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Dossier

Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf

Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.

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im Aspekt "Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt im Rahmen beruflicher Rehabilitation"
  • Literaturhinweis

    Budget für Arbeit: Forschungsprojekt im Auftrag des Intergrationsamtes des Landschaftsverbandes Rheinland (2015)

    Nebe, Katja; Waldenburger, Natalie; Hengels, Simone; Beyer, Christoph;

    Zitatform

    Nebe, Katja & Natalie Waldenburger (2015): Budget für Arbeit. Forschungsprojekt im Auftrag des Intergrationsamtes des Landschaftsverbandes Rheinland. Köln, 197 S.

    Abstract

    "Um mehr Menschen den Übergang von der Schule und von der Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt möglich zu machen, haben sich in den letzten Jahren in einer Reihe von Bundesländern Lösungsansätze entwickelt, die unter dem Stichwort 'Budget für Arbeit' zusammengefasst werden.
    Auch der LVR hat seine Leistungen der Eingliederungshilfe und des Integrationsamtes im Bereich Arbeit und Beschäftigung in einem 'LVR-Budget für Arbeit' gebündelt, mit dem er Übergänge fördert und die beteiligten Akteure besser untereinander vernetzt.
    Im Jahr 2013 hat das LVR-Integrationsamt die Universität Halle/Wittenberg mit der Durchführung eines Forschungsprojektes zum 'Budget für Arbeit' beauftragt.
    Die Ergebnisse wurden in einem Forschungsbericht zusammengefasst und am 28. November 2014 in Köln vorgestellt.
    Mit dem Forschungsbericht stellt das LVR-Integrationsamt einen Vergleich zwischen den verschiedenen Modellen in den Bundesländern an und beleuchtet die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Labour market status and well-being in the context of return to work after vocational rehabilitation in Germany (2015)

    Reims, Nancy ; Bauer, Ulrike ;

    Zitatform

    Reims, Nancy & Ulrike Bauer (2015): Labour market status and well-being in the context of return to work after vocational rehabilitation in Germany. In: Journal of Occupational Rehabilitation, Jg. 25, H. 3, S. 543-556., 2014-11-26. DOI:10.1007/s10926-014-9561-2

    Abstract

    "Although there is much empirical evidence for a given relationship between health and labour market status (LMS), the following study focuses on a group for which little is known in the German context: people with disabilities in vocational rehabilitation for the purpose of reintegration into the labour market. In this specific context, the article analyses how a change in LMS affects physical, mental and general health. Using a panel survey, 857 people with disabilities in vocational rehabilitation and their subjective health condition were observed between 2008 and 2010. To reduce bias due to unobserved heterogeneity, fixed-effects panel regression is applied. Results show that a move from non-employment to employment positively affects - particularly general - subjective health. In addition to LMS, the level of occupational limitation due to disability appears to be of particular relevance in estimating health. Interacting both the level of occupational limitation and LMS reveals that non-employed people reporting serious occupational limitation due to their disability have the worst subjective health across all aspects. However, people in employment experiencing similarly serious limitations due to their disability do not differ much from this group. These may be regarded as having taken up disability - inappropriate employment. The results suggest that re-integration into employment particularly improves several health aspects if rehabilitants are integrated in an occupational environment where disability does not present an occupational limitation. Thus, placement in disability - appropriate employment needs to be particularly encouraged." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Determinanten der Anerkennung als beruflicher Rehabilitand der Bundesagentur für Arbeit zum Zweck der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt (2015)

    Reims, Nancy ;

    Zitatform

    Reims, Nancy (2015): Determinanten der Anerkennung als beruflicher Rehabilitand der Bundesagentur für Arbeit zum Zweck der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2015): Psychische Störungen - Herausforderungen für Prävention und Rehabilitation : 24. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung vom 16. bis 18. März 2015 in Augsburg. Tagungsband (DRV-Schriften, 107), S. 76-78, 2015-01-12.

