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Dossier

Migration und Integration

Bei dem Thema Einwanderung nach Deutschland gilt es auch die Bedingungen einer gelingenden Integration von Zugewanderten in Gesellschaft, Bildung und Arbeit zu untersuchen. Die Arbeitsmarktforschung beschäftigt sich mit der Frage, wie die Integration in das Bildungs- und Ausbildungssystem, der Zugang zum Arbeitsmarkt sowie die Bedingungen der sozialen Teilhabe und kulturellen Integration verbessert werden können.

Aktuelle Studien zeigen zudem, dass Deutschland angesichts seiner demographischen Herausforderungen dringend auf Zuwanderung angewiesen ist. Inwiefern kann Zuwanderung der Schrumpfung und Alterung des Erwerbspersonenpotenzials entgegenwirken? Welche Entwicklungen in der nationalen und europäischen Einwanderungspolitik begünstigen die Einwanderung von Erwerbspersonen und Fachkräften? Die hier zusammengestellte Literatur bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick über den Themenkomplex Migration und Integration.

Literatur zum Thema Flucht und Asyl finden Sie in unserer IAB-Infoplattform Fluchtmigrantinnen und -migranten - Bildung und Arbeitsmarkt.

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im Aspekt "Einwanderungspolitik in Deutschland"
  • Literaturhinweis

    Die Organisation der Asyl- und Zuwanderungspolitik in Deutschland: Studie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) (2012)

    Schneider, Jan ;

    Zitatform

    Schneider, Jan (2012): Die Organisation der Asyl- und Zuwanderungspolitik in Deutschland. Studie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN). (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Working paper 25), Nürnberg, 95 S.

    Abstract

    "Wie ist die deutsche Migrationspolitik organisiert? Welche Rechtsgrundlagen bestehen und welche Institutionen sind im exekutiven und operativen Bereich mit der Verwaltung befasst? Wo befinden sich die Schnittmengen der Asyl- und Zuwanderungspolitik mit anderen Politikbereichen und welche Ministerien bzw. Organisationen sind dafür zuständig?
    Das aktualisierte Working Paper gibt in kompakter Form Antworten auf diese Fragen und schafft einen groben Überblick zur Organisation des Asyl- und Migrationswesens in Deutschland. Ausgewählte Aspekte der Verwaltung des Asyl- und Zuwanderungsrechts und damit assoziierte Fragen der Organisation werden näher beleuchtet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Migration und Integration als wirtschaftliche und gesellschaftliche Ordnungsprobleme (2012)

    Schomaker, Rahel; Hertner, Peter; Feld, Lars; Haucap, Justus ; Weigert, Benjamin; Heimeshoff, Ulrich ; Knorr, Andreas; Schneider, Friedrich ; Dietz, Barbara; Holznagel, Ina; Müller, Christian ; Luft, Stefan; Wentzel, Dirk; Otter, Nils; Delhaes-Günther, Dietrich von; Peters, Heiko;

    Zitatform

    Schomaker, Rahel, Christian Müller & Andreas Knorr (Hrsg.) (2012): Migration und Integration als wirtschaftliche und gesellschaftliche Ordnungsprobleme. (Schriften zu Ordnungsfragen der Wirtschaft 95), Stuttgart: Lucius und Lucius, 258 S.

    Abstract

    "Migration und Integration sind derzeit als aktuelle Phänomene von besonderer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. Sie werden jedoch in der öffentlichen und medialen Debatte oft emotionalisiert. Der vorliegende Band bietet eine sachliche Analyse dieses Themenkomplexes mit einem grundlegend interdisziplinären Ansatz: Migration und Integration werden sowohl aus historischer und theoretischer Sicht als auch aus ökonomischer, politikwissenschaftlicher und rechtlicher Perspektive beleuchtet. Darüber hinaus werden mit dem Arbeitsmarkt, dem Bildungssektor und der Schattenwirtschaft zentrale Schlüsselfelder der Migrations- und Integrationspolitik untersucht." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Nach Punkten vorn: was Deutschland von der Zuwanderungs- und Integrationspolitik Kanadas lernen kann (2012)

    Sievert, Stephan; Klingholz, Reiner; Slupina, Manuel;

    Zitatform

    Sievert, Stephan, Manuel Slupina & Reiner Klingholz (2012): Nach Punkten vorn. Was Deutschland von der Zuwanderungs- und Integrationspolitik Kanadas lernen kann. Berlin, 75 S.

