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Dossier

Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.

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im Aspekt "Vermittlung und Beratung"
  • Literaturhinweis

    Unemployed and their caseworkers: should they be friends or foes? (2007)

    Behncke, Stefanie ; Lechner, Michael ; Frölich, Markus;

    Zitatform

    Behncke, Stefanie, Markus Frölich & Michael Lechner (2007): Unemployed and their caseworkers. Should they be friends or foes? (IZA discussion paper 3149), Bonn, 51 S.

    Abstract

    In vielen Ländern haben Fallmanager in der öffentlichen Arbeitsverwaltung die doppelte Aufgabe der Beratung und Überwachung der Arbeitslosen. Diese Aufgaben stehen oft im Konflikt miteinander und führen zu einer beachtlichen Heterogenität der Fallmanager: Einige betrachten die Dienstleistung und Befriedigung der Bedürfnisse ihrer Klienten als ihre Hauptaufgabe. Andere setzen dagegen ihre Strategien auch gegen den Willen der Arbeitslosen durch und weisen diesen Arbeitsplätze und Arbeitsmarktprogramme ohne deren Genehmigung zu. Auf der Grundlage eines detaillierten Datensatzes zu Arbeitsuchenden und Fallmanagern in der Schweiz werden die Auswirkungen der Kooperationsbereitschaft des Fallmanagers auf die Beschäftigungschancen ihrer Klienten untersucht. Modifizierte statistische Matchingmethoden zeigen auf, dass Fallmanager, die wenig Augenmerk auf eine kooperative und harmonische Beziehung zu ihren Klienten legen, deren Beschäftigungschancen kurz- und mittelfristig erhöhen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Jobcentre Plus annual employer (market view) survey 2006-07 (2007)

    Bunt, Karen; Kuechel, Alistair; MacAndrew, Fiona;

    Zitatform

    Bunt, Karen, Fiona MacAndrew & Alistair Kuechel (2007): Jobcentre Plus annual employer (market view) survey 2006-07. (Department of Work and Pensions. Research report 437), London, 164 S.

    Abstract

    "One of the key aims of Jobcentre Plus is to increase economic activity and encourage non-employed individuals of working age (back) into the workforce, particularly those at a disadvantage in the labour market. Engagement with employers is a key enabler of that process, and Jobcentre Plus developed a sales team including account and sector managers, and more specialist teams to work at both national and local levels in order to facilitate closer working with employers. A specific remit is to encourage greater involvement in the Department for Work and Pensions wider welfare-to-work objectives. IFF Research Ltd. was commissioned to undertake the third annual survey of employers in Great Britain to monitor changes in the recruitment market and the effectiveness of Jobcentre Plus' employer activities. This report covers this third study and makes comparisons with the 2004 and 2005 studies throughout the report. A total of 4,504 telephone interviews were conducted with establishments in the target market for Jobcentre Plus services, i.e. establishments that had recruited or tried to recruit externally in the last 12 months. The survey was conducted between 17 October 2006 and 30 November 2006." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    And then there were four...: How many (and which) measures of active labor market policy do we still need? (2007)

    Eichhorst, Werner; Zimmermann, Klaus F. ;

    Zitatform

    Eichhorst, Werner & Klaus F. Zimmermann (2007): And then there were four...: How many (and which) measures of active labor market policy do we still need? In: Applied economics quarterly, Jg. 53, H. 3, S. 243-272.

    Abstract

    "Die deutsche Arbeitsmarktpolitik ist im Zuge der Hartz-Reformen grundsätzlich neu strukturiert und systematisch evaluiert worden. Die vorliegenden Evaluationsberichte der ersten drei Hartz-Gesetze belegen nun vielfach, welche Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik sich durch ihre Wirksamkeit bewährt haben und für welche dies nicht gilt. Der Beitrag stellt die im Reformprozess vorgenommenen Veränderungen der Arbeitsmarktpolitik und ihrer Teilnehmer- und Ausgabenstruktur dar und bewertet die einzelnen Instrumente, soweit das anhand der jetzt vorliegenden Evaluationsstudien möglich ist. Daraus folgen arbeitsmarktpolitische Konsequenzen: Welche der über sechzig Instrumente brauchen wir wirklich? Welche Rolle kann eine Erfolg versprechende aktive Arbeitsmarktpolitik künftig im Rahmen der Beschäftigungspolitik spielen? Weniger ist mehr: Mit kaum mehr als vier Instrumenten könnte die Wende geschafft werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    And then there were four...: How many (and which) measures of active labor market policy do we still need?: finding a balance after the evaluation of the Hartz Reforms in Germany (2007)

    Eichhorst, Werner; Zimmermann, Klaus F. ;

    Zitatform

    Eichhorst, Werner & Klaus F. Zimmermann (2007): And then there were four...: How many (and which) measures of active labor market policy do we still need? Finding a balance after the evaluation of the Hartz Reforms in Germany. (DIW-Diskussionspapiere 685), Berlin, 31 S.

    Abstract

    "Die deutsche Arbeitsmarktpolitik ist im Zuge der Hartz-Reformen grundsätzlich neu strukturiert und systematisch evaluiert worden. Die vorliegenden Evaluationsberichte der ersten drei Hartz-Gesetze belegen nun vielfach, welche Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik sich durch ihre Wirksamkeit bewährt haben und für welche dies nicht gilt. Die vorliegende Studie stellt die im Reformprozess vorgenommenen Veränderungen der Arbeitsmarktpolitik und ihrer Teilnehmer- und Ausgabenstruktur dar und bewertet die einzelnen Instrumente, soweit das anhand der jetzt vorliegenden Evaluationsstudien möglich ist. Daraus folgen arbeitsmarktpolitische Konsequenzen: Welche der über sechzig Instrumente brauchen wir wirklich? Welche Rolle kann eine Erfolg versprechende aktive Arbeitsmarktpolitik künftig im Rahmen der Beschäftigungspolitik spielen? Weniger ist mehr: Mit kaum mehr als vier Instrumenten könnte die Wende geschafft werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Hier finden Sie die deutsche Fassung.
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  • Literaturhinweis

    Dann waren's nur noch vier...: wie viele (und welche) Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik brauchen wir noch?: Eine Bilanz nach der Evaluation der Hartz-Reformen (2007)

    Eichhorst, Werner; Zimmermann, Klaus F. ;

    Zitatform

    Eichhorst, Werner & Klaus F. Zimmermann (2007): Dann waren's nur noch vier...: wie viele (und welche) Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik brauchen wir noch? Eine Bilanz nach der Evaluation der Hartz-Reformen. (IZA discussion paper 2605), Bonn, 35 S.

    Abstract

    "Die deutsche Arbeitsmarktpolitik ist im Zuge der Hartz-Reformen grundsätzlich neu strukturiert und systematisch evaluiert worden. Die vorliegenden Evaluationsberichte der ersten drei Hartz-Gesetze belegen nun vielfach, welche Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik sich durch ihre Wirksamkeit bewährt haben und für welche dies nicht gilt. Die vorliegende Studie stellt die im Reformprozess vorgenommenen Veränderungen der Arbeitsmarktpolitik und ihrer Teilnehmer- und Ausgabenstruktur dar und bewertet die einzelnen Instrumente, soweit das anhand der jetzt vorliegenden Evaluationsstudien möglich ist. Daraus folgen arbeitsmarktpolitische Konsequenzen: Welche der über sechzig Instrumente brauchen wir wirklich? Welche Rolle kann eine Erfolg versprechende aktive Arbeitsmarktpolitik künftig im Rahmen der Beschäftigungspolitik spielen? Weniger ist mehr: Mit kaum mehr als vier Instrumenten könnte die Wende geschafft werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Hier finden Sie die englische Fassung.
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  • Literaturhinweis

    Privatisierung von Arbeitsvermittlungsdienstleistungen - Wundermittel zur Effizienzsteigerung?: eine Bestandsaufnahme deutscher und internationaler Erfahrungen (2007)

    Kaps, Petra; Schütz, Holger ;

    Zitatform

    Kaps, Petra & Holger Schütz (2007): Privatisierung von Arbeitsvermittlungsdienstleistungen - Wundermittel zur Effizienzsteigerung? Eine Bestandsaufnahme deutscher und internationaler Erfahrungen. (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Discussion papers SP 1 2007-101), Berlin, 65 S.