    Abstract

    "Die berufliche Rehabilitation behinderter Menschen ist ein sozialpolitisches Instrument zur Förderung sozialer Teilhabe durch Integration in den Arbeitsmarkt. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) ist einer der größten Träger beruflicher Rehabilitation. Neben jungen Menschen ohne Erstausbildung, werden auch Personen gefördert, die zwar bereits Erwerbserfahrung aufweisen, aber weniger als 15 Jahre sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren. Letztere Personengruppe, die im vorliegenden Beitrag fokussiert wird, kann ihre bisherige Tätigkeit entweder gar nicht mehr oder nicht mehr in dergleichen Form ausüben und strebt deshalb Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) an. Um diese Leistungen zu erhalten, muss zunächst ein Antrag auf LTA gestellt werden. Hinsichtlich des Zugangs zu besonderen Leistungen der beruflichen Rehabilitation und den damit zusammenhängenden Selektionsprozessen bei der Anerkennung als beruflicher Rehabilitand liegen bis dato nur sehr wenige, meist qualitative Forschungsergebnisse vor (EKERT et al., 2012, SCHUBERT et al., 2007). Auf Basis einer umfassenden quantitativen Datengrundlage untersucht der vorliegende Beitrag nun erstmals die Anerkennungsprozesse bei der Beantragung von LTA für die Personengruppe der beruflichen Rehabilitand(inn)en in Wiedereingliederung in finanzieller Zuständigkeit der BA. Es soll analysiert werden, welche Personen eine Bewilligung als beruflicher Rehabilitand erhalten und von welchen Charakteristika und Bedingungen dies abhängig ist. Die Analyse der Anerkennungsprozesse findet im Rahmen des Projektes 'Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben' (LTA) statt, das durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert ist. Das LTA-Projekt stellt das Anschlussprojekt zur Basisstudie 'Reha-Prozessdatenpanel' dar (DONY et al., 2012) und ist als Mischung zwischen qualitativer Befragung beruflicher Rehabilitanden und quantitativer Analysen eigens erschlossener Prozessdaten der BA konzipiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Ziele, Prozesse und Strukturen beruflicher Rehabilitation: Situationsaufriss und Perspektivbetrachtung (2015)

    Seyd, Wolfgang;

    Zitatform

    Seyd, Wolfgang (2015): Ziele, Prozesse und Strukturen beruflicher Rehabilitation. Situationsaufriss und Perspektivbetrachtung. In: H. Biermann (Hrsg.) (2015): Inklusion im Beruf (Inklusion in Schule und Gesellschaft, 03), S. 139-179.

    Abstract

    Der Autor gibt zunächst eine Überblick über das System der beruflichen Rehabilitation. Hierzu zählen u.a. Berufsbildungswerke, Berufsförderungswerke, Werkstätten für behinderte Menschen und Kliniken zur medizinisch-beruflichen Rehabilitation. Es folgt eine Darstellung der Träger der beruflichen Rehabilitation, wie z.B. Bundesagentur für Arbeit und Deutsche Rentenversicherung. Weitere Themen sind Interessenverbände sowie das Rehabilitationsrecht. Abschließend wird die didaktische Situation in den Bildungseinrichtungen erörtert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Inklusive berufliche Bildung (IBB): ein bayerischer Modellversuch im berufsschulischen Bereich (2015)

    Stein, Roland ; Kranert, Hans-Walter; Wagner, Stephanie;

    Zitatform

    Stein, Roland, Stephanie Wagner & Hans-Walter Kranert (2015): Inklusive berufliche Bildung (IBB). Ein bayerischer Modellversuch im berufsschulischen Bereich. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 66, H. 5, S. 243-256.

    Abstract

    "Inklusion in der beruflichen Bildung stellt trotz gesetzlicher Vorgaben immer noch Neuland dar, indem es bundeslandspezifisch Einzellösungen mit Vorreiterrolle gibt. Im vierjährigen Modellversuch Inklusive berufliche Bildung in Bayern werden unter zweijähriger wissenschaftlicher Begleitung Kooperationsformen zwischen allgemeiner und Förderberufsschule hinsichtlich der inklusiven Beschulung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf an neun Standorten entwickelt und erprobt. Insbesondere im Hinblick auf die Förderschwerpunkte Lernen und Emotionale und Soziale Entwicklung ist kritisch zu hinterfragen, in welchen Ausbildungsberufen und unter welchen Kooperationsformen und -bedingungen/-voraussetzungen Inklusion gelingen kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Handbuch Arbeit: wie psychisch kranke Menschen in Arbeit kommen und bleiben (2015)

    Storck, Joachim; Plößl, Irmgard;

    Zitatform

    Storck, Joachim & Irmgard Plößl (Hrsg.) (2015): Handbuch Arbeit. Wie psychisch kranke Menschen in Arbeit kommen und bleiben. Köln: Psychiatrie Verlag, 437 S.

