Springe zum Inhalt

Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
  • Literaturhinweis

    The Cambridge Handbook of Artificial Intelligence (2014)

    Frankish, Keith; Ramsey, William M.;

    Zitatform

    Frankish, Keith (2014): The Cambridge Handbook of Artificial Intelligence. Cambridge: Cambridge University Press, 354 S. DOI:10.1017/CBO9781139046855

    Abstract

    "Artificial intelligence, or AI, is a cross-disciplinary approach to understanding, modeling, and creating intelligence of various forms. It is a critical branch of cognitive science, and its influence is increasingly being felt in other areas, including the humanities. AI applications are transforming the way we interact with each other and with our environment, and work in artificially modeling intelligence is offering new insights into the human mind and revealing new forms mentality can take. This volume of original essays presents the state of the art in AI, surveying the foundations of the discipline, major theories of mental architecture, the principal areas of research, and extensions of AI such as artificial life. With a focus on theory rather than technical and applied issues, the volume will be valuable not only to people working in AI, but also to those in other disciplines wanting an authoritative and up-to-date introduction to the field." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Weiterführende Informationen

    Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis.
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Informations- und Kommunikationstechnologien in Deutschland und im internationalen Vergleich: ausgewählte Innovationsindikatoren (2014)

    Gehrke, Birgit; Leidmann, Mark; Michels, Carolin; Neuhäusler, Peter; John, Katrin; Pohlmann, Tim; Cordes, Alexander; Ohnemus, Jörg; Frietsch, Rainer; Rammer, Christian ;

    Zitatform

    Gehrke, Birgit, Alexander Cordes, Katrin John, Rainer Frietsch, Carolin Michels, Peter Neuhäusler, Tim Pohlmann, Jörg Ohnemus & Christian Rammer (2014): Informations- und Kommunikationstechnologien in Deutschland und im internationalen Vergleich. Ausgewählte Innovationsindikatoren. (Studien zum deutschen Innovationssystem 2014-11), Berlin, 148 S.

    Abstract

    Die IuK-Wirtschaft gehört zum einen selbst sowohl in der Industrie als auch im Bereich der Dienstleistungen zu den besonders innovativen Sektoren, zum anderen trägt der Einsatz von innovativen IuK-Technologien zu Produktivitätsfortschritten in allen Bereichen der Wirtschaft bei. Die Studie analysiert und bewertet verschiedene Innovationsindikatoren zur deutschen IuK-Wirtschaft und zum Einsatz von IuK-Technologien im internationalen Vergleich und konzentriert sich dabei 1. auf verschiedene Innovationsindikatoren zur Beurteilung der technologischen Leistungsfähigkeit der deutschen IKT-Wirtschaft im internationalen Vergleich (FuE und Innovationen, Wertschöpfungs-, Beschäftigungs- und Außenhandelsstrukturen); 2. auf die Voraussetzungen in Deutschland zur Sicherung des Fachkräftebedarfs, der benötigten IKT-Kompetenzen innerhalb und außerhalb der IKT-Branche und 3. auf die Dynamik und Struktur von wissenschaftlichen Publikationen und von weltmarktrelevanten Patenten im IKT-Bereich mit besonderem Augenmerk auf regionale Verschiebungen und die sektorale Herkunft der jeweiligen Anmelder. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014: Innovationstreiber IKT (2014)

    Graumann, Sabine; Schörner, Felix; Ohnemus, Jörg; Schulte, Patrick; Rachidi, Tobias; Niebel, Thomas; Rammer, Christian ; Weber, Tobias; Weinzierl, Michael; Bertschek, Irene ; Speich, Anselm;

    Zitatform

    Graumann, Sabine & Irene Bertschek (2014): Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014. Innovationstreiber IKT. Berlin, 129 S.

