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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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  • Literaturhinweis

    Das Automobil im Jahr 2025: Vielfalt der Antriebstechnik (2014)

    Schramm, Dieter ; Koppers, Martin;

    Zitatform

    Schramm, Dieter & Martin Koppers (2014): Das Automobil im Jahr 2025. Vielfalt der Antriebstechnik. (Essentials), Wiesbaden: Springer Vieweg, VIII, 40 S. : graph. Darst. DOI:10.1007/978-3-658-04185-4

    Abstract

    "Der Paradigmenwechsel von verbrennungsmotorischen zu (teil-)elektrifizierten Antrieben bei Pkw wird über 2025 hinaus zu einer großen Diversität der Antriebskonzepte führen. Diese Vielfalt wird von verbrennungsmotorischen Antrieben auf Basis fossiler und synthetischer Kraftstoffe über Hybridantriebe bis hin zu elektrischen Antrieben reichen. Die technische und wirtschaftliche Beherrschung dieser Vielfalt ist die Herausforderung für Fahrzeughersteller und Zulieferer in den kommenden Jahrzehnten. Andererseits eröffnet diese Entwicklung Industrie und Gesellschaft hinsichtlich der Wertschöpfungs- und Arbeitsplatzpotenziale, z.B. durch neue Vermarktungskonzepte, völlig neue Möglichkeiten. Allerdings erfordert sie auch Überzeugungsarbeit, um der neuen Technik mit ihren Potentialen zum Durchbruch zu verhelfen." (Verlagsangaben)

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  • Literaturhinweis

    Identität in der Virtualität: Einblicke in neue Arbeitswelten und "Industrie 4.0". Beiträge zum 60. Geburtstag eines Netzwerkers (2014)

    Schröter, Welf; Frommann, Anne; Kurz, Constanze; Klumpp, Dieter; Wrobel, Sophie; Kornwachs, Klaus; Donabauer, Bernd; Balfanz, Dirk; Wilms, Gaby; Pfeiffer, Sabine ; Hörz, Helga E.; Richter, Mathias; Kimpeler, Simone; Rump, Jutta; Eilers, Silke; Schröter, Welf; Hörz, Herbert; Schwemmle, Michael; Hefke, Mark; Stegemann, Ulf; Boes, Andreas ; Wendland, Karsten;

    Zitatform

    Schröter, Welf (Hrsg.) (2014): Identität in der Virtualität. Einblicke in neue Arbeitswelten und "Industrie 4.0". Beiträge zum 60. Geburtstag eines Netzwerkers. (Talheimer Sammlung kritisches Wissen 62), Mössingen-Talheim: Talheimer, 343 S.

    Abstract

    "Immer mehr dringt die Informations- und Kommunikationstechnik in Beruf, Arbeitswelt, Familienleben, Bildung und Freizeit ein. Je mehr wir damit arbeiten, desto größer wird unser 'Datenschatten', unser Netzprofil. Wir sind gehalten, uns darum zu kümmern, was wie wo über uns im Netz verbreitet wird.
    Die voranschreitende Digitalisierung und Virtualisierung der Arbeitswelten sowie die zunehmenden Vorbereitungen zur Umsetzung des Konzeptes 'Industrie 4.0' rücken die Frage nach der Rolle des Menschen und seiner Identität in das Zentrum einer gesellschaftlichen Modernisierungs-Kontroverse. Welche neuen Möglichkeiten eröffnet uns die 'virtuelle Identität', das 'virtuelle Ich', und welche Anforderungen stellt unser 'biografisches Ich'? Welche Wechselbeziehungen entstehen? - Die Autorinnen und Autoren argumentieren aus ihren verschiedenen Disziplinen und Erfahrungen. Sie liefern einen Statusbericht zu den gegenwärtigen Entwicklungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wirtschaft 4.0 - Große Chancen, viel zu tun: das IHK-Unternehmensbarometer zur Digitalisierung (2014)

    Schumann, Alexander; Sobania, Katrin; Liecke, Michael; Reinecke, Jochen; Assenmacher, Michael;

    Zitatform

    Schumann, Alexander (2014): Wirtschaft 4.0 - Große Chancen, viel zu tun. Das IHK-Unternehmensbarometer zur Digitalisierung. Berlin, 19 S.

    Abstract

    "Der digitale Wandel erfasst die deutsche Wirtschaft auf ganzer Breite. Das belegt eine Online-Umfrage der Industrie- und Handelskammern (IHKs), die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt veröffentlicht hat.
    Die Erhebung 'Wirtschaft 4.0 - Große Chancen, viel zu tun' basiert auf knapp 2.000 Antworten aus dem unternehmerischen Ehrenamt der IHKs. Sie zeigt, dass die Digitalisierung in fast allen Betrieben die Geschäfts- und Arbeitsprozesse beeinflusst." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung der Arbeitswelt: Forum 7 (2014)

    Wedde, Peter;

    Zitatform

    Wedde, Peter (2014): Digitalisierung der Arbeitswelt. Forum 7. In: Friedrich-Ebert-Stiftung, Deutscher Gewerkschaftsbund & Hans-Böckler-Stiftung (Hrsg.) (2014): Demokratisierung von Gesellschaft und Arbeitswelt : Impulse für eine soziale Rechtspolitik, S. 143-151.

    Abstract

    Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die Herausforderungen, vor welchen die Arbeitswelt aufgrund der rasanten und allumfassenden Entwicklung von digitalen Arbeitsmitteln und der damit zusammenhängenden Vernetzung steht. So schafft die Digitalisierung neue Arbeitsumgebungen und neuen Möglichkeiten der Arbeitsorganisation und der Arbeitsgestaltung. Als negativ für die Beschäftigten erweist sich die Entgrenzung von Berufs- und Privatleben sowie die umfassende Überwachung der Arbeit. Hieraus leiten sich zahlreiche juristische Fragen im Hinblick auf die Sicherung von Arbeitnehmer- und Betriebsratsrechten ab. Dies betrifft insbesondere den Datenschutz. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Towards the re-industrialization of Europe: a concept for manufacturing for 2030 (2014)

    Westkämper, Engelbert;

    Zitatform

    Westkämper, Engelbert (2014): Towards the re-industrialization of Europe. A concept for manufacturing for 2030. Berlin: Springer London, 112 S. DOI:10.1007/978-3-642-38502-5

    Abstract

    "Not only are European industries shrinking and experiencing diminishment of their capability to add value, but Europe has lost more than a third of its GDP, which had been primarily based on manufacturing, and it suffers the consequences in high unemployment and weakened states finance.
    This book is intended as a significant contribution to the on-going European discussions after the economic crisis and the economic problems in many regions. It is meant to enrich actual political dialogues for overcoming the crises by activating new potentials of high added value. As such, it seeks to provide the necessary orientation for enacting fundamental changes of business models and factory capabilities in order to meet the challenges of the global economy and minimizing environmental impacts. It also opens perspectives for enterprise strategies and for further research topics. Concrete recommendations are made for fields of action and future development towards achieving a sustainable industrial sector in Europe. 'Towards the Re-Industrialization of Europe' is based on megatrends, societal challenges and objectives for factories development. Focused on the realization of these goals by 2030, the treatise addresses four major topics of the European strategy in manufacturing: manufacturing in the urban environment; green manufacturing; manufacturing in the value chain, and manufacturing in the age of knowledge and communication. One enabler of this strategic orientation is the implementation of holistic manufacturing systems which reflect manufacturing as a social-technical system that has to be innovated, optimized and adapted to the future requirements by implementation of enabling technologies and human skill. The public infrastructure and reviving industries must also be able to support the strengthening of the economy through collaboration in research and education." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Does rural broadband impact jobs and income?: evidence from spatial and first-differenced regressions (2014)

    Whitacre, Brian ; Gallardo, Roberto ; Strover, Sharon;

    Zitatform

    Whitacre, Brian, Roberto Gallardo & Sharon Strover (2014): Does rural broadband impact jobs and income? Evidence from spatial and first-differenced regressions. In: The annals of regional science, Jg. 53, H. 3, S. 649-670. DOI:10.1007/s00168-014-0637-x

    Abstract

    "In order to better understand the association between broadband and jobs/income in non-metropolitan counties, this study conducts spatial and first differenced regressions using recent data from the Federal Communications Commission and the National Broadband Map. The relationships between broadband adoption/ availability and jobs/income in rural areas are analyzed after controlling for a host of potentially influential variables such as age, race, educational attainment, transportation infrastructure, and the presence of natural amenities. Results from spatial error models using 2011 data provide evidence that high levels of broadband adoption in non-metro counties are positively related to the number of firms and total employees in those counties. The first-differenced regressions use data from 2008 and 2011 to suggest that increases in broadband adoption levels are associated with increases in median household income and the percentage of non-farm proprietors in non-metro counties. Interestingly, simply obtaining increases in broadband availability (not adoption) over this time has no statistical impact on either jobs or income." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Entlastung vs. Entmündigung: Assistenz- und Pflegesysteme in Zeiten des demographischen Wandels (2014)

    Wiegerling, Klaus ;

    Zitatform

    Wiegerling, Klaus (2014): Entlastung vs. Entmündigung. Assistenz- und Pflegesysteme in Zeiten des demographischen Wandels. In: Technikfolgenabschätzung - Theorie und Praxis, Jg. 23, H. 1, S. 69-74.

