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Dossier

Arbeitsmarktpolitik für Ältere

Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.

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im Aspekt "Ausland"
  • Literaturhinweis

    Phasing into retirement (2003)

    Allen, Steven G. ; Ghent, Linda S.; Clark, Robert L. ;

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    Allen, Steven G., Robert L. Clark & Linda S. Ghent (2003): Phasing into retirement. (NBER working paper 9779), Cambridge, Mass., 30 S. DOI:10.3386/w9779

    Abstract

    "Employers have been launching phased retirement programs to help workers navigate the transition from work to retirement more effectively. This paper examines the experience of the phased retirement system for tenured faculty in the University of North Carolina system. After phased retirement was introduced, there was a sizable increase in the overall separation rate in the system. A multinomial logit model of the retirement decision as a function of pension incentives, employee performance, demographics, and campus characteristics is developed. The key empirical result is that the odds of entering phased retirement are strongly and inversely related to employee performance, as measured by recent pay increases." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ageing and work in Europe: strategies at company level and public policies in selected European countries (2003)

    Buck, Hartmut; Dworschak, Bernd;

    Zitatform

    Buck, Hartmut & Bernd Dworschak (Hrsg.) (2003): Ageing and work in Europe. Strategies at company level and public policies in selected European countries. (Demographie und Erwerbsarbeit), Stuttgart, 117 S.

    Abstract

    Berichtet wird über einen internationalen Workshop zum Thema "Alter und Arbeit in Europa, der im September 2002 in Bonn stattfand. Ziel des Workshops war, Lösungen für Arbeitsbedingungen und Arbeitsorganisation derart zu gestalten, dass ältere Arbeitnehmer über eine lange Zeit Beschäftigung finden und im Arbeitsprozess integriert sind. Es werden praktische Lösungen auf der Unternehmensebene entwickelt. In einer Bestandsaufnahme werden die unterschiedlichen Problemlagen und Strategien bezüglich älterer Arbeitnehmer in Ländern der EU - Deutschland, Finnland, Niederlande, Portugal, Großbritannien und Österreich - dargelegt. Der demographische Wandel erfasst alle europäischen Länder. Es gibt jedoch Unterschiede in verschiedenen Regionen und Arbeitsfeldern. So ist z.B. schon heute deutlich, dass in Deutschland das Problem des demographischen Wandels in Ostdeutschland früher und fühlbarer auftreten wird als in Westdeutschland. Auf europäischer Ebene erfordert das Problem eine gesamteuropäische Lösung. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Assessing anti-ageism routes to older worker re-engagement (2003)

    Duncan, Colin;

    Zitatform

    Duncan, Colin (2003): Assessing anti-ageism routes to older worker re-engagement. In: Work, employment and society, Jg. 17, H. 1, S. 101-120. DOI:10.1177/0950017003017001265

    Abstract

    "Measures that challenge ageism in employment are among the most prominent policy approaches towards reversing the dramatic decline over the last two decades in the labour market participation of older workers in developed economies. In Britain, such measures have evolved through three related phases: the 'business case' approach; equality routes, incorporating equal opportunities and diversity policies; and progress towards anti-age discrimination legislation. Discriminatory attitudes displayed by employers have been overemphasized in explaining early exit from the labour market. Paradoxically, targeting such prejudice and ignorance through the business case approach has narrowed the scope for challenging more covert forms of ageism in employment. Nor is age easily incorporated into equal opportunities and diversity agendas in effective ways. Moreover, legislation will need to depart significantly from the principles underlying voluntary approaches if it is to be successful. The ambiguity and fluidity of the ageism concept also allow scope for opportunistic responses on the part of labour market actors that can be detrimental to the interests of older workers, and preoccupation with ageism may therefore act to impede progress towards more targeted, co-ordinated and effective policy responses." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungschancen für ältere Arbeitnehmer: internationaler Vergleich und Handlungsempfehlungen (2003)

    Funk, Lothar; Seyda, Susanne; Waas, Bernd; Birk, Rolf; Klös, Hans-Peter;

    Zitatform

    Funk, Lothar, Hans-Peter Klös, Susanne Seyda, Rolf Birk & Bernd Waas (2003): Beschäftigungschancen für ältere Arbeitnehmer. Internationaler Vergleich und Handlungsempfehlungen. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, 229 S.