    Abstract

    "Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung stoßen auf vielfältige Barrieren bei der Teilhabe am Arbeitsleben. Dabei ist der Zugang zu bezahlter, sinnstiftender, stabilisierender Arbeit für sie von besonderer Bedeutung. Wie also können passende Arbeitsverhältnisse vorbereitet, geplant, gefunden und erhalten werden?
    Das 'Handbuch Arbeit' stellt umfassend die Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation und Integration psychiatrieerfahrener Menschen vor. Das vollständig überarbeitete und neu strukturierte Standardwerk führt sicher durch die unübersichtliche Rehabilitationslandschaft, und beschreibt praxisnah die Anforderungen an professionelle Unterstützende.
    Das Buch stellt aktuelle Studienergebnisse vor und gibt einen ausführlichen Überblick über Instrumente und Methoden zur Rehabilitation und Inklusion sowie der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen. Sichtweisen und Möglichkeiten der Nutzer, Arbeitgeber, Leistungserbringer und Kostenträger werden umfangreich dargestellt. Bei der Teilhabeplanung helfen das Downloadmaterial und ein ausführliches Stichwortverzeichnis." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis.
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  • Literaturhinweis

    Fachkräfte in den Werkstätten für behinderte Menschen: Qualifikationsanforderungen im Zeichen von Teilhabe und Inklusion. Abschlussbericht (2015)

    Vollmer, Kirsten; Frohnenberg, Claudia;

    Zitatform

    Vollmer, Kirsten & Claudia Frohnenberg (Hrsg.) (2015): Fachkräfte in den Werkstätten für behinderte Menschen. Qualifikationsanforderungen im Zeichen von Teilhabe und Inklusion. Abschlussbericht. (Bundesinstitut für Berufsbildung. Wissenschaftliche Diskussionspapiere 160), Bonn, 78 S.

    Abstract

    "Die Fachkräfte in den Werkstätten für behinderte Menschen bilden angesichts der großen Zahl behinderter Menschen an diesen Lern- und Beschäftigungsorten einen bedeutsamen Berufsbereich. Die an die Fachkräfte gestellten Qualifikationsanforderungen waren Gegenstand einer Untersuchung im Auftrag des BIBB, deren Ergebnisse in die Novellierung der Fortbildungsprüfungsordnung einmünden. Das BIBB rückt mit der Veröffentlichung des Abschlussberichts der Untersuchung ein Berufsfeld ins Blickfeld, das eher wenig im Fokus steht, im Zeichen von Inklusion und Teilhabe jedoch besondere Bedeutung besitzt" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Psychische Störungen - Herausforderungen für Prävention und Rehabilitation: 24. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung vom 16. bis 18. März 2015 in Augsburg. Tagungsband (2015)

    Zitatform

    (2015): Psychische Störungen - Herausforderungen für Prävention und Rehabilitation. 24. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung vom 16. bis 18. März 2015 in Augsburg. Tagungsband. (DRV-Schriften 107), Berlin, 425 S. DOI:10.4126/38m-006093170

    Abstract

    "Das Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium ist als Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung das wichtigste Forum für praxisrelevante Ergebnisse zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation.
    Experten sehen in psychischen Störungen die wichtigste Herausforderung für die Gesundheitsversorgung des 21. Jahrhunderts. Die wachsende Bedeutung von psychischen Erkrankungen lässt sich sowohl an den Rehabilitations- und Berentungsstatistiken als auch an den Arbeitsunfähigkeitszeiten ablesen. Viele Rehabilitandinnen und Rehabilitanden mit somatischen Erkrankungen leiden auch unter psychischen Belastungen und Störungen. In Fachkreisen wird eine reale Zunahme psychischer Erkrankungen bezweifelt. Vielmehr wird auf eine Sensibilisierung in der Öffentlichkeit, verbesserte Diagnostik sowie zunehmende Entstigmatisierung und veränderte Anforderungen an die psychische Belastbarkeit in der Arbeitswelt verwiesen. Psychische Störungen sind für die betroffenen Menschen häufig mit einer erheblich eingeschränkten Lebensqualität verbunden. Oft ist ihre berufliche Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigt. Die psychosomatisch-psychotherapeutische Rehabilitation ist ein wichtiges Glied in der Behandlungskette. Nach den vorliegenden reha-wissenschaftlichen Ergebnissen hilft sie vielen Betroffenen wieder erwerbstätig zu sein und sichert so ihre weitere Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Immer drängender wird dennoch die Frage, wie psychische Erkrankungen vermieden oder zumindest früher erkannt und behandelt werden können, um eine Chronifizierung zu vermeiden." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Reha-Bericht 2015: die medizinische und berufliche Rehabilitation der Rentenversicherung im Licht der Statistik (2015)

