FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
The Cost of Job Loss (2020)
Zitatform
Burdett, Kenneth, Carlos Carrillo-Tudela & Melvyn Coles (2020): The Cost of Job Loss. In: The Review of Economic Studies, Jg. 87, H. 4, S. 1757-1798. DOI:10.1093/restud/rdaa014
Abstract
"This article identifies an equilibrium theory of wage formation and endogenous quit turnover in a labour market with on-the-job search, where risk averse workers accumulate human capital through learning-by-doing and lose skills while unemployed. Optimal contracting implies the wage paid increases with experience and tenure. Indirect inference using German data determines the deep parameters of the model. The estimated model not only reproduces the large and persistent fall in wages and earnings following job loss, a new structural decomposition finds foregone human capital accumulation (while unemployed) is the worker's major cost of job loss." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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auch erschienen als: ISER working paper , 2015-12 -
Literaturhinweis
Struktureller und sozio-demographischer Wandel der Arbeitswelt und Änderung der beruflichen Mobilität in Deutschland 1980-2010 (2020)
Zitatform
Bödeker, Wolfgang & Susanne Moebus (2020): Struktureller und sozio-demographischer Wandel der Arbeitswelt und Änderung der beruflichen Mobilität in Deutschland 1980-2010. Essen, 19 S.
Abstract
"Der Wandel der Arbeitswelt und die Entwicklung der beruflichen Mobilität ist unter gesundheits- und präventionspolitischen Gesichtspunkten wegen einer möglichen Emergenz neuer Belastungsarten und der Einwanderung von Personen in belastungsintensive Berufe von Bedeutung. Bislang fehlt allerdings eine gemeinsame Analyse dieser Einflüsse. Ziel dieses Beitrags ist es, den demographischen und strukturellen Wandel der Arbeitswelt sowie die Änderung der beruflichen Mobilität anhand ausgewählter Indikatoren zu beschreiben. Wir fokussieren dabei auf sozio-demographische Kennzahlen und analysieren die Mobilität interbetrieblich (Wechsel der Arbeitgeber), interberuflich (Wechsel in andere Berufe), intersektoral (Wechsel in andere Branche) sowie interregional (Wechsel in ein anderes Bundesland). Datengrundlage ist die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Bei dem sogenannten Regionalfile handelt sich um eine ca. 2 % Stichprobe aus der Grundgesamtheit der integrierten Erwerbsbiographien. Für den Zeitraum 1980 bis 2010 verdeutlichen die Auswertungen einen durchgreifenden sozio-demographischen und strukturellen Wandel der Arbeitswelt. Während sich in der Mehrzahl der Wirtschaftsgruppen eine Abnahme der Beschäftigung zeigt, gewinnen die ohnehin schon beschäftigungsstarken Branchen wie das Kredit- und Versicherungsgewerbe und die Erziehungs-, Sozial- und Gesundheitseinrichtungen weiter an Bedeutung. Es zeigt sich eine bedeutende Zunahme des Anteils der Frauen, der Teilzeittätigkeit, sowie eine Alterung und Qualifizierung in nahezu allen Wirtschaftsgruppen. Dabei erfasst der Wandel die Wirtschaftsgruppen und besonders die Berufe unterschiedlich stark. Gleichzeitig kann auch 2010 von typischen Frauenberufen mit Beschäftigungsanteilen von über 95 % gesprochen werden, etwa bei KindergärtnerInnen und SprechstundenhelferInnen. Die berufliche Mobilität hat im Hinblick auf alle betrachteten Mobilitätskennziffern zugenommen. Während sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Jahr 1990 rechnerisch in 28 verschiedenen Betrieben arbeiteten (pro 100 Beschäftigungsjahre), waren es 2010 bereits 34. Die Änderungen fallen im Zeitraum 1990 bis 2000 größer aus als von 2000 zu 2010. Altersadjustiert bleibt eine kontinuierliche Zunahme der Betriebs-, Berufs und Branchenwechsel erhalten, während bei der räumlichen Mobilität über Bundesländer kein Trend beobachtet werden kann. Bei allen Kennziffern ist die berufliche Mobilität bei Jüngeren besonders ausgeprägt. Berufsspezifisch finden sich besonders auffällige Änderungen für Frauen mit Schweißer-, Post-, Verkehrs- und Industrieberufe; für Männer bei Kassierern und Friseuren. Diese Berufe sind dadurch gekennzeichnet, dass das Risiko für Betriebswechsel im Jahr 2010 im Vergleich zu 1990 um mindestens 30 % erhöht war. Die erzielten Ergebnisse können durch die Datenbasis beeinflusst sein. Z.B. sind geringfügig Beschäftigte erst seit 1999 in das gesetzliche Meldesystem eingeschlossen. Zudem ist eine Analyse der Ursachen der beruflichen Mobilität - etwa eine erhöhte Wechselbereitschaft oder erzwungene Wechsel - aufgrund der Datengrundlage nicht möglich." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The Fall in German Unemployment: A Flow Analysis (2020)
Zitatform
Carrillo-Tudela, Carlos, Andrey Launov & Jean-Marc Robin (2020): The Fall in German Unemployment: A Flow Analysis. (CESifo working paper 8799), München, 50 S.
Abstract
"In this paper we investigate the recent fall in unemployment, and the rise in part-time work and labour market participation amongst prime-aged Germans. We show that unemployment fell because the Hartz reforms induced a large fraction of the long-term unemployed to deregister as jobseekers. However, labour force participation actually increased because many female non-participants accepted low-paid, part-time jobs. Counterfactual simulations using estimated transition probabilities show that observed changes in the stocks of registered and unregistered unemployment as well as marginal, contributed part-time and full-time employment after 2002 essentially resulted from changes in registered and unregistered unemployment outflows. Yet to obtain the full decrease in registered male unemployment, we need to account for the effect of wage moderation. A calibrated Diamond-Mortensen-Pissarides model suggests that wage moderation is at most half as strong as the unemployment reforms in explaining changes in unemployment, non-participation and part-time employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Preparing the sample of integrated labour market biographies (SIAB) for scientific analysis (2020)
Zitatform
Dauth, Wolfgang & Johann Eppelsheimer (2020): Preparing the sample of integrated labour market biographies (SIAB) for scientific analysis. In: Journal for labour market research, Jg. 54, S. 1-10., 2020-07-25. DOI:10.1186/s12651-020-00275-9
Abstract
"Preparing the Sample of Integrated Labour Market Biographies (SIAB) for scientific analysis is a complicated and error-prone task. This paper elaborates on the steps necessary to prepare the SIAB and provides examples of how the preparation can be done. Among other topics covered, we show how to generate and merge additional variables, impute right-censored wages, deal with parallel employment episodes, and clean the dataset. Finally, we present a case study on the individual long-term effects of job loss from plant closure to demonstrate how our prepared version of the SIAB can be used to carry out an empirical analysis. The supplementary material of this paper contains extensively commented Stata do-files to replicate our data preparation and the subsequent analysis." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Human Capital in Labor Economics - Novel Perspectives and Research Strategies (2020)
Eppelsheimer, Johann;Zitatform
Eppelsheimer, Johann (2020): Human Capital in Labor Economics - Novel Perspectives and Research Strategies. Regensburg, 156 S.
Abstract
"Das Bildungsniveau der Beschäftigten in Deutschland steigt kontinuierlich an. Zwischen 1980 und 2014 wuchs der Anteil der männlichen Vollzeitbeschäftigten mit einem Universitäts- oder FH-Abschluss in Westdeutschland von sechs auf 20 Prozent. Allerdings ist dieses Humankapital in Deutschland ungleich verteilt. Einerseits gibt es Städte, in denen über 30 Prozent der Beschäftigten studiert haben. Andererseits gibt es Regionen, in denen weniger als fünf Prozent der Beschäftigten einen Universitäts- oder FH-Abschluss haben.
