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Dossier

Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf

Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.

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im Aspekt "Behinderungsart"
  • Literaturhinweis

    Effects of psychiatric disorders on labor market outcomes: a latent variable approach using multiple clinical indicators (2013)

    Banerjee, Souvik; Lahiri, Kajal ; Chatterji, Pinka ;

    Zitatform

    Banerjee, Souvik, Pinka Chatterji & Kajal Lahiri (2013): Effects of psychiatric disorders on labor market outcomes. A latent variable approach using multiple clinical indicators. (CESifo working paper 4260), München, 54 S.

    Abstract

    "In this paper, we estimate the effect of psychiatric disorders on labor market outcomes using a structural equation model with a latent index for mental illness, an approach that acknowledges the continuous nature of psychiatric disability. We also address the potential endogeneity of mental illness using covariance instruments as suggested in Lewbel (2012), thus not requiring questionable exclusion restrictions for identification. Data come from the US National Comorbidity Survey - Replication (NCS-R) and the National Latino and Asian American Study (NLAAS). We find that depression and generalized anxiety disorder detract from the employment and labor force participation of males and females; however, we do not find evidence of adverse effects of panic attack or social phobia on any work outcomes of either males or females. After addressing the potential endogeneity of mental illness, we continue to find that mental illness adversely affects employment and labor force participation for both males and females, but the effect on weeks worked and days missed at work are significant for males only. Using our structural model we assess the policy implications of some of the recommendations in the Affordable Care Act, relating to expansion of benefits for mental health and substance use disorder benefits. We find potential gains in employment for 3.2 million individuals and reduction in workplace cost of absenteeism of $18.9 billion due to improved mental health of individuals who are in most need of treatment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Potenziale von Menschen mit Behinderung erkennen, fördern und einsetzen: das ganzheitliche Personalmanagement der Bundesagentur für Arbeit (Nürnberg) (2013)

    Behrens, Beatrix; Kühn, Michael;

    Zitatform

    Behrens, Beatrix & Michael Kühn (2013): Potenziale von Menschen mit Behinderung erkennen, fördern und einsetzen. Das ganzheitliche Personalmanagement der Bundesagentur für Arbeit (Nürnberg). In: S. Böhm, M. K. Baumgärtner & D. J. G. Dwertmann (Hrsg.) (2013): Berufliche Inklusion von Menschen mit Behinderung : Best Practices aus dem ersten Arbeitsmarkt, S. 169-181.

    Abstract

    "Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat als Unterzeichnerin der deutschen Charta der Vielfalt im Rahmen ihres demografiesensiblen Personalmanagements mit dem Aufbau eines professionellen Diversity-Managements einen strategischen und integrativen Ansatz zur Förderung von Chancengleichheit entwickelt. Ein wichtiges Handlungsfeld ist hierbei - mit jahrzehntelanger Tradition - die Förderung von Menschen mit Behinderung. Beginnend mit der Rekrutierung fördert die BA die vielfältigen und unterschiedlichen Kompetenzen im Rahmen ihres Talentmanagements. Vielfältige Maßnahmen und Instrumente ermöglichen ein auf den individuellen Bedarf zugeschnittenes behinderungs- und alternsgerechtes Arbeiten und Lernen. Dreh- und Angelpunkt ist ein systematischer Leistungs- und Entwicklungsdialog zwischen Führungskraft und Mitarbeiter/-in. Hier wird die individuelle Entwicklung abgestimmt, aber auch die Gestaltung der Qualität der Arbeitsbeziehung und behinderungsspezifische Themen bis hin zum Einsatz technischer Hilfsmittel offen angesprochen. Berücksichtigt wird auch die individuelle Berufs- und Lebensplanung. Die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit über Kompetenzentwicklung einerseits und einer auf Prävention ausgerichteten Gesundheitsförderung andererseits, sind zentrale Handlungsfelder eines modernen Personalmanagements. Die BA verbindet mit ihrer Personalpolitik auch die Erwartung, die Arbeitgeberattraktivität für künftige Nachwuchs- und Fachkräfte (auch mit schwerer Behinderung) zu steigern; im Zeichen demografischer und gesellschaftlicher Entwicklungen ein entscheidender Vorteil." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Herausforderungen: Arbeitsmarkt, Schwerbehindertenrecht und Rehabilitation (2013)

    Brockmann, Judith;

    Zitatform

    Brockmann, Judith (2013): Herausforderungen: Arbeitsmarkt, Schwerbehindertenrecht und Rehabilitation. In: Gute Arbeit, Jg. 25, H. 4, S. 31-34.

    Abstract

    "Das Schwerbehindertenrecht hat seit jeher ein zentrales Anliegen: die Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderungen. Allerdings bezweifelt die Autorin Judith Brockmann, ob die Wirkungen des Gesetzes heutzutage ausreichend sind - angesichts extrem schlechter Arbeitsmarktdaten der Betroffenen. Die Ziele des Gesetzes seien anhand einer gründlichen Evaluation mit umfassender Datenerhebung zu überprüfen, fordert sie. Die Anwendung der gesetzlichen Regelungen werde zudem kaum kontrolliert und konsequent verfolgt. Der Beitrag geht auch der Frage nach, welchen Reformbedarf es im Schwerbehindertenrecht gibt, etwa beim Feststellungsverfahren der Schwerbehinderteneigenschaft: Das basiere maßgeblich auf der Versorgungsmedizin-Verordnung, einer fast ausschließlich an medizinischen Gesichtspunkten orientierten Begutachtung, die mehr auf Defizite denn auf Teilhabepotenziale abhebe. Das aber sei mit der UN-Behindertenrechtskonvention nicht zu vereinbaren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Versorgungssituation von Langzeitarbeitslosen mit psychischen Störungen (2013)

    Bühler, B.; Hegerl, U.; Mahler, A.; Preiß, B.; Berger, R.; Liwowsky, I.; Kocalevent, R.; Carl, P.;

    Zitatform

    Bühler, B., R. Kocalevent, R. Berger, A. Mahler, B. Preiß, I. Liwowsky, P. Carl & U. Hegerl (2013): Versorgungssituation von Langzeitarbeitslosen mit psychischen Störungen. In: Der Nervenarzt, Jg. 84, H. 5, S. 603-607. DOI:10.1007/s00115-011-3457-6

    Abstract

    "Unbehandelte psychische Erkrankungen bei Langzeitarbeitslosen stellen ein medizinisches Problem und zudem ein beseitigbares Vermittlungshemmnis in den Arbeitsmarkt dar. Ziel der Studie ist die Erfassung des Diagnosespektrums und des Behandlungsstatus bei älteren Langzeitarbeitslosen (≥ 50 Jahre), die von Arbeitsvermittlern des Jobcenters in München wegen psychischer Probleme in ein Zentrum für psychosoziales Coaching weitergeleitet wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer-Verlag)

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  • Literaturhinweis

    Dysfunctional career thoughts and attitudes as predictors of vocational identity among young adults with attention deficit hyperactivity disorder (2013)

    Dipeolu, Abiola ; Sniatecki, Jessica L.; Hargrave, Stephanie; Storlie, Cassandra A. ;

    Zitatform

    Dipeolu, Abiola, Jessica L. Sniatecki, Cassandra A. Storlie & Stephanie Hargrave (2013): Dysfunctional career thoughts and attitudes as predictors of vocational identity among young adults with attention deficit hyperactivity disorder. In: Journal of vocational behavior, Jg. 82, H. 2, S. 79-84. DOI:10.1016/j.jvb.2013.01.003

    Abstract

    "This study examined dysfunctional career thoughts and attitudes as predictors of vocational identity among high school students with Attention Deficit Hyperactivity Disorder (ADHD). Regression analysis results indicated that dysfunctional career thoughts and attitudes were significant predictors of vocational identity, accounting for 42% of the explained variance. Dysfunctional career thinking, measured by the Career Thoughts Inventory (Sampson, Peterson, Lenz, Reardon, & Saunders, 1996) and the CareerMaturity Inventory -- Revised (Crites & Savickas, 1996), displayed important predictive relationships with vocational identity as measured by the Vocational Identity Scale (Holland, Daiger, & Power, 1980). Implications for interventions and further research in vocational psychology and career counseling with ADHD students are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Integration auf lange Sicht? - Stand und Perspektiven der beruflichen Integration von Menschen mit Lernschwierigkeiten (2013)

    Doose, Stefan;

    Zitatform

    Doose, Stefan (2013): Berufliche Integration auf lange Sicht? - Stand und Perspektiven der beruflichen Integration von Menschen mit Lernschwierigkeiten. In: Zeitschrift für Inklusion H. 3.

    Abstract

    Der Beitrag gibt, bezogen auf zentrale Themenbereiche der beruflichen Integration von Menschen mit Lernschwierigkeiten, einen Überblick über den derzeitigen Stand der Entwicklung, benennt positive Ansätze und Probleme und unterbreitet Vorschläge zur weiteren Entwicklung. Themenbereiche: 1. Berufsorientierung und individuelle Berufswegeplanung in der Schule; 2. betriebliche oder betriebsnahe Berufsvorbereitung und Berufsausbildung; 3. Vermittlung und Begleitung von Arbeitsverhältnissen durch den Integrationsfachdienst; 4. Veränderung der Werkstatt für behinderte Menschen; 5. Förderung der sozialen Integration und 6. Forschung. Es wird gezeigt, dass auch für den Personenkreis von Menschen mit Lernschwierigkeiten mit höherem Unterstützungsbedarf eine nachhaltige berufliche Integration möglich ist. Das Konzept der Unterstützten Beschäftigung bietet hierfür einen wirkungsvollen Ansatz. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The effects of childhood ADHD on adult labor market outcomes (2013)

    Fletcher, Jason;

    Zitatform

    Fletcher, Jason (2013): The effects of childhood ADHD on adult labor market outcomes. (NBER working paper 18689), Cambridge, Mass., 39 S. DOI:10.3386/w18689

    Abstract

    "While several types of mental illness, including substance abuse disorders, have been linked with poor labor market outcomes, no current research has been able to examine the effects of childhood ADHD. As ADHD has become one of the most prevalent childhood mental conditions, it is useful to understand the full set of consequences of the illness. This paper uses a longitudinal national sample, including sibling pairs, to show important labor market outcome consequences of ADHD. The employment reduction is between 10-14 percentage points, the earnings reduction is approximately 33%, and the increase in social assistance is 15 points, which are larger than many estimates of the black-white earnings gap and the gender earnings gap. A small share of the link is explained by education attainments and co-morbid health conditions and behaviors. The results also show important differences in labor market consequences by family background and age of onset. These findings, along with similar research showing that ADHD is linked with poor education outcomes and adult crime, suggest that treating childhood ADHD can substantially increase the acquisition of human capital." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Lernen und arbeiten in der Werkstatt für behinderte Menschen: Berufliche Bildung, Arbeit und Mitwirkung bei psychischer Erkrankung (2013)

    Grampp, Gerd; Triebel, Anke;

    Zitatform

    Grampp, Gerd & Anke Triebel (2013): Lernen und arbeiten in der Werkstatt für behinderte Menschen. Berufliche Bildung, Arbeit und Mitwirkung bei psychischer Erkrankung. (Forschung für die Praxis - Hochschulschriften), Köln: Psychiatrie Verlag, 216 S.