    Zitatform

    (2015): Reha-Bericht 2015. Die medizinische und berufliche Rehabilitation der Rentenversicherung im Licht der Statistik. (Reha-Bericht), Berlin, 100 S.

    Abstract

    "Der Reha-Bericht 2015 stellt wieder die wichtigsten aktuellen Daten und Fakten zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation der Rentenversicherung vor.
    Den Schwerpunkt des vorliegenden Berichts bilden wieder umfassende Informationen zur Rehabilitation, sowohl zu Umfang und Struktur der medizinischen und beruflichen Rehabilitation, als auch zu Prozess und Ergebnis der Reha-Leistungen. Grundlage bilden die routinemäßig erhobenen Statistikdaten im Wesentlichen aus dem Jahr 2014 sowie Ergebnisse aus der Reha-Qualitätssicherung der Rentenversicherung. Neben der aktuellen Entwicklung der Rehabilitation der Rentenversicherung in Zahlen lenkt der Reha-Bericht 2015 den Blick auch auf inhaltliche Weiterentwicklungen in den Bereichen Recht und Politik, Reha-Qualitätssicherung, Sozialmedizin und Reha-Forschung.
    Zwei Themen stehen im Reha-Bericht 2015 besonders im Fokus:
    - Orthopädische Rehabilitation: Unterschiede zwischen deutschen und ausländischen Versicherten
    - Medizinische Rehabilitation bei koronarer Herzkrankheit und Herzinfarkt" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Besondere berufliche Problemlagen: spielen sie eine Rolle beim Zugang in die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation? (2014)

    Bethge, Matthias ; Löffler, Stefan; Schwarze, Monika; Neuderth, Silke ; Vogel, Heiner; Schwarz, Betje ;

    Zitatform

    Bethge, Matthias, Stefan Löffler, Betje Schwarz, Heiner Vogel, Monika Schwarze & Silke Neuderth (2014): Besondere berufliche Problemlagen. Spielen sie eine Rolle beim Zugang in die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation? In: Die Rehabilitation, Jg. 53, H. 1, S. 49-55. DOI:10.1055/s-0033-1341459

    Abstract

    "Die Studie untersuchte, ob der Rehabilitationsbedarf in der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) häufiger durch besondere berufliche Problemlagen gekennzeichnet ist als in der herkömmlichen medizinischen Rehabilitation (MR). Personen mit Rückenschmerz (M50, M51, M53, M54) wurden in 6 Rehabilitationseinrichtungen zu erwerbsbezogener Aktivität und Teilhabe befragt. Die unterschiedlich starken Einschränkungen der in der MBOR bzw. in der MR behandelten Personen bestätigten einen bedarfsbezogenen Zugang. Diese Unterschiede waren allerdings ausschließlich bei Patienten mit screeninggestütztem Zugang zu beobachten. Wurde der Zugang nicht durch ein Screening unterstützt, unterschieden sich die Gruppen kaum. Verfahren mit primärer Klinik- und Trägersteuerung führten zu einer vergleichbaren Unterscheidbarkeit beider Gruppen. Screeninggestützte Entscheidungen ermöglichen einen stärker bedarfsbezogenen Zugang in die MBOR. Da sich keine Unterschiede zwischen Klinik- und Trägersteuerung zeigten, können Zuweisungsentscheidungen bereits beim Rehabilitationsträger getroffen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Supported employment - improving competitive employment for people with mental illness: the role of motivation and social network (2014)