Wissenschaftler argumentieren, dass Humankapital die Produktivität von Beschäftigten und Gesellschaften steigert. Analog zu Investitionen in Sachkapital erhöhen Investitionen in Humankapital die Fähigkeiten und die Effizienz von Personen. Die Forschung geht daher davon aus, dass Humankapital entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung ist und führt Einkommensunterschiede zwischen Nationen auf Unterschiede in deren Humankapital zurück. Durch höhere Löhne profitieren auch die Individuen selbst von Investitionen in ihr Humankapital. Zusätzlich erzeugt Humankapital positive externe Effekte, welche die Produktivität von sozialen Kontakten steigert.
Diese Dissertation trägt zum Thema Humankapital innerhalb von zwei Forschungsfeldern bei. Erstens ergänzt sie die Literatur zu Humankapitalexternalitäten, welche sich mit externen Effekten von individuellem Humankapital auf andere Individuen beschäftigt. Hier werden Humankapitalexternalitäten erstmalig aus einer dynamischen Perspektive betrachtet. Zusätzlich untersucht die Dissertation die geografische Reichweite von Humankapitalexternalitäten. Der zweite thematische Schwerpunkt der Arbeit trägt zur Forschung über Arbeitsmarkteffekte der Globalisierung bei. Hier wird gezeigt, dass Firmen interne Umstrukturierungen durchführen nachdem sie ausländischen Direktinvestitionen tätigen. Während der erste Schwerpunkt der Dissertation externe Produktivitätseffekte von Humankapital untersucht, beleuchtet der zweite Schwerpunkt die Entwicklung des Humankapitals von Beschäftigten nach einem exogenen Ereignis.
Die Literatur zu Humankapitalexternalitäten beschäftigt sich fast ausschließlich mit statischen externen Effekten von Humankapital innerhalb vordefinierter geografischer Einheiten. Mit dieser Dissertation wird die Literatur um zwei Perspektiven erweitern. Das erste Kapitel untersucht externe Effekte durch intranationale Migration von Hochqualifizierten. Hierfür wird der regionale Bestand an Humankapital in Zu- und Abwanderung, sowie Arbeitsmarkteintritte und Arbeitsmarktaustritte zerlegt. Diese Zerlegung erlaubt es, die zugrundeliegenden Mechanismen von Humankapitalexternalitäten genauer zu beleuchten und zu untersuchen, wie sich externe Effekte im Zeitverlauf entwickeln. Das zweite Kapitel analysiert die geografische Reichweite von Humankapitalexternalitäten. Erstmalig in der Forschung werden hierfür funktionale Datenanalyse und exakt geokodierte Sozialversicherungsdaten verwendet, welche es erlauben, einen funktionellen Zusammenhang von Humankapitalexternalitäten und räumlicher Distanz herzustellen. Dieser Ansatz ermöglicht es, die Reichweite und die räumliche Abnahme von Humankapitalexternalitäten zu bestimmen. Beide Kapitel verwenden neue Schätzmethoden, welche es erlauben, Humankapitalexternalitäten von Marktmechanismen auf dem Arbeitsmarkt zu trennen.
Der zweite Schwerpunkt der Dissertation beschäftigt sich mit Auswirkungen der Globalisierung auf den Arbeitsmarkt. Die Globalisierung führt zu einer veränderten Arbeitsnachfrage von Firmen. Die empirische Literatur hierzu beschäftigt sich hauptsächlich mit Effekten auf Löhne und Entlassungen und deutet auf heterogene Auswirkungen auf verschiedene Gruppen hin. Neben Lohnanpassungen und Entlassungen haben Firmen aber auch Anreize, sich intern umzustrukturieren. Statt vorhandene Beschäftigte zu entlassen und neue Arbeitskräfte einzustellen, kann es für Firmen Sinnvoll sein, interne Personalanpassungen durchzuführen. So verfügen interne Beschäftigte im Vergleich zu Externen über firmenspezifisches Humankapital. Auch Informationsasymmetrien bezüglich der Arbeitsproduktivität sind bei vorhandenen Beschäftigten geringer als bei Externen. Das dritte Kapitel dieser Dissertation beschäftigt sich daher mit der Frage, wie ausländische Direktinvestitionen firmeninterne Umstrukturierungen beeinflussen. Im Speziellen wird der Einfluss von ausländischen Direktinvestitionen auf die Wahrscheinlichkeit, dass Beschäftigte beruflich auf- oder absteigen und dadurch mehr oder weniger komplexe Tätigkeiten ausführen untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
The Spatial Decay of Human Capital Externalities - A Functional Regression Approach with Precise Geo-Referenced Data (2020)
Zitatform
Eppelsheimer, Johann & Christoph Rust (2020): The Spatial Decay of Human Capital Externalities - A Functional Regression Approach with Precise Geo-Referenced Data. (IAB-Discussion Paper 21/2020), Nürnberg, 55 S.
Abstract
"Wir analysieren Humankapitalexternalitäten von Hochqualifizierten mit präzisen georeferenzierten Sozialversicherungsdaten. Functional Regression ermöglicht es uns die Konzentration von Hochqualifizierten um Arbeitsplätze herum als kontinuierliche Kurven zu beschreiben und eine von der Entfernung abhängige Spillover-Funktion zu schätzen. Unsere umfangreichen Paneldaten ermöglichen es uns außerdem räumliche Selektion von Beschäftigten zu berücksichtigen und Humankapitalexternalitäten von Angebotseffekten mittels hochdimensionaler Fixed-Effekts zu trennen. Unsere Schätzungen zeigen, dass Humankapitalexternalitäten mit der Distanz abnehmen und etwa 15 Kilometer weit reichen. Humankapitalexternalitäten aus der unmittelbaren Nachbarschaft sind doppelt so hoch wie solche aus zehn Kilometern Entfernung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Die Lohnungleichheit von Vollzeitbeschäftigten in Deutschland: Rückblick und Überblick (2020)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd & Arnim Seidlitz (2020): Die Lohnungleichheit von Vollzeitbeschäftigten in Deutschland. Rückblick und Überblick. In: Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv, Jg. 14, H. 2, S. 125-143., 2020-06-01. DOI:10.1007/s11943-020-00273-w
Abstract
"In Westdeutschland stieg zwischen 1980 und 2010 die Lohnungleichheit von Vollzeitbeschäftigten deutlich an. Der Anstieg beschränkte sich zunächst auf den oberen Bereich der Lohnverteilung und setzte sich ab Mitte der 1990er Jahre sowohl im oberen als auch im unteren Bereich der Lohnverteilung fort. Im Zeitraum 1995 bis 2010 ging die Entwicklung mit starken Reallohnverlusten im unteren Bereich der Lohnverteilung einher. Nach 2010 stiegen die Reallöhne über die gesamte Lohnverteilung deutlich an, aber die Lohnungleichheit für Vollzeitbeschäftigte verblieb auf hohem Niveau trotz eines leichten Rückgangs am untersten Ende der Verteilung ab 2015. Dieser Beitrag dokumentiert und interpretiert die Entwicklung der Lohnungleichheit und geht auf mögliche Datenprobleme ein." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Die Lohnungleichheit von Vollzeitbeschäftigten in Deutschland: Rückblick und Überblick (2020)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd & Arnim Seidlitz (2020): Die Lohnungleichheit von Vollzeitbeschäftigten in Deutschland. Rückblick und Überblick. (IAB-Discussion Paper 19/2020), Nürnberg, 24 S.
Abstract
"In Westdeutschland stieg zwischen 1980 und 2010 die Lohnungleichheit von Vollzeitbeschäftigten deutlich an. Der Anstieg beschränkte sich zunächst auf den oberen Bereich der Lohnverteilung und setzte sich ab Mitte der 1990er Jahre sowohl im oberen als auch im unteren Bereich der Lohnverteilung fort. Im Zeitraum 1995 bis 2010 ging die Entwicklung mit starken Reallohnverlusten im unteren Bereich der Lohnverteilung einher. Nach 2010 stiegen die Reallöhne über die gesamte Lohnverteilung deutlich an, aber die Lohnungleichheit für Vollzeitbeschäftigte verblieb auf hohem Niveau trotz eines leichten Rückgangs am untersten Ende der Verteilung ab 2015. Dieser Beitrag dokumentiert und interpretiert die Entwicklung der Lohnungleichheit und geht auf mögliche Datenprobleme ein." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Using occupations to evaluate the employment effects of the German minimum wage (2020)
Friedrich, Martin;Zitatform
Friedrich, Martin (2020): Using occupations to evaluate the employment effects of the German minimum wage. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 240, H. 2/3, S. 269-294., 2019-09-09. DOI:10.1515/jbnst-2018-0085
Beteiligte aus dem IAB
Friedrich, Martin; -
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A Pipeline for Variable Selection and False Discovery Rate Control With an Application in Labor Economics (2020)
Klose, Sophie-Charlotte; Lederer, Johannes;Zitatform
Klose, Sophie-Charlotte & Johannes Lederer (2020): A Pipeline for Variable Selection and False Discovery Rate Control With an Application in Labor Economics. (arXiv papers), 44 S.
