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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "BHP Forschungsarbeiten / research papers"
  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2012)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke Jahn (2012): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. (LASER discussion papers 59), Erlangen, 29 S.

    Abstract

    "Mithilfe eines semistrukturellen Schätzansatzes, der auf ei-nem dynamischen Monopsonmodell beruht, untersuchen wir das Arbeitsangebot von Immigranten und Einheimischen auf Firmenebene. Unter Verwendung von Verweil-dauermodellen und eines großen administrativen Firmen-Beschäftigten-Datensatzes für Deutschland finden wir, dass Immigranten eine geringere Arbeitsangebotselasti-zität auf Firmenebene aufweisen als Einheimische, sofern für unbeobachtete Personenheterogenität kontrolliert wird. Wird monopsonistische Lohnsetzung unter-stellt, so folgt aus den gefundenen Elastizitätsunterschieden ein Lohnabschlag für Immigranten von 4.7 Logpunkten. Dies entspricht nahezu dem gesamten unerklärten Lohndifferential zwischen Immigranten und Einheimischen in Höhe von 2.9 - 5.9 Log-punkten. Unsere Ergebnisse implizieren, dass Arbeitgeber von Lohndiskriminierung gegen Immigranten profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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  • Literaturhinweis

    The role of employees for post-entry firm growth (2012)

    Koch, Andreas ; Strotmann, Harald ; Späth, Jochen ;

    Zitatform

    Koch, Andreas, Jochen Späth & Harald Strotmann (2012): The role of employees for post-entry firm growth. (IAW-Diskussionspapiere 78), Tübingen, 43 S.

    Abstract

    "While the majority of existing studies on the determinants of post-entry firm growth focus on the role of the founders or on the impact of firm-specific characteristics like size, age or industry affiliation, a possible impact of the characteristics of a start-up's workforce on post-entry growth has been widely neglected in the literature so far. Based upon a comprehensive panel dataset of establishments in Germany, this paper contributes to fill this gap and examines the role of the initial employment structure with respect to qualification, age, gender and nationality for post-entry employment growth measured both in terms of employees and in terms of fulltime equivalents. Moreover, it is analyzed whether the use of flexible work forms like regular part-time and / or marginal employment in the year of foundation affects post-entry growth. Our empirical results confirm that in particular the initial qualification structure of a start-up's employees matters for post-entry growth. Establishments using flexible work forms show higher post-entry growth with respect to total hours worked, but a significantly lower growth with respect to the number of employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Datenschutzrechtliche Vorgehensweise bei der Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten in einer Kohortenstudie: die lidA-Studie (2012)

    March, Stefanie ; Swart, Enno ; Rauch, Angela ; Thomas, Dorothea; Bender, Stefan;

    Zitatform

    March, Stefanie, Angela Rauch, Dorothea Thomas, Stefan Bender & Enno Swart (2012): Datenschutzrechtliche Vorgehensweise bei der Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten in einer Kohortenstudie: die lidA-Studie. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 74, H. 12, S. e122-e129., 2012-01-04. DOI:10.1055/s-0031-1301276

    Abstract

    "In der deutschen Gesundheitsforschung liegen, anders als in der Arbeitsmarktforschung, kaum Erfahrungen mit der personenbezogenen Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten vor. Ein Grund hierfür ist unter anderem der Datenschutz. Die lidA (leben in der Arbeit)-Kohortenstudie untersucht Erwerbstätige (ohne Beamte und Selbstständige) der Jahrgänge 1959 und 1965, um sowohl Fragen aus der Gesundheitsforschung wie auch aus der Arbeitsmarktforschung zu beantworten. Sie setzt dabei auf unterschiedliche Primär- und Sekundärdatenquellen: Befragungsdaten, Prozessdaten der Bundesagentur für Arbeit, aggregierte und individuelle Krankenkassendaten. Aus den Erfahrungen der lidA-Studie werden neben den datenschutzrechtlichen Voraussetzungen auch der Aufwand für die Umsetzung beschrieben und in einer 'Best Practice' zusammengefasst. Dazu zählen das Vorgehen bei der Antragsstellung nach § 75 SGB X, die Erstellung von Datensicherheitskonzepten, Einverständniserklärungen für die Zuspielung von persönlichen Daten, sowie die Bedeutung eines transparenten Vorgehens. Es hat sich gezeigt, dass die Vorbereitungs- und Abstimmungsprozesse für die Zustimmung und tatsächliche Freigabe der Daten, sowohl innerhalb des Projektkonsortiums aber auch mit den extern Beteiligten wie z. B. den Krankenkassen oder den zuständigen Datenschutzbeauftragten, eines großen Zeitaufwandes bedürfen. Bei allen aufgezeigten rechtlichen und organisatorischen Herausforderungen erscheinen die hier vorgestellten Prozessdaten als außerordentlich hilfreich für die Beantwortung unterschiedlichster Forschungsfragen der Arbeitsmarkt- und Gesundheitsforschung. Somit sollten Prozessdaten in Kombination mit Primärdaten in der Epidemiologie und der Versorgungsforschung zukünftig häufiger verwendet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ;
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  • Literaturhinweis

    Bye bye, G.I.: The impact of the U.S. military drawdown on local German labor markets (2012)

    Moore, Jan Peter aus dem; Spitz-Oener, Alexandra;

    Zitatform

    Moore, Jan Peter aus dem & Alexandra Spitz-Oener (2012): Bye bye, G.I.: The impact of the U.S. military drawdown on local German labor markets. (Sonderforschungsbereich Ökonomisches Risiko. Discussion paper 2012-024), Berlin, 51 S. DOI:10.18452/4397

    Abstract

    "What is the impact of a local negative demand shock on local labor markets? We exploit the unique natural experiment provided by the drawdown of U.S. military forces in West Germany after the end of the Cold War to investigate this question. We find persistent negative effects of the reduction in the U.S. forces on private sector employment, with considerable heterogeneity in terms of age and education groups, and sectors. In addition, the U.S. forces reduction resulted in a rise in local unemployment, whereas migration patterns and wages were not affected." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Spitz-Oener, Alexandra;
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  • Literaturhinweis

    Evaluation bestehender gesetzlicher Mindestlohnregelungen - Branche: Bauhauptgewerbe: Gutachten (2012)

    Möller, Joachim; König, Marion; Tamm, Marcus ; Dony, Elke; Wolter, Stefanie ; Vom Berge, Philipp ; Fertig, Michael ; Bender, Stefan; Güttler, Detlef; Fausel, Gudrun; Hense, Christine; Frings, Hanna ; Apel, Helmut; Umkehrer, Matthias ; Daumann, Volker; Paloyo, Alfredo; Kleinemeier, Rita; Bachmann, Ronald ; Puhe, Henry; Janßen-Timmen, Ronald; Broszeit, Sandra; Schaffner, Sandra ; Seth, Stefan; Fausel, Gudrun; Voit, Alfons;

    Zitatform

    Möller, Joachim, Stefan Bender, Marion König, Philipp Vom Berge, Matthias Umkehrer, Stefanie Wolter, Sandra Schaffner, Ronald Bachmann, Hanna Frings, Ronald Janßen-Timmen, Alfredo Paloyo, Marcus Tamm, Michael Fertig & Helmut Apel (2012): Evaluation bestehender gesetzlicher Mindestlohnregelungen - Branche: Bauhauptgewerbe. Gutachten. (IAB-Bibliothek 336), Bielefeld: Bertelsmann, 567 S. DOI:10.3278/300783w

    Abstract

    "Die Wirkungen von Mindestlöhnen sind in Politik und Wissenschaft gleichermaßen umstritten. Dies gilt auch für die in Deutschland bestehenden gesetzlichen Regelungen zu branchenspezifischen Mindestlöhnen. Vor diesem Hintergrund haben das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung und das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik in einer empirisch und methodisch sehr breit angelegten Studie die Wirkungen des 1997 im Bauhauptgewerbe eingeführten Mindestlohns untersucht. Dabei wurden die Effekte der Mindestlohnregelung auf die Entwicklung von Löhnen, Beschäftigung, Arbeitnehmerschutz und betrieblicher Wettbewerbsfähigkeit - jeweils getrennt für West- und Ostdeutschland - analysiert. Während die Auswirkungen auf die Löhne in Ostdeutschland demnach ausgeprägter waren als in Westdeutschland, lassen sich generell keine gravierenden Folgen für die Beschäftigung nachweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    Ressourcenausstattung als strategischer Erfolgsfaktor der Regionalentwicklung: eine Analyse am Beispiel der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar (2012)

    Müller, Eva M.;

    Zitatform

    Müller, Eva M. (2012): Ressourcenausstattung als strategischer Erfolgsfaktor der Regionalentwicklung. Eine Analyse am Beispiel der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar. Köln: Kölner Wissenschaftsverlag, 175 S., Anhang.

    Abstract

    "In Zeiten der Megatrends 'Globalisierung' und 'Demografischer Wandel' stehen neben Unternehmen auch Regionen zur Erreichung ihrer Wachstumsziele im Wettbewerb um wertvolle Ressourcen. Um die Attraktivität des Standortes zu erhöhen und somit Anreize für Unternehmen, (hochqualifizierte) Erwerbstätige und Selbstständige zu schaffen, müssen die Stärken und Schwächen der eigenen Region bekannt sein. In dieser Arbeit werden für die Europäische Metropolregion Rhein-Neckar kritische Erfolgsfaktoren der unternehmerischen Standortwahl identifiziert und mit den vorherrschenden Bedingungen verglichen. Weiterhin werden Faktoren ermittelt, die den Anteil der Hochqualifizierten bzw. Selbstständigen am Arbeits- und Wohnort beeinflussen. Hierdurch können Handlungsempfehlungen zur Steigerung der regionalen Attraktivität und somit der Wettbewerbsfähigkeit der Metropolregion Rhein-Neckar abgeleitet werden. Die Arbeit richtet sich an Regionalplaner und Unternehmensvertreter aus der Metropolregion sowie an interessierte Studierende, die sich mit regionalpolitischen und regionalökonomischen Fragestellungen auseinandersetzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Is innovative firm behavior correlated with age and gender composition of the workforce?: evidence from a new type of data for German enterprises (2012)

    Pfeifer, Christian ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Pfeifer, Christian & Joachim Wagner (2012): Is innovative firm behavior correlated with age and gender composition of the workforce? Evidence from a new type of data for German enterprises. (Universität Lüneburg. Working paper series in economics 256), Lüneburg, 13 S.

