Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland
Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen seit der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hatte der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Dieses Themendossier stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.
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- Internationale Arbeitsmärkte / Auswirkungen der Globalisierung
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Literaturhinweis
Die Lehre aus Corona: Weniger Wachstum wagen! (2020)
Santarius, Tilman;Zitatform
Santarius, Tilman (2020): Die Lehre aus Corona: Weniger Wachstum wagen! In: Blätter für deutsche und internationale Politik, Jg. 65, H. 7, S. 9-12.
Abstract
Es scheint eine stille Übereinkunft unter Deutschlands Ökonom
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Literaturhinweis
Europäische Arbeitsmarktpolitik nach der Krise (2020)
Schmid, Günther; Schroeder, Wolfgang;Zitatform
Schmid, Günther & Wolfgang Schroeder (2020): Europäische Arbeitsmarktpolitik nach der Krise. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 73, H. 6, S. 438-444. DOI:10.5771/0342-300X-2020-6-438
Abstract
"Die Entwicklung der Arbeitsmarktpolitik auf europäischer Ebene hat durch die Krisen der letzten Jahre immer wieder neue Impulse erhalten, die als Lernprozesse charakterisiert werden können. Mit den Initiativen für eine europäische Arbeitslosenversicherung, für ein europäisches Mindestlohnniveau und gegen Jugendarbeitslosigkeit ist die EU im Bereich der Arbeitsmarktpolitik mittlerweile ein Akteur, der die nationalen Aktivtäten zu ergänzen und zu unterstützen versucht. Die Covid-19-Krise könnte ein Gelegenheitsfenster sein, den Europäischen Sozialfonds um bestimmte Elemente der Arbeitsversicherung weiter zu entwickeln. Das Ziel sollte nicht nur darin bestehen, in europäischer Solidarität auf zyklische Krisen des Arbeitsmarkts zu reagieren, sondern auch die nationalen Kapazitäten zu stärken, um Einkommensrisiken im gesamten Erwerbsverlauf abzusichern." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Vor dem Covid-19-Virus sind nicht alle Erwerbstätigen gleich (2020)
Schröder, Carsten ; Liebig, Stefan ; Kühne, Simon ; Goebel, Jan ; Grabka, Markus M. ; Entringer, Theresa; Seebauer, Johannes; Kröger, Hannes ; Zinn, Sabine ; Kroh, Martin ; Schupp, Jürgen ; Graeber, Daniel ;Zitatform
Schröder, Carsten, Theresa Entringer, Jan Goebel, Markus M. Grabka, Daniel Graeber, Martin Kroh, Hannes Kröger, Simon Kühne, Stefan Liebig, Jürgen Schupp, Johannes Seebauer & Sabine Zinn (2020): Vor dem Covid-19-Virus sind nicht alle Erwerbstätigen gleich. (DIW aktuell 41), Berlin, 7 S.
Abstract
"Die Corona-Pandemie und die politischen Entscheidungen zu ihrer Eindämmung verändern derzeit die Situation vieler Erwerbstätiger in Deutschland. Viele abhängig Beschäftigte arbeiten im Homeoffice, befinden sich in Kurzarbeit, fürchten um ihren Job oder haben diesen bereits verloren. Selbständige verzeichnen Umsatz- und Gewinneinbußen und sehen sich in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht. Erwerbstätige mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen sind besonders belastet, da Betreuungs- und Pflegedienste weggebrochen sind. Damit ist offensichtlich: Vor dem Virus sind nicht alle gleich. Und mit den ungleichen ökonomischen und alltäglichen Lebenssituationen entstehen und wachsen auch die Sorgen in unterschiedlicher Weise. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass einzelne Bevölkerungsgruppen die Krise leichter bewältigen werden als andere." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Der Corona-Schock: Wie die Wirtschaft überlebt (2020)
Sinn, Hans-Werner;Zitatform
Sinn, Hans-Werner (2020): Der Corona-Schock. Wie die Wirtschaft überlebt. Freiburg i. Br.: Herder, 219 S.