Abstract
"We introduce tools for controlled variable selection to economists. In particular, we apply a recently introduced aggregation scheme for false discovery rate (FDR) control to German administrative data to determine the parts of the individual employment histories that are relevant for the career outcomes of women. Our results suggest that career outcomes can be predicted based on a small set of variables, such as daily earnings, wage increases in combination with a high level of education, employment status, and working experience." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
A Task-Based Indicator for Labour Market Mismatch (2020)
Zitatform
Kracke, Nancy & Margarida Rodrigues (2020): A Task-Based Indicator for Labour Market Mismatch. In: Social indicators research, Jg. 149, H. 2, S. 399-421., 2020-05-30. DOI:10.1007/s11205-019-02261-2
Abstract
"This article uses a task-based approach to measure labour market mismatch and to study the wage effects of mismatch. We propose a new indicator—cognitive mismatch—and contrast it with the commonly used overqualification indicator. We argue that considering the tasks performed in each occupation captures more adequately the complexity of job requirements and tackles the major drawbacks of the existing approaches measuring mismatch. Using rich administrative data from the German Sample of Integrated Labour Market Biographies, we find that 4.8% of the total employment episodes are matched in terms of qualification but mismatched in terms of the tasks performed. Fixed Effects models show that the largest wage loss occurs in cases of mismatch in both education level and tasks performed at work. We conclude that each indicator is capturing different facets of mismatch and that they should be used complementarily in labour market mismatch analyses." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer-Verlag) ((en))
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Literaturhinweis
New opportunities for comparative cross-country research in France and Germany (2020)
Zitatform
Laible, Marie-Christine, Marine Seilles, Maria Alkhoury & Raphaëlle Fleureux (2020): New opportunities for comparative cross-country research in France and Germany. (FDZ-Datenreport 03/2020 (en)), Nürnberg, 40 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2003.en.v1
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die Zusammenarbeit des deutschen 'Forschungsdatenzentrums der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung' (FDZ) und des französischen Forschungsdatenzentrums 'Centre d'Accès Sécurisé aux Données' (CASD). Diese länderübergreifende Zusammenarbeit hat sich zum Ziel gesetzt den Datenzugang, sowie ländervergleichende Forschung zu erleichtern. In enger Zusammenarbeit haben beide Institute die Vergleichbarkeit verschiedener Datensätze ermittelt. Des Weiteren wurde ein Vergleich der Variablen zweier großer administrativer Datensätze, der deutschen 'Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien' (SIAB) und dem französischen 'Panel tous salariés' (All Employee Panel), angestellt. Anmerkung: Der Vergleich der Datensätze ist allgemein gehalten und die tatsächliche Vergleichbarkeit kann mit dem Forschungsvorhaben variieren. Der Variablenvergleich stellt einen Ausgangspunkt für vergleichende Analysen dar, aber die tatsächliche Vergleichbarkeit kann von der spezifischen Forschungsfrage abhängen. Erarbeiten Forscherinnen und Forscher eine Harmonisierung der Variablen, bieten wir die Möglichkeit relevante do-files in einem zitationsfähigen Format zu veröffentlichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Hessischer Lohnatlas: Aktualisierung 2020 - Bezugsjahr 2018 (2020)
Larsen, Christa; Funke, Philipp; Börner-Krekel, Julia;Zitatform
Larsen, Christa, Julia Börner-Krekel & Philipp Funke (2020): Hessischer Lohnatlas. Aktualisierung 2020 - Bezugsjahr 2018. Wiesbaden, 499 S.
Abstract
"Um die Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern gezielt und nachhaltig zu fördern, bedarf es einer hohen Transparenz, so dass passgenau Aktivitäten initiiert werden können. Die Neuauflage des Hessischen Lohnatlas knüpft an die Analysen von Entgeltdaten der Wohnbevölkerung zum Stand 2015 an (erstmals im Jahr 2017 vorgestellt) und zeigt transparent auf, wie sich die Lohnlücken bis zum Jahr 2018 verändert haben. Bei diesen Analysen finden ausschließlich sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte Berücksichtigung. Die Teilzeitbeschäftigten können in den Analysen nicht einbezogen werden, da keine Informationen zum Stundenumfang ihrer Teilzeitbeschäftigung vorliegen und damit nicht erfasst werden kann, in welchem Maße Entgeltunterschiede auch durch unterschiedliche Stundenzahlen zustande kommen. Zum Erfassen der Bruttomonatsentgelte wird auf öffentliche Daten (vor allem Stichtagsdaten 31.12.) zurückgegriffen, die vom Statistikservice Südwest der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit und dem Hessischen Statistischen Landesamt stammen. Bei diesen Daten handelt es sich um sogenannte Populationsdaten. Dies bedeutet, dass alle Einwohner*innen der Kreise und kreisfreien Städte in Hessen, zu denen entsprechende Entgeltdaten vorliegen, in den Analysen einbezogen werden. Die Analysen werden für Hessen sowie für jeden Kreis und jede kreisfreie Stadt durchgeführt. Damit können auf allen Ebenen noch bestehende Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern in der jeweiligen Wohnbevölkerung erfasst werden. Die damit geschaffene Transparenz schafft eine wichtige Grundlage zum Diskurs über Ansätze, die die Förderung der Entgeltgleichheit im Land, aber auch vor Ort in den Regionen begünstigen können. Mit der Neuauflage des Hessischen Lohnatlas wird darüber hinaus erstmals die Entgeltlage von Frauen und Männern in den Betrieben vor Ort, also in den Kreisen und kreisfreien Städten, erfasst. Damit werden Aussagen zur Lage der Entgeltgleichheit in der lokalen Wirtschaft möglich. Mit dem Fokus auf die Betriebe vor Ort, sind auch jene Beschäftigte einbezogen, die täglich in den Kreis oder die kreisfreie Stadt zur Erwerbsarbeit einpendeln. Berücksichtigung findet hier, wie bereits oben ausgeführt, ausschließlich die Entgeltlage der in den Betrieben in sozialversicherungspflichtiger Vollzeit Beschäftigten. Basis der Analysen bilden Daten zu den durchschnittlichen Tagesbruttoentgelten im Jahr 2017 aus verschiedenen Stichproben, die durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zur Verfügung gestellt wurden. Anders als bei den obigen Populationsdaten können die Befunde aus der Analyse der Stichproben nicht einfach verallgemeinert werden. Die Ergebnisse sind als Trends zu interpretieren. Von besonderem Interesse ist bei diesen Analysen, in welchem Maße sich Merkmale wie beispielsweise die Betriebsgröße, die Geschlechterzusammensetzung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den Betrieben oder die Branchenzugehörigkeit der Betriebe auf die Entgeltlücken zwischen Frauen und Männern auswirken können. Die mit diesen Analysen erzeugte Transparenz kann insbesondere den Akteuren der Wirtschaft deutlich machen, wo noch Handlungsbedarfe liegen, um die Entgeltgleichheit von Frauen und Männern in den Betrieben des Landes zu verbessern. Im Folgenden erfolgt zunächst die Darstellung aller Befunde auf der Ebene des Landes Hessen. Im Anschluss wird für jeden Kreis und jede kreisfreie Stadt ein Dossier vorgelegt. Damit lassen sich Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Kreisen und den kreisfreien Städten sowohl hinsichtlich der Entgeltlage der Wohnbevölkerung als auch in Bezug auf die Entgeltlage in den Betrieben vor Ort erfassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
A nested copula duration model for competing risks with multiple spells (2020)
Zitatform
Lo, Ming Sum Simon, Enno Mammen & Ralf A. Wilke (2020): A nested copula duration model for competing risks with multiple spells. In: Computational Statistics and Data Analysis, Jg. 150. DOI:10.1016/j.csda.2020.106986
Abstract
"A copula graphic estimator for the competing risks duration model with multiple spells is presented. By adopting a nested copula structure the dependencies between risks and spells are modelled separately. This breaks up an implicit restriction of popular duration models such as multivariate mixed proportional hazards. It is shown that the dependence structure between spells is identifiable and can be estimated, in contrast to the dependence structure between competing risks. Thus, by allowing these two components to differ, the model is not identifiable. This is an important finding related to the general identifiability of competing risks models. Various features of the model are investigated by simulations and its practicality is illustrated by an application to unemployment duration data." (Author's abstract, © 2020 Elsevier) ((en))
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Literaturhinweis
Beware of the employer: financial incentives for employees may fail to prolong old age employment (2020)
Zitatform
Lorenz, Svenja, Mona Pfister & Thomas Zwick (2020): Beware of the employer: financial incentives for employees may fail to prolong old age employment. (ZEW discussion paper 2020-007), Mannheim, 39 S.
