsspezifischen Niveauunterschiede, die auf eine höhere Lohnmobilität bei Männern als bei Frauen hinweisen, haben sich über die Zeit vor allem in Westdeutschland deutlich verringert. Insgesamt hat die Lohnmobilität über die Zeit immer weniger zu einer Reduzierung der Lohnungleichheit beigetragen. Der lange Beobachtungszeitraum der Daten ermöglicht für Westdeutschland auch Aussagen über die Entwicklung der langfristigen Lohnmobilität und damit über die langfristigen Aufstiegschancen in der Lohnverteilung über einen Zeitraum von bis zu 24 Jahren. Es zeigt sich, dass Männer - ähnlich wie in der kurzen Frist - eine deutlich höhere Aufstiegsmobilität als Frauen aufweisen. Jedoch haben sich diese geschlechtsspezifischen Unterschiede über die Zeit verringert, da die Aufwärtsmobilität für Frauen in der langfristigen Sicht leicht zu- und für Männer leicht abgenommen hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Gutachten zur Reform des Ehegattensplittings: Endbericht - Januar 2013 (2013)

    Bechara, Peggy; Kambeck, Rainer; Schaffner, Sandra ; Beimann, Boris; Driesch, Ellen von den;

    Zitatform

    Kambeck, Rainer, Sandra Schaffner & Ellen von den Driesch (2013): Gutachten zur Reform des Ehegattensplittings. Endbericht - Januar 2013. (RWI-Projektbericht), Essen, 93 S.

    Abstract

    "Zentrales Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Aufkommens- und Verteilungseffekte sowie die Beschäftigungseffekte (Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage) bei verschiedenen, vom Auftraggeber der Studie vorgegebenen Reformvarianten des Ehegattensplittings auf der Basis von Mikrodaten der Steuerveranlagung sowie Haushaltsbefragungen zu quantifizieren. Neben dem zusätzlichen Steueraufkommen verschiedener Reformoptionen sollen dabei die Splittingeffekte auch differenziert nach der Einkommenshöhe und nach Anzahl der Kinder der Steuerpflichtigen dargestellt werden. Referenz für die Quantifizierung der Aufkommens- und Verteilungseffekte bildet jeweils die Steuerbelastung, die sich auf Basis des geltenden Einkommensteuertarifs 2012 ergibt. Ausdrücklich nicht Gegenstand der vorliegenden Studie sind eine ausführliche Diskussion des Für und Wider des Ehegattensplittings sowie juristische Aspekte, die bei einer Umsetzung der Reformvarianten zu prüfen wären." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Anlagenband
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Struktur der Beschäftigung und Entgeltentwicklung in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen - 2004 bis 2008 (2013)

    Bellmann, Lutz ; Thiele, Günter; Maier, Friederike; Grunau, Philipp ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz, Philipp Grunau, Friederike Maier & Günter Thiele (2013): Struktur der Beschäftigung und Entgeltentwicklung in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen - 2004 bis 2008. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 62, H. 3, S. 77-87., 2013-10-08. DOI:10.3790/sfo.62.3.77

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht die Beschäftigungs- und Einkommensstruktur im Gesundheitswesen für den Zeitraum 2004 bis 2008. Dabei wird zwischen ausgewählten Einrichtungen und folgenden Berufen differenziert: Ärzte, Gesundheits- und Krankenpfleger und Heimleiter/Sozialpädagogen ('gut' qualifizierte Berufsklassen) sowie Helfer in der Krankenpflege, Sozialarbeiter/Sozialpfleger und Hauswirtschaftliche Berufe ('gemischt' qualifizierte Berufsklassen)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ; Grunau, Philipp ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Intensity-based premium evaluation for unemployment insurance products (2013)

    Biagini, Francesca; Widenmann, Jan; Groll, Andreas;

    Zitatform

    Biagini, Francesca, Andreas Groll & Jan Widenmann (2013): Intensity-based premium evaluation for unemployment insurance products. In: Insurance ; Mathematics and economics, Jg. 53, H. 1, S. 302-316.