    Abstract

    "Werkstätten für behinderte Menschen sind Teil der Arbeitswelt und bieten Menschen mit psychischer Behinderung eine ihrer Erkrankung angemessene berufliche Tätigkeit. Neben Arbeitsplätzen, die mit denen des allgemeinen Arbeitsmarkts vergleichbar sind, sollen sie eine angemessene berufliche Bildung anbieten und den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt anbahnen.
    Ausgangspunkt des Buches ist ein Projekt, dessen Ziel es war, eine Konzeption für die berufliche Qualifizierung von psychisch kranken Menschen in der Reha-Werkstatt unter besonderer Berücksichtigung der ethischen und gesetzlichen Vorgaben zu entwickeln. Das ermöglicht den Autoren, mit sehr engem Praxisbezug in die theoretischen, juristischen und politischen Bedingungen grundlegender Prozesse einzuführen und Modelle aus der Praxis vorzustellen. Den zweiten Teil bilden Handlungsanleitungen mit Materialien, z.B. zur Gestaltung des ersten Arbeitstages, zu Testverfahren, zur Didaktik und Methodik der beruflichen Bildung, zur produktiven und qualifikationsorientierten Arbeitsgestaltung und zur Gestaltung der Beteiligung (Partizipation). Hieraus sind ganz konkrete Hilfestellungen für die eigene Praxis der Leserinnen und Leser ableitbar. Neue Orientierungen für die Werkstätten ergeben sich aus dem UN-Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung (UN-Behindertenrechtskonvention), der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF), dem Fachkonzept der Arbeitsagentur für das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich der Werkstatt und dem Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen. Stichworte für die Veränderung sind Inklusion und Partizipation, Behinderung als Ergebnis von Funktionseinschränkungen der Person und von Barrieren in der Umwelt, Berufsbildorientierung der Qualifizierung und die Möglichkeit der Zertifizierung des erworbenen Wissens und Könnens." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen: Expertise im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (2013)

    Kardorff, Ernst von; Klepacz, Michael; Titze, Marko; Ohlbrecht, Heike; Schmidt, Susan;

    Zitatform

    Schmidt, Susan (2013): Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen. Expertise im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Berlin, 145 S.

    Abstract

    "Die Beschäftigungssituation schwerbehinderter Arbeitnehmerinnen hat sich trotz guter rechtlicher Rahmenbedingungen, umfangreicher und differenzierter Hilfen sowie nationaler und europaweiter Initiativen und Förderprogramme insgesamt nur unwesentlich verbessert. So zeigt sich auch im Aufschwung nach wie vor eine deutlich erhöhte Erwerbslosen- sowie eine deutlich geringere Beschäftigungsquote von Menschen mit einer Schwerbehinderung im Vergleich zu nichtbehinderten Menschen; besonders die Neueinstellung von Menschen mit Behinderung von außen, z.B. aus Erwerbslosigkeit oder nach Ausbildungsabschluss, trifft auf Barrieren. Dies verweist auf strukturelle und verfahrensbedingte und vor allem auch auf mentale sowie sozialpsychologische Hindernisse beim Arbeitsmarktzugang und bei der Beschäftigungssicherung für Menschen mit einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung.
    Vor diesem Hintergrund zielt die Studie auf die Identifikation der auf unterschiedlichen Ebenen gelagerten Barrieren ab, die den Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen erschweren und/oder ihren Verbleib im Beruf gefährden. Dabei liegt das Augenmerk auf der Erhebung der Sichtweisen und Erfahrungen
    der hierfür relevanten Gruppen und Akteure (Unternehmen, Fachkräfte aus Vermittlungs- und Beratungsdiensten, arbeitssuchende und beschäftigte Menschen mit einer Behinderung, nicht-behinderte Beschäftigte). Die Expertise konzentriert sich auf die mentalen Barrieren, Vorurteile und berichtete Formen der Diskriminierung, denen die Zielgruppen auf dem Arbeitsmarkt und bei der Stellensuche begegnen und analysiert ihre Rolle im Zusammenspiel mit strukturellen und verfahrensbedingten Hindernissen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Autismus und Berufsbildung: Chancen für Jugendliche und junge Erwachsene mit Autismus in Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen und in beruflicher Ausbildung (2013)

    Küpperfahrenberg, Beatrix; Hauf, Carolin; Held, Nadine; Piasecki, Peter; Holtze, Angela; Duseck, Brigitte; Holzem, Andreas; Frese, Christian; Kaminski, Maria; Vollmer, Kirsten; Koch, Charlotte; Franz, Wolfgang; Lamberty-Overbeck, Gisela; Dalferth, Matthias; Lorré-Krupp, Dagmar; Frohnenberg, Claudia; Steffenhagen, Friedeborg;

    Zitatform

    Küpperfahrenberg, Beatrix & Peter Piasecki (2013): Autismus und Berufsbildung. Chancen für Jugendliche und junge Erwachsene mit Autismus in Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen und in beruflicher Ausbildung. Lüdingshausen, 160 S.

    Abstract

    "Die Teilnahme an Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen sowie an beruflicher Ausbildung ist auch für Menschen mit Autismus von besonderer Bedeutung. Trotz ihres Rechts auf Integration und Teilhabe an adäquater, berufsbezogener Ausbildung werden aktuell jedoch nur wenige Berufsausbildungsverträge abgeschlossen. Notwendig ist deshalb die Erprobung neuer Wege in Ausbildung und Beruf. Die vorliegende Publikation zur Fachtagung 'Autismus und Berufsbildung' - entstanden in Kooperation des Verbands Sonderpädagogik NRW (vds) und des CJD Dortmund - erfasst analytisch die Situation junger Menschen mit Autismus und zeigt Möglichkeiten und neue Wege zu einer gelingenden Berufsausbildung auf." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Menschen mit Asperger-Syndrom in der Berufsberatung (2013)

    Matteo, Doris;

    Zitatform

    Matteo, Doris (2013): Menschen mit Asperger-Syndrom in der Berufsberatung. In: Panorama. Bildung, Beratung, Arbeitsmarkt H. 1, S. 22-23.

    Abstract

    "Trotz bemerkenswerter Fähigkeiten in Spezialgebieten ist die berufliche Integration von Personen mit dem Asperger-Syndrom unbefriedigend. Sie sind auf Beratungen und Ausbildungsplätze angewiesen, die ihre Eigenheiten berücksichtigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktreport NRW 2013: Sonderbericht: Situation der Schwerbehinderten am Arbeitsmarkt (2013)

    Mertens, Andreas;

    Zitatform

    Mertens, Andreas (2013): Arbeitsmarktreport NRW 2013. Sonderbericht: Situation der Schwerbehinderten am Arbeitsmarkt. Bottrop, 139 S.

    Abstract

    "In dem neuen G.I.B. Arbeitsmarktreport wird die Situation der Schwerbehinderten hinsichtlich ihrer Arbeitsmarktintegration analysiert. Der Bericht betrachtet Strukturen und Entwicklungen in den Bereichen demografische Rahmenbedingungen, berufliche Ausbildung, Erwerbsbeteiligung und Beschäftigung sowie Erwerbs- bzw. Arbeitslosigkeit.
    In NRW leben zum 31.12.2011 rd. 1,7 Mio. schwerbehinderte Frauen und Männer. Dies entspricht 9,5 % der Gesamtbevölkerung. Etwas über die Hälfte ist 65 Jahre und älter. Rund 730.000 der schwerbehinderten Frauen und Männer sind im erwerbsfähigen Alter von 15 bis unter 65 Jahren.
    Die Entwicklung im Bereich der Ausbildungsberufe für Menschen mit Behinderung zeigt seit 2009 einen leicht zurückgehenden Bestand. Die teilnehmerbezogene Erfolgsquote ist aktuell mit rd. 92 % genauso hoch wie in anderen Ausbildungsberufen. Zwischen 2005 und 2010 hat die Zahl der beschäftigten Schwerbehinderten im Bereich der Kleinbetriebe (weniger als 20 Mitarbeiter) von rd. 33.000 auf rd. 28.000 (- 13,9 %) abgenommen. Die meisten der insgesamt rd. 268.000 beschäftigten Schwerbehinderten arbeiten allerdings in Unternehmen mit mindestens 20 Arbeitsplätzen. In diesem Sektor ist die Beschäftigung zwischen 2005 und 2010 um 7,1 % gestiegen. Die öffentlichen Arbeitgeber beschäftigen rd. 75.000 Schwerbehinderte, das sind 30 % aller beschäftigten Schwerbehinderten. Die Beschäftigungsquote ist mit 6,9 % deutlich höher als im privaten Bereich.
    Bis Juni 2013 stieg die Zahl der arbeitslosen Schwerbehinderten auf 47.000 Personen an. Im Vergleich zum Juni 2007 bedeutet dies eine Zunahme von rd. 5.000 (+ 4,4 %). Die Zunahme betraf hauptsächlich die Gruppe der Älteren. Dafür ist vor allem der Wegfall vorruhestandsähnlicher Regelungen verantwortlich.
    Die schwierigere Integration arbeitsloser Schwerbehinderter in den Arbeitsmarkt hat zur Folge, dass sich in den letzten Jahren die Zahl der schwerbehinderten Langzeitarbeitslosen in beiden Rechtskreisen vergleichsweise schlechter entwickelt hat als bei den nicht schwerbehinderten Arbeitslosen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigung Schwerbehinderter in der Region Rhein-Main: IWAK-Betriebsbefragung im Herbst 2012 (2013)

    Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;

    Zitatform

    Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2013): Beschäftigung Schwerbehinderter in der Region Rhein-Main. IWAK-Betriebsbefragung im Herbst 2012. Frankfurt, Main, 12 S.