    Abstract

    "Seit 1998 - und verstärkt im Zuge der so genannten Hartz-Reformen - werden Vermittlungsdienstleistungen privater Anbieter zunehmend öffentlich über Contracting Out und Gutscheinverfahren gefördert und als Alternative zur öffentlichen Arbeitsvermittlung diskutiert. Das Papier stellt aktuelle theoretische und empirische Befunde zu diesen Privatisierungsformen vor. Zunächst werden die Funktionsvoraussetzungen einer Steuerung der Leistungserbringung durch private Dienstleister (Agenten) im Auftrag der öffentlichen Hand (Prinzipal) an so genannten Quasi-Märkten erörtert. Sodann werden Ergebnisse der Evaluation der neuen Vermittlungsinstrumente Beauftragung Dritter nach § 37 SGB III, Eingliederungsmaßnahmen nach § 421i SGB III und dem Vermittlungsgutschein vorgelegt, gefolgt von Befunden zum Kontraktmanagement von Arbeitsvermittlungsdienstleistungen in Australien, Großbritannien (Employment Zones) und den Niederlanden. Aufgrund der deutschen und internationalen Ergebnisse kommen die Autoren zu dem Schluss, dass angesichts der komplexen Funktionsvoraussetzungen und des hohen Regulierungsbedarfs die Effizienzsteigerungspotentiale der Arbeitsvermittlung durch die Beauftragung privater Dritter beschränkt bleiben. Der Ausbau der dezentralen Handlungsspielräume der öffentlichen Arbeitsvermittlung stellt eine funktionale Alternative der Effizienzmobilisierung dar, deren Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Exploring the effects of integrated benefit systems and active labour market policies: evidence from Jobcentre Plus in the UK (2007)

    Karagiannaki, Eleni ;

    Zitatform

    Karagiannaki, Eleni (2007): Exploring the effects of integrated benefit systems and active labour market policies. Evidence from Jobcentre Plus in the UK. In: Journal of social policy, Jg. 36, H. 2, S. 177-195. DOI:10.1017/S0047279406000559

    Abstract

    "In April 2002 Jobcentre Plus started to operate in the UK, bringing together the service of the Benefits Agency and the Employment Service. Offering a fully integrated benefit-claiming and work placement/job-seeking service for people of working age, this new organisation aims to strengthen the link between welfare and work. Due to the magnitude of the associated organisational change, the national roll out of the new organisation is being implemented gradually over a transitional period ending in 2006. During this transitional period some local offices are fully integrated while others' functions remain split between pre-existing Benefits Agency and Employment Service offices. In this article we examine how changes in the level of integration within districts over time affected performance with respect to job entries, customer service and benefit service delivery. Our analysis suggests that Jobcentre Plus has a clear positive effect on job entry outcomes for all client groups, a negative effect on business delivery, while it has neither a positive nor a negative effect on customer service outcomes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Exploring the effects of integrated benefit systems and active labour market policies: evidence from Jobcentre Plus in the UK (2007)

    Karagiannaki, Eleni ;

    Zitatform

    Karagiannaki, Eleni (2007): Exploring the effects of integrated benefit systems and active labour market policies. Evidence from Jobcentre Plus in the UK. In: Journal of social policy, Jg. 36, H. 2, S. 177-196. DOI:10.1017/S0047279406000559

    Abstract

    "In April 2002 Jobcentre Plus started to operate in the UK, bringing together the service of the Benefits Agency and the Employment Service. Offering a fully integrated benefit-claiming and work placement/job-seeking service for people of working age, this new organisation aims to strengthen the link between welfare and work. Due to the magnitude of the associated organisational change, the national roll out of the new organisation is being implemented gradually over a transitional period ending in 2006. During this transitional period some local offices are fully integrated while others' functions remain split between pre-existing Benefits Agency and Employment Service offices. In this article we examine how changes in the level of integration within districts over time affected performance with respect to job entries, customer service and benefit service delivery. Our analysis suggests that Jobcentre Plus has a clear positive effect on job entry outcomes for all client groups, a negative effect on business delivery, while it has neither a positive nor a negative effect on customer service outcomes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The evaluation of active labour market policies: measures, public private partnerships and benchmarking (2007)

    Koning, Jaap de; Meager, Nigel; Mosley, Hugh; Mansson, Jonas; Struyven, Ludo ; De Lathouwer, Lieve; Bruttel, Oliver ; Donk, Linda van; Müller, Kai-Uwe; Verbist, Gerlinde ; Nicaise, Idesbald; Hilbert, Christoph; Nyberg, Erik; Delander, Lennart; Roggemann, Annelies;

    Zitatform

    Koning, Jaap de (Hrsg.) (2007): The evaluation of active labour market policies. Measures, public private partnerships and benchmarking. Cheltenham u.a.: Elgar, 404 S.

    Abstract

    "This book argues that active labour market policies are necessary to improve the position of the unemployed but have so far performed relatively poorly. The contributing authors seek ways to improve active labour market policy and consider three means of doing so: improving the quality by better targeting and by better-designed measures, more efficient implementation and delivery, and better performance by benchmarking the various implementation agencies involved." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Does the order and timing of active labor market programs matter? (2007)

    Lechner, Michael ; Wiehler, Stephan;

    Zitatform

    Lechner, Michael & Stephan Wiehler (2007): Does the order and timing of active labor market programs matter? (IZA discussion paper 3092), Bonn, 35 S.

    Abstract

    "This paper extends the traditional focus of active labor market policy evaluation from a static comparison of participation in a program versus nonparticipation (or participation in another program) to the evaluation of the effects of program sequences, i.e. multiple participation or timing of such programs. We use a dynamic evaluation framework that explicitly allows for dynamic selection into different stages of such sequences based on past intermediate outcomes to analyze multiple programs, the timing of programs, and the order of programs. The analysis is based on exceptionally comprehensive data on the Austrian labor force. Our findings suggest that (i) active job search programs are more effective after a qualification program compared to the reverse order, that (ii) multiple participations in qualification measures dominates single participation, and that (iii) the effectiveness of specific labor market programs deteriorates the later they start during an unemployment spell." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Jedes starre Konzept ist schlecht und passt net' in diese Welt: Nutzen und Nachteil der Standardisierung der Beratungs- und Vermittlungstätigkeit in der Arbeitsvermittlung (2007)

    Ludwig-Mayerhofer, Wolfgang; Sondermann, Ariadne; Behrend, Olaf;

    Zitatform

    Ludwig-Mayerhofer, Wolfgang, Ariadne Sondermann & Olaf Behrend (2007): Jedes starre Konzept ist schlecht und passt net' in diese Welt. Nutzen und Nachteil der Standardisierung der Beratungs- und Vermittlungstätigkeit in der Arbeitsvermittlung. In: Prokla. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft, Jg. 37, H. 148, S. 369-381.

    Abstract

    Mit der jüngsten Reform der Bundesagentur für Arbeit wurden Elemente des New Public Management eingeführt, darunter das interne Controlling sowie Bemühungen, Profiling und Verwaltungsabläufe zu standardisieren. Auf der Basis von qualitativen Interviews mit Arbeitsvermittlern wird gezeigt, dass die Arbeitsvermittler Standardisierung und Controlling als Gegensatz zum Fallmanagement-Ansatz wahrnehmen, der normalerweise ihren Umgang mit Arbeitslosen prägt. Es ist daher nicht überraschend, dass die Arbeitsvermittler erhebliche Vorsicht walten lassen, wenn sie Arbeitslose entsprechend der Verwaltungsvorgaben einer der Kategorien zuordnen sollen. Alles in allem führen die neuen Verfahren zu zahlreichen Widersprüchen, die auf Seiten der Arbeitslosen oft zu Verwirrung führen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Wirkt die Arbeitsmarktförderung in Österreich?: Überblick über Ergebnisse einer Evaluierung der Instrumente der Arbeitsmarktförderung in Österreich (2007)

    Lutz, Hedwig; Mahringer, Helmut;

    Zitatform

    Lutz, Hedwig & Helmut Mahringer (2007): Wirkt die Arbeitsmarktförderung in Österreich? Überblick über Ergebnisse einer Evaluierung der Instrumente der Arbeitsmarktförderung in Österreich. In: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung. Monatsberichte, Jg. 80, H. 3, S. 199-218.

