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Dossier

Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf

Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.

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im Aspekt "Berufsleben und Arbeitswelt behinderter Menschen"
  • Literaturhinweis

    Die gemeinnützige Arbeitnehmerüberlassung behinderter Menschen und die Reform des AÜG (2011)

    Wendt, Sabine;

    Zitatform

    Wendt, Sabine (2011): Die gemeinnützige Arbeitnehmerüberlassung behinderter Menschen und die Reform des AÜG. In: Behindertenrecht, Jg. 50, H. 4, S. 100-106.

    Abstract

    "Mit dem Verleih behinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt werden bei einer gemeinnützigen Arbeitnehmerüberlassung rehabilitative Ziele verfolgt und keine wirtschaftlichen Interessen. Durch den Verleih soll das Risiko des behinderten Menschen gesenkt werden, seinen Platz in der Rehabilitationseinrichtung oder dem Integrationsprojekt zu verlieren, wenn eine Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt scheitert. Der Beschäftigungsgeber auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt soll über einen längeren Zeitraum einen behinderten Menschen erproben können, ohne sich rechtlich binden zu müssen. Ist der Verleiher eine Rehabilitationseinrichtung (z. B. Werkstatt für behinderte Menschen, WfbM), spart sie Mittel für die Beibehaltung eines Arbeitsplatzes, da lediglich eine externe Begleitung des behinderten Menschen erforderlich ist. Dies führt zu Einsparungen bei der Reha-Vergütung. Soweit scheint alles eine win-win-Situation zu sein. Dennoch besteht Reformbedarf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt: Einstellungsgründe und Einstellungshindernisse - Akzeptanz der Instrumente zur Integration: Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung in Unternehmen des Landes Bremen (2011)

    Wendt, Sabine;

    Zitatform

    Wendt, Sabine (2011): Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt: Einstellungsgründe und Einstellungshindernisse - Akzeptanz der Instrumente zur Integration. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung in Unternehmen des Landes Bremen. In: Behindertenrecht, Jg. 50, H. 4, S. 164-170.

    Abstract

    "Für Schwerbehinderte ist es vergleichsweise schwieriger, auf dem ersten Arbeitsmarkt einen Arbeitsplatz zu finden und diesen auch möglichst dauerhaft zu behalten. Diese unbefriedigende Lage wurde vom Versorgungsamt/Integrationsamt Bremen aufgegriffen. Es hat das Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität Bremen/Arbeitnehmerkammer beauftragt, in einer wissenschaftlichen Studie im Land Bremen Verbesserungspotentiale zu eruieren. Unter dieser Zielsetzung gliedert sich der Auftrag des Integrationsamtes in zwei Schwerpunkte: Erstens sollten aus der Identifizierung und Analyse der Gründe 'Pro und Contra Beschäftigung' in den privaten Unternehmen' Schlüsse auf die Akzeptanz der Integrationsinstrumente und -strategien gezogen und eventuelle neue, bisher unberücksichtigte Unterstützungsbedarfe erkannt werden. Zweitens wollte das Integrationsamt das betriebliche Urteil über seine durch Mitarbeiter/innen angeboteten und realisierten Dienste erfahren, um bei Bedarf auch diese Dienste zu verbessern. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Beratung, Unterstützung und Öffentlichkeitsarbeit des Integrationsamtes in Bremen und Bremerhaven besser mit den betrieblichen Anforderungen und Sichtweisen abstimmen zu können. Die Studie wurde im Jahr 2010 durchgeführt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsgestaltung für Menschen mit Aktivitäts- und Teilhabestörungen: ein Mittel der Prävention und beruflichen Rehabilitation (2011)

    Winkelmann, Petra; Haasteren, Peter van;

    Zitatform

    Winkelmann, Petra & Peter van Haasteren (2011): Arbeitsgestaltung für Menschen mit Aktivitäts- und Teilhabestörungen. Ein Mittel der Prävention und beruflichen Rehabilitation. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 65, H. 4, S. 305-319.

    Abstract

    "Damit Menschen mit funktionalen Störungen (Behinderungen) gleichberechtigt am Arbeitsleben teilnehmen können, sind besondere Maßnahmen der Arbeitsgestaltung erforderlich. Im Sinne der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) hängt das Ausmaß einer Behinderung entscheidend von Kontextfaktoren ab. Technische Arbeitshilfen sind wichtige Kontextfaktoren am Arbeitsplatz, die sich fördernd auf die Teilhabe am Arbeitsleben auswirken können. Weitere Kontextfaktoren sind rechtliche Rahmensysteme und der Zugang zu Informationen. Vorgestellt wird diesbezüglich das Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation REHADAT." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der Zusammenhang von Behinderung und Armut: ein Beitrag zur Sozialberichterstattung (2010)

    Bender, Konstantin;

    Zitatform

    Bender, Konstantin (2010): Der Zusammenhang von Behinderung und Armut. Ein Beitrag zur Sozialberichterstattung. (Forum Wissenschaft. Studien 58), Marburg: BdWi-Verlag, 109 S.

    Abstract

    "Es gibt nach wie vor innerhalb der Gesellschaft Gruppierungen, die aus unterschiedlichen Gründen von dem die Existenz sichernden Zugang zur Arbeitswelt und damit von den Möglichkeiten der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen sind. Dieses Buch stellt die Frage nach dem Zusammenhang zwischen der Zugehörigkeit zu einer sozialen (Rand-)Gruppe und dem Armutsrisiko von Menschen. Sogenannte Randgruppen zeichnen sich zwar zum einen durch relativ große Unterschiede der Lebensverhältnisse ihrer Angehörigen aus, vereinigen aber zum anderen unterschiedliche soziale Benachteiligungen und damit Exklusionen aus dem gesellschaftlichen Leben auf sich. In Rekurs auf die Sozialberichterstattung werden hier, basierend auf eigenen Auswertungen des 2005er Mikrozensus, die besonderen ökonomischen und sozialen Probleme von Menschen mit Behinderungen fokussiert und ein Versuch unternommen, verbreitete, holzschnittartige Annahmen über die aus Behinderung resultierenden Armutsrisiken mit einer differenzierten Analyse der sozialen Faktoren zu konfrontieren. Damit werden empirisch begründete Anhaltspunkte für eine Sozialpolitik gegeben, und Forderungen erhoben, die bessere soziale und ökonomische Handlungschancen für Behinderte schafft. Dabei nimmt es auch Bezug auf die aktuell in der Fachdebatte befindliche Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und zieht hieraus Schlüsse, insbesondere für das gegliederte Bildungssystem." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Jeder ist seines Glückes Schmied?: berufliche Integration Lernbehinderter aus Sicht der Arbeitgeber (2010)

    Bless, Dagmar Orthmann;

    Zitatform

    Bless, Dagmar Orthmann (2010): Jeder ist seines Glückes Schmied? Berufliche Integration Lernbehinderter aus Sicht der Arbeitgeber. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 61, H. 6, S. 204-211.

    Abstract

    "Vorgestellt wird eine in der Schweiz durchgeführte empirische Untersuchung zu den Gründen des Scheiterns der beruflichen Integration Lernbehinderter aus Sicht der Arbeitgeber. Die aus der Individualisierungsthese abgeleitete Hypothese, Arbeitgeber würden eher Persönlichkeitsmerkmale und persönliche Lebensumstände Lernbehinderter als Arbeitsmarkt- und gesamtgesellschaftliche Bedingungen für die bereichsspezifischen Probleme Lernbehinderter verantwortlich machen, bestätigt sich nicht. Vielmehr betonen die Schweizer Arbeitgeber innerhalb einer insgesamt differenzierten Sichtweise die besondere Betroffenheit Lernbehinderter durch Wettbewerbsnachteile innerhalb eines ungünstigen Verhältnisses von Angebot und Nachfrage bei Ausbildungs- und Arbeitsplätzen und durch den Wegfall an zugänglichen Tätigkeitsfeldern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Konzept und Gesetz "Unterstützte Beschäftigung" (2010)

    Bungart, Jörg;

    Zitatform

    Bungart, Jörg (2010): Konzept und Gesetz "Unterstützte Beschäftigung". In: Zeitschrift für Inklusion H. 1.

    Abstract

    "Nach langjährigen positiven Erfahrungen einiger Anbieter mit dem Konzept Unterstützte Beschäftigung zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung wurde Ende 2008 das Gesetz zur Einführung 'Unterstützter Beschäftigung' verabschiedet (§ 38a SGB IX). In der Folge ist zwischen Konzept und Gesetz zu unterscheiden. Inhalte und Prinzipien des Konzepts Unterstützte Beschäftigung können über das Gesetz hinaus zur Weiterentwicklung der Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderung in Zukunft beitragen. Daneben gilt es, die Umsetzung des § 38a SGB IX fachlich-kritisch zu begleiten, um die Qualität der Maßnahme zu optimieren. In diesem Sinne werden erste Erfahrungen berichtet, analysiert und bewertet sowie Vorschläge zur Weiterentwicklung dargelegt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Way of working and environment for persons with intellectual disabilities to create labor values: from analyses on success case of special subsidiary companies and vocational training workshops (2010)

    Inose, Keiji;

    Zitatform

    Inose, Keiji (2010): Way of working and environment for persons with intellectual disabilities to create labor values. From analyses on success case of special subsidiary companies and vocational training workshops. In: Japan Labor Review, Jg. 7, H. 2, S. 73-96.

