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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "BHP Forschungsarbeiten / research papers"
  • Literaturhinweis

    Erwartungen und Erfahrungen von Beschäftigten in Deutschland: Feldbericht und Codebuch zur standardisierten Beschäftigtenbefragung des Projekts B4 (2018)

    Edler, Susanne ; Hense, Andrea; Rüdel, Julia ; May, Meike; Liebig, Stefan ; Schork, Franziska;

    Zitatform

    Edler, Susanne, Andrea Hense, Stefan Liebig, Meike May, Julia Rüdel & Franziska Schork (2018): Erwartungen und Erfahrungen von Beschäftigten in Deutschland. Feldbericht und Codebuch zur standardisierten Beschäftigtenbefragung des Projekts B4. (Data documentation 96), Berlin, 263 S.

    Abstract

    Im Rahmen des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereiches 882 'Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten' wurde die standardisierte Befragung 'Erwartungen und Erfahrungen von Beschäftigten in Deutschland' als Bestandteil des Teilprojektes B4 'Betriebe und Ungleichheit: Synchrone und diachrone Ungleichheitseffekte zeitweiser Entlassungen (Recalls)' durchgeführt. Ziel des Teilprojektes ist es herauszufinden, warum, wie und unter welchen Bedingungen Betriebe und Erwerbssuchende ein Beschäftigungsverhältnis in Form eines Recalls eingehen und welche Folgen dies für die Betriebe sowie für die innerbetrieblichen (Erwerbsführung) und außerbetrieblichen (Lebensführung) Beziehungen des Arbeitnehmers hat. Der vorliegende Feldbericht und das Codebuch beziehen sich auf diese Befragung, welche von Oktober 2014 bis Februar 2015 durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 1.660 erwerbstätige Personen befragt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Distance and the multinational wage premium (2018)

    Egger, Hartmut ; Kreickemeier, Udo ; Jahn, Elke ;

    Zitatform

    Egger, Hartmut, Elke Jahn & Udo Kreickemeier (2018): Distance and the multinational wage premium. (CESifo working paper 7347), München, 45 S.

    Abstract

    "Combining administrative data on German workers with commercial data on German firms, we find evidence for a distance effect on the multinational wage premium: Foreign multinationals pay lower wages than German multinationals if the ultimate owner is located in close proximity to Germany, whereas the opposite is true if the ultimate owner is located further away. In addition to this so far unexplored effect, our results confirm previous evidence that on average foreign multinationals and domestic multinationals pay wages of similar size, with both types of firms paying a premium relative to other local firms. To provide a rationale for this pattern, we develop a theoretical model in which wages are firm-specific and firms can serve the foreign market via exporting or via FDI. In case of FDI, they face uncertainty about the wages to be paid abroad, and due to this uncertainty, firms that pay high wages at home are more likely to seek foreign investment. In the model, the observed distance effect on the multinational wage premium occurs since the alternative of exporting is less attractive for distant locations, and firms are therefore more willing to accept higher wages for foreign production in locations that are further away from their headquarters." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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  • Literaturhinweis

    Do startups provide employment opportunities for disadvantaged workers? (2018)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ; Fuchs, Michaela ; Hölscher, Lisa;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Michaela Fuchs, Lisa Hölscher & Claus Schnabel (2018): Do startups provide employment opportunities for disadvantaged workers? (IAB-Discussion Paper 17/2018), Nürnberg, 32 S.

    Abstract

    "Die Studie analysiert, ob neu gegründete Betriebe Beschäftigungsmöglichkeiten für solche Arbeitnehmer bieten, die zu den Problemgruppen des Arbeitsmarktes zählen. Unter Verwendung administrativer, verbundener Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten für Deutschland, die eine Berücksichtigung der gesamten Erwerbsbiografien von neu eingestellten Arbeitnehmern ermöglichen, vergleicht sie die Einstellungsmuster von neu gegründeten und etablierten Betrieben im Zeitraum 2003 - 2014. Es zeigt sich, dass junge Betriebe tatsächlich mit einer höheren Wahrscheinlichkeit als etablierte Betriebe ältere und ausländische Arbeitnehmer sowie solche mit instabilen Erwerbsbiografien einstellen. Gleiches gilt für Bewerber, die aus Arbeitslosigkeit oder von außerhalb des Arbeitsmarktes kommen oder die Opfer einer Betriebsschließung wurden. Allerdings deutet eine Analyse der Einstiegslöhne darauf hin, dass die Merkmale dieser benachteiligten Arbeitnehmer in neu gegründeten Betrieben mit höheren Lohnabschlägen einhergehen als in etablierten Betrieben. Auch wenn Neugründungen damit Beschäftigungsmöglichkeiten für bestimmte Gruppen benachteiligter Arbeitnehmer bieten, scheint die Qualität dieser Jobs - gemessen an der anfänglichen Entlohnung - gering zu sein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ;
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  • Literaturhinweis

    Interaction of public and private employment: Evidence from a German government move (2018)

    Faggio, Giulia ; Vom Berge, Philipp ; Schlüter, Teresa ;

    Zitatform

    Faggio, Giulia, Teresa Schlüter & Philipp Vom Berge (2018): Interaction of public and private employment. Evidence from a German government move. (SERC discussion paper 229), London, 52 S.

    Abstract

    "We use the German government move from Bonn to Berlin in 1999 to test competing views about the impact of public employment on private sector activity in a local labor market. A relocated public sector job might create new jobs in an area as it increases demand for locally produced goods and services, or crowd out existing jobs due to upward pressure on housing rents. Using employment data from a panel of a 50% sample of establishments across 190 Berlin postcodes, we apply a treatment intensity approach which takes the possibility of spillovers into account. Results indicate that the arrival of 100 public sector jobs into an area generates 55 additional jobs in the private sector. There is evidence of spillovers: relocations up to a distance of 1km from a postcode boundary increases employment in the private sector by 36 jobs. These effects are coming through job gains in the service sector, while manufacturing employment is not influenced by the relocation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Vom Berge, Philipp ;
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  • Literaturhinweis

    Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern in mittleren und großen Betrieben (2018)

    Frodermann, Corinna ; Müller, Dana ; Schmucker, Alexandra;

    Zitatform

    Frodermann, Corinna, Alexandra Schmucker & Dana Müller (2018): Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern in mittleren und großen Betrieben. (IAB-Forschungsbericht 03/2018), Nürnberg, 57 S.

    Abstract

    "Hintergrund des Projektes ist die in Deutschland nach wie vor bestehende Lohnlücke zwischen Frauen und Männern. Zwar ist ein großer Teil des sogenannten Gender Pay Gaps dadurch zu erklären, dass Frauen häufiger in Teilzeit erwerbstätig sind, eher ihre Erwerbstätigkeit aufgrund familiärer Umstände unterbrechen und seltener in gut bezahlten Führungspositionen bzw. den Hochlohnbranchen der Industrie beschäftigt sind. Doch selbst bei vergleichbaren Qualifikationen und Tätigkeiten verdienen Frauen auf den gleichen Positionen wie Männer durchschnittlich immer noch weniger.
    Um das Prinzip 'Gleicher Lohn für gleiche Arbeit' stärker voranzubringen, trat 2017 ein Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen (Entgelttransparenzgesetz) in Kraft. Es sieht unter anderem vor, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Firmen mit mehr als 200 Beschäftigten von ihren Arbeitgebern Auskunft darüber verlangen können, wie viel Geld ihre Kolleginnen und Kollegen in vergleichbaren Positionen verdienen.
    Ziel des Projektes, das im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) durchgeführt wurde, ist die Untersuchung der Entgelt- und Chancengleichheit von Frauen und Männern. Dabei wurde ein Vergleich hergestellt zwischen kleinen Betrieben, für die das Gesetz nicht gilt, und großen Betrieben. Es zeigt sich zunächst, dass insgesamt lediglich 0,7 Prozent aller Betriebe und 32 Prozent aller Beschäftigten von dem im Entgelttransparenzgesetz geschaffenen Instrument 'individueller Auskunftsanspruch' erfasst werden.
    Von weiterem Interesse ist insbesondere die Höhe des Gender Pay Gaps. Dieser ist in Betrieben mit 50 bis 200 Beschäftigten am kleinsten (20%). In Betrieben mit 200 bis 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist er hingegen am höchsten (28%). Die Unterschiede nach Betriebsgrößen sind den steigenden Stundenlöhnen von Männern in großen Betrieben und den relativ gleichbleibenden Stundenlöhnen von Frauen geschuldet. In großen Betrieben lassen sich mehr als zwei Drittel des Gender Pay Gap durch die Unterschiede in der Ausstattung von Männern und Frauen erklären, in kleinen Betrieben lässt sich dadurch nur die Hälfte erklären. Insgesamt ist die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern als Unternehmensstrategie noch zu wenig in Betrieben etabliert. Eine Ausnahme bildet das konkrete Ziel der Förderung von Frauen in Führungspositionen, welches von der Hälfte der großen Betriebe explizit verfolgt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Firm organization with multiple establishments (2018)

    Gumpert, Anna; Steimer, Henrike; Antoni, Manfred ;

    Zitatform

    Gumpert, Anna, Henrike Steimer & Manfred Antoni (2018): Firm organization with multiple establishments. (CESifo working paper 7435), München, 102 S.

    Abstract

    "How do geographic frictions affect firm organization? We show theoretically and empirically that geographic frictions increase the use of middle managers in multi-establishment firms. In our model, we assume that the time of the CEO of a firm is a resource of limited supply that is shared among the headquarters and the establishments. Geographic frictions increase the costs of accessing the CEO. Hiring middle managers at an establishment substitutes for CEO time that is reallocated over all establishments. In consequence, geographic frictions between the headquarters and one establishment affect the organization of all establishments of a firm. Our model is consistent with novel facts about multi-establishment firm organization that we document using administrative data from Germany. We exploit the opening of high-speed train routes to show that not only the establishments directly affected by faster travel times but also the other establishments of the firm adjust their organization. Our findings imply that local conditions propagate across space through firm organization." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Antoni, Manfred ;
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  • Literaturhinweis

    Do employers have more monopsony power in slack labor markets? (2018)

    Hirsch, Boris ; Schnabel, Claus ; Jahn, Elke ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris, Elke Jahn & Claus Schnabel (2018): Do employers have more monopsony power in slack labor markets? In: ILR review, Jg. 71, H. 3, S. 676-704., 2017-07-11. DOI:10.1177/0019793917720383

    Abstract

    "This article confronts monopsony theory's predictions regarding workers' wages with observed wage patterns over the business cycle. Using German administrative data for the years 1985 to 2010 and an estimation framework based on duration models, the authors construct a time series of the labor supply elasticity to the firm and estimate its relationship to the unemployment rate. They find that firms possess more monopsony power during economic downturns. Half of this cyclicality stems from workers' job separations being less wage driven when unemployment rises, and the other half mirrors that firms find it relatively easier to poach workers. Results show that the cyclicality is more pronounced in tight labor markets with low unemployment, and that the findings are robust to controlling for time-invariant unobserved worker or plant heterogeneity. The authors further document that cyclical changes in workers' entry wages are of similar magnitude as those predicted under pure monopsonistic wage setting." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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  • Literaturhinweis

    The cyclicality of the stepping-stone effect of temporary agency employment (2018)

    Jahn, Elke J. ; Rosholm, Michael ;

    Zitatform

    Jahn, Elke J. & Michael Rosholm (2018): The cyclicality of the stepping-stone effect of temporary agency employment. (IZA discussion paper 11377), Bonn, 40 S.

    Abstract

    "This paper investigates whether the stepping-stone effect of temporary agency employment varies over the business cycle. Using German administrative data for the period 1985-2012 and an estimation framework based on the timing-of-events model, we estimate in-treatment and post-treatment effects and their relationship to the aggregate unemployment rate. We find evidence of a strong lock-in effect of agency employment, particularly in tight labor markets. This suggests that firms do not use agency employment as a screening device when unemployment is low. Moreover, the positive post-treatment effect is noticeably larger in periods of high unemployment, indicating that workers might be activating networks they established while in treatment. We further document that the matching quality in terms of earnings improves for those leaving unemployment directly from agency employment. This gain is higher when unemployment is low." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    The greening of jobs in Germany: First evidence from a text mining based index and employment register data (2018)

    Janser, Markus ;

    Zitatform

    Janser, Markus (2018): The greening of jobs in Germany. First evidence from a text mining based index and employment register data. (IAB-Discussion Paper 14/2018), Nürnberg, 74 S.

    Abstract

    "Der Übergang zu einer grüneren, weniger kohlenstoffintensiven Wirtschaft führt zu einer wachsenden Nachfrage nach umweltfreundlichen Produkten, Dienstleistungen und Prozessen. Theoretisch sollte dieser Trend zu einem Greening of Jobs führen, d.h. zu einem steigenden Anteil an umweltfreundlichen Tätigkeitsanforderungen innerhalb von Berufen (Greening of Occupations) und zu einer steigenden Nachfrage nach Beschäftigten, die diese Berufe ausüben (Greening of Employment). Mangels geeigneter Indikatoren gibt es jedoch bislang keine empirischen Belege für einen Zusammenhang zwischen dem Greening of Jobs und der realen Arbeitsmarktentwicklung. Um diese Forschungslücke zu schließen analysiert dieses Papier das Greening of Jobs und dessen Wechselbeziehung mit dem Beschäftigungs- und Lohnwachstum. Der Grundstein des Papiers ist der neue Greenness-of-Jobs Index (goji), der durch Text Mining erschlossen wird. Die Datengrundlage hierfür ist die Online-Datenbank BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Die deskriptiven Ergebnisse des Papiers zeigen, dass es ein messbares Greening-of-Jobs gibt, das zwischen Sektoren und Regionen stark variiert. Die ökonometrische Analyse basiert auf den administrativen Beschäftigtendaten von 2011 bis 2016. Die Ergebnisse der Schätzungen zeigen, dass der Anteil umweltschutzrelevanter Tätigkeitsinhalte (Greenness) von Berufen positiv mit deren Beschäftigungswachstum korreliert ist. Darüber hinaus ist das Wachstum dieses Anteils mit einem leichten Anstieg des Lohnwachstums verbunden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Janser, Markus ;
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  • Literaturhinweis

    Labor representation in governance as an insurance mechanism (2018)

    Kim, E. Han; Maug, Ernst; Schneider, Christoph ;

    Zitatform

    Kim, E. Han, Ernst Maug & Christoph Schneider (2018): Labor representation in governance as an insurance mechanism. In: Review of finance, Jg. 22, H. 4, S. 1251-1289. DOI:10.1093/rof/rfy012

    Abstract

    "We hypothesize that labor participation in governance helps improve risk sharing between employees and employers. It provides an ex post mechanism to enforce implicit insurance contracts protecting employees against adverse shocks. Results based on German establishment-level data show that skilled employees of firms with 50% labor representation on boards are protected against layoffs during adverse industry shocks. They pay an insurance premium of 3.3% in the form of lower wages. Unskilled blue-collar workers are unprotected against shocks. Our evidence suggests that workers capture all the gains from improved risk sharing, whereas shareholders are no better or worse off than without codetermination." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Analyse der Beschäftigungsrelevanten Cluster am Wirtschaftsstandort Lübeck (2018)

    Meyn, Bjarne;

    Zitatform

    Meyn, Bjarne (2018): Analyse der Beschäftigungsrelevanten Cluster am Wirtschaftsstandort Lübeck. Lübeck, 26 S., Anhang.

    Abstract

    "In dieser Forschungsarbeit soll durch die Betrachtung der Beschäftigungsentwicklung innerhalb regionaler Branchenstrukturen und deren überregionalen Vergleich, eine Antwort auf folgende Fragen geliefert werden:
    - Welche Wirtschaftssektoren sind im regionalen Wirtschaftsraum am stärksten vertreten?
    - Welche Wirtschaftszweige prägen den Standort Lübeck?
    - Welche Faktoren treiben das Wachstum für die in Lübeck bedeutenden Sektoren?
    - Was kennzeichnet den Wirtschaftssektor bei einem Vergleich zu den Städten der Peer-Group?
    Die fortlaufende Entwicklung der Kompetenzen und sich ändernde Vernetzung der Wirtschaftsakteure, wurde als Anlass genommen, eine detaillierte Clusteranalyse des Wirtschaftsraumes Lübeck aus dem Jahr 2007 fortzuschreiben." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Labor and housing market responses to immigration: Evidence from Germany (2017)

    Bayar, Mehmet;

    Zitatform

    Bayar, Mehmet (2017): Labor and housing market responses to immigration. Evidence from Germany. Duisburg, 115 S.