    Abstract

    "Dieser empirische Forschungsbeitrag dokumentiert den Zusammenhang zwischen der Zusammensetzung der Belegschaft eines Unternehmens (mit einem speziellen Fokus auf Alter und Geschlecht der Beschäftigten) und den Innovationsaktivitäten der Firma (gemessen anhand der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) und der Beschäftigten in diesem Bereich) auf der Grundlage neu verfügbarer Daten für eine umfangreiche Stichprobe von Industrieunternehmen in Deutschland. Wir finden, dass Firmen mit einem höheren Anteil älterer Arbeitnehmer einen signifikant niedrigeren Anteil der FuE-Ausgaben am Umsatz und der FuE-Beschäftigten an allen Beschäftigten aufweisen, während Firmen mit einem höheren Anteil weiblicher Beschäftigter in FuE aktiver sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Local human capital, segregation by skill, and skill-specific employment growth (2012)

    Schlitte, Friso;

    Zitatform

    Schlitte, Friso (2012): Local human capital, segregation by skill, and skill-specific employment growth. In: Papers in regional science, Jg. 91, H. 1, S. 85-106., 2011-04-03. DOI:10.1111/j.1435-5957.2011.00373.x

    Abstract

    "Die Arbeitsmärkte in den meisten hochentwickelten Staaten sind von einer zunehmenden qualifikatorischen Trennung im Produktionsprozess sowie von zunehmend disparaten Beschäftigungschancen für Arbeitskräfte mit unterschiedlichem Qualifikationsniveau gekennzeichnet. Dabei ist das lokale Humankapital ein wahrscheinlicher Einflussfaktor für das qualifikationsspezifische Lohnniveau sowie für das regionale Beschäftigungswachstum. Des Weiteren weisen theoretische Studien darauf hin, dass qualifikatorische Segregation eine zunehmende Polarisierung der qualifikationsspezifischen Lohnniveaus und Beschäftigung bewirken kann. Es gibt zahlreiche Studien, welche den Einfluss der lokalen Humankapitalausstattung auf qualifikationsspezifische Lohnniveaus untersuchen. Bisher gibt es allerdings kaum Analysen über die Effekte des lokalen Humankapitals auf die Beschäftigungsentwicklung in unterschiedlichen Qualifikationsgruppen. Auch eine empirische Evidenz für den möglichen Einfluss der qualifikatorischen Segregation auf die qualifikationsspezifische Beschäftigungsentwicklung ist bislang nicht vorhanden. In dieser Analyse werden die Effekte der lokalen Qualifikationsstruktur sowie der qualifikatorischen Trennung im Produktionsprozess auf das qualifikationsspezifische Beschäftigungswachstum in westdeutschen Regionen untersucht. Die Studie liefert eine erste empirische Evidenz für einen negativen Einfluss von qualifikatorischer Segregation auf das Beschäftigungswachstum von Geringqualifizierten. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass sich ein hoher Humankapitalanteil in der regionalen Beschäftigung positiv auf die Beschäftigung von Geringqualifizierten auswirkt und keine weitere räumliche Konzentration des Humankapitals stattfindet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Employers' selection behavior during short-time work (2012)

    Scholz, Theresa;

    Zitatform

    Scholz, Theresa (2012): Employers' selection behavior during short-time work. (IAB-Discussion Paper 18/2012), Nürnberg, 66 S.

    Abstract

    "Während der Rezession der Jahre 2008 und 2009 sank das BIP in Deutschland stark. Nichtsdestotrotz blieb das Beschäftigungsniveau überraschend stabil. Das sogenannte deutsche Arbeitsmarktwunder wird oft auf die intensive Nutzung von Kurzarbeit zurückgeführt. Trotz des Wiederauflebens dieses Instruments, ist über die von Kurzarbeit betroffenen Beschäftigten wenig bekannt. Diese Studie analysiert, ob Arbeitgeber bestimmte Personen für Kurzarbeit auswählen, wobei der Einfluss des Humankapitals im Vordergrund steht. Die Analyse stützt sich auf einen einzigartigen linked-employer-employee Datensatz zu Kurzarbeitern im Arbeitsagenturbezirk Nürnberg. Unter Verwendung von Methoden der Ereignisanalyse werden Übergangsraten aus regulärer Beschäftigung in Kurzarbeit geschätzt. Unsere Ergebnisse zeigen, dass Arbeitgeber ein breites Spektrum an Arbeitnehmern für Kurzarbeit auswählen, unabhängig von deren Humankapital. Befürchtungen, dass Kurzarbeit hauptsächlich auf eine bestimmte Gruppe von Arbeitnehmern angewendet wird, werden nicht bestätigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Cultural diversity and plant level productivity (2012)

    Trax, Michaela; Suedekum, Jens; Brunow, Stephan ;

    Zitatform

    Trax, Michaela, Stephan Brunow & Jens Suedekum (2012): Cultural diversity and plant level productivity. (CReAM discussion paper 2012,23), London, 43 S.

    Abstract

    "Using comprehensive data for German establishments (1999-2008), we estimate plant-level production functions to analyze if 'cultural diversity' affects total factor productivity. We distinguish diversity in the establishment's workforce and in the aggregate regional labor force where the plant is located. We find that a larger share of foreign workers - either in the establishment or in the region - does not affect productivity. However, there are strong spillovers associated with the degree of cultural heterogeneity. The aggregate level is, quantitatively, at least as important as the workforce composition inside the establishment. Diversity thus seems to induce externalities beyond the boundaries of a single firm; it improves local business environments." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Cultural diversity and plant level productivity (2012)

    Trax, Michaela; Suedekum, Jens; Brunow, Stephan ;

    Zitatform

    Trax, Michaela, Stephan Brunow & Jens Suedekum (2012): Cultural diversity and plant level productivity. (Norface migration discussion paper 2012-29), London, 42 S.

    Abstract

    "Using comprehensive data for German establishments (1999-2008), we estimate plant-level production functions to analyze if 'cultural diversity' affects total factor productivity. We distinguish diversity in the establishment's workforce and in the aggregate regional labor force where the plant is located. We find that a larger share of foreign workers - either in the establishment or in the region - does not affect productivity. However, there are strong spillovers associated with the degree of cultural heterogeneity. The aggregate level is, quantitatively, at least as important as the workforce composition inside the establishment. Diversity thus seems to induce externalities beyond the boundaries of a single firm; it improves local business environments." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Cultural diversity and plant level productivity (2012)

    Trax, Michaela; Brunow, Stephan ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Trax, Michaela, Stephan Brunow & Jens Suedekum (2012): Cultural diversity and plant level productivity. (IZA discussion paper 6845), Bonn, 40 S.

    Abstract

    "Using comprehensive data for German establishments (1999-2008), we estimate plant-level production functions to analyze if 'cultural diversity' affects total factor productivity. We distinguish diversity in the establishment's workforce and in the aggregate regional labor force where the plant is located. We find that a larger share of foreign workers - either in the establishment or in the region - does not affect productivity. However, there are strong spillovers associated with the degree of cultural heterogeneity. The aggregate level is, quantitatively, at least as important as the workforce composition inside the establishment. Diversity thus seems to induce externalities beyond the boundaries of a single firm; it improves local business environments." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Evaluation bestehender gesetzlicher Mindestlohnregelungen - Branche: Elektrohandwerk: Abschlussbericht an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) (2011)

    Boockmann, Bernhard; Neumann, Michael ; Krumm, Raimund; Verbeek, Hans; Koch, Andreas ; Späth, Jochen ; Klempt, Charlotte; Rattenhuber, Pia; Kleimann, Rolf; Strotmann, Harald ; Klee, Günther; Weber, Regina; Kirchmann, Andrea; Rosemann, Martin; Harsch, Katrin;

    Zitatform

    Harsch, Katrin, Andrea Kirchmann, Günther Klee, Rolf Kleimann, Charlotte Klempt, Andreas Koch, Raimund Krumm, Michael Neumann, Pia Rattenhuber, Martin Rosemann, Jochen Späth, Harald Strotmann, Hans Verbeek & Regina Weber (2011): Evaluation bestehender gesetzlicher Mindestlohnregelungen - Branche: Elektrohandwerk. Abschlussbericht an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Tübingen, 256 S.

    Abstract

    "Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz ist seit 1996 in Kraft und regelt durch die Ausdehnung tarifvertraglicher Bestimmungen branchenspezifische Mindestlöhne. Die ersten Branchen, für die das Gesetz galt, waren das Bauhauptgewerbe, das Dachdeckergewerbe, das Maler- und Lackiererhandwerk sowie das Elektrohandwerk. Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz wurde 2007 und 2009 auf weitere Branchen ausgedehnt.
    Im Elektrohandwerk wurde bzw. wird vom 01.07.1997 bis zum 30.04.2003 sowie seit dem 01.09.2007 auf dem Wege einer Allgemeinverbindlicherklärung ein branchenspezifischer Mindestlohn durchgesetzt. Zwischen dem 01.05.2003 und dem 31.08.2007 bestand kein verbindlicher Mindestlohn. Die derzeitige Allgemeinverbindlichkeiterklärung (AVE) vom 14.12.2010 gilt zunächst bis Ende 2013. Laut Tarifvertrag beträgt das Mindestentgelt ab 1. Januar 2011 9,70 Euro, ab Januar 2012 9,80 Euro und von Januar bis Dezember 2013 9,90 Euro. In den ostdeutschen Bundesländern einschließlich Berlin beträgt der Mindestentgelt-Stundenlohn ab 2011 8,40 Euro, ab 2012 8,65 Euro und von Januar bis Dezember 2013 8,85 Euro.
    Von den Regelungen werden ungefähr 243.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erfasst. Der Anteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ohne die Allgemeinverbindlichkeit nicht von tariflichen Regelungen erfasst würden, dürfte erheblich sein.
    Die Lohntarifverträge im Elektrohandwerk enthalten zumeist höhere Mindestlöhne als der Mindestlohntarifvertrag. So beträgt der Tariflohn in der niedrigsten Lohngruppe in Baden-Württemberg 12,00 Euro, in Nordrhein-Westfalen allerdings nur 9,09 Euro. Neben dem Mindestlohntarifvertrag gelten im Elektrohandwerk noch weitere für allgemeinverbindlich erklärte Tarifverträge, die allerdings andere Regelungen betreffen als das Entgelt.
    Bisher gibt es fast keine Evidenz über die Wirkungen des Mindestlohns in diesen Branchen. Ziel des Projektes ist es daher zunächst, auf der Grundlage unterschiedlicher verfügbarer Datengrundlagen ein fundiertes und detailliertes Bild über die Strukturen in diesen drei Branchen und ihre Entwicklungen im Zeitablauf zu gewinnen. Aufbauend auf diesen deskriptiven Branchenstrukturanalysen beschäftigt sich das Projekt insbesondere mit wirkungsanalytischen Fragen. Dabei sollen einerseits die Wirkungen der Einführung des Mindestlohns durch das Entsendegesetz auf wirtschaftspolitische Zielvariablen erfasst werden. Andererseits sollen die dahinter liegenden Wirkmechanismen identifiziert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation bestehender Mindestlohnregelungen - Branche: Pflege: Abschlussbericht an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) (2011)

    Boockmann, Bernhard; Harsch, Katrin; Pia Rattenhuber, Pia; Kirchmann, Andrea; Neumann, Michael ; Strotmann, Harald ; Krumm, Raimund; Sappl, Regina; Koch, Andreas ; Verbeek, Hans; Klempt, Charlotte; Rosemann, Martin; Kleimann, Rolf; Späth, Jochen ; Klee, Günther;

    Zitatform

    Boockmann, Bernhard, Katrin Harsch, Andrea Kirchmann, Günther Klee, Rolf Kleimann, Charlotte Klempt, Andreas Koch, Raimund Krumm, Michael Neumann, Pia Pia Rattenhuber, Martin Rosemann, Regina Sappl, Jochen Späth & Harald Strotmann (2011): Evaluation bestehender Mindestlohnregelungen - Branche: Pflege. Abschlussbericht an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Tübingen, 246 S.