    Abstract

    "Die Digitale Wirtschaft bietet große Chancen und Potenziale für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Die Durchdringung aller Wirtschaftsbereiche mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Anwendungen ist entscheidend für die aktuelle und künftige Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Seien es Industrie 4.0 (also die vernetzte Produktion), intelligente Netze oder neue Internetanwendungen, die Innovationskraft der Digitalen Wirtschaft revolutioniert unser Leben, Lernen, Arbeiten und Wirtschaften.
    TNS Infratest Business Intelligence untersucht zusammen mit dem ZEW Mannheim im aktuellen Monitoring- Report Digitale Wirtschaft 2014, welchen Mehr- Wert die Digitale Wirtschaft für Deutschland schafft und wie sich der Standort im internationalen Vergleich positioniert. In diesem Jahr fokussiert der Report insbesondere auf die Rolle der Informations- und Kommunikationstechnologien als Treiber von Innovationen." (Textauszug, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Kurzfassung
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2013: Digitalisierung und neue Arbeitswelten (2014)

    Graumann, Sabine; Schneider, Carolin; Schuster, Maren; Bertschek, Irene ; Speich, Anselm; Merklein, Chris; Rammer, Christian ; Weber, Tobias; Niebel, Thomas; Weinzierl, Michael; Ohnemus, Jörg; Schulte, Patrick;

    Zitatform

    Graumann, Sabine & Irene Bertschek (2014): Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2013. Digitalisierung und neue Arbeitswelten. Berlin, 128 S.

    Abstract

    "Digitale Anwendungen und Technologien sind ein Wachstumstreiber der gesamten deutschen Wirtschaft. Ob Industrie 4.0 oder Unified Communications, ob Social-Media-Marketing oder Online-Recruiting, kein Wirtschaftszweig kann heute auf die Errungenschaften der Digitalisierung verzichten. Das verändert auch die Arbeitswelt: Das Internet, neue Hard- und Software und die fortschreitende Digitalisierung aller Arbeitsbereiche erlauben mehr und mehr zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten. Es entstehen neue Kommunikationsformen und Arbeitsabläufe. Diese Entwicklungen bringen viele Chancen, aber auch Herausforderungen für Unternehmen und Arbeitnehmer mit sich.
    TNS Infratest Business Intelligence und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) haben deshalb im vorliegenden Report einen Schwerpunkt auf neue Arbeitswelten im Dienstleistungssektor und in der IKT gesetzt. Wie auch im letzten Jahr, haben wir außerdem die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts im internationalen Vergleich analysiert und die zentralen Kennzahlen für die Leistungsfähigkeit der deutschen Digitalen Wirtschaft erhoben." (Textauszug, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Industriebeschäftigung im Wandel: Arbeiter, Angestellte und ihre Arbeitsbedingungen (2014)

    Haipeter, Thomas ; Slomka, Christine;

    Zitatform

    Haipeter, Thomas & Christine Slomka (2014): Industriebeschäftigung im Wandel. Arbeiter, Angestellte und ihre Arbeitsbedingungen. (IAQ-Report 2014-06), Duisburg, 19 S. DOI:10.17185/duepublico/45719

    Abstract

    "In der Industrie findet ein kontinuierlicher Prozess der internen Tertiarisierung statt. Die Zahl der Angestellten ist inzwischen ebenso hoch wie die der Arbeiter. Der Frauenanteil unter den Angestellten stagniert allerdings.
    - Das Niveau der prekären Beschäftigungsformen wie Befristungen, Minijobs oder Leiharbeit ist bei den Angestellten weit niedriger als bei den Arbeitern.
    - Zugleich weisen Angestellte im Durchschnitt höhere Qualifikationen, einen höheren betrieblichen Status und höhere Einkommen auf.
    - Dennoch sind die Arbeitsbedingungen widersprüchlich. Wichtigste Anzeichen dafür sind lange Arbeitszeiten, wachsende Arbeitsintensität und Klagen über schlechte Aufstiegschancen. Zugleich empfinden viele Angestellte ihre Arbeitsplätze als sicher.
    - Zu den Gewerkschaften bleiben die Angestellten stärker auf Distanz, auch wenn ihr Organisationsgrad schwächer gesunken ist als derjenige der Arbeiter. Dafür ist ihr Anteil an aktiven Betriebsratsmitgliedern inzwischen höher als bei den Arbeitern." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Using tri-reference point theory to evaluate risk attitude and the effects of financial incentives in a gamified crowdsourcing task (2014)