    Abstract

    "The issue of immigration is of great political, social, and economic importance, because migrants have a major impact on the economy of the destination country in several ways. The number of international migrants worldwide has been growing steadily over the years. Germany ranks among the largest migrant host countries. In 2014, about 13 % of the workers in Germany were foreigners. The increase over the recent decades has been especially significant, as immigrants comprised only 9 % of the German workforce in 1985. What makes immigration interesting to urban and labor market economists is its remarkable concentration in specific regions and cities. According to data from 2014, 85 % of all foreign nationals lived in German urban areas. Therefore, immigration affects the racial-ethnic composition of the domestic population and labor force. The first thought that crosses one's mind concerns the consequences of this phenomenon. Theory alone cannot give a satisfactory answer to this question. Careful empirical research is necessary because an influx of migrants triggers a range of responses from local economic agents. This thesis offers empirical and methodological contributions to the literature that has tried to estimate the effects of immigration on the German economy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The employment effect of deregulating shopping hours: evidence from German food retailing (2017)

    Bossler, Mario ; Oberfichtner, Michael ;

    Zitatform

    Bossler, Mario & Michael Oberfichtner (2017): The employment effect of deregulating shopping hours. Evidence from German food retailing. In: Economic Inquiry, Jg. 55, H. 2, S. 757-777., 2016-07-08. DOI:10.1111/ecin.12394

    Abstract

    "We study the effect of deregulating weekday shop opening hours on employment in retailing. Using administrative data on all German food shops, a difference-in-differences analysis shows that relaxing restrictions on opening hours raised employment by 0.4 workers per shop corresponding to an increase by 4%. This effect is driven by part-time employment and employment in large shops, and it implies an increase by 0.1 workers per additional actual weekly opening hour. While the wage bill increased by less than employment, the deregulation seems not to have reduced earnings of workers already employed in retailing before the deregulation." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ; Oberfichtner, Michael ;
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  • Literaturhinweis

    Machbarkeitsstudie für ein Forschungsvorhaben Sonn- und Feiertagsarbeit in sog. Callcentern: Endbericht (2017)

    Breidenbach, Philipp; Fehn, Rebecca; Schaffner, Sandra ; Janisch, Laura; Dehos, Fabian;

    Zitatform

    Breidenbach, Philipp, Fabian Dehos, Rebecca Fehn, Laura Janisch & Sandra Schaffner (2017): Machbarkeitsstudie für ein Forschungsvorhaben Sonn- und Feiertagsarbeit in sog. Callcentern. Endbericht. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 506), Berlin, 67 S.

    Abstract

    "Die Bundesregierung prüft den Erlass einer Bundesverordnung aus Gründen des Gemeinwohls, um telefonische und elektronische Dienstleistungen in bisher geregeltem Umfang weiterhin zu ermöglichen. Eine solche Gemeinwohlverordnung kann gerechtfertigt sein, wenn Arbeitsplatzverluste in größerem Umfang zu erwarten sind und das Gemeinwohl gefährden. Aussagen zu möglichen Arbeitsplatzverlusten können aber aktuell nicht fundiert getroffen werden, da sich Callcenter und deren Beschäftigte in den bestehenden Datensätzen nur teilweise identifizieren lassen. Daher lassen sich auch keinerlei Aussagen über mögliche Arbeitsplatzverluste treffen.
    Eine umfangreiche Betriebsbefragung erscheint die einzig erfolgsversprechende Option solche Informationen zu gewinnen, anhand derer Arbeitsplatzeffekte analysiert werden können. Dies kann zum einen über eine Erweiterung des IAB-Betriebspanels und zum anderen über eine gesonderte Betriebsbefragung erfolgen. Anhand der Ergebnisse einer solchen Befragung sollte es möglich sein, die Zahl der Beschäftigten sowie ihr Arbeitsvolumen in Callcentern zu bestimmen. Des Weiteren zeigt diese Machbarkeitsstudie, dass kein einzelnes Analyseinstrument verspricht eigenständig präzise Vorhersagen zu liefern. Aus diesem Grund sollte ein Methodenmix verschiedener Herangehensweisen erfolgen, der aber auch die Gefahr birgt, dass aufgrund einer großen Spannbreite an Ergebnissen keine konsistenten Aussagen abgeleitet werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Identifying bankruptcies in German social security data (2017)

    Fackler, Daniel; Stegmaier, Jens ; Müller, Steffen ; Hank, Eva;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Eva Hank, Steffen Müller & Jens Stegmaier (2017): Identifying bankruptcies in German social security data. (FDZ-Methodenreport 10/2017 (en)), Nürnberg, 11 S.

    Abstract

    "In empirischen Studien über Firmenschließungen wird häufig die Notwendigkeit betont, zwischen verschiedenen Arten von Schließungen, z.B. freiwilligen und unfreiwilligen, zu unterscheiden. Dieser Methodenreport erläutert vor diesem Hintergrund, wie im Betriebs-Historik-Panel (BHP) Betriebsstillegungen aufgrund von Insolvenzen identifiziert werden können. Insolvenzen können im Gegensatz zu anderen Schließungen eindeutig als Ausdruck ökonomischen Scheiterns und somit als unfreiwillige Schließungen interpretiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stegmaier, Jens ;
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  • Literaturhinweis

    Decomposing the role of urbanization in wage inequality in Germany: Unequal pay in cities? (2017)

    Henkel, Marcel;

    Zitatform

    Henkel, Marcel (2017): Decomposing the role of urbanization in wage inequality in Germany: Unequal pay in cities? In: M. Henkel (2017): Three essays on the causes and consequances of spatial inequality, S. 1-29.

    Abstract

    "I identify the role of urbanization in the development of wage inequality in Germany between 1985 and 2009. Urbanization contributes about 30 percent to the growth of overall wage inequality. To understand the underlying channels of this location-inequality premium, I construct counterfactuals that simulate the evolution of wage distributions with (i) a constant (as of 1985) spatial distribution of skills or (ii) an equal change in the relative remuneration for skills across locations of different population densities. The largest part of the location-inequality premium is due to an increasingly unequal pay of workers with an initially high within-group inequality in larger cities compared to smaller cities. An increased sorting of employees on the basis of their observable skills did not contribute to the increase in wage inequality. Up to half of the location-inequality premium is due to the occupational structure or job task content, about 30 percent is due to firm size, and about 25 percent is due to the industrial structure." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Do neighbors help finding a job?: social networks and labor market outcomes after plant closures (2017)

    Jahn, Elke ; Neugart, Michael ;

    Zitatform

    Jahn, Elke & Michael Neugart (2017): Do neighbors help finding a job? Social networks and labor market outcomes after plant closures. (IZA discussion paper 10480), Bonn, 35 S.

    Abstract

    "Social networks may affect workers' labor market outcomes. Using rich spatial data from administrative records, we analyze whether the employment status of neighbors influences the employment probability of a worker who lost his job due to a plant closure and the channels through which this occurs. Our findings suggest that a ten percentage point higher neighbourhood employment rate increases the probability of having a job six months after displacement by 0.9 percentage points. The neighbourhood effect seems to be driven not by social norms but by information transmission at the neighbourhood level, and additionally by networks of former co-workers who also lost their jobs due to plant closure." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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  • Literaturhinweis

    Does embeddedness in clusters enhance firm survival and growth?: An establishment-level analysis using CORIS data (2017)

    Litzel, Nicole;

    Zitatform

    Litzel, Nicole (2017): Does embeddedness in clusters enhance firm survival and growth? An establishment-level analysis using CORIS data. In: Regional Studies. Journal of the Regional Studies Association, Jg. 51, H. 4, S. 563-574., 2015-11-30. DOI:10.1080/00343404.2015.1115009

    Abstract

    "Die Auswirkungen von Clustern auf das Überleben und Wachstum von Firmen sind das Thema zahlreicher Beiträge, die unterschiedliche Belege hervorgebracht haben. In diesem Beitrag wird eine Analyse unter Nutzung eines Bewertungsmodells auf der Grundlage eines Kontrollgruppenansatzes durchgeführt. Möglich wird dies durch die Nutzung einer Datenbank, die einen von den Betrieben gemeldeten Indikator für die Einbettung in Clustern mit hochgradig zuverlässigen longitudinalen Betriebsdaten kombiniert. Aus einer Überlebensanalyse (2001 - 2010) geht hervor, dass eine Offenheit gegenüber den potenziellen Angeboten von regionalen Wertschöpfungsketten das Risiko eines Scheiterns um ca. ein Drittel verringert. Darüber hinaus hat sich das zehnjährige Wachstum der Betriebe durch die Einbettung in Clustern um durchschnittlich 16,6% verstärkt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entwicklung der Angebotsstruktur, der Beschäftigung sowie des Fachkräftebedarfs im nichtärztlichen Bereich der Gesundheitswirtschaft: Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Kurzfassung (2017)

    Neldner, Thomas; Koch, Andreas ; Richter, Tobias; Hofmann, Sandra; Stohr, Daniel; Hofmann, Esther; Peters, Verena; Hans, Jan Philipp; Späth, Jochen ;

    Zitatform

    Neldner, Thomas, Esther Hofmann, Verena Peters, Tobias Richter, Sandra Hofmann, Jan Philipp Hans, Daniel Stohr, Andreas Koch & Jochen Späth (2017): Entwicklung der Angebotsstruktur, der Beschäftigung sowie des Fachkräftebedarfs im nichtärztlichen Bereich der Gesundheitswirtschaft. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Kurzfassung. Berlin, 28 S.

    Abstract

    "Mit der vorliegenden Studie wird erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme der Entwicklung der Angebotsstruktur, der Beschäftigung sowie des Fachkräftebedarfs im nichtärztlichen Bereich der Gesundheitswirtschaft vorgenommen. Im Fokus der Arbeit liegen die nichtärztlichen Gesundheitsfachberufe, die dienstleistungs- und patientenorientiert arbeiten. Dazu gehören die Gesundheits- und Krankenpflege, das Hebammenwesen, die Altenpflege, die Physiotherapie und die Logopädie sowie die Orthopädietechnik-Mechaniker und Hörakustiker.
    Die Analyse zeigt, dass die Pflegebranche nach wie vor weiblich dominiert ist. Zudem hat sich der Altersdurchschnitt der Pflegefachkräfte erhöht. Außergewöhnliche Arbeitszeiten und belastende Tätigkeiten sind weit verbreitet. Die Jahresentgelte in den Pflegeberufen steigen im Lebensverlauf kaum an. Die Untersuchung zeigt für alle Berufsgruppen eine künftige Engpasssituation auf und liefert eine Prognose zur Beschäftigungsentwicklung bis 2030. Abschließend werden politische Handlungsempfehlungen genannt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Employment effects of regulatory thresholds for French and German companies: A study commissioned by the French Senate (2017)

    Poutvaara, Panu ; Leithold, Daniel; Drometer, Marcus; Oesingmann, Katrin; Nikolka, Till ; Rumscheidt, Sabine; Méango, Romuald; Wech, Daniela;

    Zitatform

    Poutvaara, Panu, Marcus Drometer, Romuald Méango, Till Nikolka, Daniel Leithold, Katrin Oesingmann, Sabine Rumscheidt & Daniela Wech (2017): Employment effects of regulatory thresholds for French and German companies. A study commissioned by the French Senate. (Ifo-Forschungsberichte 83), München, 45 S.

    Abstract

    "Die Studie analysiert die arbeitsrechtlichen Schwellenwerte, die für Firmen in Frankreich und Deutschland gelten. Die wesentliche Fragestellung, die dieser Bericht behandelt, ist, ob Regulierungen, die ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl gelten, französische Firmen davon abhalten, zusätzliche Mitarbeiter einzustellen und damit den Schwellenwert zu überschreiten. Der erste Teil des Berichts legt dar, inwieweit die Verpflichtungen für die Firmen von der Mitarbeiterzahl abhängen. Für Firmen in beiden Ländern gelten eine Reihe von Schwellenwerten. In Frankreich treten die wesentlichen Regulierungen in Kraft, wenn eine Firma den 50. Mitarbeiter einstellt. Die empirische Analyse zu kleinen und mittelständischen Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes im zweiten Teil der Studie deutet auf verzerrende Effekte auf die Verteilung der Firmengröße ausschließlich in Frankreich hin. Französische Firmen sind zunehmend unterhalb des Schwellenwerts von 10, 20 und 50 Mitarbeitern konzentriert. Insbesondere werden die Effekte der 50-Mitarbeiter-Schwelle auf das Beschäftigungswachstum auf Firmenebene analysiert. Es ist unwahrscheinlicher, dass Firmen neue Mitarbeiter einstellen, wenn die 50-Mitarbeiter-Schwelle überschritten wird. Was die verschiedenen Reformvorschläge im dritten Teil des Berichts betrifft, so würde eine dauerhafte Anhebung der Schwellenwerte das Wachstum der Firmen im Bereich zwischen dem derzeitigen und dem neuen Schwellenwert fördern. Langfristig würde beim neuen Schwellenwert eine neue Verzerrung entstehen. Die effizienteste Art, die anderen Verzerrungen beim Schwellenwert zu verringern, wäre, die Kosten zu schätzen, die Firmen aufgrund der Regulierungen entstehen. Firmen, die den Schwellenwert überschreiten, sollten niedrigere Lohnsteuern zahlen müssen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The effects of minimum wages on firm-financed apprenticeship training (2017)

    Schumann, Mathias;

    Zitatform

    Schumann, Mathias (2017): The effects of minimum wages on firm-financed apprenticeship training. In: Labour economics, Jg. 47, H. August, S. 163-181. DOI:10.1016/j.labeco.2017.05.002

    Abstract

    "This study analyzes the short-term effects of the minimum wage introduction on firm-provided apprenticeship training in the main construction sector in Germany. While the minimum wage was binding for regular blue-collar workers, apprentices were exempt. The analysis is based on a large administrative firm-level data set. The results of difference-in-differences and synthetic control estimations show that the minimum wage decreased both a firm's likelihood to train new apprentices and number of new apprentices. This study provides evidence that minimum wages deter firms from financing training in general skills when labor turnover is high and that firm training is a minimum wage channel of adjustment." (Author's abstract, © 2017 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Apprentice poaching in regional labor markets (2017)

    Stockinger, Bastian ; Zwick, Thomas ;

    Zitatform

    Stockinger, Bastian & Thomas Zwick (2017): Apprentice poaching in regional labor markets. (ZEW discussion paper 2017-013), Mannheim, 57 S.

    Abstract

    "A number of studies have found that firms provide less training if they are located in regions with strong labor market competition. This finding is usually interpreted as evidence of a higher risk of poaching in these regions. Yet, there is no direct evidence that regional competition is positively correlated with poaching. Building on a recently established approach to ex-post identify poaching of apprenticeship completers, our paper is the first to directly investigate the correlation between regional labor market competition and poaching. Using German administrative data, we find that competition indeed increases training establishments' probability of becoming poaching victims. However, poaching victims do not change their apprenticeship training activity in reaction to past poaching. Instead, our findings indicate that the lower training activity in competitive regions can be attributed to lower retention rates, a less adverse selection, and lower labor and hiring costs of apprenticeship completers hired from rivals." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Apprentice poaching in regional labor markets (2017)

    Stockinger, Bastian ; Zwick, Thomas ;

    Zitatform

    Stockinger, Bastian & Thomas Zwick (2017): Apprentice poaching in regional labor markets. (IAB-Discussion Paper 08/2017), Nürnberg, 59 S.

    Abstract

    "Frühere Studien haben gezeigt, dass Betriebe in Regionen mit starkem Arbeitsmarktwettbewerb weniger ausbilden. Dies wird üblicherweise als Beleg dafür interpretiert, dass in diesen Regionen ein erhöhtes Risiko bestehe, Ausbildungsabsolventen abgeworben zu bekommen. Allerdings gibt es keine direkten empirischen Belege für diesen Zusammenhang. Auf Basis eines neuartigen Ansatzes, das Abwerben von Ausbildungsabsolventen ex post zu identifizieren, untersucht dieses Papier erstmals direkt den Zusammenhang zwischen regionalem Arbeitsmarktwettbewerb und Abwerbungen. Hierfür nutzen wir administrative Daten für Deutschland. Unsere Ergebnisse zeigen, dass regionaler Wettbewerb tatsächlich mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zusammenhängt, dass Ausbildungsbetriebe Opfer von Abwerbungen werden. Allerdings ändern die betroffenen Betriebe nicht ihr Ausbildungsverhalten als Reaktion auf Abwerbungen. Stattdessen zeigen unsere Ergebnisse, dass die niedrigere Ausbildungsaktivität in Regionen mit starkem Arbeitsmarktwettbewerb eher mit einer generell geringeren Übernahmewahrscheinlichkeit von Ausbildungsabsolventen zusammenhängt. Zudem sind in solchen Regionen die Betriebswechsler unter den Ausbildungsabsolventen relativ positiv selektiert; gleichzeitig verursachen sie relativ geringe Kosten für die einstellenden Betriebe." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Linked-Employer-Employee (LEE) Daten in der Organisationsforschung: Datenangebot, Analysepotenziale und Generierung (2017)

    Weinhardt, Michael ; Liebig, Stefan ; Jacobebbinghaus, Peter;

    Zitatform

    Weinhardt, Michael, Peter Jacobebbinghaus & Stefan Liebig (2017): Linked-Employer-Employee (LEE) Daten in der Organisationsforschung. Datenangebot, Analysepotenziale und Generierung. In: S. Liebig, W. Matiaske & S. Rosenbohm (Hrsg.) (2017): Handbuch Empirische Organisationsforschung, S. 213-239. DOI:10.1007/978-3-658-08493-6_12

