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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB"
  • Literaturhinweis

    Mythos oder Wahrheit?: Produktivitätsvorteile durch altersspezifische Personalmaßnahmen (2014)

    Haberkorn, Silke;

    Zitatform

    Haberkorn, Silke (2014): Mythos oder Wahrheit? Produktivitätsvorteile durch altersspezifische Personalmaßnahmen. In: Personal quarterly, Jg. 66, H. 3, S. 10-15.

    Abstract

    "Forschungsfrage: Führen altersspezifische Personalmaßnahmen zu Produktivitätssteigerungen bei älteren Belegschaftsgruppen?
    Methodik: Statistische Analyse von verlinkten Arbeitgeber-Arbeitnehmerdaten aus Deutschland
    Praktische Implikationen: Altersspezifische Personalmaßnahmen sind ein wichtiger Baustein in einer altersgerechten Personalpolitik. Allerdings ist der durchschnittliche statistisch nachweisbare Produktivitätseffekt positiv, aber gering. Zusätzliche betriebssepzifische Faktoren, wie beispielsweise die strategische Ausrichtung, das Rekrutierverhalten oder Personalentwicklungsinstrumente sollten deshalb mit in die Maßnahmenplangung einbezogen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    An overview on the Linked Employer-Employee Data of the Institute for Employment Research (IAB) (2014)

    Heining, Jörg; Seth, Stefan; Klosterhuber, Wolfram;

    Zitatform

    Heining, Jörg, Wolfram Klosterhuber & Stefan Seth (2014): An overview on the Linked Employer-Employee Data of the Institute for Employment Research (IAB). In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 134, H. 1, S. 141-148., 2014-01-15. DOI:10.3790/schm.134.1.141

    Abstract

    "The Linked Employer-Employee Data (LIAB) of the Institute for Employment Research (IAB) have proven to be a rich and valuable research for empirical research in economics, the social sciences, and statistics. Over the years, the LIAB data have been revised and several data models have been released. This article provides an overview of the currently available versions of the LIAB data and tries to delimitate them from older versions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;
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  • Literaturhinweis

    How selective are real wage cuts?: a micro-analysis using linked employer-employee data (2014)

    Hirsch, Boris ; Zwick, Thomas ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Thomas Zwick (2014): How selective are real wage cuts? A micro-analysis using linked employer-employee data. (IZA discussion paper 8417), Bonn, 32 S.

    Abstract

    "Using linked employer-employee panel data for Germany, this paper investigates whether firms implement real wage reductions in a selective manner. In line with insider-outsider and several strands of efficiency wage theory, we find strong evidence for selective wage cuts with high-productivity workers being spared even when controlling for permanent differences in firms' wage policies. In contrast to some recent contributions stressing fairness considerations, we also find that wage cuts increase wage dispersion among peers rather than narrowing it. Notably, the same selectivity pattern shows up when restricting our analysis to firms covered by collective agreements or having a works council." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The levelling effect of product market competition on gender wage discrimination (2014)

    Hirsch, Boris ; Oberfichtner, Michael ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris, Michael Oberfichtner & Claus Schnabel (2014): The levelling effect of product market competition on gender wage discrimination. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 94), Erlangen, 23 S.

    Abstract

    "Diese Studie nutzt verknüpfte Arbeitgeber - Arbeitnehmer-Paneldaten für Westdeutschland, welche ein direktes Maß des betrieblichen Wettbewerbsdrucks enthalten, um den Effekt von Wettbewerbsdruck auf Gütermärkten auf das geschlechtsspezifische Lohndifferential zu untersuchen. Bei Kontrolle für matchfixe Effekte finden wir, dass intensiverer Wettbewerb das unerklärte Geschlechterlohndifferential in Betrieben, die weder einen Betriebsrat haben noch tarifgebunden sind, signifikant reduziert. Im Gegensatz dazu zeigt sich kein Effekt in Betrieben mit einer dieser Mitbestimmungsformen, die vermutlich nicht genug Spielraum haben, um Löhne kurzfristig anzupassen. Wir zeigen außerdem, dass der Effekt von Wettbewerbsdruck in Betrieben mit einem geringen Frauenanteil in der Belegschaft stärker ausfällt. Unsere Ergebnisse sind mit Beckers Theorie präferenzbasierter Diskriminierung seitens der Arbeitgeber vereinbar, die durch Wettbewerbsdruck in Schranken gehalten wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Oberfichtner, Michael ;
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  • Literaturhinweis

    The levelling effect of product market competition on gender wage discrimination (2014)

    Hirsch, Boris ; Oberfichtner, Michael ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris, Michael Oberfichtner & Claus Schnabel (2014): The levelling effect of product market competition on gender wage discrimination. (LASER discussion papers 80), Erlangen, 23 S.

    Abstract

    "Diese Studie nutzt verknüpfte Arbeitgeber - Arbeitnehmer-Paneldaten für Westdeutschland, welche ein direktes Maß des betrieblichen Wettbewerbsdrucks enthalten, um den Effekt von Wettbewerbsdruck auf Gütermärkten auf das geschlechtsspezifische Lohndifferential zu untersuchen. Bei Kontrolle für matchfixe Effekte finden wir, dass intensiverer Wettbewerb das unerklärte Geschlechterlohndifferential in Betrieben, die weder einen Betriebsrat haben noch tarifgebunden sind, signifikant reduziert. Im Gegensatz dazu zeigt sich kein Effekt in Betrieben mit einer dieser Mitbestimmungsformen, die vermutlich nicht genug Spielraum haben, um Löhne kurzfristig anzupassen. Wir zeigen außerdem, dass der Effekt von Wettbewerbsdruck in Betrieben mit einem geringen Frauenanteil in der Belegschaft stärker ausfällt. Unsere Ergebnisse sind mit Beckers Theorie präferenzbasierter Diskriminierung seitens der Arbeitgeber vereinbar, die durch Wettbewerbsdruck in Schranken gehalten wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Oberfichtner, Michael ;
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  • Literaturhinweis

    The levelling effect of product market competition on gender wage discrimination (2014)

    Hirsch, Boris ; Oberfichtner, Michael ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris, Michael Oberfichtner & Claus Schnabel (2014): The levelling effect of product market competition on gender wage discrimination. In: IZA journal of labor economics, Jg. 3, S. 1-14., 2014-10-23. DOI:10.1186/s40172-014-0013-1

    Abstract

    "Diese Studie nutzt verknüpfte Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Paneldaten für Westdeutschland, welche ein direktes Maß des betrieblichen Wettbewerbsdrucks enthalten, um den Effekt von Wettbewerbsdruck auf Gütermärkten auf das geschlechtsspezifische Lohndifferential zu untersuchen. Bei Kontrolle für matchfixe Effekte finden wir, dass intensiverer Wettbewerb das unerklärte Geschlechterlohndifferential in Betrieben, die weder einen Betriebsrat haben noch tarifgebunden sind, signifikant reduziert. Im Gegensatz dazu zeigt sich kein Effekt in Betrieben mit einer dieser Mitbestimmungsformen, die vermutlich nicht genug Spielraum haben, um Löhne kurzfristig anzupassen. Wir zeigen außerdem, dass der Effekt von Wettbewerbsdruck in Betrieben mit einem geringen Frauenanteil in der Belegschaft stärker ausfällt. Unsere Ergebnisse sind mit Beckers Theorie präferenzbasierter Diskriminierung seitens der Arbeitgeber vereinbar, die durch Wettbewerbsdruck in Schranken gehalten wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Oberfichtner, Michael ;
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  • Literaturhinweis

    The levelling effect of product market competition on gender wage discrimination (2014)

    Hirsch, Boris ; Schnabel, Claus ; Oberfichtner, Michael ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris, Michael Oberfichtner & Claus Schnabel (2014): The levelling effect of product market competition on gender wage discrimination. (IZA discussion paper 8317), Bonn, 23 S.

