FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
-
Literaturhinweis
Bildung hat Zukunft: Bildungsstudie 2017 (2017)
Zitatform
Wößmann, Ludger, Franziska Kugler & Marc Piopiunik (2017): Bildung hat Zukunft. Bildungsstudie 2017. Frankfurt am Main, 54 S.; 2954 KB.
Abstract
"Was bringt ein höherer Bildungsabschluss unter dem Strich? Das fragen sich viele Menschen. Denn Bildung ist auch eine Investitionsentscheidung. Wer eine Lehre macht, nimmt während der Ausbildungszeit Einkommenseinbußen im Vergleich zu einer ungelernten Tätigkeit in Kauf und hofft dann in der Folge auf höhere Arbeitseinkommen. Noch viel mehr gilt das für jemanden, der ein Studium aufnimmt: Statt in Vollzeit zu arbeiten, verzichtet er im Vergleich zur Lehre für mehrere Jahre auf Erwerbseinkommen, um später ein höheres Einkommen erzielen zu können. Aber reichen die späteren Einkommenszuwächse aus, um die anfänglichen Einkommenseinbußen zu kompensieren? Wie sieht das auf dem zweiten Bildungsweg aus? Wie wirkt sich die Art der Ausbildung auf das Risiko aus, arbeitslos zu werden? Und: Welchen Einfluss haben Bildung und die damit verbundene Einkommensentwicklung auf die Altersvorsorge?
Diese Fragen beantwortet die vorliegende Studie. Dazu hat das ifo Zentrum für Bildungsökonomik im Auftrag von Union Investment berechnet, wie hoch die Erträge (also die Einkommenszuwächse unter Berücksichtigung der Kosten) verschiedener Bildungsabschlüsse über das Erwerbsleben ausfallen. Die Berechnungen basieren auf den aktuellsten drei Erhebungen des Mikrozensus (2011 - 2013), der amtlichen Repräsentativstatistik über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt in Deutschland, die jährlich vom Statistischen Bundesamt und den Statistischen Landesämtern erhoben wird. Mit seinen großen Fallzahlen von 1 Prozent der Bevölkerung ermöglicht der Mikrozensus differenzierte Analysen nach Region, Fachrichtung und Geschlecht.
Auf Basis dieser Daten lässt sich berechnen, wie die durchschnittlichen Monatseinkommen, die Arbeitslosigkeit und die Lebenseinkommen von Personen mit unterschiedlichen Bildungsabschlüssen ausfallen." (Textauszug, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Essays on the German Labor Market (2017)
Zwiener, Hanna Sarah;Zitatform
Zwiener, Hanna Sarah (2017): Essays on the German Labor Market. Berlin, 195 S.
Abstract
"Diese Dissertation umfasst drei Aufsätze, von denen sich die ersten beiden mit dem Phänomen der beruflichen Mobilität von Arbeitnehmern im westdeutschen Arbeitsmarkt befassen. Der erste Aufsatz untersucht für Absolventen einer dualen Berufsausbildung die kausalen Lohneffekte von Mobilität über Firmen und Berufe hinweg. Die Instrumentenvariablenschätzungen, welche exogene Variation in regionalen Arbeitsmarktcharakteristika ausnutzen, zeigen, dass Berufswechsel innerhalb des Ausbildungsbetriebs einen Karrierefortschritt darstellen. Bei Jobwechseln dominiert der Verlust von firmenspezifischem Humankapital. Allerdings nimmt der Lohnverlust nicht weiter zu, wenn zusätzlich zur Firma auch der Beruf gewechselt wird. Angesichts dieser Ergebnisse dokumentiert der zweite Aufsatz Muster von beruflicher Mobilität in Westdeutschland über den Zeitraum 1982--2008 innerhalb von und zwischen Firmen. Die Häufigkeit von beruflicher Mobilität hat seit 1982 zwischen Firmen signifikant zugenommen und innerhalb von Firmen signifikant abgenommen. Die Analyse betrachtet zudem mögliche Erklärungsansätze für diese Entwicklungen, wie zum Beispiel den demografischen Wandel oder den Zusammenhang zwischen beruflicher Mobilität und Arbeitslosigkeit. Der dritte Aufsatz untersucht den Zusammenhang zwischen Produktmarktderegulierung und Arbeitsmarktergebnissen. Die Reform der deutschen Handwerksordnung von 2003 wird als natürliches Experiment genutzt, um mögliche Einflüsse der Abschaffung von Markteintrittsbarrieren auf selbstständige und abhängige Beschäftigung zu untersuchen. Da Zweifel an der Gültigkeit der identifizierenden Annahmen aufkommen, können die Schätzergebnisse nicht kausal interpretiert werden. Dennoch legen die Ergebnisse zumindest in Teilen nahe, dass der in der Literatur bereits dokumentierte positive Effekt auf selbstständige Beschäftigung plausibel ist, wohingegen die Reform vermutlich keinen Anstieg der abhängigen Beschäftigung in den deregulierten Berufen zur Folge hatte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Vierter Bericht der Bayerischen Staatsregierung zur sozialen Lage in Bayern (2017)
Zitatform
(2017): Vierter Bericht der Bayerischen Staatsregierung zur sozialen Lage in Bayern. (Bericht der Staatsregierung zur sozialen Lage in Bayern 04), München, 541 S.