    Abstract

    Der Bericht über die Beschäftigung Schwerbehinderter in der Region Rhein-Main beruht auf der Auswertung von 1.054 Fragebögen. Im Einzelnen thematisiert werden 1. die Anzahl und Qualifikationsstruktur der schwerbehinderten Beschäftigten, 2. die Bekanntheit und Inanspruchnahme von Förderprogrammen; 3. Unterstützungsbedarf bzw. Hemmnisse bei der Einstellung Schwerbehinderter; 4. die Verbreitung von Integrationsvereinbarungen sowie 5. die wichtigsten betrieblichen Ansprechpartner zum Thema. Fazit: In der Region Rhein-Main beschäftigten 2012 knapp 15 Prozent aller Betriebe mindestens einen Schwerbehinderten. Hiervon arbeiten 30 Prozent im öffentlichen Sektor. Die Qualifikationsstruktur der beschäftigten Schwerbehinderten ähnelt der allgemeinen Qualifikationsstruktur, ist tendenziell sogar etwas höher. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Factors related to difficulties with employment in patients with multiple sclerosis: a review of 2002-2011 literature (2013)

    Schiavolin, Silvia; Mantegazza, Renato; Leonardi, Matilde; Giovannetti, Ambra M.; Raggi, Alberto; Antozzi, Carlo; Confalonieri, Paolo; Brambilla, Laura;

    Zitatform

    Schiavolin, Silvia, Matilde Leonardi, Ambra M. Giovannetti, Carlo Antozzi, Laura Brambilla, Paolo Confalonieri, Renato Mantegazza & Alberto Raggi (2013): Factors related to difficulties with employment in patients with multiple sclerosis. A review of 2002-2011 literature. In: International journal of rehabilitation research, Jg. 36, H. 2, S. 105-111.

    Abstract

    "We assess the knowledge available on the difficulties experienced by multiple sclerosis (MS) patients in workrelated activities. A literature review was carried out using the keywords 'multiple sclerosis' and 'employment' or 'work' through PubMed and EMBASE. Papers reporting patient-derived data on difficulties at work as primary or secondary outcome measures and published in the period 2002-December 2011 were searched. A total of 26 papers were selected, for a total of 32 507 patients (mean age 46.2 years; 42.1% with relapsing-remitting MS). Most papers reported observational studies or cross-sectional surveys focused on health-related quality of life and MS costs. Symptoms more frequently addressed are fatigue, mobility and cognitive impairments. Limited research has been carried out on the working environment. We found a relatively small number of papers published in the last 10 years on the difficulties that patients with MS can experience at work, and this kind of information always appeared as a secondary outcome. In general, it is possible." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Unbehindert arbeiten, unbehindert leben: Inklusion von Menschen mit Lernschwierigkeiten im Arbeitsleben im internationalen Vergleich (2013)

    Schwalb, Helmut; Hoerter, Pierre; Dangl, Jürgen; Wüthrich, Bernadette; Etl, Christian; Theunissen, Georg; Resch, Klaudia; Skergeth-Lopic, Eva; Klotz, Kurt; Adam, Stefan M.; Obwexer, Wolfgang;

    Zitatform

    Schwalb, Helmut & Georg Theunissen (Hrsg.) (2013): Unbehindert arbeiten, unbehindert leben. Inklusion von Menschen mit Lernschwierigkeiten im Arbeitsleben im internationalen Vergleich. (Heil- und Sonderpädagogik), Stuttgart: Kohlhammer, 186 S.

    Abstract

    "Die Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben steht als Thema im Mittelpunkt dieses Buches. Bisher überwiegend als Teilhabe an Sondereinrichtungen verstanden, sollen Menschen mit Behinderungen heute die Chance erhalten, mit allen Rechten und Pflichten als Arbeitnehmer am allgemeinen Arbeitsmarkt teilzuhaben. Das Buch beschreibt diese Öffnung des Arbeitsmarktes für Menschen mit Behinderung in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich. So entsteht nicht nur ein Bild über den Stand der Inklusion auf europäischer Ebene; der Vergleich praktischer Projekte in ganz unterschiedlichen Betrieben macht deutlich, welche Wege, Strategien und Mittel im länderspezifischen Handlungsrahmen gewählt werden, das Ziel der Inklusion zu erreichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    National snapshot of adults with intellectual disabilities in the labor force (2013)

    Siperstein, Gary N. ; Parker, Robin C.; Drascher, Max;

    Zitatform

    Siperstein, Gary N., Robin C. Parker & Max Drascher (2013): National snapshot of adults with intellectual disabilities in the labor force. In: Journal of Vocational Rehabilitation, Jg. 39, H. 3, S. 157-165. DOI:10.3233/JVR-130658

    Abstract

    "Background: Employment has been recognized as an important goal for improving the quality of life of adults with intellectual disabilities (ID). Governments at both the federal and state level have invested billions of dollars to encourage better outcomes for adults with ID as they transition out of high school and into the labor force.
    Objective: Given these important efforts, this study documented the employment situation of working-aged adults with intellectual disabilities across the country.
    Methods: Respondents included a nationally representative random sample of 1,017 parents/guardians of adult children (21 years of age or older) with an intellectual disability surveyed by Gallup. These parents/guardians were selected from approximately 341,000 households screened by Gallup. This methodology allowed for the inclusion of a sample of adults with ID who had never been in the labor force or even sought employment.
    Results: The results indicate a troublingly low employment rate for adults with ID and a puzzlingly low number who are even in the labor force.
    Conclusions: The employment outlook for adults with ID will continue to be bleak until new ways are found to meaningfully incorporate this population into the labor force." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Psychisch Kranke im Arbeitsleben: strukturelle Probleme der Teilhabe und Lösungsansätze (2013)

    Stähr, Jan;

    Zitatform

    Stähr, Jan (2013): Psychisch Kranke im Arbeitsleben. Strukturelle Probleme der Teilhabe und Lösungsansätze. In: Soziale Arbeit, Jg. 62, H. 8, S. 323-328.

    Abstract

    "Die Fortschritte in der psychiatrischen Versorgung, die durch die Psychiatriereform erzielt wurden, sind im Bereich der Teilhabe von psychisch kranken Menschen am Arbeitsleben nur sehr bescheiden ausgefallen. Strukturell ist dies einer Sichtweise geschuldet, nach der Menschen mit psychischen Erkrankungen fit für den Arbeitsmarkt zu sein, und nicht umgekehrt die Strukturen so beschaffen sein müssen, dass sie den Erfordernissen von psychisch kranken Menschen entsprechen. Mit dieser Logik versucht das Prinzip des 'supported employment', die im Sozialgesetzbuch verankerte 'Unterstützte Beschäftigung', zu brechen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erwerbskarrieren und funktionaler Analphabetismus: die Bedeutung von Literalität in Erwerbskarrieren von Teilnehmenden an Lese- und Schreibkursen (2013)

    Thielen, Marc;

    Zitatform

    Thielen, Marc (2013): Erwerbskarrieren und funktionaler Analphabetismus. Die Bedeutung von Literalität in Erwerbskarrieren von Teilnehmenden an Lese- und Schreibkursen. In: Empirische Sonderpädagogik H. 3, S. 205-221.

    Abstract

    "Unzureichende Grundbildung gilt als ein erhebliches Risiko im Hinblick auf eine selbstbestimmte Lebensführung und die Teilhabe an Arbeit. Angesichts wachsender Anforderungen in der Berufs und Arbeitswelt scheint es nur schwer vorstellbar, dass Menschen, die vom funktionalen Analphabetismus betroffen sind, dauerhaft Arbeit finden. Unter welchen Bedingungen dies gelingen kann, diskutiert der Beitrag qualitativ-empirisch auf der Basis von Erwerbsverläufen von Teilnehmenden an Lese- und Schreibkursen. Während ein Teil der Befragten eine langfristige und kontinuierliche Teilhabe an Erwerbsarbeit erreichte und sich beruflich qualifizierte, griffen andere flexibel auf Jobs und Gelegenheitsarbeiten zurück. Als prekär erweisen sich die Lebensläufe einer kleineren Gruppe an Befragten, denen über viele Jahre hinweg kein dauerhafter Zugang zum Arbeitsmarkt gelang. Der Beitrag zeigt, dass sich unzureichende Lese- und/oder Schreibkenntnisse sehr unterschiedlich auf konkrete Erwerbsverläufe auswirken können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Reha von Menschen mit kommunikativer Behinderung: Projekt GINKO zur beruflichen Integration Hörgeschädigter (2013)

    Weber, Andreas ; Weber, Ulrike ; Schlenker-Schulte, Christa;

    Zitatform

    Weber, Andreas, Ulrike Weber & Christa Schlenker-Schulte (2013): Reha von Menschen mit kommunikativer Behinderung. Projekt GINKO zur beruflichen Integration Hörgeschädigter. In: Sozialrecht + Praxis : Fachzeitschrift für Sozialpolitiker und Schwerbehindertenvertreter, Jg. 23, H. 1, S. 23-27.

