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Dossier

Berufswahl

Was will ich werden? Welche Ausbildung, welches Studium passt zu mir und bietet langfristig sichere Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt? Die Wahl eines Berufes gehört zu den wichtigen biographischen Weichenstellungen, auch wenn sie heute keine Festlegung für ein ganzes (Berufs-)leben mehr darstellt. Sie hat Auswirkungen auf die spätere ökonomische Sicherheit, den sozialen Status und auf Chancen zur Entfaltung der Persönlichkeit.
Dieses Themendossier bietet eine Auswahl von Literatur- und Forschungsprojektnachweisen zur Berufswahlforschung in Deutschland und anderen Ländern. Sie gibt einen Überblick über theoretische Ansätze und empirische Befunde zur Erklärung des Berufswahlverhaltens, zu Motiven der Berufswahl bei besonderen Personengruppen sowie zu Bestimmungsgründen und Einflussfaktoren bei der Entscheidungsfindung.
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im Aspekt "Determinanten der Berufswahl"
  • Literaturhinweis

    Do wage expectations influence the decision to enroll in nursing college? (2015)

    Schweri, Jürg ; Hartog, Joop ;

    Zitatform

    Schweri, Jürg & Joop Hartog (2015): Do wage expectations influence the decision to enroll in nursing college? (IZA discussion paper 9120), Bonn, 35 S.

    Abstract

    "As Switzerland experiences a severe shortage of nurses, this paper investigates the impact of students' ex ante wage expectations on their choice to pursue a nursing college education. This analysis contributes to a small yet rapidly developing body of literature that uses subjective expectation data to predict educational choices. We surveyed a full cohort of healthcare trainees in their third year of training. The main result is that those trainees (in upper-secondary education) who expected a greater return from nursing college (tertiary education) were more likely to enroll in nursing college later on. This suggests that policies that increase returns from studying nursing can attract students to nursing. In addition, the results confirm that subjective wage expectation data are useful in modeling individual choice." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Work values and the transition to work life: a longitudinal study (2015)

    Sortheix, Florencia M. ; Salmela-Aro, Katariina; Chow, Angela ;

    Zitatform

    Sortheix, Florencia M., Angela Chow & Katariina Salmela-Aro (2015): Work values and the transition to work life. A longitudinal study. In: Journal of vocational behavior, Jg. 89, H. August, S. 162-171. DOI:10.1016/j.jvb.2015.06.001

    Abstract

    "Research on career development has shown that work values play a key motivational role in job selection and career development. In the context of the current economic crisis, it is of particular relevance to examine the role of work values for employment in the transition from school to work. This longitudinal study examined the role of intrinsic (perceived importance of having a job that is interesting and matches one's own competences), rewards (having a good salary and high chance for promotion), and security (having a stable job) work values on subsequent employment status and person - job fit (how an individual's job matches one's own characteristics such as education and job preferences). Finnish participants reported their work values and background variables via questionnaire at ages 20 and 23 (Ns = 348 and 415 respectively). Intrinsic work values predicted a higher degree of person - job fit two years later. Rewards work values predicted lower chances of being unemployed; and security work values predicted higher chances of being unemployed later on. Family socio-economic status (SES) was not related to employment outcomes in this Finnish sample." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Interessen: Beiträge zur Theorie von J. L. Holland (2015)

    Tarnai, Christian; Lüdtke, Oliver ; Maurice, Jutta von; Lindner, Christoph; Trautwein, Ulrich ; Tarnai, Christian; Bergmann, Christian; Hartmann, Florian G. ; Hartmann, Florian G. ; Nagy, Gabriel ; Höft, Stefan; Päßler, Katja; Eder, Ferdinand; Proyer, René T. ; Bäumer, Thomas; Ramsauer, Kathrin; Hell, Benedikt ; Schuler, Heinz;

    Zitatform

    Tarnai, Christian & Florian G. Hartmann (Hrsg.) (2015): Berufliche Interessen. Beiträge zur Theorie von J. L. Holland. Münster: Waxmann, 276 S.

    Abstract

    "J.L. Hollands entwickeltes Person-Umwelt-Modell hat in den 50 Jahren nach seiner erstmaligen Publizierung weltweit eine dominante Position in Theorie und Praxis der beruflichen Beratung erreicht. Dieser Band stellt die theoretischen Grundlagen und Annahmen dieses Modells dar, fokussiert einzelne Modellkomponenten, charakterisiert seine bisherige Rezeption im deutschsprachigen Raum und weist auf Fragen und offene Punkte hin.
    Das Modell bildet einerseits eine empirisch abgesicherte Basis für berufliche Beratung, ist aber gleichzeitig auch ein Generator für eine fast unerschöpfliche Zahl möglicher Forschungsfragen, die sich nicht nur auf das Modell selbst, sondern vor allem auf seine Anwendbarkeit unter den verschiedensten regionalen, sozialen, oder auch globalen Bedingungen beziehen." (Autorenreferat, IAB-Doku);
    Inhalt:
    Ferdinand Eder, Christian Bergmann: Das Person-Umwelt-Modell von J. L. Holland: Grundlagen - Konzepte - Anwendungen (11-30);
    Benedikt Hell: Geschlechtsdifferenzen im Bereich der beruflichen Interessen: Ausmaß, Ursachen und Konsequenzen für die Testentwicklung (31-43);
    René T Proyer: Zur multimethodischen Diagnostik beruflicher Interessen: Vom Fragebogen zum Objektiven Test(45-61);
    Jutta von Maurice, Thomas Bäumer: Entwicklung allgemeiner Interessenorientierungen beim Übergang von der Grundschule in den Sekundarbereich (63-85);
    Florian G. Hartmann, Christian Tarnai, Jutta von Maurice: Berufliche Interessen in der Kernfamilie (87-114);
    Katja Päßler, Benedikt Hell, Heinz Schuler: Berufliche Interessen und kognitive Fähigkeiten: Sind differenzielle Zusammenhänge nachweisbar und welche Rolle spielt das Geschlecht? (115-141);
    Christian Bergmann, Ferdinand Eder: Berufliche Interessen und berufliche Wertorientierungen von Lehramtsstudierenden (143-161);
    Stefan Höft, Benedikt Hell: Konstruktion einer experimentellen ipsativen Variante des AIST und Vergleich mit der normativen Originalversion (163- 184);
    Gabriel Nagy, Christoph Lindner, Oliver Lüdtke, Ulrich Trautwein: Ein konfirmatorisches Cosinusfunktionsmodell für den Circumplex: Eine Integration des variablenbezogenen und personenbezogenen Aspekts des Circumplex (185-221);
    Florian G. Hartmann, Kathrin Ramsauer, Christian Tarnai: Literatur zur Theorie von Holland im deutschsprachigen Raum (223-246).

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  • Literaturhinweis

    Traumberuf Journalistin?!: Berufswahlmotive im Journalismus (2015)

    Vale┐, Katalin Irén;

    Zitatform

    Vale┐, Katalin Irén (2015): Traumberuf Journalistin?! Berufswahlmotive im Journalismus. Hamburg: disserta Verlag, 231 S.

    Abstract

    "Die Presse gilt als vierte Gewalt im Staat. Somit kommt jenen, die journalistisch tätig sind, eine hohe gesellschaftliche Verantwortung zu. Doch welche Motive leiten junge Männer und Frauen bei der Entscheidung, einen Beruf im Bereich des Journalismus zu ergreifen, wirklich? Was sind ihre Träume, Hoffnungen und Vorstellungen? Wie wichtig ist journalistisches Selbstverständnis? Welche Rolle spielen Bezahlung, Arbeitszeiten und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Was bedeutet das für die Qualität im Journalismus? Warum wollen heute immer mehr Frauen in einem Berufsfeld arbeiten, das noch vor wenigen Jahrzehnten eine Domäne der Männer war? Heute sind ungefähr zwei Drittel der Bewerber um journalistische Ausbildungsplätze weiblich - Tendenz steigend. Welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen begleiteten diesen Genderswitch? Und wie unterscheiden sich die Motive von Männern und Frauen? Auf diese und weitere Fragen präsentiert dieses Buch wissenschaftlich fundierte Antworten. Mehr als 250 angehende Journalistinnen und Journalisten wurden dafür in einem mehrstufigen Verfahren zu ihren Berufswahlmotiven befragt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    MINT-Image und Studien- und Berufswahlverhalten von jungen Frauen und Mädchen (2015)

    Viehoff, Eva;

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    Viehoff, Eva (2015): MINT-Image und Studien- und Berufswahlverhalten von jungen Frauen und Mädchen. In: S. Augustin-Dittmann & H. Gotzmann (Hrsg.) (2015): MINT gewinnt Schülerinnen : Erfolgsfaktoren von Schülerinnen-Projekten in den MINT-Fächern, S. 79-91.

    Abstract

    "Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) bieten vielfältige interessante und zukunftssichere Berufsperspektiven. Allerdings gehören diese Fächer (mit Ausnahmen, wie z. B. der Biologie) nicht zu den Fächern, denen Mädchen und junge Frauen in ihrer Berufs- und Studienwahl besondere Beachtung schenken. Dies ist umso bemerkenswerter, als schon länger bekannt ist, dass Mädchen und junge Frauen von ihren schulischen Leistungen her sehr wohl das Potential aufweisen, die Herausforderungen dieser Fächer zu meistern. Woran liegt es also, dass Mädchen und junge Frauen sich diesen zukunftsträchtigen Berufsfeldern nur sehr langsam öffnen? Der vorliegende Beitrag beleuchtet die aktuelle Situation in MINT und wirft zunächst einen Blick auf stereotype Darstellungen und ihre Vermeidung zur konkreten Zielgruppenansprache. Anschließend wird der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen, 'Komm, mach MINT.' mitsamt seiner vielfältigen Aktivitäten zur Imageveränderung vorgestellt. Die Präsentation von Good-Practice-Beispielen eines modernen MINT-Images nimmt dazu breiten Raum ein. So werden z. B. Biografien und Artikel aus den 'Komm, mach MINT'- Broschüren vorgestellt und die Bedeutung von Rollenvorbildern aufgezeigt. Den Abschluss bildet eine Erfolgsübersicht; denn die neuesten statistischen Daten zeigen, dass die bisher initiierten Maßnahmen Wirkung zeigen und sich das MINT-Image wandelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The importance of sociospatial influences in shaping young people's employment aspirations: case study evidence from three British cities (2015)

    White, Richard J.; Green, Anne E.;

    Zitatform

    White, Richard J. & Anne E. Green (2015): The importance of sociospatial influences in shaping young people's employment aspirations. Case study evidence from three British cities. In: Work, employment and society, Jg. 29, H. 2, S. 295-313. DOI:10.1177/0950017014561334

    Abstract

    "Over the last two decades a vibrant body of research committed to investigating the complex inter-relationships between 'the social' and 'the spatial' has gathered momentum within sociology and the social sciences more generally. Focusing on young people, this article seeks to develop further insights regarding the sociology of place using the spatial visualization technique of mental mapping as part of a mixed-methods approach. Its main contribution is to develop a more nuanced understanding of young people's localized cognitive spaces and associated socio-spatial influences in three deprived urban areas in Hull, Walsall and Wolverhampton. In this context, the article explores the role of place in shaping young people's social networks, identities and aspirations regarding employment and highlights the implications of these for future research." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    "Mama, welche Schule muss ich besuchen, wenn ich Chef werden will?": Berufe als individuelle Leitkategorie für Bildungsprozesse (2015)

    Ziegler, Birgit; Steinritz, Gaby;

    Zitatform

    Ziegler, Birgit & Gaby Steinritz (2015): "Mama, welche Schule muss ich besuchen, wenn ich Chef werden will?". Berufe als individuelle Leitkategorie für Bildungsprozesse. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online H. 29, S. 1-20.

    Abstract

    "Dem Beitrag liegt die Prämisse zugrunde, dass schon Kleinkinder Berufe als Erwachsenenrollen wahrnehmen und diese Leitkategorien für die eigene Entwicklung im Sinne des 'Großwerdens' bilden. Da sich erste Berufskonzepte, wie empirisch belegt, vor der Einschulung konstituieren, wird weiterhin angenommen, dass sie Bildungsprozesse im Sinne der Selbstbildung bzw. auch der Wahrnehmung von Lernangeboten im Schulsystem beeinflussen. Entsprechend im Titel das Zitat einer Neunjährigen, die darüber nachdenkt, welche schulische Laufbahn sie nach der Grundschule anstreben soll. Überlegungen zu potenziellen Wirkungszusammenhängen von soziokulturell geprägten Lebensbereichen werden abgeleitet und deren wechselseitiger Einfluss auf die Entwicklung beruflicher Aspirationen diskutiert. Berufliche Aspirationen werden als Indikatoren für Zuversicht bzw. der Entwicklung von Perspektivität von Kindern und Jugendlichen interpretiert. Auf diese Kernannahmen bezogen soll der Theorie- und Forschungsstand zur Theorie beruflicher Aspirationen von Gottfredson (1981) analysiert und mit Befunden aus eigenen Studien zur Wahrnehmung von Berufen und zur Entwicklung beruflicher Aspirationen im frühen Kindes- und Jugendalter ergänzt werden. Eigene Untersuchungen bei Jugendlichen der Sekundarstufe I beziehen sich einerseits auf standardisierte Befragungen (n = 959) und teilstandardisierte Interviews (n = 48). Die Jugendlichen waren in der schriftlichen Befragung aufgefordert, Berufe nach Geschlechtstyp und Prestigeniveau einzuschätzen und anzugeben, welche der vorgelegten Berufe sie selbst zu ihren Berufswünschen zählen. Eine Gruppe daraus wurde ferner zu Begründungen ihrer beruflichen Aspirationen interviewt. Hinsichtlich der Frage, ob sich Kinder schon früh an Berufsrollen orientieren, wurden ferner sechzig Grundschulkinder danach gefragt, was sie einmal werden wollen, wenn sie groß sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015: Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung (2015)

    Zitatform

    (2015): Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015. Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung. (Datenreport zum Berufsbildungsbericht 7), Bonn, 542 S.

    Abstract

    "Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015 wird zum siebten Mal vom Bundesinstitut für Berufsbildung herausgegeben. Er enthält umfassende Informationen und Analysen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung, gibt einen Überblick über Programme des Bundes und der Länder zur Förderung der Berufsausbildung und informiert über internationale Indikatoren und Benchmarks." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Women constructing masculinity in voluntary firefighting (2014)

    Ainsworth, Susan ; Burchielli, Rosaria; Batty, Alex;

    Zitatform

    Ainsworth, Susan, Alex Batty & Rosaria Burchielli (2014): Women constructing masculinity in voluntary firefighting. In: Gender, Work and Organization, Jg. 21, H. 1, S. 37-56. DOI:10.1111/gwao.12010

    Abstract

    "Within gender studies, research and theorizing have used archetypal "masculine" occupations to explore how masculinity is accomplished and practised in social interaction. In contrast, little work has explored how masculinity is constructed in the voluntary sector. In this paper, we address this gap by exploring how masculinity is constructed and experienced by women volunteers who are active firefighters in rural and regional Victoria. Firefighting is widely recognized as a non-traditional occupation for women and they are underrepresented as volunteers as well as paid employees. We explore masculinity from the perspective of women volunteers because this can enhance our understanding of masculinity as a relational achievement as well as help to identify practices that they experience as problematic. Our research shows how voluntary work can afford a distinct range of resources for the "doing" of gender and how this reflects the specific organizational and geographical contexts in which such volunteering occurs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Berufswahl junger Frauen und Männer: Übergangschancen in betriebliche Ausbildung und erreichtes Berufsprestige (2014)

    Beicht, Ursula; Walden, Günter;

    Zitatform

    Beicht, Ursula & Günter Walden (2014): Berufswahl junger Frauen und Männer. Übergangschancen in betriebliche Ausbildung und erreichtes Berufsprestige. (BIBB-Report 2014,04), Bielefeld, 16 S.

    Abstract

    "Junge Frauen haben bei der Suche nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz größere Schwierigkeiten als junge Männer, obwohl sie im Durchschnitt über die besseren Schulabschlüsse verfügen. Die Frage, inwieweit die geringeren Erfolgschancen junger Frauen beim Übergang in betriebliche Ausbildung auf die sehr unterschiedlichen beruflichen Präferenzen von jungen Männern und Frauen zurückzuführen sind, ist deshalb von besonderer Bedeutung. Dies wird im vorliegenden Beitrag auf Basis der BA/BIBB-Bewerberbefragung 2012 untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Reformmodelle in der Berufsorientierung: das Beispiel der Patenschaft (2014)

    Beinke, Lothar;

    Zitatform

    Beinke, Lothar (2014): Reformmodelle in der Berufsorientierung. Das Beispiel der Patenschaft. Frankfurt am Main: Lang, 164 S.

    Abstract

    "Die Berufsorientierung als Aufgabe für die Schule hat sich durchgesetzt. Trotz der sich häufenden Modelle bleiben die Erwartungen, die Ausbildungsabbrüche durch die verstärkten Aktivitäten zu reduzieren, unerfüllt. Zwar stehen neben neuen und erweiterten Diagnoseverfahren die Betriebspraktika noch immer als Erfolgsfaktoren im Mittelpunkt, um Berufsentscheidungen zu individualisieren. Doch als Informationssucher stehen die Jugendlichen in den Betrieben oft vor für sie schwer zu verarbeitenden Eindrücken, die die hochindustrialisierte Welt der modernen Produktionsstätten darstellen. Hier bietet das Modell der Patenschaften die entscheidende Hilfe zur Reduktion der Komplexität: Die Schüler werden von Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr (Paten) betreut, die ihnen während der Praktikumswochen auch in der Berufsschule beratend und informierend zur Seite stehen. Die Paten werden somit Experten der betriebsorientierten Berufsorientierung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation der Berufseinstiegsbegleitung nach § 421s SGB III: Abschlussbericht (2014)

    Boockmann, Bernhard; Weber, Regina; Schiemann, Frank; Dann, Sabine; Strotmann, Harald ; Hirschfeld, Heidi; Verbeek, Hans; Nielen, Sebastian; Walter, Sibylle; Puhe, Henry; Schafstädt, Christin; Frei, Marek; Meythaler, Nicole; Prick, Simone; Hundenborn, Janina; Kleinemeier, Rita; Gold, Marisa; Rosemann, Martin; Walther, Andreas ;

    Zitatform

    Boockmann, Bernhard, Sabine Dann, Marek Frei, Heidi Hirschfeld, Rita Kleinemeier, Sebastian Nielen, Simone Prick, Henry Puhe, Martin Rosemann, Frank Schiemann, Harald Strotmann, Hans Verbeek, Sibylle Walter, Andreas Walther & Regina Weber (2014): Evaluation der Berufseinstiegsbegleitung nach § 421s SGB III. Abschlussbericht. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 453), Berlin, 295 S.

