FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
Aktuelle Arbeitsmarktlage und Chancen zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/4509) (2015)
Zitatform
(2015): Aktuelle Arbeitsmarktlage und Chancen zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/4509). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/4676 (21.04.2015)), 87 S.
Abstract
Die Fragesteller thematisieren in ihrer Kleinen Anfrage das Missverhältnis zwischen der Zahl der offenen Stellen bzw. des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebotes und der Zahl der Erwerbslosen. 'In strukturschwachen Regionen ist es selbst für Arbeitslose mit guter Ausbildung keineswegs selbstverständlich, einen adäquaten Arbeitsplatz zu bekommen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie die Bundesregierung die derzeitige Lage am Arbeitsmarkt einschätzt und welche Bedeutung sie der aktiven Beschäftigungspolitik zukommen lässt.' In ihrer Antwort gibt die Bundesregierung einen Überblick über die Entwicklung der Langzeitarbeitslosigkeit im Zeitraum 2007 bis 2014, die Entwicklung der offenen Stellen und die Anzahl der Neueinstellungen von Langzeitarbeitslosen. 'Im Jahr 2014 beendeten rund 185.000 Langzeitarbeitslose ihre Arbeitslosigkeit durch Abgang in Beschäftigung (erster Arbeitsmarkt), damit betrug der Anteil der Abgänge von Langzeitarbeitslosen an allen Abgängen aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt 8 Prozent. Von den Abgängen der Langzeitarbeitslosen wurden etwa 24.000 oder 13 Prozent unmittelbar mit einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme gefördert, beispielsweise die aufgenommene Beschäftigung mit einem Eingliederungszuschuss unterstützt.' Zu allen Entwicklungen enthält ein Tabellenanhang statistische Daten für die einzelnen Bundesländer und Landkreise. (IAB)
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Literaturhinweis
Arbeitskräftesicherung: Auch eine Herausforderung im Bereich mittlerer und niedriger Qualifikationen? (2014)
Zitatform
Bellmann, Lutz (2014): Arbeitskräftesicherung: Auch eine Herausforderung im Bereich mittlerer und niedriger Qualifikationen? In: J. Lange (Hrsg.) (2014): Wirtschaftsförderung und Arbeitsförderung Hand in Hand? : Kooperationsstrategien zur Arbeitskräftesicherung (Loccumer Protokolle, 2013,72), S. 41-48, 2013-11-29.
Abstract
"In diesem Beitrag wurden nicht nur spürbare und zunehmende Arbeitsanspannungen akademischer und nicht- akademischer Berufe nachgewiesen. Gleichzeitig gibt es zwar eine sinkende, aber in jüngster Zeit stabile Nachfrage nach einfacher Arbeit, also Tätigkeiten, für die keine Berufsausbildung erforderlich ist. Hinzuweisen ist auf die betriebliche Weiterbildung als die neben der betrieblichen Berufsausbildung zweite wichtige Säule zur Sicherung des Fachkräftebestands und zur Deckung des zukünftigen Fachkräftebedarfs." (Textauszug, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis. -
Literaturhinweis
Wage bargaining or wage posting?: evidence from the employers' side (2014)
Zitatform
Brenzel, Hanna, Hermann Gartner & Claus Schnabel (2014): Wage bargaining or wage posting? Evidence from the employers' side. In: Labour economics, Jg. 29, H. August, S. 41-48., 2014-05-06. DOI:10.1016/j.labeco.2014.05.004
Abstract
"Using a representative establishment dataset, this paper is the first to analyze the incidence of wage bargaining and wage posting in the matching process from the employers' side. We show that both modes of wage determination coexist in the German labor market, with more than one-third of hirings being characterized by individual wage negotiations. Wage bargaining is more likely for more-educated applicants, for jobs with special requirements, and in tight regional labor markets. Wage posting (in the sense of a fixed offer) dominates in the public sector, in larger firms, in firms covered by collective bargaining agreements, and in jobs involving part-time and fixed-term contracts. Job seekers who are unemployed, out of the labor force or have just finished an apprenticeship are also less likely to have a chance to negotiate." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Ähnliche Treffer