    Abstract

    "We present a flexible premium determination method for insurance products, in particular, for unemployment insurance products. The price is determined with the real-world pricing formula and under the assumption that the employment - unemployment progress of an insured person follows an F-doubly stochastic Markov chain. The stochastic intensity processes are estimated for the German labor market, using Cox's proportional hazards model with time-dependent covariates on a sample of integrated labor market biographies. The estimation procedure is based on a counting process framework with stochastic compensators, which we show to be naturally connected to the class of F-doubly stochastic Markov chains. Based on the statistical analysis, the prices are computed using Monte Carlo simulations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Programmierbeispiele zur Datenaufbereitung der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) in Stata: Generierung von Querschnittdaten und biografischen Variablen (2013)

    Eberle, Johanna; Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Eberle, Johanna, Alexandra Schmucker & Stefan Seth (2013): Programmierbeispiele zur Datenaufbereitung der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) in Stata. Generierung von Querschnittdaten und biografischen Variablen. (FDZ-Methodenreport 04/2013 (de)), Nürnberg, 16 S.

    Abstract

    "Der vorliegende FDZ-Methodenreport (einschließlich der Programmierbeispiele für Stata) beschreibt die Erstellung von Querschnittdaten zu frei wählbaren Stichtagen und die Gene-rierung von biografischen Merkmalen auf Basis der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;

    Weiterführende Informationen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Example programs for data preparation of the sample of integrated labour market biographies for Stata: creating cross-sectional data and biographical variables (2013)

    Eberle, Johanna; Seth, Stefan; Schmucker, Alexandra;

    Zitatform

    Eberle, Johanna, Alexandra Schmucker & Stefan Seth (2013): Example programs for data preparation of the sample of integrated labour market biographies for Stata. Creating cross-sectional data and biographical variables. (FDZ-Methodenreport 04/2013 (en)), Nürnberg, 14 S.

    Abstract

    "Der vorliegende FDZ-Methodenreport (einschließlich der Programmierbeispiele für Stata) beschreibt die Erstellung von Querschnittdaten zu frei wählbaren Stichtagen und die Generierung von biografischen Merkmalen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;

    Weiterführende Informationen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Why to employ both migrants and natives? A study on task-specific substitutability (2013)

    Haas, Anette; Lucht, Michael; Schanne, Norbert ;

    Zitatform

    Haas, Anette, Michael Lucht & Norbert Schanne (2013): Why to employ both migrants and natives? A study on task-specific substitutability. In: Journal for labour market research, Jg. 46, H. 3, S. 201-214., 2013-09-25. DOI:10.1007/s12651-013-0145-y

    Abstract

    "Dieser Beitrag untersucht den Erfolg von Einwanderern auf dem deutschen Arbeitsmarkt in Abhängigkeit von deren beruflichen Tätigkeitsfeldern. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Migranten im Vergleich zu Einheimischen eventuell dadurch benachteiligt sind, dass sie andere Aufgaben am Arbeitsplatz ausführen. Unser theoretisches Modell berücksichtigt, dass das Arbeitsangebot und damit die Anteile der Migranten mit der beruflichen Qualifikation, dem Tätigkeitsbereich und der Berufserfahrung variieren. Demzufolge unterscheiden sich die Substitutionselastizitäten einer aggregierten Produktionsfunktion für einzelne Jobzellen. Ausgehend vom 'TASKS-Ansatz' schätzen wir für den Zeitraum 1993 bis 2008 die Substitutionselastizitäten für unterschiedlich stark aggregierte CES-Produktionsfunktionen. Die Resultate verweisen auf deutliche Unterschiede in der Substituierbarkeit von Migranten und Einheimischen je nach beruflicher Qualifikation und Tätigkeitsfeld. Insbesondere interaktive und kommunikative Aufgaben erweisen sich für Migranten als Hürde für den Arbeitsmarkterfolg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Haas, Anette;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The cyclicality of worker flows: Evidence from Germany (2013)

