FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- NEPS-SC8-ADIAB Schüler Klasse 5, Eltern, Lehrer und Schulleitung
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
-
Literaturhinweis
Capital stock approximation with the perpetual inventory method: An update (2017)
Zitatform
Müller, Steffen (2017): Capital stock approximation with the perpetual inventory method: An update. (FDZ-Methodenreport 05/2017 (en)), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Der beigefügte Datensatz enthält regelmäßig Updates zu den für die Kapitalstockberechnung notwendigen Informationen zur Nutzungsdauer von Kapitalgütern. Detaillierte Informationen zur Berechnung des Kapitalstocks finden sich in FDZ Methodenreport Nr. 02/2010 und FDZ Methodenreport Nr. 05/2017." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Annex data -
Literaturhinweis
Identifying mothers in administrative data (2017)
Zitatform
Müller, Dana & Katharina Strauch (2017): Identifying mothers in administrative data. (FDZ-Methodenreport 13/2017 (en)), Nürnberg, 11 S.
Abstract
"Die administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit bieten eine wichtige Datenbasis für die Arbeitsmarktforschung. Welche Informationen gesammelt werden, ist über die Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit definiert. Daher sind nicht alle Informationen in den Daten enthalten, die für verschiedene Forschungsfragen relevant sind. Das betrifft zum Beispiel Informationen zu der Geburt von Kindern, die wichtig für die Analyse der Erwerbsbiografien von Frauen sind. Nach wie vor unterbrechen insbesondere Mütter ihre Erwerbstätigkeit, um sich der Kinderbetreuung zu widmen. Diese Erwerbsunterbrechungen können unterschiedliche Effekte auf die Erwerbsbiografien von Müttern haben, wie z.B. Lohneinbußen, Karrierenachteile oder vermehrte Teilzeitbeschäftigung. Mit diesem FDZ-Methodenreport zeigen wir eine Möglichkeit auf, familienbedingte Erwerbsunterbrechungen mit Hilfe indirekter Identifikatoren in den administrativen Daten zu ermitteln. Wir prüfen unsere Identifikationsstrategie mit Hilfe offizieller Geburtsstatistiken. Der Programmcode wird als Anhang zur Verfügung gestellt und kann nach Bedarf angepasst werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Skill-relatedness matrices for Germany: Data method and access (2017)
Zitatform
Neffke, Frank, Anne Otto & Antje Weyh (2017): Skill-relatedness matrices for Germany. Data method and access. (FDZ-Methodenreport 04/2017 (en)), Nürnberg, 15 S.
Abstract
"In diesem Dokument wird ein kurzer Überblick über die Erstellung von Skill-relatedness-Matrizen gegeben. Die Datensätze, welche diese Matrizen enthalten, können auf der Homepage des Forschungsdatenzentrums am IAB frei heruntergeladen werden. Wir erläutern die statistische Vorgehensweise zur Berechnung des Maßes der Skill-relatedness und beschreiben diese Matrizen mit Hilfe von Netzwerkgraphen. Die zum Download verfügbaren Dateien enthalten für vier verschiedene Wirtschaftszweigklassifikationen jeweils das berechnete Maß der Skill-relatedness zwischen allen Paarkombinationen unter den Wirtschaftszweigen (WZ73, WZ93, WZ03 und WZ08). Dieses Maß wurde ebenfalls zwischen den verschiedenen Paarungen aus allen einzelnen Berufen (KldB88) ermittelt und steht als Matrize zur Verfügung. Detailliertere Informationen zu diesen Aspekten finden sich im Aufsatz von Neffke et al. (2016)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Matrices -
Literaturhinweis
Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA): Welle 1 (2017)
Zitatform
Rose, Uwe, Inna Friedland & Dagmar Pattloch (2017): Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA). Welle 1. (FDZ-Datenreport 05/2017 (de)), Nürnberg, 140 S.
Abstract
"Die Studie zur Mentalen Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA) ist eine bundesweite Repräsentativstudie sozialversicherungspflichtig Beschäftigter, die auf den Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen, mentaler Gesundheit und Funktionsfähigkeit ausgerichtet ist. Die Studie wurde von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) initiiert und zusammen mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und dem infas-Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. Die Basis für die Stichprobenziehung bilden sozialversicherungspflichtig Beschäftigte zum Zeitpunkt 31. Dezember 2010 aus den Geburtsjahrgängen 1951 bis 1980. Dazu wurde eine Klumpenstichprobe in einem zweistufigen Verfahren ausgewählt: Die erste Stufe bildet eine stratifizierte Auswahl von Regionen gefolgt von einer Zufallsauswahl von Teilnehmern innerhalb dieser Regionen. Insgesamt wurden N=4511 Teilnehmer der Studie mittels computergestützter face-to-face Interviews (CAPI) und standardisierter Fragebögen befragt. Die Erhebung zielte auf die Erfassung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, positiven und negativen Indikatoren mentaler Gesundheit, sowie Arbeit- und Funktionsfähigkeit. Dieses wird durch Angaben zum sozio-ökonomischen Status, persönlichen Kontext und personale Faktoren ergänzt.
Der Datensatz ist nun als Scientific-Use-File für die Wissenschaft verfügbar und der Zugang erfolgt über das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Der Bericht enthält Angaben aus der Datenerhebung und die Beschreibung der Variablen im Datensatz." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
Zusammenführen der Wellen des IAB-Betriebspanels: Ein Do-File für die grundlegende Aufbereitung eines Paneldatensatzes in Stata (2017)
Zitatform
Umkehrer, Matthias (2017): Zusammenführen der Wellen des IAB-Betriebspanels. Ein Do-File für die grundlegende Aufbereitung eines Paneldatensatzes in Stata. (FDZ-Methodenreport 12/2017 (de)), Nürnberg, 13 S.
Abstract
"Dieser FDZ-Methodenreport stellt das Do-file BP_panelgen_93JJ_v1 vor, welches alle Wellen des IAB-Betriebspanels von 1993 bis zum aktuellsten Jahr zu einem Paneldatensatz in Stata zusammenfügt. Er erläutert die Ausgangslage, skizziert den Aufbau des Do-files, beschreibt den Paneldatensatz und bietet Bedienhinweise. Die Variablen im generierten Paneldatensatz sind konsistent benannt, kodiert und beschriftet, um eine standardisierte Grundlage für Panel-Analysen zu schaffen. Der Programmcode ist einfach und transparent gehalten, sodass Nutzerinnen oder Nutzer bei Bedarf leicht Anpassungen vornehmen können. Allerdings gilt es zu beachten, dass sich die generierten Panelvariablen, zum Beispiel aufgrund von Änderungen der Fragestellung, noch immer in ihrem Inhalt über die Wellen hinweg unterscheiden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
English version FDZ-Methodenreport , 12/2017 (en) -
Literaturhinweis
Combining the waves of the IAB Establishment Panel: a do-file for the basic data preparation of a panel data set in Stata (2017)
Zitatform
Umkehrer, Matthias (2017): Combining the waves of the IAB Establishment Panel. A do-file for the basic data preparation of a panel data set in Stata. (FDZ-Methodenreport 12/2017 (en)), Nürnberg, 12 S.
Abstract
"Dieser FDZ-Methodenreport stellt das Do-file BP_panelgen_93JJ_v1 vor, welches alle Wellen des IAB-Betriebspanels von 1993 bis zum aktuellsten Jahr zu einem Paneldatensatz in Stata zusammenfügt. Er erläutert die Ausgangslage, skizziert den Aufbau des Do-files, beschreibt den Paneldatensatz und bietet Bedienhinweise. Die Variablen im generierten Paneldatensatz sind konsistent benannt, kodiert und beschriftet, um eine standardisierte Grundlage für Panel-Analysen zu schaffen. Der Programmcode ist einfach und transparent gehalten, sodass Nutzerinnen oder Nutzer bei Bedarf leicht Anpassungen vornehmen können. Allerdings gilt es zu beachten, dass sich die generierten Panelvariablen, zum Beispiel aufgrund von Änderungen der Fragestellung, noch immer in ihrem Inhalt über die Wellen hinweg unterscheiden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Sample of integrated labour market biographies (SIAB) 1975-2014 (2016)
Zitatform
Antoni, Manfred, Andreas Ganzer & Philipp Vom Berge (2016): Sample of integrated labour market biographies (SIAB) 1975-2014. (FDZ-Datenreport 04/2016 (en)), Nürnberg, 73 S.
Abstract
"The SIAB is produced at the Research Data Centre (FDZ) of the Federal Employment Agency (BA) at the IAB. The SIAB covers the employment histories of 1,757,925 individuals, and their employment biographies are documented in a total of 58,220,255 lines of data. This Datenreport describes the variables of the weakly anonymous version of the SIAB, which largely comprises the original data, i.e. data which have not undergone anonymisation processes. In order to protect the anonymity of the data subjects, some variables are classified as particularly sensitive and are only disclosed on submission of a special application (see Section 1.2).
The Datenreport on the SIAB is structured as follows. Besides the introduction, Section 1 contains information on data access as well as an outline of the data, the volume structure and a list of variables. A description of the individual data sources can be found in Section 2. Data preparation and data quality are discussed in Sections 3 and 4, whilst the individual variables are described in Section 5." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975-2014 (2016)
Zitatform
Antoni, Manfred, Andreas Ganzer & Philipp Vom Berge (2016): Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975-2014. (FDZ-Datenreport 04/2016 (de)), Nürnberg, 74 S.
Abstract
"Die SIAB wird im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB produziert. Der Datensatz umfasst die Erwerbsverläufe von 1.757.925 Individuen, deren Erwerbsbiografien in insgesamt 58.220.255 Datenzeilen dokumentiert sind. Der vorliegende Datenreport beschreibt die Merkmale der schwach anonymisierten Version der SIAB, welche weitgehend die Originaldaten, d.h. nicht vergröberte Daten, beinhaltet. Einige Merkmale sind allerdings als besonders sensibel eingestuft und werden nur auf gesonderten Antrag (siehe Kapitel 1.2) weitergegeben.
Dieser Datenreport gliedert sich wie folgt. Neben der Einleitung enthält Kapitel 1 unter anderem Informationen zum Datenzugang sowie eine Kurzbeschreibung der Daten, das Mengengerüst und eine Merkmalsliste. Eine Beschreibung der einzelnen Datenquellen findet sich in Kapitel 2. Die Datenaufbereitung sowie die Datenqualität werden in den Kapitel 3 und 4 diskutiert, während die einzelnen Merkmale in Kapitel 5 dargestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)Ähnliche Treffer
auch in Englisch erschienen als: FDZ-Datenreport , 04/2016 (en)Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS): Datenreport Welle 9 (2016)
Berg, Marco; Cramer, Ralph; Schwarz, Stefan ; Huber, Martina ; Jesske, Birgit; Dickmann, Christian; Reindl, Alice; Fuchs, Benjamin ; Gilberg, Reiner; Bethmann, Arne ; Trappmann, Mark ; Kleudgen, Martin;Zitatform
Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Martina Huber, Stefan Schwarz, Mark Trappmann & Alice Reindl (2016): Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS). Datenreport Welle 9. (FDZ-Datenreport 07/2016 (de)), Nürnberg, 256 S.
Abstract
"Die FDZ-Datenreporte beschreiben die Daten des FDZ im Detail. Diese Reihe hat somit eine doppelte Funktion: Zum einen stellen Nutzerinnen und Nutzer fest, ob die angebotenen Daten für das Forschungsvorhaben geeignet sind, zum anderen dienen sie zur Vorbereitung der Auswertungen. Dieser Datenreport dokumentiert die Aufbereitung der Welle 9 von PASS. Das Dokument basiert auf dem Datenreport der Welle 8: Marco Berg, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, (alle infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH), Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Mark Trappmann, Martina Huber (alle Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)): Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung '(PASS) Band I: Datenreport Welle 8, FDZ Datenreport, 06/2015 (de), Nürnberg." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS): Datenreport wave 9 (2016)
Bethmann, Arne ; Dickmann, Christian; Berg, Marco; Cramer, Ralph; Jesske, Birgit; Gilberg, Reiner; Trappmann, Mark ; Fuchs, Benjamin ; Reindl, Alice; Huber, Martina ; Kleudgen, Martin;Zitatform
Bethmann, Arne, Benjamin Fuchs, Martina Huber, Mark Trappmann, Alice Reindl, Marco Berg, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske & Martin Kleudgen (2016): Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS). Datenreport wave 9. (FDZ-Datenreport 07/2016 (en)), Nürnberg, 247 S.
Abstract
"This data report provides an overview of the ninth survey wave, for which 13,271 individuals in 8,921 households2 were interviewed between February 2015 and September 2015. This sample included 11,659 individuals and 7,865 households that had previously been interviewed for PASS.
This data report3 of wave 9 documents the wave-specific aspects of the study. Chapter 1.2 contains a short description of the instruments and the survey program. Following a short overview of the innovations and characteristics of wave 9 (Chapter 1.3), the data report provides key figures on the wave's sample and response rates (Chapter 2). The data preparation process is described (Chapter 5), and an overview of the variables generated is presented (Chapter 4). Additionally, the weighting procedure is presented (Chapter 6). Separate tables list the frequencies of all of the variables included in the scientific use file that were recorded in wave 8 by their respective datasets (Volumes II through V)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))Weiterführende Informationen
deutschsprachige Version -
Literaturhinweis
German management and organizational practices survey (GMOP 0813): Data collection (2016)
Zitatform
Broszeit, Sandra & Marie-Christine Laible (2016): German management and organizational practices survey (GMOP 0813). Data collection. (FDZ-Methodenreport 06/2016 (en)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Die Studie 'German Management and Organizational Practices' (GMOP) untersucht Managementpraktiken und wirtschaftlichen Erfolg auf der Betriebsebene. Die Befragung wurde in deutschen Betriebe des produzierenden Gewerbes und des Baugewerbes mit mindestens 25 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten durchgeführt. Der Datensatz enthält Informationen von mehr als 1.900 Betrieben für die Jahre 2008 und 2013.
Der vorliegende Methodenreport beschreibt den Prozess der Datenerhebung inklusive der Erstellung des Fragebogens und der Stichprobenziehung." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
LPP - Linked Personnel Panel 1415: quality of work and economic success: longitudinal study in German establishments (data collection on the second wave) (2016)
Zitatform
Broszeit, Sandra, Philipp Grunau & Stefanie Wolter (2016): LPP - Linked Personnel Panel 1415. Quality of work and economic success: longitudinal study in German establishments (data collection on the second wave). (FDZ-Datenreport 06/2016 (en)), Nürnberg, 189 S.
Abstract
"This data report describes the second wave of the Linked Personnel Panel (LPP 1415). The LPP is a linked-employer-employee data set on human resources (HR) work, corporate culture and management instruments in German establishments that evolved within the framework of the project 'Quality of work and economic success'. The first survey wave was conducted in 2012/2013 and contains information on 1,219 establishments and 7,508 employees. In the second wave 771 establishments and 7,282 employees were interviewed. On the establishment level, the LPP is representative for German establishments with 50 and more employees in the processing industry and in the service sector. The linkage with the IAB Establishment Panel yields a data product that enables longitudinal analyses regarding HR strategies and quality of work in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
German management and organizational practices survey (GMOP 0813): Data documentation (2016)
Zitatform
Broszeit, Sandra & Marie-Christine Laible (2016): German management and organizational practices survey (GMOP 0813). Data documentation. (FDZ-Datenreport 09/2016 (en)), Nürnberg, 53 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt den Datensatz zur Studie 'German Management and Organizational Practices' (GMOP). GMOP ist ein Betriebsdatensatz zu Managementpraktiken und wirtschaftlichen Erfolg in Deutschland. Die Befragung wurde in deutschen Betriebe des produzierenden Gewerbes und des Baugewerbes mit mindestens 25 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten durchgeführt. Der Datensatz enthält Informationen von mehr als 1.900 Betrieben für die Jahre 2008 und 2013." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
LPP - Linked Personnel Panel 1415: Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Längsschnittstudie in deutschen Betrieben (Datendokumentation der zweiten Welle) (2016)
Zitatform
Broszeit, Sandra, Philipp Grunau & Stefanie Wolter (2016): LPP - Linked Personnel Panel 1415. Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Längsschnittstudie in deutschen Betrieben (Datendokumentation der zweiten Welle). (FDZ-Datenreport 06/2016 (de)), Nürnberg, 202 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die zweite Welle des Linked Personnel Panels (LPP 1415). Das LPP ist ein Linked-Employer-Employee Datensatz zu Personalarbeit, Unternehmenskultur und Managementinstrumenten in deutschen Betrieben, der im Rahmen des Projektes 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg' entstand. Die erste Befragungswelle fand 2012/2013 statt und enthält Informationen von 1.219 Betrieben und 7.508 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. In der zweiten Welle 2014/2015 wurden 771 Betriebe und 7.282 Beschäftigte befragt. Auf der Betriebsebene ist das LPP repräsentativ für deutsche Betriebe ab 50 Mitarbeitern im verarbeitenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor. Durch die Verknüpfung mit dem IAB-Betriebspanel entsteht ein Datenprodukt, das Längsschnittanalysen zu Personalstrategie und Arbeitsqualität in Deutschland ermöglicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Längsschnittmodell 1993-2014 (LIAB LM 9314) (2016)
Zitatform
Heining, Jörg, Wolfram Klosterhuber, Patrick Lehnert & Stefan Seth (2016): Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Längsschnittmodell 1993-2014 (LIAB LM 9314). (FDZ-Datenreport 10/2016 (de)), Nürnberg, 67 S.