Abstract
"Die Corona-Pandemie hatte einen historischen Einbruch der Wirtschaft zur Folge. Mit Hans-Werner Sinn äußert sich der bekannteste deutschsprachige Ökonom fundiert und streitbar dazu, wie wir diesen Crash überwinden oder ihn sogar dazu nutzen, um längst fällige Korrekturen der Wirtschaftspolitik in Deutschland und Europa vorzunehmen. Nur dann hat auch die europäische Idee, die im Augenblick gefährdet ist wie nie, eine Überlebenschance." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Corona-Netzwerke - Gesellschaft im Zeichen des Virus (2020)
Zitatform
Stegbauer, Christian & Iris Clemens (Hrsg.) (2020): Corona-Netzwerke - Gesellschaft im Zeichen des Virus. Wiesbaden: Springer VS, 326 S. DOI:10.1007/978-3-658-31394-4
Abstract
"Das Buch lotet aus, wie das Auftreten des Corona Virus und die Maßnahmen zur Bekämpfung der Ansteckung unser Zusammenleben verändern. Hierzu werden Fachleute aus der Netzwerkforschung befragt. Da es aufgrund der Aktualität unmöglich ist, auf empirische Daten zurückzugreifen, verarbeiten die Beiträge die bisherige Forschungserfahrung zusammen mit Beobachtungen und kleinen Fallstudien zu kurzen Betrachtungen darüber, wie die Krise unser Leben bereits jetzt verändert hat." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The Persistent Effects of Initial Labor Market Conditions for Young Adults and Their Sources (2020)
Zitatform
Wachter, Till von (2020): The Persistent Effects of Initial Labor Market Conditions for Young Adults and Their Sources. In: The Journal of Economic Perspectives, Jg. 34, H. 4, S. 168-194. DOI:10.1257/jep.34.4.168
Abstract
"Unlucky young workers entering the labor market in recessions suffer a range of medium- to long-term consequences. This paper summarizes the findings of the growing empirical literature on this subject and uses it to assess economic models of career development. The literature finds large initial effects on earnings, labor supply, and wages that tend to fade after ten to fifteen years in the labor market, and that are accompanied by changes in occupation, job mobility, and employer characteristics. Adverse initial labor market entry also has persistent effects on a range of social outcomes, including timing and completed fertility, marriage and divorce, criminal activities, attitudes, and risky alcohol consumption. There is also evidence that early exposure to depressed labor market lowers health and raises mortality in middle age, patterns accompanied by a reopening of earnings gaps." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Sozioökonomische Ungleichheit und COVID-19 – Eine Übersicht über den internationalen Forschungsstand (2020)
Wachtler, Benjamin ; Hoebel, Jens ; Diercke, Michaela ; Wahrendorf, Morten ; Nowossadeck, Enno ; Lampert, Thomas ; Michalski, Niels ; Santos-Hövener, Carmen;Zitatform
Wachtler, Benjamin, Niels Michalski, Enno Nowossadeck, Michaela Diercke, Morten Wahrendorf, Carmen Santos-Hövener, Thomas Lampert & Jens Hoebel (2020): Sozioökonomische Ungleichheit und COVID-19 – Eine Übersicht über den internationalen Forschungsstand. In: Journal of health monitoring, Jg. 5, H. S7, S. 3-18. DOI:10.25646/7058
Abstract
"Die sozialepidemiologische Forschung beschreibt den Zusammenhang zwischen dem sozioökonomischen Status und den Krankheits- und Sterberisiken der Menschen. Ob und wie sich dieser Zusammenhang in Bezug auf eine SARS-CoV-2-Infektion beziehungsweise COVID-19-Erkrankung darstellt ist noch wenig erforscht. Das vorliegende Scoping Review gibt einen Überblick über die internationale Forschungsliteratur zu dieser Frage. Insgesamt wurden dabei 138 Veröffentlichungen identifiziert, von denen 46 in die Analyse eingeschlossen wurden. Aus den USA und Großbritannien werden Befunde berichtet, die auf das Vorliegen von sozioökonomischen Ungleichheiten im Infektionsrisiko und in der Erkrankungsschwere zuungunsten sozioökonomisch benachteiligter Bevölkerungsgruppen hinweisen. Für Deutschland liegen, genauso wie für die meisten anderen europäischen Länder, bisher deutlich weniger Erkenntnisse vor. Die wenige vorhandene Evidenz deutet aber ebenfalls auf sozioökonomische Ungleichheiten im COVID-19-Geschehen hin. Insgesamt sind die meisten Analysen bisher ökologische Studien und nur wenige Arbeiten untersuchen sozioökonomische Ungleichheiten auf der Individualebene. Solche Studien wären in Zukunft besonders wünschenswert, auch um die zugrundeliegenden Mechanismen, die zur Entstehung solcher Unterschiede im Infektionsrisiko und der Erkrankungsschwere führen, besser zu verstehen und einer möglichen Verschärfung gesundheitlicher Ungleichheit gezielt entgegenwirken zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Soziale Ungleichheit und COVID-19: Sozialepidemiologische Perspektiven auf die Pandemie (2020)
