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Dossier

Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft

Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
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    Potenziale und Chancen des Städtedreiecks Naumburg-Weißenfels-Zeitz und des Burgenlandkreises in der Metropolregion Sachsendreieck

    Projektbüro Hildebrandt - Kulturmanagement und Politische Bildung
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Transformation to a market economy and changing social values in China, Russia, and Eastern Germany

    Universität Bremen, Bremen International Graduate School of Social Sciences
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Kompetenzinitiative Usability

    Technische Universität Chemnitz, Institut für Psychologie, Professur für Allgemeine Psychologie und Arbeitspsychologie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Konzepterstellung für eine lokale Beschäftigungsstrategie in der Region Leipzig - Leistungspaket 1: SWOT-Analyse

    Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik
    Fertig, Michael, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim ISG

    Beschreibung

    Die kreisfreie Stadt Leipzig lässt in enger Abstimmung mit den Landkreisen Delitzsch, Döbeln, Muldentalkreis, Leipziger Land und Torgau-Oschatz sowie mit Kammern, Verbänden, Sozialpartnern und beschäftigungspoltisch relevanten Akteuren eine beschäftigungspolitische Strategie erarbeiten. In einem ersten Schritt - Leistungspaket 1 - sollen hierzu im Rahmen einer SWOT-Analyse wissenschaftlich fundierte Aussagen über die wirtschaftliche und arbeitsmarktbezogene Ausgangssituation im Regierungsbezirk sowie über die Entwicklungen in den nächsten Jahren erarbeitet werden. Methoden: Das ISG-Dresden führt die SWOT-Analyse im Rahmen eines mehrstufigen methodischen Ansatzes u.a. folgende Arbeitsschritte durch: - Umfangreiche Literatur-, Quellen- und Statistikrecherchen zum Status-quo der Beschäftigungs- und Arbeitsmarktförderung; - Prognosen zur wirtschaftlichen und arbeitsmarktbezogenen Entwicklung in der Region Leipzig; - Auswertung von Analysen zur Effektivität und Effizienz des Einsatzes arbeitsmarktpolitischer Instrumente in der Region Leipzig; - Befragung der Träger beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zur Identifikation von Best-practice-Ansätzen; - Befragung von Behörden und Akteuren zur Fördermittelakquise; - Thematische Workshops zur Diskussion von Zwischenergebnissen; Qualitative Fachinterviews zur Grundsicherung Arbeitsuchender (SGB II).

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    Ostdeutschland: Probleme und Entwicklungsprozesse einer Übergangs- und Teilgesellschaft

    Universität Magdeburg, Institut für Soziologie, Bereich Soziologie und Europastudien
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Innovative Restrukturierung und Beschäftigung. Ein Vergleich zwischen industriellen Sektoren, zentralen und peripheren Standorten und Netzwerkeffekten in den Neuen Bundesländern

    Universität Jena, Institut für Politikwissenschaft, Lehrstuhl für vergleichende Regierungslehre
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Rückwanderung als dynamischer Faktor für ostdeutsche Städte

    Nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Ostdeutsche Habitusformen, Selbstwahrnehmungen und Identitätskonstruktionen im Generationenvergleich

    Universität Bremen, Wissenschaftsschwerpunkt "Dynamik und Komplexität von Kulturen"
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Lebensführung und Geschlechterarrangements im Wandel? Aneignungspraktiken gesellschaftlicher Umbrüche am Beispiel von Beschäftigten im ostdeutschen Einzelhandel

    Universität Potsdam, Professur für Frauenforschung, Soziologie der Geschlechterverhältnisse
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Fachkräftemonitoring

    Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg
    Kampe, Carsten
    Quelle: Projektseite der LASA

    Beschreibung

    Um auf den prognostizierten Fachkräftebedarf sowohl von betrieblicher als auch von politischer Seite gestaltend Einfluss nehmen zu können, sind solide Informationen über die aktuelle und mittelfristig zu erwartende wirtschaftliche Lage und Arbeitsmarktsituation in Brandenburg erforderlich.>> An dieser Stelle setzt das Fachkräftemonitoring an: Ausgehend von Bevölkerungs-, Wirtschafts-, und Arbeitsmarktstatistiken sowie regional- und branchenspezifischen Entwicklungsprognosen soll ein empirisch fundiertes Bild des Wirtschaftsstandorts Brandenburg gezeichnet werden.>> Denn: Ist bekannt, welche Berufe und Qualifikationen zukünftig primär gebraucht werden, können diese Informationen den regionalen Akteuren und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden und Grundlage für die Erarbeitung weiterer Handlungsoptionen sein. Entscheidend ist hierbei, dass handlungsrelevante Analyse- und Prognoseergebnisse für die regionalen Akteure in einer nutzerorientierten Form zugänglich gemacht und kommuniziert werden.