    Abstract

    "Diese Studie nutzt verknüpfte Arbeitgeber - Arbeitnehmer-Paneldaten für Westdeutschland, welche ein direktes Maß des betrieblichen Wettbewerbsdrucks enthalten, um den Effekt von Wettbewerbsdruck auf Gütermärkten auf das geschlechtsspezifische Lohndifferential zu untersuchen. Bei Kontrolle für matchfixe Effekte finden wir, dass intensiverer Wettbewerb das unerklärte Geschlechterlohndifferential in Betrieben, die weder einen Betriebsrat haben noch tarifgebunden sind, signifikant reduziert. Im Gegensatz dazu zeigt sich kein Effekt in Betrieben mit einer dieser Mitbestimmungsformen, die vermutlich nicht genug Spielraum haben, um Löhne kurzfristig anzupassen. Wir zeigen außerdem, dass der Effekt von Wettbewerbsdruck in Betrieben mit einem geringen Frauenanteil in der Belegschaft stärker ausfällt. Unsere Ergebnisse sind mit Beckers Theorie präferenzbasierter Diskriminierung seitens der Arbeitgeber vereinbar, die durch Wettbewerbsdruck in Schranken gehalten wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Oberfichtner, Michael ;
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  • Literaturhinweis

    Firm leadership and the gender pay gap: do active owners discriminate more than hired managers? (2014)

    Hirsch, Boris ; Müller, Steffen ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Steffen Müller (2014): Firm leadership and the gender pay gap: do active owners discriminate more than hired managers? In: Journal for labour market research, Jg. 47, H. 1-2, S. 129-142., 2013-07-01. DOI:10.1007/s12651-013-0138-x

    Abstract

    "Auf Grundlage eines großen kombinierten Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Datensatzes für Deutschland untersuchen wir Unterschiede im unerklärten geschlechtsspezifischen Lohndifferential zwischen eigentümer- und managementgeführten Unternehmen. Wir stellen die Hypothese auf, dass sich aktiven Eigentümern und angestellten Managern unterschiedliche Spielräume zur Auslebung ihrer gewinnsenkenden diskriminatorischen Präferenzen eröffnen und sich daher die Lohndifferentiale zwischen eigentümer- und managementgeführten Unternehmen unterscheiden sollten. Empirisch finden wir statistisch wie ökonomisch signifikant höhere Lohndifferentiale in eigentümergeführten Unternehmen. Die Beschränkung der Stichproben auf hinreichend ähnliche eigentümer- und managementgeführte Unternehmen lässt diese markanten Unterschiede in den Lohndifferentialen jedoch verschwinden. Unsere Ergebnisse deuten daher nicht darauf hin, dass aktive Eigentümer per se mehr diskriminieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Handlungsstrategien in einem prekarisierten Beschäftigungssegment: eine exemplarische Untersuchung der Medizinischen Fachangestellten (2014)

    Kathmann, Till; Dingeldey, Irene ;

    Zitatform

    Kathmann, Till & Irene Dingeldey (2014): Handlungsstrategien in einem prekarisierten Beschäftigungssegment. Eine exemplarische Untersuchung der Medizinischen Fachangestellten. In: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, Jg. 23, H. 3, S. 242-255. DOI:10.1515/arbeit-2014-0307

    Abstract

    "Prekäre Arbeitsverhältnisse stellen eine neue 'Konstellation des Sozialen' dar, die zunehmend auch qualifizierte Beschäftigte betrifft, wie die hier untersuchten Medizinischen Fachangestellten (MFA). In diesem Beschäftigungsfeld werden objektive Prekaritätsrisiken, deren subjektive Wahrnehmung und daraus resultierende Handlungsstrategien analysiert. Dabei zeigt sich, dass die Betroffenen in diesem Segment die flexiblen Beschäftigungsformen kaum als Prekaritätsrisiko wahrnehmen, sondern allein die geringen Gehälter als problematisch ansehen. Individuell entwickelte Handlungsstrategien werden durch Exitoptionen in Form von Arbeitgeberwechsel oder Berufsausstieg dominiert. Formen der kollektiven Interessenvertretung, gedeutet als Voice, werden kaum verfolgt. Entsprechend können prekäre Arbeitssituationen individuell relativiert werden, ohne dass strukturelle Verbesserungen der Arbeitsbedingungen gestützt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Labor demand and unequal payment: Does wage inequality matter?: analyzing the influence of intra-firm wage dispersion on labor demand with German employer-employee data (2014)

    Kölling, Arnd ;

    Zitatform

    Kölling, Arnd (2014): Labor demand and unequal payment: Does wage inequality matter? Analyzing the influence of intra-firm wage dispersion on labor demand with German employer-employee data. (Universität Lüneburg. Working paper series in economics 326), Lüneburg, 43 S.

    Abstract

    "This paper examines the relationship between intra-firm wage dispersion and establishments' employment in a theoretical analysis and empirical regressions using German 'Linked Employer-Employee Data from the IAB' (LIAB) for the years of 1996 through 2008. Therefore, fractional probit models for the panel data, recommended in Papke and Wooldridge (2008), and fixed effects regression with a log-odds transformation of the dependent variable are conducted to estimate share equations of a labor demand model.
    The results illustrate a negative influence of the residual wage inequality that takes into account the composition of the workforce in the establishment with employment. In addition, an increasing wage dispersion at the lower end of the wage distribution decreases labor demand of the establishment but the estimates of the overall wage dispersion becomes insignificant then." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Exporting and labor demand: micro-level evidence from Germany (2014)

    Lichter, Andreas; Peichl, Andreas ; Siegloch, Sebastian ;

    Zitatform

    Lichter, Andreas, Andreas Peichl & Sebastian Siegloch (2014): Exporting and labor demand. Micro-level evidence from Germany. (CESifo working paper 4668), München, 33 S.

    Abstract

    "It is widely believed that globalization increases the volatility of employment and decreases the bargaining power of workers. One mechanism explaining this relationship is given by the long-standing Hicks-Marshall laws of derived demand: with international trade increasing competition and therefore the price elasticity of product demand, exporters are predicted to have higher labor demand elasticities. Our paper is the first to test this relationship empirically by analyzing the effects of exporting on firms' labor demand. Using rich, administrative linked employer-employee panel data from Germany, we explicitly control for issues of self-selection and endogeneity in the firms' decisions to export by providing fixed effects and instrumental variable estimates. Our results show that exporting indeed has a positive and significant effect on the own-wage elasticity of unconditional labor demand, due to higher price elasticities of product demand." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Exporting and labor demand: micro-level evidence from Germany (2014)

    Lichter, Andreas; Peichl, Andreas ; Siegloch, Sebastian ;

    Zitatform

    Lichter, Andreas, Andreas Peichl & Sebastian Siegloch (2014): Exporting and labor demand. Micro-level evidence from Germany. (ZEW discussion paper 2014-013), Mannheim, 33 S.

    Abstract

    "It is widely believed that globalization increases the volatility of employment and decreases the bargaining power of workers. One mechanism explaining this relationship is given by the long-standing Hicks-Marshall laws of derived demand: with international trade increasing competition and therefore the price elasticity of product demand, exporters are predicted to have higher labor demand elasticities. Our paper is the first to test this relationship empirically by analyzing the effects of exporting on firms' labor demand. Using rich, administrative linked employer-employee panel data from Germany, we explicitly control for issues of self-selection and endogeneity in the firms' decisions to export by providing fixed effects and instrumental variable estimates. Our results show that exporting indeed has a positive and significant effect on the own-wage elasticity of unconditional labor demand, due to higher price elasticities of product demand." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Youth unemployment after apprenticeship training and individual, occupation and training employer characteristics (2014)

    Mohrenweiser, Jens ; Zwick, Thomas ;

    Zitatform

    Mohrenweiser, Jens & Thomas Zwick (2014): Youth unemployment after apprenticeship training and individual, occupation and training employer characteristics. (ZEW discussion paper 2014-052), Mannheim, 20 S.