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen als: IZA discussion paper , 7624
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen als: Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere , 85
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen als: LASER discussion papers , 74
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen als: IAB-Discussion Paper , 15/2013
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Literaturhinweis
Neueinstellungen im Jahr 2013: Robuste Personalnachfrage im Westen wie im Osten (2014)
Brenzel, Hanna; Warning, Anja; Szameitat, Jörg; Czepek, Judith; Röttger, Christof; Kubis, Alexander; Rebien, Martina; Moczall, Andreas;Zitatform
Brenzel, Hanna, Judith Czepek, Alexander Kubis, Andreas Moczall, Martina Rebien, Christof Röttger, Jörg Szameitat & Anja Warning (2014): Neueinstellungen im Jahr 2013: Robuste Personalnachfrage im Westen wie im Osten. (IAB-Kurzbericht 19/2014), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Im Jahr 2013 haben deutsche Betriebe und Verwaltungen rund 4,9 Mio. Mitarbeiter neu eingestellt, darunter waren 0,8 Mio. Neueinstellungen in Ostdeutschland. Für das laufende Jahr rechnen die Betriebe weiter mit einem anhaltenden Beschäftigungsaufbau. Ein Teil von ihnen berichtet über Schwierigkeiten bei der Personalrekrutierung. Befunde der IAB-Stellenerhebung zeigen, dass die Betriebe wie bereits in den letzten Jahren im Stellenbesetzungsprozess teilweise Kompromisse schließen mussten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung nach gefordertem Qualifikationsniveau in west- und ostdeutschen Betrieben 2013
- Herkunft der neu eingestellten Personen in west- und ostdeutschen Betrieben 2013
- Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung in deutschen Betrieben nach Landesteil und Wirtschaftsabschnitten 2013
- Verteilung der Neueinstellungen aufgrund von längerfristigem Mehrbedarf in west- und ostdeutschen Betrieben nach Wirtschaftsabschnitten 2013
- Betriebliche Kompromisse bei Neueinstellungen in Bezug auf Qualifikation/Erfahrung oder Lohn in west- und ostdeutschen Betrieben 2004 bis 2013
- Neueinstellungen und Veränderung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in west- und ostdeutschen Betrieben nach Wirtschaftsabschnitten 2013
- Endgültige und vorläufige Suchabbrüche in west- und ostdeutschen Betrieben nach Wirtschaftsabschnitten 2013
- (Geeignete) Bewerber in west- und ostdeutschen Betrieben 2007 bis 2013
- Neueinstellungen in west- und ostdeutschen Betrieben 2007 bis 2013
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Literaturhinweis
Betrieblicher Personalbedarf in sozialen Berufen (2014)
Czepek, Judith; Kubis, Alexander;Zitatform
Czepek, Judith & Alexander Kubis (2014): Betrieblicher Personalbedarf in sozialen Berufen. In: Theorie und Praxis der sozialen Arbeit, Jg. 65, H. 5, S. 361-375., 2014-08-13. DOI:10.3262/TUP1405361
Abstract
"Im Beitrag wird die Frage des Fachkräftebedarfs in den sozialen und Gesundheitsberufen im Verhältnis zu anderen Berufsbereichen beantwortet, um so zu einer arbeitsmarktumfassenden Einschätzung zu kommen. Im Mittelpunkt der Ausführungen steht anschließend ein Überblick über die unterschiedliche Betroffenheit von Arbeitsmarktengpässen in den einzelnen Segmenten des durchaus breiten Spektrums der sozialen und Gesundheitsberufe. Dabei kommen die vielfältigen Indikatoren, die zu Messung von Engpässen notwendig sind, zur Anwendung. Vor diesem Hintergrund werden abschließend mögliche Handlungsoptionen diskutiert." (Textauszug, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Kubis, Alexander; -
Literaturhinweis
Job recruitment and vacany durations in Germany (2014)
Zitatform
Davis, Steven J., Christof Röttger, Anja Warning & Enzo Weber (2014): Job recruitment and vacany durations in Germany. (Regensburger Diskussionsbeiträge zur Wirtschaftswissenschaft = University of Regensburg working papers in business, economics and management information systems 481), Regensburg, 35 S.
