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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel"
  • Literaturhinweis

    Economic failure and the role of plant age and size: first evidence from German administrative data (2014)

    Müller, Steffen ; Stegmaier, Jens ;

    Zitatform

    Müller, Steffen & Jens Stegmaier (2014): Economic failure and the role of plant age and size. First evidence from German administrative data. (IAB-Discussion Paper 13/2014), Nürnberg, 27 S.

    Abstract

    "Dieses Papier stellt einen neuartigen Panel-Datensatz zu Insolvenzen für Deutschland vor, der es im Gegensatz zu anderen Studien erlaubt, ökonometrische Analysen zu unfreiwilligen Schließungen durchzuführen. Wir finden, dass ca. 83 Prozent aller Insolvenzen in Betrieben mit weniger als 10 Beschäftigten stattfinden und 61 Prozent aller insolventen Betriebe nicht älter als 5 Jahre sind. Unsere Deskriptionen und Regressionen verweisen darauf, dass das Insolvenzrisiko mit dem Betriebsalter geringer wird. Ein negativer Zusammenhang zwischen Betriebsgröße und Insolvenzrisiko lässt sich jedoch nur für ältere Betriebe nachweisen. Unsere Ergebnisse unterstützen Hypothesen, die von Produktivitätsvorteilen älterer Betriebe ausgehen. Sie sind nicht kompatibel mit Hypothesen, die mit dem Alter steigende Risiken erwarten, z.B. aufgrund überholter oder verkrustender betrieblicher Strukturen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stegmaier, Jens ;
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  • Literaturhinweis

    Die Kleinteiligkeit der ostdeutschen Wirtschaft - dynamisch betrachtet (2014)

    Ochsner, Christian; Weber, Michael ;

    Zitatform

    Ochsner, Christian & Michael Weber (2014): Die Kleinteiligkeit der ostdeutschen Wirtschaft - dynamisch betrachtet. In: Ifo Dresden berichtet, Jg. 21, H. 5, S. 22-33.

    Abstract

    "Wir betrachten die Kleinteiligkeit der ostdeutschen Wirtschaft aus den Blickwinkeln der Überlebenswahrscheinlichkeit und der Beschäftigungsentwicklung. Hierzu analysieren wir anhand des Betriebs-Historik-Panels Betriebe, die in den Jahren 1995 bis 1998 gegründet wurden. Für die Neugründungen identifizieren wir in Ostdeutschland eine geringere Überlebenswahrscheinlichkeit, aber keine spezifischen Wachstumshemmnisse in den ersten zehn Jahren nach der Betriebsgründung. Vielmehr haben in Ost- wie in Westdeutschland weniger als 1% aller neugegründeten Betriebe in ihrem zehnten Lebensjahr erst die Schwelle von 100 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten überschritten. Es ist daher nicht zu erwarten, dass neugegründete Betriebe einen signifikanten Beitrag zur Überwindung der Kleinteiligkeit der ostdeutschen Wirtschaft beitragen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Is innovative firm behavior correlated with age and gender composition of the workforce?: evidence from a new type of data for German enterprises (2014)

    Pfeifer, Christian ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Pfeifer, Christian & Joachim Wagner (2014): Is innovative firm behavior correlated with age and gender composition of the workforce? Evidence from a new type of data for German enterprises. In: Journal for labour market research, Jg. 47, H. 3, S. 223-231., 2013-07-01. DOI:10.1007/s12651-013-0137-y

    Abstract

    "Dieser kurze empirische Beitrag dokumentiert den Zusammenhang zwischen der Zusammensetzung der Belegschaft eines Unternehmens (mit einem speziellen Fokus auf Alter und Geschlecht der Beschäftigten) und den Innovationsaktivitäten der Firma (gemessen anhand der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) und der Beschäftigten in diesem Bereich) auf der Grundlage neu verfügbarer Daten für eine umfangreiche Stichprobe von Industrieunternehmen in Deutschland. Wir finden, dass Firmen mit einem höheren Anteil älterer Arbeitnehmer einen signifikant niedrigeren Anteil der FuE-Ausgaben am Umsatz und der FuE-Beschäftigten an allen Beschäftigten aufweisen, während Firmen mit einem höheren Anteil weiblicher Beschäftigter in FuE aktiver sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Product market deregulation and employment outcomes: evidence from the German retail sector (2014)

    Senftleben-König, Charlotte;

    Zitatform

    Senftleben-König, Charlotte (2014): Product market deregulation and employment outcomes. Evidence from the German retail sector. (Sonderforschungsbereich Ökonomisches Risiko. Discussion paper 2014-013), Berlin, 19 S. DOI:10.18452/4500

    Abstract

    "This paper investigates the short- and medium-term effects of the deregulation of shop-opening hours legislation on retail employment in Germany. In 2006, the legislative competence was shifted from the federal to the state level, leading to a gradual deregulation of shop opening restrictions in most of Germany's sixteen federal states. The paper exploits regional variation in the legislation in order to identify the effect product market deregulation has on retail employment. We find robust evidence that the deregulation of shop closing legislation had negative effects on retail employment, with considerable heterogeneity in terms of the type of employment as well as establishment size. That is, the employment losses are most pronounced for small retail stores and are almost exclusively borne by full-time employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Firm age and employment flexibility in Germany (2014)

    Späth, Jochen ;

    Zitatform

    Späth, Jochen (2014): Firm age and employment flexibility in Germany. (IAW-Forschungsberichte 74), Tübingen: IAW, 198 S.

    Abstract

    "Employment flexibility is a very heatedly debated topic in Germany. It is usually mentioned in the context of labor market phenomena like non-standard employment, the increasing delegation of responsibility and risk to employees as well as the polarization and debordering of working hours. While employers tend to see employment flexibility as beneficial for their firms, employees and trade unions are mostly concerned with the potential downsides of employment flexibility, such as perceived increasing pressure at work and endless working hours.
    While several potential determinants of rising employment flexibility have been suggested in the literature, this doctoral thesis empirically investigates the role of firm age for the organization of work as well as employers' choice of employment forms. Additionally, the role of flexible employment forms for post-entry firm growth is analyzed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The minimum wage affects them all: evidence on employment spillovers in the roofing sector (2013)

    Aretz, Bodo; Arntz, Melanie ; Gregory, Terry ;

    Zitatform

    Aretz, Bodo, Melanie Arntz & Terry Gregory (2013): The minimum wage affects them all. Evidence on employment spillovers in the roofing sector. In: German economic review, Jg. 14, H. 3, S. 282-315. DOI:10.1111/geer.12012

    Abstract

    "Die Arbeit ergänzt die bisherige Literatur zu Beschäftigungs-Spillover-Effekten von Mindestlöhnen, indem sie sich die Einführung des Mindestlohns und darauf folgende Lohnerhöhungen im Dachdeckerhandwerk zunutze macht. Mit einem Verhältnis von Mindestlohnniveau zu Medianlohn von ungefähr 1 muss die Betroffenheit in Ostdeutschland selbst im internationalen Vergleich als außerordentlich hoch eingestuft werden. Deshalb bietet die Branche die ideale Grundlage, um Beschäftigungseffekte entlang der gesamten Lohnverteilung zu untersuchen. Im Einzelnen betrachtet die Studie die Wahrscheinlichkeit, für Erwerbstätige mit und ohne bindenden Mindestlohn im Dachdeckergewerbe angestellt zu bleiben, und nutzt die Installationsbranche, die nicht von einem Mindestlohn betroffen ist, als einen geeigneten Vergleichssektor. Indem der kontrafaktische Lohn geschätzt wird, den die Vergleichsgruppe der Installateure in der Dachdeckerbranche erhalten würde, können Rückschlüsse auf die Beschäftigungseffekte entlang der gesamten Lohnverteilung gezogen werden. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit, auch nach der Mindestlohneinführung in der Dachdeckerbranche weiter beschäftigt zu bleiben, gesunken ist. Dies trifft vor allem für Ostdeutschland zu, wo die Betroffenheit vom Mindestlohn besonders groß war. Allerdings scheint die Wirkung, die durch den Vergleich von Arbeitnehmern mit und ohne bindenden Mindestlohn festgestellt wurde, im intersektoralen Vergleich unterschätzt zu werden, was auf Beschäftigungs-Spillover hinweist. Zudem deutet der intersektorale Vergleich auf negative Beschäftigungsergebnisse für ostdeutsche Arbeitnehmer entlang der gesamten Lohnverteilung hin. Branchenvertreter vermuten, dass dies eher durch die Substitution von Arbeit durch Kapital hervorgerufen werden als durch Skaleneffekte. Unsere Erkenntnisse zu den Beschäftigungswirkungen von Mindestlöhnen sollten allerdings nicht mit der Gesamtwirkung des Mindestlohns gleichgesetzt werden, weil beispielsweise Ein- Personen-Unternehmen nicht in unserer Analyse erfasst werden. Außerdem sollte man angesichts der branchenspezifischen Rahmenbedingungen vorsichtig mit der Übertragbarkeit unserer Ergebnisse auf andere Sektoren umgehen. Trotz dieser Vorbehalte machen die vorliegenden Resultate die Notwendigkeit deutlich, die Analyse auch auf Beschäftigte auszuweiten, die nicht direkt vom Mindestlohn betroffen scheinen. Zudem stellen unsere Ergebnisse jegliche Versuche in Frage, Beschäftigungseffekte von Mindestlöhnen durch einen Vergleich von Arbeitnehmern mit und ohne bindenden Mindestlohn innerhalb eines bestimmten Sektors zu identifizieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ;
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  • Literaturhinweis

    Regional age structure and economic growth: an econometric study for German regions (2013)

    Brunow, Stephan ; Hirte, Georg ;

    Zitatform

    Brunow, Stephan & Georg Hirte (2013): Regional age structure and economic growth. An econometric study for German regions. In: J. Reilich & S. Frohwerk (Hrsg.) (2013): Eine Sonate der Ökonomie : Sätze zur Allgemeinen Wirtschaftstheorie, der Raumwirtschaft und der Klimapolitik. Festschrift für Klaus Schöler zum 65. Geburtstag, S. 165-191, 2013-08-01.

    Abstract

    "This paper analyses the impact of the regional age structure on growth of German regions. Based on a neoclassical growth model an augmented Solow model was derived and estimated in a spatial econometric approach. Besides labor and human capital, public spendings and urbanisation measures are controlled for. Adding the age structure of the employed labor force, which we use as proxy for the age pattern of human capital, improves the regression model significantly. Spatial autocorrelation is controlled for and supports OLS results. To get deeper insights in the effectiveness of the age structure quantile regression techniques are applied to distinguish the effects between various levels of growth rates. The results of the different estimation approaches provide evidence that the age structure matters for growth." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Diversität und Erfolg von Organisationen (2013)

    Buche, Antje ; Jungbauer-Gans, Monika ; Niebuhr, Annekatrin ; Peters, Cornelius;

    Zitatform

    Buche, Antje, Monika Jungbauer-Gans, Annekatrin Niebuhr & Cornelius Peters (2013): Diversität und Erfolg von Organisationen. In: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 42, H. 6, S. 483-501., 2013-05-27.

    Abstract

    "Dieser Beitrag untersucht, ob eine heterogene Zusammensetzung der Belegschaften die Leistungsfähigkeit von Organisationen beeinflusst. Konflikttheoretische Argumentationen sprechen für negative Auswirkungen, ressourcenorientierte Ansätze für positive Effekte von Diversität. Diese Überlegungen werden für kulturelle und altersbezogene Diversität mit Daten des IAB-Betriebspanels und des Betriebs-Historik-Panels untersucht. In den Analysen wird nach der Betriebsgröße differenziert und neben der Diversität in der Gesamtbelegschaft auch jene der (hoch-)qualifizierten Beschäftigten betrachtet. Für kulturelle Diversität zeigen sich sowohl positive als auch negative Effekte, die je nach Betriebsgröße und Belegschaftsgruppen unterschiedlich stark ausfallen. Negative Produktivitätseffekte finden sich lediglich bei kleineren Betrieben während positive Wirkungen für alle Betriebsgrößen ermittelt werden. Bei größeren Betrieben ist zudem die Outputwirkung der Heterogenität unter den (hoch-)qualifizierten Arbeitskräften etwas ausgeprägter. Für die Altersdiversität lässt sich dagegen kein Produktivitätseffekt nachweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Niebuhr, Annekatrin ;
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  • Literaturhinweis

    Survival of spinoffs and other startups: first evidence for the private sector in Germany, 1976-2008 (2013)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel & Claus Schnabel (2013): Survival of spinoffs and other startups. First evidence for the private sector in Germany, 1976-2008. (LASER discussion papers 73), Erlangen, 37 S.

    Abstract

    "Anhand eines Datensatzes, der 50 Prozent aller Betriebe der deutschen Privatwirtschaft enthält, zeigt diese Studie, dass Spinoffs zum Gründungszeitpunkt größer sind und mehr qualifizierte sowie erfahrene Mitarbeiter beschäftigen als andere Neugründungen. Unter Berücksichtigung dieser und weiterer Faktoren zeigt sich, dass Spinoffs im Vergleich zu anderen Neugründungen höhere Überlebenschancen haben. Die Ergebnisse zeigen sowohl für West- als auch Ostdeutschland sowie für alle untersuchten Branchen, dass 'pulled' Spinoffs (bei denen die Mutterfirma nach deren Gründung weiter existiert) die geringste Schließungswahrscheinlichkeit aufweisen, gefolgt von 'pushed' Spinoffs (bei denen die Mutterfirma schließt). Die Schließungswahrscheinlichkeit unterscheidet sich zwischen beiden Arten von Spinoffs vor allem in den ersten drei Jahren. Entgegen den Erwartungen weisen Spinoffs, die in derselben Branche gegründet wurden wie ihre Mutterfirmen, keine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Survival of spinoffs and other startups: first evidence for the private sector in Germany, 1976-2008 (2013)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel & Claus Schnabel (2013): Survival of spinoffs and other startups. First evidence for the private sector in Germany, 1976-2008. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 84), Erlangen, 40 S.

    Abstract

    "Anhand eines Datensatzes, der 50 Prozent aller Betriebe der deutschen Privatwirtschaft enthält, zeigt diese Studie, dass Spinoffs zum Gründungszeitpunkt größer sind und mehr qualifizierte sowie erfahrene Mitarbeiter beschäftigen als andere Neugründungen. Unter Berücksichtigung dieser und weiterer Faktoren zeigt sich, dass Spinoffs im Vergleich zu anderen Neugründungen höhere Überlebenschancen haben. Die Ergebnisse zeigen sowohl für West- als auch Ostdeutschland sowie für alle untersuchten Branchen, dass 'pulled' Spinoffs (bei denen die Mutterfirma nach deren Gründung weiter existiert) die geringste Schließungswahrscheinlichkeit aufweisen, gefolgt von 'pushed' Spinoffs (bei denen die Mutterfirma schließt). Die Schließungswahrscheinlichkeit unterscheidet sich zwischen beiden Arten von Spinoffs vor allem in den ersten drei Jahren. Entgegen den Erwartungen weisen Spinoffs, die in derselben Branche gegründet wurden wie ihre Mutterfirmen, keine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Survival of spinoffs and other startups: first evidence for the private sector in Germany, 1976-2008 (2013)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel & Claus Schnabel (2013): Survival of spinoffs and other startups. First evidence for the private sector in Germany, 1976-2008. (IZA discussion paper 7542), Bonn, 38 S.

    Abstract

    "Anhand eines Datensatzes, der 50 Prozent aller Betriebe der deutschen Privatwirtschaft enthält, zeigt diese Studie, dass Spinoffs zum Gründungszeitpunkt größer sind und mehr qualifizierte sowie erfahrene Mitarbeiter beschäftigen als andere Neugründungen. Unter Berücksichtigung dieser und weiterer Faktoren zeigt sich, dass Spinoffs im Vergleich zu anderen Neugründungen höhere Überlebenschancen haben. Die Ergebnisse zeigen sowohl für West- als auch Ostdeutschland sowie für alle untersuchten Branchen, dass 'pulled' Spinoffs (bei denen die Mutterfirma nach deren Gründung weiter existiert) die geringste Schließungswahrscheinlichkeit aufweisen, gefolgt von 'pushed' Spinoffs (bei denen die Mutterfirma schließt). Die Schließungswahrscheinlichkeit unterscheidet sich zwischen beiden Arten von Spinoffs vor allem in den ersten drei Jahren. Entgegen den Erwartungen weisen Spinoffs, die in derselben Branche gegründet wurden wie ihre Mutterfirmen, keine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Establishment exits in Germany: the role of size and age (2013)

    Fackler, Daniel; Wagner, Joachim ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2013): Establishment exits in Germany. The role of size and age. In: Small business economics, Jg. 41, H. 3, S. 683-700. DOI:10.1007/s11187-012-9450-z

    Abstract

    "Using comprehensive data for West Germany, this paper investigates the determinants of establishment exit. We find that between 1975 and 2006 the average exit rate has risen considerably. In order to test various 'liabilities' of establishment survival identified in the literature, we analyzed the impact of establishment size and put a special focus on differences between young and mature establishments. Our empirical analysis shows that the mortality risk falls with establishment size, which confirms the liability of smallness. The probability of exit is substantially higher for young establishments which are not more than 5 years old, thus confirming the liability of newness. There also exists a liability of aging since exit rates first decline over time, reaching a minimum at ages 15-18, and then rise again somewhat. The determinants of exit differ substantially between young and mature establishments, suggesting that young establishments are more vulnerable in a number of ways." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Flexibilität und Stabilität in der Verlags- und Medienbranche: Konzepte beidhändiger Unternehmensstrategien (2013)

    Hafkesbrink, Joachim ; Shire, Karen;

    Zitatform

    Hafkesbrink, Joachim & Karen Shire (Hrsg.) (2013): Flexibilität und Stabilität in der Verlags- und Medienbranche. Konzepte beidhändiger Unternehmensstrategien. (Schriften zu Kooperations- und Mediensystemen 34), Lohmar: Eul, 376 S.

    Abstract

    "Flexibilität und Stabilität - kann man dies als Unternehmen in Zeiten turbulenter Veränderungen von Märkten, Wettbewerbern, Berufsprofilen und Qualifikationsanforderungen sowie von raschem, technologischem Wandel gleichzeitig erreichen? Was bedeuten diese Schlagworte für Fragen der Organisationsgestaltung und Kompetenzentwicklung? Gibt es Erkenntnisse darüber, wie Unternehmen ein Gleichgewicht zwischen Flexibilität und Stabilität halten können, um kreativ, anpassungsfähig, innovativ - kurzum explorativ - und zugleich hoch standardisiert, mit stabilen Routinen ausgestattet - kurzum exploitativ - zu sein? Dieses Buch beschreibt mit einer Sammlung von wissenschaftlichen und praxisorientierten Aufsätzen, wie Unternehmen der Verlags- und Medienbranche angesichts turbulenter Veränderungen ihrer Märkte das Spannungsfeld zwischen Flexibilität und Stabilität, zwischen Exploration neuer Geschäftsfelder und Exploitation vorhandener Geschäftsroutinen meistern. Dieses mit dem Begriff 'Ambidextrie' beschriebene Phänomen ist ein hochaktuelles Thema in der Innovations- und Organisationsforschung. Im wissenschaftlichen Teil des Buches werden zunächst der digitale Wandel der Märkte und diesbezügliche Flexibilisierungsstrategien der Verlage beleuchtet. Es wird unter anderem ein neues Erklärungsmodell zur Ambidextrie vorgestellt, welches erstmalig die Verbindung zwischen organisationalen und individuellen Kompetenzen zur Balance von Ressourcenexploration und -exploitation herstellt. Im praxisorientierten Teil werden Fallstudien in kleinen und mittelständischen Verlagen vorgestellt, die sich jeweils aus unterschiedlicher Perspektive dem Thema 'Balance von Exploration und Exploitation' widmen. Schließlich wird ein interaktiver Online-Leitfaden vorgestellt, mit denen sich Verlags- und Medienunternehmen eine Orientierung für den Aufbau neuer Geschäftsfelder in den digitalen Medien erarbeiten können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Does the use of worker flows improve the analysis of establishment turnover?: evidence from German administrative data (2013)

    Hethey-Maier, Tanja; Schmieder, Johannes F.;

    Zitatform

    Hethey-Maier, Tanja & Johannes F. Schmieder (2013): Does the use of worker flows improve the analysis of establishment turnover? Evidence from German administrative data. (IZA discussion paper 7672), Bonn, 42 S.