Abstract
"This paper shows that increasing the normal retirement age and introducing pension deductions for retirement before normal retirement age in Germany did not prolong employment of older men. The reason for this surprising result is that employers encouraged their employees to use the bridge options unemployment or partial retirement instead of the early retirement option for the long-term insured. Bridge options allowed employers to terminate employment considerably earlier than the pension for long-term insured. Employers however had to compensate their employees for the substantially higher costs of the bridge options. Therefore mainly employers with high employment adaption costs induced employees to use a bridge option during the implementation phase of the pension reform." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Public employment services under decentralization: Evidence from a natural experiment (2020)
Zitatform
Mergele, Lukas & Michael Weber (2020): Public employment services under decentralization. Evidence from a natural experiment. In: Journal of Public Economics, Jg. 182. DOI:10.1016/j.jpubeco.2019.104113
Abstract
This paper studies whether the decentralization of public employment services (PES) increases job placements among the unemployed. Decentralizing PES has been a widely applied reform used by governments aiming to enhance their efficacy. However, economic theory is ambiguous about its effects, and empirical evidence has been scarce. Using a difference-in-differences design, we exploit unique within-country variation in decentralization provided by the partial devolution of German job centers in 2012. We find that decentralization reduces job placements by approximately 10%. Decentralized providers expand the use of public job creation schemes which diminish job seekers' reemployment prospects but shift costs to higher levels of government. (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Ähnliche Treffer
auch erschienen als: CESifo working paper , 7957 -
Literaturhinweis
Jobcenter: Optionskommunen vermitteln Arbeitslose seltener in Beschäftigung (2020)
Zitatform
Mergele, Lukas & Michael Weber (2020): Jobcenter: Optionskommunen vermitteln Arbeitslose seltener in Beschäftigung. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 73, H. 2, S. 39-44.
Abstract
"Die Jobcenter in Deutschland werden entweder als „gemeinsame Einrichtungen“ von Kommunen und der lokalen Agentur für Arbeit oder in „Optionskommunen“ allein von den Kommunen geführt. Die Umwandlung von 41 gemeinsamen Einrichtungen in Optionskommunen im Jahr 2012 erlaubt es, den Erfolg der Vermittlungsarbeit der beiden Trägerformen zu evaluieren. Die Analyse zeigt, dass Optionskommunen gegenüber gemeinsamen Einrichtungen 10% weniger Arbeitslose in den ersten Arbeitsmarkt vermitteln. Hingegen weisen sie mehr Personen „Ein-Euro-Jobs“ zu, die jedoch wenig geeignet sind, die Übergangschancen in den ersten Arbeitsmarkt zu erhöhen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Robust Estimation of Wage Dispersion with Censored Data: An Application to Occupational Earnings Risk and Risk Attitudes (2020)
Zitatform
Pollmann, Daniel, Thomas Dohmen & Franz Palm (2020): Robust Estimation of Wage Dispersion with Censored Data: An Application to Occupational Earnings Risk and Risk Attitudes. (ECONtribute discussion paper 28), Köln ; Bonn, 23 S.
Abstract
"We present a semiparametric method to estimate group-level dispersion, which is particularly effective in the presence of censored data. We apply this procedure to obtain measures of occupation-specific wage dispersion using top-coded administrative wage data from the German IAB Employment Sample (IABS). We then relate these robust measures of earnings risk to the risk attitudes of individuals working in these occupations. We find that willingness to take risk is positively correlated with the wage dispersion of an individual's occupation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Institutional reforms of 2006 and the dramatic rise in old-age employment in Germany (2020)
Zitatform
Riphahn, Regina T. & Rebecca Schrader (2020): Institutional reforms of 2006 and the dramatic rise in old-age employment in Germany. In: ILR review, Jg. 73, H. 5, S. 1185-1225. DOI:10.1177/0019793919863378
Abstract
"The authors investigate whether a cut in unemployment benefit payout periods enacted in Germany in 2006 affected older workers' labor market transitions. The authors use rich administrative data and exploit a difference-in-differences approach. During 2004 - 2007, using monthly observations, they compare a reference group of 40 - 44 year olds with constant benefit payout periods to older treatment groups with reduced payout durations. Compared to the reference group, those groups with reduced payout periods had lower job exit rates, higher rates of finding a job, higher propensity to remain employed, and lower propensity to remain unemployed. These patterns suggest that the reform may have contributed to the recent rise in old-age employment in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Modeling life-cycle earnings risk with positive and negative shocks (2020)
Zitatform
Sanchez, Manuel & Felix Wellschmied (2020): Modeling life-cycle earnings risk with positive and negative shocks. In: Review of Economic Dynamics, Jg. 37, S. 103-126. DOI:10.1016/j.red.2019.11.003
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auch erschienen als: IZA discussion paper , 10925 -
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Do only tax incentives matter? Labor supply and demand responses to an unusually large and salient tax break (2020)
Tazhitdinova, Alissa;Zitatform
Tazhitdinova, Alissa (2020): Do only tax incentives matter? Labor supply and demand responses to an unusually large and salient tax break. In: Journal of Public Economics, Jg. 184. DOI:10.1016/j.jpubeco.2020.104162
Abstract
"I explore labor supply responses to an unusually large and salient notch generated by the “Mini-Job” program in Germany. Using administrative data, I document three findings. First, despite the unusually large magnitude of incentives, earnings elasticities are modest, even after accounting for frictions. Second, the observed response cannot be fully attributed to labor supply alone; rather, the observed outcomes are highly dependent on the availability of jobs and, so are strongly influenced by labor demand incentives. Third, I show that these firm incentives are likely driven by the fact that mini-job workers receive lower fringe-benefit payments." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2023 Elsevier) ((en))
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Regional labour migration - Stylized facts for Germany (2020)
Zitatform
Trede, Mark & Michael Zimmermann (2020): Regional labour migration - Stylized facts for Germany. (CQR working papers 2020,93), Münster, 29 S.