    Abstract

    "Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz ist seit 1996 in Kraft und regelt durch die Ausdehnung tarifvertraglicher Bestimmungen branchenspezifische Mindestlöhne. Die ersten Branchen, für die das Gesetz galt, waren das Bauhauptgewerbe, das Dachdeckergewerbe, das Maler- und Lackiererhandwerk sowie das Elektrohandwerk. Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz wurde 2007 und 2009 auf weitere Branchen ausgedehnt.
    Erstmals trat in der Pflegebranche ein Mindestlohn mit der 'Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Pflegebranche (Pflegearbeitsbedingungenverordnung - PflegeArbbV) in Kraft (BAnz. Nr. 110 vom 27.07.2010, S. 2.571). Grundlage hierfür war eine Empfehlung der Pflegekommission, in der Arbeitnehmer und Arbeitgeber nichtkirchlicher Pflegedienste sowie Dienstnehmer und Dienstgeber kirchlicher Pflegedienste vertreten sind. Die Verordnung gilt bis zum 31.12.2014.
    Insgesamt werden ca. 760.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von den Mindestlohnregelungen erfasst. Seit dem 01.08.2010 gelten derzeit folgende Mindestlöhne: im Gebiet der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein 8,50 Euro je Stunde, im Gebiet der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: 7,50 Euro je Stunde.
    Bisher gibt es fast keine Evidenz über die Wirkungen des Mindestlohns in diesen Branchen. Ziel des Projektes ist es daher zunächst, auf der Grundlage unterschiedlicher verfügbarer Datengrundlagen ein fundiertes und detailliertes Bild über die Strukturen in diesen drei Branchen und ihre Entwicklungen im Zeitablauf zu gewinnen. Aufbauend auf diesen deskriptiven Branchenstrukturanalysen beschäftigt sich das Projekt insbesondere mit wirkungsanalytischen Fragen. Dabei sollen einerseits die Wirkungen der Einführung des Mindestlohns durch das Entsendegesetz auf wirtschaftspolitische Zielvariablen erfasst werden. Andererseits sollen die dahinter liegenden Wirkmechanismen identifiziert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation bestehender gesetzlicher Mindestlohnregelungen Branche: Maler- und Lackiererhandwerk: Abschlussbericht an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) (2011)

    Boockmann, Bernhard; Verbeek, Hans; Kleimann, Rolf; Koch, Andreas ; Weber, Regina; Harsch, Katrin; Strotmann, Harald ; Rosemann, Martin; Späth, Jochen ; Klee, Günther; Rattenhuber, Pia; Kirchmann, Andrea; Krumm, Raimund;

    Zitatform

    Harsch, Katrin, Andrea Kirchmann, Günther Klee, Rolf Kleimann, Andreas Koch, Raimund Krumm, Pia Rattenhuber, Martin Rosemann, Jochen Späth, Harald Strotmann, Hans Verbeek & Regina Weber (2011): Evaluation bestehender gesetzlicher Mindestlohnregelungen Branche: Maler- und Lackiererhandwerk. Abschlussbericht an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Tübingen, 259 S.

    Abstract

    "Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz ist seit 1996 in Kraft und regelt durch die Ausdehnung tarifvertraglicher Bestimmungen branchenspezifische Mindestlöhne. Die ersten Branchen, für die das Gesetz galt, waren das Bauhauptgewerbe, das Dachdeckergewerbe, das Maler- und Lackiererhandwerk sowie das Elektrohandwerk. Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz wurde 2007 und 2009 auf weitere Branchen ausgedehnt.
    Im Maler- und Lackiererhandwerk wurde mit der Ersten Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Maler- und Lackiererhandwerk vom 14. November 2003 (BGBl. I Nr. 55 S. 2279) erstmalig ein branchenweiter Mindestlohn durchgesetzt und durch die Zweite bis Fünfte Verordnung mit nur wenigen kurzen Unterbrechungen fortgeführt. Der Mindestlohn beträgt derzeit im Geltungsbereich West 11,50 EUR für gelernte Arbeitnehmer und 9,50 EUR für ungelernte Arbeitnehmer. Im Geltungsbereich Ost gilt ein einheitlicher Mindestlohn von 9,50 EUR. Mit Wirkung vom 1. Juli 2011 erhöhen sich die einzelnen Mindestentgelt-Stundenlöhne um jeweils 0,25 EUR.
    Von den Regelungen werden ungefähr 64.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erfasst. Der Anteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ohne die Rechtsverordnung nicht von tariflichen Regelungen erfasst würden, dürfte erheblich sein.
    Bisher gibt es fast keine Evidenz über die Wirkungen des Mindestlohns in diesen Branchen. Ziel des Projektes ist es daher zunächst, auf der Grundlage unterschiedlicher verfügbarer Datengrundlagen ein fundiertes und detailliertes Bild über die Strukturen in diesen drei Branchen und ihre Entwicklungen im Zeitablauf zu gewinnen. Aufbauend auf diesen deskriptiven Branchenstrukturanalysen beschäftigt sich das Projekt insbesondere mit wirkungsanalytischen Fragen. Dabei sollen einerseits die Wirkungen der Einführung des Mindestlohns durch das Entsendegesetz auf wirtschaftspolitische Zielvariablen erfasst werden. Andererseits sollen die dahinter liegenden Wirkmechanismen identifiziert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The determinants of local employment dynamics in Western Germany (2011)

    Fuchs, Michaela ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela (2011): The determinants of local employment dynamics in Western Germany. In: Empirical economics, Jg. 40, H. 1, S. 177-203., 2010-08-27. DOI:10.1007/s00181-010-0420-5

    Abstract

    "Im Zentrum des Artikels steht die Frage, wie sich die Art der regionalen Wirtschaftsstruktur auf die Beschäftigungsentwicklung in einer Region auswirkt und welchen zeitlichen Einflüssen diese Zusammenhänge unterliegen. Aufbauend auf einer Studie für Frankreich von Combes/Magnac/Robin (2004) wird das Wachstum der Gesamtbeschäftigung unterteilt in internes Wachstum, das aus Veränderungen in bestehenden Betrieben herrührt, und in externes Wachstum, das durch neu in die Märkte eintretende Betriebe verursacht wird. Die Dynamik beider Komponenten wird mittels eines panel-vektorautoregressiven Modells spezifiziert und mit dynamischen Panelmethoden geschätzt. Als erklärende Variablen, die die regionale Wirtschaftsstruktur charakterisieren, werden Maße für die Spezialisierung, Diversifizierung und das Ausmaß des Wettbewerbs herangezogen. Die Analyse erfolgt für den Zeitraum von 1993 bis 2002 und für 24 Branchen in den westdeutschen Arbeitsmarktregionen. Die Ergebnisse betonen den Einfluss von Diversifizierung und Wettbewerb, wobei statische Externalitäten dominieren. Der Einfluss der regionalen Wirtschaftsstruktur auf die Beschäftigungsentwicklung greift gleichermaßen bei den kleinen wie auch den größeren Betrieben, die Unterschiede zwischen Westdeutschland und Frankreich sind nur gering." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ;
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  • Literaturhinweis

    Capable workers, favorable growth?: the impact of employees' human capital and flexibility on the post-entry performance of start-ups in Germany (2011)

    Koch, Andreas ; Strotmann, Harald ; Späth, Jochen ;

    Zitatform

    Koch, Andreas, Jochen Späth & Harald Strotmann (2011): Capable workers, favorable growth? The impact of employees' human capital and flexibility on the post-entry performance of start-ups in Germany. (MICRO-DYN working paper 52/10), Tübingen, 48 S.

    Abstract

    "On the basis of a comprehensive panel dataset of establishments in Germany, the present contribution analyses whether and how the post-entry growth of new establishments is influenced by the initial composition of the workforce inside the firm. The possible impacts of these qualitative aspects of labor have not been examined in detail so far due to a lack of available data. We account, among others, for qualification, workload, age, nationality and several other characteristics of the employees. Our results show a strongly significant linkage between a firm's initial endowment with human capital of the employees and different measures of post-entry growth applied. Also, we find start-ups with a more flexible employment structure to show a significantly higher post-entry performance than other start-ups." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Sensitivity of matching-based program evaluations to the availability of control variables (2011)

    Lechner, Michael ; Wunsch, Conny ;

    Zitatform

    Lechner, Michael & Conny Wunsch (2011): Sensitivity of matching-based program evaluations to the availability of control variables. (IZA discussion paper 5553), Bonn, 75 S.

    Abstract

    "Based on new, exceptionally informative and large German linked employer-employee administrative data, we investigate the question whether the omission of important control variables in matching estimation leads to biased impact estimates of typical active labour market programs for the unemployed. Such biases would lead to false policy conclusions about the cost-effectiveness of these expensive policies. Using newly developed Empirical Monte Carlo Study methods, we find that besides standard personal characteristics, information on individual health and firm characteristics of the last employer are particularly important for selection correction. Moreover, it is important to account for past performance on the labour market in a very detailed and flexible way. Information on job search behaviour, timing of unemployment and program start, as well as detailed regional characteristics are also relevant." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The outcome of coaching and training for self-employment: a statistical evaluation of non-financial support schemes for unemployed business founders in Germany (2011)

    Oberschachtsiek, Dirk ; Scioch, Patrycja;

    Zitatform

    Oberschachtsiek, Dirk & Patrycja Scioch (2011): The outcome of coaching and training for self-employment. A statistical evaluation of non-financial support schemes for unemployed business founders in Germany. (IAB-Discussion Paper 16/2011), Nürnberg, 44 S.

    Abstract

    "Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob Maßnahmen mit dem Ziel einer Verbesserung der Qualifikation von Gründern zu einer Erhöhung der Erfolgschancen von Gründungsprojekten führen. Untersucht werden nicht-finanzielle Förderinstrumente bei Gründungen aus der Arbeitslosigkeit. Deutschland hat hier in den letzten Jahren zahlreiche neue Instrumente geschaffen, die unter anderem an der Qualifikation der Gründer in der Vor- und der frühen Nachgründungsphase ansetzen. In der Untersuchung zeigen sich starke regionale Unterschiede in der Eintrittswahrscheinlichkeit - in zahlreichen Regionen finden sich sogar gar keine Fördereintritte. Dies deutet bei der Vergabe von Förderleistungen der ergänzenden Gründungsförderung auf eine sehr hohe Bedeutung regional spezialisierter Förderstrategien hin. Bei den Vergleichsanalysen werden diese Besonderheiten im statistischen Matchingansatz berücksichtigt. Die Ergebnisse zeigen, dass unabhängig von der Modellspezifikation, Stichprobeneinschränkungen und Art der Erfolgsmessung, im Aggregat keine statistisch signifikanten Effekte bei der ergänzenden und qualifikationsspezifisch ausgerichteten Gründungsförderung erwartet werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The direct employment effects of new businesses in Germany revisited: an empirical investigation for 1976-2004 (2011)

    Schindele, Yvonne; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Schindele, Yvonne & Antje Weyh (2011): The direct employment effects of new businesses in Germany revisited. An empirical investigation for 1976-2004. In: Small business economics, Jg. 36, H. 3, S. 353-363. DOI:10.1007/s11187-009-9218-2

    Abstract

    Auf der Grundlage einer verbesserten und erweiterten Datenbasis, dem Betriebs-Historik-Panel, geht die Studie über die Analyse von Fritsch und Weyh (2006) hinaus und untersucht die Beschäftigungsentwicklung deutscher Gründungskohorten über den Zeitraum von 1976 bis 2004. Dabei wird das typische Muster einer anfänglich steigenden und dann bald sinkenden Zahl von Beschäftigten in Gründungskohorten bestätigt. Darüber hinaus liefert die Studie erste Hinweise für das Phänomen einer erhöhten "Alterssterblichkeit'' in Deutschland. Ältere Unternehmen sehen sich mit einem relativ hohen Risiko des Scheiterns konfrontiert. Obwohl nur die größten 25 Prozent der überlebenden Neugründungen wachsende Beschäftigtenzahlen aufweisen, sinkt auch in diesen relativ großen Unternehmen nach 25 Jahren die Beschäftigtenzahl beträchtlich. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    The mysteries of the trade: employment effects of urban interindustry spillovers (2010)

    Dauth, Wolfgang ;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang (2010): The mysteries of the trade: employment effects of urban interindustry spillovers. (IAB-Discussion Paper 15/2010), Nürnberg, 27 S.