    Abstract

    "This paper analyses the risk of unemployment, unemployment duration and the risk of long-term unemployment immediately after apprenticeship graduation. Unemployed apprenticeship graduates constitute a large share of unemployed youth in Germany but unemployment incidence within this group is unequally distributed. Our paper extends previous research in three dimensions. It shows that individual productivity assessment of the training firm, initial selection into high reputation training firms and occupations, and adverse selection of employer moving graduates are correlated with unemployment after apprenticeship graduation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Faktoren der Beschäftigung Älterer: theoretische Überlegungen und empirische Analysen zu Bestand, Eintritten und Austritten (2014)

    Schmidt, Christopher;

    Zitatform

    Schmidt, Christopher (2014): Betriebliche Faktoren der Beschäftigung Älterer. Theoretische Überlegungen und empirische Analysen zu Bestand, Eintritten und Austritten. (Bamberger Beiträge zur Soziologie 13), Bamberg: University of Bamberg Press, 174 S., Anhang.

    Abstract

    "In der vorliegenden Arbeit wird die Beschäftigung älterer Mitarbeiter aus betrieblicher Perspektive untersucht. Mittels interdisziplinärer Forschungsansätze wird ein theoretisches Grundgerüst zur Erklärung des Bestandes sowie der Ein- und Austritte älterer Mitarbeiter entwickelt. Anhand des Linked-Employer-Employee-Datensatzes (LIAB) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wird gezeigt, dass die zunehmende Beschäftigung Älterer maßgeblich durch einen Rückgang der Freisetzungsintensität bereits beschäftigter älterer Mitarbeiter entsteht. Die Ergebnisse legen nahe, dass der organisationsdemografische Hydra-Effekt allgemeines Schema der Personalpolitik ist, bei dem nach der Freisetzung einer Kohorte Älterer bereits die darauffolgende wartet. Die Betriebe fördern langfristige Beschäftigung, versuchen aber gleichzeitig alternde Belegschaften zu vermeiden. Hierzu generieren sie älterer Mitarbeiter maßgeblich aus den eigenen Reihen und ersetzen ältere Mitarbeiter durch jüngere. Eine Differenzierung zwischen älteren und langjährigen Mitarbeiter ist die Folge. Die betriebliche Beschäftigungsstrategie ist durch einen näherungsweisen intergenerationalen Austausch zur Replikation der Altersstruktur geprägt. Diese Erklärungen treffen maßgeblich für den Bestand und die Einstellungsintensität zu. Freisetzungen sind stark durch Senioritätsentlohnung und nachgelagerte Kompensation gekennzeichnet. Im Zuge des demografischen Wandels verschiebt sich sie Altersstruktur des Erwerbspersonenpotentials weiter zugunsten älterer Personen. Damit wird es für Betriebe immer schwieriger die bisher gängige Beschäftigungsstrategie aufrechtzuerhalten. Dies erfordert eine Anpassung der Einstellungs- und Freisetzungsmuster an die veränderten betrieblichen Umwelten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Geschlechtersegregation auf Betriebsebene: Ausmaß und der Zusammenhang mit Organisationsmerkmalen (2014)

    Seifert, Stefanie; Schlenker, Eva;

    Zitatform

    Seifert, Stefanie & Eva Schlenker (2014): Berufliche Geschlechtersegregation auf Betriebsebene. Ausmaß und der Zusammenhang mit Organisationsmerkmalen. In: U. Busolt, S. Weber, C. Wiegel & W. Kronsbein (Hrsg.) (2014): Karriereverläufe in Forschung und Entwicklung : Bedingungen und Perspektiven im Spannungsfeld von Organisation und Individuum, S. 90-109.

    Abstract

    "Der vorliegende Beitrag untersucht das Ausmaß der beruflichen Geschlechtersegregation auf Betriebsebene in Deutschland. Unter Verwendung der Linked-Employer-Employee-Daten (LIAB) werden verschiedene Segregationsindizes auf Ebene des Gesamtarbeitsmarktes und auf Betriebsebene berechnet. Um die Effekte von Zufallsschwankungen in den Belegschaften von kleinen Betrieben auf die Indizes zu kontrollieren, wird das Korrekturverfahren von Carrington und Troske 1997 verwendet. Unsere Analysen zeigen ein zeitlich stabiles Niveau an Segregation für den deutschen Arbeitsmarkt. Innerhalb der Betriebe schwankt das Ausmaß der Segregation allerdings stark. Wir analysieren, welcher Zusammenhang zwischen Organisationsmerkmalen und der ungleichen Verteilung von Frauen und Männern auf verschiedene Berufe besteht. Es zeigt sich, dass zwischen der Betriebsgröße und dem Ausmaß an beruflicher Segregation insofern ein Zusammenhang besteht, als kleine und große Betriebe stärker segregiert sind als Betriebe mittlerer Größe. Weiterhin ist ein starker Zusammenhang zwischen der Branchenzugehörigkeit und dem Ausmaß an Segregation festzustellen. Hohe berufliche Segregation finden wir in den Bereichen Baugewerbe und Bergbau, geringe Segregation im Bereich Kredit- und Versicherungswesen sowie im Gastgewerbe. Wir können außerdem feststellen, dass die Geschlechterstruktur der Belegschaft sowie personalpolitische Maßnahmen das Ausmaß der Segregation beeinflussen. Sowohl die Implementierung von Gleichstellungsmaßnahmen als auch formalisierte Einstellungsverfahren wirken einer segregierten Beschäftigungsstruktur entgegen. Zuletzt untersuchen wir, ob sich das Ausmaß der beruflichen Segregation auch in den Anteilen weiblicher Führungskräfte widerspiegelt. Es zeigt sich, dass Betriebe mit einem geringen Ausmaß an beruflicher Segregation einen höheren Anteil an weiblichen Führungskräften aufweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Geschlechtssegregation auf Betriebsebene: Ausmaß und der Zusammenhang mit Organisationsmerkmalen (2014)

    Seifert, Stefanie; Schlenker, Eva;

    Zitatform

    Seifert, Stefanie & Eva Schlenker (2014): Berufliche Geschlechtssegregation auf Betriebsebene. Ausmaß und der Zusammenhang mit Organisationsmerkmalen. In: U. Busolt, S. Weber, C. Wiegel & W. Kronsbein (Hrsg.) (2014): Karriereverläufe in Forschung und Entwicklung : Bedingungen und Perspektiven im Spannungsfeld von Organisation und Individuum, S. 90-109.

    Abstract

    "Der vorliegende Beitrag untersucht das Ausmaß der beruflichen Geschlechtersegregation auf Betriebsebene in Deutschland. Unter Verwendung der Linked-Employer-Employee-Daten (LIAB) werden verschiedene Segregationsindizes auf Ebene des Gesamtarbeitsmarktes und auf Betriebsebene berechnet. Um für die Effekte von Zufallsschwankungen in den Belegschaften von kleinen Betrieben auf die Indizes zu kontrollieren, wird das Korrekturverfahren von Carrington und Troske 1997 verwendet. Unsere Analysen zeigen ein zeitlich stabiles Niveau an Segregation für den deutschen Arbeitsmarkt. Innerhalb der Betriebe schwankt das Ausmaß der Segregation allerdings stark. Wir analysieren, welcher Zusammenhang zwischen Organisationsmerkmalen und der ungleichen Verteilung von Frauen und Männern auf verschiedene Berufe besteht. Es zeigt sich, dass zwischen der Betriebsgröße und dem Ausmaß an beruflicher Segregation insofern ein Zusammenhang besteht, als kleine und große Betriebe stärker segregiert sind als Betriebe mittlerer Größe. Weiterhin ist ein starker Zusammenhang zwischen der Branchenzugehörigkeit und dem Ausmaß an Segregation festzustellen. Hohe berufliche Segregation finden wir in den Bereichen Baugewerbe und Bergbau, geringe Segregation im Bereich Kredit- und Versicherungswesen sowie im Gastgewerbe. Wir können außerdem feststellen, dass die Geschlechterstruktur der Belegschaft sowie personalpolitische Maßnahmen das Ausmaß der Segregation beeinflussen. Sowohl die Implementierung von Gleichstellungsmaßnahmen als auch formalisierte Einstellungsverfahren wirken einer segregierten Beschäftigungsstruktur entgegen. Zuletzt untersuchen wir, ob sich das Ausmaß der beruflichen Segregation auch in den Anteilen weiblicher Führungskräfte widerspiegelt. Es zeigt sich, dass Betriebe mit einem geringen Ausmaß an beruflicher Segregation einen höheren Anteil an weiblichen Führungskräften aufweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Occupational segregation and organizational characteristics: empirical evidence for Germany (2014)