Abstract
Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Längsschnittmodell 1993 - 2014 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB LM 9314).
Beteiligte aus dem IAB
Heining, Jörg;Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
Linked employer-employee data from the IAB: LIAB Longitudinal Model 1993-2014 (LIAB LM 9314) (2016)
Zitatform
Heining, Jörg, Wolfram Klosterhuber, Patrick Lehnert & Stefan Seth (2016): Linked employer-employee data from the IAB: LIAB Longitudinal Model 1993-2014 (LIAB LM 9314). (FDZ-Datenreport 10/2016 (en)), Nürnberg, 67 S.
Abstract
Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Längsschnittmodell 1993 - 2014 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB LM 9314).
Beteiligte aus dem IAB
Heining, Jörg;Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS) (2016)
Zitatform
Huber, Martina & Alice Reindl (2016): Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS). (FDZ-Datenreport 08/2016 (de)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die im Rahmen einer Interviewernachbefragung (PASS-INT) erhobenen Daten. Diese Befragung, welche sich an den Interviewer richtet, wurde ab der 4.Welle im Anschluss an jedes erfolgreich durchgeführte Personeninterview für das 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 9. Erhebungswelle - 2015 (Haupterhebung) (2016)
Jesske, Birgit; Knerr, Petra; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit, Petra Knerr & Sabine Schulz (2016): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 9. Erhebungswelle - 2015 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 04/2016 (de)), Nürnberg, 148 S.
Abstract
"Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung von PASS ab der vierten Erhebungswelle beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 9 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 9 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase.
Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 9. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert.
Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 9 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Linked employer-employee data from the IAB: LIAB cross-sectional model 2 1993-2014 (LIAB QM2 9314) (2016)
Zitatform
Klosterhuber, Wolfram, Patrick Lehnert & Stefan Seth (2016): Linked employer-employee data from the IAB: LIAB cross-sectional model 2 1993-2014 (LIAB QM2 9314). (FDZ-Datenreport 05/2016 (en)), Nürnberg, 79 S.
Abstract
Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Querschnittmodell 2 1993 - 2014 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB QM2 9314).
Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Querschnittmodell 2 1993-2014 (LIAB QM2 9314) (2016)
Zitatform
Klosterhuber, Wolfram, Patrick Lehnert & Stefan Seth (2016): Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Querschnittmodell 2 1993-2014 (LIAB QM2 9314). (FDZ-Datenreport 05/2016 (de)), Nürnberg, 76 S.
Abstract
Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Querschnittmodell 2 1993 - 2014 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB QM2 9314).
Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
Imputation of the working time information for the employment register data (2016)
Zitatform
Ludsteck, Johannes & Ulrich Thomsen (2016): Imputation of the working time information for the employment register data. (FDZ-Methodenreport 01/2016 (en)), Nürnberg, 19 S.
Abstract
"2011 wurde das der Beschäftigungsstatistik zugrundeliegende Datenerhebungsverfahren umgestellt. Dies führte zeitweise zu einem ungewöhnlich hohen Anteil an fehlenden Informationen im Tätigkeitsschlüssel, der bis zu 25% erreichte. Wir untersuchen die daraus resultierenden Auswirkungen auf Lohnanalysen und entwickeln ein einfaches Modell zur Imputation der fehlenden Informationen. Hierzu vergleichen wir die Prognosefähigkeit von Logit- und linearen Wahrscheinlichkeitsmodellen, sowie von Klassifikationsbäumen und fast-gesättigten nichtparametrischen Probit-Modellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Berufstätigenerhebung 1989: die letzte regionalisierte statistische Erhebung der Erwerbstätigkeit in der DDR vor der Wiedervereinigung. Dokumentation der im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung verfügbaren Mikrodaten (2016)
Rudolph, Helmut;Zitatform
Rudolph, Helmut (2016): Berufstätigenerhebung 1989. Die letzte regionalisierte statistische Erhebung der Erwerbstätigkeit in der DDR vor der Wiedervereinigung. Dokumentation der im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung verfügbaren Mikrodaten. (FDZ-Datenreport 02/2016 (de)), Nürnberg, 36 S.
Abstract
"Dieser Datenreport (BTE1989) beschreibt Umfang und Struktur der Erwerbstätigkeit in der DDR regional und wirtschaftsfachlich weitgehend vollständig (Stand 30.September 1989). Es handelt sich um eine 'Nullmessung' vor dem weitreichenden Transformationsprozess in Folge der deutschen Wiedervereinigung 1990." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Management practices, organizational behaviour and firm performance in Germany: Haupterhebung (2016)
Zitatform
Schröder, Helmut & Thomas Weiß (2016): Management practices, organizational behaviour and firm performance in Germany. Haupterhebung. (FDZ-Methodenreport 05/2016 (de)), Nürnberg, 40 S.
Abstract
"Die Studie 'Management practices, organizational behaviour and firm performance in Germany' ist die erste groß angelegte Befragung ihrer Art in Deutschland. Hintergrund der Studie ist die Annahme, dass der gezielte Einsatz von Managementpraktiken die Motivation von Mitarbeitern erhöht und somit zu Produktivitätssteigerungen sowie erhöhter Wettbewerbsfähigkeit beitragen kann. Dabei zielen die abgefragten Managementpraktiken auf die Bereiche Monitoring und Evaluierung, Personalmanagement, insbesondere Anreiz- und Motivationssysteme, sowie Work-Life-Balance ab. Die Erhebung richtet sich an Manager in Betrieben (z. B. den Geschäftsführer, CEO, Bereichs- oder Werksleiter)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
IAB-Beschäftigtenbefragung: Projekt "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in deutschen Betrieben" - Personenbefragung. 2. Erhebungswelle (2016)
Zitatform
Schütz, Holger, Reiner Gilberg, Petra Knerr, Jette Kellerhoff & Christian Dickmann (2016): IAB-Beschäftigtenbefragung. Projekt "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in deutschen Betrieben" - Personenbefragung. 2. Erhebungswelle. (FDZ-Methodenreport 02/2016 (de)), Nürnberg, 43 S.
Abstract
"Im Rahmen der Studie 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in deutschen Betrieben' hat das IAB das infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH mit der Durchführung der Beschäftigtenbefragung beauftragt. Die als Panel angelegte Studie erfasst, wie sich betriebliche Personal- und Geschäftsstrategien in der unternehmerischen Entwicklung und in der beruflichen Entwicklung der Beschäftigten auswirken.
Der vorliegende Bericht dokumentiert die Vorbereitung und Durchführung der zweiten Erhebungswelle im Jahr 2015. Er stellt zunächst das Erhebungsdesign der Beschäftigtenbefragung vor (Kapitel 1) und beschreibt danach die Zusammensetzung der Stichprobe (Kapitel 2). Im dritten Kapitel wird das Erhebungsinstrument vorgestellt. Die Feldorganisation und -durchführung sind Gegenstand von Kapitel 4. Kapitel 5 stellt die Feld- und Ausschöpfungsergebnisse dar. Anschließend werden die Datenprüfungs- und Datenlieferungsprozesse thematisiert (Kapitel 6). Im letzten, siebten Kapitel werden die Methodik und Ergebnisse der Selektivitätsanalyse und Gewichtung referiert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
lidA - leben in der Arbeit: German cohort study on work, age and health. Documentation for waves 1 and 2 (2016)
Zitatform
Tophoven, Silke, Anja Wurdack, Angela Rauch, Casandra Munkert & Ulrike Bauer (2016): lidA - leben in der Arbeit. German cohort study on work, age and health. Documentation for waves 1 and 2. (FDZ-Datenreport 01/2016 (en)), Nürnberg, 100 S.
Abstract
"'lidA - leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' war eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Panelstudie in zwei Wellen zur Untersuchung verschiedenster Zusammenhänge zwischen Arbeit und Gesundheit (www.lida-studie.de). Sie war ein Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Sicherheitstechnik der Bergischen Universität Wuppertal, dem Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm, dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH, Bonn, dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Berlin, als assoziiertem Partner. Ein repräsentatives Sample von Personen, die zum 31.12.2009 sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren und 1959 und 1965 geboren sind, wurde in den Jahren 2011 (Welle 1; N=6.585) und 2014 (Welle 2; N=4.244) persönlich (CAPI) befragt. Die Daten enthalten Informationen zum aktuellen Arbeitsverhältnis und der Erwerbssituation, zu Arbeitsanforderungen und -belastungen, zur persönlichen Einschätzung der Gesundheit, zum sozio-ökonomischen Hintergrund und zum Haushaltskontext und erlauben Querschnittsbetrachtungen wie Längsschnittanalysen. Der im Rahmen der lidA-Studie erhobene Datensatz steht nun der Scientific Community als Scientific Use File über das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zur Verfügung. Der vorliegende Report beschreibt die in den beiden Befragungswellen erhobenen Merkmale, die Datenaufbereitungs- und erforderlichen Anonymisierungsschritte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
frequencies -
Literaturhinweis
lidA - leben in der Arbeit: Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit. Dokumentation für die Wellen 1 und 2 (2016)
Zitatform
Tophoven, Silke, Anja Wurdack, Angela Rauch, Casandra Munkert & Ulrike Bauer (2016): lidA - leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit. Dokumentation für die Wellen 1 und 2. (FDZ-Datenreport 01/2016 (de)), Nürnberg, 105 S.
Abstract
"'lidA - leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' war eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Panelstudie in zwei Wellen zur Untersuchung verschiedenster Zusammenhänge zwischen Arbeit und Gesundheit (www.lida-studie.de). Sie war ein Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Sicherheitstechnik der Bergischen Universität Wuppertal, dem Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm, dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH, Bonn, dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Berlin, als assoziiertem Partner. Ein repräsentatives Sample von Personen, die zum 31.12.2009 sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren und 1959 und 1965 geboren sind, wurde in den Jahren 2011 (Welle 1; N=6.585) und 2014 (Welle 2; N=4.244) persönlich (CAPI) befragt. Die Daten enthalten Informationen zum aktuellen Arbeitsverhältnis und der Erwerbssituation, zu Arbeitsanforderungen und -belastungen, zur persönlichen Einschätzung der Gesundheit, zum sozio-ökonomischen Hintergrund und zum Haushaltskontext und erlauben Querschnittsbetrachtungen wie Längsschnittanalysen. Der im Rahmen der lidA-Studie erhobene Datensatz steht nun der Scientific Community als Scientific Use File über das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zur Verfügung. Der vorliegende Report beschreibt die in den beiden Befragungswellen erhobenen Merkmale, die Datenaufbereitungs- und erforderlichen Anonymisierungsschritte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
English version FDZ-Datenreport , 01/2016 (en)Weiterführende Informationen
Auszählungen -
Literaturhinweis
IAB-SOEP Migrationsstichprobe verknüpft mit administrativen Daten des IAB: Version 1 (IAB-SOEP-MIG-ADIAB 7514, Version 1) (2016)
Zitatform
Trübswetter, Parvati & Tanja Fendel (2016): IAB-SOEP Migrationsstichprobe verknüpft mit administrativen Daten des IAB. Version 1 (IAB-SOEP-MIG-ADIAB 7514, Version 1). (FDZ-Datenreport 11/2016 (de)), Nürnberg, 82 S.
Abstract
Dieser Datenreport beschreibt die verknüpften Befragungsdaten der IAB-SOEP Migrationsstichprobe mit administrativen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
-
Literaturhinweis
Vertiefende Betriebsbefragung "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg" 2014: Welle 2 (2016)
Tschersich, Nikolai; Gensicke, Miriam;Zitatform
Tschersich, Nikolai & Miriam Gensicke (2016): Vertiefende Betriebsbefragung "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg" 2014. Welle 2. (FDZ-Methodenreport 03/2016 (de)), Nürnberg, 59 S.
Abstract
"Bei der vorliegenden Untersuchung 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg' handelt es sich um eine vertiefende Betriebsbefragung, die in den Jahren 2012 und 2014 im Rahmen des IAB-Betriebspanels durchgeführt wird. Im Jahr 2012 wurden 1.219 Betriebe ab einer Größe von 50 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zu Sachverhalten, die im IAB-Betriebspanel nicht erhoben werden, ergänzend befragt. Im Jahr 2014 sollten möglichst viele Betriebe befragt werden, die im Jahr 2012 ein gültiges Interview der Zusatzerhebung gegeben haben sowie
- im Jahr 2012 einer wiederholten Befragung 2014 zugestimmt haben und
- im Jahr 2014 wieder in der Stichprobe des IAB-Betriebspanels waren.
Schwerpunkte der Befragung waren wieder insbesondere Fragen zur Personalarbeit sowie zur Unternehmenskultur. Etwa 80 % der Fragen aus 2012 blieben unverändert bestehen, die restlichen 20 % des Fragebogens bestanden aus neuen Fragen bzw. Frageblöcken. Die hierbei erfassten Daten sind über eine ID mit den Daten der Zusatzerhebung 2012 und denen des IAB-Betriebspanels zu allen Zeitpunkten, an denen der Betrieb daran teilgenommen hat, verknüpfbar.
Der vorliegende Methodenbericht dokumentiert Anlage, Organisation, Ablauf und methodische Ergebnisse der zweiten Welle der Zusatzerhebung 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg' im Jahr 2014.
Für die Datenerhebung (einschließlich der Datenprüfung und Gewichtung) war TNS Infratest Sozialforschung verantwortlich." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Job vacancies and personnel policy in establishments - A supplementary survey on applicant selection: survey design, survey process and data quality analyses (2016)
Zitatform
Vicari, Basha & Hemma Zmugg (2016): Job vacancies and personnel policy in establishments - A supplementary survey on applicant selection. Survey design, survey process and data quality analyses. (FDZ-Methodenreport 13/2015 (en)), Nürnberg, 38 S.
Abstract
"Mit der Onlinebefragung 'Betriebliche Personalpolitik und offene Stellen' soll untersucht werden, wie die betriebliche Entscheidung zur Besetzung offener Stellen einerseits von individuellen Merkmalen der Bewerber/innen abhängt, andererseits aber auch davon, wie sich die Bedeutung dieser einzelnen Merkmale zwischen Berufen unterscheidet. Zur Anwendung kam dabei das Faktorielle Survey Design (Vignettenbefragung). Es eignet sich besonders gut für solche Analysen, bei denen die Wichtigkeit einzelner Determinanten und ihre Wechselwirkungen herausgearbeitet werden sollen. Im Folgenden wird zunächst das Design der Onlinebefragung ausführlich beschrieben, einschließlich der Auswahl der Dimensionen auf der Vignetten- und der Berufsebene. Der Fokus liegt auf der technischen Umsetzung des Vignettenmoduls im Fragebogen. Anschließend folgen die Dokumentation der Stichprobenziehung der Betriebe sowie des Befragungsverlaufs. Danach werden Analysen zur Ausschöpfung der Stichprobe und Selektivität der Teilnehmer/innen sowie zur Berechnung der sich daraus ergebenden Gewichtungsfaktoren beschrieben. Es folgen Analysen zur Bewertung der Datenqualität. Im Anhang findet sich eine umfangreiche Darstellung der eingesetzten Materialien. Der Fragebogen ist in einem gesonderten Appendix zu finden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Questionnaire in German language -
Literaturhinweis
LPP - Linked Personnel Panel: quality of work and economic success: longitudinal study in German establishments (data collection on the first wave) (2015)
Bellmann, Lutz ; Wolter, Stefanie ; Laske, Katharina; Schütz, Holger ; Steffes, Susanne; Bossler, Mario ; Schröder, Helmut ; Dickmann, Christian; Gensicke, Miriam; Gilberg, Reiner; Grunau, Philipp ; Broszeit, Sandra; Bender, Stefan; Stephani, Jens; Kampkötter, Patrick ; Tschersich, Nikolai; Sliwka, Dirk ; Mohrenweiser, Jens ;Zitatform
Bellmann, Lutz, Stefan Bender, Mario Bossler, Sandra Broszeit, Christian Dickmann, Miriam Gensicke, Reiner Gilberg, Philipp Grunau, Patrick Kampkötter, Katharina Laske, Jens Mohrenweiser, Helmut Schröder, Holger Schütz, Dirk Sliwka, Susanne Steffes, Jens Stephani, Nikolai Tschersich & Stefanie Wolter (2015): LPP - Linked Personnel Panel. Quality of work and economic success: longitudinal study in German establishments (data collection on the first wave). (FDZ-Methodenreport 05/2015 (en)), Nürnberg, 27 S.