    Abstract

    "Seit 2001 hat es auf der Ebene der Politik und der Rechtsprechung verschiedene gesetzliche und politische Bestrebungen gegeben, damit auch Menschen mit Hörschädigung (schwerhörig, ertaubt, gehörlos) besser am Arbeitsleben und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
    Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die durch § 81 Abs. 4 SGB IX vorgesehenen Maßnahmen zur Gestaltung von behinderungsgerechten Arbeitsplätzen bisher noch in eher geringem Maße umgesetzt werden. Wo die Maßnahmen aber umgesetzt wurden, zeigen sich anhand der bisherigen Analysen positive Effekte auf die Teilhabe am Arbeitsleben. Die gemeinsam mit den Verbänden gestaltete Webseite www.fakten-zur-teilhabe.de informiert über den bisherigen Stand der Forschungsergebnisse in Text, lautsprachbegleitenden Gebärden (LBG) und Deutscher Gebärdensprache (DGS)." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Inklusionsbarometer Arbeit: wie steht es um die Inklusion auf dem deutschen Arbeitsmarkt?. Ein neues Instrument macht Fortschritte messbar (2013)

    Abstract

    "An einem sicheren Arbeitsplatz den Lebensunterhalt selbst zu verdienen - mit einer Arbeit, die den eigenen Fähigkeiten und Interessen entspricht - das wünschen sich die meisten Menschen. Dabei fällt es Menschen mit Behinderung schwerer, eine ihren Fähigkeiten entsprechende Beschäftigung zu finden.
    Woran liegt es, dass Arbeitgeber trotz Fachkräftemangel oft davor zurückschrecken, Menschen mit Behinderung einzustellen, selbst wenn diese hervorragend ausgebildet sind? Meist ist es eine Vielzahl von Faktoren, die die gleichberechtigte Teilhabe auf dem ersten Arbeitsmarkt verhindert. Wie steht es um die Inklusion auf dem deutschen Arbeitsmarkt? Das Inklusionsbarometer der Aktion Mensch gibt Antworten und macht Fortschritte messbar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Materialien zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 25. Februar 2013 zum a) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten und der Fraktion der FDP: Leistungspotenziale von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben ausschöpfen (BT-Drucksache 17/12180) b) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der SPD: Ausgleichsabgabe erhöhen und Menschen mit Behinderung fairen Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen (BT-Drucksache 17/9931) c) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE: Gute Arbeit für Menschen mit Behinderung (BT-Drucksache 17/9758): Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen (2013)

    Zitatform

    (2013): Materialien zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 25. Februar 2013 zum a) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten und der Fraktion der FDP: Leistungspotenziale von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben ausschöpfen (BT-Drucksache 17/12180) b) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der SPD: Ausgleichsabgabe erhöhen und Menschen mit Behinderung fairen Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen (BT-Drucksache 17/9931) c) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE: Gute Arbeit für Menschen mit Behinderung (BT-Drucksache 17/9758). Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen. (Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und Soziales. Ausschussdrucksache 17(11)1082 v. 20.02.2013), 58 S.

    Abstract

    "Experten wollen die Situation für Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Das ist das Ergebnis einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am 25.02.2013. Grundlage waren jeweils ein Antrag der Koalitionsfraktionen, der SPD- sowie der Linksfraktion. Die Koalition will die Leistungspotenziale von Behinderten im Arbeitsleben ausschöpfen. In ihrem Antrag (17/12180) fordern sie die Bundesregierung unter anderem dazu auf, 'zeitnah differenzierte Daten zur Situation von Behinderten auf dem Arbeitsmarkt vorzulegen, um passgenaue Strategien zur Förderung der Teilhabechancen erarbeiten zu können". (Autorenreferat, IAB-Doku)
    Sachverständigenliste:
    Verbände/Institutionen: Deutscher Gewerkschaftsbund; Bundesagentur für Arbeit; Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände; Deutscher Industrie- und Handelskammertag; Deutscher Landkreistag>; Arbeitskreis der Schwerbehindertenvertretungen der Deutschen Automobilindustrie; Arbeitsgemeinschaft der Schwerbehindertenvertretungen der Länder; Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V.; Deutscher Caritasverband e.V.;
    Einzelsachverständige: Prof. Franz-Josef Düwell, Weimar; Dr. Heinz Willi Bach, Marburg; Martina Hoffmann-Badache, Köln.

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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Der Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen (2013)

    Abstract

    "- Die Zahl schwerbehinderter Menschen steigt infolge der demografischen Alterung. Denn Schwerbehinderte sind überwiegend ältere Menschen und zumeist ist eine im Lebensverlauf erworbene Krankheit die Ursache einer Schwerbehinderung.
    - Auch schwerbehinderte Menschen profitieren vom Aufschwung am Arbeitsmarkt - allerdings nicht ganz so stark wie nicht schwerbehinderte Menschen.
    - Fast zwei Fünftel der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen sind 55 Jahre und älter. Daher wirkt sich das Auslaufen vorruhestandsähnlicher Regelungen besonders stark auf die Zahl schwerbehinderter Arbeitsloser aus.
    - Die Zahl der schwerbehinderten Arbeitslosen ist seit 2007 alleine in der Gruppe der Älteren gestiegen. Dafür ist vor allem der Wegfall vorruhestandsähnlicher Regelungen verantwortlich.
    - Ohne das Auslaufen vorruhestandsähnlicher Regelungen wäre die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen im mehrjährigen Vergleich deutlich zurück gegangen.
    - Anteilig finden sich bei schwerbehinderten Arbeitslosen etwas mehr Fachkräfte als bei nicht schwerbehinderten Arbeitslosen.
    - Schwerbehinderten Arbeitslosen gelingt es trotzdem seltener als nicht schwerbehinderten, eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt aufzunehmen - gemessen am Arbeitslosenbestand werden sie allerdings auch nicht so häufig arbeitslos.
    - Die Dynamik der Arbeitslosigkeit ist - auch in der mittleren Altersgruppe der 25 bis unter 55-Jährigen - bei schwerbehinderten Arbeitslosen deutlich geringer als bei nicht schwerbehinderten. Die Dauer der Arbeitslosigkeit und der Anteil der Langzeitarbeitslosen sind daher deutlich höher.
    - Die Zahl der schwerbehinderten Menschen, die an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik teilgenommen haben, ist erkennbar zurück gegangen. Besonders starke Rückgänge gab es bei Marktersatzmaßnahmen (insbesondere Arbeitsgelegenheiten) - weitaus geringere bei Instrumenten der Berufswahl, Berufsausbildung und der beruflichen Weiterbildung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Was bringt psychisch Kranke nachhaltig in Arbeit?: "Supported employment“ vs. „pre-vocational Training" (2012)

    Brieger, Peter; Hoffmann, Holger ;

    Zitatform

    Brieger, Peter & Holger Hoffmann (2012): Was bringt psychisch Kranke nachhaltig in Arbeit? "Supported employment“ vs. „pre-vocational Training". In: Der Nervenarzt, Jg. 83, H. 7, S. 840-846. DOI:10.1007/s00115-011-3470-9

    Abstract

    "Menschen mit psychischen Erkrankungen sind oft ohne Arbeit. Dabei kommt Arbeit eine wesentliche Rolle zur Gesundung zu. Entsprechende Ergebnisse der DGPPN S3-Leitlinie „Psychosoziale Therapien“ werden dargestellt. Im Sinne der evidenzbasierten Medizin hat sich „supported employment“ („first place then train“) unzweifelhaft als wirksamste Maßnahme erwiesen. Bislang fehlt es aber insbesondere in Deutschland an entsprechenden flächendeckenden Angeboten. Mit „pre-vocational training“ (PVT) sind dagegen solche gemeint, die erst trainieren und dann einen Arbeitsplatz suchen (in Deutschland beispielsweise RPK-Maßnahmen [Einrichtungen zur Rehabilitation psychisch kranker Menschen]). Für die Wirksamkeit von RPK-Maßnahmen gibt es ebenfalls Belege. Die UN-Behindertenrechtskonvention hat das Recht auf gleiche Arbeit und angemessene Ausbildung formuliert. Hieraus erwächst eine Verpflichtung zur „Normalisierung“, der das gegenwärtige Deutsche Versorgungssystem nur eingeschränkt gerecht wird." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer-Verlag)

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  • Literaturhinweis

    Predictors of postschool employment outcomes for young adults with severe disabilities (2012)

    Carter, Erik W. ; Austin, Diane; Trainor, Audrey A. ;

    Zitatform

    Carter, Erik W., Diane Austin & Audrey A. Trainor (2012): Predictors of postschool employment outcomes for young adults with severe disabilities. In: Journal of Disability Policy Studies, Jg. 23, H. 1, S. 50-63. DOI:10.1177/1044207311414680

    Abstract

    "Although entry into the world of work is a prominent marker of postschool success in the United States, students with severe disabilities often leave high school without the skills, experiences, and supports that lead to meaningful employment. The authors examined the extent to which an array of student, family, and school factors was associated with employment during the 2 years following high school. Having held a paid, community-based job while still in high school was strongly correlated with postschool employment success. In addition, being male and having more independence in self-care, higher social skills, more household responsibilities during adolescence, and higher parent expectations related to future work were all associated with increased odds of employment after school for young adults with severe disabilities. Implications for transition policy and practice are presented along with recommendations for future research addressing the career development of youth with intellectual disabilities, multiple disabilities, and autism." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Vocational training and inclusion for people with autism (2012)

    Dalferth, Matthias; Baumgartner, Frank; Vogel, Heike;

    Zitatform

    Dalferth, Matthias (2012): Vocational training and inclusion for people with autism. (Berichte aus der Sozialwissenschaft), Aachen: Shaker, 145 S.

    Abstract

    "The publication deals with results of three research projects that were conducted between 2003 and 2011 in vocational training centres on behalf of the German Ministry of Labour and Social Affairs. The projects focused on possibilities of vocational training and qualification for people with ASD as well as on vocational participation and inclusion on the regular labour market. The aim of the projects was to identify people with autism who are qualified for vocational training and apprenticeship, and to find out what barriers impede job qualification." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Unterstützte Beschäftigung: Berufliche Integration auf lange Sicht: Theorie, Methodik und Nachhaltigkeit der Unterstützung von Menschen mit Lernschwierigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Eine Verbleibs- und Verlaufsstudie (2012)

    Doose, Stefan;

    Zitatform

    Doose, Stefan (2012): Unterstützte Beschäftigung: Berufliche Integration auf lange Sicht. Theorie, Methodik und Nachhaltigkeit der Unterstützung von Menschen mit Lernschwierigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Eine Verbleibs- und Verlaufsstudie. Marburg: Lebenshilfe-Verlag, 449 S.