    Abstract

    "Theorien der Regionalforschung sagen voraus, dass Betriebe von ihrer gegenseitigen räumlichen Nähe profitieren, wenn sie in einer Lieferbeziehung stehen, einen gemeinsamen Arbeitsmarkt haben, oder es zur Übertragung von Wissen kommt (die drei Marshall'schen Kräfte). Während die Existenz dieser externen Effekte als Ganzes durch die empirische Literatur gestützt wird, gibt es nur wenige Studien, welche zwischen den einzelnen Erklärungen unterscheiden. Diese Arbeit stellt einen neuen Ansatz vor, um die Bedeutung und die Größenordnung der einzelnen Marschall'schen Kräfte zu beurteilen. Anstatt externe Skalenerträge innerhalb einzelner Wirtschaftszweige zu messen, werden Beziehungen zwischen verschiedenen Branchen am gleichen Ort modelliert. In einer empirischen Untersuchung werden Wechselwirkungen in der Beschäftigungsentwicklung von 55 Wirtschaftszweigen in den Arbeitsmarktregionen der fünf größten Städte Westdeutschlands im Zeitraum von 1989 bis 2006 gemessen. Dazu werden Methoden der räumlichen Ökonometrie angepasst, wobei in diesem Kontext die Stärke der Wechselwirkungen durch die ökonomische anstelle der geographischen Nähe bestimmt wird. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass jede der drei Marschall'schen Kräfte dazu beitragen kann, Agglomerationsvorteile zu erklären." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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  • Literaturhinweis

    The determinants of job creation and destruction: plant-level evidence for Eastern and Western Germany (2010)

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela & Antje Weyh (2010): The determinants of job creation and destruction. Plant-level evidence for Eastern and Western Germany. In: Empirica, Jg. 37, H. 4, S. 425-444. DOI:10.1007/s10663-009-9121-8

    Abstract

    Die Studie untersucht die Schaffung und Vernichtung von Arbeitsplätzen in Ost- und Westdeutschland im Zeitraum von 2000 bis 2006 auf der Grundlage des IAB-Betriebs-Historik-Panels, das es ermöglicht, Berufseintritte und -austritte eindeutig zu identifizieren. Es ergeben sich ausgeprägte Unterschiede zwischen beiden Teilen Deutschlands, was den Umfang und die Zusammensetzung der gesamten Beschäftigungsbewegung angeht. Unter Berücksichtigung von Interaktionseffekten zwischen allen Variablen zeigen gewichtete Regressionsanalysen, dass die Schaffung und Vernichtung von Arbeitsplätzen zu einem großen Teil durch firmenspezifische Faktoren erklärt werden kann. Das Muster, das sich überall in deskriptiven Studien für andere Länder findet, nämlich dass die Neuverteilungsquoten für Arbeitsplätze sich mit Unternehmensgröße und -alter verringern, gilt auch für Deutschland. Ausgehend davon, dass die ostdeutschen Firmen kleiner und jünger sind als ihre westdeutschen Entsprechungen, erklärt dies weitgehend die Unterschiede zwischen den Arbeitsmarktdynamiken in Ost- und Westdeutschland. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    Determinanten regionaler Beschäftigungsentwicklung (2010)

    Fuchs, Michaela ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela (2010): Determinanten regionaler Beschäftigungsentwicklung. (IAB-Bibliothek 326), Bielefeld: Bertelsmann, 171 S. DOI:10.3278/300722w

    Abstract

    "Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist geprägt von großen regionalen Unterschieden. Welche Einflussfaktoren sind hierfür ausschlaggebend? Was konkret beeinflusst den Auf- und Abbau von Arbeitsplätzen in Betrieben? Welche Bedeutung kommt der lokalen Wirtschaftsstruktur zu? Welche Faktoren wirken auf die betriebliche Arbeitsnachfrage? Die Autorin analysiert die regionale Beschäftigungsentwicklung in Deutschland und bestimmt die entscheidenden Faktoren für die regionsspezifischen Unterschiede und Entwicklungen. Die Forschungsfragen werden mithilfe verschiedener ökonometrischer Forschungsansätze, die insbesondere regions- wie auch betriebsspezifische Einflussgrößen untersuchen, beantwortet. Der Band liefert Erklärungen für die regionalen Unterschiede in der Beschäftigungsentwicklung und bietet eine Basis für wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ;

    Weiterführende Informationen

    E-Book Open Access
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  • Literaturhinweis

    Harmonisierung arbeits- und sozialrechtlicher Schwellenwerte: Auswirkungen für Betriebe und Beschäftigte (2010)

    Koller, Lena ;

    Zitatform

    Koller, Lena (2010): Harmonisierung arbeits- und sozialrechtlicher Schwellenwerte. Auswirkungen für Betriebe und Beschäftigte. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 59, H. 12, S. 305-315. DOI:10.3790/sfo.59.12.305

    Abstract

    "Im deutschen Arbeits- und Sozialrecht gibt es viele Schwellenwerte. Diese geben an, ab welcher Mitarbeiterzahl ein Gesetz bzw. eine Regelung zur Anwendung kommt. Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag vereinbart, die Harmonisierung dieser Schwellenwerte zu prüfen. Ansatzpunkte für eine Harmonisierung finden sich zum einen bei der Berechnung der schwellenwertrelevanten Beschäftigtenzahl, die in den einzelnen Gesetzen sehr unterschiedlich berechnet wird. Zum anderen könnte die Höhe der Schwellenwerte auf wenige Werte reduziert werden. In diesem Artikel werden die beiden Ansätze und deren Auswirkungen auf Betriebe und Beschäftigte erläutert und kritisch diskutiert. Auf Basis von Angaben aus dem Betriebs-Historik-Panel der BA (BHP) wird zudem berechnet, wie viele Betriebe und Beschäftigte von den jeweiligen Harmonisierungsvorhaben betroffen sein könnten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Koller, Lena ;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkt und Beschäftigung in der Metropolregion Rhein-Neckar (2010)

    Oechsler, Walter A.; Müller, Eva M.;

    Zitatform

    Oechsler, Walter A. & Eva M. Müller (2010): Arbeitsmarkt und Beschäftigung in der Metropolregion Rhein-Neckar. (Schriftenreihe Arbeit und Bildung des Heinrich-Vetter-Forschungsinstituts e.V. 02), Frankfurt am Main: Lang, 184 S.

    Abstract

    "In dieser Studie, die von der Heinrich-Vetter-Stiftung gefördert wurde, stehen die bisherige und zukünftige Entwicklung des Arbeitsmarktes sowie der Beschäftigung in der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar im Zentrum des Interesses. Neben einer eigenen Datenerhebung werden die Daten des Betriebs-Historik-Panels des IAB in einem Zeitraum von 6 Jahren ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass der Trend von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft in der Metropolregion deutlich zu erkennen ist, wenngleich erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Kreisen der Region festzustellen sind. Insgesamt kann im Dienstleistungsbereich ein stark positives Wachstum der Anzahl der Betriebe festgestellt werden, wohingegen diese im produzierenden Sektor eher rückläufig ist. Auch die Entwicklung der Beschäftigungsstruktur unterstreicht den Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft, wobei gerade in diesem Bereich die Teilzeitbeschäftigung einen starken Zuwachs zu verzeichnen hat. Um weiterhin die Zukunftsfähigkeit der Region zu analysieren, wurde eine zweistufige Expertenbefragung zu den Themengebieten 'Megatrends', 'Standortfaktoren' sowie 'Zukunftsbranchen und Zukunftscluster' durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem dem demografischen Wandel, dem Gesundheitswesen sowie dem Wandel der Arbeitswelt eine große Bedeutung für die Region zugeschrieben werden. In Bezug auf die Zukunftsfähigkeit der Region ist zu empfehlen, eine engere Verknüpfung der einzelnen Branchen mit der IT-Branche zu fördern und Standortfaktoren auszubauen (Ausbildung, Attraktivität für Mitarbeiter) und zu verbessern (Steuerbelastung, Genehmigungsverfahren)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The determinants of regional disparities in skill segregation: evidence from a cross section of German regions (2010)

    Schlitte, Friso; Revilla Diez, Javier ; Böttcher, Fabian; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Schlitte, Friso, Fabian Böttcher, Annekatrin Niebuhr & Javier Revilla Diez (2010): The determinants of regional disparities in skill segregation. Evidence from a cross section of German regions. (HWWI research paper 01-36), Hamburg, 34 S.

    Abstract

    Die Arbeitsmärkte in den meisten hochentwickelten Staaten sind von zunehmend disparaten Beschäftigungschancen für Arbeitskräfte mit unterschiedlichem Qualifikationsniveau gekennzeichnet. Theoretische Studien weisen darauf hin, dass innerbetriebliche qualifikatorische Segregation eine zunehmende Polarisierung der Lohnniveaus und Beschäftigung bewirken kann. Diese Modelle gehen davon aus, dass Produktionstechnologie und Bildungsniveau der Belegschaft wichtige Determinanten der qualifikatorischen Segregation sind. Es existieren zwar Untersuchungen zur zunehmenden innerbetrieblichen Segregation auf bundesweiter Ebene, aufgrund der regionalen Unterschiede hinsichtlich Produktionstechnologie und Qualifikationsstrukturen sind jedoch signifikante regionale Unterschiede des Segregationsniveaus wahrscheinlich. In der Studie werden die regionalen Disparitäten bezüglich qualifikatorischer Segregation in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse belegen beträchtliche Unterschiede zwischen unterschiedlichen Regionen. Zudem werden die Einflussfaktoren dieser Disparitäten auf regionalem Niveau analysiert. Die Ergebnisse einer Regressionsanalyse zeigen, dass die lokale Humankapitalausstattung eine wichtige Determinante für das regionale Niveau der qualifikatorischen Segregation ist. Außerdem zeigt sich, dass die qualifikatorische Segregation im Beobachtungszeitraum in den meisten Regionen zugenommen hat. Dies beeinträchtigt auf den betroffenen Arbeitsmärkten die Beschäftigungschancen für Geringqualifizierte. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Niebuhr, Annekatrin ;
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  • Literaturhinweis

    Local human capital, segregation by skill, and skill-specific employment growth (2010)

    Schlitte, Friso;

    Zitatform

    Schlitte, Friso (2010): Local human capital, segregation by skill, and skill-specific employment growth. (IAB-Discussion Paper 22/2010), Nürnberg, 29 S.