Abstract
"We develop new evidence on job recruitments and vacancy durations using a rich source of data on individual hires. Our core data set contains 55,000 recruitments into vacant job positions for stratified random samples of German employers from 2000 to 2010. We have information about the employer, the job position and the newly hired worker for all recruitments & dash; including firm size, occupation, qualification requirements, previous labour market status of the new hire, and whether the job is a new position. We measure recruitment duration and the lag from recruitment to first day of work (start lag), which sum to the full vacancy duration. In addition, we link our micro data on recruitments and new hires to additional data on contemporaneous labour market conditions at the regional, occupation and industry levels. Our analysis finds a mean recruitment duration of 49 calendar days or 34 working days and a mean start lag of 27 calendar days and 19 working days, for a total vacancy duration of 76 calendar days and 53 working days, strongly varying between occupations. Hazard functions fit to micro data reveal longer recruitment durations in Eastern Germany and in larger firms and shorter recruitment durations under slack labour market conditions. Highly relevant for the length of the start lag is whether the hiring process goes as planned: If the recruitment duration is longer than the intended total vacancy duration, the start lag is significantly shorter, reflecting the specific efforts of employers in this case to fill the position as soon as possible. The use of Public Employment Services and the hiring of a person previously unemployed show significant effects on the start lag." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Betrieblicher Arbeitskräftebedarf 2006 - 2012 (2014)
Dummert, Sandra ; Woitschig, Christian; Müller, Anne; Leber, Ute; Kubis, Alexander; Tschunko, Stephanie;Zitatform
Dummert, Sandra, Alexander Kubis, Ute Leber & Anne Müller (2014): Betrieblicher Arbeitskräftebedarf 2006 - 2012. (IAB-Forschungsbericht 03/2014), Nürnberg, 102 S.
Abstract
"Basierend auf den beiden großen Betriebsbefragungen des IAB, dem IAB-Betriebspanel und der IAB-Stellenerhebung, beleuchtet der vorliegende Bericht den deutschen Arbeitsmarkt aus betrieblicher Perspektive und stellt Informationen zur gesamtwirtschaftlichen Arbeitskräftenachfrage sowie sich daraus ergebende Engpässe für den Zeitraum 2006 bis 2012 dar.
Im Hinblick auf die Arbeitskräftenachfrage zeigt sich, dass der seit Mitte der 2000er Jahre festzustellende kontinuierliche Beschäftigungszuwachs auch aktuell anhält und sich die Zahl der offenen Stellen weiterhin auf einem hohen Niveau bewegt. Dabei entwickelt sich der Arbeitskräftebedarf in den einzelnen Arbeitsmarktsegmenten unterschiedlich. In regionaler Hinsicht fällt auf, dass die schwächeren Arbeitsmarktregionen im Osten Deutschlands in der jüngsten Vergangenheit an Nachfragedynamik gewonnen haben. Differenziert nach Branchen weisen insbesondere die Unternehmensnahen Dienstleistungen eine hohe ungedeckte Nachfrage in Relation zur Gesamtbeschäftigung auf. Gesucht wurden aktuell vorwiegend Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung, doch ist im Vergleich zum Vorjahr auch ein Anstieg der Nachfrage nach Arbeitskräften für einfache Tätigkeiten auszumachen. Auf der Ebene der Berufe besteht eine große Nachfrage nach Elektro- und sozialen Berufen; darüber hinaus erwarten die Betriebe für die nahe Zukunft aber auch einen steigenden Bedarf an Berufen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich. Auch wenn eine hohe Arbeitsnachfrage Hinweise auf etwaige Anspannungen des Arbeitsmarktes geben kann, ist sie nicht mit einem Arbeitskräfteengpass gleichzusetzen. Ein solcher kann vielmehr erst dann diagnostiziert werden, wenn auch das Arbeitskräfteangebot einbezogen wird und Schwierigkeiten der Betriebe bei der Bedarfsdeckung analysiert werden. Der