    Brantschen, Elisabeth; Kawohl, Wolfram ; Bärtsch, Bettina; Rössler, Wulf ; Nordt, Carlos ;

    Zitatform

    Brantschen, Elisabeth, Wolfram Kawohl, Wulf Rössler, Bettina Bärtsch & Carlos Nordt (2014): Supported employment - improving competitive employment for people with mental illness. The role of motivation and social network. In: Journal of Vocational Rehabilitation, Jg. 40, H. 1, S. 41-47. DOI:10.3233/JVR-130661

    Abstract

    "Background: Self-motivation, subjective norms, and support of social network are central factors in supported employment.
    Objective: To measure these factors a short questionnaire was developed and tested.
    Methods: 116 people with mental illness were enrolled. RESULTS: In the present study we found that self-motivation was high; 98% of the consumers think competitive employment is important or very important. The perceived motivation of the social network was also high, but significantly lower than self-motivation. Furthermore, the consumers assume that their social network supports their desire to work.
    Conclusion: People with mental illness are motivated to work, they are not idle." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Medizinische Rehabilitation und Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bei Menschen mit Migrationshintergrund: eine Bestandsaufnahme zur Zugänglichkeit und Qualität der Versorgung (2014)

    Brzoska, Patrick ; Voigtländer, Sven ; Razum, Oliver ; Yilmaz-Aslan, Yüce; Spallek, Jacob ; Exner, Anne-Kathrin ;

    Zitatform

    Brzoska, Patrick, Yüce Yilmaz-Aslan, Anne-Kathrin Exner, Jacob Spallek, Sven Voigtländer & Oliver Razum (2014): Medizinische Rehabilitation und Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bei Menschen mit Migrationshintergrund. Eine Bestandsaufnahme zur Zugänglichkeit und Qualität der Versorgung. In: G. Wansing & M. Westphal (Hrsg.) (2014): Behinderung und Migration : Inklusion, Diversität, Intersektionalität, S. 253-262. DOI:10.1007/978-3-531-19401-1_13

    Abstract

    "Versorgungsinstitutionen werden den Bedürfnissen und Bedarfen von Menschen mit Migrationshintergrund bisher nicht flächendeckend gerecht. Das hat zur Folge, dass diese Bevölkerungsgruppe im Versorgungssystem auf zahlreiche Barrieren stößt, die den Zugang zu und die Wirksamkeit von Versorgungsangeboten nachteilig beeinflussen. Im Rahmen dieses Beitrages erläutern wir dies am Beispiel der medizinischen Rehabilitation sowie von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Medizinische Rehabilitation und Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (vormals als berufliche Rehabilitation bezeichnet) sind zwei wesentliche Angebote, die auf der Grundlage des Sozialgesetzbuches (SGB) IX vom deutschen Rehabilitationssystem erbracht werden, um die Teilhabe behinderter oder von Behinderung bedrohter Menschen an der Gesellschaft zu fördern. (...) Die medizinische Rehabilitation und LTA sind jedoch zwei Versorgungsangebote, bei denen Zugangs- und Wirksamkeitsbarrieren, denen Menschen mit Migrationshintergrund in der Versorgung begegnen, nahezu exemplarisch deutlich werden und zahlreiche Verbesserungspotenziale offenbaren." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Relevanz von Einstellungsveränderungen im Zuge von Arbeitslosigkeit und Rehabilitation vor dem Hintergrund der Reintegration in den Arbeitsmarkt (2014)

    Egger-Subotitsch, Andrea; Wirth, Marlene; Poschalko, Andrea; Kerschbaumer, Sandra;

    Zitatform

    Egger-Subotitsch, Andrea, Andrea Poschalko, Sandra Kerschbaumer & Marlene Wirth (2014): Die Relevanz von Einstellungsveränderungen im Zuge von Arbeitslosigkeit und Rehabilitation vor dem Hintergrund der Reintegration in den Arbeitsmarkt. (AMS report 100), Wien, 103 S.

