FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- NEPS-SC8-ADIAB Schüler Klasse 5, Eltern, Lehrer und Schulleitung
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
Langzeitleistungsbezug und Langzeitarbeitslosigkeit: Definitionen, Quantitäten, Strukturen (2016)
Zitatform
Lietzmann, Torsten (2016): Langzeitleistungsbezug und Langzeitarbeitslosigkeit: Definitionen, Quantitäten, Strukturen. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 69, H. 5, S. 334-343., 2016-06-12. DOI:10.5771/0342-300X-2016-5-334
Abstract
"Vor dem Hintergrund der anhaltend hohen quantitativen Relevanz von Langzeitarbeitslosigkeit und Grundsicherungsbezug zeichnet dieser Beitrag ein detailliertes Bild beider Gruppen, das über die Darstellung in der offiziellen Statistik hinausgeht. Indem nicht nur die Arbeitslosigkeitsdauer, sondern auch Zeiten mit oder ohne Erwerbstätigkeit betrachtet werden, kann eine Polarisierung der Leistungsempfänger hinsichtlich ihrer Arbeitsmarktnähe herausgearbeitet werden. Auf der einen Seite gibt es einen beträchtlichen Teil von Leistungsempfängern, die erwerbstätig sind bzw. deren letzte Beschäftigung weniger als ein Jahr zurückliegt. Auf der anderen Seite gibt es eine relativ große Gruppe, deren letzte Beschäftigung bereits mehrere Jahre zurückliegt. Unter den Leistungsbeziehern mit langen Bezugsdauern werden zwei Gruppen identifiziert: Zum einen sind dies Personen, die auch langzeitarbeitslos sind und sich durch ein höheres Alter und gesundheitliche Einschränkungen auszeichnen. Zum anderen ist für Langzeitbezieher, die nicht arbeitslos sind, weil sie gleichzeitig einer Beschäftigung nachgehen oder dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen, charakteristisch, dass sie in Familien mit Kindern leben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Armutskonsum: Ernährungsarmut, Schulden und digitale Teilhabe (2016)
Zitatform
Pfeiffer, Sabine, Tobias Ritter & Elke Oestreicher (2016): Armutskonsum. Ernährungsarmut, Schulden und digitale Teilhabe. In: Forschungsverbund Sozioökonomische Berichterstattung (Hrsg.) (2016): Berichterstattung zur sozioökonomischen Entwicklung in Deutschland : Exklusive Teilhabe - ungenutzte Chancen. Dritter Bericht, S. 1-34. DOI:10.3278/6004498w020
Abstract
"Kapitel 20 untersucht Armutskonsum auf Basis einer qualitativen Sekundäranalyse der Paneldaten 'Armutsdynamik und Arbeitsmarkt' und unter Einbezug von Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe. Die Befunde bestätigen eine zunehmende Einschränkung von Konsummöglichkeiten und gesellschaftlicher Teilhabe im Hilfebezug, auch die Sicherung physiologischer Grundbedürfnisse ist betroffen. Sie verweisen auf die Existenz von Ernährungsarmut in Deutschland, beschreiben Bewältigungsstrategien und stellen eine zunehmende Verschuldung im niedrigen Einkommensbereich sowie die Nutzung von Schulden zur Sicherung gesellschaftlicher Teilhabe dar. Schließlich wird digitale Teilhabe und Armutskonsum untersucht, wobei Einschränkungen von IT Konsum mit ausgrenzender Wirkung identifiziert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Kinder in Armutslagen: Konzepte, aktuelle Zahlen und Forschungsstand (2016)
Zitatform
Tophoven, Silke, Claudia Wenzig & Torsten Lietzmann (2016): Kinder in Armutslagen. Konzepte, aktuelle Zahlen und Forschungsstand. (IAB-Forschungsbericht 11/2016), Nürnberg, 39 S.
Abstract
"Amtliche Statistiken zeigen, dass Kinder im Vergleich zu anderen Bevölkerungsgruppen öfter auf den Bezug von Sozialleistungen angewiesen sind und häufiger in einkommensarmen Haushalten leben. Die materielle Situation von Kindern muss dabei immer im Haushalts- und Familienkontext betrachtet werden. Ein besonders hohes Armutsrisiko zeigt sich für Kinder, die in alleinerziehenden Haushalten leben. Auch mit der Zahl der Geschwister nimmt das Armutsrisiko zu. Ebenso sind Arbeitslosigkeit oder ein niedriges Qualifikationsniveau der Eltern sowie eine nichtdeutsche Staatsangehörigkeit für Kinder häufig mit dem Aufwachsen in materieller Deprivation verbunden. Das Aufwachsen in Armut bleibt für Kinder außerdem nicht ohne negative Konsequenzen für weitere Lebensbereiche. Arme Kinder haben schlechtere Bildungschancen und weisen eine geringere soziale Teilhabe auf. Mit Blick auf die bisherige Forschung kann festgehalten werden, dass bislang vor allem eine weiter gefasste Betrachtung von Armutslagen bei Kindern, die verschiedene Armutsindikatoren miteinander verbindet, fehlt. Übliche Armutskonzepte haben jeweils ihre Vor-und Nachteile, so dass sich eine Kombination verschiedener Konzepte zur Messung von Armut empfiehlt. Darüber hinaus sollte die längsschnittliche Perspektive auf Kinderarmut weiter ausgebaut werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Wenig gebildet, viel sanktioniert?: zur Selektivität von Sanktionen in der Grundsicherung des SGB II (2016)
Zitatform
Zahradnik, Franz, Franziska Schreyer, Andreas Moczall, Lutz Gschwind & Mark Trappmann (2016): Wenig gebildet, viel sanktioniert? Zur Selektivität von Sanktionen in der Grundsicherung des SGB II. In: Zeitschrift für Sozialreform, Jg. 62, H. 2, S. 141-179., 2016-02-03. DOI:10.1515/zsr-2016-0009
Abstract
"Sanktionen in der Grundsicherung des SGB II bedeuten für Sanktionierte zeitlich befristet ein Leben unter dem soziokulturellen Existenzminimum. Personen ohne oder mit niedrigem Schulabschluss tragen ein höheres Sanktionsrisiko. Quantitative Analysen von kombinierten Prozess- und Befragungsdaten legen nahe, dass dies nicht auf niedrigere Arbeitsmotivation oder Konzessionsbereitschaft zurückzuführen ist. Analysen von qualitativen Interviews und Fallakten deuten auf komplexe Hintergründe hin. Geringes verwaltungsbezogenes kulturelles Kapital, habituelle Ferne zu Fachkräften in Jobcentern sowie negative Zuschreibungen in Fallakten können die Sanktionierung niedrigqualifizierter Wohlfahrtsempfänger befördern. Sanktionen tragen so insgesamt zur (Re-)Produktion sozialer Ungleichheit nach Bildung bei." (Autorenreferat, © De Gruyter)
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Literaturhinweis
Junge Menschen im SGB II in Nordrhein-Westfalen: Lebenslagen, Einstellungen und Förderung. Materialien zu Monitoring und Evaluation (2015)
Amonn, Jan; Icking, Maria;Zitatform
Amonn, Jan & Maria Icking (2015): Junge Menschen im SGB II in Nordrhein-Westfalen. Lebenslagen, Einstellungen und Förderung. Materialien zu Monitoring und Evaluation. (Gesellschaft für Innovative Beschäftigungsförderung. Arbeitspapiere 54), Bottrop, 36 S.
Abstract
"In einer neuen Studie der G.I.B. werden Lebenslagen, Einstellungen und die Förderung junger Menschen im SGB II-Leistungsbezug untersucht. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf denjenigen, die über keinen Berufsabschluss verfügen und sich aktuell auch nicht in Ausbildung befinden.
Untersucht werden nicht nur die 15- bis unter 25 Jährigen, sondern auch die Altersgruppe der 25 bis unter 35-Jährigen, die sich hinsichtlich vieler Merkmale von der jüngeren Altersgruppe unterscheidet. Für beide Gruppen gilt, dass zumindest ein Teil durchaus über Potential verfügt, Berufsabschlüsse nachzuholen. Sie benötigen neben der individuellen Unterstützung vor allem passgenaue Qualifizierungsangebote, die u. a. die Lebensumstände der jungen Menschen berücksichtigen. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie bereits Familienverantwortung tragen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Precarious employment and bargaining power: results of a factorial survey analysis (2015)
Zitatform
Auspurg, Katrin & Stefanie Gundert (2015): Precarious employment and bargaining power. Results of a factorial survey analysis. In: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 44, H. 2, S. 99-117., 2014-10-13.
Abstract
"Welche Rolle spielt die Verhandlungsmacht von Arbeitnehmern für ihre Bereitschaft, befristete Arbeitsverträge zu akzeptieren? In welchem Ausmaß ist ihre Konzessionsbereitschaft durch individuelle Merkmale oder Kontextfaktoren beeinflusst, welche die Verhandlungsmacht gegenüber Arbeitgebern bestimmen? In einem faktoriellen Survey-Modul wurden im Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) im Jahr 2011 etwa 3.700 Erwerbspersonen in Deutschland zu ihrer Annahmebereitschaft hinsichtlich fiktiver Jobangebote (Vignetten) befragt, die in Merkmalen wie der Beschäftigungsdauer experimentell variiert wurden. Erwartungsgemäß reduziert eine gute Verhandlungsposition (z.B. in Form von ökonomischen Ressourcen oder einer starken Arbeitsmarktintegration) die Konzessionsbereitschaft im Hinblick auf Beschäftigungssicherheit. Der Vorteil einer solchen Position zeigt sich zudem in höheren finanziellen Kompensationen bei der Annahme befristeter Verträge. Dabei finden sich Variationen nach familiärem Hintergrund und Geschlecht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Evaluation der bundesweiten Inanspruchnahme und Umsetzung der Leistungen für Bildung und Teilhabe: zweiter Zwischenbericht Juli 2015 (2015)
Bartelheimer, Peter; Bitz, Ansgar; Pagels, Nils; Schrankel, Fabienne; Steckbauer, Jana; Henke, Jutta; Thürling, Marleen; Kotlenga, Sandra; Wagner, Alexandra; Nägele, Barbara; Achatz, Juliane; Kaps, Petra; Wenzig, Claudia; Baumgärtner, Luisa; Wulf, Helmut; Marquardsen, Kai; Gonsior, Annegret;Zitatform
Bartelheimer, Peter, Jutta Henke, Petra Kaps, Sandra Kotlenga, Kai Marquardsen, Barbara Nägele, Nils Pagels, Jana Steckbauer, Marleen Thürling, Alexandra Wagner, Juliane Achatz, Claudia Wenzig, Helmut Wulf, Annegret Gonsior, Fabienne Schrankel, Luisa Baumgärtner & Ansgar Bitz (2015): Evaluation der bundesweiten Inanspruchnahme und Umsetzung der Leistungen für Bildung und Teilhabe. Zweiter Zwischenbericht Juli 2015. Göttingen, 440 S., Anhang.
Abstract
"Leistungen für Bildung und Teilhabe sollen seit 2011 besonderen Bedarfen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Familien mit geringen Einkommen Rechnung tragen und ihnen den Zugang zu Lernmöglichkeiten und zu sozialen und kulturellen Aktivitäten erleichtern. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat 2013 ein mehrdimensionales Forschungsvorhaben zur Evaluation der Inanspruchnahme und der kommunalen Umsetzung dieser Leistungen begonnen: Wird die Intention des Gesetzgebers erfüllt? Kommen die Leistungen bei den Leistungsberechtigten an? Und welche Faktoren beeinflussen dies? Das Gesamtforschungsvorhaben besteht aus drei eigenständigen Teilprojekten: einer qualitativen Implementationsstudie unter Leitung des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI), einer Längsschnittbefragung von Leistungsberechtigten und Wohnbevölkerung durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie der Messung des Erfüllungsaufwandes durch das Statistische Bundesamt (StBA). Einem begleitenden Projektbeirat gehören neben Bundes- und Landesministerien die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände, die Bundesagentur für Arbeit und der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge (in Expertenfunktion) an. Die drei Teilprojekte legen hier ihren zweiten gemeinsamen Bericht vor. Für die Implementationsanalyse und Längsschnittbefragung handelt es sich um einen Zwischenbericht aus der laufenden Arbeit - der Endbericht ist für April 2016 vorgesehen. Das Statistische Bundesamt hat sein Teilprojekt abgeschlossen und dokumentiert mit diesem Bericht seine Ergebnisse zum Zeit- und Kostenaufwand bei der Umsetzung der Bildungs- und Teilhabeleistungen." (Textauszug, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Wenzig, Claudia;Weiterführende Informationen
Anlagenband -
Literaturhinweis
Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS): Datenreport wave 8 (2015)
Berg, Marco; Dickmann, Christian; Gilberg, Reiner; Jesske, Birgit; Fuchs, Benjamin ; Cramer, Ralph; Huber, Martina ; Kleudgen, Martin; Trappmann, Mark ; Bethmann, Arne ;Zitatform
Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Martina Huber & Mark Trappmann (2015): Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS). Datenreport wave 8. (FDZ-Datenreport 06/2015 (en)), Nürnberg, 198 S.
Abstract
"Dieser Datenreport gibt einen Überblick über die Befragungswelle 8, für die zwischen Februar 2014 und September 2014 13.460 Personen in 8.998 Haushalten befragt wurden. Darunter befanden sich 11.993 Personen und 8.031 Haushalte, mit denen bereits zum wiederholten Mal ein Interview im Rahmen von PASS geführt wurde.
Der vorliegende wellenspezifische Datenreport der Welle 8 dokumentiert die wellenbezogenen Aspekte der Studie. Im Kapitel 1.2 findet sich eine Kurzbeschreibung der Instrumente und des Befragungsprogramms. Nach einem Kurzüberblick zu den Besonderheiten und Neuerungen der Welle 8 (Kapitel 1.3), werden die zentralen Kennzahlen zu Stichprobe und Ausschöpfungsquoten der Welle 8 berichtet (Kapitel 2). Weiterhin werden die Schritte der Datenaufbereitung und die dabei getroffenen Entscheidungen erläutert (Kapitel 5) sowie ein Überblick über die generierten Variablen gegeben (Kapitel 4). Zusätzlich wird das Gewichtungsverfahren vorgestellt (Kapitel 6). In den gesonderten Tabellenbänden werden die Häufigkeiten aller im Scientific Use File enthaltenen Variablen, unterteilt nach den jeweiligen Datensätzen, aufgelistet, die in Welle 8 erhoben wurden (Band II bis Band IV)." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
PASS Quick Start File: Spellinformationen im Querschnitt (2015)
Zitatform
Bethmann, Arne & Maren Klawitter (2015): PASS Quick Start File. Spellinformationen im Querschnitt. (FDZ-Methodenreport 04/2015 (de)), Nürnberg, 23 S.
Abstract
"Der vorliegende FDZ-Methodenreport soll Nutzern des Panels 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) anhand eines Beispiels zeigen, wie Informationen aus den PASS-Spelldaten einer Welle zugeordnet und an die PASS-Querschnittdatensätze angespielt werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
do-File -
Literaturhinweis
Aktuelle Entwicklungen der sozialen Mobilität und der Dynamik von Armutsrisiken in Deutschland: (Follow Up-Studie zur Armuts- und Reichtumsberichterstattung). Abschlussbericht. Forschungsprojekt (2015)
Boockmann, Bernhard; Biewen, Martin ; Hillmert, Steffen ; Nielen, Sebastian; Unfried, Kerstin; Späth, Jochen ; Kleimann, Rolf; Stojanova, Evelyn; Suchta, Jan-Philipp; Nasgowitz, Arne; Meythaler, Nicole; Kroczek, Martin ;Zitatform
Boockmann, Bernhard, Rolf Kleimann, Nicole Meythaler, Sebastian Nielen, Jochen Späth, Martin Biewen & Steffen Hillmert (2015): Aktuelle Entwicklungen der sozialen Mobilität und der Dynamik von Armutsrisiken in Deutschland. (Follow Up-Studie zur Armuts- und Reichtumsberichterstattung). Abschlussbericht. Forschungsprojekt. (Lebenslagen in Deutschland. Armuts- und Reichtumsberichterstattung der Bundesregierung 05), Berlin, 299 S.