Abstract
"Der Bericht beinhaltet aktuelle und umfangreiche Informationen über die Entwicklung der Lebenslagen der bayerischen Bevölkerung und zeigt die Ziele der Bayerischen Staatsregierung in der Sozialpolitik auf. Er analysiert, wo Bayern steht, und beschreibt, was unternommen wird, um das in Bayern bestehende hohe Niveau weiter zu verbessern." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Kurzfassung -
Literaturhinweis
History dependence in wages and cyclical selection: evidence from Germany (2016)
Zitatform
Bauer, Anja & Benjamin Lochner (2016): History dependence in wages and cyclical selection: evidence from Germany. (IAB-Discussion Paper 29/2016), Nürnberg, 37 S.
Abstract
"In dieser Studie wird untersucht, inwiefern Löhne von der vergangenen und gegenwärtigen Arbeitsmarktsituation determiniert werden. Mit Hilfe von administrativen Daten wird der Frage nachgegangen, ob empirisch das Modell impliziter Verträge nach Beaudry/DiNardo (1991) oder ein Suchmodell mit on-the-job Suche und zyklischer Selektion nach Hagedorn/ Manovskii (2013) für den deutschen Arbeitsmarkt befürwortet wird. Die Daten zeigen einerseits einen Zusammenhang zwischen der vergangenen Arbeitsmarktsituation und kontemporären Löhnen, wie von vertragstheoretischen Ansätzen postuliert. Anderseits hat die Arbeitsmarktsituation in der Vergangenheit durch ihren Einfluss auf die Entwicklung der Match-Qualität ebenso Effekte auf kontemporäre Löhne, was für ein Suchmodell mit Selektion spricht. Eine Modellerweiterung des Suchmodells mit Selektion um eine berufliche Komponente ermöglicht es zudem Selektion innerhalb eines Betriebes zu erfassen. Dadurch kann gezeigt werden, dass Arbeitnehmer, die gleichzeitig Arbeitgeber und Beruf wechseln, stärker auf den Konjunkturzyklus reagieren als Arbeitnehmer, die weder Arbeitgeber noch Beruf wechseln. Wenn Arbeitnehmer beim gleichen Arbeitgeber in einen neuen Beruf wechseln oder aber im gleichen Beruf bleiben und den Arbeitgeber wechseln, sind sie ähnlich reagibel wie wenn sie beim gleichen Arbeitgeber im gleichen Beruf bleiben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Reallocation patterns across occupations in Germany (2016)
Zitatform
Bauer, Anja (2016): Reallocation patterns across occupations in Germany. In: Economics Letters, Jg. 148, H. November, S. 111-114., 2016-09-11. DOI:10.1016/j.econlet.2016.09.008
Abstract
"Using high-quality German administrative data, I analyze workers' opportunity costs of reallocation across occupations by measuring the additional time spent in unemployment before being hired in a new occupation. Furthermore, I inspect the wage changes after reallocation and find that workers who change occupations through unemployment face wage losses that appear to be persistent over a 5-year horizon." (Author's abstract, © 2016 Elsevier) ((en))
-
Literaturhinweis
Bildung in Hamburg (2016)
Zitatform
Boll, Christina, Dörte Nitt-Drießelmann & Alkis H. Otto (2016): Bildung in Hamburg. (Haspa Hamburg-Studie: L(i)ebenswertes Hamburg), Hamburg, 35 S.