    Abstract

    "Die Beziehungen zwischen Arbeit und Gesundheit sind vielfältig, komplex und dynamisch. Das Ziel der vorliegenden Studie ist es, einen besonderen Teilaspekt dieser sehr umfassenden Zusammenhänge zu betrachten. In den Blick genommen werden insbesondere die Einstellungen zu 'Arbeit und Gesundheit' gesundheitlich beeinträchtigter Personen an den Übergängen von Arbeitsverlust, Arbeitslosigkeit und Wiederbeschäftigung. Dabei soll die Relevanz von persönlichen Einstellungen bzw. Einstellungsänderungen in Bezug auf die Arbeitsmarktposition bzw. Arbeitsmarktintegration theoretisch und empirisch beleuchtet werden.
    Vorrangig behandelt die Studie dabei die folgenden Fragestellungen:
    1. 'Veränderungen' über einen Zeitverlauf von etwa sechs Monaten in den Einstellungen zur Erwerbsarbeit (und zur Gesundheit) bei Erwerbsarbeitslosen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erfassen (im Zuge einer Rehabilitation, Beratung etc.).
    2. Konstellationen zu entdecken, die diese Veränderungen ausgemacht haben.
    3. Die Relevanz solcher Einstellungsänderungen in Bezug auf die weitere Arbeitsmarktposition bzw. Arbeitsmarktintegration festzustellen.
    4. Gegebenenfalls Ableitungen für eine Beratung von erwerbsarbeitslosen Personen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu ziehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Geht es um das Ziel oder ausschließlich um den Weg?: nachhaltige Inklusion durch berufliche Rehabilitation in Berufsbildungswerken (2014)

    Eser, Karl-Heinz; Quick, Rolf;

    Zitatform

    Eser, Karl-Heinz & Rolf Quick (2014): Geht es um das Ziel oder ausschließlich um den Weg? Nachhaltige Inklusion durch berufliche Rehabilitation in Berufsbildungswerken. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online H. Spezial 6, S. 1-15.

    Abstract

    "Nach einer Betrachtung der polarisierten Inklusionsdiskussion, einer Klärung der Adressatenfrage und einem kritischen Ausflug in die Wissenschaftstheorie rund um die Funktion von Definitionen wird eine ausbildungs- und beschäftigungsorientierte Realitätsprobe zur betrieblichen Inklusion anhand von drei Thesen vorgelegt. Der Beitrag mündet in eine Kurzbeschreibung von fünf Erfolgsfaktoren und einigen inklusiven Perspektiven der beruflichen Rehabilitation in Berufsbildungswerken und dreier Inklusionskriterien." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Vocational rehabilitation of disabled people in Germany: a systems-theoretical perspective (2014)

    Gruber, Stefan ; Titze, Nancy ; Zapfel, Stefan;

    Zitatform

    Gruber, Stefan, Nancy Titze & Stefan Zapfel (2014): Vocational rehabilitation of disabled people in Germany. A systems-theoretical perspective. In: Disability and Society, Jg. 29, H. 2, S. 224-238., 2013-03-01. DOI:10.1080/09687599.2013.796877

    Abstract

    "Avoiding inequality of opportunities based on individual characteristics such as sex, race or disability is of central concern for social policy. One of the most important aspects of social inclusion is integration into working life. In Germany, a comprehensive system of vocational rehabilitation has been developed aiming to integrate disabled people into the labour market. This paper contributes to a better understanding of exclusion and inclusion mechanisms related to employment participation of disabled people through the application of concepts from systems theory. We identify the societal part systems influencing these mechanisms and structure them using a multi-level approach." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Titze, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Die Arbeitsmarktsituation von schwerbehinderten Menschen (2014)

    Klaus, Anton; Kriegbaum, Susanne;

    Zitatform

    Klaus, Anton & Susanne Kriegbaum (2014): Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Die Arbeitsmarktsituation von schwerbehinderten Menschen. Nürnberg, 19 S.