    Abstract

    "Verknüpfte Personen-Betriebsdaten bzw. Linked-Employer-Employee-Daten sind eine zunehmend genutzte Grundlage zur Beantwortung einer Reihe von Fragestellungen innerhalb und außerhalb der Organisationsforschung. Der Beitrag beschreibt die Analysepotenziale derartiger Datensätze und stellt die unterschiedlichen Vorgehensweisen zu ihrer Generierung dar. Welche methodischen Herausforderungen sich daraus ergeben, wird am Beispiel von zwei Studien erörtert, die jeweils eine unterschiedliche Vorgehensweise bei der Datenerhebung wählten. In der einen Studie wurde das „Employer-first“ Verfahren angewandt. Dabei wird zunächst eine Stichprobe von Betrieben bzw. Organisationen gezogen, um dann im Anschluss Beschäftigte innerhalb dieser Betriebe zu befragen. Die zweite Studie wählte hingegen den umgekehrten Weg des „Employee-first“ Verfahrens: hier wird mit einer Stichprobe von Beschäftigten gestartet, um daran anschließend deren aktuelle Arbeitgeber (Betrieb) zu befragen. Die methodische Anlage beider Studien und die sich daraus ergebenden Vor- und Nachteile werden detailliert beschrieben und die Nützlichkeit unterschiedlicher LEE-Datenstrukturen für die Organisationsforschung diskutiert. Zusätzlich wird auf Möglichkeiten verwiesen, wie das Analysepotenzial solcher Datensätze weiter ausgebaut werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer)

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    Recruiting abroad: an empirical analysis (2016)

    Bossler, Mario ;

    Zitatform

    Bossler, Mario (2016): Recruiting abroad: an empirical analysis. In: International Journal of Manpower, Jg. 37, H. 4, S. 590-605., 2015-07-03. DOI:10.1108/IJM-12-2014-0233

    Abstract

    "In many European countries labour markets became more and more demand oriented. However, the average use of recruiting abroad is still low. From a firm perspective, recruiting abroad comes at substantial costs and risks. This article identifies mechanisms leading to the use of recruiting from abroad.
    Effects are retrieved from simple OLS regressions as well as from demand-sided instrumental variable specifications applied to a large German establishment-level dataset.
    The share of foreign workers in the contemporary work force enhances recruiting abroad, which is in line with theoretical considerations that foreigners indicate of successful international assignments. The results also indicate that internationally operating businesses more likely recruit from abroad. Furthermore, I find that market forces are relevant for the strategy to recruit abroad. Both, the regional scarcity of labour and a high demand for skilled labour affect the employer's decision to recruit abroad.
    This study adds to the literature by providing first empirical evidence on recruiting abroad, which is the use of foreign labour markets." (Author's abstract, © Emerald Group) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ;
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    The employment structure of cooperative banks: a test of institutional hypotheses (2016)

    Bossler, Mario ; Schild, Christopher-Johannes;

    Zitatform

    Bossler, Mario & Christopher-Johannes Schild (2016): The employment structure of cooperative banks. A test of institutional hypotheses. In: Annals of Public and Cooperative Economics, Jg. 87, H. 1, S. 79-92., 2014-10-07. DOI:10.1111/apce.12084

    Abstract

    "We study the claim that, because of their institutional design, current cooperative banks differ in their employment decisions compared to other conventional banks. The success of cooperative banks in the past was grounded on efficiency advantages generated through peermonitoring, social sanctions, and institutional trust. Institutional economic theory and anecdotal historical evidence suggest that these core institutional mechanisms also had an effect on the employment structure of early credit cooperatives. By examining the employment structure of current cooperative banks, we aim to provide insights to the question of how and to what extent original institutional mechanisms of credit cooperatives may still be functional. We use administrative establishment data from Germany and compare employment structures of banks by legal form. The results indicate that cooperative banks in comparison with otherwise similar private and savings banks are characterized by more stable employment, an older workforce, more extensive training activities, and a more homogeneous composition of employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ;
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    Employee turnover and the expansion and contraction of employers (2016)

    Bossler, Mario ; Upward, Richard ;

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    Bossler, Mario & Richard Upward (2016): Employee turnover and the expansion and contraction of employers. In: G. Saridakis & C. L. Cooper (Hrsg.) (2016): Research handbook on employee turnover, S. 305-346, 2016-01-05.

    Abstract

    "In this chapter we consider the relationship between employee turnover and job turnover, both at the level of the firm and at the aggregate level. By 'employee turnover' we mean the entry and exit of individuals into and out of the firm, or hires and separations. By 'job turnover' we mean the creation and destruction of jobs by the firm. In practice, it is not possible to precisely identify and follow a job over time (whereas employees can be identified and followed), and so job turnover is typically measured by firm-level employment growth.
    The relationship between employee and job turnover sheds light on the cyclical behaviour of the labour market, in particular the extent to which recessions should be characterized as periods of increased separations (inflows into unemployment) or reduced hiring (outflows from unemployment). The relationship also tells us about the causes of employee turnover: to what extent is employee turnover caused by the creation and destruction of jobs, and to what extent is it caused by the reallocation of labour between existing jobs? Patterns of employee and job turnover therefore also tells us about the speed with which employees and jobs can be reallocated to more efficient matches. The behaviour of employee turnover as firms grow and shrink is informative as to the role of employment protection legislation and other labour market institutions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ;
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    Management practices and productivity in Germany (2016)

    Broszeit, Sandra; Görg, Holger ; Laible, Marie-Christine ; Fritsch, Ursula;

    Zitatform

    Broszeit, Sandra, Ursula Fritsch, Holger Görg & Marie-Christine Laible (2016): Management practices and productivity in Germany. (IAB-Discussion Paper 32/2016), Nürnberg, 39 S.

    Abstract

    "Basierend auf Daten der Studie 'German Management and Organizational Practices' (GMOP) werden betriebsspezifische Management-Scores berechnet, welche als Indikator für die Managementqualität in deutschen Betrieben interpretiert werden können. Es zeigen sich substantielle Unterschiede in der Nutzung von Managementpraktiken, wobei kleine Betriebe im Durchschnitt niedrigere Scores aufweisen als große Betriebe. Multivariate Analysen zeigen, dass es einen positiven Zusammenhang zwischen dem Management-Score eines Betriebs und dessen Produktivität gibt, welcher mit der Firmengröße ansteigt. Ein Vergleich mit ähnlichen, amerikanischen Daten ergibt, dass der durchschnittliche Management-Score in Deutschland niedriger ist als in den USA. Wir sehen darin zum Teil die Erklärung für bestehende Produktivitätsunterschiede zwischen Deutschland und den USA." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Globalization and local profiles of economic growth and industrial change (2016)

    Dauth, Wolfgang ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang & Jens Suedekum (2016): Globalization and local profiles of economic growth and industrial change. In: Journal of economic geography, Jg. 16, H. 5, S. 1007-1034., 2015-06-16. DOI:10.1093/jeg/lbv028

    Abstract

    "Die Deutsche Wirtschaft hat in den vergangenen Jahrzehnten einen Wandel von verarbeitenden Gewerbe, hin zum Dienstleistungssektor vollzogen. Dieser Strukturwandel ist jedoch nicht in allen Regionen gleichmäßig verlaufen. Einige Regionen haben ihn deutlich schneller vollzogen, während andere ihre Spezialisierung auf den Industriesektor beibehalten haben. Wir beginnen damit, sämtliche deutschen Regionen in drei Gruppen einzuteilen, je nachdem, ob das regionale Wachstum 'stärker als der Trend', 'entgegen dem Trend' oder 'durchschnittlich' verlaufen ist. Dann bieten wir eine Erklärung an, wieso Regionen ein bestimmtes Wachstumsprofil aufweisen. Wir argumentieren, dass regionales Wachstum und Wandel systematisch mit der Größe des regionalen Industriesektors verbunden ist und insbesondere, wie ob der internationalen Handel überwiegend Chancen oder Risiken für die lokale Industrie bietet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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    Plant-level employment development before collective displacements: comparing mass layoffs, plant closures, and bankruptcies (2016)

    Fackler, Daniel; Stegmaier, Jens ; Müller, Steffen ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Steffen Müller & Jens Stegmaier (2016): Plant-level employment development before collective displacements. Comparing mass layoffs, plant closures, and bankruptcies. (IWH-Diskussionspapiere 2016,27), Halle, 38 S.

    Abstract

    "To assess to what extent collective job displacements can be regarded as unanticipated exogenous shocks for affected employees, we analyze plant-level employment patterns before bankruptcy, plant closure without bankruptcy, and mass layoff. Utilizing administrative data covering all West German private sector plants, we find no systematic employment reductions prior to mass layoffs, a strong and long-lasting reduction prior to closures, and a much shorter shadow of death preceding bankruptcy. Our analysis of worker flows underlines that bankruptcies seem to struggle for survival while closures follow a shrinking strategy. We conclude that the scope of worker anticipation of upcoming job loss is smallest for mass layoffs and largest for closures without bankruptcy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stegmaier, Jens ;
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  • Literaturhinweis

    Essays in applied econometrics (2016)

    Ghosh, Raoul;

    Zitatform

    Ghosh, Raoul (2016): Essays in applied econometrics. Aachen, 87 S.

    Abstract

    "This thesis consists of three chapters with different contributions to econometrics.
    - In the first chapter, I wear the hat of a computational economist and implement a multivariate version of the kernel-based indirect inference estimator proposed by Billio and Montfort (2003).
    - In the second chapter, I wear the hat of an applied statistician and use the method from chapter 1 to quantify the labor adjustment costs of small to medium sized German firms.
    - In the third chapter, written in collaborative work with Andreas Schmalzbauer, we wear the hats of accountants to document trends in consumption inequality for Germany from 1993 to 2013, and the hats of explorative statisticians to find causes of the increase in consumption inequality. In the remainder of this introduction I give a more detailed description of each chapter." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Firm size distribution and employment fluctuations: theory and evidence (2016)

    Görg, Holger ; Molana, Hassan; Sjöholm, Fredrik; Kopasker, Daniel; Henze, Philipp; Montagna, Catia ; Jienwatcharamongkhol, Viroj;

    Zitatform

    Görg, Holger, Philipp Henze, Viroj Jienwatcharamongkhol, Daniel Kopasker, Hassan Molana, Catia Montagna & Fredrik Sjöholm (2016): Firm size distribution and employment fluctuations. Theory and evidence. (IZA discussion paper 10371), Bonn, 28 S.

    Abstract

    "This paper studies the effect of the firm-size distribution on the relationship between employment and output. We construct a theoretical model, which predicts that changes in demand for industry output have larger effects on employment in industries characterised by a distribution that is more skewed towards smaller firms. Industry-specific shape parameters of the firm size distributions are estimated using firm-level data from Germany, Sweden and the UK, and used to augment a relationship between industry-level employment and output. Our empirical results align with the predictions of the theory and confirm that the size distribution of firms is an important determinant of the relationship between changes in output and employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Stuck in a trap?: long-term unemployment under two-tier unemployment compensation schemes (2016)

    Nagl, Wolfgang ; Weber, Michael ;

    Zitatform

    Nagl, Wolfgang & Michael Weber (2016): Stuck in a trap? Long-term unemployment under two-tier unemployment compensation schemes. (Ifo working paper 231), München, 42 S.

    Abstract

    "We empirically investigate how two-tier unemployment compensation schemes affect the profile of re-employment hazards. We exploit the aggravation of an existing two-tier scheme in Germany in 2005 and estimate its impact on re-employment rates at different durations. For the short-term unemployed, the hazard rate increases and negative duration dependence declines. For the long-term unemployed, we find none and for certain groups of job seekers even negative impacts on the re-employment hazard. Our results indicate that two-tier unemployment compensation schemes might create a long-term unemployment trap: If employers rank applicants by their duration in unemployment, incentivizing all job seekers to exert higher search efforts may reduce the reemployment probabilities for the long-term unemployed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die Wirtschaftsdynamik beiderseits der ehemaligen innerdeutschen Grenze (2016)

    Ochsner, Christian; Weber, Michael ;

    Zitatform

    Ochsner, Christian & Michael Weber (2016): Die Wirtschaftsdynamik beiderseits der ehemaligen innerdeutschen Grenze. In: Ifo Dresden berichtet, Jg. 23, H. 5, S. 15-23.

    Abstract

    "Dieser Artikel untersucht mögliche Unterschiede der ökonomischen Aktivität - gemessen an der Betriebsgründungsintensität und der Beschäftigungsentwicklung - sowohl innerhalb Ostdeutschlands als auch innerhalb Westdeutschlands. Dabei soll insbesondere analysiert werden, inwiefern die geographische Nähe zum jeweils anderen Landesteil die ökonomische Aktivität seit Mitte der 1990er Jahre beeinflusst haben könnte. Dabei vermuten wir, dass die Regionen beidseitig der ehemaligen innerdeutschen Grenze von den sich neu erschließenden Liefer- und Absatzmärkten profitiert haben und im Vergleich zu ihrem jeweiligen Hinterland eine gesteigerte ökonomische Aktivität aufweisen. Gleichwohl ist in Betracht zu ziehen, dass staatliche Ansiedlungssubventionen und Investitionshilfen in den ostdeutschen Regionen dazu geführt haben könnten, dass diese sowohl Unternehmer als auch Unternehmen aus den angrenzenden westdeutschen Regionen angezogen haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Local employer competition and training of workers (2016)

    Rzepka, Sylvi ; Tamm, Marcus ;

    Zitatform

    Rzepka, Sylvi & Marcus Tamm (2016): Local employer competition and training of workers. In: Applied Economics, Jg. 48, H. 35, S. 3307-3321. DOI:10.1080/00036846.2015.1137550

    Abstract

    "The new training literature suggests that in a monopsonistic market employers will not only pay for firm-specific training but also pay for general training if the risk of poaching is limited. This implies that training should decrease with more competition for employees among firms. Using worker-level data for Germany on training participation and on training duration, the authors find empirical support for this hypothesis. Specifically, the authors find that employees are significantly less likely to participate in training if the local density of firms in a sector is high and they have shorter training durations when the local sector concentration is low." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    International trade and the occupational mix in manufacturing: Evidence from German micro data (2015)

    Boddin, Dominik ; Henze, Philipp;

    Zitatform

    Boddin, Dominik & Philipp Henze (2015): International trade and the occupational mix in manufacturing: Evidence from German micro data. (Economics working paper, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Department of Economics 2015-05), Kiel, 25 S.

    Abstract

    "We use the Establishment History Panel from 1975 to 2010 provided by the German Federal Employment Office to examine the impact of international trade on the occupational structure of the German manufacturing sector. To capture trade, we match the Establishment History Panel with UN Comtrade trade data. To do so, we develop a new matching approach that takes the input and output structure of the German manufacturing sector into account. We identify three different trade channels: import intensity, import competition, and export intensity. Using a fixed-effects Poisson regression model, we find diverse occupational effects from trade at the industry-level, while establishment-level estimations show only few significant effects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Balanced skills and the city: an analysis of the relationship between entrepreneurial skill balance, thickness, and innovation (2015)

    Bublitz, Elisabeth ; Fritsch, Michael ; Wyrwich, Michael ;

    Zitatform

    Bublitz, Elisabeth, Michael Fritsch & Michael Wyrwich (2015): Balanced skills and the city. An analysis of the relationship between entrepreneurial skill balance, thickness, and innovation. In: Economic geography, Jg. 91, H. 4, S. 475-508. DOI:10.1111/ecge.12097

    Abstract

    "Entrepreneurs are assumed to be multiskilled, covering a number of skills and achieving in each skill a level as high as possible. Being such a jack-of-alltrades increases the probability of running an entrepreneurial venture successfully, but what happens to the jack-of-few-trades who lacks sufficient skills? This article investigates a possible compensation mechanism between balanced skills and cities and how this compensatory measure relates to performance. Specifically, we test and find support for the idea put forward by Helsley and Strange that high market thickness, such as that found in cities, can compensate for a lack of entrepreneurial skill balance. The results indicate that entrepreneurs with low skill balance benefit more from being located in cities than their counterparts with high skill balance. Innovative firms do not differ from other businesses in this respect." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Regional specialization and labor mobility: an empirical analysis of German microdata for 2000-2010 (2015)

    Cordes, Alexander;

    Zitatform

    Cordes, Alexander (2015): Regional specialization and labor mobility. An empirical analysis of German microdata for 2000-2010. (Studien zum deutschen Innovationssystem 2015-11), Berlin, 38 S.

    Abstract

    Gegenstand der Untersuchung ist die aktuelle wirtschaftliche Spezialisierung deutscher Regionen und deren Einfluss auf die Beschäftigungsentwicklung in anderen Wirtschaftszweigen derselben Regionen. Insbesondere geht es um sogenannte intelligente Spezialisierungsstrategien, die auf dem Innovationspotenzial bestehender Unternehmen aufbauen, wobei die Anziehung von Fachkräften von großer Bedeutung ist. Hierzu wurden Daten aus dem Betriebs-Historik-Panel und der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien ausgewertet. Fazit: Eine geringere Spezialisierung erhöht die Zuwanderung von Arbeitnehmern aus anderen Regionen vor allem in der nicht-wissensintensiven Produktion. Eine hohe Wissensintensität der Produktion führt hingegen zur Anziehung von Hochqualifizierten, auch aus anderen Ländern. (IAB)

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    Standortmuster in Westdeutschland: Nur wenige Branchen sind räumlich stark konzentriert (2015)

    Dauth, Wolfgang ; Otto, Anne ; Fuchs, Michaela ;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang, Michaela Fuchs & Anne Otto (2015): Standortmuster in Westdeutschland: Nur wenige Branchen sind räumlich stark konzentriert. (IAB-Kurzbericht 16/2015), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Der ökonomische Erfolg von Betrieben hängt auch von der lokalen Wirtschaftsstruktur ab. Betriebe sind oftmals produktiver, wenn sie in der Nähe zu anderen Betrieben aus der gleichen Branche angesiedelt sind. Hier wird untersucht, wie sich die Standortmuster der Branchen in Westdeutschland langfristig verändert haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ; Otto, Anne ; Fuchs, Michaela ;
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    Was wissen wir über Betriebsschließungen? Erkenntnisse für West- und Ostdeutschland (2015)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel & Claus Schnabel (2015): Was wissen wir über Betriebsschließungen? Erkenntnisse für West- und Ostdeutschland. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 95, H. 2, S. 143-147. DOI:10.1007/s10273-015-1791-1

    Abstract

    "Schließungen nicht wettbewerbsfähiger Betriebe sind ein wesentliches Element der Marktwirtschaft, werden aber oft kontrovers diskutiert. Wie hoch ist das Risiko einer Betriebsschließung überhaupt und wie hat es sich im Lauf der Zeit entwickelt? Welche Betriebe sind besonders gefährdet? Sterben Betriebe eher einen plötzlichen Tod oder zeichnen sich Betriebsschließungen oft schon Jahre im Voraus ab?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Structural change and total factor productivity: Evidence from Germany (2015)

    Henze, Philipp;

    Zitatform

    Henze, Philipp (2015): Structural change and total factor productivity: Evidence from Germany. (Economics working paper, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Department of Economics 2015-03), Kiel, 30 S.