    Abstract

    "Zentrales Element der kanadischen Zuwanderungspolitik ist das Federal Skilled Worker Program, welches seit 1967 Zuwanderer auf Grundlage ihrer Fähigkeiten und Kenntnisse nach einem Punktesystem auswählt. Nach vielen Reformen sind heute Sprachfähigkeiten und der Bildungsstand die wichtigsten Auswahlfaktoren. Mit ihnen können potenzielle Zuwanderer etwa zwei Drittel der benötigten Punkte einfahren. Des Weiteren verteilt die kanadische Regierung Punkte für die Berufserfahrung, das Alter, ein bestehendes Jobangebot sowie andere Faktoren wie die Bildung des Partners oder vorige Aufenthalte in Kanada. Für Deutschland hätte ein Punktesystem neben seiner Effektivität darin, Hochqualifizierte ins Land zu bringen, einen zusätzlichen Vermarktungsvorteil. Potenzielle Zuwanderer würden Deutschland stärker als bislang als mögliches Wanderungsziel wahrnehmen. Zudem dürfte es wegen seines transparenten Auswahlmechanismus und wegen seiner volkswirtschaftlichen Vorteile auch in der einheimischen Bevölkerung eine vergleichsweise hohe Akzeptanz genießen. Die Erfahrung Kanadas zeigt auch, dass ein Punktesystem nur ein Teil einer umfassenden Zuwanderungsstrategie sein kann. Durchschnittlich und gering qualifizierte Personen, die etwa im Pflegebereich tätig sind, hätten mit ihm keine Chance auf eine Aufenthaltsgenehmigung. Um auch diesen dringend benötigten Arbeitskräften die Einreise nach Deutschland zu ermöglichen, bietet sich eine zusätzliche über die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes gesteuerte Zuwanderungsvariante an, welche Interessierten mit bestehendem Jobangebot und bestandenem Arbeitsmarkttest zunächst eine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung ausstellt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Deutschland gibt sich Blue Card "Plus": EU-Richtlinie genutzt für Meilenstein der Arbeitsmigration (2012)

    Strunden, Martin; Schubert, Michaela;

    Zitatform

    Strunden, Martin & Michaela Schubert (2012): Deutschland gibt sich Blue Card "Plus". EU-Richtlinie genutzt für Meilenstein der Arbeitsmigration. In: Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik, Jg. 32, H. 8, S. 270-275.

    Abstract

    Zur Bekämpfung des Fachkräftemangels aufgrund des demografischen Wandels in Deutschland wurde die Blue-Card-Richtlinie der EU im neuen Aufenthaltsgesetz umgesetzt. 'Die neuen Regelungen verfolgen zwei Ziele: Einerseits wird die Zuwanderung für qualifizierte Drittstaatler erleichtert. Andererseits wird deren dauerhafter Verbleib in der Bundesrepublik gesetzlich privilegiert.' Vor allem bereits in Deutschland lebende ausländische Fachkräfte können nun leichter einen unbefristeten Aufenthaltstitel erlangen. Weiterhin werden neue Möglichkeiten der Jobsuche für ausländische Hochschulabsolventen und Akademiker geschaffen. Positiv bewertet wird die Absenkung bzw. der Wegfall der Einkommensgrenzen für ausländische Fachkräfte sowie die verkürzte Anwartschaftszeit von zwei bzw. drei Jahren bis zur Niederlassungserlaubnis. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Fortschrittsbericht 2012 zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung (2012)

    Abstract

    "Dieser erste Fortschrittsbericht zum Fachkräftekonzept dient der jährlichen Überprüfung der Ziele und der Weiterentwicklung der Strategien und Maßnahmen der fünf Sicherungspfade zur Sicherstellung der Fachkräftebasis der Zukunft: (1) Aktivierung und Beschäftigungssicherung, (2) Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, (3) Bildungschancen für alle von Anfang an, (4) Qualifizierung: Aus- und Weiterbildung sowie (5) Integration und qualifizierte Zuwanderung. Anhand wesentlicher Indikatoren zu den wirkungsorientierten Zielen werden Fortschritte bei der Sicherung der Fachkräftebasis dargestellt sowie Rückschlüsse auf weiteren Handlungsbedarf gezogen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union: Gesetzentwurf der Bundesregierung (2012)

    Zitatform

    (2012): Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union. Gesetzentwurf der Bundesregierung. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/8682 (15.02.2012)), 37 S.