    Abstract

    "Die Arbeitsmärkte in den meisten hochentwickelten Staaten sind von einer zunehmenden qualifikatorischen Trennung im Produktionsprozess sowie von zunehmend disparaten Beschäftigungschancen für Arbeitskräfte mit unterschiedlichem Qualifikationsniveau gekennzeichnet. Dabei ist das lokale Humankapital ein wahrscheinlicher Einflussfaktor für das qualifikationsspezifische Lohnniveau sowie für das regionale Beschäftigungswachstum. Des Weiteren weisen theoretische Studien darauf hin, dass qualifikatorische Segregation eine zunehmende Polarisierung der qualifikationsspezifischen Lohnniveaus und Beschäftigung bewirken kann. Es gibt zahlreiche Studien, welche den Einfluss der lokalen Humankapitalausstattung auf qualifikationsspezifische Lohnniveaus untersuchen. Bisher gibt es allerdings kaum Analysen über die Effekte des lokalen Humankapitals auf die Beschäftigungsentwicklung in unterschiedlichen Qualifikationsgruppen. Auch eine empirische Evidenz für den möglichen Einfluss der qualifikatorischen Segregation auf die qualifikationsspezifische Beschäftigungsentwicklung ist bislang nicht vorhanden. In dieser Analyse werden die Effekte der lokalen Qualifikationsstruktur sowie der qualifikatorischen Trennung im Produktionsprozess auf das qualifikationsspezifische Beschäftigungswachstum in westdeutschen Regionen untersucht. Die Studie liefert eine erste empirische Evidenz für einen negativen Einfluss von qualifikatorischer Segregation auf das Beschäftigungswachstum von Geringqualifizierten. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass sich ein hoher Humankapitalanteil in der regionalen Beschäftigung positiv auf die Beschäftigung von Geringqualifizierten auswirkt und keine weitere räumliche Konzentration des Humankapitals stattfindet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Local human capital, segregation by skill, and skill-specific employment growth (2010)

    Schlitte, Friso;

    Zitatform

    Schlitte, Friso (2010): Local human capital, segregation by skill, and skill-specific employment growth. (HWWI research paper 01-32), Hamburg, 34 S.

    Abstract

    "Die Arbeitsmärkte in den meisten hochentwickelten Staaten sind von einer zunehmenden qualifikatorischen Trennung im Produktionsprozess sowie von zunehmend disparaten Beschäftigungschancen für Arbeitskräfte mit unterschiedlichem Qualifikationsniveau gekennzeichnet. Dabei ist das lokale Humankapital ein wahrscheinlicher Einflussfaktor für das qualifikationsspezifische Lohnniveau sowie für das regionale Beschäftigungswachstum. Des Weiteren weisen theoretische Studien darauf hin, dass qualifikatorische Segregation eine zunehmende Polarisierung der qualifikationsspezifischen Lohnniveaus und Beschäftigung bewirken kann. Es gibt zahlreiche Studien, welche den Einfluss der lokalen Humankapitalausstattung auf qualifikationsspezifische Lohnniveaus untersuchen. Bisher gibt es allerdings kaum Analysen über die Effekte des lokalen Humankapitals auf die Beschäftigungsentwicklung in unterschiedlichen Qualifikationsgruppen. Auch eine empirische Evidenz für den möglichen Einfluss der qualifikatorischen Segregation auf die qualifikationsspezifische Beschäftigungsentwicklung ist bislang nicht vorhanden. In dieser Analyse werden die Effekte der lokalen Qualifikationsstruktur sowie der qualifikatorischen Trennung im Produktionsprozess auf das qualifikationsspezifische Beschäftigungswachstum in westdeutschen Regionen untersucht. Die Studie liefert eine erste empirische Evidenz für einen negativen Einfluss von qualifikatorischer Segregation auf das Beschäftigungswachstum von Geringqualifizierten. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass sich ein hoher Humankapitalanteil in der regionalen Beschäftigung positiv auf die Beschäftigung von Geringqualifizierten auswirkt und keine weitere räumliche Konzentration des Humankapitals stattfindet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The long-term impact of job displacement in Germany during the 1982 recession on earnings, income, and employment (2010)

    Schmieder, Johannes F.; Bender, Stefan; Wachter, Till von ;

    Zitatform

    Schmieder, Johannes F., Till von Wachter & Stefan Bender (2010): The long-term impact of job displacement in Germany during the 1982 recession on earnings, income, and employment. (IAB-Discussion Paper 01/2010), Nürnberg, 28 S.

    Abstract

    "Wir zeigen, dass Arbeiter in stabilen Beschäftigungsverhältnissen, die während der Massenentlassungen aufgrund der im Jahr 1982 vorherrschenden Rezession in Deutschland ihren Arbeitsplatz verlieren, anhaltende Gehaltsverluste in Höhe von 10-15% über einen Zeitraum von 15 Jahren hinnehmen müssen. Diese Schätzungen werden anhand vergleichbarer Daten und einer ähnlichen Methode wie bei Studien für die Vereinigten Staaten erzielt. Aufgrund der Vorteile der deutschen Daten können wir zeigen, dass während in den ersten 10 Jahren der Rückgang und Wiederanstieg der Arbeitszeit eine Rolle für die Einkommensverluste spielen, langfristig der Lohnverlust den wichtigsten Erklärungsfaktor darstellt. Wir zeigen auch, dass selbst das großzügige deutsche System der Arbeitslosenversicherung lediglich einen kleinen Anteil des gesamten Einkommensverlustes ersetzen kann. Diese Ergebnisse deuten an, dass Arbeitsplatzverluste zu großen und andauernden Rückgängen für das Einkommen führen, selbst in Arbeitsmärkten mit strengeren sozialen Sicherheitsnetzen und geringerer Einkommensungleichheit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Bedeutung von Unternehmensgründungen für die Entwicklung der Qualifikations-, Alters- und Lohnstruktur der Arbeitsplätze in Baden-Württemberg: Untersuchung im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg (2010)

    Späth, Jochen ; Koch, Andreas ;

    Zitatform

    Späth, Jochen & Andreas Koch (2010): Die Bedeutung von Unternehmensgründungen für die Entwicklung der Qualifikations-, Alters- und Lohnstruktur der Arbeitsplätze in Baden-Württemberg. Untersuchung im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg. (IAW Policy Reports 02), Tübingen, 155 S.

    Abstract

    "In der Studie wird - speziell für Baden-Württemberg - mit dem Thema 'Beschäftigungsqualität' ein Aspekt von Unternehmensgründungen untersucht, dem bislang - gemessen an der Zahl der Untersuchungen zur Beschäftigungsentwicklung - noch wenig Aufmerksamkeit zukam. In unserem Forschungsprojekt spielen also folgende Fragen eine Rolle:
    - Inwiefern unterscheidet sich die Qualität der in Unternehmensgründungen geschaffenen Arbeitsplätze von den Arbeitsplätzen der bereits am Markt etablierten Unternehmen?
    - Welche Unterschiede bestehen in sektoraler und regionaler Hinsicht, beispielsweise zwischen dem Verarbeitenden Gewerbe und dem Dienstleistungsbereich oder zwischen Baden-Württemberg und anderen Bundesländern?
    - Wie entwickeln sich diese Qualitätsaspekte im Zeitverlauf - sowohl in historischer Perspektive als auch im Alterungsprozess des einzelnen Betriebes?
    - In welchem Maße bieten Neugründungen - auch jeweils im Vergleich zu etablierten Betrieben - Beschäftigungspotenziale für ältere Personen? Lassen sich Branchen und/oder Betriebstypen herausarbeiten, in denen die Beschäftigungschancen Älterer in Gründungen besonders günstig oder ungünstig sind?
    - Welche Rolle spielt die Qualität der Arbeitsplätze und die Altersstruktur der betrieblichen Beschäftigten für die Entwicklung von Neugründungen? Inwiefern unterscheiden sich erfolgreiche von weniger erfolgreichen Gründungen hinsichtlich der Qualität ihrer Beschäftigungsverhältnisse? Letztlich wird eine Untersuchung dieser verschiedenen Aspekte der Qualität der Arbeitsplätze in Neugründungen und deren Entwicklung somit auch Aussagen darüber erlauben, welchen Beitrag neue Unternehmen zum Wandel der Erwerbsarbeit in Baden-Württemberg - auch im Vergleich zu anderen Bundesländern - leisten und welche Rolle neue Unternehmen für die zukünftige Entwicklung der (Qualität der) Beschäftigung im Lande spielen.
    Der Bericht gliedert sich wie folgt: Im nächsten Kapitel (2) werden aus theoretischer Sicht und anhand einer Darstellung des aktuellen Forschungsstandes die Zusammenhänge zwischen Beschäftigungsqualität und Unternehmensgründungen diskutiert. Nach einer Darstellung der verwendeten Datenbasis (das Betrieb-Historik-Panel der Bundesagentur für Arbeit) (Kapitel 3) wird das zahlenmäßige Ausmaß von Betriebsgründungen in Baden-Württemberg sowohl in sektoraler als auch in regionaler Perspektive dargestellt (Kapitel 4). Kapitel 5 beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern zwischen etablierten Betrieben und Gründungen hinsichtlich der Qualität ihrer Beschäftigungsverhältnisse Unterschiede bestehen. Ob und wie sich die Beschäftigtenstruktur von Neugründungen innerhalb der letzten Jahre verändert hat und auf welche Trends daraus ggf. geschlossen werden kann, untersucht Kapitel 6. Schließlich wird in Kapitel 7 der Frage nachgegangen, ob erfolgreiche Gründungen sich von weniger erfolgreichen systematisch in Bezug auf die Qualität der Beschäftigungsverhältnisse unterscheiden. Kapitel 8 enthält eine Diskussion der Ergebnisse und zieht einige Schlussfolgerungen sowie einen Ausblick auf offene Forschungsfragen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unternehmensgründungen: Motivation und direkte Beschäftigungswirkungen (2010)

    Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Weyh, Antje (2010): Unternehmensgründungen: Motivation und direkte Beschäftigungswirkungen. Dresden, 187 S.

    Abstract

    "Wissenschaftler und Politiker sind überzeugt, dass Unternehmensgründungen einen positiven Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes leisten. Ein erstes Ziel dieser Arbeit ist es, Gründungen aus Beschäftigung und Gründungen aus Arbeitslosigkeit miteinander zu vergleichen, denn beide Gründungsalternativen müssten sich im Hinblick auf ihre Motivation und ihren Erfolg deutlich voneinander unterscheiden. Ein weiteres Ziel der Arbeit besteht darin, die bisherige empirische Evidenz zum Gründungsgeschehen zu erweitern, zu validieren bzw. zu verifizieren, indem Modelle der räumlichen Ökonometrie zur Analyse des regionalen Gründungsgeschehens genutzt werden.
    Um die beiden Ziele Vergleich von Gründungen aus Beschäftigung mit Gründungen aus Arbeitslosigkeit und Einbeziehung räumlicher Effekte in Analysen des regionalen Gründungsgeschehens zu verfolgen, gliedert sich die Arbeit in vier Kapitel. Die Analysen zur Gründungsaktivität aus Beschäftigung und aus Arbeitslosigkeit umfassen dabei vor allem die regionale Ebene, berücksichtigen aber auch die individuelle Dimension. In den ersten beiden Kapiteln interessiert der Gründungszeitpunkt. Kapitel 2 widmet sich zunächst der Untersuchung der regionalen Gründungsaktivität in Deutschland und Österreich und gibt damit gleichzeitig eine länderübergreifende Einführung ins Thema. Im anschließenden Kapitel 3 wird ein theoretisches Modell vorgestellt, das die unterschiedliche Motivation von Gründungen aus Beschäftigung und Gründungen aus Arbeitslosigkeit zeigt. Die beiden folgenden Kapitel beschäftigen sich mit den direkten Beschäftigungseffekten bzw. dem Erfolg, der von Gründungen allgemein (Kapitel 4) und speziell von Gründungen aus Arbeitslosigkeit zu erwarten ist (Kapitel 5). Um die grundlegenden Analysemöglichkeiten und -grenzen der Arbeit aufzuzeigen bzw. wichtige Rahmenbedingungen zu setzen, wird im folgenden Abschnitt zunächst der Begriff Gründung deffiniert und die Bildung von Gründungsraten beschrieben. Im anschließenden Abschnitt erfolgt eine Einordnung des direkten Beschäftigungseffektes und seiner Tragweite in einen systematischen Überblick zu Effekten bzw. Wirkungskanälen von Gründungen. Eine kurze, aber zentrale Diskussion der Datenquellen zur Identifizierung von Gründungen aus Beschäftigung und Gründungen aus Arbeitslosigkeit schließt die Einführung." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    How does economic integration influence employment and wages in border regions?: the case of the EU-enlargement 2004 and Germany's eastern border (2009)

    Braakmann, Nils ; Vogel, Alexander;

    Zitatform

    Braakmann, Nils & Alexander Vogel (2009): How does economic integration influence employment and wages in border regions? The case of the EU-enlargement 2004 and Germany's eastern border. (Universität Lüneburg. Working paper series in economics 142), Lüneburg, 35 S.