    Abstract

    "Economists have long been interested in analyzing entries and exits of establishments. In many countries administrative datasets provide an excellent source for detailed analysis on a fine and disaggregate level. However, administrative datasets are not without problems: restructuring and relabeling of firms is often poorly measured and can potentially create large biases. Information on worker flows between establishments can potentially alleviate these measurement issues, but it is typically hard to judge how well correction algorithms based on this methodology work. This paper evaluates the use of the worker flow methodology using a dataset from Germany, the Establishment History Panel (BHP), merged to information on all worker flows between establishment IDs and survey data. We first document the extent of misclassification that stems from relying solely on the first and last appearance of the establishment identifier (EID) to identify openings and closings. We show that the misclassification bias of using only the EID is very severe: Only about 35 to 40 percent of new and disappearing EIDs with more than 3 employees are likely to correspond to real establishment entries and exits. Among larger establishments misclassification is even more common. We provide 3 pieces of evidence that using a classification system based on worker flows is superior to using EIDs only: First, establishment birth years generated using the worker flow methodology is much higher correlated with establishment birth years from an independent survey. Second, establishment entries and exits which are identified using the worker flow methodology move closely with the business cycle, while events which are identified as simple ID changes are not. Third, establishment exits have a big negative impact on workers' earnings trajectories which is not present for ID changes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Does the use of worker flows improve the analysis of establishment turnover?: evidence from German administrative data (2013)

    Hethey-Maier, Tanja; Schmieder, Johannes F.;

    Zitatform

    Hethey-Maier, Tanja & Johannes F. Schmieder (2013): Does the use of worker flows improve the analysis of establishment turnover? Evidence from German administrative data. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 133, H. 4, S. 477-510. DOI:10.3790/schm.133.4.477

    Abstract

    "Administrative Prozessdaten, bieten die Möglichkeit, Betriebsein- und Austritte detailliert zu analysieren. Allerdings haben administrative Daten auch Probleme: Umstrukturierungen und Umbenennungen von Betrieben werden oft nicht richtig abgebildet und können größere Verzerrungen bewirken. Informationen über Arbeiterflüsse haben das Potential diese Messprobleme zu verbessern, aber es ist im Allgemeinen schwer zu beurteilen, wie gut Korrekturmechanismen auf Basis dieser Methode funktionieren. Diese Studie untersucht die Arbeiterflussmethode im Kontext eines Datensatzes aus Deutschland, dem Betriebshistorikpanel. Wir dokumentieren das Ausmaß von Missklassifikationen, die auftreten, wenn lediglich das erste und letzte Erscheinen von Betriebsnummern (EID) verwendet wird, um Neugründungen und Schließungen zu identifizieren: Lediglich zwischen 35 und 40 Prozent der neuen und verschwindenden EIDs mit mehr als drei Beschäftigten sind wahrscheinlich reale Betriebsein- und Austritte. Wir legen drei Beweisstücke vor, dass ein Klassifikationssystem basierend auf Arbeiterflüssen eine Verbesserung darstellt: Erstens, Betriebsgründungsjahre basierend auf unserer Methode sind deutlich höher mit den Gründungsjahren aus einer unabhängigen Umfrage korreliert. Zweitens, Ein- und Austritte, die über unsere Arbeiterflussmethode identifiziert werden, folgen dem Konjunkturzyklus sehr dicht, während Ereignisse, die als Änderungen der Betriebsnummern identifiziert werden, dies nicht tun. Drittens zeigen wir, dass identifizierte Betriebsneugründungen klein sind und schnell wachsen, was nicht der Fall bei einem Wechsel der Betriebsnummer ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Does the use of worker flows improve the analysis of establishment turnover?: evidence from German administrative data (2013)

    Hethey-Maier, Tanja; Schmieder, Johannes F.;

    Zitatform

    Hethey-Maier, Tanja & Johannes F. Schmieder (2013): Does the use of worker flows improve the analysis of establishment turnover? Evidence from German administrative data. (NBER working paper 19730), Cambridge, Mass., 42 S. DOI:10.3386/w19730

    Abstract

    "Administrative datasets provide an excellent source for detailed analysis of establishment entries and exits on a fine and disaggregate level. However, administrative datasets are not without problems: restructuring and relabeling of firms is often poorly measured and can create large biases. Information on worker flows between establishments can potentially alleviate these measurement issues, but it is typically hard to judge how well correction algorithms based on this methodology work. This paper evaluates the use of the worker flow methodology using a dataset from Germany, the Establishment History Panel. We first document the extent of misclassification that stems from relying solely on the first and last appearance of the establishment identifier (EID) to identify openings and closings: Only about 35 to 40 percent of new and disappearing EIDs with more than 3 employees are likely to correspond to real establishment entries and exits. We provide 3 pieces of evidence that using a classification system based on worker flows is superior to using EIDs only: First, establishment birth years generated using the worker flow methodology are much higher correlated with establishment birth years from an independent survey. Second, establishment entries and exits which are identified using the worker flow methodology move closely with the business cycle, while events which are identified as simple ID changes are not. Third, new establishment entries are small and show rapid growth, unlike new EIDs that correspond to ID changes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The role of employees for post-entry firm growth (2013)

    Koch, Andreas ; Späth, Jochen ; Strotmann, Hrald;

    Zitatform

    Koch, Andreas, Jochen Späth & Hrald Strotmann (2013): The role of employees for post-entry firm growth. In: Small business economics, Jg. 41, H. 3, S. 733-755. DOI:10.1007/s11187-012-9456-6

    Abstract

    "While the majority of existing studies on the determinants of post-entry firm growth focus on the role of the founders or on the impact of firm-specific characteristics, possible effects of the characteristics of a start-up's workforce have been widely neglected to date. In this paper we examine the role of initial worker and job characteristics (e.g., qualification, age, workload, marginal employment) of start-ups for their post-entry employment growth. The analyses are based upon a capacious panel dataset comprising a representative 50 % sample of establishments in Germany. Our empirical results show that, inter alia, high-skilled and young workers are conducive to growth in terms of both the number of employees and full-time equivalents. With respect to flexible work forms, however, establishments using part-time employment show higher post-entry growth only in terms of total hours worked, but a significantly lower growth with respect to the number of employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Do firms benefit from active labour market policies? (2013)

    Lechner, Michael ; Scioch, Patrycja; Wunsch, Conny ;

    Zitatform

    Lechner, Michael, Conny Wunsch & Patrycja Scioch (2013): Do firms benefit from active labour market policies? (CESifo working paper 4392), München, 39 S.

    Abstract

    "This paper investigates the link between variation in the supply of workers who participate in specific types of active labour market policies (ALMPs) and firm performance using a new exceptionally informative German employer-employee data base. For identification we exploit that German local employment agencies (LEAs) have a high degree of autonomy in determining their own mix of ALMPs and that firms' hiring regions overlap only imperfectly with the areas of responsibility of the LEAs. Our results indicate that in general firms do not benefit from ALMPs and in some cases may even be harmed by certain programs, in particular by subsidized employment and longer training programs. These findings complement the negative assessment of the cost-effectiveness of ALMPs from the empirical literature on the effects for participants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Sensitivity of matching-based program evaluations to the availability of control variables (2013)

    Lechner, Michael ; Wunsch, Conny ;

    Zitatform

    Lechner, Michael & Conny Wunsch (2013): Sensitivity of matching-based program evaluations to the availability of control variables. In: Labour economics, Jg. 21, H. April, S. 111-121. DOI:10.1016/j.labeco.2013.01.004

    Abstract

    "Based on new, exceptionally informative and large German linked employer-employee administrative data, we investigate the question whether the omission of important control variables in matching estimation leads to biased impact estimates of typical active labor market programs for the unemployed. Such biases would lead to false policy conclusions about the cost-effectiveness of these expensive policies. Using newly developed Empirical Monte Carlo Study methods, we find that besides standard personal characteristics, information about the current unemployment spell, regional information, pre-treatment outcomes, and detailed short-term labor market histories remove most of the selection bias." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Subsidies for substitutes?: New evidence on deadweight loss and substitution effects of a wage subsidy for hard-to-place job-seekers (2013)

    Moczall, Andreas;

    Zitatform

    Moczall, Andreas (2013): Subsidies for substitutes? New evidence on deadweight loss and substitution effects of a wage subsidy for hard-to-place job-seekers. (IAB-Discussion Paper 05/2013), Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    "Mit dem Lohnkostenzuschuss 'JobPerspektive' konnte von Oktober 2007 bis Ende 2011 die Beschäftigung von besonders schwer vermittelbaren Arbeitssuchenden gefördert werden. Stellte ein Arbeitgeber einen langzeitarbeitslosen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ein, dessen Vermittlung durch zwei in dessen Person liegende Vermittlungshemmnisse erschwert war, konnte er bis zu 75 Prozent der Lohnkosten vom Staat bezuschusst bekommen, dies zunächst für maximal zwei Jahre. War nach spätestens 24 Monaten Förderung abzusehen, dass die geförderte Person weiterhin nicht innerhalb der nächsten zwei Jahre auf dem ersten Arbeitsmarkt vermittelbar sein würde, konnte die Förderung sogar unbefristet gewährt werden. Die so Geförderten sollten dazu verwendet werden, die Geschäftstätigkeit in bislang nicht rentable Bereiche oder Umfänge auszuweiten. Durch die großzügige Förderung war es jedoch denkbar, dass durch die Bezuschussung ungeförderte Beschäftigung abgebaut oder weniger stark aufgebaut wird; ist dies der Fall, so spricht man von Substitutionseffekten. In diesem Papier wird die Wirkung der Förderung eines Betriebes mit 'JobPerspektive' auf die ungeförderte Beschäftigung im selben Betrieb untersucht. Diese Wirkung wird identifiziert, indem mittels Propensity Score Matching kontrafaktische Beschäftigungsentwicklungen der Förderbetriebe modelliert werden. Die Ergebnisse bieten nur wenige Indizien für eine Substitution ungeförderter Beschäftigung; tatsächlich nimmt die ungeförderte Beschäftigung durch die großzügige Förderung sogar etwas zu. Durch die Förderung mit diesem Zuschuss werden allerdings weniger Teilnehmer an Arbeitsgelegenheiten der Entgeltvariante beschäftigt. Weiterhin geht mit einer JobPerspektive-Förderung auch eine erhöhte Förderung mit Eingliederungszuschüssen einher." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Moczall, Andreas;
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  • Literaturhinweis

    Entrepreneurship, structural change, and economic growth (2013)

    Noseleit, Florian ;

    Zitatform

    Noseleit, Florian (2013): Entrepreneurship, structural change, and economic growth. In: Journal of evolutionary economics, Jg. 23, H. 4, S. 735-766. DOI:10.1007/s00191-012-0291-3

    Abstract

    "The ability to adjust to structural change is vital to economic development, and entries can be active participants in this process. While the importance of factor reallocations for growth is widely discussed, the role of entrepreneurs in managing these reallocations is currently not well understood. This paper analyzes the role of entry activity for adjustments of the sectoral structure and its relevance for regional economic development. The historical framework is the accelerated economic transformation that occurred in industrialized countries during the mid 1970s, resulting in an increasing need to adjust. Based on German data from 1975 to 2002, evidence is presented that sectoral reallocations are an important means for transforming entrepreneurial activity into growth." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The scars of youth: effects of early-career unemployment on future unemployment experience (2013)

    Schmillen, Achim; Umkehrer, Matthias ;

    Zitatform

    Schmillen, Achim & Matthias Umkehrer (2013): The scars of youth. Effects of early-career unemployment on future unemployment experience. (IAB-Discussion Paper 06/2013), Nürnberg, 54 S.

    Abstract

    "Steht Jugendarbeitslosigkeit in einem kausalen Zusammenhang mit der Erfahrung späterer Arbeitslosigkeit? Wir beantworten diese Frage mit Hilfe administrativer Integrierter Betriebs- und Personendaten, welche es uns erlauben, mehr als 800.000 Personen über 24 Jahre hinweg zu folgen. Indem wir Jugendarbeitslosigkeit durch zum Zeitpunkt des Arbeitsmarkteintritts vorherrschende regionale Arbeitsmarktbedingungen und firmenspezifische Arbeitsnachfrageschocks instrumentieren und Zensierte-Instrumentvariablen-Quantilsregressionen heranziehen, zeigen wir, dass Jugendarbeitslosigkeit signifikante und lang anhaltende 'Scarring'-Effekte nach sich zieht. Im Median führt ein zusätzlicher Tag Jugendarbeitslosigkeit zu 0,96 weiteren Tagen Arbeitslosigkeit während der späteren Erwerbsphase. Im oberen Bereich der Arbeitslosigkeitsverteilung sind die Effekte noch ausgeprägter." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Umkehrer, Matthias ;
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  • Literaturhinweis

    Firm age and the demand for marginal employment in Germany (2013)

    Späth, Jochen ;

    Zitatform

    Späth, Jochen (2013): Firm age and the demand for marginal employment in Germany. (IAW-Diskussionspapiere 94), Tübingen, 30 S.

    Abstract

    "Many empirical studies point towards an increase in non-standard employment. The reasons for this rise are mainly seen in the increasing economic internationalization or the rapid technological changes which raise the need for both flexibility and cost-cuts on behalf of firms. Yet, only little is known about the role of firm age in this context. Based on a large representative data set of establishments in Germany, this paper analyzes how establishment age impacts on the demand for marginal employment, the main form of non-standard employment in Germany. We find an inverted U-shape relationship between firms' share of marginal employment and their age indicating that the demand for marginal employment peaks during the middle ages of a firm, which can be explained by both the liabilities of newness and aging. Distinguishing between the extensive and intensive margin by using hurdle models, we find again an inverted U-shape relationship between the probability of having marginally employed workers and establishment age, which coincides with our previous results. However, a further kind of establishment seems to exist in that among those which have at least one marginal employee, young firms have most of them. Taking into account effects of the sample composition, we find that, although the very old establishments in our sample exhibit an equally low share of marginal employment as young establishments, the effect of young firms on the grand share of marginal employment is larger because of their larger number." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Replicating the synthetic LBD with German establishment data (2013)

    Vilhuber, Lars ; Drechsler, Jörg ;

    Zitatform

    Vilhuber, Lars & Jörg Drechsler (2013): Replicating the synthetic LBD with German establishment data. (Labor Dynamics Institute. Working Paper), 6 S.

    Abstract

    "One major criticism against the use of synthetic data has been that the efforts necessary to generate useful synthetic data are so intense that many statistical agencies cannot afford them. However, we argue in this paper that the field is still evolving and many lessons that have been learned in the early years of synthetic data generation can now be used in the development of new synthetic data products, considerably reducing the required investments. We evaluate whether synthetic data algorithms that have been developed in the U.S. to generate a synthetic version of the Longitudinal Business Database (LBD) can easily be transferred to generate a similar data product for other countries. We construct a German data product with information comparable to the LBD - the German Longitudinal Business Database (GLBD) - that is generated from different administrative sources at the Institute for Employment Research, Germany. In a second stage, the algorithms developed for the synthesis of the LBD will be applied to the GLBD. Extensive evaluations will illustrate whether the algorithms provide useful synthetic data without further adjustment. The ultimate goal of the project is to provide access to multiple synthetic datasets similar to the SynLBD at Cornell to enable comparative studies between countries. The Synthetic GLBD is a first step towards that goal." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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    Der Mindestlohn im Dachdeckerhandwerk: Auswirkungen auf Beschäftigung, Arbeitnehmerschutz und Wettbewerb (2012)

    Aretz, Bodo; Arntz, Melanie ; Gregory, Terry ; Rammer, Christian ;

    Zitatform

    Aretz, Bodo, Melanie Arntz, Terry Gregory & Christian Rammer (2012): Der Mindestlohn im Dachdeckerhandwerk: Auswirkungen auf Beschäftigung, Arbeitnehmerschutz und Wettbewerb. In: Journal for labour market research, Jg. 45, H. 3/4, S. 233-256., 2011-12-31. DOI:10.1007/s12651-012-0112-z

    Abstract

    "Der seit 1997 im Dachdeckerhandwerk eingeführte und seit 2003 bundeseinheitlich geregelte, allgemeinverbindliche Mindestlohn führt vor allem in Ostdeutschland auch im internationalen Vergleich zu einer starken Betroffenheit der Branche vom Mindestlohn. Die damit einhergehende effektive Kostenbelastung fällt dennoch begrenzt aus. Auf der Basis von Differenz-von-Differenzen-Schätzungen sowohl im Vergleich zu einer nicht von einem Mindestlohn betroffenen Baunebenbranche als auch auf Basis eines Vergleichs von unterschiedlich stark durch den Mindestlohn betroffenen Beschäftigten des Dachdeckerhandwerks, werden die kausalen Wirkungen im Hinblick auf Beschäftigung, Arbeitnehmerschutz und Wettbewerb untersucht. Dabei zeigt sich, dass sich die mit dem Mindestlohn einhergehenden Lohnzuwächse nur teilweise in Einkommenszuwächse übersetzen. Zudem lassen sich trotz einiger negativer Beschäftigungsergebnisse für die von einem bindenden Mindestlohn betroffenen Beschäftigten keine Veränderung der Gesamtbeschäftigung feststellen. Dies liegt möglicherweise daran, dass mindestlohnbedingte Kostensteigerungen zumindest teilweise über höhere Preise an die Kunden weitergegeben wurden. Eindeutige Effekte auf die Wettbewerbssituation im Dachdeckerhandwerk konnten hingegen nicht nachgewiesen werden, wenngleich sich für Ostdeutschland eine gewisse Verschiebung der Gründungstätigkeit und des Unternehmensbestands in Richtung Ein-Personen-Unternehmen zeigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ;
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    The impact of a culturally diverse workforce on firms' market size: an empirical investigation on Germany (2012)

    Brunow, Stephan ; Nijkamp, Peter ;

    Zitatform

    Brunow, Stephan & Peter Nijkamp (2012): The impact of a culturally diverse workforce on firms' market size. An empirical investigation on Germany. (Norface migration discussion paper 2012-22), London, 24 S.

    Abstract

    "There is evidence from the literature that firms enjoy higher productivity levels when the workforce employed is culturally more diverse. It is an open question whether this gain is utilized to shift the supply curve and set lower prices, in order to achieve a higher demand and possibly higher revenues. This knowledge gap is not addressed in the existing literature, and forms the departure of our research. We introduce a reduced-form model, inspired by the study of Melitz and Ottaviano (2008) on heterogeneous firms, and add labour productivity by using the approach of Ottaviano and Peri (2005) on cultural diversity.
    In our empirical study, we employ German data, while the field of research is conducted for single plants, and industry-specific effects are taken into account. Our analysis shows significant positive effects of the cultural diversity of the high-skilled workforce on the market size of single establishments. We conclude that emerging productivity gains are not just paid as dividend or factor rewards but are also used to set lower prices in order to achieve higher demand." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Industrial structure and regional employment dynamics (2012)

    Dauth, Wolfgang ;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang (2012): Industrial structure and regional employment dynamics. (IAB-Bibliothek 335), Bielefeld: Bertelsmann, 131 S. DOI:10.3278/300781w

    Abstract

    "Regionale Unterschiede ökonomischer Größen sind innerhalb Deutschlands ähnlich stark ausgeprägt wie zwischen den verschiedenen Ländern der Europäischen Union. Dieses Buch untersucht, wie sich Unterschiede in der Branchenstruktur auf die regionale Beschäftigungsentwicklung auswirken. Der Hauptteil des Buches besteht aus drei eigenständigen Studien. Die ersten beiden konzentrieren sich auf die Ökonomie der Agglomeration, also der geographischen Konzentration gleicher oder verwandter Branchen.
    Während es in der empirischen und theoretischen Literatur allgemein anerkannt ist, dass es Agglomerationsvorteile gibt, herrscht nur Einigkeit darüber, dass sie sich positiv auf die Produktivität auswirken. Die Evidenz zu Beschäftigungseffekten ist dagegen nicht eindeutig. Die erste Studie versucht, diese Lücke zu schließen. Dazu wird die Trägheit des Beschäftigungswachstums in agglomerierten und nichtagglomerierten lokalen Branchen verglichen. Das zentrale Ergebnis ist, dass positive Beschäftigungsschocks in industriellen Agglomerationen nachhaltiger sind und langfristig zu stärkerem Beschäftigungswachstum führen. Dies belegt die Existenz von Agglomerationsvorteilen.
    Solange jedoch nur Wechselwirkungen innerhalb lokaler Branchen betrachtet werden, bleiben die Mechanismen, die diese Effekte erklären, verborgen. Die zweite Studie gibt Aufschluss über jene Mechanismen, indem Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen aber verwandten Branchen betrachtet werden. Die Anpassung von Methoden der räumlichen Ökonometrie ermöglicht es, zwischen Lieferbeziehungen, gemeinsamen Arbeitsmärkten und der Übertragung von Ideen zu unterscheiden. Die Ergebnisse zeigen, dass Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Branchen ein wichtiger Bestandteil von Agglomerationsvorteilen sind und dass gemeinsame Arbeitsmärkte eine besonders große Rolle spielen.
    Die letzte Studie verlagert den Fokus darauf, wie stark Regionen aufgrund ihrer Branchenstruktur den Auswirkungen des internationalen Handels ausgesetzt sind. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der außerordentlich starke wirtschaftliche Aufstieg Chinas und Osteuropas auf den Weltmärkten eine günstige Wirkung auf Deutschland hatte. Für die durchschnittliche Region hatten die neuen Exportmöglichkeiten in diese Länder positive Effekte auf die Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe. Diese Effekte haben sogar den Abschwung jener Industrien überkompensiert, welche sich einer gestiegenen Konkurrenz durch Importe aus dem Osten gegenübersahen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;

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  • Literaturhinweis

    The rise of the East and the Far East: German labor markets and trade integration (2012)

    Dauth, Wolfgang ; Findeisen, Sebastian ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang, Sebastian Findeisen & Jens Suedekum (2012): The rise of the East and the Far East. German labor markets and trade integration. (IZA discussion paper 6685), Bonn, 37 S.