    Abstract

    "This paper uses a long time series of German employment data to test the theory of Ngai & Pissarides (2007). The theory suggests that the shift of employment shares from manufacturing to services is due to divergent growth rates of total factor productivity (TFP) in the two sectors. To test the theoretical predictions, I use the 'Establishment History Panel' together with sectoral data on total factor productivity. The results confirm the theoretical predictions, i.e. they show a negative relationship between employment growth and TFP growth." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Structural change, wage inequality, and the occupational mix of firms: evidence from German micro data (2015)

    Henze, Philipp; Boddin, Dominik ;

    Zitatform

    Henze, Philipp (2015): Structural change, wage inequality, and the occupational mix of firms: evidence from German micro data. Kiel, 157 S.

    Abstract

    "This cumulative dissertation with the title 'Structural Change, Wage Inequality, and the Occupational Mix of Firms: Evidence from German Micro Data' includes three self-contained papers. Two studies are single-authored and one paper has been written in cooperation with a co-author. Here, we split the work among us equally.
    The papers are included in this dissertation as follows:
    ┐ Chapter 2: Henze, P. (2014): Structural Change and Wage Inequality: Evidence from German Micro Data
    ┐ Chapter 3: Henze, P. (2015): Structural Change and Total Factor Productivity: Evidence from Germany
    ┐ Chapter 4: Boddin, D. & Henze, P. (2015): International Trade and the Occupational Mix in Manufacturing: Evidence from German Micro Data" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2015)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke Jahn (2015): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. In: ILR Review, Jg. 68, H. 3, S. 501-528., 2014-04-30. DOI:10.1177/0019793915572124

    Abstract

    "The authors investigate immigrants' and natives' labor supply to the firm within an estimation approach based on a dynamic monopsony framework. Applying duration models that account for unobserved worker heterogeneity to a large administrative employer - employee data set for Germany, they find that immigrants supply labor less elastically to firms than do natives. Under monopsonistic wage setting, the estimated elasticity differential predicts a 7.7 log points wage penalty for immigrants thereby accounting for the entire unexplained native - immigrant wage differential of 5.8 to 8.2 log points. When further distinguishing immigrant groups differing in their time spent in the German labor market, their immigration cohort, and their age at entry, the authors find that the observed unexplained wage differential is larger for those groups that show a larger elasticity differential relative to natives. These findings not only suggest that search frictions are a likely cause of employers' more pronounced monopsony power over their immigrant workers but also imply that employers profit from discriminating against immigrants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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    Great surges of development: empirical evidence from Germany (2015)

    Kaltofen, Tim;

    Zitatform

    Kaltofen, Tim (2015): Great surges of development. Empirical evidence from Germany. Berlin, 100 S.

    Abstract

    "After the introduction, the scientific background of Perez' framework is summed up. Therefore, the institutional-historic roots of the evolutionary innovation economics as well as the main findings of the long-wave theory are summarized. Connecting to that, the framework of the great surges of development is outlined. After a basic overview, the historic surges are shortly described in terms of the main technological and socio-economic changes. Following to that, the phases and periods as described by Perez are presented in a short summary. Furthermore, existing evaluations of Perez' framework are shown and it is explained why no empirical studies exist. Next, one general and five specific hypotheses are revealed which have to be examined to evaluate the importance of the great surges of development. The fourth part deals with the analysis of the named hypotheses. First of all, the general hypothesis of a long-term development is tested. Therefore, used methods are summed up within a historic context to explain why which method is used. Then the analysis starts with a description of the used data. Connecting to that, the data is adjusted and the chosen statistical method is applied. To conclude, the results are summarized and discussed. The next part deals with the specific hypotheses of a low-cost input, a new infrastructure, the acceleration of entrepreneurship, the decoupling of new sectors and the creation of monopolies and oligopolies. The former two are based on a literature study whereas the latter three are based on German labor market data. All five sections present the used methods and consequences for the framework of Perez. Additionally, the latter three show the consequences for the labor market. In the next section, the consequences for the employment and labor research are outlined presenting a method to detect a new surge as soon as possible in terms of dealing with the consequences of the described development. Finally, a conclusion is drawn containing demands for further research as well as an outlook for the future development." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Economic failure and the role of plant age and size (2015)

    Müller, Steffen ; Stegmaier, Jens ;

    Zitatform

    Müller, Steffen & Jens Stegmaier (2015): Economic failure and the role of plant age and size. In: Small business economics, Jg. 44, H. 3, S. 621-638., 2014-10-27. DOI:10.1007/s11187-014-9616-y

    Abstract

    "Dieses Papier stellt einen neuartigen Panel-Datensatz zu Insolvenzen für Deutschland vor, der es im Gegensatz zu anderen Studien erlaubt, ökonometrische Analysen zu unfreiwilligen Schließungen durchzuführen. Wir finden, dass ca. 83 Prozent aller Insolvenzen in Betrieben mit weniger als 10 Beschäftigten stattfinden und 61 Prozent aller insolventen Betriebe nicht älter als 5 Jahre sind. Unsere Deskriptionen und Regressionen verweisen darauf, dass das Insolvenzrisiko mit dem Betriebsalter geringer wird. Ein negativer Zusammenhang zwischen Betriebsgröße und Insolvenzrisiko lässt sich jedoch nur für ältere Betriebe nachweisen. Unsere Ergebnisse unterstützen Hypothesen, die von Produktivitätsvorteilen älterer Betriebe ausgehen. Sie sind nicht kompatibel mit Hypothesen, die mit dem Alter steigende Risiken erwarten, z.B. aufgrund überholter oder verkrustender betrieblicher Strukturen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stegmaier, Jens ;
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    What's behind the disparities in firm innovation rates across regions?: evidence on composition and context effects (2015)

    Naz, Amber; Niebuhr, Annekatrin ; Peters, Cornelius;

    Zitatform

    Naz, Amber, Annekatrin Niebuhr & Cornelius Peters (2015): What's behind the disparities in firm innovation rates across regions? Evidence on composition and context effects. In: The annals of regional science, Jg. 55, H. 1, S. 131-156., 2015-08-28. DOI:10.1007/s00168-015-0694-9

    Abstract

    "Empirical evidence on innovation activity points to both significant disparities in innovation output across regions and important differences in firm innovation rates. These differences suggest that firm characteristics as well as regional factors might impact on innovation. Evidence on the relative importance of the two groups of factors is still scarce and ambiguous. We analyze the impact of firm characteristics and the regional context on differences in firm innovation rates in Germany for the period 1998 - 2009. By combining firm-level data with information on the regional environment, we can distinguish between composition effects caused by the selection of highly innovative firms in specific regions and the impact of regional factors. Our results indicate that the propensity to innovate of firms located in agglomerations significantly exceeds the innovation output of plants in rural regions. To analyze the role of the regional context for the firm's probability to innovate, we use a multilevel approach. Besides controlling for important firm-level factors such as R&D employment, size and age of the firm, we also account for different regional factors. The regression results point to a positive association between regional R&D activity and the firm's innovation output. Moreover, the effect of the regional context seems to differ with the size, age and R&D intensity of the firms." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Niebuhr, Annekatrin ;
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    Four essays in empirical labour economics (2015)

    Oberfichtner, Michael ; Schnabel, Claus ; Bossler, Mario ; Jahn, Elke ; Hirsch, Boris ;

    Zitatform

    Oberfichtner, Michael (2015): Four essays in empirical labour economics. Erlangen, 141 S.

    Abstract

    "The four essays constituting this thesis concern themselves with wages, employment, and unions in Germany - time-honoured topics in empirical labour economics. Before delving into these issues, it seems worthwhile to step back and get an overview of labour economics as a field, the evolution of empirical research in economics, and the intersection of the two, empirical labour economics." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en)) Contents:
    1. Introduction
    2. The urban wage premium in imperfect labour markets
    3. The levelling effect of product market competition on gender wage discrimination
    4. Works council introductions in Germany: Do they reflect workers' voice?
    5. The employment effect of deregulating shopping hours: Evidence from German retailing

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    The outcome of coaching and training for self-employment: a statistical evaluation of outside assistance support programs for unemployed business founders in Germany (2015)

    Oberschachtsiek, Dirk ; Scioch, Patrycja;

    Zitatform

    Oberschachtsiek, Dirk & Patrycja Scioch (2015): The outcome of coaching and training for self-employment. A statistical evaluation of outside assistance support programs for unemployed business founders in Germany. In: Journal for labour market research, Jg. 48, H. 1, S. 1-25., 2014-04-10. DOI:10.1007/s12651-014-0161-6

    Abstract

    "Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, ob sich Förderprogramme, die helfen externen Sachverstand bei einer Gründung einzubinden, positiv auf die Verbleibsdauern in Selbständigkeiten auswirken. Hierzu werden drei unterschiedliche Programme betrachtet, die zusätzlich zu einer finanziellen Basissicherung Gründungsvorhaben aus der Arbeitslosigkeit fördern. Wir finden, dass die Selektion in die Förderprogramme stark durch regionale Merkmale determiniert wird und dass individuelle Charakteristika bei der Inanspruchnahme der Förderleistungen wenig relevant sind. Dieses verweist auf eine regionale Spezialisierung in der Ausrichtung der Förderung bei der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit durch die aktive Arbeitsmarktpolitik. Das angewandte Selektionskorrekturverfahren (statistisches Matching) berücksichtigt diese Besonderheiten, so dass neben individuellen Merkmalen explizit auch regionale und zeitliche Aspekte kontrolliert werden. Die Analysen zeigen, dass die Wirkung der zusätzlichen Förderung für die Verbleibsdauer in Selbständigkeit eher gering ausfallen und dass Selbständigkeitsperioden bei Inanspruchnahme externer Expertise schneller beendet werden als ohne. Dieses deutet darauf hin, dass externe Expertise bei Gründungen aus der Arbeitslosigkeit tendenziell passives Lernen fördert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Cultural diversity and plant level productivity (2015)

    Trax, Michaela; Brunow, Stephan ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Trax, Michaela, Stephan Brunow & Jens Suedekum (2015): Cultural diversity and plant level productivity. In: Regional science and urban economics, Jg. 53, H. July, S. 85-96., 2015-05-10. DOI:10.1016/j.regsciurbeco.2015.05.004

    Abstract

    "Using comprehensive data for German establishments, we estimate plant-level production functions to analyze if 'cultural diversity' affects total factor productivity. We distinguish diversity in the establishment's workforce (the micro level) and in the aggregate labor force of the region where the plant is located (the macro level). We find that a larger share of foreign workers - either in the establishment or in the region - does not affect productivity. However, there are spillovers associated with the degree of fractionalization of the group of foreigners into different nationalities. Regional diversity is at least as important for productivity as micro-level diversity." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die versteckten Gewinner der Energiewende: Lohnunterschiede im Bereich Erneuerbarer Energien (2014)

    Antoni, Manfred ; Lehmer, Florian ; Janser, Markus ;

    Zitatform

    Antoni, Manfred, Markus Janser & Florian Lehmer (2014): Die versteckten Gewinner der Energiewende. Lohnunterschiede im Bereich Erneuerbarer Energien. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Berichte), Nürnberg, 5 S.

    Abstract

    "Die vier Wirtschaftszweige mit den meisten Betrieben und Beschäftigten auf dem Feld der Erneuerbaren Energien sind 'Herstellung von elektronischen Bau-elementen und Leiterplatten', 'Elektrizitätsversorgung', 'Bauinstallation' sowie 'Architektur- und Ingenieurbüros'.
    Die Betriebe aus diesen vier Branchen, die im Bereich der Erneuerbaren Energien (EE-Betriebe) aktiv sind, zahlen im Durchschnitt höhere Löhne als Betriebe ohne entsprechende Aktivitäten (nicht-EE-Betriebe). Ausnahme sind Elektrizitätsversorger, bei denen EE-Betriebe sogar geringfügig weniger bezahlen.
    Bei den Bauinstallateuren sowie bei den Architektur- und Ingenieurbüros, die im Bereich der Erneuerbaren Energien aktiv sind, findet sich jedoch eine zusätzliche Lohnprämie von über zehn Prozent, die sich nicht durch klassische Betriebscharakteristika und weitere Einflussfaktoren erklären lässt. Wir interpretieren diese Lohndifferenz als "Erneuerbare-Energien-Lohnprämie" und damit als positiven indirekten Effekt der Förderung Erneuerbarer Energien.
    Diese EE-Betriebe - darunter fallen auch Elektro- und Heizungsinstallationsbetriebe sowie Projektierungsbüros - spielen in der öffentlichen Diskussion um die Energiewende bislang kaum eine Rolle. Die dort Beschäftigten können daher als versteckte Gewinner der Energiewende gesehen werden." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The hidden winners of renewable energy promotion: insights into sector-specific wage differentials (2014)

    Antoni, Manfred ; Janser, Markus ; Lehmer, Florian ;

    Zitatform

    Antoni, Manfred, Markus Janser & Florian Lehmer (2014): The hidden winners of renewable energy promotion. Insights into sector-specific wage differentials. (IAB-Discussion Paper 12/2014), Nürnberg, 49 S.

    Abstract

    "Vor dem Hintergrund der Energiewende in Deutschland untersuchen wir die Beschäftigtenstruktur und Entlohnung in Betrieben, die im Bereich Erneuerbare Energien tätig sind. Wir vergleichen diese Betriebe mit solchen, die zwar im gleichen Wirtschaftszweig, aber nicht explizit im Kontext Erneuerbarer Energien aktiv sind. Hierfür haben wir einen neuen Datensatz aufgebaut, in dem wir Unternehmensdaten des Bundesverbandes der Erneuerbaren Energien e.V. mit den Betriebsdaten des IAB Betriebshistorik-Panels verknüpft haben. Unsere Ergebnisse zeigen signifikante Unterschiede auf Ebene der Löhne sowie auf Ebene mehrerer relevanter Betriebsmerkmale. Wenn wir uns die vier Hauptwirtschaftszweige im Feld der Erneuerbaren Energien näher betrachten, sehen wir, dass sich die Lohnunterschiede in den Branchen der Hersteller und der Energieerzeuger fast ganz durch die auf das Personal bezogenen Merkmale (z.B. Qualifikation) sowie andere strukturelle Betriebsmerkmale (z.B. Betriebsgröße) erklären lassen. Wir finden jedoch eine dauerhafte 'Erneuerbare Energien Lohnprämie' von über zehn Prozent im Handwerk und im Bereich Technische Planung/Architektur. Wir interpretieren diese Lohndifferenz als einen positiven indirekten Effekt der Förderung Erneuerbarer Energien zugunsten der Beschäftigten von Handwerks- und Projektierungsbetrieben, die durch ihre Arbeiten an der Energiewende beteiligt sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    deutsche Kurzfassung
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  • Literaturhinweis

    Arbeitnehmerfreizügigkeit und Diskriminierung auf dem deutschen Arbeitsmarkt: europäische Politik, transnationaler Mobilitätsraum und nationales Feld (2014)

    Bernhard, Stefan; Bernhard, Sarah ;

    Zitatform

    Bernhard, Stefan & Sarah Bernhard (2014): Arbeitnehmerfreizügigkeit und Diskriminierung auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Europäische Politik, transnationaler Mobilitätsraum und nationales Feld. In: Berliner Journal für Soziologie, Jg. 24, H. 2, S. 169-199., 2014-04-08. DOI:10.1007/s11609-014-0248-5

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht im Rahmen einer politischen Soziologie Europas das Verhältnis von horizontalen und vertikalen Integrationsprozessen. Untersuchungsgegenstand ist die Durchsetzung der Arbeitnehmerfreizügigkeitsidee auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Von einer Durchsetzung des Gestaltungsanspruchs der supranationalen Politik kann man sprechen, wenn Diskriminierungen nicht nur rechtlich, sondern auch faktisch beseitigt sind. Theoretisch werden drei Arten von sozialen Räumen unterschieden, zwischen denen sich die Maxime der Arbeitnehmerfreizügigkeit in Wechselwirkungen entfaltet: das supranationale Feld der Arbeitnehmerfreizügigkeitspolitik, die nationalen Arbeitsmarktfelder in den Mitgliedstaaten und der intermediäre transnationale Mobilitätsraum. Anhand von umfangreichen Prozessdaten wird gezeigt, dass zwar der Großteil der Lohndifferenzen durch arbeitsmarktrelevante individuelle Eigenschaften wie Alter und Bildung sowie die Arbeitsmarktpositionierung etwa in bestimmten Berufen und Betrieben erklärt werden kann. Allerdings werden auch nationalitätsspezifische Diskriminierungen perpetuiert. Deutsche und Ausländer aus der Europäischen Union unterscheiden sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt sowohl hinsichtlich ihrer Zusammensetzung nach soziodemografischen und arbeitsmarktbiografischen Merkmalen als auch hinsichtlich des Ausmaßes und der Richtung der Lohndiskriminierung. Auffallend ist, dass Ausländergruppen mit hohem Lohnniveau vergleichsweise stark positiv diskriminiert werden, während Ausländergruppen mit niedrigem Lohnniveau zwar in geringerem Ausmaß, dafür aber negativ diskriminiert werden. Die Ergebnisse werden abschließend als Hinweis auf einen Bedeutungszuwachs transnationaler Vergleichshorizonte für Akteure auf dem deutschen Arbeitsmarkt gedeutet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bernhard, Sarah ;
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  • Literaturhinweis

    The employment effect of deregulating shopping hours: evidence from German retailing (2014)

    Bossler, Mario ; Oberfichtner, Michael ;

    Zitatform

    Bossler, Mario & Michael Oberfichtner (2014): The employment effect of deregulating shopping hours. Evidence from German retailing. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 91), Erlangen, 28 S.