Abstract
"We present stylized facts of the local German labour markets in a systematic way. Using a large German administrative dataset and newly available regional price level data, we study workers' biographies at the local level. Huge regional variation is documented in: unemployment rates and nominal as well as real wages. The distinction between urban and rural areas plays a substantial role. We show that the real wage gap between East and West Germany still persists 30 years after reunification whereas unemployment rates tend to converge. We investigate monthly worker flows across 328 regions (roughly equivalent to NUTS 3 regions or "Landkreise"). Unemployed workers in depressed regions are less likely to move to a new working place in another region than unemployed workers in prosperous regions. The most (and increasingly) mobile group are unemployed workers in dense and active regions. Employed workers are less willing to move and have procyclical fluctuations in their moving rates." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Sample of Integrated Labour Market Biographies Regional File (SIAB-R) 1975 - 2017 (2019)
Zitatform
Antoni, Manfred, Andreas Ganzer & Philipp Vom Berge (2019): Sample of Integrated Labour Market Biographies Regional File (SIAB-R) 1975 - 2017. (FDZ-Datenreport 04/2019 (en)), Nürnberg, 79 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.1904.en.v1
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt das 'Regionalfile' der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB-R) 1975 - 2017. Der Datensatz stellt die faktisch anonymisierte Version der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) dar und wird nach Abschluss eines Nutzungsvertrages mit dem IAB an Forschungseinrichtungen übermittelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien Regionalfile (SIAB-R) 1975 - 2017 (2019)
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Antoni, Manfred, Andreas Ganzer & Philipp Vom Berge (2019): Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien Regionalfile (SIAB-R) 1975 - 2017. (FDZ-Datenreport 04/2019 (de)), Nürnberg, 79 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.1904.de.v1
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt das 'Regionalfile' der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB-R) 1975 - 2017. Der Datensatz stellt die faktisch anonymisierte Version der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) dar und wird nach Abschluss eines Nutzungsvertrages mit dem IAB an Forschungseinrichtungen übermittelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975-2017 (2019)
Zitatform
Antoni, Manfred, Alexandra Schmucker, Stefan Seth & Philipp Vom Berge (2019): Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) 1975-2017. (FDZ-Datenreport 02/2019 (de)), Nürnberg, 74 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.1902.de.v1
Abstract
"Die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) ist eine 2%-Stichprobe aus der Grundgesamtheit der Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Die SIAB wird im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB produziert. Der Datensatz umfasst die Erwerbsverläufe von 1.875.439 Individuen, deren Erwerbsbiografien in insgesamt 66.961.520 Datenzeilen dokumentiert sind. Der vorliegende Datenreport beschreibt die Merkmale der schwach anonymisierten Version der SIAB, welche weitgehend die Originaldaten, d.h. nicht vergröberte Daten, beinhaltet. Einige Merkmale sind allerdings als besonders sensibel eingestuft und werden nur auf gesonderten Antrag (siehe Kapitel 1.2) weitergegeben.
Dieser Datenreport gliedert sich wie folgt: Neben der Einleitung enthält Kapitel 1 unter anderem Informationen zum Datenzugang sowie eine Kurzbeschreibung der Daten, das Mengengerüst und eine Merkmalsliste. Eine Beschreibung der einzelnen Datenquellen findet sich in Kapitel 2. Die Datenaufbereitung sowie die Datenqualität werden in den Kapiteln 3 und 4 diskutiert, während die einzelnen Merkmale in Kapitel 5 dargestellt werden." (Textauszug, IAB-Doku)Ähnliche Treffer
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Sample of integrated labour market biographies (SIAB) 1975-2017 (2019)
Zitatform
Antoni, Manfred, Alexandra Schmucker, Stefan Seth & Philipp Vom Berge (2019): Sample of integrated labour market biographies (SIAB) 1975-2017. (FDZ-Datenreport 02/2019 (en)), Nürnberg, 72 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.1902.en.v1
Abstract
"Die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) ist eine 2%-Stichprobe aus der Grundgesamtheit der Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Die SIAB wird im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB produziert. Der Datensatz umfasst die Erwerbsverläufe von 1.875.439 Individuen, deren Erwerbsbiografien in insgesamt 66.961.520 Datenzeilen dokumentiert sind. Der vorliegende Datenreport beschreibt die Merkmale der schwach anonymisierten Version der SIAB, welche weitgehend die Originaldaten, d.h. nicht vergröberte Daten, beinhaltet. Einige Merkmale sind allerdings als besonders sensibel eingestuft und werden nur auf gesonderten Antrag (siehe Kapitel 1.2) weitergegeben.
Dieser Datenreport gliedert sich wie folgt: Neben der Einleitung enthält Kapitel 1 unter anderem Informationen zum Datenzugang sowie eine Kurzbeschreibung der Daten, das Mengengerüst und eine Merkmalsliste. Eine Beschreibung der einzelnen Datenquellen findet sich in Kapitel 2. Die Datenaufbereitung sowie die Datenqualität werden in den Kapiteln 3 und 4 diskutiert, während die einzelnen Merkmale in Kapitel 5 dargestellt werden." (Textauszug, IAB-Doku)Ähnliche Treffer
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Long-run patterns of labour market polarisation: evidence from German micro data (2019)
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Bachmann, Ronald, Merve Cim & Colin Green (2019): Long-run patterns of labour market polarisation. Evidence from German micro data. In: BJIR, Jg. 57, H. 2, S. 350-376. DOI:10.1111/bjir.12419
Abstract
"The past four decades have witnessed dramatic changes in the structure of employment. In particular, the rapid increase in computational power has led to large-scale reductions in employment in jobs that can be described as intensive in routine tasks. These jobs have been shown to be concentrated in middle-skill occupations. A large literature on labour market polarization characterizes and measures these processes at an aggregate level. However, to date, there is little information regarding the individual worker adjustment processes related to routine-biased technological change. Using an administrative panel dataset for Germany, we follow workers over an extended period of time and provide evidence of both the short-term adjustment process and medium-run effects of routine task-intensive job loss at an individual level. We initially demonstrate a marked, and steady, shift in employment away from routine, middle-skill, occupations. In subsequent analysis, we demonstrate how exposure to jobs with higher routine task content is associated with a reduced likelihood of being in employment in both the short term (after one year) and medium term (five years). This employment penalty to routineness of work has increased over the past four decades. More generally, we demonstrate that routine task work is associated with reduced job stability and more likelihood of experiencing periods of unemployment. However, these negative effects of routine work appear to be concentrated in increased employment to employment, and employment to unemployment transitions rather than longer periods of unemployment." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))
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auch erschienen als: Ruhr economic papers , 748 -
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The importance of two-sided heterogeneity for the cyclicality of labour market dynamics (2019)
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Bachmann, Ronald & Peggy Bechara (2019): The importance of two-sided heterogeneity for the cyclicality of labour market dynamics. In: The Manchester School, Jg. 87, H. 6, S. 794-820. DOI:10.1111/manc.12269
Abstract
"Using administrative data on individual workers' employment history and firms, we investigate the cyclicality of worker flows on the German labour market. Focusing on heterogeneities on both sides of the labour market, we find that small firms hire much more workers from unemployment than large firms, and that they do so at the very beginning of an economic expansion. Later on in the expansion, overall hirings more frequently result from direct job-to-job transitions to larger firms. Transitions from unemployment to employment at large firms are generally found to be more (pro-)cyclical. However, this stylized fact disappears when the composition of the workforce is controlled for." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))
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Labor market reforms: an evaluation of the Hartz policies in Germany (2019)
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Bradley, Jake & Alice Kügler (2019): Labor market reforms: an evaluation of the Hartz policies in Germany. In: European Economic Review, Jg. 113, H. April, S. 108-135. DOI:10.1016/j.euroecorev.2018.12.008
Abstract
"How do workers and firms respond to comprehensive labor market reforms? We use detailed micro data to analyze the German Hartz Reforms through the lens of a structural model of the labor market. These reforms aimed at reducing unemployment, by increasing working hour flexibility, job matching and work incentives. In our setting, reforms directly affect the model parameters, which are estimated using matched data on 430,000 workers in 340,000 firms. Contrary to previous findings, our analysis shows that, although the reforms shortened the typical duration of unemployment, they did not reduce unemployment as a whole and led to a decline in wages. Low-skilled workers suffered the most in terms of employment and wage losses. Furthermore, we decompose the contribution of each reform wave to employment and wage changes, finding that the reduction in generosity of unemployment benefits was the principle driver in reducing wages." (Author's abstract, © 2019 Elsevier) ((en))
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Fachkräfte für den Landkreis Marburg-Biedenkopf: Wahrnehmung, Attraktivität und Potentiale (2019)
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(2019): Fachkräfte für den Landkreis Marburg-Biedenkopf. Wahrnehmung, Attraktivität und Potentiale. Marburg an der Lahn, 106 S.