    Abstract

    "Die 2012 aktualisierte und völlig überarbeitete Neuauflage bietet eine gute Einführung und einen aktuellen Überblick über das komplexe System der beruflichen Integration für Menschen mit Lernschwierigkeiten, also sogenannter Lern- und geistiger Behinderung. Schwerpunkte sind dabei - integrative, betriebliche Unterstützungsangebote wie die Begleitung des Übergangs von der Schule in den Beruf,
    - die neue Maßnahme Unterstützte Beschäftigung mit einer individuellen betrieblichen Qualifizierung und Berufsbegleitung,
    - die Unterstützung durch Integrationsfachdienste,
    ausgelagerte gemeindenahe Berufsbildungs- und Arbeitsplätze der Werkstatt für behinderte Menschen,
    - unterstützte betriebliche Berufsausbildungen und Arbeitsassistenz.
    Dieses Buch ist das deutschsprachige Standardwerk zum Thema Unterstützte Beschäftigung (Supported Employment) geworden. Es liefert eine vertiefende Einführung in Konzept und Methodik der Unterstützten Beschäftigung, zeichnet die internationale Entwicklung in den USA, Europa und Deutschland kenntnisreich nach und zeigt zukünftige Perspektiven der Arbeit auf.
    Diese Entwicklungen werden dabei in den Kontext von Inklusion, des Paradigmenwechsels in der Behindertenhilfe und der gesellschaftlichen Entwicklung von Arbeit und Arbeitslosigkeit gestellt und aus den theoretischen Blickwinkeln des ökosystemischen Ansatzes, der Kapitaltheorie von Bourdieu und dem Konzept der Lebensqualität reflektiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufseinmündung von AbsolventInnen der Integrativen Berufsausbildung: eine Analyse der Beschäftigungsverläufe (2012)

    Dornmayr, Helmut;

    Zitatform

    Dornmayr, Helmut (2012): Berufseinmündung von AbsolventInnen der Integrativen Berufsausbildung. Eine Analyse der Beschäftigungsverläufe. (ibw-Forschungsbericht 167), Wien, 42 S.

    Abstract

    "Seit Einführung der Integrativen Berufsausbildung (IBA) im Jahr 2003 kann ein kontinuierlicher Anstieg der Zahl der Jugendlichen verzeichnet werden, die entweder in einer verlängerten Lehrzeit (§8b Abs.1 BAG) oder in Form einer Teilqualifizierung (§8b Abs.2 BAG) ausgebildet werden. In Form einer neuen - im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) erstellten - ibw-Publikation liegen erstmals umfassende Ergebnisse über die Beschäftigungsverläufe und Arbeitsmarktintegration der AbsolventInnen einer IBA in Österreich vor.
    Die Ergebnisse der Studie zeigen unter anderem, dass die Integrative Berufsausbildung (IBA) 'wirkt' und positive Effekte im Sinne einer verbesserten Arbeitsmarktintegration zeigt. Sowohl die kurz- als auch längerfristige Arbeitsmarktintegration der AbsolventInnen verläuft erheblich günstiger als von jenen, welche die Ausbildung vorzeitig beenden. Aber auch innerhalb der AbsolventInnen einer Integrativen Berufsausbildung gibt es markante Unterschiede dahingehend, ob die Ausbildung in einem Betrieb oder in einer überbetrieblichen Ausbildungseinrichtung erfolgte. Bei jenen, welche die Integrative Berufsausbildung in einem Betrieb absolviert haben, zeigt sich sogar 5 Jahre nach Ausbildungsende noch eine deutlich bessere Integration am Arbeitsmarkt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Ambulante berufliche Rehabilitation psychisch erkrankter Menschen (2012)

    Eichert, H.-C.;

    Zitatform

    Eichert, H.-C. (2012): Ambulante berufliche Rehabilitation psychisch erkrankter Menschen. In: Die Rehabilitation, Jg. 51, H. 3, S. 181-188. DOI:10.1055/s-0031-1273708

    Abstract

    "Untersucht wurde die Teilnehmerstruktur und der Erfolg einer ambulanten beruflichen Rehabilitationsmaßnahme für Menschen mit psychischer Erkrankung (Integrationsseminar) (1994-2009, n=703), die einem individualisierten Rehabilitationskonzept folgt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Durchschnittsalter und der Anteil der Teilnehmer mit psychotischen Erkrankungen im Laufe der Jahre angestiegen sind. Der Anteil der Langzeitarbeitslosen war insgesamt sehr hoch und ist im Zeitraum 2002-2005 stark angestiegen. Je nach Abschlussjahr schwankt der Anteil erfolgreicher Teilnehmer zwischen 50% und 60%. Der Rehabilitationserfolg hat sich als relativ stabil erwiesen (rs= 0,52-0,83) und steht mit Belastbarkeit, Alter und Dauer der Arbeitslosigkeit in Zusammenhang. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit frühzeitiger Hilfen zur Teilhabe am Arbeitsleben, denn mit zunehmender Dauer der Arbeitslosigkeit vor Beginn einer Rehabilitation nimmt die Wahrscheinlichkeit ihres Erfolgs ab. Insgesamt erweist sich das Konzept individueller ambulanter beruflicher Rehabilitation als sehr erfolgreich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Berufliche Teilhabe junger Frauen und Männer mit intellektueller Beeinträchtigung am allgemeinen Arbeitsmarkt: eine qualitative Untersuchung zur nachhaltigen beruflichen Integration aus der Perspektive der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber (2012)

    Fasching, Helga ;

    Zitatform

    Fasching, Helga (2012): Berufliche Teilhabe junger Frauen und Männer mit intellektueller Beeinträchtigung am allgemeinen Arbeitsmarkt. Eine qualitative Untersuchung zur nachhaltigen beruflichen Integration aus der Perspektive der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 63, H. 2, S. 48-53.

    Abstract

    "In diesem Beitrag wird eine qualitative Untersuchung zur nachhaltigen beruflichen Integration sowohl aus der Perspektive der Arbeitnehmer (junge Frauen und Männer mit intellektueller Beeinträchtigung) vorgestellt, die vor vier Jahren von der Arbeitsassistenz auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt wurden, als auch aus der Perspektive ihrer Arbeitgeber beschrieben. Ziel der Untersuchung war es, sowohl den Unterstützungsbedarf für die Arbeitnehmer mit Behinderung im Prozess der beruflichen Integration herauszuarbeiten als auch die Rahmenbedingungen, die die Betriebe dafür benötigen. Mittels problemzentrierter Interviews wurden 20 Arbeitnehmer mit Behinderung und zehn Betriebe befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass für eine nachhaltige berufliche Integration die meisten Arbeitnehmer mit Behinderung eine über die betriebliche Einarbeitungszeit weiterführende, in manchen Fällen eine dauerhafte Unterstützung benötigen. Zu den wichtigsten Hilfen zählen Arbeitsassistenz, Job Coaching, betriebliches Mentoring und finanzielle Förderungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Disability and supported employment: impact on employment, income, and allowances (2012)

    Germundsson, Per ; Danermark, Berth ; Gustafsson, Johanna; Lind, Martin;

    Zitatform

    Germundsson, Per, Johanna Gustafsson, Martin Lind & Berth Danermark (2012): Disability and supported employment. Impact on employment, income, and allowances. In: International journal of rehabilitation research, Jg. 35, H. 3, S. 263-269.

    Abstract

    "In diesem Artikel untersuchen wir das Konzept der unterstützten Beschäftigung und ihre Auswirkung auf Aspekte wie den Erwerbsstatus, das verfügbare Einkommen und den Umfang der Beihilfe speziell mit Bezug auf eine Gruppe mit behinderten Personen. Bei dieser Untersuchung befassten wir uns schwerpunktmäßig mit psychiatrisch erkrankten Personen. Unter unterstützter Beschäftigung versteht man einen beruflichen Rehabilitationsservice, dessen erklärtes Ziel die Befähigung der sowie eine wettbewerbsorientierte Beschäftigung für die Betroffenen sind. Hinzugezogen wurden Daten von zwei schwedischen Organisationen, deren Leistungsangebot auf einer unterstützten Beschäftigung beruht. Zwei Gruppen wurden berücksichtigt: eine Gruppe mit Personen, die eine berufliche Rehabilitation entsprechend dem unterstützten Beschäftigungsansatz erhielten, und die andere Gruppe mit Personen, die eine unterstützte Beschäftigung ablehnten (Kontrollgruppe). Die Gruppen wurden im Einklang mit einem Design 'vor und nach der Intervention' untersucht. Die ergebnisorientierten Messgrößen wurden retrospektiv analysiert. Die Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass die Personen, die sich unterstützten Beschäftigungsmaßnahmen unterzogen, schneller eine Anstellung fanden, ein höheres verfügbares Einkommen und gleichzeitig niedrigere Beihilfebeträge bezogen. Das gleiche Muster wie für die allgemeine Population trat auf bei Personen mit psychiatrischer Erkrankung. Eine berufliche Rehabilitation auf der Grundlage der Prinzipien der unterstützten Beschäftigung kann eine äußerst effektive Maßnahme für einzelne Personen sein, um eine Anstellung, ein besseres verfügbares Einkommen und erheblich weniger Beihilfebeträge zu bekommen. Die Intervention sollte den jeweiligen Bedürfnissen angepasst werden, statt den organisatorischen Regelungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Exploring employment preparation and postschool outcomes for students with mild intellectual disability (2012)

    Joshi, Gauri S.; Bouck, Emily C. ; Maeda, Yukiko ;