Abstract
"Die Wirtschaft der Hansestadt Hamburg ist durch wissensintensive und hochtechnologische Industrien und Dienstleistungsbranchen geprägt. Nicht zuletzt deshalb ist Hamburg auf qualifizierte und gut ausgebildete Erwerbspersonen angewiesen. Neben der Anwerbung bzw. dem Zuzug qualifizierter Arbeitnehmer spielt die Bildung und Ausbildung der Menschen in der Hansestadt daher eine wichtige Rolle für die erfolgreiche Zukunft des Wirtschaftsstandortes.
Die vorliegende Studie wirft ein Licht auf aktuelle Trends und Strukturen im Hamburger Bildungssektor. Sie vergleicht die Entwicklungen in der Hansestadt mit denen anderer Bundesländer und beleuchtet die Erfolgsbilanz der Bildungsinstitutionen. Zudem werden aktuelle Trends bei der Bildung und Ausbildung mit demografischen Entwicklungen am Arbeitsmarkt verknüpft, um Fingerzeige für eventuelle künftige Engpässe am Hamburger Arbeitsmarkt zu erhalten.
Ein weiterer Themenschwerpunkt ist der Finanzbedarf des öffentlichen Bildungssystems. In der Studie werden hier zum einen die Ausgaben für einzelne Bereiche und Ausgabengruppen im Bildungssektor genauer betrachtet. Zum anderen werden die fiskalischen Erträge öffentlicher Bildungsausgaben für Hamburg berechnet." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Dauerhaft ungleich - berufsspezifische Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland (2016)
Zitatform
Boll, Christina, Malte Jahn, Andreas Lagemann & Johannes Puckelwald (2016): Dauerhaft ungleich - berufsspezifische Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland. (HWWI policy paper 98), Hamburg, 155 S.
Abstract
"Die Einkommensungleichheit der Geschlechter wird üblicherweise anhand der Durchschnittslöhne gemessen. Der Gender Pay Gap liegt derzeit für Deutschland bei 21 %. Wie diese Studie basierend auf 93.722 Personen der Jahrgänge 1950-64 aus der Stichprobe integrierter Arbeitsmarktbiografien (SIAB 7510) zeigt, ist die Geschlechterlücke mit 49,8 % mehr als doppelt so hoch, wenn auf Lebenserwerbseinkommen fokussiert wird. Wir berechnen den Gender Lifetime Earnings Gap als Analogon zum Gender Pay Gap und analysieren die Haupttreiber dieses neuen Ungleichheitsmaßes. Zudem werden Berufs-, Geschlechter-und Unterbrechungseffekte für 21 Berufssegmente anhand stilisierter Erwerbsverläufe simuliert. Die Ergebnisse verdeutlichen u.a., dass die Lebenseinkommenslücke zumeist - und mit je nach Beruf unterschiedlichem Ausmaß - auch besteht, wenn Personen mit gleichen beobachtbaren Merkmalen verglichen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
Kurzfassung -
Literaturhinweis
No role for the Hartz reforms?: demand and supply factors in the German labor market, 1993-2014 (2016)
Zitatform
Burda, Michael C. & Stefanie Seele (2016): No role for the Hartz reforms? Demand and supply factors in the German labor market, 1993-2014. (Sonderforschungsbereich Ökonomisches Risiko. Discussion paper 2016-010), Berlin, 32 S. DOI:10.18452/4621
Abstract
"The supply and demand framework of Katz and Murphy (1992) provides new evidence on the source of changes in socially insured full-time and part-time employment in years preceding and following the implementation of the landmark Hartz reforms in Germany. Our findings are consistent with a stable demand for labor, especially in western Germany, implying that supply factors were decisive for the evolution of the labor market after 2003. The correlation of changes in wages and labor force participation is also consistent with a positive labor supply shock at a given working-age population. We also show that part-time employment played a decisive role in the post-2003 improvement of the German labor market." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
The social costs of disappearing occupations: A survival analysis of how unemployment duration depends on occupational employment change (2016)
Burstedde, Alexander H.;Zitatform
Burstedde, Alexander H. (2016): The social costs of disappearing occupations. A survival analysis of how unemployment duration depends on occupational employment change. Köln, 58 S.