Abstract
"Im Zeitraum März bis Oktober 2017 führte die Arbeitsgruppe 'Wirtschaftsgeographie und Standortforschung' am Fachbereich Geographie an der Philipps-Universität Marburg eine Untersuchung zur Mobilität von Fachkräften und den Eigenschaften des Landkreises Marburg-Biedenkopf durch. Die Untersuchung wurde im Auftrag des Kreisausschusses Marburg-Biedenkopf, der IHK Kassel-Marburg, der IHK Lahn-Dill, der Handwerkskammer Kassel, der Kreishandwerkerschaft Marburg, der Kreishandwerkerschaft Biedenkopf und der Agentur für Arbeit Marburg durchgeführt. Die Zielsetzung der Auftraggeber ist es, eine geeignete Strategie zu entwickeln, um Fachkräfte in der Region zu halten und für die Region zu gewinnen.
Die vorliegende Studie der Arbeitsgruppe 'Wirtschaftsgeographie und Standortforschung' liefert dafür die notwendigen grundlegenden Kenntnisse zum Migrationsverhalten von Fachkräften. Erstens werden die regionalen Eigenschaften, die Fachkräften wichtig sind, untersucht. Zweitens wird die Bereitschaft von verschiedenen Personengruppen analysiert, in den Landkreis Marburg-Biedenkopf zu ziehen oder in diesem zu bleiben. Drittens werden die Innen- und Außenwahrnehmung des Landkreises untersucht und die spezifischen Eigenschaften der Region ermittelt. Bei den Untersuchungen wird zwischen der Stadt Marburg und dem restlichen Landkreis differenziert, da deutliche Unterschiede in den Eigenschaften und der Wahrnehmung vorliegen. Der vorliegende Bericht präsentiert und erörtert die Ergebnisse." (Textauszug, IAB-Doku) -
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Occupation growth, skill prices, and wage inequality (2019)
Zitatform
Böhm, Michael J., Hans-Martin von Gaudecker & Felix Schran (2019): Occupation growth, skill prices, and wage inequality. (IZA discussion paper 12647), Bonn, 56 S.
Abstract
"This paper studies the relationship between changes in occupational employment, occupational wages, and rising overall wage inequality. Using long-running administrative panel data with detailed occupation codes, we first document that in all occupations, entrants and leavers earn lower wages than stayers. This empirical fact suggests substantial skill selection effects that are negative for growing occupations and positive for shrinking ones. We develop and estimate a model for prices paid per unit of skill in occupations, which incorporates occupation-specific skill accumulation over the career and endogenous switching across many occupations. Our results shed light on two important puzzles in prior literature. First, consistent with leading explanations for occupational employment changes, price and employment growth are positively related. Strong counteracting skill changes along the lines of our new empirical fact explain why occupational wages are unrelated to employment growth. Second, skill prices establish a long-suspected quantitative connection between occupational changes and the surge in wage inequality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Creating cross-sectional data and biographical variables with the Sample of Integrated Labour Market Biographies 1975-2017: Programming examples for Stata (2019)
Eberle, Johanna; Schmucker, Alexandra;Zitatform
Eberle, Johanna & Alexandra Schmucker (2019): Creating cross-sectional data and biographical variables with the Sample of Integrated Labour Market Biographies 1975-2017. Programming examples for Stata. (FDZ-Methodenreport 04/2019 (en)), Nürnberg, 16 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1904.en.v1
Abstract
"Der vorliegende FDZ-Methodenreport (einschließlich der Programmierbeispiele für Stata) beschreibt die Erstellung von Querschnittdaten zu frei wählbaren Stichtagen und die Generierung von biografischen Merkmalen auf Basis der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (Version 1975-2017)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
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Recall - A way to mitigate adverse effects of unemployment on earnings across occupations? (2019)
Zitatform
Edler, Susanne, Peter Jacobebbinghaus & Stefan Liebig (2019): Recall - A way to mitigate adverse effects of unemployment on earnings across occupations? In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 60, H. April, S. 39-51. DOI:10.1016/j.rssm.2019.01.003
Abstract
Die Autoren untersuchen die Löhne von Arbeitnehmern, die nach Entlassungen wieder beim früheren Arbeitgeber beschäftigt werden. Dabei erfolgt ein Vergleich zwischen verschiedenen Berufen. Der Beitrag trägt zur Erforschung der Einkommenseffekte von Arbeitslosigkeit im Lebenslauf bei. Grundlage für die empirische Untersuchung ist die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) für die Jahre 2000, 2004 und 2008. Es wird gezeigt, dass die Löhne beim Wiedereinstieg mit der Dauer der Arbeitslosigkeit sinken. Eine Beschäftigung beim vorherigen Arbeitgeber vermindert die Einbußen, in Abhängigkeit von den beruflichen Qualifikationsanforderungen. (IAB)
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Human capital spillovers and the churning phenomenon: Analysing wage effects from gross in- and outflows of high-skilled workers (2019)
Eppelsheimer, Johann; Möller, Joachim; Eppelsheimer, Johann;Zitatform
Eppelsheimer, Johann, Johann Eppelsheimer & Joachim Möller (2019): Human capital spillovers and the churning phenomenon: Analysing wage effects from gross in- and outflows of high-skilled workers. In: Regional science and urban economics, Jg. 78, H. September, S. 1-19., 2019-08-01. DOI:10.1016/j.regsciurbeco.2019.103461
Abstract
"The article estimates human capital externalities on wages originating from internal gross migration flows of high-skilled workers. We draw on rich administrative micro panel data that allow us to disentangle externalities from sorting and labour market supply and demand effects through an extensive set of time-varying fixed effects. We show that regional inflows and outflows of high-skilled workers occur simultaneously and that both are positively correlated. Given the existence of such a churning phenomenon, looking only at net migration flows might be misleading. Our econometric analysis indicates that inflows of high-skilled workers increase the wages of locals, whereas outflows decrease those wages. Although externalities from outflows outweigh those from inflows in the short run, the opposite holds in the long run. Our results suggest that human capital externalities are transmitted through the productivity effects of local personal networks, which, for newcomers, develop over time." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Möller, Joachim; -
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The 2011 break in the part-time indicator and the evolution of wage inequality in Germany (2019)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd & Arnim Seidlitz (2019): The 2011 break in the part-time indicator and the evolution of wage inequality in Germany. (IZA discussion paper 12529), Bonn, 19 S.
Abstract
"German social security records involve an indicator for part-time or full-time work. In 2011, the reporting procedure was changed suggesting that a fraction of worker recorded to be working full-time before the change were in fact part-time workers. This study develops a correction based on estimating the probability of being a part-time worker before and after the break. Using the correction, the paper confirms that the rise in wage inequality among full-time workers in West Germany until 2010 is not a spurious consequence of the misreporting of working time." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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The 2011 Break in the part-time indicator and the evolution of wage inequality in Germany (2019)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd & Arnim Seidlitz (2019): The 2011 Break in the part-time indicator and the evolution of wage inequality in Germany. (ZEW discussion paper 2019-029), Mannheim, 19 S.
Abstract
"German social security records involve an indicator for part-time or full-time work. In 2011, the reporting procedure was changed suggesting that a fraction of worker recorded to be working full-time before the change were in fact part-time workers. This study develops a correction based on estimating the probability of being a part-time worker before and after the break. Using the correction, the paper confirms that the rise in wage inequality among full-time workers in West Germany until 2010 is not a spurious consequence of the misreporting of working time." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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The role of labor demand in the labor market effects of a pension reform (2019)
Zitatform
Geyer, Johannes, Peter Haan, Svenja Lorenz, Mona Pfister & Thomas Zwick (2019): The role of labor demand in the labor market effects of a pension reform. (DIW-Diskussionspapiere 1827), Berlin, 38 S.