Abstract
"In dieser vorbereitenden Studie zum 5. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung werden Ursachen der sozialen Mobilität sowie die damit einhergehenden Risiko- und Erfolgsfaktoren untersucht. Ein zentraler Aspekt ist die Dynamik von Einkommensarmut und von Lebenslagen materieller Unterversorgung. Diese Analyse wird durch die Betrachtung von kritischen Übergängen in bestimmten Lebensphasen vertieft, da sich Aufstiege und Abstiege häufig an gelingenden oder nicht gelingenden Übergängen in individuellen Biografien verorten lassen. Hierzu zählen vor allem der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung und der Übergang in eine (dauerhafte) Beschäftigung. Durch Untersuchungen zur intergenerationalen Übertragung des Berufs- und Bildungsstatus wird auch die lange Sicht abgedeckt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Survey misreporting of welfare receipt: respondent, interviewer, and interview characteristics (2015)
Zitatform
Bruckmeier, Kerstin, Gerrit Müller & Regina T. Riphahn (2015): Survey misreporting of welfare receipt. Respondent, interviewer, and interview characteristics. In: Economics Letters, Jg. 129, H. April, S. 103-107., 2015-02-05. DOI:10.1016/j.econlet.2015.02.006
Abstract
"We use matched survey and administrative data to study interviewer and interview related determinants of misreporting on welfare receipt in interviews. In our data, 12.2 % of German welfare recipients underreport benefit receipt. We find that underreporting is more likely in formal and standardized interviews compared to those with a more conversational character. Further, low interviewer education and matched interviewer - respondent characteristics with respect to immigration and education are associated with higher reporting quality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Arbeitsmarktsituation von Aufstockern: Vor allem Minijobber suchen nach einer anderen Arbeit (2015)
Zitatform
Bruckmeier, Kerstin, Johannes Eggs, Carina Sperber, Mark Trappmann & Ulrich Walwei (2015): Arbeitsmarktsituation von Aufstockern: Vor allem Minijobber suchen nach einer anderen Arbeit. (IAB-Kurzbericht 19/2015), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Die positive Beschäftigungsentwicklung in Deutschland hält an und der Arbeitsmarkt ist in einer guten Grundverfassung. Dennoch ist die Zahl der Menschen, die gleichzeitig Leistungen der Grundsicherung und ein Erwerbseinkommen erhalten, in den letzten Jahren nahezu unverändert geblieben. Diese erwerbstätigen Arbeitslosengeld-II-Bezieher, die sogenannten Aufstocker, stehen im besonderen Fokus von Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Die Haushaltsbefragung 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' zeigt für das Jahr 2013, dass die Tätigkeiten von Aufstockern oft durch eine geringe Stundenzahl und/oder geringe Stundenlöhne gekennzeichnet sind. Ihre Beschäftigungssituation könnte sich verbessern, wenn sie nach einer anderen oder weiteren Tätigkeit suchen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Ein-Euro-Jobs und Beschäftigungszuschuss: Mehr soziale Teilhabe durch geförderte Beschäftigung? (2015)
Christoph, Bernhard ; Hohmeyer, Katrin ; Ramos Lobato, Philipp; Hohendanner, Christian ; Hirseland, Andreas; Gundert, Stefanie ;Zitatform
Christoph, Bernhard, Stefanie Gundert, Andreas Hirseland, Christian Hohendanner, Katrin Hohmeyer & Philipp Ramos Lobato (2015): Ein-Euro-Jobs und Beschäftigungszuschuss: Mehr soziale Teilhabe durch geförderte Beschäftigung? (IAB-Kurzbericht 03/2015), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Im Kontext der Debatte zu einem sogenannten sozialen Arbeitsmarkt steht die soziale Teilhabe von arbeitsmarktfernen Langzeitarbeitslosen momentan im besonderen Fokus politischer Bemühungen. Hier wird am Beispiel der Ein-Euro-Jobs und des Beschäftigungszuschusses untersucht, ob geförderte Beschäftigung dazu beitragen kann, die soziale Teilhabe von Langzeitarbeitslosen zu verbessern." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Christoph, Bernhard ; Hohmeyer, Katrin ; Ramos Lobato, Philipp; Hohendanner, Christian ; Gundert, Stefanie ;Weiterführende Informationen
Wie die Teilnehmenden einzelne Aspekte der Ein-Euro-Jobs im Zeitraum 2006-2009 bewertet haben -
Literaturhinweis
MI double feature: Multiple imputation to address nonresponse and rounding errors in income questions (2015)
Zitatform
Drechsler, Jörg, Hans Kiesl & Matthias Speidel (2015): MI double feature: Multiple imputation to address nonresponse and rounding errors in income questions. In: Austrian Journal of Statistics, Jg. 44, H. 2, S. 59-71., 2014-11-21. DOI:10.17713/ajs.v44i2.77
Abstract
"Obtaining reliable income information in surveys is difficult for two reasons. On the one hand, many survey respondents consider income to be sensitive information and thus are reluctant to answer questions regarding their income. If those survey participants that do not provide information on their income are systematically different from the respondents (and there is ample of research indicating that they are) results based only on the observed income values will be misleading. On the other hand, respondents tend to round their income. Especially this second source of error is usually ignored when analyzing the income information. In a recent paper, Drechsler and Kiesl (2014) illustrated that inferences based on the collected information can be biased if the rounding is ignored and suggested a multiple imputation strategy to account for the rounding in reported income. In this paper we extend their approach to also address the nonresponse problem. We illustrate the approach using the household income variable from the German panel study 'Labor Market and Social Security'." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Dependent interviewing and sub-optimal responding (2015)
Zitatform
Eggs, Johannes & Annette Jäckle (2015): Dependent interviewing and sub-optimal responding. In: Survey research methods, Jg. 9, H. 1, S. 15-29., 2015-02-16. DOI:10.18148/srm/2015.v9i1.5860
Abstract
"With proactive dependent interviewing respondents are reminded of the answer they gave in the previous interview, before being asked about their current status. We examine the risk that respondents falsely confirm the answers from the previous interview as still applying, using data from a panel survey in which preload data about receipt of welfare benefit contained errors. A large proportion of respondents confirmed the false preload. Respondents with a more complex history of receipt, according to linked administrative records, were more likely to confirm. Personality also seemed to matter. Predictors of satisficing and characteristics of the survey and interviewer were not predictive of confirming the false preload." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Wer arbeitet wie viel? Entscheidungen über den Erwerbsumfang im Partnerschaftskontext (2015)
Zitatform
Frodermann, Corinna (2015): Wer arbeitet wie viel? Entscheidungen über den Erwerbsumfang im Partnerschaftskontext. In: Zeitschrift für Familienforschung, Jg. 27, H. 1, S. 78-104., 2015-01-01.
Abstract
"Um die Entscheidung über den Erwerbsumfang im Partnerschaftskontext anhand zweier konkurrierender mikroökonomischer Theorien zu untersuchen, muss die derzeitige Erwerbskonstellation berücksichtigt werden. Denn je nach theoretischem Ansatz kann sie einerseits die aktuelle Spezialisierungslogik vorgeben, die fortgeschrieben werden soll (Neue Haushaltsökonomie), oder andererseits die paarinternen Machtverhältnisse bestimmen, die möglichst zugunsten der eigenen Position verändert werden sollen (Verhandlungstheorie). Im vorliegenden Beitrag wird die Frage nach dem Einfluss der bisherigen Erwerbskonstellation auf die Entscheidung für zukünftige Erwerbskonstellationen untersucht. Dazu wird auf ein Faktorielles Survey- Design im Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) zur Erfassung der Stellenannahmebereitschaft zurückgegriffen. Es zeigt sich, dass Personen in Paarhaushalten vor allem an einem Ausgleich der Machtstruktur interessiert sind und sich nicht für eine Fortschreibung bestehender Spezialisierungen entscheiden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Quick start file for the panel "Labour market and social security" (PASS): analysing the PASS data using SPSS/PASW (2015)
Zitatform
Fuchs, Benjamin, Sarah Lödel & Michael Otto (2015): Quick start file for the panel "Labour market and social security" (PASS). Analysing the PASS data using SPSS/PASW. (FDZ-Methodenreport 08/2015 (en)), Nürnberg, 39 S.
Abstract
This FDZ-Methodenreport is meant to help users of SPSS/PASW handling the data of the Panel Study "Labour Market and Social Security" (PASS). It uses practical examples as can be found in the User Guide of PASS (Bethmann/Fuchs/Wurdack, 2013: Part II), which was written with a focus on STATA users. Therefore, it draws heavily on the work of Gebhardt/Bethmann (2013a), Gebhardt/Bethmann (2013b), Gebhardt/Bethmann (2013c) and Trappmann (2013).
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Literaturhinweis
Impact of welfare sanctions on employment entry and exit from labor force: evidence from German survey data (2015)
Hillmann, Katja; Hohenleitner, Ingrid;Zitatform
Hillmann, Katja & Ingrid Hohenleitner (2015): Impact of welfare sanctions on employment entry and exit from labor force. Evidence from German survey data. (HWWI research paper 168), Hamburg, 32 S.
Abstract
"Similar to numerous other European countries, Germany's unemployment policy went through a paradigm shift in 2005, towards activation policy by tightening their monitoring and sanction regime. With our study, we aim to provide causal evidence for whether an intended positive effect of benefit sanctions on employment entry of welfare recipients has been bought at the expense of an unintended enhanced incentive to leave the labor market. Using a mixed proportional hazard model, we draw causal inference of sanction enforcements on unemployment exit hazards. Based on a novel survey sample covering the first three years after the 'Hartz IV' law came into effect, we provide evidence for a positive impact of sanctions on employment as well as on exit from labor force." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Selektivität von Ein-Euro-Job-Ankündigungen (2015)
Zitatform
Hohmeyer, Katrin & Joachim Wolff (2015): Selektivität von Ein-Euro-Job-Ankündigungen. (IAB-Forschungsbericht 02/2015), Nürnberg, 36 S.
Abstract
"Ein-Euro-Jobs verfolgen vielfältige Zielsetzungen. Zum einen sollen sie arbeitsmarktfernen Leistungsbeziehern helfen, mittelfristig wieder auf dem ersten Arbeitsmarkt zu arbeiten. Zum anderen können sie eingesetzt werden, um die Arbeitsbereitschaft von ALG-II-Beziehern zu überprüfen. Der vorliegende Beitrag hat mit Daten des Panels 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) und Logit-Modellen für den Zeitraum zwischen 2009 bis 2012 untersucht, welche Faktoren die Wahrscheinlichkeit beeinflussen, dass ALG-II-Beziehern ein Ein-Euro-Job zur Teilnahme vorgeschlagen wird. Für eine Teilstichprobe wurde anschließend untersucht, welche Faktoren eine tatsächliche Teilnahme an dem angekündigten Ein-Euro-Job begünstigen oder hemmen. Wir stellen eine gewisse Konzentration von Ein-Euro-Job- Ankündigungen auf arbeitsmarktferne Personen insofern fest, als dass bei Männern ein fehlender Schulabschluss und eine unzureichende Berufsausbildung sowie bei Frauen und Männern eine längere Zeit seit der letzten nicht-geringfügigen Beschäftigung mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einhergehen, eine Ankündigung zu erhalten. Ferner konzentrieren sich Ein-Euro-Job-Ankündigungen tendenziell auf Personen, die ohnehin in der Aufmerksamkeit des Jobcenters stehen.
Knapp zwei Drittel der Personen nehmen innerhalb von drei Monaten an einem angekündigten Ein-Euro-Job tatsächlich teil. Für die Nicht-Teilnahme an einem angekündigten Ein-Euro-Job spielen Restriktionen wie der Gesundheitszustand und Pflegetätigkeiten eine gewichtige Rolle. Hinweise auf starke Ankündigungseffekte oder Abgänge aus dem Leistungsbezug als Grund für eine Nicht-Teilnahme können wir hingegen nicht finden." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Pflegende in Arbeitslosengeld-II-Haushalten: Wie Leistungsbezieher Pflege und Arbeitsuche vereinbaren (2015)
Zitatform
Hohmeyer, Katrin & Eva Kopf (2015): Pflegende in Arbeitslosengeld-II-Haushalten: Wie Leistungsbezieher Pflege und Arbeitsuche vereinbaren. (IAB-Kurzbericht 05/2015), Nürnberg, 7 S.
Abstract
"Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt. Viele Menschen pflegen Angehörige und müssen dies mit ihrer Erwerbstätigkeit vereinbaren. Auch Arbeitslosengeld-II-Bezieher, die ihre Angehörigen pflegen, stehen im Spannungsfeld zwischen der Pflegearbeit und ihrer Pflicht zur Arbeitsuche. Mithilfe von Befragungsdaten des Panels 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' aus dem Zeitraum 2006 bis 2012 untersuchen wir die Situation von pflegenden Leistungsbeziehern sowie deren Kontakt zu ihrem Jobcenter." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Gründe, warum Leistungsbezieher nicht zur Arbeitsuche verpflichtet sind
- Persönliche Erfahrung der Arbeitslosengeld-II-Bezieher mit ihrem Jobcenter
- Pflegetätigkeiten von Personen ohne Arbeitslosengeld-II-Bezug und Merkmale von Pflegenden und Nichtpflegenden ohne Arbeitlosengeld-II-Bezug
- Unterstützung durch das Jobcenter bei der Suche nach Pflegepersonal
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Literaturhinweis
Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS) (2015)
Zitatform
Huber, Martina (2015): Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS). (FDZ-Datenreport 02/2015 (de)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die im Rahmen einer Interviewernachbefragung (PASS-INT) erhobenen Daten. Diese Befragung, welche sich an den Interviewer richtet, wurde ab der 4. Welle im Anschluss an jedes erfolgreich durchgeführte Personeninterview für das 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS) (2015)
Zitatform
Huber, Martina & Katharina Koller (2015): Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS). (FDZ-Datenreport 07/2015 (de)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die im Rahmen einer Interviewernachbefragung (PASS-INT) erhobenen Daten. Diese Befragung, welche sich an den Interviewer richtet, wurde ab der 4.Welle im Anschluss an jedes erfolgreich durchgeführte Personeninterview für das 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 8. Erhebungswelle - 2014 (Haupterhebung) (2015)
Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2015): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 8. Erhebungswelle - 2014 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 11/2015 (de)), Nürnberg, 115 S.
Abstract
"Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 8 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4).
In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 8 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase.
Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 8. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert.
Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 8 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert. Alle verwendeten Erhebungsmaterialien werden im gesonderten Anhang dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Aktuelle Entwicklungen der sozialen Mobilität und der Dynamik von Armutsrisiken in Deutschland: (Follow Up-Studie zur Armuts- und Reichtumsberichterstattung). Abschlussbericht (2015)
Zitatform
Boockmann, Bernhard (Projektlt.); Kleimann, Rolf, Sebastian Nielen, Nicole Meythaler & Jochen Späth (sonst. bet. Pers.) (2015): Aktuelle Entwicklungen der sozialen Mobilität und der Dynamik von Armutsrisiken in Deutschland. (Follow Up-Studie zur Armuts- und Reichtumsberichterstattung). Abschlussbericht. (Lebenslagen in Deutschland. Armuts- und Reichtumsberichterstattung der Bundesregierung), Tübingen, 299 S.
Abstract
"In dieser vorbereitenden Studie zum 5. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung sollen Ursachen der sozialen Mobilität sowie die damit einhergehenden Risiko- und Erfolgsfaktoren untersucht werden. Ein zentraler Aspekt ist die Dynamik von Einkommensarmut und von Lebenslagen materieller Unterversorgung. Die Gliederung des Berichts orientiert sich am Konzept der Lebensphasen. So sind die Analysen zunächst in Bildungsübergänge und in Armutsübergänge gegliedert. Unter Bildungsübergängen verstehen wir Übergänge innerhalb der Schulzeit, von der Schule in eine berufliche Ausbildung oder ein Studium sowie von der Ausbildung in den Beruf. Armutsübergänge sind dagegen Übergänge in Armutsgefährdung und SGB II-Leistungsbezug. Weiterführende Aspekte wie die Analyse der intergenerationalen Mobilität schließen sich an. Eine Kernfrage der Analyse ist, welche Faktoren die verschiedenen Übergänge begünstigen oder hemmen. Diese Analysen werden auf der Grundlage der für die einzelnen Untersuchungen jeweils am besten geeigneten repräsentativen Individual- bzw. Haushaltsdaten durchgeführt. Für die Analyse der Bildungsübergänge wird das Nationale Bildungspanel (NEPS) sowie die BIBB-Übergangsstudie 2011 verwendet. Die Armutsübergänge werden auf der Grundlage des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und des Panels 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherheit' (PASS) untersucht. Für die intergenerationale Analyse wird wiederum das NEPS herangezogen. Ein weiterer Analyseschritt betrifft die Wahrnehmungen und Wertvorstellungen, die in der Bevölkerung mit der sozialen Mobilität verbunden sind. Hierbei geht es darum, den objektiv ermittelten Fakten zur sozialen Mobilität die subjektiven Einschätzungen in der Bevölkerung gegenüberzustellen. Ein Schlusskapitel verbindet die kurzfristigen und langfristigen Analysen und geht noch einmal auf die Situation bestimmter Personengruppen ein." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Do interviewers manipulate responses to filter questions?: evidence from a multilevel approach (2015)
Zitatform
Kosyakova, Yuliya, Jan Skopek & Stephanie Eckman (2015): Do interviewers manipulate responses to filter questions? Evidence from a multilevel approach. In: International Journal of Public Opinion Research, Jg. 27, H. 3, S. 417-431., 2014-06-09. DOI:10.1093/ijpor/edu027
Abstract
"This study provides a theoretically guided analysis of how interviewers might manipulate responses to filter questions ('triggering rate') in interview surveys. Drawing on principal-agent theory, we particularly examined how triggering rate varies by survey mode and across the interviewer's experience. Using data from a German survey and multilevel models, we find that interviewers do influence filter questions. Most intriguingly, there is an interaction between mode and experience: with increasing experience interviewers in CATI mode (higher monitoring and hourly payment) tend to collect more positive answers to the filter questions, while interviewers in CAPI mode (lower monitoring and case-based payment) tend to collect fewer. Our results suggest that manipulative interview behavior regarding questionnaire filtering exists and varies across incentive structures." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
A note on improving process efficiency in panel surveys with paradata (2015)
Zitatform
Kreuter, Frauke & Gerrit Müller (2015): A note on improving process efficiency in panel surveys with paradata. In: Field Methods, Jg. 27, H. 1, S. 55-65., 2013-04-16. DOI:10.1177/1525822X14538205
Abstract
"Call scheduling is a challenge for surveys around the world. Unlike cross-sectional surveys, panel surveys are in the position to use information from prior waves to enhance call scheduling algorithms. Past observational studies showed the benefit of calling panel cases at times that had been successful in the past. This paper is the first to experimentally assign panel cases to previously beneficial call windows. The results from a large scale national survey in Germany show modest efficiency gains measured in number of call attempts needed until first contact, but no gains in efficiency to gain cooperation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Müller, Gerrit; -
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Are incentive effects on response rates and nonresponse bias in large-scale, face-to-face surveys generalizable to Germany?: evidence from ten experiments (2015)
Pforr, Klaus ; Koch, Achim; Hajek, Kristin; Kroh, Martin ; Helmschrott, Susanne; Blohm, Michael; Kleinert, Corinna ; Erdel, Barbara; Rammstedt, Beatrice ; Fräßdorf, Mathis ; Trüdinger, Eva-Maria; Blom, Annelies G. ; Schmiedeberg, Claudia ; Krieger, Ulrich ; Saßenroth, Denise; Felderer, Barbara ; Martin, Silke;Zitatform
Pforr, Klaus, Michael Blohm, Annelies G. Blom, Barbara Erdel, Barbara Felderer, Mathis Fräßdorf, Kristin Hajek, Susanne Helmschrott, Corinna Kleinert, Achim Koch, Ulrich Krieger, Martin Kroh, Silke Martin, Denise Saßenroth, Claudia Schmiedeberg, Eva-Maria Trüdinger & Beatrice Rammstedt (2015): Are incentive effects on response rates and nonresponse bias in large-scale, face-to-face surveys generalizable to Germany? Evidence from ten experiments. In: Public Opinion Quarterly, Jg. 79, H. 3, S. 740-768., 2014-09-10. DOI:10.1093/poq/nfv014
Abstract
"In survey research, a consensus has grown regarding the effectiveness of incentives encouraging survey participation across different survey modes and target populations. Most of this research has been based on surveys from the United States, whereas few studies have provided evidence that these results can be generalized to other contexts. This paper is the first to present comprehensive information concerning the effects of incentives on response rates and nonresponse bias across large-scale surveys in Germany. The context could be viewed as a critical test for incentive effects because Germany's population is among the most survey-critical in the world, with very low response rates. Our results suggest positive incentive effects on response rates and patterns of effects that are similar to those in previous research: The effect increased with the monetary value of the incentive; cash incentives affected response propensity more strongly than lottery tickets do; and prepaid incentives could be more cost effective than conditional incentives. We found mixed results for the effects of incentives on nonresponse bias. Regarding large-scale panel surveys, we could not unequivocally confirm that incentives increased response rates in later panel waves." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Statistical modelling under epistemic data imprecision: Some results on estimating multinomial distributions and logistic regression for coarse categorical data (2015)
Zitatform
Plass, Julia, Thomas Augustin, Marco E. G. V. Cattaneo & Georg Schollmeyer (2015): Statistical modelling under epistemic data imprecision. Some results on estimating multinomial distributions and logistic regression for coarse categorical data. In: T. Augustin, S. Doria, E. Miranda & E. Quaeghebeur (Hrsg.) (2015): ISIPTA ¿15 Proceedings of the 9th International Symposium on Imprecise Probability : Theories and Applications, S. 247-256.