    Seifert, Stefanie; Schlenker, Eva;

    Zitatform

    Seifert, Stefanie & Eva Schlenker (2014): Occupational segregation and organizational characteristics. Empirical evidence for Germany. In: Management Revue, Jg. 25, H. 3, S. 185-207. DOI:10.1688/mrev-2014-03-Seifert

    Abstract

    "This article studies the extent of occupational gender segregation in Germany and analyzes the influence of organizational characteristics on the extent of firm level segregation. We use the 2004 and 2008 survey waves of the Linked-Employer-Employee dataset at the IAB (LIAB) and estimate panel data models for the identification of effects on the corrected dissimilarity index. We find that the link between the level of segregation and organizational characteristics such as gender mainstreaming, formalization and the proportion of women in management positions depends on features of organizational demographics. The results can be utilized by businesses and politics to identify levers for the reduction of segregation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Daten des IAB-Betriebspanels und Firmenpaneldaten aus Erhebungen der Amtlichen Statistik - substitutive oder komplementäre Inputs für die Empirische Wirtschaftsforschung? (2014)

    Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Wagner, Joachim (2014): Daten des IAB-Betriebspanels und Firmenpaneldaten aus Erhebungen der Amtlichen Statistik - substitutive oder komplementäre Inputs für die Empirische Wirtschaftsforschung? In: Journal for labour market research, Jg. 47, H. 1-2, S. 63-70., 2013-02-01. DOI:10.1007/s12651-013-0129-y

    Abstract

    "Repräsentative Längsschnittdaten für Firmen (Betriebe bzw. Unternehmen), die für wissenschaftliche Auswertungen genutzt werden können, stammen in Deutschland vor allem aus zwei Quellen, dem IAB-Betriebspanel und den AFiD-Panel, wobei das Akronym AFiD für Amtliche Firmendaten für Deutschland steht, die von den Statistischen Ämtern erhoben werden. In diesem Beitrag werden sechs Aspekte für einen Vergleich dieser beiden Datenquellen herangezogen. Es zeigt sich, dass es sich hierbei um komplementäre und nicht um substitutive Inputs für die Empirische Wirtschaftsforschung handelt. Beide haben jeweils spezifische Stärken und Schwächen, die sie zur Analyse von konkreten Fragestellungen mehr oder weniger gut geeignet oder auch völlig ungeeignet machen. Daraus folgt, dass der Werkzeugkasten für die empirischen Forschung mit Längsschnittdaten für Firmen in Deutschland sowohl das IAB-Betriebspanel als auch die AFiD-Panel enthalten muss, denn nur so ist sichergestellt, dass ein möglichst breites Spektrum von Fragestellungen mit jeweils adäquaten Daten untersucht werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Positive effects of ageing and age diversity in innovative companies: large-scale empirical evidence on company productivity (2013)

    Backes-Gellner, Uschi ; Veen, Stephan;

    Zitatform

    Backes-Gellner, Uschi & Stephan Veen (2013): Positive effects of ageing and age diversity in innovative companies. Large-scale empirical evidence on company productivity. In: Human resource management journal, Jg. 23, H. 3, S. 279-295. DOI:10.1111/1748-8583.12011

    Abstract

    "This article investigates how age diversity within a company's workforce affects company productivity. It introduces a theoretical framework that helps integrate results from a broad disciplinary spectrum of ageing and diversity research to derive empirically testable hypotheses on the effects of age diversity on company productivity. It argues that first the balance between costs and benefits of diversity determines the effect of age diversity on company productivity, and that second the type of task performed acts as a moderator. To test these hypotheses, it uses a large-scale employer - employee panel data set. Results show that increasing age diversity has a positive effect on company productivity if and only if a company engages in creative rather than routine tasks." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gender wage gaps reconsidered: a structural approach using matched employer-employee data (2013)

    Bartolucci, Cristian ;

    Zitatform

    Bartolucci, Cristian (2013): Gender wage gaps reconsidered. A structural approach using matched employer-employee data. In: The Journal of Human Resources, Jg. 48, H. 4, S. 998-1034.

    Abstract

    "In this paper, we study the extent to which wage differentials between men and women can be explained by differences in productivity, disparities in friction patterns, segregation, and wage discrimination. For this purpose, we propose an equilibrium search model that features rent- splitting, on- the- job search, and two- sided heterogeneity in productivity. The model is estimated using German matched employer-employee data. Overall, the results reveal that female workers are less productive and more mobile than males. In addition, female workers have on average slightly lower bargaining power than their male counterparts." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The institutional context of an 'empirical law': The wage curve under different regimes of collective bargaining (2013)

    Blien, Uwe ; Schnabel, Claus ; Dauth, Wolfgang ; Schank, Thorsten ;

    Zitatform

    Blien, Uwe, Wolfgang Dauth, Thorsten Schank & Claus Schnabel (2013): The institutional context of an 'empirical law': The wage curve under different regimes of collective bargaining. In: BJIR, Jg. 51, H. 1, S. 59-79., 2011-07-01. DOI:10.1111/j.1467-8543.2011.00883.x

    Abstract

    "Mit verbundenen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten für Westdeutschland wird in dieser Arbeit die Bedeutung von Tarifvertragsregimes und Betriebsräten für die Existenz einer Lohnkurve überprüft. Sowohl gepoolte Regressionen für 1998-2006 als auch Schätzungen mit fixen Effekten auf Ebene der Arbeitnehmer oder Betriebe deuten auf die Existenz einer Lohnkurve in der Gruppe der Betriebe mit Firmentarifvertrag hin (wobei hier überdies Betriebsräte die Lohnanpassung dämpfen). Die ermittelte Lohnelastizität bezüglich der regionalen Arbeitslosenquote liegt dabei in der Nähe des von Blanchflower und Oswald (1994) postulierten Wertes von -0,1. In anderen Regimes ohne Tarifvertrag oder mit Branchentarifvertrag finden wir dagegen keine Anzeichen für eine Lohnkurve." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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  • Literaturhinweis

    Agglomeration economies with consistent productivity estimates (2013)

    Ehrl, Philipp ;

    Zitatform

    Ehrl, Philipp (2013): Agglomeration economies with consistent productivity estimates. In: Regional science and urban economics, Jg. 43, H. 5, S. 751-763. DOI:10.1016/j.regsciurbeco.2013.06.002

    Abstract

    "This paper investigates the relative impact of microeconomic agglomeration mechanisms on plant's total factor productivity (TFP) using German establishment and employment-level data. Contrasting different strategies for estimating TFP from plant-level production functions reveals that unobserved output prices bias true productivity and lead to underestimated agglomeration economies. With the corrected TFP measure, the largest impact is found for labor market pooling, which is captured by the correlation of the occupational composition between one county-industry and the rest of the county. This main result is robust, even when the spatial units are resized from counties to larger labor market regions. Input linkages appear to be relevant only at this larger regional scale. Overall, agglomeration economies differ substantially across industries. Only for a subset of industries, some positive evidence is detected for knowledge spillovers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Do higher corporate taxes reduce wages?: micro evidence from Germany (2013)

    Fuest, Clemens; Siegloch, Sebastian ; Peichl, Andreas ;

    Zitatform

    Fuest, Clemens, Andreas Peichl & Sebastian Siegloch (2013): Do higher corporate taxes reduce wages? Micro evidence from Germany. (ZEW discussion paper 2013-039), Mannheim, 42 S.