    Abstract

    "It is extremely difficult for persons with intellectual disabilities to create labor values. However, there are success cases of special subsidiary companies which have tried to do this and have shown successful results. Special subsidiary companies analyze vocational capabilities of persons with intellectual disabilities working there, find out jobs which can be done by them from parent or associated companies and let them form groups to mutually complement each other in order to secure the minimum employment rate for persons with disabilities of their major parent companies. On the other hand, there is a vocational training workshop in Kagoshima which manages the business focusing on manufacturing of Buddhist altars, the local industry. It narrows the working area down to a high value-added traditional craft which is competitive and can be manufactured by even persons with intellectual disabilities who have acquired competitive skills. In both cases, the works of persons with intellectual disabilities have been incorporated into the social division of labor as an economic system, and mutually complementary and mutual aid relationship with surroundings has been generated." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Building the case for delivering health promotion services within the vocational rehabilitation system (2010)

    Ipsen, Catherine ; Seekins, Tom; Ravesloot, Craig ;

    Zitatform

    Ipsen, Catherine, Tom Seekins & Craig Ravesloot (2010): Building the case for delivering health promotion services within the vocational rehabilitation system. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, Jg. 53, H. 2, S. 67-77. DOI:10.1177/0034355209348238

    Abstract

    "Research studies report a negative relationship between employment and secondary conditions. Access to health promotion programs to manage secondary conditions, however, is limited for people with disabilities due to employment, financial, and insurance barriers. Vocational rehabilitation (VR) is one possible delivery point to overcome these barriers and improve access. To build the case for VR delivery, this article compares VR clients to Living Well health promotion program participants, who successfully reduced their secondary conditions. At baseline, VR (n = 162) and Living Well (n = 188) participants reported similar health promoting lifestyle behavior ratings and similar severity ratings across many secondary conditions. In addition, the VR group experienced similar rates of limitation from secondary conditions over time, indicating that their health was not improving in the absence of a health promotion intervention. Because health promotion programs can reduce secondary conditions, this research supports continued exploration of health promotion delivery within the VR system." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Does supported employment work? (2010)

    McInnes, Melayne Morgan; Ozturk, Orgul Demet; Mann, Joshua R.; McDermott, Suzanne ;

    Zitatform

    McInnes, Melayne Morgan, Orgul Demet Ozturk, Suzanne McDermott & Joshua R. Mann (2010): Does supported employment work? In: Journal of Policy Analysis and Management, Jg. 29, H. 3, S. 506-525. DOI:10.1002/pam.20507

    Abstract

    "Providing employment-related services, including supported employment through job coaches, has been a priority in federal policy since the enactment of the Developmental Disabilities Assistance and Bill of Rights Act in 1984. We take advantage of a unique panel data set of all clients served by the South Carolina Department of Disabilities and Special Needs between 1999 and 2005 to investigate whether job coaching leads to stable employment in community settings. The data contain information on individual characteristics, such as IQ and the presence of emotional and behavioral problems, that are likely to affect both employment propensity and likelihood of receiving job coaching. Our results show that unobserved individual characteristics and endogeneity strongly bias naive estimates of the effects of job coaching. However, even after correcting for these biases, an economically and statistically significant treatment effect remains" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Disability and multi-state labour force choices with state dependence (2010)

    Oguzoglu, Umut;

    Zitatform

    Oguzoglu, Umut (2010): Disability and multi-state labour force choices with state dependence. (IZA discussion paper 5408), Bonn, 37 S.

    Abstract

    "I use a dynamic mixed multinomial logit model with unobserved heterogeneity to study the impact of work limiting disabilities on disaggregated labour choices. The first seven waves of the Household Income and Labour Dynamics in Australia survey are used to investigate this relationship. Findings point out to strong state dependence in employment choices. Further, the impact of disability on employment outcomes is highly significant. Model simulations suggest that high cross and own state dependence can amplify a one-off disability shock to alter the probability of full time employment and nonparticipation permanently, especially for low skilled individuals." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Subjektnahe Erfassung von Arbeits- und Lebenszufriedenheit bei Menschen mit Behinderung (S.A.L.Z.) (2010)

    Rechberg, Karl-Hermann; Hinkl, Petra; Maiwald, Markus; König, Joachim;

    Zitatform

    Rechberg, Karl-Hermann, Petra Hinkl, Joachim König & Markus Maiwald (2010): Subjektnahe Erfassung von Arbeits- und Lebenszufriedenheit bei Menschen mit Behinderung (S.A.L.Z.). In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 61, H. 11, S. 413-423.

    Abstract

    "Für die Abteilung Behindertenhilfe der Diakonie Neuendettelsau wurde ein Instrumentarium zur Erhebung von Lebens-und Arbeitszufriedenheit entwickelt. Es ist der erste Ansatz, der das Ziel verfolgt, auch bei Personen, die aufgrund ihrer Behinderung nicht zu befragen sind, deren eigene subjektive Sicht zu erheben und so wenig wie möglich die Sicht Dritter in Anspruch zu nehmen. Das Instrumentarium umfasst vier Instrumente, die je nach Kommunikationsfähigkeit der zu erhebenden Person kombiniert werden. Es wurde in der Diakonie Neuendettelsau bereits angewendet. Die Ergebnisse liefern besondere Stärken des Leistungsträgers aber auch Optimierungsbedarfe. Eine regelmäßige Wiederholung der Erhebung alle zwei bis drei Jahre ist vorgesehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitnehmer mit Körperbehinderung - Chance oder Risiko für Unternehmen? (2010)

    Rodegast, Nicole;

    Zitatform

    Rodegast, Nicole (2010): Arbeitnehmer mit Körperbehinderung - Chance oder Risiko für Unternehmen? Hamburg: Igel, 65 S.

    Abstract

    "In Deutschland herrscht einerseits Massenarbeitslosigkeit, auch hoch qualifizierter und motivierter Arbeitskräfte, andererseits liegt in den Unternehmen ein Fachkräftemangel vor, der durch Green Cards und ausländische Facharbeiter zumindest annähernd ausgeglichen werden soll. Es stellt sich die Frage, wie mit diesem Problem in der Zukunft umgegangen werden soll und ob nicht noch vielfältig verborgene, bisher kaum wahrgenommene Potenziale existieren. Ein Beispiel sind körperbehinderte Menschen. Obgleich sie häufig sehr gute Qualifikationen und Voraussetzungen besitzen, sehen viele Arbeitgeber in ihnen nur zu große mögliche Unternehmensrisiken, die auf sie zukommen könnten und nicht potenzielle Mitarbeiter, die auch ein Gewinn für das Unternehmen sein können. Ob die mit der Beschäftigung behinderter Arbeitnehmer im Zusammenhang stehenden Risiken für Unternehmen tatsächlich größer sind als die daraus resultierenden Chancen, soll in der nachfolgenden Arbeit geklärt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unternehmen als unverzichtbare Partner der beruflichen Integration behinderter Menschen (2010)

    Schröder, Helmut ;

    Zitatform

    Schröder, Helmut (2010): Unternehmen als unverzichtbare Partner der beruflichen Integration behinderter Menschen. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 24, H. 2, S. 107-111.

    Abstract

    "Die Notwendigkeit für Berufsbildungswerke, betriebliche Partnerschaften aktiv einzugehen und zu pflegen, ist Gegenstand des Festvortrags anlässlich des 3ojährigen Bestehens des Annedore-Leber-Berufsbildungswerks, Berlin. Die Überlegungen handeln - empirisch basiert - von förderlichen und hemmenden Bedingungen für die Beschäftigung behinderter (junger) Menschen. Dazu muss vor allem ihre Qualifikation stimmen, und Berufsbildungswerke sollten vielfältige Brückenfunktionen in die betriebliche Arbeitswelt anbieten, um beispielsweise aufsuchende Beratung, (Nach)Qualifizierung oder bedarfsorientierte Sozialdienstleistungen zu garantieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Perceptions of discrimination and justice among employees with disabilities (2010)

    Snyder, Lori Anderson; Carmichael, Jennifer S. ; Thornton, George C.; Blackwell, Lauren V.; Cleveland, Jeanette N.;

    Zitatform

    Snyder, Lori Anderson, Jennifer S. Carmichael, Lauren V. Blackwell, Jeanette N. Cleveland & George C. Thornton (2010): Perceptions of discrimination and justice among employees with disabilities. In: Employee Responsibilities and Rights Journal, Jg. 22, H. 1, S. 5-19. DOI:10.1007/s10672-009-9107-5

    Abstract

    "Despite the passage of almost two decades since the enactment of the Americans With Disabilities Act in the United States, individuals with disabilities are still underrepresented in the workforce, tend to hold lower status jobs, and receive lower wages. This study examines whether disabled workers also continue to encounter more negative workplace experiences in terms of discrimination and injustice. A sample of 1,880 employees of a large university, including 90 self-identified disabled individuals completed a work experience survey. Analyses indicate that disabled employees reported more overt and subtle discrimination and more procedural injustice than their non-disabled counterparts. Examination by the type of disability also revealed that those with non-physical disabilities reported more negative experiences than employees with physical disabilities. Perceived organizational and supervisory support were shown to have promise in reducing the effects of disability status on workplace attitudes and perceptions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Disability employment levy-grant scheme from an economic viewpoint (2010)

    Tsuchihashi, Toshihiro; Oyama, Daisuke;

    Zitatform

    Tsuchihashi, Toshihiro & Daisuke Oyama (2010): Disability employment levy-grant scheme from an economic viewpoint. In: Japan Labor Review, Jg. 7, H. 2, S. 43-53.

    Abstract

    "This paper discusses the disability employment quota-levy policy from an economic point of view. Based on the standpoint that the goal of the policy is to promote employment of disabled people in the society as a whole and the employment quota for each firm should be adjusted according to its capacity or opportunity cost associated with the employment, we underline that the levy-grant system can be utilized as an instrument that provides each firm with incentives to spontaneously achieve its optimal employment level. It is demonstrated that levy and grant can work as Pigouvian tax under complete in-formation and that a levy-grant scheme akin to the Vickrey auction mechanism achieves efficiency even when the cost structure of the firms is private information." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The effects of increasing financial incentives for firms to promote employment of disabled workers (2010)

    Wuellrich, Jean-Philippe;

    Zitatform

    Wuellrich, Jean-Philippe (2010): The effects of increasing financial incentives for firms to promote employment of disabled workers. In: Economics Letters, Jg. 107, H. 2, S. 173-176. DOI:10.1016/j.econlet.2010.01.016

    Abstract

    "I study the effect of an increase in financial incentives for firms to hire disabled workers in the context of an employment quota. My results suggest that this increase had a positive impact on firms' demand for disabled workers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Japanese support system for competitive employment of persons with disabilities (2010)

    Yoda, Takao;

    Zitatform

    Yoda, Takao (2010): Japanese support system for competitive employment of persons with disabilities. In: Japan Labor Review, Jg. 7, H. 2, S. 54-72.

    Abstract

    "The purpose of this paper is to investigate and discuss the reality, issues and future directions of employment support for persons with disabilities which employers receive from external specialized agencies for their employment of disabilities. First, this paper outlines, from the viewpoint of employers, employment-related issues of persons with disabilities, based on interview surveys and large research studies. Then it reviews businesses' in-house problem-solving efforts and refers to employment support services provided by external agencies. While companies are trying to achieve the quota stipulated in the Employment Quota System, there still remain a number of challenges. In the future, coupled with the implementation of the Employment Quota System, more companies are expected to actively make use of employment support services, and this will lead to the increasing employment of persons with disabilities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Hamburger Arbeitsassistenz: das Original der unterstützten Beschäftigung (2009)

    Basener, Dieter; Häußler, Silke;

    Zitatform

    Basener, Dieter (2009): Hamburger Arbeitsassistenz. Das Original der unterstützten Beschäftigung. (Im Gespräch), Hamburg: 53 Grad Nord Agentur und Verlag, 189 S.