    Abstract

    "Das WIFO hat wichtige Instrumente der Arbeitsmarktförderung mit mikroökonometrischen Methoden auf ihre Wirkung auf die weitere Erwerbslaufbahn der Geförderten untersucht. Alle analysierten Maßnahmen wirken sich demnach positiv auf die Erwerbsbeteiligung aus. Nicht immer wird aber auch die Integration ins Beschäftigungssystem positiv beeinflusst: Während die Teilnahme an Maßnahmen zur Vermittlungsunterstützung und an Qualifizierungsmaßnahmen die nachfolgenden Beschäftigungszeiten von Frauen zwischen 25 und 44 Jahren durchwegs erhöht, sind für Frauen im höheren Erwerbsalter und für Männer kaum signifikant positive Effekte festzustellen. Beschäftigungsmaßnahmen haben hingegen einen positiven Einfluss auf die (ungeförderte) Beschäftigung älterer Arbeitsloser." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bilanz der Hartz-Reform im Bereich der Arbeitsvermittlung (2007)

    Mosley, Hugh;

    Zitatform

    Mosley, Hugh (2007): Bilanz der Hartz-Reform im Bereich der Arbeitsvermittlung. In: Gesundheits- und Sozialpolitik, Jg. 61, H. 5/6, S. 30-34.

    Abstract

    "Die Neuausrichtung der Arbeitsvermittlung wurde vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) gemeinsam mit infas Bonn für den Zeitraum 2004 bis Frühjahr 2006 im Rahmen der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Evaluation der Hartz I-III-Gesetze untersucht. Dieser Beitrag fasst die Hauptergebnisse und Empfehlungen dieser Studie zusammen, die sich ausschließlich auf die Arbeitsvermittlung der Arbeitsagenturen und die Vermittlungsinstrumente im Geltungsbereich des SGB III beziehen. Die SGB-II-Reformen (Hartz IV) sind hingegen Gegenstand einer noch laufenden, separaten Evaluation des BMAS, die in diesem Beitrag außer Betracht bleiben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Optimal welfare-to-work programs (2007)

    Pavoni, Nicola; Violante, G. L.;

    Zitatform

    Pavoni, Nicola & G. L. Violante (2007): Optimal welfare-to-work programs. In: The Review of Economic Studies, Jg. 74, H. 1, S. 283-318.

    Abstract

    "A Welfare-to-Work (WTW) program is a mix of government expenditures on various labour market policies targeted to the unemployed (e.g. unemployment insurance (UI), job search monitoring (JM), social assistance (SA), wage subsidies). This paper provides a dynamic principal-agent framework suitable for analysing chief features of an optimal WTW program, such as the sequence and duration of the different policies, the dynamic pattern of payments along the unemployment spell, and the emergence of taxes/subsidies upon re-employment. The optimal program endogenously generates an absorbing policy of last resort ('social assistance') characterized by a constant lifetime payment and no active participation by the agent. Human capital depreciation is a necessary condition for policy transitions to be part of an optimal WTW program. The typical sequence of policies is quite simple: the program starts with standard UI, then switches into monitored search and, finally, into SA. The optimal benefits are decreasing during unemployment insurance and constant during both JM and SA. Whereas taxes (subsidies) can be either increasing or decreasing with duration during UI, they must decrease (increase) during a phase of JM. In a calibration exercise, we use our model to analyse quantitatively the features of the optimal program for the U.S. economy. With respect to the existing U.S. system, the optimal WTW scheme delivers sizeable welfare gains to unskilled workers because the incentives to search for a job can be retained even while delivering more insurance and using costly monitoring less intensively." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Evaluating multi-treatment programs: theory and evidence from the U.S. Job Training Partnership Act experiment (2007)

    Plesca, Miana; Smith, Jeffrey ;

    Zitatform

    Plesca, Miana & Jeffrey Smith (2007): Evaluating multi-treatment programs. Theory and evidence from the U.S. Job Training Partnership Act experiment. In: Empirical economics, Jg. 32, H. 2/3, S. 491-528. DOI:10.1007/s00181-006-0095-0

    Abstract

    Der Beitrag befasst sich mit der Evaluierung von Multiple-Treatment-Programmen. Die theoretische Diskussion erläutert den Kompromiss zwischen der Auswertung des Programms im Ganzen und einer getrennten Evaluierung der verschiedenen individuellen Maßnahmen und Verfahren. Die empirische Analyse unterstreicht, wie wichtig es ist, Multi-Treatment-Programme zu zerlegen und benutzt dabei Daten einer Untersuchung in den USA zum nationalen Arbeitsförderungsgesetz (National Job Training Partnership Act - JTPA). Die Untersuchung umfasst sowohl experimentelle Daten, die als Richtgröße dienen, als auch nicht-exprimentelle Daten. Das JTPA-Experiment unterteilt das Programm in drei Komponenten, die unterschiedlichen Dienstleistungen entsprechen. Im Gegensatz zu vorangegangenen Arbeiten, die das Programm als Ganzes analysierten, werden die Komponenten getrennt analysiert. Ungeachtet der relativ geringen Größe der Stichproben illustrieren die Ergebnisse, wie wertvolle Einsichten in Verlauf und Wirkung des Programms verloren gehen können, wenn die einzelnen Verfahren und Maßnahmen zusammengefasst werden. Darüber hinaus wird gezeigt, dass viele der Erkenntnisse, die sich aus der Analyse des JTPA als Ganzes ergeben, auf die individuellen Komponenten des Programms übertragen werden können. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Die Wirksamkeit der öffentlichen Arbeitsvermittlung in der Schweiz: Übersicht über die Hauptergebnisse des "Follow-up" der Evaluation der aktiven Arbeitsmarktpolitik und Beurteilung der sechs Abschlussberichte (2007)

    Ragni, Thomas;

    Zitatform

    Ragni, Thomas (2007): Die Wirksamkeit der öffentlichen Arbeitsvermittlung in der Schweiz. Übersicht über die Hauptergebnisse des "Follow-up" der Evaluation der aktiven Arbeitsmarktpolitik und Beurteilung der sechs Abschlussberichte. (Schweiz, Direktion für Wirtschaftspolitik. DP-Diskussionspapier), Bern, 34 S.

    Abstract

    "In einer Art 'Metaevaluation' möchte der vorliegende Bericht eine theoretisch, methodisch und statistisch angeleitete Beurteilung liefern der sechs Endberichte des 'Follow-up' der Evaluation der schweizerischen aktiven Arbeitsmarktpolitik. Ausserdem soll der Bericht eine Übersicht über die wichtigsten Evaluationsergebnisse geben und ein abschliessendes Fazit ziehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    An efficiency comparison of regional employment offices operating under different exogenous conditions (2007)

    Ramirez, Jose; Vassiliev, Anatoli;

    Zitatform

    Ramirez, Jose & Anatoli Vassiliev (2007): An efficiency comparison of regional employment offices operating under different exogenous conditions. In: Schweizerische Zeitschrift für Volkswirtschaft und Statistik, Jg. 143, H. 1, S. 31-48.

    Abstract

    In dem Beitrag werden die Unterschiede der technische Effektivität einer Reihe regionaler Arbeitsvermittlungszentren in verschiedenen Kantonen der Schweiz untersucht. Anders als in anderen Studien zur Wirkungsforschung aktiver Arbeitsmarktpolitik werden in dem Beitrag arbeitsmarktpolitische Leistungen - wie Hilfestellung bei der Arbeitsuche, Registrierung und Vermittlung Arbeitsloser in offene Stellen - berücksichtigt. Basierend auf einem Panel der Arbeitsämter wird ein stochastisches Produktionsfunktionsmodell geschätzt. Die Ergebnisse zeigen einen großen Einfluss exogener Bedingungen auf die technische Effektivität der einzelnen Arbeitsvermittlungszentren. Gleichzeitig spielt die Effektivität der Verwaltung eine zentrale Rolle. Demnach kann die Effektivität der Arbeitsvermittlungszentren durch eine Verbesserung der Verwaltung gesteigert werden. Der Prozess der Arbeitsvermittlung ist letztlich durch abnehmende Skalenerträge gekennzeichnet. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    What works best for getting the unemployed back to work: employment services or small-business assistance programmes?: evidence from Romania (2007)

    Rodriguez-Planas, Nuria;

    Zitatform

    Rodriguez-Planas, Nuria (2007): What works best for getting the unemployed back to work: employment services or small-business assistance programmes? Evidence from Romania. (IZA discussion paper 3051), Bonn, 54 S.