Abstract
"The paper deals with parameter estimation for categorical data under epistemic data imprecision, where for a part of the data only coarse(ned) versions of the true values are observable. For different observation models formalizing the information available on the coarsening process, we derive the (typically set-valued) maximum likelihood estimators of the underlying distributions. We discuss the homogeneous case of independent and identically distributed variables as well as logistic regression under a categorical covariate. We start with the imprecise point estimator under an observation model describing the coarsening process without any further assumptions. Then we determine several sensitivity parameters that allow the refinement of the estimators in the presence of auxiliary information." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Obtaining record linkage consent: results from a wording experiment in Germany (2015)
Zitatform
Sakshaug, Joseph, Stefanie Wolter & Frauke Kreuter (2015): Obtaining record linkage consent. Results from a wording experiment in Germany. In: Survey Methods: Insights from the Field H. 01.11.2015, S. 1-12., 2015-11-13. DOI:10.13094/SMIF-2015-00012
Abstract
"Many sample surveys ask respondents for consent to link their survey information with administrative sources. There is significant variation in how linkage requests are administered and little experimental evidence to suggest which approaches are useful for achieving high consent rates. A common approach is to emphasize the positive benefits of linkage to respondents. However, some evidence suggests that emphasizing the negative consequences of not consenting to linkage is a more effective strategy. To further examine this issue, we conducted a gain-loss framing experiment in which we emphasized the benefit (gain) of linking or the negative consequence (loss) of not linking one's data as it related to the usefulness of their survey responses. In addition, we explored a sunk-prospective costs rationale by varying the emphasis on response usefulness for responses that the respondent had already provided prior to the linkage request (sunk costs) and responses that would be provided after the linkage request (prospective costs). We found a significant interaction between gain-loss framing and the sunk-prospective costs rationale: respondents in the gain-framing condition consented to linkage at a higher rate than those in the loss-framing condition when response usefulness was emphasized for responses to subsequent survey items. Conversely, the opposite pattern was observed when response usefulness was emphasized for responses that had already been provided: loss-framing resulted in a higher consent rate than the gain-framing, but this result did not reach statistical significance." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
The employability of older job-seekers: evidence from Germany (2015)
Zitatform
Tisch, Anita (2015): The employability of older job-seekers. Evidence from Germany. In: The Journal of the Economics of Ageing, Jg. 6, H. December, S. 102-112., 2014-07-18. DOI:10.1016/j.jeoa.2014.07.001
Abstract
"Encouraged by the European Employment Strategy, the German government, like many other European governments, promotes individual employability as an instrument to improve the persistently low employment prospects of older job-seekers in the labour market. However, ageing is only rarely discussed in contemporary employability approaches. This article includes various employability approaches and empirically tests the commonly used dimensions of employability in actual labour market prospects with respect to older job-seekers (>50 years of age). Many dimensions of employability are found to vary by age, and older job-seekers can be described as disadvantaged with regard to certain dimensions. However, disadvantages in 'classical' employability factors cannot fully explain the comparatively poor labour market prospects of older job-seekers. This article shows that older job-seekers in Germany are less likely to transit from unemployment to employment, even after controlling for employability factors." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Active labour market policy and its outcomes: does workfare programme participation increase self-efficacy in Germany? (2015)
Zitatform
Tisch, Anita & Joachim Wolff (2015): Active labour market policy and its outcomes. Does workfare programme participation increase self-efficacy in Germany? In: The international journal of sociology and social policy, Jg. 35, H. 1/2, S. 18-46., 2014-04-30. DOI:10.1108/IJSSP-12-2013-0116
Abstract
"The purpose of this paper is to examine the effect of workfare programme participation on self-efficacy, because many studies suggest that sufficient self-efficacy is essential for successful job search in modern labour markets.
The paper analyses an exemplary German workfare programme' the so-called 'One-Euro-Jobs' programme and examines whether participation in this programme improved the self-efficacy of participants. The analyses are based on survey data (Panel Study Labour Market and Social Security) that were combined with administrative records of the Statistics Department of the German Federal Employment Agency to obtain more reliable information on programme participation. To detect causal effects of participation, the authors apply propensity score matching.
The findings show that participants' self-efficacy, on average, was not improved by programme participation. Also, no well-determined positive effects of programme participation were found when controlling for the individual baseline level of self-efficacy.
The findings suggest that workfare programme participation did not fulfil several of the psychological functions of work necessary to enhance participants' self-efficacy. The authors suggest a two-step approach to enhancing individuals' self-efficacy and their job-search abilities: in the first step, workfare participation aims to improve employability; in the second step, participants can learn the extent to which they have become ready to work in a regular subsidised job.
Various studies examine the effect of workfare programme participation on employment prospects, well-being, health or social participation. Within the discourse on active labour market policy, this paper is the first to study the effect of workfare programme participation on self-efficacy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) -
Literaturhinweis
Kinder- und Familienarmut: Lebensumstände von Kindern in der Grundsicherung (2015)
Zitatform
Tophoven, Silke, Claudia Wenzig & Torsten Lietzmann (2015): Kinder- und Familienarmut. Lebensumstände von Kindern in der Grundsicherung. Gütersloh, 22 S.
Abstract
"Kinder sind in Deutschland seit Jahren in besonderer Weise von Armut und ihren Folgen betroffen. Jedes vierte Kind lebt in einer Familie, die einkommensarm ist und/oder Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) bezieht. In der vorliegenden Auswertung wird die Situation von Kindern und ihren Familien im unteren Einkommensbereich genauer betrachtet. Beleuchtet wird zunächst für das Jahr 2013, wie viele Kinder unter 15 Jahren in Deutschland in Haushalten leben, die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II erhalten und wie viele Kinder in einkommensarmen Haushalten leben. Weiterhin wird beschrieben, wie sich ihre Lebens- und Familiensituation im Vergleich zu Kindern darstellt, die nicht einkommensarmutsgefährdet sind und auch keine SGB-II-Leistungen beziehen und in welchem Umfang Unterversorgungslagen vorliegen. Diese Untersuchung stellt eine Aktualisierung der Befunde von Lietzmann, Tophoven und Wenzig für das Jahr 2009 dar (Lietzmann et al. 2011)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The effect of events between waves on panel attrition (2015)
Zitatform
Trappmann, Mark, Tobias Gramlich & Alexander Mosthaf (2015): The effect of events between waves on panel attrition. In: Survey research methods, Jg. 9, H. 1, S. 31-43., 2014-11-28. DOI:10.18148/srm/2015.v9i1.5849
Abstract
"Panel surveys suffer from attrition. Most panel studies use propensity models or weighting class approaches to correct for non-random dropout. These models draw on variables measured in a previous wave or from paradata of the study. While it is plausible that they affect contactability and cooperativeness, panel studies usually cannot assess the impact of events between waves on attrition. The amount of change in the population could be seriously underestimated if such events had an effect on participation in subsequent waves. The panel study PASS is a novel dataset for labour market and poverty research. In PASS, survey data on (un)employment histories, income and education of participants are linked to corresponding data from respondents' administrative records. Thus, change can be observed for attritors as well as for continued participants. These data are used to show that change in household composition, employment status or receipt of benefits has an influence on contact and cooperation rates in the following wave. A large part of the effect is due to lower contactability of households who moved. Nevertheless, this effect can lead to biased estimates for the amount of change. After applying the survey's longitudinal weights this bias is reduced, but not entirely eliminated." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Arbeit und Gesundheit: eine Übersicht relevanter Datensätze für Deutschland (2015)
Zeidler, R.; Burr, H.; Pohrt, A.; Hasselhorn, H. M.;Zitatform
Zeidler, R., H. Burr, A. Pohrt & H. M. Hasselhorn (2015): Arbeit und Gesundheit. Eine Übersicht relevanter Datensätze für Deutschland. In: Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie : mit Beiträgen zur Umweltmedizin, Jg. 65, H. 3, S. 149-160. DOI:10.1007/s40664-015-0018-z
Abstract
"Hintergrund: Fragen zum Zusammenhang von Arbeitsfaktoren einerseits und psychischer und physischer Gesundheit der Beschäftigten andererseits sind in Deutschland aktuell und werden weiter aktuell bleiben. Fragestellung. Inzwischen liegt hierzulande eine Reihe von Datensätzen vor, die Daten sowohl zu Arbeit als auch Gesundheit enthalten. Oft allerdings sind sie Wissenschaftler( inne)n, die in diesem Themenfeld tätig sind, nicht bekannt. Ziel des Beitrags ist, diese Datensätze systematisch vorzustellen. Material und Methode: Inhalt und Hintergrunddaten umfassender, zugänglicher, aktueller und für die deutsche Erwerbsbevölkerung repräsentativer Datensätze wurden 13 Hauptkategorien und 97 Unterkategorien zugeordnet. Ergebnis. Von 32 Datensätzen erfüllten 20 die Einschlusskriterien. 2537 Fragebogenitems wurden klassifiziert; 8 Datensätze haben den Schwerpunkt 'Arbeit', 4 den Schwerpunkt 'Gesundheit', 4 sind allgemeine Bevölkerungsstudien, und 4 sind europäische Studien mit deutschen Teilstichproben. Neben der tabellarischen Auflistung im Artikel steht Interessierten eine detaillierte Exceltabelle zu Verfügung (info-zentrum@baua.bund.de). Schlussfolgerungen. Die vorliegende Übersicht zeigt Fülle und auch Potenziale der aktuellen Datenlage zu 'Arbeit und Gesundheit' in Deutschland auf. Potenziale schließen die Verknüpfungen von Datenquellen ein. Es mangelt allerdings noch an landesweiten Kohortenstudien über das gesamte Altersspektrum des Erwerbsalters mit umfassender Erfassung von Arbeit und Gesundheit. Deren Potenzial für Wissenschaft und Gesellschaft lässt sich aus Nordamerika, Großbritannien, den Niederlanden, Skandinavien und Japan ableiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
SGB II-Bezug, Erwerbstätigkeit und Ausstiegslöhne: Hintergründe und Modellrechnungen (2014)
Amonn, Jan;Zitatform
Amonn, Jan (2014): SGB II-Bezug, Erwerbstätigkeit und Ausstiegslöhne. Hintergründe und Modellrechnungen. Bottrop, 40 S.
Abstract
"Im Zusammenhang mit der Diskussion um die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns wird auch gefragt, welche Auswirkungen die Einführung auf die Situation der sogenannten Aufstocker haben könnte. Gemeint sind damit Erwerbstätige, die ergänzend zu ihrem Erwerbseinkommen auf SGB II-Leistungen angewiesen. Die zentrale Frage ist, in welchem Umfang und unter welchen Umständen der Mindestlohn zu einem Ausstieg aus dem SGB II-Leistungsbezug führen kann. Unabhängig von der Diskussion um mögliche Auswirkungen eines Mindestlohns hat die G.I.B. in einer Studie untersucht, welches Einkommen erzielt werden muss, um vom Leistungsbezug nicht mehr abhängig zu sein. Ein weiterer Schwerpunkt der Analyse sind die Aufstocker selbst, wie lassen sie sich beschreiben und warum können sie häufig trotz Beschäftigung den Leistungsbezug nicht beenden. Zunächst werden einige Befunde zum Thema: SGB II-Bezug und Erwerbstätigkeit vorgestellt. Dabei werden zuerst die Aspekte Arbeitsmotivation und Anspruchslohn beleuchtet, bevor anschließend die Niedriglohn-Entwicklung und die Lage der Aufstocker dargestellt werden. Im Anschluss hieran erfolgt exemplarisch für ausgewählte Kommunen in NRW eine modellhafte Berechnung, wie hoch je nach Typ der Bedarfsgemeinschaft die Löhne sein müssten, ob mit dem damit erzielten Einkommen den SGB-Leistungsbezug beenden zu können. Im Anschluss werden die errechneten Ausstiegslöhne mit der Höhe der Anspruchslöhne und dem Lohnniveau im unteren Einkommenssegment verglichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
PASS-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB: (PASS-ADIAB) 1975-2011 (2014)
Zitatform
Antoni, Manfred & Arne Bethmann (2014): PASS-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB. (PASS-ADIAB) 1975-2011. (FDZ-Datenreport 03/2014), Nürnberg, 71 S.
Abstract
Dieser Datenreport beschreibt die verknüpften Daten des Panels "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS) mit administrativen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Berufliche Umzugsentscheidungen in Partnerschaften: eine experimentelle Prüfung von Verhandlungstheorie, Frame-Selektion und Low-Cost-These (2014)
Zitatform
Auspurg, Katrin, Corinna Frodermann & Thomas Hinz (2014): Berufliche Umzugsentscheidungen in Partnerschaften. Eine experimentelle Prüfung von Verhandlungstheorie, Frame-Selektion und Low-Cost-These. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 66, H. 1, S. 21-50., 2013-11-01. DOI:10.1007/s11577-013-0244-3
Abstract
"Beruflich motivierte Haushaltsumzüge sind ein idealer Forschungsgegenstand, um theoretische Positionen in der Familiensoziologie zu prüfen. Die vorliegende Analyse testet auf der Grundlage eines experimentellen Designs Hypothesen zur Neuen Haushaltsökonomie (NHE), zur Verhandlungstheorie (VT) und zu Geschlechtsrollen, wobei diesbezüglich erstmalig für die Familiensoziologie die Low-Cost-These (LCT) und das Modell der Frame-Selektion (MFS) gegenübergestellt werden. Datengrundlage ist ein Faktorielles Survey-Modul im Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS, fünfte Welle), in dem im Jahr 2011 knapp 1000 Personen in Partnerschaften mehr als 4500 fiktive Anreize zu beruflichen Fernumzügen bewerteten. Es konnte der gemeinsame Haushaltsgewinn eines Umzugs unabhängig von den individuellen Erwerbsoptionen und damit Drohpunktverschiebungen in der Verhandlungssituation variiert werden, was eine direkte Prüfung der von der VT angenommenen, aber bislang kaum beobachtbaren Dilemma-Situationen ermöglicht. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Prognosen aus der VT bestätigt werden. Geschlechtsrolleneinstellungen haben einen schwachen Einfluss, allerdings analog zur LCT tendenziell nur bei geringen Kosten. Ein kostenunabhängiges Befolgen von Einstellungen, wie man es nach dem MFS erwarten kann, findet sich nicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Evaluation der bundesweiten Inanspruchnahme und Umsetzung der Leistungen für Bildung und Teilhabe: erster Zwischenbericht 28.2.2014 (2014)
Bartelheimer, Peter; Heinen, Julia; Gonsior, Annegret; Kaps, Petra; Brinkwerth, Stefanie; Kotlenga, Sandra; Tobsch, Verena; Pagels, Nils; Klawitter, Maren; Wulf, Helmut; Barg, Annelie; Marquardsen, Kai; Wenzig, Claudia; Baumgärtner, Luisa; Achatz, Juliane; Becher, Inna;Zitatform
Bartelheimer, Peter, Petra Kaps, Sandra Kotlenga, Kai Marquardsen, Nils Pagels, Juliane Achatz, Inna Becher, Claudia Wenzig, Julia Heinen, Stefanie Brinkwerth, Annegret Gonsior, Helmut Wulf & Luisa Baumgärtner (2014): Evaluation der bundesweiten Inanspruchnahme und Umsetzung der Leistungen für Bildung und Teilhabe. Erster Zwischenbericht 28.2.2014. Nürnberg, 269 S.
Abstract
"Bei dem Forschungsprojekt geht es darum zu untersuchen, welche Zusammenhänge und Faktoren die Inanspruchnahme der Leistungen für Bildung und Teilhabe beeinflussen und ob und wie die Leistungen bei den Leistungsberechtigten ankommen. Erstmals wird somit ein umfassendes Gesamtbild zur Inanspruchnahme und Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets vorliegen. Das gesamte Forschungsprojekt ist auf einen Zeitraum von drei Jahren (bis 2016) angelegt.
Die Studie wird vom Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) und Partnern durchgeführt. Die Messung des Erfüllungsaufwandes durch das Statistische Bundesamt ist ebenso Teil des Gesamtforschungsvorhabens wie auch Auswertungen zur Inanspruchnahme des Bildungspaketes im Rahmen des Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung (PASS), das vom Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) durchgeführt wird. Bei PASS handelt es sich um eine seit 2006/2007 jährlich stattfindende Haushaltsbefragung, in der ca. 10.000 Haushalte befragt werden. Die vorliegenden Ergebnisse beziehen sich auf das Erhebungsjahr 2012, in dem erstmals Fragen zur Inanspruchnahme bzw. Nicht-Inanspruchnahme der Leistungen für Bildung und Teilhabe aufgenommen wurden.
Der vorliegende Zwischenbericht liefert insbesondere neue Erkenntnisse aus PASS. Bereits in 2012 und 2013 wurden im Auftrag des BMAS repräsentative Befragungen vom Institut für Sozialforschung (ISG) bei den leistungsberechtigten Familien durchgeführt. Vergleiche des laufenden Forschungsvorhabens zu Bildung und Teilhabe mit diesen und weiteren Studien sind nur sehr eingeschränkt möglich. Denn die Studien unterscheiden sich in zahlreichen Faktoren, die für die Analyseergebnisse ausschlaggebend sein können, wie etwa die Stichprobenziehung, das Gewichtungsdesign sowie die befragten Gruppen." (Autorenreferat, IAB-Doku)Beteiligte aus dem IAB
Wenzig, Claudia; -
Literaturhinweis
Wie "relativ" ist Kinderarmut?: Armutsrisiko und Mangel im regionalen Vergleich (2014)
Baumann, Helge; Seils, Eric;Zitatform
Baumann, Helge & Eric Seils (2014): Wie "relativ" ist Kinderarmut? Armutsrisiko und Mangel im regionalen Vergleich. (WSI-Report 11), Düsseldorf, 15 S.
Abstract
"Die Armutsmessung in Deutschland basiert auf dem Konzept der relativen Einkommensarmut. Die Messung folgt einem von der EU gesetzten Standard, wonach Menschen als armutsgefährdet gelten, wenn sie weniger als 60 Prozent des mittleren bedarfsgewichteten Einkommens zur Verfügung haben. Dieses Konzept wird oft dafür kritisiert, dass es Niedrigeinkommen und nicht den mit der Vorstellung von Armut verknüpften Mangel misst. In diesem Aufsatz wird auf regionaler Ebene untersucht, inwiefern die relative Einkommensarmut von Kindern zu schlechten Lebensbedingungen führt. Es zeigt sich, dass insbesondere im Osten beträchtliche Mangellagen für Kinder in einkommensarmen Haushalten zu beobachten sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS): Datenreport wave 7 (2014)
Berg, Marco; Fuchs, Benjamin ; Jesske, Birgit; Cramer, Ralph; Bethmann, Arne ; Trappmann, Mark ; Kleudgen, Martin; Gilberg, Reiner; Dickmann, Christian; Huber, Martina ;Zitatform
Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Martina Huber & Mark Trappmann (2014): Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS). Datenreport wave 7. (FDZ-Datenreport 02/2014 (en)), Nürnberg, 183 S.
Abstract
"Dieser Datenreport gibt einen Überblick über die Befragungswelle 7, für die zwischen Februar 2013 und September 2013 14.449 Personen in 9.509 Haushalten befragt wurden. Darunter befanden sich 12.644 Personen und 8.379 Haushalte, mit denen bereits zum wiederholten Mal ein Interview im Rahmen von PASS geführt wurde.
Der vorliegende wellenspezifische Datenreport der Welle 7 dokumentiert die wellenbezogenen Aspekte der Studie. Im Kapitel 1.2 findet sich eine Kurzbeschreibung der Instrumente und des Befragungsprogramms. Nach einem Kurzüberblick zu den Besonderheiten und Neuerungen der Welle 7 (Kapitel 1.3), werden die zentralen Kennzahlen zu Stichprobe und Ausschöpfungsquoten der Welle 7 berichtet (Kapitel 2). Weiterhin werden die Schritte der Datenaufbereitung und die dabei getroffenen Entscheidungen erläutert (Kapitel 5) sowie ein Überblick über die generierten Variablen gegeben (Kapitel 4). Zusätzlich wird das Gewichtungsverfahren vorgestellt (Kapitel 6). In den gesonderten Tabellenbänden werden die Häufigkeiten aller im Scientific Use File enthaltenen Variablen, unterteilt nach den jeweiligen Datensätzen, aufgelistet, die in Welle 7 erhoben wurden (Band II bis Band IV)." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS): Datenreport Welle 7 (2014)
Berg, Marco; Trappmann, Mark ; Huber, Martina ; Kleudgen, Martin; Cramer, Ralph; Jesske, Birgit; Gilberg, Reiner; Fuchs, Benjamin ; Dickmann, Christian; Bethmann, Arne ;Zitatform
Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Martina Huber & Mark Trappmann (2014): Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS). Datenreport Welle 7. (FDZ-Datenreport 02/2014 (de)), Nürnberg, 233 S.