    Abstract

    "Im Jahre 1993 übernahm die Hamburger Arbeitsassistenz aus den USA das Konzept des 'Supported Employment' und entwickelte es systematisch weiter. Seither verhalf sie mehr als zwanzig Prozent der Werkstattberechtigten mit Lernschwierigkeiten in Hamburg zu einer Arbeit in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes. Über 700 Personen fanden eine Tätigkeit in Supermärkten, Altenheimen, Tankstellen und in vielen anderen Arbeitsfeldern. Dieser bundesweit einmalige Erfolg ermutigte den Gesetzgeber, die neue Maßnahmeform 'Unterstützte Beschäftigung' zu entwickeln. Das Vorgehen der Hamburger Arbeitsassistenz diente dabei als Vorbild für das flächendeckende neue Angebot. In Gesprächen und lebendigen Praxisberichten zeichnet dieses Buch die Erfahrungen des ersten Fachdienstes für Unterstützte Beschäftigung nach und macht sie so auch für andere Dienste nutzbar. Fazit: Sehr zur Nachahmung empfohlen!" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kontinuität und Wandel - 16 Jahre Hamburger Arbeitsassistenz - was hat sich verändert: Unterstützte Beschäftigung im Wandel (2009)

    Behnke, Rolf;

    Zitatform

    Behnke, Rolf (2009): Kontinuität und Wandel - 16 Jahre Hamburger Arbeitsassistenz - was hat sich verändert. Unterstützte Beschäftigung im Wandel. In: Impulse H. 49, S. 28-31.

    Abstract

    "Seit 1992 unterstützt die Hamburger Arbeitsassistenz die berufliche Eingliederung von Menschen mit (vorwiegend) Lernschwierigkeiten in Beschäftigungsverhältnisse auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Grundlage dieser Tätigkeit ist nach wie vor das Konzept der 'Unterstützten Beschäftigung' mit dem Primat der betrieblichen Qualifizierung. Die Kernelemente - die Suche/Schaffung von individuellen Arbeits- und Qualifizierungsplätzen in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes, die Unterstützung der betrieblichen Qualifizierung durch ArbeitsassistentInnen, die langfristige Präsenz im Betrieb zur Unterstützung von ArbeitnehmerInnen und Arbeitgebern - bestimmen die Arbeitsweise des Fachdienstes auch noch nach 16 Jahren. Allerdings haben gewandelte Rahmenbedingungen und Weiterentwicklungen dazu beigetragen, dass sich Konzept und Arbeitsweise der Unterstützten Beschäftigung geändert haben. Die Veränderungen werden im Folgenden skizziert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zur Beschäftigungs(in)stabilität behinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt: eine Wirkungsanalyse der Förderung zur Schaffung von Arbeitsplätzen durch das Berliner Integrationsamt mit Investitionshilfen nach § 15 der Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV) (2009)

    Gehrmann, Manfred;

    Zitatform

    Gehrmann, Manfred (2009): Zur Beschäftigungs(in)stabilität behinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Eine Wirkungsanalyse der Förderung zur Schaffung von Arbeitsplätzen durch das Berliner Integrationsamt mit Investitionshilfen nach § 15 der Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV). (Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin. Blaue Reihe 01), Berlin, 271 S.

    Abstract

    In dieser von Oktober 2006 bis November 2007 durchgeführten Studie geht es um die Frage der Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Investitionshilfen auf der rechtlichen Grundlage von § 15 der Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV). Solche Zuschüsse und Darlehen können Betriebe beantragen, wenn sie neue Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen schaffen wollen. Unter dem Gesichtspunkt der Dauerhaftigkeit der mit dieser Hilfe geschaffenen Beschäftigungsverhältnisse wurden 470 Akten von Fördervorgängen ausgewertet, die in den Jahren 2001 bis 2003 in Berlin begannen. Fazit: Die Inanspruchnahme der Förderung ist gemessen an der Gesamtzahl Berliner Betriebe sehr gering, sie liegt bei knapp 0,3 Prozent. Die maximale Bindungsfrist von fünf Jahren wurde mit einem Anteil von fast einem Drittel am häufigsten vergeben. Von den geförderten Personen waren rund drei Viertel körperbehindert, etwa ein Fünftel sinnesbehindert und die restlichen viereinhalb Prozent teilten sich zu etwa gleichen Teilen zwischen Menschen mit Lernschwierigkeiten und mit psychischen Problemen auf. Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst betrug rund 1.600 Euro. Obwohl das Niveau der Schul- und Berufsausbildung der in Berlin geförderten Personen über demjenigen des Durchschnitts der nicht behinderten Bevölkerung lag, verdienten sie weniger als diese. Im Hinblick auf die Stabilität der Beschäftigungsverhältnisse zeigt sich, dass rund die Hälfte vorzeitig beendet wurden. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Disability and skill mismatch (2009)

    Jones, Melanie K.; Sloane, Peter J.;

    Zitatform

    Jones, Melanie K. & Peter J. Sloane (2009): Disability and skill mismatch. (IZA discussion paper 4430), Bonn, 32 S.

    Abstract

    "This paper integrates two strands of literature on overskilling and disability using the 2004 British Workplace Employment Relations Survey (WERS). It finds that the disabled are significantly more likely to be mismatched in the labour market, to suffer from a pay penalty and to have lower job satisfaction, the effects being stronger for the work-limited disabled. Giving workers more discretion over how they perform their work would significantly reduce these negative effects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Job satisfaction and disability: lower expectations about jobs or a matter of health? (2009)

    Pagán, Ricardo ; Malo, Miguel Ángel;

    Zitatform

    Pagán, Ricardo & Miguel Ángel Malo (2009): Job satisfaction and disability: lower expectations about jobs or a matter of health? In: Spanish Economic Review, Jg. 11, H. 1, S. 51-74. DOI:10.1007/s10108-008-9043-9

    Abstract

    "This article focuses on the analysis of the reported differentials of job satisfaction for disabled and non-disabled individuals. Using the Spanish data of the European Community Household Panel during the period 1995-2001, we estimate a job satisfaction equation for each group and evaluate job satisfaction differentials through the Oaxaca-Blinder methodology. The results show that disabled individuals are more likely to be more satisfied in their jobs than non-disabled ones, but only after controlling for other variables. Oaxaca-Blinder decomposition shows the greater importance of the returns in job satisfaction for disabled people, which is supported by explanations based on the lower expectations about jobs of disadvantaged groups." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Chancen und Perspektiven behinderungskompensierender Technologien am Arbeitsplatz: Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (2009)

    Zitatform

    (2009): Chancen und Perspektiven behinderungskompensierender Technologien am Arbeitsplatz. Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 16/13860 (30.07.2009)), 160 S.

    Abstract

    "In Deutschland leben gegenwärtig rund 8,6 Millionen Menschen mit Behinderung, die Hälfte von ihnen ist im erwerbsfähigen Alter. Eine wichtige Voraussetzung für mehr Selbstbestimmung ist eine möglichst dauerhafte Teilhabe am Arbeitsleben, die für Menschen mit Behinderung oft weit mehr bedeutet als nur eine eigene finanzielle Lebensgrundlage. Mit der Entwicklung und dem verstärkten Einsatz von behinderungskompensierenden Technologien (bkT) wird die Hoffnung verbunden, bisher ungenutztes Potenzial zu erschließen und die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung zu verbessern. Das TAB-Projekt 'Chancen und Perspektiven behinderungskompensierender Technologien am Arbeitsplatz' wurde - auf Vorschlag des Ausschusses für Arbeit und Soziales - durch den Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages in Auftrag gegeben. Die Erschließung der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Dimension des Themas erfolgte schwerpunktmäßig anhand einer Beschreibung der vorhandenen Technik und sich abzeichnender innovativer Entwicklungen, um individuelle funktionale Einschränkungen zu kompensieren oder zu vermindern. Dargestellt werden zudem die verfassungsrechtlichen, sozialgesetzlichen und -politischen Rahmenbedingungen für den Einsatz von bkT am Arbeitsplatz, förderliche und/oder hemmende Strukturen sowie ausgewählte soziale Aspekte und ökonomische Folgen der Weiterentwicklung und Verbreitung von bkT. Mit dem vorliegenden Endbericht wird das TA-Projekt abgeschlossen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe: Unterrichtung durch die Bundesregierung (2009)

    Zitatform

    (2009): Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe. Unterrichtung durch die Bundesregierung. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 16/13829 (17.07.2009)), 68 S.

    Abstract

    "Der Bericht der Bundesregierung über die Lage von Menschen mit Behinderungen zieht Bilanz über die Behindertenpolitik der Bundesregierung in der 16. Legislaturperiode. Er stellt die Lage von Menschen mit Behinderungen und die Entwicklung ihrer Teilhabe am Leben in der Gesellschaft umfassend dar. Der Bericht gliedert sich in fünf Bereiche (Gleichbehandlung, Bildung, Beschäftigung, Leistungen und Barrierefreiheit) und zeigt dabei die Erfolge und die zukünftigen Herausforderungen in der Politik für behinderte Menschen auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    EIBE - Entwicklung und Integration eines betrieblichen Eingliederungsmanagements: Bericht zur Umsetzung des Projekts EIBE (2008)

    Eggerer, Reiner; Kaiser, Harald;

    Zitatform

    Eggerer, Reiner & Harald Kaiser (2008): EIBE - Entwicklung und Integration eines betrieblichen Eingliederungsmanagements. Bericht zur Umsetzung des Projekts EIBE. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht Sozialforschung 372), Bonn, 93 S.