Abstract
"This paper shows that labor demand plays an important role in the labor market reactions of older women affected by pension deductions for early retirement. Based on a large representative sample of the German workforce (SIAB), we calculate the consequences of individual financial incentive changes caused by a pension reform in Germany on employment, unemployment, and partial retirement. The reform reduces financial incentives for early retirement. In line with labor demand theory, we show that employers with a high share of older worker inflow compared with the share of younger worker inflow, employers in sectors with a high share of collective bargaining agreements, and employers in sectors with few investments in research and development are more responsive to their employees┐ demand to stay longer in the labor market. These employer groups mainly offer their older employees the option of staying longer in partial retirement instead of forcing them into unemployment before retirement." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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What is happening to middle skill workers? (2019)
Zitatform
Green, Andrew (2019): What is happening to middle skill workers? (OECD social, employment and migration working papers 230), Paris, 65 S. DOI:10.1787/a934f8fa-en
Abstract
"This report asks what is happening to middle-skill workers. Driven by mega trends such as automation, ageing and offshoring, the share of jobs whose wages placed them firmly in the middle of the wage distribution has been declining. Termed job polarisation, economists have observed the decline in the share of middle-skill jobs in the majority of OECD labour markets. One little explored question is where are these workers going? This report examines what workers are doing who in the past would have been employed in middle-skill jobs. The report first examines the traits of previous middle-skill workers to build a picture of the 'typical' middle-skill worker. Using this profile, the report next examines what types of jobs a worker with the typical middle-skill profile is taking, and how likely such a worker is to be working. The study then analyses different metrics of job stability and compensation to put in perspective what shifts out of middle-skill work imply for labour market outcomes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Impact of welfare sanctions on employment and benefit receipt - considering top-up benefits and indirect sanctions (2019)
Hohenleitner, Ingrid; Hillmann, Katja;Zitatform
Hohenleitner, Ingrid & Katja Hillmann (2019): Impact of welfare sanctions on employment and benefit receipt - considering top-up benefits and indirect sanctions. (HWWI research paper 189), Hamburg, 138 S.
Abstract
"This comprehensive study on UB-II-sanctions in Germany, applying PSM, presents the ex-post effects of welfare sanctions on several employment states for diverse (sub-)groups of employable welfare recipients. Besides unemployed, we also regard employed, and indirectly affected household members. The monthly updated ATT show the development of the sanction effect over two years. We find sanction effects as highly volatile over time and strongly dependent on individual factors and on circumstances like the timing of the sanction. In total, we suppose tendentially positive effects on the probabilities to enter employment and to exit welfare, at least in the short run. The positive effects tend to work stronger in the short run, and the negative effects tend to work stronger in the medium and long run. Hence, the shorter the time horizons of studies on welfare sanctions are, the more the positive effects are overrated systematically. Especially the frequently occurring cases with strongly negative slopes of cumulated ATT indicate that the early positive effects, mainly driven by people with good labor market perspectives, are at the cost of people with strongly detrimental sanction effects, even in the long run." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Impact of welfare sanctions on the quality of subsequent employment - Wages, incomes, and employment stability (2019)
Hohenleitner, Ingrid; Hillmann, Katja;Zitatform
Hohenleitner, Ingrid & Katja Hillmann (2019): Impact of welfare sanctions on the quality of subsequent employment - Wages, incomes, and employment stability. (HWWI research paper 190), Hamburg, 19 S.
Abstract
"This study provides the first comprehensive analysis of sanction effects on post-welfare employment quality in Europe using the outcome variables daily wage, yearly income, and covering job stability with the durations of three employment states: employed, unemployed, and supplementary benefit receipt. Applying PSM, we estimate the treatment effects (ATT) of UB-II-sanctions in Germany based on a rich administrative data set. Novelties of this study are the analysis of postwelfare sanction effects also for employed welfare recipients ('Aufstocker') and for indirectly affected employable household members. Our analyses reveal highly significant and strongly negative effects of benefit sanctions on the quality of post-welfare employment in the short and long run. In terms of income and employment stability we find a catch-up process which is by far not strong enough to compensate the loss within two years. For employed welfare recipients the negative effects on income and job stability even exceed the effects for unemployed. Particularly striking are the remarkably strong and highly significant negative effects on indirectly affected unemployed household members." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Work motivation and welfare sanctions: Evidence from German survey and administrative data (2019)
Hohenleitner, Ingrid; Hillmann, Katja; Tolciu, Andreia;Zitatform
Hohenleitner, Ingrid (2019): Work motivation and welfare sanctions. Evidence from German survey and administrative data. Hamburg, 254 S.
Abstract
"In this dissertation, two main research topics are addressed: Firstly, the two articles about work motivation and work values in Germany contribute to the question 'How important are non-monetary work incentives for a positive labor supply decision of the individuals?' Although both articles basically refer to the whole group of employable people, the second article (on work values) focuses mainly on (employable) welfare recipients. In Germany this concretely means recipients of unemployment benefits II (UB II).
Secondly, the three articles about welfare sanctions contribute to the question of whether existential economic pressure leads to the expected positive effects on labor supply, and which adverse side effects on the labor supply are entailed by that. As current welfare payments are defined to cover just the minimum subsistence level, welfare sanctions in the form of benefit cuts reduce the available income, by definition, to a level below the (socially defined) minimum subsistence level; hence, it is self-evident that welfare sanctions do have detrimental effects, at least on the sanctioned individuals. We restrict our analysis to economic aspects with a focus on the individuals' labor market outcomes.
The results of the five articles in this thesis provide strong evidence for two central findings, contributing to the superordinate research questions. First, the impact of non-monetary work motivation on individual's labor supply decision is generally underestimated. And work values are one of the central aspects that enhance non-pecuniary work incentives. Furthermore, the pessimistic expectations of a disastrous decrease in labor supply if monetary work incentives decrease are not verified by our findings. To the contrary, especially concerning the non-pecuniary work motivations of poorer people, of people with lower occupational level, and of people receiving welfare benefits, which by the majority are expected to be below-average, we find the opposite to be true: the majority of those people reveal non-pecuniary work incentives which are above the average. And strong work values are one of the factors that drive these findings.
In addition, we find that the existential economic pressure caused by welfare sanctions on the one hand, for part of the affected, indeed enhances their individual labor supply. But this tends to hold for people with already better chances on the labor market. For disadvantaged people, detrimental effects, even on their labor supply, exceeds possible positive effects. On the other hand, even the at times positive effect on labor supply, on average has strong adverse effects on the quality of employment, even in the long run." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en)) -
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The role of the career costs of children for the effect of public child care on fertility and maternal employment (2019)
Huber, Katrin;Zitatform
Huber, Katrin (2019): The role of the career costs of children for the effect of public child care on fertility and maternal employment. (BGPE discussion paper 185), Nürnberg, 49 S.
Abstract
"This paper investigates whether the effects of affordable and easily available public child care on fertility and maternal employment depend on the career costs of children a woman faces. It builds on the idea that these costs vary by occupation and education. In a generalized Diff-in-Diff, I exploit the substantial variation between West German counties concerning intensity and speed of the provision of new child care slots for under-three-year-olds. The combination of county-level data on child care coverage with detailed individual-level information from the German social security records allows me to analyze so far unexplored effect heterogeneities by occupational groups. The results indicate that the average positive effects on fertility and maternal employment are driven by women who face relatively higher career costs of children: women in occupations with a steeper age-earnings profile, women who cannot be easily substituted at work and women with medium and high education level. The findings reveal that policies which reconcile family and work life are indeed more beneficial for women facing higher career costs of having children." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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A note on the effects of skill-biased technical change on productivity flattening (2019)
Zitatform
Hutter, Christian & Enzo Weber (2019): A note on the effects of skill-biased technical change on productivity flattening. In: Economics Bulletin, Jg. 39, H. 2, S. 772-784., 2019-03-29.
Abstract
"This paper examines the role of skill-biased technical change (SBTC) in the flattening of productivity growth and its effects on hours worked. We employ a structural macroeconometric analysis based on comprehensive micro data. The results show that 69 percent of the slowdown in productivity growth in Germany since the early 2000s can be explained by the flattening of SBTC. Furthermore, skill-biased technology shocks reduce hours, whereas skill-neutral technology shocks have a positive effect on hours in the long run." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Dimensions of regional disparities, effects of redistributive policies and their perceived justice (2019)
Lehmann, Isabella Ruth; Abraham, Martin ; Wrede, Matthias ; Gniza, Jan; Tanis, Kerstin ; Lorek, Kerstin;Zitatform
Lehmann, Isabella Ruth (2019): Dimensions of regional disparities, effects of redistributive policies and their perceived justice. 139 S.