    Nordmeier, Daniela;

    Zitatform

    Nordmeier, Daniela (2013): The cyclicality of worker flows: Evidence from Germany. (IAB-Bibliothek 346), Bielefeld: Bertelsmann, 130 S. DOI:10.3278/300826w

    Abstract

    "Die Entwicklung von Arbeitslosigkeit und Beschäftigung wird maßgeblich von den Übergängen auf dem Arbeitsmarkt beeinflusst. Die Dissertation analysiert die Übergänge von Arbeitskräften, also Einstellungen und Entlassungen, im konjunkturellen Zusammenhang. Dabei werden prozessgenerierte Personendaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verwendet, welche einen umfassenden Einblick in die Dynamik am deutschen Arbeitsmarkt ermöglichen.
    Die erste Studie beschäftigt sich mit den Effekten der Zeitaggregation, die bei Stromgrößen von besonderer Bedeutung sind. Sind die Erwerbszustände von Personen nur über größere Zeitabstände beobachtbar, so werden möglicherweise Übergänge vernachlässigt, die zwischen zwei Beobachtungszeitpunkten wieder rückgängig gemacht werden. Die tagesgenaue Datenbasis für Deutschland ermöglicht eine Quantifizierung dieser Verzerrung, indem die Arbeitsmarktübergänge auf unterschiedlichen Frequenzen ausgewertet werden. Das zentrale Ergebnis ist, dass die Übergänge am deutschen Arbeitsmarkt durch eine monatliche Messung der Erwerbszustände um 10% unterschätzt werden. Ein theoretischer Korrekturansatz impliziert dagegen nur eine Unterschätzung von 3%. Weiterhin weist die Verzerrung in der Einstellungsrate ein prozyklisches Verhalten auf, während die Verzerrung in der Entlassungsrate nahezu unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung ist.
    Die zweite Studie untersucht die Übergänge am deutschen Arbeitsmarkt in Abhängigkeit von strukturellen Schocks. Hierbei ergeben sich ganz unterschiedliche Muster, wie sich der Arbeitsmarkt zurück zum Gleichgewicht bewegt. Insbesondere variiert der Transmissionskanal mit den verschiedenen konjunkturellen Impulsen. So ist nach einem Technologieschock eine sukzessive Anpassung der Arbeitslosigkeit zu beobachten, die primär von Schwankungen in der Einstellungsrate bestimmt wird. Nach einem geldpolitischen Impuls zeigt sich eine buckelförmige Reaktion, die ebenfalls von der Einstellungsrate determiniert wird. Ein fiskalpolitischer Impuls bewirkt hingegen eine kurzfristige Veränderung in der Arbeitslosigkeit, wobei die Entlassungsrate eine größere Rolle spielt.
    Die dritte Studie befasst sich mit der Modellierung von Einstellungen. Typischerweise werden Einstellungen mithilfe einer Matchingfunktion dargestellt, welche die Zahl der Einstellungen in Abhängigkeit der Bestände von Arbeitslosigkeit und offenen Stellen bestimmt. Es wird gezeigt, dass dieser Ansatz empirisch relevant ist - sowohl in der Standard-Form als auch in erweiterter Form. Die Schätzergebnisse werden anschließend durch Simulationen eines theoretischen Modells zum betrieblichen Such- und Einstellungsprozess repliziert. Dieses Modell geht mit einer alternativen Interpretation der Matchingfunktion einher, denn es wird angenommen, dass Stellenausschreibungen lediglich eine Signalfunktion für Bewerber aufweisen, während die Zahl der Einstellungen von der individuellen Produktivität der Bewerber abhängt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    E-Book Open Access
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien: Campus File 7508 (SIAB-CF 7508) (2013)

    Umkehrer, Matthias; Werner, Daniel;

    Zitatform

    Umkehrer, Matthias & Daniel Werner (2013): Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien. Campus File 7508 (SIAB-CF 7508). (FDZ-Datenreport 05/2013 (de)), Nürnberg, 39 S.