Abstract
"Dieser Datenreport gibt einen Überblick über die Befragungswelle 7, für die zwischen Februar 2013 und September 2013 14.449 Personen in 9.509 Haushalten befragt wurden. Darunter befanden sich 12.644 Personen und 8.379 Haushalte, mit denen bereits zum wiederholten Mal ein Interview im Rahmen von PASS geführt wurde.
Der vorliegende wellenspezifische Datenreport der Welle 7 dokumentiert die wellenbezogenen Aspekte der Studie. Im Kapitel 1.2 findet sich eine Kurzbeschreibung der Instrumente und des Befragungsprogramms. Nach einem Kurzüberblick zu den Besonderheiten und Neuerungen der Welle 7 (Kapitel 1.3), werden die zentralen Kennzahlen zu Stichprobe und Ausschöpfungsquoten der Welle 7 berichtet (Kapitel 2). Weiterhin werden die Schritte der Datenaufbereitung und die dabei getroffenen Entscheidungen erläutert (Kapitel 5) sowie ein Überblick über die generierten Variablen gegeben (Kapitel 4). Zusätzlich wird das Gewichtungsverfahren vorgestellt (Kapitel 6). In den gesonderten Tabellenbänden werden die Häufigkeiten aller im Scientific Use File enthaltenen Variablen, unterteilt nach den jeweiligen Datensätzen, aufgelistet, die in Welle 7 erhoben wurden (Band II bis Band IV)." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Sozialstruktur und Lebensumstände: Materielle und soziale Lage der ALG-II-Empfänger (2014)
Zitatform
Beste, Jonas, Arne Bethmann & Stefanie Gundert (2014): Sozialstruktur und Lebensumstände: Materielle und soziale Lage der ALG-II-Empfänger. (IAB-Kurzbericht 24/2014), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Für die Sozialberichterstattung sowie für Planung und Evaluation im Bereich der Sozialpolitik sind empirische Befunde über die soziale Lage von Personen und Familien im Grundsicherungsbezug von besonderer Bedeutung. Mit dem seit 2006 jährlich durchgeführten Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) lassen sich nicht nur die materielle und soziale Situation von SGB-II-Leistungsbeziehern ermitteln. Die Studie zeigt überdies, wie Leistungsbezieher finanzielle und soziale Einschränkungen subjektiv erleben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Arbeitsmarktübergänge junger Eltern: Einflussfaktoren und Rahmenbedingungen unter besonderer Berücksichtigung der Familienform. Abschlussbericht (2014)
Boockmann, Bernhard; Jakob, Lukas; Johann, Christina; Dreyer, Jane; Gabor, Fabian; Brändle, Tobias ; Storz, Angelika; Seidel, Katja; Seckler, Matthias; Burwitz, Hanno; Maier, Patrick ; Dengler, Carina; Meythaler, Nicole; Storz, Florian; Röder, Franziska; Verbeek, Hans; Schmid, Florian;Zitatform
Boockmann, Bernhard, Tobias Brändle, Carina Dengler, Katja Seidel & Hans Verbeek (2014): Arbeitsmarktübergänge junger Eltern. Einflussfaktoren und Rahmenbedingungen unter besonderer Berücksichtigung der Familienform. Abschlussbericht. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht Arbeitsmarkt 440), Berlin, 215 S.
Abstract
"Der Bericht bietet eine empirisch fundierte Analyse der Arbeitsmarktsituation und der sozio-ökonomischen Lage junger Eltern. Als solche werden alle Elternpaare oder Elternteile bezeichnet, bei denen die Mutter zum Zeitpunkt der Geburt des ersten Kindes wenigstens 16, aber höchstens 26 Jahre alt war. Eine frühe Elternschaft kann ein besonderes Risiko für den Qualifikationserwerb und die Arbeitsmarktintegration darstellen, deshalb werden die Übergänge ins Erwerbsleben und zwischen verschiedenen Erwerbszuständen besonders in den Blick genommen. Die Analysen stützen sich vor allem auf Auswertungen des Sozio-Ökonomischen Panels (SOEP) 1996-2011 in Verbindung mit den ersten beiden Wellen der ergänzenden Stichprobe 'Familien in Deutschland (2010/2011)', teilweise auch auf den Mikrozensus und das 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Who misreports welfare receipt in surveys? (2014)
Zitatform
Bruckmeier, Kerstin, Gerrit Müller & Regina T. Riphahn (2014): Who misreports welfare receipt in surveys? In: Applied Economics Letters, Jg. 21, H. 12, S. 812-816., 2013-12-16. DOI:10.1080/13504851.2013.877566
Abstract
We match survey and administrative data and determine the extent of misreporting on welfare receipt. In our data, 10.5 percent of German welfare recipients underreport and 1 percent overreport benefit receipt. The analysis shows that particularly households who are close to the labor market, without children, and with relatively high household incomes and savings are prone to underreport their welfare receipt. This information is important for the study of transfer programs based on survey data.
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Literaturhinweis
Konsummuster und Konsumarmut von SGB-II-Leistungsempfängern: eine Untersuchung auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (2014)
Zitatform
Christoph, Bernhard, Johannes Pauser & Jürgen Wiemers (2014): Konsummuster und Konsumarmut von SGB-II-Leistungsempfängern. Eine Untersuchung auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 134, H. 4, S. 415-450., 2015-04-30. DOI:10.3790/schm.134.4.415
Abstract
"Trotz der hohen Bedeutung der Analyse von Konsumausgaben für die Festlegung der SGB-II-Regelsätze liegen bisher kaum Forschungsergebnisse über den Konsum der Leistungsempfänger selbst vor. Um diese Forschungslücke zu schließen, analysieren wir den Umfang und die Struktur der Konsumausgaben von SGB-II-Leistungsempfängern sowie ihr Risiko, konsumarm zu sein. Dabei zeigt sich, dass insbesondere Leistungsempfänger ohne zusätzliche Erwerbstätigkeit ihren Konsum einschränken müssen. Dies schlägt sich sowohl in geringeren privaten Konsumausgaben nieder, als auch im erhöhten Risiko, konsumarm zu sein. Ein Vorteil der Verwendung von Konsumdaten ist, dass sich mit ihrer Hilfe auch feststellen lässt, in welchen Bereichen materielle Restriktionen besonders stark sind. Dabei sehen wir, dass die Einschränkungen bei sehr grundlegenden Dingen wie Lebensmitteln, Kleidung oder Wohnung vergleichsweise moderat ausfallen. Dafür sind sie im Bereich der sozialen und kulturellen Teilhabe umso deutlicher. Dies liegt offenbar daran, dass die Leistungsempfänger ihre knappen Ressourcen zu Lasten ihrer Ausgaben in anderen Lebensbereichen auf ihre grundlegenden Bedarfe konzentrieren" (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Konsummuster und Konsumarmut von SGB-II-Leistungsempfängern: eine Untersuchung auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (2014)
Zitatform
Christoph, Bernhard, Johannes Pauser & Jürgen Wiemers (2014): Konsummuster und Konsumarmut von SGB-II-Leistungsempfängern. Eine Untersuchung auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe. (IAB-Discussion Paper 09/2014), Nürnberg, 45 S.
Abstract
"Trotz der hohen konzeptionellen Bedeutung, welche die Analyse von Konsumausgaben bei der Festlegung der SGB-II-Regelsätze hat, liegen bisher kaum Forschungsergebnisse über den Konsum der Leistungsempfänger selbst vor. Ausgehend von dieser Forschungslücke analysieren wir im vorliegenden Beitrag zunächst den Umfang und die Struktur der Konsumausgaben von SGB-II-Leistungsempfängern. Anschließend vergleichen wir auf Basis konsumbasierter Armutsmaße das Armutsrisiko unterschiedlicher Leistungsempfängergruppen mit dem der übrigen Bevölkerung. Dabei zeigt sich, dass insbesondere SGB-II-Leistungsempfänger ohne zusätzliche Erwerbstätigkeit (Nicht-Aufstocker) ihren Konsum deutlich einschränken müssen. Dies schlägt sich allerdings nicht nur im geringeren Umfang ihrer privaten Konsumausgaben nieder, sondern in der Folge auch im erhöhten Risiko, konsumarm zu sein. Die zu beobachtenden Konsumrestriktionen betreffen dabei weniger grundlegende Bedürfnisse wie Nahrung, Wohnung oder Bekleidung, sondern vor allem den Bereich der sozialen und kulturellen Teilhabe, wo sich besonders deutliche Ausgabenbeschränkungen feststellen lassen.
Bei der vergleichenden Betrachtung der zur Berechnung der SGB-II-Regelsätze herangezogenen Referenzpopulation haben wir zudem festgestellt, dass insgesamt etwa 80 Prozent der zur Referenzpopulation gehörenden Haushalte sich entweder primär über direkte staatliche Leistungen bzw. Leistungen der Sozialversicherungen finanzieren oder hauptsächlich von Vermögensauflösungen und privaten finanziellen Transfers leben. Zudem sind alle zu dieser Population gehörenden Haushalte einkommensarm und in etwa die Hälfte davon ist darüber hinaus auch konsumarm." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Beat the heap - an imputation strategy for valid inferences from rounded income data (2014)
Zitatform
Drechsler, Jörg & Hans Kiesl (2014): Beat the heap - an imputation strategy for valid inferences from rounded income data. (IAB-Discussion Paper 02/2014), Nürnberg, 26 S.
Abstract
"Befragungen zu Einkommensverhältnissen sind typischerweise von zwei Fehlerquellen betroffen, die zu Verzerrungen führen können, wenn sie bei der Analyse nicht berücksichtigt werden: Auf der einen Seite gilt das Einkommen als sensible Information und die Antwortraten zum Einkommen liegen in der Regel niedriger als Antwortraten bei anderen nicht sensiblen Fragen. Auf der anderen Seiten können sich die Befragten in aller Regel nicht genau an ihr exaktes Einkommen erinnern und geben daher einen gerundeten Wert an. Die negativen Auswirkungen des Antwortausfalls sind bereits gründlich untersucht worden und die meisten datenbereitstellenden Institutionen haben bereits Imputationsmethoden implementiert um möglichen Verzerrungen durch den Ausfall entegegenzuwirken. Im Gegensatz dazu werden die Auswirkungen des Rundens nach unserer Kenntnis bisher in der Praxis weitestgehend vernachlässigt, obwohl etliche Studien deutlich gezeigt haben, dass die meisten Befragten Ihrer Einkommensangaben runden. In diesem Papier veranschaulichen wir den starken Einfluss, den dieses Runden auf wichtige Kennziffern wie die Armutsquote haben kann. Um unverzerrte Schätzergebnisse zu erhalten, stellen wir ein zweistufiges Imputationsverfahren vor, bei dem in einem ersten Schritt gegeben das beobachtete Einkommen die a posteriori Wahrscheinlichkeit zu Runden geschätzt wird. In einem zweiten Schritt wird dann das tatsächliche Einkommen unter den bestimmten Rundungswahrscheinlichkeiten imputiert. Anhand einer Simulationsstudie illustrieren wir, dass es mit diesem Verfahren möglich ist, unverzerrte Schätzergebnisse zu gewinnen. Darüber hinaus präsentieren wir Ergebnisse auf Basis der IAB Längsschnittstudie 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung (PASS)'." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Grundsicherungsempfänger und Erwerbstätige im Vergleich: ALG-II-Bezieher schätzen ihre Gesundheit schlechter ein (2014)
Zitatform
Eggs, Johannes, Mark Trappmann & Stefanie Unger (2014): Grundsicherungsempfänger und Erwerbstätige im Vergleich: ALG-II-Bezieher schätzen ihre Gesundheit schlechter ein. (IAB-Kurzbericht 23/2014), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Gesundheitliche Einschränkungen können bei der Arbeitsmarktintegration ein gravierendes Hemmnis darstellen. Der Kurzbericht liefert eine umfassende Beschreibung des Gesundheitszustands und des Gesundheitsverhaltens der Grundsicherungsempfänger im Vergleich zu Erwerbstätigen ohne Leistungsbezug aufgrund der Haushaltsbefragung PASS. Nach eigener Einschätzung weisen insgesamt mehr als 40 Prozent der Arbeitslosengeld-II-Empfänger schwerwiegende gesundheitliche Einschränkungen auf. Dabei sind arbeitslose Leistungsbezieher stärker betroffen als erwerbstätige Leistungsbezieher, die sogenannten Aufstocker. Noch größer ist der Unterschied im Vergleich zu Erwerbstätigen ohne Leistungsbezug." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Dependent interviewing and sub-optimal responding (2014)
Zitatform
Eggs, Johannes & Annette Jäckle (2014): Dependent interviewing and sub-optimal responding. (ISER working paper 2014-32), Colchester, 26 S.
Abstract
"With proactive dependent interviewing respondents are reminded of the answer they gave in the previous interview, before being asked about their current status. We examine the risk that respondents falsely confirm the answers from the previous interview as still applying, using data from a panel survey in which preload data about receipt of welfare benefit contained errors. A large proportion of respondents confirmed the false preload. Respondents with a more complex history of receipt, according to linked administrative records, were more likely to confirm. Personality also seemed to matter. Predictors of satisficing and characteristics of the survey and interviewer were not predictive of confirming the false preload." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Measurement error for welfare receipt and its impact on fixed-effects models (2014)
Eggs, Johannes;Zitatform
Eggs, Johannes (2014): Measurement error for welfare receipt and its impact on fixed-effects models. In: Statistics Canada (Hrsg.) (2014): Beyond traditional survey taking : adapting to a changing world. Proceedings of Statistics Canada Symposium 2014, S. 1-7.
Abstract
"Measurement error is one source of bias in statistical analysis. However, its possible implications are mostly ignored. One class of models that can be especially affected by measurement error are fixed-effects models. By validating the survey response of five panel survey waves for welfare receipt with register data, the size and form of longitudinal measurement error can be determined. It is shown, that the measurement error for welfare receipt is serially correlated and non-differential. However, when estimating the coefficients of longitudinal fixed effect models of welfare receipt on subjective health for men and women, the coefficients are biased only for the male subpopulation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Program and proceedings -
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Soziale Integration von befristet Beschäftigten und Leiharbeitern in Deutschland (2014)
Zitatform
Gundert, Stefanie & Christian Hohendanner (2014): Soziale Integration von befristet Beschäftigten und Leiharbeitern in Deutschland. In: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, Jg. 23, H. 3, S. 256-271., 2014-08-05. DOI:10.1515/arbeit-2014-0308
Abstract
"Dieser Beitrag befasst sich mit dem Zusammenhang von Erwerbsintegration und sozialer Integration. Ausgehend von der Annahme, dass die Integration ins Erwerbsleben eine wesentliche Voraussetzung für soziale Teilhabe und gesellschaftliche Integration bildet, wird das subjektive soziale Zugehörigkeitsgefühl von unbefristet und befristet Beschäftigten, Leiharbeitnehmern und Arbeitslosen anhand von Informationen aus dem Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) verglichen. Arbeitslose und Arbeitnehmer in Leiharbeitsverhältnissen fühlen sich weniger gut in die Gesellschaft integriert als unbefristet Beschäftigte, was u.a. mit der Verfügbarkeit sozialer und finanzieller Ressourcen zusammenhängt. Die Ergebnisse weisen zudem darauf hin, dass es für die subjektive Sozialintegration eine Rolle spielt, ob die (temporären) Beschäftigungsformen in der jeweiligen Qualifikationsgruppe der Beschäftigten eine 'soziale Norm' darstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Do fixed-term and temporary agency workers feel socially excluded?: labour market integration and social well-being in Germany (2014)
Zitatform
Gundert, Stefanie & Christian Hohendanner (2014): Do fixed-term and temporary agency workers feel socially excluded? Labour market integration and social well-being in Germany. In: Acta sociologica, Jg. 57, H. 2, S. 135-152., 2013-04-23. DOI:10.1177/0001699313496588
Abstract
"In this study we examine how employment insecurity affects social exclusion using data from the German panel study PASS. Assuming that secure employment is an important condition for the subjective feeling of social affiliation, we compare unemployed individuals and those in fixed-term, temporary agency or permanent employment. Applying hybrid random effects regression models we find that temporary workers feel less affiliated to society than permanent workers. This finding cannot be fully explained by economic and social resources or job status. We discuss alternative mechanisms, such as reduced life-course predictability and processes of social exclusion at the workplace." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Familien mit Migrationshintergrund: Analysen zur Lebenssituation, Erwerbsbeteiligung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf (2014)
Henkel, Melanie; Steidle, Hanna; Braukmann, Jan;Zitatform
Henkel, Melanie, Hanna Steidle & Jan Braukmann (2014): Familien mit Migrationshintergrund. Analysen zur Lebenssituation, Erwerbsbeteiligung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Berlin, 80 S.
Abstract
"Im Schnittpunkt integrationspolitischer, familien- und sozialpolitischer Fragestellungen waren Familien mit Migrationshintergrund lange ein blinder Fleck. Im Jahr 2010 hat das Bundesfamilienministerium erstmals systematisch die Lebensrealität von Familien mit Migrationshintergrund untersucht. Das vorliegende Dossier aktualisiert zentrale Kennziffern des Berichtes von 2010 und beleuchtet neue Aspekte.
Im Mittelpunkt steht die Lebenssituation von Müttern mit Migrationshintergrund. Dabei liegt der Schwerpunkt auf ihrer Erwerbsintegration. Denn der Erwerbsintegration von Müttern mit Migrationshintergrund kommt eine entscheidende Rolle zu, wenn nach der ökonomischen Situation von Familien mit Migrationshintergrund und dem Integrationsgrad der gesamten Familie gefragt wird. Zudem kann eine vermehrte Integration von Müttern mit Zuwanderungsgeschichte zur Fachkräftesicherung beitragen.
Zentrale Datengrundlage des Dossiers ist eine Sonderauswertung des Mikrozensus 2012." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 7. Erhebungswelle - 2013 (Haupterhebung) (2014)
Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2014): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 7. Erhebungswelle - 2013 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 11/2014 (de)), Nürnberg, 143 S.
Abstract
"Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in 2006 eine Studie im Niedrigeinkommensbereich als Haushaltspanel aufgesetzt (PASS - Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung), die eine neue Datengrundlage für die Funktionsweise und Folgen des neuen Sozialsystems SGB II in privaten Haushalten in Deutschland schaffen soll. Die als Panel angelegte Studie erfasst Lebens- und Problemlagen sowohl von Leistungsempfängern als auch einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg. Befragt werden alle Personen ab 15 Jahre in ausgewählten Haushalten. Die Befragungen erfolgen alternativ telefonisch oder persönlich-mündlich, um die Erreichbarkeit über alle Zielgruppen und eine hohe Panelstabilität gewährleisten zu können. In beiden Erhebungsmethoden wird das gleiche computergestützte Instrument eingesetzt.
Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung von PASS ab der vierten Erhebungswelle beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 7 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 7 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase.
Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 7. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert. Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 7 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert. Alle verwendeten Erhebungsmaterialien werden im gesonderten Anhang dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Drei Jahre Bildungs- und Teilhabepaket nach dem SGB II: Die einzelnen Leistungen, ihre Inanspruchnahme und Umsetzungsdefizite (2014)
Knickrehm, Sabine;Zitatform
Knickrehm, Sabine (2014): Drei Jahre Bildungs- und Teilhabepaket nach dem SGB II. Die einzelnen Leistungen, ihre Inanspruchnahme und Umsetzungsdefizite. In: Soziale Sicherheit, Jg. 63, H. 4, S. 157-165.
Abstract
"Vor drei Jahren - im April 2011 - konnten ärmere Familien erstmalig Leistungen aus dem so genannten Bildungs- und Teilhabepaket beantragen. Rund 2,5 Mio. bedürftige Kinder aus Familien mit Hartz IV, Wohngeld, Kindergeldzuschlag oder Sozialhilfe sollten davon profitieren. Das Paket wurde von der damaligen Bundessozialministerin Ursula von der Leyen geschnürt - als Reaktion auf das Regelsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom Februar 2010. Darin wurde u. a. gerügt, dass der kinderspezifische Bedarf in den Regelsätzen nicht genau ermittelt worden sei. Im Folgenden wird zunächst der verfassungsrechtliche Anlass für das Paket dargestellt. Danach geht es um die Umsetzung in die einfachgesetzliche Rechtslage des SGB II und auch um Entscheidungen der Sozialgerichte zu einzelnen Bildungs- und Teilhabeleistungen sowie die Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) vom März 2013 zur Existenzsicherung von Kindern. Alsdann erfolgt noch ein kurzer Blick auf die ersten Erkenntnisse zu Art und Umfang der Inanspruchnahme der Bildungs- und Teilhabeleistungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
A note on mechanisms leading to lower data quality of late or reluctant respondents (2014)
Zitatform
Kreuter, Frauke, Gerrit Müller & Mark Trappmann (2014): A note on mechanisms leading to lower data quality of late or reluctant respondents. In: Sociological Methods and Research, Jg. 43, H. 3, S. 452-464., 2013-08-07. DOI:10.1177/0049124113508094
Abstract
"Survey methodologists worry about trade-offs between nonresponse and measurement error. Past findings indicate that respondents brought into the survey late provide low-quality data. The diminished data quality is often attributed to lack of motivation. Quality is often measured through internal indicators and rarely through true scores. Using administrative data for validation purposes, this article documents increased measurement error as a function of recruitment effort for a large-scale employment survey in Germany. In this case study, the reduction in measurement quality of an important target variable is largely caused by differential measurement error in subpopulations and respective shifts in sample composition, as well as increased cognitive burden through the increased length of recall periods among later respondents. Only small portions of the relationship could be attributed to a lack of motivation among late or reluctant respondents." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
The 2010 PASS interviewer survey: collecting data for research into interviewer effects (2014)
Zitatform
Kreuter, Frauke, Joseph Sakshaug & Mark Trappmann (2014): The 2010 PASS interviewer survey. Collecting data for research into interviewer effects. (FDZ-Methodenreport 02/2014 (en)), Nürnberg, 92 S.
Abstract
"Dieser Methodenreport dokumentiert eine PASS-Interviewerbefragung, die im November 2010 durchgeführt wurde. Insgesamt 253 Interviewer, die an Welle 4 oder 5 der PASS-Datenerhebung beteiligt waren, nahmen an dem Websurvey teil und beantworteten Fragen zu ihrer Persönlichkeit und Motivation, zu Einstellungen und zur Vorgehensweise bei ihrer Arbeit. Der Report stellt dar, warum die Befragung durchgeführt wurde, gibt einen Überblick über das Surveydesign, dokumentiert das Erhebungsinstrument und stellt deskriptive Ergebnisse dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Es werden mehr: Aktualisierte Abschätzung der Zielgruppe für eine öffentlich geförderte Beschäftigung aus der sich verfestigenden Langzeitarbeitslosigkeit (2014)
Obermeier, Tim; Tiedemann, Birte; Sell, Stefan;Zitatform
Obermeier, Tim, Stefan Sell & Birte Tiedemann (2014): Es werden mehr: Aktualisierte Abschätzung der Zielgruppe für eine öffentlich geförderte Beschäftigung aus der sich verfestigenden Langzeitarbeitslosigkeit. (Remagener Beiträge zur Sozialpolitik 15), Remagen, 23 S.
Abstract
"- Nach den letzten gesetzlichen Veränderungen im SGB III und SGB II ('Instrumentenreform') soll öffentlich geförderte Beschäftigung nur noch für arbeitsmarktferne Menschen eingesetzt werden.
- Auf Basis des Panels Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung (PASS) haben wir 2013 ein Messkonzept entwickelt, um die Größe der Gruppe arbeitsmarktferner Menschen abzuschätzen.
- Als arbeitsmarktfern stufen wir die Menschen ein, die aktuell beschäftigungslos sind und in den letzten 36 Monaten mehr als 90 Prozent der Zeit ohne Beschäftigung waren und zudem mindestens vier Vermittlungshemmnisse aufweisen.
- Eine Auswertung der 5. Welle des PASS hat gezeigt, dass 2011 mehr als 435.000 Menschen zu den arbeitsmarktfernen Personen zählten, die für Maßnahmen der öffentlich geförderten Beschäftigung in Frage kommen - auf Grundlage der restriktiven Bestimmung der möglichen Zielgruppe, wie sie der Gesetzgeber vorgegeben hat.
- Mittlerweile liegt die 6. Erhebungswelle des PASS vor, so dass eine Aktualisierung der Auswertung möglich ist und Aussagen zur Entwicklung der Größe der Zielgruppe getroffen werden können.
- Die Auswertung der 6. Welle des PASS zeigt, dass 2012 nach unserem Messkonzept über 480.000 Personen zur Zielgruppe für eine öffentlich geförderte Beschäftigung gehören. Damit ist die Größe der Zielgruppe um über 10 Prozent angestiegen.
- In den Haushalten dieser 480.000 Personen leben über 340.000 Kinder unter 15 Jahren (2011: 305.000), die besonders von der Situation ihrer Eltern betroffen sind und die von einer teilhabeorientierten öffentlich geförderten Beschäftigung ihrer Eltern profitieren würden.
- Das bestehende Instrumentarium der öffentlich geförderten Beschäftigung ist aufgrund der immer restriktiveren förderrechtlichen Ausgestaltung nicht geeignet, eine teilhabeorientierte Beschäftigung für die Zielgruppe zu ermöglichen. Deshalb sind von Seiten des Gesetzgebers zielorientierte Reformen notwendig." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Nicht-Erwerbsbeteiligung und subjektive Wahrnehmung von Teilhabeangeboten (2014)
Obermeier, Tim; Schultheis, Kathrin; Tiedemann, Birte;Zitatform
Obermeier, Tim, Kathrin Schultheis & Birte Tiedemann (2014): Nicht-Erwerbsbeteiligung und subjektive Wahrnehmung von Teilhabeangeboten. In: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, Jg. 23, H. 3, S. 193-210. DOI:10.1515/arbeit-2014-0304
Abstract
"Auf Basis einer Auswertung des Panels Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung (PASS) gehen wir der Frage nach, wer die dauerhaft vom Arbeitsmarkt ausgeschlossenen Personen sind, und prüfen mit Hilfe einer binären logistischen Regression den Einfluss verschiedener Vermittlungshemmnisse. An diesen Personenkreis richten sich Maßnahmen der geförderten Beschäftigung. Auf Basis einer qualitativen Untersuchung identifizieren wir drei Dimensionen subjektiver Wahrnehmungen von Teilnehmern an Arbeitsgelegenheiten, die zum Verständnis der geförderten Beschäftigung dauerhaft vom Arbeitsmarkt ausgeschlossener Personen beitragen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Die Einkommenssituation von Selbstständigen und die Inanspruchnahme staatlicher Leistungen auf Basis des SGB II (2014)
Zitatform
Pahnke, André, Eva May-Strobl & Stefan Schneck (2014): Die Einkommenssituation von Selbstständigen und die Inanspruchnahme staatlicher Leistungen auf Basis des SGB II. (IfM-Materialien 226), Bonn, 89 S.
Abstract
"Auf Grundlage des Panels 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' wird in der vorliegenden Studie die Einkommenssituation von Selbstständigen untersucht. Im Blickpunkt stehen dabei nicht nur die sozio-ökonomischen Merkmale der Selbstständigen in der Grundsicherung, sondern auch mögliche Ursachen für den Arbeitslosengeld II-Bezug von Selbstständigen. Die Ergebnisse zeigen einerseits, dass der Haushaltskontext, Zeiten für Kinderbetreuung, aber auch gesundheitliche Einschränkungen zur Erklärung des ALG II-Bezugs von Selbstständigen beitragen. Andererseits spielen auch betriebswirtschaftliche Faktoren, wie eine unzureichende Ertragslage, eine wichtige Rolle. Da aber nur bedingt Informationen zu den von den Selbstständigen in der Grundsicherung geführten Unternehmen vorliegen, bedarf deren genauere Analyse weiterer Daten und Forschung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Nettoeinkommen in Deutschland: ein Vergleich zwischen Befragungsdaten und administrativen Daten des IAB (2014)
Reichert, Adrian;Zitatform
Reichert, Adrian (2014): Nettoeinkommen in Deutschland. Ein Vergleich zwischen Befragungsdaten und administrativen Daten des IAB. (FDZ-Methodenreport 13/2014), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Die administrativen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, die die Erwerbsbiografien sozialversicherungspflichtig beschäftigter Arbeitnehmer in Deutschland abbilden, enthalten nur Angaben zu deren Bruttoeinkommen. Für Analysen zum Nettoeinkommen mussten Forscher bisher auf Befragungsdaten wie zum Beispiel aus dem Panel für Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) zurückgreifen. Da umfangreiche repräsentative Befragungen jedoch zeitaufwendig und kostenintensiv sind, wurde nach einer Möglichkeit gesucht, das Nettoeinkommen aus dem Bruttoeinkommen der administrativen Daten näherungsweise zu berechnen. Diese Vorgehensweise ist im FDZ-Methodenreport 01/2014 dokumentiert.
Ziel des vorliegenden Methodenreports ist die Evaluierung der Qualität der Nettoeinkommensberechnungen. Dazu werden die berechneten Nettoeinkommen von Teilnehmern des Panels für Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung mit ihren Nettoeinkommensangaben aus der Befragung verglichen. Es wird gezeigt, dass die berechneten Werte im Mittel eine sehr hohe Übereinstimmung mit den Angaben aus der Befragung aufweisen. Die berechneten Nettoeinkommenswerte sind daher als Ersatz für die Werte aus einer Befragung verwendbar." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
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Junge Erwachsene und "Hartz IV": geringqualifiziert, arbeitslos und schlecht motiviert? (2014)
Zitatform
Schels, Brigitte & Franz Zahradnik (2014): Junge Erwachsene und "Hartz IV". Geringqualifiziert, arbeitslos und schlecht motiviert? In: A. Groenemeyer & D. Hoffmann (Hrsg.) (2014): Jugend als soziales Problem - soziale Probleme der Jugend? : Diagnosen, Diskurse und Herausforderungen, S. 118-139, 2013-02-28.
Abstract
"Der Begriff 'Hartzen', das Jugendwort des Jahres 2009, ist ein Synonym für arbeitslos sein und sinnlos herumhängen. Um möglichen langfristigen Konsequenzen eines Leistungsbezugs in jungen Jahren entgegenzuwirken, hat die Politik bereits mit Umsetzung der Grundsicherungsreformen junge Menschen unter 25 Jahren als Zielgruppe der Aktivierungspolitik definiert, die durch den Druck einer besonders intensiven Betreuung den Leistungsbezug möglichst rasch wieder beenden soll. Vor dem Hintergrund dieser Diskussion betrachtet der Beitrag die Literatur zu Armut im jungen Erwachsenenalter und geht der Frage nach, ob sich die vorherrschenden Eindrücke zu den jungen 'Hartzern' - gering qualifiziert, arbeitslos, schlecht motiviert - auch empirisch nachvollziehen lassen." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
A study of assimilation bias in name-based sampling of migrants (2014)
Zitatform
Schnell, Rainer, Mark Trappmann & Tobias Gramlich (2014): A study of assimilation bias in name-based sampling of migrants. In: Journal of official statistics, Jg. 30, H. 2, S. 231-249., 2013-11-07. DOI:10.2478/jos-2014-0015
Abstract
The use of personal names for screening is an increasingly popular sampling technique for migrant populations. Although this is often an effective sampling procedure, very little is known about the properties of this method. Based on a large German survey, this article compares characteristics of respondents whose names have correctly been classified as belonging to a migrant population with respondents, that are migrants and whose names have not been classified as belonging to a migrant population. Although significant differences with large effect sizes in some cases could be found, the overall bias introduced by name-based sampling seems to be small as long as procedures with a small false-negative rate are used.
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Literaturhinweis
Which is the better investment for nonresponse adjustment: purchasing commercial auxiliary data or collecting interviewer observations? (2014)
Zitatform
Sinibaldi, Jennifer, Mark Trappmann & Frauke Kreuter (2014): Which is the better investment for nonresponse adjustment. Purchasing commercial auxiliary data or collecting interviewer observations? In: Public Opinion Quarterly, Jg. 78, H. 2, S. 440-473., 2013-10-16. DOI:10.1093/poq/nfu003
Abstract
"Survey methodologists are searching for covariates to use in nonresponse adjustment models, ultimately hoping to find variables that are highly correlated with both the outcome of interest and the propensity to respond. These covariates can come from auxiliary data that provide information on both respondents and nonrespondents. Two such types of auxiliary data are interviewer observations (a form of paradata) and commercially available data on small areas or households. Interviewer observations intended for use in nonresponse adjustment can be specifically designed to match the outcome variables of interest while commercial data provide a broad set of small area descriptors that may be correlated with multiple outcomes. This analysis examines these two data sources to determine which is more predictive of the outcomes of interest for a particular survey, thereby fulfilling one of the criteria for a good adjustment variable. The outcomes of interest in this analysis are self-reports of household income and receipt of unemployment benefits from a survey of labor market participation. The findings suggest that at this point in time interviewer observations are better at predicting these outcomes, compared to commercial data, particularly in the subpopulation that the survey targets. Therefore, the observations share more (accurate) information with the true value, making them better for adjustment on this dimension. The results will inform both researchers wishing to improve their nonresponse adjustments and survey managers looking to make better use of the survey budget." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Introducing Adaptive Design Elements in the Panel Study "Labour Market and Social Security" (PASS) (2014)
Zitatform
Trappmann, Mark & Gerrit Müller (2014): Introducing Adaptive Design Elements in the Panel Study "Labour Market and Social Security" (PASS). In: Statistics Canada (Hrsg.) (2014): Beyond traditional survey taking: adapting to a changing world : Proceedings of Statistics Canada Symposium 2014, S. 1-7.
Abstract
"This article gives an overview of adaptive design elements introduced to the PASS panel survey in waves four to seven. The main focus is on experimental interventions in later phases of the fieldwork. These interventions aim at balancing the sample by prioritizing low-propensity sample members. In wave 7, interviewers received a double premium for completion of interviews with low-propensity cases in the final phase of the fieldwork. This premium was restricted to a random half of the cases with low estimated response propensity and no final status after four months of prior fieldwork. This incentive was effective in increasing interviewer effort, however, led to no significant increase in response rates." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Program and proceedings -
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Vorbereitende Forschung für die zweite Evaluationsrunde Mindestlöhne: Erschließung neuer Datenquellen (2014)
Zitatform
Vom Berge, Philipp, Hans Verbeek, Matthias Umkehrer, Michael Fertig & Stefan Bender (2014): Vorbereitende Forschung für die zweite Evaluationsrunde Mindestlöhne. Erschließung neuer Datenquellen. (FDZ-Methodenreport 03/2014 (de)), Nürnberg, 131 S.
Abstract
"Dieser Methodenreport erfasst und untersucht systematisch den aktuell vorhandenen Datenbestand in Deutschland und seine Eignung für die Untersuchung von branchenspezifischen Mindestlohnregelungen nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG). Ziel ist es neue Datenquellen für die Evaluation zu erschließen, das Analysepotenzial von bereits für die Evaluation genutzten Datenquellen zu bewerten und mögliche Erweiterungs- bzw. Verbesserungsvorschläge herauszuarbeiten. Wir kommen zu dem Ergebnis, dass es zwar nicht einen allumfassenden Datensatz für die Evaluation von branchenspezifischen Mindestlöhnen in Deutschland gibt, die existierenden Datensätze insgesamt jedoch eine ausreichende Basis für eine Evaluation darstellen, sofern sie sinnvoll miteinander kombiniert werden (dürfen)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Anhang -
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Is the collection of interviewer observations worthwhile in an economic panel survey?: new evidence from the German Labor Market and Social Security (PASS) Study (2014)
Zitatform
West, Brady T., Frauke Kreuter & Mark Trappmann (2014): Is the collection of interviewer observations worthwhile in an economic panel survey? New evidence from the German Labor Market and Social Security (PASS) Study. In: Journal of Survey Statistics and Methodology, Jg. 2, H. 2, S. 159-181., 2013-12-30. DOI:10.1093/jssam/smu002
Abstract
"While interviewer observations have good potential as auxiliary sources of information on key survey variables, questions about their quality temper enthusiasm for their use in survey estimation and responsive survey design. This study considers the utility of two interviewer observations (household income and household receipt of unemployment benefits) collected in a panel survey: the German Labor Market and Social Security (PASS) study. We find that the ability of the interviewer observations to accurately indicate these household features is not as high as that of prior-wave survey reports on these features, but that the observations do tend to capture accurate information for households with changing socio-economic status over time (where prior-wave reports may be inconsistent with current-wave reports). The observations add modest predictive power to models for key survey variables that also account for survey reports on related variables in prior waves, but this predictive power may be limited by relatively high error rates and variance in observation quality among interviewers. Finally, estimates based on panel households only improve slightly when including the observations in nonresponse adjustments, which is likely due to the inability of the observations to also predict response propensity (given a relatively low attrition rate for the panel households). Implications for practice and directions for future research in this area are discussed in conclusion." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Labour market policy and its effects on subjective well-being and employment stability in Europe (2014)
Zitatform
Wulfgramm, Melike (2014): Labour market policy and its effects on subjective well-being and employment stability in Europe. In: ZeS-Report, Jg. 19, H. 1, S. 24-27.
Abstract
"This project aims to shed light on the effect of labour market policy on outcomes that have been largely ignored by the policy evaluation literature, namely the subjective well-being and social exclusion of the unemployed as well as the reemployment stability of the formerly unemployed. In specific, I analyse the outcomes of unemployment benefit generosity as well as active labour market policy (ALMP). I argue that labour market policy is able to mediate the negative effects of unemployment on subjective indicators during the unemployment spell as well as on the quality of reemployment after leaving unemployment (section 3). The theoretical argumentation is tested with microeconometric as well as multi-level methods that account for hierarchical data structures. Next to country-specific analyses of German ALMP programmes, this project studies the effects of labour market policy across Europe (section 4). Given the major labour market policy reforms across Europe in the last decades, understanding their moderating effects is of major importance for both the scientific discourse as well as policy makers." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))
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Labour market policy and its effects on subjective well-being and reemployment stability in Europe (2014)
Zitatform
Wulfgramm, Melike (2014): Labour market policy and its effects on subjective well-being and reemployment stability in Europe. Bremen, 143 S.; 1,86 MB.