    Harris, Christopher; Wu, Chen ;

    Zitatform

    Harris, Christopher & Chen Wu (2014): Using tri-reference point theory to evaluate risk attitude and the effects of financial incentives in a gamified crowdsourcing task. In: Journal of Business Economics, Jg. 84, H. 3, S. 281-302. DOI:10.1007/s11573-014-0718-4

    Abstract

    "Crowdsourcing has rapidly developed as a mechanism to accomplish tasks that are easy for humans to accomplish but are challenging for machines. However, unlike machines, humans need to be cajoled to perform tasks, usually through some type of incentive. Since participants from the crowd are typically anonymous and have no expectation of an ongoing work relationship with a task requester, the types of incentives offered to workers are usually short-term monetary bonuses, which have had an inconclusive impact on crowdsourcing worker quality. In this paper, we explore the notion that the risk attitude of crowdsourcing workers may play an important role in the effectiveness of incentives on task accuracy. Traditional utility theories, such as prospect theory, depend on decisions made relative to a singular reference point, whereas the tri-reference point (TRP) theory (Wang and Johnson, J Exp Psychol Gen 141:743 - 756, 2012) holds that three reference points impact decision making. Using the TRP theory as a guide, we develop a game that provides workers with three reference points and subsequently explores the role of multiple reference points on worker risk aversion and task accuracy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Technikeinsatz und Arbeit in der Altenpflege: Ergebnisse einer internationalen Literaturrecherche (2014)

    Hielscher, Volker; Richter, Niklas;

    Zitatform

    Hielscher, Volker (2014): Technikeinsatz und Arbeit in der Altenpflege. Ergebnisse einer internationalen Literaturrecherche. (Iso-Report 01), Saarbrücken, 2014.

    Abstract

    "Eine der großen sozialpolitischen Herausforderungen besteht darin, dass im Zuge des demografischen Wandels der Pflegebedarf in der Bevölkerung steigt und zugleich in der Pflege bereits jetzt ein erheblicher Fachkräftemangel existiert. Prognosen gehen davon aus, dass sich diese Lücke in den nächsten Jahren drastisch vergrößern wird. Eine wichtige Frage liegt in diesem Kontext darin, inwiefern ein forcierter Technikeinsatz dazu genutzt werden kann, Zeit- und damit Personalressourcen zu gewinnen und so den sich abzeichnenden 'Pflegenotstand' abzufedern bzw. die Bedingungen der Pflegearbeit zu verbessern. Technik soll im besten Falle zugleich die Lebensqualität der Pflegebedürftigen verbessern und die Arbeit der Pflegekräfte erleichtern. Die 'Technologisierung der Pflegearbeit' trifft dabei auf eine Branche, die in den letzten beiden Jahrzehnten einem tief greifenden Strukturwandel und einem hohen Ökonomisierungsdruck ausgesetzt ist." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Welche Auswirkungen hat "Industrie 4.0" auf die Arbeitswelt? (2014)

    Hirsch-Kreinsen, Hartmut;

    Zitatform

    Hirsch-Kreinsen, Hartmut (2014): Welche Auswirkungen hat "Industrie 4.0" auf die Arbeitswelt? (WISO direkt), Bonn, 4 S.

    Abstract

    "Unter dem prominenten Label 'Industrie 4.0' wird seit längerem die Vernetzung der virtuellen Computerwelt mit der physischen Welt der industriellen Produktion diskutiert. Diesem Konzept zu Folge sollen in Zukunft Produktionssysteme in der Lage sein, sich weitgehend autonom zu steuern und zu optimieren. Es liegt auf der Hand, dass solche Systeme - sofern sie sich durchsetzen - die bisherigen Arbeitsformen in der industriellen Produktion nachhaltig verändern werden. Betroffen sein werden davon nicht nur die operativen Tätigkeiten auf der Werkstattebene, sondern auch indirekte Funktionen und die Leitungsebenen. Erforderlich wird daher eine Neugestaltung des gesamten sozio-technischen Systems der Produktion. Als grundlegend alternative Gestaltungsoptionen von Arbeit lassen sich dabei einerseits eine polarisierte Organisation und anderseits eine Schwarm-Organisation erkennen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Revolution mit Anlauf: Personalmanagement als Schrittmacher für Industrie 4.0 (2014)

    Hirsch-Kreinsen, Hartmut;

    Zitatform

    Hirsch-Kreinsen, Hartmut (2014): Revolution mit Anlauf. Personalmanagement als Schrittmacher für Industrie 4.0. In: Personalführung, Jg. 47, H. 7, S. 16-21.

