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Dossier

Gender und Arbeitsmarkt

Das Themendossier "Gender und Arbeitsmarkt" bietet wissenschaftliche und politiknahe Veröffentlichungen zu den Themen Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, Berufsrückkehrenden, Betreuung/Pflege und Arbeitsteilung in der Familie, Work-Life-Management, Determinanten der Erwerbsbeteiligung, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede, familien- und steuerpolitische Regelungen sowie Arbeitsmarktpolitik für Frauen und Männer.
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im Aspekt " Berufsrückkehr – Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt"
  • Literaturhinweis

    Das neue Elterngeld: Erfahrungen und betriebliche Nutzungsbedingungen von Vätern (2009)

    Pfahl, Svenja; Reuyß, Stefan; Menke, Katrin ;

    Zitatform

    Pfahl, Svenja & Stefan Reuyß (2009): Das neue Elterngeld. Erfahrungen und betriebliche Nutzungsbedingungen von Vätern. (Edition der Hans-Böckler-Stiftung 239), Düsseldorf, 237 S.

    Abstract

    "Das Anfang 2007 eingeführte Elterngeld zielt auf eine bessere und gleichstellungsorientierte Vereinbarkeit von Familien und Beruf für beide Geschlechter ab. Die stärkere Einbeziehung von Vätern in die Familienarbeit stellt für viele Betriebe, aber auch für viele Väter noch eine Herausforderung dar. Gleichzeitig nutzen die Väter die neuen Möglichkeiten in vielfältiger Art und Weise, so die Erkenntnisse aus der Studie 'Das neue Elterngeld aus Vätersicht' Bemerkenswert ist: bei den Vätern sind längerfristige Nachwirkungen zu beobachten, die über die eigentlichen Elterngeldmonate hinausgehen. Auf der Basis von Intensivinterviews und einer Online-Befragung von Vätern zeigen die Autorinnen und der Autor die Motive, Nutzungsmuster und die betrieblichen Erfahrungen der Väter auf und analysieren bestehende arbeitsweltliche Barrieren. Die Väter selber fordern Verbesserungen ein wie z.B. die bessere Nutzung in Teilzeit, adäquate Vertretungsregelungen sowie eine erleichterte Antragsstellung. Hier sind insbesondere Personalabteilungen, Betriebsräte und Gleichstellungsbeauftragte gefragt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Return to work after childbirth: does parental leave matter in Europe? (2009)

    Pronzato, Chiara Daniela;

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    Pronzato, Chiara Daniela (2009): Return to work after childbirth. Does parental leave matter in Europe? In: Review of Economics of the Household, Jg. 7, H. 4, S. 341-360. DOI:10.1007/s11150-009-9059-4

    Abstract

    "This paper investigates the role of the extended parental leave in the return to work for mothers of newborn children. Exploiting the variability in policies offered by the European countries, the paper studies the influence of statutory leave characteristics -- length of the job-protection and payments during the leave-period -- on the hazard of returning to work at different ages of the child. Results suggest that longer periods of job-protection increase the hazard of returning to work; on the other hand, providing paid leaves increases the probability of remaining at home during the first year of life of the child." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Older babies - more active mothers?: how maternal labor supply changes as the child grows (2009)

    Sommerfeld, Katrin;

    Zitatform

    Sommerfeld, Katrin (2009): Older babies - more active mothers? How maternal labor supply changes as the child grows. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 129, H. 2, S. 227-240. DOI:10.3790/schm.129.2.227

    Abstract

    "Female labor market activity is dependent on the presence and the age of a child, but how do the determinants develop in magnitude and significance with the child's age? Using German SOEP data from 1991 to 2006 for mothers with young children, the change in maternal labor supply when the child is one, two, and three years old is explicitly addressed. According to the tobit regression results for precise working hours, maternal labor supply becomes increasingly responsive to economic incentives - mainly to imputed wages - as the child grows." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Employment and wage trajectories for mothers entering low-skilled work: evidence from the British lone parent cohort (2009)

    Stewart, Kitty ;

    Zitatform

    Stewart, Kitty (2009): Employment and wage trajectories for mothers entering low-skilled work. Evidence from the British lone parent cohort. In: Social policy and administration, Jg. 43, H. 5, S. 483-507. DOI:10.1111/j.1467-9515.2009.00675.x

    Abstract

    "UK government policy encourages mothers of young children in low-income families to enter or return to work, via tax credit subsidies and support for childcare. Maternal employment is seen a central plank in the campaign against child poverty, both because it raises income immediately and because working now is seen as paving the way to better employment prospects in the future. But there is little evidence about medium- and long-term outcomes for mothers entering low-skilled employment. We know little about how likely such women are to remain in work, let alone how likely they are to progress to higher-skilled and better-paid jobs. This article uses the British Lone Parent Cohort, a data set which tracked lone mothers from 1991 to 2001, to examine employment trajectories for up to 560 mothers with a youngest child under five at the start of the period. It creates a typology of trajectories over the decade, identifying the share of women broadly stable in work, those remaining at home and those following unstable pathways between the two. It goes on to explore the factors associated with different pathways, asking whether individual and household characteristics, job characteristics, or changes in circumstances such as new health problems are most important. Finally, the article examines differences in wage progression across groups of women following different pathways, and similarly tries to identify the main factors associated with faster progress." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    BEA Berufliche Eingliederung Alleinerziehender: Studie zur Lebenssituation der Alleinerziehenden im Oberbergischen Kreis im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Durchführungszeitraum Oktober 2008 - Februar 2009 (2009)

    Stumpf, Siegfried;

    Zitatform

    Stumpf, Siegfried (2009): BEA Berufliche Eingliederung Alleinerziehender. Studie zur Lebenssituation der Alleinerziehenden im Oberbergischen Kreis im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Durchführungszeitraum Oktober 2008 - Februar 2009. Gummersbach, 52 S.

    Abstract

    Die Vermittlung allein erziehender Frauen und Männer in eine berufliche Tätigkeit ist eine schwierige Aufgabe. Im September 2008 erhielten laut Statistik der ARGE Oberberg rund 1600 allein erziehende Frauen und Männer aus den 13 oberbergischen Städten und Gemeinden Arbeitslosengeld II. Mit dem Ziel, neue Impulse für Unterstützungsangebote und Maßnahmen für diesen Personenkreis zu gewinnen, untersucht die Studie die Lebenssituation der allein erziehender Personen im Oberbergischen Kreis und deren Sichtweisen, Erfahrungen, Probleme und Bedarfe. Fragebogenuntersuchung und Interviews führen zu einem übereinstimmenden Ergebnisbild: Die Alleinerziehenden, die Arbeitslosengeld II beziehen, sind mit ihrer Lebenssituation deutlich unzufrieden. Für 75 Prozent der Befragten ist eine zukünftige berufliche Tätigkeit sehr wichtig, für weitere 20 Prozent eher wichtig. Die Hauptmotive für die Wunsch nach einer beruflichen Tätigkeit sind, dass die Alleinerziehenden nicht abhängig von Sozialleistungen sein wollen, dass sie einen höheren finanziellen Lebensstandard erreichen wollen und dass sie ihren Kindern ein Vorbild sein möchten. Alleinerziehende müssen dabei aber den Wunsch nach beruflicher Tätigkeit mit ihren Aufgaben als Mutter oder Vater vereinbaren können. Dazu benötigen Alleinerziehende hochwertige und für ihre Belange passende Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Die Wunscharbeitszeit liegt bei den meisten Alleinerziehenden im Bereich von 20 bis 30 Wochenstunden, damit besteht vor allem Bedarf nach Teilzeitarbeitsplätzen. Eine zentrale Funktion bei der beruflichen Wiedereingliederung sehen die Befragten bei den Unternehmen und Arbeitgebern im Oberbergischen Kreis: Diese müssen Stellen schaffen, die auch für Alleinerziehende passen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Was Frauen aus dem Beruf drängt: der Wiedereinstieg nach einer Pause hängt stark vom Arbeitsalltag ab (2009)

    Stuth, Stefan ; Allmendinger, Jutta; Hennig, Marina ;

    Zitatform

    Stuth, Stefan, Marina Hennig & Jutta Allmendinger (2009): Was Frauen aus dem Beruf drängt. Der Wiedereinstieg nach einer Pause hängt stark vom Arbeitsalltag ab. In: WZB-Mitteilungen H. 124, S. 40-41.