    Zitatform

    Joshi, Gauri S., Emily C. Bouck & Yukiko Maeda (2012): Exploring employment preparation and postschool outcomes for students with mild intellectual disability. In: Career Development and Transition for Exceptional Individuals, Jg. 35, H. 2, S. 97-107. DOI:10.1177/0885728811433822

    Abstract

    "Employment is an important postschool goal for students with mild intellectual disability; yet, results for this particular population are often not disaggregated from other disability categories. In this study, data from the National Longitudinal Transition Study-2 (NLTS2) were used to explore the extent to which students with mild intellectual disability participated in employment-related transition activities, the relationship between participation in these activities and school demographic variables, and the relationship between these activities and postschool employment outcomes. The results revealed three main findings: (a) the majority of students with mild intellectual disability participated in employment-related transition activities, (b) participation in employment-related transition activities differed by school demographics, and (c) postschool employment status was related to participation in employment-related transition activities while in school." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gender gaps: career development for young women with disabilities (2012)

    Lindstrom, Lauren ; Harwick, Robin M.; Poppen, Marcus; Doren, Bonnie ;

    Zitatform

    Lindstrom, Lauren, Robin M. Harwick, Marcus Poppen & Bonnie Doren (2012): Gender gaps: career development for young women with disabilities. In: Career Development and Transition for Exceptional Individuals, Jg. 35, H. 2, S. 108-117. DOI:10.1177/0885728812437737

    Abstract

    "Young women with disabilities face multiple barriers in making the transition from high school to meaningful careers. This study used focus groups and individual interviews with high school girls with disabilities, college women with disabilities, high school special education teachers, school administrators and employers to examine career development and transition needs for young women with disabilities. Barriers and supports were identified in four major categories: a) individual/interpersonal skills, b) career options, c) school system issues, and d) disability needs. Recommendations for practice are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Berufszufriedenheit bei jungen hochgradig hörgeschädigten Erwachsenen im Arbeitsleben: eine qualitative Studie (2012)

    Sachsenhauser, Katja;

    Zitatform

    Sachsenhauser, Katja (2012): Berufszufriedenheit bei jungen hochgradig hörgeschädigten Erwachsenen im Arbeitsleben. Eine qualitative Studie. (Sonderpädagogik in Forschung und Praxis 32), Hamburg: Kovac, 482 S.

    Abstract

    "Wie erleben junge hochgradig hörgeschädigte Erwachsene ihr Arbeitsleben? Wie äußern sie sich zu ihrer Berufszufriedenheit? Die Autorin untersucht auf der Basis qualitativer Interviews subjektnah zwölf unterschiedliche Berufsbiografien von hochgradig hörgeschädigten Erwachsenen im Alter von 23 - 35 Jahren. Neben den Aussagen zur aktuellen Arbeitssituation liefern die Bereiche der Berufswahl, der Berufsausbildung sowie Aspekte aus dem Privatleben interessante Hinweise zur Berufszufriedenheit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes "Integrative Berufliche Rehabilitation von Personen mit Hörbehinderung (IBRH)" (2012)

    Svetlova, Kira; Faßmann, Hendrik; Schmitt, Martin; Ganesch, Franziska; Bräutigam, Csilla;

    Zitatform

    Svetlova, Kira (2012): Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes "Integrative Berufliche Rehabilitation von Personen mit Hörbehinderung (IBRH)". (Materialien aus dem Institut für Empirische Soziologie an der Universität Erlangen-Nürnberg 2012/02), Nürnberg, 82 S.

    Abstract

    "Die besondere Qualifizierungsmaßnahme 'Integrative berufliche Rehabilitation von Personen mit Hörbehinderung' (IBRH) soll erwachsenen Hörgeschädigten bzw. hörbehinderten Menschen den Einstieg ins Berufsleben ermöglichen. Die Berufsförderungswerke Nürnberg und Dortmund haben das neue Modellprojekt entwickelt und erprobt. Dieser Bericht gibt einen Überblick über Struktur und Inhalt von IBRH und fasst die Erfahrungen, die Rehabilitanden und Fachkräfte damit gemacht haben, zusammen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zur Lage der beruflichen Rehabilitation in der Arbeitsförderung (2012)

    Zitatform

    (2012): Zur Lage der beruflichen Rehabilitation in der Arbeitsförderung. (Arbeitsmarkt aktuell 2012,07), Berlin, 20 S.

    Abstract

    "Mit Einführung des Hartz IV-Systems sind die Anforderungen an die berufliche Rehabilitation gestiegen. Doch durch die Neuregelung hat dazu geführt, dass weniger Reha-Bedarfe anerkannt werden . Der DGB fordert unter anderem eine bessere Vermittlung der Betroffenen in den Arbeitsmarkt und die Aufstockung der finanziellen Mittel." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Der Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen (2012)

    Abstract

    "Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass auch schwerbehinderte Menschen am Aufschwung teilhaben - wenn auch nicht in dem Maße wie nicht schwerbehinderte Menschen. Im mehrjährigen Vergleich steigt die gemeldete Beschäftigung schwerbehinderter Mensch an - und zwar trotz demographischer Alterung stärker als die Bevölkerungszahl schwerbehinderter Menschen. Die Unterbeschäftigung bei schwerbehinderten Menschen sinkt, denn die Anstiege in der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Älterer sind vor allem ein Zeichen gestiegener Transparenz in der Arbeitslosenstatistik. Sie gehen überwiegend auf statistische Änderungen - wie das Auslaufen vorruhestandsähnlicher Regelungen - und den geringeren Einsatz arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zurück. Schwerbehinderte sind überwiegend älter als 50 Jahre - und unter den Älteren ist ein vergleichsweise hoher Anteil schwerbehindert. Infolge der demografischen Entwicklung und des steigenden Renteneintrittsalters wird die Zahl von Menschen mit einer Schwerbehinderung in den kommenden Jahren vermutlich weiter zunehmen. Daher bleiben gravierende Herausforderungen, die es in ihrer Arbeitsmarktteilhabe zu bewältigen gilt. Schwerbehinderte Beschäftigte verlieren zwar ihren Arbeitsplatz seltener, sind sie jedoch einmal arbeitslos, fällt ihnen eine erneute Beschäftigungsaufnahme schwerer als bei nicht schwerbehinderten Arbeitslosen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Belebung am Arbeitsmarkt geht an schwerbehinderten Menschen vorbei (2011)

    Adamy, Wilhelm;

    Zitatform

    Adamy, Wilhelm (2011): Belebung am Arbeitsmarkt geht an schwerbehinderten Menschen vorbei. In: Gute Arbeit, Jg. 23, H. 11, S. 29-32.

    Abstract

    "Schwerbehinderte Menschen haben von der zurzeit (noch) relativ günstigen Arbeitsmarktentwicklung seit 2010 und in der ersten Jahreshälfte 2011 nicht profitieren können. Gegen den allgemeinen Trend ist die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen sogar gestiegen. Insbesondere bei den Neueinstellungen in reguläre Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt kommen sie kaum zum Zuge. Sie müssen sie sich ganz am Ende der Bewerberschlange anstellen. Vielfach droht ihnen Langzeitarbeitslosigkeit und ein Abdrängen in das Hartz IV-System." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Partizipation blinder, sehbehinderter und mehrfach behinderter Hochschulabsolventen in Deutschland: der Einfluss von Beratung. Eine empirische Studie (2011)

    Bach, Heinz Willi;

    Zitatform

    Bach, Heinz Willi (2011): Berufliche Partizipation blinder, sehbehinderter und mehrfach behinderter Hochschulabsolventen in Deutschland. Der Einfluss von Beratung. Eine empirische Studie. (HdBA-Bericht 04), Mannheim, 525 S.

    Abstract

    "Obwohl sie trotz großer Handicaps Hochschulstudiengänge erfolgreich abgeschlossen haben, bestehen für blinde, (hochgradig) sehbehinderte oder mehrfach behinderte Stellensuchende große Probleme bei der Arbeitsuche. Nicht nur Arbeitgeber, sondern auch die Beratungs- und Vermittlungsfachkräfte der Einrichtungen der öffentlichen Arbeitsvermittlung in Deutschland scheinen oftmals eher behinderungsbedingte Defizite im Vordergrund zu sehen, statt den Blick auf die teils außergewöhnlichen Leistungen und Fähigkeiten zu richten, ohne die ihre Kunden das Hochschulstudium nicht erfolgreich hätten absolvieren können. So werden vielfach trotz umfangreicher Möglichkeiten des Einsatzes arbeitsmarktpolitischer Instrumente Chancen zur beruflichen Integration nicht genutzt. Disability-studies sind in Deutschland weitgehend terra incognita. Auch theoretische Grundlagen zur Frage: 'Welche Erfahrungen machen schwer behinderte Menschen bei der Arbeitsuche?' fehlen weitgehend. Am Beispiel der Gruppe sehgeschädigter Hochschulqualifizierter soll exemplarisch das Dunkelfeld berufliche Partizipation durch Beratung und Vermittlung aus der Sicht der Betroffenen erhellt werden. Anlass dazu gaben Schilderungen betroffener Stellensuchender gegenüber Selbsthilfeorganisationen, die große Unterschiede hinsichtlich Qualität, Effektivität, Nutzen und Erfolg der Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten der Einrichtungen der öffentlichen Arbeitsvermittlung vermuten lassen. Angesichts des sehr niedrigen Standes der Forschung wurden mittels schriftlicher und telefonischer Befragung Befunde zur Wahrnehmung von Beratungsund Vermittlungsdienstleistungen der öffentlichen Arbeitsvermittlung erhoben. Das Erhebungsinstrument beinhaltete sowohl quantitative wie auch qualitative Elemente. Schwerpunkt der Befragung war die subjektive Wahrnehmung aus Kundensicht. Diese konnte jeweils mit weiteren Aussagen in Bezug gesetzt werden. Auch wenn der geringe Umfang der Stichprobe repräsentative Aussagen nicht zulässt, geben die erhobenen Daten doch ein sehr differenziertes Bild der Arbeitsuche blinder und sehbehinderter Akademiker." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Students with intellectual disabilities predictors of transition outcomes (2011)

    Baer, Robert M.; Daviso III, Alfred W.; Flexer, Robert W.; Meindl, Richard S.; McMahan, Rachel Queen;

    Zitatform

    Baer, Robert M., Alfred W. Daviso III, Robert W. Flexer, Rachel Queen McMahan & Richard S. Meindl (2011): Students with intellectual disabilities predictors of transition outcomes. In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 34, H. 3, S. 132-141. DOI:10.1177/0885728811399090

    Abstract

    "This study examined the outcomes of 409 students with mental retardation or multiple disabilities from 177 school districts in a Great Lakes state. These students with intellectual disabilities were interviewed at exit and 1 year following graduation. The authors developed and tested three regression models -- two to predict full-time employment and one to predict college enrollment after graduation. Although inclusion was a significant predictor of postsecondary education, career and technical education and work study programs did not reach significance as predictors of postschool employment. For these students, gender and minority issues contributed to most of the variance. These findings point to the need for more holistic career and technical education and work study models for these students" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Estimates of Wage Discrimination Against Workers with Sensory Disabilities, with Controls for Job Demands (2011)

    Baldwin, Marjorie L.; Choe, Chung ;

    Zitatform

    Baldwin, Marjorie L. & Chung Choe (2011): Estimates of Wage Discrimination Against Workers with Sensory Disabilities, with Controls for Job Demands. (LISER working papers 2011,61), Esch-sur-Alzette, 44 S.