Abstract
"The project 'Quality of work and economic success' examines the correlation between the implementation of sustainable human resource (HR) management approaches, the quality of work and the success of a company. The goal is to identify development processes and approaches for promising measures to maintain people's ability to work and/or increase the employability in companies. In order to gain insight into the working world, at first establishments were interviewed with respect to their HR work. In a second step, employees of these establishments were interviewed on the effect of these HR measures and on their satisfaction. The project is initially designed to include two survey waves at a two-year interval.
This Methodenreport describes the collection of establishment and employee data from its conception to the linkage of the two data sets for the first survey wave in 2012." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) -
Literaturhinweis
Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS): Datenreport wave 8 (2015)
Berg, Marco; Dickmann, Christian; Gilberg, Reiner; Jesske, Birgit; Fuchs, Benjamin ; Cramer, Ralph; Huber, Martina ; Kleudgen, Martin; Trappmann, Mark ; Bethmann, Arne ;Zitatform
Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Martina Huber & Mark Trappmann (2015): Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS). Datenreport wave 8. (FDZ-Datenreport 06/2015 (en)), Nürnberg, 198 S.
Abstract
"Dieser Datenreport gibt einen Überblick über die Befragungswelle 8, für die zwischen Februar 2014 und September 2014 13.460 Personen in 8.998 Haushalten befragt wurden. Darunter befanden sich 11.993 Personen und 8.031 Haushalte, mit denen bereits zum wiederholten Mal ein Interview im Rahmen von PASS geführt wurde.
Der vorliegende wellenspezifische Datenreport der Welle 8 dokumentiert die wellenbezogenen Aspekte der Studie. Im Kapitel 1.2 findet sich eine Kurzbeschreibung der Instrumente und des Befragungsprogramms. Nach einem Kurzüberblick zu den Besonderheiten und Neuerungen der Welle 8 (Kapitel 1.3), werden die zentralen Kennzahlen zu Stichprobe und Ausschöpfungsquoten der Welle 8 berichtet (Kapitel 2). Weiterhin werden die Schritte der Datenaufbereitung und die dabei getroffenen Entscheidungen erläutert (Kapitel 5) sowie ein Überblick über die generierten Variablen gegeben (Kapitel 4). Zusätzlich wird das Gewichtungsverfahren vorgestellt (Kapitel 6). In den gesonderten Tabellenbänden werden die Häufigkeiten aller im Scientific Use File enthaltenen Variablen, unterteilt nach den jeweiligen Datensätzen, aufgelistet, die in Welle 8 erhoben wurden (Band II bis Band IV)." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
PASS Quick Start File: Spellinformationen im Querschnitt (2015)
Zitatform
Bethmann, Arne & Maren Klawitter (2015): PASS Quick Start File. Spellinformationen im Querschnitt. (FDZ-Methodenreport 04/2015 (de)), Nürnberg, 23 S.
Abstract
"Der vorliegende FDZ-Methodenreport soll Nutzern des Panels 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) anhand eines Beispiels zeigen, wie Informationen aus den PASS-Spelldaten einer Welle zugeordnet und an die PASS-Querschnittdatensätze angespielt werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
do-File -
Literaturhinweis
LPP - Linked Personnel Panel: Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Längsschnittstudie in deutschen Betrieben (Datendokumentation der ersten Welle) (2015)
Zitatform
Broszeit, Sandra & Stefanie Wolter (2015): LPP - Linked Personnel Panel. Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Längsschnittstudie in deutschen Betrieben (Datendokumentation der ersten Welle). (FDZ-Datenreport 01/2015 (de)), Nürnberg, 137 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt das Linked Personnel Panel 2012/2013 (LPP 1213). Das LPP ist ein Linked-Employer-Employee Datensatz zu Personalarbeit, Unternehmenskultur und Managementinstrumenten in deutschen Betrieben, der im Rahmen des Projektes 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg' entstand. Er enthält Informationen von 1.219 Betrieben und 7.508 Arbeitnehmern. Auf der Betriebsebene ist das LPP repräsentativ für deutsche Betriebe ab 50 Mitarbeitern im verarbeitenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor. Durch die Verknüpfung mit dem IAB-Betriebspanel entsteht ein Datenprodukt, das Längsschnittanalysen zu Personalstrategie und Arbeitsqualität in Deutschland ermöglicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
Version in English FDZ-Datenreport , 01/2015 (en)Weiterführende Informationen
Auszählungen -
Literaturhinweis
LPP - Linked Personnel Panel: quality of work and economic success: longitudinal study in German establishments (data documentation on the first wave) (2015)
Zitatform
Broszeit, Sandra & Stefanie Wolter (2015): LPP - Linked Personnel Panel. Quality of work and economic success: longitudinal study in German establishments (data documentation on the first wave). (FDZ-Datenreport 01/2015 (en)), Nürnberg, 132 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt das Linked Personnel Panel 2012/2013 (LPP 1213). Das LPP ist ein Linked-Employer-Employee Datensatz zu Personalarbeit, Unternehmenskultur und Managementinstrumenten in deutschen Betrieben, der im Rahmen des Projektes 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg' entstand. Er enthält Informationen von 1.219 Betrieben und 7.508 Arbeitnehmern. Auf der Betriebsebene ist das LPP repräsentativ für deutsche Betriebe ab 50 Mitarbeitern im verarbeitenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor. Durch die Verknüpfung mit dem IAB-Betriebspanel entsteht ein Datenprodukt, das Längsschnittanalysen zu Personalstrategie und Arbeitsqualität in Deutschland ermöglicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
frequencies and labels -
Literaturhinweis
A gateway to European research services (2015)
Burghardt, Anja; Schiller, David;Zitatform
Burghardt, Anja & David Schiller (2015): A gateway to European research services. In: S. A. Europäische Kommission (Hrsg.) (2015): NTTS - Conferences on New Techniques and Technologies for Statistics. Brussels, 9-13 March 2015. Proceedings, S. 257-260, 2014-12-18.
Abstract
"The 'Data without Boundaries' (DwB) project funded by the FP7 Framework Program of the European Commission aims to improve the access to confidential microdata. One work package is proposing a European Remote Access Network (EuRAN) to address such issues. This paper is focusing on the usability of a harmonized data access system in the European Research Area. Such a system would benefit both: first researcher to find the right data for their research topic and support them during their complete research lifecycle and secondly data providers by making their data more visible and by harmonizing data access infrastructures. To fulfill this goal a Single Point of Access (SPA) as a Gateway to European Research Services is a step forward to interdisciplinary research on a European level." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Hier finden Sie den Volltext des Sammelwerkes. -
Literaturhinweis
CHK effects (2015)
Zitatform
Card, David, Jörg Heining & Patrick Kline (2015): CHK effects. (FDZ-Methodenreport 06/2015 (en)), Nürnberg, 35 S.
Abstract
"Dieser FDZ Methodenreport beschreibt die Dateien und Merkmale, welche die von Card, Heining und Kline geschätzten Personen- und Betriebseffekte enthalten und wie diese zu einigen der über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verfügbaren Datensätze zugespielt werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Heining, Jörg; -
Literaturhinweis
Generalised partially linear regression with misclassied data and an application to labour market transitions (2015)
Zitatform
Dlugosz, Stephan, Enno Mammen & Ralf A. Wilke (2015): Generalised partially linear regression with misclassied data and an application to labour market transitions. (FDZ-Methodenreport 10/2015 (en)), Nürnberg, 27 S.
Abstract
"We consider the semiparametric generalised linear regression model which has mainstream empirical models such as the (partially) linear mean regression, logistic and multinomial regression as special cases. As an extension to related literature we allow a misclassified covariate to be interacted with a nonparametric function of a continuous covariate. This model is tailor- made to address known data quality issues of administrative labour market data. Using a sample of 20m observations from Germany we estimate the determinants of labour market transitions and illustrate the role of considerable misclassification in the educational status on estimated transition probabilities and marginal effects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED) 1993 - 2010 (2015)
Eberle, Johanna; Schmucker, Alexandra;Zitatform
Eberle, Johanna & Alexandra Schmucker (2015): IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED) 1993 - 2010. (FDZ-Datenreport 03/2015 (de)), Nürnberg, 101 S.
Abstract
"Der vorliegende Datenreport beschreibt die schwach anonymisierten administrativen Personendaten des IZA/IAB Administrativen Evaluationsdatensatzes. Dieser entstand im Rahmen des Forschungsvorhabens 'Evaluation der Effektivität der Hauptinstrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik nach § 3 SGB III' des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg wurde eine umfassende Datenbasis zur Analyse der Effektivität von Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik zusammengestellt.
Dieser Datenreport dokumentiert die Datenquellen, die Datenaufbereitung und -anonymisierung, die Stichprobenziehung, die Datenqualität und die Variablenbeschreibung." (Autorenreferat, IAB-Doku)Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
IZA/IAB Administrative Evaluation Dataset (AED) 1993 - 2010 (2015)
Eberle, Johanna; Schmucker, Alexandra;Zitatform
Eberle, Johanna & Alexandra Schmucker (2015): IZA/IAB Administrative Evaluation Dataset (AED) 1993 - 2010. (FDZ-Datenreport 03/2015 (en)), Nürnberg, 104 S.
Abstract
"Der vorliegende Datenreport beschreibt die schwach anonymisierten administrativen Personendaten des IZA/IAB Administrativen Evaluationsdatensatzes. Dieser entstand im Rahmen des Forschungsvorhabens 'Evaluation der Effektivität der Hauptinstrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik nach § 3 SGB III' des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg wurde eine umfassende Datenbasis zur Analyse der Effektivität von Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik zusammengestellt.
Dieser Datenreport dokumentiert die Datenquellen, die Datenaufbereitung und -anonymisierung, die Stichprobenziehung, die Datenqualität und die Variablenbeschreibung." (Autorenreferat, IAB-Doku)Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
GAW-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB: (GAW-ADIAB) Datenreport zur Gründerbefragung des Projekts SFB 580 B10 "Gründungsgeschehen und Arbeitsmarkt in ost- und westdeutschen Wachstumsregimen (GAW)" (2015)
Zitatform
Fritsch, Michael, Michael Wyrwich, Elisabeth Bublitz & Alina Sorgner (2015): GAW-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB. (GAW-ADIAB) Datenreport zur Gründerbefragung des Projekts SFB 580 B10 "Gründungsgeschehen und Arbeitsmarkt in ost- und westdeutschen Wachstumsregimen (GAW)". (FDZ-Datenreport 05/2015 (de)), Nürnberg, 104 S.
Abstract
"Unternehmensgründungen spielen eine wichtige Rolle für die wirtschaftliche Entwicklung. Insbesondere aus diesem Grund messen politische Entscheidungsträger dem Gründungsgeschehen einen hohen Stellenwert bei. Motive und Ziele, aber auch die Strukturen von Gründungen können sehr unterschiedlich sein. Das Projekt B10 'Gründungsgeschehen und Arbeitsmarkt in ost- und westdeutschen Wachstumsregimen' des Sonderforschungsbereichs SFB 580 'Gesellschaftliche Entwicklungen nach dem Systemumbruch: Diskontinuität, Tradition, Strukturbildung' an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) erforschte die Bedingungen, unter denen sich Gründungen entwickeln. Dazu wurde eine telefonische Befragung von Unternehmensgründern in ausgewählten ost- und westdeutschen Regionen durchgeführt. Insgesamt konnten 1105 Interviews mit Unternehmensgründern realisiert werden. Die erhobenen Daten enthalten Informationen zu gründer- und betriebsbezogenen Merkmalen. Eine Besonderheit des Datensatzes ist es, dass die Informationen mit Prozessdaten aus dem Betriebs-Historik-Panel (BHP) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verknüpft werden können. Diese Daten enthalten eine Vielzahl an betriebsbezogenen Merkmalen. Somit stellen die GAW-Befragungsdaten eine einzigartige Möglichkeit dar, Angaben zur Gründerperson mit detaillierten Angaben zu den zugehörigen Betrieben zu verknüpfen und zu analysieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Auszählungen -
Literaturhinweis
Quick start file for the panel "Labour market and social security" (PASS): analysing the PASS data using SPSS/PASW (2015)
Zitatform
Fuchs, Benjamin, Sarah Lödel & Michael Otto (2015): Quick start file for the panel "Labour market and social security" (PASS). Analysing the PASS data using SPSS/PASW. (FDZ-Methodenreport 08/2015 (en)), Nürnberg, 39 S.
Abstract
This FDZ-Methodenreport is meant to help users of SPSS/PASW handling the data of the Panel Study "Labour Market and Social Security" (PASS). It uses practical examples as can be found in the User Guide of PASS (Bethmann/Fuchs/Wurdack, 2013: Part II), which was written with a focus on STATA users. Therefore, it draws heavily on the work of Gebhardt/Bethmann (2013a), Gebhardt/Bethmann (2013b), Gebhardt/Bethmann (2013c) and Trappmann (2013).
-
Literaturhinweis
Vertiefende Betriebsbefragung "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg" 2012 (2015)
Gensicke, Miriam; Tschersich, Nikolai;Zitatform
Gensicke, Miriam & Nikolai Tschersich (2015): Vertiefende Betriebsbefragung "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg" 2012. (FDZ-Methodenreport 03/2015 (de)), Nürnberg, 52 S.
Abstract
"Bei der vorliegenden Untersuchung 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg' handelt es sich um eine vertiefende Betriebsbefragung, die in den Jahren 2012 und 2014 im Rahmen des IAB-Betriebspanels durchgeführt wird. Vorgesehen war dabei, dass jeweils rund 600 Betriebe ab einer Größe von 50 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zu Sachverhalten, die im IAB-Betriebspanel nicht erhoben werden, ergänzend befragt werden. Insbesondere Fragen zur Personalarbeit sowie zur Unternehmenskultur bilden die Schwerpunkte der Befragung. Die hierbei erfassten Daten sind mit den Daten des IAB-Betriebspanels aus dem Jahr 2012 bzw. 2014 verknüpfbar. Die Erhebung ist als Zusatzbefragung im Rahmen des IAB-Betriebspanels konzipiert. Der vorliegende Methodenbericht dokumentiert Anlage, Organisation, Ablauf und methodische Ergebnisse der ersten Welle der Zusatzerhebung 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg' im Jahr 2012." (Textauszug, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Building a cross border data access system for improved scholarship and policy: the case of the German IAB network of RDCs (2015)
Heining, Jörg; Bender, Stefan; Brown, Warren E.; Block, William C.;Zitatform
Heining, Jörg, Warren E. Brown, William C. Block & Stefan Bender (2015): Building a cross border data access system for improved scholarship and policy. The case of the German IAB network of RDCs. In: S. A. Europäische Kommission (Hrsg.) (2015): NTTS - Conferences on New Techniques and Technologies for Statistics. Brussels, 9-13 March 2015. Proceedings, S. 191-194.