    Abstract

    "Unter dem Label 'Industrie 4.0' ist ein neues Konzept der Fabrikautomatisierung bekannt geworden. Dahinter steht der Gedanke, dass eine vierte industrielle Revolution beginne, deren zentrales Merkmal die Vernetzung der virtuellen Computerwelt mit der physischen Welt der Dinge durch den Einsatz von 'cyber-physischen Systemen (CPS)' ist. Auf CPS basierende Produktionssysteme sollen in der Lage sein, sich je nach externen Anforderungen weitgehend eigenständig und autonom zu steuern, zu optimieren und zu konfigurieren. Damit werde im Unterschied zu früheren industriellen Entwicklungsphasen ein bislang nicht gekanntes Automatisierungsniveau erreicht. Eins steht allerdings fest: Über Nacht lassen sich die neuen Systeme nicht implementieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wandel von Produktionsarbeit: "Industrie 4.0" (2014)

    Hirsch-Kreinsen, Hartmut;

    Zitatform

    Hirsch-Kreinsen, Hartmut (2014): Wandel von Produktionsarbeit: "Industrie 4.0". In: WSI-Mitteilungen, Jg. 67, H. 6, S. 421-429. DOI:10.5771/0342-300X-2014-6-421

    Abstract

    "Thema des Beitrags ist der Wandel von Produktionsarbeit unter den Bedingungen anpassungsintelligenter Produktionssysteme. Aufgegriffen werden damit technologische Entwicklungstendenzen, die in der deutschen produktionstechnischen Debatte unter dem Label 'Industrie 4.0' thematisiert werden. In dem Beitrag werden vorläufige Forschungsergebnisse zu den Entwicklungstendenzen von Produktionsarbeit zusammengefasst. Im Anschluss an die bisherige Arbeitsforschung werden Industrie 4.0-Systeme als die Dimensionen Technik, Personal und Organisation umfassende sozio-technische Systeme begriffen. Im Hinblick auf den denkbaren Wandel von Arbeit wird von einem breiten Spektrum divergierender arbeitsorganisatorischer Muster ausgegangen. Diese Muster werden einerseits als 'Polarisierte Organisation', andererseits als 'Schwarm-Organisation' gekennzeichnet. Welche Auswirkungen sich für Arbeit ergeben, ist allerdings besonders von dem realisierten Automatisierungskonzept und der tatsächlichen Reichweite der Systemverbreitung abhängig. Dabei wird verdeutlicht, dass allenfalls von einer mittelfristig begrenzten Verbreitung von Industrie 4.0-Systemen ausgegangen werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Sie wissen alles: wie intelligente Maschinen in unser Leben eindringen und warum wir für unsere Freiheit kämpfen müssen (2014)

    Hofstetter, Yvonne;

    Zitatform

    Hofstetter, Yvonne (2014): Sie wissen alles. Wie intelligente Maschinen in unser Leben eindringen und warum wir für unsere Freiheit kämpfen müssen. München: Bertelsmann, C., 351 S.

    Abstract

    "Die Snowden-Enthüllungen schreckten weltweit auf. Big Data heißt das neue Geschäftsmodell der Überwachung - haben wir die Kontrolle über unsere Daten längst verloren? Yvonne Hofstetter, Expertin für künstliche Intelligenz, klärt auf: Die unvorstellbaren Datenmassen, die sekündlich abgeschöpft werden und durchs weltweite Netz fluten, sind allein noch kein Risiko. Denn die Gefahr für die freiheitliche Gesellschaft geht von intelligenten Algorithmen aus. Sie analysieren, prognostizieren und berechnen uns neu, um uns zu kontrollieren - autonom, schnell, überall und immer. Sie verbreiten sich als selbstlernende Haustechnik, vernetzte Autos oder elektronische Armbänder. Hofstetter fordert dazu auf, das einzige Supergrundrecht unserer Gesellschaftsordnung, die Menschenwürde, gegen die digitale Revolution zu verteidigen. Sie plädiert für eine neue Gesetzgebung, eine Ethik der Algorithmen und eine gesellschaftliche Debatte darüber, was der Mensch in Zukunft sein will." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Labor in the global digital economy: the cybertariat comes of age (2014)