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Patterns of unemployment dynamics in Germany (2019)
Zitatform
Rahn, Daniela & Enzo Weber (2019): Patterns of unemployment dynamics in Germany. In: Macroeconomic Dynamics, Jg. 23, H. 1, S. 322-357., 2016-11-30. DOI:10.1017/S1365100516001358
Abstract
"Using a structural vector autoregressive (SVAR) model, this paper provides deeper insight into unemployment dynamics in Germany. We identify a technology shock and two policy shocks that play a central role in business cycle research. Accordingly, we enrich the discussion on the sources of unemployment dynamics by considering demand-side impulses. The worker reallocation process varies substantially with the identified shocks. The job-finding rate plays a larger role after a technology shock and a monetary policy shock, whereas the separation rate appears to be the dominant margin after a fiscal policy shock. Technology shocks turn out to be relatively important for variations in the transition rates. Regarding policy shocks, our results point toward fiscal interventions as a promising instrument but with several limitations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Occupational knowledge and educational mobility: Evidence from the introduction of job information centers (2019)
Zitatform
Saniter, Nils, Daniel D. Schnitzlein & Thomas Siedler (2019): Occupational knowledge and educational mobility. Evidence from the introduction of job information centers. In: Economics of education review, Jg. 69, H. April, S. 108-124. DOI:10.1016/j.econedurev.2018.12.009
Abstract
"This study examines the causal link between individuals' occupational knowledge and educational choices as well as labor market entry. We proxy occupational knowledge with mandatory visits to job information centers (JICs) in Germany while still attending school. Exogenous variation in the establishment of JICs makes it possible to estimate intention-to-treat effects in a difference-in-differences setup. Combining survey data with the data on JIC openings allows for detecting whether individuals benefited from the comprehensive information service. The results suggest that individuals who went to school in administrative districts with a JIC have higher educational attainments, experience educational upward mobility, and have a smoother transition to the labor market." (Author's abstract, © 2018 Elsevier) ((en))
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Literaturhinweis
Changing returns to occupational skill and women's wages (2019)
Schran, Felix;Zitatform
Schran, Felix (2019): Changing returns to occupational skill and women's wages. (IZA discussion paper 12661), Bonn, 29 S.
Abstract
"This paper investigates to what extent changes in the returns to occupational skill and declining occupational segregation have reduced wage inequality between men and women. As a first pass, I find that roughly 65% of the decline in the gender wage gap between 1985 and 2010 can be explained by a reduction in occupational segregation between the genders. The remaining 35% are explained by shifts in occupational wages which increased within occupations important for female employment, and declined in many occupations important for male employment such as producing occupations. Motivated by the central of Böhm et al. (2019) that average wages do not move as much as skill prices, I reestimate the part of the declining wage gap attributed to changes in (selection corrected) skill prices. The impact of movements in skill prices on the reduction in gender wage inequality was roughly 13 percentage points larger than the impact of changes in average wages alone. Similar findings hold when decomposing the rise in the proportion of women at higher percentiles of the wage distribution and vice versa for lower percentiles. This underscores the importance of accounting for selection effects in decompositions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Den Strukturwandel meistern: Jahresgutachten 2019/20 (2019)
Zitatform
(2019): Den Strukturwandel meistern. Jahresgutachten 2019/20. (Jahresgutachten / Sachverständigenrat zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung 2019/20), Wiesbaden, XVII, 374, X, 152 S.
Abstract
"In Deutschland ist der lang anhaltende Aufschwung vorerst zu einem Ende gekommen. Diese Entwicklung spiegelt zum einen die globale konjunkturelle Abkühlung wider, zum anderen könnten sich verschiedene strukturelle Faktoren niederschlagen, die das Wachstum behindern. Zudem bestehen erhebliche Risiken für die weitere Entwicklung. Insbesondere eine Eskalation der Handelskonflikte würde die exportorientierte deutsche Wirtschaft empfindlich treffen. Vor dem Hintergrund der verhaltenen konjunkturellen Aussichten und des Strukturwandels, insbesondere aufgrund des technologischen Fortschritts im Zuge der Digitalisierung und des notwendigen Aufbruchs in eine neue Klimapolitik, ist die Wirtschaftspolitik gefordert, das Wachstumspotenzial der deutschen Volkswirtschaft zu stärken." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Kurzfassung -
Literaturhinweis
Polarization and rising wage inequality: comparing the U.S. and Germany (2018)
Zitatform
Antonczyk, Dirk, Thomas DeLeire & Bernd Fitzenberger (2018): Polarization and rising wage inequality. Comparing the U.S. and Germany. In: Econometrics, Jg. 6, H. 2, S. 1-33., 2018-01-01. DOI:10.3390/econometrics6020020
Abstract
"Since the late 1970s, wage inequality has increased strongly both in the U.S. and Germany but the trends have been different. Wage inequality increased along the entire wage distribution during the 1980s in the U.S. and since the mid 1990s in Germany. There is evidence for wage polarization in the U.S. in the 1990s, and the increase in wage inequality in Germany was restricted to the top of the distribution before the 1990s. Using an approach developed by MaCurdy and Mroz (1995) to separate age, time, and cohort effects, we find a large role played by cohort effects in Germany, while we find only small cohort effects in the U.S. Employment trends in both countries are consistent with polarization since the 1990s. The evidence is consistent with a technology-driven polarization of the labor market, but this cannot explain the country specific differences." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Ähnliche Treffer
frühere (möglw. abweichende) Version erschienen als: ZEW Discussion paper , 2010-015Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Vergleich von Datenquellen für eine Analyse von Übergängen am Arbeitsmarkt: Studie im Auftrag der Mindestlohnkommission. Endbericht (2018)
Bachmann, Ronald ; Boockmann, Bernhard; Frings, Hanna ; Späth, Jochen ; Janisch, Laura; Felder, Rahel ; Schaffner, Sandra ; Cim, Merve; Tamm, Marcus ;Zitatform
Bachmann, Ronald, Bernhard Boockmann, Merve Cim, Rahel Felder, Hanna Frings, Laura Janisch, Sandra Schaffner, Jochen Späth & Marcus Tamm (2018): Vergleich von Datenquellen für eine Analyse von Übergängen am Arbeitsmarkt. Studie im Auftrag der Mindestlohnkommission. Endbericht. Essen, 100 S.
Abstract
"Ziel der vorliegenden Studie ist es zu klären, welche Datensätze im Rahmen von Evaluationsstudien zu den Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns für die Analyse von Übergängen auf dem deutschen Arbeitsmarkt geeignet sind. Die Studie untersucht daher insbesondere, für welche Übergänge ausreichend Fallzahlen vorhanden sind, um kausale Analysen durchzuführen - im Unterschied zu deskriptiven Analysen, für die in der Regel geringere Fallzahlen hinreichend sind, die aber gleichzeitig eine eingeschränktere Aussagekraft aufweisen. Die untersuchten Arbeitsmarktübergänge beziehen sich auf Transitionen von Personen zwischen verschiedenen Arbeitsmarktstatus (Beschäftigung, Arbeitslosigkeit etc.). Hierzu werden die folgenden Datensätze analysiert: Die Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) und der Mikrozensus (nur in Ergänzung zur IEB), das Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung (PASS), das Sozio-oekonomische Panel (SOEP), und das Nationale Bildungspanel (NEPS).
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die IEB bzw. die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) für die kausale Untersuchung von Arbeitsmarktübergängen im Rahmen von Mindestlohnevaluationen grundsätzlich geeignet ist, wobei das Fehlen von Angaben zu Arbeitsstunden eine Einschränkung darstellt. Eine deutliche Verbesserung dieser Situation ließe sich durch eine Anreicherung der IEB-Daten durch Angaben zu gearbeiteten Stunden auf individueller Ebene erzielen. Die Datensätze PASS, SOEP und NEPS bieten sich aufgrund geringer Fallzahlen nur in sehr eingeschränktem Maße für kausale Untersuchungen von Arbeitsmarktübergängen an. Nichtsdestotrotz können PASS, SOEP und NEPS für deskriptive Untersuchungen zum Thema Mindestlohn eingesetzt werden. Hierbei sollte in Forschungsarbeiten z.B. anhand von Konfidenzintervallen jedoch dargestellt werden, wie präzise die Berechnungen auf Grundlage der jeweiligen Datensätze durchgeführt werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
