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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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  • Literaturhinweis

    Industrie 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft: Szenario-Rechnungen im Rahmen der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen (2015)

    Wolter, Marc Ingo; Mönnig, Anke; Weber, Enzo ; Schneemann, Christian ; Neuber-Pohl, Caroline ; Zika, Gerd ; Helmrich, Robert; Hummel, Markus; Maier, Tobias ;

    Zitatform

    Wolter, Marc Ingo, Anke Mönnig, Markus Hummel, Christian Schneemann, Enzo Weber, Gerd Zika, Robert Helmrich, Tobias Maier & Caroline Neuber-Pohl (2015): Industrie 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Szenario-Rechnungen im Rahmen der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen. (IAB-Forschungsbericht 08/2015), Nürnberg, 67 S.

    Abstract

    "Mit diesem Forschungsbericht legen das IAB, das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung ?(GWS) die erste modellbasierte Wirkungsabschätzung von Industrie 4.0 auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in Deutschland vor. In einer 5-stufigen Szenario-Analyse werden zunächst die Auswirkungen von erhöhten Investitionen in Ausrüstungen (1) und Bau für ein schnelles Internet (2) auf die Gesamtwirtschaft und den Arbeitsmarkt dargestellt. Darauf aufbauend modellieren wir den daraus folgenden Personal- und Materialaufwand der Unternehmen (3) und eine veränderte Nachfragestruktur nach Berufen und Qualifikationen (4). Die kumulativen Effekte der vier Teil-Szenarien werden mit einem Referenz-Szenario, das keinen fortgeschrittenen Entwicklungspfad zu Industrie 4.0 enthält, verglichen. Darüber hinaus werden in einem weiteren Teil-Szenario Arbeitsmarkteffekte einer möglicherweise steigenden Nachfrage nach Gütern (5) in den Blick genommen und ebenfalls am Referenz-Szenario gespiegelt.
    Im Ergebnis zeigt sich, dass Industrie 4.0 den Strukturwandel hin zu mehr Dienstleistungen beschleunigen wird. Dabei sind Arbeitskräftebewegungen zwischen Branchen und Berufen weitaus größer als die Veränderung der Anzahl der Erwerbstätigen insgesamt. Mit den Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt geht eine zunehmende Wertschöpfung einher, die nicht nur zu mehr volkswirtschaftlichen Gewinnen sondern - aufgrund höherer Anforderungen an die Arbeitskräfte - auch zu höheren Lohnsummen führt.
    Die getroffenen Annahmen wirken zu Gunsten der ökonomischen Entwicklung. Das bedeutet aber auch, dass bei einer verzögerten oder gar verschleppten Umsetzung, die Annahmen sich gegen den Wirtschaftsstandort Deutschlands wenden: Wir werden weniger exportieren und mehr 'neue' Güter im Ausland nachfragen.
    Um ökonomische Erkenntnisse zu den Wirkungen der Digitalisierung weiter zu verbessern, ist eine Fortentwicklung des QuBe-I4.0-Projekts geplant." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Integration von Industrie- und Innovationspolitik: Beispiele aus den USA und Israel und Ansätze der neuen EU-Industriepolitik (2015)

    Wydra, Sven; Leimbach, Timo;

    Zitatform

    Wydra, Sven & Timo Leimbach (2015): Integration von Industrie- und Innovationspolitik. Beispiele aus den USA und Israel und Ansätze der neuen EU-Industriepolitik. In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 84, H. 1, S. 121-134. DOI:10.3790/vjh.84.1.37