    Abstract

    "This paper considers the (short run) employment and wage effects of the 2004 EU-enlargement on firms located close to Germany's Eastern border. We use a 50% sample of Germans plants and apply difference-in-differences-estimators combined with a matching approach. We evaluate changes in total employment, the employment shares of low-skilled and Eastern European workers and the wages for low-skilled, skilled and high-skilled workers in various sectors. Our results suggest negative (short-run) effects of the EU-enlargement on employment in construction and the business services sector, where we also find negative wage effects. Wages and employment in manufacturing, wholesale and retail trade, hotels and restaurants and social and personal service activities seem to have been relatively less affected." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Regional age structure and economic growth: an econometric study for German regions (2009)

    Brunow, Stephan ; Hirte, George;

    Zitatform

    Brunow, Stephan & George Hirte (2009): Regional age structure and economic growth. An econometric study for German regions. (Dresden discussion paper series in economics 2009/04), Dresden, 27 S.

    Abstract

    "This paper analyses the impact of the regional age structure on growth of German regions. Based on a neoclassical growth model an augmented Solow model was derived and estimated in a spatial econometric approach. Besides labor and human capital, public spendings and urbanisation measures are controlled for. Adding the age structure of the employed labor force, which we use as proxy for the age pattern of human capital, improves the regression model significantly. Spatial autocorrelation is controlled for and supports OLS results. To get deeper insights in the effectiveness of the age structure quantile regression techniques are applied to distinguish the effects between various levels of growth rates. The results of the different estimation approaches provide evidence that the age structure matters for growth." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der Einfluss der Altersstruktur auf das Wachstum und die Produktivität von Regionen (2009)

    Brunow, Stephan ;

    Zitatform

    Brunow, Stephan (2009): Der Einfluss der Altersstruktur auf das Wachstum und die Produktivität von Regionen. Dresden, 147 S.

    Abstract

    "Die regionale altersstrukturelle Zusammensetzung in Europa und Deutschland ist sehr heterogen. In der Literatur werden viele Diskussionen darüber geführt, wie sich unter anderem Regionen in Zukunft entwickeln werden und ob es ggf. zu einer Entvölkerung einzelner Gebiete kommt. Allerdings sind bisher nur selten Untersuchungen vorgenommen worden, welche die Auswirkungen der altersstrukturellen Zusammensetzung auf die regionale Produktivität und das regionale Wachstum sind. Diese Lücke wird im Rahmen dieser Arbeit weiter vervollständigt. Zunächst wird ein neoklassisches Wachstumsmodell in Anlehnung an Mankiw, Romer und Weil (1992) angewandt und um öffentliche Investitionen erweitert. Das Untersuchungsfeld sind europäische und deutsche Regionen. Im Anschluss wird untersucht, inwiefern die regionale Altersstruktur Humankapitalexternalitäten generiert. Hierzu wird eine Produktionsfunktion in Anlehnung an Lucas (1988) geschätzt. Anschließend wird ein simultanes Gleichungssystem für eine Schätzgleichung motiviert, die der Arbeit von Baldwin (1999) folgt. Es zeigt sich, dass Unterschiede in der regionalen Produktivität und des Wachstums durch altersstrukturelle Variationen erklärt werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The determinants of local employment dynamics in Western Germany (2009)

    Fuchs, Michaela ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela (2009): The determinants of local employment dynamics in Western Germany. (IAB-Discussion Paper 18/2009), Nürnberg, 34 S.

    Abstract

    "Im Zentrum dieses Artikels steht die Frage, wie sich die Art der regionalen Wirtschaftsstruktur auf die Beschäftigungsentwicklung in einer Region auswirkt und welchen zeitlichen Einflüssen diese Zusammenhänge unterliegen. Aufbauend auf einer Studie für Frankreich von Combes/Magnac/Robin (2004) wird das Wachstum der Gesamtbeschäftigung unterteilt in internes Wachstum, das aus Veränderungen in bestehenden Betrieben herrührt, und in externes Wachstum, das durch neu in die Märkte eintretende Betriebe verursacht wird. Die Dynamik beider Komponenten wird mittels eines panel-vektorautoregressiven Modells spezifiziert und mit dynamischen Panelmethoden geschätzt. Als erklärende Variablen, die die regionale Wirtschaftsstruktur charakterisieren, werden Maße für die Spezialisierung, Diversifizierung und das Ausmaß des Wettbewerbs herangezogen. Die Analyse erfolgt für den Zeitraum von 1993 bis 2002 und für 24 Branchen in den westdeutschen Arbeitsmarktregionen. Die Ergebnisse betonen den Einfluss von Diversifizierung und Wettbewerb, wobei statische Externalitäten dominieren. Der Einfluss der regionalen Wirtschaftsstruktur auf die Beschäftigungsentwicklung greift gleichermaßen bei den kleinen wie auch den größeren Betrieben, die Unterschiede zwischen Westdeutschland und Frankreich sind nur gering." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ;
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  • Literaturhinweis

    Reinventing the skilled region: human capital externalities and industrial change (2009)

    Heuermann, Daniel F. ;

    Zitatform

    Heuermann, Daniel F. (2009): Reinventing the skilled region. Human capital externalities and industrial change. (IAAEG discussion paper 2009,02), Trier, 40 S.

    Abstract

    "Bridging the gap between the literatures on industrial change and human capital externalities we investigate the complementarity between aggregate regional education and job turnover. On the level of regional industries in Germany we find strong evidence for such complementarity. Thus, regional human capital turns out to be a crucial ingredient for productivity enhancing industrial change, while human capital externalities arise first and foremost in dynamic labor markets. On the firm level, we find human capital externalities to accrue predominantly to growing firms which benefit from sharing, matching, and learning externalities arising from a large supply of highly qualified workers in skilled, dynamic labor markets. Despite the joint impact of human capital and industrial change on productivity, we find only weak evidence that inter-industry differences the job turnover of highly qualified workers shape the geography of industry location across regions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    New firms - different jobs?: an inquiry into the quality of employment in start-ups and incumbents (2009)

    Koch, Andreas ; Späth, Jochen ;

    Zitatform

    Koch, Andreas & Jochen Späth (2009): New firms - different jobs? An inquiry into the quality of employment in start-ups and incumbents. (IAW-Diskussionspapiere 50), Tübingen, 29 S.

    Abstract

    "The present contribution addresses the question whether and how qualitative aspects of employment - like weekly hours of work, wages or qualification - differ between new and established firms. Although a wide strand of literature in entrepreneurship research analyses the employment effects of start-ups vs. incumbent firms, our knowledge about differences in these qualitative aspects of employment is rather poor. Labour market research, on the other hand, has been thoroughly accounting for the consequences of technological and organisational change on the characteristics and turnover of jobs, but it rarely has been attempting to consider the relevance of firm entry. Based on the Establishment History Panel, a plant-level dataset constructed from employment information and comprising nearly the entire German economy, we find significant differences between new and incumbent firms with respect to employment quality. Surprisingly, the difference regarding the share of high-qualified labour is - though highly significant - not as high as commonly expected." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The long-term impact of job displacement in Germany during the 1982 recession on earnings, income, and employment (2009)

    Schmieder, Johannes F.; Wachter, Till von ; Bender, Stefan;

    Zitatform

    Schmieder, Johannes F., Till von Wachter & Stefan Bender (2009): The long-term impact of job displacement in Germany during the 1982 recession on earnings, income, and employment. (Columbia University, Department of Economics. Discussion Paper 0910-07), New York, 28 S.

    Abstract

    "Wir zeigen, dass Arbeitnehmer in stabilen Beschäftigungsverhältnissen, die während der Massenentlassungen aufgrund der im Jahr 1982 vorherrschenden Rezession in Deutschland ihren Arbeitsplatz verlieren, anhaltende Gehaltsverluste in Höhe von 10-15% über einen Zeitraum von 15 Jahren hinnehmen müssen. Diese Schätzungen werden anhand vergleichbarer Daten und einer ähnlichen Methode wie bei Studien für die Vereinigten Staaten erzielt. Aufgrund der Vorteile der deutschen Daten, können wir zeigen, dass während in den ersten 10 Jahren der Rückgang und Wiederanstieg der Arbeitszeit eine Rolle für die Einkommensverluste spielen, langfristig der Lohnverlust den wichtigsten Erklärungsfaktor darstellt. Wir zeigen auch, dass selbst das großzügige deutsche System der Arbeitslosenversicherung lediglich einen kleinen Anteil des gesamten Einkommensverlustes ersetzen kann. Diese Ergebnisse deuten an, dass Arbeitsplatzverluste zu großen und andauernden Rückgängen für das Einkommen führen, selbst in Arbeitsmärkten mit strengeren sozialen Sicherheitsnetzen und geringerer Einkommensungleichheit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Betriebliche Beschäftigungsstrukturen älterer Arbeitnehmerinnen in Deutschland (2009)

    Spengler, Anja;

    Zitatform

    Spengler, Anja (2009): Betriebliche Beschäftigungsstrukturen älterer Arbeitnehmerinnen in Deutschland. In: B. Blättel-Mink & C. Kramer (Hrsg.) (2009): Doing Aging - Weibliche Perspektiven des Älterwerdens (Schriften des Heidelberger Instituts für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, 07), S. 153-168.