Zitatform
Wachtler, Benjamin & Jens Hoebel (2020): Soziale Ungleichheit und COVID-19: Sozialepidemiologische Perspektiven auf die Pandemie. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 82, H. 8/9, S. 670-675. DOI:10.1055/a-1226-6708
Abstract
"Die neue Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) trifft bestimmte Bevölkerungsgruppen stärker als andere. Sozialepidemiologische Muster der Pandemie, die über Alters- und Geschlechterunterschiede hinausgehen, sind bislang jedoch kaum erforscht. Für Deutschland liegen bisher nur sehr wenige Befunde zu den sozialen Determinanten von COVID-19 vor. Erste Berichte aus anderen westlichen Industrieländern lassen erkennen, dass Menschen in sozioökonomisch deprivierten Regionen und People of Color ein erhöhtes Risiko haben, schwer an COVID-19 zu erkranken und daran zu versterben. Hierfür dürften soziale Ungleichheiten im Infektionsrisiko, die sich durch unterschiedliche Lebens- und Arbeitsbedingungen ergeben, wie auch soziale Ungleichheiten in der Suszeptibilität und den Risikofaktoren für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe, insbesondere das Vorhandensein von Vorerkrankungen, eine wesentliche Rolle spielen. Diese sind auch für Deutschland umfassend dokumentiert. Somit kann angenommen werden, dass auch hierzulande Menschen mit einem niedrigen sozioökonomischen Status besonders stark betroffen sein könnten, was vermutlich erst im weiteren Verlauf der Pandemie mehr zutage treten wird. Auch die sozialen, ökonomischen und psychosozialen Folgen der Maßnahmen, die zur Eindämmung der Pandemie getroffen werden, könnten verschiedene sozioökonomische Gruppen ungleich stark treffen. Damit hat die COVID-19-Pandemie insgesamt das Potenzial, soziale und gesundheitliche Ungleichheiten zu verstärken. Es braucht sozialepidemiologische Untersuchungen des COVID-19-Geschehens, um Maßnahmen des Gesundheits- und Infektionsschutzes zielgruppengerecht, evidenzbasiert und unter Berücksichtigung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit weiterentwickeln zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Arbeitsmarkt vor alten und neuen Herausforderungen: Die Covid-19-Pandemie und was danach kommt? (2020)
Zitatform
Walwei, Ulrich (2020): Arbeitsmarkt vor alten und neuen Herausforderungen: Die Covid-19-Pandemie und was danach kommt? In: Sozialer Fortschritt, Jg. 69, H. 11, S. 749-770., 2020-08-15. DOI:10.3790/sfo.69.11.749
Abstract
"Der Beitrag beleuchtet die Herausforderungen der sich gerade vollziehenden „transformativen Rezession“ für den Arbeitsmarkt. Nach Jahren eines scheinbar unaufhaltsamen Aufschwungs hat die Corona-Krise den Arbeitsmarkt schwer getroffen. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bewegten sich erstmals seit Jahren wieder nach unten und die Arbeitslosigkeit schnellte nach oben. Zusätzlich erreichte die Nutzung der Kurzarbeit ein immenses Allzeithoch. Gleichzeitig vollzieht sich eine Transformation der Volkswirtschaft. Es zeichnete sich schon seit längerem ab, dass Demographie, Digitalisierung, Klimaschutz und Verschiebungen in der internationalen Arbeitsteilung größere Veränderungen für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt nach sich ziehen werden. Theoretisch-konzeptionelle Überlegungen zeigen, dass aus heutiger Sicht Wirtschaft und Arbeitsmarkt noch längere Zeit benötigen, bis wieder Vorkrisenstände erreicht werden können. Dabei liegt der Schlüssel für die Erholung nicht wie sonst üblich vorwiegend im Spielfeld der Wirtschafts- und Finanzpolitik, sondern auch und gerade im Bereich des Gesundheitsschutzes. Die Pandemie wird zudem dafür sorgen, dass sich die Transformation der Wirtschaft teilweise beschleunigt. Dies gilt insbesondere für die Digitalisierung, deren wirtschaftliche Vorteile während der Krise besonders zum Vorschein kamen. Andere dringliche Aufgaben wie etwa der Klimaschutz bestehen unabhängig von der Pandemie weiter fort. Vor diesem Hintergrund wird es aus arbeitsmarktpolitischer Sicht in der nahen Zukunft darauf ankommen, sowohl die Krise als auch die wirtschaftliche Transformation zu adressieren, am besten durch eine möglichst geschickte Kombination aus einer gleichermaßen konjunkturorientierten und investiven Arbeitsmarktpolitik." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Kinderbetreuung in der Corona-Krise: Wer betreut, wenn Schulen und Kitas schließen? (2020)
Zitatform
Zoch, Gundula, Ann-Christin Bächmann & Basha Vicari (2020): Kinderbetreuung in der Corona-Krise: Wer betreut, wenn Schulen und Kitas schließen? (NEPS Corona & Bildung 03), Bamberg, 9 S.