    Abstract

    "Im vorliegenden Beitrag wird untersucht, welche Rolle die Innovations- und Technologiepolitik im Rahmen einer modernen Industriepolitik spielen kann und welche Erkenntnisse über eine erfolgreiche Integration vorliegen. Die systemische Innovationspolitik ist wesentlicher Bestandteil einer modernen Industriepolitik. Dies zeigt sich durch eine Modifizierung der Rolle der Politik, der Aufstellung zentraler Designprinzipien bei der Ausgestaltung von Programmen und einer Vergrößerung der Instrumenten-Toolbox. Historische Beispiele für die Biotechnologie in den USA und der Software-Industrie in Israel verdeutlichen, dass die Kombination von innovations- und industriepolitischen Maßnahmen zu einer erfolgreichen Entwicklung des Innovationssystems beigetragen hat. In den hier gewählten Beispielen aus der europäischen Förderpolitik finden sich eine Verknüpfung von Industrie- und Innovationspolitik mit Wettbewerbs- und Bildungspolitik sowie der Einsatz von nachfrageorientierten Maßnahmen. Deren Verständnis kann helfen, neue Entwicklungen (wie Industrie 4.0) zu adressieren, die auch für die deutsche Industrie sehr relevant sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Nur noch Roboter und Selbstausbeutung?: über die Herausforderungen und Chancen der neuen Welt der Arbeit (2015)

    Zimmermann, Klaus F. ;

    Zitatform

    Zimmermann, Klaus F. (2015): Nur noch Roboter und Selbstausbeutung? Über die Herausforderungen und Chancen der neuen Welt der Arbeit. (IZA Standpunkte 80), Bonn, 7 S.

    Abstract

    "Unsere (Arbeits-)Welt scheint sich mit zunehmender Geschwindigkeit zu verändern. Der vorliegende Beitrag beschreibt zentrale Aspekte dieser Entwicklung und diskutiert ihre voraussichtlichen Auswirkungen auf Arbeit und Beschäftigung. Der Wandel ist weltweit spürbar und Roboter und Maschinen sind in vielen Ländern bereits Realität. Es wird jedoch die These vertreten, dass kein 'Ende der Arbeit' in Sicht ist. Allerdings wird die Arbeit der Zukunft andere Formen annehmen. Auch deshalb werden sich die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Institutionen wandeln müssen, um auf die positiven und negativen Aspekte der sich wandelnden Arbeitswelt angemessen zu reagieren. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen aber, dass auch tiefgreifende Veränderungen erfolgreich bewältigt werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Industrie 4.0: digitale (R)Evolution der Wirtschaft (2015)

    Zitatform

    (2015): Industrie 4.0. Digitale (R)Evolution der Wirtschaft. (IKT-Report), Mannheim, 4 S.

    Abstract

    "Während das Thema Industrie 4.0 in Politik, Medien und entsprechenden Fachkreisen in aller Munde ist, besteht bei der Kenntnis über diese Thematik in deutschen Unternehmen noch Aufholpotenzial. Lediglich 18 Prozent der Unternehmen ist der Begriff Industrie 4.0 bekannt, wobei große Unternehmen deutlich häufiger informiert sind als kleine." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Chancen und Herausforderungen durch die Digitalisierung der Wirtschaft: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 18/4258) (2015)

    Zitatform

    (2015): Chancen und Herausforderungen durch die Digitalisierung der Wirtschaft. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 18/4258). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/4599 (13.04.2015)), 37 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Chancen und Herausforderungen durch die Digitalisierung der Wirtschaft: "Die Informations- und Telekommunikationsbranche ist ein entscheidender Innovationsmotor, insbesondere auch für die produzierende Industrie in Deutschland. Daher gehen von ihr Impulse für weiteres Wachstum und Beschäftigung in unserem Land aus. Mit der Digitalen Agenda hat die Bundesregierung u. a. den Rahmen für die Unterstützung einer erfolgreichen Digitalisierung der Wirtschaft gesetzt. Dieser Rahmen wird nun umgesetzt. Die Bundesregierung hat konkrete Vorhaben auf den Weg gebracht, um die Digitalisierung der Wirtschaft voranzubringen und die zukunftsweisende Startup-Branche in unserem Land zu unterstützen. Gleichzeitig setzt sie sich intensiv mit der Digitalisierung der Arbeitswelt auseinander, um die damit verbundenen Gestaltungschancen - auch auf einem Weg in die Industrie 4.0 - nutzen zu können. Von entscheidender Bedeutung für die wirtschaftliche Zukunft in Deutschland und Europa wird es sein, ob unser Land die Herausforderung der vierten industriellen Revolution bewältigt. Grundsätzlich sind wir in Deutschland für den Prozess der Industrie 4.0 gut aufgestellt, denn wir verfügen über die wichtigsten Kernkompetenzen in der industriellen Produktion sowie in Forschung und Bildung." (Textauszug, IAB-Doku)
    Gliederungspunkte:
    - Allgemeines
    - Ökologische Effekte durch Digitalisierung
    - Wandel der Produktions- und Konsummuster durch Digitalisierung, digitale Wirtschaft
    - Wandel von Erwerbsarbeit durch Digitalisierung
    - Datenschutz und Datensicherheit, "Big Data"
    - Bildung und Forschung