    Abstract

    Die Autoren untersuchen in einem internationalen Vergleich, welche gesetzlichen und tarifrechtlichen Rahmenbedingungen beschäftigungspolitisch erfolgreiche Länder geschaffen haben, um die Berufstätigkeit älterer Arbeitnehmer und die Reintegration älterer Arbeitsloser in den Arbeitsmark zu fördern. Die Länderstudien beziehen sich neben Deutschland auf die Schweiz, die USA, Dänemark, Großbritannien, Irland, Finnland und die Niederlande. Die volkswirtschaftlichen Effekte der geringen Alterserwerbstätigkeit in Deutschland wie Belastung der sozialen Sicherungssysteme und entgangene Wertschöpfungspotenziale werden abgeschätzt. Als Anregungen von ausländischen Systemen werden Anreize zur Frühverrentung, Flexibilität des Arbeitsmarktes sowie Humankapitalbildung und lebensbegleitendes Lernen diskutiert. Empfehlungen für die Tarif-, Sozial-, Regulierungs- und Qualifizierungspolitik werden gegeben. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Early retirement and economic incentives: evidence from a quasi-natural experiment (2003)

    Roed, Knut; Haugen, Fredrik;

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    Roed, Knut & Fredrik Haugen (2003): Early retirement and economic incentives. Evidence from a quasi-natural experiment. In: Labour, Jg. 17, H. 2, S. 203-228.

    Abstract

    "During the 1990s, a new subsidized early retirement option was assigned quasi-randomly to two-thirds of Norwegian elderly workers. The authors use this 'natural experiment' to evaluate how economic incentives affect retirement behaviour. The new retirement option reduced employment substantially, and this effect escalated over time. It did not substitute for disability pension or long-term unemployment, and approximately two out of three retirees would have stayed employed without it. Subsidized retirement was primarily voluntary, but there is also some evidence that firms took advantage of the retirement programme to 'push out' excess workers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ageing and employment policies: Sweden (2003)

    Zitatform

    (2003): Ageing and employment policies. Sweden. (Ageing and employment policies), Paris, 115 S. DOI:10.1787/9789264199972-en

    Abstract

    Angesichts der rapide zunehmenden Alterung der Gesellschaft wird die Förderung von Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen immer wichtiger. Die Ansätze zur Rentenreform und Frühverrentung reichen nicht aus, um den Beschäftigtenanteil älterer Menschen zu erhöhen oder die Risiken des Arbeitskräftemangels zu beheben. Maßnahmen von Regierungen und Unternehmen sollten darauf zielen, Diskriminierungen zu beseitigen und die Arbeitsbedingungen für disen Kreis der Arbeitnehmer zu verbessern. In dem vorliegenden Report werden die entsprechenden organisatorischen und politischen Maßnahmen für Schweden zusammengestellt. Auf dem Hintergrund der aktuellen Arbeitsmarktsituation (mit einem überdurchschnittlichen Anteil von Beschäftigten im Alter zwischen 50 und 64 Jahren im Vergleich zu 20 anderen OECD-Ländern) werden Anreize zur Arbeitsaufnahme Älterer (wie Teilrenten), Entlohnungsmodelle, spezielle Arbeitsmarkt- und Weiterbildungsprogramme erläutert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Vieillissement et politiques de l'emploi: Belgique (2003)

    Zitatform

    (2003): Vieillissement et politiques de l'emploi. Belgique. (Ageing and employment policies), Paris, 143 S. DOI:10.1787/9789264100664-fr

    Abstract

    Wie die meisten anderen OECD-Länder muss sich auch Belgien der demographischen Herausforderung einer alternden Erwerbsbevölkerung stellen. Im Jahre 2050 wird der Anteil der Menschen, die 65 Jahre oder älter sind von heute 25 auf 50 Prozent steigen. Zugleich ist das Rentenalter in Belgien - mit 58,4 Jahren bei Männern und 56,9 Jahren bei Frauen - das niedrigste in der OECD. Vor diesem Hintergrund ist fraglich, ob der zur Bewältigung des Einkommenstransfer von der erwerbstätigen zur nicht erwerbstätigen Bevölkerung eingerichtete 'fonds de viellissement' ausreichend sein wird. Es sind politische Konzpte notwendig, um Anzeize zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer zu schaffen, und um auf der Seite des Arbeitskräfteangebots Barrieren für die Erwerbsbeteiliung älterer Menschen zu beseitigen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Abkehr von der Vorruhestandskultur zu. Außerdem soll die Beschäftigungsfähigkeit älterer Menschen und eine altersfreundlichen Einstellungspraxis der belgischen Unternehmen gefördert werden. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ageing and employment policies: Spain (2003)

    Zitatform

    (2003): Ageing and employment policies. Spain. (Ageing and employment policies), Bielefeld, 119 S. DOI:10.1787/9789264105751-en