    Abstract

    "Die Berufseinstiegsbegleitung ist mit dem Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt zum 1. April 2012 dauerhaft in das SGB III eingefügt worden. Sie dient als 'Begleitungsinstrument' für den Übergang von förderungsbedürftigen Schülerinnen und Schülern allgemeinbildender Schulen in die Berufsausbildung. Ein Berufseinstiegsbegleiter unterstützt jeweils bis zu 20 Teilnehmende bei dem Erreichen des Schulabschlusses, der Berufsorientierung und -wahl, der Suche nach einer Ausbildungsstelle und der Stabilisierung des Berufsausbildungsverhältnisses. Vom 1. Februar 2009 bis zum 31. Juli 2013 wurden 55.551 Personen mit der Berufseinstiegsbegleitung nach dem früheren § 421s SGB III gefördert. Die Wirkungsanalyse hat gezeigt, dass die Berufseinstiegsbegleitung vor allem langfristig positive Effekte hat. Eine Erhöhung der Wahrscheinlichkeit eines Übergangs in eine Berufsausbildung ergibt sich in erster Linie ab zwei Jahren nach dem planmäßigen Schulabschluss. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Teilnehmenden schulische sowie berufsorientierende Angebote wahrnehmen. Ein durchweg positiver Effekt der Berufseinstiegsbegleitung wird bezüglich des Herausbildens eines realistischen Berufswunsches festgestellt.
    Die Bundesagentur für Arbeit und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales haben aus den Zwischenberichten und dem Endbericht der Forscher Konsequenzen für die Umsetzung der alten Maßnahmen und für das neue ESF-Bundesprogramm 'Kofinanzierte Berufseinstiegsbegleitung' gezogen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Schule, und dann? Herausforderungen bei der Berufsorientierung von Schülern in Deutschland (2014)

    Börsch-Supan, Johanna; Hurrelmann, Klaus ; Gallander, Sebastian;

    Zitatform

    Börsch-Supan, Johanna (2014): Schule, und dann? Herausforderungen bei der Berufsorientierung von Schülern in Deutschland. Düsseldorf, 47 S.

    Abstract

    Das Institut für Demoskopie Allensbach hat im Auftrag der Vodafone Stiftung in ganz Deutschland Schülerinnen und Schüler der letzten drei Klassen an allgemeinbildenden weiterführenden Schulen in mündlich-persönlichen Interviews befragt, wie sie sich auf ihre Ausbildungs- und Berufswahl vorbereiten, welche Unterstützung sie bekommen und welche weiteren Hilfen sie benötigen. Die Ergebnisse einer ergänzenden Elternbefragung geben Auskunft über die Rolle der Eltern bei der Ausbildungs- und Berufsorientierung und über den Wunsch und den tatsächlichen Umfang ihrer Unterstützungsleistung in dieser zentralen Ausbildungsphase der Kinder. In einem Kommentar zur 'Berufsorientierung als familiäre und gesellschaftliche Herausforderung' sieht der Autor mit der Studie u.a. die Erkenntnisse der Jugendstudien der letzten Jahre bestätigt, dass auch bei dieser Generation, die oft mit der Metapher 'Generation Y' bezeichnet wird, die unveränderte Schlüsselrolle der Eltern gegeben ist, auch mit der möglichen Blockierung der sozialen Mobilität als Kehrseite dieser engen Generationenallianz. Er betont die allseits hohen Erwartungen und Ansprüche an die Berufstätigkeit und unterstreicht die Ungleichheit der Sozial- und Schulwelten. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Mädchen auf dem Weg ins Erwerbsleben: Wünsche, Werte, Berufsbilder: Forschungsergebnisse zum Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag 2013 (2014)

    Funk, Lore; Wentzel, Wenka; Schwarze, Barbara;

    Zitatform

    Funk, Lore & Wenka Wentzel (2014): Mädchen auf dem Weg ins Erwerbsleben: Wünsche, Werte, Berufsbilder. Forschungsergebnisse zum Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag 2013. Opladen: Budrich UniPress, 192 S.

    Abstract

    "Was wünschen sich Mädchen von ihrem zukünftigen Beruf? Welches Image haben MINT-Berufe bei Mädchen? Zu welchen Berufen tendieren karriereorientierte Mädchen? Die Autorinnen behandeln diese und andere Fragen zur geschlechtsspezifischen Berufsorientierung auf der Basis von Evaluationsergebnissen zum Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag 2013." (Autorenreferat, IAB-Dokumentation)

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  • Literaturhinweis

    Jung, ausgebildet - weg: Wechselpläne und Fachkräftemangel in Zeiten des Demografischen Wandels im Gastgewerbe (2014)

    Guhlemann, Kerstin ;

    Zitatform

    Guhlemann, Kerstin (2014): Jung, ausgebildet - weg. Wechselpläne und Fachkräftemangel in Zeiten des Demografischen Wandels im Gastgewerbe. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 68, H. 1, S. 45-53.

    Abstract

    "Der Demografische Wandel hat den Fachkräftemangel im Gastgewerbe drastisch verstärkt. Mit Blick auf die Stationen und Besonderheiten typischer Erwerbsverläufe in der Branche lassen sich Handlungsfelder und Potenziale aufzeigen, die zu einer Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit beitragen und einer Abwanderung von Fachkräften entgegenwirken können. Hier bieten sich insbesondere Maßnahmen im Bereich der Ressourcenstärkung und der Reduktion psychosozialer Belastungsfaktoren an. Da erste Probleme sich bereits in der Ausbildung identifizieren lassen, sollten entsprechende Strategien in frühen Phasen des Erwerbslebens ansetzen.
    Praktische Relevanz
    Obgleich die Abnahme der erwerbsfähigen Bevölkerung in einigen Wirtschaftszweigen bereits zu einem Fachkräftemangel führt, liegt der Fokus der Personalentwicklung noch zu sehr auf der Förderung herausragender Talente. Um die Herausforderungen des demografischen Wandels zu meistern, sollten aber die Potenziale aller Beschäftigten gefördert werden. Ansätze, von denen Unternehmen wie Beschäftigte gleichermaßen profitieren, lassen sich am besten auf Branchenebene realisieren. Dieser Artikel zeigt exemplarisch Probleme und Strategien im Gastgewerbe." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Heterogeneous returns to personality: the role of occupational choice (2014)

    Johny, Katrin; Thomsenz, Stephan L.;

    Zitatform

    Johny, Katrin & Stephan L. Thomsenz (2014): Heterogeneous returns to personality. The role of occupational choice. In: Empirical economics, Jg. 47, H. 2, S. 553-592. DOI:10.1007/s00181-013-0756-8

    Abstract

    "We analyze the role of personality in occupational choice and wages using data from Germany for the years 1992 to 2009. Characterizing personality by use of seven complementary measures, the empirical findings show that it is an important determinant of occupational choice. Associated with that, identical personality traits are differently rewarded across occupations. By evaluating different personality profiles, we estimate the influence of personality as a whole. The estimates establish occupation-specific patterns of significant returns to particular personality profiles. These findings underline the importance to consider the occupational distribution when analyzing returns to personality due to its heterogeneous valuation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung III: Wirkung - Nutzen - Sinn (2014)

    Melter, Ingeborg; Kanelutti-Chilas, Erika; Stifter, Wolfgang;

    Zitatform

    Melter, Ingeborg, Erika Kanelutti-Chilas & Wolfgang Stifter (Hrsg.) (2014): Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung III. Wirkung - Nutzen - Sinn. (Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung), Bielefeld: Bertelsmann, 242 S.

    Abstract

    "Welchen Nutzen schafft Bildungs- und Berufsberatung? Was kann sie bewirken? Handelt es sich um ein sinnvolles, gar sinnstiftendes Angebot? Sechzehn Beiträge deutscher, schweizer und österreichischer Autorinnen und Autoren befassen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Aspekten dieser Kernfragen. Die Themen reichen von der gesellschaftlichen Verortung von Bildungs- und Berufsberatung über deren Bedeutung für gesellschaftliche Teilhabe bis zu Ansätzen der Wirkungsforschung. Nicht zuletzt werden Konzepte und praktische Zugänge vorgestellt.
    Der Sammelband 'Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung III' basiert auf Beiträgen zur gleichnamigen Fachtagung, die 2014 am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (bifeb) stattgefunden hat. Er ergänzt die Inhalte der beiden Tagungsbände aus den Jahren 2011 und 2013." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    "Net Generation": Erfordert das Informationsverhalten junger Menschen neue Wege zur Berufsorientierung und zum Ausbildungsmarketing? (2014)

    Müller, Claudia; Zepke, Claudia; Dietterle, Laura;

    Zitatform

    Müller, Claudia, Claudia Zepke & Laura Dietterle (2014): "Net Generation": Erfordert das Informationsverhalten junger Menschen neue Wege zur Berufsorientierung und zum Ausbildungsmarketing? In: Berufsbildung, Jg. 68, H. 145, S. 24-26.

    Abstract

    "Neue Medien sind für Jugendliche unverzichtbar. Sie werden intensiv genutzt. Bei der Berufsorientierung und Berufswahl sind sie von geringerer Bedeutung. Hier werden vielfältige Informationswege genutzt. Trotzdem sollten ausbildende Unternehmen mit ihren Angeboten im Netz und in sozialen Netzwerken präsent sein." (Autorenreferat, BIBB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufswunsch "Fußballer" und die berufliche Orientierung Jugendlicher unterschiedlicher sozialer Herkunft (2014)

    Schels, Brigitte ; Dietrich, Hans ; Abraham, Martin ; Sachse, Holger;

    Zitatform

    Schels, Brigitte, Martin Abraham, Hans Dietrich & Holger Sachse (2014): Berufswunsch "Fußballer" und die berufliche Orientierung Jugendlicher unterschiedlicher sozialer Herkunft. In: M. Löw (Hrsg.) (2014): Vielfalt und Zusammenhalt : Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund 2012, S. 1-11, 2013-04-01.

    Abstract

    "Ausgangspunkt der vorliegenden Studie war die Überlegung, dass Jugendliche ihre Berufsaspirationen vor dem Hintergrund rationaler Abwägungen entwickeln, welche Berufe ihnen ein hohes Ansehen bei realistisch erreichbarem Aufwand vermitteln. Dabei wurde die Annahme aufgeworfen, dass Jugendliche in Berufszielen im Profisport eine alternative Option wahrnehmen, die zwar Talent voraussetzt, aber sonst nicht - wie klassische, statushöhere Fach- und Studienberufe - gute Schulleistungen und familiären Voraussetzungen erfordert. Zunächst bestätigen die Befunde einer lokalen Studie unter Schülern in Nürnberg, dass höhere Berufe gemäß den Annahmen vor allem von guten Schülern und Jugendlichen mit Eltern mit hohem Bildungshintergrund angestrebt werden. Soziale Unterschiede in der Berufswahl sind damit bereits in den Aspirationen der Jugendlichen angelegt. In dieses Bild lässt sich auch der Wunsch nach einer Karriere im Profisport einordnen, die ebenso verstärkt von Jugendlichen mit höherem sozialem Hintergrund als attraktive Option angestrebt wird. Dabei werden Jugendliche oberer sozialer Schichten auch eher in spezifischen Förderprogrammen bestärkt. Obwohl die mediale Präsenz des Profisports und die Vereinsstruktur junge Männer mit unterschiedlichem sozialem Hintergrund ansprechen und Vorbilder bieten, verringern sich damit nicht zugleich soziale Unterschiede in der Berufswahl. Schulische Leistungsunterschiede wirken sich auf die Aspiration Profisportler zu werden jedoch nicht aus, was zumindest darauf hinweist, dass damit eine berufliche Alternative außerhalb der von Schulleistungen kanalisierten Berufsoptionen vorliegt." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Übergänge wohin? Auswirkungen sinkender Schulabgängerzahlen auf die Berufswahl und Akzeptanz von Ausbildungsangeboten (2014)

    Schier, Friedel; Ulrich, Joachim Gerd;

    Zitatform

    Schier, Friedel & Joachim Gerd Ulrich (2014): Übergänge wohin? Auswirkungen sinkender Schulabgängerzahlen auf die Berufswahl und Akzeptanz von Ausbildungsangeboten. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Jg. 110, H. 3, S. 358-373.

    Abstract

    "2012 stieg die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze weiter an - obwohl es insgesamt weniger Lehrstellenangebote gegeben und sich die Marktlage für die Ausbildungsplatzanbieter rechnerisch sogar verbessert hatte. Zugleich gab es ungeachtet einer sinkenden Zahl ausbildungsinteressierter Jugendlicher mehr erfolglose Bewerber. Der Beitrag sucht unter Bezugnahme auf die Berufswahltheorie von Linda Gottfredson und auf die entscheidungstheoretischen Modelle von Hartmut Esser nach Antworten, warum es zu diesen scheinbar widersprüchlichen Entwicklungen kommen konnte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bildungsentscheidungen von Studienberechtigten: Studienberechtigte 2012 ein halbes Jahr vor und ein halbes Jahr nach Schulabschluss (2014)

    Schneider, Heidrun; Franke, Barbara ;

    Zitatform

    Schneider, Heidrun & Barbara Franke (2014): Bildungsentscheidungen von Studienberechtigten. Studienberechtigte 2012 ein halbes Jahr vor und ein halbes Jahr nach Schulabschluss. (Forum Hochschule 2014,06), Hannover, 196 S.

    Abstract

    "Der vorliegende Bericht beschäftigt sich mit dem Entscheidungsprozess über den nächsten nachschulischen Qualifizierungsschritt der Studienberechtigten von 2012. Die Ergebnisse dieses Berichtes basieren auf zwei vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (ehemals HIS-Institut für Hochschulforschung) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführten standardisierten Befragungen der Studienberechtigten des Schulabschlussjahrganges 2012. Die Schüler(innen) wurden ein erstes Mal ein halbes Jahr vor dem Erwerb der Hochschulreife über ihre Ausbildungs- und Studienabsichten befragt. Ein halbes Jahr nach Schulabschluss wurden die Studienberechtigten im Dezember 2012 ein zweites Mal gebeten zu ihren Ausbildungs- und Studienentscheidungen Auskunft zu geben. Für den vorliegenden Bericht wurde eine auf Bundes- und Landesebene, sowie nach Geschlecht, Schulart und Art der Hochschulreife repräsentative Stichprobe von Personen befragt, die im Schuljahr 2011/12 zum ersten Befragungszeitpunkt an allgemeinbildenden oder berufsbildenden Schulen die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife, die fach- oder landesgebundene Fachhochschulreife angestrebt haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The impact of neighborhoods and schools on young people's occupational aspirations (2014)

    Wicht, Alexandra ; Ludwig-Mayerhofer, Wolfgang;

    Zitatform

    Wicht, Alexandra & Wolfgang Ludwig-Mayerhofer (2014): The impact of neighborhoods and schools on young people's occupational aspirations. In: Journal of vocational behavior, Jg. 85, H. 3, S. 298-308. DOI:10.1016/j.jvb.2014.08.006

    Abstract

    "In this paper we examine young Germans' occupational aspirations and the significance of neighborhoods and schools in explaining these aspirations. We aim to show (i) which of the two contexts is more significant in this regard and (ii) by which mechanisms characteristics of these contexts become relevant for youths' actions or, more precisely, anticipated actions. We conduct our analyses by means of multilevel models. Merging data from Germany's National Educational Panel Study on 9th grade students with micro-geographic data on residential quarters allows us to consider characteristics of the micro- as well as the meso- and macro-levels. The results show that the school context is considerably more influential on young people's aspirations than the neighborhoods where they live. This probably reflects the selection of young people into different school types that is characteristic of Germany, a country with a highly stratified school system. Schools do not only shape youths' career expectations; they are also important places of secondary socialization in that they have an impact on youths' preferences for particular occupations. Furthermore, we found evidence that the social pressure to aspire high status occupations varies by social composition of the school as well as of the neighborhood context; the effect of neighborhoods, however, is rather weak." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Jugendliche im ländlichen Raum: Heimatbezug und Berufswahl (2014)

    Wochnik, Markus;

    Zitatform

    Wochnik, Markus (2014): Jugendliche im ländlichen Raum. Heimatbezug und Berufswahl. In: Die berufsbildende Schule, Jg. 66, H. 6, S. 215-218.