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    Hammer - Zirkel - Hakenkreuz. Rechtsradikalismus in Ostdeutschland vor und nach der Wende

    Europa-Universität Viadrina, Lehrstuhl für Politikwissenschaft, insb. vergleichende Analyse politischer Systeme, Bewegungen und Kulturen
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Ergebnisse clusterorientierter Programmförderungen im ländlichen Raum: Bundesprogramme und Programme der Länder Bayern, Brandenburg und Niedersachsen

    Universität Göttingen, Institut für Regionalforschung
    Krumbein, Wolfgang, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Die Diskussion um die Konzentration der Wirtschafts- und Regionalförderung auf Wachstumskerne einerseits und die Folgen für strukturschwächere Regionen andererseits ist in vollem Gange. Vor diesem Hintergrund soll eruiert werden, inwieweit die in zunehmendem Umfang aufgelegten Clusterprogramme auch für die Förderung von Wertschöpfungsketten in ländlichen Räumen offen sind und dort genutzt werden. >> Kontext / Problemlage: Auch die Wirtschaftsförderung in ländlichen Räumen ist auf die Aktivierung intraregional vorhandener Potenziale angewiesen. Rückt der Clusteransatz als Entwicklungsstrategie in den Mittelpunkt und wird die Förderung - wie häufig impliziert - auf industrielle Wertschöpfungsketten verengt, hat das eine Vernachlässigung zahlreicher nicht in entsprechender Art und Weise geprägter Regionen zur Folge. Insbesondere eher ländlich strukturierte Räume mit vergleichsweise geringem und häufig stark diversifiziertem Industrie- und Dienstleistungsbesatz drohen dabei ins Abseits zu geraten. Verstärkt wird dies durch die mittlerweile vielerorts propagierte und in Teilen bereits erfolgte Umorientierung der Regionalpolitik - weg von der Ausgleichspolitik hin zum Leitsatz des "Stärken stärken". Da ländliche Räume aber durchaus Anknüpfungspunkte für an Wertschöpfungsketten orientierte Politik bieten, soll die Programmförderung auf ihre raumstrukturellen Implikationen hin untersucht werden.>> Fragestellung: Das Projekt sollte einerseits eruieren, welche Programme auf Bundes- und Landesebene auch zur Unterstützung von Clusterinitiativen im ländlichen Raum zur Verfügung stehen und ob sich die diesbezügliche Förderlandschaft verändert hat bzw. in naher Zukunft verändern wird. Hier interessierte auch, ob und wenn ja wie das Wachstumspolkonzept Eingang in die Förderphilosophie gefunden hat. Auf Landesebene werden Bayern, Brandenburg und Niedersachsen betrachtet, da sie eine vergleichsweise aktive Clusterpolitik betreiben. Andererseits sollte nachvollzogen werden, w

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    Folgen der Hartz-Reformen für Ostdeutschland