    Abstract

    "Ausschließlich für die Nutzung in der akademischen Lehre an Universitäten, Hochschulen oder Forschungsinstituten hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) einen Campus File (CF) als absolut anonymisierte Stichprobe aus dem Scientific Use File der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB-R 7508) erzeugt, das SIABCF 7508. Dieser Datenreport gibt einen kurzen Überblick über dessen Konzeption und Erstellung sowie Möglichkeiten und Einschränkungen im Umgang mit dem Campus File." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Umkehrer, Matthias;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Sample of Integrated Labour Market Biographies (SIAB) 1975-2010 (2013)

    Vom Berge, Philipp ; König, Marion; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Vom Berge, Philipp, Marion König & Stefan Seth (2013): Sample of Integrated Labour Market Biographies (SIAB) 1975-2010. (FDZ-Datenreport 01/2013 (en)), Nürnberg, 65 S.

    Abstract

    Der Datenreport beschreibt die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975-2010. Im einzelnen wird eingegangen auf den Datenzugang, Datenquellen, Datenaufbereitung und Stichprobenziehung, Datenqualität und die Beschreibung der Variablen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Vom Berge, Philipp ;

    Weiterführende Informationen

    frequencies and labels
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien: Regionalfile 1975-2010 (SIAB-R 7510) (2013)

    Vom Berge, Philipp ; Burghardt, Anja; Trenkle, Simon ;

    Zitatform

    Vom Berge, Philipp, Anja Burghardt & Simon Trenkle (2013): Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien. Regionalfile 1975-2010 (SIAB-R 7510). (FDZ-Datenreport 09/2013 (de)), Nürnberg, 69 S.

    Abstract

    "Dieser FDZ Datenreport beschreibt das 'Regionalfile' der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien 1975-2010 (SIAB-R 7510). Der Datensatz stellt die faktisch anonymisierte Version der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) dar und wird nach Abschluss eines Nutzungsvertrages mit dem IAB an Forschungseinrichtungen übermittelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Vom Berge, Philipp ; Trenkle, Simon ;

    Weiterführende Informationen

    Auszählungen
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Sample of integrated labour market biographies: regional file 1975-2010 (SIAB-R 7510) (2013)

    Vom Berge, Philipp ; Burghardt, Anja; Trenkle, Simon ;

    Zitatform

    Vom Berge, Philipp, Anja Burghardt & Simon Trenkle (2013): Sample of integrated labour market biographies. Regional file 1975-2010 (SIAB-R 7510). (FDZ-Datenreport 09/2013 (en)), Nürnberg, 73 S.

    Abstract

    "Dieser FDZ Datenreport beschreibt das "Regionalfile" der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien 1975-2010 (SIAB-R 7510). Der Datensatz stellt die faktisch anonymisierte Version der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) dar und wird nach Abschluss eines Nutzungsvertrages mit dem IAB an Forschungseinrichtungen übermittelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Vom Berge, Philipp ; Trenkle, Simon ;

    Weiterführende Informationen

    Frequencies and labels
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975-2010: Version 1 (SIAB 7510_DE_v1_dok1) (2013)

    Vom Berge, Philipp ; Seth, Stefan; König, Marion;

    Zitatform

    Vom Berge, Philipp, Marion König & Stefan Seth (2013): Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975-2010. Version 1 (SIAB 7510_DE_v1_dok1). (FDZ-Datenreport 01/2013 (de)), Nürnberg, 65 S.

