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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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im Aspekt "Industrie 4.0"
  • Literaturhinweis

    AgendaCPS: integrierte Forschungsagenda Cyber-Physical Systems (2012)

    Geisberger, Eva; Broy, Manfred ;

    Zitatform

    Geisberger, Eva & Manfred Broy (Hrsg.) (2012): AgendaCPS. Integrierte Forschungsagenda Cyber-Physical Systems. (acatech STUDIE), München, 296 S.

    Abstract

    "Der rasche Fortschritt der Informationstechnik ermöglicht, in Kombination mit der Mikrosystemtechnik, immer leistungsfähigere softwareintensive eingebettete Systeme und integrierte Anwendungen. Zunehmend werden diese untereinander, aber auch mit Daten und Diensten im Internet vernetzt. So entstehen intelligente Lösungen, die mithilfe von Sensoren und Aktoren Prozesse der physikalischen Welt erfassen, sie mit der virtuellen Softwarewelt verbinden und in Interaktion mit den Menschen interpretieren, überwachen und steuern. Auf diese Weise entstehen sogenannte Cyber-Physical Systems. Die agendaCPS gibt einen umfassenden Überblick über das Phänomen der Cyber-Physical Systems und die damit verbundenen vielfältigen Herausforderungen. Sie illustriert, welchen Stellenwert das Thema für Wirtschaft und Gesellschaft hat: Revolutionäre Anwendungen von Cyber-Physical Systems adressieren technische und gesellschaftliche Trends und Bedürfnisse; gleichzeitig durchdringen und verknüpfen sie immer mehr Lebensbereiche. Zu den Anwendungen zählen erweiterte Mobilität, intelligente Städte, integrierte telemedizinische Versorgung, Sicherheit sowie vernetzte Produktion und Energiewandel. Die agendaCPS zeigt auf, welche Technologien die Grundlage von Cyber-Physical Systems bilden und welches Innovationspotenzial ihnen innewohnt. Zudem macht sie deutlich, welche Forschungs- und Handlungsfelder besonders wichtig sind. Anhand von Zukunftsszenarien werden wesentliche Anwendungsdomänen dargestellt, allen voran integrierte Mobilität, Telemedizin und intelligente Energieversorgung. In diesen Zusammenhängen werden Chancen, aber auch Risiken für Deutschland durch Cyber-Physical Systems deutlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Medien - Arbeit - Kultur (2012)

    Roth-Ebner, Caroline; Knop, Karin; Just, Daniel; Will-Zocholl, Mascha ; Bosshart, Stefan;

    Zitatform

    Roth-Ebner, Caroline (Hrsg.) (2012): Medien - Arbeit - Kultur. (Medien-Journal. Zeitschrift für Kommunikationskultur Jg. 36, H. 1), Salzburg, 68 S.

    Abstract

    Inhaltsverzeichnis:
    Karin Knop: Arbeitsvermittlung im Genre RealityTV. Mediale Repräsentationen zwischen Motivierung, Disziplinierung und Stigmatisierung (5-19);
    Stefan Bosshart: ,Peer Production' und Journalismus: Gemeinschaftsproduktion im Internet und ihre Übertragbarkeit auf wikibasierte Laienberichterstattung (20-37);
    Mascha Will-Zocholl: Informatisierung von Arbeit. Neue Herausforderungen für Ingenieurinnen in der Produktentwicklung (38-52);
    Daniel Just: Medien und Grenzen. Überlegungen zur Dialektik von Entgrenzung und Begrenzung in mediatisierten Arbeitswelten (53-65).

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  • Literaturhinweis

    Race against the machine: how the digital revolution is accelerating innovation, driving productivity, and irreversibly transforming employment and the economy (2011)

    Brynjolfsson, Erik ; MacAfee, Andrew; McAfee, Andrew;

    Zitatform

    Brynjolfsson, Erik & Andrew McAfee (2011): Race against the machine. How the digital revolution is accelerating innovation, driving productivity, and irreversibly transforming employment and the economy. Lexington: Digital Frontier Press, 92 S.

    Abstract

    "(...) digital technologies are rapidly encroaching on skills that used to belong to humans alone. This phenomenon is both broad and deep, and has profound economic implications. Many of these implications are positive; digital innovation increases productivity, reduces prices (sometimes to zero), and grows the overall economic pie. But digital innovation has also changed how the economic pie is distributed, and here the news is not good for the median worker. As technology races ahead, it can leave many people behind. Workers whose skills have been mastered by computers have less to offer the job market, and see their wages and prospects shrink. Entrepreneurial business models, new organizational structures and different institutions are needed to ensure that the average worker is not left behind by cutting-edge machines. In Race Against the Machine Brynjolfsson and McAfee bring together a range of statistics, examples, and arguments to show that technological progress is accelerating, and that this trend has deep consequences for skills, wages, and jobs. The book makes the case that employment prospects are grim for many today not because there's been technology has stagnated, but instead because we humans and our organizations aren't keeping up." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Das "Internet der Dinge" in der industriellen Produktion: Studie zu künftigen Qualifikationserfordernissen auf Fachkräfteebene. Abschlussbericht (2010)

    Zeller, Beate; Föst, Silke; Achtenhagen, Claudia;

    Zitatform

    Zeller, Beate, Claudia Achtenhagen & Silke Föst (2010): Das "Internet der Dinge" in der industriellen Produktion. Studie zu künftigen Qualifikationserfordernissen auf Fachkräfteebene. Abschlussbericht. Nürnberg, 147 S.

    Abstract

    "Aktuell werden unter dem Begriff 'Internet der Dinge' Vernetzungsprozesse diskutiert, die deutlich über bisher gekannte Automatisierungsformen hinausreichen. Bisher existierende Szenarien zur künftigen Diffusion neuer Technologien im Sinne des 'Internets der Dinge' beschränken sich jedoch meist auf die damit verbundenen prozessualen und technologischen Veränderungen. Die damit einhergehenden Auswirkungen auf die Arbeitswelt und die Qualifikationsanforderungen der Produktionsmitarbeiter bleiben bisher häufig unberücksichtigt, obwohl Qualifikationsdefizite von Facharbeitern vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen einen wesentlichen Hemmnisfaktor bei der Einführung neuer Technologien darstellen. Vor diesem Hintergrund beschreibt die vorliegende Studie, die Auswirkungen des Einsatzes technischer Innovationen im Sinne des 'Internets der Dinge' in der industriellen Produktion auf die künftigen Qualifikationserfordernisse der Beschäftigten auf mittlerer Qualifikationsebene." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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