    Abstract

    "Wir untersuchen die Auswirkungen des beispiellosen Anstiegs des internationalen Handels zwischen Deutschland und 'dem Osten' - China und Osteuropa - im Zeitraum 1988-2008 auf lokale Arbeitsmärkte in Deutschland. Anhand von administrativen Daten nutzen wir die regionale Variation der Industriestruktur und verwenden Handelsströme anderer Industriestaaten als Instrumente für die regionale Betroffenheit vom Außenhandel. Wir stellen fest, dass der Aufstieg 'des Ostens' in der Weltwirtschaft mit substantiellen Beschäftigungsverlusten in jenen Regionen einhergeht, welche auf Industriebranchen mit starker Konkurrenz durch Importe spezialisiert sind. Regionen, welche dagegen auf exportorientierte Branchen spezialisiert sind, erlebten jedoch stärkeren Beschäftigungszuwachs und eine Verringerung der Arbeitslosigkeit. Bundesweit ergibt sich ein rechnerischer Gesamteffekt von etwa 493.000 zusätzlichen Jobs, welcher dazu beigetragen haben könnte, den Industriesektor in Deutschland zu erhalten. Wir führen zusätzlich eine Untersuchung auf der Beschäftigtenebene durch und finden Belege dafür, dass Handel einen stabilisierenden Gesamteffekt auf individuelle Beschäftigungsverhältnisse hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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    The rise of the East and the Far East: German labor markets and trade integration (2012)

    Dauth, Wolfgang ; Findeisen, Sebastian ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang, Sebastian Findeisen & Jens Suedekum (2012): The rise of the East and the Far East. German labor markets and trade integration. (IAB-Discussion Paper 16/2012), Nürnberg, 36 S.

    Abstract

    "Wir untersuchen die Auswirkungen des beispiellosen Anstiegs des internationalen Handels zwischen Deutschland und 'dem Osten' - China und Osteuropa - im Zeitraum 1988-2008 auf lokale Arbeitsmärkte in Deutschland. Anhand von administrativen Daten nutzen wir die regionale Variation der Industriestruktur und verwenden Handelsströme anderer Industriestaaten als Instrumente für die regionale Betroffenheit vom Außenhandel. Wir stellen fest, dass der Aufstieg 'des Ostens' in der Weltwirtschaft mit substantiellen Beschäftigungsverlusten in jenen Regionen einhergeht, welche auf Industriebranchen mit starker Konkurrenz durch Importe spezialisiert sind. Regionen, welche dagegen auf exportorientierte Branchen spezialisiert sind, erlebten jedoch stärkeren Beschäftigungszuwachs und eine Verringerung der Arbeitslosigkeit. Bundesweit ergibt sich ein rechnerischer Gesamteffekt von etwa 493.000 zusätzlichen Jobs, welcher dazu beigetragen haben könnte, den Industriesektor in Deutschland zu erhalten. Wir führen zusätzlich eine Untersuchung auf der Beschäftigtenebene durch und finden Belege dafür, dass Handel einen stabilisierenden Gesamteffekt auf individuelle Beschäftigungsverhältnisse hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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    Establishment exits in Germany: the role of size and age (2012)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2012): Establishment exits in Germany. The role of size and age. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 76), Erlangen, 31 S.

    Abstract

    "Mit umfangreichen Daten für Westdeutschland untersucht diese Studie die Einflussfaktoren von Betriebsschließungen. Es zeigt sich, dass die durchschnittliche Schließungsrate der Betriebe von 1975 bis 2006 deutlich gestiegen ist. Um verschiedene in der Literatur herausgearbeitete Anfälligkeiten zu überprüfen, analysieren wir den Einfluss der Betriebsgröße sowie Unterschiede zwischen jungen und älteren Betrieben. Die empirische Analyse zeigt, dass das Sterberisiko mit der Betriebsgröße abnimmt, was die 'liability of smallness' bestätigt. Entsprechend der 'liability of newness' ist die Schließungswahrscheinlichkeit deutlich höher für jüngere Betriebe, die maximal fünf Jahre alt sind. Ferner findet sich eine 'liability of aging', da die Schließungswahrscheinlichkeit zunächst mit dem Alter abnimmt, ihr Minimum zwischen 15 und 18 Jahren erreicht und danach wieder etwas zunimmt. Die Einflussfaktoren der Betriebsschließungen unterscheiden sich deutlich zwischen jungen und älteren Betrieben, wobei junge Betriebe in verschiedener Weise gefährdeter sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Establishment exits in Germany: the role of size and age (2012)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2012): Establishment exits in Germany. The role of size and age. (Universität Lüneburg. Working paper series in economics 231), Lüneburg, 33 S.

    Abstract

    "Using comprehensive data for West Germany, this paper investigates the determinants of establishment exit. We find that between 1975 and 2006 the average exit rate has risen considerably. In order to test various 'liabilities' of establishment survival identified in the literature, we analyze the impact of establishment size and put a special focus on differences between young and mature establishments. Our empirical analysis shows that the mortality risk falls with establishment size, which confirms the liability of smallness. The probability of exit is substantially higher for young establishments which are not more than five years old, thus confirming the liability of newness. There also exists a liability of aging since exit rates first decline over time, reaching a minimum at ages 15 to 18, and then rise again somewhat. The determinants of exit differ substantially between young and mature establishments, suggesting that young establishments are more vulnerable in a number of ways." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Lingering illness or sudden death?: pre-exit employment developments in German establishments (2012)

    Fackler, Daniel; Wagner, Joachim ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2012): Lingering illness or sudden death? Pre-exit employment developments in German establishments. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 82), Erlangen, 25 S.

    Abstract

    "Anhand umfangreicher administrativer Daten für Deutschland vergleicht diese Studie Beschäftigungsentwicklungen in sterbenden und überlebenden Betrieben. Die Ergebnisse bestätigen sowohl für West- als auch Ostdeutschland die Existenz eines sogenannten 'shadow of death'-Effekts: bereits mehrere Jahre vor der Schließung weisen sterbende Betriebe deutliche Beschäftigungsrückgänge auf und es gibt signifikante Unterschiede in den Beschäftigungswachstumsraten sterbender und überlebender Betriebe, die mit dem Herannahen der Schließung zunehmen. Weiterhin zeigt sich, dass das durchschnittliche Qualifikationsniveau, der Frauenanteil sowie das Median-Alter der Belegschaft in schließenden Betrieben im Vergleich zu überlebenden (stärker) ansteigen. Diese Effekte sind für Westdeutschland deutlicher ausgeprägt als für Ostdeutschland. Die Robustheit der Ergebnisse wird anhand eines Matching-Ansatzes bestätigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Establishment exits in Germany: the role of size and age (2012)

    Fackler, Daniel; Wagner, Joachim ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2012): Establishment exits in Germany. The role of size and age. (IZA discussion paper 6349), Bonn, 33 S.

    Abstract

    "Using comprehensive data for West Germany, this paper investigates the determinants of establishment exit. We find that between 1975 and 2006 the average exit rate has risen considerably. In order to test various 'liabilities' of establishment survival identified in the literature, we analyze the impact of establishment size and put a special focus on differences between young and mature establishments. Our empirical analysis shows that the mortality risk falls with establishment size, which confirms the liability of smallness. The probability of exit is substantially higher for young establishments which are not more than five years old, thus confirming the liability of newness. There also exists a liability of aging since exit rates first decline over time, reaching a minimum at ages 15 to 18, and then rise again somewhat. The determinants of exit differ substantially between young and mature establishments, suggesting that young establishments are more vulnerable in a number of ways." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Das Betriebs-Historik-Panel 1975-2010: Handbuch Version 2.1.1 (2012)

    Gruhl, Anja; Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Gruhl, Anja, Alexandra Schmucker & Stefan Seth (2012): Das Betriebs-Historik-Panel 1975-2010. Handbuch Version 2.1.1. (FDZ-Datenreport 04/2012 (de)), Nürnberg, 109 S.

    Abstract

    "Das Betriebs-Historik-Panel 1975-2010 ist eine 50%-Stichprobe alle Betriebe des gesamtdeutschen Raumes, die zum 30. Juni eines Jahres mindestens einen sozialversicherungspflichtigen oder seit 1999 auch geringfügig Beschäftigten aufweisen. Der Beobachtungszeitraum erstreckt sich von 1975 bis 2010 für Betriebe in Westdeutschland und von 1991 bis 2010 für Betriebe in Ostdeutschland. Aussagekräftige Analysen ostdeutscher Betriebe sind jedoch erst ab dem Jahr 1993 möglich. Quelle des BHP ist die Beschäftigten-Historik (BeH) des IAB. Die Personendaten der BeH werden mit Hilfe der Betriebsnummern auf die Betriebsebene aggregiert. Die Grundgesamtheit des BHP umfasst pro Jahr zwischen 1,3 und 2,9 Millionen Betriebe. Der vorliegende Datenreport beschreibt die Variablen der schwach anonymisierten Version des BHP 1975-2010, die Forscherinnen und Forscher im Rahmen eines Gastaufenthalts am FDZ sowie mittels Datenfernverarbeitung nutzen können.
    Der Datenreport zum BHP 1975-2010 gliedert sich wie folgt. Neben der Einleitung enthält Kapitel eins eine Kurzbeschreibung der Daten sowie Informationen zum sogenannten Mengengerüst und zum Datenzugang. Ebenso beinhaltet Kapitel eins einen kurzen Überblick über die Veränderungen gegenüber der Vorgängerversion BHP 1975-2008 V1, um Nutzern dieser Version einen schnellen Umstieg zu ermöglichen. Eine Beschreibung der Datenquelle findet sich in Kapitel zwei. Die Datenaufbereitung sowie die Datenqualität werden in den Kapiteln drei und vier diskutiert. Kapitel fünf beinhaltet eine ausführliche Variablenbeschreibung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;
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  • Literaturhinweis

    The establishment history panel 1975-2010: handbook version 2.2.1 (2012)

    Gruhl, Anja; Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Gruhl, Anja, Alexandra Schmucker & Stefan Seth (2012): The establishment history panel 1975-2010. Handbook version 2.2.1. (FDZ-Datenreport 04/2012 (en)), Nürnberg, 105 S.

    Abstract

    The Establishment History Panel 1975-2010 is a 50% sample of all establishments through-out Germany with at least one employee liable to social security as of 30th June of a given year. Since 1999, establishments employing only marginal part-time workers are also included in the data. For establishments in western Germany the observation period is 1975 to 2010 and for establishments in eastern Germany 1991 to 2010. However, conclusive analyses for eastern German establishments are only possible from 1993 onwards. The data source for the BHP is the Employment History (Beschäftigten-Historik BeH) of the IAB. The data on individuals contained in the BeH are aggregated to the establishment level using the establishment numbers. The population of the BHP consists of between 1.3 and 2.9 million establishments per year. The individual annual waves can be linked to a panel dataset via the identifier "artificial establishment number", which can be found in the dataset. This data report describes the variables of the weakly anonymous version of the BHP dataset, which is available to researchers via on-site use at the Research Data Centre (FDZ) or via remote data access. The BHP data are unaltered data, with the sole exception that the original establishment numbers, which are direct identifiers for the different establishments, have been replaced by artificial establishment numbers. In order to protect the anonymity of the establishments still further, some variables are classified as particularly sensitive and are only disclosed on submission of a special application (see Chapter 1.2).

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;

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  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2012)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke Jahn (2012): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. (IZA discussion paper 6472), Bonn, 29 S.

    Abstract

    "Mithilfe eines semistrukturellen Schätzansatzes, der auf ei-nem dynamischen Monopsonmodell beruht, untersuchen wir das Arbeitsangebot von Immigranten und Einheimischen auf Firmenebene. Unter Verwendung von Verweil-dauermodellen und eines großen administrativen Firmen-Beschäftigten-Datensatzes für Deutschland finden wir, dass Immigranten eine geringere Arbeitsangebotselasti-zität auf Firmenebene aufweisen als Einheimische, sofern für unbeobachtete Personenheterogenität kontrolliert wird. Wird monopsonistische Lohnsetzung unter-stellt, so folgt aus den gefundenen Elastizitätsunterschieden ein Lohnabschlag für Immigranten von 4.7 Logpunkten. Dies entspricht nahezu dem gesamten unerklärten Lohndifferential zwischen Immigranten und Einheimischen in Höhe von 2.9 - 5.9 Log-punkten. Unsere Ergebnisse implizieren, dass Arbeitgeber von Lohndiskriminierung gegen Immigranten profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2012)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke J. ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke J. Jahn (2012): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 79), Erlangen, 30 S.

    Abstract

    "Mithilfe eines semistrukturellen Schätzansatzes, der auf einem dynamischen Monopsonmodell beruht, untersuchen wir das Arbeitsangebot von Immigranten und Einheimischen auf Firmenebene. Unter Verwendung von Verweildauermodellen und eines großen administrativen Firmen-Beschäftigten-Datensatzes für Deutschland finden wir, dass Immigranten eine geringere Arbeitsangebotselastizität auf Firmenebene aufweisen als Einheimische, sofern für unbeobachtete Personenheterogenität kontrolliert wird. Wird monopsonistische Lohnsetzung unter-stellt, so folgt aus den gefundenen Elastizitätsunterschieden ein Lohnabschlag für Immigranten von 4.7 Logpunkten. Dies entspricht nahezu dem gesamten unerklärten Lohndifferential zwischen Immigranten und Einheimischen in Höhe von 2.9 - 5.9 Log-punkten. Unsere Ergebnisse implizieren, dass Arbeitgeber von Lohndiskriminierung gegen Immigranten profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2012)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke Jahn (2012): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. (LASER discussion papers 59), Erlangen, 29 S.

    Abstract

    "Mithilfe eines semistrukturellen Schätzansatzes, der auf ei-nem dynamischen Monopsonmodell beruht, untersuchen wir das Arbeitsangebot von Immigranten und Einheimischen auf Firmenebene. Unter Verwendung von Verweil-dauermodellen und eines großen administrativen Firmen-Beschäftigten-Datensatzes für Deutschland finden wir, dass Immigranten eine geringere Arbeitsangebotselasti-zität auf Firmenebene aufweisen als Einheimische, sofern für unbeobachtete Personenheterogenität kontrolliert wird. Wird monopsonistische Lohnsetzung unter-stellt, so folgt aus den gefundenen Elastizitätsunterschieden ein Lohnabschlag für Immigranten von 4.7 Logpunkten. Dies entspricht nahezu dem gesamten unerklärten Lohndifferential zwischen Immigranten und Einheimischen in Höhe von 2.9 - 5.9 Log-punkten. Unsere Ergebnisse implizieren, dass Arbeitgeber von Lohndiskriminierung gegen Immigranten profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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  • Literaturhinweis

    The role of employees for post-entry firm growth (2012)

    Koch, Andreas ; Strotmann, Harald ; Späth, Jochen ;

    Zitatform

    Koch, Andreas, Jochen Späth & Harald Strotmann (2012): The role of employees for post-entry firm growth. (IAW-Diskussionspapiere 78), Tübingen, 43 S.

    Abstract

    "While the majority of existing studies on the determinants of post-entry firm growth focus on the role of the founders or on the impact of firm-specific characteristics like size, age or industry affiliation, a possible impact of the characteristics of a start-up's workforce on post-entry growth has been widely neglected in the literature so far. Based upon a comprehensive panel dataset of establishments in Germany, this paper contributes to fill this gap and examines the role of the initial employment structure with respect to qualification, age, gender and nationality for post-entry employment growth measured both in terms of employees and in terms of fulltime equivalents. Moreover, it is analyzed whether the use of flexible work forms like regular part-time and / or marginal employment in the year of foundation affects post-entry growth. Our empirical results confirm that in particular the initial qualification structure of a start-up's employees matters for post-entry growth. Establishments using flexible work forms show higher post-entry growth with respect to total hours worked, but a significantly lower growth with respect to the number of employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Datenschutzrechtliche Vorgehensweise bei der Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten in einer Kohortenstudie: die lidA-Studie (2012)

    March, Stefanie ; Swart, Enno ; Rauch, Angela ; Thomas, Dorothea; Bender, Stefan;

    Zitatform

    March, Stefanie, Angela Rauch, Dorothea Thomas, Stefan Bender & Enno Swart (2012): Datenschutzrechtliche Vorgehensweise bei der Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten in einer Kohortenstudie: die lidA-Studie. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 74, H. 12, S. e122-e129., 2012-01-04. DOI:10.1055/s-0031-1301276

    Abstract

    "In der deutschen Gesundheitsforschung liegen, anders als in der Arbeitsmarktforschung, kaum Erfahrungen mit der personenbezogenen Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten vor. Ein Grund hierfür ist unter anderem der Datenschutz. Die lidA (leben in der Arbeit)-Kohortenstudie untersucht Erwerbstätige (ohne Beamte und Selbstständige) der Jahrgänge 1959 und 1965, um sowohl Fragen aus der Gesundheitsforschung wie auch aus der Arbeitsmarktforschung zu beantworten. Sie setzt dabei auf unterschiedliche Primär- und Sekundärdatenquellen: Befragungsdaten, Prozessdaten der Bundesagentur für Arbeit, aggregierte und individuelle Krankenkassendaten. Aus den Erfahrungen der lidA-Studie werden neben den datenschutzrechtlichen Voraussetzungen auch der Aufwand für die Umsetzung beschrieben und in einer 'Best Practice' zusammengefasst. Dazu zählen das Vorgehen bei der Antragsstellung nach § 75 SGB X, die Erstellung von Datensicherheitskonzepten, Einverständniserklärungen für die Zuspielung von persönlichen Daten, sowie die Bedeutung eines transparenten Vorgehens. Es hat sich gezeigt, dass die Vorbereitungs- und Abstimmungsprozesse für die Zustimmung und tatsächliche Freigabe der Daten, sowohl innerhalb des Projektkonsortiums aber auch mit den extern Beteiligten wie z. B. den Krankenkassen oder den zuständigen Datenschutzbeauftragten, eines großen Zeitaufwandes bedürfen. Bei allen aufgezeigten rechtlichen und organisatorischen Herausforderungen erscheinen die hier vorgestellten Prozessdaten als außerordentlich hilfreich für die Beantwortung unterschiedlichster Forschungsfragen der Arbeitsmarkt- und Gesundheitsforschung. Somit sollten Prozessdaten in Kombination mit Primärdaten in der Epidemiologie und der Versorgungsforschung zukünftig häufiger verwendet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ;
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  • Literaturhinweis

    Bye bye, G.I.: The impact of the U.S. military drawdown on local German labor markets (2012)

    Moore, Jan Peter aus dem; Spitz-Oener, Alexandra;

    Zitatform

    Moore, Jan Peter aus dem & Alexandra Spitz-Oener (2012): Bye bye, G.I.: The impact of the U.S. military drawdown on local German labor markets. (Sonderforschungsbereich Ökonomisches Risiko. Discussion paper 2012-024), Berlin, 51 S. DOI:10.18452/4397

    Abstract

    "What is the impact of a local negative demand shock on local labor markets? We exploit the unique natural experiment provided by the drawdown of U.S. military forces in West Germany after the end of the Cold War to investigate this question. We find persistent negative effects of the reduction in the U.S. forces on private sector employment, with considerable heterogeneity in terms of age and education groups, and sectors. In addition, the U.S. forces reduction resulted in a rise in local unemployment, whereas migration patterns and wages were not affected." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Spitz-Oener, Alexandra;
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  • Literaturhinweis

    Evaluation bestehender gesetzlicher Mindestlohnregelungen - Branche: Bauhauptgewerbe: Gutachten (2012)

    Möller, Joachim; König, Marion; Tamm, Marcus ; Dony, Elke; Wolter, Stefanie ; Vom Berge, Philipp ; Fertig, Michael ; Bender, Stefan; Güttler, Detlef; Fausel, Gudrun; Hense, Christine; Frings, Hanna ; Apel, Helmut; Umkehrer, Matthias ; Daumann, Volker; Paloyo, Alfredo; Kleinemeier, Rita; Bachmann, Ronald ; Puhe, Henry; Janßen-Timmen, Ronald; Broszeit, Sandra; Schaffner, Sandra ; Seth, Stefan; Fausel, Gudrun; Voit, Alfons;

    Zitatform

    Möller, Joachim, Stefan Bender, Marion König, Philipp Vom Berge, Matthias Umkehrer, Stefanie Wolter, Sandra Schaffner, Ronald Bachmann, Hanna Frings, Ronald Janßen-Timmen, Alfredo Paloyo, Marcus Tamm, Michael Fertig & Helmut Apel (2012): Evaluation bestehender gesetzlicher Mindestlohnregelungen - Branche: Bauhauptgewerbe. Gutachten. (IAB-Bibliothek 336), Bielefeld: Bertelsmann, 567 S. DOI:10.3278/300783w

    Abstract

    "Die Wirkungen von Mindestlöhnen sind in Politik und Wissenschaft gleichermaßen umstritten. Dies gilt auch für die in Deutschland bestehenden gesetzlichen Regelungen zu branchenspezifischen Mindestlöhnen. Vor diesem Hintergrund haben das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung und das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik in einer empirisch und methodisch sehr breit angelegten Studie die Wirkungen des 1997 im Bauhauptgewerbe eingeführten Mindestlohns untersucht. Dabei wurden die Effekte der Mindestlohnregelung auf die Entwicklung von Löhnen, Beschäftigung, Arbeitnehmerschutz und betrieblicher Wettbewerbsfähigkeit - jeweils getrennt für West- und Ostdeutschland - analysiert. Während die Auswirkungen auf die Löhne in Ostdeutschland demnach ausgeprägter waren als in Westdeutschland, lassen sich generell keine gravierenden Folgen für die Beschäftigung nachweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    Ressourcenausstattung als strategischer Erfolgsfaktor der Regionalentwicklung: eine Analyse am Beispiel der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar (2012)

    Müller, Eva M.;

    Zitatform

    Müller, Eva M. (2012): Ressourcenausstattung als strategischer Erfolgsfaktor der Regionalentwicklung. Eine Analyse am Beispiel der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar. Köln: Kölner Wissenschaftsverlag, 175 S., Anhang.

