Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf
Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.
- Ergebnisse und Projekte aus dem IAB
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Ausbildung, Rehabilitationsmaßnahmen
- Politik und Rechtsprechung für behinderte Menschen
- Rehabilitationseinrichtungen
- Berufsvorbereitung, Berufsberatung, Berufswahl
- Studium
- Berufsausbildung, Berufseinmündung
- Fortbildung und Umschulung
- betriebliche Rehabilitation
- Maßnahmen zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit
- Erfolgskontrolle, Kosten-Nutzen-Aspekte
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Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen
- Arbeitsmarktpolitik, Inklusion, Persönliches Budget
- Beschäftigungsentwicklung
- Arbeitslosigkeit
- Beschäftigung in Werkstätten für behinderte Menschen
- Beschäftigung in alternativen Einrichtungen, Selbsthilfefirmen
- Berufliche Selbständigkeit
- Hochqualifizierte behinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt
- Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt
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Berufsleben und Arbeitswelt behinderter Menschen
- Personalpolitik, Arbeitgebereinstellungen, finanzielle Einstellungsanreize
- Eingliederungshilfe, BEM, Arbeitsassistenz, Unterstützte Beschäftigung, Arbeitsplatzsicherung
- Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatzgestaltung, technische Arbeitshilfen, Arbeitszeit
- Berufsverlauf, Berufserfolg
- Berufsstruktur, Einzelberufe
- Arbeitszufriedenheit
- Lohn, Einkommen
- Behinderungsart
- Alter
- Geografischer Bezug
- Geschlecht
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Literaturhinweis
Berufliche Rehabilitation in Netzwerken und mit Hilfe neuer Medien (2004)
Zitatform
Stach, Meinhard & Roland Stein (Hrsg.) (2004): Berufliche Rehabilitation in Netzwerken und mit Hilfe neuer Medien. (BerufsBildung in der globalen NetzWerkGesellschaft 16), Bielefeld: Bertelsmann, 169 S.
Abstract
"Die 13. Hochschultage 2004 fanden vom 10. Bis 12. März 2004 an der Technischen Universität Darmstadt statt. Rahmenthema der diesjährigen Veranstaltung war 'BerufsBildung in der globalen NetzWerkGesellschaft: Quantität - Qualität - Verantwortung'. Wie im Titel bereits ersichtlich wurden vor allem Chancen und Risiken der Vernetzung von Lern-, Arbeits-, Wissens- und Bildungsprozessen zur Diskussion gestellt. Im Rahmen der Veranstaltung sind 24 Tagungsbände erschienen. Der vorliegende Band 16 der Reihe beschäftigt sich mit Fragen der beruflichen Rehabilitierung von Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Vernetzung verschiedener Projekte und Einrichtungen im Bereich Berufliche Rehabilitation. Vorgestellt werden nationale und internationale Projekte und Konzepte, wie z.B. die 'Job-Coaching-Projekte' in NRW oder das 'Virtuelle Zentrum für Europäische Bildung'." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Berufsberatung 2002/2003: Aktivitäten, Ausbildungsstellenmarkt, Statistik (2004)
Zitatform
(2004): Berufsberatung 2002/2003. Aktivitäten, Ausbildungsstellenmarkt, Statistik. In: Amtliche Nachrichten der Bundesagentur für Arbeit, Jg. 52, H. Sonderheft Berufsberatung, S. 1-78.