    Abstract

    "Der Einfluss des demografischen Wandels auf die Strukturen des Arbeitsmarktes wird seit Jahren diskutiert. In diese Diskussion fließt häufig die Forderung nach einer Erhöhung der Beschäftigungsquote Älterer ein. Zumeist werden ältere Arbeitnehmer dabei in ihrer Gesamtheit und nicht differenziert nach Geschlecht betrachtet. Diese undifferenzierte Betrachtungsweise ab 50-jähriger Erwerbstätiger lässt dabei die Besonderheiten weiblicher - und damit oft diskontinuierlicher - Erwerbsverläufe außer Acht. Die immer noch in erster Linie im Arbeitsleben von Frauen auftretenden Brüche, vor allem aber das im Vergleich zu Männern oftmals geringere Arbeitszeitvolumen, können Auswirkungen auf die spätere Rentenhöhe haben. Vor diesem Hintergrund ist es naheliegend, die Strukturen der späten Phase der Erwerbstätigkeit von Frauen - hier hinsichtlich betrieblicher Bestimmungsfaktoren - zu betrachten. Der Beitrag liefert neben einigen grundlegenden statistischen Informationen zur Situation ab 50-jähriger Arbeitnehmerinnen eine Analyse ausgewählter betrieblicher Merkmale im Hinblick auf deren Bedeutung für die Beschäftigung von älteren Frauen. Da sich der Beitrag als Bestandsaufnahme versteht, hat er beschreibenden Charakter." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Zur Beschäftigungsentwicklung in der Region Hannover: ein Vergleich mit 12 deutschen Verdichtungsräumen (2009)

    Vogel, Alexander; Brunken, Kerstin; Brandt, Arno; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Vogel, Alexander, Joachim Wagner, Kerstin Brunken & Arno Brandt (2009): Zur Beschäftigungsentwicklung in der Region Hannover. Ein Vergleich mit 12 deutschen Verdichtungsräumen. (Universität Lüneburg. Working paper series in economics 156), Lüneburg, 27 S.

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht die Beschäftigungsentwicklung in der Region Hannover für den Zeitraum 1999 bis 2006 und stellt sie zwölf weiteren deutschen Verdichtungsräumen gegenüber. Unter Verwendung des Betriebs-Historik-Panels des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) werden neben der Beschäftigungsentwicklung im Aggregat auch die dahinter liegenden Bruttoströme analysiert, um somit auch Aussagen über die Dynamik der Beschäftigungsentwicklung treffen zu können. Insgesamt weist die Region Hannover zwischen 1999 und 2006 ein Nettobeschäftigungswachstum von 2,2 Prozent auf, was mit Blick auf die Vergleichsregionen als relativ ungünstig einzuschätzen ist. Zieht man die Bruttoströme zur Betrachtung hinzu, wird deutlich, dass hinter der relativ geringen Nettowachstumsrate eine beachtliche Dynamik an Beschäftigungsauf- und -abbau steht. So weist die Region Hannover eine Bruttowachstumsrate der Beschäftigung von 35,1 Prozent sowie eine Bruttoabbaurate der Beschäftigung von -32,9 Prozent auf. Im Vergleich zu den anderen Verdichtungsräumen zeigt sich, dass die relativ ungünstige Nettobeschäftigungsentwicklung in der Region Hannover insbesondere auf eine vergleichsweise geringe Bruttowachstumsrate zurückzuführen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    KMU und Arbeitsplatzdynamik: eine Analyse auf Basis der Beschäftigten-Historik-Datei (2008)

    Bauer, Thomas K. ; Schmucker, Alexandra; Vorell, Mathias;

    Zitatform

    Bauer, Thomas K., Alexandra Schmucker & Mathias Vorell (2008): KMU und Arbeitsplatzdynamik. Eine Analyse auf Basis der Beschäftigten-Historik-Datei. (IAB-Discussion Paper 02/2008), Nürnberg, 36 S.

    Abstract

    "Im Beitrag wird die Grundgesamtheit der in der Beschäftigten-Historik des IAB erfassten Betriebe zur Analyse der Beschäftigungsdynamik in Betrieben unterschiedlicher Größe verwendet. Damit werden erstmals alle Sektoren der Wirtschaft in einer derartigen Analyse abgedeckt. Die Ergebnisse zeigen, dass im Jahr 2005 etwa 69,6% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in kleinen und mittleren Betriebe mit unter 250 Beschäftigten tätig waren. Weiterhin wird deutlich, dass überwiegend kleinere und mittlere Betriebe zur Reallokation von Arbeitsplätzen beitragen und somit für die effiziente Allokation des Faktors Arbeit eine wichtige Rolle einnehmen. Die Resultate lassen jedoch an der Hypothese zweifeln, dass insbesondere kleinere und mittlere Betriebe den Beschäftigungsmotor der deutschen Volkswirtschaft darstellen. So nahm im Zeitraum von 2002 bis 2005, gekennzeichnet durch eine schwache Binnenkonjunktur, die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in westdeutschen Großbetrieben um 1,19% ab. Für alle anderen Segmente der Betriebspopulation finden sich - relativ betrachtet - höhere Rückgänge der Beschäftigung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;
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  • Literaturhinweis

    The determinants of job creation and destruction: plant-level evidence for Eastern and Western Germany (2008)

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela & Antje Weyh (2008): The determinants of job creation and destruction. Plant-level evidence for Eastern and Western Germany. (Dresden discussion paper series in economics 2008/02), Dresden, 32 S.

    Abstract

    Die Studie untersucht die Schaffung und Vernichtung von Arbeitsplätzen in Ost- und Westdeutschland im Zeitraum von 1999 bis 2004 auf der Grundlage eines umfangreichen Datensatzes, der es ermöglicht, Berufseintritte und -austritte eindeutig zu identifizieren. Es ergeben sich ausgeprägte Unterschiede zwischen beiden Teilen Deutschlands, was den Umfang und die Zusammensetzung der gesamten Beschäftigungsbewegung angeht. Unter Berücksichtigung von Interaktionseffekten zwischen allen Variablen zeigen gewichtete Regressionsanalysen, dass die Schaffung und Vernichtung von Arbeitsplätzen zu einem großen Teil durch firmenspezifische Faktoren erklärt werden kann. Das Muster, das sich überall in deskriptiven Studien für andere Länder findet, nämlich dass die Neuverteilungsquoten für Arbeitsplätze sich mit Unternehmensgröße und -alter verringern, gilt auch für Deutschland. Ausgehend davon, dass die ostdeutschen Firmen kleiner und jünger sind als ihre westdeutschen Entsprechungen, erklärt dies weitgehend die Unterschiede zwischen den Arbeitsmarktdynamiken in Ost- und Westdeutschland. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    Job turnover, risk sharing, and regional wages in Western Germany (2008)

    Heuermann, Daniel F. ;

    Zitatform

    Heuermann, Daniel F. (2008): Job turnover, risk sharing, and regional wages in Western Germany. (IAAEG discussion paper 2008,04), Trier, 31 S.

    Abstract

    "We test Krugman's (1991) notion of risk sharing in pooled labor markets as one of the micro-foundations of agglomeration economies, i.e. we examine whether firms share risks from idiosyncratic and sector specific shocks through labor pooling. Estimating wage functions we find that job turnover depresses wages at the regional and the firm level, indicating that firms incur significant adjustment costs when experiencing productivity shocks. On the regional level, industrial specialization and diversification mitigate wage depressing effects of different types of employment shocks. On the firm level, shock intensive firms are found to be more productive when being located in spatial proximity to firms with large but opposite employment shocks. Both findings provide evidence that labor pooling matters as a source of agglomeration economies by allowing firms to share employment risks. However, we find only weak evidence for shock intensive industries to be more concentrated, suggesting that agglomeration costs exceed the benefits from risk sharing." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    How to analyse firm dynamics in European countries?: methodology and results of a comparative study (2008)

    Koch, Andreas ;

    Zitatform

    Koch, Andreas (2008): How to analyse firm dynamics in European countries? Methodology and results of a comparative study. (MICRO-DYN working paper 15/08), Tübingen u.a., 27 S.

    Abstract

    "The paper is the result of a comprehensive comparative study on firm population and the dynamics of market structure which was performed in eight European countries in 2007. The aim of the study is to shed a light on the comparability of national firm-level micro data regarding the dynamics of market structure, with respect to both firms and employment. Within the study, a common methodology with guidelines for the preparation of national data has been developed before merging aggregate micro-level data into a unique dataset. The contribution at hand mainly consists of two parts: firstly, the process of collecting harmonised aggregate data resulting from firm-level micro data in the participating countries is critically described; in the second part this cross-country dataset is being analysed. It can be shown that viable comparison between countries is possible, though data has to be handled with care and does not allow for in-depth comparisons. Various aspects of entry, exit and survival are outlined across countries and in sectoral and temporal differentiation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Comparative study on firm population, market structure, entry and exit in Europe: deliverable 13: Comparative study on firm population, market structure, entry and exit in Europe (2008)

    Koch, Andreas ;

    Zitatform

    Koch, Andreas (2008): Comparative study on firm population, market structure, entry and exit in Europe. Deliverable 13: Comparative study on firm population, market structure, entry and exit in Europe. (MICRO-DYN work packages 02), Tübingen u.a., 131 S.

    Abstract

    "The present report is the result of a comprehensive comparative study on firm population and the dynamics of market structure which was performed in nine European countries (Bulgaria, France, Germany, Hungary, Poland, Slovenia, Spain, The Netherlands and the United Kingdom) in 2007. The aim of the study is to shed a light on the comparability of national micro-level firm data regarding firm population and the dynamics of market structure, mainly entry, exit and survival of firms and establishments. On the basis of previous studies (e.g. Haltiwanger et al., 2004 and Vale, 2006), a common methodology for the preparation of national data has been jointly developed by the participating countries. The collected data have been gathered in a joint dataset by the coordinator of the study. Whereas the issue of firm population and market structure (chapter 2) is based on already available AMADEUS data from the Bureau van Dijk, micro-level data has been collected in each participating country regarding the dynamics of firm population and market structure, whereas we mainly analysed entry, exit and survival of firm and establishments. Thereby, chapter 3 gives a detailed overview of the development and the contents of the joint methodology which has been designed in order to provide a high degree of comparability between the countries' micro-level data. In section 4, each participating country team gives an overview of the employed data and some basic numbers regarding entry, exit, and survival in its own country (chapter 4). Chapter 5 then explores the joint dataset resulting from the effort of gathering aggregate data from the participating countries. It gives a comparative overview of the dynamics of firm population and market structure, but it also assesses the potentials and the limits of the data. Chapter 6 concludes - also with regard to the main aims of the Micro-Dyn project - by summarizing the main results of the study and outlining some future requirements for providing and analysing micro-level data across countries." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Freistellung von Betriebsräten - Eine Beschäftigungsbremse? (2008)

    Koller, Lena ; Schnabel, Claus ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Koller, Lena, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2008): Freistellung von Betriebsräten - Eine Beschäftigungsbremse? In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 41, H. 2/3, S. 305-326.

    Abstract

    "Gemäß Betriebsverfassungsgesetz müssen in Deutschland Betriebe ab einer bestimmten Größe Betriebsräte von ihrer beruflichen Tätigkeit freistellen. Anhand einer Vollerhebung aller betroffenen Betriebe wird in dieser Arbeit der Frage nachgegangen, ob die (mit Kosten verbundene) Freistellung des ersten Betriebsratsmitglieds eine bremsende Wirkung auf die Beschäftigungsdynamik von Betrieben hat. Weiterhin wird untersucht, ob die im Juli 2001 erfolgte Herabsetzung des Schwellenwerts von 300 auf 200 Arbeitnehmer zu einer Veränderung des Beschäftigungswachstums von Betrieben an diesen Schwellen geführt hat. Sowohl deskriptive als auch ökonometrische Analysen deuten darauf hin, dass weder die alte noch die neue Freistellungsschwelle einen Einfluss auf das Beschäftigungswachstum von Betrieben hatte. Gleiches gilt für die gesetzliche Änderung des Schwellenwerts." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Koller, Lena ;

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  • Literaturhinweis

    The direct employment effects of new businesses in Germany revisited: an empirical investigation for 1976-2004 (2008)

    Schindele, Yvonne; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Schindele, Yvonne & Antje Weyh (2008): The direct employment effects of new businesses in Germany revisited. An empirical investigation for 1976-2004. (Jena economic research papers 2008-076), Jena, 18 S.