    Abstract

    "We provide the first-ever estimates of wage discrimination against workers with sensory (hearing, speech, vision) disabilities. Workers with sensory disabilities have lower probabilities of employment and lower wages, on average, than nondisabled workers. Their poor labor market outcomes are explained, at least in part, by the negative productivity effects of sensory limitations in jobs that require good communication skills, but disability-related discrimination may also be a contributing factor. To separate productivity vs. discrimination effects, we decompose the wage differential between workers with and without sensory disabilities into an 'explained' part attributed to differences in productivity-related characteristics, and an 'unexplained' part attributed to discrimination. The decomposition is based on human capital wage equations with controls for job-specific demands related to sensory abilities, and interactions between job demands and sensory limitations. The interactions are interpreted as measures of the extent to which a worker's sensory limitations affect important job functions. The results indicate approximately 1/3 (1/10) of the disability-related wage differential for men (women) is attributed to discrimination. The estimates are quite different from estimates of discrimination against workers with physical disabilities obtained by the same methods, underscoring the importance of accounting for heterogeneity of the disabled population in discrimination studies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt: Einstellungsgründe und Einstellungshemmnisse, Akzeptanz der Instrumente zur Integration. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung in Unternehmen des Landes Bremen (2011)

    Fietz, Brigitte; Gebauer, Günter; Hammer, Gerlinde;

    Zitatform

    Fietz, Brigitte, Günter Gebauer & Gerlinde Hammer (2011): Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Einstellungsgründe und Einstellungshemmnisse, Akzeptanz der Instrumente zur Integration. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung in Unternehmen des Landes Bremen. Bremen, 91 S.

    Abstract

    "Das Versorgungsamt/Integrationsamt Bremen hat das Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/Arbeitnehmerkammer Bremen, beauftragt, in einer wissenschaftlichen Studie für das Land Bremen Beschäftigungschancen bzw. - hemmnisse von Schwerbehinderten in privaten Unternehmen zu ermitteln. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Beratung, Unterstützung und Öffentlichkeitsarbeit des Integrationsamtes besser mit den betrieblichen Anforderungen und Sichtweisen abstimmen zu können, um die Beschäftigungssituation schwerbehinderter Menschen in Bremen und Bremerhaven zu verbessern. Die abschließende Zusammenfassung macht Aussagen über die Folgen des demografischen Wandels auf die Beschäftigungschancen schwerbehinderter Menschen, Beschäftigungspflicht und Ausgleichsabgabe, Leistungsfähigkeit - Einstellungsbedingung und Hemmnis, Förderleistungen des Integrationsamtes für Arbeitgeber/innen, die Wachstumsbranchen Windenergie und Zeitarbeit, die soziale Verantwortung, der besondere Kündigungsschutz und das Bild des Integrationsamtes in den Betrieben." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Perspektiven beruflicher Teilhabe: Konzepte zur Integration und Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung (2011)

    Fischer, Erhard; Eichner, Kuno; Wenzel, Michael; Gößl, Klaus; Heger, Manuela; Kolb, Ruth; Baier, Jürgen; Kranert, Hans-Walter; Ebert, Harald; Monz, Wilfried; Laubenstein, Desiree; Rieß, Melanie; Wirsching, Karin; Tschann, Elisabeth; Behncke, Rolf; Vieweg, Barbara;

    Zitatform

    Fischer, Erhard, Manuela Heger & Desiree Laubenstein (Hrsg.) (2011): Perspektiven beruflicher Teilhabe. Konzepte zur Integration und Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung. (Schriften zur Pädagogik bei Geistiger Behinderung 02), Oberhausen: ATHENA, 182 S.

    Abstract

    "Berufliche Teilhabe erstreckt sich heute keineswegs mehr auf die Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), sondern auch auf dort geschaffene Außenarbeitsplätze, ausgelagerte Abteilungen, auf Integrationsbetriebe oder auf sozialversicherungspflichtige Plätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Wie Übergänge in die genannten Beschäftigungsverhältnisse gemanagt werden können, von welchen Orten aus sie möglich sind, welche inhaltlichen und konzeptionellen Anforderungen an eine Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung dieser Übergangsprozesse nötig erscheinen und wie auch Frauen mit Behinderungen einbezogen werden können - dies sind die Themen der hier zusammengestellten Beiträge." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Teilhabe und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung: Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung zum Projekt "Übergang Förderschule-Beruf" (2011)

    Fischer, Erhard; Heger, Manuela;

    Zitatform

    Fischer, Erhard & Manuela Heger (2011): Berufliche Teilhabe und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung. Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung zum Projekt "Übergang Förderschule-Beruf". (Schriften zur Pädagogik bei Geistiger Behinderung 03), Oberhausen: ATHENA, 390 S.

    Abstract

    "Menschen mit geistiger Behinderung sind auch heute noch überproportional vom allgemeinen Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Der Freistaat Bayern hat daher im Schuljahr 2006/2007 das Projekt 'Übergang Förderschule-Beruf' gestartet, um durch Einbezug der Integrationsfachdienste (IFD) die Handlungsmöglichkeiten von Schülern der Berufsschulstufe im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung zu stärken und sie im Übergang von der Förderschule in ein Beschäftigungsverhältnis auf dem ersten Arbeitsmarkt zu unterstützen. In dreijähriger Begleitung durch die Universität Würzburg, Lehrstuhl für Pädagogik bei Geistiger Behinderung, wurde dabei evaluiert, ob und wie durch eine frühzeitige Vernetzung aller beteiligten Akteure und Institutionen sowie durch eine gezielte Berufsvorbereitung der Übergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht werden kann. Weiterhin sollten durch eine qualitativ ausgerichtete Forschung die Situation und Bedürfnisse der teilnehmenden Schüler selbst erkundet werden. Der vorliegende Abschlussbericht informiert kurz über Grundlagen der beruflichen Rehabilitation sowie über das Projekt 'Übergang Förderschule-Beruf' und stellt ausführlich die Konzeption und Methodik der wissenschaftlichen Begleitung und deren Ergebnisse vor." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Eingliederung von Mitarbeitern mit psychischen Erkrankungen: Handlungsbedarf aus Sicht betrieblicher Akteure (2011)

    Freigang-Bauer, Ingra; Gröben, Ferdinand;

    Zitatform

    Freigang-Bauer, Ingra & Ferdinand Gröben (2011): Eingliederung von Mitarbeitern mit psychischen Erkrankungen. Handlungsbedarf aus Sicht betrieblicher Akteure. (Hans-Böckler-Stiftung. Arbeitspapier 224), Düsseldorf, 97 S.

    Abstract

    "Mit Maßnahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) soll die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit nach längerer Erkrankung gesichert werden. Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, welchen Handlungsbedarf betriebliche Akteure sehen und welche Unterstützung sie wünschen.
    Es wurde eine Online-Befragung durchgeführt und anschließend die Ergebnisse mit einem Expertenkreis diskutiert. An der Befragung nahmen 130 betriebliche Akteure sowie 25 externe Experten teil.
    Das Ergebnis: BEM ist zwar als Thema angekommen, aber es besteht ein großes Informations- und Umsetzungsdefizit bei kleinen und kleinsten Unternehmen. Kritisch wird der Erfolg der Maßnahmen eingeschätzt: In erster Linie wegen des Fehlens geeigneter Arbeitsplätze. Als weiteres Problem werden 'schwierige Eingliederungsfälle' angegeben, insbesondere bei Mitarbeitern mit psychischen Schwierigkeiten. Die Unternehmen berichten von fehlender Akzeptanz des BEM in solchen Fällen sowohl bei Führungskräften als auch Mitarbeitern.
    Zwei Drittel der Befragten sehen Verbesserungsbedarf. Möglichkeiten werden in einer verstärkten Hilfe durch externe Einrichtungen vermutet. Die Bedeutung einer verstärkten Kooperation wird durch die Einschätzung unterstrichen, dass ein Drittel der Unternehmen glaubt, in Zukunft mit einer Zunahme psychisch erkrankter Mitarbeiter nicht alleine erfolgreich umgehen zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The use of auditory prompting systems for increasing independent performance of students with autism in employment training (2011)

    Montgomery, Joyce; Post, Michal; Lemley, Jacky; Storey, Keith ;

    Zitatform

    Montgomery, Joyce, Keith Storey, Michal Post & Jacky Lemley (2011): The use of auditory prompting systems for increasing independent performance of students with autism in employment training. In: International journal of rehabilitation research, Jg. 34, H. 4, S. 330-335. DOI:10.1097/MRR.0b013e32834a8fa8

    Abstract

    "Im Rahmen der vorliegenden Studie wird ein selbsttätig bedienbares System mit akustischen Impulsen vorgestellt, das Aufschluss darüber geben soll, ob es das On-task-Verhalten von zwei autistischen Teilnehmern an einem Berufsbildungsprogramm verbessern kann. Außerdem erfolgt eine Messung der Anzahl der von Betreuern gesendeten Impulse. Das selbsttätig bedienbare System mit akustischen Impulsen bestand aus Bandaufnahmen mit abwechselnd Musik und Impulsen zur Selbsteinschätzung und Anregung bzgl. der am Arbeitsplatz auszuübenden Aufgaben. Die Studienergebnisse deuteten auf eine potenzielle positive Beziehung zwischen dem selbsttätig bedienbaren System mit akustischen Impulsen und dem On-task-Verhalten der Teilnehmer hin aber auch auf eine positive Beziehung zwischen der geringeren Anzahl der von den Betreuern gesendeten Impulse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigung, Beschäftigungsfähigkeit und Beschäftigungsförderung von Menschen mit (Lern)behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt (2011)

    Stein, Margit; Stummbaum, Martin;

    Zitatform

    Stein, Margit & Martin Stummbaum (2011): Beschäftigung, Beschäftigungsfähigkeit und Beschäftigungsförderung von Menschen mit (Lern)behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt. In: Wirtschaft und Berufserziehung, Jg. 63, H. 10, S. 21-27.