Abstract
"Im Rahmen eines jährlich erscheinenden Sonderheftes stellt die Bundesagentur für Arbeit die Ergebnisse ihrer Arbeit im Bereich der Berufsberatung anhand der Berufsberatungsstatistik und wissenschaftlicher Untersuchungen vor. Sie informiert damit die Öffentlichkeit über ihr Dienstleistungsangebot und dessen Inanspruchnahme, die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt und im Bereich der internationalen Zusammenarbeit sowie über den Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente. Das Berichtsjahr 2002/2003 umfasst den Zeitraum vom 1. Oktober 2002 bis zum 30. September 2003." Der erste Teil "Berufsberatung in der Bundesagentur für Arbeit" gibt einen Gesamtüberblick und unterrichtet über das Geschehen in den Teilaufgabenbereichen Berufsorientierung, Berufliche Beratung, Ausbildungsvermittlung und Förderung der beruflichen Ausbildung. Im zweiten Teil wird die Situation auf dem Ausbildungsstellenmarkt im Berichtsjahr in West- und Ostdeutschland analysiert. Der dritte Teil umfasst eine umfangreiche Zusammenstellung statistischer Übersichten. (IAB2)
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Literaturhinweis
Zukunft der beruflichen Ersteingliederung und Wiedereingliederung gesundheitlich beeinträchtigter und behinderter Menschen: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU/CSU (Drucksache 15/4101) (2004)
Zitatform
(2004): Zukunft der beruflichen Ersteingliederung und Wiedereingliederung gesundheitlich beeinträchtigter und behinderter Menschen. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU/CSU (Drucksache 15/4101). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 15/4219 (16.11.2004)), 15 S.
Abstract
'Voraussetzung für eine adäquate Beschäftigung ist eine fundierte Ausbildung. Ein wichtiges Instrument der BA zu Gunsten einer großen Gruppe Arbeitssuchender ist die Qualifizierung durch berufsvorbereitende Maßnahmen und Maßnahmen der beruflichen Bildung. Auf diese haben Menschen mit Behinderungen nach Paragraph 33 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) einen Rechtsanspruch.' Vor diesem Hintergrund wurde eine Kleine Anfrage von Abgeordneten der Fraktion der CDU/CSU an die Bundesregierung gestellt mit dem Ziel, Angaben zum derzeitigen Stand und zur langfristigen Perspektive der Eingliederung gesundheitlich beeinträchtigter und behinderter Menschen auf den Arbeitsmarkt unter besonderer Berücksichtigung der Hartz-IV-Gesetzgebung zu erhalten. In ihrer Antwort berichtet die Bundesregierung über die Situation behinderter und schwerbehinderter Menschen auf dem Ausbildungsstellenmarkt und über die Wirkung der Instrumente zur Sicherung von Beschäftigung und betrieblichen Prävention bis zum Jahr 2007. Im Einzelnen wird eingegangen auf die Bewilligungspraxis, auf die Verteilung der Maßnahmen auf Berufsbildungswerke und Berufsförderungswerke, auf berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen für lernbehinderte Jugendliche, auf Reha-Gutscheine sowie die Arbeit der Servicestellen für Rehabilitation. (IAB)
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Literaturhinweis
Binnendifferenzierung in der Ausbildung (2003)
Büchele, Ute; Werdecker, Monika;Zitatform
Büchele, Ute & Monika Werdecker (2003): Binnendifferenzierung in der Ausbildung. In: Berufsbildung, Jg. 57, H. 82, S. 40-42.
Abstract
Der Beitrag beschreibt, wie das Konzept der integrierten Ausbildung zum Bürokaufmann (IntAB) in einem Modellversuch umgesetzt wird. Integrativ bedeutet, dass Auszubildende mit unterschiedlichen Behinderungsformen und Voraussetzungen (Körperbehinderte, Lernbehinderte) gemeinsam lernen und innerhalb einer Ausbildungszeit verschiedene Abschlüsse erreichen können (Bürokaufmann, Bürofachgehilfe). Sie erhalten eine individuelle Förderung, der Veranlagung und Behinderung entsprechend. Die nötigen Rahmenbedingungen werden gestaltet durch das Lernfeldkonzept, die Strukturierung der Ausbildung und die Begleitinstrumente, so dass eine weitgehende Verzahnung der Ausbildung des Berufsbildungswerkes und der Berufsschule möglich ist. Persönlichkeitsorientiertes Lernen, handlungsorientierte Vorgehensweise, soziales Lernen, Reflexion sind die eingesetzten Methoden. Der Beitrag nimmt speziell die Instrumente der Binnendifferenzierung in den Blick. (BIBB2)
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Literaturhinweis
Jobcoaching: Eine empirisch fundierte Förderung für Jugendliche aus Schulen für Lernbehinderte beim Übergang in Arbeit und Beruf (2003)
Grünke, Matthias; Castello, Armin;Zitatform
Grünke, Matthias & Armin Castello (2003): Jobcoaching: Eine empirisch fundierte Förderung für Jugendliche aus Schulen für Lernbehinderte beim Übergang in Arbeit und Beruf. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 17, H. 3, S. 154-159.