    Abstract

    "Wenn die Arbeitsbedingungen ungünstig sind, kehren viele Frauen nach einer Erwerbspause spät oder gar nicht mehr in ihren Beruf zurück. Als besonders unattraktiv erweisen sich Berufe mit langen Arbeitszeiten, einem körperlich anstrengenden oder monotonen Arbeitsalltag. Schneller nehmen Frauen wieder eine Beschäftigung auf, wenn sie aus Berufen mit flexiblen und stärker selbstbestimmten Arbeitszeiten kommen. Damit zeigt sich, dass der Beruf einen Einfluss auf die Dauer von Erwerbsunterbrechungen hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wishes or constraints?: Mothers' labour force participation and its motivation in Switzerland (2009)

    Stähli, Michèle Ernst ; Le Goff, Jean-Marie; Widmer, Eric ; Levy, René;

    Zitatform

    Stähli, Michèle Ernst, Jean-Marie Le Goff, René Levy & Eric Widmer (2009): Wishes or constraints? Mothers' labour force participation and its motivation in Switzerland. In: European Sociological Review, Jg. 25, H. 3, S. 333-348. DOI:10.1093/esr/jcn052

    Abstract

    "The aim of this article is to estimate the impact of various factors related to role conflict theory and preference theory on the reduction of women's labour force participation after their transition to parenthood. Objective and subjective dimensions of women's labour force participation are assessed. The empirical test is based on a survey of couples with children in Switzerland. Results show that compared to structural factors associated with role conflict reduction, preferences have little impact on mothers' labour force participation, but explain a good deal of their frustration if the factual situation does not correspond to their wishes. Structural factors, such as occupation, economic resources, childcare, and an urban environment, support mothers' labour force participation, whereas active networks and a home centred lifestyle preference help them to cope with frustrations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Women returners and potential returners: employment profiles and labour market opportunities - a case study of the United Kingdom (2009)

    Tomlinson, Jennifer ; Olsen, Wendy ; Purdam, Kingsley ;

    Zitatform

    Tomlinson, Jennifer, Wendy Olsen & Kingsley Purdam (2009): Women returners and potential returners. Employment profiles and labour market opportunities - a case study of the United Kingdom. In: European Sociological Review, Jg. 25, H. 3, S. 349-363. DOI:10.1093/esr/jcn053

    Abstract

    "Women who have previously left the labour market to have children or to care for a family member represent a large proportion of the present and potential workforce. This article innovatively links data on women's education with employers' skill needs and market wage rates to map the different circumstances of women returners in the United Kingdom. We explore whether there is a clustering of women returners in low-wage occupations and how this group can be differentiated. The United Kingdom is a valuable case as it has one of the highest rates of part-time work in Europe. We find that women returners experience high levels of occupational segregation and that these patterns are intensified when they work part-time. Thus, when women returners work part-time, they have limited occupational choice. Rigidities in the design of full- and part-time jobs have led to many women opting for part-time jobs in occupational areas for which they are over-qualified. Additionally, we argue that UK women returners and potential returners have been overlooked in government and sector skill council training agendas. We conclude by commenting on the lack of diversification of part-time work and provide insights for policy makers with respect to the labour market, women returners and potential returners." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The effect of children on the level of labor market involvement of married women: what is the role of education? (2009)

    Troske, Kenneth; Voicu, Alexandru;

    Zitatform

    Troske, Kenneth & Alexandru Voicu (2009): The effect of children on the level of labor market involvement of married women. What is the role of education? (IZA discussion paper 4074), Bonn, 51 S.

    Abstract

    "We analyze the way women's education influences the effect of children on their level of labor market involvement. We propose an econometric model that accounts for the endogeneity of labor market and fertility decisions, for the heterogeneity of the effects of children and their correlation with the fertility decisions, and for the correlation of sequential labor market decisions. We estimate the model using panel data from NLSY79. Our results show that women with higher education work more before the birth of the first child, but children have larger negative effects on their level of labor market involvement. Differences across education levels are more pronounced with respect to full time employment than with respect to participation. Other things equal, higher wages reduce the effect of children on labor supply. Controlling for wages, women with higher education face larger negative effects of children on labor supply, which suggest they are characterized by a combination of higher marginal product of time spent in the production of child quality and higher marginal product of time relative to the marginal product of other inputs into the production of child quality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Theoretical overview (2009)

    Vinkenburg, Claartje; Fuchs, Stefan ; Lewis, Suzan; Clem, Herman;

    Zitatform

    Vinkenburg, Claartje, Herman Clem, Suzan Lewis & Stefan Fuchs (2009): Theoretical overview. In: Europäische Komission (Hrsg.) (2009): Women in science and technology : creating sustainable careers, S. 84-89.

    Abstract

    "In this section we provde a brief theorical overview as background for the experts' research and analysis. We describe earlier empirical research and conceptual work related to reducing the leaky pipeline for women in S&T, as well as building the business case for work-life balance, the two main objectives for the WiST2 working group." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Stefan ;
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  • Literaturhinweis

    Männer: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts: Identitäten und Verhalten von traditionellen, modernen und postmodernen Männern (2009)

    Wippermann, Carsten; Calmbach, Marc; Wippermann, Katja;

    Zitatform

    Wippermann, Carsten, Marc Calmbach & Katja Wippermann (2009): Männer: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts. Identitäten und Verhalten von traditionellen, modernen und postmodernen Männern. Leverkusen: Budrich, 223 S.

    Abstract

    "Im Rahmen eines umfangreichen Forschungsprogramms zum Thema 'Gleichstellung von Männern und Frauen' untersucht das Sinus-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in mehreren Teilstudien auf jeweils repräsentativer Basis:
    1.) Selbstverständnisse von Männern und die dominanten Geschlechtsidentitäten in unserer Gesellschaft; 2.) das tatsächliche Verhalten von Männern in der Partnerschaft, im Haushalt, bei der Erziehung der Kinder sowie beim beruflichen Wiedereinstieg ihrer Partnerin nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung; 3.) Barrieren und Brücken für Männer zu einer gleichgestellten Partnerschaft; 4.) Herausforderungen und neue Perspektiven für die Gleichstellungspolitik.
    Das Forschungsprogramm gibt Antworten auf die Fragen: Welche Männer sind am Thema Gleichstellung von Frauen und Männern interessiert. Wo gibt es Widerstandsmilieus? Wie sehen Männer sich selbst? Wie sehen Männer andere Männer? Welche Eigenschaften finden Männer an anderen Männern sympathisch? Welche Eigenschaften finden Männer an Frauen sympathisch? Welche Vorstellungen haben Männer von Partnerschaft und Elternschaft? Welche Einstellung und Verhaltensmuster zeigen Männer im Hinblick auf Haushalt, Beruf und Familie? Mit welchen Hürden und Barrieren sehen sich Männer im Hinblick auf die Vereinbarkeit dieser Bereiche konfrontiert? Wie stehen Männer zum beruflichen Wiedereinstieg ihrer Partnerin und welche Rolle spielen sie dabei?
    Deutlich wird vor allem eines: Es gibt ihn nicht, den Mann: Die Studie veranschaulicht ein weites Feld an bisweilen antagonistischen Rollenbildern. Es reicht von Verhaftung in traditionellen Männlichkeitsentwürfen über 'Emanzipation in kleinen Dosen' bis hin zur Selbstverständlichkeit flexibler Geschlechterrollen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Perspektive Wiedereinstieg: Ziele, Motive und Erfahrungen von Frauen vor, während und nach dem beruflichen Wiedereinstieg (2009)

    Wippermann, Katja; Wippermann, Carsten;

    Zitatform

    Wippermann, Katja (2009): Perspektive Wiedereinstieg. Ziele, Motive und Erfahrungen von Frauen vor, während und nach dem beruflichen Wiedereinstieg. Berlin, 44 S.

    Abstract

    "Um die Erfolgsfaktoren eines gelingenden beruflichen Wiedereinstiegs besser zu verstehen und Handlungsbedarf klarer zu konturieren, hat das SINUS-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in den Jahren 2007 und 2008 bevölkerungsrepräsentative Untersuchungen zum Thema 'Beruflicher Wiedereinstieg' durchgeführt. Ein Ergebnis der Studie lautet, dass das Thema 'Beruflicher Wiedereinstieg' für Frauen eng verknüpft ist mit der Frage der 'Vereinbarkeit von Beruf und Familie'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Einstellungen und Lebensbedingungen von Familien 2009 (2009)

    Zitatform

    (2009): Einstellungen und Lebensbedingungen von Familien 2009. (Monitor Familienforschung), Berlin, 32 S.