    Abstract

    "Führen höhere Unternehmenssteuern zu niedrigen Löhnen? Seit den frühen 1960er Jahren beschäftigen sich Wirtschaftswissenschaftler mit dieser Frage. Trotzdem gibt es bis heute nur wenige überzeugende empirische Antworten. In diesem Diskussionspapier nutzen wir Änderungen in Hebesätzen der deutschen Gewerbesteuer, um eine neue Antwort auf diese alte Frage zu geben. Jedes Jahr ändern acht Prozent der deutschen Gemeinden den Gewerbesteuer-Hebesatz. Wir finden, dass Unternehmen für jeden zusätzlichen Euro an Steuerlast die Lohnsumme um 50-75 Cents senken. Das bedeutet, dass Unternehmen drei Viertel der Gewerbesteuerlast auf Arbeitnehmer überwälzen. Allerdings finden wir diesen Überwälzungseffekt nur in Firmen mit Tarifverträgen. Arbeitnehmern in Unternehmen ohne Tarifverträge müssen keine Lohneinbußen nach Gewerbesteuererhöhungen hinnehmen. Der Grund für diese unterschiedlichen Effekte: Tariflöhne sind im Schnitt höher als frei verhandelte Löhne in vergleichbaren Jobs. Daher haben Arbeitnehmer unter Tarifverträgen mehr zu verlieren, wenn Unternehmenssteuern steigen. Folglich finden wir auch einen stärkeren Lohnrückgang für besser qualifizierte Arbeitnehmer. Argumente für höhere Unternehmensteuern haben oftmals einen verteilungspolitischen Hintergrund: vermeintliche wohlhabendere Unternehmer sollen stärker zur Finanzierung von öffentlichen Gütern und Staatsausgaben herangezogen werden. Gegner von höherer Unternehmensbesteuerung berufen sich oft auf die oben diskutierten Überwälzungsmöglichkeiten von Firmen - insbesondere in Bezug auf Arbeitnehmer. Die Ergebnisse unserer Studie bringen zwei Argument in die Debatte ein: Erstens, haben Arbeitnehmer mit relativ hohen Löhnen eine höhere Wahrscheinlichkeit einen Teil der Unternehmenssteuerlast zu tragen. Arbeitnehmer mit niedrigen Löhnen haben vergleichsweise wenig zu verlieren. Das heißt, der Lohneffekt der Steuererhöhung hängt stark von Situation vor der Steuererhöhung ab. Zweitens, zeigt unsere Analyse, dass lokale Unternehmensbesteuerung eine Möglichkeit darstellt, die Überwälzung der Steuerlast zu verringern. Wenn Arbeitnehmer regional mobil sind, werden Marktlöhne im regionalen oder sogar im nationalen Arbeitsmarkt bestimmt. In diesem Fall führen höhere lokale Steuern nicht zu niedrigeren Löhnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Do higher corporate taxes reduce wages?: micro evidence from Germany (2013)

    Fuest, Clemens; Siegloch, Sebastian ; Peichl, Andreas ;

    Zitatform

    Fuest, Clemens, Andreas Peichl & Sebastian Siegloch (2013): Do higher corporate taxes reduce wages? Micro evidence from Germany. (IZA discussion paper 7390), Bonn, 42 S.

    Abstract

    "Because of endogeneity problems very few studies have been able to identify the incidence of corporate taxes on wages. We circumvent these problems by using an 11-year panel of data on 11,441 German municipalities' tax rates, 8 percent of which change each year, linked to administrative matched employer-employee data. Consistent with our theoretical model, we find a negative effect of corporate taxation on wages: a 1 euro increase in tax liabilities yields a 77 cent decrease in the wage bill. The direct wage effect, arising in a collective bargaining context, dominates, while the conventional indirect wage effect through reduced investment is empirically small due to regional labor mobility. High and medium-skilled workers, who arguably extract higher rents in collective agreements, bear a larger share of the corporate tax burden." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Wage cyclicality under different regimes of industrial relations (2013)

    Gartner, Hermann ; Schnabel, Claus ; Schank, Thorsten ;

    Zitatform

    Gartner, Hermann, Thorsten Schank & Claus Schnabel (2013): Wage cyclicality under different regimes of industrial relations. In: Industrial relations, Jg. 52, H. 2, S. 516-540., 2012-08-28. DOI:10.1111/irel.12022

    Abstract

    "We analyze the effect of collective wage agreements and of works councils on the cyclicality of real wages. Using employer-employee data for western Germany (1995 - 2004), we find that wage adjustments to positive and negative shocks are generally not symmetric. Wage growth increases in all industrial relations regimes when unemployment is falling, but this inverse relationship is weaker when unemployment is rising. Moreover, in plants with individual-level bargaining, wages do not adjust at all to rising unemployment. Works councils increase wage growth only in firms covered by sectoral agreements, but they do not affect the cyclicality of wages." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Gartner, Hermann ;
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    Are personnel measures effective in increasing productivity of old workers? (2013)

    Göbel, Christian; Zwick, Thomas ;

    Zitatform

    Göbel, Christian & Thomas Zwick (2013): Are personnel measures effective in increasing productivity of old workers? In: Labour economics, Jg. 22, H. June, S. 80-93. DOI:10.1016/j.labeco.2012.11.005

    Abstract

    "In this study, we investigate the relation between five specific human resource measures for old employees (SMOE) and the relative productivity of old employees. Despite the fact that the share of old employees increases in most developed countries and many establishments apply specific measures for old employees, this is the first large scale study on this topic. We find that the relative productivity contributions of old workers are significantly higher in establishments that provide either specific equipment of work places or age-specific jobs for old workers. In establishments that apply mixed-age working teams the relative productivity contributions of old and of young employees are significantly higher than in establishments without this measure. Working time reductions and specific training for old employees are not associated with higher relative productivity of these employees. Our results suggest that the application of SMOE can contribute to the explanation for two recent findings, the only modest decline of the relative productivity contributions of old workers and the high variance for estimates of age-productivity profiles." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Vom Werte "alten Eisens": Betriebliche Personalpolitik im Lichte des demographischen Wandels: eine empirische Untersuchung für Deutschland (2013)

    Haberkorn, Silke;

    Zitatform

    Haberkorn, Silke (2013): Vom Werte "alten Eisens": Betriebliche Personalpolitik im Lichte des demographischen Wandels. Eine empirische Untersuchung für Deutschland. (Organisationsökonomie humaner Dienstleistungen 29), München: Hampp, 186 S.

    Abstract

    "Der anhaltende demographische Wandel führt zu weitreichenden Konsequenzen in Gesellschaft, Politik und Unternehmen. Betrieben kommt bei der Bewältigung der Herausforderungen des demographischen Wandels eine besondere Bedeutung zu, da die erfolgreiche Umsetzung der von der Politik beschlossenen 'Rente mit 67' zu großen Teilen vom Verhalten der Betriebe abhängt. Ob und wie Betriebe sich in ihrer Beschäftigungspolitik auf eine alternde Gesellschaft einstellen sollten, ist jedoch eine bis dato wenig untersuchte Frage. Vor diesem Hintergrund hat die Arbeit zum Ziel, eine systematische Analyse der Voraussetzungen und Folgen einer altersspezifischen Personalpolitik zu erstellen. Trotz der Aktualität dieses Themengebietes sind Wirkungsanalysen, die sich auf empirische Daten stützen, vor allem für Deutschland rar. Hier setzt die vorliegende Arbeit an und analysiert auf Basis von repräsentativen verlinkten Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Datensätzen sowohl Determinanten altersspezifischer Personalmaßnahmen als auch mögliche Produktivitätseffekte solcher Personalmaßnahmen. Es zeigt sich, dass vor allem Altersstrukturen, Innovationskraft und technologische Ausstattung, das Vorhandensein einer Personalvertretung und ein gut ausgebildetes Personalsystem einen Einfluss auf das Vorhandensein von altersspezifischen Personalmaßnahmen haben. Ein genereller Produktivitätszuwachs auf Betriebsebene konnte dagegen nicht eindeutig nachgewiesen werden. Die vorliegende Arbeit stellt einen methodisch anspruchsvollen, unser empirisches Wissen um wichtige Erkenntnisse erweiternden wissenschaftlichen Fortschritt dar, den auch Unternehmen nutzen können, um die Vorteilhaftigkeit ihrer eigenen Beschäftigungspolitik mit der anderer Unternehmen zu vergleichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Querschnittmodell 2 1993-2010 (LIAB QM2 9310) (2013)

    Heining, Jörg; Scholz, Theresa; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Heining, Jörg, Theresa Scholz & Stefan Seth (2013): Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Querschnittmodell 2 1993-2010 (LIAB QM2 9310). (FDZ-Datenreport 02/2013 (de)), Nürnberg, 77 S.