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  • Literaturhinweis

    ifaa-Studie: Industrie 4.0 in der Metall- und Elektroindustrie (2015)

    Abstract

    "Industrie 4.0 - Das Thema dominiert in Verbindung mit der Digitalisierung die Diskussion in den Medien, der Politik, der Forschung und in den Unternehmen. Doch wie stehen eigentlich die Unternehmen zu Industrie 4.0? Ist allen Unternehmen bewusst, was Industrie 4.0 für ihren eigenen Betrieb bedeutet? Gibt es klare Vorstellungen zu dem Begriff? Und was passiert tatsächlich in der betrieblichen Praxis den Unternehmen? Antworten auf diese und weitere Fragen aus den Unternehmen gibt die Studie 'Industrie 4.0 in der Metall- und Elektroindustrie'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Grünbuch Arbeiten 4.0: Arbeit weiter denken (2015)

    Abstract

    "Arbeiten 4.0 wird vernetzter, digitaler, flexibler sein. Wie genau die zukünftige Arbeitswelt aussehen wird, ist offen. Seit Beginn des 21. Jahrhundert stehen wir vor einem erneuten grundlegenden Wandel der Produktionsweise. Die wachsende Vernetzung und zunehmende Kooperation von Mensch und Maschine ändert nicht nur die Art, wie wir produzieren, sondern schafft auch ganz neue Produkte und Dienstleistungen. Durch den kulturellen und gesellschaftlichen Wandel entstehen neue Ansprüche an Arbeit, auch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen verändert sich. Welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf die Organisation von Arbeit und sozialer Sicherung haben, ist offen. Wir stehen am Beginn neuer Aushandlungsprozesse zwischen Individuen, Sozialpartnern und dem Staat.
    Es reicht zukünftig nicht, an den Rändern des Arbeitsmarktes auf unerwünschte Entwicklungen zu reagieren, auch wenn dies weiter notwendig sein wird. Der Gestaltungsbedarf von Arbeiten 4.0 geht darüber hinaus." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digital security risk management for economic and social prosperity: OECD Recommendation and Companion Document (2015)

    Abstract

    "This OECD Recommendation and its Companion Document provide guidance for all stakeholders on the economic and social prosperity dimensions of digital security risk. In an economic context in which the digital environment has become essential to growth and prosperity, well-being and inclusiveness, digital security risk should be considered with respect to the broader economic and social perspective, and its management integrated in stakeholders' decision making processes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Data-driven innovation: big data for growth and well-being (2015)

    Abstract

    "Today, the generation and use of huge volumes of data are redefining our 'intelligence' capacity and our social and economic landscapes, spurring new industries, processes and products, and creating significant competitive advantages. In this sense, data-driven innovation (DDI) has become a key pillar of 21st-century growth, with the potential to significantly enhance productivity, resource efficiency, economic competitiveness, and social well-being.
    Greater access to and use of data create a wide array of impacts and policy challenges, ranging from privacy and consumer protection to open access issues and measurement concerns, across public and private health, legal and science domains. This report aims to improve the evidence base on the role of DDI for promoting growth and well-being, and provide policy guidance on how to maximise the benefits of DDI and mitigate the associated economic and societal risks." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Industrie 4.0 und Digitale Wirtschaft: Impulse für Wachstum, Beschäftigung und Innovation (2015)