    Abstract

    "Recent empirical evidence has found that employment services and small-business assistance programmes are often successful at getting the unemployed back to work. One important concern of policy makers is to decide which of these two programmes is more effective and for whom. Using unusually rich (for transition economies) survey data and matching methods, I evaluate the relative effectiveness of these two programmes in Romania. While I find that employment services (ES) are, on average, more successful than a small-business assistance programme (SBA), estimation of heterogeneity effects reveals that, compared to non-participation, ES are effective for workers with little access to informal search channels, and SBA works for less-qualified workers and those living in rural areas. When comparing ES to SBA, I find that ES tend to be more efficient than SBA for workers without a high-school degree, and that the opposite holds for the more educated workers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Hartz IV - Zwischenbilanz und Perspektiven (2007)

    Rudolph, Clarissa; Roth, Hugo L.; Auth, Diana ; Jäckle, Gerlind; Baethge-Kinsky, Volker; Knuth, Matthias ; Niekant, Renate; Langfeldt, Bettina ; Aust, Judtih; Lenhart, Karin; Bothfeld, Silke ; Müller-Schoell, Till; Tießler-Marenda, Elke; Reis, Claus; Ames, Anne; Wagner, Alexandra;

    Zitatform

    Rudolph, Clarissa & Renate Niekant (Hrsg.) (2007): Hartz IV - Zwischenbilanz und Perspektiven. (Arbeit - Demokratie - Geschlecht 5), Düsseldorf: Verlag Westfälisches Dampfboot, 237 S.

    Abstract

    Der Band bilanziert die bisherigen Ergebnisse der Hartz-Reformen. Es wird insbesondere das Spannungsfeld zwischen offiziell formulierten Erwartungen und Leitbildern und der tatsächlichen Umsetzung beleuchtet. Der erste Teil des Bandes widmet sich grundlegenden Analysen der Bedeutung von Hartz IV für den Sozialstaat und möglichen Entwicklungslinien. Der zweite Teil einhält Studien zur Umsetzung von Hartz IV aus Genderperspektiven. Schwerpunkt des dritten Teils ist die Umsetzung des SGB II im Hinblick auf die Einhaltung der Gesetzestexte. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Service offshoring and the demand for less-skilled labor: evidence from Germany (2007)

    Schöller, Deborah;

    Zitatform

    Schöller, Deborah (2007): Service offshoring and the demand for less-skilled labor. Evidence from Germany. (Hohenheimer Diskussionsbeiträge 287/2007), Stuttgart, 38 S.

    Abstract

    "Besides material offshoring, economists have started to analyze the impact of service offshoring on domestic employment. Services are of particular interest since their significance has grown in terms of both quantity and quality. One decade ago, most services were considered non-tradable, but the emergence of new information and communication technologies has contributed to overcoming geographical distance. The move towards the liberalization of international service trade has further accelerated this process. The empirical part of this paper first calculates German service offshoring intensities on a sectoral basis using input-output data. This measurement represents the proportion of imported service inputs used in home production. Germany's average service offshoring intensity more than doubled from 1991 to 2003. In a next step, the impact of service offshoring on the demand for heterogeneous labor in Germany is estimated at a sectoral level including 28 manufacturing sectors. The partial static equilibrium model is based on a variable unit cost function in the general translog form allowing for quasi-fixed input factors. Two different skill-levels are taken into account. The estimation results indicate that service offshoring reduced the relative demand for less-skilled labor in the German manufacturing sectors by on average -0.06 to -0.16% per year between 1991 and 2000." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Zukunft der Vermittlungsgutscheine im Dritten Buch Sozialgesetzbuch: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (Drucksache 16/5512) (2007)

    Zitatform

    (2007): Zukunft der Vermittlungsgutscheine im Dritten Buch Sozialgesetzbuch. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (Drucksache 16/5512). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 16/5592 (12.06.2007)), 4 S.

    Abstract

    Die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN thematisiert die Bewertung, Weiterentwicklung und Zukunft des arbeitsmarktpolitischen Instruments des Vermittlungsgutscheins, auf den seit dem Jahr 2005 arbeitsuchende Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld I nach sechs Wochen Arbeitslosigkeit Anspruch haben. Die Bundesregierung bewertet das Ergebnis des Abschlussberichts der Evaluation der Wirksamkeit moderner Dienstleistungen am Arbeitsmarkt zum Vermittlungsgutschein als positiv - auch wenn noch keine detaillierten Evaluierungsergebnisse der Effekte von Vermittlungsgutscheinen vorliegen. Aus diesem Grund macht die Bundesregierung auch keine Angaben zur Weiterentwicklung und zur Zukunft des Vermittlungsgutscheins. Die Bundesregierung verweist darauf, dass der Abstimmungsprozess innerhalb der Koalition hinsichtlich der Zukunft des Vermittlungsgutscheins und die im Koalitionsvertrag vereinbarte Überprüfung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente noch nicht abgeschlossen sind. Die Inhalte und der konkrete Zeitplan des Reformvorhabens können daher noch nicht festgelegt werden. Zudem wird auf das umzusetzende Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 11. Januar 2007 hingewiesen, in dem die Verpflichtung vorgegeben wird, den Vermittlungsgutschein auch bei einer Vermittlung von Arbeitnehmern in das EU/EWR-Ausland und bei der Vermittlung durch im EU/EWR-Ausland ansässige private Arbeitsvermittler auszuzahlen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Modellprojekte zur verstärkten Übertragung der Vermittlung von Arbeitslosen an private Anbieter: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion Die Linke (Drucksache 16/4292) (2007)

    Zitatform

    (2007): Modellprojekte zur verstärkten Übertragung der Vermittlung von Arbeitslosen an private Anbieter. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion Die Linke (Drucksache 16/4292). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 16/4615 (08.03.2007)), 4 S.

    Abstract

    In Ihrer Kleinen Anfrage fragt die Fraktion DIE LINKE die Bundesregierung, welche Hauptziele die BA mit den Modellen zur breiteren Erprobung privater Arbeitsvermittlung im Jahr 2007 verfolgt und auf welchen Grundgedanken die ins Auge gefassten Modelle zur Erprobung privater Arbeitsvermittlung in sechs Großstädten beruhen. Ergänzend wird u.a. gefragt, welche Auffassung die Bundesregierung zur weiteren Ausdehnung der Vermittlungstätigkeit im Bereich privater Arbeitsvermittler vertritt, wie sie die Vorhaben der BA zur breiteren Erprobung privater Arbeitsvermittlung bewertet und was sie von den Befürchtungen hält, dass sich die Agenturen für Arbeit langfristig selbst überflüssig machen, wenn sie einen Großteil ihrer Aufgaben an Dritte übergeben. Die Bundesregierung betont in ihrer Antwort, dass aus ihrer Sicht die Arbeitsvermittlung das wichtigste Instrument zur Unterstützung des Ausgleichs von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt ist. Sie begrüßt daher jede Maßnahme, die zu einer schnelleren Beendigung individueller Arbeitslosigkeit und damit zum Abbau der Arbeitslosigkeit insgesamt beiträgt. Die Bundesagentur für Arbeit sucht nach eigenen Angaben nach neuen Wegen, um die vom Gesetzgeber ausdrücklich vorgesehene Beteiligung Dritter bei der Arbeitsvermittlung wirkungsvoller und effektiver auszugestalten. Mit den geplanten Beauftragungen soll erprobt werden, inwieweit eine ganzheitliche, individuelle Betreuung durch einen externen Anbieter eine schnellere Integration des Kunden bewirkt als der Einsatz mehrerer Einzelinstrumente. Die Bundesregierung erklärt ausdrücklich, dass die geplanten Modelle nicht das Ziel verfolgen, die Voraussetzungen für eine Privatisierung der Arbeitsvermittlung zu prüfen, sondern auf die Verbesserung der Wirkung gesetzlicher Instrumente der aktiven Arbeitsförderung ausgerichtet sind. (IAB)

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    Early quantitative evidence on the impact of the pathways to work pilots (2006)

    Adam, Stuart; Emmerson, Carl ; Frayne, Christine; Goodman, Alissa;

    Zitatform

    Adam, Stuart, Carl Emmerson, Christine Frayne & Alissa Goodman (2006): Early quantitative evidence on the impact of the pathways to work pilots. (Department for Work and Pensions. Research report 354), London, 82 S.