Abstract
"This dissertation analyses the effects of labour market policy on subjective well-being and social inclusion of the unemployed as well as employment stability once the unemployment spell is finished. In the first research stage, the treatment effect of participation in the German work creation scheme One-Euro-Jobs on life satisfaction and perceptions of social inclusion are studied using microeconometric panel methods. It is shown that active labour market policy (ALMP) measures can moderate the social exclusion of long-term unemployed and can thus foster their subjective well-being. However, ALMP cannot fully substitute the psychosocial functions of regular employment. In the second research stage, multilevel as well duration analyses show how country differences in well-being of the unemployed and their reemployment stability can be traced back to national differences in labour market policy. Especially the generosity of unemployment benefits is strongly and positively associated with reemployment stability and subjective well-being of the unemployed in Europe." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Sparen, wenn das Geld gerade so zum Leben reicht: das Risiko des Abbruchs privater Altersvorsorge unter den Rahmenbedingungen von Riester-Förderung und Sozialgesetzbuch II (2014)
Wübbeke, Christina;Zitatform
Wübbeke, Christina (2014): Sparen, wenn das Geld gerade so zum Leben reicht. Das Risiko des Abbruchs privater Altersvorsorge unter den Rahmenbedingungen von Riester-Förderung und Sozialgesetzbuch II. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 134, H. 3, S. 341-370., 2014-09-08.
Abstract
"Durch die Rentenreformen von 2001 und 2004 ist die zusätzliche Altersvorsorge für gesetzlich Rentenversicherte wichtig geworden. Um besonders Personen mit geringer Sparfähigkeit beim Aufbau von Altersvorsorgeansprüchen zu helfen, fördert der Staat die ergänzende Vorsorge finanziell im Rahmen der Riester-Rente. Darüber hinaus hat der Gesetzgeber die private Altersvorsorge im Sozialgesetzbuch II (SGB II) unter einen besonderen Schutz gestellt, so dass die meisten Antragsteller des Arbeitslosengeldes II nicht gezwungen sind, ihre Altersvorsorgeersparnisse anzutasten. Die vorliegende Studie untersucht erstmals, inwieweit diese Maßnahmen zur Stabilisierung der privaten Altersvorsorge in den unteren Einkommensgruppen beigetragen haben. Die Ergebnisse auf Grundlage der 3. Welle des IAB-Haushaltspanels PASS zeigen, dass der Altersvorsorgeschutz im SGB II bislang eher eine untergeordnete Rolle gespielt hat. Weniger institutionelle Entsparzwänge bestimmten demnach das Abbruchrisiko, als vielmehr die Verschlechterung der materiellen Lage der Betroffenen. Demgegenüber finden sich Hinweise darauf, dass die Riester-Förderung gerade Personen mit geringer Sparfähigkeit die Fortführung der Altersvorsorge erleichtert hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Unemployment and willingness to accept job offers: results of a factorial survey experiment (2013)
Abraham, Martin ; Hinz, Thomas ; Auspurg, Katrin ; Bähr, Sebastian ; Gundert, Stefanie ; Frodermann, Corinna ;Zitatform
Abraham, Martin, Katrin Auspurg, Sebastian Bähr, Corinna Frodermann, Stefanie Gundert & Thomas Hinz (2013): Unemployment and willingness to accept job offers. Results of a factorial survey experiment. In: Journal for labour market research, Jg. 46, H. 4, S. 283-305., 2013-07-24. DOI:10.1007/s12651-013-0142-1
Abstract
"Das Zusammenführen von Arbeitssuchenden mit offenen Stellen stellt eines der grundsätzlichen Probleme des Arbeitsmarktes dar. In diesem Artikel werden die Einflüsse von Stellenmerkmalen, wie beispielsweise dem Einkommen, der Qualität des Stellenangebots und der Entfernung vom derzeitigen Wohnort auf die Bereitschaft einen neuen Job anzunehmen, untersucht. Mit Hilfe eines in der fünften Welle des Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) implementierten experimentellen Faktoriellen Survey Moduls (FSM) wurde die Stellenannahmebereitschaft erwerbstätiger und arbeitsloser Personen verglichen (ca. 20.000 Jobevaluationen von gut 4.000 Befragten). Entsprechend der theoretischen Argumente zeigte sich für arbeitslose Befragte generell eine höhere Stellenannahmewahrscheinlichkeit als für erwerbstätige Befragte. Zudem wiesen Arbeitslose eine größere Konzessionsbereitschaft hinsichtlich der Qualität der Stelle auf. Überraschenderweise ließen sich nur wenige Anzeichen für ein unterschiedliches Verhalten im Entscheidungsprozess oder in der Abwägung von Umzugskosten finden. Dies deutet darauf hin, dass interregionale Unterschiede der Arbeitslosigkeitsrate nur schwer durch eine geringere Arbeits- oder Umzugsbereitschaft von arbeitslosen Personen erklärt werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Erratum in Volume 50, Issue 1, pp 175 - 175, August 2017 -
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Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS): Datenreport wave 6 (2013)
Berg, Marco; Cramer, Ralph; Trappmann, Mark ; Fuchs, Benjamin ; Bethmann, Arne ; Jesske, Birgit; Gilberg, Reiner; Dickmann, Christian; Huber, Martina ; Kleudgen, Martin;Zitatform
Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Mark Trappmann & Martina Huber (2013): Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS). Datenreport wave 6. (FDZ-Datenreport 06/2013 (en)), Nürnberg, 195 S.
Abstract
"The panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS), established by the Institute for Employment Research (IAB), creates a new empirical dataset for labour market, welfare state and poverty research and policy counselling in Germany.
This data report provides an overview of the sixth survey wave, for which 14,619 individuals in 9,513 households were interviewed between February 2012 and September 2012. This sample included 12,687 individuals and 8,401 households that had previously been interviewed for PASS.
This data report documents the wave-specific aspects of the study. Following a short overview of the innovations and characteristics of wave 6 (Chapter 1.3), the data report provides key figures on the wave's sample and response rates (Chapter 2). The data preparation process is described (Chapter 5), and an overview of the variables generated is presented (Chapter 4). Additionally, the weighting procedure is presented (Chapter 6). Separate tables list the frequencies of all of the variables included in the scientific use file that were recorded in wave 6 by their respective datasets (Volumes II through V)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) -
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Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS): Datenreport Welle 6 (2013)
Berg, Marco; Wurdack, Anja; Trappmann, Mark ; Kleudgen, Martin; Cramer, Ralph; Jesske, Birgit; Gilberg, Reiner; Fuchs, Benjamin ; Dickmann, Christian; Bethmann, Arne ;Zitatform
Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Mark Trappmann & Anja Wurdack (2013): Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS). Datenreport Welle 6. (FDZ-Datenreport 06/2013 (de)), Nürnberg, 199 S.
Abstract
"Dieser Datenreport gibt einen Überblick über die sechste Befragungswelle, für die zwischen Februar 2012 und September 2012 14.619 Personen in 9.513 Haushalten befragt wurden. Darunter befanden sich 12.687 Personen und 8.401 Haushalte, mit denen bereits zum wiederholten Mal ein Interview im Rahmen von PASS geführt wurde.
Der vorliegende wellenspezifische Datenreport der Welle 6 dokumentiert die wellenbezogenen Aspekte der Studie. Nach einem Kurzüberblick zu den Neuerungen und Besonderheiten der Welle 6 (Kapitel 1.3), werden die zentralen Kennzahlen zu Stichprobe und Ausschöpfungsquoten der Welle 6 berichtet (Kapitel 2). Weiterhin werden die Schritte der Datenaufbereitung und die dabei getroffenen Entscheidungen erläutert (Kapitel 5) sowie ein Überblick über die generierten Variablen gegeben (Kapitel 4). Zusätzlich wird das Gewichtungsverfahren vorgestellt (Kapitel 6). In den gesonderten Tabellenbänden werden die Häufigkeiten aller im Scientific Use File enthaltenen Variablen, unterteilt nach den jeweiligen Datensätzen, aufgelistet, die in Welle 6 erhoben wurden (Band II bis Band V)." (Textauszug, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
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Occupational change and status mobility: the detrimental effects of unemployment and the loss of occupation specific human capital (2013)
Zitatform
Bethmann, Arne (2013): Occupational change and status mobility. The detrimental effects of unemployment and the loss of occupation specific human capital. In: Journal for labour market research, Jg. 46, H. 4, S. 307-319., 2013-09-06. DOI:10.1007/s12651-013-0147-9
Abstract
"Der Einfluss von Wechseln des Berufsfeldes auf den sozioökonomischen Status nach Ende der Arbeitslosigkeit wurde in der Literatur bisher wenig berücksichtigt. Wegen des möglichen Verlustes von berufsspezifischem Humankapital wird vermutet, dass dieser Effekt negativ ist. Dies erscheint besonders wahrscheinlich, wenn das betroffene Individuum über spezifisches Humankapital in Form von Berufsbildung verfügt. Mit Hilfe des Panels 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) wurden die Berufswechsel von arbeitslosen Individuen beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt untersucht. Im Vergleich mit Berufswechseln aus Erwerbstätigkeit haben Wechsel in der Arbeitslosengruppe einen stärkeren, negativen Effekt auf die Differenz im sozioökonomischen Status zwischen dem letzten und dem aktuellen Job. Der International Socio-Economic Index (ISEI) wurde dabei als Statusmaß verwendet. Für Arbeitslose ohne berufliche Bildung wurden keine signifikanten Effekte gefunden, wohingegen solche mit Berufsbildung deutliche Statusverluste hinnehmen mussten. Zusammenfassend scheint sich der Verlust von berufsspezifischem Humankapital durch den Wechsel des Berufes negativ auf die sozioökonomische Situation von arbeitslosen Personen nach der Wiederbeschäftigung auszuwirken. Dies sollte berücksichtigt werden, wenn im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen ein erhöhter Druck auf die Arbeitslosen ausgeübt wird ihren Beruf zu wechseln, um schneller wieder in Arbeit zu kommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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User guide "Panel Study Labour Market and Social Security" (PASS): wave 6 (2013)
Bethmann, Arne ; Eggs, Johannes; Müller, Gerrit; Fuchs, Benjamin ; Gundert, Stefanie ; Wurdack, Anja; Wenzig, Claudia; Beste, Jonas ; Gebhardt, Daniel; Trappmann, Mark ;Zitatform
Bethmann, Arne, Benjamin Fuchs & Anja Wurdack (Hrsg.) Beste, Jonas, Mark Trappmann, Gerrit Müller, Johannes Eggs, Stefanie Gundert, Claudia Wenzig & Daniel Gebhardt (Mitarb.) (2013): User guide "Panel Study Labour Market and Social Security" (PASS). Wave 6. (FDZ-Datenreport 07/2013 (en)), Nürnberg, 112 S.
Abstract
"This User Guide is meant to give information on general issues of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS) and to offer assistance for the work with the datasets of the scientific use file (SUF). While the data reports, which are released for every wave, inform in detail about key statistics, data editing, generated variables and the weighting of a certain wave, the User Guide offers comprehensive information that is not specific for a single wave.
Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Anja Wurdack: Getting started with PASS (8-10);
Mark Trappmann: PASS backround (11-12);
Mark Trappmann, Gerrit Müller; Arne Bethmann: Design of the study (13-22);
Jonas Beste, Johannes Eggs, Stefanie Gundert, Claudia Wenzig: Instruments and interview programme (23-26);
Benjamin Fuchs: Structure of the scientific use file and its datasets (27-47);
Arne Bethmann: Variable types and their names (48-51);
Daniel Gebhardt: Data editing (52-55);
Mark Trappmann: Weighting (56-66);
Daniel Gebhardt, Arne Bethmann: Key variables (68-80);
Mark Trappmann: Weights (81-99);
Daniel Gebhardt, Arne Bethmann: Generated variables (99-103);
Daniel Gebhardt, Arne Bethmann: Constant characteristics (103-107)" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))Beteiligte aus dem IAB
Müller, Gerrit; Gundert, Stefanie ; Wenzig, Claudia; Beste, Jonas ; Trappmann, Mark ; -
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Aufstocker im SGB II: Steinig und lang - der Weg aus dem Leistungsbezug (2013)
Zitatform
Bruckmeier, Kerstin, Johannes Eggs, Carina Himsel, Mark Trappmann & Ulrich Walwei (2013): Aufstocker im SGB II: Steinig und lang - der Weg aus dem Leistungsbezug. (IAB-Kurzbericht 14/2013), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Trotz der europäischen Schuldenkrise ist der deutsche Arbeitsmarkt bis zuletzt stabil geblieben. Die Erwerbstätigkeit legt immer noch zu und der Anstieg der Arbeitslosigkeit hält sich in engen Grenzen. Mit der deutlich verbesserten Arbeitsmarktlage hat auch die Zahl der Personen abgenommen, die Leistungen der Grundsicherung beziehen. Trotzdem gibt es viele Menschen, die gleichzeitig Erwerbseinkommen und Transferleistungen erhalten, die sogenannten Aufstocker. Hier wird untersucht, warum es für sie schwer ist, den Leistungsbezug zu beenden, und wo es Ansatzpunkte gibt, die Aufstockern einen Ausstieg aus der Grundsicherung erleichtern können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Je länger, je weniger? Zum Zusammenhang zwischen der Dauer des ALG-II-Leistungsbezugs und den materiellen Lebensbedingungen der Betroffenen (2013)
Zitatform
Christoph, Bernhard & Torsten Lietzmann (2013): Je länger, je weniger? Zum Zusammenhang zwischen der Dauer des ALG-II-Leistungsbezugs und den materiellen Lebensbedingungen der Betroffenen. In: Zeitschrift für Sozialreform, Jg. 59, H. 2, S. 167-196., 2013-05-06. DOI:10.1515/zsr-2013-0202
Abstract
"Bei der Betrachtung von Situationen mit eingeschränktem Lebensstandard aus einer zeitlichen Perspektive liegt der Fokus der Forschung zumeist auf dem Eintritt in bzw. dem Austritt aus derartigen Lebenslagen. Dies sind insbesondere Zeiten der Einkommensarmut oder des Bezugs bedarfsgeprüfter Sozialleistungen. Weniger gut untersucht ist hingegen der Zusammenhang zwischen der Verweildauer im Leistungsbezug und den materiellen Lebensumständen der Betroffenen. Wir argumentieren, dass dies vor allem methodische Gründe hat, da das üblicherweise als Indikator für den materiellen Lebensstandard verwendete Einkommen in Leistungsempfängerhaushalten weitgehend durch die institutionellen Regelungen bestimmt wird und sich daher nicht für entsprechende Analysen eignet. Bei Verwendung eines alternativen Maßes wie eines Deprivationsindex sollten sich hingegen mit der Dauer des Leistungsbezugs einhergehende Unterschiede im Lebensstandard von Empfängerhaushalten feststellen lassen. Tatsächlich können wir zeigen, dass Haushalte von Leistungsempfängerinnen und -empfängern, die sich bereits länger im SGB-II-Bezug befinden, zwar kein geringeres Einkommen haben, wohl aber eine höhere materielle Deprivation aufweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Poverty and the social participation of young people: an analysis of poverty-related withdrawal mechanisms (2013)
Zitatform
Damelang, Andreas & Georgi Kloß (2013): Poverty and the social participation of young people. An analysis of poverty-related withdrawal mechanisms. In: Journal for labour market research, Jg. 46, H. 4, S. 321-333., 2013-09-06. DOI:10.1007/s12651-013-0148-8
Abstract
"Ziel des Aufsatzes ist es, armutsspezifische Rückzugsmechanismen von Kindern und Jugendlichen zu analysieren. Eine geringere soziale Teilhabe in außerschulischen Organisationen reduziert die Möglichkeiten informellen Lernens und mindert infolgedessen Lebenschancen. Aus der Armutsforschung ist bekannt, dass finanzielle Restriktionen und ein sozialer Rückzug aufgrund von Schamgefühlen in geringeren Teilhabequoten münden. Indem wir kostenpflichtige von beitragsfreien Freizeitangeboten unterscheiden, kann zwischen beiden Mechanismen diskriminiert werden. Die empirische Querschnittsstudie auf Basis des Panels für Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung (PASS) gibt eindeutige Hinweise darauf, dass vor allem ökonomische Knappheit und in viel geringerem Maße ein sozialer Rückzug verringerte Teilhabechancen erklären. Die Befunde deuten zudem darauf hin, dass soziale Deprivation sich erst bei verstetigter Armut niederschlägt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Modeling call record data: examples from cross-sectional and longitudinal surveys (2013)
Durrant, Gabriele B.; D'Arrigo, Julia; Müller, Gerrit;Zitatform
Durrant, Gabriele B., Julia D'Arrigo & Gerrit Müller (2013): Modeling call record data. Examples from cross-sectional and longitudinal surveys. In: F. Kreuter (Hrsg.) (2013): Improving surveys with paradata : analytic uses of process information, S. 281-308, 2013-04-08.
Abstract
"In face-to-face surveys, often employing a multistage sampling design, clustering due to both interviewers and areas (such as primary sampling units, PSUs) may occur. This chapter focuses on call record data for both face-to-face and telephone interview surveys. The implementation of the methods are illustrated using two example datasets, the UK Census link study dataset, including several UK face-to-face cross-sectional household surveys, and the German PASS longitudinal survey (Panel Study 'Labour Market and Social Security'). For the latter example, the telephone component will be analyzed. The remainder of the chapter is structured as follows. Section 12.2 describes type and structure of call record data. Different modeling approaches are presented in Section 12.3, outlining the multilevel modeling framework. In Section 12.4, the implementation of the methods is illustrated based on two examples. Concluding remarks are made in the final section." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Müller, Gerrit; -
Literaturhinweis
Unemployment benefit II, unemployment and health (2013)
Eggs, Johannes;Zitatform
Eggs, Johannes (2013): Unemployment benefit II, unemployment and health. (IAB-Discussion Paper 12/2013), Nürnberg, 46 S.
Abstract
"Fragestellung: Eine Vielzahl von Studien belegt den Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Gesundheit. Im Zuge der Hartz-Reformen wurde 2005 das Arbeitslosengeld II eingeführt. Diese Studie befasst sich mit einem weitergehendem Zusammenhang zwischen Arbeitslosengeld II, Arbeitslosigkeit und Gesundheit, der bisher noch nicht untersucht wurde.
Vorgehen: In dieser Studie wird auf Daten der Panel Studie 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' zurückgegriffen. Es wurden Angaben von 14.282 Befragten im Alter von 18 bis 65 Jahren benutzt, die bis zu fünf Jahre von 2006 bis 2011 an der Studie teilgenommen haben. Fragen zur subjektiven Gesundheit werden, abhängig vom sozialen Status, mittels 'Fixed Effect' Modellen analysiert.
Ergebnisse: Arbeitslosigkeit hat einen negativen, überwiegend signifikanten, Zusammenhang mit verschiedenen subjektiven Gesundheitsmaßen. Der Zusammenhang zwischen Arbeitslosengeld II und Gesundheit ist schwach negativ. Getrennt nach Geschlecht zeigen sich verschiedene Muster für die gefundenen Zusammenhänge. Für Männer findet sich ein additiver Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und Arbeitslosengeld II Bezug auf die Gesundheit. Für Frauen ist das nicht der Fall. Hier zeigt sich, dass der Zusammenhang von Arbeitslosigkeit allein und Gesundheit stärker ist als bei Arbeitslosigkeit und gleichzeitigem Arbeitslosengeld II Bezug. Diese Unterschiede werden geringer, wenn nur Angaben von Erwerbstätigen und Arbeitslosen analysiert werden. Für Mediatorvariablen wie Einkommen und Partnerschaft kann kein kohärenter Zusammenhang mit Gesundheit festgestellt werden.