    Abstract

    "In Zeiten der Megatrends 'Globalisierung' und 'Demografischer Wandel' stehen neben Unternehmen auch Regionen zur Erreichung ihrer Wachstumsziele im Wettbewerb um wertvolle Ressourcen. Um die Attraktivität des Standortes zu erhöhen und somit Anreize für Unternehmen, (hochqualifizierte) Erwerbstätige und Selbstständige zu schaffen, müssen die Stärken und Schwächen der eigenen Region bekannt sein. In dieser Arbeit werden für die Europäische Metropolregion Rhein-Neckar kritische Erfolgsfaktoren der unternehmerischen Standortwahl identifiziert und mit den vorherrschenden Bedingungen verglichen. Weiterhin werden Faktoren ermittelt, die den Anteil der Hochqualifizierten bzw. Selbstständigen am Arbeits- und Wohnort beeinflussen. Hierdurch können Handlungsempfehlungen zur Steigerung der regionalen Attraktivität und somit der Wettbewerbsfähigkeit der Metropolregion Rhein-Neckar abgeleitet werden. Die Arbeit richtet sich an Regionalplaner und Unternehmensvertreter aus der Metropolregion sowie an interessierte Studierende, die sich mit regionalpolitischen und regionalökonomischen Fragestellungen auseinandersetzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Is innovative firm behavior correlated with age and gender composition of the workforce?: evidence from a new type of data for German enterprises (2012)

    Pfeifer, Christian ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Pfeifer, Christian & Joachim Wagner (2012): Is innovative firm behavior correlated with age and gender composition of the workforce? Evidence from a new type of data for German enterprises. (Universität Lüneburg. Working paper series in economics 256), Lüneburg, 13 S.

    Abstract

    "Dieser empirische Forschungsbeitrag dokumentiert den Zusammenhang zwischen der Zusammensetzung der Belegschaft eines Unternehmens (mit einem speziellen Fokus auf Alter und Geschlecht der Beschäftigten) und den Innovationsaktivitäten der Firma (gemessen anhand der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) und der Beschäftigten in diesem Bereich) auf der Grundlage neu verfügbarer Daten für eine umfangreiche Stichprobe von Industrieunternehmen in Deutschland. Wir finden, dass Firmen mit einem höheren Anteil älterer Arbeitnehmer einen signifikant niedrigeren Anteil der FuE-Ausgaben am Umsatz und der FuE-Beschäftigten an allen Beschäftigten aufweisen, während Firmen mit einem höheren Anteil weiblicher Beschäftigter in FuE aktiver sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Local human capital, segregation by skill, and skill-specific employment growth (2012)

    Schlitte, Friso;

    Zitatform

    Schlitte, Friso (2012): Local human capital, segregation by skill, and skill-specific employment growth. In: Papers in regional science, Jg. 91, H. 1, S. 85-106., 2011-04-03. DOI:10.1111/j.1435-5957.2011.00373.x

    Abstract

    "Die Arbeitsmärkte in den meisten hochentwickelten Staaten sind von einer zunehmenden qualifikatorischen Trennung im Produktionsprozess sowie von zunehmend disparaten Beschäftigungschancen für Arbeitskräfte mit unterschiedlichem Qualifikationsniveau gekennzeichnet. Dabei ist das lokale Humankapital ein wahrscheinlicher Einflussfaktor für das qualifikationsspezifische Lohnniveau sowie für das regionale Beschäftigungswachstum. Des Weiteren weisen theoretische Studien darauf hin, dass qualifikatorische Segregation eine zunehmende Polarisierung der qualifikationsspezifischen Lohnniveaus und Beschäftigung bewirken kann. Es gibt zahlreiche Studien, welche den Einfluss der lokalen Humankapitalausstattung auf qualifikationsspezifische Lohnniveaus untersuchen. Bisher gibt es allerdings kaum Analysen über die Effekte des lokalen Humankapitals auf die Beschäftigungsentwicklung in unterschiedlichen Qualifikationsgruppen. Auch eine empirische Evidenz für den möglichen Einfluss der qualifikatorischen Segregation auf die qualifikationsspezifische Beschäftigungsentwicklung ist bislang nicht vorhanden. In dieser Analyse werden die Effekte der lokalen Qualifikationsstruktur sowie der qualifikatorischen Trennung im Produktionsprozess auf das qualifikationsspezifische Beschäftigungswachstum in westdeutschen Regionen untersucht. Die Studie liefert eine erste empirische Evidenz für einen negativen Einfluss von qualifikatorischer Segregation auf das Beschäftigungswachstum von Geringqualifizierten. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass sich ein hoher Humankapitalanteil in der regionalen Beschäftigung positiv auf die Beschäftigung von Geringqualifizierten auswirkt und keine weitere räumliche Konzentration des Humankapitals stattfindet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Employers' selection behavior during short-time work (2012)

    Scholz, Theresa;

    Zitatform

    Scholz, Theresa (2012): Employers' selection behavior during short-time work. (IAB-Discussion Paper 18/2012), Nürnberg, 66 S.

    Abstract

    "Während der Rezession der Jahre 2008 und 2009 sank das BIP in Deutschland stark. Nichtsdestotrotz blieb das Beschäftigungsniveau überraschend stabil. Das sogenannte deutsche Arbeitsmarktwunder wird oft auf die intensive Nutzung von Kurzarbeit zurückgeführt. Trotz des Wiederauflebens dieses Instruments, ist über die von Kurzarbeit betroffenen Beschäftigten wenig bekannt. Diese Studie analysiert, ob Arbeitgeber bestimmte Personen für Kurzarbeit auswählen, wobei der Einfluss des Humankapitals im Vordergrund steht. Die Analyse stützt sich auf einen einzigartigen linked-employer-employee Datensatz zu Kurzarbeitern im Arbeitsagenturbezirk Nürnberg. Unter Verwendung von Methoden der Ereignisanalyse werden Übergangsraten aus regulärer Beschäftigung in Kurzarbeit geschätzt. Unsere Ergebnisse zeigen, dass Arbeitgeber ein breites Spektrum an Arbeitnehmern für Kurzarbeit auswählen, unabhängig von deren Humankapital. Befürchtungen, dass Kurzarbeit hauptsächlich auf eine bestimmte Gruppe von Arbeitnehmern angewendet wird, werden nicht bestätigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Cultural diversity and plant level productivity (2012)

    Trax, Michaela; Suedekum, Jens; Brunow, Stephan ;

    Zitatform

    Trax, Michaela, Stephan Brunow & Jens Suedekum (2012): Cultural diversity and plant level productivity. (CReAM discussion paper 2012,23), London, 43 S.

    Abstract

    "Using comprehensive data for German establishments (1999-2008), we estimate plant-level production functions to analyze if 'cultural diversity' affects total factor productivity. We distinguish diversity in the establishment's workforce and in the aggregate regional labor force where the plant is located. We find that a larger share of foreign workers - either in the establishment or in the region - does not affect productivity. However, there are strong spillovers associated with the degree of cultural heterogeneity. The aggregate level is, quantitatively, at least as important as the workforce composition inside the establishment. Diversity thus seems to induce externalities beyond the boundaries of a single firm; it improves local business environments." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Cultural diversity and plant level productivity (2012)

    Trax, Michaela; Brunow, Stephan ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Trax, Michaela, Stephan Brunow & Jens Suedekum (2012): Cultural diversity and plant level productivity. (IZA discussion paper 6845), Bonn, 40 S.

    Abstract

    "Using comprehensive data for German establishments (1999-2008), we estimate plant-level production functions to analyze if 'cultural diversity' affects total factor productivity. We distinguish diversity in the establishment's workforce and in the aggregate regional labor force where the plant is located. We find that a larger share of foreign workers - either in the establishment or in the region - does not affect productivity. However, there are strong spillovers associated with the degree of cultural heterogeneity. The aggregate level is, quantitatively, at least as important as the workforce composition inside the establishment. Diversity thus seems to induce externalities beyond the boundaries of a single firm; it improves local business environments." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Cultural diversity and plant level productivity (2012)

    Trax, Michaela; Suedekum, Jens; Brunow, Stephan ;

    Zitatform

    Trax, Michaela, Stephan Brunow & Jens Suedekum (2012): Cultural diversity and plant level productivity. (Norface migration discussion paper 2012-29), London, 42 S.

    Abstract

    "Using comprehensive data for German establishments (1999-2008), we estimate plant-level production functions to analyze if 'cultural diversity' affects total factor productivity. We distinguish diversity in the establishment's workforce and in the aggregate regional labor force where the plant is located. We find that a larger share of foreign workers - either in the establishment or in the region - does not affect productivity. However, there are strong spillovers associated with the degree of cultural heterogeneity. The aggregate level is, quantitatively, at least as important as the workforce composition inside the establishment. Diversity thus seems to induce externalities beyond the boundaries of a single firm; it improves local business environments." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Evaluation bestehender gesetzlicher Mindestlohnregelungen - Branche: Elektrohandwerk: Abschlussbericht an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) (2011)

    Boockmann, Bernhard; Neumann, Michael ; Krumm, Raimund; Verbeek, Hans; Koch, Andreas ; Späth, Jochen ; Klempt, Charlotte; Rattenhuber, Pia; Kleimann, Rolf; Strotmann, Harald ; Klee, Günther; Weber, Regina; Kirchmann, Andrea; Rosemann, Martin; Harsch, Katrin;

    Zitatform

    Harsch, Katrin, Andrea Kirchmann, Günther Klee, Rolf Kleimann, Charlotte Klempt, Andreas Koch, Raimund Krumm, Michael Neumann, Pia Rattenhuber, Martin Rosemann, Jochen Späth, Harald Strotmann, Hans Verbeek & Regina Weber (2011): Evaluation bestehender gesetzlicher Mindestlohnregelungen - Branche: Elektrohandwerk. Abschlussbericht an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Tübingen, 256 S.

    Abstract

    "Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz ist seit 1996 in Kraft und regelt durch die Ausdehnung tarifvertraglicher Bestimmungen branchenspezifische Mindestlöhne. Die ersten Branchen, für die das Gesetz galt, waren das Bauhauptgewerbe, das Dachdeckergewerbe, das Maler- und Lackiererhandwerk sowie das Elektrohandwerk. Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz wurde 2007 und 2009 auf weitere Branchen ausgedehnt.
    Im Elektrohandwerk wurde bzw. wird vom 01.07.1997 bis zum 30.04.2003 sowie seit dem 01.09.2007 auf dem Wege einer Allgemeinverbindlicherklärung ein branchenspezifischer Mindestlohn durchgesetzt. Zwischen dem 01.05.2003 und dem 31.08.2007 bestand kein verbindlicher Mindestlohn. Die derzeitige Allgemeinverbindlichkeiterklärung (AVE) vom 14.12.2010 gilt zunächst bis Ende 2013. Laut Tarifvertrag beträgt das Mindestentgelt ab 1. Januar 2011 9,70 Euro, ab Januar 2012 9,80 Euro und von Januar bis Dezember 2013 9,90 Euro. In den ostdeutschen Bundesländern einschließlich Berlin beträgt der Mindestentgelt-Stundenlohn ab 2011 8,40 Euro, ab 2012 8,65 Euro und von Januar bis Dezember 2013 8,85 Euro.
    Von den Regelungen werden ungefähr 243.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erfasst. Der Anteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ohne die Allgemeinverbindlichkeit nicht von tariflichen Regelungen erfasst würden, dürfte erheblich sein.
    Die Lohntarifverträge im Elektrohandwerk enthalten zumeist höhere Mindestlöhne als der Mindestlohntarifvertrag. So beträgt der Tariflohn in der niedrigsten Lohngruppe in Baden-Württemberg 12,00 Euro, in Nordrhein-Westfalen allerdings nur 9,09 Euro. Neben dem Mindestlohntarifvertrag gelten im Elektrohandwerk noch weitere für allgemeinverbindlich erklärte Tarifverträge, die allerdings andere Regelungen betreffen als das Entgelt.
    Bisher gibt es fast keine Evidenz über die Wirkungen des Mindestlohns in diesen Branchen. Ziel des Projektes ist es daher zunächst, auf der Grundlage unterschiedlicher verfügbarer Datengrundlagen ein fundiertes und detailliertes Bild über die Strukturen in diesen drei Branchen und ihre Entwicklungen im Zeitablauf zu gewinnen. Aufbauend auf diesen deskriptiven Branchenstrukturanalysen beschäftigt sich das Projekt insbesondere mit wirkungsanalytischen Fragen. Dabei sollen einerseits die Wirkungen der Einführung des Mindestlohns durch das Entsendegesetz auf wirtschaftspolitische Zielvariablen erfasst werden. Andererseits sollen die dahinter liegenden Wirkmechanismen identifiziert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation bestehender gesetzlicher Mindestlohnregelungen Branche: Maler- und Lackiererhandwerk: Abschlussbericht an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) (2011)

    Boockmann, Bernhard; Verbeek, Hans; Kleimann, Rolf; Koch, Andreas ; Weber, Regina; Harsch, Katrin; Strotmann, Harald ; Rosemann, Martin; Späth, Jochen ; Klee, Günther; Rattenhuber, Pia; Kirchmann, Andrea; Krumm, Raimund;

    Zitatform

    Harsch, Katrin, Andrea Kirchmann, Günther Klee, Rolf Kleimann, Andreas Koch, Raimund Krumm, Pia Rattenhuber, Martin Rosemann, Jochen Späth, Harald Strotmann, Hans Verbeek & Regina Weber (2011): Evaluation bestehender gesetzlicher Mindestlohnregelungen Branche: Maler- und Lackiererhandwerk. Abschlussbericht an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Tübingen, 259 S.

    Abstract

    "Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz ist seit 1996 in Kraft und regelt durch die Ausdehnung tarifvertraglicher Bestimmungen branchenspezifische Mindestlöhne. Die ersten Branchen, für die das Gesetz galt, waren das Bauhauptgewerbe, das Dachdeckergewerbe, das Maler- und Lackiererhandwerk sowie das Elektrohandwerk. Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz wurde 2007 und 2009 auf weitere Branchen ausgedehnt.
    Im Maler- und Lackiererhandwerk wurde mit der Ersten Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Maler- und Lackiererhandwerk vom 14. November 2003 (BGBl. I Nr. 55 S. 2279) erstmalig ein branchenweiter Mindestlohn durchgesetzt und durch die Zweite bis Fünfte Verordnung mit nur wenigen kurzen Unterbrechungen fortgeführt. Der Mindestlohn beträgt derzeit im Geltungsbereich West 11,50 EUR für gelernte Arbeitnehmer und 9,50 EUR für ungelernte Arbeitnehmer. Im Geltungsbereich Ost gilt ein einheitlicher Mindestlohn von 9,50 EUR. Mit Wirkung vom 1. Juli 2011 erhöhen sich die einzelnen Mindestentgelt-Stundenlöhne um jeweils 0,25 EUR.
    Von den Regelungen werden ungefähr 64.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erfasst. Der Anteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ohne die Rechtsverordnung nicht von tariflichen Regelungen erfasst würden, dürfte erheblich sein.
    Bisher gibt es fast keine Evidenz über die Wirkungen des Mindestlohns in diesen Branchen. Ziel des Projektes ist es daher zunächst, auf der Grundlage unterschiedlicher verfügbarer Datengrundlagen ein fundiertes und detailliertes Bild über die Strukturen in diesen drei Branchen und ihre Entwicklungen im Zeitablauf zu gewinnen. Aufbauend auf diesen deskriptiven Branchenstrukturanalysen beschäftigt sich das Projekt insbesondere mit wirkungsanalytischen Fragen. Dabei sollen einerseits die Wirkungen der Einführung des Mindestlohns durch das Entsendegesetz auf wirtschaftspolitische Zielvariablen erfasst werden. Andererseits sollen die dahinter liegenden Wirkmechanismen identifiziert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation bestehender Mindestlohnregelungen - Branche: Pflege: Abschlussbericht an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) (2011)

    Boockmann, Bernhard; Harsch, Katrin; Pia Rattenhuber, Pia; Kirchmann, Andrea; Neumann, Michael ; Strotmann, Harald ; Krumm, Raimund; Sappl, Regina; Koch, Andreas ; Verbeek, Hans; Klempt, Charlotte; Rosemann, Martin; Kleimann, Rolf; Späth, Jochen ; Klee, Günther;

    Zitatform

    Boockmann, Bernhard, Katrin Harsch, Andrea Kirchmann, Günther Klee, Rolf Kleimann, Charlotte Klempt, Andreas Koch, Raimund Krumm, Michael Neumann, Pia Pia Rattenhuber, Martin Rosemann, Regina Sappl, Jochen Späth & Harald Strotmann (2011): Evaluation bestehender Mindestlohnregelungen - Branche: Pflege. Abschlussbericht an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Tübingen, 246 S.

    Abstract

    "Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz ist seit 1996 in Kraft und regelt durch die Ausdehnung tarifvertraglicher Bestimmungen branchenspezifische Mindestlöhne. Die ersten Branchen, für die das Gesetz galt, waren das Bauhauptgewerbe, das Dachdeckergewerbe, das Maler- und Lackiererhandwerk sowie das Elektrohandwerk. Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz wurde 2007 und 2009 auf weitere Branchen ausgedehnt.
    Erstmals trat in der Pflegebranche ein Mindestlohn mit der 'Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Pflegebranche (Pflegearbeitsbedingungenverordnung - PflegeArbbV) in Kraft (BAnz. Nr. 110 vom 27.07.2010, S. 2.571). Grundlage hierfür war eine Empfehlung der Pflegekommission, in der Arbeitnehmer und Arbeitgeber nichtkirchlicher Pflegedienste sowie Dienstnehmer und Dienstgeber kirchlicher Pflegedienste vertreten sind. Die Verordnung gilt bis zum 31.12.2014.
    Insgesamt werden ca. 760.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von den Mindestlohnregelungen erfasst. Seit dem 01.08.2010 gelten derzeit folgende Mindestlöhne: im Gebiet der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein 8,50 Euro je Stunde, im Gebiet der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: 7,50 Euro je Stunde.
    Bisher gibt es fast keine Evidenz über die Wirkungen des Mindestlohns in diesen Branchen. Ziel des Projektes ist es daher zunächst, auf der Grundlage unterschiedlicher verfügbarer Datengrundlagen ein fundiertes und detailliertes Bild über die Strukturen in diesen drei Branchen und ihre Entwicklungen im Zeitablauf zu gewinnen. Aufbauend auf diesen deskriptiven Branchenstrukturanalysen beschäftigt sich das Projekt insbesondere mit wirkungsanalytischen Fragen. Dabei sollen einerseits die Wirkungen der Einführung des Mindestlohns durch das Entsendegesetz auf wirtschaftspolitische Zielvariablen erfasst werden. Andererseits sollen die dahinter liegenden Wirkmechanismen identifiziert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Generation of time-consistent industry codes in the face of classification changes: Simple heuristic based on the Establishment History Panel (BHP) (2011)

    Eberle, Johanna; Jacobebbinghaus, Peter; Ludsteck, Johannes ; Witter, Julia;

    Zitatform

    Eberle, Johanna, Peter Jacobebbinghaus, Johannes Ludsteck & Julia Witter (2011): Generation of time-consistent industry codes in the face of classification changes. Simple heuristic based on the Establishment History Panel (BHP). (FDZ-Methodenreport 05/2011 (en)), Nürnberg, 21 S.