    Abstract

    Dieser Datenreport beschreibt die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975 - 2010. Im einzelnen wird eingegangen auf den Datenzugang, Datenquellen, Datenaufbereitung und Stichprobenziehung, Datenqualität und die Beschreibung der Variablen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Vom Berge, Philipp ;

    Weiterführende Informationen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Durchlässiger Arbeitsmarkt durch Zeitarbeit?: Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung (2012)

    Baumgarten, Daniel ; Kvasnicka, Michael ; Landmann, Juliane; Thode, Eric;

    Zitatform

    Baumgarten, Daniel, Michael Kvasnicka, Juliane Landmann & Eric Thode (2012): Durchlässiger Arbeitsmarkt durch Zeitarbeit? Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Gütersloh, 46 S.

    Abstract

    "Arbeitslose Arbeitnehmer haben eine größere Chance auf eine reguläre Vollzeiterwerbstätigkeit, wenn sie zunächst eine Zeitarbeit aufnehmen. Allerdings tritt dieser Effekt erst langfristig ein, und nur ein Teil der Arbeitslosen ist auf diesem Weg erfolgreich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des RWI im Auftrag der Bertelsmann Stiftung über die sogenannten 'Klebe- und Sprungbretteffekte' von Zeitarbeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wirkungen der Mindestlohnregelungen in der Gebäudereinigung (2012)

    Bosch, Gerhard; Weinkopf, Claudia ; Kalina, Thorsten;

    Zitatform

    Bosch, Gerhard, Thorsten Kalina & Claudia Weinkopf (2012): Wirkungen der Mindestlohnregelungen in der Gebäudereinigung. In: Journal for labour market research, Jg. 45, H. 3/4, S. 209-231., 2011-12-31. DOI:10.1007/s12651-012-0111-0

    Abstract

    "Die Gebäudereinigungsbranche ist mit einem hohen Anteil der Personalkosten und einer großen Vergleichbarkeit und Standardisierung der angebotenen Dienstleistungen äußerst wettbewerbsintensiv. Die statistischen Voraussetzungen für eine Evaluation der Mindestlohnregelungen waren nicht ideal, was vor allem mit einem sehr hohen Anteil von Teilzeitbeschäftigung und Minijobs zusammenhängt. Die Evaluation basiert auf einer repräsentativen Unternehmensbefragung, einer Betriebsrätebefragung, Fallstudien und mikroökonometrischen Berechnungen auf der Basis der SIAB. Es hat sich gezeigt, dass der untere Mindestlohn für die Unterhaltsreinigung die 'going rate' in der Branche ist, die ansonsten vermutlich deutlich absinken würde. Der Arbeitnehmerschutz hat sich durch eine stärkere Einhaltung der Mindestlöhne infolge der effektiven Kontrollen des Zolls, die auch als wichtiger Wettbewerbsfaktor angesehen werden, verbessert. Die Beschäftigung und das Arbeitsvolumen sind zwischen 2000 und 2008 gestiegen und die Gebäudereinigungsbranche hat ihren Marktanteil auf Kosten der Innenreinigung in anderen Branchen ausbauen können. Die mikroökonometrischen Schätzungen zu den Beschäftigungswirkungen zeigen in der Summe keine negativen Effekte und deuten darauf hin, dass die Aufnahme der Branche in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) vor allem zu Verschiebungen von geringfügiger hin zu sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung geführt hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Europäische Metropolregionen in Deutschland im Vergleich: Löhne klaffen deutlich auseinander (2012)

    Burghardt, Anja; König, Marion; Hochfellner, Daniela;

    Zitatform

    Burghardt, Anja, Daniela Hochfellner & Marion König (2012): Europäische Metropolregionen in Deutschland im Vergleich: Löhne klaffen deutlich auseinander. In: IAB-Forum H. 2, S. 90-97., 2012-11-15. DOI:10.3278/IFO1202W090

    Abstract

    "Mit dem Konzept der 'Europäischen Metropolregion' sollen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einer Region gestärkt und wichtige Impulse für die Gesamtwirtschaft gesetzt werden. Betrachtet man das Lohnniveau als einen Indikator für die Wirtschaftskraft einer Region, zeigen sich starke Unterschiede zwischen den elf deutschen Metropolregionen und hierbei ein deutliches West-Ost-Gefälle." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The rise of the East and the Far East: German labor markets and trade integration (2012)

    Dauth, Wolfgang ; Findeisen, Sebastian ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang, Sebastian Findeisen & Jens Suedekum (2012): The rise of the East and the Far East. German labor markets and trade integration. (IZA discussion paper 6685), Bonn, 37 S.