Abstract
"When market pressures force occupations into extinction, their former members will stay unemployed if they fail to switch their occupation or refuse to move down the skill ladder. If occupational mobility is insufficient, occupational decline is likely to prolong unemployed durations for members of affected occupations. This paper provides estimates of the size of this effect and its determinants by a micro-level study utilizing German social security administration data. Prominent explanations for occupational decline are technological change and globalization. Their effects have been well studied on an aggregate basis but rarely individually. This is an assessment of the individual costs of occupational decline, in order to draw conclusions about negative welfare externalities, i.e. the social costs of disappearing occupations. Chapter 2 reviews current theories, identifies the research gap, and formulates our hypotheses to be tested. It also defines the theoretical terms we will use. Survival analysis is introduced in chapter 3, including the specific model we use. Chapter 4.1 introduces our data sets and describes how we operationalize the variables identified in the theory chapter. Results are presented in chapter 5. Chapter 6 concludes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Labour shortages and replacement demand in Germany: the (non)-consequences of demographic change (2016)
Zitatform
Garloff, Alfred & Rüdiger Wapler (2016): Labour shortages and replacement demand in Germany. The (non)-consequences of demographic change. (IAB-Discussion Paper 05/2016), Nürnberg, 30 S.
Abstract
"Zwei wichtige Entwicklungen auf dem deutschen Arbeitsmarktes sind, dass erstens die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften seit einigen Jahren stark gestiegen ist und zweitens, dass sich Deutschland einem besonders raschen demografischen Wandel gegenüber sieht, was sich einerseits darin mainifestiert, dass die erwartete Größe der Bevölkerung rasch sinkt und zweitens das Durchschnittsalter der Bevölkerung rapide ansteigt. Diese Trends haben in Deutschland zu einer Diskussion über Fachkräftemangel geführt. Einer der gerne genannten Argumente in dieser Diskussion ist, dass in den kommenden Jahren viel mehr ältere Menschen in Rente gingen, als neue jüngere in den Arbeitsmarkt eintreten. Obwohl man diesem Argumente eine inhärente Logik nicht absprechen kann, überzeugt es nur auf den ersten Blick, weil erstens Änderungen der Bevölkerungsgröße nicht notwendig mit entsprechenden Veränderungen beim Arbeitsangebot einhergehen müssen, weil zweitens unklar ist, ob ältere Kohorten typischer Weise durch jüngere Kohorten ersetzt werden und weil drittens Anpassungen bei der Arbeitsnachfrage Veränderungen beim Arbeitsangebot kompensieren könnten.
In diesem Papier behandeln wir die Frage des demografischen Ersatzbedarfs aus theoretischer und empirischer Perspektive. Theoretisch identifizieren wir Fachkräftemangel mit dem Mindestkriterium, dass sich das Verhältnis von offenen Stellen zu Arbeitslosen vergrößert und zeigen dass das nicht eindeutig für demografische Veränderungen gilt. Im empirischen Teil der Arbeit untersuchen wir, wie die Beschäftigung über die Zeit mit der relativen Größe der unterschiedlichen Alterskohorten zusammenhängt. Wir finden keine Evidenz dafür, dass ein hoher Anteil von älteren Beschäftigten, die den Arbeitsmarkt verlassen, in einem Beruf danach zu einer höheren Nachfrage nach jüngeren Arbeitnehmern führt. Stattdessen findet eine Nachbesetzung - falls sie stattfindet - typischer Weise eher aus den mittleren Altersgruppen durch Berufswechsler statt. Wir schlussfolgern, dass der Zusammenhang zwischen demografischen Veränderungsprozessen und Arbeitsmarktergebnissen, insbesondere im Hinblick auf das Ersatzbedarf-Argument, viel weniger direkt ist, als häufig in der öffentlichen Debatte angenommen wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)Beteiligte aus dem IAB
Wapler, Rüdiger; -
Literaturhinweis
12 Months a (full-time) mom - and then back to work?: Female labour market effects of a German paid parental leave reform (2016)
Zitatform
Jessen, Jonas (2016): 12 Months a (full-time) mom - and then back to work? Female labour market effects of a German paid parental leave reform. London, 51 S.