    Abstract

    "Die Analyse der FDZ BA Daten wird durch wechselnde Klassifikationen der Wirtschaftszweige erschwert. Dieser Methodenreport beschreibt zwei Wege mit den wechselnden Klassifikationen umzugehen und stellt gebrauchsfertige Arbeitshilfen bereit. Wir erstellen eine Reihe von Umschlüsselungstabellen für die Klassifikationen, die in unseren Daten verwendet werden. Die Zuordnung der Werte von einer Basisklassifikation zu einer Zielklassifikation basiert auf Modalwerten. Die Güte der Zuordnung wird für jeden Wert der Basisklassifikation anhand des Anteils richtiger Zuordnungen angezeigt. Die Umschlüsselungstabellen stehen als Beilage zu diesem FDZ-Methodenreport zum Download bereit. Aufgrund ihrer begrenzten Anwendbarkeit generieren wir zusätzlich zwei vervollständigte Variablen für alle Betriebe in unseren Daten: w73 (3-Steller) und w93 (3-Steller). Dazu schreiben wir zunächst gültige Werte in Zukunft und Vergangenheit fort. Anschließen ersetzen wir weitere fehlende Werte anhand der Umschlüsselungstabellen. Dadurch kann ein Großteil der fehlenden Werte ersetzt werden. Die generierten Variablen werden unseren Nutzern auf Anfrage zur Verfügung gestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Ludsteck, Johannes ;

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    Correspondence tables
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  • Literaturhinweis

    The determinants of local employment dynamics in Western Germany (2011)

    Fuchs, Michaela ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela (2011): The determinants of local employment dynamics in Western Germany. In: Empirical economics, Jg. 40, H. 1, S. 177-203., 2010-08-27. DOI:10.1007/s00181-010-0420-5

    Abstract

    "Im Zentrum des Artikels steht die Frage, wie sich die Art der regionalen Wirtschaftsstruktur auf die Beschäftigungsentwicklung in einer Region auswirkt und welchen zeitlichen Einflüssen diese Zusammenhänge unterliegen. Aufbauend auf einer Studie für Frankreich von Combes/Magnac/Robin (2004) wird das Wachstum der Gesamtbeschäftigung unterteilt in internes Wachstum, das aus Veränderungen in bestehenden Betrieben herrührt, und in externes Wachstum, das durch neu in die Märkte eintretende Betriebe verursacht wird. Die Dynamik beider Komponenten wird mittels eines panel-vektorautoregressiven Modells spezifiziert und mit dynamischen Panelmethoden geschätzt. Als erklärende Variablen, die die regionale Wirtschaftsstruktur charakterisieren, werden Maße für die Spezialisierung, Diversifizierung und das Ausmaß des Wettbewerbs herangezogen. Die Analyse erfolgt für den Zeitraum von 1993 bis 2002 und für 24 Branchen in den westdeutschen Arbeitsmarktregionen. Die Ergebnisse betonen den Einfluss von Diversifizierung und Wettbewerb, wobei statische Externalitäten dominieren. Der Einfluss der regionalen Wirtschaftsstruktur auf die Beschäftigungsentwicklung greift gleichermaßen bei den kleinen wie auch den größeren Betrieben, die Unterschiede zwischen Westdeutschland und Frankreich sind nur gering." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ;
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  • Literaturhinweis

    Capable workers, favorable growth?: the impact of employees' human capital and flexibility on the post-entry performance of start-ups in Germany (2011)

    Koch, Andreas ; Strotmann, Harald ; Späth, Jochen ;

    Zitatform

    Koch, Andreas, Jochen Späth & Harald Strotmann (2011): Capable workers, favorable growth? The impact of employees' human capital and flexibility on the post-entry performance of start-ups in Germany. (MICRO-DYN working paper 52/10), Tübingen, 48 S.

    Abstract

    "On the basis of a comprehensive panel dataset of establishments in Germany, the present contribution analyses whether and how the post-entry growth of new establishments is influenced by the initial composition of the workforce inside the firm. The possible impacts of these qualitative aspects of labor have not been examined in detail so far due to a lack of available data. We account, among others, for qualification, workload, age, nationality and several other characteristics of the employees. Our results show a strongly significant linkage between a firm's initial endowment with human capital of the employees and different measures of post-entry growth applied. Also, we find start-ups with a more flexible employment structure to show a significantly higher post-entry performance than other start-ups." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Sensitivity of matching-based program evaluations to the availability of control variables (2011)

    Lechner, Michael ; Wunsch, Conny ;

    Zitatform

    Lechner, Michael & Conny Wunsch (2011): Sensitivity of matching-based program evaluations to the availability of control variables. (IZA discussion paper 5553), Bonn, 75 S.

    Abstract

    "Based on new, exceptionally informative and large German linked employer-employee administrative data, we investigate the question whether the omission of important control variables in matching estimation leads to biased impact estimates of typical active labour market programs for the unemployed. Such biases would lead to false policy conclusions about the cost-effectiveness of these expensive policies. Using newly developed Empirical Monte Carlo Study methods, we find that besides standard personal characteristics, information on individual health and firm characteristics of the last employer are particularly important for selection correction. Moreover, it is important to account for past performance on the labour market in a very detailed and flexible way. Information on job search behaviour, timing of unemployment and program start, as well as detailed regional characteristics are also relevant." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The outcome of coaching and training for self-employment: a statistical evaluation of non-financial support schemes for unemployed business founders in Germany (2011)

    Oberschachtsiek, Dirk ; Scioch, Patrycja;

    Zitatform

    Oberschachtsiek, Dirk & Patrycja Scioch (2011): The outcome of coaching and training for self-employment. A statistical evaluation of non-financial support schemes for unemployed business founders in Germany. (IAB-Discussion Paper 16/2011), Nürnberg, 44 S.

    Abstract

    "Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob Maßnahmen mit dem Ziel einer Verbesserung der Qualifikation von Gründern zu einer Erhöhung der Erfolgschancen von Gründungsprojekten führen. Untersucht werden nicht-finanzielle Förderinstrumente bei Gründungen aus der Arbeitslosigkeit. Deutschland hat hier in den letzten Jahren zahlreiche neue Instrumente geschaffen, die unter anderem an der Qualifikation der Gründer in der Vor- und der frühen Nachgründungsphase ansetzen. In der Untersuchung zeigen sich starke regionale Unterschiede in der Eintrittswahrscheinlichkeit - in zahlreichen Regionen finden sich sogar gar keine Fördereintritte. Dies deutet bei der Vergabe von Förderleistungen der ergänzenden Gründungsförderung auf eine sehr hohe Bedeutung regional spezialisierter Förderstrategien hin. Bei den Vergleichsanalysen werden diese Besonderheiten im statistischen Matchingansatz berücksichtigt. Die Ergebnisse zeigen, dass unabhängig von der Modellspezifikation, Stichprobeneinschränkungen und Art der Erfolgsmessung, im Aggregat keine statistisch signifikanten Effekte bei der ergänzenden und qualifikationsspezifisch ausgerichteten Gründungsförderung erwartet werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The direct employment effects of new businesses in Germany revisited: an empirical investigation for 1976-2004 (2011)

    Schindele, Yvonne; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Schindele, Yvonne & Antje Weyh (2011): The direct employment effects of new businesses in Germany revisited. An empirical investigation for 1976-2004. In: Small business economics, Jg. 36, H. 3, S. 353-363. DOI:10.1007/s11187-009-9218-2

    Abstract

    Auf der Grundlage einer verbesserten und erweiterten Datenbasis, dem Betriebs-Historik-Panel, geht die Studie über die Analyse von Fritsch und Weyh (2006) hinaus und untersucht die Beschäftigungsentwicklung deutscher Gründungskohorten über den Zeitraum von 1976 bis 2004. Dabei wird das typische Muster einer anfänglich steigenden und dann bald sinkenden Zahl von Beschäftigten in Gründungskohorten bestätigt. Darüber hinaus liefert die Studie erste Hinweise für das Phänomen einer erhöhten "Alterssterblichkeit'' in Deutschland. Ältere Unternehmen sehen sich mit einem relativ hohen Risiko des Scheiterns konfrontiert. Obwohl nur die größten 25 Prozent der überlebenden Neugründungen wachsende Beschäftigtenzahlen aufweisen, sinkt auch in diesen relativ großen Unternehmen nach 25 Jahren die Beschäftigtenzahl beträchtlich. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    The mysteries of the trade: employment effects of urban interindustry spillovers (2010)

    Dauth, Wolfgang ;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang (2010): The mysteries of the trade: employment effects of urban interindustry spillovers. (IAB-Discussion Paper 15/2010), Nürnberg, 27 S.

    Abstract

    "Theorien der Regionalforschung sagen voraus, dass Betriebe von ihrer gegenseitigen räumlichen Nähe profitieren, wenn sie in einer Lieferbeziehung stehen, einen gemeinsamen Arbeitsmarkt haben, oder es zur Übertragung von Wissen kommt (die drei Marshall'schen Kräfte). Während die Existenz dieser externen Effekte als Ganzes durch die empirische Literatur gestützt wird, gibt es nur wenige Studien, welche zwischen den einzelnen Erklärungen unterscheiden. Diese Arbeit stellt einen neuen Ansatz vor, um die Bedeutung und die Größenordnung der einzelnen Marschall'schen Kräfte zu beurteilen. Anstatt externe Skalenerträge innerhalb einzelner Wirtschaftszweige zu messen, werden Beziehungen zwischen verschiedenen Branchen am gleichen Ort modelliert. In einer empirischen Untersuchung werden Wechselwirkungen in der Beschäftigungsentwicklung von 55 Wirtschaftszweigen in den Arbeitsmarktregionen der fünf größten Städte Westdeutschlands im Zeitraum von 1989 bis 2006 gemessen. Dazu werden Methoden der räumlichen Ökonometrie angepasst, wobei in diesem Kontext die Stärke der Wechselwirkungen durch die ökonomische anstelle der geographischen Nähe bestimmt wird. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass jede der drei Marschall'schen Kräfte dazu beitragen kann, Agglomerationsvorteile zu erklären." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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  • Literaturhinweis

    The determinants of job creation and destruction: plant-level evidence for Eastern and Western Germany (2010)

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela & Antje Weyh (2010): The determinants of job creation and destruction. Plant-level evidence for Eastern and Western Germany. In: Empirica, Jg. 37, H. 4, S. 425-444. DOI:10.1007/s10663-009-9121-8

    Abstract

    Die Studie untersucht die Schaffung und Vernichtung von Arbeitsplätzen in Ost- und Westdeutschland im Zeitraum von 2000 bis 2006 auf der Grundlage des IAB-Betriebs-Historik-Panels, das es ermöglicht, Berufseintritte und -austritte eindeutig zu identifizieren. Es ergeben sich ausgeprägte Unterschiede zwischen beiden Teilen Deutschlands, was den Umfang und die Zusammensetzung der gesamten Beschäftigungsbewegung angeht. Unter Berücksichtigung von Interaktionseffekten zwischen allen Variablen zeigen gewichtete Regressionsanalysen, dass die Schaffung und Vernichtung von Arbeitsplätzen zu einem großen Teil durch firmenspezifische Faktoren erklärt werden kann. Das Muster, das sich überall in deskriptiven Studien für andere Länder findet, nämlich dass die Neuverteilungsquoten für Arbeitsplätze sich mit Unternehmensgröße und -alter verringern, gilt auch für Deutschland. Ausgehend davon, dass die ostdeutschen Firmen kleiner und jünger sind als ihre westdeutschen Entsprechungen, erklärt dies weitgehend die Unterschiede zwischen den Arbeitsmarktdynamiken in Ost- und Westdeutschland. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    Determinanten regionaler Beschäftigungsentwicklung (2010)

    Fuchs, Michaela ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela (2010): Determinanten regionaler Beschäftigungsentwicklung. (IAB-Bibliothek 326), Bielefeld: Bertelsmann, 171 S. DOI:10.3278/300722w

    Abstract

    "Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist geprägt von großen regionalen Unterschieden. Welche Einflussfaktoren sind hierfür ausschlaggebend? Was konkret beeinflusst den Auf- und Abbau von Arbeitsplätzen in Betrieben? Welche Bedeutung kommt der lokalen Wirtschaftsstruktur zu? Welche Faktoren wirken auf die betriebliche Arbeitsnachfrage? Die Autorin analysiert die regionale Beschäftigungsentwicklung in Deutschland und bestimmt die entscheidenden Faktoren für die regionsspezifischen Unterschiede und Entwicklungen. Die Forschungsfragen werden mithilfe verschiedener ökonometrischer Forschungsansätze, die insbesondere regions- wie auch betriebsspezifische Einflussgrößen untersuchen, beantwortet. Der Band liefert Erklärungen für die regionalen Unterschiede in der Beschäftigungsentwicklung und bietet eine Basis für wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ;

    Weiterführende Informationen

    E-Book Open Access
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  • Literaturhinweis

    Using worker flows in the analysis of establishment turnover: evidence from German administrative data (2010)

    Hethey, Tanja; Schmieder, Johannes F.;

    Zitatform

    Hethey, Tanja & Johannes F. Schmieder (2010): Using worker flows in the analysis of establishment turnover. Evidence from German administrative data. (FDZ-Methodenreport 06/2010 (en)), Nürnberg, 43 S.

    Abstract

    "Innerhalb der Wirtschaftswissenschaften hat die Suche nach den Determinanten von Arbeitsplatzfluktuationen (Arbeitsplatzabbau und -aufbau) eine lange Tradition. Für empirische Arbeiten auf diesem Gebiet werden in vielen Ländern administrative Mikrodaten verwendet. Diese Daten haben oftmals den Nachteil, dass sie Firmeneintritte und Firmenaustritte nur unzureichend abbilden können und somit zu Verzerrungen in den Analysen führen. Die Größe dieser Verzerrungen ist oftmals unbekannt und schwer kalkulierbar. Unsere Arbeit stellt den Versuch dar, die Höhe dieser Verzerrungen für das Betriebs-Historik-Panel (BHP) zu ermitteln und dafür zu korrigieren. Wurden Betriebsgründungen und Betriebsschließungen im BHP bislang über das erste bzw. letzte Auftreten einer Betriebsnummer ermittelt, verwenden wir für deren Identifizierung und Klassifizierung Angaben über Beschäftigtenströme zwischen Betriebsnummern. Hierfür verwenden wir einen Datensatz, der alle Beschäftigtenströme zwischen 1975 und 2004 enthält. Unsere Analyse zeigt, dass bei der Verwendung der alten Methode lediglich 35 bis 40 Prozent aller neu auftretenden bzw. ausscheidenden Betriebsnummern mit mehr als 3 Beschäftigten tatsächliche Gründungen bzw. Schließungen darstellen. Bei vielen neu auftretenden Betriebsnummern handelt es sich nicht um Neugründungen im engeren Sinne sondern z.B. um Wechsel der Betriebsnummer oder sogenannte 'Spin-Offs', also Teilabspaltungen von bereits bestehenden Betrieben. Diese Gruppen gewinnen im Laufe der Zeit zunehmend an Bedeutung. Dadurch wird der Einfluss von Betriebsfluktuation auf den Abbau und Aufbau von Arbeitsplätzen teilweise mit bis zu 100 Prozent überschätzt. Eine Korrektur für diese unechten Gründungen und Schließungen reduziert die Größe der Arbeitsplatzfluktuation und bringt sie in eine Linie mit der konjunkturellen Gesamtentwicklung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The establishment history panel (BHP) 1975-2008: handbook version 1.0.2 (2010)

    Hethey-Maier, Tanja; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Hethey-Maier, Tanja & Stefan Seth (2010): The establishment history panel (BHP) 1975-2008. Handbook version 1.0.2. (FDZ-Datenreport 04/2010 (en)), Nürnberg, 80 S.

    Abstract

    "The Establishment History Panel 1975-2008 V1 is a 50% sample of all establishments throughout Germany which have at least one employee liable to social security as of 30th June of a given year or, since 1999, also establishments which have at least one marginal part-time employee.
    This data report describes the variables of the weakly anonymous version of the 1975-2008 V1 BHP dataset, which is available to researchers via on-site use at the Research Data Centre (FDZ) or via remote data access. The BHP data are predominantly original data, with the sole exception that the original establishment numbers, which are direct identifiers for the different establishments, have been replaced by artificial establishment numbers. In order to protect the anonymity of the establishments still further, some variables are classified as particularly sensitive and are only disclosed on submission of a special application (see Chapter 1.2).
    The Datenreport on the BHP 1975-2008 V1 is structured as follows. In addition to the introduction, Chapter 1 contains an outline of the data as well as information regarding the so-called volume structure and about data access. Chapter 1 also contains a brief overview of the differences between this version and its predecessor BHP 1975-2006 V2.0.1 in order to make it possible for users of the older version to switch to the new one quickly. A description of the data source can be found in Chapter 2. The data preparation and data quality are discussed in Chapters 3 and 4. Chapter 5 contains detailed descriptions of the variables." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Das Betriebs-Historik-Panel (BHP) 1975-2008: Handbuch Version 1.0.2 (2010)

    Hethey-Maier, Tanja; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Hethey-Maier, Tanja & Stefan Seth (2010): Das Betriebs-Historik-Panel (BHP) 1975-2008. Handbuch Version 1.0.2. (FDZ-Datenreport 04/2010 (de)), Nürnberg, 82 S.

    Abstract

    "Das Betriebs-Historik-Panel 1975-2008 V1 ist eine 50%-Stichprobe alle Betriebe des gesamtdeutschen Raumes, die zum 30. Juni eines Jahres mindestens einen sozialversicherungspflichtigen oder seit 1999 auch geringfügig Beschäftigten aufweisen. Der Beobachtungszeitraum erstreckt sich von 1975 bis 2008 für Betriebe in Westdeutschland und von 1991 bis 2008 für Betriebe in Ostdeutschland. Aussagekräftige Analysen ostdeutscher Betriebe sind jedoch erst ab dem Jahr 1993 möglich. Quelle des BHP ist die Beschäftigten-Historik (BeH) des IAB. Die Personendaten der BeH werden mit Hilfe der Betriebsnummern auf die Betriebsebene aggregiert. Das BHP umfasst pro Jahr zwischen 1,3 und 2,7 Millionen Betriebe.
    Der Datenreport zum BHP 1975-2008 V1 gliedert sich wie folgt. Neben der Einleitung enthält Kapitel eins eine Kurzbeschreibung der Daten sowie Informationen zum sogenannten Mengengerüst und zum Datenzugang. Ebenso beinhaltet Kapitel eins einen kurzen Überblick über die Veränderungen gegenüber der Vorgängerversion BHP 1975-2006 V2.0.1, um Nutzern dieser Version einen schnellen Umstieg zu ermöglichen. Eine Beschreibung der Datenquelle findet sich in Kapitel zwei. Die Datenaufbereitung sowie die Datenqualität werden in den Kapiteln drei und vier diskutiert. Kapitel fünf beinhaltet eine ausführliche Variablenbeschreibung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    How to use data swapping to create useful dummy data for panel datasets (2010)

    Jacobebbinghaus, Peter; Orban, Agnes; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Jacobebbinghaus, Peter, Dana Müller & Agnes Orban (2010): How to use data swapping to create useful dummy data for panel datasets. (FDZ-Methodenreport 03/2010 (en)), Nürnberg, 19 S.