vorliegende Bericht betrachtet verschiedene Indikatoren, die Hinweise auf derartige Engpässe geben können. Diese Indikatoren deuten auf gesamtwirtschaftlicher Ebene darauf hin, dass die Arbeitsmarktanspannung weiter hoch ist, doch dass auf gesamtwirtschaftlicher Ebene nicht von einer Engpass- oder Mangelsituation gesprochen werden kann. Anders stellt sich das Bild jedoch dar, wenn ein differenzierter Blick auf die einzelnen Arbeitsmarktsegmente geworfen wird. Auf regionaler Ebene treten Fachkräfteengpässe am ehesten in Schleswig-Holstein/Hamburg, Bayern sowie Hessen auf. Insgesamt ist der Arbeitsmarkt in Ostdeutschland zwar nach wie vor weniger angespannt, nähert sich aber stark an Westdeutschland an. Im Branchenvergleich zeigen sich Hinweise auf Engpässe vornehmlich in einzelnen Dienstleistungsbereichen, und hier vor allem den Bereichen Information und Kommunikation und Sonstige Dienstleistungen. Hier scheint sich eine quantitative Unterversorgung mit Bewerbern zu verfestigen. Dabei fällt das Gesundheits- und Sozialwesen, das einen Teil der Sonstigen Dienstleistungen darstellt, besonders ins Gewicht. Bestätigt wird diese Vermutung, wenn die berufliche Perspektive eingenommen wird. So gehören die Pflegeberufe sowie die Erzieher und Sozialpädagogen zu den Berufen, bei denen Anzeichen für Engpässe bestehen. Zudem zeigen sich aktuell bei technischen Berufen, wie Maschinenbau- und Elektrotechnikern, Maschinenbauingenieuren, Elektroingenieuren und auch Elektrikern, besonders niedrige Relationen aus Arbeitslosen und Vakanzen. Stellenbesetzungsschwierigkeiten treten vor allem bei Informatikern auf. Insgesamt ergibt die Betrachtung verschiedener Arbeitsmarktsegmente ein heterogenes Bild. Auch wenn der Arbeitsmarkt insgesamt eng bleibt, lassen die Befunde darauf schließen, dass derzeit kein allgemeiner Fachkräftemangel vorliegt. Dennoch können aber bestimmte Berufe, Branchen und Regionen identifiziert werden, in denen der Ausgleich von Angebot und Nachfrage nicht (mehr) ohne Probleme oder in kurzer Zeit verläuft." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Hier finden Sie das Datenkompendium zum IAB-Forschungsbericht 3/2014 -
Literaturhinweis
Belastungen am Arbeitsplatz: Welche Arbeitsbedingungen gehen mit Problemen bei der Stellenbesetzung einher? (2014)
Kubis, Alexander; Müller, Anne;Zitatform
Kubis, Alexander & Anne Müller (2014): Belastungen am Arbeitsplatz: Welche Arbeitsbedingungen gehen mit Problemen bei der Stellenbesetzung einher? (IAB-Kurzbericht 10/2014), Nürnberg, 6 S.
Abstract
"Wenn Arbeitskräfte knapper werden, treten Betriebe vermehrt in einen Wettbewerb um neue Mitarbeiter. Dabei müssen sie sich als attraktive Arbeitgeber präsentieren. Neben dem angebotenen Lohn spielen hier beispielsweise auch Arbeitsbedingungen eine nicht unerhebliche Rolle. Die Ergebnisse zeigen, dass Arbeitsbedingungen durchaus eine Rolle im Stellenbesetzungsprozess spielen können. Verbesserungen müssen dabei nicht nur dem Arbeitnehmer zugutekommen. Sie könnten auch einen Beitrag zur Arbeitgeberattraktivität leisten und damit Potenzial für einen schnelleren und problemloseren Prozess der Personalrekrutierung sowie für die Leistungsfähigkeit der Betriebe bieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Häufig auftretende unangenehme Arbeitsbedingungen in Deutschland 2012
- Häufig auftretende unangenehme Arbeitsbedingungen nach Betriebsgröße 2012
- Häufig auftretende unangenehme Arbeitsbedingungen nach geforderter Qualifikation 2012
- Neueinstellungen mit Schwierigkeiten nach dem Vorkommen bestimmter unangenehmer Arbeitsbedingungen 2012
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Literaturhinweis
Zum Einfluss schwieriger Arbeitsbedingungen im Stellenbesetzungsprozess (2014)
Kubis, Alexander; Müller, Anne;Zitatform
Kubis, Alexander & Anne Müller (2014): Zum Einfluss schwieriger Arbeitsbedingungen im Stellenbesetzungsprozess. In: Wirtschaft und Beruf, Jg. 66, H. 4/5, S. 20-21., 2014-08-29.