    Abstract

    "Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Querschnittmodell 2 1993-2010 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB QM2 9310). Im Einzelnen beschreibt er den Datenzugang, die Datenquellen, die Datenaufbereitung und Stichprobenziehung, die Datenqualität sowie die Variablen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;

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    Linked-Employer-Employee data from the IAB: LIAB cross-sectional model 2 1993-2010 (LIAB QM2 9310) (2013)

    Heining, Jörg; Scholz, Theresa; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Heining, Jörg, Theresa Scholz & Stefan Seth (2013): Linked-Employer-Employee data from the IAB: LIAB cross-sectional model 2 1993-2010 (LIAB QM2 9310). (FDZ-Datenreport 02/2013 (en)), Nürnberg, 77 S.

    Abstract

    "Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Querschnittmodell 2 1993-2010 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB QM2 9310). Im Einzelnen beschreibt er den Datenzugang, die Datenquellen, die Datenaufbereitung und Stichprobenziehung, die Datenqualität sowie die Variablen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;

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    frequencies and labels
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  • Literaturhinweis

    The cyclical behaviour of employers' monopsony power and workers' wages (2013)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris, Elke Jahn & Claus Schnabel (2013): The cyclical behaviour of employers' monopsony power and workers' wages. (IZA discussion paper 7776), Bonn, 30 S.

    Abstract

    "This paper investigates the behaviour of employers' monopsony power and workers' wages over the business cycle. Using German administrative linked employer-employee data for the years 1985-2010 and an estimation framework based on duration models, we construct a time series of the firm-level labour supply elasticity and estimate its relationship to the aggregate unemployment rate. In line with theory, we find that firms possess more monopsony power during economic downturns, which shows to be robust to controlling for time-invariant unobserved worker heterogeneity. We also document that cyclical changes in workers' entry wages are of similar magnitude as those predicted under monopsonistic wage setting, suggesting that monopsony power should not be neglected when analysing wage cyclicality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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    The impact of female managers on the gender pay gap: evidence from linked employer-employee data for Germany (2013)

    Hirsch, Boris ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris (2013): The impact of female managers on the gender pay gap. Evidence from linked employer-employee data for Germany. In: Economics Letters, Jg. 119, H. 3, S. 348-350. DOI:10.1016/j.econlet.2013.03.021

    Abstract

    "We find that increasing the female share in first-level management by 10% points decreases the unexplained within-job gender pay gap by 0.5 log points. The effect is more pronounced for the female share in second-level than in first-level management." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    How selective are real wage cuts?: a micro-analysis using linked employer-employee data (2013)

    Hirsch, Boris ; Zwick, Thomas ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Thomas Zwick (2013): How selective are real wage cuts? A micro-analysis using linked employer-employee data. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 88), Erlangen, 25 S.

    Abstract

    "Using linked employer-employee panel data for Germany, this paper investigates whether firms implement real wage reductions in a selective manner. In line with insider-outsider and several strands of efficiency wage theory, we find strong evidence for selective wage cuts with high-productivity workers being spared even when controlling for permanent differences in firms' wage policies. In contrast to some recent contributions stressing fairness considerations, we also find that wage cuts increase wage dispersion among peers rather than narrowing it. Notably, the same selectivity pattern shows up when restricting our analysis to firms covered by collective agreements or having a works council." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    How selective are real wage cuts?: a micro-analysis using linked employer-employee data (2013)

    Hirsch, Boris ; Zwick, Thomas ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Thomas Zwick (2013): How selective are real wage cuts? A micro-analysis using linked employer-employee data. (LASER discussion papers 76), Erlangen, 27 S.

    Abstract

    "Using linked employer-employee panel data for Germany, this paper investigates whether firms implement real wage reductions in a selective manner. In line with insider-outsider and several strands of efficiency wage theory, we find strong evidence for selective wage cuts with high-productivity workers being spared even when controlling for permanent differences in firms' wage policies. In contrast to some recent contributions stressing fairness considerations, we also find that wage cuts increase wage dispersion among peers rather than narrowing it. Notably, the same selectivity pattern shows up when restricting our analysis to firms covered by collective agreements or having a works council." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The effect of firms' partial retirement policies on the labour market outcomes of their employees (2013)

    Huber, Martin ; Wunsch, Conny ; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Huber, Martin, Michael Lechner & Conny Wunsch (2013): The effect of firms' partial retirement policies on the labour market outcomes of their employees. (CESifo working paper 4343), München, 34 S.

    Abstract

    "In this paper, we assess the impact of firms introducing part-time work schemes for gradual labour market exit of elderly workers on their employees' labour market outcomes. The analysis is based on unique linked employer-employee data that combine high-quality survey and administrative data. Our results suggest that partial or gradual retirement options offered by firms are an important tool to alleviate the negative effects of low labour market attachment of elderly workers in ageing societies. When combined with financial incentives to hire unemployed or young jobseekers as replacement, they seem to be particularly beneficial, especially when labour market conditions are difficult. Under such circumstances, they can even have positive spill-over effects on younger workers. Firms should thus be encouraged to offer such schemes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The effect of firms' partial retirement policies on the labour market outcomes of their employees (2013)

    Huber, Martin ; Wunsch, Conny ; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Huber, Martin, Michael Lechner & Conny Wunsch (2013): The effect of firms' partial retirement policies on the labour market outcomes of their employees. (IZA discussion paper 7513), Bonn, 34 S.

    Abstract

    "In this paper, we assess the impact of firms introducing part-time work schemes for gradual labour market exit of elderly workers on their employees' labour market outcomes. The analysis is based on unique linked employer-employee data that combine high-quality survey and administrative data. Our results suggest that partial or gradual retirement options offered by firms are an important tool to alleviate the negative effects of low labour market attachment of elderly workers in ageing societies. When combined with financial incentives to hire unemployed or young jobseekers as replacement, they seem to be particularly beneficial, especially when labour market conditions are difficult. Under such circumstances, they can even have positive spill-over effects on younger workers. Firms should thus be encouraged to offer such schemes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Linked-employer-employee-data from the IAB: LIAB longitudinal model 1993-2010 (LIAB LM 9310) (2013)

    Klosterhuber, Wolfram; Seth, Stefan; Heining, Jörg;

    Zitatform

    Klosterhuber, Wolfram, Jörg Heining & Stefan Seth (2013): Linked-employer-employee-data from the IAB: LIAB longitudinal model 1993-2010 (LIAB LM 9310). (FDZ-Datenreport 08/2013 (en)), Nürnberg, 62 S.

    Abstract

    "This data report describes the LIAB Longitudinal Model 1993-2010 of the Linked Employer-Employee Data from the IAB (LIAB LM 9310).
    The data report on the LIAB LM 9310 is structured as follows. Besides the introduction, Chapter 1 contains information on data access, as well as, an outline of the data, the volume structure and a list of variables. A description of the individual data sources can be found in Chapter 2. Data preparation and data quality are discussed in Chapters 3 and 4, whilst the individual variables are described in Chapter 5." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;

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    frequencies and labels
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    Linked-employer-employee-Daten des IAB: LIAB Längsschnittmodell 1993-2010 (LIAB LM 9310) (2013)

    Klosterhuber, Wolfram; Heining, Jörg; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Klosterhuber, Wolfram, Jörg Heining & Stefan Seth (2013): Linked-employer-employee-Daten des IAB: LIAB Längsschnittmodell 1993-2010 (LIAB LM 9310). (FDZ-Datenreport 08/2013 (de)), Nürnberg, 62 S.