    Abstract

    Das Impulspapier des Bundesministeriums für Wirtschaft fasst alle vorrangigen Maßnahmen und Initiativen zusammenen, mit denen zusätzliche Impulse gegeben werden, die digitale Transformation gemeinsam für den Erfolg der deutschen Wirtschaft sowie zum Wohle der Beschäftigten und der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen zu nutzen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Strategie für einen digitalen Binnenmarkt für Europa: Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. (SWD(2015) 100 final) (2015)

    Abstract

    "Internet und digitale Technologien eröffnen uns eine ganz neue Welt. Doch auch dort gibt es Schlagbäume, die uns den Zugang zu Waren und Dienstleistungen verwehren, Internetunternehmen und Start-ups in ihrem Aktionsradius begrenzen und Unternehmen und Behörden daran hindern, die Vorteile der digitalen Technologie voll zu nutzen.
    Der EU-Binnenmarkt muss endlich fit für das digitale Zeitalter gemacht werden. Regulierungsbedingte Barrieren müssen beseitigt, die 28 nationalen Märkte zu einem einzigen zusammengeführt werden. Dadurch könnten jährlich 415 Milliarden Euro erwirtschaftet und 3,8 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Solidarität und Selbstbestimmung im Wandel der Arbeitswelt: eine Denkschrift des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu Arbeit, Sozialpartnerschaften und Gewerkschaften (2015)

    Abstract

    "Die Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wurde am 28. April in der Evangelischen Akademie Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie benennt evangelische Maßstäbe ethischer Verantwortung in der Arbeit und erörtert Chancen und Risiken der Digitalisierung und Globalisierung und die damit einhergehende zeitliche und räumliche Entgrenzung und Flexibilisierung der Arbeitswelt. Vor allem die gewachsene soziale Ungleichheit, die steigende Zahl atypischer und prekärer Beschäftigungsverhältnisse sowie das Anwachsen des Niedriglohnsektors werden kritisch betrachtet und vor einer sozialen Spaltung der Gesellschaft gewarnt. Vorgestellt wurde die Denkschrift vom EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm und dem Ökonomen Prof. Dr. Gustav A. Horn, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung und Vorsitzender der EKD-Kammer für soziale Ordnung, die die Denkschrift erarbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Weißbuch "Arbeiten 4.0" - Antworten der BA auf die Herausforderungen der Digitalisierung (2015)

    Abstract

    "Mit der vorliegenden Publikation beteiligt sich die Bundesagentur für Arbeit (BA) an dem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) angestoßenen Prozess 'Arbeiten 4.0'.
    Im April 2015 hatte Bundesministerin Andrea Nahles mit der Veröffentlichung 'Grünbuch Arbeiten 4.0' die inhaltliche Debatte angestoßen, wie sich durch eine umfassende Digitalisierung von Gesellschaft, Wirtschaft und Staat die Arbeit und das Zusammenleben der Menschen verändern wird. Dabei wurde u.a. die Frage aufgeworfen, wie Deutschland den digitalen Wandel gestalten will und wie wir den daraus entstehenden Herausforderungen begegnen. Die Antworten auf diese Fragen sollen in einer Folgepublikation, dem sogenannten Weißbuch Arbeiten 4.0 beantwortet werden.
    Die BA hat mit Unterstützung des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) sowie weiteren Wissenschaftlern und Expertinnen und Experten die wesentlichen Aussagen und Einschätzungen zu Auswirkungen der Digitalisierung auf Qualifikationsanforderungen, Berufe, Arbeitsformen und Arbeitsmarkt analysiert. Im Rahmen einer ressortübergreifenden Arbeitsgruppe, der 'Zukunftswerkstatt Arbeiten 4.0', hat die BA zudem die in dem o.g. Grünbuch aufgeworfenen Fragestellungen aufgegriffen und Lösungsansätze erarbeitet.
    Die Ergebnisse der 'Zukunftswerkstatt Arbeiten 4.0' finden Sie zusammengefasst in dieser Broschüre. Sie bilden die inhaltliche Zulieferung der BA zum Weißbuch des BMAS." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Industrie 4.0 und Smart Services - Wirtschafts-, arbeits-, bildungs- und forschungspolitische Maßnahmen für die Digitalisierung und intelligente Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsketten: Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD (2015)

    Zitatform

    (2015): Industrie 4.0 und Smart Services - Wirtschafts-, arbeits-, bildungs- und forschungspolitische Maßnahmen für die Digitalisierung und intelligente Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsketten. Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/6643 (10.11.2015)), 15 S.