    Abstract

    "Im vorliegenden Projektbericht werden Erfahrungen, die die beteiligten Berufsförderungswerke mit der Implementierung und Durchführung des betrieblichen Eingliederungsmanagements nach § 84 Absatz 2 SGB IX in ihren eigenen Unternehmen sammeln konnten, dargestellt. Im Anschluss daran sind entsprechende Ergebnisse und Schlussfolgerungen in Form von Empfehlungen formuliert." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Integrationsvereinbarung als Instrument zur Beschäftigungsförderung (schwer)behinderter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Begleitforschung zur Implementierung am Beispiel der Deutschen Automobilindustrie (2008)

    Niehaus, Mathilde ; Dörte Bernhard, Dörte; Schmal, Andreas; Kamrad, Klaudia; Kriesel-Knobloch, Mirjam;

    Zitatform

    Dörte Bernhard, Dörte, Mirjam Kriesel-Knobloch & Klaudia Kamrad (2008): Betriebliche Integrationsvereinbarung als Instrument zur Beschäftigungsförderung (schwer)behinderter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Begleitforschung zur Implementierung am Beispiel der Deutschen Automobilindustrie. Köln u.a., 125 S.

    Abstract

    "Mit der Novellierung des Schwerbehindertengesetzes bzw. dem Inkrafttreten des SGB IX im Jahr 2001 wurde auch das Instrument der Integrationsvereinbarung (§ 83 SGB IX) neu geschaffen, um die betriebliche Integration (schwer)behinderter Menschen zu optimieren. Die Studie befasst sich mit der Frage nach der Aufnahme und Akzeptanz diese Instruments, den Prozessen der Erarbeitung von Integrationsvereinbarungen und der Analyse von abgeschlossenen Integrationsvereinbarungen in der deutschen Automobilindustrie. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass das Instrument der Integrationsvereinbarung in der deutschen Automobilindustrie inzwischen angekommen ist; in der großen Mehrzahl der an der Untersuchung beteiligten Unternehmen sind Integrationsvereinbarungen abgeschlossen worden. Weiter zeigt sich die Bedeutung der Unternehmenskultur bei der Erarbeitung einer Integrationsvereinbarung und die zentrale Rolle, die der Schwerbehindertenvertretung in diesem Prozess zukommt. Schließlich wird in Bezug auf den Regelungsinhalt deutlich, dass vorwiegend allgemeine Leitlinien formuliert und selten konkrete Maßnahmeziele, Zuständigkeiten und Verfahrensabläufe festgelegt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Integrationsfachdienste - Vermittlung und Begleitung für Menschen mit Psychiatrieerfahrung (2008)

    Ulrich, Angela ; Bungart, Jörg;

    Zitatform

    Ulrich, Angela & Jörg Bungart (2008): Integrationsfachdienste - Vermittlung und Begleitung für Menschen mit Psychiatrieerfahrung. In: Impulse H. 48, S. 14-25.

    Abstract

    "Für viele Menschen mit Psychiatrieerfahrung ist die Inanspruchnahme und Beantragung von Leistungen zur beruflichen (Wieder-) Eingliederung ein schwieriges und häufig frustrierendes Unterfangen. In dem Beitrag werden Möglichkeiten aufgezeigt und an Beispielen illustriert, wie speziell Integrationsfachdienste Menschen mit Psychiatrieerfahrungen bei der Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses und bei der Sicherung ihres Arbeitsplatzes unterstützen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Ulrich, Angela ;
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  • Literaturhinweis

    Wirkungen der Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Arbeitnehmer - Erkenntnisse aus der Einführung des "Gesetzes zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter" (2007)

    Braakmann, Nils ;

    Zitatform

    Braakmann, Nils (2007): Wirkungen der Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Arbeitnehmer - Erkenntnisse aus der Einführung des "Gesetzes zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter". (University of Lüneburg Working paper series in economics 53), Lüneburg, 25 S.

    Abstract

    "Diese Studie untersucht mit Hilfe eines neu verfügbaren Datensatzes aus Prozessdaten der Bundesagentur für Arbeit, der Stichprobe der integrierten Erwerbsbiographien, die Wirkung einer verpflichtenden Beschäftigungsquote für schwerbehinderte Arbeitnehmer in Deutschland. Wir nutzen die exogene Senkung dieser Quote durch die Einführung des 'Gesetzes zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter' als natürliches Experiment und schätzen die Änderung in der Wahrscheinlichkeit einer Beschäftigungsaufnahme durch regressionkorrigierte Difference-in-Difference-Schätzer. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass die Änderung der Beschäftigungsquote die Beschäftigungschancen von Schwerbehinderten weder verbessert noch verschlechtert hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The effectiveness of supported employment for people with severe mental illness: a randomised controlled trial (2007)

    Burns, Tom ; Busschbach, Jooske van; Drake, Robert E. ; White, Sarah ; Wiersma, Durk; Tomov, Toma ; Catty, Jocelyn ; Fioritti, Angelo ; Rössler, Wulf ; Knapp, Martin; Becker, Thomas; Lauber, Christoph;

    Zitatform

    Burns, Tom, Jocelyn Catty, Thomas Becker, Robert E. Drake, Angelo Fioritti, Martin Knapp, Christoph Lauber, Wulf Rössler, Toma Tomov, Jooske van Busschbach, Sarah White & Durk Wiersma (2007): The effectiveness of supported employment for people with severe mental illness. A randomised controlled trial. In: The lancet, Jg. 370, H. 9593, S. 1146-1152. DOI:10.1016/S0140-6736(07)61516-5

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  • Literaturhinweis

    "enterability" - Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung zum Modellprojekt (2007)

    Bühler, Angelika;

    Zitatform

    Bühler, Angelika (2007): "enterability" - Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung zum Modellprojekt. Berlin, 87 S.

    Abstract

    "Der vorliegende Abschlußbericht enthält die Dokumentation und Bewertung des Modellprojektes 'enterability' - Existenzgründungsberatung für Menschen mit Schwerbehinderung in Berlin für den Zeitraum vom November 2003 bis November 2006. Der Bericht beginnt mit der Darstellung von Rahmenbedingungen und Fragen, die an die wissenschaftliche Begleitung gestellt wurden und stellt die modellhafte und einzigartige Bedeutung des Modellprojektes heraus. In Kapitel 2 wird auf den Forschungsgegenstand 'Existenzgründungsberatung', wie im weiteren Verlauf, ständig Bezug genommen. Kapitel 3 stellt das entwickelte Beratungskonzept von enterability detailliert vor. Kapitel 4 fokussiert auf die Unterstützung beim Kapitalbedarf der Gründer/innen und beschreibt die besonderen Angebote, die während der Laufzeit von enterability entwickelt und erprobt wurden. Mit dem Netzwerk und den Kooperationspartnern der Beratungsstelle beschäftigt sich Kapitel 5. Die Ergebnisse des Modellprojektes, der hohe Bedarf und die Nachfrage an Beratung und Unterstützung wird aus der Perspektive der potentiellen Gründer/innen in Kapitel 6 und 7 beschrieben. Die realisierten Gründungen und die Ergebnisse der Gründer/innenbefragung bilden das Kapitel 8. Welche Alternativen zur Gründung gewählt wurden, zeigt das Kapitel 9 und Kapitel 10 geht auf die Kosten-Nutzen-Effekte des Modellprojektes ein. Die wichtigsten Resultate werden als Kurzfassung an den Anfang des Berichts gestellt, so dass die Erfolge das weitere Lesen begleiten können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unterstützte Beschäftigung: berufliche Integration auf lange Sicht: Theorie, Methodik und Nachhaltigkeit der Unterstützung von Menschen mit Lernschwierigkeiten durch Integrationsfachdienste und Werkstätten für behinderte Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Eine Verbleibs- und Verlaufsstudie (2007)

    Doose, Stefan;

    Zitatform

    Doose, Stefan (2007): Unterstützte Beschäftigung: berufliche Integration auf lange Sicht. Theorie, Methodik und Nachhaltigkeit der Unterstützung von Menschen mit Lernschwierigkeiten durch Integrationsfachdienste und Werkstätten für behinderte Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Eine Verbleibs- und Verlaufsstudie. Marburg: Lebenshilfe-Verlag, 398 S.

    Abstract

    "Zum einen soll das Konzept der Unterstützten Beschäftigung in den Kontext der gesellschaftlichen Arbeitssituation und des Systems der beruflichen Rehabilitation sowie des Paradigmenwechsels in der Behindertenpolitik gesetzt werden. Das Konzept der Unterstützten Beschäftigung und die methodische Vorgehensweise soll auf dem aktuellen Stand der Entwicklung zusammengefasst und die mittlerweile über zwanzigjährige Geschichte der Entwicklung von Unterstützter Beschäftigung nachgezeichnet werden. Es fehlte bislang eine aktuelle und umfassende Darstellung des Konzepts der Unterstützten Beschäftigung, seiner Methoden und Entwicklung in Deutschland. Zum anderen enthält die Dissertation eine umfangreiche Verbleibs- und Verlaufsstudie, die die langfristige Entwicklung der Arbeits- und Lebenssituation der Menschen mit Lernschwierigkeiten untersucht, die vor über fünf Jahren von Integrationsfachdiensten oder speziellen Fachkräften für berufliche Integration (FbI) der Werkstätten für behinderte Menschen in Deutschland auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt wurden." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beiträge des Diversity und Disability Managements zur Professionalisierung der betrieblichen Rehabilitation (2007)

    Greve, Eva; Niehaus, Mathilde ;

    Zitatform

    Greve, Eva & Mathilde Niehaus (2007): Beiträge des Diversity und Disability Managements zur Professionalisierung der betrieblichen Rehabilitation. In: P. Kaune, J. Rützel & G. Spöttl (Hrsg.) (2007): Berufliche Bildung - Innovation - Soziale Integration : internationale Wettbewerbsfähigkeit, Entwicklung und Karriere, Mitgestaltung von Arbeit und Technik. 14. Hochschultage Berufliche Bildung 2006, S. 288-300.

    Abstract

    In dem Beitrag zu den 14. Hochschultagen Berufliche Bildung steht die Professionalisierung der betrieblichen Rehabilitation im Mittelpunkt. Ausgangspunkt sind die demografischen, arbeitsweltlichen und sozialrechtlichen Problemlagen der betrieblichen Rehabilitation. Zur Lösung dieser gesellschafltichen Probleme werden Professionalisierung und Managementsysteme vorgeschlagen. Die Konzepte des Diversity-Managements und des Disability-Managements werden erläutert, und am Beispiel des Ford-Konzerns wird illustriert, wie Disability-Management zur beruflichen Reintegration von Mitarbeitern nach Krankheit und behinderungsbedingen Fehlzeiten eingesetzt wird. Der Stand der Professionalisierung von Disability-Management wird anhand unterschiedlicher Kriterien (Zentralwertbezogenheit, Berufsverband, Sozialprestige, Autonomie, Expertenschaft, Berufsethos, Biografizität) eingeschätzt. Die Professionalisierung von Disability-Management ist in Deutschland weiter fortgeschritten als bei Diversity-Management. Vom Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften wird eine Aus- und Weiterbildung zum Disability-Manager angeboten, die sich an die kanadische Konzeption des Disability-Managements anlehnt. Diversity-Management wird eher als übergeordneter Ansatz verstanden, der eine Unternehmenskultur der betrieblichen Rehabilitation fördert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Behinderung und Einkommen: Ergebnisse des Mikrozensus 2005 (2007)

    Pfaff, Heiko;

    Zitatform

    Pfaff, Heiko (2007): Behinderung und Einkommen. Ergebnisse des Mikrozensus 2005. In: Wirtschaft und Statistik H. 2, S. 193-199.