    Abstract

    "Der Gesetzentwurf dient der Umsetzung der Richtlinie 2009/50/EG des Rates vom 25. Mai 2009 über die Bedingungen für die Einreise und den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen zur Ausübung einer hochqualifizierten Beschäftigung - der so genannten Hochqualifizierten-Richtlinie - in das innerstaatliche Recht.
    Der Gesetzentwurf dient ferner dem Ziel, den Standort Deutschland für gut ausgebildete ausländische Zuwanderer attraktiver zu gestalten. Daher werden der dauerhafte Zuzug von hochqualifizierten Fachkräften erleichtert und die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Beschäftigungsaufnahme ausländischer Studierender nach dem Studienabschluss an einer deutschen Hochschule verbessert.
    Zur Umsetzung des genannten Rechtsakts werden insbesondere das Aufenthaltsgesetz (AufenthG), die Aufenthaltsverordnung (AufenthV), die AZRG- Durchführungsverordnung (AZRG-DV), die Beschäftigungsverordnung (BeschV) und die Beschäftigungsverfahrensverordnung (BeschVerfV) angepasst. Nach den Vorgaben der Hochqualifizierten-Richtlinie werden insbesondere ein neuer (befristeter) Aufenthaltstitel "Blaue Karte EU" für ausländische Arbeitnehmer mit einer akademischen oder vergleichbaren Qualifikation und einem bestimmten Mindesteinkommen eingeführt sowie im Sechsten Buch Sozialgesetzbuch (SGB VI) das Auslandszahlungsrecht entsprechend angepasst.
    Um ausländischen Studierenden an deutschen Hochschulen einen hindernisfreien Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu gewährleisten und die Möglichkeiten einer Beschäftigungsaufnahme nach dem Studienabschluss zu verbessern, sind Anpassungen in § 16 des Aufenthaltsgesetzes, der Beschäftigungsverordnung und der Beschäftigungsverfahrensverordnung notwendig." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Germany's immigration policy and labor shortages (2011)

    Constant, Amelie F.; Tien, Bienvenue N.;

    Zitatform

    Constant, Amelie F. & Bienvenue N. Tien (2011): Germany's immigration policy and labor shortages. (IZA research report 41), Bonn, 38 S.

    Abstract

    "The purpose of this report is to assess labor shortages in Germany and see how policymakers are informed about them and how they formulate policies to counter these shortages and especially how policymakers develop migrant admission policies. In this report, we also examine the actual outcomes of admission policies with respect to meeting labor shortages. We pay attention to the recent developments in terms of Germany's immigration policy that is linked to the labor market. In the next section we present and discuss the statutory and institutional framework of labor market regulations and, in particular, those linked to immigrants. We continue with an overview of the current German labor market situation that is related to the official 'measurement' of a labor supply shortage, while providing current figures on the labor market. In the third section we introduce the issue of labor migration and argue that labor migration is important in addressing future labor shortage needs. We end the report with a summary and concluding remarks, including policy recommendations." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ein Punktesystem zur bedarfsorientierten Steuerung der Zuwanderung nach Deutschland: Gutachten im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (vorgelegt im Januar 2011) (2011)

    Hinte, Holger; Rinne, Ulf ; Zimmermann, Klaus F. ;

    Zitatform

    Hinte, Holger, Ulf Rinne & Klaus F. Zimmermann (2011): Ein Punktesystem zur bedarfsorientierten Steuerung der Zuwanderung nach Deutschland. Gutachten im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (vorgelegt im Januar 2011). (IZA research report 35), Bonn, 99 S.

    Abstract

    "Das vorliegende Gutachten entwickelt (...) einen Vorschlag für ein kombiniertes Punkte- und Quotensystem zur bedarfsorientierten Steuerung der Zuwanderung. Das Kernstück des umfassenden Gesamtkonzeptes bildet dabei eine Drei-Säulen-Strategie, die sowohl den Zuzug Hochqualifizierter, die Einwanderung qualifizierter Fachkräfte mit nachgefragten Qualifikation als auch temporäre Arbeitsmigration zur Deckung eines kurzfristigen Zuwanderungsbedarfes aufgrund berufsspezifischer Nachfrageüberschüsse steuert." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zuwanderung von Hochqualifizierten nach Deutschland und in die USA (2011)

    Markus, Frederic;

    Zitatform

    Markus, Frederic (2011): Zuwanderung von Hochqualifizierten nach Deutschland und in die USA. (Europäische Hochschulschriften. Reihe 31, Politikwissenschaft 598), Frankfurt am Main: Lang, 123 S.