    Abstract

    "Es wird keine humane Abfederung der Probleme einer alternden Gesellschaft geben ohne die Nutzung assistiver Systeme. Der Zeitpunkt, die notwendigen Pflege- und Assistenzleistungen für Alte, Behinderte und Kranke personell noch in den Griff zu bekommen, scheint verpasst zu sein. Die demographische Lawine ist ins Rollen gekommen. Es wäre aber ein Irrtum zu glauben, dass assistive Systeme allein durch soziale Notwendigkeiten initiiert sind. Ihre Entwicklung ist im Kontext der informatischen Idee der 'Ambient Intelligence' zu sehen. Die ganze Handlungsumgebung soll intelligent werden und uns bei unseren Alltagsverrichtungen unterstützen. Die Bedienungsanforderungen sollen minimal sein bzw. durch automatisierte Prozesse ersetzt werden. Das System soll uns unsere Wünsche quasi von den Lippen ablesen und uns in vorauseilendem Gehorsam dienen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zukunft der Arbeit in Industrie 4.0 (2014)

    Abstract

    "Mit dem Zukunftsprojekt 'Industrie 4.0', das ein zentrales Element der Hightech-/Innovations-Strategie der Bundesregierung darstellt, soll die Informatisierung der klassischen Industrien, wie z. B. der Produktionstechnik, vorangetrieben werden. 'Auf dem Weg zum Internet der Dinge soll durch die Verschmelzung der virtuellen mit der physikalischen Welt zu Cyber-Physical Systems und dem dadurch möglichen Zusammenwachsen der technischen Prozesse mit den Geschäftsprozessen der Produktionsstandort Deutschland in ein neues Zeitalter geführt werden.'
    Die vorliegende Broschüre gibt unter anderem einen Überblick über die Zukunft der Arbeit im Kontext Autonomik und Industrie 4.0 und schildert die Erfahrungen und Herausforderungen in der Industrie." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen (2014)

    Abstract

    Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung informiert über das Programm 'Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen', das zum Ziel hat anwendbare Lösungen zu finden, um Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten und auszubauen, Arbeit wirtschaftlich und sozialverträglich zu gestalten sowie die Produktions- und Dienstleistungsprozesse effizient und umweltgerecht weiterzuentwickeln. Dabei wird in diesem Programm erstmals von Beginn an die Forschung für Arbeit, Produktion und Dienstleistung verzahnt, um den Wirkungsgrad entscheidend zu erhöhen. So können nachhaltige Prozessinnovationen entstehen, die Nutzern und Anbietern Möglichkeiten für integrierte Komplettlösungen eröffnen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Deutscher "Industrie 4.0" Index: auf dem Weg zur Fabrik der Zukunft. Next step Roboterfabrik? (2014)

    Abstract

    "Der von der Staufen AG erstmals erhobene 'Deutsche Industrie 4.0 Index' lässt keinen Zweifel: Viele Unternehmen stecken in Sachen vernetzte Fabrik in einem Dilemma. Zwar reklamiert die deutsche Wirtschaft beim Thema Industrie 4.0 die globale Pole Position für sich, doch die digitalen Chancen ergreifen bisher nur einige Pionierfirmen. Die deutliche Mehrheit der Unternehmen verharrt in einer passiven Schockstarre oder staunt fasziniert, wie Konkurrenten selbstbewusst nach vorn preschen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wandel von Arbeit im Digitalen Zeitalter und Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, die Sozialsysteme und das Arbeitsrecht: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/2727) (2014)

    Zitatform

    (2014): Wandel von Arbeit im Digitalen Zeitalter und Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, die Sozialsysteme und das Arbeitsrecht. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/2727). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/3032 (04.11.2014)), 12 S.

    Abstract

    Die Kleine Anfrage thematisiert die Risiken, die der digitale Wandel ohne arbeitsrechtliche und sozialpolitische Absicherung für die Beschäftigten birgt. Ein Schwerpunkt sind die Auswirkungen des 'Crowdsourcings', einer Form des digitalen Outsourcings. Unternehmerische Risiken und die Verantwortung für Arbeitsschutz und soziale Sicherung werden hierbei vollständig auf die Beschäftigten ausgelagert. Weiterhin bedeutet für viele Beschäftigte zunehmendes orts- und zeitflexibles Arbeiten, die ständige Erreichbarkeit und die steigende Unsicherheit in Bezahlung und Lebensplanung eine Form permanenter Belastung, die sich als Stress auf die Gesundheit niederschlägt. In ihrer Antwort stellt die Bundesregierung klar, dass sie sich der Risiken der Digitalisierung der Arbeitswelt bewusst ist und die Entwicklung empirisch begleiten will. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Measuring the digital economy: a new perspective (2014)

    Abstract

    "The growing role of the digital economy in daily life has heightened demand for new data and measurement tools. Internationally comparable and timely statistics combined with robust cross-country analyses are crucial to strengthen the evidence base for digital economy policy making, particularly in a context of rapid change. This report presents indicators traditionally used to monitor the information society and complements them with experimental indicators that provide insight into areas of policy interest. The key objectives of this publication are to highlight measurement gaps and propose actions to advance the measurement agenda." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Assessing the demand for Big Data and Analytics skills, 2013-2020 (2014)

    Abstract

    "The aim of this study, undertaken by Forfás and the Expert Group on Future Skills Needs, is to assess the demand for big data and analytics roles and their related skills, competences and qualification requirements and map out relevant current and planned education and training output. It proposes actions to address gaps identified between supply and demand and assist in harnessing the considerable economic and social potential of this area into the medium-term. The study was included as an action within the Government's Action Plan for Jobs 2013." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Skills and jobs in the internet economy (2014)

    Zitatform

    (2014): Skills and jobs in the internet economy. (OECD digital economy papers 242), Paris, 39 S. DOI:10.1787/5jxvbrjm9bns-en

    Abstract

    "Both generic and specialised ICT skills are becoming an important requirement for employment across the economy as the Internet becomes more engrained in work processes, but a significant part of the population lacks the basic skills necessary to function in this new environment. This paper examines the impact of the Internet on the labour market in this context. For example, between 7% and 27% of adults have no experience in using computers or lack the most elementary computer skills, such as the ability to use a mouse. In addition, the groups with the least ICT skills tend to be among the demographic groups at the most risk of losing jobs. Data also highlight a potential skills mismatch among those with the strongest ICT skills (youth) and those who actually use them at work (prime age and older adults)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wandel von Industriearbeit: Herausforderungen und Folgen neuer Produktionssysteme in der Industrie (2013)

    Abel, Jörg; Ittermann, Peter ; Steffen, Marlies;

    Zitatform

    Abel, Jörg, Peter Ittermann & Marlies Steffen (2013): Wandel von Industriearbeit. Herausforderungen und Folgen neuer Produktionssysteme in der Industrie. (Technische Universität Dortmund, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät. Soziologische Arbeitspapiere 32), Dortmund, 48 S.

    Abstract

    "Die vorliegende Studie untersucht gegenwärtige Entwicklungstrends der Industriearbeit und nimmt dabei insbesondere die Folgen Ganzheitlicher Produktionssysteme (GPS) in den Blick. Mit dem GPS-Ansatz wird in den deutschen Industrieunternehmen der Anspruch verfolgt, bisherige Einzelmaßnahmen der Rationalisierung in ein Gesamtkonzept zu überführen, hierbei werden inner- und überbetriebliche Prozessabläufe stärker systematisiert und synchronisiert. In Folge dessen kann sich die Arbeitssituation der Industriebeschäftigten deutlich verändern. So stellen sich u.a. Fragen zu den arbeitsorganisatorischen Implikationen neuer Produktionssysteme, zur Rolle des Managements und der Interessenvertretungen sowie zum möglichen Wandel der Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen. Dabei richtet sich der Fokus der Analyse nicht nur auf die Produktion im engeren Sinn, sondern auch auf weitere Arbeitsbereiche der Administration, des industriellen Engineerings und der Entwicklung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gesundheitsberufe neu denken, Gesundheitsberufe neu regeln: Grundsätze und Perspektiven. Eine Denkschrift der Robert Bosch Stiftung (2013)

    Alscher, Mark Dominik; Matzke, Ursula; Satrapa-Schill, Almut; Dielmann, Gerd; Fuchs, Harry; Höppner, Heidi; Haubrock, Manfred; Igl, Gerhard; Hopfeld, Manfred; Bals, Thomas; Kuhlmey, Adelheid ; Görres, Stefan; Büscher, Andreas;

    Zitatform

    Alscher, Mark Dominik, Thomas Bals, Andreas Büscher, Gerd Dielmann, Stefan Görres, Heidi Höppner, Manfred Hopfeld, Gerhard Igl, Adelheid Kuhlmey, Ursula Matzke & Almut Satrapa-Schill (2013): Gesundheitsberufe neu denken, Gesundheitsberufe neu regeln. Grundsätze und Perspektiven. Eine Denkschrift der Robert Bosch Stiftung. Stuttgart, 432 S.