    Abstract

    Dargestellt werden die gegenwärtige Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer in Spanien (Arbeitslosigkeit, Beschäftigung, Geschlechterverteilung), die Sozialleistungen (Rentensystem, private Altersvorsorge, Frühverrentung und Alternativen dazu), Arbeitsschutz- und Lohnabkommen sowie Arbeitsmarktprogramme für Ältere. Da Spanien eine weltweit sehr geringe Fertilität besitzt und gleichzeitig die Lebenserwartung stetig steigt, stellt die Alterung der Gesellschaft eine Herausforderung für die Zukunft dar. Um 2050 wird der Anteil der 50- bis 64-Jährigen von heute 62% auf voraussichtlich 50% gesunken sein. Eine Reihe von Maßnahmen zum Anreiz für die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer wird vorgestellt und diskutiert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Vieillissement et politiques de l'emploi: Suisse (2003)

    Zitatform

    (2003): Vieillissement et politiques de l'emploi. Suisse. (Ageing and employment policies), Paris, 123 S. DOI:10.1787/9789264102583-fr

    Abstract

    Wie andere OECD-Staaten muss sich auch die Schweiz den demographischen Herausforderungen, die sich aus dem Alterungsprozess der Gesellschaft ergeben, stellen. Im Jahre 2050 wird die Zahl der über 65jährigen einen Anteil von 43 Prozent der Bevölkerung von 20 bis 64 Jahren ausmachen im Vergleich zu 25 Prozent im Jahre 2000. Vor dem Hintergrund dieses demographischen Wandels wird die Arbeitsmarksituation älterer Arbeitnehmer in der Schweiz untersucht. Aktuell ist die Beschäftigungsrate älterer Arbeitnehmer in der Schweiz im internationalen Vergleich hoch; sie liegt in der OECD hinter Island an zweiter Stelle. Trotz der wirtschaftlichen Stagnation der 1990er Jahre und dem Trend zum vorzeitigen Ruhestand ist die Beschäftigungsrate der Männer nur leicht gesunken und die der Frauen weiterhin kontinuierlich gestiegen. Angesichts sinkender wirtschaftlicher Dynamik wird es darauf ankommen, die Arbeitsproduktivität älterer Arbeitnehmer zu erhöhen, indem ihre Fähigkeiten gefördert werden und die Qualität ihrer Arbeitsplätze verbessert wird. Zu den notwendigen Arbeitsmarktreformen gehört auch die Koordinierung der Institutionen der sozialen Sicherung mit dem Ziel, die Perspektiven älterer Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt durch Beschäftigungsanreize für Arbeitgeber, spezifische Förderungsprogramme, die Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze und öffentliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zu verbessern. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The National Programme on Ageing Workers: evaluation (2002)

    Arnkil, Robert; Hietikko, Merja; Rissanen, Pekka; Spangar, Timo; Mattila, Kati; Nieminen, Jarmo;

    Zitatform

    Arnkil, Robert, Merja Hietikko, Kati Mattila, Jarmo Nieminen, Pekka Rissanen & Timo Spangar (2002): The National Programme on Ageing Workers. Evaluation. (Reports of the Ministry of Social Affairs and Health 2002-05), Helsinki, 44 S.

    Abstract

    "The report deals with the results of the National Programme on Ageing Workers, gathered from its central target areas. The report does not describe the implementation and administration of the programme. Concerning the implementation, such aspects as co-operation, networking and learning structures were evaluated. The evaluation is included in the summary presented in chapter five of the report. The external evaluation of the Programme on Ageing Workers was carried out by Social Development Co Ltd. The evaluation is based on the follow-up material and evaluation material produced by the programme, as well as special interviews and observations made by the evaluator about the developments of the programme. Additionally, the material collected in connection with the international peer review was utilised." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gender differences in early retirement behaviour (2002)

    Dahl, Svenn-Age; Nilsen, Oivind Anti; Vaage, Kjell ;

    Zitatform

    Dahl, Svenn-Age, Oivind Anti Nilsen & Kjell Vaage (2002): Gender differences in early retirement behaviour. (IZA discussion paper 522), Bonn, 32 S.

    Abstract

    "In this paper we analyse early retirement for men and women focusing on family characteristics such as marital status, spouse income and wealth, and spouses' labour market status. The female participation rate is high in Norway, implying that the country is particularly suitable for the study of gender differences in the early retirement behaviour. At our disposal we have administrative data that include information on individuals aged between 55 and 61 years in 1989. The individuals are followed until the end of 1995, with the aim of determining the predictors of different early retirement states. The results of a competing risk model indicate that women are less likely to take early retirement compared to men and that these differences are due to both different characteristics and different behaviour." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Early-retirement reform *can it and will it work? (2002)

    Dalen, Hendrik P. van; Henkens, Kène ;

    Zitatform

    Dalen, Hendrik P. van & Kène Henkens (2002): Early-retirement reform *can it and will it work? In: Ageing and society, Jg. 22, H. 2, S. 209-231. DOI:10.1017/S0144686X02008656