    Abstract

    "Diese Studie legt die Defizite der deutschen Zuwanderungspolitik offen. Der Vergleich mit den USA zeigt, dass die Herausforderungen Demografie, Fachkräftemangel und Integration eine Neugestaltung der Zuwanderungspolitik in Deutschland seit Jahrzehnten notwendig machen. Zugleich macht der Blick auf die gesetzlichen Programmleitlinien deutlich, dass Deutschland von den USA lernen kann. Die Studie liefert daher neben theoretischen und empirischen Analysen abschließend auch politische Handlungsempfehlungen für Deutschland und entwirft eine gesteuerte Zuwanderung von Hochqualifizierten als Teil der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zirkuläre und temporäre Migration: empirische Erkenntnisse, politische Praxis und zukünftige Optionen in Deutschland. Studie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) (2011)

    Schneider, Jan ; Parusel, Bernd;

    Zitatform

    Schneider, Jan & Bernd Parusel (2011): Zirkuläre und temporäre Migration. Empirische Erkenntnisse, politische Praxis und zukünftige Optionen in Deutschland. Studie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN). (Forschungsgruppe des Bundesamtes. Working paper 35), Nürnberg, 75 S.

    Abstract

    "Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit empirischen Erkenntnissen, den rechtlichen Voraussetzungen, der politischen Diskussion und künftigen Handlungsmöglichkeiten hinsichtlich zirkulärer Wanderungsmuster und temporärer Aufenthalte von Migranten in Deutschland. Es handelt sich um eine explorativ-vergleichende Studie, die zentrale Erkenntnisse über zirkuläre und temporäre Wanderungen nach Deutschland sowie Rechtsgrundlagen, Debatten und politische Gestaltungsoptionen darstellt.
    Zunächst wird 'zirkuläre Migration' definiert und terminologisch von anderen Migrationsmustern, etwa Rückkehr- oder temporärer Migration, abgegrenzt. Es wird vorgeschlagen, 'zirkuläre Migration' als Mehrfachwanderung zu verstehen, bei der eine Person mindestens einmal ins Zielland zuwandert (oder dort geboren wird), ins Herkunftsland, das Land der Staatsangehörigkeit oder ein Drittland fortzieht und erneut ins Zielland zuzieht. (...)
    Der vorliegende Bericht ist der deutsche Beitrag zu einer vergleichend angelegten Studie im Rahmen des Europäischen Migrationsnetzwerks (EMN). Sie hat zum Ziel, die europäische Diskussion über zirkuläre und temporäre Migration zu bereichern und die Politikentwicklung der EU-Organe durch die Bereitstellung von Informationen über Auffassungen, Erkenntnisse und Strategien der nationalen politischen Akteure in den einzelnen Mitgliedstaaten in Bezug auf diese Migrationsmuster zu unterstützen." (Textauszug, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    Fachkräfte gesucht! - Ausländerrecht fit?: die sächsische Initiative für gesteuerte Zuwanderung (2011)

    Strunden, Martin; Pasenow, Michaela;

    Zitatform

    Strunden, Martin & Michaela Pasenow (2011): Fachkräfte gesucht! - Ausländerrecht fit? Die sächsische Initiative für gesteuerte Zuwanderung. In: Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik, Jg. 31, H. 4, S. 121-125.

    Abstract

    "Der Ruf nach Zuwanderung provoziert politische Debatten. Obwohl die demografische Entwicklung eindeutig ist. Obwohl Wirtschaft und Wissenschaft mehr Öffnung fordern. Der internationale Wettbewerb um kluge Köpfe läuft. Auch erkannte Integrationsdefizite verlangen mehr Steuerung für die Zukunft. Aber das deutsche Aufenthaltsrecht ist Abwehrrecht. Sachsen macht konkrete Vorschläge für eine neue Ausländerpolitik." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Praxis der qualifizierten Zuwanderung in die deutsche Wirtschaft: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (Drucksache 4237) (2011)

    Zitatform

    (2011): Praxis der qualifizierten Zuwanderung in die deutsche Wirtschaft. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (Drucksache 4237). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/4444 (20.01.2011)), 12 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu den bestehenden Regelungen bei der Förderung und Vereinfachung der Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte und ihrer praktischen Anwendung vor dem Hintergrund eines zukünftigen veränderten Fachkräftebedarfs. Sie legt Zahlen ab dem Jahr 2007 vor. (IAB)

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