    Abstract

    "Untersuchungen zum Zusammenhang von Berufswahl und Region befassen sich häufig mit der Frage, aus welchen Gründen Jugendliche ihren Wohnort wechseln und ländliche Regionen verlassen. Die gegensätzliche Frage wird in der Regel nicht gestellt. Dabei lohnt es sich gerade in Zeiten, in denen in allen möglichen Zusammenhängen der demografische Wandel und die Facharbeitersituation thematisiert werden, zu untersuchen, welche Entscheidungsmuster und -prozesse Jugendliche dazu veranlassen, NICHT aus ländlichen Regionen abzuwandern. So wird deutlich, was die Jugendlichen in ländlichen Räumen hält und wie ihr Bezug zur Heimat die Berufswahl beeinflussen kann." (Autorenreferat; BIBB-Doku)

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    Integration informeller und formaler Bildungsprozesse zur beruflichen Orientierung von Jugendlichen am Beispiel draufhaber.tv (2014)

    Wolf, Karsten D.; Breiter, Andreas ;

    Zitatform

    Wolf, Karsten D. & Andreas Breiter (2014): Integration informeller und formaler Bildungsprozesse zur beruflichen Orientierung von Jugendlichen am Beispiel draufhaber.tv. In: N. C. Krämer, N. Sträfling, N. Malzahn, T. Ganster & U. H. Hoppe (Hrsg.) (2014): Lernen im Web 2.0, S. 85-101.

    Abstract

    Der Beitrag beschreibt die zunehmende Verschränkung informeller und formaler Lehr- und Lernprozesse in Form sog. 'transformeller mediatisierter Bildungsangebote'. Am Beispiel der Onlinevideoplattform draufhaber.tv werden die Herausforderungen der Verbindung informeller Lernprozesse mit institutionalisierten Bildungskontexten am Beispiel von Schulen mithilfe eine Rahmenmodells der Educational Governance in Bezug auf Medienbildung diskutiert. Die Mischung von strukturierter, betreuter sowie selbstorganisierter Bereitstellung, Sammlung und Reflexion von eigen- und fremdproduzierten Videoressourcen verstehen die Autoren 'als Bindeglied zwischen formaler (Aus-)Bildungs(re)form und informellem Lernen, die in beide Richtungen wirken (Erstellung von Erklärvideos; Partizipation innerhalb von Collectives durch aktive Gestaltung von Videos; konstruktive Rückmeldungen von Lehrer/-innen und Ausbilder/-innen, Meister/-innen, Peers; Bewertung und Zertifizierung durch Anbindung an Ausbildungssituationen und Freizeit)'. (IAB)

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    Einrichtung von Jugendberufsagenturen: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/736) (2014)

    Zitatform

    (2014): Einrichtung von Jugendberufsagenturen. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/736). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/913 (25.03.2014)), 10 S.

    Abstract

    Die Einrichtung von Jugendberufsagenturen hat zum Ziel, die Angebote des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II), Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB III) und Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) zu bündeln. Jugendliche sollen aus einer Hand beraten und betreut sowie in eine Ausbildung oder in den Arbeitsmarkt bzw. in eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme vermittelt werden. In der Kleinen Anfrage werden beispielhaft erste Versuche zur Einrichtung dieser Jugendberufsagenturen in Hamburg und Rostock vorgestellt. Die sich daraus ergebenden Fragen an die Bundesregierung betreffen u.a. die Konzeption, die Einrichtung und die Zielgruppe der Jugendberufsagenturen. 'Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, die Kooperation zwischen den Akteuren vor Ort - den Trägern der Arbeitsförderung sowie den Kommunen und den Schulträgern - beim Übergang von der Schule in den Beruf gemeinsam mit den Ländern zu verbessern. (┐) Sie wird sich nachhaltig für eine deutliche Verbreitung enger Kooperationen der unterschiedlichen Träger einsetzen, damit möglichst in allen Regionen von den guten Erfahrungen mit den bestehenden Arbeitsbündnissen profitiert werden kann'. (IAB)

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    Jugendberufsagenturen: Ziele und Erfolgskriterien aus arbeitsmarktpolitischer Sicht (2014)

    Zitatform

    (2014): Jugendberufsagenturen. Ziele und Erfolgskriterien aus arbeitsmarktpolitischer Sicht. (Arbeitsmarkt aktuell 2014,06), Berlin, 22 S.

    Abstract

    "Jugendberufsagenturen sollen alle Leistungen, die Jugendliche mit Förderbedarf brauchen, in einer Anlaufstelle bündeln. Nach einzelnen Pilotprojekten will die Große Koalition diese Agenturen jetzt laut Koalitionsvertrag flächendeckend einführen. Der DGB-Newsletter 'arbeitsmarkt aktuell' beschreibt Ziele und Erfolgskriterien der Jugendberufsagenturen aus arbeitsmarktpolitischer Sicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Berufsorientierung (2014)

    Zitatform

    (2014): Berufsorientierung. (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Position), München, 17 S.

    Abstract

    "Eine frühzeitige, am Talent und Arbeitsmarkt orientierte, vorausschauende berufliche Orientierung junger Menschen bietet die Chance, Fehlentscheidungen in Bezug auf die berufliche Laufbahn so weit als möglich zu verringern. Gelungene Berufsorientierung ist ein effektives Instrument, um die immer noch zu hohe Abbrecherquote in der dualen Ausbildung mittelfristig zu senken. In dem Feld der Berufsorientierung hat sich in den letzten Jahren viel getan. Dies ist aus unserer Sicht erfreulich und wir unterstützen mit einer Reihe von innovativen Projekten auch seit langem die Optimierung der Berufsorientierung junger Menschen. Mit all diesen Maßnahmen, wie z. B. dem Studienkompass, dem P-Seminar an Gymnasien, der Berufsorientierung an Mittelschulen und Sprungbrett Bayern ermöglichen wir durch einen hohen Praxisbezug eine effiziente Orientierung der nachwachsenden Generation. Im folgenden Positionspapier zeigen wir abgeleitet aus unseren vielfältigen Projektaktivitäten auf, welche Veränderungsschritte die handelnden Akteure in Schule, Arbeitsverwaltung und Politik nun einschlagen müssen, um die Berufsorientierung in Bayern noch effektiver zu gestalten - nach dem Motto: lieber früh investieren als später reparieren!" (Textauszug, IAB-Doku)

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    Evaluation der Berufseinstiegsbegleitung nach § 421s SGB III: Zwischenbericht 2013 (2013)

    Boockmann, Bernhard; Röder, Franziska; Prick, Simone; Puhe, Henry; Storz, Florian; Walther, Andreas ; Hirschfeld, Heidi; Walter, Sibylle; Gürlich, Maria; Verbeek, Hans; Kleinemeier, Rita; Meythaler, Nicole; Frei, Marek; Schiemann, Frank;

    Zitatform

    Boockmann, Bernhard, Marek Frei, Heidi Hirschfeld, Rita Kleinemeier, Simone Prick, Henry Puhe, Frank Schiemann, Hans Verbeek, Sibylle Walter & Andreas Walther (2013): Evaluation der Berufseinstiegsbegleitung nach § 421s SGB III. Zwischenbericht 2013. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht Arbeitsmarkt 436), Berlin, 222 S.

    Abstract

    "Die Berufseinstiegsbegleitung ist zum 1. April 2012 dauerhaft in das SGB III eingefügt worden. Sie soll den Übergang von förderungsbedürftigen Schülerinnen und Schülern allgemeinbildender Schulen in die Berufsausbildung verbessern. Ein Berufseinstiegsbegleiter unterstützt jeweils bis zu 20 Teilnehmende bei dem Erreichen des Schulabschlusses, der Berufsorientierung und -wahl, der Suche nach einer Ausbildungsstelle und der Stabilisierung des Berufsausbildungsverhältnisses.
    Das mit der Evaluation der Berufseinstiegsbegleitung beauftragte Forschungskonsortium hat den Zwischenbericht 2013 vorgelegt. Dieser zeigt auf, dass sich von den befragten Teilnehmenden rund 1,5 Jahre nach dem planmäßigen Schulabschluss fast 60 % in einer Ausbildung befindet (davon 81,5 % betriebliche und 18,5 % schulische Berufsausbildungen). Lediglich 12,6 % der jungen Erwachsenen absolvieren zu diesem Zeitpunkt eine berufsvorbereitende Maßnahme und etwa ein Zehntel geht noch zur Schule.
    Die Zwischenergebnisse der Wirkungsanalyse deuten darauf hin, dass die Berufseinstiegsbegleitung einen leicht positiven, wenn auch nicht signifikanten Effekt auf die Wahrscheinlichkeit des Übergangs in eine Berufsausbildung hat." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Die Geschlechtersegregation beim Berufseinstieg: Berufswerte und ihr Erklärungsbeitrag für die geschlechtstypische Berufswahl (2013)

    Busch, Anne;

    Zitatform

    Busch, Anne (2013): Die Geschlechtersegregation beim Berufseinstieg. Berufswerte und ihr Erklärungsbeitrag für die geschlechtstypische Berufswahl. In: Berliner Journal für Soziologie, Jg. 23, H. 2, S. 145-179. DOI:10.1007/s11609-013-0220-9

    Abstract

    "Die berufliche Geschlechtersegregation ist insbesondere bei Berufseinsteigern mit mittlerer beruflicher Ausbildung ein stabiles Merkmal auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Studie untersucht mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels den Erklärungsbeitrag von Berufswerten für die Wahl geschlechtstypischer Berufe bei diesen Berufseinsteigern. Frauen präferieren der Humankapitaltheorie zufolge Tätigkeiten, die gut mit Familienverpflichtungen vereinbar sind, während Männer eher Präferenzen für Tätigkeiten mit hohen extrinsischen Ressourcenangeboten aufweisen. Laut der Sozialisationstheorie sind zudem Frauen soziale Arbeitsinhalte wichtiger als Männern. Solche beruflichen Präferenzen, gemessen anhand von Berufswerten, sind jenen angebotsseitigen Theorien zufolge mit der Ausübung geschlechtstypischer Berufe assoziiert. Die Analysen zeigen jedoch, dass nur die Effekte der sozialen Berufswerte mit den theoretischen Annahmen übereinstimmen. Die Sozialisationstheorie scheint also besser als die Humankapitaltheorie die berufliche Geschlechtersegregation bei Berufseinsteigern erklären zu können; eine Annahme, die mittels einer Oaxaca-Blinder-Dekomposition unterstrichen wird. Zudem wird vor allem bei Frauen die geschlechtstypische Berufswahl durch ein traditionelles Geschlechterrollenverhalten im Elternhaus, etwa eine traditionelle Hausarbeitsteilung der Eltern, befördert (intergenerationale Transmission)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The persistence of workplace gender segregation in the US (2013)

    Cohen, Philip N. ;

    Zitatform

    Cohen, Philip N. (2013): The persistence of workplace gender segregation in the US. In: Sociology compass, Jg. 7, H. 11, S. 889-899. DOI:10.1111/soc4.12083

    Abstract

    "Occupational gender segregation remains one of the defining elements of gender inequality in modern societies. Recent trends for the United States show that occupational segregation remains high and did not substantially decline in the decade of the 2000s for the first time since 1960. Men and women work in different occupations because of a combination of forces, including culturally defined choices by workers themselves, discrimination by employers, and differences in skill levels and qualities. Research has shown that occupational segregation is an important aspect of gender inequality in earnings and contributes to other forms of inequality as well. The prospects for reducing gender segregation in the short term appear slim, based on the weak effects of educational attainment, cultural attitudes, and state intervention in the current period." (Author's abstract, © 2013 Hogrefe Verlag, © Hogrefe Publishing) ((en))

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    Bildungsorientierungen als Charakteristika eines intergenerationalen Familienhabitus: Erträge einer empirischen Studie (2013)

    Farrenberg, Dominik;

    Zitatform

    Farrenberg, Dominik (2013): Bildungsorientierungen als Charakteristika eines intergenerationalen Familienhabitus. Erträge einer empirischen Studie. In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, Jg. 33, H. 3, S. 300-315.

    Abstract

    "Der folgende Beitrag fasst die Ergebnisse einer explorativ-rekonstruktiven Forschungsarbeit zusammen, die die intergenerationalen Bildungsorientierungen in Familien heterogener sozialer Herkunft untersucht. Ziel ist, die innerfamilialen Orientierungen zu beleuchten, die über die biografischen Bildungserfahrungen der Eltern weiter vermittelt werden und sich sowohl in expliziten Bildungsaspirationen und Berufswahlentscheidungen, als auch im implizit vollzogenen Bildungshandeln des Alltags offenbaren. Auf der Grundlage der Habitus- und Kapitalkonzepte Bourdieus werden folgend vorrangig die differenten Perspektivenverständnisse und Priorisierungen von Bildung erörtert, die die jeweiligen Bildungsorientierungen der Familien markieren und die zentralen Ergebnisse der Studie darstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Stepping forward: Personality traits, choice of profession, and the decision to become self-employed (2013)

    Fritsch, Michael ; Sorgner, Alina ;

    Zitatform

    Fritsch, Michael & Alina Sorgner (2013): Stepping forward: Personality traits, choice of profession, and the decision to become self-employed. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 539), Berlin, 37 S.

    Abstract

    "We argue that entrepreneurial choice proceeds in at least in two steps, with vocational choice nearly always preceding choice of employment status, whether that be self-employment or dependent employment. Since the two decisions are interrelated, analysis of entrepreneurial choice as a single act may lead to inconsistent estimates of the factors that determine the decision to launch a business venture. Our empirical analysis utilizes a bivariate probit model that jointly estimates both decisions. The results support our argument that entrepreneurial choice is a two-stage decision process." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Berufswahlprozesse und Motive angehender Lehrer: eine qualitative Studie aus geschlechter- und berufsbiographisch-vergleichender Perspektive (2013)

    Kappler, Christa;

    Zitatform

    Kappler, Christa (2013): Berufswahlprozesse und Motive angehender Lehrer. Eine qualitative Studie aus geschlechter- und berufsbiographisch-vergleichender Perspektive. (Prisma. Beiträge zur Erziehungswissenschaft aus historischer, psychologischer und soziologischer Perspektive 24), Bern: Haupt Verlag, 328 S.

    Abstract

    "Mit der Berufswahl stellen Jugendliche wichtige Weichen für ihre berufliche Zukunft. In diesem Buch wird ein Phasenmodell entwickelt, welches erklärt, wie Übergänge in die Ausbildung zustande kommen und der Eintritt ins Erwerbsleben vorbereitet wird. Eine Besonderheit des Ansatzes liegt darin, dass die Situation am Ende der obligatorischen Schule mit anderen Optionen, wie zum Beispiel der Aufnahme eines Hochschulstudiums nach Abschluss des Gymnasiums, verglichen wird. Das Buch gibt einen Einblick in die Vielfalt an Erwartungen und Entscheidungen, vor der sich junge Menschen bei der Berufswahl gestellt sehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Erfassung und Struktur berufsrelevanter Faktoren für die Lehrerausbildung und den Lehrerberuf in Deutschland, Österreich und der Schweiz (2013)

    König, Johannes ; Rothland, Martin ; Darge, Kerstin ; Tachtsoglou, Sarantis ; Lünnemann, Melanie;

    Zitatform

    König, Johannes, Martin Rothland, Kerstin Darge, Melanie Lünnemann & Sarantis Tachtsoglou (2013): Erfassung und Struktur berufsrelevanter Faktoren für die Lehrerausbildung und den Lehrerberuf in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Jg. 16, H. 3, S. 553-577. DOI:10.1007/s11618-013-0373-5

    Abstract

    "Der Berufswahlmotivation angehender Lehrerinnen und Lehrer, ihren Interessen und darüber hinausgehenden berufswahlrelevanten Faktoren werden mit Blick auf eine optimale Nachwuchsrekrutierung für den Lehrerberuf besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Zugleich ist die Forschungs- und -befundlage in diesem Bereich nach wie vor defizitär. Der Beitrag verfolgt zum einen das Ziel, erstmals auf der Basis repräsentativer Stichproben (n = 6.601) die Struktur und Anwendbarkeit des international anschlussfähigen Fit-Choice-Instruments zur Erfassung relevanter Faktoren für die Berufswahl Lehramt in deutscher Übersetzung in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu überprüfen, um so eine Datenbasis zu schaffen, die eine Zusammenführung der bislang unverbundenen Forschungsbemühungen im deutschsprachigen Raum ermöglicht. Zum anderen werden pädagogische Erfahrungen einbezogen und mit ihnen überprüft, wie valide die von den Studierenden geäußerten Berufswahlmotive sind. Übergreifendes Ziel ist es, die Frage zu bearbeiten, inwieweit die Messung von Berufswahlmotiven und pädagogischen Erfahrungen sowie die Analyse beider Bereiche über die bislang vorliegenden, nur eingeschränkt aussagekräftigen Befunde institutionen- und länderübergreifend verallgemeinerbar sind, um somit schließlich auch generalisierbare Annahmen zur Entwicklung von Vorstellungen zur Berufswahl Lehramt und insbesondere zur Berufswahlmotivation formulieren zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Same but different: School-to-work transitions in emerging and advanced economies (2013)

    Quintini, Glenda; Martin, Sébastien ;

    Zitatform

    Quintini, Glenda & Sébastien Martin (2013): Same but different: School-to-work transitions in emerging and advanced economies. (OECD social, employment and migration working papers 154), Paris, 57 S. DOI:10.1787/5jzbb2t1rcwc-en

    Abstract

    "Improving school-to-work transitions and ensuring better career opportunities for youth after labour market entrance are common goals in emerging and advanced economies as they can contribute to raising the productive potential of the economy and to increasing social cohesion. However, the challenges faced in achieving these objectives and the policies required vary between emerging and advanced economies. This paper analyses youth labour market outcomes in 16 countries: eight emerging countries and eight advanced economies. In light of this analysis, it also discusses differences and similarities in the policy measures countries have at their disposal to tackle the key emerging challenges." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Occupational aspirations: Constructs, Meanings and Application (2013)

    Rojewski, Jay W.;

    Zitatform

    Rojewski, Jay W. (2013): Occupational aspirations: Constructs, Meanings and Application. In: S. D. Brown & R. W. Lent (Hrsg.) (2013): Career development and counseling, Hoboken, Wiley S. 131-154.