    Abstract

    "Die Digitalisierung hat tiefgreifende Auswirkungen auf alle Gesellschaftsund Wirtschaftsbereiche. Digitale Technologien sind heute für private wie gewerbliche Nutzer unverzichtbar. Der Anteil an Unternehmen in den Industrieund Dienstleistungssektoren, deren Arbeitsabläufe und Produktionsprozesse vernetzt sind, wächst kontinuierlich. Schon in wenigen Jahren wird ein Großteil der Unternehmen ihre Wertschöpfungsketten ganz oder in Teilen digitalisiert haben.
    Der Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD fordert zu folgenden Maßnahmepaketen auf:
    Digitale Infrastruktur ausbauen, Forschung zu Industrie 4.0 fördern, Aus- und Weiterbildung an die Erfordernisse der Industrie 4.0 anpassen, Arbeiten in der Industrie 4.0 gestalten, Startups als Innovationstreiber fördern, IT-Sicherheit und Datenschutz verbessern, Normung vorantreiben und Rechtsrahmen setzen und Wissens- und Technologietransfer stärken." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Does having digital skills really pay off? (2015)

    Zitatform

    (2015): Does having digital skills really pay off? (Adult skills in focus 01), Paris, 4 S. DOI:10.1787/5js023r0wj9v-en

    Abstract

    "Having the highest levels of skills in problem solving using ICT (information and communication technologies) increases chances of participating in the labour force by six percentage points compared with adults who have the lowest levels of these skills, even after accounting for various other factors, such as age, gender, level of education, literacy and numeracy proficiency, and use of e-mail at home. Adults without ICT experience are less likely to participate in the labour force; if they are employed, they earn less than adults with ICT experience, after accounting for various other factors. Experience in using ICT has a particularly large impact on participation in the labour force and earnings in Australia, England/Northern Ireland (UK) and the United States. Workers who use ICT frequently have substantially higher wages than those who do not use ICT often." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Industrie 4.0 und Digitalisierung: Umsetzung in der Metall- und Elektroindustrie. Ergebnisse zur aktuellen Studie Industrie 4.0 (2015)

    Abstract

    Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie zum Thema Industrie 4.0. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    OECD digital economy outlook 2015 (2015)

    Zitatform

    (2015): OECD digital economy outlook 2015. (OECD digital economy outlook), Paris, 280 S. DOI:10.1787/9789264232440-en

    Abstract

    "The digital economy now permeates countless aspects of the world economy, impacting sectors as varied as banking, retail, energy, transportation, education, publishing, media or health. Information and Communication Technologies are transforming the ways social interactions and personal relationships are conducted, with fixed, mobile and broadcast networks converging, and devices and objects increasingly connected to form the Internet of things.
    This report assesses how countries can maximise the potential of the digital economy as a driver for innovation and inclusive growth, and discusses the evolutions in the digital economy that policy makers need to consider as well as the emerging challenges they need to address as a part of national digital strategies. Chapters include an overview of the current status and outlook of the digital economy; the main trends in the ICT sector, and developments in communication and regulation policy; and overviews of ICT demand and adoption, plus the effects of the digital economy on growth and development. This volume also includes a chapter on developments related to trust in the digital economy and on the emerging Internet of things." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Deutsche Zusammenfassung
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  • Literaturhinweis

    Umsetzungsstrategie Industrie 4.0: Ergebnisbericht der Plattform Industrie 4.0 (2015)