Abstract
"Wenn Arbeitskräfte knapper werden, treten Betriebe miteinander in Wettbewerb um neue Mitarbeiter. Dabei müssen sie sich als attraktive Arbeitgeber präsentieren. Neben dem angebotenen Lohn spielen hier beispielsweise auch die Arbeitsbedingungen eine Rolle." (Textauszug, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Hier finden Sie eine ausführlichere Fassung -
Literaturhinweis
The implementation of the German Classification of Occupations 2010 in the IAB Job Vacancy Survey: documentation of the implementation process (2014)
Müller, Anne;Zitatform
Müller, Anne (2014): The implementation of the German Classification of Occupations 2010 in the IAB Job Vacancy Survey. Documentation of the implementation process. (IAB-Forschungsbericht 10/2014), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"Die IAB-Stellenerhebung ist die einzige Betriebsbefragung in Deutschland, die Informationen über offene Stellen und Neueinstellungen nach Berufen enthält. Als in Deutschland die neue Klassifikation der Berufe 2010 eingeführt wurde, musste diese auch in den Fragebogen der IAB-Stellenerhebung implementiert werden. Dieser Forschungsbericht behandelt die Einführung der neuen Klassifikation in den Fragebogen der IAB-Stellenerhebung. Diese wurde zeitgleich mit der Umstellung der internationalen Klassifikation der Berufe ISCO-88 auf ISCO-08 vorgenommen. Zunächst wird der Zweck der IAB-Stellenerhebung und Notwendigkeit der Abfrage von Berufsinformationen beschrieben. Anschließend werden kurz die neue Klassifikation der Berufe 2010 und die Einführung der neuen Fragen zur Erfassung der Berufsangaben vorgestellt. Dabei wird auch der Pretest beschrieben, mit dem die Fragen konzipiert wurden. Der Forschungsbericht schließt mit einigen ersten Ergebnissen und einem Fazit." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Müller, Anne; -
Literaturhinweis
Stellenbesetzungsprozesse am deutschen Arbeitsmarkt: Schwierigkeiten und die besondere Bedeutung sozialer Netzwerke (2014)
Rebien, Martina;Zitatform
Rebien, Martina (2014): Stellenbesetzungsprozesse am deutschen Arbeitsmarkt. Schwierigkeiten und die besondere Bedeutung sozialer Netzwerke. (IAB-Bibliothek 349), Bielefeld: Bertelsmann, 137 S. DOI:10.3278/300855w
Abstract
"Was zeichnet schwierige Stellenbesetzungen bei der betrieblichen Personalsuche aus? Welche Rolle spielen dabei soziale Netzwerke - also Freunde, Verwandte und andere persönliche Kontakte? Sind Jobs, die über soziale Netzwerke gefunden wurden, tatsächlich 'bessere' Jobs? Und welche Vorteile haben Betriebe, die ihr Personal über soziale Netzwerke rekrutieren? Diesen Fragen geht Martina Rebien in ihrer Dissertationsschrift nach. Sie legt dar, dass einige gängige Annahmen über Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung und über die Bedeutung sozialer Netzwerke am Arbeitsmarkt einer tieferen empirischen Überprüfung nicht standhalten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
E-Book Open Access -
Literaturhinweis
Success and failure in the operational recruitment process: contrasting the outcomes of search (2014)
Rebien, Martina; Kubis, Alexander; Müller, Anne;Zitatform
Rebien, Martina, Alexander Kubis & Anne Müller (2014): Success and failure in the operational recruitment process. Contrasting the outcomes of search. (IAB-Discussion Paper 07/2014), Nürnberg, 19 S.
Abstract
"In der Theorie sollte jede offene Stelle über kurz oder lang durch eine geeignete Arbeitskraft besetzt werden. Aus empirischer Sicht zeigt sich jedoch, dass offene Stellen unbesetzt bleiben, wenn Firmen die Suche nach einem geeigneten Kandidaten aufgeben.
Die IAB-Stellenerhebung (IAB-SE) ist eine repräsentative Betriebsbefragung zu offenen Stellen und Stellenbesetzungsprozessen in Deutschland. Sie bietet Informationen sowohl zu aktuellen Stellenbesetzungen als auch zu erfolgloser Bewerbersuche. Die Analyse stützt sich dabei auf eine binäre abhängige Variable die für einen bestimmten Betrieb die erfolgreiche und nicht erfolgreiche Personalsuche identifiziert (Abbruchwahrscheinlichkeit).
Unsere Ergebnisse zeigen, dass eine längere Dauer der Personalsuche zu einer höheren Wahrscheinlichkeit von Abbrüchen führt. Zudem wird deutlich, dass ein Abbruch der Personalsuche stark mit den Anforderungen, die ein Kandidat für die offene Stelle aufweisen muss und der Art und Weise wie die Personalsuche organisiert ist, zusammenhängt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Wage posting or wage bargaining?: evidence from the employers┐ side (2013)
Zitatform
Brenzel, Hanna, Hermann Gartner & Claus Schnabel (2013): Wage posting or wage bargaining? Evidence from the employers┐ side. (IZA discussion paper 7624), Bonn, 24 S.; 206 KB.