    Abstract

    Seit Oktober 2003 führt das Department for Work and Pensions (DWP) Pilotprojekte zu Arbeitsmarktreformen in England, Schottand und Wales durch, die das Ziel haben, Antragsteller von Erwerbsunfähigkeitsunterstützung durch mehr Unterstützung (finanzielle und nicht-finanzielle), die dann auch mit mehr Pflichten verbunden sind, zu ermutigen, den Weg zurück in bezahlte Arbeitsverhältnisse zu beschreiten. Der Bericht legt erste quantitative Forschungsergebnisse der Evaluationsstudien zur Wirksamkeit dieser unter der Bezeichnung 'Pathways to work' durchgeführten Pilotprojekte vor. Diese umfassen drei Bündel zusätzlicher Hilfe für Neuantragsteller von Erwerbsunfähigkeitsunterstützung: zuerst eine Reihe von arbeitszentrierten Interviews (Work Focused Interviews - WFIs), die für viele Antragsteller obligatorisch sind, und mit finanziellen Konsequenzen bei Nichtteilnahme bestraft werden. Zum zweiten umfassen die Reformen eine Reihe von Programmen zur Förderung der Beschäftigungsaussichten der Antragsteller. Drittens gibt es zunehmende finanzielle Anreize dafür, eine bezahlte Arbeit anzunehmen. Die im Bericht vorgelegten Ergebnisse zeigen, dass die Reformen eine positive und statistisch signifikante Wirkung zeigen, insbesondere was die beschäftigungsfördernde Wirkung angeht. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitslose wollen mehr Zeit für intensivere Beratung (2006)

    Andree, Dagmar; Moser, Rudolf;

    Zitatform

    Andree, Dagmar & Rudolf Moser (2006): Arbeitslose wollen mehr Zeit für intensivere Beratung. In: Wiso. Wirtschafts- und sozialpolitische Zeitschrift des ISW, Jg. 29, H. 1, S. 53-62.

    Abstract

    "Im Juni 2005 hat die Arbeiterkammer Oberösterreich Menschen, die zu diesem Zeitpunkt seit mindestens zehn Monaten beschäftigungslos waren und eine Leistung aus der Arbeitslosenversicherung erhielten, nach ihren Erfahrungen mit dem Arbeitsmarktservice befragt. Der Beitrag gibt die Erkenntnisse aus dieser Umfrage wieder und hebt besondere Problemstellungen hervor. Mögliche Lösungsansätze und die Herausforderungen für die Zukunft, auch für das Arbeitsmarktservice, werden abschließend formuliert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Vermittlung in den Arbeitsmarkt - Sind nur die Besten gut genug? (2006)

    Aust, Judith;

    Zitatform

    Aust, Judith (2006): Vermittlung in den Arbeitsmarkt - Sind nur die Besten gut genug? (MonApoli Monitor Arbeitsmarktpolitik), Düsseldorf u.a., 15 S.

    Abstract

    "Die Dominanz der auf wirtschaftliche Aspekte reduzierten, segmentierenden Vermittlungspolitik der Bundesagentur geht eindeutig zu Lasten ihres sozialen Auftrages, den sie im Wesentlichen an die Politik rückdelegiert.
    Der schwerpunktmäßige Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente entlang sozialrechtlich konstruierter Regelkreise wird dem Anspruch eines passgenauen Einsatzes der vorhandenen Mittel und einer zügigen Vermittlung in den Arbeitsmarkt nicht gerecht.
    Die Vermittlungsaktivitäten insbesondere der Grundsicherungsträger weisen in vielen Fällen noch erhebliche Mängel auf: Eingliederungsvereinbarungen werden nur mit erheblicher zeitlicher Verzögerung geschlossen. Arbeitsgelegenheiten entsprechen häufig nicht dem Kriterium der Zusätzlichkeit.
    Eine vom Ombudsrat vorgeschlagene parallel zur Bundesagentur gestaltete Struktur der Arbeitsgemeinschaften und Kommunen mit eigenem Controlling, eigener Infrastruktur und eigener Steuerung wird die Trennung in zwei Regelkreise dann weiter verstärken, wenn keine klaren Kriterien der Leistungsgewährung und des Controllings entwickelt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The latin model of welfare: do 'insertion contracts' reduce long-term dependence? (2006)

    Ayala, Luis ; Rodriguez, Magdalena;

    Zitatform

    Ayala, Luis & Magdalena Rodriguez (2006): The latin model of welfare. Do 'insertion contracts' reduce long-term dependence? In: Labour economics, Jg. 13, H. 6, S. 799-822. DOI:10.1016/j.labeco.2005.10.008

    Abstract

    "This paper aims to present an assessment of the welfare policies implemented in most South European countries. Welfare programs in these countries try to combine a basic level of economic protection and measures favoring life and labor skills ('insertion benefits') of low-income households. We focus on a specific program set up with the twofold strategy of cash and 'insertion benefits' (Madrid's IMI) and, more precisely, on the so-called 'insertion projects', consisting in a gradual mix of job search assistance, training and subsidized jobs. We evaluate the effects of these 'insertion projects' on welfare recidivism and the duration of off-welfare spells using propensity score-matching methods. Our results suggest that propensity score estimators appear to reduce selectivity due to non-random participation. Both recidivism rates as well as the duration of off-welfare spells suggest potentially successful interventions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Was bringt die Wirkungsforschung?: wie kann und muss man sie nutzen? (2006)

    Baethge-Kinsky, Volker;

    Zitatform

    Baethge-Kinsky, Volker (2006): Was bringt die Wirkungsforschung? Wie kann und muss man sie nutzen? (MonApoli Monitor Arbeitsmarktpolitik), Düsseldorf u.a., 15 S.

    Abstract

    "Der Beitrag gibt einen Einblick in die interne Diskussion des SOFI-FIA-Teams im Projekt 'Monitor Arbeitsmarktpolitik', die wir in Auseinandersetzung mit den im Frühjahr 2006 erschienenen Zwischenberichten zur Evaluation der Hartz-Gesetze I bis III begonnen haben und die noch nicht abgeschlossen ist. Wir versuchen hier eine realistische Einschätzung der Erkenntnismöglichkeiten, die die Wirkungsforschung liefern kann, als auch ihrer Grenzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Statistical assistance for programme selection: for a better targeting of active labour market policies in Switzerland (2006)

    Behncke, Stefanie ; Fröhlich, Markus; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Behncke, Stefanie, Markus Fröhlich & Michael Lechner (2006): Statistical assistance for programme selection. For a better targeting of active labour market policies in Switzerland. (Universität Sankt Gallen, Volkswirtschaftliche Abteilung. Discussion paper 2006-09), Sankt Gallen, 21 S.

    Abstract

    "In this paper the motivation and various concepts of statistical systems for assisting case workers in assigning unemployed persons to active labour market programmes (ALMP) are examined and the particular implementation of such a statistical system in Switzerland, which was introduced in the form of a randomized pilot study, is discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Statistical assistance for programme selection: for a better targeting of active labour market policies in Switzerland (2006)

    Behncke, Stefanie ; Lechner, Michael ; Frölich, Markus;

    Zitatform

    Behncke, Stefanie, Markus Frölich & Michael Lechner (2006): Statistical assistance for programme selection. For a better targeting of active labour market policies in Switzerland. In: CESifo DICE report, Jg. 4, H. 2, S. 61-68.