    Abstract

    "The study of occupational aspirations is intriguing, yet the simple question about work-related goals is not so simple. In fact, aspirations can be an important variable in understanding a person's self-concept, career-related behavior, perception of social forces on the opportunities available, and future educational and career-related choices and attainment. This chapter, then, synthesizes the literature on occupational aspirations and attempts to apply relevant research results to our understanding, theory, and practice. Specifically, I define aspirations, explore the related notion of occupational expectations (ideal versus real aspirations), summarize several theoretical positions related to the development and shaping of aspirations, and identify the internal and external variables that shape aspirations within a career development context." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Changing (S)expectations: how gender fair job descriptions impact children's perceptions and interest regarding traditionally male occupations (2013)

    Vervecken, Dries; Hannover, Bettina ; Wolter, Ilka ;

    Zitatform

    Vervecken, Dries, Bettina Hannover & Ilka Wolter (2013): Changing (S)expectations. How gender fair job descriptions impact children's perceptions and interest regarding traditionally male occupations. In: Journal of vocational behavior, Jg. 82, H. 3, S. 208-220. DOI:10.1016/j.jvb.2013.01.008

    Abstract

    "Children's occupational interests and their perceptions of the divergent occupational successes of women and men reflect cultural gender norms. Since language is a vehicle for transporting gender cues and gender norms, we tested the premise that children's perceptions of stereo typically male jobs can be influenced by the linguistic form used to present an occupational title. Three experiments with 809 primary school students suggest that occupations presented in pair form (e.g., Ingenieurinnen und Ingenieure, female and male engineers), compared to descriptions using the generic masculine form(e.g., Ingenieure), generally increase the mental accessibility of female jobholders, promote more gender-balanced perceptions of the success of males and females, and strengthen girls' interest in stereotypically male occupations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Social aspects of career choice from the perspective of habitus theory (2013)

    Vilhjalmsdottir, Gudbjörg; Arnkelsson, Gudmundur B.;

    Zitatform

    Vilhjalmsdottir, Gudbjörg & Gudmundur B. Arnkelsson (2013): Social aspects of career choice from the perspective of habitus theory. In: Journal of vocational behavior, Jg. 83, H. 3, S. 581-590. DOI:10.1016/j.jvb.2013.08.002

    Abstract

    "The concept of habitus designates a cognitive structure that is socially embedded and can give valuable insight into the social influences on career choice. A study investigating the relationship of habitus to career choice is presented in a sample of Icelandic youth aged 19 - 22 (N = 476). Measures of habitus were developed on the basis of reported cultural and leisure activities. The analysis of leisure and cultural items progressed in two steps: factor analysis and cluster analysis. The clusters constitute the four different habitus groups: Pop and fashion, Sports and rock, Music, and Literature. Correspondence factor analysis showed that the habitus groups (clusters) were related to other social variables, such as gender and class; validating habitus theory. Additionally, habitus measures were strongly linked to career variables, such as occupational perception and preferred future occupation. The results support previous research in showing that habitus theory is relevant to career counseling theory and can be a basis of understanding the relationship between social structure and career choice." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Expectations and experiences of young employees: the case of German nonprofits (2013)

    Walk, Marlene ; Schinnenburg, Heike ; Handy, Femida ;

    Zitatform

    Walk, Marlene, Femida Handy & Heike Schinnenburg (2013): Expectations and experiences of young employees. The case of German nonprofits. In: Administration in Social Work, Jg. 37, H. 2, S. 133-146. DOI:10.1080/03643107.2012.667658

    Abstract

    "Nonprofits rely heavily on their employees, and employee performance depends on job satisfaction. Using qualitative research methods, this article examines employee expectations, work experiences, and job satisfaction in German nonprofits. Expectations do not match the workplace reality, and this gap leads to job dissatisfaction. Ways to ameliorate this are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    College major choice and the gender gap (2013)

    Zafar, Basit;

    Zitatform

    Zafar, Basit (2013): College major choice and the gender gap. In: The Journal of Human Resources, Jg. 48, H. 3, S. 545-595.

    Abstract

    "This paper studies how college majors are chosen, focusing on the underlying gender gap. I collect a data set of Northwestern University sophomores that contains their subjective expectations about choice-specific c outcomes, and estimate a model where majors are chosen under uncertainty. Enjoying coursework and gaining parents' approval are the most important determinants in the choice for both genders. However, males and females differ in their preferences in the workplace, with males caring about the pecuniary outcomes in the workplace much more than females. The gender gap is mainly due to gender differences in preferences and tastes, and not because females are underconfident about their academic ability or fear monetary discrimination. The findings in this paper make a case for policies that change attitudes toward gender roles." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Stay in school or start working?: the human capital investment decision under uncertainty and irreversibility (2012)

    Bilkic, Natasa; Pilichowski, Margarethe; Gries, Thomas ;

    Zitatform

    Bilkic, Natasa, Thomas Gries & Margarethe Pilichowski (2012): Stay in school or start working? The human capital investment decision under uncertainty and irreversibility. In: Labour economics, Jg. 19, H. 5, S. 706-717. DOI:10.1016/j.labeco.2012.04.005

    Abstract

    "At any moment a student may decide to leave school and enter the labor market, or to stay in the education system. The timing of their departure determines their level of academic achievement and formal qualification. Education is a multi-stage process of investing in an accumulative human capital stock. How long can I expect to go to school? How much will I invest in my education? To answer these questions we apply the real option approach. We depart from recent literature by (1) adding accumulated education costs and determining the expected time of market entry, (2) considering complete earnings profiles including entry-level wages, sheepskin effects and earning dynamics, and (3) discussing the option value of schooling while introducing potential career opportunities or threats of unemployment modeled as major uncertain events connected with particular formal education achievements." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Sex ratio and women's career choice: does a scarcity of men lead women to choose briefcase over baby? (2012)

    Durante, Kristina M. ; Griskevicius, Vladas; Simpson, Jeffry A. ; Tybur, Joshua M. ; Cantú, Stephanie M.;

    Zitatform

    Durante, Kristina M., Vladas Griskevicius, Jeffry A. Simpson, Stephanie M. Cantú & Joshua M. Tybur (2012): Sex ratio and women's career choice. Does a scarcity of men lead women to choose briefcase over baby? In: Journal of personality and social psychology, Jg. 103, H. 1, S. 121-134. DOI:10.1037/a0027949

    Abstract

    "Although the ratio of males to females in a population is known to influence behavior in nonhuman animals, little is known about how sex ratio influences human behavior. We propose that sex ratio affects women's family planning and career choices. Using both historical data and experiments, we examined how sex ratio influences women's career aspirations. Findings showed that a scarcity of men led women to seek high-paying careers and to delay starting a family. This effect was driven by how sex ratio altered the mating market, not just the job market. Sex ratios involving a scarcity of men led women to seek lucrative careers because of the difficulty women have in finding an investing, long-term mate under such circumstances. Accordingly, this low-male sex ratio produced the strongest desire for lucrative careers in women who are least able to secure a mate. These findings demonstrate that sex ratio has far-reaching effects in humans, including whether women choose briefcase over baby." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Identity construction and career development interventions with emerging adults (2012)

    Guichard, Jean ; Pouyaud, Jacques ; Dumora, Bernadette; Calan, Cécile de;

    Zitatform

    Guichard, Jean, Jacques Pouyaud, Cécile de Calan & Bernadette Dumora (2012): Identity construction and career development interventions with emerging adults. In: Journal of vocational behavior, Jg. 81, H. 1, S. 52-58. DOI:10.1016/j.jvb.2012.04.004

    Abstract

    "Today's wealthy societies are more fluid, varied and complex than they were just a few decades ago. As a consequence, what were 'vocational choices' at the beginning of the 20th century now appear as 'life designing issues'. In this context, contemporary research stresses the plurality and relative malleability of human subjects as well as their ability to take reflexive stances on their current and past experiences. Fitting in such an epistemology, a selfconstructing model is proposed as a basis for a life designing counseling interview. This model describes self-identity as a dynamic system of (past, present and expected) subjective identity forms (SIF), the synthesis and dynamism of which originate in a tension between two kinds of reflexivity. Counseling interviews with emerging adults show that the elicitation of some expected SIF allows them to re-read their current and past experiences from such a perspective and constitutes a compelling incentive to act." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Gender segregation in training and social mobility of women in West Germany (2012)

    Gundert, Stefanie ; Mayer, Karl Ulrich ;

    Zitatform

    Gundert, Stefanie & Karl Ulrich Mayer (2012): Gender segregation in training and social mobility of women in West Germany. In: European Sociological Review, Jg. 28, H. 1, S. 59-81., 2010-09-02. DOI:10.1093/esr/jcq048

    Abstract

    Trotz abnehmender geschlechtsspezifischer Unterschiede in den Bildungsabschlüssen und zunehmender sozialer Mobilität gibt es immer noch substantielle Unterschiede in der Berufswahl von Männern und Frauen. Während Frauen in der oberen Dienstleistungsklasse und der qualifizierten Arbeiterklasse unterrepräsentiert sind, sind sie bei manuellen Routinetätigkeiten überrepräsentiert. In diesen Beitrag wird der Einfluss der sozialen Herkunft und des Bildungsabschlusses auf die Geschlechterverteilung in den Berufsklassen untersucht. Hierzu werden Daten der Deutschen Lebensverlaufsstudie für die Kohorten 1949-1951, 1954-1956, 1964 und 1971 herangezogen. Die Ergebnisse der Regressionsanalysen zeigen, dass Männer und Frauen in gleichem Maße von ihrer sozialen Herkunft profitieren, wenn es um den Bildungsabschluss und die Berufswahl geht. Die geschlechtsspezifische Segregation bei den Ausbildungsberufen und Studienfächern ist wesentlich für die Geschlechterverteilung in den Berufsklassen. Da sie meist in typische Frauenberufe gelenkt werden, wie Dienstleistungs-, Sozial- und Gesundheitsberufe, finden sich Frauen oft in vergleichsweise unvorteilhaften beruflichen Positionen wieder. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Gundert, Stefanie ;
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    Educational choice and risk aversion: how important is structural vs. individual risk aversion? (2012)

    Hartlaub, Vanessa; Schneider, Thorsten ;

    Zitatform

    Hartlaub, Vanessa & Thorsten Schneider (2012): Educational choice and risk aversion. How important is structural vs. individual risk aversion? (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 433), Berlin, 39 S.

    Abstract

    "According to sociological theories on educational choice, risk aversion is the main driving force for class-specific educational decisions. Families from upper social classes have to opt for the academically most demanding, long-lasting courses to avoid an intergenerational status loss. Families from lower social classes by contrast, tend instead to opt for shorter tracks to reduce the risk of failing in a long-lasting and costly education and, as a consequence, entering the labor market without a degree. This argument is deeply rooted in the social structure. Yet, the importance of individual risk preferences for educational choice has been neglected in sociology of education.
    We discuss these different forms of risk in the context of social inequalities in educational decision-making and demonstrate how they influence the intentions for further education of students attending the most demanding, academically orientated secondary school type in Germany. According to our argument, children from upper social classes are structurally almost compelled to opt for the academically most demanding educational courses, virtually without having a choice in the matter. In contrast, working class children do have to make an active decision and, thus, individual risk aversion comes into play for these students.
    For our empirical analyses, we rely on data from the youth questionnaire of the German Socio-Economic Panel Study (SOEP) collected in the years 2003 to 2010, and estimate multinomial logit models. Our empirical findings underline the importance of the structural risk aversion. Students with a higher social background are not only less sensitive to their school performance, but individual risk aversion is also completely irrelevant to their educational plans. The opposite applies to students with a lower social background: the more risk-averse they are, the more likely they are to opt for a double qualification rather than just a purely academic university degree course." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Heterogeneous returns to personality: the role of occupational choice (2012)

    Johny, Katrin; Thomsenz, Stephan L.;

    Zitatform

    Johny, Katrin & Stephan L. Thomsenz (2012): Heterogeneous returns to personality. The role of occupational choice. (Universität Hannover, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Diskussionspapier 495), Hannover, 40 S.

    Abstract

    "We analyze the role of personality in occupational choice and wages using data from Germany for the years 1992 to 2009. Characterizing personality by use of seven complementary measures, the empirical findings show that it is an important determinant of occupational choice. Associated with that, identical personality traits are differently rewarded across occupations. By evaluating different personality profiles, we estimate the influence of personality as a whole. The estimates establish occupation-specific patterns of significant returns to particular personality profiles. These findings underline the importance to consider the occupational distribution when analyzing returns to personality due to its heterogeneous valuation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    An economic analysis of identity and career choice (2012)

    Knoth Humlum, Maria ; Nielsen, Helena Skyt ; Kleinjans, Kristin J. ;

    Zitatform

    Knoth Humlum, Maria, Kristin J. Kleinjans & Helena Skyt Nielsen (2012): An economic analysis of identity and career choice. In: Economic Inquiry, Jg. 50, H. 1, S. 39-61. DOI:10.1111/j.1465-7295.2009.00234.x

    Abstract

    "Standard economic models tend to be more specific about pecuniary payoffs than nonpecuniary payoffs to education. Based on the ideas of Akerlof and Kranton, we consider a model of career choice and identity where individuals derive nonpecuniary identity payoffs. Using factor analysis on a range of attitude questions, we find two factors related to identity (career orientation and social orientation), which are important for planned educational choices and for observed gender differences. The implication is that policy makers and institutions of higher education need to focus on identity-related issues rather than just improved financial incentives if they aim at attracting high-ability youths to certain careers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Jugend und Arbeit: empirische Bestandsaufnahmen und Analysen (2012)

    Mansel, Jürgen; Hurrelmann, Klaus ; Jossin, Ariane; Weißmann, Marliese; Jung, Matthias ; Albert, Mathias; Karl, Ute ; Behrmann, Laura; Keller, Carsten; Böhringer, Daniela; Leven, Ingo; Franzmann, Manuel ; Majerek, Bozena; Götz, Susanne; Müller, Sylvia; Hollstein, Betina ; Neuber, Anke; Speck, Carsten; Nierling, Linda; Bereswill, Mechthild ; Quenzel, Gurdun; Glauser, David ; Sammet, Kornelia ; Zahradnik, Franz ; Scherr, Albert; Buchmann, Marlis ; Schreyer, Franziska; Bayard, Sybille; Staffelbach, Monika; Groh-Samberg, Olaf ; Tucci, Ingrid ;

    Zitatform

    Mansel, Jürgen & Carsten Speck (Hrsg.) (2012): Jugend und Arbeit. Empirische Bestandsaufnahmen und Analysen. (Jugendforschung), Weinheim: Beltz, 306 S.

    Abstract

    "Arbeit ist ein zentraler Aspekt der Identitätsentwicklung. Erst mit dem Eintritt in das Erwerbsleben gilt die für die Jugendphase zentrale Entwicklungsaufgabe als erfolgreich bewältigt. Es stellt sich daher die Frage, in welchen Lebenssituationen Jugendliche in unterschiedlichen Statuspassagen und sozialen Milieus aufwachsen und wie sie ihre beruflichen Lebenssituationen und biografischen Perspektiven wahrnehmen und gestalten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schreyer, Franziska;
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    Berufsfindung und Geschlecht: Mädchen in technisch-handwerklichen Projekten (2012)

    Schmid-Thomae, Anja;

    Zitatform

    Schmid-Thomae, Anja (2012): Berufsfindung und Geschlecht. Mädchen in technisch-handwerklichen Projekten. Wiesbaden: Springer VS, 331 S. DOI:10.1007/978-3-531-18778-5

    Abstract

    "Gegenstand der fallkontrastiven ethnographischen Studie sind Berufsorientierungsprojekte für Mädchen im technisch-handwerklichen Bereich. Vor dem Hintergrund der inzwischen vielfach getroffenen Feststellung, dass technisch-handwerkliche Berufe überproportional oft von Männern ausgeübt werden und Frauen unterrepräsentiert sind, geht die Autorin der Frage nach, unter welchen Rahmenbedingungen Geschlechtergrenzen in Hinsicht auf Technik und Handwerk in den einzelnen Projekten überschreitbar gemacht, aufgeweicht oder aber auch aktualisiert und somit reproduziert werden. Die Autorin legt dabei den Schwerpunkt der Analyse auf das Zusammenspiel von Berufsorientierung bzw. Berufsfindung und Geschlecht." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Berufs- und Arbeitsmarktorientierung für Jugendliche: Anforderungen im Wirkungsbereich von Pädagogischen Hochschulen und AMS (2012)

    Steiner, Karin; Schneeweiß, Sandra; Kerler, Monira;

    Zitatform

    Steiner, Karin, Monira Kerler & Sandra Schneeweiß (2012): Berufs- und Arbeitsmarktorientierung für Jugendliche. Anforderungen im Wirkungsbereich von Pädagogischen Hochschulen und AMS. (AMS report 88), Wien, 64 S.