Abstract
"The Research Data Centre (FDZ) of the German Federal Employment Agency (BA) at the Institute for Employment Research (IAB) provides data on individuals, households and establishments, as well as data that comprise both establishment and personal information. The FDZ data originate from three different sources. From the notification process of the social security system and the internal procedures of the Federal Employment Agency process-generated data are obtained. Furthermore, the IAB acquires data by conducting own surveys. The use of weakly anonymous data is subject to restrictions concerning data protection legislation. Due to these regulations the data can be analyzed only via on-site use. For this purpose, the FDZ provides separate workplaces for guest researchers in Nuremberg and further locations in Germany and in the USA. The benefits and the means for documenting these benefits is a central focus of the paper." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Heining, Jörg;Weiterführende Informationen
Hier finden Sie den Volltext des Sammelwerkes. -
Literaturhinweis
Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS) (2015)
Zitatform
Huber, Martina & Katharina Koller (2015): Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS). (FDZ-Datenreport 07/2015 (de)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die im Rahmen einer Interviewernachbefragung (PASS-INT) erhobenen Daten. Diese Befragung, welche sich an den Interviewer richtet, wurde ab der 4.Welle im Anschluss an jedes erfolgreich durchgeführte Personeninterview für das 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS) (2015)
Zitatform
Huber, Martina (2015): Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des "Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS). (FDZ-Datenreport 02/2015 (de)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die im Rahmen einer Interviewernachbefragung (PASS-INT) erhobenen Daten. Diese Befragung, welche sich an den Interviewer richtet, wurde ab der 4. Welle im Anschluss an jedes erfolgreich durchgeführte Personeninterview für das 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 8. Erhebungswelle - 2014 (Haupterhebung) (2015)
Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2015): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 8. Erhebungswelle - 2014 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 11/2015 (de)), Nürnberg, 115 S.
Abstract
"Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 8 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4).
In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 8 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase.
Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 8. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert.
Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 8 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert. Alle verwendeten Erhebungsmaterialien werden im gesonderten Anhang dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Data protection aspects concerning the use of social or routine data (2015)
Zitatform
March, Stefanie, Angela Rauch, Stefan Bender & Peter Ihle (2015): Data protection aspects concerning the use of social or routine data. (FDZ-Methodenreport 12/2015 (en)), Nürnberg, 20 S.
Abstract
"Bei der Nutzung von Sozial- bzw. Routinedaten im Rahmen wissenschaftlicher Forschung sind umfassende datenschutzrechtliche Vorgaben zu beachten. Nicht nur die Verwendung einzelner, sondern auch die Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen (z. B. Primär- und Sekundärdaten) muss datenschutzkonform erfolgen und bedingt einen umfassenden organisatorischen und zeitintensiven Aufwand, den es bei der Planung wissenschaftlicher Untersuchungen zu berücksichtigen gilt. Im Rahmen dieses Beitrages werden rechtliche und organisatorische Herausforderungen im Umgang mit den Vorgaben des Datenschutzes in Deutschland erörtert. Basierend auf den rechtlichen Regelungen werden Begriffe wie Sozialdaten, personenbezogene Daten, Pseudonymisierung, Anonymisierung oder Vertrauensstelle erläutert. Daneben werden die zentralen Akteure (Dateneigner, Aufsichtsbehörden, Datenschutzbeauftragte etc.) und deren Rolle im Kontext des Datenschutzes vorgestellt. Anhand verschiedener Szenarien und ausgewählter Beispiele werden die wichtigsten datenschutzrechtlichen Schritte erläutert, die bei der Planung von wissenschaftlichen Studien beachtet werden sollten. Dem Leser soll damit das notwendige Handwerkszeug für eine datenschutzkonforme Verwendung von Sozial- bzw. Routinedaten an die Hand gegeben werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
The IAB job vacancy survey: establishment survey on job vacancies and recruitment processes. Waves 2000 to 2013 and subsequent quarters from 2006 (2015)
Moczall, Andreas; Müller, Anne; Rebien, Martina; Vogler-Ludwig, Kurt;Zitatform
Moczall, Andreas, Anne Müller, Martina Rebien & Kurt Vogler-Ludwig (2015): The IAB job vacancy survey. Establishment survey on job vacancies and recruitment processes. Waves 2000 to 2013 and subsequent quarters from 2006. (FDZ-Datenreport 04/2015 (en)), Nürnberg, 21 S.
Abstract
"Daten zum gesamtwirtschaftlichen Stellenangebot wurden in den letzten Jahren mit zunehmendem Interesse aufgenommen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot weder strukturell noch quantitativ durch die administrativen Daten abgedeckt werden kann. Mit Hilfe von Daten zu Zahl und Struktur offener Stellen aus der repräsentativen IAB-Stellenerhebung kann diese Lücke für Deutschland geschlossen werden. Daneben werden mit dieser Betriebsbefragung auch Informationen erhoben, die entscheidend zum Verständnis von Stellenbesetzungsprozessen sowie abgebrochenen Suchvorgängen beitragen. Ausgleichsprozesse am Arbeitsmarkt, insbesondere die betrieblichen Such- und Entscheidungsprozesse, können damit eingehend untersucht werden. Die Angaben aus der Erhebung tragen zu einer Erweiterung der makroökonomischen Arbeitsmarktforschung bei. Seit dem Jahr 2011 werden die einzelnen Befragungswellen externen Wissenschaftlern Schritt für Schritt über das Forschungsdatenzentrum der BA im IAB zugänglich gemacht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
auch erschienen als: FDZ-Datenreport , 04/2015 (de)Weiterführende Informationen
frequencies -
Literaturhinweis
IAB-Stellenerhebung: Betriebsbefragung zu Stellenangebot und Besetzungsprozessen. Wellen 2000 bis 2013 und Folgequartale ab 2006 (2015)
Moczall, Andreas; Müller, Anne; Rebien, Martina; Vogler-Ludwig, Kurt;Zitatform
Moczall, Andreas, Anne Müller, Martina Rebien & Kurt Vogler-Ludwig (2015): IAB-Stellenerhebung. Betriebsbefragung zu Stellenangebot und Besetzungsprozessen. Wellen 2000 bis 2013 und Folgequartale ab 2006. (FDZ-Datenreport 04/2015 (de)), Nürnberg, 22 S.
Abstract
"Daten zum gesamtwirtschaftlichen Stellenangebot wurden in den letzten Jahren mit zunehmendem Interesse aufgenommen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot weder strukturell noch quantitativ durch die administrativen Daten abgedeckt werden kann. Mit Hilfe von Daten zu Zahl und Struktur offener Stellen aus der repräsentativen IAB-Stellenerhebung kann diese Lücke für Deutschland geschlossen werden. Daneben werden mit dieser Betriebsbefragung auch Informationen erhoben, die entscheidend zum Verständnis von Stellenbesetzungsprozessen sowie abgebrochenen Suchvorgängen beitragen. Ausgleichsprozesse am Arbeitsmarkt, insbesondere die betrieblichen Such- und Entscheidungsprozesse, können damit eingehend untersucht werden. Die Angaben aus der Erhebung tragen zu einer Erweiterung der makroökonomischen Arbeitsmarktforschung bei. Seit dem Jahr 2011 werden die einzelnen Befragungswellen externen Wissenschaftlern Schritt für Schritt über das Forschungsdatenzentrum der BA im IAB zugänglich gemacht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
auch erschienen als: FDZ-Datenreport , 04/2015 (en)Weiterführende Informationen
Auszählungen -
Literaturhinweis
Using longitudinal wage information in linked data sets: the example of ALWA-ADIAB (2015)
Zitatform
Reichelt, Malte (2015): Using longitudinal wage information in linked data sets. The example of ALWA-ADIAB. (FDZ-Methodenreport 01/2015 (en)), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"Lohnangaben im Längsschnitt in gelinkten Datensätzen wie dem ALWA-ADIAB sind meist nicht ohne weiteres nutzbar. Erstens sind Löhne aufgrund der Beitragsbemessungsgrenze zensiert und müssen imputiert werden. Zweitens wurden Survey- und administrative Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) zwar auf Personenebene verknüpft; die jeweiligen Beschäftigungsepisoden einander zuzuordnen ist aber nicht immer möglich. Ich schlage vor, mithilfe einer Polynom-Funktion Lohnangaben über die Zeit zu glätten und Lücken in den administrativen Daten zu schließen. Die so erhaltenen Informationen können dann zu den Befragungsdaten in ALWA hinzugespielt und auf die Episodenangaben angepasst werden. Darüber hinaus können Survey-Informationen zu vertraglich vereinbarten Arbeitszeiten verwendet werden, um Stundenlöhne zu berechnen. Das Ergebnis ist die Erweiterung von ALWA mit Lohnangaben im Längsschnitt für die Haupterwerbsepisoden in Westdeutschland seit Januar 1975 und in Ostdeutschland seit Januar 1993. Obwohl die so geschätzten Angaben bestimmten Annahmen und so einer gewissen Unsicherheit unterliegen, generiert die Methode vollständigere Lohninformationen als durch simples monatliches Matching erreichbar wäre. Außerdem zeigt ein Vergleich der so gewonnenen Tagesentgelte und Stundenlöhne mit den erfragten Lohnangaben zum Interviewzeitpunkt, dass die Informationen zuverlässig geschätzt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
further information -
Literaturhinweis
Using Research Data Centres (RDCs) to access Big Data (2015)
Schiller, David; Burghardt, Anja;Zitatform
Schiller, David & Anja Burghardt (2015): Using Research Data Centres (RDCs) to access Big Data. In: S. A. Europäische Kommission (Hrsg.) (2015): NTTS - Conferences on New Techniques and Technologies for Statistics. Brussels, 9-13 March 2015. Proceedings, S. 247-251, 2014-12-18.
Abstract
"This text proposes and infrastructure to make Big Data usable for research. First the RDC of the German Federal Employment Agency is introduced; afterwards a closer look at Big Data is taken, before an infrastructure to work with Big Data is outlined. The text closes with a conclusion." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
IAB-Beschäftigtenbefragung: Projekt "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in deutschen Betrieben - Personenbefragung" (2015)
Zitatform
Schütz, Holger, Reiner Gilberg, Christian Dickmann & Helmut Schröder (2015): IAB-Beschäftigtenbefragung. Projekt "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in deutschen Betrieben - Personenbefragung". (FDZ-Methodenreport 02/2015 (de)), Nürnberg, 40 S.
Abstract
"Im Rahmen der Studie 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in 600 deutschen Betrieben' hat das IAB das infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH mit der Durchführung der Beschäftigtenbefragung beauftragt. Die als Panel angelegte Studie erfasst, wie sich betriebliche Personal- und Geschäftsstrategien in der unternehmerischen Entwicklung und in der beruflichen Entwicklung der Beschäftigten auswirken.
Der vorliegende Bericht stellt zunächst das Erhebungsdesign und Erhebungsinstrument der Beschäftigtenbefragung vor (Kapitel 1) und beschreibt danach die Zusammensetzung der Stichprobe (Kapitel 2). Im dritten Kapitel wird das Erhebungsinstrument inklusive der Pretestergebnisse vorgestellt. Die Feldorganisation und -durchführung sind Gegenstand von Kapitel 4. Kapitel 5 stellt die Feld- und Ausschöpfungsergebnisse dar. Anschließend werden die Datenprüfungs- und Datenlieferungsprozesse thematisiert (Kapitel 6). Im letzten, siebten Kapitel werden die Methodik und Ergebnisse der Selektivitätsanalyse und Gewichtung referiert." (Textauszug, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit, 2. Welle (2015)
Zitatform
Steinwede, Jacob, Martin Kleudgen, Amando Häring & Helmut Schröder (2015): Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit, 2. Welle. (FDZ-Methodenreport 07/2015 (de)), Nürnberg, 36 S.
Abstract
"Die Untersuchung 'lidA - leben in der Arbeit - eine Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen die Anforderungen und Dispositionen der Arbeitswelt auf die Gesundheit älterer Arbeitnehmer haben und wie man ein gesundes Älterwerden fördern kann. Mithilfe einer Längsschnittstudie werden Entwicklungen der Arbeitsdispositionen sowie gesundheitliche Veränderungen bei zwei älteren Arbeitnehmerkohorten der Geburtsjahrgänge 1959 und 1965 im Zeitverlauf beobachtet.
Die lidA-Studie wird von einem Konsortium bestehend aus Forschern der Universitäten Wuppertal, Magdeburg und Ulm sowie dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit und dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. Die Studie wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms 'Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen' gefördert (Förderkennzeichen: 01ER0806, 01ER0825, 01ER0826, 01ER0827).
Die Befragungsteilnehmer des lidA-Panels wurden bisher zwei Mal interviewt. Die erste Erhebungswelle, zum Aufbau des Panels, wurde von März bis November 2011 durchgeführt. Die Felderhebung der zweiten Welle erfolgte zwischen Mitte Januar und Mitte April 2014.
Der vorliegende Bericht beschreibt das methodische Vorgehen und die Feldergebnisse der zweiten Erhebungswelle in 2014." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Die Befragung "Betriebliche Personalpolitik und offene Stellen": Erhebungsdesign, Befragungsverlauf und Datenqualitätsanalysen (2015)
Zitatform
Vicari, Basha & Hemma Zmugg (2015): Die Befragung "Betriebliche Personalpolitik und offene Stellen". Erhebungsdesign, Befragungsverlauf und Datenqualitätsanalysen. (FDZ-Methodenreport 13/2015 (de)), Nürnberg, 80 S.
Abstract
"Mit der Onlinebefragung 'Betriebliche Personalpolitik und offene Stellen' soll untersucht werden, wie die betriebliche Entscheidung zur Besetzung offener Stellen einerseits von individuellen Merkmalen der Bewerber/innen abhängt, andererseits aber auch davon, wie sich die Bedeutung dieser einzelnen Merkmale zwischen Berufen unterscheidet. Zur Anwendung kam dabei das Faktorielle Survey Design (Vignettenbefragung). Es eignet sich besonders gut für solche Analysen, bei denen die Wichtigkeit einzelner Determinanten und ihre Wechselwirkungen herausgearbeitet werden sollen. Im Folgenden wird zunächst das Design der Onlinebefragung ausführlich beschrieben, einschließlich der Auswahl der Dimensionen auf der Vignetten- und der Berufsebene. Der Fokus liegt auf der technischen Umsetzung des Vignettenmoduls im Fragebogen. Anschließend folgen die Dokumentation der Stichprobenziehung der Betriebe sowie des Befragungsverlaufs. Danach werden Analysen zur Ausschöpfung der Stichprobe und Selektivität der Teilnehmer/innen sowie zur Berechnung der sich daraus ergebenden Gewichtungsfaktoren beschrieben. Es folgen Analysen zur Bewertung der Datenqualität. Im Anhang findet sich eine umfangreiche Darstellung der eingesetzten Materialien. Der Fragebogen ist in einem gesonderten Appendix zu finden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Fragebogen -
Literaturhinweis
PASS-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB: (PASS-ADIAB) 1975-2011 (2014)
Zitatform
Antoni, Manfred & Arne Bethmann (2014): PASS-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB. (PASS-ADIAB) 1975-2011. (FDZ-Datenreport 03/2014), Nürnberg, 71 S.
Abstract
Dieser Datenreport beschreibt die verknüpften Daten des Panels "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS) mit administrativen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
International access to administrative data for Germany and Europe (2014)
Bender, Stefan; Schiller, David; Burghardt, Anja;Zitatform
Bender, Stefan, Anja Burghardt & David Schiller (2014): International access to administrative data for Germany and Europe. In: A. Dusa, D. Nelle, G. Stock & G. G. Wagner (Hrsg.) (2014): Facing the future : European research infrastructures for the humanities and social sciences, S. 75-86, 2013-12-06.
Abstract
"In the last years, access to research data has made a lot of progress in EU countries. Despite developments such as 'Data without Boundaries', transnational access to confidential microdata remains complicated and needs improvement. The first part of the paper describes the modes of (international) access to highly sensitive German administrative labour market data and how this international access is expanded within the 'research data centre in research data centre' (RDC-in-RDC) approach. In the second part, we give a broader view of international access to official microdata in the EU. Starting with a brief overview of the EU-funded project 'Data without Boundaries' (DwB), we present a possible roadmap for international access in Europe and beyond." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Hier finden Sie den Volltext des Sammelwerkes. -
Literaturhinweis
International access to administrative data for Germany and Europe (2014)
Bender, Stefan; Burghardt, Anja; Schiller, David;Zitatform
Bender, Stefan, Anja Burghardt & David Schiller (2014): International access to administrative data for Germany and Europe. (RatSWD working paper 229), Berlin, 9 S.