Abstract
"A better reconciliation of family and work life is a key objective of family policy in developed countries. This aims at increasing female labour force participation while making having children more attractive to stop declining fertility rates. This study analyses the labour market effects of a 2007 paid parental leave reform in Germany. The new benefits are more generous but paid for a shorter time period, which should induce mothers to return to work faster. I use the Sample-of-Integrated-Labour-Market-Biographies (SIAB) from the German Institute of Employment Research (IAB) to investigate the effect on employment, wages and job continuity for up to three and a half years after childbirth. As the data do not include maternal leave spells and information on childbirth they have to be approximated. The identification strategy takes advantage of the coming-into-event of the reform. Children born in early 2007 were already conceived when the law was passed in parliament, accordingly mothers who are just and just not affected by the new legislation ought to be identical in characteristics and potential outcomes. This naturally leads to employing a regression discontinuity design. To account for seasonal effects and particularities of the data set a difference-in-discontinuities (DDisc) design is employed as a sensitivity check. In line with the literature I find that labour market participation is significantly lower in the year following birth. The effect is driven by a reduction in part-time employment and especially pronounced for previous high-income earners. In contrast to existing evidence no significant employment effects are identified from year two onwards. Similarly, I'm unable to find conclusive evidence for an effect on daily wages or job continuity. My findings suggest that the reform was partially successful in achieving its objectives. Acknowledgements" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Wage growth, urbanization, and firm characteristics: evidence for Germany (2016)
Kelle, Markus;Zitatform
Kelle, Markus (2016): Wage growth, urbanization, and firm characteristics. Evidence for Germany. (Ruhr economic papers 631), Essen, 31 S. DOI:10.4419/86788733
Abstract
"Ich verwende deutsche administrative Arbeitsmarktdaten für die Jahre 2001 bis 2010, um den Einfluss von Urbanisierung und Firmeneigenschaften auf das Lohnwachstum von Arbeitern zu analysieren. Hierbei identifiziere ich ein signifikant höheres Lohnwachstum innerhalb des gleichen Jobs für Arbeiter in Regionen mit einer höheren Bevölkerungsdichte. Dies stellt Evidenz dafür dar, dass das Produktivitätswachstum für Arbeiter in dichter besiedelten Gebieten höher ist, was durch ein schnelleres Lernen oder Akkumulieren von Humankapital erklärt werden kann. Jedoch wird dieser Effekt insignifikant, wenn ich die Anzahl der Arbeitnehmer pro Firma, den Anteil der Arbeiter mit hohem Bildungsgrad in der Firma und 'Fixed Effects' für das Lohnniveau der Firma berücksichtige. Dies deutet daraufhin, dass ein solcher Lerneffekt eher innerhalb von Firmen auftritt anstatt zwischen Arbeitern innerhalb einer Region. Darüber hinaus zeigt das Papier Evidenz dafür, dass Arbeiter in dichter besiedelten Gebieten ebenso mehr von Jobwechseln innerhalb eines Kreises profitieren. Ein Grund hierfür ist, dass Arbeiter in urbaneren Regionen häufiger zu Hochlohnfirmen wechseln. Des Weiteren finde ich Evidenz dafür, dass die Effizienz der Arbeiter-Firma-Paare in dichter besiedelten Gebieten höher ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Karriereperspektiven mit beruflicher Ausbildung im Maschinen- und Anlagenbau (2016)
Koch, Andreas ; Welsch, Julia; Kroczek, Martin ; Weber, Regina; Klee, Günther; Röhrs, Johanna; Boockmann, Bernhard; Stemmler, Henry;Zitatform
Koch, Andreas, Bernhard Boockmann, Günther Klee, Martin Kroczek & Regina Weber (2016): Karriereperspektiven mit beruflicher Ausbildung im Maschinen- und Anlagenbau. Frankfurt am Main, 83 S.