    Abstract

    "In einem ersten Schritt werden in diesem Bericht der Status quo und die Trends in der schulischen und außerschulischen Bildungs- und Berufsberatungslandschaft in Österreich dargestellt. Im Anschluss wird kurz der Wirkungsbereich der Pädagogischen Hochschulen skizziert. In einem nächsten Schritt folgt die Darstellung der Literaturanalyse über die Anforderungen an die schulische Bildungs- und Berufsberatung. In diesem theoretischen Teil werden die Ergebnisse der Literaturanalyse skizziert. Im methodischen Teil werden die Ergebnisse der qualitativen Analyse dargestellt. Diese basieren auf den zehn durchgeführten qualitativen Leitfadeninterviews mit ExpertInnen. Dabei wurden ExpertInnen aus dem Wirkungsbereich der Pädagogischen Hochschulen, aus außerschulischen Bildungs- und Berufsberatungsinstitutionen, aus dem Wissenschaftsbereich und aus dem Bereich des zuständigen Ministeriums gewählt. Im vorletzten Schritt werden kurz jene Punkte zusammengefasst, die von den ExpertInnen als Mängel im schulischen Bildungs- und Berufsberatungssystem in Österreich genannt wurden. Den Abschluss bildet eine Zusammenfassung der theoretischen und empirischen Ergebnisse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The contextual challenges of occupational sex segregation: deciphering cross-national differences in Europe (2012)

    Steinmetz, Stephanie ;

    Zitatform

    Steinmetz, Stephanie (2012): The contextual challenges of occupational sex segregation. Deciphering cross-national differences in Europe. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwissenschaften, 288 S. DOI:10.1007/978-3-531-93056-5

    Abstract

    "This study untangles the complex interplay of individual and contextual factors shaping cross-national differences in horizontal and vertical occupational sex segregation. It relates the individual factors affecting occupational decisions to the broader social and economic context within a given society. Following this approach, Stephanie Steinmetz provides a comprehensive overview of the development and causes of cross-national differences in occupational sex segregation. She offers insights into the positioning of 21 EU Members States, particularly of former CCE countries. Based on advanced multi-level models, the study shows that institutional factors, such as the organization of educational systems, post-industrial developments, social policies, and the national 'gender culture', play a crucial role in shaping sex segregation processes apart from individual factors. The author clarifies that a distinct set of institutional factors is relevant to each of the two dimensions of occupational sex segregation and that these factors operate in different directions: some reduce horizontal segregation while at the same time aggravating the vertical aspect. Finally, the study assesses the empirical findings from a political perspective by addressing the future contextual challenges of EU Member States seeking to attain higher gender equality on the labour market." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Berufswahlschwierigkeiten und Ausbildungsabbruch (2011)

    Beinke, Lothar;

    Zitatform

    Beinke, Lothar (2011): Berufswahlschwierigkeiten und Ausbildungsabbruch. Frankfurt am Main: Lang, 117 S.

    Abstract

    "Nach der Berufswahl ist mit dem Eintritt in die gewählte Berufsausbildung ein Abschluß erreicht. Die Probleme für die Jugendlichen sind andere, aber auch sie müssen bewältigt werden, soll die Berufsausbildung zu einem erfolgreichen Ende geführt werden. Die hohen Abbrecherquoten sind ein Signal dafür, dass für die Sorgen der Jugendlichen in vielen Fällen Hilfen nötig sind. Da institutionelle Hilfen wie im Prozeß der Berufswahl nicht vorhanden sind, bleiben die betroffenen Individuen (Ausbilder und Auszubildende) in der Regel auf sich alleine gestellt. Darüber hinaus fehlen den Jugendlichen auch Informationen über die Schwierigkeiten des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung. Mit dieser Untersuchung soll eine empirische Basis vorgelegt werden, die eventuell entstehende Konflikte lösen hilft." (Textauszug, IAB-Doku)

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    What will I be when I grow up?: an analysis of childhood expectations and career outcomes (2011)

    Brown, Sarah ; Ortiz-Nunez, Aurora; Taylor, Karl ;

    Zitatform

    Brown, Sarah, Aurora Ortiz-Nunez & Karl Taylor (2011): What will I be when I grow up? An analysis of childhood expectations and career outcomes. In: Economics of education review, Jg. 30, H. 3, S. S . 493-506. DOI:10.1016/j.econedurev.2010.12.003

    Abstract

    "In this paper, we utilise the British National Child Development Study to explore the determinants of career expectations formed at the age of 16. We analyse the influence of careers advice and resources at school on career expectations as well as the influence of education. In addition, we explore the accuracy of occupational expectations as compared to the occupation that the respondents subsequently become employed in. Throughout our findings, human capital and gender play a pivotal role in explaining career expectations as well as explaining the accuracy of the occupational forecast. Interestingly, the level of school resources available for careers guidance in terms of the number of teachers who are qualified to give careers advice and the amount of specific careers guidance training received by these teachers both have relatively small effects upon career expectations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Subject choice and earnings of UK graduates (2011)

    Chevalier, Arnaud ;

    Zitatform

    Chevalier, Arnaud (2011): Subject choice and earnings of UK graduates. (IZA discussion paper 5652), Bonn, 36 S.

    Abstract

    "Using a survey of a cohort of UK graduates, linked to administrative data on higher education participation, this paper investigates the labour market attainment of recent graduates by subject of study. We document a large heterogeneity in the mean wages of graduates from different subjects and a considerably larger one within subject with individuals with the most favourable unobserved characteristics obtaining wages almost twice as large as those with the worst. Moreover, gender differences in wages within subjects are also large. We then simulate a graduate tax to calculate a willingness to pay - in form of tuition fees - to capture these subject wage premia." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Occupational self-selection in a labor market with moral hazard (2011)

    Demiralp, Berna ;

    Zitatform

    Demiralp, Berna (2011): Occupational self-selection in a labor market with moral hazard. In: European Economic Review, Jg. 55, H. 4, S. 497-519. DOI:10.1016/j.euroecorev.2010.07.005

    Abstract

    "This paper studies the determinants and implications of self-selection when firms imperfectly observe worker effort. The effects of the resulting moral hazard problem on the self-selection mechanism are analyzed in a model in which workers simultaneously choose an employment sector and an effort level. The implications of the model reveal that in the presence of moral hazard, workers' effort decisions become an additional mechanism determining the pattern of selection into sectors. Workers' sector-specific endowments impact sectoral allocation through their effect on workers' comparative advantage as well as their effect on workers' shirking propensity. The model is then used in an empirical application that analyzes workers' self-selection into white collar and blue collar occupations. The estimation results, based on data from the National Longitudinal Survey of Youth, suggest that workers' occupational self-selection leads to higher wages and lower dismissal rates in both occupations, compared to an economy in which workers are randomly assigned to each occupation. The difference in dismissal rates between the two occupations is driven by the higher expected productivity in the white collar sector. The positive effects of occupational sorting diminish as the labor market becomes increasingly characterized by moral hazard. Results also suggest that human capital investments in skills that are most relevant to blue collar jobs may generate higher wages and lower dismissal rates in both white collar and blue collar occupations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Parents' role in adolescents' decision on a college major: a weekly diary study (2011)

    Dietrich, Julia ; Nurmi, Jari-Erik; Kracke, Bärbel;

    Zitatform

    Dietrich, Julia, Bärbel Kracke & Jari-Erik Nurmi (2011): Parents' role in adolescents' decision on a college major. A weekly diary study. In: Journal of vocational behavior, Jg. 79, H. 1, S. 134-144. DOI:10.1016/j.jvb.2010.12.003

    Abstract

    "This study examined 39 adolescents during their transition to university. In standardized weekly diaries over several weeks (M = 8.13) adolescents reported on engagement in career exploration (in-breadth and in-depth self and environmental exploration), their parents' transition-related involvement (frequency of conversations, support, and interference), and their satisfaction with how the transition progressed. The results showed that exploration largely fluctuated across weeks, whereas parent involvement was more stable. Family members' engagement varied according to the phase of the application process the adolescent was involved in. The more adolescents explored during a given week, the more they talked to their parents, and the more supportive parents were. Associations between interference and exploration differed by type of exploration. Both exploration and support contributed to higher satisfaction." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Berufswahlprozesse von Mädchen und Jungen: Interventionsmöglichkeiten zur Förderung geschlechtsunabhängiger Berufswahl (2011)

    Driesel-Lange, Katja;

    Zitatform

    Driesel-Lange, Katja (2011): Berufswahlprozesse von Mädchen und Jungen. Interventionsmöglichkeiten zur Förderung geschlechtsunabhängiger Berufswahl. (Studien- und Berufsorientierung 2), Münster: LIT, 288 S.

    Abstract

    "Schulische Berufsorientierung zeichnet sich durch eine Vielfalt an Aktivitäten zur Förderung der Berufswahlkompetenz aus, die jedoch selten an theoretische Erkenntnisse der Berufswahlforschung anschließen. Zudem liegen bisher nur wenige Befunde zur Wirksamkeit pädagogischer Interventionen vor. Diese Publikation setzt sich in zwei Teilstudien theoretisch und empirisch mit dem komplexen Thema von Berufswahlprozessen und deren Förderung unter besonderer Berücksichtigung des Geschlechts auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Studien- und Berufsorientierung in der gymnasialen Mittelstufe." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Intergenerational occupational mobility in rural economy: Evidence from Nepal and Vietnam (2011)

    Emran, M. Shahe; Shilpi, Forhad;

    Zitatform

    Emran, M. Shahe & Forhad Shilpi (2011): Intergenerational occupational mobility in rural economy. Evidence from Nepal and Vietnam. In: The Journal of Human Resources, Jg. 46, H. 2, S. 427-458.

    Abstract

    "This paper presents evidence on intergenerational occupational mobility from agriculture to the nonfarm sector using survey data from Nepal and Vietnam. In the absence of credible instruments, the degree of selection on observables is used as a guide to the degree of selection on unobservables, a' la Altonji et al. (2005) to address the unobserved genetic correlations. The results show that intergenerational occupational mobility is lower among women in both countries, and is lower in Nepal compared with Vietnam. In the case of Nepal, strong evidence favors a causal role played by the mother's nonfarm participation in the daughter's occupation choice, possibly because of cultural inheritance in a traditional society." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Dads and daughters: The changing impact of fathers on women's occupational choices (2011)

    Hellerstein, Judith K.; Sandler Morrill, Melinda ;

    Zitatform

    Hellerstein, Judith K. & Melinda Sandler Morrill (2011): Dads and daughters. The changing impact of fathers on women's occupational choices. In: The Journal of Human Resources, Jg. 46, H. 2, S. 333-372.

    Abstract

    "We examine whether women's rising labor force participation led to increased intergenerational transmission of occupation from fathers to daughters. We develop a model where fathers invest in human capital that is specific to their own occupations. Our model generates an empirical test where we compare the trends in the probabilities that women work in their father's versus their father-in-law's occupation. Using data from birth cohorts born between 1909 and 1977, our results indicate that the estimated difference in these trends accounts for at least 13 - 20 percent of the total increase in the probability that a woman enters her father's occupation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Career-choice readiness in adolescence: developmental trajectories and individual differences (2011)

    Hirschi, Andreas ;

    Zitatform

    Hirschi, Andreas (2011): Career-choice readiness in adolescence. Developmental trajectories and individual differences. In: Journal of vocational behavior, Jg. 79, H. 2, S. 340-348. DOI:10.1016/j.jvb.2011.05.005

    Abstract

    "Developing career-choice readiness is an important task in adolescence, but current theory and research has provided a rather static view of the phenomenon. The present study investigated the development of career-choice readiness among a group of 325 Swiss students assessed four times every 5 months from seventh through eighth grade. A variable-centered approach applying latent curve modeling showed not only a linear increase of readiness over time but also significant inter-individual differences in the level and development of readiness. Higher levels were predicted by more self-esteem and generalized self-efficacy and fewer perceived barriers while increase in readiness was predicted by increase in occupational information. A person-centered approach applying latent class-growth analysis identified four distinct developmental trajectories: high-increasing (42%), high-decreasing (5%), moderate-increasing (42%), and constantly low (11%). Students with different trajectories showed significant differences in core self-evaluations, occupational knowledge, and barriers. The results suggest that environmental demands promote a developmental trend in readiness development that overrules individual differences for the majority of students. Individual differences affect the level of readiness to a greater extent than the process of its development. Career information seems pivotal for readiness increase." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Bildungsintentionen und Entscheidungsprozesse: Studienberechtigte 2010 ein halbes Jahr vor Schulabgang (2011)

    Lörz, Markus ; Quast, Heiko ; Woisch, Andreas;

    Zitatform

    Lörz, Markus, Heiko Quast & Andreas Woisch (2011): Bildungsintentionen und Entscheidungsprozesse. Studienberechtigte 2010 ein halbes Jahr vor Schulabgang. (Forum Hochschule 2011,14), 122 S.

    Abstract

    "Der Bericht beschäftigt sich mit den Ausbildungs- und Studienabsichten der Schüler/ innen, die sich im Dezember 2009 kurz vor dem Erwerb der Hochschulreife befanden. Die Ergebnisse basieren auf einer von HIS mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführten repräsentativen Befragung des Schulabschlussjahrgangs 2009/ 2010 ein halbes Jahr vor Schulabgang. Diese Befragung bildet den ersten Teil einer mehrteiligen Längsschnittsuntersuchung: Im ersten Teil der Studie geht es um die Studien- und Ausbildungsabsichten der angehenden Studienberechtigten, das Informationsverhalten und die Schwierigkeiten und Probleme der Entscheidungsfindung kurz vor Schulabgang. Die zweite Befragung - ein halbes Jahr nach Schulabgang - konzentriert sich auf die ersten nachschulischen Qualifizierungsschritte und in einer dritten Befragung - dreieinhalb Jahre nach Schulabgang - werden die nachschulischen Bildungs- und Berufsverläufe analysiert. Die vorliegenden Ergebnisse der ersten Befragung stellen ein probates 'Frühindikatorensystem' zur nachschulischen Werdegangsplanung der angehenden Studienberechtigten 2010 dar. Zudem können auf Basis dieser Daten Stellschrauben aufgezeigt werden, die den Prozess der Entscheidungsfindung und den nachschulischen Bildungs- und Erwerbsverlauf maßgeblich beeinflussen. Es zeigen sich hierbei Unterschiede nach Geschlecht, Bildungsherkunft, Migrationshintergrund und regionaler Herkunft. Neben der deskriptiven Betrachtung der verschiedenen Einflussfaktoren machen vertiefende statistische Analysen deutlich, wie die verschiedenen Faktoren zusammenwirken und welche Prozesse und Mechanismen den beobachtbaren Unterschieden zugrunde liegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Berufswahlfreiheit: ein Modell im Spannungsfeld zwischen Individuum und Umwelt (2011)

    Marty, Res; Zihlmann, René; Hirschi, Andreas ; Jungo, Martina; Jungo, Daniel;

    Zitatform

    Marty, Res, Andreas Hirschi, Daniel Jungo, Martina Jungo & René Zihlmann (Hrsg.) (2011): Berufswahlfreiheit. Ein Modell im Spannungsfeld zwischen Individuum und Umwelt. Bern: SDBB, 199 S.

    Abstract

    Der Band beschäftigt sich mit der Frage, wieviel Freiheit und Spielraum bei beruflichen Entscheidungen besteht. Die Einschränkungen und die Förderung der Berufwahlfreiheit lassen sich mehr dem Individuum oder mehr der Gesellschaft, d.h. mehr inneren oder mehr äußeren Einflussfaktoren zuordnen. Behandelt werden der Begriff der Berufswahlfreiheit, rechtliche und philosophische Überlegungen, Berufswahltheorien und Beratungsmodelle, Forschungsergebnisse, Berufswahlfreiheit aus der Sicht Betroffener sowie verschiedene Ansätze für eine Erziehung zur Berufswahlfreiheit. (IAB)
    Inhaltsverzeichnis:
    René Zihlmann: Berufswahlfreiheit? - Rechtliche und philosophische Annäherungen (9-37);
    Daniel Jungo: Berufswahlfreiheit - Psychologische Grundlagen und ihre Bedeutung für die Praxis (39-98);
    Andreas Hirschi: Berufswahlfreiheit als Selbstgestaltung beruflicher Entwicklung (99-110);
    Martina Jungo: Berufswahlfreiheit aus der Optik Betroffener (111-143);
    Res Marty: Ansätze zur Umsetzung der Erkenntnis für eine "Erziehung zur Berufs-, Studien- und Laufbahnwahlfreiheit" (145-178);
    René Zihlmann: Schlusswort (179-187).

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    Entscheidungsprozesse von Jugendlichen bei der ersten Berufs- und Lehrstellenwahl (2011)

    Neuenschwander, Markus P. ; Hartmann, Rebekka;

    Zitatform

    Neuenschwander, Markus P. & Rebekka Hartmann (2011): Entscheidungsprozesse von Jugendlichen bei der ersten Berufs- und Lehrstellenwahl. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 40, H. 4, S. 41-44.

    Abstract

    "Im Rahmen einer Interviewstudie im Kanton Solothurn wurden mittels qualitativer Inhaltsanalyse Determinanten von Berufsbildungsentscheidungen untersucht. Die Ergebnisse führen zu einem Phasenmodell, das Strategien und Kontextmerkmale zur Berufswahl aufzeigt. Insbesondere wird mit Beispielen das Konzept der gebundenen Rationalität illustriert und gezeigt, wie sich Jugendliche durch Ratschläge von glaubwürdigen Vertrauenspersonen sowie durch positive Gefühle in beruflichen Tätigkeiten in ihrem Entscheidungsprozess leiten lassen. Eine effektive Unterstützung der Berufsvorbereitung sollte daher nicht nur die Vermittlung von sachlichen Informationen enthalten, sondern auch die Ermutigung zu einem beruflichen Explorationsprozess, der Erfahrungen im Berufsfeld, Bezugspersonen und Gefühle einschließt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Immigration and the occupational choice of natives: a factor proportions approach (2011)

    Ortega, Javier ; Verdugo, Gregory ;

    Zitatform

    Ortega, Javier & Gregory Verdugo (2011): Immigration and the occupational choice of natives. A factor proportions approach. (IZA discussion paper 5451), Bonn, 43 S.

    Abstract

    "This paper evaluates the impact of immigration on the labor market outcomes of natives in France over the period 1962-1999. Combining large (up to 25%) extracts from six censuses and data from Labor Force Surveys, we exploit the variation in the immigrant share across education/experience cells and over time to identify the impact of immigration. In the Borjas (2003) specification, we find that a 10% increase in immigration increases native wages by 3%. However, as the number of immigrants and the number of natives are positively and strongly correlated across cells, the immigrant share may not be a good measure of the immigration shock. When the log of natives and the log of immigrants are used as regressors instead, the impact of immigration on natives' wages is still positive but much smaller, and natives' wages are negatively related to the number of natives. To understand this asymmetry and the positive impact of immigration on wages, we explore the link between immigration and the occupational distribution of natives within education/experience cells. Our results suggest that immigration leads to the reallocation of natives to better-paid occupations within education/experience cells." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Gregariousness, interactive jobs and wages (2011)

    Pfeiffer, Friedhelm ; Schulz, Nico Johannes;

    Zitatform

    Pfeiffer, Friedhelm & Nico Johannes Schulz (2011): Gregariousness, interactive jobs and wages. (ZEW discussion paper 2011-001), Mannheim, 24 S.