Abstract
"Seit Beginn des Jahres 2000 werden an der Heilpädagogisch-Rehabilitationswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln zwei Modellversuche zur beruflichen Integration von lernbehinderten Jugendlichen durchgeführt. Das zentrale Anliegen der Projekte besteht darin, geeignete Absolventen der Schule für Lernbehinderte mit Hilfe einer individuellen und kontinuierlichen Betreuung durch Studierende der Sonderpädagogik (Jobcoaches) möglichst frühzeitig direkt in den ersten Arbeitsmarkt einzugliedern. Ein besonderer Stellenwert wird hierbei der Förderung mittels empirisch fundierter Trainingsmodule beigemessen. Doch obwohl die Merkmale der Jobcoaching-Projekt einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung gängiger beruflicher Rehabilitationsbemühungen liefern könnten, wird es v.A. aufgrund der gewachsenen Strukturen z.T. sehr schwierig sein, sie in der Praxis zu implementieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Öffentliche Programme zur Förderung der Ausbildung (2003)
Jablonka, Peter; Schlottau, Walter;Zitatform
Jablonka, Peter & Walter Schlottau (2003): Öffentliche Programme zur Förderung der Ausbildung. Bonn, 93 S.
Abstract
"Vor dem Hintergrund der prekären Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt sind zusätzliche Maßnahmen aller Beteiligten erforderlich, um das berufsbildungspolitische Ziel erreichen zu können, allen Jugendlichen, die dies anstreben und dazu in der Lage sind, eine duale Berufsausbildung zu ermöglichen. Insbesondere im Hinblick auf die demographische Entwicklung und den absehbaren Fachkräftemangel soll mit der Ausbildungsoffensive ein stärkeres Engagement für die betriebliche Ausbildung erreicht werden. Der bereits seit mehreren Jahren geleistete finanzielle Beitrag aus Förderprogrammen des Bundes, der Länder und der Europäischen Union wird im Zusammenwirken mit weiteren bildungspolitischen Schwerpunkten neu akzentuiert. Die Viellzahl der Finanzierungsträger, der Förderprogramme und der Förderziele erschwert die Transparenz und die Nutzung der Förderprogramme für die ausbildungsbereiten Betriebe. Mit dem vorliegenden Band soll ein aktueller Überblick über die Art und Ausgestaltung der Programme zur öffentlichen Ausbildungsförderung gegeben werden. Um die Nutzung zu erleichtern und den Umfang in Grenzen zu halten, sind die Informationen aus den Förderprogrammen unter den sieben wichtigsten Gesichtspunkten einheitlich strukturiert und verdichtet." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Zur schulischen und beruflichen Integration von Menschen mit geistiger Behinderung (2003)
Jacobs, Kurt;Zitatform
Jacobs, Kurt (2003): Zur schulischen und beruflichen Integration von Menschen mit geistiger Behinderung. In: Aus Politik und Zeitgeschichte H. B 8, S. 21-27.
Abstract
"Das vor zirka 40 Jahren von B. Mikkelsen formulierte und umgesetzte Normalisierungsprinzip hat zu einer Integrationsbewegung in allen Lebensbereichen geführt. Bei der Umsetzung der Ideen der Integrationsbewegung im Bereich der beruflichen Rehabilitation und Integration zeigen sich auf Grund der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und gewisser Voreingenommenheiten der Unternehmerschaft größere Probleme. Ein hessisches Modell zeigt erfolgreich praktizierte Möglichkeiten einer sanften beruflichen Integration von behinderten Beschäftigten aus Werkstätten in den allgemeinen Arbeitsmarkt auf. Kooperation und Vernetzung erweisen sich hierbei als unverzichtbare Elemente, diesen begonnenen Prozess erfolgreich fortzusetzen." (Autorenreferat, IZ-Doku)
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Literaturhinweis
Junge Menschen mit (Lern-)Behinderungen beim Übergang von der Schule in das Arbeitsleben: Chancen auf Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft oder wie können Ziele des SGB IX für junge Menschen mit (Lern-)Behinderungen Realität werden? (2003)
Kruse, Georg; Fink, Armin;Zitatform
Kruse, Georg & Armin Fink (2003): Junge Menschen mit (Lern-)Behinderungen beim Übergang von der Schule in das Arbeitsleben. Chancen auf Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft oder wie können Ziele des SGB IX für junge Menschen mit (Lern-)Behinderungen Realität werden? In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 17, H. 6, S. 292-300.