    Forschungsteam Internationaler Arbeitsmarkt
    Wagner, Alexandra, Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Das Kurzgutachten untersucht die ersten beiden Hartz-Gesetze in Bezug auf die damit verbundenen arbeitsmarktpolitischen Chancen und Risiken für den ostdeutschen Arbeitsmarkt. Es werden sowohl intendierte als auch nicht intendierte Wirkungen dargestellt. 1. Kontext/ Problemlage: Die arbeitsmarktpolitische Reformdiskussion nimmt einen prominenten Platz in der derzeit intensiv und kontrovers geführten allgemeinen Diskussion über die Reformierung der sozialen Sicherungssysteme ein. Vorschläge und Gesetzesänderungen gehen teilweise weit über die Modifizierung von Instrumenten hinaus und stellen im Vergleich zu bisherigen Reformierungen einen qualitativ neuen Schritt dar. Kriterium für die Bewertung der Reformschritte ist letztlich die Frage, wie Problemlösungen damit befördert werden können. Dieser Aufgabe stellt sich das Kurzgutachten. 2. Fragestellung: In dem Kurzgutachten werden die bereits eingetretenen sowie die aufgrund bisheriger empirischer Untersuchungen begründet prognostizierbaren Wirkungen der ersten beiden Hartz-Gesetze sowie der neuen Geschäftspolitik der Bundesanstalt für Arbeit dargestellt. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche besonderen Wirkungen die Reformschritte angesichts der Spezifik des ostdeutschen Arbeitsmarktes entfalten. Im Mittelpunkt stehen die Wirkungen hinsichtlich der Schaffung von Arbeitsplätzen, der Reduzierung der Arbeitslosigkeit, der (Re-)Integration von Zielgruppen in den Arbeitsmarkt, der Gleichstellung der Geschlechter, der Effektivität der Maßnahmen und der Effizienz des Mitteleinsatzes. 3. Darstellung der Ergebnisse: Viele der mit der Einführung neuer Instrumente und Regelungen intendierten Beschäftigungseffekte sind letztlich an die Voraussetzung eines wirtschaftlichen Wachstumsprozesses gebunden und können deshalb bestenfalls mittel- bis langfristig eintreten. Demgegenüber sind mit den durch die Hartz-Reformen vorgenommenen Weichenstellungen erhebliche Risiken und zahlreiche problematische und nicht intendierte Entwic

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    20 Jahre Sachsen - 20 Jahre sächsische Meinungsbilder

    Technische Universität Dresden, Institut für Kommunikationswissenschaft
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Erwerbsteilung bei Paaren aus Ost- und Westdeutschland im Verlauf der 1990er Jahre: Etablierung oder Wandel des männlichen Haupternährer-Modells?

    Universität Bremen, Graduate School of Social Sciences
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Altersarmut - Entwicklungstendenzen in den neuen Bundesländern

    Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum Berlin-Brandenburg
    Winkler, Gunnar, Prof. Dr
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Die Studie reflektiert die Wahrnehmung der Bürger zu Entwicklungen, Ursachen sowie Möglichkeiten und Grenzen der Armutsvermeidung. Sie konzentriert sich auf die Hauptfelder der Armutsvermeidung, insbesondere Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik sowie Rücknahme von einkommensmindernden Regelungen und Maßnahmen in der Erwerbs- und Leistungsphase der Rentenversicherung.>> Kontext / Problemlage: Die seit der Vereinigung in den neuen Bundesländern erzielten Veränderungen in den Lebensverhältnissen älterer Bürger finden mehrheitlich die Zustimmung aller Bürger. Das gilt sowohl für die Entwicklung der materiellen Lebensbedingungen als auch die neuen freiheitlichen Werte. Verbunden mit der positiven Veränderung der Lebensverhältnisse insgesamt, ist zugleich eine soziale Verunsicherung eingetreten, die insbesondere auf die mit den Sozialreformen erfolgten Eingriffe und Leistungseinschnitte zurückzuführen ist. Das betrifft das System der gesetzlichen Rentenversicherung, ebenso wie die Entsolidarisierung und zunehmende Privatisierung der Altersvorsorge, was sich in Bewertungen und Einstellungen der Bürger zur künftigen Alterssicherung sowie zu Ausmaß und Ursachen zu erwartender Altersarmut niederschlägt. Je nach Alter, sozialer Position und Qualifikation wird Altersarmut als eher gesellschaftliches bzw. eher individuelles Problem verstanden.>> Fragestellung: Die Studie analysiert die subjektive Reflexion der gegenwärtigen und künftigen Alterssicherungsleistungen sowie damit verbundene soziale Verunsicherungen - insbesondere der Vorrentnergeneration. Durch eine differenzierende soziodemografische/sozial-strukturelle Analyse wurden Zusammenhänge zwischen Lebenslagen sozialer Gruppen, subjektiver Erkenntnis künftiger Armutstendenzen und ihrer Ursachenbewertung sowie unterschiedlichen Problemlösungsansätzen ausgewiesen.>> Analysiert wurden:>> - subjektive Erwartungen an Alterssicherung/Lebensstandardsicherung/Rentenpolitik,>> - Beurteilungen künftiger Möglichkei

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    Regionale Entwicklungsunterschiede in Ostdeutschland im Vergleich

    Universität Jena, Institut für Politikwissenschaft, Lehrstuhl für vergleichende Regierungslehre
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Privatisierung kommunaler Unternehmen in strukturschwachen Regionen