    Abstract

    "Wir untersuchen den Effekt der Freigabe der Ladenöffnungszeiten auf die Beschäftigung im deutschen Lebensmitteleinzelhandel mit der Differenz-von-Differenzen-Methode. Unter Verwendung von Daten über alle deutschen Einzelhändler finden wir, dass die Ausweitung der gesetzlich erlaubten Ladenöffnungszeiten die Beschäftigung um durchschnittlich 0,4 Arbeitnehmer pro Laden erhöht hat, was einer Zunahme der Beschäftigung um 3 bis 4 Prozent entspricht. Getrieben wird dieser Effekt von einer Zunahme der Teilzeitbeschäftigung, wohingegen die Vollzeitbeschäftigung nicht betroffen war. Die statistische Signifikanz der gefundenen Effekte hängt von den Annahmen an die Störtermkorrelation ab und wir berichten daher Ergebnisse bei Clustering auf verschiedenen Ebenen. Eine Überschlagsrechnung zeigt eine Zunahme der Beschäftigung um 0,1 Arbeitnehmer pro Erhöhung der tatsächlichen wöchentlichen Öffnungszeiten um eine Stunde." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ; Oberfichtner, Michael ;
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  • Literaturhinweis

    Historical causes of regional differences in the predominance of cooperative banks: an empirical analysis for Germany (2014)

    Bossler, Mario ; Christopher-Johannes, Schild;

    Zitatform

    Bossler, Mario & Schild Christopher-Johannes (2014): Historical causes of regional differences in the predominance of cooperative banks. An empirical analysis for Germany. In: V. H. Peemöller (Hrsg.) (2014): Aktuelle Forschungsfragen zur Gründung, Finanzierung und Berichterstattung von Genossenschaften, S. 1-16, 2014-08-28.

    Abstract

    "Der Anteil von Kreditgenossenschaften am Privatkundengeschäft unterscheidet sich in Deutschland regional erheblich. Die Institutionenökonomik und anekdotische Evidenz aus der Geschichte des deutschen Genossenschaftssektors liefern dafür eine theoretische Erklärung. Für unsere Untersuchung verbinden wir administrative Bankdaten und historische sowie gegenwärtige regionale Merkmale. Durch eine Regression auf Kreis-Ebene zeigen wir, dass sich der Grad der Aktivität von Genossenschaftsbanken durch historisch-institutionelle und aktuelle ökonomische Merkmale zusammen erklären lässt. Unter den historischen Einflüssen erweisen sich Unterschiede im Erbrecht für Ackerland und die Staatsgrenzen Deutschlands im 19. Jahrhundert als belastbare Erklärungsfaktoren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ;
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  • Literaturhinweis

    The significance of entry and exit for regional productivity growth (2014)

    Brixy, Udo ;

    Zitatform

    Brixy, Udo (2014): The significance of entry and exit for regional productivity growth. In: Regional Studies. Journal of the Regional Studies Association, Jg. 48, H. 6, S. 1051-1070., 2014-05-09. DOI:10.1080/00343404.2014.895804

    Abstract

    "Diese Studie ist ein Beitrag zu der Debatte, ob Neugründungen, durch Effekte wie z.B. die Stärkung des Wettbewerbs, das Produktivitätswachstum von Regionen erhöhen. Ein neuer Längsschnittdatensatz, der auf einzelbetrieblicher Ebene für West- und Ostdeutschland vorliegt, wird dazu genutzt, den Einfluss der Anzahl von Gründungen und der Überlebensdauer dieser Gründungen auf das Wachstum der regionalen Faktorproduktivität und der Beschäftigung zu analysieren. Es wird gezeigt, dass Gründungen tatsächlich das Produktivitätswachstum von Regionen beeinflussen. Dieser Einfluss ist aber nicht durchgängig nachweisbar: Er variiert sowohl zwischen Dienstleistungssektor und verarbeitendem Gewerbe als auch zwischen Ost- und Westdeutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
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  • Literaturhinweis

    The determinants of regional disparities in skill segregation: evidence from German regions (2014)

    Böttcher, Fabian; Niebuhr, Annekatrin ; Schlitte, Friso; Revilla Diez, Javier ;

    Zitatform

    Böttcher, Fabian, Annekatrin Niebuhr, Friso Schlitte & Javier Revilla Diez (2014): The determinants of regional disparities in skill segregation. Evidence from German regions. In: K. Kourtit, P. Nijkamp & R. Stimson (Hrsg.) (2014): Applied regional growth and innovation models, S. 173-196, 2013-10-01. DOI:10.1007/978-3-642-37819-5_8

    Abstract

    "Labour markets in most highly developed countries are characterised by increasing inequalities in qualifications-specific employment prospects. Nickel and Bell (1995) for example find that the demand for high-skilled workers is steadily rising, while low-skilled employment is subject to a considerable decline in many countries of the OECD. On the one hand, this might be explained by a growing supply of skills due to the educational expansion in the 1960s and 1970s. On the other hand, it can be argued, that the increasing international division of labour together with technological and organisational change have been leading to a unilateral rise in the demand for high-skilled labour whereas the low-skilled compete increasingly with workers in low-wages countries (see Wood 1994, 2002). Furthermore, as a consequence of skill-biased technological and organisational changes more and more less qualified workers do not meet the increasing requirements of jobs on the domestic labour market (see Acemoglu 1998, 2002; Lindbeck and Snower 1996; Spitz-Oener 2006). Some authors also find evidence for a polarisation in skill-specific employment. Autor et al. (2003) hypothesise that highly standardised occupations of medium-skilled employees, such as book- and record-keeping, may be displaced more easily by technological innovations, e.g. by computer programmes, than comparatively simple and less standardised jobs, such as cleaning. Further empirical evidence for this hypothesis is provided by Manning (2004) or Goos and Manning (2007) for the UK and Spitz-Oener (2006) for Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Niebuhr, Annekatrin ;
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    Globalization and local profiles of economic growth and industrial change (2014)

    Dauth, Wolfgang ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang & Jens Suedekum (2014): Globalization and local profiles of economic growth and industrial change. (IZA discussion paper 8161), Bonn, 34 S.

    Abstract

    "We analyze how globalization has affected the sectoral anatomy of regional growth in Germany over the period 1978-2008. The aggregate German economy is characterized by a secular decline of manufacturing and a rise of modern service industries. This trend - also known as Petty's law - is not uniform across space, however. Some regions exhibit it at an even accelerated pace, while other regions have reinforced their manufacturing specializations. We first categorize all German regions into one of three groups, with 'protrend', 'anti-trend' or 'featureless' growth. Afterwards we propose an explanation why a particular region ended up in one of those groups: We argue that the regional profiles of growth and change are systematically related to the initial sizes, and the import and export exposures of the local manufacturing sectors." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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    Globalization and local profiles of economic growth and industrial change (2014)

    Dauth, Wolfgang ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang & Jens Suedekum (2014): Globalization and local profiles of economic growth and industrial change. (DICE discussion paper 142), Düsseldorf, 34 S.

    Abstract

    "We analyze how globalization has affected the sectoral anatomy of regional growth in Germany over the period 1978-2008. The aggregate German economy is characterized by a secular decline of manufacturing and a rise of modern service industries. This trend - also known as Petty's law - is not uniform across space, however. Some regions exhibit it at an even accelerated pace, while other regions have reinforced their manufacturing specializations. We first categorize all German regions into one of three groups, with 'protrend', 'anti-trend' or 'featureless' growth. Afterwards we propose an explanation why a particular region ended up in one of those groups: We argue that the regional profiles of growth and change are systematically related to the initial sizes, and the import and export exposures of the local manufacturing sectors." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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    Synthetic longitudinal business databases for international comparisons (2014)

    Drechsler, Jörg ; Vilhuber, Lars ;

    Zitatform

    Drechsler, Jörg & Lars Vilhuber (2014): Synthetic longitudinal business databases for international comparisons. In: J. Domingo-Ferrer (Hrsg.) (2014): Privacy in statistical databases 2014 : UNESCO Chair in Data Privacy, International Conference, PSD 2014, Ibiza, Spain, September 17-19, 2014. Proceedings (Lecture notes in computer science, 8744), S. 243-252, 2014-06-20. DOI:10.1007/978-3-319-11257-2_19

    Abstract

    "International comparison studies on economic activity are often hampered by the fact that access to business microdata is very limited on an international level. A recently launched project tries to overcome these limitations by improving access to Business Censuses from multiple countries based on synthetic data. Starting from the synthetic version of the longitudinally edited version of the U.S. Business Register (the Longitudinal Business Database, LBD), the idea is to create similar data products in other countries by applying the synthesis methodology developed for the LBD to generate synthetic replicates that could be distributed without confidentiality concerns. In this paper we present some first results of this project based on German business data collected at the Institute for Employment Research." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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    A first step towards a German SynLBD: constructing a German longitudinal business database (2014)

    Drechsler, Jörg ; Vilhuber, Lars ;

    Zitatform

    Drechsler, Jörg & Lars Vilhuber (2014): A first step towards a German SynLBD. Constructing a German longitudinal business database. In: Statistical Journal of the IAOS, Jg. 30, H. 2, S. 137-142., 2014-04-01. DOI:10.3233/SJI-140812

    Abstract

    "One major criticism against the use of synthetic data has been that the efforts necessary to generate useful synthetic data are so intense that many statistical agencies cannot afford them. We argue many lessons in this evolving field have been learned in the early years of synthetic data generation, and can be used in the development of new synthetic data products, considerably reducing the required investments. The final goal of the project described in this paper will be to evaluate whether synthetic data algorithms developed in the U.S. to generate a synthetic version of the Longitudinal Business Database (LBD) can easily be transferred to generate a similar data product for other countries. We construct a German data product with information comparable to the LBD - the German Longitudinal Business Database (GLBD) - that is generated from different administrative sources at the Institute for Employment Research, Germany. In a future step, the algorithms developed for the synthesis of the LBD will be applied to the GLBD. Extensive evaluations will illustrate whether the algorithms provide useful synthetic data without further adjustment. The ultimate goal of the project is to provide access to multiple synthetic datasets similar to the SynLBD at Cornell to enable comparative studies between countries. The Synthetic GLBD is a first step towards that goal." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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    Establishment survival in East and West Germany: a comparative analysis (2014)

    Fackler, Daniel;

    Zitatform

    Fackler, Daniel (2014): Establishment survival in East and West Germany. A comparative analysis. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 90), Erlangen, 24 S.

    Abstract

    "Anhand umfangreicher administrativer Daten untersucht diese Studie für die Jahre 1994 bis 2008 mit Methoden der Verweildaueranalyse, ob sich die Überlebenschancen neu gegründeter Betriebe zwischen West- und Ostdeutschland unterscheiden und ob sie sich im Zeitablauf angenähert haben. Die Ergebnisse zeigen, dass Betriebe in Ostdeutschland von 1994 bis 1997 relativ gute Überlebenschancen aufweisen, die sich kaum von denen westdeutscher Betriebe unterscheiden. In den Jahren 1998 und 1999 steigt die Schließungswahrscheinlichkeit in Ostdeutschland stark an, in Westdeutschland jedoch nicht, was vermutlich auf eine Änderung der Subventionspolitik für Betriebe in Ostdeutschland zurückzuführen ist. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Schließungswahrscheinlichkeiten von Betrieben in West- und Ostdeutschland angenähert und unterscheiden sich gegen Ende des Beobachtungszeitraums nicht mehr signifikant voneinander." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Establishment survival in East and West Germany: a comparative analysis (2014)

    Fackler, Daniel;

    Zitatform

    Fackler, Daniel (2014): Establishment survival in East and West Germany. A comparative analysis. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 134, H. 2, S. 183-208.

    Abstract

    "Anhand umfangreicher administrativer Daten vergleicht diese Studie die Entwicklung der Überlebenschancen neu gegründeter Betriebe in West- und Ostdeutschland für die Jahre 1994 bis 2008. Eine zentrale Frage lautet dabei, ob eine Angleichung der Überlebensraten zwischen West- und Ostdeutschland zu beobachten ist. Anhand von Methoden der Verweildaueranalyse kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass sich die Überlebenschancen neu gegründeter Betriebe zu Beginn des Beobachtungszeitraums nicht stark zwischen West- und Ostdeutschland unterscheiden. In den Jahren 1998 und 1999 steigt die Schließungswahrscheinlichkeit in Ostdeutschland stark an, in Westdeutschland jedoch nicht, was vermutlich auf eine Änderung der Subventionspolitik für Betriebe in Ostdeutschland zurückzuführen ist. Seit der Jahrtausendwende nimmt der Unterschied in den Schließungswahrscheinlichkeiten zwischen West- und Ostdeutschland ab, was auf eine Angleichung der Überlebenschancen hindeutet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Structural change and wage inequality: Evidence from German micro data (2014)

    Henze, Philipp;

    Zitatform

    Henze, Philipp (2014): Structural change and wage inequality: Evidence from German micro data. (Discussion papers, Center for European, Governance and Economic Development Research 204), Göttingen, 47 S.

    Abstract

    "This paper measures the impact of sectoral composition, international trade and technological progress on the rising wage gap in Germany. I find a positive effect of the increasing importance of services on the rising wage gap in Germany that is comparable to the effects of international trade and technological change. To quantify the causal relationship between the structural change of the German economy and the wage premium, I use the Establishment History Panel (in German: Betriebs-Historik-Panel - BHP), a detailed establishment-level data set provided by the German Federal Employment Office covering the period 1975-2010. This empirical work puts the focus on an important cause of the rising wage gap that so far has been largely ignored by the literature." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Workplace health promotion and labour market performance of employees (2014)

    Huber, Martin ; Wunsch, Conny ; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Huber, Martin, Michael Lechner & Conny Wunsch (2014): Workplace health promotion and labour market performance of employees. (IZA discussion paper 8297), Bonn, 38 S.

    Abstract

    "This paper investigates the average effects of (firm-provided) workplace health promotion measures in form of the analysis of sickness absenteeism and health circles/courses on labour market out-comes of the firms' employees. Exploiting linked employer-employee panel data that consist of rich survey-based and administrative information on firms, workers and regions, we apply a flexible propensity score matching approach that controls for selection on observables as well as on time-constant unobserved factors. While the effects of analysing sickness absenteeism appear to be rather limited, our results suggest that health circles/courses increase tenure and decrease the number of job changes across various age groups. A key finding is that health circles/courses strengthen the labour force attachment of elderly employees (51-60), implying potential cost savings for public transfer schemes such as unemployment or early retirement benefits." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Betriebliche Beschäftigungsanpassung im Konjunkturzyklus (2014)

    Jung, Sven;

    Zitatform

    Jung, Sven (2014): Betriebliche Beschäftigungsanpassung im Konjunkturzyklus. (Innovative Beschäftigungspolitik in Forschung und Praxis 05), Hamburg: Kovac, XXVIII, 368 S.

    Abstract

    "Ein Betrieb muss im Konjunkturverlauf immer wieder seine Beschäftigung anpassen. Dieses Buch beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aspekten, die in diesem Zusammenhang von Bedeutung sind. Grundsätzlich fallen bei der Beschäftigungsanpassung Kosten an, die der Betrieb zu berücksichtigen hat. Dabei wird das genaue Anpassungsverhalten der Betriebe durch die funktionale Form der Anpassungskosten bestimmt. Es lassen sich drei Grundformen unterscheiden: fix, linear und konvex. Darüber hinaus ist auch eine Kombination der drei Grundformen möglich. Ergebnis früherer Studien ist, dass solch eine kombinierte Struktur für die betrieblichen Anpassungskosten zu präferieren ist. Für Deutschland konnte jedoch keine bisherige Studie dieses Ergebnis zeigen. Allerdings kann dieses Buch die Lücke schließen. Dabei basiert die empirische Analyse auf deutschen Betriebsdaten von 1996 bis 2010. Ergebnis der Analyse ist, dass die funktionale Form der betrieblichen Anpassungskosten in Deutschland durch Kombination von einer fixen und einer quadratischen Komponente gegeben ist. Des Weiteren sind die Anpassungskosten asymmetrisch, wobei sich für Deutschland zeigt, dass die Entlassungskosten größer sind als die Einstellungskosten. Bei einer weiteren Untersuchung ergibt sich außerdem, dass im Zeitverlauf von 1996 bis 2010 die Anpassungsgeschwindigkeit zugenommen hat. Zudem wird untersucht, inwieweit die Betriebsgröße, der Wirtschaftssektor oder institutionelle Gegebenheiten einen Einfluss auf das betriebliche Anpassungsverhalten haben. Darüber hinaus wird auch analysiert, wie sich die Beschäftigtenstruktur im Konjunkturverlauf verändert. Dabei liegt der Fokus auf der Qualifikations- und Altersstruktur sowie auf dem Anteil der weiblichen Beschäftigten. Bei den empirischen Analysen in diesem Buch kommen dynamische Panelschätzungen, Switching-Regressionen und Fractional-Panel-Probit-Schätzungen zum Einsatz." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Regionale Beschäftigungseffekte des Mindestlohns im Freistaat Sachsen (2014)

    Knabe, Andreas ; Luecke, Christine ; Vandrei, Lars; Thum, Marcel ; Weber, Michael ; Schöb, Ronnie ;

    Zitatform

    Knabe, Andreas, Christine Luecke, Ronnie Schöb, Marcel Thum, Lars Vandrei & Michael Weber (2014): Regionale Beschäftigungseffekte des Mindestlohns im Freistaat Sachsen. In: Ifo Dresden berichtet, Jg. 21, H. 5, S. 3-12.