    Abstract

    "In diesem Beitrag wird anhand des Mikrozensus 2005 die Einkommenssituation der behinderten Menschen dargestellt. Zum Vergleich werden dabei die entsprechenden Einkommensdaten der nichtbehinderten Menschen verwendet. Bei einem Vergleich der Haushaltsnettoeinkommen insgesamt nach der Haushaltsgröße zeigt sich, dass nichtbehinderte Menschen meist häufiger in der höchsten Einkommensklasse vertreten waren als die behinderten Menschen. Etwas überraschend ist hingegen, dass die nichtbehinderten jedoch auch häufiger niedrige Einkommen aufwiesen als die behinderten Menschen. Führt man - um Effekte durch die höhere Altersstruktur bei den behinderten Menschen zu bereinigen - ausführlichere Vergleiche zwischen behinderten und nichtbehinderten Menschen nach Haushaltsgröße und zusätzlich nach Altersgruppen durch, ergibt sich im Niedrigeinkommensbereich bei den 15- bis unter 55-Jährigen ein anderes Bild: In diesem Alter ist die Einkommenssituation der behinderten zum Teil deutlich schlechter als die der nichtbehinderten Menschen. Behinderte Frauen haben - bedingt auch durch ihre geringere Erwerbsbeteiligung - deutlich niedrigere persönliche Einkommen als die behinderten Männer. Bei einer Betrachtung der Haushaltsnettoeinkommen ist der Vergleich zwischen behinderten Frauen und Männern weniger eindeutig. Die Einkommensvorteile variieren je nach betrachteter Altersgruppe und Haushaltsgröße. Diese Grundstruktur der Ergebnisse des Jahres 2005 stimmt weitestgehend mit den Ergebnissen der letzten Erhebung im Jahr 2003 überein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    A comparative study of the situation of Supported Employment in Europe (2007)

    Urries, Borja Jordan de; Verdugo, Miguel Angel; Beyer, Stephen;

    Zitatform

    Urries, Borja Jordan de, Stephen Beyer & Miguel Angel Verdugo (2007): A comparative study of the situation of Supported Employment in Europe. Salamanca, 85 S.

    Abstract

    "Supported Employment (SE) in Europe, as stated by the European Union of Supportes Employment (EUSE), has experienced a rapid growth across Europe. However, no systematic research has been carried out providing reliable data in relation to these diverse realities across Europe. This study is the product of collaboration between the Community Integration Institute of the University of Salamanca, the Welsh Centre for Learning Disabilities from Cardiff University and the European Union of Supported Employment. The purpose of the study was to carry out a descriptive quantitative study of the situation of SE in Europe, collecting data by means of specially designed survey. This survey set out to gather information about SE programmes in relation to the following: transition to/conversion of, users, professional stall, and economic resources and costs." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsassistenz zur Teilhabe (ArzT): bundesweite Untersuchung der Leistung Arbeitsassistenz für schwerbehinderte Menschen gem. § 102 Abs. 4 SGB IX im Auftrag des Landschaftsverbandes Rheinland und in Zusammenarbeit mit der BIH - Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen. Forschungsprojekt, Abschlussbericht (2007)

    Wulf, Marion; Behrensdorf, Bernd; Seifert, Matthias; Ittner, Johanna; Schöberle, Hannah; Borchers, Andreas;

    Zitatform

    Wulf, Marion & Johanna Ittner (2007): Arbeitsassistenz zur Teilhabe (ArzT). Bundesweite Untersuchung der Leistung Arbeitsassistenz für schwerbehinderte Menschen gem. § 102 Abs. 4 SGB IX im Auftrag des Landschaftsverbandes Rheinland und in Zusammenarbeit mit der BIH - Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen. Forschungsprojekt, Abschlussbericht. Köln, 118 S.

    Abstract

    "Arbeitsassistenz zur Teilhabe", oder kurz: "ArzT" - diesen Titel trägt das Forschungsprojekt zur Evaluation des in 2000 geschaffenen, neuen Instrumentes "Arbeitsassistenz". Ziel war es, die bisherigen Erfahrungen von Assistenznehmern, Assistenzgebern und Arbeitgebern zu erheben und auszuwerten und dadurch Erkenntnisse über die Effektivität und Effizienz des Instrumentes zu gewinnen. Methodisch basierte das Projekt auf Literaturrecherchen sowie auf Befragungen der behinderten Menschen selbst, der Assistenzkräfte, der Arbeitgeber und Kollegen sowie der Integrationsämter und anderer Reha-Träger. Die Ergebnisse bestätigen, dass Arbeitsassistenz ein geeignetes Insturment zur Förderung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben ist und liefern Ansätze zur Weiterentwicklung. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Bericht der Bundesregierung über die Wirkungen der Instrumente zur Sicherung von Beschäftigung und zur betrieblichen Prävention: Material zur Information (2007)

    Abstract

    Der Bericht der Bundesregierung unterrichtet die gesetzgebenden Körperschaften des Bundes über die Wirkungen der Instrumente zur Sicherung von Beschäftigung und zur betrieblichen Prävention. Ziel der Politik der Bundesregierung ist die selbstbestimmte Teilhabe schwerbehinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben und am Arbeitsleben. Um dieses Ziel zu erreichen gilt es, die Beschäftigungschancen behinderter Menschen konsequent zu verbessern. Die gesetzlichen Instrumente zur Sicherung von Beschäftigung und zur betrieblichen Prävention werden erläutert: Beschäftigungspflicht und Ausgleichsabgabe, Eingliederungszuschüsse, Leistungen der Integrationsämter (behinderungsgerechte Einrichtung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Leistungen bei außergewöhnlichen Belastungen, Arbeitsassistenz, Integrationsprojekte), Unterstützung durch Integrationsfachdienste, Schwerbehindertenvertretungen und Integrationsvereinbarungen, besonderer Kündigungsschutz, besondere Förderung der Ausbildung, betriebliches Eingliederungsmanagement sowie Werkstätten für behinderte Menschen. Die positive Entwicklung der Situation schwerbehinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt wird dargestellt. Im Jahr 2004 wurde von der Bundesregierung die Initiative 'job - Jobs ohne Barrieren' ins Leben gerufen. Mit ihr werden drei Ziele verfolgt: 1. die Förderung der Ausbildung behinderter Jugendlicher, 2. die Verbesserung der Beschäftigungschancen schwerbehinderter Menschen, insbesondere in kleinen und mittelständischen Betrieben und 3. Stärkung der betrieblichen Prävention, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten langfristig zu erhalten und zu fördern. Projekte und Aktivitäten zu den drei Schwerpunkten werden vorgestellt. Aus Sicht der Bundesregierung zeigt sich, dass Arbeitgeber in steigendem Umfang bereit sind, schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen und die bestehenden gesetzlichen Instrumente zur Förderung der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen wirken. Die Initiative 'job - Jobs ohne Barrieren' leistet einen wichtigen Beitrag, um Arbeitgeber zu motivieren, schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Zusätzlich wird das Programm 'Job4000' zur besseren beruflichen Integration besonders betroffener schwerbehinderter Menschen, mit dem individuelle Arbeitsplätze konkret gefördert werden sollen, als Aktivität in die Initiative eingebunden. Indem künftig Arbeitgeber sensibilisiert und gleichzeitig Arbeitsplätze finanziell gefördert werden, leistet die Bundesregierung einen nachhaltigen Beitrag zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Die berufliche Emanzipation blinder und sehbehinderter Menschen im deutschen Sprachraum in historischer Perspektive (Teil 1) (2006)

    Bach, Heinz W.; Bungert, Anja;

    Zitatform

    Bach, Heinz W. & Anja Bungert (2006): Die berufliche Emanzipation blinder und sehbehinderter Menschen im deutschen Sprachraum in historischer Perspektive (Teil 1). In: Arbeit und Beruf, Jg. 57, H. 7, S. 193-200.

    Abstract

    Es ist immer noch nicht gesellschaftliches Allgemeingut, welche beruflichen Tätigkeiten durch blinde oder sehbehinderte Menschen ausgeübt werden können, wie sich blinde und sehbehinderte Menschen immer umfangreicheren Perspektiven erkämpft und sich auf diese Weise beruflich und gesellschaftlich emanzipiert haben. Im Jahre 2006 begehen Blindenselbsthilfe, die Einrichtungen der Blindenpädagogik und viele Institutionen des Blinden- und Sehbehindertenwesens wichtige Jahrestage: vor 200 Jahren begann in Berlin die systematische Blindenbildung in Deutschland, vor 150 Jahren wurde in Stuttgart die Nikolauspflege gegründet und die Deutsche Blindenstudienanstalt in Marburg und der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. begehen ihr 90-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass wird die historische Entwicklung der Bildung und der beruflichen Möglichkeiten sehgeschädigter Menschen nachgezeichnet. Die Entwicklungsschritte stehen im ersten Teil der Arbeit unter den Überschriften: Vom Almosen zur Fürsorge, Anfänge der Blindenbildung, die Entwicklung der Brailleschrift, die Idee integrativer Beschulung, spezielle Sehbehindertenbildung, Entstehung beruflicher Möglichkeiten, Kriegsblindenbetreuung nach dem Ersten Weltkrieg, das Dritte Reich. In diesem letzten Abschnitt wird darauf eingegangen, dass auch blinde und sehbehinderte Menschen in Folge des 'Gesetzes zur Verhütung des erbkranken Nachwuchses' zu Opfern von Euthanasie und Sterilisation wurden. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Die berufliche Emanzipation blinder und sehbehinderter Menschen im deutschen Sprachraum in historischer Perspektive (Teil 2) (2006)

    Bach, Heinz W.; Bungert, Anja;

    Zitatform

    Bach, Heinz W. & Anja Bungert (2006): Die berufliche Emanzipation blinder und sehbehinderter Menschen im deutschen Sprachraum in historischer Perspektive (Teil 2). In: Arbeit und Beruf, Jg. 57, H. 8, S. 225-227.