Abstract
"In the last years access to research data has made a lot of progress in EU countries. Nevertheless transnational access to confidential microdata - although there are some developments like 'Data without Boundaries' - is still complicated and needs improvement. The first part of the paper describes the (international) access to highly sensitive German administrative labour market data and how this international access is expanded within the research data centre in research data centre (RDC in RDC) approach. In the second part a broader view of international access to official microdata in the EU will be given. Starting with a brief overview of the EU-funded project 'Data without Boundaries' (DwB) a possible roadmap for international access in Europe and beyond is presented." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
FDZ-Jahresbericht 2011-2013 (2014)
Bender, Stefan; Seth, Stefan; Müller, Dana ; Zakrocki, Veronika; Schmucker, Alexandra; Gunselmann, Isabelle; Dietrich, Iris;Zitatform
Bender, Stefan, Alexandra Schmucker, Iris Dietrich, Isabelle Gunselmann, Dana Müller, Stefan Seth & Veronika Zakrocki (2014): FDZ-Jahresbericht 2011-2013. (FDZ-Methodenreport 08/2014 (de)), Nürnberg, 23 S.
Abstract
"Der Jahresbericht 2011-13 gibt einen Überblick über Aufgaben und Aktivitäten des Forschungsdatenzentrums (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die zentralen Tätigkeiten des FDZ - Individualdatensätze aufzubereiten und der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen - werden anhand von Kennzahlen zur Datennutzung dargestellt. Diese Kennzahlen belegen, dass sich das FDZ mit seinem mittlerweile zehnjährigen Bestehen als Lieferant hochwertiger Individualdaten in der Forschungslandschaft nicht nur etabliert hat, sondern einer der international sichtbaren Akteure auf dem Gebiet des Datenzugangs geworden ist. Weitere Schwerpunkte der Arbeit lagen in der Bereitstellung der Daten auf internationaler Ebene sowie im zunehmenden Engagement in drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten. Dieser Dreijahresbericht dokumentiert darüber hinaus, wie die Datensätze und Aktivitäten des FDZ ihren Niederschlag in zahlreichen Publikationen, Vorträgen und Veranstaltungen fanden. Gleichzeitig ist dieser Bericht auch als kleines Resümee von 10 Jahren FDZ zu verstehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS): Datenreport Welle 7 (2014)
Berg, Marco; Trappmann, Mark ; Huber, Martina ; Kleudgen, Martin; Cramer, Ralph; Jesske, Birgit; Gilberg, Reiner; Fuchs, Benjamin ; Dickmann, Christian; Bethmann, Arne ;Zitatform
Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Martina Huber & Mark Trappmann (2014): Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS). Datenreport Welle 7. (FDZ-Datenreport 02/2014 (de)), Nürnberg, 233 S.
Abstract
"Dieser Datenreport gibt einen Überblick über die Befragungswelle 7, für die zwischen Februar 2013 und September 2013 14.449 Personen in 9.509 Haushalten befragt wurden. Darunter befanden sich 12.644 Personen und 8.379 Haushalte, mit denen bereits zum wiederholten Mal ein Interview im Rahmen von PASS geführt wurde.
Der vorliegende wellenspezifische Datenreport der Welle 7 dokumentiert die wellenbezogenen Aspekte der Studie. Im Kapitel 1.2 findet sich eine Kurzbeschreibung der Instrumente und des Befragungsprogramms. Nach einem Kurzüberblick zu den Besonderheiten und Neuerungen der Welle 7 (Kapitel 1.3), werden die zentralen Kennzahlen zu Stichprobe und Ausschöpfungsquoten der Welle 7 berichtet (Kapitel 2). Weiterhin werden die Schritte der Datenaufbereitung und die dabei getroffenen Entscheidungen erläutert (Kapitel 5) sowie ein Überblick über die generierten Variablen gegeben (Kapitel 4). Zusätzlich wird das Gewichtungsverfahren vorgestellt (Kapitel 6). In den gesonderten Tabellenbänden werden die Häufigkeiten aller im Scientific Use File enthaltenen Variablen, unterteilt nach den jeweiligen Datensätzen, aufgelistet, die in Welle 7 erhoben wurden (Band II bis Band IV)." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS): Datenreport wave 7 (2014)
Berg, Marco; Fuchs, Benjamin ; Jesske, Birgit; Cramer, Ralph; Bethmann, Arne ; Trappmann, Mark ; Kleudgen, Martin; Gilberg, Reiner; Dickmann, Christian; Huber, Martina ;Zitatform
Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Martina Huber & Mark Trappmann (2014): Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS). Datenreport wave 7. (FDZ-Datenreport 02/2014 (en)), Nürnberg, 183 S.
Abstract
"Dieser Datenreport gibt einen Überblick über die Befragungswelle 7, für die zwischen Februar 2013 und September 2013 14.449 Personen in 9.509 Haushalten befragt wurden. Darunter befanden sich 12.644 Personen und 8.379 Haushalte, mit denen bereits zum wiederholten Mal ein Interview im Rahmen von PASS geführt wurde.
Der vorliegende wellenspezifische Datenreport der Welle 7 dokumentiert die wellenbezogenen Aspekte der Studie. Im Kapitel 1.2 findet sich eine Kurzbeschreibung der Instrumente und des Befragungsprogramms. Nach einem Kurzüberblick zu den Besonderheiten und Neuerungen der Welle 7 (Kapitel 1.3), werden die zentralen Kennzahlen zu Stichprobe und Ausschöpfungsquoten der Welle 7 berichtet (Kapitel 2). Weiterhin werden die Schritte der Datenaufbereitung und die dabei getroffenen Entscheidungen erläutert (Kapitel 5) sowie ein Überblick über die generierten Variablen gegeben (Kapitel 4). Zusätzlich wird das Gewichtungsverfahren vorgestellt (Kapitel 6). In den gesonderten Tabellenbänden werden die Häufigkeiten aller im Scientific Use File enthaltenen Variablen, unterteilt nach den jeweiligen Datensätzen, aufgelistet, die in Welle 7 erhoben wurden (Band II bis Band IV)." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Occupational Tasks in the German Labour Market: an alternative measurement on the basis of an expert database (2014)
Zitatform
Dengler, Katharina, Britta Matthes & Wiebke Paulus (2014): Occupational Tasks in the German Labour Market. An alternative measurement on the basis of an expert database. (FDZ-Methodenreport 12/2014 (en)), Nürnberg, 36 S.
Abstract
"In der Forschung wird dem sogenannten Tasks-Konzept in jüngster Zeit vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt. Tasks, verstanden als Aufgaben, die in einer bestimmten beruflichen Tätigkeit erledigt werden, haben bei der Analyse verschiedenster Forschungsfragen an Bedeutung gewonnen. Die wahrscheinlich bekannteste Anwendung ist der Task-Based-Approach (Autor/Levy/Murnane 2003), in dem die zunehmende Lohnungleichheit in vielen industrialisierten Ländern durch veränderte Tasks erklärt wird. Die Unterscheidung von analytischen/interaktiven und manuellen Nicht-Routine-Tasks sowie kognitiven und manuellen Routine-Tasks bietet auch eine gute konzeptionelle Basis für eine weiterführende Tasks-Forschung, beispielsweise einer tätigkeitsbasierten Analyse der beruflichen Segmentierung des Arbeitsmarktes oder beruflicher Mobilitätsprozesse.
Für Deutschland wurde die Tasks-Operationalisierung bislang mit Befragungsdaten vorgenommen. Im Gegensatz dazu nutzen wir jedoch - in Anlehnung an die Vorgehensweise in den USA - Expertenwissen über die Kenntnisse und Fertigkeiten, die üblicherweise für die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit notwendig sind. Auf der Basis einer Expertendatenbank (BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit) haben wir eine alternative Tasks-Messung für Deutschland vorgenommen und den Haupttasks-Typ und die Tasks-Komposition für verschiedene Berufsklassifikationen (Klassifikation der Berufe 1988 und Klassifikation der Berufe 2010) und Klassifikationsebenen (2-Steller und 3-Steller) berechnet. In diesem Methodenbericht dokumentieren wir unser Vorgehen und geben in einigen deskriptiven Darstellungen einen ersten Eindruck von der Validität der neuen Tasks-Operationalisierung." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Data -
Literaturhinweis
Berufliche Tasks auf dem deutschen Arbeitsmarkt: eine alternative Messung auf Basis einer Expertendatenbank (2014)
Zitatform
Dengler, Katharina, Britta Matthes & Wiebke Paulus (2014): Berufliche Tasks auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Eine alternative Messung auf Basis einer Expertendatenbank. (FDZ-Methodenreport 12/2014 (de)), Nürnberg, 39 S.
Abstract
"In der Forschung wird dem sogenannten Tasks-Konzept in jüngster Zeit vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt. Tasks, verstanden als Aufgaben, die in einer bestimmten beruflichen Tätigkeit erledigt werden, haben bei der Analyse verschiedenster Forschungsfragen an Bedeutung gewonnen. Die wahrscheinlich bekannteste Anwendung ist der Task-Based-Approach (Autor/Levy/Murnane 2003), in dem die zunehmende Lohnungleichheit in vielen industrialisierten Ländern durch veränderte Tasks erklärt wird. Die Unterscheidung von analytischen/interaktiven und manuellen Nicht-Routine-Tasks sowie kognitiven und manuellen Routine-Tasks bietet auch eine gute konzeptionelle Basis für eine weiterführende Tasks-Forschung, beispielsweise einer tätigkeitsbasierten Analyse der beruflichen Segmentierung des Arbeitsmarktes oder beruflicher Mobilitätsprozesse.
Für Deutschland wurde die Tasks-Operationalisierung bislang mit Befragungsdaten vorgenommen. Im Gegensatz dazu nutzen wir jedoch - in Anlehnung an die Vorgehensweise in den USA - Expertenwissen über die Kenntnisse und Fertigkeiten, die üblicherweise für die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit notwendig sind. Auf der Basis einer Expertendatenbank (BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit) haben wir eine alternative Tasks-Messung für Deutschland vorgenommen und den Haupttasks-Typ und die Tasks-Komposition für verschiedene Berufsklassifikationen (Klassifikation der Berufe 1988 und Klassifikation der Berufe 2010) und Klassifikationsebenen (2-Steller und 3-Steller) berechnet. In diesem Methodenbericht dokumentieren wir unser Vorgehen und geben in einigen deskriptiven Darstellungen einen ersten Eindruck von der Validität der neuen Tasks-Operationalisierung." (Autorenreferat, IAB-Doku)Ähnliche Treffer
English version FDZ-Methodenreport , 12/2014 (en)Weiterführende Informationen
weitere Informationen -
Literaturhinweis
Das Splitten von Episodendaten mit Stata: Prozeduren zum Splitten sehr umfangreicher und/oder tagesgenauer Episodendaten (2014)
Erhardt, Klaudia; Künster, Ralf;Zitatform
Erhardt, Klaudia & Ralf Künster (2014): Das Splitten von Episodendaten mit Stata. Prozeduren zum Splitten sehr umfangreicher und/oder tagesgenauer Episodendaten. (FDZ-Methodenreport 07/2014 (de)), Nürnberg, 51 S.
Abstract
"In diesem Report wird ein von den Autoren entwickeltes Stata-Programm zum Splitten von Episodendaten vorgestellt und detailliert beschrieben, das sich auch für sehr umfangreiche und/oder tagesgenau gemessene Episodendaten - wie etwa die SIAB-Daten - eignet. Zusätzlich wird die Generierung von Variablen behandelt, die parallele Episodentypen im gesplitteten File sowohl in einer numerischen als auch in einer für Menschen unmittelbar lesbaren Stringvariante anzeigen. Diese sind vor allem hilfreich für die Aufbereitung und Edition von gesplitteten Episodenfiles. Die verwendete Syntax wird ausführlich erläutert, so dass dieser Methodenreport auch als Anleitung zur Entwicklung von Stata-Syntax für ähnlich gelagerte Datenaufbereitungsaufgaben dienen kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Die in diesem Report beschriebene Stata-Prozedur combispells wurden von den Autoren inzwischen weiter entwickelt und als Stata ado-file combival über das Statistical Software Components Repository des Boston College Department of Economics veröffentlicht
- Die in diesem Report beschriebenen Stata-Prozedur splitspells wurde von den Autoren inzwischen weiter entwickelt und als Stata ado-file splitit über das Statistical Software Components Repository des Boston College Department of Economics veröffentlicht
- Anlagen
-
Literaturhinweis
Identifying couples in administrative data (2014)
Goldschmidt, Deborah; Klosterhuber, Wolfram; Schmieder, Johannes F.;Zitatform
Goldschmidt, Deborah, Wolfram Klosterhuber & Johannes F. Schmieder (2014): Identifying couples in administrative data. (FDZ-Methodenreport 09/2014 (en)), Nürnberg, 30 S.
Abstract
"Wir entwickeln eine neue Methode zur Identifizierung von Ehepaaren in administrativen Daten. Anhand von exakten Adressen und Nachnamen von allen Sozialversicherungsmeldungen in Deutschland im Jahre 2008, identifizieren wir ca. 3,3 Millionen Paare von Individuen, die an derselben Adresse wohnen, einen gemeinsamen Nachnamen teilen und weniger als 15 Jahre Altersunterschied haben. Wir zeigen mittels verschiedener Konsistenzchecks, dass es sich bei ca. 88 bis 94 Prozent dieser Paare um verheiratete Ehepaare handelt. Vergleiche mit dem Mikrozensus zeigen, dass wir mit unserer Methode ca. 18 Prozent aller Ehepaare in Deutschland identifizieren und ca. 25 Prozent aller Ehepaare in denen der Ehemann jünger als 65 Jahre ist. Unser Verfahren ermöglicht zahlreiche neue Forschungsansätze zur Untersuchung von Haushalten mit hochwertigen administrativen Daten und großen Beobachtungszahlen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Programmierbeispiele zur Umrechnung des Brutto- in ein Netto-Tagesentgelt für die administrativen Daten des FDZ (2014)
Gunselmann, Isabelle;Zitatform
Gunselmann, Isabelle (2014): Programmierbeispiele zur Umrechnung des Brutto- in ein Netto-Tagesentgelt für die administrativen Daten des FDZ. (FDZ-Methodenreport 01/2014 (de)), Nürnberg, 30 S.
Abstract
"Die administrativen Daten des FDZ enthalten das tägliche Brutto-Tagesentgelt für jede Person. Für spezifische Forschungsfragen ist jedoch das Nettoentgelt von Interesse.
Ziel dieses Methodenberichts ist es den Nutzerinnen und Nutzern dieser Daten eine erste Herangehensweise zur Berechnung des Netto-Tagesentgelts sowie die zugehörigen Stata-Dofiles zur Verfügung zu stellen. Da eine exakte Berechnung des tatsächlichen Nettolohns auf Grund ungenügender Informationen nicht möglich ist, wird bei diesen Programmierbeispielen für die Jahre 1992 bis 2010 die Kalkulation der Lohnsteuer sowohl mit Lohnsteuerklasse I als auch mit Lohnsteuerklasse V durchgeführt. Dadurch erhalten die Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit, die für ihre Analyse angemessene Berechnung zu wählen. Die Berechnungen beziehen sich dabei immer auf eine sozialversicherungspflichtige Hauptbeschäftigung und können eigenständig für die Folgejahre nach dem vorgegebenen Muster erweitert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Anlagen -
Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 7. Erhebungswelle - 2013 (Haupterhebung) (2014)
Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2014): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 7. Erhebungswelle - 2013 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 11/2014 (de)), Nürnberg, 143 S.
Abstract
"Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in 2006 eine Studie im Niedrigeinkommensbereich als Haushaltspanel aufgesetzt (PASS - Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung), die eine neue Datengrundlage für die Funktionsweise und Folgen des neuen Sozialsystems SGB II in privaten Haushalten in Deutschland schaffen soll. Die als Panel angelegte Studie erfasst Lebens- und Problemlagen sowohl von Leistungsempfängern als auch einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg. Befragt werden alle Personen ab 15 Jahre in ausgewählten Haushalten. Die Befragungen erfolgen alternativ telefonisch oder persönlich-mündlich, um die Erreichbarkeit über alle Zielgruppen und eine hohe Panelstabilität gewährleisten zu können. In beiden Erhebungsmethoden wird das gleiche computergestützte Instrument eingesetzt.
Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung von PASS ab der vierten Erhebungswelle beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 7 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 7 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase.
Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 7. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert. Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 7 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert. Alle verwendeten Erhebungsmaterialien werden im gesonderten Anhang dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
The 2010 PASS interviewer survey: collecting data for research into interviewer effects (2014)
Zitatform
Kreuter, Frauke, Joseph Sakshaug & Mark Trappmann (2014): The 2010 PASS interviewer survey. Collecting data for research into interviewer effects. (FDZ-Methodenreport 02/2014 (en)), Nürnberg, 92 S.
Abstract
"Dieser Methodenreport dokumentiert eine PASS-Interviewerbefragung, die im November 2010 durchgeführt wurde. Insgesamt 253 Interviewer, die an Welle 4 oder 5 der PASS-Datenerhebung beteiligt waren, nahmen an dem Websurvey teil und beantworteten Fragen zu ihrer Persönlichkeit und Motivation, zu Einstellungen und zur Vorgehensweise bei ihrer Arbeit. Der Report stellt dar, warum die Befragung durchgeführt wurde, gibt einen Überblick über das Surveydesign, dokumentiert das Erhebungsinstrument und stellt deskriptive Ergebnisse dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Nettoeinkommen in Deutschland: ein Vergleich zwischen Befragungsdaten und administrativen Daten des IAB (2014)
Reichert, Adrian;Zitatform
Reichert, Adrian (2014): Nettoeinkommen in Deutschland. Ein Vergleich zwischen Befragungsdaten und administrativen Daten des IAB. (FDZ-Methodenreport 13/2014), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Die administrativen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, die die Erwerbsbiografien sozialversicherungspflichtig beschäftigter Arbeitnehmer in Deutschland abbilden, enthalten nur Angaben zu deren Bruttoeinkommen. Für Analysen zum Nettoeinkommen mussten Forscher bisher auf Befragungsdaten wie zum Beispiel aus dem Panel für Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) zurückgreifen. Da umfangreiche repräsentative Befragungen jedoch zeitaufwendig und kostenintensiv sind, wurde nach einer Möglichkeit gesucht, das Nettoeinkommen aus dem Bruttoeinkommen der administrativen Daten näherungsweise zu berechnen. Diese Vorgehensweise ist im FDZ-Methodenreport 01/2014 dokumentiert.
Ziel des vorliegenden Methodenreports ist die Evaluierung der Qualität der Nettoeinkommensberechnungen. Dazu werden die berechneten Nettoeinkommen von Teilnehmern des Panels für Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung mit ihren Nettoeinkommensangaben aus der Befragung verglichen. Es wird gezeigt, dass die berechneten Werte im Mittel eine sehr hohe Übereinstimmung mit den Angaben aus der Befragung aufweisen. Die berechneten Nettoeinkommenswerte sind daher als Ersatz für die Werte aus einer Befragung verwendbar." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
weitere Informationen -
Literaturhinweis
Automating survey coding for occupation (2014)
Zitatform
Schierholz, Malte (2014): Automating survey coding for occupation. (FDZ-Methodenreport 10/2014 (en)), Nürnberg, 65 S.
Abstract
"In vielen Umfragen ist es üblich den Beruf mit offenen Fragen zu erheben. Nach der Befragung müssen diese Texte in eine Klassifikation mit hunderten Kategorien und tausenden Berufen eingeordnet (kodiert) werden. Diese Aufgabe ist nicht nur zeitaufwändig und daher teuer, sondern auch fehleranfällig. Dieser Bericht stellt internationale Forschung zur Berufskodierung zusammen, wobei die automatische Berufskodierung besondere Beachtung findet.
Eine weitverbreitete Methode zur automatischen Kodierung besteht darin, in einem Wörterbuch den korrekten Code nachzuschlagen. Im Gegensatz dazu sind datenbasierte Methoden hier hauptsächlich von Interesse. Dabei werden bereits kodierte Antworten verwendet um damit die Codes für neue Antworten vorherzusagen. Vier verschiedene Kodiermethoden werden an zwei Datensätzen getestet: (1) Regelbasierte Kodierung unter Verwendung eines Wörterbuchs, (2) datenbasiertes Naive Bayes, welches zur Kodierung von Antworten mit mehreren Wörtern gedacht ist, (3) datenbasiertes Bayesian Categorical verbessert die Kodierqualität, wenn nur wenige Antworten bereits zuvor kodiert wurden, und (4) Combined Methods (Boosting) verknüpft die Vorhersagen aus den drei zuvor genannten Methoden.
Mit dem vorgestellten Bayesian Categorical Modell können 38% der Antworten bei einer Fehlerrate von 3% vollautomatisch kodiert werden. Bei allen übrigen Antworten braucht es den menschlichen Verstand um den korrekten Code bestimmen. Ein Computerprogramm kann die Entscheidung des Menschen unterstützen, indem es mögliche Berufscodes vorschlägt. Der Prototyp einer solchen Software wird vorgestellt. Dieses Programm könnte hilfreich für 74% aller Antworten sein, nämlich dann wenn der korrekte Code unter den fünf besten Vorschlägen enthalten ist. Die Trainingsdaten, die hier zur Vorhersage verwendet wurden, waren mit 32882 kodierten Antworten vergleichsweise klein. Die oben genannten Kennziffern lassen sich vermutlich noch verbessern, wenn zusätzliche Trainingsdaten vorhanden wären." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Linking survey data with administrative social security data - the project "Interactions between capabilities in work and private life" (2014)
Zitatform
Schild, Christopher-Johannes & Manfred Antoni (2014): Linking survey data with administrative social security data - the project "Interactions between capabilities in work and private life". (German Record-Linkage Center. Working paper series 2014-02), Nürnberg, 11 S. DOI:10.2139/ssrn.3530883
Abstract
"We perform a record linkage of survey data from the project 'Interactions Between Capabilities in Work and Private Life: A Study of Employees in Different Work Organizations', a sub-project of the research group 'From Heterogeneities to Inequalities' at Bielefeld University, with administrative social security data from the Institute for Employment Research (IAB) at the German Federal Employment Agency. We describe both data sets with regard to the identifiers available for the record linkage (such as names and addresses), as well as the methods and procedures that were used for this record linkage. As a final result, about 73% of the survey records could be linked, which is slightly below our average matching success rate for individual data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
WeLL-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB: (WELL-ADIAB) 1975-2012 (2014)
Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan; Eberle, Johanna;Zitatform
Schmucker, Alexandra, Stefan Seth & Johanna Eberle (2014): WeLL-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB. (WELL-ADIAB) 1975-2012. (FDZ-Datenreport 01/2014 (de)), Nürnberg, 77 S.
Abstract
"Das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (FDZ) bietet mit den verknüpften Daten der Personenbefragung 'Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens (WeLL)' und den administrativen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie dem IAB-Betriebspanel einen einmaligen Linked-Employer-Employee-Datensatz mit dem inhaltlichen Schwerpunkt beruflicher Weiterbildung an. Der vorliegende Datenreport beschreibt die 'WeLL-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB' (WeLL-ADIAB). Diese verknüpften Prozess- und Befragungsdaten umfassen die in Interviews erhobenen Informationen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Erhebung WeLL und ihre Personendaten aus den administrativen Daten der BA, sofern sie ihre Zustimmung zur Verknüpfung der Daten erteilt haben. Zusätzlich können aufgrund des besonderen Erhebungsdesigns (vgl. Bender et al. 2009) Daten über die Arbeitgeber der Befragten aus dem IAB-Betriebspanel zugespielt werden. Dieser FDZ-Datenreport steht nicht für sich allein, sondern ist als Ergänzung zu den bestehenden Dokumentationen von WeLL und dem IAB-Betriebspanel zu sehen.
Der Datenreport zu WeLL-ADIAB gliedert sich wie folgt. Neben der Einleitung enthält Kapitel 1 unter anderem Informationen zum Datenzugang sowie eine Kurzbeschreibung der Daten, das Mengengerüst und eine Merkmalsliste. Eine Beschreibung der einzelnen Datenquellen findet sich in Kapitel 2. Datenaufbereitung und -qualität sowie die Verknüpfung werden in den Kapiteln 3 und 4 diskutiert, während die einzelnen Merkmale in Kapitel 5 dargestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
ReLOC linkage: a new method for linking firm-level data with the establishment-level data of the IAB (2014)
Schäffler, Johannes;Zitatform
Schäffler, Johannes (2014): ReLOC linkage: a new method for linking firm-level data with the establishment-level data of the IAB. (FDZ-Methodenreport 05/2014 (en)), Nürnberg, 26 S.
Abstract
"Dieser Artikel beschreibt eine neue Methode zur Verknüpfung von Unternehmensdaten mit den Betriebsdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Diese wurde im Rahmen des Projekts 'Research on Locational and Organisational Change' (ReLOC) entwickelt und erstmalig angewendet. Hierbei wird der Umstand genutzt, dass bei der Vergabe der Betriebsnummern durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) für einen Betrieb der zugehörige Unternehmensname erfasst wird. Dies ermöglicht die Zusammenführung von Unternehmens- mit Betriebsdaten allein auf Basis des Unternehmensnamens. Der Erfolg dieses Vorgehens hängt aber von der Korrektheit und Einzigartigkeit der Unternehmensnamen ab. Deshalb wird vor der Datenverknüpfung untersucht, inwieweit diese Voraussetzungen erfüllt sind und worauf dabei zu achten ist. Da diese Methode für viele Projekte eine innovative Erweiterung bei der Bearbeitung von Forschungsfragen darstellen kann und mittlerweile auch vom Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA und dem German Record Linkage Center (GRLC) für erste Projekte übernommen wurde, erläutert dieser Artikel die Verknüpfung der ReLOC-Datenbank und die dafür zugrundeliegenden Informationen im Detail." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
ReLOC-Linkage: Eine neue Methode zur Verknüpfung von Unternehmensdaten mit den Betriebsdaten des IAB (2014)
Schäffler, Johannes;Zitatform
Schäffler, Johannes (2014): ReLOC-Linkage: Eine neue Methode zur Verknüpfung von Unternehmensdaten mit den Betriebsdaten des IAB. (FDZ-Methodenreport 05/2014 (de)), Nürnberg, 27 S.
Abstract
"Dieser Artikel beschreibt eine neue Methode zur Verknüpfung von Unternehmensdaten mit den Betriebsdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Diese wurde im Rahmen des Projekts 'Research on Locational and Organisational Change' (ReLOC) entwickelt und erstmalig angewendet. Hierbei wird der Umstand genutzt, dass bei der Vergabe der Betriebsnummern durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) für einen Betrieb der zugehörige Unternehmensname erfasst wird. Dies ermöglicht die Zusammenführung von Unternehmens- mit Betriebsdaten allein auf Basis des Unternehmensnamens. Der Erfolg dieses Vorgehens hängt aber von der Korrektheit und Einzigartigkeit der Unternehmensnamen ab. Deshalb wird vor der Datenverknüpfung untersucht, inwieweit diese Voraussetzungen erfüllt sind und worauf dabei zu achten ist. Da diese Methode für viele Projekte eine innovative Erweiterung bei der Bearbeitung von Forschungsfragen darstellen kann und mittlerweile auch vom Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA und dem German Record Linkage Center (GRLC) für erste Projekte übernommen wurde, erläutert dieser Artikel die Verknüpfung der ReLOC-Datenbank und die dafür zugrundeliegenden Informationen im Detail." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Befragung "BLoG" - Dokumentation der Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" (2014)
Zitatform
Stephan, Gesine, Matthias Dütsch, Cathrin Gückelhorn & Olaf Struck (2014): Befragung "BLoG" - Dokumentation der Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit". (FDZ-Datenreport 04/2014 (de)), Nürnberg, 54 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die Daten der Beschäftigtenbefragung 'Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit'. Zentraler Bestandteil des Projektes war eine telefonische Beschäftigtenbefragung 2012, die auf 3.000 Interviews ausgelegt war. Die Befragung geht vieldiskutierten Fragen der "angemessenen Entlohnung" nach. Unter anderem wird erhoben, unter welchen Umständen Erwerbstätige hohe Gehälter oder Bonuszahlungen für bestimmte Berufsgruppen akzeptieren und welche beruflichen Leistungen sie allgemein anerkennen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Bonuszahlungen an Geschäftsführer sowie die in den letzten Jahren besonders hohen Lohnzuwächse bei Berufsgruppen, die durch Spartengewerkschaften vertreten werden.
Die erhobenen Daten können Forscherinnen und Forschern über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur der Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) faktisch anonymisiert als Scientific Use File beziehen und für fest definierte Forschungszwecke nutzen. Die Beschreibung der Daten ist Gegenstand dieses Datenreports." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Weitere Informationen -
Literaturhinweis
Grad der standardisierten Zertifizierung des Berufs: ein Indikator zur Messung institutioneller Eigenschaften von Berufen (KldB 2010, KldB 1988) (2014)
Zitatform
Vicari, Basha (2014): Grad der standardisierten Zertifizierung des Berufs. Ein Indikator zur Messung institutioneller Eigenschaften von Berufen (KldB 2010, KldB 1988). (FDZ-Methodenreport 04/2014 (de)), Nürnberg, 21 S.
Abstract
"Berufe können als eine Institution des Arbeitsmarktes betrachtet werden, die in unterschiedlichem Maß das (Aus-)Bildungssystem und den Arbeitsmarkt verbindet. Um diese institutionelle Eigenschaft der Berufe für empirische Analysen zugänglich zu machen, habe ich einen Indikator zur Messung des Grades der standardisierten Zertifizierung eines Berufs entwickelt. Der Indikator misst den Anteil von Einzelberufen innerhalb eines Berufsaggregats (z.B. Dreisteller einer Berufsklassifikation), deren Berufsabschluss durch ein bundes- oder landesrechtlich einheitliches oder vergleichbares Ausbildungszertifikat geregelt ist. Er nimmt den höchsten Wert an, wenn in einem Berufsaggregat nur reglementierte Einzelberufe enthalten sind, in denen der Berufszugang, die Berufsausübung und das Führen eines Berufstitels durch Rechts- oder Verwaltungsvorschriften an einen Qualifikationsnachweis gebunden sind (z.B. bei Ärzten/Ärztinnen). Standardisiert zertifizierte Berufsabschlüsse bescheinigen dem Berufstitelträger ein Mindestmaß an Kenntnissen und Fertigkeiten, die zur Ausübung der entsprechenden beruflichen Tätigkeit erforderlich sind. Den niedrigsten Wert nimmt der Indikator an, wenn für alle dort zusammengefassten Einzelberufe keine Zugangsregelung besteht (z.B. bei Helferberufen). In diesem Methodenreport werden die Datenbasis sowie das Berechnungs- und Aggregationsverfahren des Grades der standardisierten Zertifizierung beschrieben. Er wurde für Analysen mit dem Dreisteller und Zweisteller der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) und der Klassifikation der Berufe 1988 (KldB 1988) erstellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Anhang -
Literaturhinweis
Degree of standardised certification of occupations: an indicator for measuring institutional characteristics of occupations (KldB 2010, KldB 1988) (2014)
Zitatform
Vicari, Basha (2014): Degree of standardised certification of occupations. An indicator for measuring institutional characteristics of occupations (KldB 2010, KldB 1988). (FDZ-Methodenreport 04/2014 (en)), Nürnberg, 20 S.