Abstract
"Dieser Aufsatz analysiert erstmals mit Hilfe einer repräsentativen Betriebsbefragung die Verbreitung von fixen Lohnangeboten der Arbeitgeber und von Lohnverhandlungen bei Neueinstellungen. Wir zeigen, dass sowohl individuelle Lohnverhandlungen als auch fixe Lohnangebote in Deutschland vorkommen, wobei bei rund zwei Drittel der Neueinstellungen ein fixer Lohn angeboten wird. Besonders häufig gibt es fixe Lohnangebote im öffentlichen Dienst, in tarifgebundenen Firmen und bei Teilzeit- oder befristeter Beschäftigung. Mit Personen, die vorher nicht erwerbstätig waren oder eine Ausbildung beendet haben, wird seltener über den Lohn verhandelt. Wahrscheinlicher ist eine Lohnverhandlung, wenn die eingestellte Person höher qualifiziert ist, wenn spezielle Qualifikationen verlangt werden oder wenn die regionale Arbeitslosigkeit gering ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
- auch erschienen als: IAB-Discussion Paper , 15/2013
- auch erschienen als: Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere , 85
- auch erschienen als: LASER discussion papers , 74
- spätere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Wage bargaining or wage posting?", in: Labour Economics, Vol. 49, August (2014), S. 41-48
-
Literaturhinweis
Wage posting or wage bargaining?: evidence from the employers' side (2013)
Zitatform
Brenzel, Hanna, Hermann Gartner & Claus Schnabel (2013): Wage posting or wage bargaining? Evidence from the employers' side. (IAB-Discussion Paper 15/2013), Nürnberg, 23 S.
Abstract
"Dieser Aufsatz analysiert erstmals mit Hilfe einer repräsentativen Betriebsbefragung die Verbreitung von fixen Lohnangeboten der Arbeitgeber und von Lohnverhandlungen bei Neueinstellungen. Wir zeigen, dass sowohl individuelle Lohnverhandlungen als auch fixe Lohnangebote in Deutschland vorkommen, wobei bei rund zwei Drittel der Neueinstellungen ein fixer Lohn angeboten wird. Besonders häufig gibt es fixe Lohnangebote im öffentlichen Dienst, in tarifgebundenen Firmen und bei Teilzeit- oder befristeter Beschäftigung. Mit Personen, die vorher nicht erwerbstätig waren oder eine Ausbildung beendet haben, wird seltener über den Lohn verhandelt. Wahrscheinlicher ist eine Lohnverhandlung, wenn die eingestellte Person höher qualifiziert ist, wenn spezielle Qualifikationen verlangt werden oder wenn die regionale Arbeitslosigkeit gering ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
- auch erschienen als: LASER discussion papers , 74
- auch erschienen als: Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere , 85
- spätere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Wage bargaining or wage posting?", in: Labour Economics, Vol. 49, August (2014), S. 41-48
- auch erschienen als: IZA discussion paper , 7624
-
Literaturhinweis
Neueinstellungen im Jahr 2012: Strukturwandel und Demografie prägten die Personalsuche (2013)
Brenzel, Hanna; Szameitat, Jörg; Rebien, Martina; Kubis, Alexander; Müller, Anne; Moczall, Andreas; Röttger, Christof; Kettner, Anja;Zitatform
Brenzel, Hanna, Anja Kettner, Alexander Kubis, Andreas Moczall, Anne Müller, Martina Rebien, Christof Röttger & Jörg Szameitat (2013): Neueinstellungen im Jahr 2012: Strukturwandel und Demografie prägten die Personalsuche. (IAB-Kurzbericht 17/2013), Nürnberg, 7 S.
Abstract
"Im Jahr 2012 haben die Betriebe und Verwaltungen in Deutschland insgesamt 5,3 Mio. Personen neu eingestellt. Dabei wurden die Stellenbesetzungen - als Ergebnis des Zusammenspiels von Arbeitskräftebedarf und Arbeitskräfteangebot - zunehmend vom strukturellen und vom demografischen Wandel beeinflusst. Mit rund 4,4 Mio. in Westdeutschland und etwa 0,9 Mio. in Ostdeutschland lag die Zahl der Neueinstellungen in beiden Landesteilen auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Dabei ist die Personalrekrutierung in Teilbereichen des Arbeitsmarktes schwieriger geworden. Die ostdeutschen Betriebe sahen sich im Jahr 2012 erstmals stärker von Besetzungsschwierigkeiten und lange dauernden Besetzungsprozessen betroffen als die westdeutschen. Das zeigt eine repräsentative Arbeitgeberbefragung des IAB, die Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Verteilung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nach Alter
- Neueinstellungen mit zusätzlichen Entlohnungskomponenten
- Strukturwandel in Deutschland in ausgewählten Branchen
- Komponenten der zusätzlichen Entlohnung bei Neueinstellungen
- Zahl der Neueinstellungen in ost- und westdeutschen Betrieben 2000-2012
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Literaturhinweis
Wage posting or wage bargaining?: evidence from the employers┐ side (2013)
Zitatform
Brenzel, Hanna, Hermann Gartner & Claus Schnabel (2013): Wage posting or wage bargaining? Evidence from the employers┐ side. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 85), Erlangen, 22 S.; 269 KB.
Abstract
"Dieser Aufsatz analysiert erstmals mit Hilfe einer repräsentativen Betriebsbefragung die Verbreitung von fixen Lohnangeboten der Arbeitgeber und von Lohnverhandlungen bei Neueinstellungen. Wir zeigen, dass sowohl individuelle Lohnverhandlungen als auch fixe Lohnangebote in Deutschland vorkommen, wobei bei rund zwei Drittel der Neueinstellungen ein fixer Lohn angeboten wird. Besonders häufig gibt es fixe Lohnangebote im öffentlichen Dienst, in tarifgebundenen Firmen und bei Teilzeit- oder befristeter Beschäftigung. Mit Personen, die vorher nicht erwerbstätig waren oder eine Ausbildung beendet haben, wird seltener über den Lohn verhandelt. Wahrscheinlicher ist eine Lohnverhandlung, wenn die eingestellte Person höher qualifiziert ist, wenn spezielle Qualifikationen verlangt werden oder wenn die regionale Arbeitslosigkeit gering ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Neueinstellungen in Teilzeit: Betriebe wie Beschäftigte können profitieren (2013)
Brenzel, Hanna; Eglmaier, Alexander; Wanger, Susanne ; Moczall, Andreas; Kubis, Alexander; Woitschig, Christian;Zitatform
Brenzel, Hanna, Alexander Eglmaier, Alexander Kubis, Andreas Moczall, Susanne Wanger & Christian Woitschig (2013): Neueinstellungen in Teilzeit: Betriebe wie Beschäftigte können profitieren. (IAB-Kurzbericht 19/2013), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Teilzeitarbeit ist am deutschen Arbeitsmarkt weit verbreitet - vor allem bei Frauen und im Dienstleistungsbereich. Das wirkt sich auch auf den betrieblichen Stellenbesetzungsprozess aus, der sich für Teilzeitstellen in zentralen Punkten von dem für Vollzeitstellen unterscheidet. Teilzeit stellt eine gute Möglichkeit des (Wieder-)Einstiegs in den Arbeitsmarkt dar, was insbesondere gut qualifizierte Frauen häufig nutzen. Gerade für sie eröffnet sich so die Chance, ihre Arbeitszeit schrittweise zu verlängern. Betriebe können dies durch geeignete familienorientierte Personalstrategien unterstützen. Die vorgestellten Ergebnisse beruhen auf der IAB-Stellenerhebung für Deutschland aus dem Jahr 2012." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Qualifikationsstruktur der Neueinstellungen 2012
- Kompromisse in Bezug auf Qualifikation und Erfahrung bei den Neueinstellungen 2012
- Anteil der Teilzeitstellen an den Neueinstellungen 2012 sowie an der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung
- Tatsächliche Besetzungsdauer nach dem formalen Bildungsniveau 2012
- Befristungsdauer der Arbeitsverträge bei Neueinstellungen 2012
- Vorheriger Erwerbsstatus bei den Neueinstellungen 2012
- Struktur der Neueinstellungen nach Geschlecht 2012
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Literaturhinweis
Wage posting or wage bargaining?: evidence from the employers┐ side (2013)
Zitatform
Brenzel, Hanna, Hermann Gartner & Claus Schnabel (2013): Wage posting or wage bargaining? Evidence from the employers┐ side. (LASER discussion papers 74), Erlangen, 22 S.; 276 KB.
Abstract
"Dieser Aufsatz analysiert erstmals mit Hilfe einer repräsentativen Betriebsbefragung die Verbreitung von fixen Lohnangeboten der Arbeitgeber und von Lohnverhandlungen bei Neueinstellungen. Wir zeigen, dass sowohl individuelle Lohnverhandlungen als auch fixe Lohnangebote in Deutschland vorkommen, wobei bei rund zwei Drittel der Neueinstellungen ein fixer Lohn angeboten wird. Besonders häufig gibt es fixe Lohnangebote im öffentlichen Dienst, in tarifgebundenen Firmen und bei Teilzeit- oder befristeter Beschäftigung. Mit Personen, die vorher nicht erwerbstätig waren oder eine Ausbildung beendet haben, wird seltener über den Lohn verhandelt. Wahrscheinlicher ist eine Lohnverhandlung, wenn die eingestellte Person höher qualifiziert ist, wenn spezielle Qualifikationen verlangt werden oder wenn die regionale Arbeitslosigkeit gering ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
- auch erschienen als: IZA discussion paper , 7624
- auch erschienen als: Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere , 85
- auch erschienen als: IAB-Discussion Paper , 15/2013
- spätere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Wage bargaining or wage posting?", in: Labour Economics, Vol. 49, August (2014), S. 41-48
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Literaturhinweis
Personalsuche in Deutschland: Kleine und mittlere Betriebe im Wettbewerb um Fachkräfte (2013)
Zitatform
Dietz, Martin, Alexander Kubis, Ute Leber, Anne Müller & Jens Stegmaier (2013): Personalsuche in Deutschland: Kleine und mittlere Betriebe im Wettbewerb um Fachkräfte. (IAB-Kurzbericht 10/2013), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Mit der konjunkturellen Erholung nach der Wirtschaftskrise hat die Fachkräftediskussion in Deutschland wieder an Fahrt gewonnen. Der Wettbewerb um gut ausgebildete Mitarbeiter stellt vor allem kleine und mittlere Betriebe vor besondere Herausforderungen. Kleine Betriebe bieten zwar mehr offene Stellen an als die mittleren und die großen Betriebe zusammen. Sie haben aber deutlich weniger Bewerber als große Betriebe und nutzen im Durchschnitt weniger Suchwege pro Stellenangebot. Fast ein Viertel ihrer Suchprozesse führt nicht zu einer Stellenbesetzung. Dass die Handlungsoptionen der kleinen Betriebe bei der Personalrekrutierung allerdings noch nicht ausgeschöpft sind, zeigen die Ergebnisse aus zwei Betriebsbefragungen des IAB." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Personalfluktuation in Deutschland 2011 nach Betriebsgröße
- Offene Stellen in Deutschland 2006 bis 2011 nach Betriebsgröße
- Durchschnittliche Zahl von Bewerbern bei erfolgreichen Stellenbesetzungen 2011 nach Betriebsgröße und Eignung
- Durchschnittliche Dauer der Personalsuche in Deutschland 2011 nach Betriebsgröße
- Verhältnis der Beschäftigten für qualifizierte Tätigkeiten zu den Beschäftigten für einfache Tätigkeiten, Deutschland 2006 bis 2011 nach Betriebsgröße
- Verteilung der Betriebe und der Beschäftigten nach Betriebsgröße, Deutschland 2011
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Literaturhinweis
Fachkräfte gesucht - Rekrutierungsprobleme im Gesundheitswesen (2013)
Zitatform
Himsel, Carina, Anne Müller, Michael Stops & Ulrich Walwei (2013): Fachkräfte gesucht - Rekrutierungsprobleme im Gesundheitswesen. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 62, H. 8/9, S. 216-226., 2013-06-24. DOI:10.3790/sfo.62.8-9.216
Abstract
"Das Gesundheitswesen ist ein für die gesellschaftliche Wohlfahrt besonders wichtiger Teilarbeitsmarkt. Es verzeichnet seit längerem ein rasantes Wachstum in Umsatz und Beschäftigung. Der Beitrag untersucht die Rekrutierungsposition des Gesundheitswesens anhand verschiedener Indikatoren für die Beschäftigungsentwicklung und das Stellenbesetzungsgeschehen. Es finden sich klare Hinweise, dass das Gesundheitswesen schon derzeit beträchtliche Rekrutierungsprobleme aufweist und auch zukünftig mit erheblichem Fachkräftebedarf zu rechnen sein wird. Ohne weitere Anstrengungen dürfte dieser aber nur schwer zu decken sein. Vor diesem Hintergrund werden Handlungsoptionen diskutiert, die auf die Identifikation zusätzlichen Arbeitskräfteangebots für das Gesundheitswesen als auch auf eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und Unternehmen der Branche zielen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