    Abstract

    "Einige Forschungsdatenzentren (FDZ) bieten den Zugang zu Mikrodaten auch per Gastaufenhalt oder Datenfernverarbeitung an. Eine effiziente Nutzung dieser Zugangswege setzt voraus, dass sich die Nutzerinnen und Nutzer im Vorfeld der Analysen anhand von Testdaten mit der Struktur der Echtdaten vertraut machen. Diese Testdaten müssen absolut anonymisiert sein, in ihrer Struktur den Echtdaten entsprechen, aber keine validen Ergebnisse liefern. Für komplexe Datensätze wie Paneldaten oder verknüpfte Daten ist die Erstellung solcher Testdaten nicht trivial. In diesem Papier schlagen wir vor Data Swapping mit Restriktionen anzuwenden, so dass ein gewisser Grad an Konsistenz und Korrelation zwischen den Merkmalen sowohl Innerhalb eines Querschnittes als auch über die Zeit erhalten bleibt. Diese Methode ist auch für Datensätze mit vielen Variablen und Erhebungswellen einfach anzuwenden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Dana ;
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  • Literaturhinweis

    Harmonisierung arbeits- und sozialrechtlicher Schwellenwerte: Auswirkungen für Betriebe und Beschäftigte (2010)

    Koller, Lena ;

    Zitatform

    Koller, Lena (2010): Harmonisierung arbeits- und sozialrechtlicher Schwellenwerte. Auswirkungen für Betriebe und Beschäftigte. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 59, H. 12, S. 305-315. DOI:10.3790/sfo.59.12.305

    Abstract

    "Im deutschen Arbeits- und Sozialrecht gibt es viele Schwellenwerte. Diese geben an, ab welcher Mitarbeiterzahl ein Gesetz bzw. eine Regelung zur Anwendung kommt. Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag vereinbart, die Harmonisierung dieser Schwellenwerte zu prüfen. Ansatzpunkte für eine Harmonisierung finden sich zum einen bei der Berechnung der schwellenwertrelevanten Beschäftigtenzahl, die in den einzelnen Gesetzen sehr unterschiedlich berechnet wird. Zum anderen könnte die Höhe der Schwellenwerte auf wenige Werte reduziert werden. In diesem Artikel werden die beiden Ansätze und deren Auswirkungen auf Betriebe und Beschäftigte erläutert und kritisch diskutiert. Auf Basis von Angaben aus dem Betriebs-Historik-Panel der BA (BHP) wird zudem berechnet, wie viele Betriebe und Beschäftigte von den jeweiligen Harmonisierungsvorhaben betroffen sein könnten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Koller, Lena ;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkt und Beschäftigung in der Metropolregion Rhein-Neckar (2010)

    Oechsler, Walter A.; Müller, Eva M.;

    Zitatform

    Oechsler, Walter A. & Eva M. Müller (2010): Arbeitsmarkt und Beschäftigung in der Metropolregion Rhein-Neckar. (Schriftenreihe Arbeit und Bildung des Heinrich-Vetter-Forschungsinstituts e.V. 02), Frankfurt am Main: Lang, 184 S.

    Abstract

    "In dieser Studie, die von der Heinrich-Vetter-Stiftung gefördert wurde, stehen die bisherige und zukünftige Entwicklung des Arbeitsmarktes sowie der Beschäftigung in der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar im Zentrum des Interesses. Neben einer eigenen Datenerhebung werden die Daten des Betriebs-Historik-Panels des IAB in einem Zeitraum von 6 Jahren ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass der Trend von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft in der Metropolregion deutlich zu erkennen ist, wenngleich erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Kreisen der Region festzustellen sind. Insgesamt kann im Dienstleistungsbereich ein stark positives Wachstum der Anzahl der Betriebe festgestellt werden, wohingegen diese im produzierenden Sektor eher rückläufig ist. Auch die Entwicklung der Beschäftigungsstruktur unterstreicht den Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft, wobei gerade in diesem Bereich die Teilzeitbeschäftigung einen starken Zuwachs zu verzeichnen hat. Um weiterhin die Zukunftsfähigkeit der Region zu analysieren, wurde eine zweistufige Expertenbefragung zu den Themengebieten 'Megatrends', 'Standortfaktoren' sowie 'Zukunftsbranchen und Zukunftscluster' durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem dem demografischen Wandel, dem Gesundheitswesen sowie dem Wandel der Arbeitswelt eine große Bedeutung für die Region zugeschrieben werden. In Bezug auf die Zukunftsfähigkeit der Region ist zu empfehlen, eine engere Verknüpfung der einzelnen Branchen mit der IT-Branche zu fördern und Standortfaktoren auszubauen (Ausbildung, Attraktivität für Mitarbeiter) und zu verbessern (Steuerbelastung, Genehmigungsverfahren)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Local human capital, segregation by skill, and skill-specific employment growth (2010)

    Schlitte, Friso;

    Zitatform

    Schlitte, Friso (2010): Local human capital, segregation by skill, and skill-specific employment growth. (IAB-Discussion Paper 22/2010), Nürnberg, 29 S.

    Abstract

    "Die Arbeitsmärkte in den meisten hochentwickelten Staaten sind von einer zunehmenden qualifikatorischen Trennung im Produktionsprozess sowie von zunehmend disparaten Beschäftigungschancen für Arbeitskräfte mit unterschiedlichem Qualifikationsniveau gekennzeichnet. Dabei ist das lokale Humankapital ein wahrscheinlicher Einflussfaktor für das qualifikationsspezifische Lohnniveau sowie für das regionale Beschäftigungswachstum. Des Weiteren weisen theoretische Studien darauf hin, dass qualifikatorische Segregation eine zunehmende Polarisierung der qualifikationsspezifischen Lohnniveaus und Beschäftigung bewirken kann. Es gibt zahlreiche Studien, welche den Einfluss der lokalen Humankapitalausstattung auf qualifikationsspezifische Lohnniveaus untersuchen. Bisher gibt es allerdings kaum Analysen über die Effekte des lokalen Humankapitals auf die Beschäftigungsentwicklung in unterschiedlichen Qualifikationsgruppen. Auch eine empirische Evidenz für den möglichen Einfluss der qualifikatorischen Segregation auf die qualifikationsspezifische Beschäftigungsentwicklung ist bislang nicht vorhanden. In dieser Analyse werden die Effekte der lokalen Qualifikationsstruktur sowie der qualifikatorischen Trennung im Produktionsprozess auf das qualifikationsspezifische Beschäftigungswachstum in westdeutschen Regionen untersucht. Die Studie liefert eine erste empirische Evidenz für einen negativen Einfluss von qualifikatorischer Segregation auf das Beschäftigungswachstum von Geringqualifizierten. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass sich ein hoher Humankapitalanteil in der regionalen Beschäftigung positiv auf die Beschäftigung von Geringqualifizierten auswirkt und keine weitere räumliche Konzentration des Humankapitals stattfindet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The determinants of regional disparities in skill segregation: evidence from a cross section of German regions (2010)

    Schlitte, Friso; Revilla Diez, Javier ; Böttcher, Fabian; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Schlitte, Friso, Fabian Böttcher, Annekatrin Niebuhr & Javier Revilla Diez (2010): The determinants of regional disparities in skill segregation. Evidence from a cross section of German regions. (HWWI research paper 01-36), Hamburg, 34 S.

    Abstract

    Die Arbeitsmärkte in den meisten hochentwickelten Staaten sind von zunehmend disparaten Beschäftigungschancen für Arbeitskräfte mit unterschiedlichem Qualifikationsniveau gekennzeichnet. Theoretische Studien weisen darauf hin, dass innerbetriebliche qualifikatorische Segregation eine zunehmende Polarisierung der Lohnniveaus und Beschäftigung bewirken kann. Diese Modelle gehen davon aus, dass Produktionstechnologie und Bildungsniveau der Belegschaft wichtige Determinanten der qualifikatorischen Segregation sind. Es existieren zwar Untersuchungen zur zunehmenden innerbetrieblichen Segregation auf bundesweiter Ebene, aufgrund der regionalen Unterschiede hinsichtlich Produktionstechnologie und Qualifikationsstrukturen sind jedoch signifikante regionale Unterschiede des Segregationsniveaus wahrscheinlich. In der Studie werden die regionalen Disparitäten bezüglich qualifikatorischer Segregation in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse belegen beträchtliche Unterschiede zwischen unterschiedlichen Regionen. Zudem werden die Einflussfaktoren dieser Disparitäten auf regionalem Niveau analysiert. Die Ergebnisse einer Regressionsanalyse zeigen, dass die lokale Humankapitalausstattung eine wichtige Determinante für das regionale Niveau der qualifikatorischen Segregation ist. Außerdem zeigt sich, dass die qualifikatorische Segregation im Beobachtungszeitraum in den meisten Regionen zugenommen hat. Dies beeinträchtigt auf den betroffenen Arbeitsmärkten die Beschäftigungschancen für Geringqualifizierte. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Niebuhr, Annekatrin ;
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  • Literaturhinweis

    Local human capital, segregation by skill, and skill-specific employment growth (2010)

    Schlitte, Friso;

    Zitatform

    Schlitte, Friso (2010): Local human capital, segregation by skill, and skill-specific employment growth. (HWWI research paper 01-32), Hamburg, 34 S.

    Abstract

    "Die Arbeitsmärkte in den meisten hochentwickelten Staaten sind von einer zunehmenden qualifikatorischen Trennung im Produktionsprozess sowie von zunehmend disparaten Beschäftigungschancen für Arbeitskräfte mit unterschiedlichem Qualifikationsniveau gekennzeichnet. Dabei ist das lokale Humankapital ein wahrscheinlicher Einflussfaktor für das qualifikationsspezifische Lohnniveau sowie für das regionale Beschäftigungswachstum. Des Weiteren weisen theoretische Studien darauf hin, dass qualifikatorische Segregation eine zunehmende Polarisierung der qualifikationsspezifischen Lohnniveaus und Beschäftigung bewirken kann. Es gibt zahlreiche Studien, welche den Einfluss der lokalen Humankapitalausstattung auf qualifikationsspezifische Lohnniveaus untersuchen. Bisher gibt es allerdings kaum Analysen über die Effekte des lokalen Humankapitals auf die Beschäftigungsentwicklung in unterschiedlichen Qualifikationsgruppen. Auch eine empirische Evidenz für den möglichen Einfluss der qualifikatorischen Segregation auf die qualifikationsspezifische Beschäftigungsentwicklung ist bislang nicht vorhanden. In dieser Analyse werden die Effekte der lokalen Qualifikationsstruktur sowie der qualifikatorischen Trennung im Produktionsprozess auf das qualifikationsspezifische Beschäftigungswachstum in westdeutschen Regionen untersucht. Die Studie liefert eine erste empirische Evidenz für einen negativen Einfluss von qualifikatorischer Segregation auf das Beschäftigungswachstum von Geringqualifizierten. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass sich ein hoher Humankapitalanteil in der regionalen Beschäftigung positiv auf die Beschäftigung von Geringqualifizierten auswirkt und keine weitere räumliche Konzentration des Humankapitals stattfindet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The long-term impact of job displacement in Germany during the 1982 recession on earnings, income, and employment (2010)

    Schmieder, Johannes F.; Bender, Stefan; Wachter, Till von ;

    Zitatform

    Schmieder, Johannes F., Till von Wachter & Stefan Bender (2010): The long-term impact of job displacement in Germany during the 1982 recession on earnings, income, and employment. (IAB-Discussion Paper 01/2010), Nürnberg, 28 S.

    Abstract

    "Wir zeigen, dass Arbeiter in stabilen Beschäftigungsverhältnissen, die während der Massenentlassungen aufgrund der im Jahr 1982 vorherrschenden Rezession in Deutschland ihren Arbeitsplatz verlieren, anhaltende Gehaltsverluste in Höhe von 10-15% über einen Zeitraum von 15 Jahren hinnehmen müssen. Diese Schätzungen werden anhand vergleichbarer Daten und einer ähnlichen Methode wie bei Studien für die Vereinigten Staaten erzielt. Aufgrund der Vorteile der deutschen Daten können wir zeigen, dass während in den ersten 10 Jahren der Rückgang und Wiederanstieg der Arbeitszeit eine Rolle für die Einkommensverluste spielen, langfristig der Lohnverlust den wichtigsten Erklärungsfaktor darstellt. Wir zeigen auch, dass selbst das großzügige deutsche System der Arbeitslosenversicherung lediglich einen kleinen Anteil des gesamten Einkommensverlustes ersetzen kann. Diese Ergebnisse deuten an, dass Arbeitsplatzverluste zu großen und andauernden Rückgängen für das Einkommen führen, selbst in Arbeitsmärkten mit strengeren sozialen Sicherheitsnetzen und geringerer Einkommensungleichheit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Bedeutung von Unternehmensgründungen für die Entwicklung der Qualifikations-, Alters- und Lohnstruktur der Arbeitsplätze in Baden-Württemberg: Untersuchung im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg (2010)

    Späth, Jochen ; Koch, Andreas ;

    Zitatform

    Späth, Jochen & Andreas Koch (2010): Die Bedeutung von Unternehmensgründungen für die Entwicklung der Qualifikations-, Alters- und Lohnstruktur der Arbeitsplätze in Baden-Württemberg. Untersuchung im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg. (IAW Policy Reports 02), Tübingen, 155 S.

    Abstract

    "In der Studie wird - speziell für Baden-Württemberg - mit dem Thema 'Beschäftigungsqualität' ein Aspekt von Unternehmensgründungen untersucht, dem bislang - gemessen an der Zahl der Untersuchungen zur Beschäftigungsentwicklung - noch wenig Aufmerksamkeit zukam. In unserem Forschungsprojekt spielen also folgende Fragen eine Rolle:
    - Inwiefern unterscheidet sich die Qualität der in Unternehmensgründungen geschaffenen Arbeitsplätze von den Arbeitsplätzen der bereits am Markt etablierten Unternehmen?
    - Welche Unterschiede bestehen in sektoraler und regionaler Hinsicht, beispielsweise zwischen dem Verarbeitenden Gewerbe und dem Dienstleistungsbereich oder zwischen Baden-Württemberg und anderen Bundesländern?
    - Wie entwickeln sich diese Qualitätsaspekte im Zeitverlauf - sowohl in historischer Perspektive als auch im Alterungsprozess des einzelnen Betriebes?
    - In welchem Maße bieten Neugründungen - auch jeweils im Vergleich zu etablierten Betrieben - Beschäftigungspotenziale für ältere Personen? Lassen sich Branchen und/oder Betriebstypen herausarbeiten, in denen die Beschäftigungschancen Älterer in Gründungen besonders günstig oder ungünstig sind?
    - Welche Rolle spielt die Qualität der Arbeitsplätze und die Altersstruktur der betrieblichen Beschäftigten für die Entwicklung von Neugründungen? Inwiefern unterscheiden sich erfolgreiche von weniger erfolgreichen Gründungen hinsichtlich der Qualität ihrer Beschäftigungsverhältnisse? Letztlich wird eine Untersuchung dieser verschiedenen Aspekte der Qualität der Arbeitsplätze in Neugründungen und deren Entwicklung somit auch Aussagen darüber erlauben, welchen Beitrag neue Unternehmen zum Wandel der Erwerbsarbeit in Baden-Württemberg - auch im Vergleich zu anderen Bundesländern - leisten und welche Rolle neue Unternehmen für die zukünftige Entwicklung der (Qualität der) Beschäftigung im Lande spielen.
    Der Bericht gliedert sich wie folgt: Im nächsten Kapitel (2) werden aus theoretischer Sicht und anhand einer Darstellung des aktuellen Forschungsstandes die Zusammenhänge zwischen Beschäftigungsqualität und Unternehmensgründungen diskutiert. Nach einer Darstellung der verwendeten Datenbasis (das Betrieb-Historik-Panel der Bundesagentur für Arbeit) (Kapitel 3) wird das zahlenmäßige Ausmaß von Betriebsgründungen in Baden-Württemberg sowohl in sektoraler als auch in regionaler Perspektive dargestellt (Kapitel 4). Kapitel 5 beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern zwischen etablierten Betrieben und Gründungen hinsichtlich der Qualität ihrer Beschäftigungsverhältnisse Unterschiede bestehen. Ob und wie sich die Beschäftigtenstruktur von Neugründungen innerhalb der letzten Jahre verändert hat und auf welche Trends daraus ggf. geschlossen werden kann, untersucht Kapitel 6. Schließlich wird in Kapitel 7 der Frage nachgegangen, ob erfolgreiche Gründungen sich von weniger erfolgreichen systematisch in Bezug auf die Qualität der Beschäftigungsverhältnisse unterscheiden. Kapitel 8 enthält eine Diskussion der Ergebnisse und zieht einige Schlussfolgerungen sowie einen Ausblick auf offene Forschungsfragen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unternehmensgründungen: Motivation und direkte Beschäftigungswirkungen (2010)

    Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Weyh, Antje (2010): Unternehmensgründungen: Motivation und direkte Beschäftigungswirkungen. Dresden, 187 S.

    Abstract

    "Wissenschaftler und Politiker sind überzeugt, dass Unternehmensgründungen einen positiven Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes leisten. Ein erstes Ziel dieser Arbeit ist es, Gründungen aus Beschäftigung und Gründungen aus Arbeitslosigkeit miteinander zu vergleichen, denn beide Gründungsalternativen müssten sich im Hinblick auf ihre Motivation und ihren Erfolg deutlich voneinander unterscheiden. Ein weiteres Ziel der Arbeit besteht darin, die bisherige empirische Evidenz zum Gründungsgeschehen zu erweitern, zu validieren bzw. zu verifizieren, indem Modelle der räumlichen Ökonometrie zur Analyse des regionalen Gründungsgeschehens genutzt werden.
    Um die beiden Ziele Vergleich von Gründungen aus Beschäftigung mit Gründungen aus Arbeitslosigkeit und Einbeziehung räumlicher Effekte in Analysen des regionalen Gründungsgeschehens zu verfolgen, gliedert sich die Arbeit in vier Kapitel. Die Analysen zur Gründungsaktivität aus Beschäftigung und aus Arbeitslosigkeit umfassen dabei vor allem die regionale Ebene, berücksichtigen aber auch die individuelle Dimension. In den ersten beiden Kapiteln interessiert der Gründungszeitpunkt. Kapitel 2 widmet sich zunächst der Untersuchung der regionalen Gründungsaktivität in Deutschland und Österreich und gibt damit gleichzeitig eine länderübergreifende Einführung ins Thema. Im anschließenden Kapitel 3 wird ein theoretisches Modell vorgestellt, das die unterschiedliche Motivation von Gründungen aus Beschäftigung und Gründungen aus Arbeitslosigkeit zeigt. Die beiden folgenden Kapitel beschäftigen sich mit den direkten Beschäftigungseffekten bzw. dem Erfolg, der von Gründungen allgemein (Kapitel 4) und speziell von Gründungen aus Arbeitslosigkeit zu erwarten ist (Kapitel 5). Um die grundlegenden Analysemöglichkeiten und -grenzen der Arbeit aufzuzeigen bzw. wichtige Rahmenbedingungen zu setzen, wird im folgenden Abschnitt zunächst der Begriff Gründung deffiniert und die Bildung von Gründungsraten beschrieben. Im anschließenden Abschnitt erfolgt eine Einordnung des direkten Beschäftigungseffektes und seiner Tragweite in einen systematischen Überblick zu Effekten bzw. Wirkungskanälen von Gründungen. Eine kurze, aber zentrale Diskussion der Datenquellen zur Identifizierung von Gründungen aus Beschäftigung und Gründungen aus Arbeitslosigkeit schließt die Einführung." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    How does economic integration influence employment and wages in border regions?: the case of the EU-enlargement 2004 and Germany's eastern border (2009)

    Braakmann, Nils ; Vogel, Alexander;

    Zitatform

    Braakmann, Nils & Alexander Vogel (2009): How does economic integration influence employment and wages in border regions? The case of the EU-enlargement 2004 and Germany's eastern border. (Universität Lüneburg. Working paper series in economics 142), Lüneburg, 35 S.

    Abstract

    "This paper considers the (short run) employment and wage effects of the 2004 EU-enlargement on firms located close to Germany's Eastern border. We use a 50% sample of Germans plants and apply difference-in-differences-estimators combined with a matching approach. We evaluate changes in total employment, the employment shares of low-skilled and Eastern European workers and the wages for low-skilled, skilled and high-skilled workers in various sectors. Our results suggest negative (short-run) effects of the EU-enlargement on employment in construction and the business services sector, where we also find negative wage effects. Wages and employment in manufacturing, wholesale and retail trade, hotels and restaurants and social and personal service activities seem to have been relatively less affected." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Regional age structure and economic growth: an econometric study for German regions (2009)

    Brunow, Stephan ; Hirte, George;

    Zitatform

    Brunow, Stephan & George Hirte (2009): Regional age structure and economic growth. An econometric study for German regions. (Dresden discussion paper series in economics 2009/04), Dresden, 27 S.

    Abstract

    "This paper analyses the impact of the regional age structure on growth of German regions. Based on a neoclassical growth model an augmented Solow model was derived and estimated in a spatial econometric approach. Besides labor and human capital, public spendings and urbanisation measures are controlled for. Adding the age structure of the employed labor force, which we use as proxy for the age pattern of human capital, improves the regression model significantly. Spatial autocorrelation is controlled for and supports OLS results. To get deeper insights in the effectiveness of the age structure quantile regression techniques are applied to distinguish the effects between various levels of growth rates. The results of the different estimation approaches provide evidence that the age structure matters for growth." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der Einfluss der Altersstruktur auf das Wachstum und die Produktivität von Regionen (2009)

    Brunow, Stephan ;

    Zitatform

    Brunow, Stephan (2009): Der Einfluss der Altersstruktur auf das Wachstum und die Produktivität von Regionen. Dresden, 147 S.