Abstract
"Die berufliche Ausbildung spielt in der deutschen Industrie nach wie vor eine tragende Rolle. Eine neue Studie des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) Tübingen für die IMPULS-Stiftung des VDMA zeigt für den Maschinen- und Anlagenbau, dass Beschäftigte mit dualer beruflicher Ausbildung sehr zufrieden mit ihrer Arbeit sind. Außerdem sind die meisten von ihnen in stabilen Beschäftigungsverhältnissen tätig und haben vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Revisiting the matching function (2016)
Zitatform
Kohlbrecher, Britta, Christian Merkl & Daniela Nordmeier (2016): Revisiting the matching function. In: Journal of Economic Dynamics and Control, Jg. 69, H. August, S. 350-374., 2016-03-15. DOI:10.1016/j.jedc.2016.05.018
Abstract
"There is strong empirical evidence for Cobb - Douglas matching functions. We show in this paper that this widely found relation between matches on the one hand and unemployment and vacancies on the other hand can be the result of different underlying mechanisms. Obviously, it can be generated by assuming a Cobb - Douglas matching function. Less obvious, the same relationship results from a vacancy free-entry condition and idiosyncratic productivity shocks. A positive aggregate productivity shock leads to more vacancy posting, a shift of the idiosyncratic selection cutoff and thereby more hiring. We calibrate a model with both mechanisms to administrative German labor market data and show that idiosyncratic productivity for new contacts is an important driver of the elasticity of the job-finding rate with respect to the market tightness. Accounting for idiosyncratic productivity can explain the observed negative time trend in estimated matching efficiency and asymmetric business cycle responses to large aggregate shocks." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Erwerbsverläufe in Ost- und Westdeutschland nach der Krise (2016)
Zitatform
Lehweß-Litzmann, René (2016): Erwerbsverläufe in Ost- und Westdeutschland nach der Krise. In: Forschungsverbund Sozioökonomische Berichterstattung (Hrsg.) (2016): Berichterstattung zur sozioökonomischen Entwicklung in Deutschland : Exklusive Teilhabe - ungenutzte Chancen. Dritter Bericht, S. 1-38. DOI:10.3278/6004498w008
Abstract
"Erwerbsverläufe werden mittels Kennzahlen analysiert, die auf Basis tagesgenauer administrativer Daten über einen Ausschnitt von fünf Jahren berechnet werden. Es zeigen sich Unterschiede je nach Geschlecht und Alter bzw. Kohorte: Eine deutlich bessere Erwerbsintegration von Männern im Vergleich zu Frauen, aber erst ab der Haupterwerbsphase. Eine Entschleunigung des Erwerbsverlaufs mit dem Alter, d.h. weniger Fluktuation bei Älteren. Besonderes Augenmerk gilt regionalen Unterschieden: 20 bis 25 Jahre nach dem Mauerfall müssen Beschäftigte im ostdeutschen Arbeitsmarkt immer noch mehr leisten, um dabei weniger zu erreichen. In der Frage, ob die höhere ostdeutsche Erwerbsbeteiligung als Vorbild dienen kann, wird lange Teilzeit für Paare anstatt des Doppel-Vollzeit-Modells ins Gespräch gebracht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Erwerbsverläufe in Kennzahlen: Ost- und Westdeutschland zwischen 2009 und 2014 (2016)
Zitatform
Lehweß-Litzmann, René (2016): Erwerbsverläufe in Kennzahlen: Ost- und Westdeutschland zwischen 2009 und 2014. (SOEB Arbeitspapier 2016-07), Göttingen, 75 S.
Abstract
"Dieser Text präsentiert eine Untersuchung im Rahmen des soeb 3-Arbeitspakets 'Erwerbs- und Lebensverläufe'. Analysiert werden Kennzahlen auf Basis kurzer Längsschnitte aus Mikrodaten (SIAB): Sie vereinen die Aktualität von Querschnittsanalysen mit der Fähigkeit von Längsschnittsanalysen, Fragen zur Dauer bzw. Häufigkeit von Ereignissen und Zuständen in individuellen Erwerbsverläufen beantworten zu können. Die Untersuchung knüpft an ältere Arbeiten des Verbunds soeb 1 an, indem sie ähnliche Beobachtungsinstrumente auf das Zeitfenster 2009 bis 2014 bezieht. Es beginnt also mit der Phase der (in Deutschland nicht so) 'großen Rezession'. Die Analyse zeigt Unterschiede je nach Geschlecht und Altersgruppe bzw. Kohorte auf. Sichtbar werden eine Entschleunigung des Erwerbsverlaufs mit dem Alter und eine deutlich bessere Erwerbsintegration von Männern im Vergleich zu Frauen ab der Haupterwerbsphase. Ein besonderes Augenmerk gilt Unterschieden zwischen Ost- und Westdeutschland. 20 bis 25 Jahre nach dem Mauerfall müssen Beschäftigte im ostdeutschen Arbeitsmarkt tendenziell mehr leisten, um dabei weniger zu erreichen. In der Frage, ob die ostdeutsche Erwerbsbeteiligung für den Westen als Vorbild dienen kann, wird lange Teilzeit für beide Partner als Alternative zum Doppel-Vollzeit-Modell ins Gespräch gebracht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Labor Market Institutions and Wage Formation in an Economy with Search Frictions (2016)
Zitatform
Lochner, Benjamin (2016): Labor Market Institutions and Wage Formation in an Economy with Search Frictions. Erlangen, 181 S.