    Abstract

    "Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Längsschnittmodell 1993-2010 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB LM 9310).
    Der Datenreport zum LIAB LM 9310 gliedert sich wie folgt. Neben der Einleitung enthält Kapitel 1 unter anderem Informationen zum Datenzugang sowie eine Kurzbeschreibung der Daten, das Mengengerüst und eine Merkmalsliste. Eine Beschreibung der einzelnen Datenquellen findet sich in Kapitel 2. Die Datenaufbereitung sowie die Datenqualität werden in den Kapitel 3 und 4 diskutiert, während die einzelnen Merkmale in Kapitel 5 dargestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;

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  • Literaturhinweis

    Do firms benefit from active labour market policies? (2013)

    Lechner, Michael ; Wunsch, Conny ; Scioch, Patrycja;

    Zitatform

    Lechner, Michael, Conny Wunsch & Patrycja Scioch (2013): Do firms benefit from active labour market policies? (IZA discussion paper 7614), Bonn, 39 S.

    Abstract

    "This paper investigates the link between variation in the supply of workers who participate in specific types of active labour market policies (ALMPs) and firm performance using a new exceptionally informative German employer-employee data base. For identification we exploit that German local employment agencies (LEAs) have a high degree of autonomy in determining their own mix of ALMPs and that firms' hiring regions overlap only imperfectly with the areas of responsibility of the LEAs. Our results indicate that in general firms do not benefit from ALMPs and in some cases may even be harmed by certain programs, in particular by subsidized employment and longer training programs. These findings complement the negative assessment of the cost-effectiveness of ALMPs from the empirical literature on the effects for participants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Exporting and labor demand: micro-level evidence from Germany (2013)

    Lichter, Andreas; Siegloch, Sebastian ; Peichl, Andreas ;

    Zitatform

    Lichter, Andreas, Andreas Peichl & Sebastian Siegloch (2013): Exporting and labor demand. Micro-level evidence from Germany. (IZA discussion paper 7494), Bonn, 29 S.

    Abstract

    "It is widely believed that globalization increases the volatility of employment and decreases the bargaining power of workers. One mechanism explaining this relationship is given by the long-standing Hicks-Marshall laws of derived demand: with international trade increasing competition and therefore the price elasticity of product demand, exporters are predicted to have higher labor demand elasticities. Our paper is the first to test this relationship empirically by analyzing the effects of exporting on firms' labor demand. Using rich, administrative linked employer-employee panel data from Germany, we explicitly control for issues of self-selection and endogeneity in the firms' decisions to export by providing fixed effects and instrumental variable estimates. Our results show that exporting indeed has a positive and significant effect on the own-wage elasticity of unconditional labor demand, due to higher price elasticities of product demand." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Works council introductions: do they reflect workers' voice (2013)

    Oberfichtner, Michael ;

    Zitatform

    Oberfichtner, Michael (2013): Works council introductions. Do they reflect workers' voice. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 83), Erlangen, 22 S.

    Abstract

    "Mit einem umfangreichen kombinierten Betriebs-Beschäftigten-Datensatz für Deutschland betrachtet diese Arbeit die Entscheidung, einen Betriebsrat zu gründen, als ein Abwägen von Exit und Voice. Damit untersucht sie mögliche Voice-Aspekte von Betriebsratsgründungen, während sich frühere Arbeiten auf Monopolaspekte konzentrieren. Bei Berücksichtigung unbeobachteter Heterogenität sind Betriebsratsgründungen wahrscheinlicher, wenn die Beschäftigten über hohes betriebsspezifisches Humankapital verfügen oder das Lohnniveau im Betrieb hoch ist. Es zeigt sich jedoch kein Zusammenhang mit der Arbeitsmarktsituation. Die Ergebnisse zu Löhnen und Humankapital sind sowohl mit einem Abwägen von Exit und Voice vereinbar als auch mit dem Versuch der Beschäftigten, eine bestehende Verteilung von Renten abzusichern. Bei einer getrennten Analyse für Betriebe, in denen es für Beschäftigte weniger relevant ist, sich gegen Entscheidungen der Unternehmensführung zu schützen, werden ähnliche Ergebnisse gefunden, was die Voice-Interpretation stützt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Oberfichtner, Michael ;
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    Adjustments of wage-tenure profiles with respect to entry age (2013)

    Pfeifer, Christian ;

    Zitatform

    Pfeifer, Christian (2013): Adjustments of wage-tenure profiles with respect to entry age. In: Journal of business economics, Jg. 83, H. 2, S. 171-191. DOI:10.1007/s11573-012-0651-3

    Abstract

    This paper adds a new empirical finding of the impact of workers' entry age on wage-tenure profiles to the literature, which might be explained by human capital and deferred compensation models. I analyze two different data sets stemming from personnel records of a large German company and from German linked employer-employee data. The analyzed company employs a quite large share of older workers but does not hire many older workers. Estimated earnings functions indicate that wage-tenure profiles are adjusted with respect to entry age: workers with older entry age earn higher entry wages and have lower wage growths than younger workers. The linked employer-employee data confirm the findings from personnel records as most firms pay higher entry wages and flatter wage-tenure profiles to older new entrants. The personnel data set and the linked employeremployee data set have their advantages and disadvantages so that an analysis of both enhances the credibility of the main results.

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    Wer erhält einen Ernährerlohn?: Befunde nach Region und Geschlecht (2013)

    Schröder, Tim ; Schäfer, Andrea;

    Zitatform

    Schröder, Tim & Andrea Schäfer (2013): Wer erhält einen Ernährerlohn? Befunde nach Region und Geschlecht. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 66, H. 3, S. 171-181. DOI:10.5771/0342-300X-2013-3-171

    Abstract

    "In den letzten beiden Jahrzehnten wird ein Bedeutungsverlust des Normalarbeitsverhältnisses und des damit einhergehenden Einverdiener-Modells konstatiert. Dabei spielt nicht nur die Zunahme von atypischen Beschäftigungsformen, wie Teilzeitarbeit und Befristung, eine Rolle. Vielmehr gerät das Normalarbeitsverhältnis auch durch stagnierende Reallöhne und zunehmende Lohnungleichheit unter Druck. Dabei ist bisher kaum untersucht, wie sich Löhne von Normalarbeitnehmern im Vergleich von relevanten Industrie- und Dienstleistungsbranchen entwickelt haben. Vor allem ist offen, ob noch Löhne erwirtschaftet werden können, welche die Existenz einer Familie sichern. Der Beitrag untersucht daher auf Basis des LIAB-Datensatzes die Entwicklung des im oberen Teil der Lohnverteilung verorteten 'Ernährerlohns' bei Frauen und Männern in Normalarbeitsverhältnissen in West- und Ostdeutschland seit Mitte der 1990er Jahre. Zudem werden dessen Determinanten identifiziert. Besonders berücksichtigt werden die geschlechtsspezifische Arbeitsmarktsegregation innerhalb und zwischen Branchen und Betrieben sowie die Tarifbindung als institutionelle Interessenvertretung. Die Ergebnisse zeigen rigide Disparitäten der Verbreitung von Ernährerlöhnen zwischen West- und Ostdeutschland sowie ein Gefälle zwischen Männern und Frauen. Für das Jahr 2008 kann gezeigt werden, dass geschlechtsspezifische Arbeitsmarktsegregation und Tarifbindung bei Männern und Frauen in West- und Ostdeutschland unterschiedlich wirksam sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Labor market effects of public policy (2013)

    Siegloch, Sebastian ;

    Zitatform

    Siegloch, Sebastian (2013): Labor market effects of public policy. 201 S.