Abstract
"Berufe können als eine Institution des Arbeitsmarktes betrachtet werden, die in unterschiedlichem Maß das (Aus-)Bildungssystem und den Arbeitsmarkt verbindet. Um diese institutionelle Eigenschaft der Berufe für empirische Analysen zugänglich zu machen, habe ich einen Indikator zur Messung des Grades der standardisierten Zertifizierung eines Berufs entwickelt. Der Indikator misst den Anteil von Einzelberufen innerhalb eines Berufsaggregats (z.B. Dreisteller einer Berufsklassifikation), deren Berufsabschluss durch ein bundes- oder landesrechtlich einheitliches oder vergleichbares Ausbildungszertifikat geregelt ist. Er nimmt den höchsten Wert an, wenn in einem Berufsaggregat nur reglementierte Einzelberufe enthalten sind, in denen der Berufszugang, die Berufsausübung und das Führen eines Berufstitels durch Rechts- oder Verwaltungsvorschriften an einen Qualifikationsnachweis gebunden sind (z.B. bei Ärzten/Ärztinnen). Standardisiert zertifizierte Berufsabschlüsse bescheinigen dem Berufstitelträger ein Mindestmaß an Kenntnissen und Fertigkeiten, die zur Ausübung der entsprechenden beruflichen Tätigkeit erforderlich sind. Den niedrigsten Wert nimmt der Indikator an, wenn für alle dort zusammengefassten Einzelberufe keine Zugangsregelung besteht (z.B. bei Helferberufen). In diesem Methodenreport werden die Datenbasis sowie das Berechnungs- und Aggregationsverfahren des Grades der standardisierten Zertifizierung beschrieben. Er wurde für Analysen mit dem Dreisteller und Zweisteller der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) und der Klassifikation der Berufe 1988 (KldB 1988) erstellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Data -
Literaturhinweis
Vorbereitende Forschung für die zweite Evaluationsrunde Mindestlöhne: Erschließung neuer Datenquellen (2014)
Zitatform
Vom Berge, Philipp, Hans Verbeek, Matthias Umkehrer, Michael Fertig & Stefan Bender (2014): Vorbereitende Forschung für die zweite Evaluationsrunde Mindestlöhne. Erschließung neuer Datenquellen. (FDZ-Methodenreport 03/2014 (de)), Nürnberg, 131 S.
Abstract
"Dieser Methodenreport erfasst und untersucht systematisch den aktuell vorhandenen Datenbestand in Deutschland und seine Eignung für die Untersuchung von branchenspezifischen Mindestlohnregelungen nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG). Ziel ist es neue Datenquellen für die Evaluation zu erschließen, das Analysepotenzial von bereits für die Evaluation genutzten Datenquellen zu bewerten und mögliche Erweiterungs- bzw. Verbesserungsvorschläge herauszuarbeiten. Wir kommen zu dem Ergebnis, dass es zwar nicht einen allumfassenden Datensatz für die Evaluation von branchenspezifischen Mindestlöhnen in Deutschland gibt, die existierenden Datensätze insgesamt jedoch eine ausreichende Basis für eine Evaluation darstellen, sofern sie sinnvoll miteinander kombiniert werden (dürfen)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Anhang -
Literaturhinweis
Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) (2013)
Bender, Stefan; Hoffmeyer-Zlotnik, Jürgen H. P.; Scholz, Teresa;Zitatform
Bender, Stefan, Teresa Scholz & Jürgen H. P. Hoffmeyer-Zlotnik (2013): Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). In: Arbeitsgruppe Regionale Standards (Hrsg.) (2013): Regionale Standards : Ausgabe 2013 (GESIS-Schriftenreihe, 12), S. 286-293.
Abstract
"Das Ziel des Forschungsdatenzentrums (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist es, externen Wissenschaftlern aus nicht-kommerziellen Forschungseinrichtungen den Zugang zu Mikrodaten der BA und des IAB über standardisierte Regeln bei gleichzeitiger Einhaltung der datenschutzrechtlichen Normen zu ermöglichen." (Textauszug, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS): Datenreport wave 6 (2013)
Berg, Marco; Cramer, Ralph; Trappmann, Mark ; Fuchs, Benjamin ; Bethmann, Arne ; Jesske, Birgit; Gilberg, Reiner; Dickmann, Christian; Huber, Martina ; Kleudgen, Martin;Zitatform
Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Mark Trappmann & Martina Huber (2013): Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS). Datenreport wave 6. (FDZ-Datenreport 06/2013 (en)), Nürnberg, 195 S.
Abstract
"The panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS), established by the Institute for Employment Research (IAB), creates a new empirical dataset for labour market, welfare state and poverty research and policy counselling in Germany.
This data report provides an overview of the sixth survey wave, for which 14,619 individuals in 9,513 households were interviewed between February 2012 and September 2012. This sample included 12,687 individuals and 8,401 households that had previously been interviewed for PASS.
This data report documents the wave-specific aspects of the study. Following a short overview of the innovations and characteristics of wave 6 (Chapter 1.3), the data report provides key figures on the wave's sample and response rates (Chapter 2). The data preparation process is described (Chapter 5), and an overview of the variables generated is presented (Chapter 4). Additionally, the weighting procedure is presented (Chapter 6). Separate tables list the frequencies of all of the variables included in the scientific use file that were recorded in wave 6 by their respective datasets (Volumes II through V)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) -
Literaturhinweis
Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS): Datenreport Welle 6 (2013)
Berg, Marco; Wurdack, Anja; Trappmann, Mark ; Kleudgen, Martin; Cramer, Ralph; Jesske, Birgit; Gilberg, Reiner; Fuchs, Benjamin ; Dickmann, Christian; Bethmann, Arne ;Zitatform
Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Mark Trappmann & Anja Wurdack (2013): Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS). Datenreport Welle 6. (FDZ-Datenreport 06/2013 (de)), Nürnberg, 199 S.
Abstract
"Dieser Datenreport gibt einen Überblick über die sechste Befragungswelle, für die zwischen Februar 2012 und September 2012 14.619 Personen in 9.513 Haushalten befragt wurden. Darunter befanden sich 12.687 Personen und 8.401 Haushalte, mit denen bereits zum wiederholten Mal ein Interview im Rahmen von PASS geführt wurde.
Der vorliegende wellenspezifische Datenreport der Welle 6 dokumentiert die wellenbezogenen Aspekte der Studie. Nach einem Kurzüberblick zu den Neuerungen und Besonderheiten der Welle 6 (Kapitel 1.3), werden die zentralen Kennzahlen zu Stichprobe und Ausschöpfungsquoten der Welle 6 berichtet (Kapitel 2). Weiterhin werden die Schritte der Datenaufbereitung und die dabei getroffenen Entscheidungen erläutert (Kapitel 5) sowie ein Überblick über die generierten Variablen gegeben (Kapitel 4). Zusätzlich wird das Gewichtungsverfahren vorgestellt (Kapitel 6). In den gesonderten Tabellenbänden werden die Häufigkeiten aller im Scientific Use File enthaltenen Variablen, unterteilt nach den jeweiligen Datensätzen, aufgelistet, die in Welle 6 erhoben wurden (Band II bis Band V)." (Textauszug, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
User guide "Panel Study Labour Market and Social Security" (PASS): wave 6 (2013)
Bethmann, Arne ; Eggs, Johannes; Müller, Gerrit; Fuchs, Benjamin ; Gundert, Stefanie ; Wurdack, Anja; Wenzig, Claudia; Beste, Jonas ; Gebhardt, Daniel; Trappmann, Mark ;Zitatform
Bethmann, Arne, Benjamin Fuchs & Anja Wurdack (Hrsg.) Beste, Jonas, Mark Trappmann, Gerrit Müller, Johannes Eggs, Stefanie Gundert, Claudia Wenzig & Daniel Gebhardt (Mitarb.) (2013): User guide "Panel Study Labour Market and Social Security" (PASS). Wave 6. (FDZ-Datenreport 07/2013 (en)), Nürnberg, 112 S.
Abstract
"This User Guide is meant to give information on general issues of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS) and to offer assistance for the work with the datasets of the scientific use file (SUF). While the data reports, which are released for every wave, inform in detail about key statistics, data editing, generated variables and the weighting of a certain wave, the User Guide offers comprehensive information that is not specific for a single wave.
Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Anja Wurdack: Getting started with PASS (8-10);
Mark Trappmann: PASS backround (11-12);
Mark Trappmann, Gerrit Müller; Arne Bethmann: Design of the study (13-22);
Jonas Beste, Johannes Eggs, Stefanie Gundert, Claudia Wenzig: Instruments and interview programme (23-26);
Benjamin Fuchs: Structure of the scientific use file and its datasets (27-47);
Arne Bethmann: Variable types and their names (48-51);
Daniel Gebhardt: Data editing (52-55);
Mark Trappmann: Weighting (56-66);
Daniel Gebhardt, Arne Bethmann: Key variables (68-80);
Mark Trappmann: Weights (81-99);
Daniel Gebhardt, Arne Bethmann: Generated variables (99-103);
Daniel Gebhardt, Arne Bethmann: Constant characteristics (103-107)" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))Beteiligte aus dem IAB
Müller, Gerrit; Gundert, Stefanie ; Wenzig, Claudia; Beste, Jonas ; Trappmann, Mark ; -
Literaturhinweis
Programmierbeispiele zur Datenaufbereitung der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) in Stata: Generierung von Querschnittdaten und biografischen Variablen (2013)
Eberle, Johanna; Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;Zitatform
Eberle, Johanna, Alexandra Schmucker & Stefan Seth (2013): Programmierbeispiele zur Datenaufbereitung der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) in Stata. Generierung von Querschnittdaten und biografischen Variablen. (FDZ-Methodenreport 04/2013 (de)), Nürnberg, 16 S.
Abstract
"Der vorliegende FDZ-Methodenreport (einschließlich der Programmierbeispiele für Stata) beschreibt die Erstellung von Querschnittdaten zu frei wählbaren Stichtagen und die Gene-rierung von biografischen Merkmalen auf Basis der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
Example programs for data preparation of the sample of integrated labour market biographies for Stata: creating cross-sectional data and biographical variables (2013)
Eberle, Johanna; Seth, Stefan; Schmucker, Alexandra;Zitatform
Eberle, Johanna, Alexandra Schmucker & Stefan Seth (2013): Example programs for data preparation of the sample of integrated labour market biographies for Stata. Creating cross-sectional data and biographical variables. (FDZ-Methodenreport 04/2013 (en)), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"Der vorliegende FDZ-Methodenreport (einschließlich der Programmierbeispiele für Stata) beschreibt die Erstellung von Querschnittdaten zu frei wählbaren Stichtagen und die Generierung von biografischen Merkmalen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
Das Faktorielle Survey-Modul zur Stellenannahmebereitschaft im PASS: 5. Erhebungswelle (2011) (2013)
Frodermann, Corinna ; Abraham, Martin ; Bethmann, Arne ; Auspurg, Katrin ; Hinz, Thomas ; Gundert, Stefanie ; Bähr, Sebastian ;Zitatform
Frodermann, Corinna, Katrin Auspurg, Thomas Hinz, Sebastian Bähr, Martin Abraham, Stefanie Gundert & Arne Bethmann (2013): Das Faktorielle Survey-Modul zur Stellenannahmebereitschaft im PASS. 5. Erhebungswelle (2011). (FDZ-Methodenreport 05/2013 (de)), Nürnberg, 44 S.
Abstract
"In Welle 5 der IAB-Panelstudie 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) wurde ein Faktorielles Survey-Modul implementiert, das speziell darauf abzielt, Einflussfaktoren auf berufliche Mobilitätsentscheidungen untersuchen zu können. Knapp 5.000 Befragten wurden in dem Modul jeweils fünf hypothetische, meist überregionale Stellenangebote (Vignetten) präsentiert, die sie in Bezug auf ihre Attraktivität sowie die Wahrscheinlichkeit, die Stelle anzunehmen und dafür an den neuen Arbeitsort umzuziehen, bewerten sollten. In den Stellenangeboten wurden bis zu neun Dimensionen experimentell variiert. Als experimentelles Design hat das Modul den großen Vorteil, unabhängige Schätzungen der Einflussfaktoren, wie etwa dem angebotenen Gehalt oder Aufstiegschancen, zu ermöglichen. Es wird die in realen Arbeitsmarktdaten immer gegebene Selektivität von Arbeitsangeboten (bestimmte Gruppen wie Erwerbstätige oder Arbeitslose erhalten unterschiedlich attraktive Angebote) durch die randomisierte Zuteilung zu den Befragten aufgehoben. Zudem gelten Faktorielle Surveys als weniger abstrakte Beurteilungsaufgabe, was gerade für die Antwortbereitschaft der im PASS überrepräsentierten Befragten mit geringem Bildungshintergrund ein weiterer Vorteil der Methode ist. Der vorliegende FDZ-Methodenbericht gibt einen Überblick über das methodische Design sowie die Qualität und Struktur der Daten. Zunächst werden das konkrete Frageformat und die experimentellen Varianten in den Vignetten beschrieben (Abschnitt 2). Hier finden sich auch Angaben zur Auswahl der Vignetten. Es folgen Erläuterungen zum Befragungsmodus, der Stichprobe, sowie zu einigen praktischen und technischen Details der Umsetzung der Befragung (Abschnitt 3). Daran anschließend werden erste deskriptive Auswertungen zu den realisierten Daten präsentiert, die insbesondere auch ausführliche Übersichten zu den Fallzahlen beinhalten (Abschnitt 4). Zudem werden Hinweise auf mögliche methodische Probleme (etwa Verständnisschwierigkeiten der Befragten oder Item-Non-Response) adressiert (Abschnitt 5). Abschließend folgen eine Beschreibung der vorliegenden Datenformate und erste Empfehlungen für Auswertungsmethoden (Abschnitt 6)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Linked-Employer-Employee data from the IAB: LIAB cross-sectional model 2 1993-2010 (LIAB QM2 9310) (2013)
Heining, Jörg; Scholz, Theresa; Seth, Stefan;Zitatform
Heining, Jörg, Theresa Scholz & Stefan Seth (2013): Linked-Employer-Employee data from the IAB: LIAB cross-sectional model 2 1993-2010 (LIAB QM2 9310). (FDZ-Datenreport 02/2013 (en)), Nürnberg, 77 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Querschnittmodell 2 1993-2010 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB QM2 9310). Im Einzelnen beschreibt er den Datenzugang, die Datenquellen, die Datenaufbereitung und Stichprobenziehung, die Datenqualität sowie die Variablen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Heining, Jörg;Weiterführende Informationen
frequencies and labels -
Literaturhinweis
Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Querschnittmodell 2 1993-2010 (LIAB QM2 9310) (2013)
Heining, Jörg; Scholz, Theresa; Seth, Stefan;Zitatform
Heining, Jörg, Theresa Scholz & Stefan Seth (2013): Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Querschnittmodell 2 1993-2010 (LIAB QM2 9310). (FDZ-Datenreport 02/2013 (de)), Nürnberg, 77 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Querschnittmodell 2 1993-2010 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB QM2 9310). Im Einzelnen beschreibt er den Datenzugang, die Datenquellen, die Datenaufbereitung und Stichprobenziehung, die Datenqualität sowie die Variablen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Heining, Jörg;Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
New register data from the German public employment service on counseling and monitoring the unemployed (2013)
Zitatform
Hofmann, Barbara & Markus Köhler (2013): New register data from the German public employment service on counseling and monitoring the unemployed. (FDZ-Methodenreport 09/2013 (en)), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"We present new register data from the German public employment service. The data contain daily information on the timing of three policy tools that aim at reintegration of the unemployed: invitations to individual meetings with the caseworker, vacancy referrals, and integration contracts. The data can be used to study these policy tools directly, or as time-varying control variables when studying other aspects of active labor market policy like training programs. The data can be merged to other administrative data of the German labor market and are available for the research community." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Köhler, Markus; -
Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 6. Erhebungswelle - 2012 (2013)
Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2013): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 6. Erhebungswelle - 2012. (FDZ-Methodenreport 10/2013 (de)), Nürnberg, 114 S.
Abstract
"Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in 2006 eine Studie im Niedrigeinkommensbereich als Haushaltspanel aufgesetzt (PASS - Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung), die eine neue Datengrundlage für die Funktionsweise und Folgen des neuen Sozialsystems SGB II in privaten Haushalten in Deutschland schaffen soll. Die als Panel angelegte Studie erfasst Lebens- und Problemlagen sowohl von Leistungsempfängern als auch einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg. Befragt werden alle Personen ab 15 Jahre in ausgewählten Haushalten. Die Befragungen erfolgen alternativ telefonisch oder persönlich-mündlich, um die Erreichbarkeit über alle Zielgruppen und eine hohe Panelstabilität gewährleisten zu können. In beiden Erhebungsmethoden wird das gleiche computergestützte Instrument eingesetzt. Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung der Erhebungswellen vier bis sechs im PASS beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 6 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 6 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase. Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 6. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert. Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 6 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Bias in einem komplexen Surveydesign: Ausfallprozesse und Selektivität in der IAB-Befragung ALWA (2013)
Zitatform
Kleinert, Corinna, Michael Ruland & Annette Trahms (2013): Bias in einem komplexen Surveydesign. Ausfallprozesse und Selektivität in der IAB-Befragung ALWA. (FDZ-Methodenreport 02/2013 (de)), Nürnberg, 30 S.