Abstract
"Am Ubergang von der Schule in das Arbeitsleben (1. Schwelle) sind insbesondere junge Menschen mit (Lern-)Behinderungen von vielfachen und differenzierten Einschränkungen betroffen. Ihrem individuellen Förderbedarf wird oftmals mit einer Vielzahl von nicht koordinierten und vernetzten Hilfs- und Maßnahmeangeboten verschiedener Leistungsanbieter begegnet. Zur Vermeidung von ungünstigen Ausbildungswegen und Misserfolgen wird ein Konzept für eine bedarfsgerecht, koordinierende Serviceleistung an der Schnittstelle 'Schule - Beruf' vorgestellt. Es wird beschrieben, wo die Risiken aber auch die Chancen für das Erreichen der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft während des Übergangs von der Schule in das Arbeitsleben liegen. Im Interesse junger Menschen mit (Lern-)Behinderungen wird für ein System der beruflichen Rehabilitation plädiert, welches die Vielfalt vorhandener Angebote im Sinne eines qualitätsverbesserten Netzwerkes nutzt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der beruflichen Ausbildung in Norwegen: eine Längsschnittuntersuchung (2003)
Myklebust, Jon Olav;Zitatform
Myklebust, Jon Olav (2003): Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der beruflichen Ausbildung in Norwegen. Eine Längsschnittuntersuchung. In: Berufsbildung. Europäische Zeitschrift H. 30, S. 34-43.
Abstract
"In Norwegen beginnen nahezu alle Jugendlichen eine Ausbildung in der Sekundarstufe II. Aus diesem Grunde treten innerhalb der Schülerschaft große Leistungsunterschiede auf, und viele Schüler bekommen mit der Durchführung ihrer Ausbildung Probleme. Dies gilt nicht zuletzt für die rund 10 % der Schüler, die eine sonderpädagogische Förderung erhalten. Der Artikel gründet sich auf eine Längsschnittuntersuchung, bei der die Entwicklung von sonderpädagogisch geförderten Schülern in der Sekundarstufe lI über einen Zeitraum von vier Jahren verfolgt wurde. Im Mittelpunkt der Studie standen Schüler, die eine berufliche Ausbildung durchliefen. Dabei wurde erfasst, wie viele Schüler zu verschiedenen Zeitpunkten in ihrer Ausbildung auf dem planmäßigen Stand angelangt waren, wie viele in Rückstand geraten waren, und wie viele die Ausbildung abgebrochen hatten. Des Weiteren wurde analysiert, welche Bedingungen zum Qualifikationserwerb von Schülern in der beruflichen Ausbildung beitragen. Die Studie gelangt zu dem Schluss, dass es für den Qualifikationserwerb der Schüler ausschlaggebend ist, dass die sonderpädagogische Förderung im Rahmen von regulären Klassen erfolgt und nicht etwa in Kleingruppen oder Sonderklassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Datenbericht "Jobcoaching": zur Studie "Lebensverläufe von Schulabgängern von Sonderschulen für Lernbehinderte (NRW)" (2003)
Pfahl, Lisa;Zitatform
Pfahl, Lisa (2003): Datenbericht "Jobcoaching". Zur Studie "Lebensverläufe von Schulabgängern von Sonderschulen für Lernbehinderte (NRW)". (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Working paper 01/2003), Berlin, 17 S.