    Abstract

    Auf der Grundlage einer verbesserten und erweiterten Datenbasis, dem Betriebs-Historik-Panel, geht die Studie über die Analyse von Fritsch und Weyh (2006) hinaus und untersucht die Beschäftigungsentwicklung deutscher Gründungskohorten über den Zeitraum von 1976 bis 2004. Dabei wird das typische Muster einer anfänglich steigenden und dann bald sinkenden Zahl von Beschäftigten in Gründungskohorten bestätigt. Darüber hinaus liefert die Studie erste Hinweise für das Phänomen einer erhöhten "Alterssterblichkeit'' in Deutschland. Ältere Unternehmen sehen sich mit einem relativ hohen Risiko des Scheiterns konfrontiert. Obwohl nur die größten 25 Prozent der überlebenden Neugründungen wachsende Beschäftigtenzahlen aufweisen, sinkt auch in diesen relativ großen Unternehmen nach 25 Jahren die Beschäftigtenzahl beträchtlich. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Beschäftigungsstrukturen älterer Arbeitnehmerinnen in Deutschland (2008)

    Spengler, Anja;

    Zitatform

    Spengler, Anja (2008): Betriebliche Beschäftigungsstrukturen älterer Arbeitnehmerinnen in Deutschland. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2008): Fünf Jahre FDZ-RV : Bericht zum fünften Workshop des Forschungsdatenzentrums der Rentenversicherung (FDZ-RV) am 17. und 18. Juli 2008 im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) (DRV-Schriften, 55/2008), S. 73-88.

    Abstract

    "Der Einfluss des demografischen Wandels auf die Strukturen des Arbeitsmarktes wird seit Jahren diskutiert. In diese Diskussion fließt häufig die Forderung nach einer Erhöhung der Beschäftigungsquote Älterer ein. Zumeist werden ältere Arbeitnehmer dabei in ihrer Gesamtheit und nicht differenziert nach Geschlecht betrachtet. Diese undifferenzierte Betrachtungsweise ab 50-jähriger Erwerbstätiger lässt dabei die Besonderheiten weiblicher - und damit oft diskontinuierlicher - Erwerbsverläufe außer Acht. Die immer noch in erster Linie im Arbeitsleben von Frauen auftretenden Brüche, vor allem aber das im Vergleich zu Männern oftmals geringere Arbeitszeitvolumen, können Auswirkungen auf die spätere Rentenhöhe haben. Vor diesem Hintergrund ist es naheliegend, die Strukturen der späten Phase der Erwerbstätigkeit von Frauen - hier hinsichtlich betrieblicher Bestimmungsfaktoren - zu betrachten. Der Beitrag liefert neben einigen grundlegenden statistischen Informationen zur Situation ab 50-jähriger Arbeitnehmerinnen eine Analyse ausgewählter betrieblicher Merkmale im Hinblick auf deren Bedeutung für die Beschäftigung von älteren Frauen. Da sich der Beitrag als Bestandsaufnahme versteht, hat er beschreibenden Charakter." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Dismissal protection and worker flows in small establishments (2007)

    Bauer, Thomas K. ; Bonin, Holger ; Bender, Stefan;

    Zitatform

    Bauer, Thomas K., Stefan Bender & Holger Bonin (2007): Dismissal protection and worker flows in small establishments. In: Economica, Jg. 74, H. 296, S. 804-821.

    Abstract

    "In dem Papier werden die Effekte unterschiedlich strikter deutscher Kündigungsschutzregelungen auf die Beschäftigungsdynamik kleiner Unternehmen untersucht. Dies geschieht auf Basis eines großen Datensatzes, in dem Daten von Arbeitgebern und Beschäftigten miteinander verbunden sind. Mit einem Differenzen-in-Differenzen- Ansatz (DiD) wird untersucht, wie sich eine Veränderung der Schwelle, ab der kleine Unternehmen vom Kündigungsschutz ausgenommen sind, auf Einstellungen und Entlassungen auswirkt. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass der veränderte Schwellenwert im Kündigungsschutz keine statistisch signifikanten Effekte sowohl auf das Beschäftigungsniveau als auch die Fluktuation von Arbeitnehmern hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Strukturbericht Region Stuttgart 2007: Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung. Schwerpunkt: Unternehmensgründungen (2007)

    Dispan, Jürgen; Krumm, Raimund; Koch, Andreas ; Seibold, Bettina;

    Zitatform

    Dispan, Jürgen, Andreas Koch, Raimund Krumm & Bettina Seibold (2007): Strukturbericht Region Stuttgart 2007. Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung. Schwerpunkt: Unternehmensgründungen. Stuttgart u.a., 261 S.

    Abstract

    Der Strukturbericht beschreibt die Phase der wirtschaftlichen Entwicklung der Region Stuttgart bis 2006, die dadurch gekennzeichnet war, dass sich der Beschäftigungsabbau der letzten Jahre zwar verlangsamt hat, aber noch keine Trendwende zu mehr Beschäftigung erreicht werden konnte. Während in dieser Zeit vom Dienstleistungssektor nun wieder positive Beschäftigungsimpulse ausgegangen sind, war die Entwicklung im Produzierenden Gewerbe weiterhin durch Stellenabbau gekennzeichnet. Damit sind von 2004 bis 2006 in der Region per Saldo immer noch mehr Arbeitsplätze verloren gegangen, als neue Stellen hinzugekommen sind. Diese Feststellung gilt allerdings nur bis zum Jahr 2006, bis zu welchem entsprechende Daten der Beschäftigtenstatistik vorliegen. Betrachtet man dagegen die aktuelle Lage in der Region, dann ist für 2007 von einer Trendwende zum Positiven auszugehen. Im Schwerpunktkapitel befasst sich der Strukturbericht 2007 mit dem Thema Existenz- bzw. Unternehmensgründung, den Startbedingungen für Unternehmen, der mehrjährigen Gründungsphase und dem Beitrag, den Unternehmensgründungen für Innovationen, für die technologische Entwicklung sowie für den Arbeitsmarkt leisten. Insgesamt lässt sich feststellen, dass, wenngleich die Zahl neu geschaffener Arbeitsplätze im Vergleich zu den Veränderungen im Unternehmensbestand überschaubar gering ist, den Unternehmensgründungen eine wichtige Bedeutung zukommt, wenn es um die Ausnutzung von Marktchancen, die Einführung neuer Produkte und die Anwendung neuer Technologien geht. Insgesamt bilden sie ein notwendiges, dynamisches Element der regionalen Wirtschaftsentwicklung. Aus den Befunden werden Handlungsempfehlungen an die Akteure und Institutionen in der Region und im Land abgeleitet mit dem Ziel, die Diskussion um regionale Entwicklungsstrategien und um die Handlungserfordernisse zu beleben. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Freistellung von Betriebsräten - Eine Beschäftigungsbremse? (2007)

    Koller, Lena ; Wagner, Joachim ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Koller, Lena, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2007): Freistellung von Betriebsräten - Eine Beschäftigungsbremse? (University of Lüneburg Working paper series in economics 64), Lüneburg, 40 S.

    Abstract

    "Gemäß Betriebsverfassungsgesetz müssen in Deutschland Betriebe ab einer bestimmten Größe Betriebsräte von ihrer beruflichen Tätigkeit freistellen. Anhand einer Vollerhebung aller betroffenen Betriebe wird in dieser Arbeit der Frage nachgegangen, ob die (mit Kosten verbundene) Freistellung des ersten Betriebsratsmitglieds eine bremsende Wirkung auf die Beschäftigungsdynamik von Betrieben hat. Weiterhin wird untersucht, ob die im Juli 2001 erfolgte Herabsetzung des Schwellenwerts von 300 auf 200 Arbeitnehmer zu einer Veränderung des Beschäftigungswachstums von Betrieben an diesen Schwellen geführt hat. Sowohl deskriptive als auch die ökonometrische Analysen deuten darauf hin, dass weder die alte noch die neue Freistellungsschwelle einen Einfluss auf das Beschäftigungswachstum von Betrieben hatte. Gleiches gilt für die gesetzliche Änderung des Schwellenwerts." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Koller, Lena ;
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  • Literaturhinweis

    Freistellung von Betriebsräten - Eine Beschäftigungsbremse? (2007)

    Koller, Lena ; Schnabel, Claus ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Koller, Lena, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2007): Freistellung von Betriebsräten - Eine Beschäftigungsbremse? (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 53), Erlangen u.a., 36 S.

    Abstract

    "Gemäß Betriebsverfassungsgesetz müssen in Deutschland Betriebe ab einer bestimmten Größe Betriebsräte von ihrer beruflichen Tätigkeit freistellen. Anhand einer Vollerhebung aller betroffenen Betriebe wird in dieser Arbeit der Frage nachgegangen, ob die (mit Kosten verbundene) Freistellung des ersten Betriebsratsmitglieds eine bremsende Wirkung auf die Beschäftigungsdynamik von Betrieben hat. Weiterhin wird untersucht, ob die im Juli 2001 erfolgte Herabsetzung des Schwellenwerts von 300 auf 200 Arbeitnehmer zu einer Veränderung des Beschäftigungswachstums von Betrieben an diesen Schwellen geführt hat. Sowohl deskriptive als auch die ökonometrischen Analysen deuten darauf hin, dass weder die alte noch die neue Freistellungsschwelle einen Einfluss auf das Beschäftigungswachstum von Betrieben hatte. Gleiches gilt für die gesetzliche Änderung des Schwellenwerts." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Koller, Lena ;
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    Sind mittelständische Betriebe der Jobmotor der deutschen Wirtschaft? (2007)

    Wagner, Joachim ; Koller, Lena ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Wagner, Joachim, Lena Koller & Claus Schnabel (2007): Sind mittelständische Betriebe der Jobmotor der deutschen Wirtschaft? (University of Lüneburg Working paper series in economics 71), Lüneburg, 91 S.

    Abstract

    "In der öffentlichen Diskussion in Deutschland wird häufig die These vertreten, dass Arbeitsplätze vorwiegend in kleinen und mittleren Firmen geschaffen werden, während die großen Firmen vor allem Arbeitsplätze abbauen. Eine empirische Überprüfung für den Zeitraum 1999 bis 2005 mit Daten aller west- und ostdeutschen Betriebe, die mindestens einen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten haben, zeigt, dass die These vom alleinigen 'Jobmotor Mittelstand' viel zu undifferenziert ist. In mittelständischen Unternehmen werden zwar überproportional viele Arbeitsplätze geschaffen, aber auch überproportional viele abgebaut. Großbetriebe mit 250 und mehr Beschäftigten weisen dagegen sowohl bei der Schaffung als auch beim Abbau von Arbeitsplätzen geringere Werte auf als es ihrem Beschäftigungsanteil entspräche. Wirtschaftspolitische Maßnahmen, die sich an der Zuordnung eines Unternehmens zu einer Größenklasse orientieren, lassen sich somit nicht mit einem besonders ausgeprägten Beitrag der Firmen aus dieser Größenklasse zum Beschäftigungswachstum rechtfertigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Koller, Lena ;
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