    Abstract

    "Im Zuge der Diskussion über Beschäftigung, Beschäftigungsfähigkeit und Beschäftigungsförderung von Menschen, rücken primär Personengruppen in den Fokus des wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Interesses, die auf dem Arbeitsmarkt als marginalisiert gelten, denen mit vielfältigen Diskriminierungen begegnet wird und denen eine mangelnde Employability unterstellt wird. Hierzu zählen Menschen mit erschwerten Lebens-und Lernbedingungen wie Absolventinnen und Absolventen von Förderschulen und Hauptschulen, junge Menschen mit Migrationshintergrund, ältere Menschen ab 55 Jahren, Menschen mit Familienpflichten und Menschen mit Behinderungen. Im Rahmen dieses Beitrags wird die Einbindung von Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt diskutiert. Menschen mit Behinderungen sind überproportional häufig von Arbeitslosigkeit betroffen. Insbesondere psychisch und geistig behinderte Personen werden häufig in sogenannten beschützenden Werkstätten in den Arbeitsprozess eingegliedert; auf dem ersten Arbeitsmarkt finden sich diese Personengruppen selten. Der Vorwurf, dass dies an der mangelnden Beschäftigungsfähigkeit oder Employability liegt, wird in etlichen Studien widerlegt. Diese Studien belegen, dass in Werkstätten integrierte Menschen mit Behinderungen auch im ersten Arbeitsmarkt beschäftigt werden können. Es wird gezeigt, dass eine solche Integration in den Arbeitsmarkt für beide Seiten - Arbeitnehmerinnen als auch Arbeitnehmerinnen - von Vorteil sein kann. Abschließend werden in einem Ausblick weitere Möglichkeiten aufgezeigt, Menschen mit Behinderungen erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt einzubinden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    "Wer hat Angst vorm schwachen Schüler?": zur Problematik berufsschulischer Formen (2011)

    Többe, Fritz;

    Zitatform

    Többe, Fritz (2011): "Wer hat Angst vorm schwachen Schüler?". Zur Problematik berufsschulischer Formen. In: Die berufsbildende Schule, Jg. 63, H. 3, S. 86-93.

    Abstract

    Vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen als Berufsschullehrer im sonderschulischen Bereich an einer niedersächsischen gewerblichen berufsbildenden Schule setzt sich der Autor kritisch mit den berufsschulischen Sonderformen auseinander. Hierzu zählen das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) und die Berufseinstiegsklasse (BEK), die seiner Ansicht nach von dem Mythos leben, 'dass durch Separation Jugendliche dann effiziente Lernergebnisse erreichen, wenn sie möglichst homogen nach ihren Dispositionen zugeordnet werden'. Hauptkritikpunkte sind der fehlende berufsqualifizierende Anspruch sowie die mangelnde Bereitschaft der Lehrer, diese Schüler zu unterrichten. Auch bildungstheoretisch lässt sich die exklusive Behandlung nicht fundieren. Durch Zugrundelegung eines kritisch akzentuierten Bildungsbegriffs begründet der Autor eine Integration leistungsschwacher Schüler in Normalformen berufsschulischer Bildung und legt deren Umrisse dar. 'Ein derartiger Integrationsansatz kann einen Beitrag zum Abbau der beschriebenen strukturellen, emotionalen und bildungstheoretischen Obdachlosigkeit leisten.' Hierzu ist ein Mentalitätswandel bei den Lehrkräften im Sinne des Aufbaus einer 'Integrationskultur' erforderlich. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt: Einstellungsgründe und Einstellungshindernisse - Akzeptanz der Instrumente zur Integration: Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung in Unternehmen des Landes Bremen (2011)

    Wendt, Sabine;

    Zitatform

    Wendt, Sabine (2011): Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt: Einstellungsgründe und Einstellungshindernisse - Akzeptanz der Instrumente zur Integration. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung in Unternehmen des Landes Bremen. In: Behindertenrecht, Jg. 50, H. 4, S. 164-170.

    Abstract

    "Für Schwerbehinderte ist es vergleichsweise schwieriger, auf dem ersten Arbeitsmarkt einen Arbeitsplatz zu finden und diesen auch möglichst dauerhaft zu behalten. Diese unbefriedigende Lage wurde vom Versorgungsamt/Integrationsamt Bremen aufgegriffen. Es hat das Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität Bremen/Arbeitnehmerkammer beauftragt, in einer wissenschaftlichen Studie im Land Bremen Verbesserungspotentiale zu eruieren. Unter dieser Zielsetzung gliedert sich der Auftrag des Integrationsamtes in zwei Schwerpunkte: Erstens sollten aus der Identifizierung und Analyse der Gründe 'Pro und Contra Beschäftigung' in den privaten Unternehmen' Schlüsse auf die Akzeptanz der Integrationsinstrumente und -strategien gezogen und eventuelle neue, bisher unberücksichtigte Unterstützungsbedarfe erkannt werden. Zweitens wollte das Integrationsamt das betriebliche Urteil über seine durch Mitarbeiter/innen angeboteten und realisierten Dienste erfahren, um bei Bedarf auch diese Dienste zu verbessern. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Beratung, Unterstützung und Öffentlichkeitsarbeit des Integrationsamtes in Bremen und Bremerhaven besser mit den betrieblichen Anforderungen und Sichtweisen abstimmen zu können. Die Studie wurde im Jahr 2010 durchgeführt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Arbeitsmarktsituation schwerbehinderter Menschen: Kurzinformation der Arbeitsmarktberichterstattung (2011)

    Zirra, Sascha;

    Zitatform

    Zirra, Sascha (2011): Die Arbeitsmarktsituation schwerbehinderter Menschen. Kurzinformation der Arbeitsmarktberichterstattung. Nürnberg, 15 S.

    Abstract

    "- Im Jahr 2009 waren sechs Prozent der in Deutschland lebenden Menschen im erwerbsfähigen Alter schwerbehindert. Dies entspricht dem Anteil schwerbehinderter Menschen an den Arbeitslosen.
    - Die Zunahme der Zahl schwerbehinderter Menschen spiegelt vor allem den demographischen Wandel und die Alterung der Gesellschaft insgesamt wider. Denn Behinderungen treten vor allem bei älteren Menschen auf - zumeist ist eine im Lebensverlauf erworbene Krankheit die Ursache einer Schwerbehinderung. Schwerbehinderte sind überwiegend ältere Menschen.
    - Die Zahl schwerbehinderter Menschen steigt infolge der demographischen Entwicklung.
    - Bei schwerbehinderten Menschen ist die Beschäftigung stärker gestiegen als die Zahl schwerbehinderter Menschen.
    - Im Jahresdurchschnitt 2009 waren - trotz Wirtschaftskrise - mehr Pflichtarbeitsplätze schwerbehinderter Menschen bei Arbeitgebern mit mehr als zwanzig Mitarbeitern besetzt als ein Jahr zuvor. Die Zahl der unbesetzten Pflichtstellen ging deutlich zurück. Je größer der Arbeitgeber, desto mehr Pflichtarbeitsplätze schwerbehinderter Menschen sind besetzt.
    - Auch die schwerbehinderten arbeitslosen Menschen profitieren vom Aufschwung am Arbeitsmarkt - wenn auch nicht ganz so stark wie die Arbeitslosen insgesamt. Im langjährigen Vergleich steigt - vor allem infolge auslaufender vorruhestandsähnlicher Regelungen - die Zahl der schwerbehinderten Arbeitslosen alleine in der Gruppe der 55 bis unter 65-Jährigen. In allen anderen Altersgruppen geht die Zahl der schwerbehinderten Arbeitslosen erkennbar zurück.
    - Arbeitslose schwerbehinderte Menschen sind seltener auf Grundsicherungsleistungen angewiesen als nicht schwerbehinderte Arbeitslose.
    - Das ungenutzte Arbeitskräftepotenzial bei schwerbehinderten Menschen geht erkennbar zurück." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Besserung am Arbeitsmarkt geht an schwerbehinderten Menschen vorbei (2011)

    Zitatform

    (2011): Besserung am Arbeitsmarkt geht an schwerbehinderten Menschen vorbei. (Arbeitsmarkt aktuell 2011,06), Berlin, 15 S.

    Abstract

    "Schwerbehinderte Menschen haben von der (noch) relativ günstigen Arbeitsmarktentwicklung in 2010 und der ersten Jahreshälfte 2011 nicht profitieren können. Gegen den allgemeinen Trend ist die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen sogar gestiegen. Insbesondere bei betrieblichen Einstellungen müssen sie sich oftmals am Ende der Bewerberschlange anstellen. Vielfach droht ihnen Langzeitarbeitslosigkeit und eine Abdrängung ins Hartz IV-System." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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