    Abstract

    Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat 2009 im zweiten Jahr in Folge das Institut für Demoskopie Allensbach mit einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage zum Thema 'Einstellungen und Lebensbedingungen der Familien' beauftragt. Bei der Befragung im April 2009 lagen die Schwerpunkte auf den Fragen, wie stark Familien von der aktuellen Wirtschaftskrise betroffen sind, wie sie damit zurechtkommen und wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eingeschätzt wird. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bewertung familienpolitischer Maßnahmen. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass der Zusammenhalt innerhalb der Familien konstant hoch bleibt. Drei Viertel aller Befragten schätzen ihre Familiensituation positiv ein, von den Eltern mit Kindern unter 18 wird dieser Wert noch übertroffen. Etwa drei Viertel der Bevölkerung vertrauen auf die Hilfe der Familie in schwierigen Lebenslagen, bei den Eltern mit minderjährigen Kindern sind es sogar 80 Prozent. Das Zutrauen in die Familie ist wesentlich größer als das in den Staat oder andere Institutionen. Knapp 40 Prozent der Erwerbstätigen berichten von Auswirkungen der Wirtschaftskrise in ihrem Betrieb. Besonders stark betroffen sind Väter mit kleineren Kindern. Hinsichtlich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Familienfreundlichkeit von Betrieben wird ein deutlicher Handlungsbedarf festgestellt. Die Wertschätzung in der Bevölkerung für wichtige finanzielle staatliche Leistungen für Familien ist ungebrochen hoch. Das Anfang 2007 neu eingeführte Elterngeld halten mehr als drei Viertel der Bevölkerung in Deutschland für eine gute Regelung. In der aktuellen Regelung verlängert sich das Elterngeld um zwei Monate, wenn diese der Partner in Anspruch nimmt - eine Regelung, die es vor allem jungen Vätern ermöglichen soll, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Auch diese Partnermonate werden überwiegend positiv in der Bevölkerung wie auch in Unternehmen bewertet. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Familienreport 2009: Leistungen, Wirkungen, Trends (2009)

    Zitatform

    (2009): Familienreport 2009. Leistungen, Wirkungen, Trends. (Familienreport ... 1), Berlin, 102 S.

    Abstract

    "Nachhaltige Familienpolitik ist eine wichtige Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand. Das ist das wichtigste Ergebnis des Familienreports 2009. Mit dem Familienreport liegt eine umfassende Darstellung von Daten und Trends rund um Familien und Familienpolitik in Deutschland vor. Der Familienreport zeigt, dass Familienpolitik in Deutschland in den Jahren 2005 - 2008 erheblich an Bedeutung gewonnen hat. Wichtige familienpolitische Vorhaben wurden realisiert oder auf den Weg gebracht. Der Wechsel vom Erziehungsgeld zum Elterngeld, der neue Kinderzuschlag, das gestaffelte Kindergeld sowie der Ausbau der Kinderbetreuung sind Ergebnisse, von denen sehr viele Familien profitieren. Das gesellschaftliche Klima für Familien hat sich in der Wahrnehmung der Bevölkerung spürbar verbessert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    How does job-protected maternity leave affect mothers' employment? (2008)

    Baker, Michael ; Milligan, Kevin ;

    Zitatform

    Baker, Michael & Kevin Milligan (2008): How does job-protected maternity leave affect mothers' employment? In: Journal of labor economics, Jg. 26, H. 4, S. 655-691. DOI:10.1086/591955

    Abstract

    "We examine the impact of maternity leaves on the period mothers are away from work postbirth and the likelihood they return to their prebirth employer. We use the introduction and expansion of statutory job-protected maternity leave entitlements in Canada to identify these effects. We find that modest leave entitlements of 17-18 weeks do not change the amount of time mothers spend away from work. In contrast, longer leaves do have a substantive impact on behavior, leading to more time spent at home. We also find that all entitlements we examined increase job continuity with the prebirth employer." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Employment transitions and the changes in economic circumstances of families with children: evidence from the Families and Children Study (FACS) (2008)

    Barnes, Matt; Lyon, Nick; Millar, Jane ;

    Zitatform

    Barnes, Matt, Nick Lyon & Jane Millar (2008): Employment transitions and the changes in economic circumstances of families with children. Evidence from the Families and Children Study (FACS). (Department for Work and Pensions. Research report 506), London, 106 S.

    Abstract

    "This report uses longitudinal data from the Families and Children Study (FACS) to explore the impact of movements in and out of paid employment on the economic circumstances of families with children. It uses two indicators of economic circumstances: income poverty and living standards hardship. The latter is a measure combining information on the ability of families to afford various consumer durables and leisure items, quality of housing and the state of family finances. The report looks at the impact of moving into work for one and two years, and moving out of work, on these indicators. The circumstances of families who were receiving in-work tax credits are also examined, as far as the data allows." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Women's scientific employment and family formation: a longitudinal perspective (2008)

    Blackwell, Louisa; Glover, Judith;

    Zitatform

    Blackwell, Louisa & Judith Glover (2008): Women's scientific employment and family formation. A longitudinal perspective. In: Gender, Work and Organization, Jg. 15, H. 6, S. 579-599. DOI:10.1111/j.1468-0432.2007.00385.x

    Abstract

    "We focus here on the retention of highly qualified women scientists in science-based employment in England and Wales. Using linked Census records from the Longitudinal Study 1971-1991 we show that women's education and employment rates in science, engineering and technology increased somewhat, although some fields show persistently low representation. We then compare retention in employing women with health-related degrees with that of women with degrees in science, engineering and technology, showing that the latter group has markedly lower retention rates. Those who stay on in science-based employment have children later than other types of graduate and their rates of non-motherhood are higher. Four-fifths of women in health-related occupations were mothers, compared to only two-fifths in science, engineering and technology. Our findings have implications for policymakers who wish to make best use of the knowledge base: attention should be paid to retention, as well as the more usual focus on qualifications and recruitment. The findings also suggest the potential for institutionally based theories to explain why highly qualified women have such low retention rates in science-based employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Maternity rights and mothers' return to work (2008)

    Burgess, Simon ; Gregg, Paul; Propper, Carol ; Washbrook, Elizabeth;

    Zitatform

    Burgess, Simon, Paul Gregg, Carol Propper & Elizabeth Washbrook (2008): Maternity rights and mothers' return to work. In: Labour economics, Jg. 15, H. 2, S. 168-201. DOI:10.1016/j.labeco.2005.05.010

    Abstract

    "This paper uses a cohort of 12,000 births to examine the effect of maternity rights on mothers' post-birth return to employment decisions. It uses a discrete hazard model to disentangle the effects of the terms of maternity rights entitlements from other factors that influence the timing of a mother's return to work. Mothers with rights have an underlying (but unobserved) stronger attachment to the labour market that prompts earlier return than on average. We take this into account by estimating a counterfactual distribution of return times using a sample of women who failed to qualify for maternity rights but who have similar levels of labour market attachment. Even when differential attachment is taken into account there remains a substantial impact of maternity rights on behaviour." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Family leave after childbirth and the health of new mothers (2008)

    Chatterji, Pinka ; Markowitz, Sara ;

    Zitatform

    Chatterji, Pinka & Sara Markowitz (2008): Family leave after childbirth and the health of new mothers. (NBER working paper 14156), Cambridge, Mass., 37 S. DOI:10.3386/w14156

    Abstract

    "In the United States, almost a third of new mothers who worked during pregnancy return to work within three months of childbirth. Current public policies in the U.S. do not support long periods of family leave after childbirth, although some states are starting to change this. As such, it is vital to understand how length of family leave during the first year after childbirth affects families' health and wellbeing. The purpose of this paper is to examine the association between family leave length, which includes leave taking by mothers and fathers, and behavioral and physical health outcomes among new mothers. Using data from the Early Childhood Longitudinal Study - Birth Cohort, we examine measures of depression, overall health status, and substance use. We use a standard OLS as well as an instrumental variables approach with county-level employment conditions and state-level maternity leave policies as identifying instruments. The results suggest that longer maternity leave from work, both paid and un-paid, is associated with declines in depressive symptoms, a reduction in the likelihood of severe depression, and an improvement in overall maternal health. We also find that having a spouse that did not take any paternal leave after childbirth is associated with higher levels of maternal depressive symptoms. We do not find, however, that length of paternal leave is associated with overall maternal health, and we find only mixed evidence that leave length after childbirth affects maternal alcohol use and smoking." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Return to work - mothers' willingness to pay for job amenities (2008)

    Felfe, Christina ;

    Zitatform

    Felfe, Christina (2008): Return to work - mothers' willingness to pay for job amenities. (Universität Sankt Gallen, Volkswirtschaftliche Abteilung. Discussion paper 2008-25), Sankt Gallen, 39 S.