    Huws, Ursula ;

    Zitatform

    Huws, Ursula (2014): Labor in the global digital economy. The cybertariat comes of age. New York: Monthly Review Press, 208 S.

    Abstract

    "Ursula Huws ties together disparate economic, cultural, and political phenomena of the last few decades to form a provocative narrative about the shape of the global capitalist economy at present. She examines the way that advanced information and communications technology has opened up new fields of capital accumulation: in culture and the arts, in the privatization of public services, and in the commodification of human sociality by way of mobile devices and social networking. These trends are in turn accompanied by the dramatic restructuring of work arrangements, opening the way for new contradictions and new forms of labor solidarity and struggle around the planet. Labor in the Global Digital Economy is a forceful critique of our dizzying contemporary moment, one that goes beyond notions of mere connectedness or free-flowing information to illuminate the entrenched mechanisms of exploitation and control at the core of capitalism." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Silicon Valley: was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt (2014)

    Keese, Christoph;

    Zitatform

    Keese, Christoph (2014): Silicon Valley. Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt. München: Knaus, 320 S.

    Abstract

    "Aus erster Hand berichtet Christoph Keese von den Innovationen im Silicon Valley und verbindet die vielen Facetten des digitalen Wandels zum großen Bild. Er traf Erfinder, Gründer, Wagniskapitalgeber und Professoren in Stanford und Berkeley - auf der Suche nach Erfolgsmustern und Treibern der boomenden Internetwirtschaft. Wie funktioniert dieses 'Einfach tun, was sonst keiner wagt'? Warum fällt traditionellen Firmen die 'disruptive Innovation' so schwer? Wächst uns Google über den Kopf? Was ist der Netzwerkeffekt? Schafft das Internet wirklich Geld, Banken, Einzelhandel, Zeitungen, Bücher und Verkehrsampeln ab? Was muss Deutschland unternehmen, um den Anschluss nicht zu verpassen?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Dienstleistungspotenziale im Rahmen von Industrie 4.0: Information (2014)

    Kempermann, Hanno; Lichtblau, Karl;

    Zitatform

    Kempermann, Hanno & Karl Lichtblau (2014): Dienstleistungspotenziale im Rahmen von Industrie 4.0. Information. München, 50 S.

    Abstract

    "Die Digitalisierung ist ein wesentlicher Trend des wirtschaftlichen Strukturwandels. Als Teil dieses Trends zeichnet sich unter der Chiffre Industrie 4.0 derzeit eine umfassende Vernetzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien mit klassischen industriellen Prozessen ab. Damit können sich deutsche Unternehmen stärker in Wertschöpfungsnetzwerke integrieren und ihre Fertigung kundenindividueller gestalten. Dank gesteigerter Produktivität und schnellerer Reaktion auf Kundenwünsche verbessern sie ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig. Industrie 4.0 bietet für eine Vielzahl neuer Dienstleistungen überdurchschnittliche Wachstumsaussichten. Insbesondere auf folgenden Feldern entstehen Dienstleistungen, von denen die bayerische Wirtschaft profitieren kann: IT-Sicherheit, Steuer-, Regelungs- und Modellierungstechnologien, Standardisierung und Schnittstellen, Big Data, Web Services, Beratung, rechtliche Aspekte und Qualifizierung. Gleichwohl sind einige Herausforderungen zu meistern, um eine erfolgreiche Realisierung der Dienstleistungspotenziale, die Industrie 4.0 verspricht, zu erreichen. Hierzu gehören der Aufbau leistungsfähiger und sicherer Plattformen, die Entwicklung von geeigneten Schnittstellen und Standards, das Vorantreiben der Grundlagenforschung auf diesem Gebiet sowie ein umfassender Wissenstransfer. Die Broschüre soll dazu beitragen, Produzenten wie Dienstleister über die Potenziale der digitalisierten Wertschöpfung zu informieren und damit einen konstruktiven Beitrag zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit bayerischer Unternehmen zu leisten." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Industrie 4.0: wie intelligente Vernetzung und kognitive Systeme unsere Arbeit verändern (2014)