    Abstract

    In seiner Dissertation untersucht der Autor die Auswirkungen verschiedener politischer Maßnahmen auf den Arbeitsmarkt. Im Einzelnen analysiert werden 1. die Beschäftigungseffekte der Einführung verpflichtender Beschäftigungsmaßnahmen für Sozialhilfeempfänger (Workfare); 2. und 3. die Einkommens- und Beschäftigungseffekte der Gewerbesteuer; 4. die Auswirkungen der Einkommenssteuer auf die individuelle Wohlfahrt; 5. die Kurzarbeit während der Rezession 2008-09 und ihre stabilisierenden Effekte. Fazit: Workfare erhöht die Effizienz des Arbeitsmarktes und führt zu Beschäftigungseffekten von etwa einer Million Vollzeitäquivalenten. Negative Einkommenseffekte der Gewerbesteuer hängen im wesentlichen von der Tarifbindung eines Unternehmens ab. Weiterhin wirkt sich die regionale Gewerbesteuer negativ auf die Beschäftigung aus. Im Hinblick auf die Einkommenssteuer ergeben sich negative Effekte auf das Einkommen, jedoch erhöht diese das subjektive Wohlbefinden bei einer Präferenz für Umverteilung. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Does it matter where you work?: employer characteristics and the wage growth of low-wage workers and higher-wage workers (2013)

    Stephani, Jens;

    Zitatform

    Stephani, Jens (2013): Does it matter where you work? Employer characteristics and the wage growth of low-wage workers and higher-wage workers. (IAB-Discussion Paper 04/2013), Nürnberg, 34 S.

    Abstract

    "Unter Verwendung von umfangreichen verbundenen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten aus Deutschland und multivariaten Modellen mit 'endogenem Switching' wird in dieser Studie gezeigt, dass die Löhne von Geringverdienern in großen Betrieben und in Betrieben mit einer hohen Exportquote oder einem niedrigen Anteil befristet Beschäftigter vergleichsweise stärker wachsen als in anderen Betrieben. Ein hoher Anteil von Geringverdienern an der Belegschaft dämpft sowohl das Lohnwachstum von Geringverdienern als auch dasjenige von Höherverdienern. Außerdem zeigt sich, dass bestimmte Arbeitgeber nur Höherverdienern ein vergleichsweise erhöhtes Lohnwachstum bieten. Die Ergebnisse deuten auf eine gewisse Segmentation des deutschen Arbeitsmarktes hin. Letztere ist sowohl für die individuelle Lohnmobilität von Beschäftigten als auch im Kontext einer Polarisierung des Arbeitsmarktes und steigender Lohnungleichheit von Bedeutung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wage rigidity in Germany (2013)

    Stüber, Heiko ;

    Zitatform

    Stüber, Heiko (2013): Wage rigidity in Germany. (IAB-Bibliothek 340), Bielefeld: Bertelsmann, 149 S. DOI:10.3278/300806w

    Abstract

    "Die Interaktion zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit beschäftigt Forscher und Politiker bereits eine längere Zeit. Doch existiert tatsächlich ein Zielkonflikt zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit? Der Autor geht dieser und anderen Fragen, die sich mit Lohnstarrheit beschäftigen, nach. Der erste und gewichtigste Teil des Buches beschäftigt sich mit Abwärtsnominallohnstarrheit. Er bietet einen Überblick über Ursachen, Ausmaß und Implikationen dieser Starrheit, betrachtet ihre makroökonomischen Konsequenzen und untersucht, inwiefern die Starrheit Arbeitnehmer unterschiedlich betrifft. Der zweite Teil des Buches beschäftigt sich mit der Reallohnrigidität neu eingestellter Arbeitnehmer über den Konjunkturzyklus. Der Buchteil bietet einen kurzen Überblick bisheriger empirischer Untersuchungen und neuester Entwicklungen und stellt empirische Evidenz zur Zyklizität von Einstiegslöhnen in Deutschland bereit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Union decline and the coverage wage gap in Germany (2012)

    Addison, John T. ; Teixeira, Paulino ; Stephani, Jens; Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Addison, John T., Paulino Teixeira, Jens Stephani & Lutz Bellmann (2012): Union decline and the coverage wage gap in Germany. (Estudios do GEMF 19/2012), Coimbra, 37 S.

    Abstract

    "Using linked employer-employee data, this paper provides new estimates of the effect of collective bargaining coverage on wages over an interval of pronounced decline in collective bargaining coverage. Unobserved firm and worker heterogeneity is dealt with using two establishment sub-samples of collective bargaining joiners and never members on the one hand and collective bargaining leavers and always members on the other, each in combination with subsets of worker job stayers. Leaving a sectoral agreement is always found to produce lower wages, while joining one no longer produces wages gains. These results are consistent with the observed decline in unionism." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;

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  • Literaturhinweis

    High wage workers match with high wage firms: clear evidence of the effects of limited mobility bias (2012)

    Andrews, Martyn J.; Schank, Thorsten ; Upward, Richard ; Gill, Leonard;

    Zitatform

    Andrews, Martyn J., Leonard Gill, Thorsten Schank & Richard Upward (2012): High wage workers match with high wage firms. Clear evidence of the effects of limited mobility bias. (IZA discussion paper 6662), Bonn, 12 S.

    Abstract

    "Positive assortative matching implies that high productivity workers and firms match together. However, there is almost no evidence of a positive correlation between the worker and firm contributions in two-way fixed-effects wage equations. This could be the result of a bias caused by standard estimation error. Using German social security records we show that the effect of this bias is substantial in samples with limited inter-firm movement. The correlation between worker and firm contributions to wage equations is unambiguously positive." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Foreign-owned plants and job security (2012)

    Andrews, Martyn ; Bellmann, Lutz ; Schank, Thorsten ; Upward, Richard ;

    Zitatform

    Andrews, Martyn, Lutz Bellmann, Thorsten Schank & Richard Upward (2012): Foreign-owned plants and job security. In: Review of world economics, Jg. 148, H. 1, S. 89-117., 2011-08-18. DOI:10.1007/s10290-011-0110-1

    Abstract

    "We investigate the hypothesis that workers in foreign-owned plants face greater job insecurity than those in domestic-owned plants. Using linked employer-employee data from Germany, we examine whether foreign-owned plants are more likely to close down, and whether workers in foreign-owned plants face higher separation rates. Our results show that, in Germany, foreign-owned plants per se are not associated with greater job insecurity, either through plant exit or worker separation. However, small, non-exporting and privately owned foreign-owned plants do face a higher risk of closure than equivalent domestic plants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    High wage workers match with high wage firms: clear evidence of the effects of limited mobility bias (2012)

    Andrews, Martyn J.; Gill, Leonard; Schank, Thorsten ; Upward, Richard ;

    Zitatform

    Andrews, Martyn J., Leonard Gill, Thorsten Schank & Richard Upward (2012): High wage workers match with high wage firms. Clear evidence of the effects of limited mobility bias. In: Economics Letters, Jg. 117, H. 3, S. 824-827. DOI:10.1016/j.econlet.2012.07.033

    Abstract

    "Limited Mobility Bias explains why positive assortative matching is not observed in the empirical literature. Using German social security records, we estimate the correlation between worker and firm contributions to wage equations and find that it is unambiguously positive." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Distributional consequences of labor-demand shocks: the 2008-09 recession in Germany (2012)

    Bargain, Olivier ; Immervoll, Herwig ; Peichl, Andreas ; Siegloch, Sebastian ;

    Zitatform

    Bargain, Olivier, Herwig Immervoll, Andreas Peichl & Sebastian Siegloch (2012): Distributional consequences of labor-demand shocks. The 2008-09 recession in Germany. In: International Tax and Public Finance, Jg. 19, H. 1, S. 118-138. DOI:10.1007/s10797-011-9177-9

    Abstract

    "The distributional consequences of the recent economic crisis are still broadly unknown. While it is possible to speculate which groups are likely to be hardest-hit, detailed distributional studies are still largely backward-looking due to a lack of real-time microdata. This paper studies the distributional and fiscal implications of output changes in Germany 2008-09, using data available prior to the economic downturn. We first estimate labor demand on 12 years of detailed, administrative matched employer-employee data. The distributional analysis is then conducted by transposing predicted employment effects of actual output shocks to household-level microdata. A scenario in which labor demand adjustments occur at the intensive margin (hour changes), close to the German experience, shows less severe effects on income distribution compared to a situation where adjustments take place through massive layoffs. Adjustments at the intensive margin are also preferable from a fiscal point of view. In this context we discuss the cushioning effect of the tax-benefit system and the conditions under which German-style work-sharing policies can be successful in other countries." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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