    Abstract

    "Early retirement from the labour force has become standard practice for most employees in the industrialised world. However, as a result of the rising costs of early-retirement schemes, curbing the outflow of older workers from the labour force has become a central government policy objective. Early-retirement reforms under which benefits are financed on a more actuarially neutral basis are currently being implemented in The Netherlands. At present it is not clear how older workers will react to these policy reforms. In this article we examine the extent to which (Dutch) older workers are inclined to change their retirement intentions in response to new early-retirement arrangements. On the basis of a labour market and a population survey we examine retirement intentions under alternative early-retirement policies. The overall conclusion is that the retirement reform may lead to a substantial delay of the retirement date, but that in practice factors other than financial incentives are powerfully at work. This is also reflected in the long-run early-retirement trend. This trend presents demographers and economists with a puzzle, because while a break can be identified in the time series, it set in before the early-retirement reforms were put into practice." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    New policies for older workers (2002)

    Taylor, Philip ;

    Zitatform

    Taylor, Philip (2002): New policies for older workers. (Transitions after 50 series), Bristol: Policy Press, 45 S.

    Abstract

    "Against a background of population ageing, policy makers in the majority of industrialised countries are developing policies aimed at extending working life and promoting the benefits of employing older workers. This report reviews developments in several countries and offers recommendations for public policy. Based on a review of recent literature and interviews with experts in Australia, Finland, Germany, Japan, The Netherlands and the USA, this report will be invaluable reading for policy makers, practitioners and campaigners." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    National Programme for Ageing Workers: presentation and assessment of the policy by an independent expert as a basis for the rewiew by peer countries (2001)

    Arnkil, Robert; Nieminen, Jarma;

    Zitatform

    Arnkil, Robert & Jarma Nieminen (2001): National Programme for Ageing Workers. Presentation and assessment of the policy by an independent expert as a basis for the rewiew by peer countries. Helsinki, 16 S.

    Abstract

    Auf der Basis einer Analyse des Arbeitsmarktes für ältere Arbeitnehmer und der sich abzeichnenden zukünftigen Entwicklung hat Finnland ein nationales Programm für ältere Arbeitnehmer in Kraft gesetzt, um den Herausforderungen des strukturellen Wandels der Erwerbsbevölkerung und der sich verschlechternden Stellung älterer Menschen am Arbeitsmarkt zu begegnen. Hauptziel des Programms ist die Verbesserung der Beschäftigungssituation älterer Arbeitnehmer. Zu den Maßnahmen gehört die Förderung der Beschäftigung von Arbeitnehmern im Alter von 45 bis 64, um das Eintrittsalter in den Ruhestand zu erhöhen. Der Beitrag untersucht, ob das Programm bezogen auf den finnischen Kontext sinnvoll ist, ob es positive Resultate gezeitigt hat, ob man von einem innovativen Ansatz sprechen und wie seine Nachhaltigkeit gesichert werden kann. Auf einer Skala von Null bis drei werden diese Fragen im Durchschnitt mit zwei (= gut) beantwortet. Der Beitrag kommt daher zu dem Schluss, dass es sich bei dem Programm um eine sinnvolle Maßnahme handelt, die gute Ergebnisse vorweisen kann, in Maßen innovativ und auf Nachhaltigkeit angelegt ist. Das Programm bedeutet keinen Paradigmenwechsel im Sinne eines 'Kulturwandels', bietet aber eine gute Grundlage zur Erreichung des definierten Ziels. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Follow-up report on the Programme for Ageing Workers 2000 (2001)

    Myhrmann, Rolf;

    Zitatform

    Myhrmann, Rolf (2001): Follow-up report on the Programme for Ageing Workers 2000. Helsinki, 42 S.

    Abstract

    "Economic growth is dependent on the labour force, total capital and technological development. The total capital can be divided into material, human and social capital. Human capital is a fundamental condition for economic growth, but it is not sufficient. Economic incentives must support employment and the development of human capital. The incentives are determined as a result of the social capital of society. Behind the National Programme for Ageing Workers lie the greying population and the low level of employment among older persons. The large differences in education between generations and a favourable age structure have caused the emergence of early ways out of work life. These ways out have been created in order to solve an emergency situation and are contradictory to the long-term aims. This has brought society attitude problems. Even those who have the capacity to continue want to take early retirement pension. The aim of the National Programme for Ageing Workers is that work ability is maintained past working life age so that employees want to stay in the work life and the employers want to keep them employed until retirement age. Measures of the National Programme for Ageing Workers include research and development projects, education and educational materials and information. These measures strive to create good practices for the work life and in this way to strengthen individual resources and the social capital of society in order to maintain employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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