    Universität Potsdam, Lehrstuhl für Organisations- und Verwaltungssoziologie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Mittelständische Dienstleister in der sächsisch-tschechischen Grenzregion: Wettbewerbspositionen und Entwicklungspotenziale

    Universität Leipzig, Zentrum für Internationale Wirtschaftsbeziehungen
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Studien- und Berufswahl von Schulabgängern mit Hochschulreife 2008 in Sachsen

    Technische Universität Dresden, Sächsisches Kompetenzzentrum für Bildungs- und Hochschulplanung
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Bericht zur Lage der Freien Berufe in Sachsen-Anhalt

    Institut für Freie Berufe an der Universität Erlangen-Nürnberg
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Lebenslagen von Familien in Dresden

    Technische Universität Dresden, Institut für Soziologie, Professur für Mikrosoziologie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Stand und Perspektiven der Logistikwirtschaft im Freistaat Sachsen

    Technische Universität Dresden, Lehrstuhl für Logistik
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Zukunftsfähige Infrastrukturangebote für schrumpfende Regionen - die Handlungsfelder Wasser und Verkehr

    Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Projektgruppe Mobilität
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Migrationsentscheidungen im Lebensverlauf und die Relevanz lokaler Bedingungen

    Universität Bremen, Institut für Empirische und Angewandte Soziologie, Arbeitsgebiet Theorie und Empirie der Sozialstruktur
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Demokratiekonsolidierung und -dekonsolidierung in mittel-/ osteuropäischen Transformationsgesellschaften

    Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der Technischen Universität Dresden
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Soziale Ungleichheit auf kommunaler Ebene

    Universität Halle-Wittenberg, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Soziologie, insb. Sozialstrukturanalyse moderner Gesellschaften
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Beschäftigungsstand und berufliche Perspektiven qualifizierter junger Frauen in Ostbrandenburg

    Technische Universität Cottbus, Institut für Arbeits- und Sozialwissenschaften, Lehrstuhl Wirtschafts- und Industriesoziologie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Berufsausbildung im Kontext von Mobilität, interkulturellem Lernen und vernetzten Lernstrukturen - Eine Best Practice Expertise am Beispiel des Qualifizierungsförderwerk Chemie GmbH (QFC) Halle

    Jenaer Institut für Berufsbildungsforschung und -beratung
    Diettrich, Andreas, Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Die Expertise evaluiert eine Initiative zur Förderung der interkulturellen Kompetenz und Mobilität von Auszubildenden aus gewerblichen und kaufmännischen Berufen in den neuen Bundesländern. Die Jugendlichen durchlaufen eine außerbetriebliche Ausbildung in einem Netzwerk von Bildungsträgern und Betrieben.>> Die Expertise will diskutieren, welche Anforderungen durch die wachsende Internationalisierung an die Berufsausbildung gestellt werden und inwieweit die Ausbildungsstrukturen in den neuen Ländern in der Lage sind, internationale Handlungskompetenz und Mobilität zu vermitteln. Die Vor- und Nachteile von überbetrieblichen und vernetzten Lernstrukturen sollen in Hinblick auf die Vermittlung von internationaler Kompetenz und Mobilität berücksichtigt werden. Anschließend wird untersucht, wie das Qualifizierungskonzept des QFC den Herausforderungen der Internationalisierung in der Arbeitswelt begegnet. Die Expertise dient dazu, Ansätze von Best Practice und übertragbare Modelle für die Vermittlung von interkultureller Kompetenz und Mobilitätsförderung herauszuarbeiten. Methoden: Literaturauswertung zum Thema der Expertise. Auf dieser Grundlage werden die Begriffe der interkulturellen Kompetenz und der Mobilität eingegrenzt. Anschließend werden Dokumente von ausbildungsbegleitenden Qualifizierungsaktivitäten des QFC analysiert. Ferner sollen qualitative Interviews mit Experten der beruflichen Bildung geführt werden, die in die Aktivitäten des QFC involviert sind. Die Sekundäranalyse einer vom ZSH Halle durchgeführte Befragung von Auszubildenden des QFC geht der Frage nach, wie die Qualifizierungsaktivitäten aus der Sicht der Auszubildenden bewertet wurden. Aus diesen Analysen sollen Empfehlungen zur curricularen Ausgestaltung der Module zum Erwerb von internationaler Kompetenz erarbeitet werden.