    Abstract

    "Geselligkeit ist eine wichtige Dimension menschlichen Daseins, deren Konsequenzen für die Verteilung der beruflichen Tätigkeiten und der Löhne noch kaum empirisch erforscht worden ist. In dieser Studie werden daher, unseres Wissens erstmals für Deutschland, die Bedeutung von Geselligkeit für die Wahl der beruflichen Tätigkeit und für damit einhergehende Lohndifferentiale untersucht. Die empirische Analyse beruht auf Stichproben aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP). Es wird gezeigt, dass etwa 80 Prozent der Beschäftigten in der Stichprobe als gesellig gelten können. Jedoch sind nur etwa 59 Prozent der Frauen und 30 Prozent der Männer in Berufen mit hoher sozialer Interaktion, in der Geselligkeit im Beruf eine bedeutende Rolle spielt, tätig. Für diese Diskrepanz gibt es zwei mögliche Ursachen. Entweder werden von den Unternehmen nicht mehr Tätigkeiten mit sozialer Interaktion angeboten, oder die Beschäftigten sind nur in begrenztem Umfang bereit, Tätigkeiten mit sozialer Interaktion auszuführen, beispielsweise, weil die Löhne für andere Tätigkeiten höher sind. Die weiteren Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass die Persönlichkeitsfaktoren Extrovertiertheit und Verträglichkeit die Wahrscheinlichkeit erhöhen, in einem Beruf mit sozialer Interaktion tätig zu sein. Eine ergänzende Untersuchung mit Stichproben von Jugendlichen, die noch nicht erwerbstätig sind, bestätigt, dass diese beiden Persönlichkeitsfaktoren bereits im Jugendalter mit dem Wunsch nach sozialer Interaktion im späteren Berufsleben einhergehen. Ferner zeigen unsere Analysen, dass Frauen deutlich häufiger als Männer eine berufliche Tätigkeit mit sozialer Interaktion ausüben. Regressionsergebnisse deuten darauf hin, dass eine Tätigkeit in einem beruflichen Umfeld mit einem hohen Maß an sozialer Interaktion mit einem Lohnabschlag von 7 Prozent bei Frauen, jedoch nicht bei Männern, einhergeht. Diese Resultate haben Konsequenzen für die Lohnpolitik. Falls die gemessenen Lohndifferentiale für Frauen angeglichen würden, könnte die Beschäftigung von Frauen in Berufen mit mehr sozialer Interaktion sinken. Bei einer Lohnelastizität von 0,3 würde ceteris paribus die Beschäftigung von Frauen in Berufen mit sozialer Interaktion um 2,1 Prozent zurückgehen. Die Studie thematisiert erstmals für Deutschland den Zusammenhang zwischen Geselligkeit, beruflicher Tätigkeit und Löhnen. Weitere Forschungen sind nun notwendig, um zu verstehen, warum Frauen häufiger als Männer eine Berufstätigkeit mit mehr sozialer Interaktion ausführen, obwohl dies mit einem Lohnabschlag verbunden ist. Unsere Ergebnisse mit den Jugendlichen zeigen, das Extrovertiertheit und Verträglichkeit bereits im Alter von siebzehn Jahren bei Mädchen stärker als bei Jungen ausgeprägt sind. Das deutet auf eine Rolle der Sozialisation in der Jugend für den Wunsch nach sozialer Interaktion hin, deren Konsequenzen für Arbeitsmarktergebnisse noch untererforscht sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Bedeutung der mütterlichen Berufstätigkeit für Leistungsmotivation und Berufswahlreife von Jugendlichen (2011)

    Röhr-Sendelmeier, Una M.; Kröger, Mareike;

    Zitatform

    Röhr-Sendelmeier, Una M. & Mareike Kröger (2011): Die Bedeutung der mütterlichen Berufstätigkeit für Leistungsmotivation und Berufswahlreife von Jugendlichen. In: Bildung und Erziehung, Jg. 64, H. 2, S. 213-238.

    Abstract

    In der Studie werden die Zusammenhänge zwischen Berufstätigkeit, Bildungshintergrund und Leistungsmotivation der Mutter und der Schulleistung ihrer Kinder untersucht. Dabei wird die Bedeutung der mütterlichen Erwerbstätigkeit differenziert für die Persönlichkeitsfaktoren schulisches Selbstkonzept, Leistungsmotivation und Berufswahlreife von Jugendlichen betrachtet. Hierzu wurden 176 Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse zweier großstädtischer Gymnasien im Rhein-Sieg-Kreis befragt, von deren Müttern insgesamt 129 eine Berufstätigkeit ausübten. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Berufstätigkeit der Mütter mit einer erhöhten mütterlichen Leistungsmotivation und einem höheren Bildungsniveau der Mütter einhergeht. Damit sind familiäre Rahmenbedingungen für den Schulerfolg der Kinder gegeben. 'Es zeigte sich eine signifikant positive Beziehung zwischen mütterlicher Berufstätigkeit und Leistungsmotivation und der Berufswahlreife der Jugendlichen. Die Kinder berufstätiger Mütter verfügten über differenziertere berufsbezogene Vorstellungen.' (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Zur Hartnäckigkeit geschlechtssegregierter Ausbildungs- und Berufsverläufe: konzeptionelle Überlegungen zu einer empirischen Untersuchung (2011)

    Schwiter, Karin ; Wehner, Nina; Huber, Eveline; Maihofer, Andrea;

    Zitatform

    Schwiter, Karin, Nina Wehner, Andrea Maihofer & Eveline Huber (2011): Zur Hartnäckigkeit geschlechtssegregierter Ausbildungs- und Berufsverläufe. Konzeptionelle Überlegungen zu einer empirischen Untersuchung. In: Femina politica, Jg. 20, H. 2, S. 20-32.

    Abstract

    "Vor dem Hintergrund, dass Männer und Frauen trotz formeller Gleichstellung weiterhin unterschiedliche Berufe ergreifen, geben die Autoren einen Überblick über bestehende Erklärungsansätze geschlechtsspezifischer Segregation in Ausbildungs- und Berufsverläufen. Danach wird von den einen die Ursache in individuellen Präferenzen der jungen Frauen und Männer gesehen, von anderen vornehmlich in institutionellen Mechanismen und von wieder anderen hauptsächlich in bestehenden Geschlechternormen. Abschließend stellen die Autoren Bourdieus Konzept des 'Geschlechterhabitus' vor. Dieses Konzept, das die verschiedenen Theorien in einem Ansatz integriert, ist Grundlage einer empirischen Längsschnittuntersuchung von Geschlechterungleichheiten in Ausbildungs- und Berufsverläufen, aus denen erste Ergebnisse präsentiert werden. Sie zeigen auf der Grundlage teilnarrativer berufsbiografischer Interviews u.a. die Bedeutung der Bildungsinstitutionen und vorherrschender Geschlechternormen für die geschlechtsspezifischen Berufsbiografien und machen deutlich, wie wichtig (positive) Rückmeldungen von Personen und Institutionen für junge Menschen sind, um sich in einer Berufssituation 'passend' zu fühlen und eine berufliche Identität zu entwickeln. (IAB)" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Einstieg in die Berufswelt: Rahmenbedingungen und Voraussetzungen einer gelingenden Berufswahl. Eine empirische Studie (2011)

    Stoll, François; Vannotti, Marco; Schreiber, Marc;

    Zitatform

    Stoll, François, Marco Vannotti & Marc Schreiber (2011): Einstieg in die Berufswelt. Rahmenbedingungen und Voraussetzungen einer gelingenden Berufswahl. Eine empirische Studie. (Wissenschaftliche Reihe, Eidgenössische Jugendbefragungen 21), Glarus: Rüegger, 254 S.

    Abstract

    "Junge Menschen müssen sich ihren Zugang zur Arbeitswelt erarbeiten. Diese Entwicklungsaufgabe wird sehr unterschiedlich angegangen. Dies nicht zuletzt deshalb, weil sie sich in ihren Einstellungen und Wertvorstellungen, in ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie auch in ihren Präferenzen unterscheiden. Diese Vielfalt und der Aufbau einer u.a. auf das Berufsleben orientierten Persönlichkeit stehen im Zentrum der vorgestellten Untersuchung. Die entsprechende Erhebung wurde 2004 und 2005 durchgeführt. Die Hauptstichprobe besteht aus mehr als 40'000 jungen Schweizer Männern. Sie wurde durch drei schweizweit repräsentative Zufallsstichproben ergänzt: gleichaltrige Schweizer Frauen (1'660), Ausländer (130) und Ausländerinnen (165). Die grosse Mehrheit ist mit dem eingeschlagenen beruflichen Weg zufrieden und plant bereits weitere Schritte in der Arbeits- und Berufswelt. Die Erweiterung der beruflichen Kompetenzen wird von den jungen Erwachsenen mit Entwicklungsaufgaben in anderen Lebensbereichen (wie z.B. Familie, Freundeskreis, Freizeit) abgestimmt. Ein kleiner Teil der rund 20-jährigen jungen Erwachsenen ist noch nicht so weit, sei es, weil sie bisher nur wenig Kontakt zur Berufswelt hatten, oder sei es, weil sie noch nicht wissen, wohin ihre gegenwärtige Ausbildung sie führen soll. Bekanntlich bietet unsere Arbeitswelt sehr viele Optionen; daraus die richtige Wahl zu treffen, ist nicht immer einfach, denn jede Wahl kann sowohl als Gewinn wie auch als Verlust empfunden werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Protean and bounderyless career attitudes: relationships with subjective and objective career success (2011)

    Volmer, Judith ; Spurk, Daniel ;

    Zitatform

    Volmer, Judith & Daniel Spurk (2011): Protean and bounderyless career attitudes: relationships with subjective and objective career success. In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 43, H. 3, S. 207-218. DOI:10.1007/s12651-010-0037-3

    Abstract

    "Die proteische und entgrenzte Laufbahneinstellung haben seit einigen Jahren besondere Beachtung gefunden. Eine proteische Laufbahneinstellung beinhaltet, dass eine Person nach einer fortschreitenden Entwicklung und Selbstverwirklichung strebt; eine entgrenzte Laufbahneinstellung ist durch eine hohe physische und/oder psychische Mobilität gekennzeichnet. Dieser Beitrag verfolgt zwei Zielsetzungen: Erstens möchten wir den Zusammenhang zwischen proteischen und entgrenzten Laufbahneinstellungen mit subjektivem (d.?h. Karrierezufriedenheit und Erfolg im Vergleich mit Kollegen) sowie objektivem (d.?h. Beförderung und Gehalt) Berufserfolg untersuchen. Zweitens möchten wir Forschung zu proteischen und entgrenzten Laufbahneinstellungen mit Forschung zu Prädiktoren von Berufserfolg verknüpfen. Wir analysieren den Zusammenhang zwischen Laufbahneinstellung und Berufserfolg anhand einer Stichprobe von 116 Berufstätigen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass Komponenten der proteischen Laufbahneinstellung eher mit subjektivem Erfolg und Komponenten der entgrenzten Laufbahneinstellung eher mit objektivem Erfolg zusammen hängen. Folgerungen bezüglich der Relevanz von Laufbahneinstellungen für den Berufserfolg werden abgeleitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Die Bildungsentscheidung aus Schüler-, Eltern- und Lehrersicht (2011)

    Wiedenhorn, Thomas;

    Zitatform

    Wiedenhorn, Thomas (2011): Die Bildungsentscheidung aus Schüler-, Eltern- und Lehrersicht. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwissenschaften, 329 S.

    Abstract

    "Innerhalb des deutschen Bildungssystems stellen schulische Übertritte von einer Schulart in die nächste eine besondere bildungsbiografische Herausforderung dar. Grund dafür ist die immer noch mangelnde Anschlussfähigkeit der aufnehmenden und abgebenden Institution. Aus Sicht der Beteiligten kann der schulische Übergang in eine weiterführende Schule als ein 'latent ereignisreiches Moment' betrachtet werden, bei dem eine individuelle Problemhaftigkeit dann auftritt, wenn die Bildungswünsche und Einschätzungen der beteiligten Schüler, Eltern und Lehrer auseinandergehen. In seiner Studie beleuchtet Thomas Wiedenhorn Fragestellungen zum Übergang von der Primar- in die Sekundarstufe aus Schüler-, Eltern- und Lehrersicht." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Career guidance: understanding the behaviour of individuals (2011)

    Abstract

    "Understanding how and why individuals make career decisions can help improve the delivery of careers guidance. This report explores individuals' beliefs, values and motivations in making career decisions and proposes areas for further consideration as new approaches to delivering careers guidance are developed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Do non-cognitive skills help explain the occupational segregation of young people? (2010)

    Antecol, Heather; Cobb-Clark, Deborah A. ;

    Zitatform

    Antecol, Heather & Deborah A. Cobb-Clark (2010): Do non-cognitive skills help explain the occupational segregation of young people? (IZA discussion paper 5093), Bonn, 45 S.

    Abstract

    "This paper investigates the role of non-cognitive skills in the occupational segregation of young workers entering the U.S. labor market. We find entry into male-dominated fields of study and male-dominated occupations are both related to the extent to which individuals believe they are intelligent and have 'male' traits while entry into male-dominated occupations is also related to the willingness to work hard, impulsivity, and the tendency to avoid problems. The nature of these relationships differs for men and women, however. Noncognitive skills (intelligence and impulsivity) also influence movement into higher-paid occupations, but in ways that are similar for men and women. On balance, non-cognitive skills provide an important, though incomplete, explanation for segregation in the fields that young men and women study as well as in the occupations in which they are employed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Studienfachwahl als Spezialfall der Ausbildungsentscheidung und Berufswahl (2010)

    Becker, Rolf ; Haunberger, Sigrid ; Schubert, Frank ;

    Zitatform

    Becker, Rolf, Sigrid Haunberger & Frank Schubert (2010): Studienfachwahl als Spezialfall der Ausbildungsentscheidung und Berufswahl. In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 42, H. 4, S. 292-310. DOI:10.1007/s12651-009-0020-z

    Abstract

    "Vorliegende Studien belegen eine persistente horizontale Ungleichheit von Studienfachwahlen nach sozialer Herkunft. In dem Beitrag wird der Frage nachgegangen, warum ein Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Studienfachwahl besteht. Auf der Datenbasis der sächsischen Abiturientenbefragung seit 2000 kann die Entscheidungsfindung der Abiturientinnen und Abiturienten zu ihren nachschulischen Bildungs- und Berufswegen etwa drei Monate vor dem Abitur modelliert werden. Durch die empirischen Analysen kann nachgewiesen werden, dass die Studienfachwahl in Abhängigkeit von der Schichtzugehörigkeit das Ergebnis von Entscheidungen ist, die durch das Motiv des Statuserhalts, den erwarteten Kosten für bestimmte Ausbildungen, den individuellen Leistungspotenzialen, dem erwarteten Studienerfolg und der soziokulturellen Distanz zur tertiären Bildung strukturiert werden. Anhand dieser Determinanten der Studienfachwahl kann der Effekt sozialer Herkunft und damit - im Aggregat gesehen - die persistente soziale Ungleichheit von Studienfachwahlen nach sozialer Herkunft erklärt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Social contacts and occupational choice (2010)

    Bentolila, Samuel ; Michelacci, Claudio; Suarez, Javier;

    Zitatform

    Bentolila, Samuel, Claudio Michelacci & Javier Suarez (2010): Social contacts and occupational choice. In: Economica, Jg. 77, H. 305, S. 20-45. DOI:10.1111/j.1468-0335.2008.00717.x

    Abstract

    "Social contacts help to find jobs, but not necessarily in the occupations where workers are most productive. Hence social contacts can generate mismatch between workers' occupational choices and their productive advantage. Accordingly, social networks can lead to low labour force quality, low returns to firms' investment and depressed aggregate productivity. We analyse surveys from both the US and Europe including information on job finding through contacts. Consistent with our predictions, contacts reduce unemployment duration by 1 - 3 months on average, but they are associated with wage discounts of at least 2.5%. We also find some evidence of negative externalities on aggregate productivity." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Educational attainment and the changing U.S wage structure: dynamic implications on young individuals' choices (2010)

    Buchinsky, Moshe ; Leslie, Phillip;

    Zitatform

    Buchinsky, Moshe & Phillip Leslie (2010): Educational attainment and the changing U.S wage structure: dynamic implications on young individuals' choices. In: Journal of labor economics, Jg. 28, H. 3, S. 541-594.