Abstract
"Die Nachwuchsgruppe 'Ausbildungslosigkeit: Bedingungen und Folgen mangelnder Berufsausbildung' des Max-Planck-Institutes für Bildungsforschung (Berlin) führte von April bis September 2001 eine Befragung von Sonderschülern und Sonderschulabgängern durch. Befragt wurden die jugendlichen Teilnehmer zweier Projekte zum 'Jobcoaching' der Universität Köln in standardisierten Interviews zu ihrer Person, sozialen Herkunft, Schullaufbahn, Zukunftsvorstellungen und beruflichen Perspektiven. Gleichfalls wurden die Studierenden, die als Jobcoaches die Jugendlichen betreuten, mit standardisierten Fragebögen zu ihrer Person und zur Arbeit mit den von ihnen betreuten Jugendlichen interviewt. Es gibt wenige Erhebungen zur sozio-ökonomischen Herkunft, der Schulkarriere und dem Suchverhalten von Jugendlichen bei der Berufsorientierung, weshalb der vorliegende Datensatz eine Bereicherung der sozialwissenschaftlichen Daten- und Forschungslandschaft darstellt. In Kombination mit den zahlreichen Fragen zur Freizeitgestaltung kann der Datensatz Aufschluss über materielle und kulturelle Möglichkeiten und Restriktionen der Jugendlichen geben. Darüber hinaus können, aufgrund der Fülle an detaillierten Informationen zur Berufsorientierung, die Suchstrategien von Sonderschulabgängern beim Übergang von der Schule in den Beruf untersucht werden." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Betriebsnahe Berufs(ausbildungs)vorbereitung: eine Handlungsempfehlung zur Weiterentwicklung des Handlungsfeldes. Mit Beispielen aus der Praxis (2003)
Pfitzner, Ragnhild;Zitatform
Pfitzner, Ragnhild (2003): Betriebsnahe Berufs(ausbildungs)vorbereitung. Eine Handlungsempfehlung zur Weiterentwicklung des Handlungsfeldes. Mit Beispielen aus der Praxis. Bonn, 35 S.
Abstract
Die Expertise entstand im Rahmen eines Auftrags des Bundesinstituts für Berufsbildung, bei dem das Good Practice Center zur Förderung von Benachteiligten in der beruflichen Bildung angesiedelt ist. Zu dessen Aufgaben gehören die Analyse der Förderung von Benachteiligten in der beruflichen Bildung sowie die Unterstützung der Kooperation und Kommunikation der Akteure im Handlungsfeld. Die in diesem Kontext erstellte Expertise zum Thema 'Betriebsnahe Berufsausbildungsvorbereitung' stellt fünf verschiedene Modelle zur betriebsnahen Berufsausbildungsvorbereitung vor: Die Initiative 'Wirtschaft und Jugend' aus Schleswig-Holstein, ein Grundausbildungslehrgang für Sek.-II-Absolventen und Absolventinnen ebenfalls aus Schleswig-Holstein, das Projekt 'FauB'- Fit für Ausbildung und Beruf aus Hessen, eine integrative berufsvorbereitenden Maßnahme von Arbeitsverwaltung und Schulverwaltung aus Bayern sowie das Projekt 'Ibis' -Individuelle berufliche Integration von jungen Sozialhilfeempfängern und -empfängerinnen. Im Anschluss daran werden Qualitätsstandards für betriebsnahe berufsvorbereitenden Maßnahmen identifiziert und inhaltlich definiert. Mit Hinweisen zu Fortbildungsbedarfen sowie verschiedenen Handreichungen und Checklisten für die praktische Arbeit schließt die Expertise ab. (IAB)
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Literaturhinweis
Die Hochschulreife oder ein Facharbeiterbrief für benachteiligte Jugendliche (2003)
Skarbrevik, Karl J.; Bergem, Randi; Batevik, Finn Ove;Zitatform
Skarbrevik, Karl J., Randi Bergem & Finn Ove Batevik (2003): Die Hochschulreife oder ein Facharbeiterbrief für benachteiligte Jugendliche. In: Berufsbildung. Europäische Zeitschrift H. 30, S. 15-22.