    Abstract

    "Ab dem 1. Januar 2015 soll im gesamten Bundesgebiet ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50 EURO je Zeitstunde gelten. Anhand simulierter Lohnverteilungen für das Jahr 2015 quantifizieren wir die Auswirkungen dieses Mindestlohns auf die Beschäftigung in den einzelnen Landkreisen und kreisfreien Städten im Freistaat Sachsen. Unsere Berechnungen zeigen, dass die Beschäftigungsverluste in Sachsen höher sind als im Bundesdurchschnitt und dass insbesondere grenznahe Landkreise besonders stark betroffen sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Effets d'aubaine et de substitution d'un dispositif allemand de subvention salariale pour demandeurs d'emploi difficilement employables (2014)

    Moczall, Andreas;

    Zitatform

    Moczall, Andreas (2014): Effets d'aubaine et de substitution d'un dispositif allemand de subvention salariale pour demandeurs d'emploi difficilement employables. In: Travail et emploi H. 139, S. 39-59., 2014-07-17.

    Abstract

    "This paper estimates substitution effects of the German active labour market programme 'Jobperspektive', a wage subsidy for hard-to-place welfare recipients. Using a novel panel of the entire population of German establishments with full information on unsubsidized and subsidized employment, counterfactual employment levels of subsidized employers are modelled by way of matching on the propensity score of receiving the subsidy. Using the same method, the substitution of particular groups of workers, including those subsidized by other programme types, is investigated as well. Results provide little evidence for widespread substitution of regular workers due to receiving this particular subsidy; in fact, regular employment is somewhat increased in West Germany as a result of subsidization. Furthermore, Jobperspektive is being used by employers in lieu of wage-paying work opportunities, and receiving Jobperspektive causes establishments to employ more workers with regular hiring subsidies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Moczall, Andreas;
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  • Literaturhinweis

    Economic failure and the role of plant age and size: first evidence from German administrative data (2014)

    Müller, Steffen ; Stegmaier, Jens ;

    Zitatform

    Müller, Steffen & Jens Stegmaier (2014): Economic failure and the role of plant age and size. First evidence from German administrative data. (IAB-Discussion Paper 13/2014), Nürnberg, 27 S.

    Abstract

    "Dieses Papier stellt einen neuartigen Panel-Datensatz zu Insolvenzen für Deutschland vor, der es im Gegensatz zu anderen Studien erlaubt, ökonometrische Analysen zu unfreiwilligen Schließungen durchzuführen. Wir finden, dass ca. 83 Prozent aller Insolvenzen in Betrieben mit weniger als 10 Beschäftigten stattfinden und 61 Prozent aller insolventen Betriebe nicht älter als 5 Jahre sind. Unsere Deskriptionen und Regressionen verweisen darauf, dass das Insolvenzrisiko mit dem Betriebsalter geringer wird. Ein negativer Zusammenhang zwischen Betriebsgröße und Insolvenzrisiko lässt sich jedoch nur für ältere Betriebe nachweisen. Unsere Ergebnisse unterstützen Hypothesen, die von Produktivitätsvorteilen älterer Betriebe ausgehen. Sie sind nicht kompatibel mit Hypothesen, die mit dem Alter steigende Risiken erwarten, z.B. aufgrund überholter oder verkrustender betrieblicher Strukturen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stegmaier, Jens ;
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    Die Kleinteiligkeit der ostdeutschen Wirtschaft - dynamisch betrachtet (2014)

    Ochsner, Christian; Weber, Michael ;

    Zitatform

    Ochsner, Christian & Michael Weber (2014): Die Kleinteiligkeit der ostdeutschen Wirtschaft - dynamisch betrachtet. In: Ifo Dresden berichtet, Jg. 21, H. 5, S. 22-33.

    Abstract

    "Wir betrachten die Kleinteiligkeit der ostdeutschen Wirtschaft aus den Blickwinkeln der Überlebenswahrscheinlichkeit und der Beschäftigungsentwicklung. Hierzu analysieren wir anhand des Betriebs-Historik-Panels Betriebe, die in den Jahren 1995 bis 1998 gegründet wurden. Für die Neugründungen identifizieren wir in Ostdeutschland eine geringere Überlebenswahrscheinlichkeit, aber keine spezifischen Wachstumshemmnisse in den ersten zehn Jahren nach der Betriebsgründung. Vielmehr haben in Ost- wie in Westdeutschland weniger als 1% aller neugegründeten Betriebe in ihrem zehnten Lebensjahr erst die Schwelle von 100 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten überschritten. Es ist daher nicht zu erwarten, dass neugegründete Betriebe einen signifikanten Beitrag zur Überwindung der Kleinteiligkeit der ostdeutschen Wirtschaft beitragen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Is innovative firm behavior correlated with age and gender composition of the workforce?: evidence from a new type of data for German enterprises (2014)

    Pfeifer, Christian ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Pfeifer, Christian & Joachim Wagner (2014): Is innovative firm behavior correlated with age and gender composition of the workforce? Evidence from a new type of data for German enterprises. In: Journal for labour market research, Jg. 47, H. 3, S. 223-231., 2013-07-01. DOI:10.1007/s12651-013-0137-y

    Abstract

    "Dieser kurze empirische Beitrag dokumentiert den Zusammenhang zwischen der Zusammensetzung der Belegschaft eines Unternehmens (mit einem speziellen Fokus auf Alter und Geschlecht der Beschäftigten) und den Innovationsaktivitäten der Firma (gemessen anhand der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) und der Beschäftigten in diesem Bereich) auf der Grundlage neu verfügbarer Daten für eine umfangreiche Stichprobe von Industrieunternehmen in Deutschland. Wir finden, dass Firmen mit einem höheren Anteil älterer Arbeitnehmer einen signifikant niedrigeren Anteil der FuE-Ausgaben am Umsatz und der FuE-Beschäftigten an allen Beschäftigten aufweisen, während Firmen mit einem höheren Anteil weiblicher Beschäftigter in FuE aktiver sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Product market deregulation and employment outcomes: evidence from the German retail sector (2014)

    Senftleben-König, Charlotte;

    Zitatform

    Senftleben-König, Charlotte (2014): Product market deregulation and employment outcomes. Evidence from the German retail sector. (Sonderforschungsbereich Ökonomisches Risiko. Discussion paper 2014-013), Berlin, 19 S. DOI:10.18452/4500

    Abstract

    "This paper investigates the short- and medium-term effects of the deregulation of shop-opening hours legislation on retail employment in Germany. In 2006, the legislative competence was shifted from the federal to the state level, leading to a gradual deregulation of shop opening restrictions in most of Germany's sixteen federal states. The paper exploits regional variation in the legislation in order to identify the effect product market deregulation has on retail employment. We find robust evidence that the deregulation of shop closing legislation had negative effects on retail employment, with considerable heterogeneity in terms of the type of employment as well as establishment size. That is, the employment losses are most pronounced for small retail stores and are almost exclusively borne by full-time employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Firm age and employment flexibility in Germany (2014)

    Späth, Jochen ;

    Zitatform

    Späth, Jochen (2014): Firm age and employment flexibility in Germany. (IAW-Forschungsberichte 74), Tübingen: IAW, 198 S.

    Abstract

    "Employment flexibility is a very heatedly debated topic in Germany. It is usually mentioned in the context of labor market phenomena like non-standard employment, the increasing delegation of responsibility and risk to employees as well as the polarization and debordering of working hours. While employers tend to see employment flexibility as beneficial for their firms, employees and trade unions are mostly concerned with the potential downsides of employment flexibility, such as perceived increasing pressure at work and endless working hours.
    While several potential determinants of rising employment flexibility have been suggested in the literature, this doctoral thesis empirically investigates the role of firm age for the organization of work as well as employers' choice of employment forms. Additionally, the role of flexible employment forms for post-entry firm growth is analyzed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The minimum wage affects them all: evidence on employment spillovers in the roofing sector (2013)

    Aretz, Bodo; Arntz, Melanie ; Gregory, Terry ;

    Zitatform

    Aretz, Bodo, Melanie Arntz & Terry Gregory (2013): The minimum wage affects them all. Evidence on employment spillovers in the roofing sector. In: German economic review, Jg. 14, H. 3, S. 282-315. DOI:10.1111/geer.12012

    Abstract

    "Die Arbeit ergänzt die bisherige Literatur zu Beschäftigungs-Spillover-Effekten von Mindestlöhnen, indem sie sich die Einführung des Mindestlohns und darauf folgende Lohnerhöhungen im Dachdeckerhandwerk zunutze macht. Mit einem Verhältnis von Mindestlohnniveau zu Medianlohn von ungefähr 1 muss die Betroffenheit in Ostdeutschland selbst im internationalen Vergleich als außerordentlich hoch eingestuft werden. Deshalb bietet die Branche die ideale Grundlage, um Beschäftigungseffekte entlang der gesamten Lohnverteilung zu untersuchen. Im Einzelnen betrachtet die Studie die Wahrscheinlichkeit, für Erwerbstätige mit und ohne bindenden Mindestlohn im Dachdeckergewerbe angestellt zu bleiben, und nutzt die Installationsbranche, die nicht von einem Mindestlohn betroffen ist, als einen geeigneten Vergleichssektor. Indem der kontrafaktische Lohn geschätzt wird, den die Vergleichsgruppe der Installateure in der Dachdeckerbranche erhalten würde, können Rückschlüsse auf die Beschäftigungseffekte entlang der gesamten Lohnverteilung gezogen werden. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit, auch nach der Mindestlohneinführung in der Dachdeckerbranche weiter beschäftigt zu bleiben, gesunken ist. Dies trifft vor allem für Ostdeutschland zu, wo die Betroffenheit vom Mindestlohn besonders groß war. Allerdings scheint die Wirkung, die durch den Vergleich von Arbeitnehmern mit und ohne bindenden Mindestlohn festgestellt wurde, im intersektoralen Vergleich unterschätzt zu werden, was auf Beschäftigungs-Spillover hinweist. Zudem deutet der intersektorale Vergleich auf negative Beschäftigungsergebnisse für ostdeutsche Arbeitnehmer entlang der gesamten Lohnverteilung hin. Branchenvertreter vermuten, dass dies eher durch die Substitution von Arbeit durch Kapital hervorgerufen werden als durch Skaleneffekte. Unsere Erkenntnisse zu den Beschäftigungswirkungen von Mindestlöhnen sollten allerdings nicht mit der Gesamtwirkung des Mindestlohns gleichgesetzt werden, weil beispielsweise Ein- Personen-Unternehmen nicht in unserer Analyse erfasst werden. Außerdem sollte man angesichts der branchenspezifischen Rahmenbedingungen vorsichtig mit der Übertragbarkeit unserer Ergebnisse auf andere Sektoren umgehen. Trotz dieser Vorbehalte machen die vorliegenden Resultate die Notwendigkeit deutlich, die Analyse auch auf Beschäftigte auszuweiten, die nicht direkt vom Mindestlohn betroffen scheinen. Zudem stellen unsere Ergebnisse jegliche Versuche in Frage, Beschäftigungseffekte von Mindestlöhnen durch einen Vergleich von Arbeitnehmern mit und ohne bindenden Mindestlohn innerhalb eines bestimmten Sektors zu identifizieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ;
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    Regional age structure and economic growth: an econometric study for German regions (2013)

    Brunow, Stephan ; Hirte, Georg ;

    Zitatform

    Brunow, Stephan & Georg Hirte (2013): Regional age structure and economic growth. An econometric study for German regions. In: J. Reilich & S. Frohwerk (Hrsg.) (2013): Eine Sonate der Ökonomie : Sätze zur Allgemeinen Wirtschaftstheorie, der Raumwirtschaft und der Klimapolitik. Festschrift für Klaus Schöler zum 65. Geburtstag, S. 165-191, 2013-08-01.

    Abstract

    "This paper analyses the impact of the regional age structure on growth of German regions. Based on a neoclassical growth model an augmented Solow model was derived and estimated in a spatial econometric approach. Besides labor and human capital, public spendings and urbanisation measures are controlled for. Adding the age structure of the employed labor force, which we use as proxy for the age pattern of human capital, improves the regression model significantly. Spatial autocorrelation is controlled for and supports OLS results. To get deeper insights in the effectiveness of the age structure quantile regression techniques are applied to distinguish the effects between various levels of growth rates. The results of the different estimation approaches provide evidence that the age structure matters for growth." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Diversität und Erfolg von Organisationen (2013)

    Buche, Antje ; Jungbauer-Gans, Monika ; Niebuhr, Annekatrin ; Peters, Cornelius;

    Zitatform

    Buche, Antje, Monika Jungbauer-Gans, Annekatrin Niebuhr & Cornelius Peters (2013): Diversität und Erfolg von Organisationen. In: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 42, H. 6, S. 483-501., 2013-05-27.

    Abstract

    "Dieser Beitrag untersucht, ob eine heterogene Zusammensetzung der Belegschaften die Leistungsfähigkeit von Organisationen beeinflusst. Konflikttheoretische Argumentationen sprechen für negative Auswirkungen, ressourcenorientierte Ansätze für positive Effekte von Diversität. Diese Überlegungen werden für kulturelle und altersbezogene Diversität mit Daten des IAB-Betriebspanels und des Betriebs-Historik-Panels untersucht. In den Analysen wird nach der Betriebsgröße differenziert und neben der Diversität in der Gesamtbelegschaft auch jene der (hoch-)qualifizierten Beschäftigten betrachtet. Für kulturelle Diversität zeigen sich sowohl positive als auch negative Effekte, die je nach Betriebsgröße und Belegschaftsgruppen unterschiedlich stark ausfallen. Negative Produktivitätseffekte finden sich lediglich bei kleineren Betrieben während positive Wirkungen für alle Betriebsgrößen ermittelt werden. Bei größeren Betrieben ist zudem die Outputwirkung der Heterogenität unter den (hoch-)qualifizierten Arbeitskräften etwas ausgeprägter. Für die Altersdiversität lässt sich dagegen kein Produktivitätseffekt nachweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Niebuhr, Annekatrin ;
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    Survival of spinoffs and other startups: first evidence for the private sector in Germany, 1976-2008 (2013)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel & Claus Schnabel (2013): Survival of spinoffs and other startups. First evidence for the private sector in Germany, 1976-2008. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 84), Erlangen, 40 S.

    Abstract

    "Anhand eines Datensatzes, der 50 Prozent aller Betriebe der deutschen Privatwirtschaft enthält, zeigt diese Studie, dass Spinoffs zum Gründungszeitpunkt größer sind und mehr qualifizierte sowie erfahrene Mitarbeiter beschäftigen als andere Neugründungen. Unter Berücksichtigung dieser und weiterer Faktoren zeigt sich, dass Spinoffs im Vergleich zu anderen Neugründungen höhere Überlebenschancen haben. Die Ergebnisse zeigen sowohl für West- als auch Ostdeutschland sowie für alle untersuchten Branchen, dass 'pulled' Spinoffs (bei denen die Mutterfirma nach deren Gründung weiter existiert) die geringste Schließungswahrscheinlichkeit aufweisen, gefolgt von 'pushed' Spinoffs (bei denen die Mutterfirma schließt). Die Schließungswahrscheinlichkeit unterscheidet sich zwischen beiden Arten von Spinoffs vor allem in den ersten drei Jahren. Entgegen den Erwartungen weisen Spinoffs, die in derselben Branche gegründet wurden wie ihre Mutterfirmen, keine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Survival of spinoffs and other startups: first evidence for the private sector in Germany, 1976-2008 (2013)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel & Claus Schnabel (2013): Survival of spinoffs and other startups. First evidence for the private sector in Germany, 1976-2008. (LASER discussion papers 73), Erlangen, 37 S.