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    Stabilisierung der Regionalentwicklung in Ostdeutschland durch Rückwanderung?

    Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie
    Matuschewski, Anke, Prof. Dr.

    Beschreibung

    Die demographische und teilweise auch wirtschaftliche Schrumpfung und Stagnation in den ostdeutschen Bundesländern stellt nicht nur die Kommunen und Landesregierungen vor komplexe Probleme, sondern auch Betriebe haben zunehmend Schwierigkeiten, Auszubildende und Facharbeitskräfte zu finden. Kann die Rückwanderung Ostdeutscher zur demographischen und wirtschaftlichen Stabilisierung beitragen?>> Seit der Wende ist das Wanderungsgeschehen in Ostdeutschland v.a. durch die selektive Abwanderung von Erwerbsfähigen geprägt. Dieser Strom von Ost nach West hat seit 1997 an Intensität nachgelassen, die Anzahl der West-Ost-Wanderungen nahm seitdem hingegen zu. Ungefähr die Hälfte davon entfällt nach wissenschaftlichen Schätzungen auf Rückwanderer. Der demographische Wandel stellt die betroffenen Kommunen vor finanzielle, soziale und infrastrukturelle Herausforderungen. Ostdeutsche Betriebe haben zunehmend Probleme, offene Stellen zu besetzen und fürchten weitere Wettbewerbsnachteile. Mangels nachhaltiger Zuwanderung von Westdeutschen oder ausländischen Migranten ist die Anwerbung von rückwanderungswilligen Ostdeutschen als regionalpolitisches Instrument entdeckt worden. Mit der Anwerbung v.a. (hoch)qualifizierter Ostdeutscher wird der Schwerpunkt auf eine humankapitalbasierte Regionalentwicklung gesetzt.>> Ziel des Forschungsprojektes ist es, die regionalen Wirkungen der Rückwanderung in den Neuen Bundesländern zu analysieren. Die forschungsleitenden Fragen sind dabei: Welche Personengruppen werden durch die Rückwanderungsinitiativen angesprochen und welche Gründe führen zur Rückwanderung? Wie dauerhaft ist die Rückwanderung angelegt? Erfahren die Rückwanderer eine berufliche Verbesserung oder Verschlechterung? Inwieweit können Rückwanderer ihre beruflichen Werdegänge in der Herkunftsregion fortsetzen und außerhalb der Region erworbenes Wissen und Fähigkeiten in Wert setzen? Welche Erwartungen stellen die Unternehmen an die Rückwanderer und inwieweit erfüllen sich die

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    Wissenschaftliche Begleitung und Beratung bei der Programmierung des Einsatzes der EU-Fonds in den Jahren 2007-2013 und bei der Bewertung der Wirkungen der einzelnen Fördermaßnahmen des Landes Sachsen-Anhalt

    GEFRA - Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen
    Quelle: Proje
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    Studie zur beruflichen Bildung im Freistaat Sachsen 2000-2003

    Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik
    Puxi, Marco
    Quelle: Projektinformation beim ISG

    Beschreibung

    Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit wurden Entwicklungstendenzen im Bereich der beruflichen Ausbildung und der Ausbildungsförderung im Freistaat Sachsen umfassend untersucht und Handlungsempfehlungen für eine effizientere Ausgestaltung der Ausbildungsförderung in den kommenden Jahren entwickelt.>> Der Untersuchungsauftrag umfasst zwei Teile: Teil 1 "Zur Lage der Berufsbildung" bezieht sich auf die quantitative Analyse der Entwicklung zentraler Eckdaten, insbesondere von Angebot und Nachfrage am Lehrstellenmarkt im Freistaat Sachsen und der diese Größen beeinflussenden Variablen. Der separat veröffentlichte Teil 2 widmet sich hingegen der Wirkungsbewertung ausgewählter Förderprogramme des Freistaates Sachsen zur Unterstützung der dualen Berufsausbildung. Erfasst wurden die Förderangebote "Zusatzqualifikationen", "Verbundausbildung" sowie "Zuschüsse für die Bereitstellung zusätzlicher Ausbildungsplätze".