    Abstract

    "How can we encourage untapped work potentials, such as young mothers, to participate in the labor market? The present study addresses this issue by providing a direct measure for the relevance of job-related amenities for mothers work decision, namely mothers' marginal willingness to pay (MWP) for job amenities. Its identification strategy relies on German maternity leave length data. Using data from the German Socio-Economic Panel and the Qualification and Career Survey, mothers' leave length decision is estimated by a discrete duration method that assumes a logistic hazard function. The MWP for amenities can be inferred through the estimated elasticities of the leave length with respect to the disamenities and the wage. The results provide evidence that mothers are willing to sacrifice a significant fraction of their wage to reduce hazardous working conditions (more than 20%) and to enjoy a working schedule compatible with available daycare (more than 35%)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Elternschaft und Weiterbildung: Eine sozialwissenschaftliche Längsschnittuntersuchung zum beruflichen und nicht-beruflichen Weiterbildungsverhalten im Falle der Familiengründung (2008)

    Friebel, Harry;

    Zitatform

    Friebel, Harry (2008): Elternschaft und Weiterbildung: Eine sozialwissenschaftliche Längsschnittuntersuchung zum beruflichen und nicht-beruflichen Weiterbildungsverhalten im Falle der Familiengründung. In: Bildung und Erziehung, Jg. 61, H. 1, S. 83-97.

    Abstract

    Bezogen auf den Referenzbereich der alten Bundesländer nahmen 2002 in Familienhaushalten mit mehreren Kindern 78 Prozent aller Väter, aber nur 47 Prozent aller Mütter an beruflicher Weiterbildung teil. Der Beitrag präsentiert die Ergebnisse der empirischen Längsschnittstudie 'Weiterbildung im Lebenszusammenhang', die der Frage nach dem ausgesprochen symmetrischen Auseinanderfallen des Weiterbildungsverhaltens von Mann und Frau, nach dem sie Väter und Mütter geworden sind, nachgeht. Zunächst werden die Verlaufsmuster der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung nachgezeichnet und danach die Weiterbildungspraxen nach inhaltlichen (beruflich - nicht-beruflich) und institutionellen Bereichen (betrieblich - nicht-betrieblich) differenziert. Anschließend wird untersucht, ob der geschlechtsspezifische Zusammenhang von Elternschaft und Weiterbildung in Abhängigkeit vom Alter des jüngsten Kindes im Haushalt variiert. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass die soziokulturelle Lesart der Familie, wonach Erwerbsarbeit primär männlich und Familienarbeit primär weiblich konnotiert wird, Mütter aus der Weiterbildung ausschließt, während sie Väter in die Weiterbildung einschließt. Mütter werden in der Familienphase nicht hinreichend gefördert, um wieder in qualifizierte Erwerbsarbeit zurückzufinden. Minimalvoraussetzung eines gelungenen Wiedereinstiegs von Müttern in die Erwerbsarbeit wäre eine biografische Begleitung mit Weiterbildungsmaßnahmen, die vor einer Entwertung erworbener Qualifikationen schützen kann. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The timing of mothers' employment after childbirth (2008)

    Han, Wen-Jui ; Ruhm, Christopher J. ; Waldfogel, Jane ; Washbrook, Elizabeth;

    Zitatform

    Han, Wen-Jui, Christopher J. Ruhm, Jane Waldfogel & Elizabeth Washbrook (2008): The timing of mothers' employment after childbirth. In: Monthly labor review, Jg. 131, H. 6, S. 15-27.

    Abstract

    "According to data from a new nationally representative study of women who gave birth in 2001, the speed of a woman's return to work after the birth of a child was influenced by many factors, including family structure, education, age, birth history, and race/ethnicity, but the strongest factor was whether or not the woman had been working prior to the birth." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Evaluation des Gesetzes zum Elterngeld und zur Elternzeit: Endbericht (2008)

    Kluve, Jochen; Tamm, Marcus ; Schmidt, Christoph M.; Winter, Barbara;

    Zitatform

    Schmidt, Christoph M. & Barbara Winter (2008): Evaluation des Gesetzes zum Elterngeld und zur Elternzeit. Endbericht. (RWI-Projektberichte), Essen, 106 S.

    Abstract

    "Ziel des Projektes ist es, dem Gesetzgeber eine umfassende und empirisch stichhaltig fundierte Bewertung der Frage zu ermöglichen, ob die neue Regelung des Elterngeldes und der Elternzeit die Situation von jungen Familien nachhaltig verbessert und insbesondere zu einer Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie beiträgt. Des Weiteren soll ein eventuell notwendiger zusätzlicher Regelungsbedarf identifiziert werden. Da die Regelungen zur Elternzeit, die ebenfalls Bestandteil des BEEG sind, im Wesentlichen inhaltsgleich aus dem Bundeserziehungsgeldgesetz übernommen wurden, steht die Betrachtung des Bundeselterngeldes im Vordergrund der Evaluation. Die Regelungen zur Elternteilzeit werden jedoch ebenfalls mit in die Untersuchung einbezogen. Kern der Evaluation des BEEG ist die Bewertung der Akzeptanz und Inanspruchnahme bei den Leistungsadressaten und die Abschätzung der Wirkung des Gesetzes. Hierbei sind folgende Aspekte von zentraler Relevanz:
    - Inanspruchnahme des neuen Systems im Vergleich zum bisherigen Erziehungsgeld.
    - Veränderungen der finanziellen Lage von jungen Familien im Vergleich zur bisherigen Situation.
    - Einfluss des neuen Systems auf die Intensität und Dauerhaftigkeit des Rückzugs aus dem Erwerbsleben.
    - Einfluss des neuen Systems auf die Aufteilung der Kindesbetreuung auf Väter und Mütter.
    - Einfluss des neuen Systems auf die Perzeption der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
    - Bewertung von Leistung und Leistungsvollzug durch die Leistungsadressaten.
    - Potenzielle Effekte der neuen Regelung auf die Verwirklichung und Terminierung von Kinderwünschen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Maternity rights and mothers' employment decisions (2008)

    La Valle, Ivana; Huerta, Mari Carmen; Clery, Elizabeth;

    Zitatform

    La Valle, Ivana, Elizabeth Clery & Mari Carmen Huerta (2008): Maternity rights and mothers' employment decisions. (Department for Work and Pensions. Research report 496), London, 248 S.

    Abstract

    "In 2003, both the level and length of Statutory Maternity Pay (SMP) and Maternity Allowance (MA) were increased. UK legislation has also considerably improved access to family-friendly arrangements, including paid paternity and adoption leave, unpaid emergency and parental leave and the right to request flexible working arrangements. The report presents take-up of these maternity entitlements and family-friendly arrangements and explores how they affect the mothers' employment trajectories after child birth. It provides the opportunity to consider how the policy changes on maternity rights and maternity benefits, introduced in April 2003, might have affected mothers' employment decisions after childbirth. This study was carried out by the National Centre for Social Research and involved face-to-face interviews (conducted between February and May 2007) of just under 2,000 mothers whose children were aged between 12 and 18 months and who had worked at some point in the 12 months before the baby's birth. The survey achieved a 70 per cent response rate." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Fertility and women's employment: a meta-analysis (2008)

    Matysiak, Anna ; Vignoli, Daniele ;

    Zitatform

    Matysiak, Anna & Daniele Vignoli (2008): Fertility and women's employment. A meta-analysis. In: European Journal of Population, Jg. 24, H. 4, S. 363-384. DOI:10.1007/s10680-007-9146-2

    Abstract

    "Our research objective was to systematise the existing literature on the relation between fertility and women's employment at the micro-level. Instead of carrying out a traditional literature review, we conducted a meta-analysis. This allowed us to compare estimates from different studies standardised for the country analysed, the method applied, control variables used and sample selected. We focused on two effects: the impact of work on fertility and the impact of young children on employment entry. First, we found a high variation in the studied effects among the institutional settings, reflecting the existence of a north-south gradient. Second, we observed a significant change in the effects over time. Finally, we demonstrated that a failure to account for the respondent's social background, partner and job characteristics tends to produce a bias in the estimated effects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The effects of maternity leave extension on training for young women (2008)

    Puhani, Patrick A. ; Sonderhof, Katja;

    Zitatform

    Puhani, Patrick A. & Katja Sonderhof (2008): The effects of maternity leave extension on training for young women. (IZA discussion paper 3820), Bonn, 44 S.

    Abstract

    "Using three representative individual-level datasets for West Germany, we estimate the effect of the extension of maternity leave from 18 to 36 months on young women's participation in job-related training. Specifically, we employ difference-indifferences identification strategies using control groups of older women and older women together with young and older men. We find that maternity leave extension negatively affects job-related training for young women, even if they do not have children, especially when the focus is on employer-arranged training. There is tentative evidence that young women partly compensated for this reduction in employer-arranged training by increasing training on their own initiative." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Neue Wege der Familienpolitik: nur staatliche Hilfe bringt Mütter in den Job zurück (2008)

    Saraceno, Chiara ;

    Zitatform

    Saraceno, Chiara (2008): Neue Wege der Familienpolitik. Nur staatliche Hilfe bringt Mütter in den Job zurück. In: WZB-Mitteilungen H. 119, S. 28-31.