    Abstract

    Ausgangspunkt des Betrags ist die ineffiziente Zuweisung von Arbeitsuchenden zu arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, die als eine Ursache für den mäßigen Erfolg der Arbeitsmarktpolitik in der Schweiz betrachtet wird. Vom Staatsektretariat für Wirtschaft und dem Schweizerischen Institut für Aussenwirtschaft und Angewandte Wirtschaftsforschung (SIAW) in St. Gallen wurde eine Studie in Auftrag gegeben, um zu untersuchen, ob die Reintegration Arbeitsloser durch eine stärkere Zielgruppenorientierung verbessert werden kann. Arbeitsvermittlern wurden dabei individuelle Voraussagen über die Beschäftigungschancen potenzieller Teilnehmer zur Verfügung gestellt, um sie bei der Auswahl der geeigneten Maßnahmen zu unterstützen. Der Beitrag beschreibt die Implementation der Pilotstudie zur Evaluation dieser statistischen Unterstützung der Maßnahmenauswahl (Statistically Assisted Programme Selection SAPS). Diese Pilotstudie ist als randomisierte, nichtblinde Studie angelegt, wobei die Hälfte der Arbeitsvermittler mit statistischen Informationen über die Arbeitsuchenden ausgestattet wurde, die andere Hälfte nicht. Bei den statistischen Daten handelt es sich um personenbezogene Daten gemeldeter Arbeitsloser, die Informationen über Arbeitslosigkeit, Leistungsbezug, Teilnahme an Maßnahmen, Berufsverlauf und Erwerbsstatus sowie sozioökonomische Merkmale enthalten. 2007 werden erste Ergebnisse der Studie erwartet. (IAB)

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    Counseling and monitoring of unemployed workers: theory and evidence from a controlled social experiment (2006)

    Berg, Gerard J. van den ; Klaauw, Bas van der ;

    Zitatform

    Berg, Gerard J. van den & Bas van der Klaauw (2006): Counseling and monitoring of unemployed workers. Theory and evidence from a controlled social experiment. In: International Economic Review, Jg. 47, H. 3, S. 895-936. DOI:10.1111/j.1468-2354.2006.00399.x

    Abstract

    "We investigate the effect of counseling and monitoring on the individual transition rate to employment. We theoretically analyze these policies in a job search model with two search channels and endogenous search effort. In the empirical analysis we use unique administrative and survey data concerning a social experiment with full randomization and compliance. The results do not provide evidence that counseling and monitoring affect the exit rate to work. Monitoring causes a shift from informal to formal job search. We combine our empirical results with the results from our theoretical analysis and the existing empirical literature, to establish a comprehensive analysis of the effectiveness of these policies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Active labor market policy effects for women in Europe: a survey (2006)

    Bergemann, Annette; Berg, Gerard J. van den ;

    Zitatform

    Bergemann, Annette & Gerard J. van den Berg (2006): Active labor market policy effects for women in Europe. A survey. (IZA discussion paper 2365), Bonn, 21 S.

    Abstract

    "We survey the recent literature on the effects of active labor market policies on individual labor market outcomes like employment and income, for adult female individuals without work in European countries. We consider skill-training programs, monitoring and sanctions, job search assistance, and employment subsidies. The results are remarkably uniform across studies. We relate the results to the relevant level of female labor force participation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Selektivität bei der Zuweisung erwerbsfähiger Hilfebedürftiger in Trainingsmaßnahmen oder zu privaten Vermittlungsdienstleistern (2006)

    Bernhard, Sarah ; Jozwiak, Eva; Wolff, Joachim ;

    Zitatform

    Bernhard, Sarah, Joachim Wolff & Eva Jozwiak (2006): Selektivität bei der Zuweisung erwerbsfähiger Hilfebedürftiger in Trainingsmaßnahmen oder zu privaten Vermittlungsdienstleistern. In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 39, H. 3/4, S. 533-556.

    Abstract

    "Wir untersuchen mit administrativen Datensätzen die Zugangswahrscheinlichkeit von arbeitslosen Personen im Rechtskreis des Sozialgesetzbuches (SGB) II in zwei ausgewählte Maßnahmen des SGB III: Beauftragung Dritter mit der Vermittlung und Trainingsmaßnahmen. Wir modellieren die Übergangswahrscheinlichkeiten in diese Maßnahmen im Februar 2005 für Personen, die am Ende des Vormonats arbeitslos gemeldet waren. Die Effekte verschiedener Einflussgrößen auf diese Wahrscheinlichkeiten werden durch Probit-Schätzungen quantifiziert. Dabei wird untersucht, ob Personengruppen, die bereits in der Vergangenheit als schwer vermittelbar galten, gezielt durch diese Maßnahmen gefördert werden. Hierzu gehören seit Einführung des SGB II auch Mitglieder der Bedarfsgemeinschaften (wie beispielsweise Partner von ehemaligen Lohnersatzleistungsbeziehern), die sich in der Vergangenheit nicht oder nur vorübergehend am Erwerbsleben beteiligt haben. Längere Unterbrechungen in der Erwerbs- und Leistungsbezugshistorie sind ein Hinweis auf die Zugehörigkeit zu diesem Personenkreis. Die Ergebnisse sprechen nicht generell dafür, dass arbeitslose Personen mit besonders geringen Chancen auf eine Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt gezielt gefördert werden, was teilweise auf die Ausgestaltung der Maßnahmen zurückgeführt werden kann. Eine Gemeinsamkeit aller Maßnahmen ist, dass junge Erwachsene intensiv gefördert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bernhard, Sarah ; Wolff, Joachim ;
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    The effects of welfare-to-work program activities on labor market outcomes (2006)

    Dyke, Andrew; Heinrich, Carolyn J. ; Jeon, Kyung-Seong; Troske, Kenneth R.; Mueser, Peter R.;

    Zitatform

    Dyke, Andrew, Carolyn J. Heinrich, Peter R. Mueser, Kenneth R. Troske & Kyung-Seong Jeon (2006): The effects of welfare-to-work program activities on labor market outcomes. In: Journal of labor economics, Jg. 24, H. 3, S. 567-607. DOI:10.1086/504642

    Abstract

    "Studies examining welfare-to-work program effectiveness present mixed and sometimes discrepant findings, partly due to research design, data, and methodological limitations. Using administrative data on Missouri and North Carolina welfare recipients, we substantially improve on past estimation approaches to identify the distinct effects of each state's welfare-to-work subprograms-assessment, job search assistance and job readiness training, and more intensive programs designed to augment human capital. More intensive training is associated with greater initial earnings losses but also greater long-run earnings gains. The negative program impacts we observe in quarters immediately following participation turn positive by the second year after participation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Employment regulation and labor market policy in Germany 1991-2005 (2006)

    Ebbinghaus, Bernhard ; Eichhorst, Werner;

    Zitatform

    Ebbinghaus, Bernhard & Werner Eichhorst (2006): Employment regulation and labor market policy in Germany 1991-2005. (IZA discussion paper 2505), Bonn, 63 S.

    Abstract

    "The paper provides an overview of institutional provisions and reforms regarding employment protection, active and passive labor market policies in Germany as well as of actors' responsibilities in these areas. It covers the period between the early 1990s and the most recent Hartz reforms. Empirical data on labor market outcomes with respect to the levels and structures of both employment and unemployment complements this study." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Alternative Beschäftigungsformen in Deutschland: Effekte der Neuregelung von Zeitarbeit, Minijobs und Midijobs (2006)

    Fertig, Michael ; Kluve, Jochen;

    Zitatform

    Fertig, Michael & Jochen Kluve (2006): Alternative Beschäftigungsformen in Deutschland. Effekte der Neuregelung von Zeitarbeit, Minijobs und Midijobs. In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 75, H. 3, S. 97-117.

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht die Effekte der im Rahmen der Hartz-Reformen vorgenommenen Neuregelungen der Arbeitnehmerüberlassung und der geringfügigen Beschäftigung. Der Fokus liegt hierbei jeweils auf den Wirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Anzahl und Struktur der Beschäftigung in Zeitarbeit, Minijobs und Midijobs. Für alle drei Beschäftigungsformen zeigen die ökonometrischen Analysen positive Effekte im Sinne der Reformen, d.h. eine Ausweitung der Beschäftigung, die für Minijobs sehr umfangreich, für Zeitarbeit und Midijobs eher moderat ausfällt. Vorläufige Ergebnisse aus Implementationsanalysen und Befragungen ergeben allerdings, dass 'Klebeeffekte' der Zeitarbeit und eine 'Brückenfunktion' der Minijobs kaum festzustellen sind, während Midijobs unter Umständen eine 'Brücke' in voll sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sein könnten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Swedish youth labour market policies revisited (2006)

    Forslund, Anders ; Nordström Skans, Oskar;

    Zitatform

    Forslund, Anders & Oskar Nordström Skans (2006): Swedish youth labour market policies revisited. (Institute for Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2006,06), Uppsala, 28 S.