    Abstract

    "Wir untersuchen die Auswirkungen des beispiellosen Anstiegs des internationalen Handels zwischen Deutschland und 'dem Osten' - China und Osteuropa - im Zeitraum 1988-2008 auf lokale Arbeitsmärkte in Deutschland. Anhand von administrativen Daten nutzen wir die regionale Variation der Industriestruktur und verwenden Handelsströme anderer Industriestaaten als Instrumente für die regionale Betroffenheit vom Außenhandel. Wir stellen fest, dass der Aufstieg 'des Ostens' in der Weltwirtschaft mit substantiellen Beschäftigungsverlusten in jenen Regionen einhergeht, welche auf Industriebranchen mit starker Konkurrenz durch Importe spezialisiert sind. Regionen, welche dagegen auf exportorientierte Branchen spezialisiert sind, erlebten jedoch stärkeren Beschäftigungszuwachs und eine Verringerung der Arbeitslosigkeit. Bundesweit ergibt sich ein rechnerischer Gesamteffekt von etwa 493.000 zusätzlichen Jobs, welcher dazu beigetragen haben könnte, den Industriesektor in Deutschland zu erhalten. Wir führen zusätzlich eine Untersuchung auf der Beschäftigtenebene durch und finden Belege dafür, dass Handel einen stabilisierenden Gesamteffekt auf individuelle Beschäftigungsverhältnisse hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The rise of the East and the Far East: German labor markets and trade integration (2012)

    Dauth, Wolfgang ; Findeisen, Sebastian ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang, Sebastian Findeisen & Jens Suedekum (2012): The rise of the East and the Far East. German labor markets and trade integration. (IAB-Discussion Paper 16/2012), Nürnberg, 36 S.

    Abstract

    "Wir untersuchen die Auswirkungen des beispiellosen Anstiegs des internationalen Handels zwischen Deutschland und 'dem Osten' - China und Osteuropa - im Zeitraum 1988-2008 auf lokale Arbeitsmärkte in Deutschland. Anhand von administrativen Daten nutzen wir die regionale Variation der Industriestruktur und verwenden Handelsströme anderer Industriestaaten als Instrumente für die regionale Betroffenheit vom Außenhandel. Wir stellen fest, dass der Aufstieg 'des Ostens' in der Weltwirtschaft mit substantiellen Beschäftigungsverlusten in jenen Regionen einhergeht, welche auf Industriebranchen mit starker Konkurrenz durch Importe spezialisiert sind. Regionen, welche dagegen auf exportorientierte Branchen spezialisiert sind, erlebten jedoch stärkeren Beschäftigungszuwachs und eine Verringerung der Arbeitslosigkeit. Bundesweit ergibt sich ein rechnerischer Gesamteffekt von etwa 493.000 zusätzlichen Jobs, welcher dazu beigetragen haben könnte, den Industriesektor in Deutschland zu erhalten. Wir führen zusätzlich eine Untersuchung auf der Beschäftigtenebene durch und finden Belege dafür, dass Handel einen stabilisierenden Gesamteffekt auf individuelle Beschäftigungsverhältnisse hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Why to employ both migrants and natives? A study on task-specific substitutability (2012)

    Haas, Anette; Schanne, Norbert ; Lucht, Michael;

    Zitatform

    Haas, Anette, Michael Lucht & Norbert Schanne (2012): Why to employ both migrants and natives? A study on task-specific substitutability. (Norface migration discussion paper 2012-26), London, 28 S.