    Abstract

    Im Jahre 2006 begehen Blindenselbsthilfe, die Einrichtungen der Blindenpädagogik und viele Institutionen des Blinden- und Sehbehindertenwesens wichtige Jahrestage: vor 200 Jahren begann in Berlin die systematische Blindenbildung in Deutschland, vor 150 Jahren wurde in Stuttgart die Nikolauspflege gegründet und die Deutsche Blindenstudienanstalt in Marburg und der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. begehen ihr 90-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass wird die historische Entwicklung der Bildung und der beruflichen Möglichkeiten sehgeschädigter Menschen nachgezeichnet. Der zweite Teil des Beitrages gibt einen Überblick über die Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg und zieht ein Fazit der gegenwärtigen beruflichen und Beschäftigungssituation. Bis in die 1970er Jahre war die Entwicklung gekennzeichnet durch eine stetige Verbesserung der Beschäftigungslage blinder und sehbehinderter Menschen, wozu sowohl die Entwicklung technischer Hilfsmittel als auch der allgemeine Arbeitskräftemangel beitrugen. Die derzeit wichtigsten Berufsfelder für Blinde und Sehbedinderte (Telekommunikation, Physiotherapie, Schreibberufe sowie Industrie und Handwerk) sind einem Strukturwandel unterworfen. Der mit dem Umschwung von einer Arbeitskräfteknappheit zu Arbeitsplatzmangel im Verbund mit Massenarbeitslosigkeit zu beobachtende Trend zu höherer Qualifikation betrifft auch die Blinden und Sehbehinderten und führt im industriellen und Handwerksbereich zu einer 'Renaissance der Blindenwerkstatt in Deutschland.' Aus aktuellen Daten aus dem Jahr 2004 zum Erwerbsstatus blinder Personen im erwerbsfähigen Alter und die Aufgliederung blinder Erwerbspersonen nach Berufsbereichen wird geschlossen, dass heute mehr denn je 'die berufliche Integration immer weiter und immer erneut erkämpft werden' muss. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Integrationsfachdienste - ein wichtiges Instrument zur Förderung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben: Rechtslage, Probleme, Handlungsbedarf (2006)

    Cramer, Horst H.;

    Zitatform

    Cramer, Horst H. (2006): Integrationsfachdienste - ein wichtiges Instrument zur Förderung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben. Rechtslage, Probleme, Handlungsbedarf. In: Behindertenrecht, Jg. 45, H. 5, S. 117-122.

    Abstract

    "Die Integrationsfachdienste (IFDs) bilden zusammen mit den Fachbehörden, die für die Förderung und Sicherung der Eingliederung schwerbehinderter und behinderter Menschen in das Arbeitsleben verantwortlich sind, einen wichtigen Baustein bei der Verwirklichung der Teilhabe in diesem Bereich des gesellschaftlichen Lebens. Sie sind im Jahre 2000 durch das Gesetz zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter gesetzlich verankert worden. Diese Regelung ist im Jahre 2001 nahezu unverändert in das SGB IX übernommen worden. Im Jahr 2004 sind grundlegende rechtliche Veränderungen eingetreten. Es hat sich gezeigt, dass die IFDs dadurch in ihrem Bestand gefährdet sind, wenn nicht alsbald Neuregelungen in einer Reihe von Punkten getroffen werden. Der Beitrag stellt die aktuelle Rechtslage, die Probleme und den Handlungsbedarf dar. Er ist eine überarbeitete Fassung des Vortrags, den der Verfasser auf der Tagung ,,Integrationsfachdienste - Chancen und Perspektiven' am 15. März 2006 im Bayrischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gehalten hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Orientierung im Entscheidungsprozess: Menschen mit geistiger Behinderung und der allgemeine Arbeitsmarkt: eine qualitative Studie zum Entscheidungsverhalten im Übergang von der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (2006)

    Friedrich, Jochen;

    Zitatform

    Friedrich, Jochen (2006): Orientierung im Entscheidungsprozess: Menschen mit geistiger Behinderung und der allgemeine Arbeitsmarkt. Eine qualitative Studie zum Entscheidungsverhalten im Übergang von der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. (Sonderpädagogik in Forschung und Praxis 14), Hamburg: Kovac, 359 S.

    Abstract

    "Die Vorbereitung und Begleitung von Übergängen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt wird nach dem SGB IX von den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) zunehmend gefordert. Für Menschen mit geistiger Behinderung scheinen sich mit dem Zugang zum Erwerbsleben Teilhabe und soziale Integration zu verwirklichen. Auch aus sonderpädagogischer Sicht hat die Normalisierung von Arbeitsverhältnissen eine besondere Bedeutung. In dieser qualitativen Studie wird das Entscheidungsverhalten von Menschen mit geistiger Behinderung im Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt aus ihrer eigenen Erlebensperspektive analysiert. Dabei wird ihr subjektiver Bedarf an Orientierung bei der schwierigen Integration der Statuspassage in ihren Lebenslauf beschrieben. Mit der Methode der 'Grounded Theory' (nach GLASER/STRAUSS) wird als wichtigstes handlungssteuerndes Konzept die 'emotionale Entscheidungsorientierung' identifiziert. Danach müssen wirksame Entscheidungs-Unterstützungssysteme die Akteure in ihrer emotionalen Ausbalancierung von personaler und sozialer Identität erreichen, um Orientierungsfähigkeit, psychisches Wohlbefinden und soziale Verwirklichung zu fördern. Die Pädagogik einer dialogischen Begleitung von Menschen ist um die Dimension der Entscheidungsunterstützung zu erweitern. Die Studie setzt sich mit den bisherigen Bemühungen zur integrativen Öffnung der WfbM auseinander und benennt die Bedingungen, unter denen Qualifizierungs- und Vermittlungsprojekte Teilhabechancen verbessern und Lernfelder sozialen Handelns ermöglichen. Das Buch wendet sich an Leser, die sich in Theorie und Praxis für die Weiterentwicklung des Verständnisses einer Pädagogik der Lebensbegleitung von Menschen mit geistiger Behinderung interessieren. Es will gleichzeitig Fachleute und Begleiter der unterschiedlichen Formen unterstützter Beschäftigung ansprechen und zur Debatte über eine lebenslauforientierte berufliche Integration anregen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    "Nichts über uns - ohne uns!": Disability Studies als neuer Ansatz emanzipatorischer und interdisziplinärer Forschung über Behinderung (2006)

    Hermes, Gisela; Rohrmann, Eckhard;

    Zitatform

    Hermes, Gisela & Eckhard Rohrmann (Hrsg.) (2006): "Nichts über uns - ohne uns!". Disability Studies als neuer Ansatz emanzipatorischer und interdisziplinärer Forschung über Behinderung. (Materialien der AG SPAK M 187), Neu-Ulm: AG-SPAK, 253 S.

    Abstract

    "Disability Studies verstehen sich als interdisziplinär ausgerichtete Forschungsstrategie, die davon ausgeht, dass Behinderung kein spezifisches Wesensmerkmal von Behinderten ist, sondern gesellschaftlich konstruiert wird. Demnach ist Behinderung kein individuelles Problem, sondern das Produkt gesellschaftlicher Bedingungen und Verhältnisse, die Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen bei der sozialen Teilhabe an allen gesellschaftlichen Lebensbereichen behindern. Im Sinne der Disability Studies sind Menschen mit Behinderungen nach dem Motto 'Nichts über uns - ohne uns' als Subjekte und als Expert/inn/en ihrer eigenen Situation aktiv in Politik und Forschung mit einzubeziehen.
    Um die Belange behinderter Menschen und die Sichtweisen der Betroffenen angemessen aufgreifen zu können, sind die Disability Studies auf einen intensiven Austausch zwischen Forschung, Politik und Praxis angewiesen. Hierzu versammelt dieser Band Beiträge von Autor/inn/en mit unterschiedlichen disziplinären und biografischen Hintergründen, die aus ihrer jeweiligen Perspektive die Disability Studies vorstellen, das Spannungsfeld zwischen der politischen Behindertenbewegung und diesem Forschungsansatz beleuchten und zeigen, auf welche Weise dieser in den verschiedenen Fachdisziplinen und Lebensbereichen umgesetzt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsrechtliche Schwellenwerte und betriebliche Arbeitsplatzdynamik: eine empirische Untersuchung am Beispiel des Schwerbehindertengesetzes (2006)

    Koller, Lena ; Schnabel, Claus ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Koller, Lena, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2006): Arbeitsrechtliche Schwellenwerte und betriebliche Arbeitsplatzdynamik. Eine empirische Untersuchung am Beispiel des Schwerbehindertengesetzes. In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 39, H. 2, S. 181-199.

    Abstract

    "In der Arbeit werden Auswirkungen des deutschen Schwerbehindertengesetzes auf die Arbeitsplatzdynamik mit Daten der Bundesagentur für Arbeit und des IAB-Betriebspanels empirisch überprüft. Die Daten erlauben eine Untersuchung der zweiten Schwelle des Gesetzes von 25 Beschäftigten, bei deren Überschreiten die Betriebe im Untersuchungszeitraum 1999/2000 zwei Arbeitsplätze mit Schwerbehinderten besetzen oder eine Ausgleichsabgabe zahlen mussten. Deskriptive und multivariate Analysen deuten darauf hin, dass das Beschäftigungswachstum leicht gebremst wird, wenn Betriebe kurz vor dieser Schwelle stehen und nicht ausreichend Schwerbehinderte beschäftigen (also beim Überschreiten der Schwelle eine Ausgleichsabgabe zahlen müssten). Allerdings gibt es keine Anzeichen dafür, dass Betriebe in einer entsprechenden Situation hinter der Schwelle stärker Beschäftigung abbauen, um diese zu unterschreiten und die Abgabe zu vermeiden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Koller, Lena ;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsplatzorientierte Rehabilitation von Bauarbeitern: Ergebnisse der Pilotstudie "RehaBau" (2006)

    Weiler, Stephan W.; Kessel, R.; Josenhans, J.; Hanse, J.; Hartmann, B.; Hauck, A.; Mark, A. van; Bodmann, J. von;

    Zitatform

    Weiler, Stephan W., B. Hartmann, J. Josenhans, J. Hanse, A. Hauck, J. von Bodmann, A. van Mark & R. Kessel (2006): Arbeitsplatzorientierte Rehabilitation von Bauarbeitern. Ergebnisse der Pilotstudie "RehaBau". In: Die Rehabilitation, Jg. 45, H. 5, S. 309-313.