    Abstract

    "Die regionale altersstrukturelle Zusammensetzung in Europa und Deutschland ist sehr heterogen. In der Literatur werden viele Diskussionen darüber geführt, wie sich unter anderem Regionen in Zukunft entwickeln werden und ob es ggf. zu einer Entvölkerung einzelner Gebiete kommt. Allerdings sind bisher nur selten Untersuchungen vorgenommen worden, welche die Auswirkungen der altersstrukturellen Zusammensetzung auf die regionale Produktivität und das regionale Wachstum sind. Diese Lücke wird im Rahmen dieser Arbeit weiter vervollständigt. Zunächst wird ein neoklassisches Wachstumsmodell in Anlehnung an Mankiw, Romer und Weil (1992) angewandt und um öffentliche Investitionen erweitert. Das Untersuchungsfeld sind europäische und deutsche Regionen. Im Anschluss wird untersucht, inwiefern die regionale Altersstruktur Humankapitalexternalitäten generiert. Hierzu wird eine Produktionsfunktion in Anlehnung an Lucas (1988) geschätzt. Anschließend wird ein simultanes Gleichungssystem für eine Schätzgleichung motiviert, die der Arbeit von Baldwin (1999) folgt. Es zeigt sich, dass Unterschiede in der regionalen Produktivität und des Wachstums durch altersstrukturelle Variationen erklärt werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The determinants of local employment dynamics in Western Germany (2009)

    Fuchs, Michaela ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela (2009): The determinants of local employment dynamics in Western Germany. (IAB-Discussion Paper 18/2009), Nürnberg, 34 S.

    Abstract

    "Im Zentrum dieses Artikels steht die Frage, wie sich die Art der regionalen Wirtschaftsstruktur auf die Beschäftigungsentwicklung in einer Region auswirkt und welchen zeitlichen Einflüssen diese Zusammenhänge unterliegen. Aufbauend auf einer Studie für Frankreich von Combes/Magnac/Robin (2004) wird das Wachstum der Gesamtbeschäftigung unterteilt in internes Wachstum, das aus Veränderungen in bestehenden Betrieben herrührt, und in externes Wachstum, das durch neu in die Märkte eintretende Betriebe verursacht wird. Die Dynamik beider Komponenten wird mittels eines panel-vektorautoregressiven Modells spezifiziert und mit dynamischen Panelmethoden geschätzt. Als erklärende Variablen, die die regionale Wirtschaftsstruktur charakterisieren, werden Maße für die Spezialisierung, Diversifizierung und das Ausmaß des Wettbewerbs herangezogen. Die Analyse erfolgt für den Zeitraum von 1993 bis 2002 und für 24 Branchen in den westdeutschen Arbeitsmarktregionen. Die Ergebnisse betonen den Einfluss von Diversifizierung und Wettbewerb, wobei statische Externalitäten dominieren. Der Einfluss der regionalen Wirtschaftsstruktur auf die Beschäftigungsentwicklung greift gleichermaßen bei den kleinen wie auch den größeren Betrieben, die Unterschiede zwischen Westdeutschland und Frankreich sind nur gering." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ;
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  • Literaturhinweis

    Using worker flows in the analysis of establishment turnover: evidence from Germany (2009)

    Hethey, Tanja; Schmieder, Johannes F.;

    Zitatform

    Hethey, Tanja & Johannes F. Schmieder (2009): Using worker flows in the analysis of establishment turnover. Evidence from Germany. 6 S.

    Abstract

    "Establishment and Firm turnover is a central topic in Economics. The notion that producer entry and exit is an important form of reallocation of production factors and thus contributing to aggregate growth has inspired a long line of theoretical and empirical research. One aspect of this reallocation mechanism is the role of this churning process in the creation and destruction of jobs. Administrative data is often used to study job creation and destruction. For Germany the best source of information of this kind is the establishment history panel (BHP) of the Institute of Employment Research (IAB) in Nuremberg. While this dataset is extremely rich in its variables, a big drawback is that information on establishment entries and exits solely relies on the first and last appearance of an establishment's ID (BNR) in the dataset. This clearly rests on the assumption that a BNR does not change during the lifetime of an establishment. Hence we introduce a new way of identifying as well as classifying types of entries and exits in the BHP using worker flow information between establishments. If, for example, an establishment changes its BNR, this would be reflected as a large flow of workers from a BNR that ceases to exist to a new BNR." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Combined firm data for Germany (KombiFiD): matching process-generated data and survey data (2009)

    Hethey, Tanja; Spengler, Anja;

    Zitatform

    Hethey, Tanja & Anja Spengler (2009): Combined firm data for Germany (KombiFiD). Matching process-generated data and survey data. In: Historical social research, Jg. 34, H. 3, S. 204-214.

    Abstract

    In Deutschland werden prozess-generierte Daten und Befragungsdaten über Firmen von unterschiedlichen Datenproduzenten gesammelt. Jeder der Datenproduzenten stellt seine Daten für die Forschung zur Verfügung; die Kombination von Datensätzen unterschiedlicher Produzenten ist jedoch zur Zeit nicht möglich. Ein neues Projekt soll diese Beschränkung überwinden: KombiFiD. Zum ersten Mal werden vom Statistischen Bundesamt, der Deutschen Bundesbank und der Bundesagentur für Arbeit erhobene Daten miteinander verknüpft. Das Projekt verfolgt zwei Ziele: Die Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Verknüpfung von Datensätzen werden ausgelotet, und der Forschung wird ein neuer kombinierter Datensatz zur Verfügung gestellt, der neue Forschungmöglichkeiten eröffnet. In dem Beitrag wird das Projekt mit seinen einzelnen Datensätzen beschrieben, und mögliche Matchingprobleme werden erläutert. Vor diesem Hintergund werden Vor- und Nachteile von prozess-generierten Daten und Befragungsdaten diskutiert, und einige Herausforderungen thematisiert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Reinventing the skilled region: human capital externalities and industrial change (2009)

    Heuermann, Daniel F. ;

    Zitatform

    Heuermann, Daniel F. (2009): Reinventing the skilled region. Human capital externalities and industrial change. (IAAEG discussion paper 2009,02), Trier, 40 S.

    Abstract

    "Bridging the gap between the literatures on industrial change and human capital externalities we investigate the complementarity between aggregate regional education and job turnover. On the level of regional industries in Germany we find strong evidence for such complementarity. Thus, regional human capital turns out to be a crucial ingredient for productivity enhancing industrial change, while human capital externalities arise first and foremost in dynamic labor markets. On the firm level, we find human capital externalities to accrue predominantly to growing firms which benefit from sharing, matching, and learning externalities arising from a large supply of highly qualified workers in skilled, dynamic labor markets. Despite the joint impact of human capital and industrial change on productivity, we find only weak evidence that inter-industry differences the job turnover of highly qualified workers shape the geography of industry location across regions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    New firms - different jobs?: an inquiry into the quality of employment in start-ups and incumbents (2009)

    Koch, Andreas ; Späth, Jochen ;

    Zitatform

    Koch, Andreas & Jochen Späth (2009): New firms - different jobs? An inquiry into the quality of employment in start-ups and incumbents. (IAW-Diskussionspapiere 50), Tübingen, 29 S.

    Abstract

    "The present contribution addresses the question whether and how qualitative aspects of employment - like weekly hours of work, wages or qualification - differ between new and established firms. Although a wide strand of literature in entrepreneurship research analyses the employment effects of start-ups vs. incumbent firms, our knowledge about differences in these qualitative aspects of employment is rather poor. Labour market research, on the other hand, has been thoroughly accounting for the consequences of technological and organisational change on the characteristics and turnover of jobs, but it rarely has been attempting to consider the relevance of firm entry. Based on the Establishment History Panel, a plant-level dataset constructed from employment information and comprising nearly the entire German economy, we find significant differences between new and incumbent firms with respect to employment quality. Surprisingly, the difference regarding the share of high-qualified labour is - though highly significant - not as high as commonly expected." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The long-term impact of job displacement in Germany during the 1982 recession on earnings, income, and employment (2009)

    Schmieder, Johannes F.; Wachter, Till von ; Bender, Stefan;

    Zitatform

    Schmieder, Johannes F., Till von Wachter & Stefan Bender (2009): The long-term impact of job displacement in Germany during the 1982 recession on earnings, income, and employment. (Columbia University, Department of Economics. Discussion Paper 0910-07), New York, 28 S.

    Abstract

    "Wir zeigen, dass Arbeitnehmer in stabilen Beschäftigungsverhältnissen, die während der Massenentlassungen aufgrund der im Jahr 1982 vorherrschenden Rezession in Deutschland ihren Arbeitsplatz verlieren, anhaltende Gehaltsverluste in Höhe von 10-15% über einen Zeitraum von 15 Jahren hinnehmen müssen. Diese Schätzungen werden anhand vergleichbarer Daten und einer ähnlichen Methode wie bei Studien für die Vereinigten Staaten erzielt. Aufgrund der Vorteile der deutschen Daten, können wir zeigen, dass während in den ersten 10 Jahren der Rückgang und Wiederanstieg der Arbeitszeit eine Rolle für die Einkommensverluste spielen, langfristig der Lohnverlust den wichtigsten Erklärungsfaktor darstellt. Wir zeigen auch, dass selbst das großzügige deutsche System der Arbeitslosenversicherung lediglich einen kleinen Anteil des gesamten Einkommensverlustes ersetzen kann. Diese Ergebnisse deuten an, dass Arbeitsplatzverluste zu großen und andauernden Rückgängen für das Einkommen führen, selbst in Arbeitsmärkten mit strengeren sozialen Sicherheitsnetzen und geringerer Einkommensungleichheit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das Betriebs-Historik-Panel 1975-2006: Handbuch-Version 2.0.1 (2009)

    Spengler, Anja;

    Zitatform

    Spengler, Anja (2009): Das Betriebs-Historik-Panel 1975-2006. Handbuch-Version 2.0.1. (FDZ-Datenreport 02/2009 (de)), Nürnberg, 39 S.

    Abstract

    "Das Betriebs-Historik-Panel 1975 bis 2006 umfasst alle Betriebe des gesamtdeutschen Raumes, die zum 30. Juni eines Jahres mindestens einen sozialversicherungspflichtigen oder seit 1999 auch geringfügig Beschäftigten aufwiesen. Der Beobachtungszeitraum erstreckt sich von 1975 bis 2006 für Betriebe in Westdeutschland und von 1991 bis 2006 für Betriebe in Ostdeutschland. Quelle des BHP ist die Beschäftigten- und Leistungsempfänger-Historik (BLH) des IAB. Die Personendaten der BLH wurden mit Hilfe der Betriebsnummern auf die Betriebsebene aggregiert. Das BHP umfasst pro Jahr zwischen 1,3 und 2,7 Millionen Betriebe. Über den im Datensatz vorhandenen Identifikator 'systemfreie Betriebsnummer' ist es möglich, die einzelnen Jahreswellen zu einem Paneldatensatz zu verknüpfen.
    Der vorliegende Datenreport beschreibt die Variablen der schwach anonymisierten Version des BHP-Basisdatensatz 1975-2006. Es handelt es sich bei den Daten des BHP weitgehend um die Originaldaten. Lediglich die originalen Betriebsnummern als direkte Identifikatoren der Betriebe wurden durch systemfreie Betriebsnummern ersetzt. Die im Datensatz enthaltenen sensiblen Merkmale Wirtschaftszweigklassifikation 93 als 5-Steller, Wirtschaftszweigklassifikation 03 als 5-Steller sowie Arbeitsort Kreis werden nur auf Antrag und mit besonderer Begründung im Original zur Verfügung gestellt. Nachdem im Folgenden die dem BHP zugrunde liegenden Quellen sowie die Generierung und Aufbereitung des BHP kurz beschrieben wurden, werden die Merkmale des BHP 1975 bis 2006 einzeln vorgestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Beschäftigungsstrukturen älterer Arbeitnehmerinnen in Deutschland (2009)

    Spengler, Anja;

    Zitatform

    Spengler, Anja (2009): Betriebliche Beschäftigungsstrukturen älterer Arbeitnehmerinnen in Deutschland. In: B. Blättel-Mink & C. Kramer (Hrsg.) (2009): Doing Aging - Weibliche Perspektiven des Älterwerdens (Schriften des Heidelberger Instituts für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, 07), S. 153-168.

    Abstract

    "Der Einfluss des demografischen Wandels auf die Strukturen des Arbeitsmarktes wird seit Jahren diskutiert. In diese Diskussion fließt häufig die Forderung nach einer Erhöhung der Beschäftigungsquote Älterer ein. Zumeist werden ältere Arbeitnehmer dabei in ihrer Gesamtheit und nicht differenziert nach Geschlecht betrachtet. Diese undifferenzierte Betrachtungsweise ab 50-jähriger Erwerbstätiger lässt dabei die Besonderheiten weiblicher - und damit oft diskontinuierlicher - Erwerbsverläufe außer Acht. Die immer noch in erster Linie im Arbeitsleben von Frauen auftretenden Brüche, vor allem aber das im Vergleich zu Männern oftmals geringere Arbeitszeitvolumen, können Auswirkungen auf die spätere Rentenhöhe haben. Vor diesem Hintergrund ist es naheliegend, die Strukturen der späten Phase der Erwerbstätigkeit von Frauen - hier hinsichtlich betrieblicher Bestimmungsfaktoren - zu betrachten. Der Beitrag liefert neben einigen grundlegenden statistischen Informationen zur Situation ab 50-jähriger Arbeitnehmerinnen eine Analyse ausgewählter betrieblicher Merkmale im Hinblick auf deren Bedeutung für die Beschäftigung von älteren Frauen. Da sich der Beitrag als Bestandsaufnahme versteht, hat er beschreibenden Charakter." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The establishment history panel 1975-2006: handbook Version 2.0.1 (2009)

    Spengler, Anja;

    Zitatform

    Spengler, Anja (2009): The establishment history panel 1975-2006. Handbook Version 2.0.1. (FDZ-Datenreport 02/2009 (en)), Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    "The Establishment History Panel (BHP) for 1975 to 2006 includes all of the establishments throughout Germany which have at least one employee liable to social security as of the 30th of June of a given year or which have also had at least one marginal part-time employee as of 1999. For establishments in West Germany the observation period is the period 1975 to 2006 and for establishments in East Germany 1991 to 2006. The data source for the BHP is the Employee and Benefit Recipient History (BLH) of the IAB. The data on individuals contained in the BLH are aggregated to establishment level using the establishment numbers. The BHP covers between 1.3 and 2.7 million establishments per year. The individual annual waves can be linked to a panel dataset via the identifier 'artificial establishment number', which can be found in the dataset. This data report describes the variables of the weakly anonymous version of the 1975-2006 BHP basic dataset, which is available to researchers for on-site use at the Research Data Centre (FDZ) or for remote data access also. These BHP data are predominantly original data, with the sole exception that the original establishment numbers, which are direct identifiers for the different establishments, were replaced by artificial establishment numbers. The sensitive characteristics contained in the dataset, i.e. German Classification of Economic Activities 93 as 5- digit codes, German Classification of Economic Activities 03 as 5-digit codes, and Place of Work (District), are made available in the original on request and in well-founded cases only; all other users are given these variables in their aggregate forms only (as 3-digit codes or according to German States). This report will begin with a brief description of the sources used for the BHP, as well as the generation and processing of the BHP, followed by individual detailed explanations on the variables of the BHP 1975-2006. This data report contains no frequency tables for the individual variables. These are given in a separate text file that can be found on the FDZ homepage. To begin with, a brief overview of the changes to the BHP 1975-2006 in relation to the previous version from 1975-2005 is provided. This will help users of this version come to terms with the new version." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Zur Beschäftigungsentwicklung in der Region Hannover: ein Vergleich mit 12 deutschen Verdichtungsräumen (2009)

    Vogel, Alexander; Brunken, Kerstin; Brandt, Arno; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Vogel, Alexander, Joachim Wagner, Kerstin Brunken & Arno Brandt (2009): Zur Beschäftigungsentwicklung in der Region Hannover. Ein Vergleich mit 12 deutschen Verdichtungsräumen. (Universität Lüneburg. Working paper series in economics 156), Lüneburg, 27 S.

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht die Beschäftigungsentwicklung in der Region Hannover für den Zeitraum 1999 bis 2006 und stellt sie zwölf weiteren deutschen Verdichtungsräumen gegenüber. Unter Verwendung des Betriebs-Historik-Panels des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) werden neben der Beschäftigungsentwicklung im Aggregat auch die dahinter liegenden Bruttoströme analysiert, um somit auch Aussagen über die Dynamik der Beschäftigungsentwicklung treffen zu können. Insgesamt weist die Region Hannover zwischen 1999 und 2006 ein Nettobeschäftigungswachstum von 2,2 Prozent auf, was mit Blick auf die Vergleichsregionen als relativ ungünstig einzuschätzen ist. Zieht man die Bruttoströme zur Betrachtung hinzu, wird deutlich, dass hinter der relativ geringen Nettowachstumsrate eine beachtliche Dynamik an Beschäftigungsauf- und -abbau steht. So weist die Region Hannover eine Bruttowachstumsrate der Beschäftigung von 35,1 Prozent sowie eine Bruttoabbaurate der Beschäftigung von -32,9 Prozent auf. Im Vergleich zu den anderen Verdichtungsräumen zeigt sich, dass die relativ ungünstige Nettobeschäftigungsentwicklung in der Region Hannover insbesondere auf eine vergleichsweise geringe Bruttowachstumsrate zurückzuführen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    KMU und Arbeitsplatzdynamik: eine Analyse auf Basis der Beschäftigten-Historik-Datei (2008)

    Bauer, Thomas K. ; Schmucker, Alexandra; Vorell, Mathias;

    Zitatform

    Bauer, Thomas K., Alexandra Schmucker & Mathias Vorell (2008): KMU und Arbeitsplatzdynamik. Eine Analyse auf Basis der Beschäftigten-Historik-Datei. (IAB-Discussion Paper 02/2008), Nürnberg, 36 S.

    Abstract

    "Im Beitrag wird die Grundgesamtheit der in der Beschäftigten-Historik des IAB erfassten Betriebe zur Analyse der Beschäftigungsdynamik in Betrieben unterschiedlicher Größe verwendet. Damit werden erstmals alle Sektoren der Wirtschaft in einer derartigen Analyse abgedeckt. Die Ergebnisse zeigen, dass im Jahr 2005 etwa 69,6% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in kleinen und mittleren Betriebe mit unter 250 Beschäftigten tätig waren. Weiterhin wird deutlich, dass überwiegend kleinere und mittlere Betriebe zur Reallokation von Arbeitsplätzen beitragen und somit für die effiziente Allokation des Faktors Arbeit eine wichtige Rolle einnehmen. Die Resultate lassen jedoch an der Hypothese zweifeln, dass insbesondere kleinere und mittlere Betriebe den Beschäftigungsmotor der deutschen Volkswirtschaft darstellen. So nahm im Zeitraum von 2002 bis 2005, gekennzeichnet durch eine schwache Binnenkonjunktur, die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in westdeutschen Großbetrieben um 1,19% ab. Für alle anderen Segmente der Betriebspopulation finden sich - relativ betrachtet - höhere Rückgänge der Beschäftigung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;
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  • Literaturhinweis

    The determinants of job creation and destruction: plant-level evidence for Eastern and Western Germany (2008)

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela & Antje Weyh (2008): The determinants of job creation and destruction. Plant-level evidence for Eastern and Western Germany. (Dresden discussion paper series in economics 2008/02), Dresden, 32 S.

    Abstract

    Die Studie untersucht die Schaffung und Vernichtung von Arbeitsplätzen in Ost- und Westdeutschland im Zeitraum von 1999 bis 2004 auf der Grundlage eines umfangreichen Datensatzes, der es ermöglicht, Berufseintritte und -austritte eindeutig zu identifizieren. Es ergeben sich ausgeprägte Unterschiede zwischen beiden Teilen Deutschlands, was den Umfang und die Zusammensetzung der gesamten Beschäftigungsbewegung angeht. Unter Berücksichtigung von Interaktionseffekten zwischen allen Variablen zeigen gewichtete Regressionsanalysen, dass die Schaffung und Vernichtung von Arbeitsplätzen zu einem großen Teil durch firmenspezifische Faktoren erklärt werden kann. Das Muster, das sich überall in deskriptiven Studien für andere Länder findet, nämlich dass die Neuverteilungsquoten für Arbeitsplätze sich mit Unternehmensgröße und -alter verringern, gilt auch für Deutschland. Ausgehend davon, dass die ostdeutschen Firmen kleiner und jünger sind als ihre westdeutschen Entsprechungen, erklärt dies weitgehend die Unterschiede zwischen den Arbeitsmarktdynamiken in Ost- und Westdeutschland. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    Job turnover, risk sharing, and regional wages in Western Germany (2008)

    Heuermann, Daniel F. ;

    Zitatform

    Heuermann, Daniel F. (2008): Job turnover, risk sharing, and regional wages in Western Germany. (IAAEG discussion paper 2008,04), Trier, 31 S.