    Abstract

    "Anhand eines Datensatzes, der 50 Prozent aller Betriebe der deutschen Privatwirtschaft enthält, zeigt diese Studie, dass Spinoffs zum Gründungszeitpunkt größer sind und mehr qualifizierte sowie erfahrene Mitarbeiter beschäftigen als andere Neugründungen. Unter Berücksichtigung dieser und weiterer Faktoren zeigt sich, dass Spinoffs im Vergleich zu anderen Neugründungen höhere Überlebenschancen haben. Die Ergebnisse zeigen sowohl für West- als auch Ostdeutschland sowie für alle untersuchten Branchen, dass 'pulled' Spinoffs (bei denen die Mutterfirma nach deren Gründung weiter existiert) die geringste Schließungswahrscheinlichkeit aufweisen, gefolgt von 'pushed' Spinoffs (bei denen die Mutterfirma schließt). Die Schließungswahrscheinlichkeit unterscheidet sich zwischen beiden Arten von Spinoffs vor allem in den ersten drei Jahren. Entgegen den Erwartungen weisen Spinoffs, die in derselben Branche gegründet wurden wie ihre Mutterfirmen, keine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Survival of spinoffs and other startups: first evidence for the private sector in Germany, 1976-2008 (2013)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel & Claus Schnabel (2013): Survival of spinoffs and other startups. First evidence for the private sector in Germany, 1976-2008. (IZA discussion paper 7542), Bonn, 38 S.

    Abstract

    "Anhand eines Datensatzes, der 50 Prozent aller Betriebe der deutschen Privatwirtschaft enthält, zeigt diese Studie, dass Spinoffs zum Gründungszeitpunkt größer sind und mehr qualifizierte sowie erfahrene Mitarbeiter beschäftigen als andere Neugründungen. Unter Berücksichtigung dieser und weiterer Faktoren zeigt sich, dass Spinoffs im Vergleich zu anderen Neugründungen höhere Überlebenschancen haben. Die Ergebnisse zeigen sowohl für West- als auch Ostdeutschland sowie für alle untersuchten Branchen, dass 'pulled' Spinoffs (bei denen die Mutterfirma nach deren Gründung weiter existiert) die geringste Schließungswahrscheinlichkeit aufweisen, gefolgt von 'pushed' Spinoffs (bei denen die Mutterfirma schließt). Die Schließungswahrscheinlichkeit unterscheidet sich zwischen beiden Arten von Spinoffs vor allem in den ersten drei Jahren. Entgegen den Erwartungen weisen Spinoffs, die in derselben Branche gegründet wurden wie ihre Mutterfirmen, keine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Establishment exits in Germany: the role of size and age (2013)

    Fackler, Daniel; Wagner, Joachim ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2013): Establishment exits in Germany. The role of size and age. In: Small business economics, Jg. 41, H. 3, S. 683-700. DOI:10.1007/s11187-012-9450-z

    Abstract

    "Using comprehensive data for West Germany, this paper investigates the determinants of establishment exit. We find that between 1975 and 2006 the average exit rate has risen considerably. In order to test various 'liabilities' of establishment survival identified in the literature, we analyzed the impact of establishment size and put a special focus on differences between young and mature establishments. Our empirical analysis shows that the mortality risk falls with establishment size, which confirms the liability of smallness. The probability of exit is substantially higher for young establishments which are not more than 5 years old, thus confirming the liability of newness. There also exists a liability of aging since exit rates first decline over time, reaching a minimum at ages 15-18, and then rise again somewhat. The determinants of exit differ substantially between young and mature establishments, suggesting that young establishments are more vulnerable in a number of ways." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Flexibilität und Stabilität in der Verlags- und Medienbranche: Konzepte beidhändiger Unternehmensstrategien (2013)

    Hafkesbrink, Joachim ; Shire, Karen;

    Zitatform

    Hafkesbrink, Joachim & Karen Shire (Hrsg.) (2013): Flexibilität und Stabilität in der Verlags- und Medienbranche. Konzepte beidhändiger Unternehmensstrategien. (Schriften zu Kooperations- und Mediensystemen 34), Lohmar: Eul, 376 S.

    Abstract

    "Flexibilität und Stabilität - kann man dies als Unternehmen in Zeiten turbulenter Veränderungen von Märkten, Wettbewerbern, Berufsprofilen und Qualifikationsanforderungen sowie von raschem, technologischem Wandel gleichzeitig erreichen? Was bedeuten diese Schlagworte für Fragen der Organisationsgestaltung und Kompetenzentwicklung? Gibt es Erkenntnisse darüber, wie Unternehmen ein Gleichgewicht zwischen Flexibilität und Stabilität halten können, um kreativ, anpassungsfähig, innovativ - kurzum explorativ - und zugleich hoch standardisiert, mit stabilen Routinen ausgestattet - kurzum exploitativ - zu sein? Dieses Buch beschreibt mit einer Sammlung von wissenschaftlichen und praxisorientierten Aufsätzen, wie Unternehmen der Verlags- und Medienbranche angesichts turbulenter Veränderungen ihrer Märkte das Spannungsfeld zwischen Flexibilität und Stabilität, zwischen Exploration neuer Geschäftsfelder und Exploitation vorhandener Geschäftsroutinen meistern. Dieses mit dem Begriff 'Ambidextrie' beschriebene Phänomen ist ein hochaktuelles Thema in der Innovations- und Organisationsforschung. Im wissenschaftlichen Teil des Buches werden zunächst der digitale Wandel der Märkte und diesbezügliche Flexibilisierungsstrategien der Verlage beleuchtet. Es wird unter anderem ein neues Erklärungsmodell zur Ambidextrie vorgestellt, welches erstmalig die Verbindung zwischen organisationalen und individuellen Kompetenzen zur Balance von Ressourcenexploration und -exploitation herstellt. Im praxisorientierten Teil werden Fallstudien in kleinen und mittelständischen Verlagen vorgestellt, die sich jeweils aus unterschiedlicher Perspektive dem Thema 'Balance von Exploration und Exploitation' widmen. Schließlich wird ein interaktiver Online-Leitfaden vorgestellt, mit denen sich Verlags- und Medienunternehmen eine Orientierung für den Aufbau neuer Geschäftsfelder in den digitalen Medien erarbeiten können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Does the use of worker flows improve the analysis of establishment turnover?: evidence from German administrative data (2013)

    Hethey-Maier, Tanja; Schmieder, Johannes F.;

    Zitatform

    Hethey-Maier, Tanja & Johannes F. Schmieder (2013): Does the use of worker flows improve the analysis of establishment turnover? Evidence from German administrative data. (IZA discussion paper 7672), Bonn, 42 S.

    Abstract

    "Economists have long been interested in analyzing entries and exits of establishments. In many countries administrative datasets provide an excellent source for detailed analysis on a fine and disaggregate level. However, administrative datasets are not without problems: restructuring and relabeling of firms is often poorly measured and can potentially create large biases. Information on worker flows between establishments can potentially alleviate these measurement issues, but it is typically hard to judge how well correction algorithms based on this methodology work. This paper evaluates the use of the worker flow methodology using a dataset from Germany, the Establishment History Panel (BHP), merged to information on all worker flows between establishment IDs and survey data. We first document the extent of misclassification that stems from relying solely on the first and last appearance of the establishment identifier (EID) to identify openings and closings. We show that the misclassification bias of using only the EID is very severe: Only about 35 to 40 percent of new and disappearing EIDs with more than 3 employees are likely to correspond to real establishment entries and exits. Among larger establishments misclassification is even more common. We provide 3 pieces of evidence that using a classification system based on worker flows is superior to using EIDs only: First, establishment birth years generated using the worker flow methodology is much higher correlated with establishment birth years from an independent survey. Second, establishment entries and exits which are identified using the worker flow methodology move closely with the business cycle, while events which are identified as simple ID changes are not. Third, establishment exits have a big negative impact on workers' earnings trajectories which is not present for ID changes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Does the use of worker flows improve the analysis of establishment turnover?: evidence from German administrative data (2013)

    Hethey-Maier, Tanja; Schmieder, Johannes F.;

    Zitatform

    Hethey-Maier, Tanja & Johannes F. Schmieder (2013): Does the use of worker flows improve the analysis of establishment turnover? Evidence from German administrative data. (NBER working paper 19730), Cambridge, Mass., 42 S. DOI:10.3386/w19730

    Abstract

    "Administrative datasets provide an excellent source for detailed analysis of establishment entries and exits on a fine and disaggregate level. However, administrative datasets are not without problems: restructuring and relabeling of firms is often poorly measured and can create large biases. Information on worker flows between establishments can potentially alleviate these measurement issues, but it is typically hard to judge how well correction algorithms based on this methodology work. This paper evaluates the use of the worker flow methodology using a dataset from Germany, the Establishment History Panel. We first document the extent of misclassification that stems from relying solely on the first and last appearance of the establishment identifier (EID) to identify openings and closings: Only about 35 to 40 percent of new and disappearing EIDs with more than 3 employees are likely to correspond to real establishment entries and exits. We provide 3 pieces of evidence that using a classification system based on worker flows is superior to using EIDs only: First, establishment birth years generated using the worker flow methodology are much higher correlated with establishment birth years from an independent survey. Second, establishment entries and exits which are identified using the worker flow methodology move closely with the business cycle, while events which are identified as simple ID changes are not. Third, new establishment entries are small and show rapid growth, unlike new EIDs that correspond to ID changes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The role of employees for post-entry firm growth (2013)

    Koch, Andreas ; Späth, Jochen ; Strotmann, Hrald;

    Zitatform

    Koch, Andreas, Jochen Späth & Hrald Strotmann (2013): The role of employees for post-entry firm growth. In: Small business economics, Jg. 41, H. 3, S. 733-755. DOI:10.1007/s11187-012-9456-6

    Abstract

    "While the majority of existing studies on the determinants of post-entry firm growth focus on the role of the founders or on the impact of firm-specific characteristics, possible effects of the characteristics of a start-up's workforce have been widely neglected to date. In this paper we examine the role of initial worker and job characteristics (e.g., qualification, age, workload, marginal employment) of start-ups for their post-entry employment growth. The analyses are based upon a capacious panel dataset comprising a representative 50 % sample of establishments in Germany. Our empirical results show that, inter alia, high-skilled and young workers are conducive to growth in terms of both the number of employees and full-time equivalents. With respect to flexible work forms, however, establishments using part-time employment show higher post-entry growth only in terms of total hours worked, but a significantly lower growth with respect to the number of employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Do firms benefit from active labour market policies? (2013)

    Lechner, Michael ; Scioch, Patrycja; Wunsch, Conny ;

    Zitatform

    Lechner, Michael, Conny Wunsch & Patrycja Scioch (2013): Do firms benefit from active labour market policies? (CESifo working paper 4392), München, 39 S.

    Abstract

    "This paper investigates the link between variation in the supply of workers who participate in specific types of active labour market policies (ALMPs) and firm performance using a new exceptionally informative German employer-employee data base. For identification we exploit that German local employment agencies (LEAs) have a high degree of autonomy in determining their own mix of ALMPs and that firms' hiring regions overlap only imperfectly with the areas of responsibility of the LEAs. Our results indicate that in general firms do not benefit from ALMPs and in some cases may even be harmed by certain programs, in particular by subsidized employment and longer training programs. These findings complement the negative assessment of the cost-effectiveness of ALMPs from the empirical literature on the effects for participants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Subsidies for substitutes?: New evidence on deadweight loss and substitution effects of a wage subsidy for hard-to-place job-seekers (2013)

    Moczall, Andreas;

    Zitatform

    Moczall, Andreas (2013): Subsidies for substitutes? New evidence on deadweight loss and substitution effects of a wage subsidy for hard-to-place job-seekers. (IAB-Discussion Paper 05/2013), Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    "Mit dem Lohnkostenzuschuss 'JobPerspektive' konnte von Oktober 2007 bis Ende 2011 die Beschäftigung von besonders schwer vermittelbaren Arbeitssuchenden gefördert werden. Stellte ein Arbeitgeber einen langzeitarbeitslosen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ein, dessen Vermittlung durch zwei in dessen Person liegende Vermittlungshemmnisse erschwert war, konnte er bis zu 75 Prozent der Lohnkosten vom Staat bezuschusst bekommen, dies zunächst für maximal zwei Jahre. War nach spätestens 24 Monaten Förderung abzusehen, dass die geförderte Person weiterhin nicht innerhalb der nächsten zwei Jahre auf dem ersten Arbeitsmarkt vermittelbar sein würde, konnte die Förderung sogar unbefristet gewährt werden. Die so Geförderten sollten dazu verwendet werden, die Geschäftstätigkeit in bislang nicht rentable Bereiche oder Umfänge auszuweiten. Durch die großzügige Förderung war es jedoch denkbar, dass durch die Bezuschussung ungeförderte Beschäftigung abgebaut oder weniger stark aufgebaut wird; ist dies der Fall, so spricht man von Substitutionseffekten. In diesem Papier wird die Wirkung der Förderung eines Betriebes mit 'JobPerspektive' auf die ungeförderte Beschäftigung im selben Betrieb untersucht. Diese Wirkung wird identifiziert, indem mittels Propensity Score Matching kontrafaktische Beschäftigungsentwicklungen der Förderbetriebe modelliert werden. Die Ergebnisse bieten nur wenige Indizien für eine Substitution ungeförderter Beschäftigung; tatsächlich nimmt die ungeförderte Beschäftigung durch die großzügige Förderung sogar etwas zu. Durch die Förderung mit diesem Zuschuss werden allerdings weniger Teilnehmer an Arbeitsgelegenheiten der Entgeltvariante beschäftigt. Weiterhin geht mit einer JobPerspektive-Förderung auch eine erhöhte Förderung mit Eingliederungszuschüssen einher." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Moczall, Andreas;
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    Entrepreneurship, structural change, and economic growth (2013)

    Noseleit, Florian ;

    Zitatform

    Noseleit, Florian (2013): Entrepreneurship, structural change, and economic growth. In: Journal of evolutionary economics, Jg. 23, H. 4, S. 735-766. DOI:10.1007/s00191-012-0291-3

    Abstract

    "The ability to adjust to structural change is vital to economic development, and entries can be active participants in this process. While the importance of factor reallocations for growth is widely discussed, the role of entrepreneurs in managing these reallocations is currently not well understood. This paper analyzes the role of entry activity for adjustments of the sectoral structure and its relevance for regional economic development. The historical framework is the accelerated economic transformation that occurred in industrialized countries during the mid 1970s, resulting in an increasing need to adjust. Based on German data from 1975 to 2002, evidence is presented that sectoral reallocations are an important means for transforming entrepreneurial activity into growth." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The scars of youth: effects of early-career unemployment on future unemployment experience (2013)

    Schmillen, Achim; Umkehrer, Matthias ;

    Zitatform

    Schmillen, Achim & Matthias Umkehrer (2013): The scars of youth. Effects of early-career unemployment on future unemployment experience. (IAB-Discussion Paper 06/2013), Nürnberg, 54 S.

    Abstract

    "Steht Jugendarbeitslosigkeit in einem kausalen Zusammenhang mit der Erfahrung späterer Arbeitslosigkeit? Wir beantworten diese Frage mit Hilfe administrativer Integrierter Betriebs- und Personendaten, welche es uns erlauben, mehr als 800.000 Personen über 24 Jahre hinweg zu folgen. Indem wir Jugendarbeitslosigkeit durch zum Zeitpunkt des Arbeitsmarkteintritts vorherrschende regionale Arbeitsmarktbedingungen und firmenspezifische Arbeitsnachfrageschocks instrumentieren und Zensierte-Instrumentvariablen-Quantilsregressionen heranziehen, zeigen wir, dass Jugendarbeitslosigkeit signifikante und lang anhaltende 'Scarring'-Effekte nach sich zieht. Im Median führt ein zusätzlicher Tag Jugendarbeitslosigkeit zu 0,96 weiteren Tagen Arbeitslosigkeit während der späteren Erwerbsphase. Im oberen Bereich der Arbeitslosigkeitsverteilung sind die Effekte noch ausgeprägter." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Umkehrer, Matthias ;
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    Firm age and the demand for marginal employment in Germany (2013)

    Späth, Jochen ;

    Zitatform

    Späth, Jochen (2013): Firm age and the demand for marginal employment in Germany. (IAW-Diskussionspapiere 94), Tübingen, 30 S.

    Abstract

    "Many empirical studies point towards an increase in non-standard employment. The reasons for this rise are mainly seen in the increasing economic internationalization or the rapid technological changes which raise the need for both flexibility and cost-cuts on behalf of firms. Yet, only little is known about the role of firm age in this context. Based on a large representative data set of establishments in Germany, this paper analyzes how establishment age impacts on the demand for marginal employment, the main form of non-standard employment in Germany. We find an inverted U-shape relationship between firms' share of marginal employment and their age indicating that the demand for marginal employment peaks during the middle ages of a firm, which can be explained by both the liabilities of newness and aging. Distinguishing between the extensive and intensive margin by using hurdle models, we find again an inverted U-shape relationship between the probability of having marginally employed workers and establishment age, which coincides with our previous results. However, a further kind of establishment seems to exist in that among those which have at least one marginal employee, young firms have most of them. Taking into account effects of the sample composition, we find that, although the very old establishments in our sample exhibit an equally low share of marginal employment as young establishments, the effect of young firms on the grand share of marginal employment is larger because of their larger number." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Replicating the synthetic LBD with German establishment data (2013)

    Vilhuber, Lars ; Drechsler, Jörg ;

    Zitatform

    Vilhuber, Lars & Jörg Drechsler (2013): Replicating the synthetic LBD with German establishment data. (Labor Dynamics Institute. Working Paper), 6 S.