Abstract
"Dieser Methodenreport befasst sich mit der Analyse von Selektivität in der IAB-Befragung 'Arbeiten und Lernen im Wandel' (ALWA). Neben den üblichen Ausfallprozessen in standardisierten Befragungen, welche aus Nichterreichbarkeit und Nichtteilnahme resultieren, gab es hier Ausfälle bei der Telefonnummernrecherche aus der Einwohnermeldeamtsstichprobe und zusätzliche Verzerrungen, die durch das komplexe zweistufige Design von ALWA entstanden sind. Die Ergebnisse zeigen, dass die ALWA-Telefonbefragung hinsichtlich zentraler Merkmale ähnliche Verzerrungen aufweist wie andere Bevölkerungsbefragungen. Diese sind zum großen Teil auf die Telefonnummernrecherche zurückzuführen. Positive Erfahrungen wurden in ALWA damit gemacht, Lese- und Mathematikkompetenzen in einer nachgelagerten persönlichen Befragung getrennt von den übrigen Befragungsinhalten zu erheben. Auch wenn nur etwa 40 Prozent der telefonisch Befragten an diesen Tests teilgenommen haben, ergab sich nur geringfügige zusätzliche Selektivität durch das zweistufige Design." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Trahms, Annette;Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
Linked-employer-employee-data from the IAB: LIAB longitudinal model 1993-2010 (LIAB LM 9310) (2013)
Klosterhuber, Wolfram; Seth, Stefan; Heining, Jörg;Zitatform
Klosterhuber, Wolfram, Jörg Heining & Stefan Seth (2013): Linked-employer-employee-data from the IAB: LIAB longitudinal model 1993-2010 (LIAB LM 9310). (FDZ-Datenreport 08/2013 (en)), Nürnberg, 62 S.
Abstract
"This data report describes the LIAB Longitudinal Model 1993-2010 of the Linked Employer-Employee Data from the IAB (LIAB LM 9310).
The data report on the LIAB LM 9310 is structured as follows. Besides the introduction, Chapter 1 contains information on data access, as well as, an outline of the data, the volume structure and a list of variables. A description of the individual data sources can be found in Chapter 2. Data preparation and data quality are discussed in Chapters 3 and 4, whilst the individual variables are described in Chapter 5." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))Beteiligte aus dem IAB
Heining, Jörg;Weiterführende Informationen
frequencies and labels -
Literaturhinweis
Linked-employer-employee-Daten des IAB: LIAB Längsschnittmodell 1993-2010 (LIAB LM 9310) (2013)
Klosterhuber, Wolfram; Heining, Jörg; Seth, Stefan;Zitatform
Klosterhuber, Wolfram, Jörg Heining & Stefan Seth (2013): Linked-employer-employee-Daten des IAB: LIAB Längsschnittmodell 1993-2010 (LIAB LM 9310). (FDZ-Datenreport 08/2013 (de)), Nürnberg, 62 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Längsschnittmodell 1993-2010 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB LM 9310).
Der Datenreport zum LIAB LM 9310 gliedert sich wie folgt. Neben der Einleitung enthält Kapitel 1 unter anderem Informationen zum Datenzugang sowie eine Kurzbeschreibung der Daten, das Mengengerüst und eine Merkmalsliste. Eine Beschreibung der einzelnen Datenquellen findet sich in Kapitel 2. Die Datenaufbereitung sowie die Datenqualität werden in den Kapitel 3 und 4 diskutiert, während die einzelnen Merkmale in Kapitel 5 dargestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)Beteiligte aus dem IAB
Heining, Jörg;Weiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
Datenkompendium: Kernindikatoren der IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS) (2013)
Kubis, Alexander; Moertel, Julia; Weber, Eva; Woitschig, Christian; Müller, Anne;Zitatform
Kubis, Alexander & Anne Müller (2013): Datenkompendium: Kernindikatoren der IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS). (FDZ-Methodenreport 03/2013 (de)), Nürnberg, 207 S.
Abstract
"Über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg ist ein Zugriff auf die Daten der Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS) möglich. Die EGS bietet Informationen zur Arbeitskräftenachfrage und zu betrieblichen Stellenbesetzungsprozessen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Dieser Tabellenband gibt einen ersten Überblick über die Kernindikatoren der EGS von 2006 bis 2011.
Die im Folgenden dargestellten Indikatoren sind differenziert nach Bundesländern, Wirtschaftszweigen, Betriebgrößenklassen, Qualifkationen und Berufen tabellarisch dargestellt. Sie werden in unterschiedlichen Abschnitten des Fragebogens erhoben: "Offene Stellen", "Sofort zu besetzende Stellen" "Schwer besetzbare Stellen" stammen aus dem Hauptfragebogen. Ebenso werden hier die für die Vakanzrate verwendeten Beschäftigtenzahlen erfasst. "Stellenbesetzungsschwierigkeiten", "Such- und Besetzungszeiten" sowie "Abweichungen bei Neueinstellungen" entstammen dem Abschnitt "Letzter Fall einer erfolgreichen Neueinstellung"; Informationen zur "Abgebrochenen Personalsuche" werden im Abschnitt "Letzter Fall eines Suchabbruchs" erfragt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Angebot und Zugang zu den Register- und Befragungsdatendaten der BA und des IAB (2013)
Zitatform
Müller, Dana (2013): Angebot und Zugang zu den Register- und Befragungsdatendaten der BA und des IAB. In: J. Niederhut & U. Zuber (Hrsg.) (2013): Archive und Statistik : zur Archivierung von Unterlagen der Volkszählung 1950 und elektronischer Statistiken (Veröffentlichungen des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen, 46), S. 191-204, 2013-06-03.
Abstract
"Seit der Einrichtung des FDZ im Jahre 2004 ist die Nutzung der Daten der BA und des IAB kontinuierlich gestiegen. Dies liegt zum einen an den einzigartigen administrativen Daten und den Befragungsdaten des IAB, die für die Forschung im Sozialleistungsbereich und der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung von großer Bedeutung sind, und zum anderen an dem sehr guten Zugang für die Forschungsgemeinschaft im In- und Ausland. Das FDZ arbeitet stetig an der (technischen) Verbesserung der Datenzugangswege sowie der Informationsvermittlung und an der Erweiterung des Datenangebots mit Hilfe von drittmittelfinanzierten Kooperationsprojekten. Regelmäßige Nutzerbefragungen unterstützen das FDZ, das Datenangebot adressatengerecht aufzubereiten und den Service des FDZ zu evaluieren (Bender et al. 2013)." (Textauszug, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots: Betriebsbefragung zu Stellenangebot und Besetzungsprozessen Wellen 2000 bis 2010 und Folgequartale ab 2006 (2013)
Müller, Anne; Rebien, Martina; Vogler-Ludwig, Kurt;Zitatform
Müller, Anne, Martina Rebien & Kurt Vogler-Ludwig (2013): IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots. Betriebsbefragung zu Stellenangebot und Besetzungsprozessen Wellen 2000 bis 2010 und Folgequartale ab 2006. (FDZ-Datenreport 03/2013 (de)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Daten zum gesamtwirtschaftlichen Stellenangebot wurden in den letzten Jahren mit zunehmendem Interesse aufgenommen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot weder strukturell noch quantitativ durch die administrativen Daten abgedeckt werden kann. Mit Hilfe von Daten zu Zahl und Struktur offener Stellen aus der repräsentativen IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots kann diese Lücke für Deutschland geschlossen werden. Daneben werden mit dieser Betriebsbefragung auch Informationen erhoben, die entscheidend zum Verständnis von Stellenbesetzungsprozessen sowie abgebrochenen Suchvorgängen beitragen. Ausgleichsprozesse am Arbeitsmarkt, insbesondere die betrieblichen Such- und Entscheidungsprozesse, können damit eingehend untersucht werden. Die Angaben aus der Erhebung tragen zu einer Erweiterung der makro-ökonomischen Arbeitsmarktforschung bei. Seit dem Jahr 2011 werden die einzelnen Befragungswellen externen Wissenschaftlern Schritt für Schritt über das Forschungsdatenzentrum des IAB zugänglich gemacht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Müller, Anne;Weiterführende Informationen
Auszählungen -
Literaturhinweis
Klassifikation der Berufe: Struktur, Codierung und Umsteigeschlüssel (2013)
Zitatform
Paulus, Wiebke & Britta Matthes (2013): Klassifikation der Berufe. Struktur, Codierung und Umsteigeschlüssel. (FDZ-Methodenreport 08/2013 (de)), Nürnberg, 35 S.
Abstract
"Mit der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) wurde eine aktuelle und allgemein anerkannte Berufsklassifikation für Deutschland geschaffen, die einerseits der ausgeprägten berufsspezifischen Strukturierung des deutschen Arbeitsmarktes gerecht wird und andererseits eine Anknüpfung an die International Standard Classification of Occupations 2008 (ISCO 08) ermöglicht. Im Unterschied zu den früheren Berufsklassifikationen in Deutschland, die deduktiv aus dem existierenden Expertenwissen über Berufe entwickelt wurden, gründet die KldB 2010 auf einer theoriegeleiteten empirischen Analyse zur Ähnlichkeit von Berufen, die um eine Prüfung zur Kohärenz dieser Gruppierungsergebnisse ergänzt wurde. In diesem Methodenreport geben wir zunächst eine kurze Einführung in die KldB 2010, erläutern deren Systematik und beschreiben strukturelle Neuerungen gegenüber den früheren Berufsklassifikationen. Anschließend wird dargestellt, wie Berufsangaben (z.B. in einem Interview erfasste Angaben zur beruflichen Tätigkeit) nach der KldB 2010 codiert werden können. Dabei werden auch Hinweise für die Anwendung der neuen Klassifikation gegeben, insbesondere im Hinblick auf Klassifizierungsregeln und Zuordnungsgrundsätze. Abschließend skizzieren wir in einem Überblick, welche Umsteigeschlüssel von und zur KldB 2010 derzeit vorliegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
The German classification of occupations 2010: structure, coding and conversion table (2013)
Zitatform
Paulus, Wiebke & Britta Matthes (2013): The German classification of occupations 2010. Structure, coding and conversion table. (FDZ-Methodenreport 08/2013 (en)), Nürnberg, 33 S.
Abstract
"Mit der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) wurde eine aktuelle und allgemein anerkannte Berufsklassifikation für Deutschland geschaffen, die einerseits der ausgeprägten berufsspezifischen Strukturierung des deutschen Arbeitsmarktes gerecht wird und andererseits eine Anknüpfung an die International Standard Classification of Occupations 2008 (ISCO 08) ermöglicht. Im Unterschied zu den früheren Berufsklassifikationen in Deutschland, die deduktiv aus dem existierenden Expertenwissen über Berufe entwickelt wurden, gründet die KldB 2010 auf einer theoriegeleiteten empirischen Analyse zur Ähnlichkeit von Berufen, die um eine Prüfung zur Kohärenz dieser Gruppierungsergebnisse ergänzt wurde. In diesem Methodenreport geben wir zunächst eine kurze Einführung in die KldB 2010, erläutern deren Systematik und beschreiben strukturelle Neuerungen gegenüber den früheren Berufsklassifikationen. Anschließend wird dargestellt, wie Berufsangaben (z.B. in einem Interview erfasste Angaben zur beruflichen Tätigkeit) nach der KldB 2010 codiert werden können. Dabei werden auch Hinweise für die Anwendung der neuen Klassifikation gegeben, insbesondere im Hinblick auf Klassifizierungsregeln und Zuordnungsgrundsätze. Abschließend skizzieren wir in einem Überblick, welche Umsteigeschlüssel von und zur KldB 2010 derzeit vorliegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
german version -
Literaturhinweis
WeLL-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB: (WELL-ADIAB) 1975-2011 (2013)
Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;Zitatform
Schmucker, Alexandra & Stefan Seth (2013): WeLL-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB. (WELL-ADIAB) 1975-2011. (FDZ-Datenreport 04/2013 (de)), Nürnberg, 76 S.
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die verknüpften Daten der Befragung 'Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens' (WeLL) mit administrativen Daten des Instituts für 'Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und dem IAB-Betriebspanel." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
frequencies and labels -
Literaturhinweis
Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit (2013)
Zitatform
Schröder, Helmut, Anne Kersting, Reiner Gilberg & Jacob Steinwede (2013): Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit. (FDZ-Methodenreport 01/2013 (de)), Nürnberg, 48 S.
Abstract
"Die Untersuchung 'lidA - leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen die Anforderungen und Dispositionen der Arbeitswelt auf die Gesundheit älterer Arbeitnehmer haben und wie man ein gesundes Älterwerden fördern kann. Mithilfe einer Längsschnittstudie werden Entwicklungen der Arbeitsdispositionen sowie gesundheitliche Veränderungen bei zwei älteren Arbeitnehmerkohorten der Geburtsjahrgänge 1959 und 1965 im Zeitverlauf beobachtet. Für den Zweck der Längsschnittbeobachtung werden die Befragungsteilnehmer im Abstand von etwa drei Jahren erneut interviewt. Die erste Erhebungswelle zum Aufbau des Arbeitnehmerpanels erfolgte im Jahr 2011; die zweite Welle ist für 2014 geplant. Im Vorfeld zu der Haupterhebung fand zwischen August und Anfang Oktober 2010 ein Pretest mit 200 Fällen statt. Die Haupterhebung mit 6.585 auswertbaren Interviews wurde von März bis November 2011 durchgeführt. Der vorliegende Bericht beschreibt das methodische Vorgehen und die zentralen Ergebnisse der Haupterhebung.
Die lidA-Studie wird von einem Konsortium bestehend aus Forschern der Universitäten Wuppertal, Magdeburg und Ulm sowie dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit und dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. Die Studie wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms 'Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen' gefördert (Förderkennzeichen: 01ER0806, 01ER0825, 01ER0826, 01ER0827)." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Die Befragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit": Erhebungsdesign, Selektivitätsanalyse und Gewichtung (2013)
Zitatform
Stephan, Gesine, Matthias Dütsch, Cathrin Gückelhorn & Olaf Struck (2013): Die Befragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit". Erhebungsdesign, Selektivitätsanalyse und Gewichtung. (FDZ-Methodenreport 07/2013 (de)), Nürnberg, 65 S.
Abstract
"Das Forschungsprojekt 'Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit - Akzeptanz und innerbetriebliche Folgewirkungen exklusiver Lohnzuwächse in Deutschland' geht der vieldiskutierten Frage nach, welche Entlohnungshöhe eigentlich angemessen ist. Hinterfragt wird insbesondere, unter welchen Umständen hohe Gehälter oder Bonuszahlungen für bestimmte Berufsgruppen als gerecht akzeptiert werden und welche beruflichen Leistungen allgemein anerkannt werden. Ein wichtiges Vorhaben des Projektes ist es dabei, die Auswirkungen wahrgenommener Ungerechtigkeiten bei der Entlohnung auf die Leistungs- und Kooperationsbereitschaft von Arbeitnehmern zu untersuchen. Zentraler Bestandteil des Projektes ist eine telefonische Befragung von etwa 3.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, in der u.a. auch Vignetten (hypothetische Szenarien) eingesetzt werden. Der Methodenbericht erläutert das Erhebungsdesign und den Befragungsverlauf, analysiert die Ausfallprozesse, beschreibt die Bildung von Gewichtungsfaktoren und stellt den verwendeten Fragebogen vor. Die erhobenen Daten stehen am Projekt nicht beteiligten Forscherinnen und Forschern spätestens im Sommer 2014 in anonymisierter Form über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur der Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zur Verfügung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien: Campus File 7508 (SIAB-CF 7508) (2013)
Zitatform
Umkehrer, Matthias & Daniel Werner (2013): Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien. Campus File 7508 (SIAB-CF 7508). (FDZ-Datenreport 05/2013 (de)), Nürnberg, 39 S.
Abstract
"Ausschließlich für die Nutzung in der akademischen Lehre an Universitäten, Hochschulen oder Forschungsinstituten hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) einen Campus File (CF) als absolut anonymisierte Stichprobe aus dem Scientific Use File der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB-R 7508) erzeugt, das SIABCF 7508. Dieser Datenreport gibt einen kurzen Überblick über dessen Konzeption und Erstellung sowie Möglichkeiten und Einschränkungen im Umgang mit dem Campus File." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Aspekt auswählen:
Aspekt zurücksetzen
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- NEPS-SC8-ADIAB Schüler Klasse 5, Eltern, Lehrer und Schulleitung
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
