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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "FDZ Methodenreport / FDZ Methodenreport series"
  • Literaturhinweis

    Imputation rules to improve the education variable in the IAB employment subsample (2005)

    Fitzenberger, Bernd ; Völter, Robert; Osikominu, Aderonke;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd, Aderonke Osikominu & Robert Völter (2005): Imputation rules to improve the education variable in the IAB employment subsample. (FDZ-Methodenreport 03/2005 (en)), Nürnberg, 50 S.

    Abstract

    "The education variable in the IAB employment subsample has two shortcomings: missing values and inconsistencies with the reporting rule. We propose several deductive imputation procedures to improve the variable. They mainly use the multiple education information available in the data because the employees' education is reported at least once a year. We compare the improved data from the different procedures and the original data in typical applications in labor economics: educational composition of employment, wage inequality, and wage regression. We find, that correcting the education variable: (i) shows the educational attainment of the male labor force to be higher than measured with the, original data, (ii) gives different values for some measures of wage inequality, and (iii) does not change the estimates in wage regressions much." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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  • Literaturhinweis

    The imputation of wages above the contribution limit with the German IAB employment sample (2005)

    Gartner, Hermann ;

    Zitatform

    Gartner, Hermann (2005): The imputation of wages above the contribution limit with the German IAB employment sample. (FDZ-Methodenreport 02/2005 (en)), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    Forscher, die sich bei der Analyse von Löhnen auf die IAB-Beschäftigtenstichprobe stützen, sind mit zensierten Daten konfrontiert: In der IAB-Beschäftigtenstichprobe sind nur Löhne sozialversicherungspflichtig beschäftigter Arbeitnehmer erfasst, wobei die Einkommensdaten nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze gemeldet werden. Um dadurch bedingte Verzerrungen zu vermeiden, können die über dieser Grenze liegenden zensierten Löhne durch Schätzwerte ersetzt werden, die mit Hilfe eines Tobit-Modells geschätzt werden. Unabhängige Variablen der Schätzung sind beispielsweise Qualifikation, Region und Wirtschaftszweig. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Gartner, Hermann ;
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  • Literaturhinweis

    Ergebnisse der Bedarfserhebung des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB (2005)

    Schmucker, Alexandra;

    Zitatform

    Schmucker, Alexandra (2005): Ergebnisse der Bedarfserhebung des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB. (FDZ-Methodenreport 04/2005 (de)), Nürnberg, 21 S.

    Abstract

    Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat im Sommer 2005 eine Online- und schriftliche Befragung bei 120 (potenziellen) Nutzerinnen und Nutzern durchgeführt, um bei den zukünftigen Planungen im FDZ besser die Datenwünsche der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen zu können. Befragt wurde zu den Interessen an den Daten der BA bzw. des IAB, zu den Interessen an Mikro- und Aggregatdaten und zu den Erfahrungen mit den Daten. Insgesamt ist festzustellen, dass ein Großteil der Befragten bereits Erfahrungen mit den Daten des IAB bzw. der BA hat. Der Datenbedarf richtet sich stark an Mikrodaten, allerdings wollen viele zusätzlich auch Aggregatdaten nutzen. Die Befragten kommen aus Fachrichtungen und interessieren sich für Forschungsfelder, die zum Datenpool des FDZ passen. Auch die konkreten und potenzielle Projekte kommen zum Großteil aus dem Bereich der Sozialforschung und entsprechen demnach den Voraussetzungen der Datennutzung des FDZ. Das Angebot an Statistiksoftware beim FDZ ist für die Bedürfnisse der Befragten ausreichend. Die Vorlieben nach dem bevorzugten Datenzugang liegen beim Scientific Use File. Das FDZ wird sein Veranstaltungsangebot weiter ausbauen. Fazit: Das bisherige Angebot des FDZ entspricht vielen Anforderungen der potenziellen Nutzerinnen und Nutzer. Auch die Zukunftsplanungen kommen den Bedürfnissen der Befragten sehr entgegen. Dennoch macht die Nachfrage nach den Aggregatdaten deutlich, dass die Zusammenarbeit mit dem Datenzentrum der Statistik der BA noch intensiviert werden muss. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;
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