    Abstract

    "Mit der Denkschrift 'Gesundheitsberufe neu denken, Gesundheitsberufe neu regeln' setzt die Robert Bosch Stiftung die Reihe der von ihr initiierten und geförderten Schriften zur öffentlichen Gesundheitspflege fort: Das 'Arztbild der Zukunft ' leitete 1989 Reformschritte zur Ärzteausbildung ein 'Pflege braucht Eliten' forderte 1992 die Etablierung akademischer Strukturen einschließlich der Pflegeforschung und stellte die Hochschulqualifikation von Pflegeexperten und von Führungskräften und Lehrenden in der Pflege in den Mittelpunkt ihrer Forderungen. In 'Pflege neu denken' (2000) wurden ein Ausbildungsmodell entwickelt und Reformen in der Kranken- und Altenpflegeausbildung empfohlen. Im Memorandum 'Kooperation der Gesundheitsberufe' (2011) wurde in zwanzig Weichenstellungen dargelegt, wie die Umsetzung interdisziplinärer Kooperation im Gesundheitswesen vorbereitet und bewerkstelligt werden kann, getragen von der Überzeugung, dass vernetzte Angebote und Teamarbeit zwischen den Gesundheitsberufen wichtige Garanten sind, um in Gegenwart und Zukunft eine qualitätsvolle, bürgerorientierte Gesundheitsversorgung sicherstellen zu können. Die Aufzählung dieser Schriften verdeutlicht den seit 30 Jahren von der Robert Bosch Stiftung verfolgten Grundsatz, die Gesundheitsversorgung durch eine hohe Ausbildungsqualität und eine moderne Qualifikation der Leistungserbringer zu verbessern." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The effects of broadband internet expansion on labor market outcomes (2013)

    Atasoy, Hilal ;

    Zitatform

    Atasoy, Hilal (2013): The effects of broadband internet expansion on labor market outcomes. In: ILR review, Jg. 66, H. 2, S. 315-345. DOI:10.1177/001979391306600202

    Abstract

    "The author analyzes the effects of the expansion of broadband Internet access from 1999 to 2007 on labor market outcomes throughout the United States. Recent federal policy programs have allocated $18 billion toward subsidizing the spread of this technology, especially to rural areas. Understanding the interplay between technology, firms, and the labor market is important for evaluating whether additional scarce government resources should be allocated to improve this type of infrastructure. Using models that include county and time fixed effects, the author finds that gaining access to broadband services in a county is associated with approximately a 1.8 percentage point increase in the employment rate, with larger effects in rural and isolated areas. Most of the employment gains result from existing firms increasing the scale of their labor demand and from growth in the labor force. These results are consistent with a theoretical model in which broadband technology is complementary to skilled workers, with larger effects among college-educated workers and in industries and occupations that employ more college-educated workers.?" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Für ein lebenswertes und leistungsfähiges Saarland!: Bericht an die Regierung des Saarlandes 2013 zur wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und kulturellen Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (2013)

    Bechtel, Doris; Otto, Thomas; Müller, Werner; Ohnesorg, Sabine; Ecker, Christoph; Dincher, Wolfgang; Guthörl, Volker; Remus, Kurt; Koenen, Franz Josef; Schmidt, Gertrud; Leinenbach, Manfred; Simon, Franz-Josef; Otto, Thomas; Thimmel, Rainer; Kumpmann, Ingmar; Jacob, Peter; Lutz, Roman; Lehberger, Carolin; Lehberger, Carolin; Meyer, Jürgen; Göcking, Jens; Müller, Werner;

    Zitatform

    Bechtel, Doris, Wolfgang Dincher, Christoph Ecker, Jens Göcking, Volker Guthörl, Ingmar Kumpmann, Franz Josef Koenen, Carolin Lehberger, Manfred Leinenbach, Roman Lutz, Werner Müller, Sabine Ohnesorg, Thomas Otto, Kurt Remus, Gertrud Schmidt, Franz-Josef Simon & Rainer Thimmel (2013): Für ein lebenswertes und leistungsfähiges Saarland! Bericht an die Regierung des Saarlandes 2013 zur wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und kulturellen Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. (Bericht an die Regierung des Saarlandes zur wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und kulturellen Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer), Saarbrücken, 367 S.

    Abstract

    "Die Arbeitskammer des Saarlandes leistet mit ihrem Bericht an die Landesregierung 2013 'Für ein lebenswertes und leistungsfähiges Saarland!' einen Beitrag zur politischen Debatte um die Zukunft unseres Landes. Vor dem Hintergrund der aktuellen Lage steuert die Arbeitskammer mit diesem Bericht eine umfassende Bestandsaufnahme bei und zeigt konkrete Wege in die Zukunft eines weiterhin eigenständigen und handlungsfähigen Saarlandes auf." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Computerization and skill bifurcation: the role of task complexity in creating skill gains and losses (2013)

    Ben-Ner, Avner ; Urtasun, Ainhoa ;

    Zitatform

    Ben-Ner, Avner & Ainhoa Urtasun (2013): Computerization and skill bifurcation: the role of task complexity in creating skill gains and losses. In: ILR review, Jg. 66, H. 1, S. 225-267. DOI:10.1177/001979391306600109

    Abstract

    "Does computerization increase or reduce the extent of skills that workers are required to have? The authors argue that the effects of computer-based technologies (CBT) are neither universal nor uniform. Rather, effects depend on the level of skill required by occupations prior to the introduction of CBT, and as such, a bifurcation emerges: occupations that historically (pre-computerization) could be accomplished with low skills and that entailed low-complexity tasks do not experience significant CBT, and they remain low skill or become less-skilled occupations, whereas historically high-skill occupations that entailed high-complexity tasks see an increase in CBT and the skills they require. The authors test this proposition using a unique data set that includes measures of the degree of computerization and changes attendant to computerization in the level of seven skills of core employees for a sample of 819 firms during 2000. This data set is linked by core employees' occupation to U.S. occupation-level data on three dimensions of task complexity during 1971 (pre-CBT). The authors find that occupations with higher pre-CBT task complexity are associated with subsequent adoption and intensity of CBT, and that CBT affects most skills positively. For simple tasks, however, CBT does not affect skills or affects them negatively. Results shed light on the skill-based technological change and skilling-deskilling debates and suggest that the relationships are contingent in more nuanced ways than the literature has suggested." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The future of employment: how susceptible are jobs to computerisation? (2013)

    Frey, Carl Benedikt ; Osborne, Michael A. ;

    Zitatform

    Frey, Carl Benedikt & Michael A. Osborne (2013): The future of employment. How susceptible are jobs to computerisation? Oxford, 72 S.

    Abstract

    "We examine how susceptible jobs are to computerisation. To assess this, we begin by implementing a novel methodology to estimate the probability of computerisation for 702 detailed occupations, using a Gaussian process classifier. Based on these estimates, we examine expected impacts of future computerisation on US labour market outcomes, with the primary objective of analysing the number of jobs at risk and the relationship between an occupation's probability of computerisation, wages and educational attainment. According to our estimates, about 47 percent of total US employment is at risk. We further provide evidence that wages and educational attainment exhibit a strong negative relationship with an occupation's probability of computerisation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Dienstleistungsforschung - Trends, Themen, Entwicklungen aus internationaler Perspektive: MARS - International Monitoring of Activities and Research in Services - eine Bilanz (2013)

    Ganz, Walter; Woyke, Inka; Meiren, Thomas ; Nägele, Rainer; Neuhüttler, Jens; Tombeil, Anne-Sophie;

    Zitatform

    Ganz, Walter & Anne-Sophie Tombeil (2013): Dienstleistungsforschung - Trends, Themen, Entwicklungen aus internationaler Perspektive. MARS - International Monitoring of Activities and Research in Services - eine Bilanz. Stuttgart, 77 S.