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    Ostdeutsche Frauen in der Politik. Eine qualitative Analyse

    Universität Magdeburg, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Mikrosoziologie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Gesundheit und alltägliche Lebensführung in nordostdeutschen Landgemeinden

    Hochschule Neubrandenburg, Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Sozialökonomische Standortbestimmung für Thüringen

    Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Bleiben, Gehen - Wiederkehren? - das Band der Generationen unter Schrumpfungs- und Abwanderungsdruck in der ostdeutschen Peripherie

    Universität Kassel, Fachgruppe Soziologie, Fachgebiet Makrosoziologische Analyse moderner Gesellschaften
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Mittelstand in den neuen Bundesländern - Entwicklungen und Perspektiven

    Universität Magdeburg, Institut für Soziologie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Regionale Kulturlandschaftspolitik - Institutionen und Governanceformen einer kulturlandschaftsorientierten Regionalentwicklung

    Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Gründungsdynamik/ Unternehmensnachfolge im demografischen Wandel am Beispiel Thüringen

    Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Political attitudes and political participation in unified Germany: a long-term comparison of determinants and consequences

    Bamberger Centrum für Empirische Studien
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Reurbanisierung in Ostdeutschland am Beispiel der Landeshauptstadt Dresden

    Technische Universität Dresden, Institut für Geographie, Lehrstuhl für Allgemeine Wirtschafts- und Sozialgeographie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Gründe für regionale Unterschiede in der Erwerbsbeteiligung von Frauen

    Universität Hamburg, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Sozialstrukturanalyse
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Doom in East Germany, dawn in the new East European member states of the EU? Elements of a comparative analysis

    Technische Universität Dresden, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Makrosoziologie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Führungsstile in Wirtschaftsorganisationen im Transformationsprozess Russlands und Ostdeutschlands

    Universität Magdeburg, Institut für Soziologie, Bereich Makrosoziologie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Blickrichtung Wirtschaft. Entwicklungstendenzen und Entwicklungspotenziale von Qualifizierungsnetzwerken in Brandenburg

    Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Mitarbeiterorientierte Personalsteuerung bei Gebiets- und Funktionalreformen von Landes- und Kommunalverwaltungen am Beispiel Mecklenburg-Vorpommern

    Universität Potsdam, Lehrstuhl für Verwaltung und Organisation
    Franzke, Jochen, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Die Untersuchung liefert neue Erkenntnisse über Rahmenbedingungen, Konzeptionen und Strategien zur Personalintegration bei Kreisgebiets- und Funktionalreformen am Fallbeispiel Westmecklenburg. Der Fokus liegt auf dem aktiven Zusammenwirken von Verwaltungsleitung, Personal und Personalvertretung zur Chancenoptimierung und Vermeidung von Nachteilen.>> Kontext / Problemlage:>> Damit der öffentliche Sektor auch künftig den modernen Steuerungs- und Leistungsanforderungen entsprechen kann, ist eine Überprüfung der Aufgaben und deren Verteilung verbunden mit einer effektiven Strukturvereinfachung notwendig. In diesem Sinne beabsichtigte die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern eine umfassende Gebiets- und Funktionalreform. Dieser Wandel bei der Aufgabenerledigung i.V.m. Strukturvereinfachung hätte weit reichende Auswirkungen auf das Personal als zentrale Ressource der Verwaltungen gehabt. Die Personalintegration wäre die größte Herausforderung bei der Umsetzung des Vorhabens gewesen. Integrationsstrategie und die effektive Organisation des Umformungsprozesses waren deshalb zentral. Das Transformationsmanagement hätte dabei auf die konstruktive und aktive Mitwirkung der Mitarbeiter zurückgreifen müssen. Die Umsetzungsaktivitäten mussten aufgrund der Verfassungswidrigkeit der Kreisgebietsreform abgebrochen werden.>> Fragestellung:>> 1) Wie strukturieren die Rahmenbedingungen den Aufbauprozess in Westmecklenburg?>> 2) Wie steuert der Aufbaustab die Fusion und vor allem die Personalintegration? Welche Steuerungsoptionen sind für Personalentwicklung, Personalauswahl, Stellenbesetzung und den Personalüberhang denkbar?>> 3) Welche Rolle spielt die Mitarbeiterbeteiligung im Reformprozess? Gibt es Optimierungsbedarf?>> Ergebnisse:>> Die Reform sollte 6.347 Stellen von den Ausgangskreisen und aus Landesbehörden umfassen. Die Projektgruppe Personal und Organisation des Aufbaustabes hatte bereits eine Grobstruktur des künftigen Behördenaufbaus erarbeitet. Dab