    Abstract

    "The paper studies the efficiency of Swedish labour market policies for young workers. Using age discontinuities which define which policy regime an individual is covered by we present quasi-experimental evidence on the relative efficiency of different policy regimes currently in use. Results suggest that youth policies are more effective than the policies covering adult unemployed. The effects mainly appear early in the unemployment spell; we find no evidence of positive long run effects. To uncover which part of the policies that accounts for the positive effect, we use matching techniques to study the relative efficiency of youth programmes and general adult programmes which are available also for the young. The results indicate that youth programmes are significantly less effective than adult oriented programmes. Overall, the evidence thus suggest that youth policies speed up the transition from unemployment to jobs either due to pre-programme deterrence effects or because of more intense job search support from the public employment services before the programmes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Statistical treatment choice: an application to active labour market programmes (2006)

    Fröhlich, Markus;

    Zitatform

    Fröhlich, Markus (2006): Statistical treatment choice. An application to active labour market programmes. (Universität Sankt Gallen, Volkswirtschaftliche Abteilung. Discussion paper 2006-14), Sankt Gallen, 47 S.

    Abstract

    "Choosing among a number of available treatments the most suitable for a given subject is an issue of everyday concern. A physician has to choose an appropriate drug treatment or medical treatment for a given patient, based on a number of observed covariates X and prior experience. A case worker in an unemployment office has to choose among a variety of available active labour market programmes for unemployed job seekers. In this paper, two methodological advancements are developed: First, this methodology permits to combine a data set on previously treated individuals with a data set on new clients when the regressors available in these two data sets do not coincide. It thereby incorporates additional regressors on previously treated that are not available for the current clients. Such a situation often arises due to cost considerations, data confidentiality reasons or time delays in data availability. Second, statistical inference on the recommended treatment choice is analyzed and conveyed to the agent, physician or case worker in a comprehensible and transparent way. The implementation of this methodology in a pilot study in Switzerland for choosing among active labour market programmes (ALMP) for unemployed job seekers is described." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    How to help unemployed find jobs quickly: experimental evidence from a mandatory activation program (2006)

    Graversen, Brian Krogh ; Ours, Jan C. van;

    Zitatform

    Graversen, Brian Krogh & Jan C. van Ours (2006): How to help unemployed find jobs quickly. Experimental evidence from a mandatory activation program. (IZA discussion paper 2504), Bonn, 35 S.

    Abstract

    "This paper investigates how a mandatory activation program in Denmark affects the job finding rate of unemployed workers. The activation program was introduced in an experimental setting where about half of the workers who became unemployed in the period from November 2005 to March 2006 were randomly assigned to the program while the other half was not. It appears that the activation program is very effective. The median unemployment duration of the control group is 14 weeks, while it is 11.5 weeks for the treatment group. The analysis shows that the job finding rate in the treatment group is 30% higher than in the control group. This result is mainly driven by the more intensive contacts between the unemployed and the public employment service." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    A reappraisal of the virtues of private sector employment programmes (2006)

    Graversen, Brian Krogh ; Jensen, Peter ;

    Zitatform

    Graversen, Brian Krogh & Peter Jensen (2006): A reappraisal of the virtues of private sector employment programmes. (IZA discussion paper 2230), Bonn, 48 S.

    Abstract

    "In this paper, we evaluate the employment effects of Danish active labour market programmes aimed at welfare benefit recipients. We estimate an econometric model with treatment effects and discrete outcomes and we allow the responses to treatment to vary among observationally identical persons. The empirical analysis is based on a register-based dataset that gives information on participation in labour market programmes and subsequent employment. Using a latent variable model, we estimate commonly defined treatment effects, and in particular, the distribution of treatment effects. We do not find any significant mean effects of participation in private sector employment programmes compared to participation in other programmes, but we find evidence of heterogeneity in the treatment effects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Effizienzsteigerung der Arbeitsvermittlung durch Contracting-Out? (2006)

    Gülker, Silke; Kaps, Petra;

    Zitatform

    Gülker, Silke & Petra Kaps (2006): Effizienzsteigerung der Arbeitsvermittlung durch Contracting-Out? In: Zeitschrift für Sozialreform, Jg. 52, H. 1, S. 29-52. DOI:10.1515/zsr-2006-0104

    Abstract

    "Der Artikel untersucht die Implementation dreier arbeitsmarktpolitischer Instrumente, die mit den Hartz-Reformen eingeführt oder verändert wurden und die neue Kooperation formen zwischen öffentlicher und privater Arbeitsvermittlung in Deutschland ermöglichen: Personal-Service Agentur (5 37c SGB III), Beauftragung Dritter (5 37 SGB III) und Eingliederungsmaßnahmen (5 421i SGB III). Anhand eines Phasenmodells zum Kontraktmanagement wird nachvollzogen, inwieweit mit der Umsetzung dieser Instrumente Effizienzgewinne für die Arbeitsvermittlung erzielt werden. Nach bisherigem Erkenntnisstand führt der Wettbewerb zwischen den Anbietern zu sinkenden Maßnahmekosten, nicht aber zu mehr Effektivität. Transaktionskosten, Leistungsanreize und Kooperationsbeziehungen sind noch nicht austariert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Implementations- und Wirkungsanalyse der Personal-Service-Agentur (2006)

    Hess, Doris; Kaps, Petra; Mosley, Hugh;

    Zitatform

    Hess, Doris, Petra Kaps & Hugh Mosley (2006): Implementations- und Wirkungsanalyse der Personal-Service-Agentur. In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 75, H. 3, S. 9-31.

    Abstract

    "Personal-Service-Agenturen (PSA) sind vermittlungsorientiert arbeitende Zeitarbeitsunternehmen. Sie wurden im Zuge der Hartz-Reformen in das Instrumentenspektrum des SGB III eingeführt. In diesem Beitrag werden erste Ergebnisse der Evaluation der PSA vorgestellt. Zunächst werden die rechtlichen Grundlagen des Instruments, die Umsetzung durch die Bundesagentur für Arbeit, die institutionellen Rahmenbedingungen sowie die Nutzung des Instruments erörtert. Anschließend werden wirkungsanalytische Ergebnisse präsentiert. Die Ergebnisse der ersten Analysen sind ernüchternd: Zwar zeichneten sich in der Startphase 2003 positive Integrationswirkungen ab, im Jahre 2004 hatten PSA-Beschäftigte nach bisherigen Erkenntnissen jedoch eine deutlich geringere Wahrscheinlichkeit, innerhalb des untersuchten Zeitraums wieder in eine reguläre Beschäftigung eingegliedert zu werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Casework job design and client outcomes in welfare-to-work offices (2006)

    Hill, Carolyn J. ;

    Zitatform

    Hill, Carolyn J. (2006): Casework job design and client outcomes in welfare-to-work offices. In: Journal of Public Administration Research and Theory, Jg. 16, H. 2, S. 263-288. DOI:10.1093/jopart/mui043

    Abstract

    "Differences in performance across different locations of a human service program may be driven by client, managerial, organizational, policy, or environmental characteristics. While many of these factors are outside the control of local managers, other factors may be open to influence by local discretion and may have independent effects on performance. One issue facing local managers is how to divide job tasks among frontline staff, but little evidence is available regarding whether job design is related to performance. In this article, I examine the relationships between different casework task configurations and welfare-to-work office performance. Controlling for a number of client and office characteristics, I find that clients' average earnings are higher over a two-year period in offices that primarily use unified case management and in offices with a specialist who develops job opportunities. I find no effects on earnings in offices that use other kinds of specialists and no effects of unified case management or specialists on welfare benefit receipt in the two-year period. Overall, the findings suggest that local managerial decisions regarding job design help explain the variation in performance across offices and suggest a possible lever through which performance can be improved." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Active labor market policy in Austria: practice and evaluation results (2006)

    Hofer, Helmut; Weber, Andrea ;

    Zitatform

    Hofer, Helmut & Andrea Weber (2006): Active labor market policy in Austria. Practice and evaluation results. In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 75, H. 3, S. 155-167.