Abstract
"Die vorliegende Dissertation “Arbeitsmarktinstitutionen und Lohnbildung in einer Volkswirtschaft mit Suchfriktionen” besteht aus drei eigenständigen Aufsätzen, die sich detailliert mit dem Matching-Prozess von Arbeitnehmern und Arbeitgebern beschäftigen. Dazu werden aktuelle Methoden der theoretischen und empirischen makroökonomischen Forschung verwendet. Alle Aufsätze haben gemeinsam, dass sie das Basismodell durch verschiedene Arten von Heterogenität erweitern. Dies erlaubt es Fragenstellungen zu beantworten, die die Matching-Funktion nicht explizit modelliert. Kapitel 2 erweitert das Basismodell um Heterogenität in den am Arbeitsmarkt existierenden Arbeitsverträgen und untersucht unter diesen Rahmenbedingungen die Auswirkungen von Entlassungskosten auf den Arbeitsmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes. Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Löhnen und dem Konjunkturzyklus. Das Standardmodell geht davon aus, dass Löhne stetig neu verhandelt werden und somit vom Zustand des Arbeitsmarktes in dieser Periode abhängen. Empirische Evidenz zeigt allerdings, dass Löhne vom Zustand des Arbeitsmarktes in der Vergangenheit abhängen." (Textauszug, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Inhaltsverzeichnis bei der Deutschen Nationalbibliothek -
Literaturhinweis
Size of training firms and cumulated long-run unemployment exposure: the role of firms, luck, and ability in young workers' careers (2016)
Zitatform
Müller, Steffen & Renate Neubäumer (2016): Size of training firms and cumulated long-run unemployment exposure. The role of firms, luck, and ability in young workers' careers. (IWH-Diskussionspapiere 2016,05), Halle, 28 S.
Abstract
"This paper analyzes how life-cycle unemployment of former apprentices depends on the size of the training firm. We start from the hypotheses that the size of training firms reduces long-run cumulated unemployment exposure, e.g. via differences in training quality and in the availability of internal labor markets, and that the access to large training firms depends positively on young workers' ability and their luck to live in a region with many large and medium-sized training firms. We test these hypotheses empirically by using a large administrative data set for Germany and find corroborative evidence." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Who bears the burden of social security contributions in Germany?: evidence from 35 years of administrative data (2016)
Müller, Kai-Uwe; Michael Neumann, Michael;Zitatform
Müller, Kai-Uwe & Michael Michael Neumann (2016): Who bears the burden of social security contributions in Germany? Evidence from 35 years of administrative data. (DIW-Diskussionspapiere 1627), Berlin, 14 S.
Abstract
"This paper provides evidence over a long time period on the question of who bears the burden of social security contributions (SSC) in Germany. Following Alvaredo et al. (2016) we exploit kinks in the budget set generated by a drop in the marginal SSC rate at earnings caps. Based on cross-sectional earnings distributions the framework does not rely on policy reforms. Applying the approach to administrative data for West Germany facilitates a comprehensive incidence analysis between 1975 and 2010. We find that neither employers nor employees shift a substantial part of their SSC burden. These results are consistent over the whole time period and in robustness checks corroborating previous findings. A small trend towards a slight increase in the SSC burden falling on employees is not statistically significant." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Size of training firms: the role of firms, luck, and ability in young workers' careers (2016)
Zitatform
Müller, Steffen & Renate Neubäumer (2016): Size of training firms. The role of firms, luck, and ability in young workers' careers. (IZA discussion paper 9806), Bonn, 24 S.
Abstract
"This paper analyzes how life-cycle unemployment of former apprentices depends on the size of the training firm. We start from the hypotheses that the size of training firms reduces long run cumulated unemployment exposure, e.g. via differences in training quality and in the availability of internal labor markets, and that the access to large training firms depends positively on young workers' ability and their luck to live in a region with many large and medium-sized training firms. We test these hypotheses empirically by using a large administrative data set for Germany and find corroborative evidence." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Aspekt auswählen:
Aspekt zurücksetzen
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