    Kersten, Wolfgang; Koller, Hans; Lödding, Hermann;

    Zitatform

    (2014): Industrie 4.0. Wie intelligente Vernetzung und kognitive Systeme unsere Arbeit verändern. (Schriftenreihe der Hochschulgruppe für Arbeits- und Betriebsorganisation e.V. (HAB)), Berlin: GITO-Verl., 425 S.

    Abstract

    "Die Fortschritte der Informationstechnik eröffnen ungeahnte Chancen für die industrielle Produktion: Informationen über Maschinen, Bauteile und Aufträge können zu geringen Kosten und in hoher Detaillierung erfasst und im Netzwerk weitergeleitet werden. Gleichzeitig nimmt die Fähigkeit zu, auch große Informationsmengen automatisch verarbeiten, Diagnosen treffen und Maßnahmen einleiten zu können. Entsprechend gilt es, viel versprechende Konzepte zu entwickeln, um die neuen Möglichkeiten gewinnbringend nutzen zu können. Dabei kann man leicht übersehen, dass die sog. vierte industrielle Revolution auch den Menschen betrifft und unsere Arbeit zum Teil grundlegend verändern wird. Der vorliegende Tagungsband stellt Forschungsergebnisse der Mitglieder der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation vor.
    Die Beiträge behandeln das Thema aus der Perspektive der Modellierung, des Menschen und der industriellen Anwendung, so dass ein umfassender Überblick entsteht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Crowdsourcing: Für eine handvoll Dollar oder Workers of the crowd unite? (2014)

    Klebe, Thomas; Neugebauer, Julia;

    Zitatform

    Klebe, Thomas & Julia Neugebauer (2014): Crowdsourcing: Für eine handvoll Dollar oder Workers of the crowd unite? In: Arbeit und Recht, Jg. 62, H. 1, S. 4-7.

    Abstract

    Die Autoren unternehmen zunächst eine Begriffsbestimmung für 'Crowdsourcing' als Auftragsvergabe von einzelnen Arbeitsaufgaben über eine Internetplattform an eine üblicherweise unbestimmte Menge von Menschen, die 'Crowd'. Die Erarbeitung der Lösung kann in Zusammenarbeit der 'Crowdworker' oder aber wettbewerbsorientiert erfolgen. Derzeit gibt es über 2.000 Crowdsourcing-Plattformen. Die Plattformen agieren üblicherweise als Vermittler, als Intermediäre. Sie sind also Partner beider Seiten. So entsteht kein Rechtsverhältnis zwischen Auftraggeber und Crowdworker. Der externe Crowdworker wird als Selbständiger angesehen. Das Arbeitsrecht findet auf externe Crowdworker keine Anwendung. Mindestlöhne, Urlaub oder Entgeltfortzahlung gelten also für sie nicht. Die Autoren zeigen im folgenden Handlungsmöglichkeiten von Gewerkschaften und Betriebsräten bei internem und externem Crowdsourcing auf. Sie plädieren außerdem für eine Erweiterung des Arbeitnehmerbegriffs auf die Crowdworker durch die Rechtsprechung oder den Gesetzgeber. (IAB)

    Weiterführende Informationen

    Kurzfassung
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The internet economy: regulatory challenges and practices (2014)

    Koske, Isabell; Bitetti, Rosamaria; Wanner, Isabelle; Sutherland, Ewan;

    Zitatform

    Koske, Isabell, Rosamaria Bitetti, Isabelle Wanner & Ewan Sutherland (2014): The internet economy. Regulatory challenges and practices. (OECD Economics Department working papers 1171), Paris, 36 S. DOI:10.1787/5jxszm7x2qmr-en