    Abstract

    "We present a dynamic model of individuals' educational investments that allows us to explore alternative modeling strategies for forecasting future wage distributions. The key innovation we propose is an approach to forecasting that relies only on the information that would be available at the actual time decisions are made and which incorporates the role of parameter uncertainty into the decision-making process. We compare the performance of our method with alternative models of forecasting behavior, based on CPS data over the period 1964 - 2004." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    You get what you pay for: Incentives and selection in the education system (2010)

    Dohmen, Thomas ; Falk, Armin ;

    Zitatform

    Dohmen, Thomas & Armin Falk (2010): You get what you pay for: Incentives and selection in the education system. In: The economic journal, Jg. 120, H. 546, S. F256-F271. DOI:10.1111/j.1468-0297.2010.02376.x

    Abstract

    "We analyse worker self-selection, with a special focus on teachers, to explore whether worker composition is generally endogenous. We analyse laboratory experimental data to provide causal evidence on particular sorting patterns. Our field data analysis focuses specifically on selection patterns of teachers. We find that teachers are more risk averse than employees in other professions, indicating that relatively risk averse individuals sort into teaching occupations under the current system. Using survey measures on trust and reciprocity we find that teachers trust more and are less negatively reciprocal than other employees, and establish differences in personality based on the Big Five concept." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Berufswahl als Entscheidung: eine Auseinandersetzung mit ausgewählten Konzepten zur Berufswahl unter geschlechtsspezifischer Perspektive (2010)

    Forßbohm, Doreen;

    Zitatform

    Forßbohm, Doreen (2010): Berufswahl als Entscheidung. Eine Auseinandersetzung mit ausgewählten Konzepten zur Berufswahl unter geschlechtsspezifischer Perspektive. (Gender studies 20), Hamburg: Kovac, 169 S.

    Abstract

    "Berufswahl ist von ausschlaggebendem, konsequenzen- und folgenreichem Gewicht, die es noch immer vermag gesellschaftliche Identität zu stiften und somit durchaus als 'Schicksalswahl' bezeichnet werden kann. Die primäre Berufswahl, d. h. die Berufswahl beim Übergang von der Schule und dem Erreichen einer Erstposition im Beschäftigungssystem, ist immer eine Entscheidung und Gegenstand zahlreicher Konzepte zur Erklärung der Berufswahl. Diese Konzepte sind Ausgangspunkt des Buches. Unabhängig von der Wahl der Perspektive; der Auswahl der Komponenten, die das Wahlverhalten bestimmen; und unabhängig von den terminologischen Auslegungen bieten sie Unterstützung in der deutlicheren Wahrnehmung objektiver und subjektiver Realitäten und eröffnen Diskussionsansätze für Sachfragen einerseits und Reflexions- und Beratungsansätze andererseits. Im Rahmen der Darstellung und kritischen Betrachtung bestehender Berufswahlkonzepte werden Konzepte ausgewiesen, die explizit die Entscheidung in den Mittelpunkt rücken, andere stellen die psychologische Dimension oder das Sozialverhalten der Individuen ins Zentrum, wieder andere Konzepte sind an bestehenden Theorien, wie der Entwicklungstheorie oder den verschiedenen Lerntheorien angelehnt und es wird deutlich, dass Erklärungen zu Unterschieden hinsichtlich des spezifisch geschlechtsbezogenen Berufswahlverhaltens fehlen und Geschlecht als 'unhinterfragte Kategorie menschlicher Urteilsbildung' (STIEHLER 2008, 10) fungiert. Es kann der Vorwurf erhoben werden, dass die bestehenden Berufswahlkonzepte vorrangig darauf zielen, die berufliche Normalbiographie von Männern in westlichen Gesellschaften zu erklären. Da aber die Berufswahl der Frauen aufgrund der doppelten Vergesellschaftung anders verlaufen und es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt, sind jene Konzepte inadäquat. (vgl. BROOKS 1994, 393) Es gilt also, das Geschlecht als zentralen Bezugspunkt in die Pädagogik einzuführen und Konzepte zur Berufswahl (und zur beruflichen Entwicklung) von Frauen darzustellen. Im Anschluss wird ein allumfassendes Modell entwickelt, dass Berufswahl als Identitätsbewährung ausweist, welches der Komplexität der Berufswahlsituation unter Berücksichtigung der Strukturkategorie Geschlechtgerecht wird und ergänzt durch Handlungsmaximen geschlechtsreflexive Berufswahlberatung realisierbar macht. Somit liegt mit diesem Erkenntniskomplex ein handlungsfeldspezifisches Wissen und feldunspezifisches Wissen auf Interaktionsbasis für Beratende vor, das zugleich wissenschaftlich abgesichert ist und gleichermaßen praktisch verwertbar ist, um bei der Bewältigung der Berufswahl als Entscheidungsaufgabe, die sachlich, zeitlich und sozial komplex ist, zu unterstützen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Studienberechtigte 2008 ein halbes Jahr nach Schulabschluss: Übergang in Studium, Beruf und Ausbildung (2010)

    Heine, Christoph; Beuße, Mareike; Quast, Heiko ;

    Zitatform

    Heine, Christoph, Heiko Quast & Mareike Beuße (2010): Studienberechtigte 2008 ein halbes Jahr nach Schulabschluss. Übergang in Studium, Beruf und Ausbildung. (Forum Hochschule 2010,03), 144 S.

    Abstract

    "Zwischen 2002 und 2006 sank der Anteil der studienberechtigten Schulabgänger/innen, die sich für ein Hochschulstudium entschieden haben, kontinuierlich von 73 % auf zuletzt 68 %. Wie die jüngste HIS-Befragung der Studienberechtigten 2008 ergeben hat, ist nun erstmals ein Wiederanstieg der Übergangsquoten zur Hochschule zu verzeichnen.
    Ein halbes Jahr nach Erwerb der Hochschulreife hat die überwiegende Mehrheit der Studienberechtigten (62 %) einen weiteren Qualifikationsschritt bereits begonnen und sich an einer Hochschule immatrikuliert (44 %) oder eine Berufsausbildung begonnen (18 %). Die aktuelle Brutto-Studierquote 2008 liegt bei 72 %. Es haben sich die ohnehin bestehenden geschlechtspezifischen Disparitäten zugunsten der Männer weiter vergrößert, die herkömmlich großen herkunftsspezifischen Disparitäten beim Hochschulzugang haben sich jedoch verringert. Eine Analyse des Studienverzichts bei den 22 % der Studienberechtigten, die gänzlich auf ein Hochschulstudium verzichten (wollen), zeigt, dass finanziellen Aspekten vergleichsweise häufig eine hohe Bedeutung zukommt. Gute Schulleistungen erhöhen wiederum die Studierwahrscheinlichkeit deutlich. Diplom- und Magisterabschlüsse spielen kaum noch eine Rolle unter den angestrebten Hochschulabschlüssen und die Wirtschaftswissenschaften sind erneut die beliebteste Studienrichtung. Eine betriebliche Ausbildung im dualen System ist weiterhin die gängigste Art der Berufsausbildung: Die Brutto-Berufsausbildungsquote für den Studienberechtigtenjahrgang 2008 beträgt 25 %. Als 'Königsweg' in den Beruf gilt weiterhin die akademische Qualifikation." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ingenieurwissenschaften: Attraktive Studiengänge und Berufe auch für Menschen mit Migrationshintergrund?: Studie im Auftrag der Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften und der Informatik an Universitäten (4ING) durchgeführt vom Fachgebiet Gender Studies in Ingenieurwissenschaften Technische Universität München (2010)

    Ihsen, Susanne; Baldin, Dominik; Wienefoet, Verena; Hackl-Herrwerth, Andrea; Hantschel, Victoria;

    Zitatform

    Ihsen, Susanne, Victoria Hantschel, Andrea Hackl-Herrwerth, Verena Wienefoet & Dominik Baldin (2010): Ingenieurwissenschaften: Attraktive Studiengänge und Berufe auch für Menschen mit Migrationshintergrund? Studie im Auftrag der Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften und der Informatik an Universitäten (4ING) durchgeführt vom Fachgebiet Gender Studies in Ingenieurwissenschaften Technische Universität München. München, 20 S.

    Abstract

    "Ziel der vorliegenden Studie ist eine umfassende Potenzialanalyse von Menschen mit Migrationshintergrund für die Ingenieurwissenschaften und Informatik. Vor dem Hintergrund des trotz Wirtschaftskrise vorhandenen Fachkräftemangels in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik wird der bisherige Blick auf bereits erreichte Zielgruppen auf zusätzlich vorhandenes Potenzial erweitert: Die Motivation von Frauen in technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen, die Rückgewinnung von Personen, die ihren technischen Beruf verlassen hatten oder im Ausland Karriere machen, die Unterstützung älterer Ingenieur / innen zum längeren Verbleib im Beruf und die Rekrutierung von Studierenden aus dem Ausland stehen im Mittelpunkt verschiedener Konzepte und Strategien. Doch obwohl Deutschland ein beliebtes Einwanderungsland ist und einen hohen und weiter steigenden Anteil an Personen mit Migrationshintergrund vorweisen kann, wird diese Personengruppe bislang kaum bei der Frage berücksichtigt, ob nicht auch sie größere Potenziale als bislang für die Ingenieurberufe zu bieten hätte. Dabei sind die Ingenieurwissenschaften traditionell eine Fächergruppe, deren Absolvent / innen häufiger als in anderen Studiengängen die ersten ihrer Familie sind, die einen akademischen Abschluss erwerben. Dieser Effekt des 'sozialen Aufstiegs' könnte für die Erschließung von Potenzialen aus Familien mit Migrationshintergrund ebenfalls greifen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Risky business - the role of individual risk attitudes in occupational choice (2010)

    Isphording, Ingo E.;

    Zitatform

    Isphording, Ingo E. (2010): Risky business - the role of individual risk attitudes in occupational choice. (Ruhr economic papers 187), Essen, 27 S.

    Abstract

    "Diese Studie analysiert den Zusammenhang von individueller Risikoeinstellung und Berufswahl anhand des Lohnrisikos einzelner Berufe. Auf Basis des deutschen Mikrozensus und des Sozio-Ökonomischen Panels Deutschland wird gezeigt, inwieweit Panelregressionen helfen können, potenzielle Verzerrungen durch unbeobachtbare Heterogenität und Messfehler zu vermeiden. Die Ergebnisse unterscheiden sich stark von bisherigen Arbeiten auf Basis von Querschnittsregressionen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aspirations, segregation, and occupational choice (2010)

    Mookherjee, Dilip ; Napel, Stefan ; Ray, Debraj;

    Zitatform

    Mookherjee, Dilip, Stefan Napel & Debraj Ray (2010): Aspirations, segregation, and occupational choice. In: Journal of the European Economic Association, Jg. 8, H. 1, S. 139-168. DOI:10.1162/jeea.2010.8.1.139

    Abstract

    "This paper examines the steady states of an overlapping generations economy with a given distribution of household locations over a one-dimensional interval. Parents decide whether or not to educate their children. Educational decisions are affected by location: There are local complementarities in investment incentives stemming from aspirations formation, learning spillovers, or local public goods. At the same time, economy-wide wages endogenously adjust to bring factor supplies into line with demand. The model therefore combines local social interaction with global market interaction. The paper studies steady-state configurations of skill acquisition, both with and without segregation. The model is used to compare macroeconomic and welfare properties of segregated and unsegregated steady states." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Parental and school effects on students' occupational exploration: A longitudinal and multilevel analysis (2010)

    Noack, Peter ; Dietrich, Julia ; Gniewosz, Burkhard ; Kracke, Bärbel;

    Zitatform

    Noack, Peter, Bärbel Kracke, Burkhard Gniewosz & Julia Dietrich (2010): Parental and school effects on students' occupational exploration: A longitudinal and multilevel analysis. In: Journal of vocational behavior, Jg. 77, H. 1, S. 50-57. DOI:10.1016/j.jvb.2010.02.006

    Abstract

    "The study examines school and parental influences on adolescents' occupational exploration. Analyses of data from 859 6th, 8th, and 10th graders attending high- and lower-track high schools in the German federal state of Thuringia suggested more extensive exploration among students closer to the school-to-work transition. Besides cross-sectional effects of parenting and achievement orientation at school, acceptance and openness students experienced in class predicted increases of their exploratory behaviors. Multilevel analyses showed, however, that school effects operated on the level of subjective perceptions (individual level), but not on the level of intersubjective reality (classroom level). Implications for attempts to foster and facilitate exploration are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Maintaining (locus of) control?: assessing the impact of locus of control on education decisions and wages (2010)

    Piatek, Remi; Pinger, Pia ;

    Zitatform

    Piatek, Remi & Pia Pinger (2010): Maintaining (locus of) control? Assessing the impact of locus of control on education decisions and wages. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 338), Berlin, 53 S.

    Abstract

    "This paper establishes that individuals with an internal locus of control, i.e., who believe that reinforcement in life comes from their own actions instead of being determined by luck or destiny, earn higher wages. However, this positive effect only translates into labor income via the channel of education. Factor structure models are implemented on an augmented data set coming from two different samples. By so doing, we are able to correct for potential biases that arise due to reverse causality and spurious correlation, and to investigate the impact of premarket locus of control on later outcomes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der Einfluss des lokalen Hochschulangebots auf die Studienwahl (2010)

    Rothland, Martin ;

    Zitatform

    Rothland, Martin (2010): Der Einfluss des lokalen Hochschulangebots auf die Studienwahl. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Jg. 13, H. 4, S. 683-706.

    Abstract

    "'Den Funktionszuweisungen und Wirkungserwartungen, die sich in der Verschiedene Studien belegen, dass das lokale Hochschulangebot bzw. die Distanz zur nächstgelegenen Universität das Studienverhalten beeinflusst: Die Wahrscheinlichkeit, ein Studium zu ergreifen, steigt mit der geographischen Nähe zu einer Hochschule. In der vorliegenden Studie wird die Frage auf die Wahl des Studienfachs sowie der Hochschulinstitution ausgedehnt und in einem humankapitaltheoretischen Ansatz am Beispiel der ETH Zürich, der Universität Luzern sowie der pädagogischen Hochschulen analysiert. Auf der Basis einer repräsentativen Maturandenbefragung in der deutschsprachigen Schweiz (n?=?1454) kann regressionsanalytisch gezeigt werden, dass die Distanz zur nächstgelegenen Hochschule auch einen Einfluss auf die Fächer- und die Institutionenwahl hat. Die Befunde sind hochschulpolitisch von Bedeutung, weil sie Hinweise auf eine angebotsinduzierte Studiennachfrage liefern. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass bei Studierenden mit höherem sozioökonomischen Status das Studienverhalten durch die Distanz nicht beeinflusst wird, was als Indiz dafür gewertet werden kann, dass die Bedeutung der Entfernung einer Hochschule in Wirklichkeit auf Unterschieden in den Kosten eines Studiums gründet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Endogenous indoctrination: Occupational choices, the evolution of beliefs and the political economy of reforms (2010)

    Saint-Paul, Gilles;

    Zitatform

    Saint-Paul, Gilles (2010): Endogenous indoctrination: Occupational choices, the evolution of beliefs and the political economy of reforms. In: The economic journal, Jg. 120, H. 544, S. 325-353. DOI:10.1111/j.1468-0297.2010.02358.x

    Abstract

    "I analyse a model where workers self-select in the educational occupation in a way which is correlated with their beliefs about the working of the market economy. Teachers have a disproportionate effect on the transmission of beliefs. Therefore, they generate a bias which makes it harder for the population to learn the true parameters of the economy if these are favourable to the market economy. Two parameters determine this bias. Social entropy defines how predictable one's occupation is as a function of one's beliefs. Heritability is the weight of the family's beliefs in the determination of the priors of a new generation. Both heritability and social entropy reduce the bias and make it easier to learn that the market economy is 'good', under the assumption that it is." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der Einfluss der Körpergröße auf Lohnhöhe und Berufswahl: aktueller Forschungsstand und neue Ergebnisse auf Basis des Mikrozensus (2010)

    Spanhel, Fabian;

    Zitatform

    Spanhel, Fabian (2010): Der Einfluss der Körpergröße auf Lohnhöhe und Berufswahl. Aktueller Forschungsstand und neue Ergebnisse auf Basis des Mikrozensus. In: Wirtschaft und Statistik H. 2, S. 170-178.

    Abstract

    Im ersten Teil der Arbeit erfolgt zunächst eine ausführliche Darstellung und Diskussion der vorliegenden Literatur über den Zusammenhang von Körpergröße und Arbeitslohn bzw. Berufswahl und den vermuteten Wirkungsmechanismen, um das Fundament für die folgende ökonometrische Untersuchung zu legen. Für die eigene Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Körpergröße und beruflichem Erfolg wird die "Scientific Use File" des Mikrozensus 2005 benutzt. Die empirische Studie widmet sich zunächst der Quantifizierung des Effekts der Körpergröße auf die Lohnhöhe, mit besonderem Augenmerk darauf, in wie fern sich der Effekt durch die Aufnahme von Kontrollvariablen erklären lässt. Zudem wird der funktionale Zusammenhang erstmals in Abhängigkeit des Alters untersucht. Anschließend richtet sich der Fokus auf den Zusammenhang zwischen Körpergröße und Berufswahl. Die ökonomische Signifikanz des Zusammenhangs zwischen Körpergröße und Arbeitseinkommen kann auf Basis des Mikrozensus für Deutschland nachgewiesen werden. Im Folgenden widmet sich die Arbeit der empirischen Untersuchung des Zusammenhangs zwischen der Körpergröße und der Berufswahl. Es werden Indizien dargelegt, dass der Wirkungskanal des Effekts der Körpergröße auf die Berufswahl berufsspezifisch zu sein scheint. Während bei wissensintensiven Berufen kognitive Fähigkeiten als Wirkungskanal plausibel sind, scheinen bei leitenden Tätigkeiten oder Dienstleistungsberufen beispielsweise Diskriminierung bzgl. der Körpergröße eine wesentliche Rolle zu spielen. (IAB)

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    Wie erfolgreich sind Gymnasiasten ohne Gymnasialempfehlung? Die Kluft zwischen Schullaufbahnempfehlung und Schulformwahl der Eltern (2010)

    Tiedemann, Joachim; Billmann-Mahecha, Elfriede;

    Zitatform

    Tiedemann, Joachim & Elfriede Billmann-Mahecha (2010): Wie erfolgreich sind Gymnasiasten ohne Gymnasialempfehlung? Die Kluft zwischen Schullaufbahnempfehlung und Schulformwahl der Eltern. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Jg. 13, H. 4, S. 649-660.