    Abstract

    "Die Bedeutung der aktiven Arbeitsmarktpolitik hat in Österreich in den letzten 10 Jahren zugenommen. Deren Ausgaben machen aktuell 0,6% des BIP aus. Dieser Beitrag bietet einen kompakten Überblick über diese Maßnahmen. Untersucht werden die Politikstrategien im Hinblick auf die Zusammensetzung der Programme und deren Kosten im Zeitablauf. Die Wirkungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik werden anhand der wesentlichen Evaluierungsstudien für Österreich diskutiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Are there pre-programme effects of Swedish active labour market policies?: evidence from three randomised experiments (2006)

    Hägglund, Pathric;

    Zitatform

    Hägglund, Pathric (2006): Are there pre-programme effects of Swedish active labour market policies? Evidence from three randomised experiments. (Institute for Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2006,02), Uppsala, 33 S.

    Abstract

    "In this paper experimental data from three Swedish demonstration programmes in 2004 are used to study pre-programme effects of active placement efforts. In one of the experiments, targeted towards a broad group of UI receivers, arranged job-search activities in groups combined with increased monitoring of job-search efforts generated a 46 per cent increase in the escape rate between referral to and start of the programme services. This translates into a two-week reduction of the ongoing UI spell. Referrals to increased monitoring alone did not have the same effect on exit behaviour. In the other two experiments, targeted towards youth and highly educated respectively, referrals to active placement efforts had no effect on the pre-programme outflow." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    A description of three randomised experiments in Swedish labour market policy (2006)

    Hägglund, Pathric;

    Zitatform

    Hägglund, Pathric (2006): A description of three randomised experiments in Swedish labour market policy. (Institute for Labour Market Policy Evaluation. Report 2006/04), Uppsala, 30 S.

    Abstract

    "In this paper, three experiments in active labour market policy conducted in different counties of Sweden in 2004 are outlined. The purpose of the exp-eriments was to test and find improved methods of matching to be imple-mented in the regular services at the employment offices. The background, the organisational structure and the experimental design of each experiment is described, as well as the demonstration services offered the participants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Hartz: Förderstrukturen (2006)

    Kaltenborn, Bruno; Knerr, Petra; Schiwarov, Juliana;

    Zitatform

    Kaltenborn, Bruno, Petra Knerr & Juliana Schiwarov (2006): Hartz: Förderstrukturen. (Blickpunkt Arbeit und Wirtschaft 2006/02), Berlin, 6 S.

    Abstract

    Im Auftrag der Bundesregierung wird die Umsetzung des Ersten, Zweiten und Dritten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (sog. Hartz- Gesetze) eingehend evaluiert. Acht Forschungskonsortien untersuchen die Wirkungen der arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Instrumente sowie den Umbau und die Akzeptanz der Bundesagentur für Arbeit. Die Neuausrichtung der Arbeitsmarktpolitik im Zusammenhang mit den Hartz-Gesetzen hat den Zugang zu arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Maßnahmen verändert. In dem Beitrag wird ein Überblick über den Umfang und die Struktur des Einsatzes der arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Instrumente gegeben. (IAB2)

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    Die Wirksamkeit aktiver Arbeitsmarktpolitik in Europa (2006)

    Kluve, Jochen;

    Zitatform

    Kluve, Jochen (2006): Die Wirksamkeit aktiver Arbeitsmarktpolitik in Europa. (RWI-Materialien 28), Essen, 17 S.

    Abstract

    "Die meisten europäischen Staaten setzen Maßnahmen der Aktiven Arbeitsmarktpolitik - z.B. Fortbildungsprogramme oder Lohnsubventionen - zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit ein, oftmals mit erheblichem finanziellen Aufwand. Es gibt jedoch kaum länderübergreifende empirische Erkenntnisse, welche Maßnahme unter welchen Bedingungen für welche Teilnehmergruppe tatsächlich wirksam ist. Eine Meta-Analyse auf Basis von Evaluationsstudien aus einzelnen europäischen Ländern kann diese Frage beantworten - mit überraschend deutlichen Ergebnissen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The effectiveness of European active labor market policy (2006)

    Kluve, Jochen;

    Zitatform

    Kluve, Jochen (2006): The effectiveness of European active labor market policy. (IZA discussion paper 2018), Bonn, 47 S.

    Abstract

    "Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik sind in europäischen Ländern weit verbreitet. Aber trotz vieler ökonometrischer Evaluationsstudien existiert keine beweiskräftige länderübergreifende Antwort auf die Kernfrage 'Welches Programm funktioniert für welche Zielgruppe unter welchen (ökonomischen und institutionellen) Bedingungen?' Die Arbeit ist das Ergebnis eines umfangreichen Forschungsprojekts für die Europäische Kommission, das darauf abzielte, diese Kernfrage anhand einer Meta-Analyse zu beantworten. Die empirischen Ergebnisse der Studie sind überraschend eindeutig: Anstelle von Kontextfaktoren - z.B. Arbeitsmarktinstitutionen oder Konjunkturzyklus - ist fast ausschließlich die Art der aktiven Politikmaßnahme ausschlaggebend für ihre Effektivität. Während Beschäftigungsprogramme im öffentlichen Sektor schädlich erscheinen, können Lohnzuschüsse und 'Vermittlungsdienstleistungen und Sanktionen (Services and Sanctions)' die Beschäftigungswahrscheinlichkeit der Teilnehmer erhöhen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wirkungen aktiver Arbeitsmarktpolitik - lessons learned (2006)

    Konle-Seidl, Regina ;

    Zitatform

    Konle-Seidl, Regina (2006): Wirkungen aktiver Arbeitsmarktpolitik - lessons learned. In: C. Brinkmann, S. Koch & H. G. Mendius (Hrsg.) (2006): Wirkungsforschung und Politikberatung - eine Gratwanderung? (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 300), S. 341-371.

    Abstract

    "In Deutschland wurden im Zeitraum von 1998 bis 2004 insgesamt über 150 Mrd. Euro für aktive Arbeitsmarktpolitik (AAMP) ausgegeben. Trägt AAMP dabei tatsächlich zu einer nachhaltigen Verbesserung des Humankapitals (Produktivität der Arbeitskräfte) bei und erhöht sie die Chancen auf eine Wiederbeschäftigung von Arbeitslosen? Oder verfehlt aktive Arbeitsmarktpolitik trotz hohen Ressourcenaufwands das Ziel einer beschleunigten Reintegration in Beschäftigung? Stiftet aktive Arbeitsmarktpolitik über einen (potenziellen) individuellen Nutzen hinaus auch einen gesamtgesellschaftlichen Nettonutzen in Form einer niedrigeren Arbeitslosigkeit und/ oder eines höheren Beschäftigungsniveaus? Vorgestellt und diskutiert werden die Ergebnisse von mehr als 40 nationalen und internationalen Evaluationsstudien, die zwischen 1993 und 2004 erstellt wurden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnisse mikroökonometrischer Untersuchungen zu kausalen Wirkungen von Maßnahmenteilnahme und individuellen Beschäftigungschancen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Die einbezogenen Makrostudien schätzen die Wirkungen von breit angelegten Maßnahmen auf gesamtgesellschaftliche Arbeitslosigkeits- und Beschäftigungsraten unter Einbeziehung von Mitnahme-, Substitutions- und Verdrängungseffekten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Konle-Seidl, Regina ;
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  • Literaturhinweis

    Vermittlung durch Private - wenn ein Dritter ins Spiel kommt (2006)

    Kruppe, Thomas ;

    Zitatform

    Kruppe, Thomas (2006): Vermittlung durch Private - wenn ein Dritter ins Spiel kommt. In: IAB-Forum H. 1, S. 30-35.

    Abstract

    Bereits vor den Hartz-Gesetzen sind Änderungen bei den arbeitsmarktpolitischen Instrumenten vorgenommen worden, die die Vermittlung von Arbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt verbessern sollten. Der Beitrag berichtet aus der Begleitforschung des IAB zu den beiden Instrumenten Beauftragung Dritter und Vermittlungsgutschein. Fazit: Alles in allem ergaben sich in der Einführungsphase weder für den Einsatz von Vermittlungsgutscheinen noch für die Beauftragung Dritter mit der gesamten Vermittlung insgesamt positive Effekte. Insbesondere die Beauftragung Dritter stellt sich in dieser Form als problematisch heraus. (IAB2)

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