    Abstract

    "Bei der Frage womit und wie wir in Zukunft unseren Wohlstand nachhaltig sichern, spielen Dienstleistungen eine wichtige Rolle. Neue Märkte entstehen dort, wo es gelingt, mit nachfrageorientierten Geschäftsmodellen Kundenbedarfe möglichst nah an individuellen Kontexten zu erkennen und zu bedienen. Gefragte Leistungsangebote werden immer häufiger Kombinationen aus Produkten und Dienstleistungen in komplexen Dienstleistungssystemen sein. Dienstleistungen werden dann weniger als eine Kategorie von Marktangeboten verstanden. Sie stellen vielmehr eine zeitgemäße, ja zukunftsfähige Perspektive auf Wertschöpfung dar und begründen damit eine neue Logik der Unternehmensführung. Zentrales Element der Dienstleistungsperspektive als Unternehmenslogik ist die Betrachtung von Wertschöpfung als Gebrauchs- und Nutzwert-Ökonomie. 'Dienstleistungsforschung - Trends, Themen, Entwicklungen aus internationaler Perspektive' stellt wichtige Potenziale von Dienstleistungen vor und liefert Forschungs- und Entwicklungsimpulse für Wissenschaft und Praxis." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The economics of digitization (2013)

    Greenstein, Shane; Tucker, Catherine; Goldfarb, Avi ;

    Zitatform

    (2013): The economics of digitization. (The international library of critical writings in economics 280), Cheltenham: Elgar, 637 S.

    Abstract

    "The increasing creation, support, use and consumption of digital representation of information touches a wide breadth of economic activities. This digitization has transformed social interactions, facilitated entirely new industries and undermined others and reshaped the ability of people - consumers, job seekers, managers, government officials and citizens - to access and leverage information. This important book includes seminal papers addressing topics such as the causes and consequences of digitization, factors shaping the structure of products and services and creating an enormous range of new applications and how market participants make their choices over strategic organization, market conduct, and public policies. This authoritative collection, with an original introduction by the editors, will be an invaluable source of reference for students, academics and practitioners with an interest in the economics of digitisation and the digital economy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
    Content:
    Supply and Demand for the Internet
    Electronic Commerce and Competition
    The Structure of Online and Offline Clustering
    Governance and Institutions

    Weiterführende Informationen

    Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis.
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  • Literaturhinweis

    Verflechtungen zwischen Industrie und unternehmensorientierten Dienstleistungen: eine empirische Analyse für das Rheinland (2013)

    Hamm, Rüdiger ;

    Zitatform

    Hamm, Rüdiger (2013): Verflechtungen zwischen Industrie und unternehmensorientierten Dienstleistungen. Eine empirische Analyse für das Rheinland. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 71, H. 2, S. 87-98. DOI:10.1007/s13147-013-0214-2

    Abstract

    "Wie durch die Drei-Sektoren-Hypothese prognostiziert, ist der Strukturwandel in hochentwickelten Volkswirtschaften durch einen Bedeutungsgewinn des tertiären zulasten des sekundären Sektors gekennzeichnet. Dieser Wandel lässt sich insbesondere mit einer starken strukturellen Expansion von unternehmensorientierten Dienstleistungen erklären. Der vorliegende Beitrag analysiert - ausgehend von den Ergebnissen einer Unternehmensbefragung im Rheinland - das Zusammenwirken und die Verflechtungen von Industrie und Dienstleistungen. Er kommt zu dem Resultat, dass insbesondere höherwertige, wissensbasierte Dienstleistungen zur Verbreiterung des regionalen Exportbasis-Sektors beitragen und somit der regionalen Wirtschaftsentwicklung eigenständige Impulse geben können. Darüber hinaus belegen die Umfrageergebnisse, dass Industrie und Dienstleistungen eng und wechselseitig miteinander vernetzt sind, wobei der industrielle Sektor hoch spezialisierte Dienstleistungen nachfragt und die Dienste innovative Beiträge zur Steigerung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit leisten. Dabei finden sich deutliche Hinweise darauf, dass die Bedeutung der Industrie in diesem Verbund höher ist, als manche empirische Analyse dies zum Ausdruck bringt. Regionen sind deshalb gut beraten, die von der Industrie gestellten Standortanforderungen nicht zu vernachlässigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt Industrie 4.0: Deutschlands Zukunft als Produktionsstandort sichern. Abschlussbericht des Arbeitskreises Industrie 4.0 (2013)

    Henning, Kagermann; Stumpf, Veronika; Helbig, Johannes; Wahlster, Wolfgang ; Hellinger, Ariane;

    Zitatform

    Henning, Kagermann, Wolfgang Wahlster & Johannes Helbig (2013): Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt Industrie 4.0. Deutschlands Zukunft als Produktionsstandort sichern. Abschlussbericht des Arbeitskreises Industrie 4.0. Frankfurt, Main, 112 S.

    Abstract

    "Deutschland ist einer der konkurrenzfähigsten Industriestandorte und gleichzeitig führender Fabrikausrüster weltweit. Das liegt nicht zuletzt an der Spezialisierung auf die Erforschung, Entwicklung und Fertigung innovativer Produktionstechnologien und der Fähigkeit komplexe industrielle Prozesse zu steuern. Mit seinem starken Maschinen- und Anlagenbau, seiner in ihrer Konzentration weltweit beachtlichen IT-Kompetenz und dem Know-how bei Eingebetteten Systemen und in der Automatisierungstechnik verfügt Deutschland über beste Voraussetzungen, um seine Führungsposition in der Produktionstechnik auszubauen. Wie kein anderes Land ist Deutschland befähigt, die Potenziale einer neuen Form der Industrialisierung zu erschließen: Industrie 4.0." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Public Private Health: neue Qualifikationsanforderungen in der Gesundheitswirtschaft (2013)

    Klaes, Lothar; Rommel, Alexander ; Schröder, Helmut ; Schüler, Gerhard; Köhler, Thorsten;

    Zitatform

    Klaes, Lothar, Thorsten Köhler, Alexander Rommel, Gerhard Schüler & Helmut Schröder (Hrsg.) (2013): Public Private Health. Neue Qualifikationsanforderungen in der Gesundheitswirtschaft. (Qualifikationen erkennen - Berufe gestalten), Bielefeld: Bertelsmann, 182 S.

    Abstract

    "Mobile Diagnoseverfahren am Patientenbett und aktive Implantate, die Vitaldaten messen und auswerten: Die Telemedizin ist nur ein Bereich, der neue Anforderung an das Gesundheitspersonal in Deutschland stellt. Die Studie Public Private Health stellt sechs Zukunftsszenarien zur Arbeit in der Gesundheitsbranche vor und identifiziert Qualifikationstrends für Beschäftigte der mittleren Qualifikationsebene. Damit leistet die Studie Früherkennungsarbeit für den Anpassungsbedarf von Berufsordnungen und die Entwicklung neuer Berufsbilder. Auf Basis von Expertenmeinungen, einer schriftlichen Delphi-Befragung und Ergebnissen explorativer Verfahren interpretiert die Studie Veränderungen in der Gesellschaft, Technologie und Demografie.
    Public Private Health schließt auch Bereiche ein, die nicht zu den traditionellen Gesundheitsberufen zählen, zukünftig aber eine wichtige Rolle spielen könnten, wie z.B. Medical Wellness oder Gesundheitsberatung und Coaching von Familien. Die breite Fächerung der Befragten spiegelt der Titel 'Public Private Health'. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The capitalist machine: computerization, workers' power, and the decline in labor's share within U.S. industries (2013)

    Kristal, Tali ;

    Zitatform

    Kristal, Tali (2013): The capitalist machine: computerization, workers' power, and the decline in labor's share within U.S. industries. In: American Sociological Review, Jg. 78, H. 3, S. 361-389. DOI:10.1177/0003122413481351

    Abstract

    "This article addresses an important trend in contemporary income inequality -- a decline in labor's share of national income and a rise in capitalists' profits share. Since the late 1970s, labor's share declined by 6 percent across the U.S. private sector. As I will show, this overall decline was due to a large decline (5 to 14 percent) in construction, manufacturing, and transportation combined with an increase, albeit small (2 to 5 percent), in labor's share within finance and services industries. To explain the overall decline and the diverse trends across industries, I argue that the main factor leading to the decline in labor's share was the erosion in workers' positional power, and this erosion was partly an outcome of class-biased technological change, namely computerization that favored employers over most employees. I combine data from several sources to test for the independent effects of workers' positional power indicators (i.e., unionization, capital concentration, import penetration, and unemployment) and the direct and indirect effects of computer technology on changes in labor's share within 43 nonagricultural private industries and 451 manufacturing industries between 1969 and 2007. Results from error correction models with fixed-effect estimators support the study's arguments." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Berufsziel Social Media: wie Karrieren im Web 2.0 funktionieren (2013)

    Lumma, Nico; Rippler, Stefan; Woischwill, Branko;

    Zitatform

    Lumma, Nico, Stefan Rippler & Branko Woischwill (2013): Berufsziel Social Media. Wie Karrieren im Web 2.0 funktionieren. Wiesbaden: Springer, 119 S.