    Abstract

    "In einer deskriptiven Studie wurden 122 Baubeschäftigte mit schmerzbedingten Tätigkeitseinschränkungen speziell arbeitsplatzbezogen stationär rehabilitiert. Mit schriftlichen Befragungen zum Reha-Beginn sowie drei Monate und ein Jahr nach Reha-Ende wurden tätigkeitsbezogene Belastungen und Beschwerden erfasst. Zum Einsatz kamen die Fragebogensysteme FBS, FFbH-R, SF-36 und ein zur Erfassung projektspezifischer Items entwickeltes Inventar. Neben einer hohen Reha-Zufriedenheit waren Verbesserungen der Beschwerden und der Lebensqualität nachzuweisen, welche über ein Jahr signifikant blieben und somit für einen nachhaltigen Rehabilitationserfolg sprechen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Employment guidance services for people with disabilities (2006)

    Wynne, Richard; O'Kelly, Caroline; MacAnaney, Donal; Fleming, Padraic;

    Zitatform

    Wynne, Richard, Donal MacAnaney, Caroline O'Kelly & Padraic Fleming (2006): Employment guidance services for people with disabilities. Dublin, 64 S.

    Abstract

    "The number of people on long-term disability benefits in Europe is rising and this group is particularly at risk of social exclusion. Although many of those away from work for a long period due to illness or injury would like to rejoin the workforce, very few actually do so in practice. This situation means that potential workers are absent from the labour market and there is pressure on social security systems. One of the key strategies for reversing this trend and helping long-term benefit claimants to return to work is a system of effective employment guidance and counselling services. By looking at case studies in 10 Member States, this report identifies examples of good practice in employment services for people who have become disability claimants in the course of their working lives. It concludes that there is overall a lack of awareness of the specific needs of people on longterm disability benefits and a need for a wider range of initiatives specially targeted at this group." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Das betriebliche Eingliederungsmanagement nach dem SGB IX: arbeits- und schwerbehindertenrechtliche Fragen (2005)

    Balders, Sven-Frederik; Lepping, Christian;

    Zitatform

    Balders, Sven-Frederik & Christian Lepping (2005): Das betriebliche Eingliederungsmanagement nach dem SGB IX. Arbeits- und schwerbehindertenrechtliche Fragen. In: Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht, Jg. 22, H. 15, S. 854-857.

    Abstract

    "Das in §§ 83 II a Nr. 5, 84 II 1 SGB IX neu eingeführte 'betriebliche Eingliederungsmanagement' regelt ein Verfahren zur möglichst frühzeitigen Beendigung von Arbeitsunfähigkeit sowie zur Sicherung des Arbeitsplatzes schwerbehinderter Arbeitnehmer. Im Anschluss an die Darstellung von Gagel (NZA 2004, 1359) geht der Beitrag auf die sich aus diesem gesetzlichen Modell für die Praxis ergebenden arbeits- und schwerbehindertenrechtlichen Fragen ein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    A valued part of the workforce?: final report of the sequal project on employment and disabled people (2005)

    Watson, Debby; Williams, Val; Wickham, Claire;

    Zitatform

    Watson, Debby, Val Williams & Claire Wickham (2005): A valued part of the workforce? Final report of the sequal project on employment and disabled people. Guildford, 181 S.

    Abstract

    Zwischen 8,6 und 11 Millionen Menschen mit Behinderungen leben in Großbritannen, und rund die Hälfte von ihnen ist erwerbstätig. Die Studie gibt einen Überblick über Diskriminierung und Beschäftigungsbarrieren für Menschen mit Behinderungen sowie über beschäftigungspolitische Initiativen zur Beschäftigungsförderung Behinderter. Regionale Initiativen in Südwest-England werden vorgestellt, und es wird herausgearbeitet, welche Merkmale erfolgreiche Initiativen auszeichnen. Menschen mit Lernbeeinträchtigung und Hörbehinderung arbeiteten bei dem Projekt mit. Barrieren für Erwerbstätigkeit liegen vor allem in negativen Einstellungen gegenüber Behinderungen im Bildungs- und Beschäftigungssystem und in den geringen Anreizen des Sozialsystems. Thematisiert werden nicht nur die Schwierigkeiten des beruflichen Einstiegs, sondern auch des beruflichen Aufstiegs und der Qualität der Arbeit. Speziell für Lern- und Hörbehinderte sind Isolation am Arbeitsplatz und geringe Aufstiegschancen ein Problem. Ein Kapitel ist der Situation behinderter Studenten und Hochschulabsolventen gewidmet. Sowohl auf der Arbeitgeberseite als auch auf Seiten der behinderten Arbeitssuchenden wird ein Mangel an Informationen festgestellt. Positiv wird vermerkt, dass insbesondere Menschen mit Lernbeeinträchtigungen zunehmend Möglichkeiten zu Teilzeitarbeit und flexiblen Arbeitszeiten wahrnehmen. Beschäftigungspolitische, personalpolitische und individuelle Beispiele illustrieren, dass es für Menschen mit Behinderungen möglich ist, qualitativ hochwertige Arbeit zu leisten. Empfohlen wird eine realistische Einschätzung der Möglichkeiten und Bedürfnisse der Beschäftigung und die Förderung positiver Leitbilder bei allen Beteiligten. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Mehrperspektivische Qualitätsdiskussionen in der beruflichen Integration am Beispiel der Arbeitsassistenz in Österreich (2004)

    Fasching, Helga ; Niehaus, Mathilde ;

    Zitatform

    Fasching, Helga & Mathilde Niehaus (2004): Mehrperspektivische Qualitätsdiskussionen in der beruflichen Integration am Beispiel der Arbeitsassistenz in Österreich. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 55, H. 1, S. 11-16.

    Abstract

    "Das Thema Qualität und Qualitätssicherung ist in allen Sozialbereichen virulent. Diskutiert werden insbesondere die je nach Interessenlagen (Betroffene, Institutionen usw.) unterschiedlichen Konzepte von Qualität. Am Beispiel der Arbeitsassistenz in Österreich werden Empfehlungen zur Qualitätssicherung und -optimierung in der beruflichen Integration von Jugendlichen mit Behinderungen ausgesprochen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungspflicht und Ausgleichsabgabe - Zentrale Instrumente zur Beschäftigungsförderung schwerbehinderter Menschen (2004)

    Jakobs, Arno;

    Zitatform

    Jakobs, Arno (2004): Beschäftigungspflicht und Ausgleichsabgabe - Zentrale Instrumente zur Beschäftigungsförderung schwerbehinderter Menschen. In: Gesundheits- und Sozialpolitik, Jg. 58, H. 7/8, S. 30-41.

    Abstract

    "Wie erfolgreich die Steuerung des Arbeitsmarktes mit Hilfe von Beschäftigungsquoten und Ausgleichsabgaben ist, zeigt ein Blick auf den Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen. Trotz Anhebung und progressiver Staffelung der Ausgleichsabgabe hat sich die Personalpolitik der Arbeitgeber nicht zugunsten schwerbehinderter Menschen verändert. Dieser Befund wird durch die Ergebnisse einer Betriebsbefragung in Rheinland-Pfalz untermauert. Um die Teilhabe schwerbehinderter Menschen zu fördern, bedarf es mehr als negativer Sanktionen auf Seiten der Arbeitsnachfrage." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Stell dir vor, es geht um Qualität, und alle diskutieren mit...: Qualität von Unterstützter Beschäftigung aus der Sicht der Prozessbeteiligten (2003)

    Giedenbacher, Yvonne; Lackner, Walter;

    Zitatform

    Giedenbacher, Yvonne & Walter Lackner (2003): Stell dir vor, es geht um Qualität, und alle diskutieren mit... Qualität von Unterstützter Beschäftigung aus der Sicht der Prozessbeteiligten. In: Impulse H. 26, S. 6-8.

    Abstract

    "Die Debatte um die Qualität von Unterstützter Beschäftigung gewinnt in Zeiten, in denen es vor allem um Quantitäten (z. B. Erhöhung der Vermittlungszahlen) zu gehen scheint, zunehmend an Bedeutung. Denn auf diesen vermehrten Druck wird mit Fragen reagiert, wie: Was ist eigentlich Erfolg?, Wie können wir gleichzeitig quantitativ und qualitativ erfolgreich arbeiten? Und: Ab wann steht das quantitative Ziel in einem diametralen Gegensatz zu hochqualitativer und vor allem nachhaltiger Arbeit? Diese und ähnliche Fragen standen am Beginn des europäischen Projektes 'Quality in Practice' (kurz: QUIP). Die InitiatorInnen von QUIP (Lebenshilfe Ennstal in Österreich, Salva Vita in Ungarn) beschlossen daher, sich dem Thema Qualität mit sozialwissenschaftlicher Unterstützung zu nähern. Beiden Fachdiensten war es wichtig, den Begriff der 'Kundenzufriedenheit' zu konkretisieren. Weiters wollten sie auch systematisch der Frage nachgehen, ob sich die Ziele der PartnerInnen im Prozess von Unterstützter Beschäftigung eigentlich vereinbaren lassen. Das zentrale Ziel des Projektes 'Quality in Practice - Unterstützte Beschäftigung aus Sicht der Beteiligten' war es, Qualitätskriterien für Integrationsfachdienste zu erarbeiten. Die Grundlage dieser Kriterien sollten die unterschiedlichen Sichtweisen der wichtigsten Prozessbeteiligten (LeiterInnen der Integrationsfachdienste, FachdienstmitarbeiterInnen, NutzerInnen, ArbeitgeberInnen und VetreterInnen von Fördergebern) bilden." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Integrationsfachdienste und Arbeitsassistenz: zur beruflichen Eingliederung von behinderten Schulabgängern und Menschen mit geistiger Behinderung (2002)

    Scholdei-Klie, Monika;

    Zitatform

    Scholdei-Klie, Monika (2002): Integrationsfachdienste und Arbeitsassistenz. Zur beruflichen Eingliederung von behinderten Schulabgängern und Menschen mit geistiger Behinderung. In: Soziale Arbeit, Jg. 51, H. 10/11, S. 411-416.