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    Integration von benachteiligten Jugendlichen und die Ressourcen ihrer Entwicklung im Kontext von beruflichen Schulen mit sonderpädagogischer Aufgabenstellung

    Universität Greifswald, Philosophische Fakultät, Institut für Bildungswissenschaft Lehrstuhl für Schulpädagogik und schulbezogene Bereiche der Sozialpädagogik
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Kinder, Kinder! Von der Arbeits- zur Elterngesellschaft? Drei DDR-Generationen im ethnographischen Blick

    Universität Göttingen, Graduiertenkolleg 1083 "Generationengeschichte - generationelle Dynamik und historischer Wandel im 19. und 20. Jahrhundert"
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Studie zu regionaler Identität

    Technische Universität Dresden, Institut für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Regionales Innovationssystem Mitteldeutschland? Schlaglichter auf Strukturen, Funktionsmechanismus und Ausprägungs-/Entwicklungsstand?

    Institut für Europäische Forschungen und Projekte
    Pfeiffer, Wolfram, Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Mitteldeutschland nimmt in Bezug auf Wachstum, Beschäftigung und Innovationskraft innerhalb der ostdeutschen Wirtschaft eine besondere Stellung ein. In dem Maße wie man den Erfolg von Wirtschaftsräumen an der dort vorhandenen Innovationskraft und an den Fähigkeiten der Umsetzung von technologischen Neuerungen festmacht, rückt die Diskussion in den Analyserahmen von Innovationssystemen.>> Ein überregionales Denken und Handeln erfordert eine Fundierung, eine Plattform. Die haben wir in Gestalt der Theorie über regionale Innovationssysteme ausgewählt. In diesem Zusammenhang ist es erforderlich, sich sowohl zu positionieren als auch einen eigenen Standpunkt zu beziehen. Die konkrete Arbeit an der (Aus)Gestaltung des Wirtschaftsraumes Mitteldeutschland erfordert darüber hinaus die Herausarbeitung von Ansatzpunkten in Gestalt von Problembereichen und Potenzialen als auch vorhandener/ sich herausgebildeter Spezifika. Teilregionen dreier Bundesländer mit den Städtischen Zentren Halle / Jena / Leipzig eröffnen ein breites Untersuchungsfeld, das im Rahmen einer Kurzstudie "nur" in einem ersten Schritt betreten "werden konnte". Wichtig ist es, nach dem ersten einen zweiten Schritt zu gehen und das Setzen des dritten Schritts gut vorzubereiten. Methoden: Expertengespräche, Aufbereitung von empirischem Material, Realisierung ausgewählter komparativer Untersuchungen, Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Auffassungen zu regionalen Innovationssystemen, Erarbeitung eines Modells zum Innovationssystem.

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    Zwischen Isolation und räumlicher Mobilität. Eine soziologische Untersuchung zur Integration von ost- und westdeutschen Migranten im Rahmen der innerdeutschen Wanderung

    Universität Magdeburg, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Methoden der empirischen Sozialforschung
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Technologie- und Gründerzentren (TGZ) in den neuen Bundesländern als ein Beitrag zur regionalen Wirtschaftsförderung. Eine Evaluierung mittels des Situativen Ansatzes

    Universität Jena, Institut für Geographie, Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Regionalentwicklung
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Studie Frauen in Thüringen. Eine Bestandsaufnahme der Wanderungs-, Erwerbs- und Einkommenssituation auf Basis der amtlichen Statistik

    Universität Jena, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialstruktur
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Demographischer Wandel und Anpassungsstrategien in strukturschwachen ländlichen Räumen Brandenburgs

    Institut für angewandte Demographie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Innovations- und Unternehmensmanagement in KMU in den Neuen Bundesländern - Bestandsaufnahme und Empfehlungen

    Universität Potsdam, Brandenburgisches Institut für Existenzgründung und Mittelstandsförderung
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Studierwilligkeit und Studienverzicht in alten und neuen Bundesländern im Vergleich

    Institut für Hochschulforschung Wittenberg an der Universität Halle-Wittenberg
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Akteursnetze für die perspektivische Gestaltung von Bergbaufolgelandschaften und für nachhaltiges Wirtschaften im Land Brandenburg

    Universität Potsdam, Lehrstuhl für Organisations- und Verwaltungssoziologie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Teilhabe und Wertebildung von benachteiligten Jugendlichen in ländlichen Regionen Brandenburgs