    Abstract

    "One major criticism against the use of synthetic data has been that the efforts necessary to generate useful synthetic data are so intense that many statistical agencies cannot afford them. However, we argue in this paper that the field is still evolving and many lessons that have been learned in the early years of synthetic data generation can now be used in the development of new synthetic data products, considerably reducing the required investments. We evaluate whether synthetic data algorithms that have been developed in the U.S. to generate a synthetic version of the Longitudinal Business Database (LBD) can easily be transferred to generate a similar data product for other countries. We construct a German data product with information comparable to the LBD - the German Longitudinal Business Database (GLBD) - that is generated from different administrative sources at the Institute for Employment Research, Germany. In a second stage, the algorithms developed for the synthesis of the LBD will be applied to the GLBD. Extensive evaluations will illustrate whether the algorithms provide useful synthetic data without further adjustment. The ultimate goal of the project is to provide access to multiple synthetic datasets similar to the SynLBD at Cornell to enable comparative studies between countries. The Synthetic GLBD is a first step towards that goal." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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    Der Mindestlohn im Dachdeckerhandwerk: Auswirkungen auf Beschäftigung, Arbeitnehmerschutz und Wettbewerb (2012)

    Aretz, Bodo; Arntz, Melanie ; Gregory, Terry ; Rammer, Christian ;

    Zitatform

    Aretz, Bodo, Melanie Arntz, Terry Gregory & Christian Rammer (2012): Der Mindestlohn im Dachdeckerhandwerk: Auswirkungen auf Beschäftigung, Arbeitnehmerschutz und Wettbewerb. In: Journal for labour market research, Jg. 45, H. 3/4, S. 233-256., 2011-12-31. DOI:10.1007/s12651-012-0112-z

    Abstract

    "Der seit 1997 im Dachdeckerhandwerk eingeführte und seit 2003 bundeseinheitlich geregelte, allgemeinverbindliche Mindestlohn führt vor allem in Ostdeutschland auch im internationalen Vergleich zu einer starken Betroffenheit der Branche vom Mindestlohn. Die damit einhergehende effektive Kostenbelastung fällt dennoch begrenzt aus. Auf der Basis von Differenz-von-Differenzen-Schätzungen sowohl im Vergleich zu einer nicht von einem Mindestlohn betroffenen Baunebenbranche als auch auf Basis eines Vergleichs von unterschiedlich stark durch den Mindestlohn betroffenen Beschäftigten des Dachdeckerhandwerks, werden die kausalen Wirkungen im Hinblick auf Beschäftigung, Arbeitnehmerschutz und Wettbewerb untersucht. Dabei zeigt sich, dass sich die mit dem Mindestlohn einhergehenden Lohnzuwächse nur teilweise in Einkommenszuwächse übersetzen. Zudem lassen sich trotz einiger negativer Beschäftigungsergebnisse für die von einem bindenden Mindestlohn betroffenen Beschäftigten keine Veränderung der Gesamtbeschäftigung feststellen. Dies liegt möglicherweise daran, dass mindestlohnbedingte Kostensteigerungen zumindest teilweise über höhere Preise an die Kunden weitergegeben wurden. Eindeutige Effekte auf die Wettbewerbssituation im Dachdeckerhandwerk konnten hingegen nicht nachgewiesen werden, wenngleich sich für Ostdeutschland eine gewisse Verschiebung der Gründungstätigkeit und des Unternehmensbestands in Richtung Ein-Personen-Unternehmen zeigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ;
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    The impact of a culturally diverse workforce on firms' market size: an empirical investigation on Germany (2012)

    Brunow, Stephan ; Nijkamp, Peter ;

    Zitatform

    Brunow, Stephan & Peter Nijkamp (2012): The impact of a culturally diverse workforce on firms' market size. An empirical investigation on Germany. (Norface migration discussion paper 2012-22), London, 24 S.

    Abstract

    "There is evidence from the literature that firms enjoy higher productivity levels when the workforce employed is culturally more diverse. It is an open question whether this gain is utilized to shift the supply curve and set lower prices, in order to achieve a higher demand and possibly higher revenues. This knowledge gap is not addressed in the existing literature, and forms the departure of our research. We introduce a reduced-form model, inspired by the study of Melitz and Ottaviano (2008) on heterogeneous firms, and add labour productivity by using the approach of Ottaviano and Peri (2005) on cultural diversity.
    In our empirical study, we employ German data, while the field of research is conducted for single plants, and industry-specific effects are taken into account. Our analysis shows significant positive effects of the cultural diversity of the high-skilled workforce on the market size of single establishments. We conclude that emerging productivity gains are not just paid as dividend or factor rewards but are also used to set lower prices in order to achieve higher demand." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The rise of the East and the Far East: German labor markets and trade integration (2012)

    Dauth, Wolfgang ; Findeisen, Sebastian ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang, Sebastian Findeisen & Jens Suedekum (2012): The rise of the East and the Far East. German labor markets and trade integration. (IZA discussion paper 6685), Bonn, 37 S.

    Abstract

    "Wir untersuchen die Auswirkungen des beispiellosen Anstiegs des internationalen Handels zwischen Deutschland und 'dem Osten' - China und Osteuropa - im Zeitraum 1988-2008 auf lokale Arbeitsmärkte in Deutschland. Anhand von administrativen Daten nutzen wir die regionale Variation der Industriestruktur und verwenden Handelsströme anderer Industriestaaten als Instrumente für die regionale Betroffenheit vom Außenhandel. Wir stellen fest, dass der Aufstieg 'des Ostens' in der Weltwirtschaft mit substantiellen Beschäftigungsverlusten in jenen Regionen einhergeht, welche auf Industriebranchen mit starker Konkurrenz durch Importe spezialisiert sind. Regionen, welche dagegen auf exportorientierte Branchen spezialisiert sind, erlebten jedoch stärkeren Beschäftigungszuwachs und eine Verringerung der Arbeitslosigkeit. Bundesweit ergibt sich ein rechnerischer Gesamteffekt von etwa 493.000 zusätzlichen Jobs, welcher dazu beigetragen haben könnte, den Industriesektor in Deutschland zu erhalten. Wir führen zusätzlich eine Untersuchung auf der Beschäftigtenebene durch und finden Belege dafür, dass Handel einen stabilisierenden Gesamteffekt auf individuelle Beschäftigungsverhältnisse hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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    Industrial structure and regional employment dynamics (2012)

    Dauth, Wolfgang ;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang (2012): Industrial structure and regional employment dynamics. (IAB-Bibliothek 335), Bielefeld: Bertelsmann, 131 S. DOI:10.3278/300781w

    Abstract

    "Regionale Unterschiede ökonomischer Größen sind innerhalb Deutschlands ähnlich stark ausgeprägt wie zwischen den verschiedenen Ländern der Europäischen Union. Dieses Buch untersucht, wie sich Unterschiede in der Branchenstruktur auf die regionale Beschäftigungsentwicklung auswirken. Der Hauptteil des Buches besteht aus drei eigenständigen Studien. Die ersten beiden konzentrieren sich auf die Ökonomie der Agglomeration, also der geographischen Konzentration gleicher oder verwandter Branchen.
    Während es in der empirischen und theoretischen Literatur allgemein anerkannt ist, dass es Agglomerationsvorteile gibt, herrscht nur Einigkeit darüber, dass sie sich positiv auf die Produktivität auswirken. Die Evidenz zu Beschäftigungseffekten ist dagegen nicht eindeutig. Die erste Studie versucht, diese Lücke zu schließen. Dazu wird die Trägheit des Beschäftigungswachstums in agglomerierten und nichtagglomerierten lokalen Branchen verglichen. Das zentrale Ergebnis ist, dass positive Beschäftigungsschocks in industriellen Agglomerationen nachhaltiger sind und langfristig zu stärkerem Beschäftigungswachstum führen. Dies belegt die Existenz von Agglomerationsvorteilen.
    Solange jedoch nur Wechselwirkungen innerhalb lokaler Branchen betrachtet werden, bleiben die Mechanismen, die diese Effekte erklären, verborgen. Die zweite Studie gibt Aufschluss über jene Mechanismen, indem Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen aber verwandten Branchen betrachtet werden. Die Anpassung von Methoden der räumlichen Ökonometrie ermöglicht es, zwischen Lieferbeziehungen, gemeinsamen Arbeitsmärkten und der Übertragung von Ideen zu unterscheiden. Die Ergebnisse zeigen, dass Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Branchen ein wichtiger Bestandteil von Agglomerationsvorteilen sind und dass gemeinsame Arbeitsmärkte eine besonders große Rolle spielen.
    Die letzte Studie verlagert den Fokus darauf, wie stark Regionen aufgrund ihrer Branchenstruktur den Auswirkungen des internationalen Handels ausgesetzt sind. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der außerordentlich starke wirtschaftliche Aufstieg Chinas und Osteuropas auf den Weltmärkten eine günstige Wirkung auf Deutschland hatte. Für die durchschnittliche Region hatten die neuen Exportmöglichkeiten in diese Länder positive Effekte auf die Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe. Diese Effekte haben sogar den Abschwung jener Industrien überkompensiert, welche sich einer gestiegenen Konkurrenz durch Importe aus dem Osten gegenübersahen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;

    Weiterführende Informationen

    E-Book Open Access
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  • Literaturhinweis

    The rise of the East and the Far East: German labor markets and trade integration (2012)

    Dauth, Wolfgang ; Findeisen, Sebastian ; Suedekum, Jens;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang, Sebastian Findeisen & Jens Suedekum (2012): The rise of the East and the Far East. German labor markets and trade integration. (IAB-Discussion Paper 16/2012), Nürnberg, 36 S.

    Abstract

    "Wir untersuchen die Auswirkungen des beispiellosen Anstiegs des internationalen Handels zwischen Deutschland und 'dem Osten' - China und Osteuropa - im Zeitraum 1988-2008 auf lokale Arbeitsmärkte in Deutschland. Anhand von administrativen Daten nutzen wir die regionale Variation der Industriestruktur und verwenden Handelsströme anderer Industriestaaten als Instrumente für die regionale Betroffenheit vom Außenhandel. Wir stellen fest, dass der Aufstieg 'des Ostens' in der Weltwirtschaft mit substantiellen Beschäftigungsverlusten in jenen Regionen einhergeht, welche auf Industriebranchen mit starker Konkurrenz durch Importe spezialisiert sind. Regionen, welche dagegen auf exportorientierte Branchen spezialisiert sind, erlebten jedoch stärkeren Beschäftigungszuwachs und eine Verringerung der Arbeitslosigkeit. Bundesweit ergibt sich ein rechnerischer Gesamteffekt von etwa 493.000 zusätzlichen Jobs, welcher dazu beigetragen haben könnte, den Industriesektor in Deutschland zu erhalten. Wir führen zusätzlich eine Untersuchung auf der Beschäftigtenebene durch und finden Belege dafür, dass Handel einen stabilisierenden Gesamteffekt auf individuelle Beschäftigungsverhältnisse hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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    Establishment exits in Germany: the role of size and age (2012)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2012): Establishment exits in Germany. The role of size and age. (Universität Lüneburg. Working paper series in economics 231), Lüneburg, 33 S.

    Abstract

    "Using comprehensive data for West Germany, this paper investigates the determinants of establishment exit. We find that between 1975 and 2006 the average exit rate has risen considerably. In order to test various 'liabilities' of establishment survival identified in the literature, we analyze the impact of establishment size and put a special focus on differences between young and mature establishments. Our empirical analysis shows that the mortality risk falls with establishment size, which confirms the liability of smallness. The probability of exit is substantially higher for young establishments which are not more than five years old, thus confirming the liability of newness. There also exists a liability of aging since exit rates first decline over time, reaching a minimum at ages 15 to 18, and then rise again somewhat. The determinants of exit differ substantially between young and mature establishments, suggesting that young establishments are more vulnerable in a number of ways." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Establishment exits in Germany: the role of size and age (2012)

    Fackler, Daniel; Wagner, Joachim ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2012): Establishment exits in Germany. The role of size and age. (IZA discussion paper 6349), Bonn, 33 S.

    Abstract

    "Using comprehensive data for West Germany, this paper investigates the determinants of establishment exit. We find that between 1975 and 2006 the average exit rate has risen considerably. In order to test various 'liabilities' of establishment survival identified in the literature, we analyze the impact of establishment size and put a special focus on differences between young and mature establishments. Our empirical analysis shows that the mortality risk falls with establishment size, which confirms the liability of smallness. The probability of exit is substantially higher for young establishments which are not more than five years old, thus confirming the liability of newness. There also exists a liability of aging since exit rates first decline over time, reaching a minimum at ages 15 to 18, and then rise again somewhat. The determinants of exit differ substantially between young and mature establishments, suggesting that young establishments are more vulnerable in a number of ways." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Establishment exits in Germany: the role of size and age (2012)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2012): Establishment exits in Germany. The role of size and age. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 76), Erlangen, 31 S.

    Abstract

    "Mit umfangreichen Daten für Westdeutschland untersucht diese Studie die Einflussfaktoren von Betriebsschließungen. Es zeigt sich, dass die durchschnittliche Schließungsrate der Betriebe von 1975 bis 2006 deutlich gestiegen ist. Um verschiedene in der Literatur herausgearbeitete Anfälligkeiten zu überprüfen, analysieren wir den Einfluss der Betriebsgröße sowie Unterschiede zwischen jungen und älteren Betrieben. Die empirische Analyse zeigt, dass das Sterberisiko mit der Betriebsgröße abnimmt, was die 'liability of smallness' bestätigt. Entsprechend der 'liability of newness' ist die Schließungswahrscheinlichkeit deutlich höher für jüngere Betriebe, die maximal fünf Jahre alt sind. Ferner findet sich eine 'liability of aging', da die Schließungswahrscheinlichkeit zunächst mit dem Alter abnimmt, ihr Minimum zwischen 15 und 18 Jahren erreicht und danach wieder etwas zunimmt. Die Einflussfaktoren der Betriebsschließungen unterscheiden sich deutlich zwischen jungen und älteren Betrieben, wobei junge Betriebe in verschiedener Weise gefährdeter sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Lingering illness or sudden death?: pre-exit employment developments in German establishments (2012)

    Fackler, Daniel; Wagner, Joachim ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2012): Lingering illness or sudden death? Pre-exit employment developments in German establishments. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 82), Erlangen, 25 S.

    Abstract

    "Anhand umfangreicher administrativer Daten für Deutschland vergleicht diese Studie Beschäftigungsentwicklungen in sterbenden und überlebenden Betrieben. Die Ergebnisse bestätigen sowohl für West- als auch Ostdeutschland die Existenz eines sogenannten 'shadow of death'-Effekts: bereits mehrere Jahre vor der Schließung weisen sterbende Betriebe deutliche Beschäftigungsrückgänge auf und es gibt signifikante Unterschiede in den Beschäftigungswachstumsraten sterbender und überlebender Betriebe, die mit dem Herannahen der Schließung zunehmen. Weiterhin zeigt sich, dass das durchschnittliche Qualifikationsniveau, der Frauenanteil sowie das Median-Alter der Belegschaft in schließenden Betrieben im Vergleich zu überlebenden (stärker) ansteigen. Diese Effekte sind für Westdeutschland deutlicher ausgeprägt als für Ostdeutschland. Die Robustheit der Ergebnisse wird anhand eines Matching-Ansatzes bestätigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2012)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke J. ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke J. Jahn (2012): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 79), Erlangen, 30 S.

    Abstract

    "Mithilfe eines semistrukturellen Schätzansatzes, der auf einem dynamischen Monopsonmodell beruht, untersuchen wir das Arbeitsangebot von Immigranten und Einheimischen auf Firmenebene. Unter Verwendung von Verweildauermodellen und eines großen administrativen Firmen-Beschäftigten-Datensatzes für Deutschland finden wir, dass Immigranten eine geringere Arbeitsangebotselastizität auf Firmenebene aufweisen als Einheimische, sofern für unbeobachtete Personenheterogenität kontrolliert wird. Wird monopsonistische Lohnsetzung unter-stellt, so folgt aus den gefundenen Elastizitätsunterschieden ein Lohnabschlag für Immigranten von 4.7 Logpunkten. Dies entspricht nahezu dem gesamten unerklärten Lohndifferential zwischen Immigranten und Einheimischen in Höhe von 2.9 - 5.9 Log-punkten. Unsere Ergebnisse implizieren, dass Arbeitgeber von Lohndiskriminierung gegen Immigranten profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    Is there monopsonistic discrimination against immigrants?: first evidence from linked employer-employee data (2012)

    Hirsch, Boris ; Jahn, Elke ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris & Elke Jahn (2012): Is there monopsonistic discrimination against immigrants? First evidence from linked employer-employee data. (IZA discussion paper 6472), Bonn, 29 S.

    Abstract

    "Mithilfe eines semistrukturellen Schätzansatzes, der auf ei-nem dynamischen Monopsonmodell beruht, untersuchen wir das Arbeitsangebot von Immigranten und Einheimischen auf Firmenebene. Unter Verwendung von Verweil-dauermodellen und eines großen administrativen Firmen-Beschäftigten-Datensatzes für Deutschland finden wir, dass Immigranten eine geringere Arbeitsangebotselasti-zität auf Firmenebene aufweisen als Einheimische, sofern für unbeobachtete Personenheterogenität kontrolliert wird. Wird monopsonistische Lohnsetzung unter-stellt, so folgt aus den gefundenen Elastizitätsunterschieden ein Lohnabschlag für Immigranten von 4.7 Logpunkten. Dies entspricht nahezu dem gesamten unerklärten Lohndifferential zwischen Immigranten und Einheimischen in Höhe von 2.9 - 5.9 Log-punkten. Unsere Ergebnisse implizieren, dass Arbeitgeber von Lohndiskriminierung gegen Immigranten profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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