    Abstract

    "Dieser Beitrag untersucht den Erfolg von Einwanderern auf dem deutschen Arbeitsmarkt in Abhängigkeit von deren beruflichen Tätigkeitsfeldern. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Migranten im Vergleich zu Einheimischen eventuell dadurch benachteiligt sind, dass sie andere Aufgaben am Arbeitsplatz ausführen. Unser theoretisches Modell berücksichtigt, dass das Arbeitsangebot und damit die Anteile der Migranten mit der beruflichen Qualifikation, dem Tätigkeitsbereich und der Berufserfahrung variieren. Demzufolge unterscheiden sich die Substitutionselastizitäten einer aggregierten Produktionsfunktion für einzelne Jobzellen. Ausgehend vom 'TASKS-Ansatz' schätzen wir für den Zeitraum 1993 bis 2008 die Substitutionselastizitäten für unterschiedlich stark aggregierte CES-Produktionsfunktionen. Die Resultate verweisen auf deutliche Unterschiede in der Substituierbarkeit von Migranten und Einheimischen je nach beruflicher Qualifikation und Tätigkeitsfeld. Insbesondere interaktive und kommunikative Aufgaben erweisen sich für Migranten als Hürde für den Arbeitsmarkterfolg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Haas, Anette;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Geschlechtsspezifisches Arbeitsmarktverhalten, Verdienste und Wohlbefinden im Familienkontext (2012)

    Heineck, Guido ; Möller, Joachim;

    Zitatform

    Heineck, Guido & Joachim Möller (2012): Geschlechtsspezifisches Arbeitsmarktverhalten, Verdienste und Wohlbefinden im Familienkontext. In: H. Bertram & M. Bujard (Hrsg.) (2012): Zeit, Geld, Infrastruktur - zur Zukunft der Familienpolitik (Soziale Welt. Sonderband, 19), S. 209-230, 2011-04-28.

    Abstract

    "Zunächst analysieren wir auf Grundlage eines großen Mikrodatensatzes, der Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiographien (SIAB), geschlechtsspezifische Unterschiede in Beschäftigungsformen, Arbeitszeiten und in Verdiensten im längerfristigen Vergleich. Danach wenden wir uns den ökonomischen Auswirkungen von familienbedingten Erwerbsunterbrechungen zu und führen hierzu eine Kohortenanalyse durch. Im Anschluss daran untersuchen wir auf Grundlage des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), inwieweit individuelle Arbeitszeitformen, -präferenzen sowie Flexibilitätsmaße mit Job- und Lebenszufriedenheit von (Ehe-)Partnern mit Kindern zusammenhängen." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Möller, Joachim;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2012)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke J. ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke J. Jahn (2012): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 79), Erlangen, 30 S.

    Abstract

    "Mithilfe eines semistrukturellen Schätzansatzes, der auf einem dynamischen Monopsonmodell beruht, untersuchen wir das Arbeitsangebot von Immigranten und Einheimischen auf Firmenebene. Unter Verwendung von Verweildauermodellen und eines großen administrativen Firmen-Beschäftigten-Datensatzes für Deutschland finden wir, dass Immigranten eine geringere Arbeitsangebotselastizität auf Firmenebene aufweisen als Einheimische, sofern für unbeobachtete Personenheterogenität kontrolliert wird. Wird monopsonistische Lohnsetzung unter-stellt, so folgt aus den gefundenen Elastizitätsunterschieden ein Lohnabschlag für Immigranten von 4.7 Logpunkten. Dies entspricht nahezu dem gesamten unerklärten Lohndifferential zwischen Immigranten und Einheimischen in Höhe von 2.9 - 5.9 Log-punkten. Unsere Ergebnisse implizieren, dass Arbeitgeber von Lohndiskriminierung gegen Immigranten profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke J. ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2012)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke Jahn (2012): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. (IZA discussion paper 6472), Bonn, 29 S.