    Universität Potsdam Campus Golm, Institut für Erziehungswissenschaft, Professur für Erziehungs- und Sozialisationstheorie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Ältere ArbeitnehmerInnen in Ostdeutschland - Lebenslagen und Lebensverhältnisse, Werte und Handlungsorientierungen

    Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum Berlin-Brandenburg
    Winkler, Gunnar, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Auf der Grundlage der Datenbasis "Leben in den neuen Bundesländern" 2001 bis 2003 werden die Erwerbsbeteiligung, der Austritt aus dem Erwerbsleben und die Einkommenslage älterer Arbeitnehmer/innen in Ostdeutschland im Zusammenhang mit aus der Arbeitswelt erwachsenden Konfliktlagen sowie durch die Arbeitswelt bestimmten Wertmaßstäbe, Einstellungen und Handlungsoptionen dieser Gruppe untersucht. Kontext/ Problemlage: Die Lebensverhältnisse - sowohl die soziale Lage als auch die subjektiven Befindlichkeiten - von 50- bis 65-Jährigen werden bundesweit wesentlich geprägt durch: den immer enger werdenden Arbeitsmarkt für ältere Arbeitnehmer/innen, die gesetzlichen Veränderungen in den Rentenzugangsbedingungen seit 1996/1997, die drastische Einschränkung der arbeitsmarktpolitischen Förderung von Beschäftigung, die gegenüber Westdeutschland geringeren Möglichkeiten zur Inanspruchnahme von Altersteilzeit als Pfad des Ausstiegs aus der Erwerbstätigkeit. Diese die Lebenssituation Älterer sowohl in Ost- wie Westdeutschland prägenden Einflussfaktoren wurden und werden in Ostdeutschland verstärkt durch die rationalisierungsbedingte drastische Verringerung der Arbeitsplätze, die massenhaft ältere Arbeitnehmer/innen aus dem Erwerbsleben in die Arbeitslosigkeit treibt; breit angelegte gesetzliche Vorruhestandsregelung/ Altersübergangsgeldregelung von 1989 bis 1992. Fragestellung: qualifikatorische Voraussetzungen älterer Arbeitnehmer/innen für eine Erwerbsbeteiligung; Veränderungen in der Struktur der Erwerbsbeteiligung gegenüber jüngeren Altersgruppen; Trends der Entwicklung der Arbeitsverhältnisse; Erwerbsstatus älterer Arbeitnehmer nach Alter und Geschlecht sowie nach urbanen Strukturen; Strukturen der Ausgrenzung älterer Arbeitnehmer/innen aus dem Erwerbsleben; Entwicklung der vorzeitigen Inanspruchnahme einer Altersrente nach Renteneintrittsalter und -arten; Einkommensdifferenzierungen innerhalb der Gruppe der ab 50-Jährigen; Werte "Arbeit", "soziale Sicherheit" und "Entlo

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    Erstellung eines Rahmenkonzeptes für eine Erfolgsbewertung der Arbeitsmarktpolitik in Sachsen-Anhalt

    Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik
    Apel, Helmut, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim ISG

    Beschreibung

    Das ISG - Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik hat im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen Anhalts ein DV-gestütztes Modul zur Bewertung von Richtlinien und Projekten der aktiven Arbeitsmarktpolitik erarbeitet.>> Der Auftrag bezog sich auf die Entwicklung eines computergestützten Analysemodells für ex-ante und ex-post Kosten-Nutzen-Analysen (KANN) für die aktive Arbeitsmarktpolitik (AAMP) im Land Sachsen-Anhalt. Es soll Wirkungs- und Effizienzberechnungen für die im Rahmen der Arbeitsmarktpolitik eingesetzten oder geplanten Maßnahmen ermöglichen.>> Das Analysemodell sollte im Wesentlichen auf den im Lande vorliegenden Informationen zu den Förderprogrammen aufbauen, insbesondere auf das im Lande eingeführte Betriebs- und Abrechnungsverfahren (BAV), und Datenbestände weiterer Landesstellen (z.B. Landesarbeitsamt, Statistisches Landesamt) nutzen.

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    Regionalwirtschaftliche Bedeutung des Agrarsektors (Teilprojekt 4 im Rahmen der DFG-Forschergruppe "Strukturwandel und Transformation im Agrarbereich")

    Humboldt-Universität Berlin, Geographisches Institut
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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