    Abstract

    "Die meisten europäischen Staaten richten in den letzten Jahren ihre Politiken stärker auf die verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie auf Veränderungen des 'welfare mix'. Umfang und Tempo der Reformen unterscheiden sich dabei. In den südeuropäischen Ländern vollziehen sie sich zum Beispiel langsamer. Die innereuropäischen Unterschiede bleiben in manchen Bereichen groß, etwa beim Elternurlaub und bei Betreuungsdiensten für Kinder unter drei Jahren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Does the IABS reliably identify maternity leave taking? (2008)

    Schönberg, Uta;

    Zitatform

    Schönberg, Uta (2008): Does the IABS reliably identify maternity leave taking? (FDZ-Methodenreport 03/2008 (en)), Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    Zur Untersuchung der Erwerbsunterbrechung infolge von Elternschaft in Deutschland wird am häufigsten das Sozioökonomische Panel herangezogen. Eine alternative Datenquelle ist die IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS). Obwohl dieser Datensatz keine direkten Informationen über die Geburt von Kindern enthält, können möglicherweise Frauen im Mutterschaftsurlaub identifiziert werden. Zwei Probleme müssen dabei berücksichtigt werden: Zum einen wird bei der Beschäftigungsunterbrechung nicht unterschieden zwischen Mutterschaftsurlaub und anderen Urlaubsformen, z. B. Krankheitsurlaub. Zum anderen muss der Geburtsmonat des Kindes aus dem Monat, in dem die Mutter ihren Urlaub antritt, abgeleitet werden, was zu Messfehlern bei der Bestimmung der Dauer der Erwerbsunterbrechung führen kann. Beide Probleme werden in dem Beitrag untersucht. Hierzu wird eine erweiterte Version der IAB-Beschäftigtenstichprobe analysiert, die Sozialversicherungsdaten mit direkten Informationen über Geburten aus dem Rentenregister kombiniert. Es zeigt sich, dass für westdeutsche Personen rund 90 Prozent der Erwerbsunterbrechungsepisoden auf Mutterschaftsurlaub zurückzuführen sind. Bei rund 70 Prozent der Fälle wird der Monat der Geburt des Kindes korrekt geschätzt, bei rund 25 Prozent der Fälle wird er mit einer Abweichung von einem Monat bestimmt. Aus den Ergebnissen wird geschlossen, dass die IABS 75-01 (ebenso wie die neueste schwach anonymisierte Version der IABS) eine wertvolle alternative Datenquelle zur Untersuchung der Erwerbsunterbrechung infolge von Elternschaft darstellt, solange der Schwerpunkt auf erwerbstätigen Frauen liegt. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schönberg, Uta;
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    Combining marriage and children in paid work: changes across cohorts in Italy and Great Britain (2008)

    Solera, Christina;

    Zitatform

    Solera, Christina (2008): Combining marriage and children in paid work. Changes across cohorts in Italy and Great Britain. (ISER working paper 2008-22), Colchester, 50 S.

    Abstract

    "This paper compares Italy and Great Britain and uses event history data and methods to investigate changes across cohorts in the effect of family responsibilities on women's transitions in and out of paid work. My findings show that women's attachment to paid work has increased and that education and/or class has marked the divide, as predicted by human capital theory. However, the effects of marriage and motherhood are, ceteris paribus, stronger in a residualist-liberal welfare regime such as the British one. In Italy, where demand for labour is relatively low and gender role norms are quite traditional, reconciliation policies are weak but largely compensated by intergenerational and kinship solidarity, fewer women enter paid work, but when they do so, they interrupt less when becoming wives or mothers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beruflicher Aufstieg von Frauen: ein thematischer Überblick mit Beispielen guter Praxis. Materialien zur Initiative Regionen stärken Frauen (2008)

    Töpfer, Michaela; Goos, Gisela;

    Zitatform

    Töpfer, Michaela & Gisela Goos (2008): Beruflicher Aufstieg von Frauen. Ein thematischer Überblick mit Beispielen guter Praxis. Materialien zur Initiative Regionen stärken Frauen. (Gesellschaft für Innovative Beschäftigungsförderung. Arbeitspapiere 27), Bottrop, 46 S.

    Abstract

    "Ein thematischer Überblick mit sieben Beispielen guter Praxis von Projekten der Initiative 'Regionen Stärken Frauen (RSF)' mit dem Schwerpunkt 'Beruflicher Aufstieg von Frauen'. Zu Beginn wird im Kapitel 'Thematischer Überblick' die gesellschaftliche Ausgangsbasis für Karrierefrauen umrissen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung von RSF-Teilnehmerinnen, der Befragung von RSF-Unternehmen sowie der Ergebnisse einer regionalen Führungskräftestudie untermauern diese Situationsbeschreibung. Nachfolgend werden die zentralen Aussagen und Erkenntnisse aus den dargestellten Beispielen im Kapitel 'Erfolgsfaktoren der Projekte zum beruflichen Aufstieg' zusammengefasst dargestellt. Dazu werden die Erfolgsfaktoren aus dem Fokus weiblicher Führungskräfte, aus Sicht familienfreundlicher Unternehmen und aus der Blickrichtung der Projektträger von frauenspezifischen Aufstiegsangeboten beschrieben. Die anschließenden Einzeldarstellungen der ausgewählten Projekte bestätigen diese Schlussfolgerungen am konkreten Beispiel." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Regionen Stärken Frauen: Projekte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf (2008)

    Töpfer, Michaela; Linde, Karin; Keuler, Manfred; Goos, Gisela;

    Zitatform

    Töpfer, Michaela (2008): Regionen Stärken Frauen. Projekte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. (Gesellschaft für Innovative Beschäftigungsförderung. Arbeitspapiere 19), Bottrop, 44 S.

    Abstract

    "Besserer Kinderbetreuungsservice, neue Dienstleistungen für Unternehmen, Flexibilisierung der Angebote, Rückkehrmanagement für Frauen und Männer in der Elternzeit sowie die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf sind die unterschiedlichen Ansätze der ESF-Kofinanzierten Projekte. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern war das Anliegen von 58 der fast 300 seit 2004 geförderten Projekte und Kooperationen. Die Broschüre 'Regionen Stärken Frauen - Vereinbarkeit von Familie und Beruf' ist die zweite Zusammenstellung ausführlicher Projektdarstellungen. 2006 wurden RSF-Projekte zum Thema 'Projektansätze für junge Unternehmerinnen, Führungsfrauen und Frauen, die einen beruflichen Aufstieg anstreben' von der G.I.B. herausgegeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Eine Frage der Anerkennung: Wie Doppelkarrierepaare Familie und Beruf vereinbaren (2008)

    Wimbauer, Christine ; Gottwald, Markus; Henninger, Annette; Spura, Anke;

    Zitatform

    Wimbauer, Christine, Annette Henninger, Anke Spura & Markus Gottwald (2008): Eine Frage der Anerkennung: Wie Doppelkarrierepaare Familie und Beruf vereinbaren. In: WZB-Mitteilungen H. 119, S. 11-14.

    Abstract

    "Die Nachwuchsgruppe ',Liebe', Arbeit, Anerkennung' beschäftigt sich mit der Frage nach Anerkennung in Doppelkarriere-Paaren: Wofür wertschätzen sich die Partner, wie bewerten sie unterschiedliche Lebensbereiche, und wie wirken sich sozialstaatliche Regelungen und berufliche Anforderungen sowie die damit verbundenen ungleichen Anerkennungschancen auf die Beziehung aus? Grundlage der Analysen sind narrative Paarinterviews mit bislang acht Doppelkarriere-Paaren sowie darauf folgende Einzelinterviews mit beiden Partnern. Exemplarisch werden in dem Beitrag drei Paarkonstellationen präsentiert, die sich in den Beziehungskonzepten sowie der paarinternen Anerkennung von Berufs- und Familienarbeit unterscheiden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beruflicher Wiedereinstieg nach der Familiengründung: Bedürfnisse, Erfahrungen, Barrieren (2008)

    Wippermann, Katja; Wippermann, Carsten;

    Zitatform

    Wippermann, Katja & Carsten Wippermann (2008): Beruflicher Wiedereinstieg nach der Familiengründung. Bedürfnisse, Erfahrungen, Barrieren. Berlin, 64 S.

    Abstract

    "41 % der Frauen und Männer in Deutschland wollen Familie und Beruf gleichberechtigt miteinander vereinbaren, beide Partner möchten in gleichem Umfang berufstätig sein und in gleichem Umfang ihre Kinder betreuen. Viele von ihnen können diese Lebensentwürfe im Alltag jedoch nicht umsetzen, da in vielen sozialen Milieus tradierte Rollenzuschreibungen hohe Hürden darstellen. Denn 93 % der Bevölkerung sind der Ansicht, dass eine Frau in den ersten Lebensmonaten eines Kindes zu Hause bleiben sollte - für Männer gilt das nur zu 20 %." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Rückkehr aus der Elternzeit in kleine und mittlere Unternehmen: Ergebnisse einer Unternehmensbefragung (2008)

    Abstract

    "Im April 2008 wurden im Auftrag der Hessenstiftung die Erfahrungen von Unternehmen mit dem Wiedereinstieg ihrer Mitarbeiter ermittelt. Befragt wurden 308 Unternehmensleiter und Personalverantwortliche. Das Fragenprogramm enthielt u.a. Ermittlungen zu den beobachteten Mustern der Berufsrückkehr und zu vorhandenen und zu geplanten Hilfen des Betriebs beim Wiedereinstieg. Eine der Leitfragen der Untersuchung war, wie Wirtschaftsunternehmen die besonderen Aufgaben handhaben, die für sie aus der Elternzeit und aus dem späteren Wiedereinstieg ihrer Beschäftigten entstehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Sechster Bericht der Bundesrepublik Deutschland zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW): Unterrichtung durch die Bundesregierung (2008)

    Abstract

    "Das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination Against Women - CEDAW) wurde am 18. Dezember 1979 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. In der Bundesrepublik Deutschland ist die Frauenrechtskonvention am 9. August 1985 in Kraft getreten und seitdem unmittelbar geltendes Recht. Die Vertragsstaaten verpflichten sich mit ihrem Beitritt zu einer regelmäßigen Berichterstattung über die Einhaltung und Umsetzung des Frauenrechtsübereinkommens auf nationaler Ebene (Art. 18). Auf dieser Grundlage prüft der VN-Ausschuss für die Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW-Ausschuss), dem unabhängige Expertinnen und Experten angehören, die zur Durchführung der Konvention getroffenen Maßnahmen und erzielten Fortschritte. Im Anschluss an die Prüfung des Berichts erstellt der Ausschuss sogenannte Abschließende Bemerkungen (Concluding Comments), in denen bestehende Probleme bei der Umsetzung der Konvention hervorgehoben und konkrete Empfehlungen an den Vertragsstaat ausgesprochen werden. Im September 2007 hat Deutschland den Sechsten Staatenbericht zum Frauenrechtsübereinkommen vorgelegt, der voraussichtlich 2008 im CEDAW-Ausschuss behandelt wird. Der Bericht zeigt ein Bild der Gleichstellungspolitik der letzten fünf Jahre bis Ende 2006. Mit der Entscheidung über die Einführung des Elterngeldes zum 1. 1. 2007 haben wir zum Ende des Berichtszeitraums einen Meilenstein gesetzt, der den Erwartungen des CEDAWAusschusses zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf erkennbar Rechnung trägt. Gerade mit seinen Partnermonaten setzt das Elterngeld ein klares Signal für mehr Gleichberechtigung in Beruf und Familie. Unser Ziel bleibt die Durchsetzung der Menschenrechte von Frauen auf nationaler wie auch internationaler Ebene. Es ist von großer Bedeutung, dass sich sowohl die Bundesregierung als auch die Zivilgesellschaft kontinuierlich für die Verbesserung der Lebensverhältnisse von Frauen im eigenen Land und weltweit einsetzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Elterngeldbericht: Bericht über die Auswirkungen des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes sowie über die gegebenenfalls notwendige Weiterentwicklung (2008)

    Abstract

    "Am 1. Januar 2007 ist das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) vom 5. Dezember 2006 (BGBI I S. 2748) in Kraft getreten. Damit wurde für Geburten ab dem 1. Januar 2007 das bisherige Erziehungsgeld durch das Elterngeld abgelöst. Mit dem Gesetz ist die finanzielle Förderung von Familien in der ersten Zeit nach der Geburt grundlegend neu gestaltet worden. Deswegen sieht § 25 BEEG einen Bericht der Bundesregierung an den Deutschen Bundestag über die Auswirkungen dieses Gesetzes sowie über die gegebenenfalls notwendige Weiterentwicklung dieser Vorschriften vor, der hiermit vorgelegt wird. Grundlage des Berichts sind die Ergebnisse der systematischen und kontinuierlichen Evaluation des Elterngeldes.
    Der Bericht mit den Ergebnissen der Evaluation bestätigt die erwarteten Wirkungen des Elterngeldes. Die partnerschaftliche Betreuung des Kindes nimmt zu, das Haushaltseinkommen von Familien bleibt im Jahr nach der Geburt stabil, mehr Mütter wollen ihre Berufswünsche auch mit Kind verfolgen. Das Elterngeld erreicht wesentlich mehr Eltern als früher das Erziehungsgeld. Das Elterngeld wird von fast allen Berechtigten (fast 100 Prozent der Haushalte) in Anspruch genommen. Die deutliche Mehrheit der Eltern sagt, das Elterngeld habe ihnen geholfen. Nach Ende des Elterngeldbezugs wollen viele Mütter früher wieder berufstätig werden als beim Erziehungsgeld - auch solche, die vorher nicht gearbeitet haben. Insgesamt zeichnet sich im Zeitablauf ein deutlicher Anstieg der Erwerbstätigkeit ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Dritte Bilanz Chancengleichheit - Europa im Blick: dritte Bilanz der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft (2008)

    Abstract

    "Die auf europäischer Ebene gesetzten Impulse zur Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt werden von der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft gemeinsam aufgegriffen mit dem Ziel, die Chancengleichheit in Deutschland zu verbessern. Grundlage dafür ist weiterhin die 'Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft' aus dem Jahr 2001. In der nun vorliegenden dritten Bilanz der Vereinbarung wird der Stand der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Wirtschaft nicht nur national, sondern auch dort, wo es die Datenlage ermöglicht, im europäischen Vergleich dargestellt. In solchen Vergleichen liegt die Chance, sich der Situation im eigenen Land besser bewusst zu werden. 2006 lag die Frauenerwerbstätigenquote in Deutschland bei 62,2 %. Damit liegen wir bereits heute über den Zielvorgaben der Lissabon-Strategie, nach der bis zum Jahr 2010 eine Frauenerwerbstätigenquote von über 60 % erreicht sein soll. Deutschland liegt damit auch über dem Europäischen Durchschnitt von 57,2 % Frauenerwerbstätigenquote im Jahr 2006 und im Vergleich zu anderen Mitgliedstaaten im oberen Mittelfeld." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Arbeitsbericht zum Unternehmensprogramm "Erfolgsfaktor Familie" (2008)

    Abstract

    "Dieser Arbeitsbericht zum Unternehmensprogramm 'Erfolgsfaktor Familie' gibt einen Überblick über Kooperationen und Projekte der Wirtschaft im Bereich familienfreundliche Arbeitswelt, bilanziert bisherige Erfolge und gibt einen Ausblick auf geplante Aktivitäten und neue Zielmarken.
    Bis zum Ende des Jahres 2010 sind das:
    - Den Anteil Engagierter auf ein quantitativ signifikantes Niveau erhöhen: Zehn Prozent der Betriebe mit über 50 Beschäftigten (das heißt der 'breite' Mittelstand) sind Mitglied im Unternehmensnetzwerk 'Erfolgsfaktor Familie'. Mindestens die Hälfte von ihnen bekennt sich über die Gemeinsame Erklärung öffentlich zu diesen Maßstäben.
    - Das betriebliche Engagement in der Kinderbetreuung steigern: Der Anteil der Unternehmen, die ihre Beschäftigten bei der Organisation der Kinderbetreuung unterstützen, steigt von derzeit 3,5 Prozent der Unternehmen9 auf rund zehn Prozent.
    - Den beruflichen Wiedereinstieg fördern: Der Anteil der Mütter, die bereits im zweiten oder dritten Jahr nach der Geburt erwerbstätig sind, erhöht sich von derzeit 44 Prozent auf über 60 Prozent.
    - Eine familienbewusste Personalpolitik als Managementinstrument etablieren: Die Anzahl der Unternehmen und Institutionen, die das Qualitätssiegel des audit berufundfamilie der Gemeinnützigen Hertie- Stiftung tragen, steigt von 600 auf 1.500.
    - Familienbewusstsein als wichtigen Bestandteil im Personalmarketing verankern: Der Anteil der Unternehmen, die ihr Engagement in Stellenanzeigen oder im Internet kommunizieren, steigt von 25 Prozent auf mindestens ein Drittel.
    - Die lokale Vernetzung kontinuierlich erhöhen: Die Zahl der in dann 600 und mehr Lokalen Bündnissen für Familie beteiligten Betriebe steigt auf mindestens 6.000." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Berufsrückkehrerinnen: Umfrage unter Müttern, die nach einer Familienpause in den Beruf zurück gekehrt sind (2008)