Abstract
"In diesem Artikel wird darüber berichtet, welche Maßnahmen an Schulen der Sekundarstufe II und im Lehrlingsausbildungssystem ergriffen werden müssen, damit benachteiligten Jugendlichen geholfen wird, die Hochschulreife oder einen Facharbeiterbrief zu erwerben. Die dargelegten Ergebnisse gründen sich auf Schlussfolgerungen aus einem Projekt, das vom norwegischen Bildungsministerium initiiert wurde. Im Rahmen dieses Projekts wurden Kenntnisse und Erfahrungen darüber gewonnen, wie die Schulen für benachteiligte Schüler individuelle Ausbildungspläne aufstellen, organisieren und umsetzen können. Die in das Projekt einbezogenen Schüler strebten alle die Hochschulreife oder den Erwerb eines Facharbeiterbriefs an. Am Ende des Projektzeitraums wurde dieses Ziel noch immer von rund 77 % der Teilnehmer anvisiert ." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Schriftsprachkompetenz Hörgeschädigter im Hinblick auf berufliche Qualifizierung (2002)
Cremer, Inge; Schulte, Ernst;Zitatform
Cremer, Inge & Ernst Schulte (2002): Schriftsprachkompetenz Hörgeschädigter im Hinblick auf berufliche Qualifizierung. In: Hörgeschädigtenpädagogik, Jg. 56, H. 1, S. 4-12.
Abstract
"Fachsprachliche Texte in der Berufsausbildung müssen keine unüberbrückbare Barriere sein, sondern können im Gegenteil eine Brücke sein, über die auch die hörgeschädigten Schülerinnen und Schüler den Zugang zu einem selbst gewählten Beruf gehen können. Dies kann gelingen, wenn eine Annäherung stattfindet. Sowohl die Textproduzenten (Lernziel- bzw. Prüfungsersteller) als auch die Auszubildenden müssen sich der typischen Sprachmerkmale bewusst sein, mit denen fachliche Inhalte transportiert werden. Die Textproduzenten können dann verstehbare Texte schreiben, die Auszubildenden kämen weniger in Gefahr, dass die Entwicklung ihrer Fachkompetenz von Sprachbarrieren gebremst wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Verzahnung von Förderlehrgang und Berufsausbildung am Beispiel der Qualifizierung im Berufsbildungswerk (2002)
Dieterich, Karl-Heinz;Zitatform
Dieterich, Karl-Heinz (2002): Verzahnung von Förderlehrgang und Berufsausbildung am Beispiel der Qualifizierung im Berufsbildungswerk. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 16, H. 2, S. 77-85.
Abstract
"Überall dort, wo sich Berufsvorbereitung und Berufsausbildung in räumlicher und organisatorischer Nähe befinden, kann eine Vernetzung der Angebote die Einzelqualität und die Gesamtqualität der beruflichen Rehabilitation erhöhen. Wenn die Konzepte auch didaktisch-methodisch aufeinander bezogen sind, kommt es zu einer Verzahnung. Diese wird im Detail erörtert und im Gesamtzusammenhang der Reform der beruflichen Bildung diskutiert. Dabei wird ein Schwerpunkt die spezifischen Erfordernisse der beruflichen und sozialen Rehabilitation sein." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Probleme an den Übergängen in Ausbildung und Arbeit: Berufsbiographien und Maßnahmeerfahrungen von Jugendlichen: eine qualitative Befragung von 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (IAB-Projekt 4-486.2) (2002)
Eigenhüller, Lutz;Zitatform
Eigenhüller, Lutz (2002): Probleme an den Übergängen in Ausbildung und Arbeit: Berufsbiographien und Maßnahmeerfahrungen von Jugendlichen. Eine qualitative Befragung von 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (IAB-Projekt 4-486.2). Nürnberg, 114 S.