Abstract
"Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, blieben in Deutschland alle Schulen und Kindertagesstätten über mehrere Monate geschlossen. Dies hat vor allem berufstätige Eltern vor besondere Herausforderungen gestellt. Mit Hilfe von Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) zeigt dieser Bericht, wie Eltern die Betreuung ihrer Kinder in den ersten Monaten der COVID-19-Pandemie organisiert haben. Zwei Fragen stehen dabei im Mittelpunkt: Von wem wurden Schul- und Kitakinder während dieser Zeit betreut? Und wie hat der berufliche Alltag von erwerbstätigen Müttern und Vätern die Kinderbetreuung beeinflusst?" (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss) a) zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD (Drucksache 19/18966): Entwurf eines Gesetzes zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II) b) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der AfD (Drucksache 19/19017): Stärkung des Sozialstaates und Soforthilfen für Mieter und Wohnungswirtschaft c) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/18672): Hilfestrukturen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie sichern (Drucksache 19/19204) d) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18686): Kurzarbeitergeld erhöhen – Kosten der Krise nicht einseitig Beschäftigten zumuten e) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18945): Sozialen Schutz auch während der COVID-19-Pandemie umfassend gewährleisten f) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18704): Kurzarbeitergeld Plus einführen g) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18705): Mit einem Corona-Aufschlag in der Grundsicherung das Existenzminimum sichern h) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18939): Allen wohnungslosen Menschen schnell und unbürokratisch helfen (2020)
Zitatform
(2020): Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss) a) zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD (Drucksache 19/18966): Entwurf eines Gesetzes zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II) b) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der AfD (Drucksache 19/19017): Stärkung des Sozialstaates und Soforthilfen für Mieter und Wohnungswirtschaft c) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/18672): Hilfestrukturen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie sichern (Drucksache 19/19204) d) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18686): Kurzarbeitergeld erhöhen – Kosten der Krise nicht einseitig Beschäftigten zumuten e) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18945): Sozialen Schutz auch während der COVID-19-Pandemie umfassend gewährleisten f) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18704): Kurzarbeitergeld Plus einführen g) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18705): Mit einem Corona-Aufschlag in der Grundsicherung das Existenzminimum sichern h) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18939): Allen wohnungslosen Menschen schnell und unbürokratisch helfen. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/19204 (13.05.2020)), 31 S.
Abstract
Die Drucksache enthält unter anderem den Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD zum Gesetz zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II), Zusammenfassungen der Stellungnahmen der mitberatenden Ausschüsse, Liste der Sachverständigen der Anhörung am 11.05.2020 sowie Verlauf und Ergebnisse der Beratungen. (IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Gender equality index 2020: Digitalisation and the future of work (2020)
Zitatform
(2020): Gender equality index 2020. Digitalisation and the future of work. (Gender equality index …), Vilnius, 178 S. DOI:10.2839/79077
Abstract
"The coronavirus disease (COVID-19) pandemic was a wake-up call for gender equality in Europe. It reminded us about everyday gender inequalities in our society that often go unnoticed – from the shortage of men working in the care sector to the reality of violence facing women in abusive relationships. While it will still take time to fully understand the consequences of COVID-19 for gender equality, it’s clear that it poses a serious threat to the fragile achievements made over the past decade. This year, the Index report focuses on the effects of digitalisation on the world of work and the consequences for gender equality. This topic is extremely relevant in the light of the COVID-19 pandemic, and the ways in which the working lives of women and men have been affected by it. New types of jobs and innovative ways of working through online platforms were analysed to gain an understanding of who is doing these jobs and whether they help or hinder gender equality. With a detailed analysis for the EU and each Member State, the Index shows country-level achievements and areas for improvement. More than ever, policymakers need the data that the Index provides. We hope that our findings will help Europe’s leaders to design future solutions that are inclusive and promote gender equality in our post-COVID-19 society." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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