Diskussion: Es zeigt sich, dass Arbeitslosigkeit und der Bezug von Arbeitslosengeld II als getrennte Faktoren behandelt werden sollten. Das Vorliegen einer Beschäftigung weist einen positiven Zusammenhang mit der Gesundheit auf, selbst wenn das Erwerbseinkommen aus der Beschäftigung nicht zur Sicherung der grundlegenden Bedürfnisse ausreicht und zusätzlich Arbeitslosengeld II bezogen werden muss." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Das Faktorielle Survey-Modul zur Stellenannahmebereitschaft im PASS: 5. Erhebungswelle (2011) (2013)
Frodermann, Corinna ; Abraham, Martin ; Bethmann, Arne ; Auspurg, Katrin ; Hinz, Thomas ; Gundert, Stefanie ; Bähr, Sebastian ;Zitatform
Frodermann, Corinna, Katrin Auspurg, Thomas Hinz, Sebastian Bähr, Martin Abraham, Stefanie Gundert & Arne Bethmann (2013): Das Faktorielle Survey-Modul zur Stellenannahmebereitschaft im PASS. 5. Erhebungswelle (2011). (FDZ-Methodenreport 05/2013 (de)), Nürnberg, 44 S.
Abstract
"In Welle 5 der IAB-Panelstudie 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) wurde ein Faktorielles Survey-Modul implementiert, das speziell darauf abzielt, Einflussfaktoren auf berufliche Mobilitätsentscheidungen untersuchen zu können. Knapp 5.000 Befragten wurden in dem Modul jeweils fünf hypothetische, meist überregionale Stellenangebote (Vignetten) präsentiert, die sie in Bezug auf ihre Attraktivität sowie die Wahrscheinlichkeit, die Stelle anzunehmen und dafür an den neuen Arbeitsort umzuziehen, bewerten sollten. In den Stellenangeboten wurden bis zu neun Dimensionen experimentell variiert. Als experimentelles Design hat das Modul den großen Vorteil, unabhängige Schätzungen der Einflussfaktoren, wie etwa dem angebotenen Gehalt oder Aufstiegschancen, zu ermöglichen. Es wird die in realen Arbeitsmarktdaten immer gegebene Selektivität von Arbeitsangeboten (bestimmte Gruppen wie Erwerbstätige oder Arbeitslose erhalten unterschiedlich attraktive Angebote) durch die randomisierte Zuteilung zu den Befragten aufgehoben. Zudem gelten Faktorielle Surveys als weniger abstrakte Beurteilungsaufgabe, was gerade für die Antwortbereitschaft der im PASS überrepräsentierten Befragten mit geringem Bildungshintergrund ein weiterer Vorteil der Methode ist. Der vorliegende FDZ-Methodenbericht gibt einen Überblick über das methodische Design sowie die Qualität und Struktur der Daten. Zunächst werden das konkrete Frageformat und die experimentellen Varianten in den Vignetten beschrieben (Abschnitt 2). Hier finden sich auch Angaben zur Auswahl der Vignetten. Es folgen Erläuterungen zum Befragungsmodus, der Stichprobe, sowie zu einigen praktischen und technischen Details der Umsetzung der Befragung (Abschnitt 3). Daran anschließend werden erste deskriptive Auswertungen zu den realisierten Daten präsentiert, die insbesondere auch ausführliche Übersichten zu den Fallzahlen beinhalten (Abschnitt 4). Zudem werden Hinweise auf mögliche methodische Probleme (etwa Verständnisschwierigkeiten der Befragten oder Item-Non-Response) adressiert (Abschnitt 5). Abschließend folgen eine Beschreibung der vorliegenden Datenformate und erste Empfehlungen für Auswertungsmethoden (Abschnitt 6)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Stigma consciousness among the unemployed and prejudices against them: development of two scales for the 7th wave of the panel study "Labour Market and Social Security (PASS)" (2013)
Zitatform
Gurr, Thomas & Monika Jungbauer-Gans (2013): Stigma consciousness among the unemployed and prejudices against them: development of two scales for the 7th wave of the panel study "Labour Market and Social Security (PASS)". In: Journal for labour market research, Jg. 46, H. 4, S. 335-351., 2013-08-27. DOI:10.1007/s12651-013-0144-z
Abstract
"In diesem Beitrag werden Skalen zur Messung von Stigmatisierungsbewusstsein bei Arbeitslosen und zu Vorurteilen gegenüber Arbeitslosen entwickelt. In der Einleitung wird die Relevanz dieser beiden Skalen begründet. Die theoretische Begründung der Skalenentwicklung beinhaltet Definitionen von Stigmatisierungsprozessen, einen Überblick über den Forschungsstand zu den Auswirkungen von Stigmatisierung für Individuen und die möglichen Ursachen von Stigmatisierungsprozessen. Die Argumentation basiert auf Überlegungen zur Bedeutung von Erwerbsarbeit im Leben von Menschen. Wie die Stigmatisierungs- und Vorurteilsskalen entwickelt werden, ist der Gegenstand des Hauptteils des Beitrags. Mit Daten aus dem Pretest wird die endgültige Fassung der Skalen herausgearbeitet. Wir schließen mit einer zusammenfassenden Darstellung der theoretischen Betrachtungen und einigen Vorschlägen zu möglichen Forschungsfragen, die mit diesen Skalen untersucht werden könnten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 6. Erhebungswelle - 2012 (2013)
Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2013): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 6. Erhebungswelle - 2012. (FDZ-Methodenreport 10/2013 (de)), Nürnberg, 114 S.
Abstract
"Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in 2006 eine Studie im Niedrigeinkommensbereich als Haushaltspanel aufgesetzt (PASS - Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung), die eine neue Datengrundlage für die Funktionsweise und Folgen des neuen Sozialsystems SGB II in privaten Haushalten in Deutschland schaffen soll. Die als Panel angelegte Studie erfasst Lebens- und Problemlagen sowohl von Leistungsempfängern als auch einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg. Befragt werden alle Personen ab 15 Jahre in ausgewählten Haushalten. Die Befragungen erfolgen alternativ telefonisch oder persönlich-mündlich, um die Erreichbarkeit über alle Zielgruppen und eine hohe Panelstabilität gewährleisten zu können. In beiden Erhebungsmethoden wird das gleiche computergestützte Instrument eingesetzt. Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung der Erhebungswellen vier bis sechs im PASS beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 6 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 6 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase. Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 6. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert. Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 6 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Messkonzept zur Bestimmung der Zielgruppe für eine öffentlich geförderte Beschäftigung: methodisches Vorgehen und Ergebnisse der quantitativen Abschätzung (2013)
Obermeier, Tim; Sell, Stefan; Tiedemann, Birte;Zitatform
Obermeier, Tim, Stefan Sell & Birte Tiedemann (2013): Messkonzept zur Bestimmung der Zielgruppe für eine öffentlich geförderte Beschäftigung. Methodisches Vorgehen und Ergebnisse der quantitativen Abschätzung. (Remagener Beiträge zur Sozialpolitik 14), Remagen, 36 S.
Abstract
"Maßnahmen der öffentlich geförderten Beschäftigung gelten seit der 'Instrumentenreform' 2012 mit dem Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt als 'ultima ratio' der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik. Öffentlich geförderte Beschäftigung soll sich von einer 'Dauerförderung künstlich geschaffener Arbeitsplätze' verabschieden und nachrangig gegenüber Instrumenten sein, die auf eine unmittelbare Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt zielen. Im Gesetzentwurf der Bundesregierung heißt es, dass die 'Ausrichtung der öffentlich geförderten Beschäftigung auf einen 'arbeitsmarktfernen' Personenkreis zur Aufrechterhaltung und (Wieder)Herstellung der Beschäftigungsfähigkeit geschärft' wird. Über die Größe und Struktur dieses Personenkreises besteht jedoch keine Klarheit. Zudem ist unklar, was arbeitsmarktferne Personen auszeichnet und wer diese Personen sind. Wie viele Personen sind als arbeitsmarktfern zu betrachten und kommen deswegen für Maßnahmen der öffentlich geförderten Beschäftigung in Frage? Die vorliegende Expertise geht dieser Frage nach." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Soziale Mobilität, Ursachen für Auf- und Abstiege: Studie für den 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht (2013)
Pollak, Reinhard ; Kohl, Steffen; Trappmann, Mark ; Heisig, Jan Paul ; Radenacker, Anke; Ehlert, Martin; Gatermann, Dörthe (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH (WZB)); Beste, Jonas ; Schmeißer, Claudia; Allmendinger, Jutta;Zitatform
Pollak, Reinhard, Martin Ehlert, Dörthe (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH (WZB)) Gatermann, Jan Paul Heisig, Steffen Kohl, Anke Radenacker, Claudia Schmeißer, Mark Trappmann & Jonas Beste (2013): Soziale Mobilität, Ursachen für Auf- und Abstiege. Studie für den 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht. (Lebenslagen in Deutschland. Armuts- und Reichtumsberichterstattung der Bundesregierung 04), Bonn, 313 S.
Abstract
"Der Bericht untersucht soziale Mobilität und ihre Ursachen aus einer längsschnittlichen Perspektive des Lebensverlaufs. Hierfür werden insbesondere die Daten der Großerhebungen der Deutschen Sozial- und Wirtschaftsforschung (z.B. SOEP, ALLBUS, PASS) und der amtlichen Statistik (z.B. Mikrozensus) verwendet. Kapitel 1 gibt einen Überblick über den Aufbau des Berichts und die verwendeten Konzeptionen. Vor dem Hintergrund der Armutsberichterstattung ist das Vorgehen bei den Analysen zum Kindes- und Jugendalter mehrdimensional: Neben der überwiegend durch das Einkommen der erwachsenen Haushaltsmitglieder determinierten Armutsdynamik (Kapitel 2) werden hier auch die Bildungsübergänge der Kinder selbst als entscheidende Weichenstellung für deren zukünftige soziale Lage berücksichtigt (Kapitel 3). Bei den jungen Erwachsenen konzentriert sich der Bericht auf die Übergänge von der Schule in die Berufsausbildung und von der Berufsausbildung in den Arbeitsmarkt als entscheidende Determinanten für die zukünftige individuelle Wohlfahrtsentwicklung (Kapitel 4). Der Fokus im mittleren und höheren Erwachsenenalter liegt insbesondere auf einkommensbasierten sozialen Aufstiegen (Kapitel 6) bzw. Abstiegen (Kapitel 5) aus bzw. in Armut oder Armutsgefährdung. Ergänzt wird die Lebensverlaufsperspektive vom Kindesalter bis ins höhere Erwachsenenalter durch die Berücksichtigung der Entwicklung intergenerationaler sozialer Mobilität im Zeitverlauf (Kapitel 7) und durch subjektive Indikatoren für die soziale Position und soziale Mobilität einer Person (Kapitel 8). Die wichtigsten Befunde der Studie können in zehn Botschaften zusammengefasst werden:
1. Erwerbstätigkeit ist die wichtigste Stellschraube zur Vermeidung von Armut.
2. Eine verstärkte Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen senkt das Armutsrisiko von Familien.
3. Alleinerziehende sind besonders armutsgefährdet und sollten daher verstärkt gefördert werden.
4. Bildung ist der Schlüssel für eine nachhaltige Bekämpfung von Armut.
5. Lebenslanges Lernen kann gefährdete Gruppen durch eine gezielte Förderung vor Armut schützen.
6. Maßnahmen zur Förderung sozialer Teilhabe von Kindern und Jugendlichen senken das spätere Armutsrisiko.
7. Bei der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen sollte die Dauer der Armutserfahrungen dieser Kinder und Jugendlichen berücksichtigt werden.
8. Eine intakte Gesundheit schützt vor Armut.
9. Eine Vielzahl von möglichen Gelingensbedingungen ist in ihrer Wirkkraft noch nicht bestätigt und bedarf einer begleitenden Evaluation.
10. Die Befunde der Trendanalysen zu sozialen Auf- und Abstiegen deuten nicht auf eine zunehmende gesellschaftliche Dynamik hin." (Textauszug, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Zwischen Überbrückung und Verstetigung: Leistungsbezugs- und Erwerbssequenzen junger Arbeitslosengeld-II-Empfänger (2013)
Zitatform
Schels, Brigitte (2013): Zwischen Überbrückung und Verstetigung. Leistungsbezugs- und Erwerbssequenzen junger Arbeitslosengeld-II-Empfänger. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 66, H. 8, S. 562-570., 2013-06-20. DOI:10.5771/0342-300X-2013-8-562
Abstract
"Eine beträchtliche Zahl von jungen Erwachsenen ist auf die Grundsicherungsleistung Arbeitslosengeld II angewiesen. 2005 waren laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit rund eine Million 15- bis unter 25-jährige erwerbsfähige Leistungsempfänger registriert, zum Jahreswechsel 2013 waren es trotz besserer Arbeitsmarktlage immer noch mehr als 700.000. Dabei prägt der Eindruck 'einmal im Bezug - immer im Bezug' wesentlich die politische und öffentliche Diskussion. Allerdings fehlen bislang empirische Erkenntnisse über den Werdegang junger Erwachsener, sobald sie einmal Leistungen bezogen haben. Ziel des Beitrages ist es daher aufzuzeigen, wie sich Leistungsbezug und Erwerbsverlauf junger Empfänger und Empfängerinnen von Arbeitslosengeld II entwickeln." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
A new name-based sampling method for migrants using n-grams (2013)
Schnell, Rainer ; Reiher, Jörg; Gramlich, Tobias; Trappmann, Mark ; Smid, Menno; Becher, Inna; Bachteler, Tobias;Zitatform
Schnell, Rainer, Tobias Gramlich, Tobias Bachteler, Jörg Reiher, Mark Trappmann, Menno Smid & Inna Becher (2013): A new name-based sampling method for migrants using n-grams. (German Record-Linkage Center. Working paper series 2013-04), Nürnberg, 27 S.
Abstract
"Zu den besten Verfahren für die Konstruktion von Migrantenstichproben gehören namensbasierte Stichproben. Hierfür werden bislang entweder ad-hoc-Listen oder namenskundliche Lexika für die Klassifikation von Namen verwendet. In diesem Beitrag wird ein neues Verfahren vorgeschlagen, das auf der automatischen Klassifikation eines Namens anhand der n-Gramme des Namens und der Anwendung des Bayes-Theorems basiert. Das neue Verfahren ist fehlertolerant gegenüber alternativen Schreibweisen und erlaubt auch die Klassifikation von Namen, die sich nicht in den Lexika finden. Das Verfahren wurde anhand der Namen der ca. 1.600 Ausländer im PASS-Panel und einer CATI-Studie in Hessen untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
- spätere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Ein neues Verfahren für namensbasierte Zufallsstichproben von Migranten" in: Methoden, Daten, Analysen. Zeitschrift für empirische Sozialforschung, Jg. 7, H. 1 (2013), S. 5-33
- auch erschienen u.d.T.: "Ein neues Verfahren für namensbasierte Zufallsstichproben von Migranten". German Record-Linkage Center. Working paper series , 2012-02
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Literaturhinweis
Ein neues Verfahren für namensbasierte Zufallsstichproben von Migranten (2013)
Schnell, Rainer ; Gramlich, Tobias; Reiher, Jörg; Trappmann, Mark ; Bachteler, Tobias; Smid, Menno; Becher, Inna;Zitatform
Schnell, Rainer, Tobias Gramlich, Tobias Bachteler, Jörg Reiher, Mark Trappmann, Menno Smid & Inna Becher (2013): Ein neues Verfahren für namensbasierte Zufallsstichproben von Migranten. In: Methoden, Daten, Analysen, Jg. 7, H. 1, S. 5-33., 2012-11-05. DOI:10.12758/mda.2013.001
Abstract
"Zu den besten Verfahren für die Konstruktion von Migrantenstichproben gehören namensbasierte Stichproben. Hierfür werden bislang entweder ad-hoc-Listen oder namenskundliche Lexika für die Klassifikation von Namen verwendet. In diesem Beitrag wird ein neues Verfahren vorgeschlagen, das auf der automatischen Klassifikation eines Namens anhand der n-Gramme des Namens und der Anwendung des Bayes-Theorems basiert. Das neue Verfahren ist fehlertolerant gegenüber alternativen Schreibweisen und erlaubt auch die Klassifikation von Namen, die sich nicht in den Lexika finden. Das Verfahren wurde anhand der Namen der ca. 1.600 Ausländer im PASS-Panel und einer CATI-Studie in Hessen untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Life satisfaction and labor market status (2013)
Sieger, Philip;Zitatform
Sieger, Philip (2013): Life satisfaction and labor market status. Frankfurt am Main, 75 S.
Abstract
"In this paper I analyze the relationship between unemployment and life satisfaction. Using a panel data set covering the years 2007 to 2011, I estimate the effect of different labor market statuses on self-reported life satisfaction. The survey design of the data set deliberately oversamples unemployed and low income households such that precise estimates for these groups are possible. The complex survey design is taken into consideration when computing descriptive statistics and calculating standard errors. I extensively control for potential confounders as age, marital status, health, education,, household income, number of children and social contact to mitigate the problem of omitted variables. I estimate the relationship by OLS, ordered logit and first differences controlling for individual heterogeneity. The results of the different estimation techniques coincide for the most relevant variables, especially unemployment, which is associated with a 0.7 point drop in life satisfaction." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Inklusive Gesellschaft - Teilhabe in Deutschland: soziale Teilhabe von Menschen in prekären Lebenslagen (2013)
Zitatform
Sthamer, Evelyn, Jan Brülle & Lena Opitz (2013): Inklusive Gesellschaft - Teilhabe in Deutschland. Soziale Teilhabe von Menschen in prekären Lebenslagen. (ISS-aktuell 19/2013), Frankfurt am Main, 88 S.
Abstract
"Folgende Fragen werden im Rahmen der vorliegenden Forschungsarbeit untersucht: Inwieweit haben Menschen im SGB-II-Bezug und in prekären Lebenslagen noch das Gefühl, dazuzugehören? Wie wirkt sich die Zugehörigkeit zum SGB-II-Rechtskreis auf ihre Teilhabe- und Beteiligungschancen aus? Welche Faktoren verbessern das soziale Teilhabeempfinden von Menschen im SGB-II-Bezug?