    Abstract

    "The Internet has become an integral part of the everyday life of households, firms and governments. Its proper functioning over the long run is therefore crucial for economic growth and people's wellbeing more generally. The success of the Internet depends on its openness and the confidence of users. Designing policies that protect society while allowing for Internet's great economic potential to be fulfilled, is a difficult task. This paper investigates this challenge and takes stock of existing regulations in OECD and selected non-OECD countries in specific areas related to the digital economy. It finds that despite the regulatory difficulties, the Internet is far from being a 'regulation-free' space as there are various industry standards, co-regulatory agreements between industry and the government, and in some cases also state regulation. Most of them aim at protecting personal data and consumers more generally. In many cases generally applicable laws and regulations exist that address privacy, security and consumer protection issues both in the traditional and the digital economy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Arbeit in der digitalen Welt - Jobless Growth und Cloudworking (2014)

    Landmann, Juliane;

    Zitatform

    Landmann, Juliane (2014): Arbeit in der digitalen Welt - Jobless Growth und Cloudworking. (Bertelsmann-Stiftung. Zukunft soziale Marktwirtschaft. Policy brief 2014,03), Gütersloh, 8 S.

    Abstract

    "Es ist vorstellbar, dass das Beschäftigungsvolumen durch den technologischen Wandel kleiner wird. Die Visionen zur Zukunft des Arbeitsmarktes haben vor allem mit dem durch das Internet ermöglichten Arbeiten in der Cloud zu tun. Für die, die im Arbeitsmarkt verbleiben würden, könnte das Arbeitsverhältnis der Zukunft durch eine virtuelle Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung geprägt sein oder sie wären selbstständige Innovatoren. Für angestellte Cloudworker bräuchte es dann zeitgemäße Arbeitsverträge und Führungskonzepte. Entrepreneure sollten sich auf die menschliche Kernkompetenz des gezielten Fragens konzentrieren können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Inequality and work in the second machine age (2014)

    Meyer, Henning;

    Zitatform

    Meyer, Henning (2014): Inequality and work in the second machine age. In: Social Europe, Jg. 11, H. 4, S. 1-9.

    Abstract

    "The digital revolution associated with the Second Machine Age is likely to create major public policy challenges. Inequality in particular, already back at record levels, will be further increased by technological progress and unemployment is likely to rise at least in the transitional period as digital agents become more and more capable. Against this backdrop, policy-makers should think about measures to reduce inequality, incentives to re-allocate the remaining work and ways to safeguard meaningful employment with a public job guarantee." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Occupational change in Europe: how technology and education transform the job structure (2014)

    Oesch, Daniel ;

    Zitatform

    Oesch, Daniel (2014): Occupational change in Europe. How technology and education transform the job structure. Oxford: Oxford University Press, 178 S.

    Abstract

    "What types of jobs are growing: well-paid managerial jobs or low-paid auxiliary jobs, high-end professional jobs or bottom-end service jobs? Can occupational change transform affluent countries into enlarged middle-class societies? Or, on the contrary, are we heading towards a future of increasingly divided class societies? Do changes in the employment structure allow forthcoming generations to move towards more rewarding jobs than those held by their parents - or is downward mobility the more likely outcome?
    This book throws new light on these timely questions by drawing on extensive evidence of employment data on the pattern of occupational change in Britain, Denmark, Germany, Spain, and Switzerland since 1990. It documents the change in the employment structure, and examines the five underlying driving forces: technology, globalization, education, migration, and institutions. The book discusses whether governments really have no other choice than either occupational upgrading with soaring unemployment or full employment with expanding low-end jobs. The book gives a clear picture of the future of work, skills, and employment in today's Europe, contributing to the debate in economic sociology and labour economics.
    Contents:
    1: The Debate in the Literature on Occupational Change
    2: Occupational Upgrading in Europe since 1990
    3: Demand-Side Influences on Occupational Change: Trade and Technology
    4: Supply-Side Influences on Occupational Change: Education and Migration
    5: The Role of Institutions: Wage-Setting and Occupational Change
    6: Upgrading at the Cost of Unemployment?" (Publisher information, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen