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Dossier

PASS-Literatur

Das Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS) ist eine jährlich stattfindende Haushaltsbefragung. Mit dem PASS baut das IAB einen Datensatz für die Arbeitsmarkt-, Sozialstaats- und Armutsforschung in Deutschland auf. Durch seine Fallzahlen und die jährliche Periodizität ist PASS eine zentrale Quelle für die Untersuchung des Arbeitsmarkts, der Armut und der Situation von SGB-II-Leistungsempfängern in Deutschland.
In diesem Themendossier finden Sie die mit PASS-Daten erstellte Forschungsliteratur, Daten- und Methodendokumentationen des PASS sowie Veröffentlichungen der methodischen Begleitforschung.
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im Aspekt "Ergebnisse aus dem IAB"
  • Literaturhinweis

    Pflegetätigkeiten von Personen in Haushalten mit Arbeitslosengeld-II-Bezug: eine deskriptive Betrachtung (2012)

    Hohmeyer, Katrin ; Fiebig, Mareike; Kopf, Eva; Grüttner, Michael ;

    Zitatform

    Hohmeyer, Katrin, Eva Kopf, Mareike Fiebig & Michael Grüttner (2012): Pflegetätigkeiten von Personen in Haushalten mit Arbeitslosengeld-II-Bezug. Eine deskriptive Betrachtung. (IAB-Forschungsbericht 10/2012), Nürnberg, 42 S.

    Abstract

    "Aufgrund der demografischen Entwicklung ist in Deutschland ein steigender Pflegebedarf zu erwarten. Dabei hat die häusliche Versorgung von Pflegebedürftigen durch Angehörige in Deutschland Vorrang gegenüber einer stationären Versorgung. Gleichzeitig ist ein hoher Erwerbsstand breiter Bevölkerungsgruppen zur nachhaltigen Finanzierbarkeit der sozialen Sicherungssysteme erwünscht. Hier besteht möglicherweise ein Zielkonflikt, wenn die häusliche Pflege und eine Erwerbstätigkeit von Pflegepersonen nicht miteinander vereinbar sind. Auch bedürftige Personen, die Arbeitslosengeld II beziehen, müssen in der Regel dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, um so ihre Hilfebedürftigkeit zu reduzieren oder zu beenden. Der Forschungsbericht beschäftigt sich daher mit den Pflegetätigkeiten von Personen zwischen 15 und 64 Jahren, die in einem Haushalt mit Arbeitslosengeld-II-Bezug leben. Die Grundlage der Untersuchung sind Beobachtungen der ersten vier Wellen des Panels 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' des IAB von Personen, die in einem Haushalt leben, der Arbeitslosengeld II bezieht. Etwa 7 % der Befragten in Haushalten mit Arbeitslosengeld-II-Bezug pflegen Verwandte oder Freunde. Der Pflegeumfang sowie die ausgeübten Tätigkeiten variieren dabei stark. Pflegende Personen sind häufiger als nicht-pflegende weiblich, 35 Jahre alt oder älter, haben häufiger Kinder und leben mit einem Partner zusammen. Sie sind seltener erwerbstätig und leben häufiger auch zum Befragungszeitpunkt in einem Haushalt, der Arbeitslosengeld II bezieht. Sie sind seltener zur Arbeitsuche verpflichtet als Nicht-Pflegende, aber nur bei gut einem Viertel ist die Pflegetätigkeit der Grund für die Nichtsuche. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Pflegetätigkeit nicht immer einer Erwerbstätigkeit entgegensteht, sondern sich auch aus einer Nicht-Erwerbstätigkeit, die aus anderen Gründen besteht, ergeben kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hohmeyer, Katrin ;
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  • Literaturhinweis

    Multiple imputation of household income in the first wave of PASS (2012)

    Jaenichen, Ursula; Sakshaug, Joseph ;

    Zitatform

    Jaenichen, Ursula & Joseph Sakshaug (2012): Multiple imputation of household income in the first wave of PASS. (FDZ-Methodenreport 02/2012 (en)), Nürnberg, 26 S.

    Abstract

    "Der Bericht fasst die Ergebnisse eines Projekts zusammen, das auf die Vervollständigung des Haushaltseinkommens in der ersten Welle des 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) mittels multipler Imputation zielt. Der gewählte Imputationsansatz ist eine iterative Prozedur, in der Informationen für befragte und nicht befragte Personen mit Informationen auf Haushaltsebene kombiniert werden. Der Bericht diskutiert die einzelnen Schritte der Imputation und demonstriert einige Qualitätsaspekte der imputierten Daten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jaenichen, Ursula; Sakshaug, Joseph ;

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  • Literaturhinweis

    Selbstständige in der Grundsicherung: Viel Arbeit für wenig Geld (2012)

    Koller, Lena ; Rudolph, Helmut; Neder, Nadja; Trappmann, Mark ;

    Zitatform

    Koller, Lena, Nadja Neder, Helmut Rudolph & Mark Trappmann (2012): Selbstständige in der Grundsicherung: Viel Arbeit für wenig Geld. (IAB-Kurzbericht 22/2012), Nürnberg, 12 S.

    Abstract

    "Von den erwerbstätigen Arbeitslosengeld-II-Empfängern, den sogenannten Aufstockern, üben fast zehn Prozent eine selbstständige Tätigkeit aus. Das zeigt, dass auch selbstständige Tätigkeiten nicht immer ein bedarfsdeckendes Einkommen sichern. Da die Zahl der selbstständigen Aufstocker in den letzten Jahren stetig zugenommen hat, ist diese bisher relativ wenig beachtete Gruppe Gegenstand des Berichts: Wer sind die selbstständigen Aufstocker, was und wie viel arbeiten sie und welche Einkünfte erzielen sie daraus?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Koller, Lena ; Trappmann, Mark ;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitslosengeld-II-Empfänger: Private Altersvorsorge fehlt, wo sie am nötigsten ist (2012)

    Promberger, Markus ; Wübbeke, Christina; Zylowski, Anika;

    Zitatform

    Promberger, Markus, Christina Wübbeke & Anika Zylowski (2012): Arbeitslosengeld-II-Empfänger: Private Altersvorsorge fehlt, wo sie am nötigsten ist. (IAB-Kurzbericht 15/2012), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Seit der Riester-Rentenreform von 2001 wirbt die Bundesregierung intensiv für die ergänzende private Altersvorsorge. Staatliche Zulagen und Steuervorteile sollen das Sparen attraktiv machen und vor allem Familien und Geringverdienern den Aufbau kapitalgedeckter Rentenansprüche erleichtern. Der Kurzbericht zeigt, dass dieses Konzept gerade dort nicht funktioniert, wo eine Ergänzung des gesetzlichen Rentenanspruchs besonders vonnöten wäre - bei Beziehern von niedrigen Einkommen und speziell bei den Empfängern von Arbeitslosengeld II, einer Gruppe mit hohem Altersarmutsrisiko und geringen Sparmöglichkeiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Promberger, Markus ;
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  • Literaturhinweis

    Assessing the magnitude of non-consent biases in linked survey and administrative data (2012)

    Sakshaug, Joseph ; Kreuter, Frauke ;

    Zitatform

    Sakshaug, Joseph & Frauke Kreuter (2012): Assessing the magnitude of non-consent biases in linked survey and administrative data. In: Survey research methods, Jg. 6, H. 2, S. 113-122., 2012-03-26.

    Abstract

    "Administrative records are increasingly being linked to survey records to highten the utility of the survey data. Respondent consent is usually needed to perform exact record linkage; however, not all respondents agree to this request and several studies have found significant differences between consenting and non-consenting respondents on the survey variables. To the extent that these survey variables are related to variables in the administrative data, the resulting administrative estimates can be biased due to non-consent. Estimating non-consent biases for linked administrative estimates is complicated by the fact that administrative records are typically not available for the non-consenting respondents. The present study can overcome this limitation by utilizing a unique data source, the German Panel Study 'Labour Market and Social Security' (PASS), and linking the consent indicator to the administrative records (available for the entire sample). This situation permits the estimation of non-consent biases for administrative variables and avoids the need to link the survey responses. The impact of non-consent bias can be assessed relative to other sources of bias (nonresponse, measurement) for several administrative estimates. The results show that non-consent biases are present for few estimates, but are generally small relative to other sources of bias." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Sakshaug, Joseph ;
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  • Literaturhinweis

    Ein neues Verfahren für namensbasierte Zufallsstichproben von Migranten (2012)

    Schnell, Rainer ; Bachteler, Tobias; Gramlich, Tobias; Trappmann, Mark ; Becher, Inna; Smid, Menno; Reiher, Jörg;

    Zitatform

    Schnell, Rainer, Tobias Gramlich, Tobias Bachteler, Jörg Reiher, Mark Trappmann, Menno Smid & Inna Becher (2012): Ein neues Verfahren für namensbasierte Zufallsstichproben von Migranten. (German Record-Linkage Center. Working paper series 2012-02), 24 S.

    Abstract

    "Zu den besten Verfahren für die Konstruktion von Migrantenstichproben gehören namensbasierte Stichproben. Hierfür werden bislang entweder ad-hoc-Listen oder namenskundliche Lexika für die Klassifikation von Namen verwendet. In diesem Beitrag wird ein neues Verfahren vorgeschlagen, das auf der automatischen Klassifikation eines Namens anhand der n-Gramme des Namens und der Anwendung des Bayes-Theorems basiert. Das neue Verfahren ist fehlertolerant gegenüber alternativen Schreibweisen und erlaubt auch die Klassifikation von Namen, die sich nicht in den Lexika finden. Das Verfahren wurde anhand der Namen der ca. 1.600 Ausländer im PASS-Panel und einer CATI-Studie in Hessen untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Trappmann, Mark ;
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  • Literaturhinweis

    Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS): Band I: Datenreport Welle 4 (2011)

    Berg, Marco; Bethmann, Arne ; Cramer, Ralph; Kleudgen, Martin; Dickmann, Christian; Fuchs, Benjamin ; Gilberg, Reiner; Gebhardt, Daniel; Jesske, Birgit;

    Zitatform

    Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs & Daniel Gebhardt (2011): Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS). Band I: Datenreport Welle 4. (FDZ-Datenreport 08/2011 (de)), Nürnberg, 196 S.

    Abstract

    "Dieser Datenreport gibt einen Überblick über die vierte Befragungswelle des "Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung - PASS", für die zwischen Februar 2010 und September 2010 11.768 Personen in 7.848 Haushalten befragt wurden. Darunter befanden sich 10.049 Personen und 6.945 Haushalte mit denen bereits zum wiederholten Mal ein Interview im Rahmen von PASS geführt. Der vorliegende wellenspezifische Datenreport der 4. Welle dokumentiert die wellenbezogenen Aspekte der Studie. Nach einem Kurzüberblick zu den Neuerungen und Besonderheiten der 4. Welle (Kapitel 1.3) werden die zentralen Kennzahlen zu Stichprobe und Ausschöpfungsquoten der 4. Welle berichtet (Kapitel 2). Weiterhin werden die Schritte der Datenaufbereitung und die dabei getroffenen Entscheidungen erläutert (Kapitel 5) sowie ein Überblick über die generierten Variablen gegeben (Kapitel 4). Zusätzlich wird das Gewichtungsverfahren vorgestellt (Kapitel 6). In den gesonderten Tabellenbänden werden die Häufigkeiten aller im Scientific Use File enthaltenen Variablen, unterteilt nach den jeweiligen Datensätzen, aufgelistet, die in Welle 4 erhoben wurden (Band II bis Band V)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS): vol. I: Datenreport wave 4 (2011)

    Berg, Marco; Bethmann, Arne ; Cramer, Ralph; Kleudgen, Martin; Dickmann, Christian; Fuchs, Benjamin ; Gilberg, Reiner; Gebhardt, Daniel; Jesske, Birgit;

    Zitatform

    Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Arne Bethmann, Benjamin Fuchs & Daniel Gebhardt (2011): Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS). Vol. I: Datenreport wave 4. (FDZ-Datenreport 08/2011 (en)), Nürnberg, 199 S.

    Abstract

    "This Datenreport provides an overview of the fourth survey wave, for which 11,768 individuals were interviewed in 7,848 households between February 2010 and September 2010. This included 10,049 individuals and 6,945 households that had already been interviewed repeatedly in the context of PASS. The present wave-specific Datenreport of wave 4 documents the wave-related aspects of the study. Following a short overview of the innovations and characteristics of the fourth wave (Chapter 1.3.), the Datenreport reports the key figures on samples and response rates of the fourth wave (Chapter 2). Moreover, the steps of data preparation and the decisions made as part of this process are described (Chapter 5) and an overview of the variables generated is presented (Chapter 4). Additionally, the weighing procedure is presented (Chapter 6). The separate table reports list the frequencies of all variables included in the scientific use file that were recorded in wave 4, divided into their respective datasets (Volume II to Volume IV)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Selektivitätsprozesse bei der Verknüpfung von Befragungs- mit Prozessdaten: Record Linkage mit Daten des Panels "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" und administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit (2011)

    Beste, Jonas ;

    Zitatform

    Beste, Jonas (2011): Selektivitätsprozesse bei der Verknüpfung von Befragungs- mit Prozessdaten. Record Linkage mit Daten des Panels "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" und administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit. (FDZ-Methodenreport 09/2011 (de)), Nürnberg, 28 S.

    Abstract

    "Die Verknüpfung von Befragungs- mit Prozessdaten kann die Vorteile beider Datentypen vereinen und die Analysemöglichkeiten gegenüber der Verwendung der Einzeldatensätze vergrößern. Die exakte Verknüpfung von Informationen desselben Individuums kann jedoch nur mit der Zustimmung der befragten Person erfolgen. Zudem können nicht allen zustimmenden Personen tatsächlich Prozessdaten zugespielt werden. Da es nicht auszuschließen ist, dass bestimmte Merkmale des Befragten einen Einfluss auf das Zustimmungsverhalten haben und dass die Wahrscheinlichkeit einer tatsächlich zu realisierenden Verknüpfung ebenfalls von personenspezifischen Merkmalen abhängt, ist zu untersuchen, ob es zu einer selektiven Stichprobe und letztlich zu verzerrten Ergebnissen bei der Verwendung von verknüpften Daten kommt. In diesem Bericht wird die Selektivität bei der Verknüpfung des Panels 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' mit administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) untersucht. Die Ergebnisse zeigen eine geringe Selektivität der Stichprobe durch das Antwortverhalten auf die Frage nach der Bereitschaft zur Zuspielung der BA-Daten. Die Selektivität durch die tatsächlich zu realisierenden Verknüpfungen beschränkt sich vorrangig auf Personengruppen ohne gespeicherte Informationen in den BA-Daten. Um zu prüfen, ob die Forschungsergebnisse beeinflusst werden, wenn nur Personen die einer Verknüpfung zustimmen und anschließend auch tatsächlich verknüpft werden können in die Analyse eingehen, wird eine Regression mit dem logarithmieren Brutto-Stundenlohn als zu erklärende Variable durchgeführt. Dabei können keine signifikanten Unterschiede zwischen den Regressionskoeffizienten eines vollständigen und eines reduzierten Modells festgestellt werden, die für eine Verzerrung der Daten sprechen würden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Beste, Jonas ;
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  • Literaturhinweis

    IAB-Haushaltspanel Lebensqualität und soziale Sicherung: Interviewerhandbuch Welle 5 - 2011 (2011)

    Beste, Jonas ; Wenzig, Claudia; Hess, Doris; Quandt, Sylvia; Gebhardt, Daniel; Eggs, Johannes; Gundert, Stefanie ; Trappmann, Mark ; Jesske, Birgit;

    Zitatform

    Beste, Jonas, Johannes Eggs, Daniel Gebhardt, Stefanie Gundert, Doris Hess, Birgit Jesske, Sylvia Quandt, Mark Trappmann & Claudia Wenzig (2011): IAB-Haushaltspanel Lebensqualität und soziale Sicherung. Interviewerhandbuch Welle 5 - 2011. (FDZ-Methodenreport 03/2011 (de)), Nürnberg, 92 S.

    Abstract

    "Im Zeitraum von Februar bis Juni 2011 werden ca. 12.000 Haushalte und etwa 20.000 Personen in Deutschland zu ihrer sozialen Sicherung und Lebensqualität befragt. Es handelt sich hierbei um die fünfte Befragungswelle der IAB-Panelstudie PASS. Der größte Teil der Haushalte wurde bereits viermal befragt und hat das Einverständnis für ein weiteres Interview gegeben. Daneben wurden in jeder Welle auch neue Haushalte für die Langzeitstudie ausgewählt. Diese ca. 1.000 Haushalte werden jeweils zum ersten Mal befragt."
    Der Methodenreport gibt den Interviewern Hinweise zu den Hintergründen der Studie, zur Durchführung der Befragung, zur Kontaktaufnahme mit den Befragungshaushalten und zum Interviewer-Verhalten. Weiterhin werden Informationen zum Fragebogen gegeben. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    User guide "Panel Study Labour Market and Social Security" (PASS): wave 3 (2011)

    Bethmann, Arne ; Trappmann, Mark ; Gebhardt, Daniel; Müller, Gerrit; Beste, Jonas ; Eggs, Johannes; Gundert, Stefanie ;

    Zitatform

    Bethmann, Arne & Daniel Gebhardt (Hrsg.) Trappmann, Mark, Gerrit Müller, Jonas Beste, Johannes Eggs & Stefanie Gundert (Mitarb.) (2011): User guide "Panel Study Labour Market and Social Security" (PASS). Wave 3. (FDZ-Datenreport 04/2011 (en)), Nürnberg, 111 S.

    Abstract

    "This User Guide is meant to give information on general issues of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS) and to offer assistance for the work with the datasets of the scientific use file (SUF). While the data reports, which are released for every wave, inform in detail about key statistics, data editing, generated variables and the weighting of a certain wave, the User Guide offers comprehensive information that is not specific for a single wave." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Variable types and their names (2011)

    Bethmann, Arne ;

    Zitatform

    Bethmann, Arne (2011): Variable types and their names. In: A. Bethmann & D. Gebhardt (Hrsg.) (2011): User Guide "Panel Study Labour Market and Social Security" (PASS) : Wave 3 (FDZ-Datenreport, 04/2011 (en)), S. 42-45.

    Abstract

    "For naming the variables of the dataset we considered two main alternatives from which we had to choose one. The first option is naming the variables in accordance with their respective order in the questionnaire, as is done in the German Socio-Economic Panel (GSOEP), for example. The advantage of this type of naming convention is that the items corresponding to the variables are easy to find in the questionnaire, which significantly enhances the value of the questionnaire as a documentation instrument. The central disadvantage of this approach is that identical items are given different names due to changes in the order of questions in the questionnaire, resulting in considerable preparation being required for compiling and, if necessary, renaming the required variables even for simple trend analyses, as more and more panel waves become available. The second main alternative is allocating independent variable names, which are kept constant across waves (apart from a wave indicator if necessary). The advantages and disadvantages of this strategy are opposite to those of the first alternative: identifying the variables corresponding to an item across waves is unproblematic, whereas using the questionnaire as a documentation instrument becomes more difficult, as it is no longer possible to derive the position of an item in the questionnaire from the variable name. In our opinion, the advantages of fixed variable names clearly outweigh the disadvantages in a long-term panel study. Moreover, the decision in favour of organising the data in long format as described above requires the use of uniform variable names." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Using the datasets (2011)

    Gebhardt, Daniel; Trappmann, Mark ;

    Zitatform

    Gebhardt, Daniel & Mark Trappmann (2011): Using the datasets. In: A. Bethmann & D. Gebhardt (Hrsg.) (2011): User Guide "Panel Study Labour Market and Social Security" (PASS) : Wave 3 (FDZ-Datenreport, 04/2011 (en)), S. 62-107.

    Abstract

    This chapter gives information about the key variables and their connection to the structure of the scientific use file, the registered data (household and person), spell data (on houshold and individual level), the use of cross-sectional and longitudinal weights, the generated variables (Variables generated due to coding of open-ended survey questions, Variables generated due to harmonisation, Variables generated due to dependent interviewing, Constant characteristics, Simple generated variables, Theory-based construct variables) and constant characteristics (Variables which are assumed not to change over time e.g. gender, half year of birth and migration backround. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Trappmann, Mark ;

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  • Literaturhinweis

    Data editing (2011)

    Gebhardt, Daniel;

    Zitatform

    Gebhardt, Daniel (2011): Data editing. In: A. Bethmann & D. Gebhardt (Hrsg.) (2011): User Guide "Panel Study Labour Market and Social Security" (PASS) : Wave 3 (FDZ-Datenreport, 04/2011 (en)), S. 46-50.

    Abstract

    "The Scientific Use File (SUF) of PASS is the product of an intensive data editing process. In its course, the raw data collected by the field institute in a certain wave is checked, answers to open-ended-survey questions are coded, variables are generated and the data is integrated into the datasets of the SUF. Although this process is improved and adjusted for each wave, its basic logic and the succession of its steps stay the same over time. While the wave-specific procedures are described in the data reports (see for example Berg et al. 2011 for the data editing of wave 3) this section will focus on giving an overview of the important steps and their succession." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Getting started with PASS (2011)

    Gebhardt, Daniel;

    Zitatform

    Gebhardt, Daniel (2011): Getting started with PASS. In: A. Bethmann & D. Gebhardt (Hrsg.) (2011): User Guide "Panel Study Labour Market and Social Security" (PASS) : Wave 3 (FDZ-Datenreport, 04/2011 (en)), S. 7-9.

    Abstract

    "This User Guide is meant to give information on general issues of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS) and to offer assistance for the work with the datasets of the scientific use file (SUF). While the data reports, which are released for every wave, inform in detail about key statistics, data editing, generated variables and the weighting of a certain wave, the User Guide offers comprehensive information that is not specific for a single wave.
    Chapter 1 gives a first overview of the topics covered by the User Guide and the other working tools that will help users to work with PASS." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Structure of the scientific use file and its datasets (2011)

    Gebhardt, Daniel;

    Zitatform

    Gebhardt, Daniel (2011): Structure of the scientific use file and its datasets. In: A. Bethmann & D. Gebhardt (Hrsg.) (2011): User Guide "Panel Study Labour Market and Social Security" (PASS) : Wave 3 (FDZ-Datenreport, 04/2011 (en)), S. 22-41.

    Abstract

    "The information collected in PASS is available as scientific use file (SUF). This chapter will give an introduction on how it is organised, the different types of datasets it includes on the individual and household level and the links between them. Therefore, the first section of this chapter will deduce the SUF's basic logic from the way households and its members are questioned in PASS. In doing so, it will be shown how the datasets of the SUF can be classified by their level (household or individual) and their type (register; cross section; weight or spell) and in which formats they are prepared (wide; long; spell). Subsequently in the second section, we will focus on the datasets themselves. After a brief overview of the content of the SUF, the datasets will be presented in more detail, starting with the different types of datasets on the household level followed by the individual level." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" - Die PASS Campus Files: Datensätze für den Einsatz in der Lehre (2011)

    Kirchner, Antje ; Gschwind, Lutz ;

    Zitatform

    Kirchner, Antje & Lutz Gschwind (2011): Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" - Die PASS Campus Files. Datensätze für den Einsatz in der Lehre. (FDZ-Datenreport 06/2011), Nürnberg, 22 S.

    Abstract

    "Ausschließlich für die Nutzung in der akademischen Lehre an Hochschulen oder Forschungsinstituten hat das IAB Campus Files (CF), also absolut anonymisierte Daten, des Panels Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) erzeugt. Der Datenreport gibt einen kurzen Überblick über die Campus Files und die Einschränkungen im Umgang mit diesen.
    Der Querschnitt-Campus File (QCF) umfasst ausschließlich Querschnittsdaten der Welle 1 des PASS SUF und enthält ein umfangreicheres Merkmalsspektrum als der Längsschnitt-Campus File (LCF). Der Längsschnitt-Campus File beinhaltet auf der einen Seite zwar weni-ger Merkmale, erlaubt jedoch das Arbeiten im Längsschnitt basierend auf den Wellen 1-3 des PASS SUF." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kinder und Arbeitsmarktintegration der Eltern - und die Rolle der Kinderbetreuung (2011)

    Lietzmann, Torsten ; Tagung der Evangelischen Akademie Loccum "Die Schnittstellen von SGB II und SGB VIII Kinderbetreuungund Arbeitsmarktintegration als Win-Win-Situation" vom 14. bis 15. April 2011. Workshop im Rahmen des Dialogprojektes "Bund und Kommunen in der Umsetzung von 'Hartz IV'", ;

    Zitatform

    Lietzmann, Torsten (2011): Kinder und Arbeitsmarktintegration der Eltern - und die Rolle der Kinderbetreuung. In: J. Lange (Hrsg.) (2011): Die Schnittstellen von SGB II und SGB VIII : Kinderbetreuung und Arbeitsmarktintegration als Win-Win-Situation (Loccumer Protokolle, 2011,18), S. 9-29.

    Abstract

    "In dem Beitrag soll gezeigt werden, welche Relevanz die Erwerbstätigkeit von Müttern für die finanzielle Situation von Familien und Kindern besitzt (Abschnitt 2). Darauf aufbauend wird beschrieben, von welchen Faktoren eine Erwerbstätigkeit der Mutter (Abschnitt 3) abhängt und was die Bedürftigkeit von Müttern laut dem SGB II bestimmt (Abschnitt 4). Dabei wird die Kinderbetreuung in zwei Aspekten berücksichtigt: zum Einen als Kinderbetreuungsaufwand, der im Haushalt zu leisten ist. Dieser setzt sich aus dem Alter des jüngsten Kindes und der Anzahl der Kinder zusammen. Es wird geprüft, wie dieser Betreuungsaufwand die Bedürftigkeit und die Wahrscheinlichkeit, dass eine Mutter erwerbstätig ist, beeinflusst. Zum anderen werden die bisherigen Erkenntnisse erörtert, wie die Verfügbarkeit öffentlicher Kinderbetreuung auf die beiden betrachteten Aspekte (Erwerbstätigkeit und Transferleistungsbezug) wirkt (Abschnitt 5) und wer die noch knappen Betreuungsplätze in Deutschland in Anspruch nehmen kann (Abschnitt 6)." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lietzmann, Torsten ;

    Weiterführende Informationen

    Hier finden Sie ergänzende Informationen.
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  • Literaturhinweis

    Grundsicherung und Einkommensarmut: Bedürftige Kinder und ihre Lebensumstände (2011)

    Lietzmann, Torsten ; Tophoven, Silke ; Wenzig, Claudia;

    Zitatform

    Lietzmann, Torsten, Silke Tophoven & Claudia Wenzig (2011): Grundsicherung und Einkommensarmut: Bedürftige Kinder und ihre Lebensumstände. (IAB-Kurzbericht 06/2011), Nürnberg, 12 S.

    Abstract

    "Kinder stehen seit längerem im Fokus der Armutsforschung. In den letzten Jahren hat sich immer wieder gezeigt, dass sie in besonderer Weise von Armut und ihren Folgen betroffen sind. In Deutschland lebt fast jedes vierte Kind in einem Haushalt, der einkommensarm ist und/oder Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) bezieht. In diesem Bericht wird untersucht, wie viele Kinder bedürftig sind und was das für ihre Lebensumstände bedeutet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lietzmann, Torsten ; Wenzig, Claudia;
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  • Literaturhinweis

    Wechsel des Erhebungsinstituts und Adressweitergabe mit Widerspruchsverfahren im IAB-Haushaltspanel PASS: ein Praxisbericht (2011)

    Müller, Gerrit;

    Zitatform

    Müller, Gerrit (2011): Wechsel des Erhebungsinstituts und Adressweitergabe mit Widerspruchsverfahren im IAB-Haushaltspanel PASS. Ein Praxisbericht. In: Methoden, Daten, Analysen, Jg. 5, H. 2, S. 207-226., 2011-04-18.

    Abstract

    "Wechsel des Erhebungsinstituts zwischen den Erhebungswellen einer wissenschaftlichen Panelstudie sind selten. Die möglichen Effekte eines solchen Institutswechsels sind im Vorhinein schwer abzuschätzen und methodisch kaum untersucht. Zudem erschweren in der Praxis datenschutzrechtliche Anforderungen einen Institutswechsel. So wurde, wie bei den meisten akademischen Studien in der Bundesrepublik üblich, auch den in PASS (Panel 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung') zu befragenden Haushalten in einem vorab versandten Merkblatt zum Datenschutz zugesagt, dass Name und Anschrift der Befragten nicht an Dritte weitergegeben werden. Um nicht gegen diese Zusage zu verstoßen, war es geboten, alle teilnehmenden Haushalte über den anstehenden Institutswechsel zu informieren und diesen eine explizite, für sie kostenlose, Widerspruchsmöglichkeit gegen die Weitergabe ihrer Daten an das neue Erhebungsinstitut einzuräumen. Diesbezüglich werden im Folgenden Vorgehensweise und Erfahrungen beschrieben, die unter Umständen auch für andere Panelstudien bei zukünftigen Institutswechseln von Relevanz sein könnten. Dabei werden insbesondere Ausmaß und Struktur der Panelausfälle durch Widerspruch gegen eine Adressweitergabe näher untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Gerrit;
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