Der Bericht gliedert sich wie folgt: Zunächst wird diese Studie in den Gesamtkontext des Projektes eingeordnet, um dann auf die theoretischen und empirischen Grundlagen zu den Einflüssen von SGB-II-Bezug, Einkommensarmut und Arbeitslosigkeit auf die soziale Teilhabe einzugehen (Kapitel 2). Danach wird die Situation in Deutschland beschrieben und aufgezeigt, welche Unterschiede zwischen den beiden Konzepten 'Einkommensarmut' und 'SGBII-Bezug' bestehen (Kapitel 3). Den zweiten Teil des Berichtes bildet die empirisch quantitative Untersuchung über soziale Teilhabe in prekären Lebenslagen. Dabei werden einleitend die zugrunde liegenden Daten, das Panels 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) und die Operationalisierung der Daten beschrieben, um anschließend auf die Stichprobenbeschreibung einzugehen (Kapitel 4). Es folgt die Darstellung der empirischen Datenauswertung im Quer- und Längsschnitt. Die Analyse beginnt dabei mit Beschreibungen von Zusammenhängen und Verläufen (Kapitel 5). Schließlich folgt eine Sequenzanalyse, um verschiedene Verlaufstypen in prekären Lebenslagen zu identifizieren und zu beschreiben (Kapitel 6). Den bivariaten Analysen im Quer- und Längsschnitt (Kapitel 7) schließen sich komplexe multivariate Analysen an (Kapitel 8). In Kapitel 9 wird die Gruppe der SGB-II-Leistungsbezieher/innen näher in den Blick genommen und die Frage untersucht, welche Faktoren sich auf ihr subjektives Teilhabeempfinden auswirken. Abschließend werden zentrale Ergebnisse der Untersuchung zusammenfassend erläutert sowie Handlungsempfehlungen für Sozialpolitik und für die Praxis abgeleitet (Kapitel 10)." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
The PASS panel survey after six waves (2013)
Zitatform
Trappmann, Mark, Jonas Beste, Arne Bethmann & Gerrit Müller (2013): The PASS panel survey after six waves. In: Journal for labour market research, Jg. 46, H. 4, S. 275-281., 2013-09-23. DOI:10.1007/s12651-013-0150-1
Abstract
"Ziel des Haushaltspanels 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) ist es, eine Datenbasis für die Analyse des Bezugs von wohlfahrtsstaatlichen Leistungen nach der Einführung des Arbeitslosengeld II in Deutschland im Jahr 2005 zur Verfügung zu stellen. Dies umfasst die Aufnahme und die Beendigung des Leistungsbezugs, sowie die soziale Lage von Haushalten und Individuen im Bezug, ihre Wege mit der Situation umzugehen und den Kontakt zu Trägern der Grundsicherung. PASS ist eine Haushaltspanelbefragung, in deren Rahmen in jeder Welle ca. 10.000 Haushalte befragt werden. Zusätzlich zu Haushaltsinterviews mit den Haushaltsvorständen werden ungefähr 15.000 Interviews mit Haushaltsmitgliedern ab 15 Jahren durchgeführt. Dieser Aufsatz gibt einen Überblick über die ersten sechs Wellen von PASS. Beschrieben werden Ziele, Erhebungsinhalte, Studien- und insbesondere Stichprobendesign, Fallzahlen, Datenzugang und methodische Begleitforschung. Der Aufsatz schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Anhang B3: Das Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS) (2013)
Zitatform
Trappmann, Mark (2013): Anhang B3: Das Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS). In: M. Dietz, P. Kupka & P. Ramos Lobato (2013): Acht Jahre Grundsicherung für Arbeitsuchende : Strukturen - Prozesse - Wirkungen (IAB-Bibliothek, 347), S. 359-365. DOI:10.3278/300829w
Abstract
"Ziel von PASS ist es, Forscherinnen und Forschern am IAB ebenso wie externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine Datenbasis zur Verfügung zu stellen, mit der sich zentrale Fragestellungen der SGB-II-Forschung beantworten lassen. Die forschungsleitenden Fragen sind (vgl. Achatz et al. 2007):
1. Welche Wege führen aus dem Bezug von Arbeitslosengeld II?
2. Wie verändert sich die soziale Lage betroffener Haushalte im Leistungsbezug?
3. Wie verändern sich Einstellungen (z. B. Konzessionsbereitschaft) und Handlungsweisen
(z. B. Suchintensität und Suchstrategien) betroffener Personen?
4. Wie häufig finden Interaktionen zwischen Grundsicherungsempfängern und Trägern der Grundsicherung statt, wie gestalten sich diese und welche Auswirkungen haben sie auf die Abgangschancen?
5. Welche Erwerbsverlaufsmuster oder Haushaltsdynamiken führen in den Bezug von Arbeitslosengeld II?" (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
"Interviewer" effects in face-to-face surveys: a function of sampling, measurement error or nonreponse? (2013)
Zitatform
West, Brady T., Frauke Kreuter & Ursula Jaenichen (2013): "Interviewer" effects in face-to-face surveys. A function of sampling, measurement error or nonreponse? In: Journal of official statistics, Jg. 29, H. 2, S. 277-297., 2013-01-31. DOI:10.2478/jos-2013-0023
Abstract
"Recent research has attempted to examine the proportion of interviewer variance that is due to interviewers systematically varying in their success in obtaining cooperation from respondents with varying characteristics (i.e., nonresponse error variance), rather than variance among interviewers in systematic measurement difficulties (i.e., measurement error variance) - that is, whether correlated responses within interviewers arise due to variance among interviewers in the pools of respondents recruited, or variance in interviewer-specific mean response biases. Unfortunately, work to date has only considered data from a CATI survey, and thus suffers from two limitations: Interviewer effects are commonly much smaller in CATI surveys, and, more importantly, sample units are often contacted by several CATI interviewers before a final outcome (response or final refusal) is achieved. The latter introduces difficulties in assigning nonrespondents to interviewers, and thus interviewer variance components are only estimable under strong assumptions. This study aims to replicate this initial work, analyzing data from a national CAPI survey in Germany where CAPI interviewers were responsible for working a fixed subset of cases." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Jaenichen, Ursula; -
Literaturhinweis
Private Altersvorsorge im Niedrigeinkommensbereich (2013)
Wübbeke, Christina;Zitatform
Wübbeke, Christina (2013): Private Altersvorsorge im Niedrigeinkommensbereich. In: Deutscher Sozialgerichtstag e.V. (Hrsg.) (2013): Sozialrecht - Tradition und Zukunft: 4. Deutscher Sozialgerichtstag, 15. und 16. November 2012 in Potsdam, S. 211-220.
Abstract
"Es hat sich gezeigt, dass die Teilhabe an der 'dritten Säule' der Alterssicherung, zumindest in den untersuchten Varianten, sozial stark selektiv ist:
- Jeder Zweite in Deutschland, der selbst oder dessen Partner mindestens 40 Jahre alt ist, zahlt laut unseren Daten in einen Altersvorsorgevertrag ein (gefördert oder ungefördert).
- Unter den Niedrigeinkommensbeziehern ohne Arbeitslosengeld II ist es jeder Dritte.
- Unter den Arbeitslosengeld-II-Beziehern ist es nur jeder Sechste.
Administrative Effekte des SGB II spielen dabei nur eine geringe Rolle: Denn die allermeisten Bezieher von Arbeitslosengeld II mussten nicht 'entsparen', sondern haben niemals Altersrücklagen gebildet.
- Warum Arbeitslosengeld-II-Bezieher seltener privat vorsorgen als Niedrigeinkommensbezieher außerhalb des Hilfebezuges, konnten wir auf Basis unserer Daten nicht vollständig klären.
- Und: Private Altersvorsorge betreiben, wenn überhaupt, eher jüngere, ostdeutsche, nicht zugewanderte, gebildetere, über lange Zeit erwerbstätige, Wohneigentum besitzende oder mit Kindern im Haushalt lebende Arbeitslosengeld-II-Bezieher." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Panel conditioning: Change in true value versus change in self-report (2013)
Zitatform
Yan, Ting & Stephanie Eckman (2013): Panel conditioning: Change in true value versus change in self-report. In: American Statistical Association (Hrsg.) (2013): Proceedings of the Survey Research Methods Section, American Statistical Association (2012) (Proceedings of the Survey Research Methods Section, American Statistical Association, 2012), S. 4726-4736.
Abstract
"Panel conditioning is an important source of measurement error unique to panel surveys. It refers to changes in survey responses due to respondents' participation in a panel study in which they are interviewed multiple times over several waves. Previous research on panel conditioning has shown a relationship between the number of times respondents were interviewed and their responses. However, a major weakness of (and challenge to) the existing research is its inability to distinguish between changes in respondent' true behaviors and changes in their reports of these behaviors. Thus, the existing studies are heavily reliant on assumptions and models when examining changes over time. This paper studies panel conditioning effects using data from four waves of the PASS survey, a large German panel survey on labor market outcomes. Because administrative data on employment and unemployment are available for nearly all respondents, we can tease apart panel conditioning caused by changes to true values and panel conditioning due to changes in self-report without depending on assumptions. Our results are, as a result, more robust than those provided in earlier studies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Übergänge am Arbeitsmarkt und Qualität von Beschäftigung (2012)
Achatz, Juliane; Buch, Tanja ; Trappmann, Mark ; Bruckmeier, Kerstin ; Schels, Brigitte ; Burkert, Carola ; Niebuhr, Annekatrin ; Dietz, Martin ; Matthes, Britta ; Ziegler, Kerstin ; Lehmer, Florian ; Walwei, Ulrich ; Koller, Lena ; Dietrich, Hans ; Kleinert, Corinna ; Wapler, Rüdiger; Jahn, Elke ; Garloff, Alfred ; Hohendanner, Christian ; Gundert, Stefanie ; Hell, Stefan;Zitatform
Achatz, Juliane, Kerstin Bruckmeier, Tanja Buch, Carola Burkert, Hans Dietrich, Martin Dietz, Alfred Garloff, Stefanie Gundert, Stefan Hell, Christian Hohendanner, Elke Jahn, Corinna Kleinert, Lena Koller, Florian Lehmer, Britta Matthes, Annekatrin Niebuhr, Brigitte Schels, Mark Trappmann, Ulrich Walwei, Rüdiger Wapler & Kerstin Ziegler (2012): Übergänge am Arbeitsmarkt und Qualität von Beschäftigung. In: H. Brücker, S. Klinger, J. Möller & U. Walwei (Hrsg.) (2012): Handbuch Arbeitsmarkt 2013 : Analysen, Daten, Fakten (IAB-Bibliothek, 334), S. 141-203, 2012-07-16. DOI:10.3278/300776W141
Abstract
"Mit der positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt haben Politik und Öffentlichkeit ihren Blick von der lange vorherrschenden Debatte um die Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit zusehends auf die Qualität der Arbeit gerichtet. Denn parallel zur günstigeren Arbeitsmarktentwicklung hat sich die Polarisierung des deutschen Arbeitsmarktes verschärft: Die Spreizung des Lohngefüges hat sich deutlich verstärkt, 'atypische' Beschäftigungsverhältnisse wie Leiharbeit, befristete Beschäftigung, Teilzeit- und Mini-Jobs haben stark an Bedeutung gewonnen. Auch wenn diese Beschäftigungsformen nicht unerheblich zum Abbau der Arbeitslosigkeit beigetragen haben, entsprechen sie in puncto Bezahlung, Arbeitszeit, Kündigungsschutz und Sozialversicherungspflicht nur bedingt den üblichen Standards einer unbefristeten Vollzeitbeschäftigung. Die Autorinnen und Autoren dieses Kapitels analysieren die Entwicklung atypischer Beschäftigungsverhältnisse in den vergangenen Jahren und gehen der Frage nach, inwieweit diese Erwerbsformen eine Brücke in stabile und existenzsichernde Beschäftigung bilden.
Um Arbeitslosigkeit frühzeitig und möglichst nachhaltig zu vermeiden, so ein zentrales Ergebnis dieses Kapitels, ist die Qualität der Beschäftigung zu Beginn der Erwerbskarriere von entscheidender Bedeutung. Denn der Einstieg in den Arbeitsmarkt bestimmt maßgeblich die Chancen und Risiken im weiteren Erwerbsverlauf. Generell scheint, dass ein Ausbildungsabschluss immer mehr zur Mindestvoraussetzung für ein Normalarbeitsverhältnis wird. Beim Vergleich atypischer Erwerbsformen zeigt sich, dass die Aussichten, in reguläre Beschäftigung einzumünden, für befristete Arbeitnehmer deutlich besser stehen als für Leiharbeitnehmer. Gerade für Personen, die ALG II beziehen oder bezogen haben, so ein weiterer Befund aus diesem Kapitel, kann atypische Beschäftigung zur sozialen Integration und zum Erhalt beruflicher Kompetenzen beitragen. Sie führt allerdings nicht notwendigerweise dazu, dass Betroffene auch ihren gesamten Lebensunterhalt dauerhaft aus Erwerbsarbeit bestreiten können. Vielmehr prägen heterogene Erwerbsformen und häufige Statuswechsel die Erwerbsverläufe dieser Teilgruppe." (Textauszug, IAB-Doku)Beteiligte aus dem IAB
Buch, Tanja ; Trappmann, Mark ; Bruckmeier, Kerstin ; Burkert, Carola ; Niebuhr, Annekatrin ; Dietz, Martin ; Matthes, Britta ; Lehmer, Florian ; Walwei, Ulrich ; Koller, Lena ; Dietrich, Hans ; Wapler, Rüdiger; Jahn, Elke ; Hohendanner, Christian ; Gundert, Stefanie ; Hell, Stefan;Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Lebensstandard und Deprivation im Alter in Deutschland: Stand und Entwicklungsperspektiven (2012)
Zitatform
Andreß, Hans-Jürgen & Katharina Hörstermann (2012): Lebensstandard und Deprivation im Alter in Deutschland. Stand und Entwicklungsperspektiven. In: Zeitschrift für Sozialreform, Jg. 58, H. 2, S. 209-234. DOI:10.1515/zsr-2012-0206
Abstract
"Der Beitrag resümiert bisherige Forschungsergebnisse über Einkommen, Rentenansprache und Armutsrisiken der jetzigen Seniorengeneration, um daraus Hypothesen über den Lebensstandard der Älteren abzuleiten. Durch einen Vergleich dreier Seniorengenerationen mit der erwerbsfähigen Bevölkerung wird untersucht, ob sich Ältere und Jüngere in ihren Einschätzungen des notwendigen Lebensstandards unterscheiden und welchen Lebensstandard sich die ältere Bevölkerung leisten kann. Ferner ist von Interesse, ob es Gruppen von Seniorinnen und Senioren gibt, die nur über einen unzureichenden Lebensstandard verfügen, und schließlich, ob bei jüngeren Seniorengenerationen angesichts der Veränderungen in den sozial- und arbeitsmarktpolitischen Rahmenbedingungen eine Absenkung des Lebensstandards zu beobachten ist. Dabei zeigt sich, dass die ältere Bevölkerung gegenwärtig insgesamt eher über einen überdurchschnittlichen Lebensstandard verfügt. In der Zukunft wird aber auch unter den Älteren der Anteil derjenigen zunehmen, die sich eine Mehrzahl von Dingen des notwendigen Lebensstandards nicht leisten können. Das gilt im besonderen Maße für alleinstehende Personen im unteren Einkommensbereich." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS): Datenreport wave 5 (2012)
Berg, Marco; Wurdack, Anja; Fuchs, Benjamin ; Kleudgen, Martin; Bethmann, Arne ; Gilberg, Reiner; Dickmann, Christian; Jesske, Birgit; Cramer, Ralph; Trappmann, Mark ;Zitatform
Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Mark Trappmann & Anja Wurdack (2012): Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS). Datenreport wave 5. (FDZ-Datenreport 06/2012 (en)), Nürnberg, 204 S.
Abstract
"FDZ-Datenreporte (FDZ data reports) describe FDZ data in detail. As a result, this series of reports has a dual function: on the one hand, users of the reports can ascertain whether the data offered is suitable for their research task, on the other hand, the data can be used to prepare evaluations. This data report documents the data preparation of the fifth PASS wave and is based upon the fourth wave's data report.
The present wave-specific Datenreport4 of wave 5 documents the wave-related aspects of the study. Following a short overview of the innovations and characteristics of wave 5 (Chapter 1.3), the Datenreport reports the key figures on samples and response rates of wave 5 (Chapter 2). Moreover, the steps of data preparation and the decisions made as part of this process are described (Chapter 5) and an overview of the variables generated is presented (Chapter 4). Additionally, the weighting procedure is presented (Chapter 6). The separate table reports list the frequencies of all variables included in the scientific use file that were recorded in wave 5, divided into their respective datasets (Volume II to Volume V)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS): Datenreport Welle 5 (2012)
Berg, Marco; Fuchs, Benjamin ; Cramer, Ralph; Trappmann, Mark ; Wurdack, Anja; Gilberg, Reiner; Dickmann, Christian; Jesske, Birgit; Kleudgen, Martin; Bethmann, Arne ;Zitatform
Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Mark Trappmann & Anja Wurdack (2012): Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS). Datenreport Welle 5. (FDZ-Datenreport 06/2012 (de)), Nürnberg, 192 S.
Abstract
"Dieser Datenreport gibt einen Überblick über die fünfte Befragungswelle, für die zwischen Februar 2011 und September 2011 15.607 Personen in 10.235 Haushalten befragt wurden. Darunter befanden sich 9.693 Personen und 6.547 Haushalte, mit denen bereits zum wiederholten Mal ein Interview im Rahmen von PASS geführt wurde.
Der vorliegende Datenreport der Welle 5 dokumentiert die wellenbezogenen Aspekte der Studie. Nach einem Kurzüberblick zu den Neuerungen und Besonderheiten der Welle 5 (Kapitel 1.3) werden die zentralen Kennzahlen zu Stichprobe und Ausschöpfungsquoten der Welle 5 berichtet (Kapitel 2). Weiterhin werden die Schritte der Datenaufbereitung und die dabei getroffenen Entscheidungen erläutert (Kapitel 5) sowie ein Überblick über die generierten Variablen gegeben (Kapitel 4). Zusätzlich wird das Gewichtungsverfahren vorgestellt (Kapitel 6). In den gesonderten Tabellenbänden werden die Häufigkeiten aller im Scientific Use File enthaltenen Variablen, unterteilt nach den jeweiligen Datensätzen, aufgelistet, die in Welle 5 erhoben wurden (Band II bis Band V)." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Entscheidungsverhalten von Paaren in materiell prekären Lagen über größere Anschaffungen und die Freizeitgestaltung (2012)
Zitatform
Berngruber, Anne & Arne Bethmann (2012): Entscheidungsverhalten von Paaren in materiell prekären Lagen über größere Anschaffungen und die Freizeitgestaltung. In: Zeitschrift für Familienforschung, Jg. 24, H. 3, S. 319-343., 2012-07-18.
Abstract
"Der Artikel analysiert die Aussagen von Paaren zur Verteilung der Entscheidungsmacht innerhalb der Partnerschaft. Mit den Daten der zweiten Welle der Panelbefragung 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' wird insbesondere die Machtverteilung bei Paaren in materiell prekären Lagen untersucht, die wir über den Arbeitslosengeld-II-Bezug (ALG II, ugs. 'Hartz IV') definieren. Über größere Anschaffungen entscheidet in prekären Lagen eher die Frau alleine. Die Freizeitgestaltung wird dagegen bei diesen Paaren seltener alleine von der Frau bestimmt. In multinomialen, logistischen Regressionsmodellen zeigt sich, dass für die Verteilung der Entscheidungsmacht bei den ALG-II-Paaren z.T. andere Einflussfaktoren maßgeblich sind als bei Paaren ohne Bezug. Die ökonomischen Ressourcen, die die beiden Partner in die Partnerschaft einbringen, haben im Wesentlichen nur für Paare ohne ALG-II-Bezug Bedeutung. Eine modernere Geschlechterrolleinstellung ist unseren Analysen nach in beiden Gruppen häufiger mit einem egalitären Entscheidungsverhalten bzgl. größerer Anschaffungen verknüpft. Bei Entscheidungen über die Freizeitgestaltung ist dieser Einfluss wiederum nur bei den Nicht-Beziehern zu finden. Daneben zeigen sich weitere Faktoren, die die Verteilung der Entscheidungsmacht beeinflussen. Auffällig ist z.B. das egalitärere Entscheidungsverhalten von Personen mit niedriger Bildung im ALG-II-Bezug." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- NEPS-SC8-ADIAB Schüler Klasse 5, Eltern, Lehrer und Schulleitung
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