    Abstract

    "We test Krugman's (1991) notion of risk sharing in pooled labor markets as one of the micro-foundations of agglomeration economies, i.e. we examine whether firms share risks from idiosyncratic and sector specific shocks through labor pooling. Estimating wage functions we find that job turnover depresses wages at the regional and the firm level, indicating that firms incur significant adjustment costs when experiencing productivity shocks. On the regional level, industrial specialization and diversification mitigate wage depressing effects of different types of employment shocks. On the firm level, shock intensive firms are found to be more productive when being located in spatial proximity to firms with large but opposite employment shocks. Both findings provide evidence that labor pooling matters as a source of agglomeration economies by allowing firms to share employment risks. However, we find only weak evidence for shock intensive industries to be more concentrated, suggesting that agglomeration costs exceed the benefits from risk sharing." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Neue Möglichkeiten zur Nutzung vertraulicher amtlicher Personen- und Firmendaten (2008)

    Kaiser, Ulrich ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Kaiser, Ulrich & Joachim Wagner (2008): Neue Möglichkeiten zur Nutzung vertraulicher amtlicher Personen- und Firmendaten. In: Perspektiven der Wirtschaftspolitik, Jg. 9, H. 3, S. 329-349. DOI:10.1111/j.1468-2516.2008.00283.x

    Abstract

    "Die Arbeit mit Mikrodaten - Daten über einzelne Personen oder Firmen - gehört seit langer Zeit zum Alltagsgeschäft empirisch arbeitender Ökonomen und vieler anderer Sozialwissenschaftler. Hierfür werden vor allem Daten aus Stichproben verwendet, bei denen die Teilnahme freiwillig ist. Hierbei beeinträchtigen oft fehlende Teilnahmebereitschaft und Verweigerung von Auskünften bei als sensibel eingeschätzten Fragen das Analysepotenzial des Datenmaterials. Darüber hinaus sind die Fallzahlen dieser Datensätze aus Kostengründen in der Regel so klein, dass differenzierte Analysen für spezifische Gruppen wie etwa Hochschulabsolventen einer bestimmten Fachrichtung oder Firmen aus einer bestimmten Industrie nicht möglich sind. Prominente Beispiele für solche Stichprobendaten aus Deutschland sind die Personen- und Haushaltsdaten der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS (Terwey 2000) und des Sozio-ökonomischen Panels SOEP (Wagner, Frick und Schupp 2007) sowie die Betriebsdaten aus dem IAB Betriebspanel (Kölling 2000). Neben diesen in verschiedener Hinsicht eingeschränkten Stichproben gibt es eine Vielzahl von Datensätzen, die sich durch eine sehr große Anzahl von Merkmalsträgern (oft in Form der Grundgesamtheit) auszeichnen und die auf der Grundlage gesetzlicher Regelungen erstellt werden, in denen eine Auskunftspflicht der Personen oder Firmen vorgeschrieben ist. Diese Daten, die aus Erhebungen der amtlichen Statistik stammen (wie z.B. aus regelmäßigen Befragungen von Betrieben) oder die als 'prozessproduzierte' Daten Ergebnis von Verwaltungshandlungen sind (wie die Statistik der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten), sind für umfassende und methodisch angemessene wissenschaftliche Untersuchung zahlreicher Fragestellungen die einzig verlässliche Datenbasis. Ein Zugang zu diesen Mikrodaten ist für Wissenschaftler, die nicht Mitarbeiter der datenproduzierenden Institutionen sind, nicht ohne weiteres möglich. Hierfür gibt es neben den gesetzlichen Regelungen auch weitere gut nach-vollziehbare Gründe - kein Unternehmer will z. B. Geschäftsgeheimnisse, die er den statistischen Ämtern mitteilen muss, seiner Konkurrenz zugänglich machen, und niemand will seinen neugierigen Nachbarn Einblick in seine Steuererklärung geben. Eine Nutzung der vertraulichen Mikrodaten aus der amtlichen Statistik ist aber für externe Wissenschaftler in vielen Fällen durchaus möglich - wenn auch nicht immer ohne eine vorherige Anonymisierung, die eine Reidentifikation von Merkmalsträgern verhindert, und oft verbunden mit einigem (wenn auch geringem) bürokratischen Aufwand. Gegenüber der Situation am Anfang dieses Jahrhunderts, die ausführlich im Gutachten der Kommission zur Verbesserung der informationellen Infrastruktur zwischen Wissenschaft und Statistik (KVI) aus dem Jahr 2001dokumentiert ist, haben sich die Zugangsmöglichkeiten zu diesen Daten in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Heute kann jeder Wissenschaftler, der in einer Einrichtung mit der Aufgabe der unabhängigen wissenschaftlichen Forschung arbeitet, mit geringem Aufwand einen umfangreichen und ständig wachsenden Bestand an Mikrodaten aus Erhebungen der amtlichen Statistik und an prozessproduzierten Mikrodaten für Untersuchungen nutzen. Wie dies möglich ist und welches Potential für empirische Untersuchungen damit erschlossen wird, darüber informiert unser Beitrag." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    How to analyse firm dynamics in European countries?: methodology and results of a comparative study (2008)

    Koch, Andreas ;

    Zitatform

    Koch, Andreas (2008): How to analyse firm dynamics in European countries? Methodology and results of a comparative study. (MICRO-DYN working paper 15/08), Tübingen u.a., 27 S.

    Abstract

    "The paper is the result of a comprehensive comparative study on firm population and the dynamics of market structure which was performed in eight European countries in 2007. The aim of the study is to shed a light on the comparability of national firm-level micro data regarding the dynamics of market structure, with respect to both firms and employment. Within the study, a common methodology with guidelines for the preparation of national data has been developed before merging aggregate micro-level data into a unique dataset. The contribution at hand mainly consists of two parts: firstly, the process of collecting harmonised aggregate data resulting from firm-level micro data in the participating countries is critically described; in the second part this cross-country dataset is being analysed. It can be shown that viable comparison between countries is possible, though data has to be handled with care and does not allow for in-depth comparisons. Various aspects of entry, exit and survival are outlined across countries and in sectoral and temporal differentiation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Comparative study on firm population, market structure, entry and exit in Europe: deliverable 13: Comparative study on firm population, market structure, entry and exit in Europe (2008)

    Koch, Andreas ;

    Zitatform

    Koch, Andreas (2008): Comparative study on firm population, market structure, entry and exit in Europe. Deliverable 13: Comparative study on firm population, market structure, entry and exit in Europe. (MICRO-DYN work packages 02), Tübingen u.a., 131 S.

    Abstract

    "The present report is the result of a comprehensive comparative study on firm population and the dynamics of market structure which was performed in nine European countries (Bulgaria, France, Germany, Hungary, Poland, Slovenia, Spain, The Netherlands and the United Kingdom) in 2007. The aim of the study is to shed a light on the comparability of national micro-level firm data regarding firm population and the dynamics of market structure, mainly entry, exit and survival of firms and establishments. On the basis of previous studies (e.g. Haltiwanger et al., 2004 and Vale, 2006), a common methodology for the preparation of national data has been jointly developed by the participating countries. The collected data have been gathered in a joint dataset by the coordinator of the study. Whereas the issue of firm population and market structure (chapter 2) is based on already available AMADEUS data from the Bureau van Dijk, micro-level data has been collected in each participating country regarding the dynamics of firm population and market structure, whereas we mainly analysed entry, exit and survival of firm and establishments. Thereby, chapter 3 gives a detailed overview of the development and the contents of the joint methodology which has been designed in order to provide a high degree of comparability between the countries' micro-level data. In section 4, each participating country team gives an overview of the employed data and some basic numbers regarding entry, exit, and survival in its own country (chapter 4). Chapter 5 then explores the joint dataset resulting from the effort of gathering aggregate data from the participating countries. It gives a comparative overview of the dynamics of firm population and market structure, but it also assesses the potentials and the limits of the data. Chapter 6 concludes - also with regard to the main aims of the Micro-Dyn project - by summarizing the main results of the study and outlining some future requirements for providing and analysing micro-level data across countries." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Freistellung von Betriebsräten - Eine Beschäftigungsbremse? (2008)

    Koller, Lena ; Schnabel, Claus ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Koller, Lena, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2008): Freistellung von Betriebsräten - Eine Beschäftigungsbremse? In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 41, H. 2/3, S. 305-326.

    Abstract

    "Gemäß Betriebsverfassungsgesetz müssen in Deutschland Betriebe ab einer bestimmten Größe Betriebsräte von ihrer beruflichen Tätigkeit freistellen. Anhand einer Vollerhebung aller betroffenen Betriebe wird in dieser Arbeit der Frage nachgegangen, ob die (mit Kosten verbundene) Freistellung des ersten Betriebsratsmitglieds eine bremsende Wirkung auf die Beschäftigungsdynamik von Betrieben hat. Weiterhin wird untersucht, ob die im Juli 2001 erfolgte Herabsetzung des Schwellenwerts von 300 auf 200 Arbeitnehmer zu einer Veränderung des Beschäftigungswachstums von Betrieben an diesen Schwellen geführt hat. Sowohl deskriptive als auch ökonometrische Analysen deuten darauf hin, dass weder die alte noch die neue Freistellungsschwelle einen Einfluss auf das Beschäftigungswachstum von Betrieben hatte. Gleiches gilt für die gesetzliche Änderung des Schwellenwerts." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Koller, Lena ;

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  • Literaturhinweis

    The direct employment effects of new businesses in Germany revisited: an empirical investigation for 1976-2004 (2008)

    Schindele, Yvonne; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Schindele, Yvonne & Antje Weyh (2008): The direct employment effects of new businesses in Germany revisited. An empirical investigation for 1976-2004. (Jena economic research papers 2008-076), Jena, 18 S.

    Abstract

    Auf der Grundlage einer verbesserten und erweiterten Datenbasis, dem Betriebs-Historik-Panel, geht die Studie über die Analyse von Fritsch und Weyh (2006) hinaus und untersucht die Beschäftigungsentwicklung deutscher Gründungskohorten über den Zeitraum von 1976 bis 2004. Dabei wird das typische Muster einer anfänglich steigenden und dann bald sinkenden Zahl von Beschäftigten in Gründungskohorten bestätigt. Darüber hinaus liefert die Studie erste Hinweise für das Phänomen einer erhöhten "Alterssterblichkeit'' in Deutschland. Ältere Unternehmen sehen sich mit einem relativ hohen Risiko des Scheiterns konfrontiert. Obwohl nur die größten 25 Prozent der überlebenden Neugründungen wachsende Beschäftigtenzahlen aufweisen, sinkt auch in diesen relativ großen Unternehmen nach 25 Jahren die Beschäftigtenzahl beträchtlich. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Beschäftigungsstrukturen älterer Arbeitnehmerinnen in Deutschland (2008)

    Spengler, Anja;

    Zitatform

    Spengler, Anja (2008): Betriebliche Beschäftigungsstrukturen älterer Arbeitnehmerinnen in Deutschland. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2008): Fünf Jahre FDZ-RV : Bericht zum fünften Workshop des Forschungsdatenzentrums der Rentenversicherung (FDZ-RV) am 17. und 18. Juli 2008 im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) (DRV-Schriften, 55/2008), S. 73-88.

    Abstract

    "Der Einfluss des demografischen Wandels auf die Strukturen des Arbeitsmarktes wird seit Jahren diskutiert. In diese Diskussion fließt häufig die Forderung nach einer Erhöhung der Beschäftigungsquote Älterer ein. Zumeist werden ältere Arbeitnehmer dabei in ihrer Gesamtheit und nicht differenziert nach Geschlecht betrachtet. Diese undifferenzierte Betrachtungsweise ab 50-jähriger Erwerbstätiger lässt dabei die Besonderheiten weiblicher - und damit oft diskontinuierlicher - Erwerbsverläufe außer Acht. Die immer noch in erster Linie im Arbeitsleben von Frauen auftretenden Brüche, vor allem aber das im Vergleich zu Männern oftmals geringere Arbeitszeitvolumen, können Auswirkungen auf die spätere Rentenhöhe haben. Vor diesem Hintergrund ist es naheliegend, die Strukturen der späten Phase der Erwerbstätigkeit von Frauen - hier hinsichtlich betrieblicher Bestimmungsfaktoren - zu betrachten. Der Beitrag liefert neben einigen grundlegenden statistischen Informationen zur Situation ab 50-jähriger Arbeitnehmerinnen eine Analyse ausgewählter betrieblicher Merkmale im Hinblick auf deren Bedeutung für die Beschäftigung von älteren Frauen. Da sich der Beitrag als Bestandsaufnahme versteht, hat er beschreibenden Charakter." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The Establishment History Panel (2008)

    Spengler, Anja;

    Zitatform

    Spengler, Anja (2008): The Establishment History Panel. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 128, H. 3, S. 501-509. DOI:10.3790/schm.128.3.501

    Abstract

    "The Establishment History Panel (BHP), in contrast to the Establishment Panel, consists of person-related data from the registration for social security contributions which were aggregated on the establishment level. In contrast to the Establishment Panel and the Linked-Employer-Employee Data (LIAB), the BHP is not a random sample but covers the total population. Each year, the BHP includes between 1.5 and 2.5 million establishments. The data are available for the years 1975 up to 2005. In comparison, Establishment Panel and LIAB data start in 1993 only. The BHP's yearly cross-sections can be merged to form a panel data set because the BHP includes the necessary identifiers. Comprehensive empirical studies concerning workplace dynamics are possible with this data set. A further considerable advantage of the BHP is that questions based on regional characteristics can be analysed and that the founding or closing date of an establishment can be identified. The possibility to combine the annual data sets into a single panel data set opens up a wide range of research questions.
    This article is intended to provide an outline of the data content, data access and possible research questions. The main topic of the text is a description of the BHP base file. I will also sketch some of the future steps we will take to extend the data set by means of so-called extension files. Finally, I will describe a new FDZ project which uses BHP data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The establishment history panel 1975-2005: handbook version 2.0.0 (2008)

    Spengler, Anja;

    Zitatform

    Spengler, Anja (2008): The establishment history panel 1975-2005. Handbook version 2.0.0. (FDZ-Datenreport 04/2007 (en)), Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    "The Establishment History Panel (BHP) for 1975 to 2005 includes all of the establishments throughout Germany which have at least one employee liable to social security as of the 30th of June of a given year or which have also had at least one marginal part-time employee as of 1999. For establishments in West Germany the observation period is the period 1975 to 2005 and for establishments in East Germany 1991 to 2005. The data source for the BHP is the Employee and Benefit Recipient History (BLH) of the IAB. The data on individuals contained in the BLH are aggregated to establishment level using the establishment numbers. The BHP covers between 1.3 and 2.5 million establishments per year. This data report describes the variables of the weakly anonymous version of the 1975-2005 BHP basic dataset, which is available to researchers for on-site use at the Research Data Centre (FDZ) only. These BHP data are predominantly original data, with the sole exception that the original establishment numbers, which are direct identifiers for the different establishments, were replaced by artificial establishment numbers. The sensitive characteristics contained in the dataset, i.e. German Classification of Economic Activities 93 as 5-digit codes, German Classification of Economic Activities 03 as 5-digit codes, and Place of Work (District), are made available in the original on request and in well-founded cases only; all other users are given these variables in their aggregate forms only (as 3-digit codes or according to German States). This report will begin with a brief description of the sources used for the BHP, as well as the generation and processing of the BHP, followed by individual detailed explanations on the variables of the BHP 1975-2005. This data report contains no frequency tables for the individual variables. These are given in a separate text file that can be found on the FDZ homepage. To begin with, a brief overview of the changes to the BHP 1975-2005 in relation to the previous version from 1993-2003 is provided. This will help users of this version come to terms with the new version." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Dismissal protection and worker flows in small establishments (2007)

    Bauer, Thomas K. ; Bonin, Holger ; Bender, Stefan;

    Zitatform

    Bauer, Thomas K., Stefan Bender & Holger Bonin (2007): Dismissal protection and worker flows in small establishments. In: Economica, Jg. 74, H. 296, S. 804-821.

    Abstract

    "In dem Papier werden die Effekte unterschiedlich strikter deutscher Kündigungsschutzregelungen auf die Beschäftigungsdynamik kleiner Unternehmen untersucht. Dies geschieht auf Basis eines großen Datensatzes, in dem Daten von Arbeitgebern und Beschäftigten miteinander verbunden sind. Mit einem Differenzen-in-Differenzen- Ansatz (DiD) wird untersucht, wie sich eine Veränderung der Schwelle, ab der kleine Unternehmen vom Kündigungsschutz ausgenommen sind, auf Einstellungen und Entlassungen auswirkt. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass der veränderte Schwellenwert im Kündigungsschutz keine statistisch signifikanten Effekte sowohl auf das Beschäftigungsniveau als auch die Fluktuation von Arbeitnehmern hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Neue Datenangebote in den Forschungsdatenzentren: Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt (2007)

    Brandt, Maurice; Oberschachtsiek, Dirk ; Pohl, Ramona;

    Zitatform

    Brandt, Maurice, Dirk Oberschachtsiek & Ramona Pohl (2007): Neue Datenangebote in den Forschungsdatenzentren. Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt. (FDZ-Methodenreport 07/2007 (de)), Nürnberg, 18 S.

    Abstract

    "Die FDZ entwickeln das Datenangebot für die wissenschaftliche Forschung kontinuierlich auf der Basis des bestehenden Datenbedarfs und in Kooperation mit der Wissenschaft weiter. Der Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand des Datenangebotes und beschreibt einige richtungweisende Projekte zu dessen Verbesserung. Der Beitrag ist wie folgt gegliedert: Abschnitt 2 beschreibt die jeweiligen Zugangsmöglichkeiten zu den Mikrodaten in den FDZ. Anschließend wird eine Auswahl von Betriebs- und Unternehmensdaten vorgestellt, die mittlerweile für wissenschaftliche Auswertungen zur Verfügung stehen. Abschnitt 4 informiert über das Projekt 'Wirtschaftsstatistische Paneldaten und faktische Anonymisierung' und dessen Beitrag zur Verbesserung des Datenangebots im Bereich der wissenschaftlich nutzbaren Paneldaten über Betriebe und Unternehmen, gefolgt von einem Ausblick auf zukünftige Projekte zur Zusammenführung von Betriebs - und Unternehmensdaten aus unterschiedlichen Quellen in Abschnitt 5. Abschließend wird eine kurze Schlussbetrachtung vorgenommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Strukturbericht Region Stuttgart 2007: Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung. Schwerpunkt: Unternehmensgründungen (2007)

    Dispan, Jürgen; Krumm, Raimund; Koch, Andreas ; Seibold, Bettina;

    Zitatform

    Dispan, Jürgen, Andreas Koch, Raimund Krumm & Bettina Seibold (2007): Strukturbericht Region Stuttgart 2007. Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung. Schwerpunkt: Unternehmensgründungen. Stuttgart u.a., 261 S.

    Abstract

    Der Strukturbericht beschreibt die Phase der wirtschaftlichen Entwicklung der Region Stuttgart bis 2006, die dadurch gekennzeichnet war, dass sich der Beschäftigungsabbau der letzten Jahre zwar verlangsamt hat, aber noch keine Trendwende zu mehr Beschäftigung erreicht werden konnte. Während in dieser Zeit vom Dienstleistungssektor nun wieder positive Beschäftigungsimpulse ausgegangen sind, war die Entwicklung im Produzierenden Gewerbe weiterhin durch Stellenabbau gekennzeichnet. Damit sind von 2004 bis 2006 in der Region per Saldo immer noch mehr Arbeitsplätze verloren gegangen, als neue Stellen hinzugekommen sind. Diese Feststellung gilt allerdings nur bis zum Jahr 2006, bis zu welchem entsprechende Daten der Beschäftigtenstatistik vorliegen. Betrachtet man dagegen die aktuelle Lage in der Region, dann ist für 2007 von einer Trendwende zum Positiven auszugehen. Im Schwerpunktkapitel befasst sich der Strukturbericht 2007 mit dem Thema Existenz- bzw. Unternehmensgründung, den Startbedingungen für Unternehmen, der mehrjährigen Gründungsphase und dem Beitrag, den Unternehmensgründungen für Innovationen, für die technologische Entwicklung sowie für den Arbeitsmarkt leisten. Insgesamt lässt sich feststellen, dass, wenngleich die Zahl neu geschaffener Arbeitsplätze im Vergleich zu den Veränderungen im Unternehmensbestand überschaubar gering ist, den Unternehmensgründungen eine wichtige Bedeutung zukommt, wenn es um die Ausnutzung von Marktchancen, die Einführung neuer Produkte und die Anwendung neuer Technologien geht. Insgesamt bilden sie ein notwendiges, dynamisches Element der regionalen Wirtschaftsentwicklung. Aus den Befunden werden Handlungsempfehlungen an die Akteure und Institutionen in der Region und im Land abgeleitet mit dem Ziel, die Diskussion um regionale Entwicklungsstrategien und um die Handlungserfordernisse zu beleben. (IAB)

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