    Abstract

    "Mit dem Sozialgesetzbuch IX (SGB IX) wurden Integrationsfachdienste flächendeckend eingeführt und ein Recht auf Arbeitsassistenz für Menschen mit Schwerbehinderung formuliert. Damit sind zwei wichtige Instrumente zur beruflichen Integration behinderter Menschen geschaffen worden. Aber reichen diese Instrumentarien auch für die Integration behinderter Schulabgänger/-innen und Menschen mit geistiger Behinderung? Die Autorin vertritt die Meinung, dass beide Personengruppen im SGB IX zwar als Anspruchsberechtigte benannt werden, ihren Anspruch auf Teilhabe am Arbeitsleben in der Realität aber nicht einlösen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Neue Chancen der Gleichstellung durch das SGB IX - „Besondere Bedürfnisse” behinderter Frauen im Sinne des §1 S. 2 SGB IX: Selbstbestimmung, Teilhabe am Arbeitsleben, Elternschaft - Expertise aus dem Rechtsprojekt der „bundesorganisationsstelle behinderte frauen“ (2001)

    Bieritz-Harder, Renate;

    Zitatform

    Bieritz-Harder, Renate (2001): Neue Chancen der Gleichstellung durch das SGB IX - „Besondere Bedürfnisse” behinderter Frauen im Sinne des §1 S. 2 SGB IX. Selbstbestimmung, Teilhabe am Arbeitsleben, Elternschaft - Expertise aus dem Rechtsprojekt der „bundesorganisationsstelle behinderte frauen“. Berlin, 43 S.

    Abstract

    "Die folgende Expertise ist orientiert an den Schwerpunkten der Tagung am 1. Dezember 2001 zum Neunten Sozialgesetzbuch „Gesetz zur Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen“ (SGB IX). Das sind im Einzelnen die Themen „Selbstbestimmung behinderter Frauen“, „Behinderte Frauen in Ausbildung und Arbeit“ sowie „Behinderte Mütter / Elternteile“. In den nachfolgenden Ausführungen werden diese Schwerpunkte aus der Perspektive des neuen SGB IX angesprochen und punktuell vertieft." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Integrative Berufsvorbereitung: unterstütztes Arbeitstraining für Menschen mit Behinderung (2001)

    Hinz, Andreas; Boban, Ines;

    Zitatform

    Hinz, Andreas & Ines Boban (2001): Integrative Berufsvorbereitung. Unterstütztes Arbeitstraining für Menschen mit Behinderung. (Beiträge zur Integration), Neuwied: Luchterhand, 451 S.

    Abstract

    "Die Hamburger Arbeitsassistenz bietet auf der Grundlage des Ansatzes der Unterstützten Beschäftigung seit 1996 das 'Ambulante Arbeitstraining' und seit 1998 das 'Integrationspraktikum' an mit einem wegweisenden Konzept für den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt und für den Wechsel von Sonderinstitutionen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Hierbei wird ein betriebliches Arbeitstraining auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht, das durch Arbeitsassistentinnen mittels Beratung und Qualifizierung am Arbeitsplatz unterstützt wird und auf tariflich entlohnte, sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse zielt. Der vorliegende Band beleuchtet die Einschätzung aller an diesem Projekt Beteiligten: der Teilnehmerinnen, von Eltern, ArbeitsassistentInnen, Vorgesetzten in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes, zuweisende BerufsberaterInnen und begleitende BerufsschullehrerInnen. Mit Hilfe einer Vergleichsgruppe von behinderten Mitarbeiterinnen und Gruppenleiterinnen aus Werkstätten für Behinderte wird darüber hinaus erstmalig der innovative Weg des Übergangs von der Schule in das Arbeitsleben mit dem traditionellen neuen Weg durch spezielle Institutionen verglichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    Die Integration Schwerbehinderter in die Arbeitswelt: eine institutionenökonomische Analyse der Anreizsituation von Akteuren (2000)

    Bizer, Kilian ;

    Zitatform

    Bizer, Kilian (2000): Die Integration Schwerbehinderter in die Arbeitswelt. Eine institutionenökonomische Analyse der Anreizsituation von Akteuren. (Sofia-Diskussionsbeiträge zur Institutionenanalyse 06), Darmstadt, 47 S.

    Abstract

    "Die Integration Schwerbehinderter in die Arbeitswelt ist ein aus dem Gleichheitsgrundsatz des Art 3 GG abgeleitetes Ziel. Der Gesetzgeber hat das Schwerbehindertengesetz (SchwerG) gerade mit dem Ziel novelliert, innerhalb der nächsten zwei Jahre 50.000 arbeitslose Schwerbehinderte zusätzlich zu integrieren. Zu diesem Zweck hat er die Pflichtquote von 6 auf 5 % gesenkt, gleichzeitig aber einen gestaffelten Abgabesatz von 200 DM bis 500 DM statt des bisherigen einheitlichen Abgabesatzes eingeführt. Integrationsfachdienste sollen außerdem zukünftig die Informationshemmnisse zwischen Arbeitgebern und arbeitsuchenden Schwerbehinderten abbauen. Der besondere Kündigungsschutz bleibt jedoch bestehen.
    Aufgrund der Anreizanalyse ergibt sich, dass tatsächlich Informationshemmnisse und kognitive Grenzen ein wesentliches Hemmnis bei der Einstellung von Schwerbehinderten darstellen. Insofern ist die Stärkung der Integrationsfachdienste der richtige Weg. Allerdings zeigt sich auch, dass die Abgabe die wesentliche Funktion des besonderen Kündigungsschutzes übernehmen kann. In der Verhältnismäßigkeitsprüfung zeigt sich zudem, dass die Abgabe dem Kündigungsschutz auf der Stufe der Erforderlichkeit überlegen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Case-Management zur Erhaltung von Arbeitsverhältnissen Behinderter: ein Modellversuch des Landesarbeitsamtes Bayern (2000)

    Göbel, Jürgen;

    Zitatform

    Göbel, Jürgen (2000): Case-Management zur Erhaltung von Arbeitsverhältnissen Behinderter. Ein Modellversuch des Landesarbeitsamtes Bayern. In: Die Rehabilitation, Jg. 38, H. 4, S. 209-219.

    Abstract

    In dem Beitrag wird zu klären versucht, ob und in welcher Form ein Case-Management als "Ausgliederungsverhinderungs-Management" einerseits für die Behinderten und die Betriebe geeignete Lösungen zum Erhalt des Arbeitsplatzes, andererseits aber auch wirtschaftlichere Ergebnisse erzielen kann als der Einsatz der traditionellen Instrumente zur beruflichen Neuorientierung. Dabei wird auch untersucht, ob die Arbeitsämter die erforderlichen Leistungen als Regelleistungen erbringen können oder ob sie zum Beispiel im Rahmen der "freien Förderung" durch private Beratungsdienste erfolgen können. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Eingliederungsmanagement: Konzepte, Projekte, Erfahrungen (2000)

    Matzeder, Karl; Stangl, Florian; Kriekhaus, Martin; Thieme, Karin; Schopf, Peter; Schaffer, Franz; Mauch, Rainer; Mosebach, Ursula; Wahler, Roland; Kroiß, Ulrike; Huber, Gottfried; Reisinger, Petra;

    Zitatform

    Matzeder, Karl, Roland Wahler, Rainer Mauch, Martin Kriekhaus, Florian Stangl, Peter Schopf, Gottfried Huber, Petra Reisinger, Ulrike Kroiß, Ursula Mosebach, Franz Schaffer & Karin Thieme (2000): Eingliederungsmanagement. Konzepte, Projekte, Erfahrungen. In: Behindertenrecht, Jg. 39, H. 2, S. 33-64.

    Abstract

    In dem Heft wird versucht, Erkenntnisse und Erfahrungen aus vielerlei Auseinandersetzungen um bessere Wege zur dauerhaften beruflichen Eingliederung besonders von Schwerbehinderten zu einer Strategie eines Eingliederungsmanagements zusammenzufassen und zur Diskussion zu stellen. Beiträge:
    1. Matzeder: Überlegungen zu einer Strategie der beruflichen Eingliederung Schwerbehinderter (Eingliederungsmanagement);
    2. Wahler/Mauch: Überlegungen zur Reorganisation von Informations- und Beratungsprozessen im Rahmen der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderung;
    3. Kriekhaus/Stangl: Diagnostik im Prozess der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung;
    4. Schopf/Huber/Reisinger: Projekt DIMA: Weiterentwicklung von Instrumenten zur Verbesserung der individuellen Förderung und der Steuerung von Maßnahmen für lernbehinderte junge Menschen;
    5. Schopf/Kroiß: Case-Management-System (CMS). Computergestütztes Analyse-, Steuerungs- und Eingliederungsmanagement;
    6. Mosebach/Schopf: Anforderungen an die Qualität Regionaler Informationssysteme am Beispiel der Integration von Behinderten ins Arbeitsleben;
    7. Schaffer/Thieme: Integration von Schwerbehinderten in den Arbeitsmarkt. Aufbau einer Regionalen Unterstützungsstruktur nach dem Konzept der "Lernenden Region" im Modellprojekt Integrationsfachdienst IFD Bayern e. V. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsassistenz und berufliche Integration in Bayern und Oberösterreich: Theorien, Konzepte, Strategien (1999)

    Paulik, Richard; Matzeder, Karl; Brand, Volker; Wahler, Roland; Hofer, Peter; Arnhard, Ulrike;

    Zitatform

    Paulik, Richard, Karl Matzeder, Volker Brand, Roland Wahler, Ulrike Arnhard & Peter Hofer (1999): Arbeitsassistenz und berufliche Integration in Bayern und Oberösterreich. Theorien, Konzepte, Strategien. Linz: Edition Pro Mente, 257 S.

    Abstract

    In Anlehnung an die Konzepte der bayerischen Arbeitsassistenz wurde in Österreich in den Jahren 1992-1994 das Modellprojekt Arbeitsassistenz durchgeführt. Im ersten Teil des Buches werden die Erfahrungen bis 1997 aufgearbeitet. Im zweiten Teil referieren Verantwortliche über neue Entwicklungen der Arbeitsassistenz in Bayern, welche in Richtung einer stärkeren Koordination der verschiedenen mit beruflicher Integration befassten Institutionen bzw. ihrer Handlungsweisen gehen. Die Beiträge betonen zum Teil stärker arbeits- und sozialpolitische Aspekte und behandeln auch das Casemanagement-Support-System. (IAB2)

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