    Abstract

    "Die Umsetzungsstrategie Industrie 4.0 wurde durch die bisherige Verbändeplattform Industrie 4.0 der Verbände Bitkom, VDMA und ZVEI und in Zusammenarbeit mit den Unternehmen der Deutschen Industrie und weiteren Verbänden erarbeitet. Sie bildet die Grundlage für die zukünftige Arbeit der Plattform Industrie 4.0. In dem Bericht werden zusätzlich zur derzeit bereits verfolgten Forschungsagenda Kernbausteine von Industrie 4.0 benannt. So soll gerade auch vor dem Hintergrund der komplexen und vielfältigen Ausgangslage ein Rahmen geschaffen werden, in dem Referenzarchitekturen für Industrie 4.0 entstehen können - ein Raster, mit dessen Hilfe die Digitalisierung und die umfassende Vernetzung in der Produktion vorangetrieben werden können. Die Umsetzungsstrategie wendet sich an Leser aus der deutschen Industrie, den relevanten technologieorientierten Branchen, der Forschung und der Politik. Im Besonderen sind Führungskräfte, Fachkräfte und Berater angesprochen sowie alle Personen, die an einem Zukunftsbild der Industrie 4.0 in Deutschland interessiert sind oder dieses mitgestalten wollen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Polanyi's paradox and the shape of employment growth (2014)

    Autor, David;

    Zitatform

    Autor, David (2014): Polanyi's paradox and the shape of employment growth. (NBER working paper 20485), Cambridge, Mass., 46 S. DOI:10.3386/w20485

    Abstract

    "In 1966, the philosopher Michael Polanyi observed, 'We can know more than we can tell... The skill of a driver cannot be replaced by a thorough schooling in the theory of the motorcar; the knowledge I have of my own body differs altogether from the knowledge of its physiology.' Polanyi's observation largely predates the computer era, but the paradox he identified -- that our tacit knowledge of how the world works often exceeds our explicit understanding -- foretells much of the history of computerization over the past five decades. This paper offers a conceptual and empirical overview of this evolution. I begin by sketching the historical thinking about machine displacement of human labor, and then consider the contemporary incarnation of this displacement -- labor market polarization, meaning the simultaneous growth of high-education, high-wage and low-education, low-wages jobs -- a manifestation of Polanyi's paradox. I discuss both the explanatory power of the polarization phenomenon and some key puzzles that confront it. I then reflect on how recent advances in artificial intelligence and robotics should shape our thinking about the likely trajectory of occupational change and employment growth. A key observation of the paper is that journalists and expert commentators overstate the extent of machine substitution for human labor and ignore the strong complementarities. The challenges to substituting machines for workers in tasks requiring adaptability, common sense, and creativity remain immense. Contemporary computer science seeks to overcome Polanyi's paradox by building machines that learn from human examples, thus inferring the rules that we tacitly apply but do not explicitly understand." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Industrie 4.0: volkswirtschaftliches Potenzial für Deutschland * Studie (2014)

    Bauer, Wilhelm; Marrenbach, Dirk; Ganschar, Oliver; Schlund, Sebastian;

    Zitatform

    Bauer, Wilhelm, Sebastian Schlund, Dirk Marrenbach & Oliver Ganschar (2014): Industrie 4.0. Volkswirtschaftliches Potenzial für Deutschland * Studie. Berlin, 43 S.

    Abstract

    "Der Wirtschaftsstandort Deutschland kann von der vierten industriellen Revolution kräftig profitieren. Durch die so genannte Industrie 4.0 sind allein in sechs volkswirtschaftlich wichtigen Branchen bis zum Jahr 2025 Produktivitäts-steigerungen in Höhe von insgesamt rund 78 Milliarden Euro möglich. Durchschnittlich 1,7 Prozent pro Jahr und Branche können als zusätzliche Bruttowertschöpfung erzielt werden. Der Begriff umschreibt den Gesamtwert aller produzierten Waren und Dienstleistungen, abzüglich der Vorleistungen. Besonders stark können der Maschinen- und Anlagenbau, die Elektrotechnik und die chemische Industrie profitieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie 'Industrie 4.0 - Volkswirtschaftliches Potenzial für Deutschland'. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat sie im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM erstellt. Die Studie ist im Rahmen des IT-Gipfels entstanden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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