    Abstract

    "Der Arbeitsmarkt für Social Media-Fachkräfte entwickelt sich rasant. Der unmittelbare und schnelle informelle Austausch, Beschäftigte als Aushängeschild bzw. Botschafter des Unternehmens und weitere interaktive Aspekte haben Kommunikationsstrukturen und Arbeitsformen grundlegend verändert. Immer mehr Unternehmen nutzen soziale Netzwerke zur Steuerung von Unternehmenszielen wie Markenloyalität durch Interaktion, Marktforschung oder Produktentwicklung. Dennoch sind in vielen Betrieben die Chancen und Risiken von Social Media noch weitestgehend unerprobt. 'Berufsziel Social Media' gibt einen fundierten und aktuellen Überblick zur Entwicklung eines Arbeitsfelds, das dem Ruf des Arbeitsmarktes nach Spezialisierung wie Strategie-Kompetenz oder Wissen um 'Kundenbindung 2.0', folgt. Das Werk stellt Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten vor und wagt einen Blick in die zukünftige Entwicklung der interaktiven Arbeitswelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Productivity and broadband: the human factor (2013)

    Mack, Elizabeth; Faggian, Alessandra ;

    Zitatform

    Mack, Elizabeth & Alessandra Faggian (2013): Productivity and broadband: the human factor. In: International Regional Science Review, Jg. 36, H. 3, S. 392-423. DOI:10.1177/0160017612471191

    Abstract

    "While the productivity paradox has been largely resolved, debate persists about the impacts of information and communications technologies on productivity, particularly as regards broadband Internet connections. To date, the bulk of the literature has not addressed the impacts of broadband provision on regional variations in productivity. This study develops a series of spatial econometric models that examine the link between broadband provision and productivity for US counties. The models developed not only consider the link between productivity and broadband provision, but they also evaluate the variability in broadband impacts that are related to the quality of human capital stock within counties. The results of the models are evidence of skill-based technological change and suggest that in general, broadband has a positive impact on productivity only in locales with high levels of human capital and/or highly skilled occupations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Potenziale der Mensch-Technik-Interaktion für die effiziente und vernetzte Produktion von morgen (2013)

    Peissner, Matthias; Weisbecker, Anette; Spath, Dieter; Hipp, Cornelia;

    Zitatform

    Peissner, Matthias & Cornelia Hipp, Spath, Dieter & Anette Weisbecker (Hrsg.) Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (2013): Potenziale der Mensch-Technik-Interaktion für die effiziente und vernetzte Produktion von morgen. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 77 S.

    Abstract

    "Zur Steuerung und Überwachung von industriellen Prozessen gewinnt das Human-Machine Interface (HMI) zunehmend an Bedeutung. Für produzierende Unternehmen leisten hervorragende HMIs einen wertvollen Beitrag zu Produktivität, Effizienz und Mitarbeitermotivation. Maschinen- und Anlagenhersteller versprechen sich in diesem Zusammenhang einen Wettbewerbsvorteil durch ein ergonomisches HMI. Daneben soll eine attraktive Gestaltung die Innovationskraft des Unternehmens und die technische Exzellenz der Maschine ausdrücken und Alleinstellungsmerkmale schaffen.
    Neben einem methodischen und gestalterischen Know-How sind auch die Entwicklungswerkzeuge und Engineeringumgebungen maßgeblich dafür verantwortlich, dass ein hochwertiges HMI effizient erstellt werden kann. Die heute geforderten Qualitätsmerkmale solcher HMI-Tools werden in einer früheren Veröffentlichung des Fraunhofer IAO dargestellt. Die vorliegende Studie erweitert diese Ergebnisse durch einen Ausblick auf aktuelle und zukünftige Trends in der Produktion und deren Auswirkungen auf die Anforderungen, die sich zukünftig an HMIs und HMI-Engineeringwerkzeuge stellen werden." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Produktivität und Lohnstückkosten der Industrie im internationalen Vergleich (2013)

    Schröder, Christoph;

    Zitatform

    Schröder, Christoph (2013): Produktivität und Lohnstückkosten der Industrie im internationalen Vergleich. In: IW-Trends, Jg. 40, H. 4, S. 99-116. DOI:10.2373/1864-810X.13-04-07

    Abstract

    "In der deutschen Industrie sind die Lohnstückkosten im Jahr 2012 um mehr als 4 Prozent gestiegen. Sie lagen damit um 10 Prozent höher als im Vorkrisenjahr 2007. Im Jahr 2012 war die ausländische Industrie im Durchschnitt um 15 Prozent weniger produktiv. Dort sind aber auch die Arbeitskosten um 19 Prozent niedriger, sodass sich für Deutschland ein überdurchschnittlich hohes industrielles Lohnstückkosten-niveau ergibt. Insgesamt hat das Ausland hier einen Vorteil von 5 Prozent - nicht zu-letzt durch die in den USA um knapp ein Fünftel niedrigeren Lohnstückkosten. In den Ländern der Europäischen Union sind die Lohnstückkosten dagegen um knapp 2 Prozent höher, im Euroraum sogar um gut 3 Prozent. In langfristiger Betrachtung zeigt sich, dass die Lohnstückkosten derzeit sowohl in der deutschen als auch in der ausländischen Industrie ungefähr so hoch sind wie Anfang der 1990er Jahre. Weder die lang- und kurzfristige Lohnstückkostendynamik noch das Lohnstückkostenniveau liefern einen Beleg für eine überzogene preisliche Wettbewerbsfähigkeit durch Lohnzurückhaltung der deutschen Industrie." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Produktionsarbeit der Zukunft - Industrie 4.0: Studie (2013)

    Spath, Dieter; Krause, Tobias; Schlund, Sebastian; Ganschar, Oliver; Hämmerle, Moritz; Gerlach, Stefan;

    Zitatform

    Spath, Dieter, Oliver Ganschar, Stefan Gerlach, Moritz Hämmerle, Tobias Krause & Sebastian Schlund (2013): Produktionsarbeit der Zukunft - Industrie 4.0. Studie. Stuttgart, 150 S.

    Abstract

    "Volatilere Märkte, neue - global agierende - Marktteilnehmer, kundenspezifische Produkte und immer diffizilere Produktionsprozesse werden die Zukunft prägen. Neue Wege, den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden, verspricht die internetfähige Industrie 4.0. Zu deren revolutionären Technologien zählen Cyber-Physische Systeme, intelligente Objekte, aber auch aktuelle technische Entwicklungen wie die Nutzung von Mobilgeräten und Social Media im Produktionsbereich. Die meisten Experten sind sich einig, dass konkurrenzfähige Produktionssysteme und -mitarbeiter zukünftig diese neuen Möglichkeiten intelligent nutzen müssen.
    Die Studie gibt Antworten, unter anderem auf folgende Leitfragen:
    Welche Entwicklung der Produktionsarbeit erwarten deutsche Produktionsunternehmen?
    Welche Lösungsansätze für erfolgreiche Produktionsarbeit ergeben sich durch den Einsatz neuer Technologien wie Mobilgeräten, Cyber-Physischen Systemen (CPS) und Social Media in der Produktion?
    Wie wird sich der Megatrend Flexibilität auf die Produktionsarbeit auswirken?
    Damit schafft diese Studie eine Arbeitsgrundlage für die aktive Gestaltung der vierten industriellen Revolution und unterstützt somit Unternehmen auf ihrem Weg in die Industrie 4.0.
    Die Studie wendet sich an Leser aus dem produzierenden Gewerbe sowie technologieorientierten Branchen. Im Besonderen sind Führungskräfte, Fachkräfte und Berater angesprochen sowie alle Personen, die an einem Zukunftsbild der Produktionsarbeit in Deutschland interessiert sind oder dieses mitgestalten wollen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Achter Zwischenbericht der Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft": Wirtschaft, Arbeit, Green IT (2013)

    Zitatform

    (2013): Achter Zwischenbericht der Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft". Wirtschaft, Arbeit, Green IT. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/12505 (13.03.2013)), 142 S.

    Abstract

    "Wirtschaft, Arbeit und Nachhaltigkeit in der digital vernetzten Welt, u.a. Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsprozesse sowie Wandel der Arbeitswelt, Handlungsempfehlungen; Bürgerbeteiligung, Sondervoten" (Dokumentations- und Informationssystem Bundestag und Bundesrat - DIP)

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    Digitale Arbeitswelt: Gesamtwirtschaftliche Effekte: Endbericht (2013)

    Abstract

    "Die vorliegende Studie analysiert für Deutschland die volkswirtschaftlichen Effekte der zunehmenden Nutzung digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien (Digitalisierung). Auf Basis einer Zeitreihen- und Patentdatenanalyse wird für 63 Wirtschaftszweige im Zeitraum von 15 Jahren (1998 bis 2012) der Beitrag der Digitalisierung zur wirtschaftlichen Leistung (Wertschöpfung), Exporttätigkeit und Entwicklung der Erwerbstätigen bestimmt." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Qualifikationsentwicklungen durch das Internet der Dinge: Trends in Logistik, Industrie und "Smart House" (2012)

    Abicht, Lothar; Spöttl, Georg;

    Zitatform

    (2012): Qualifikationsentwicklungen durch das Internet der Dinge. Trends in Logistik, Industrie und "Smart House". (Qualifikationen erkennen - Berufe gestalten. N.F. 02), Bielefeld: Bertelsmann, 267 S.

    Abstract

    "Das 'Internet der Dinge' wird als besonders zukunftsträchtiges Technologiefeld eingeschätzt. Es zielt auf die Verbreitung von selbstständig kommunikationsfähigen Infrastrukturen durch drahtlose Vernetzung von Objekten, mobilen Geräten und bestehenden Netzwerken wie dem Internet. 'Internet der Dinge' ist das zweite Themenfeld der neu gestalteten Initiative zur Früherkennung von Qualifikationserfordernissen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Ziel ist, neue Qualifikationsanforderungen früh zu erkennen und sie in den berufsbildungspolitischen Prozess einzubinden. Im Fokus dieses Sammelbands stehen drei Anwendungsfelder, die neue Qualifikationen erfordern: 'Smart House', Logistik und industrielle Produktion." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zukunft des Industriestandortes Deutschland 2020 (2012)

    Allespach, Martin; Ziegler, Astrid;

    Zitatform

    Allespach, Martin & Astrid Ziegler (Hrsg.) (2012): Zukunft des Industriestandortes Deutschland 2020. Marburg: Schüren, 339 S.

    Abstract

    "Das deutsche industriell geprägte Wirtschaftsmodell ist heute in aller Munde. Weltweit ist Deutschland mit seiner starken industriellen Basis die Vorzeigenation schlechthin. Der deutsche Erfolg hat sogar in zahlreichen Ländern zu einer Rückbesinnung auf industrielle Werte geführt. Auch wenn die deutsche Wirtschaft heute gut da steht, bleibt die Frage nach ihrer Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit auf der Tagesordnung. Der Strukturwandel in der Industrie macht sich u. a. in Fragen der Energiewende, der Rohstoffversorgung, der nachhaltigen Mobilität, des globalen Drucks, der Spaltung der Belegschaften oder der demografischen Entwicklung fest. Was muss heute getan werden, damit wir auch noch in 20 Jahren eine starke Industrie haben? Wir müssen sicherstellen, dass auch in Zukunft Produktion, industrielle Wertschöpfung und industrielle Arbeit in Deutschland ihren Platz haben, um eine effiziente soziale und wirtschaftliche Entwicklung zum Nutzen der Bevölkerung zu erreichen. Es gilt die tatsächlichen Stärken des deutschen Industriemodells mit Innovationen, hochqualifizierten Beschäftigten und der deutschen Mitbestimmung zu stärken. Dafür brauchen wir in Deutschland und in Europa eine aktive Industriepolitik.
    Die in dem vorliegenden Band zusammengetragenen Beiträge zeigen in zentralen Aspekten zum derzeitigen industriellen Strukturwandel, welche Richtung die Industriepolitik einschlagen sollte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    AgendaCPS: integrierte Forschungsagenda Cyber-Physical Systems (2012)

    Geisberger, Eva; Broy, Manfred ;

    Zitatform

    Geisberger, Eva & Manfred Broy (Hrsg.) (2012): AgendaCPS. Integrierte Forschungsagenda Cyber-Physical Systems. (acatech STUDIE), München, 296 S.

    Abstract

    "Der rasche Fortschritt der Informationstechnik ermöglicht, in Kombination mit der Mikrosystemtechnik, immer leistungsfähigere softwareintensive eingebettete Systeme und integrierte Anwendungen. Zunehmend werden diese untereinander, aber auch mit Daten und Diensten im Internet vernetzt. So entstehen intelligente Lösungen, die mithilfe von Sensoren und Aktoren Prozesse der physikalischen Welt erfassen, sie mit der virtuellen Softwarewelt verbinden und in Interaktion mit den Menschen interpretieren, überwachen und steuern. Auf diese Weise entstehen sogenannte Cyber-Physical Systems. Die agendaCPS gibt einen umfassenden Überblick über das Phänomen der Cyber-Physical Systems und die damit verbundenen vielfältigen Herausforderungen. Sie illustriert, welchen Stellenwert das Thema für Wirtschaft und Gesellschaft hat: Revolutionäre Anwendungen von Cyber-Physical Systems adressieren technische und gesellschaftliche Trends und Bedürfnisse; gleichzeitig durchdringen und verknüpfen sie immer mehr Lebensbereiche. Zu den Anwendungen zählen erweiterte Mobilität, intelligente Städte, integrierte telemedizinische Versorgung, Sicherheit sowie vernetzte Produktion und Energiewandel. Die agendaCPS zeigt auf, welche Technologien die Grundlage von Cyber-Physical Systems bilden und welches Innovationspotenzial ihnen innewohnt. Zudem macht sie deutlich, welche Forschungs- und Handlungsfelder besonders wichtig sind. Anhand von Zukunftsszenarien werden wesentliche Anwendungsdomänen dargestellt, allen voran integrierte Mobilität, Telemedizin und intelligente Energieversorgung. In diesen Zusammenhängen werden Chancen, aber auch Risiken für Deutschland durch Cyber-Physical Systems deutlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Medien - Arbeit - Kultur (2012)

    Roth-Ebner, Caroline; Knop, Karin; Just, Daniel; Will-Zocholl, Mascha ; Bosshart, Stefan;

    Zitatform

    Roth-Ebner, Caroline (Hrsg.) (2012): Medien - Arbeit - Kultur. (Medien-Journal. Zeitschrift für Kommunikationskultur Jg. 36, H. 1), Salzburg, 68 S.

    Abstract

    Inhaltsverzeichnis:
    Karin Knop: Arbeitsvermittlung im Genre RealityTV. Mediale Repräsentationen zwischen Motivierung, Disziplinierung und Stigmatisierung (5-19);
    Stefan Bosshart: ,Peer Production' und Journalismus: Gemeinschaftsproduktion im Internet und ihre Übertragbarkeit auf wikibasierte Laienberichterstattung (20-37);
    Mascha Will-Zocholl: Informatisierung von Arbeit. Neue Herausforderungen für Ingenieurinnen in der Produktentwicklung (38-52);
    Daniel Just: Medien und Grenzen. Überlegungen zur Dialektik von Entgrenzung und Begrenzung in mediatisierten Arbeitswelten (53-65).

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  • Literaturhinweis

    Digitale Arbeit in Deutschland: Potenziale und Problemlagen (2012)

    Schwemmle, Michael; Wedde, Peter;

    Zitatform

    Schwemmle, Michael & Peter Wedde (2012): Digitale Arbeit in Deutschland. Potenziale und Problemlagen. Bonn, 136 S.

    Abstract

    "Große Freiheit oder Überwachung pur? Die Digitalisierung hat das Arbeitsleben immer mehr im Griff. Ohne festen Arbeitsplatz, ohne klar umrissene Arbeitszeiten. Sind Smartphones, Pads und Laptops Instrumente zu nie geahnter Selbstverwirklichung in der Arbeitswelt 2.0 oder verführerische Werkzeuge zur absoluten (Selbst-)Ausbeutung?
    Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat in einer Studie die Veränderungen des Arbeitslebens untersuchen lassen. Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer des digitalen Nomadentums? Kann das Arbeitsrecht noch Schutz bieten? Eine Debatte, die ins Zentrum von Arbeits-, Wirtschafts- und Sozialpolitik vorgedrungen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitswelten 4.0: wie wir morgen arbeiten und leben (2012)

    Spath, Dieter; Jurecic, Mitja; Rief, Stefan; Haner, Udo-Ernst; Bauer, Wilhelm; Kelter, Jörg;

    Zitatform

    Bauer, Wilhelm, Stefan Rief, Jörg Kelter, Udo-Ernst Haner & Mitja Jurecic (2012): Arbeitswelten 4.0. Wie wir morgen arbeiten und leben. Stuttgart: Fraunhofer-Verl., 61 S.

    Abstract

    "Basierend auf einem Forecast-Prozess mit über 100 Experten beschreibt das Szenario die Arbeits- und Lebenswelt von Büro- und Wissensarbeitern im Jahr 2025. Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten einer hochvernetzten, räumlich und zeitlich flexibilisierten Arbeitsorganisation, die sich an den individuellen Lebenskontexten orientiert und damit zu einer Steigerung von Innovationskraft, Effizienz und Effektivität beiträgt und sich auch in einer veränderten Gestaltung des Büroumfelds ausdrückt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Schöne neue Crowdsourcing Welt - Billige Arbeitskräfte, Weisheit der Massen? (2011)

    Bretschneider, Ulrich; Leimeister, Jan Marco ;

    Zitatform

    Bretschneider, Ulrich & Jan Marco Leimeister (2011): Schöne neue Crowdsourcing Welt - Billige Arbeitskräfte, Weisheit der Massen? In: K. Klaus Meißner & M. Engelien (Hrsg.) (2011): GeNeMe '11: Gemeinschaften in Neuen Medien, S. 1-13.

    Abstract

    "Vor allem die Wirtschaftswissenschaften sowie die Wirtschaftsinformatik (Information Systems Research) widmen sich heute dem Crowdsourcing-Phänomen aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Rahmen der Forschungsbemühungen der letzten Jahre haben sich dabei zahlreiche, unterschiedliche Definitionsansätze des Crowdsourcing-Phänomens herauskristallisiert. Zudem entstanden und entstehen weiter unterschiedliche Ausprägungsformen des Crowdsourcings. Diese fast schon inflationäre Behandlung des Untersuchungsgegenstandes und die daraus resultierende Meinungs-, Auffassungs- und Ausprägungsvielfalt hat dazu geführt, dass das Thema Crowdsourcing immer undurchsichtiger geworden ist.
    Ziel dieses Beitrages ist es daher, an dieser Stelle 'aufzuräumen', um darauf aufbauend zukünftigen Forschungsbedarf auf dem Gebiet des Crowdsourcings sowie zentrale Praxistrends aufzuzeigen. So sollen zunächst die wichtigsten Definitionsansätze zum Thema vorgestellt werden, die unseres Erachtens das Phänomen Crowdsourcing einfach und sachlich wiedergeben und gleichzeitig die Weiterentwicklung des Crowdsourcing-Konzeptes in den letzten Jahren aufzeigen (Kapitel 2). Außerdem sollen die wichtigsten Ausprägungsformen des Crowdsourcings vorgestellt werden (Kapitel 3). Wichtig ist bei einer solchen Aufarbeitung im Sinne eines State of the ArtÜberblickes unseres Erachtens auch, vor allem auf den Nutzen, den das Crowdsourcing für den Initiator von Crowdsourcing Aktivitäten hat, einzugehen (Kapitel 4). Der Beitrag schließt mit einem Ausblick auf den zukünftigen Forschungsbedarf in diesem Umfeld sowie einer Prognose in Bezug auf die Weiterentwicklung des Crowdsourcings in der Praxis (Kapitel 5)." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Race against the machine: how the digital revolution is accelerating innovation, driving productivity, and irreversibly transforming employment and the economy (2011)

    Brynjolfsson, Erik ; MacAfee, Andrew; McAfee, Andrew;

    Zitatform

    Brynjolfsson, Erik & Andrew McAfee (2011): Race against the machine. How the digital revolution is accelerating innovation, driving productivity, and irreversibly transforming employment and the economy. Lexington: Digital Frontier Press, 92 S.

    Abstract

    "(...) digital technologies are rapidly encroaching on skills that used to belong to humans alone. This phenomenon is both broad and deep, and has profound economic implications. Many of these implications are positive; digital innovation increases productivity, reduces prices (sometimes to zero), and grows the overall economic pie. But digital innovation has also changed how the economic pie is distributed, and here the news is not good for the median worker. As technology races ahead, it can leave many people behind. Workers whose skills have been mastered by computers have less to offer the job market, and see their wages and prospects shrink. Entrepreneurial business models, new organizational structures and different institutions are needed to ensure that the average worker is not left behind by cutting-edge machines. In Race Against the Machine Brynjolfsson and McAfee bring together a range of statistics, examples, and arguments to show that technological progress is accelerating, and that this trend has deep consequences for skills, wages, and jobs. The book makes the case that employment prospects are grim for many today not because there's been technology has stagnated, but instead because we humans and our organizations aren't keeping up." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The emergence of broadband internet and consequences for economic and social development (2011)

    Czernich, Nina;

    Zitatform

    Czernich, Nina (2011): The emergence of broadband internet and consequences for economic and social development. (ifo-Beiträge zur Wirtschaftsforschung 37), München, 111 S.

    Abstract

    "The study addresses the question whether the emergence of broadband internet influences economic and social development. The results indicate that broadband internet indeed positively affects a number of economically and socially meaningful variables. To address concerns a reverse causality and omitted variables and to identify causal effects of broadband internet, different instrumental-variable models are employed. All instrumental-variable models have in common that they rest on features of the pre-existing communication networks, since modern broadband networks are built along these pre-existing networks." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Working the crowd: employment and labor law in the crowdsourcing industry (2011)

    Felstiner, Alek;

    Zitatform

    Felstiner, Alek (2011): Working the crowd. Employment and labor law in the crowdsourcing industry. In: Berkeley Journal of Employment and Labor Law, Jg. 32, H. 1, S. 143-204.

    Abstract

    "The Article describes how crowdsourcing works, its advantages and risks, and why workers in particular subsections of the paid crowdsourcing industry may be denied the protection of employment laws without much recourse to vindicate their rights. Taking Amazon's Mechanical Turk platform as a case study, the Article explores the nature of this employment relationship in order to determine the legal status of the 'crowd.' The Article also details the complications that might arise in applying existing work laws to crowd labor. Finally, the Article presents a series of brief recommendations. It encourages legislatures to clarify and expand legal protections for crowdsourced employees, and suggests ways for courts and administrative agencies to pursue the same objective within our existing legal framework. It also offers voluntary 'best practices' for firms and venues involved in crowdsourcing, along with examples of how crowd workers might begin to effectively organize and advocate on their own behalf." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    (N)onliner-Atlas 2011: eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland. Nutzung und Nichtnutzung des Internets, Strukturen und regionale Verteilung (2011)

    Peterhans, Matthias; Sagl, Stefanie;

    Zitatform

    (2011): (N)onliner-Atlas 2011. Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland. Nutzung und Nichtnutzung des Internets, Strukturen und regionale Verteilung. Bielefeld u.a., 72 S.

    Abstract

    Zentrale Ergebnisse des (N)ONLINER Atlas 2011:
    Internetnutzung in Deutschland:
    - 74,7 Prozent der Deutschen sind online
    - Mit 2,7 Prozentpunkten Wachstum steigt der Onliner-Anteil erneut deutlich
    - Inzwischen sind 52,7 Millionen Personen ab 14 Jahren online
    Internetnutzung nach Geschlecht:
    - Frauen mit stärkerem Wachstum des Onliner-Anteils
    - Weiterhin deutliche Unterschiede bei der Internetnutzung nach Geschlecht.
    Internetnutzung nach Altersgruppen:
    - Der Onliner-Anteil nimmt in allen Altersgruppen zu. - Größter Zuwachs bei SOplus, insbesondere bei den 50- bis 59-Jährigen
    Internetnutzung nach Bildung:
    - Zum vierten Mal in Folge überdurchschnittlicher Zuwachs in der Gruppe mit formal einfacher Bildung.
    - Bevölkerungsgruppe mit formal einfacher Bildung erstmals mit über 60 Prozent Onlinern
    Internetzugang in Deutschland:
    - Der Anteil an Breitbandnutzern nimmt weiterhin zu.
    - Schmalbandnutzung verharrt auf unverändertem Niveau.
    Internetnutzung im Zeitverlauf:
    - Seit Beginn der Messung 2005 ist Breithand der entscheidende Faktor für das Wachstum der Internetnutzung.
    - Wachstum im Breitbandbereich bei Kabelmodem und Mobilfunk-Zugang.
    Onliner-Anteil nach Bundesländern:
    - Schere zwischen West und Ost schließt sich 2011 wieder.
    - Bremen verbleibt auf dem ersten Platz.
    - Besonders hohe Zuwächse in Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und in Sachsen.

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    Skills, tasks and technologies: Implications for employment and earnings (2010)

    Acemoglu, Daron ; Autor, David;

    Zitatform

    Acemoglu, Daron & David Autor (2010): Skills, tasks and technologies: Implications for employment and earnings. (NBER working paper 16082), Cambridge, Mass., 154 S. DOI:10.3386/w16082

    Abstract

    "A central organizing framework of the voluminous recent literature studying changes in the returns to skills and the evolution of earnings inequality is what we refer to as the canonical model, which elegantly and powerfully operationalizes the supply and demand for skills by assuming two distinct skill groups that perform two different and imperfectly substitutable tasks or produce two imperfectly substitutable goods. Technology is assumed to take a factor-augmenting form, which, by complementing either high or low skill workers, can generate skill biased demand shifts. In this paper, we argue that despite its notable successes, the canonical model is largely silent on a number of central empirical developments of the last three decades, including: (1) significant declines in real wages of low skill workers, particularly low skill males; (2) non-monotone changes in wages at different parts of the earnings distribution during different decades; (3) broad-based increases in employment in high skill and low skill occupations relative to middle skilled occupations (i.e., job 'polarization'); (4) rapid diffusion of new technologies that directly substitute capital for labor in tasks previously performed by moderately-skilled workers; and (5) expanding offshoring opportunities, enabled by technology, which allow foreign labor to substitute for domestic workers in specific tasks. Motivated by these patterns, we argue that it is valuable to consider a richer framework for analyzing how recent changes in the earnings and employment distribution in the United States and other advanced economies are shaped by the interactions among worker skills, job tasks, evolving technologies, and shifting trading opportunities. We propose a tractable task-based model in which the assignment of skills to tasks is endogenous and technical change may involve the substitution of machines for certain tasks previously performed by labor. We further consider how the evolution of technology in this task-based setting may be endogenized. We show how such a framework can be used to interpret several central recent trends, and we also suggest further directions for empirical exploration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Pflege und Technik - eine kritische Analyse (2010)

    Friesacher, Heiner;

    Zitatform

    Friesacher, Heiner (2010): Pflege und Technik - eine kritische Analyse. In: Pflege und Gesellschaft, Jg. 15, H. 4, S. 293-313.

    Abstract

    "In diesem Beitrag geht es um das schwierige und spannungsreiche Verhältnis zwischen Pflege und Technik. Dazu werden zunächst einige grundlegende Begriffsklärungen vorgenommen, an die sich technikphilosophische, wissenschaftstheoretische und sozialwissenschaftliche Ausführungen anschließen. In einer übersichtsartigen Analyse wird zunächst der einschlägige internationale und anschließend der erst jüngst sich etablierende deutschsprachige pflegewissenschaftliche Diskurs über Technik dargelegt und analysiert. Abschließend werden wichtige Ergebnisse der Analyse zusammengefasst und die Forderung nach einer kritischen Auseinandersetzung und die aktive Beteiligung von Pflege und Pflegewissenschaft an Prozessen der Technikentwicklung angemahnt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erstellung eines Satellitenkontos für die Gesundheitswirtschaft in Deutschland: Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (2010)

    Henke, Klaus-Dirk; Bungenstock, Jan; Krauss, Thomas; Neumann, Karsten; Hofmann, Uwe; Baur, Michael; Ottmann, Sabine; Georgi, Anja; Schneider, Markus;

    Zitatform

    Henke, Klaus-Dirk, Anja Georgi, Jan Bungenstock, Karsten Neumann, Michael Baur, Sabine Ottmann, Markus Schneider, Thomas Krauss & Uwe Hofmann (2010): Erstellung eines Satellitenkontos für die Gesundheitswirtschaft in Deutschland. Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. (Europäische Schriften zu Staat und Wirtschaft 30), Baden-Baden: Nomos, 230 S., Anhang.

    Abstract

    "Mit Hilfe eines sogenannten Satellitenkontos soll der Beitrag der Gesundheitswirtschaft zur Wertschöpfung und Beschäftigung eines Landes regelmäßig und regelhaft aufgezeigt werden. Die Berechnungen zeigen erstmalig für Deutschland den Wachstumsbeitrag und den Beschäftigtenanteil der Gesundheitswirtschaft innerhalb der Gesamtwirtschaft. Mit Hilfe eines Prognoserechners wird überdies versucht, diese Informationen bis zum Jahre 2030 zu schätzen. Es zeigt sich, dass der Beitrag der Gesundheitswirtschaft nicht nur zur Beschäftigung zunimmt sondern auch zur Wertschöpfung. Die Gesundheitsbranche erweist sich darüber hinaus als vergleichsweise konjunkturresistent und im Bereich der Pharmazeutischen Industrie und der Medizintechnik als besonders exportstark." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Strategies for rural broadband: an economic and legal feasibility analysis (2010)

    Holznagel, Bernd;

    Zitatform

    Holznagel, Bernd (2010): Strategies for rural broadband. An economic and legal feasibility analysis. (Gabler Research Markets and organisations), Wiesbaden: Gabler, XXIII, 248 S. DOI:10.1007/978-3-8349-8692-4

    Abstract

    Schlagwörter [dnb]: Deutschland ; Ländlicher Raum ; Breitbandkommunikation ; Internet ; Netzzugang ; Infrastrukturinvestition
    DDC 384.31: Sozialwissenschaften > Handel, Kommunikation, Verkehr > Kommunikation (Nachrichtenübermittlung) Telekommunikation > Rechnerkommunikation > Wirtschaftliche Aspekte der Produktion

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  • Literaturhinweis

    The impact of broadband on jobs and the German economy (2010)

    Katz, Raul L.; Vaterlaus, Stephan; Suter, Stephan; Zenhäusern, Patrick;

    Zitatform

    Katz, Raul L., Stephan Vaterlaus, Patrick Zenhäusern & Stephan Suter (2010): The impact of broadband on jobs and the German economy. In: Intereconomics, Jg. 45, H. 1, S. 26-34. DOI:10.1007/s10272-010-0322-y

    Abstract

    Die Studie besteht aus drei Modulen: einer Abschätzung der Investitionen, die erforderlich sind, um die angestrebten Breitband-Ziele zu erreichen; einer Beurteilung der wirtschaftlichen Folgen des Ausbaus des Breitband-Netzes und einer Abschätzung der wirtschaftlichen Folgen, die die Nutzung des Breitband-Netzes verspricht. Politisch verfolgt die Bundesregierung gegenwärtig zwei Ziele: die Gewährleistung eines landesweiten Breitband-Zugangs bis Ende 2010 und den Aufbau eines Ultra-Breitbandnetzes für 50% der Bevölkerung bis 2020. Wirtschaftliche Effekte fallen in drei Sektoren an: in der Elektrotechnik, im Baugewerbe und in der Telekommunikation. Sie werden sich in der Entstehung zusätzlicher Arbeitsplätze und in Gestalt wirtschaftlichen Wachstums in einer Art und Weise niederschlagen, die eine weitere Verfolgung der Nationalen Breitband-Strategie rechtfertigt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Das "Internet der Dinge" in der industriellen Produktion: Studie zu künftigen Qualifikationserfordernissen auf Fachkräfteebene. Abschlussbericht (2010)

    Zeller, Beate; Föst, Silke; Achtenhagen, Claudia;

    Zitatform

    Zeller, Beate, Claudia Achtenhagen & Silke Föst (2010): Das "Internet der Dinge" in der industriellen Produktion. Studie zu künftigen Qualifikationserfordernissen auf Fachkräfteebene. Abschlussbericht. Nürnberg, 147 S.

    Abstract

    "Aktuell werden unter dem Begriff 'Internet der Dinge' Vernetzungsprozesse diskutiert, die deutlich über bisher gekannte Automatisierungsformen hinausreichen. Bisher existierende Szenarien zur künftigen Diffusion neuer Technologien im Sinne des 'Internets der Dinge' beschränken sich jedoch meist auf die damit verbundenen prozessualen und technologischen Veränderungen. Die damit einhergehenden Auswirkungen auf die Arbeitswelt und die Qualifikationsanforderungen der Produktionsmitarbeiter bleiben bisher häufig unberücksichtigt, obwohl Qualifikationsdefizite von Facharbeitern vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen einen wesentlichen Hemmnisfaktor bei der Einführung neuer Technologien darstellen. Vor diesem Hintergrund beschreibt die vorliegende Studie, die Auswirkungen des Einsatzes technischer Innovationen im Sinne des 'Internets der Dinge' in der industriellen Produktion auf die künftigen Qualifikationserfordernisse der Beschäftigten auf mittlerer Qualifikationsebene." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Summary
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