    Abstract

    "Mithilfe eines semistrukturellen Schätzansatzes, der auf ei-nem dynamischen Monopsonmodell beruht, untersuchen wir das Arbeitsangebot von Immigranten und Einheimischen auf Firmenebene. Unter Verwendung von Verweil-dauermodellen und eines großen administrativen Firmen-Beschäftigten-Datensatzes für Deutschland finden wir, dass Immigranten eine geringere Arbeitsangebotselasti-zität auf Firmenebene aufweisen als Einheimische, sofern für unbeobachtete Personenheterogenität kontrolliert wird. Wird monopsonistische Lohnsetzung unter-stellt, so folgt aus den gefundenen Elastizitätsunterschieden ein Lohnabschlag für Immigranten von 4.7 Logpunkten. Dies entspricht nahezu dem gesamten unerklärten Lohndifferential zwischen Immigranten und Einheimischen in Höhe von 2.9 - 5.9 Log-punkten. Unsere Ergebnisse implizieren, dass Arbeitgeber von Lohndiskriminierung gegen Immigranten profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2012)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke Jahn (2012): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. (LASER discussion papers 59), Erlangen, 29 S.

    Abstract

    "Mithilfe eines semistrukturellen Schätzansatzes, der auf ei-nem dynamischen Monopsonmodell beruht, untersuchen wir das Arbeitsangebot von Immigranten und Einheimischen auf Firmenebene. Unter Verwendung von Verweil-dauermodellen und eines großen administrativen Firmen-Beschäftigten-Datensatzes für Deutschland finden wir, dass Immigranten eine geringere Arbeitsangebotselasti-zität auf Firmenebene aufweisen als Einheimische, sofern für unbeobachtete Personenheterogenität kontrolliert wird. Wird monopsonistische Lohnsetzung unter-stellt, so folgt aus den gefundenen Elastizitätsunterschieden ein Lohnabschlag für Immigranten von 4.7 Logpunkten. Dies entspricht nahezu dem gesamten unerklärten Lohndifferential zwischen Immigranten und Einheimischen in Höhe von 2.9 - 5.9 Log-punkten. Unsere Ergebnisse implizieren, dass Arbeitgeber von Lohndiskriminierung gegen Immigranten profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Worker flows in Germany: Inspecting the time aggregation bias (2012)

    Nordmeier, Daniela;

    Zitatform

    Nordmeier, Daniela (2012): Worker flows in Germany: Inspecting the time aggregation bias. (IAB-Discussion Paper 12/2012), Nürnberg, 36 S.

    Abstract

    "In diesem Papier wird die Bedeutung der Zeitaggregation bei der Messung von Arbeitnehmerfluktuationen untersucht, wobei tagesgenaue Informationen eines administrativen Datensatzes aus Deutschland verwendet werden. Es zeigt sich, dass ein monatlicher Stichtagsvergleich von Erwerbszuständen die Übergänge am Arbeitsmarkt um etwa 10% unterschätzt. Entgegen der Behauptung von Shimer (2005, 2012) weist die Verzerrung in der Übergangsrate in Arbeitslosigkeit keine konjunkturelle Abhängigkeit auf, während sich die Verzerrung in der Übergangsrate in Beschäftigung prozyklisch verhält. Die relativen Beiträge der Übergangsraten zu den Schwankungen um die gleichgewichtige Arbeitslosigkeit werden jedoch kaum von der Zeitaggregation beeinflusst. Die Analyse der Arbeitsmarktübergänge zeigt, dass in Deutschland sowohl die Übergangsrate in Beschäftigung als auch die Übergangsrate in Arbeitslosigkeit wesentliche Determinanten der Schwankungen der Arbeitslosigkeit darstellen, wobei die Übergangsrate in Beschäftigung langfristig dominiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen

Aspekt auswählen:

Aspekt zurücksetzen