Abstract
Im Januar 1999 startete das von der Bundesregierung verabschiedete Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit. Im Rahmen der vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführten Begleitforschung wurden 70 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die in mehrfacher Hinsicht benachteiligt waren, zweimal qualitativ befragt. Im einzelnen thematisiert werden die beruflichen Erwartungen der Befragten und ihre Übergangsbemühungen in Ausbildung und Arbeit, ihre Kontakte zum Arbeitsamt sowie ihre Erfahrungen mit den Maßnahmen des Jugendsofortprogramms und ihr Verbleib nach den Maßnahmen. Ein wichtiger Aspekt der Teilnahme am Jugendsofortprogramm war für die Jugendlichen die Verbesserung ihrer beruflichen Zukunftsperspektiven. Dabei reichte das Spektrum von der Hoffnung auf eine Ausbildungsstelle oder eine Weiterbeschäftigung durch ihren Praktikums-Betrieb bis hin zur Vermittlung von Qualifikationen, die sie in den Maßnahmen erhielten, und von denen sie sich generell größere Möglichkeiten erhofften, den Übergang in Ausbildung und Arbeit bewältigen zu können. Ein förderlicher Einfluss des Sofortprogramms hinsichtlich der Arbeitsmarktintegration ist in vielen Fällen unverkennbar. Er reichte von der Verbesserung von Deutschkenntnissen, dem Erwerb sozialer Kompetenzen und extrafunktionaler Qualifikationen bis zu weiterverwendbaren beruflichen Kenntnissen und der Weiterbeschäftigung durch Betriebe, die Lohnkostenzuschüsse erhalten hatten. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Eigenhüller, Lutz; -
Literaturhinweis
Jugendliche mit Behinderungen aus Sonderschulen und allgemeinen Regelschulen mit Integration an der Schnittstelle Schule - erste berufliche Eingliederung: eine empirische Untersuchung zu schulischen und beruflichen Entwicklungsverläufen (2002)
Ernst, Ulrike;Zitatform
Ernst, Ulrike (2002): Jugendliche mit Behinderungen aus Sonderschulen und allgemeinen Regelschulen mit Integration an der Schnittstelle Schule - erste berufliche Eingliederung. Eine empirische Untersuchung zu schulischen und beruflichen Entwicklungsverläufen. Berlin, 83 S.
Abstract
"Die Dissertation ist ein empirischer Beitrag zur Berufswahlforschung, respektive der beruflichen Ersteingliederung behinderter Jugendlicher. Im Mittelpunkt stehen segregierende und integrative schulische Laufbahnen, darin eingeleitete Berufswahlprozesse und sich daran anschließende erste berufliche Werdegänge. Aufgrund der Fokussierung auf diese drei Schwerpunkte enthält die Arbeit thematisch Aspekte der Erziehungswissenschaft, Rehabilitationsforschung und Arbeitspsychologie. Ziel der empirischen Untersuchung war, an der zentralen Schnittstelle 'Schule - erste berufliche Eingliederung Jugendlicher mit Behinderungen' typische Erfahrungen und Einschätzungen der Jugendlichen und ihrer Eltern zu schulbiografischen und eingeleiteten berufsbiografischen Werdegängen zu erhalten, mit der Intention des Überdenkens und Veränderns gängiger schulischer und beruflicher Praktiken in segregierenden wie integrativen Lebensbereichen behinderter Jugendlicher." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Berufswahlorientierung lern- und geistig behinderter Schüler als Unterrichtsprinzip in den oberen Klassen der Sekundarstufe I: ein Bericht aus dem Gemeinsamen Unterricht an der Gesamtschule Köln-Holweide (2002)
Kellinghaus-Klingberg, Annette; Schwager, Michael;Zitatform
Kellinghaus-Klingberg, Annette & Michael Schwager (2002): Berufswahlorientierung lern- und geistig behinderter Schüler als Unterrichtsprinzip in den oberen Klassen der Sekundarstufe I. Ein Bericht aus dem Gemeinsamen Unterricht an der Gesamtschule Köln-Holweide. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 53, H. 3, S. 90-97.
Abstract
"Ausgehend von allgemeinen Überlegungen zur Berufswahlorientierung als Unterrichtsprinzip in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I wird gezeigt, wie im Gemeinsamen Unterricht an der Gesamtschule in Köln-Holweide insbesondere lern- und geistig behinderte Schüler darauf vorbereitet werden, diesbezüglich eigene und selbstverantwortliche Entscheidungen treffen zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Regionale Berufliche Rehabilitation: Situation und Perspektiven wohnortnahmer Projekte und regionaler Netzwerke zur Beruflichen Rehabilitation (2002)
Kipp, Martin; Stach, Meinhard;Zitatform
Kipp, Martin & Meinhard Stach (Hrsg.) (2002): Regionale Berufliche Rehabilitation. Situation und Perspektiven wohnortnahmer Projekte und regionaler Netzwerke zur Beruflichen Rehabilitation. (Berufsbildung in der Wissensgesellschaft 11), Bielefeld: Bertelsmann, 170 S.