    Abstract

    "Im Auftrag der Hessenstiftung 'Familie hat Zukunft' befragte das Institut für Demoskopie Allensbach in 2007 bundesweit eine repräsentative Auswahl von 571 Berufsrückkehrerinnen, darunter 164 aus dem Bundesland Hessen, die seit dem 1. Juli 2004 oder später in den Beruf zurückgekehrt sind.
    Die Ergebnisse:
    - Immer mehr Rückkehrerinnen und deutlich frühere Rückkehr sowie nur geringe demographische Unterschiede zwischen Rückkehrerinnen und Hausfrauen,
    - Verbreitete Informationsdefizite vor der Elternzeit,
    - Kontakte zum Betrieb während der Elternzeit: Hilfreich für die Rückkehr, aber für viele nicht selbstverständlich,
    - Die Ausgangssituation am Ende der Elternzeit: Starke Familienorientierung, zugleich Weiterentwicklung durch die Elternschaft,
    - Große Unterschiede beim Zeitpunkt der Rückkehr und oft Wünsche nach längerer oder kürzerer Elternzeit; jede vierte verändert nachträglich die geplante Dauer der Elternzeit,
    - Bedingungen der Berufsrückkehr: Der Großteil wechselt von einer Vollzeit- auf eine Teilzeitstelle und etwa die Hälfte wechselt den Arbeitgeber oder den Arbeitsplatz beim alten Arbeitgeber,
    - Rückblickend meist Zufriedenheit mit dem Wiedereinstieg, vorher aber viele Hürden, die bewältigt werden müssen; ein nennenswerter Teil sieht langfristige berufliche Nachteile,
    - Jede dritte hat ein Weiterbildungsangebot genutzt, meist mit gutem Erfolg; verbreiteter Wunsch nach mehr Bildungsangeboten beim Wiedereinstieg,
    - Institutionelle Rahmenbedingungen: Nur erst teilweise Zufriedenheit mit der Kinderbetreuung und viele wünschen einen Ausbau der Betreuungsangebote,
    - Rahmenbedingungen: Die große Mehrheit nutzt PKW, meist nur kurze Wegzeiten,
    - Familiäre Rahmenbedingungen: Verbreitetes Gefühl: 'Etwas kommt zu kurz' und Wunsch nach mehr Unterstützung durch den Partner,
    - Berufsrückkehr in Hessen: Nur geringe Unterschiede zur Rückkehr in den übrigen westlichen Bundesländern sowie leicht bessere Gesamtbilanz." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Lebensumstände und Arbeitsmarktperspektiven von Frauen im Rechtskreis SGB II (2007)

    Achatz, Juliane;

    Zitatform

    Achatz, Juliane (2007): Lebensumstände und Arbeitsmarktperspektiven von Frauen im Rechtskreis SGB II. In: Sozialministerium Hessen (Hrsg.) (2007): Bleibt Armut weiblich? : Chancen für Frauen im Arbeitsmarktreform-Prozess. Dokumentation der Fachtagung am 15. November 2006 in Frankfurt, S. 6-15.

    Abstract

    "Dieser Beitrag beschäftigt sich auf der Basis von empirischen Ergebnissen mit der Frage, welche geschlechtsspezifischen Integrationsperspektiven sich aus den familiären Lebensumständen, den qualifikatorischen Voraussetzungen und den institutionellen Unterstützungsleistungen ableiten lassen. Zuerst wird kurz die Entwicklung des Leistungsbezugs seit Einführung des SGB II beschrieben. Im Anschluss daran werden Ergebnisse aus einer Befragung von Personen im Rechtskreis SGB II vorgestellt. Abschließend werden mögliche Schlussfolgerungen für die Praxis skizziert." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Mehr Staat, weniger Mama: Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kleinkindern im Ländervergleich (2007)

    Blome, Agnes ; Keck, Wolfgang;

    Zitatform

    Blome, Agnes & Wolfgang Keck (2007): Mehr Staat, weniger Mama. Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kleinkindern im Ländervergleich. In: WZB-Mitteilungen H. 116, S. 8-11.

    Abstract

    "Nach der Geburt eines Kindes reduzieren Frauen in Deutschland ihre Erwerbstätigkeit im Ländervergleich am stärksten. Zum einen fehlt es an einem flexiblen und qualitativ hochwertigen Betreuungsangebot für Kleinkinder wie in Schweden und Frankreich. Dort sind Mütter in ähnlichem Umfang wie vor der Geburt erwerbstätig. Zum anderen sind die Familiennetzwerke nicht so eng wie in Italien, wo vor allem Großeltern einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf von jungen Müttern leisten. Nicht zuletzt spielen auch unterschiedliche Präferenzen eine Rolle: insbesondere in den alten Bundesländern tendieren Frauen dazu, bei ausreichendem Einkommen des Partners ihre Erwerbstätigkeit einzuschränken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The impact of child and maternal health indicators on female labor force participation after childbirth: evidence for Germany (2007)

    Dunkelberg, Annalena; Spieß, C. Katharina ;

    Zitatform

    Dunkelberg, Annalena & C. Katharina Spieß (2007): The impact of child and maternal health indicators on female labor force participation after childbirth. Evidence for Germany. (DIW-Diskussionspapiere 686), Berlin, 27 S.

    Abstract

    "This paper analyzes the influence of children's health and mothers' physical and mental wellbeing on female labor force participation after childbirth in Germany. Our analysis uses data from the German Socio-Economic Panel (SOEP) study, which enables us to measure children's health based on the occurrence of severe health problems including mental and physical disabilities, hospitalizations, and preterm births. Since child health is measured at a very young age, we can rule out any of the reverse effects of maternal employment on child health identified in US studies. Within a two-year time period, we investigate the influence of these indicators on various aspects of female labor force participation after childbirth, including continuous labor force participation in the year of childbirth and the transition to employment in the year following childbirth. Since the majority of women in Germany do not go back to work within a year after childbirth, we also investigate their intention to return to work, and the preferred number of working hours. We find that the child's severe health problems have a significant negative effect on the mothers' labor force participation and a significant positive effect on her preferred number of working hours, but that hospitalizations or preterm births have no significant effect. For the mothers' own health, we find a significant negative effect of poor mental and physical wellbeing on female labor force participation within a year of childbirth. To our knowledge, this is the first empirical study of this kind on data outside the US." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Vereinbarkeit von Familie und Beruf im internationalen Vergleich: zwischen Paradigma und Praxis (2007)

    Eichhorst, Werner; Thode, Eric; Kaiser, Lutz C.; Tobsch, Verena;

    Zitatform

    Eichhorst, Werner, Lutz C. Kaiser, Eric Thode & Verena Tobsch (2007): Vereinbarkeit von Familie und Beruf im internationalen Vergleich. Zwischen Paradigma und Praxis. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, 132 S.

    Abstract

    "Bei der Erwerbsbeteiligung von Frauen liegt Deutschland im internationalen Vergleich weit zurück - aber nicht, weil Frauen hierzulande nicht arbeiten gehen wollen. Im Gegenteil: Gerade junge Eltern wünschen sich eine Berufstätigkeit für die Mutter, vom Teilzeitjob bis zur vollen Stelle. Doch die gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen sind dafür bislang wenig günstig. Was muss sich ändern, damit Frauen berufliche Entwicklung und Kindererziehung miteinander in Einklang bringen können? Die Autorinnen und Autoren dieses Buches beleuchten familienpolitische Instrumente, sozial- und arbeitsmarktpolitische Regelungen sowie die Möglichkeiten, die Krippen, Kindergärten und Schulen für die Kinderbetreuung bieten. Einbezogen werden Beispiele aus dem Ausland, die wichtige Denkanstöße für die deutsche Debatte geben können. Hier geht es nicht nur um Chancengleichheit für Frauen. Erst wenn ihr Arbeitskräftepotenzial mobilisiert wird, kann es gelingen, die Engpässe auf dem Arbeitsmarkt, die der demographische Wandel mit sich bringt, zu begrenzen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird so zu einer zentralen Aufgabe der Beschäftigungspolitik." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Hier finden Sie eine Zusammenfassung.
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  • Literaturhinweis

    Familienfreundliche Betriebe: Anspruch und Wirklichkeit (2007)

    Klenner, Christina;

    Zitatform

    Klenner, Christina (2007): Familienfreundliche Betriebe. Anspruch und Wirklichkeit. In: Aus Politik und Zeitgeschichte H. 34, S. 17-25.