    Abstract

    "Die vorliegende Analyse hat das Ziel, den Schulerfolg von Schülerinnen und Schülern zu ermitteln, die auf Wunsch ihrer Eltern eine leistungsstärkere Schule besuchen als nach der Schullaufbahnempfehlung vorgesehen. Auf Basis der Längsschnittdaten eines kompletten Übertrittsjahrgangs von 81.811 Schülerinnen und Schülern aus Niedersachsen wird der Zusammenhang zwischen Schullaufbahnempfehlungen am Ende der vierten Klasse, den Schullaufbahnentscheidungen der Eltern und dem Schulerfolg ermittelt. Kriterium des Schulerfolgs ist der Verbleib auf der weiterführenden Schule und die Versetzung in den 7. Jahrgang ohne Klassenwiederholung. 15 % der Eltern wählten eine leistungsstärkere Schulform als von der Grundschule empfohlen. Sämtliche Gruppen von Schülerinnen und Schülern mit empfehlungswidrigem Besuch leistungsstärkerer Schulformen - ob am Gymnasium oder der Realschule - waren mehrheitlich erfolgreich, selbst die Subgruppe, die mit einer Hauptschulempfehlung ein Gymnasium besuchte. Insgesamt sind 12 % der Gesamtstichprobe auf einer höheren als der empfohlenen Schulform erfolgreich. Den Ergebnissen zufolge werden Bildungsressourcen nur begrenzt ausgeschöpft und somit Bildungschancen vorenthalten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Relation of interest and self-efficacy occupational congruence and career choice certainty (2010)

    Tracey, Terence J. G. ;

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    Tracey, Terence J. G. (2010): Relation of interest and self-efficacy occupational congruence and career choice certainty. In: Journal of vocational behavior, Jg. 76, H. 3, S. 441-447. DOI:10.1016/j.jvb.2009.10.013

    Abstract

    "A sample of 2145 adults completed the Personal Globe Inventory (PGI) as well as indicating their occupational choice and the certainty of this choice. The PGI yielded interest and self-efficacy scores and these were used with the occupational choice to calculate a congruence score for interests and one for efficacy. The prediction of career certainty by each congruence measure and their interaction was examined using hierarchical regression. The results indicated that while both interest and efficacy congruence were related to career certainty, efficacy congruence did not add to prediction above that obtained using interests congruence alone, however there was a substantial interaction. The agreement of interest congruence and efficacy congruence was related to a strong positive relation between congruence and certainty; whereas low agreement between interest and efficacy congruence was related to a non-significant relation between congruence and certainty. The results demonstrate the need to focus on both interest and efficacy and their agreement in our assessments and interventions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Career decidedness as a predictor of subjective well-being (2010)

    Uthayakumar, Ramya; Rogers, James R.; Hartung, Paull J.; Schimmack, Ulrich ;

    Zitatform

    Uthayakumar, Ramya, Ulrich Schimmack, Paull J. Hartung & James R. Rogers (2010): Career decidedness as a predictor of subjective well-being. In: Journal of vocational behavior, Jg. 77, H. 2, S. 196-204. DOI:10.1016/j.jvb.2010.07.002

    Abstract

    "Forming, pursing, and achieving life tasks constitute important determinants of subjective well-being (SWB). A principal life task for emerging adults involves deciding about career goals. Prior research indicates that depression predicts SWB and may be linked to lower levels of career decidedness. We tested whether or not career decidedness predicts SWB above and beyond the influence of depression and other personality traits. We also examined whether or not career decidedness partially mediates depression's influence on SWB when controlled for personality effects. Undergraduate students (N = 181; 65% female, 52% Asian) responded to measures of career decidedness, SWB, and personality. Results largely confirmed predictions. A partial mediator model indicated a direct relationship between decidedness and SWB not moderated by grade level, and an inverse relationship between the depression facet of neuroticism and both career decidedness and SWB. Findings further support career interventions to increase decidedness during the first year of college." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Career progression and comparative advantage (2010)

    Yamaguchi, Shintaro ;

    Zitatform

    Yamaguchi, Shintaro (2010): Career progression and comparative advantage. In: Labour economics, Jg. 17, H. 4, S. 679-689. DOI:10.1016/j.labeco.2010.01.006

    Abstract

    "This paper constructs and estimates a structural dynamic model of occupational choice in which all occupations are characterized in a skill requirement space using data from the Dictionary of Occupational Titles and the NLSY79. This skill requirement space approach has its merit in computational simplicity as well as ease of interpretation: it allows the model to include hundreds of occupations at the three-digit census classification level without a large number of parameters. Parameter estimates indicate that wages grow with the skill requirements of an occupation and that educated and experienced individuals are better rewarded in a cognitive and interpersonal skill demanding occupation. They also suggest that ignoring self-selection into occupations and individual heterogeneity may result in counter-intuitive and biased estimates of the returns to skill requirements." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Why are working-class children diverted from universities? An empirical assessment of the diversion thesis (2009)

    Becker, Rolf ; Hecken, Anna E.;

    Zitatform

    Becker, Rolf & Anna E. Hecken (2009): Why are working-class children diverted from universities? An empirical assessment of the diversion thesis. In: European Sociological Review, Jg. 25, H. 2, S. 233-250. DOI:10.1093/esr/jcn039

    Abstract

    "In spite of educational expansion, the decline of inequality of educational opportunity in schools and the institutional reforms in vocational training and university education, access to university education still remains remarkably unequal across social classes. According to the 'diversion thesis' suggested by Müller and Pollak, which was extended by Hillmert and Jacob, working-class children are distracted from the direct path to university by non-academic educational institutions which affect individuals' educational choices and provide attractive of education and training alternatives in non-academic areas. To investigate why such a diversion occurs, the mechanisms of socially selective educational choices have to be analyzed from the perspective of rational action theory. In order to test this theoretical approach, data of school leavers that have attained the 'Abitur' (high school degree) were collected in East Germany's federal state of Saxony. The main mechanisms responsible for the fact that working-class children are very likely to favour vocational training over education at university are the subjective evaluation of prior educational performance, the probability of success at university, and the subjectively expected costs. In particular, working-class children's educational choices are most influenced by negative estimates of prospective success in university education, which causes them to refrain from university education." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Berufswahl wichtig für Karrierechancen von Frauen und Männern (2009)

    Busch, Anne; Holst, Elke;

    Zitatform

    Busch, Anne & Elke Holst (2009): Berufswahl wichtig für Karrierechancen von Frauen und Männern. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 76, H. 23, S. 376-384.

    Abstract

    "Der Anteil von Frauen in Führungspositionen der Privatwirtschaft war auch im Jahr 2007 mit 27 Prozent unterdurchschnittlich. Er erreichte nach Angaben des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) wieder das Niveau von vor fünf Jahren. Während weibliche Führungskräfte in hoch qualifizierten Fachpositionen und im unteren Management noch vergleichsweise häufig vertreten sind, dominieren männliche Führungskräfte das Mittel- und Topmanagement. Hinzu kommt, dass in Führungspositionen Frauen nicht nur seltener als Männer anderen Personen vorgesetzt sind, sondern ihnen sind im Schnitt auch weit weniger Personen unterstellt. Dabei mangelt es Frauen nicht an Qualifikationen - diesbezüglich weisen die Geschlechter kaum Unterschiede auf. Entscheidend ist vor allem die Beschäftigung in geschlechtstypischen Berufen, die die unterschiedlichen Aufstiegschancen von Frauen und Männern bestimmt: Berufszweige, die mehrheitlich von Frauen ausgeübt werden, bieten generell geringere Aufstiegsmöglichkeiten - für Frauen sogar in noch stärkerem Umfang als für Männer. Hinzu kommt, dass familiäre Verpflichtungen Frauen zeitlich weit mehr beanspruchen als Männer. Damit werden ihre Karrierechancen weiter beeinträchtigt. Vor allem jene, die bei der Familie zurückstecken, schaffen den beruflichen Aufstieg: 2007 waren mehr als die Hälfte der weiblichen Führungskräfte unverheiratet, fast zwei Drittel lebten ohne Kinder im Haushalt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Self-efficacy beliefs and the relation between career planning and perception of barriers (2009)

    Cardoso, Paulo ; Moreira, Joao Manuel;

    Zitatform

    Cardoso, Paulo & Joao Manuel Moreira (2009): Self-efficacy beliefs and the relation between career planning and perception of barriers. In: International Journal for Educational and Vocational Guidance, Jg. 9, H. 3, S. 177-188. DOI:10.1007/s10775-009-9163-2

    Abstract

    "In einer Untersuchung mit portugiesischen Schülern, 488 in Klasse 9 und 517 in Klasse 12, wurde die Hypothese überprüft, dass die Einschätzung der eigenen Durchsetzungsfähigkeit im Hinblick auf die beruflichen Möglichkeiten einen moderierenden Einfluss auf die Wahrnehmung von Karrierehemmnissen und den betriebenen Aufwand bei der Berufswahl hat. Die Untersuchung bestätigte diese Hypothese lediglich für weibliche Schüler aus Klasse 9, indem sie zeigte, dass bei Mädchen mit einer geringen Selbsteinschätzung der eigenen Durchsetzungsfähigkeit die Wahrnehmung von Karrierehemmnissen dazu führt, dass sie weniger Aufwand bei der Berufswahl betreiben. Die Ergebnisse lassen vermuten, dass Variablen wie Geschlecht und psychologische Reife herangezogen werden müssen, um das Vorgehen bei der Berufswahl zu verstehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The relationship between career adaptability, person and situation variables, and career concerns in young adults (2009)

    Creed, Peter A. ; Hood, Michelle ; Fallon, Tracy;

    Zitatform

    Creed, Peter A., Tracy Fallon & Michelle Hood (2009): The relationship between career adaptability, person and situation variables, and career concerns in young adults. In: Journal of vocational behavior, Jg. 74, H. 2, S. 219-229. DOI:10.1016/j.jvb.2008.12.004

    Abstract

    "We surveyed 245 first-year university students using measures of career concerns, career adaptability (career planning, career exploration, self-exploration, decision-making, self-regulation), goal-orientation (learning, performance-prove, performance-avoid) and social support (family, friends, significant others), and tested: (a) whether the career adaptability variables could be represented by a second-order factor of career adaptability; (b) whether career adaptability, goal-orientation and social support were associated with fewer career concerns; and (c) whether career adaptability mediated the relationship between goal-orientation and social support and career concerns. The study demonstrated that the career adaptability variables were inter-related and could be represented by a higher-order factor. Decision-making and self-exploration were negatively associated with career concerns, and decision-making mediated the relationship between goal-orientation and career concerns. Having more of a learning orientation was associated with more decision-making and fewer career concerns, whereas holding a performance-prove orientation was associated with poorer decision-making and more career concerns." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Geschlechterreflektierende pädagogische Förderstrategien zur Berufs- und Lebensplanung von Jungen: Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Pilotprojekts "Neue Wege für Jungs" (2009)

    Cremers, Michael; Budde, Jürgen ;

    Zitatform

    Cremers, Michael & Jürgen Budde (2009): Geschlechterreflektierende pädagogische Förderstrategien zur Berufs- und Lebensplanung von Jungen. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Pilotprojekts "Neue Wege für Jungs". In: Deutsche Jugend, Jg. 57, H. 3, S. 107-116.

    Abstract

    Der Beitrag diskutiert auf der Basis der wissenschaftlichen Begleitung des seit 2005 vom Bundesministerium für Frauen, Senioren, Familie und Jugend initiierten Pilotprojekts 'Neue Wege für Jungs', das eine angemessene Förderung von Jungen der Klassen fünf bis zehn zur Zielsetzung hat, geschlechterreflektierende pädagogische Förderstrategien zur Berufs- und Lebensplanung von Jungen. Im Anschluss an eine allgemeine Präsentation des Projekts und der wichtigsten Ergebnisse der Begleitforschung wird die Situation von Jungen und Mädchen beim Übergang in Ausbildung und Beruf aus geschlechtsbezogener Perspektive analysiert. Es folgt eine Präsentation von Jungenarbeit als Baustein geschlechtsbezogener Pädagogik. Abschließend werden inhaltlich-methodische Vorschläge für pädagogische Fachkräfte beschrieben, mit denen in der zweijährigen Pilotphase von 'Neue Wege für Jungs' gute Erfahrungen gemacht wurden. Fazit: eine 'Politik, die die geschlechtsbezogene Berufs- und Lebensplanung für Jungen und Mädchen als selbstverständlichen Baustein in Jugendarbeit und Schule verankern will und einen diesbezüglichen Bewusstseinswandel anstrebt, ist auf weitere langfristige und institutionell abgesicherte Maßnahmen angewiesen, um mehr Männer und Jungen für bisher eher weibliche Tätigkeitsfelder (wie Betreuung, Erziehung und Pflege) zu gewinnen'. (IAB)

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    Career-specific parental behaviors in adolescents' development (2009)

    Dietrich, Julia ; Kracke, Bärbel;

    Zitatform

    Dietrich, Julia & Bärbel Kracke (2009): Career-specific parental behaviors in adolescents' development. In: Journal of vocational behavior, Jg. 75, H. 2, S. 109-119. DOI:10.1016/j.jvb.2009.03.005

    Abstract

    "This study examined the role of supportive relationships (i.e., family, teacher). Parents are major partners in helping adolescents prepare for a career choice. Although several studies have examined links between general aspects of the parent - adolescent relationship and adolescents' career development, little research has addressed the mechanisms involved. This study aimed to validate a three-dimensional instrument for the assessment of parental career-related behaviors and to examine their associations with career exploration and decision-making difficulties. After testing the dimensional structure of the instrument, we examined the relationship between parents' behaviors and adolescents' career development by using data from 359 German adolescents who reported the amount of perceived parental career-related behaviors and their career exploration and decision-making difficulties. The results of structural equation modeling confirmed the hypothesized dimensional structure (support, interference, lack of engagement). While parental support associated positively with career exploration, interference and lack of engagement associated with decision-making difficulties. Furthermore, interference and lack of engagement moderated the relationship between support and exploration. Support moderated the association between interference and decision-making difficulties." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Entrepreneurship, wage employment and control in an occupational choice framework (2009)

    Douhan, Robin; Praag, Mirjam Van ;

    Zitatform

    Douhan, Robin & Mirjam Van Praag (2009): Entrepreneurship, wage employment and control in an occupational choice framework. (IZA discussion paper 4211), Bonn, 27 S.

    Abstract

    "We combine two empirical observations in a general equilibrium occupational choice model. The first is that entrepreneurs have more control than employees over the employment of and accruals from assets, such as human capital. The second observation is that entrepreneurs enjoy higher returns to human capital than employees. We present an intuitive model showing that more control (observation 1) may be an explanation for higher returns (observation 2); its main outcome is that returns to ability are higher in higher control environments. This provides a theoretical underpinning for the control-based explanation for higher returns to human capital for entrepreneurs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Image als Berufswahlkriterium: Bedeutung für Berufe mit Nachwuchsmangel (2009)

    Eberhard, Verena; Scholz, Selina; Ulrich, Joachim Gerd;

    Zitatform

    Eberhard, Verena, Selina Scholz & Joachim Gerd Ulrich (2009): Image als Berufswahlkriterium. Bedeutung für Berufe mit Nachwuchsmangel. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 38, H. 3, S. 9-13.

    Abstract

    "Zwei gegenläufige Entwicklungen bestimmen in Zukunft die Verhältnisse auf dem Ausbildungsmarkt: Die Zahl der Jugendlichen wird sinken, und die der Erwerbstätigen, die aus Altersgründen ausscheiden, wird wachsen. Die daraus resultierende Schere wird für die Betriebe zum Problem: Sie werden immer stärker um ausbildungsinteressierte Jugendliche konkurrieren müssen. Doch droht dies ein ungleicher Kampf zu werden. Denn für Berufe mit einem schlechten Image wird es in Zukunft besonders schwierig, Ausbildungsinteressierte zu finden. Der folgende Beitrag erforscht die Gründe und sucht nach Lösungen, um bislang unbeliebte Berufe attraktiver zu machen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Identity and entrepreneurship (2009)

    Falck, Oliver ; Heblich, Stephan ;

    Zitatform

    Falck, Oliver & Stephan Heblich (2009): Identity and entrepreneurship. (CESifo working paper 2661), München, 41 S.

    Abstract

    "We incorporate the concept of social identity into a stylized model of occupational choice and analyze whether an individual's identity affects his or her decision to become an entrepreneur. We argue that an entrepreneurial identity results from an individual's socialization. This could be parental influence but, as argued in this paper, also peer influence. To test this empirically, we apply instrumental variable approaches to PISA data. Our findings suggest that having an entrepreneurial peer group has a positive effect on an individual's entrepreneurial intentions. Regarding entrepreneurial parents, we find a positive effect that cannot only be explained by ownership succession of the family business." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Expected future earnings, taxation, and university enrollment: a microeconometric model with uncertainty (2009)

    Fossen, Frank M. ; Glocker, Daniela;

    Zitatform

    Fossen, Frank M. & Daniela Glocker (2009): Expected future earnings, taxation, and university enrollment. A microeconometric model with uncertainty. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 241), Berlin, 45 S.

    Abstract

    "Taxation changes the expectations of prospective university students about their future level and uncertainty of after-tax income. To estimate the impact of taxes on university enrollment, we estimate a structural microeconometric model, in which a high-school graduate decides to enter university studies if expected lifetime utility from this choice is greater than that anticipated from starting to work right away. We estimate the ex-ante future paths of the expectation and variance of after-tax income for German high-school graduates, accounting for nonrandom selection. The enrollment model takes into account university dropout and unemployment risks. Consistently with expectations, the estimation results indicate that higher expected returns to an academic education increase the probability of university enrollment, whereas higher uncertainty among academics decreases enrollment rates. A simulation based on the estimated model indicates that a revenue-neutral, flat-rate tax reform with an unchanged basic tax allowance would increase enrollment rates for men in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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