Abstract
"Nach der Phase des Ausbaus in den 70er und 80er Jahren, Einschnitten in den 90er Jahren und Kritik an Teilen des Systems der beruflichen Rehabilitation nahmen die Akteure in den Institutionen das Heft des Handeln wieder in die Hand. Der Band dokumentiert in den Beiträgen der Fachtagung 'Berufliche Rehabilitation' eine große Experimentierfreudigkeit und Lernfähigkeit der Akteure und Institutionen. Ob es um die Verfeinerung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten, die Verwendung und Verbesserung von Hilfsmitteln, die 'Schnittstellen'-Abstimmung zwischen ambulanten und stationären Ausbildungsstellen, die Implementation von 'Integrationsvereinbarungen', die Modifikation von Prüfungen, die Operationalisierung der Wohnortnähe, die Entwicklung eines modular aufgebauten Rehabilitations-Assessments oder die Flexibilisierung der Lernzeiten durch Online-Training bzw. Online-Coaching geht, es geht um die behindertengerechte Gestaltung der beruflichen Rehabilitation." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Modellversuch zur Schaffung eines Diagnostik- und Beratungsangebotes für hör- und sprachgeschädigte Menschen (2002)
Mutzeck, Wolfgang; Rinneberg, Lissy; Merseburger, Andrea; Richter, Hans-Joachim; Franke, Grit;Zitatform
Mutzeck, Wolfgang, Grit Franke, Hans-Joachim Richter, Andrea Merseburger & Lissy Rinneberg (2002): Modellversuch zur Schaffung eines Diagnostik- und Beratungsangebotes für hör- und sprachgeschädigte Menschen. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 16, H. 4, S. 187-194.
Abstract
"Im Berufsbildungswerk Leipzig wird ein Modellprojekt zur Beratung und zur Diagnostik hörgeschädigter Menschen im Berufswahlprozess oder deren beruflichen Neuorientierung durchgeführt. Dieses Modellprojekts soll ein speziell erweitertes Leistungsangebot für Kostenträger der beruflichen Rehabilitation schaffen und erproben, um hörgeschädigterMenschen noch gezielter zu integrieren. Es werden das Anliegen, die Ziele und die geplante Durchführung beschrieben. Weiterhin werden die Aufgaben der wissenschaftlichen Begleitung erläutert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Berufliche Rehabilitation: Ausbildung, Arbeitsmarktchancen und Integration Behinderter. Literatur- und Forschungsdokumentation 1998-2001 (2002)
Oyen, Renate;Zitatform
Oyen, Renate (2002): Berufliche Rehabilitation. Ausbildung, Arbeitsmarktchancen und Integration Behinderter. Literatur- und Forschungsdokumentation 1998-2001. (Literaturdokumentation zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Sonderheft 08), Nürnberg, o. Sz., Register.
Abstract
Die Bibliografie weist 281 Literaturbeiträge und 79 Forschungsprojekte zur Ausbildungs- und Beschäftigungssituation Behinderter nach. Neben Büchern und Zeitschriftenaufsätzen wurden auch Parlamentaria, Arbeitspapiere, Konferenzberichte und Hochschularbeiten dokumentiert. Die Titel sind nach Schwerpunkten gegliedert, werden durch verschiedene Register erschlossen und durch ein kurzes Referat inhaltlich charakterisiert. (IAB)
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Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen
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Berufsleben und Arbeitswelt behinderter Menschen
- Personalpolitik, Arbeitgebereinstellungen, finanzielle Einstellungsanreize
- Eingliederungshilfe, BEM, Arbeitsassistenz, Unterstützte Beschäftigung, Arbeitsplatzsicherung
- Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatzgestaltung, technische Arbeitshilfen, Arbeitszeit
- Berufsverlauf, Berufserfolg
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