    Abstract

    "Vielfältige Wechselfälle des Lebens mit Kindern fordern das Handeln der Eltern, so dass im Alltag bisweilen ein Abweichen von der normalen Arbeitszeit erforderlich wird. Eltern werden zum Beispiel am Nachmittag gebraucht, wenn ein Arztbesuch notwendig ist oder der Kindergeburtstag gefeiert werden soll. Sinnvoll sind Arbeitszeitmodelle, die eine weitgehend selbstbestimmte Entscheidung über Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit sowie über kurzfristige Arbeitsunterbrechungen und freie Tage ermöglichen. Gleitzeitarbeit, Überstundenkonten, Arbeitszeitfestlegung im Team ('zeitautonome Gruppen') oder Vertrauensarbeitszeit können - wenn die Arbeitszeitmodelle gut reguliert sind - dazu beitragen, die Spielräume der Beschäftigten zu vergrößern. Doch darf die Rolle flexibler Modelle nicht überbewertet werden. Die Arbeitszeitdauer hat in der statistischen Analyse ein stärkeres Gewicht für die Beurteilung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf als die Flexibilität." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kids or courses?: gender differences in the effects of active labor market policies (2007)

    Lechner, Michael ; Wiehler, Stephan;

    Zitatform

    Lechner, Michael & Stephan Wiehler (2007): Kids or courses? Gender differences in the effects of active labor market policies. (IZA discussion paper 2740), Bonn, 35 S.

    Abstract

    "This paper investigates active labor market programs in Austria with a special emphasis on male-female effect heterogeneity. On average, we find only small effects, if any, for most of the programs. A crucial advantage of the large and informative administrative data we use is that it provides records about pregnancies and times of parental leave, in addition to the information that can typically be found in European administrative data sources used for evaluating active labor market policies. We show that these variables play a key role in removing selection bias and defining outcome variables which may explain why other similar studies found such programs to be more effective for women than for men. In particular for younger women a key effect of the programs is to reduce or postpone pregnancies and to increase the attachment to the labor force. After taking into account gender specific selection effects and the effects of the programs on pregnancies, gender differences (almost) disappear." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Return to work after childbirth: does parental leave matter in Europe? (2007)

    Pronzato, Chiara ;

    Zitatform

    Pronzato, Chiara (2007): Return to work after childbirth. Does parental leave matter in Europe? (ISER working paper 2007-30), Colchester, 31 S.

    Abstract

    "The aim of this paper is to investigate the role of the extended parental leave in the return to work for mothers of newborn children. Parental leaves have been introduced in the last 30 years in all European countries in order to extend the period of job-protection, allowing both parents to care for the child after the maternity leave period has expired. In this paper, I exploit the variability in policies offered by the EU countries, in terms of length of the leave and payments, and I study the influence of statutory leaves on the probability of staying at home with the child during the leave, and on the probability of working in the period of time following the leave. Using data from ECHP, I select women who have a child in the years of the survey, who have worked before, and I follow them over time. After studying the determinants of the return to work in each country separately, I generalize the results, matching women with similar human capital characteristics and fertility history from different countries and, consequently, under different parental leave regulations. Results suggest that the right to long and paid leaves gives mothers the opportunity to remain at home with the child at a lower cost, and that lengthy statutory leaves are associated with being more likely to be at work in the period following the leave." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Maternity leave legislation, female labor supply, and the family wage gap (2007)

    Schönberg, Uta; Ludsteck, Johannes ;

    Zitatform

    Schönberg, Uta & Johannes Ludsteck (2007): Maternity leave legislation, female labor supply, and the family wage gap. (IZA discussion paper 2699), Bonn, 63 S.

    Abstract

    "This paper analyzes the impact of expansions in leave coverage on mothers' labor market outcomes after childbirth. The focus is on Germany, a country that underwent several changes in maternity leave legislation since the late 70s. We identify the causal impact of an expansion in maternity leave by comparing labor market outcomes of women who gave birth shortly (i.e. one month) before and after a change in maternity leave legislation. There is strong evidence that each expansion induced women to delay their return to work. Despite this strong short-term effect, the expansions had little impact on women's labor supply in the long-run. The expansion from 2 to 6 months reduced women's wages, even 8 years after childbirth. This effect is mostly explained by the delay in the return to work. The delay in the return to work caused by the expansions in leave from 6 to 10 months and 18 to 36 months also lowered wages. However, this negative effect is offset by a positive selection effect, resulting in a zero or even positive overall effect." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Schönberg, Uta; Ludsteck, Johannes ;
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  • Literaturhinweis

    Career sidestep, wage stepback?: the impact of different types of career breaks on wages (2007)

    Theunissen, Gert; Verbruggen, Marije; Sels, Luc ; Forrier, Anneleen ;

    Zitatform

    Theunissen, Gert, Marije Verbruggen, Anneleen Forrier & Luc Sels (2007): Career sidestep, wage stepback? The impact of different types of career breaks on wages. (WSE report), Louvain, 22 S.

    Abstract

    "In this paper, we simultaneously study the wage effects of different types of interruptions, allowing for differential effects of break duration in function of the nature of the interruption. The types we will study are family leaves, unemployment spells, self-employment spells, educational leaves and a residual category, comprising 'private' reasons to interrupt one's career (e.g. travel, rest, voluntary work). Family leaves and unemployment spells have received ample attention in literature, being perhaps the most obvious reasons why an individual is not working at some point in time. Our addition of self-employment spells and educational leaves is not only inspired by their under-exposure in research on career breaks, but also by the growing recognition among policy-makers of the crucial role of lifelong learning and entrepreneurship in sustaining economic growth. It is far from certain whether career interruptions that are advocated by the government as a potential boost to employment and entrepreneurship also pay off for individuals once they return to wage employment. Besides this focus on different types of career breaks, our study also complements previous research by conducting separate analyses for men and women. In doing so, we investigate to what extent the impact of the different types of career breaks differ between male and female workers. The paper is structured as follows. First, we discuss the literature on career breaks. Then we present the methodology and the results. The paper concludes with a discussion on the key implications of the research and some suggestions for future research." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Babies and bosses: Reconciling work and family life: a synthesis of findings for OECD countries (2007)

    Abstract

    "Obwohl Deutschland im OECD-Vergleich einen großen Anteil seiner Wirtschaftsleistung in die Unterstützung von Familien und Kindern investiert, leben hierzulande mehr Kinder in wirtschaftlich prekären Verhältnissen als in den meisten anderen OECD-Ländern. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass der Staat in Deutschland für Kinder zwar vergleichsweise großzügige finanzielle Zuschüsse gewährt, aber nur in geringem Umfang die Rahmenbedingungen bietet, damit Eltern selbst einen Beitrag zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage leisten können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das Elterngeld im Urteil der jungen Eltern (2007)

    Abstract

    "Zu Beginn des Jahres 2007 wurde das Elterngeld in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Dieses Elterngeld können Mütter und Väter von Neugeborenen erhalten,
    - die ihre Kinder selbst betreuen und erziehen,
    - dabei nicht mehr als 30 Stunden in der Woche erwerbstätig sind,
    - mit ihren Kindern in einem Haushalt leben
    - und ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben.
    Eine umfassende statistische Auswertung zum Elterngeld ist derzeit noch nicht möglich. Deshalb konzentriert sich die Studie auf die Zufriedenheit der Eltern mit dem Elterngeld, auf die Erfahrungen mit Beantragung und Bewilligung, sowie auf die derzeit erkennbaren Tendenzen bei der Nutzung dieser Leistung.
    Dabei war vor allem zu ermitteln,
    - wie das Elterngeld von den jungen Eltern bewertet wird,
    - wie das Elterngeld von den jungen Müttern und Vätern genutzt wird,
    - wie der Kenntnisstand der Eltern über das Elterngeld ist, ob es vielleicht einen Bedarf an zusätzlichen Informationen gibt,
    - wie die Beantragung und Bewilligung des Elterngelds funktioniert,
    - was das Elterngeld für die Einkommen der Familien bedeutet,
    - ob das Elterngeld Effekte auf die Nutzung der Elternzeit entfaltet, ob etwa Mütter jetzt, schneller in den Beruf zurückkehren wollen als die Mütter bisher und ob Väter zu höheren Anteilen die Elternzeit nutzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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