    Abstract

    "Das Wichtigste in Kürze:
    Die Zahl schwerbehinderter Menschen steigt infolge der demografischen Alterung. Denn Schwerbehinderte sind überwiegend ältere Menschen und zumeist ist eine im Lebensverlauf erworbene Krankheit die Ursache einer Schwerbehinderung. Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Die Arbeitslosigkeit hat zuletzt leicht zugenommen. Fast zwei Fünftel der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen sind 55 Jahre und älter. Daher wirkt sich das Auslaufen der Sonderregelungen für Ältere besonders stark auf die Zahl älterer schwerbehinderter Arbeitsloser aus. Anteilig finden sich bei schwerbehinderten Arbeitslosen etwas mehr Fachkräfte als bei nicht schwerbehinderten Arbeitslosen. Schwerbehinderten Arbeitslosen gelingt es trotzdem seltener als nicht schwerbehinderten, eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt aufzunehmen - gemessen am Arbeitslosenbestand werden sie allerdings auch nicht so häufig arbeitslos. Die Dynamik der Arbeitslosigkeit ist - auch in der mittleren Altersgruppe der 25- bis unter 55-Jährigen - bei schwerbehinderten Arbeitslosen deutlich geringer als bei nicht schwerbehinderten. Die Dauer der Arbeitslosigkeit und der Anteil der Langzeitarbeitslosen sind daher deutlich höher. Die Zahl der schwerbehinderten Menschen, die an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik teilgenommen haben, ist zurückgegangen. Besonders starke Rückgänge gab es bei Marktersatzmaßnahmen (insbesondere Arbeitsgelegenheiten). Anstiege waren bei Instrumenten der beruflichen Weiterbildung und bei Maßnahmen zur Aktivierung und berufliche Eingliederung zu verzeichnen. Von den geförderten schwerbehinderten Menschen haben zwei Fünftel an allgemeinen oder besonderen Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben teilgenommen - waren also schwerbehinderte Rehabilitanden." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der Teilhabeplan - die Roadmap zum Reha-Erfolg: Plädoyer für eine gesetzliche Klarstellung (2014)

    Luik, Steffen;

    Zitatform

    Luik, Steffen (2014): Der Teilhabeplan - die Roadmap zum Reha-Erfolg. Plädoyer für eine gesetzliche Klarstellung. In: Sozialrecht aktuell, Jg. 18, H. Sonderheft, S. 11-17.

    Abstract

    Da bei der Eingliederung behinderter Menschen eine Vielzahl von Maßnahmen und deshalb auch zuständigen Stellen angesprochen sein können, ist eine Planung und Koordination der Leistungen zur Erreichung eines angemessenen Erfolgs erforderlich. Der Autor plädiert in seinem Beitrag für eine gesetzliche Verankerung dieses sogenannten Teilhabeplans, der in einer Gemeinsamen Empfehlung der Reha-Träger vereinbart wurde, im SGB IX, Paragraph 14. Mit dem Anspruch auf Erstellung eines Teilhabeplanes wird sichergestellt, dass die Anforderungen der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden. 'Es liegt danach auch im wohlverstandenen Interesse des Reha-Trägers, ein sachgerechtes, fachlich vertretbares Reha-Konzept aufzustellen, um im Hinblick auf Prognose/Ermessen und die Verfahrensanforderungen des Bundesverfassungsgerichts rechtmäßige Bescheide zu erlassen. Die schriftliche Fixierung der Sachlage und des geplanten Vorgehens in einem Teilhabeplan ermöglicht die erforderliche substantiierte Begründung des Verwaltungsakts.' (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The impacts of vocational rehabilitation (2014)

    Markussen, Simen ; Røed, Knut ;

    Zitatform

    Markussen, Simen & Knut Røed (2014): The impacts of vocational rehabilitation. In: Labour economics, Jg. 31, H. December, S. 1-13. DOI:10.1016/j.labeco.2014.08.001

    Abstract

    "Based on local variations in vocational rehabilitation (VR) priorities, we examine the impacts of alternative VR programs on short- and long-term labor market outcomes for temporary disability insurance (TDI) claimants in Norway. The analysis builds on rich and detailed administrative registers covering 345,000 claimants. We find that a strategy focusing on rapid placement in the regular labor market is superior to alternative strategies giving higher priority to vocational training or sheltered employment. Strategies prioritizing subsidized regular education also tend to be relatively successful in terms of final outcomes, but at the cost of protracted periods of benefit dependency first." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The relationship between participation in Project SEARCH and job readiness and employment for young adults with disabilities (2014)

    Müller, Eve ; VanGilder, Rebecca;

    Zitatform

    Müller, Eve & Rebecca VanGilder (2014): The relationship between participation in Project SEARCH and job readiness and employment for young adults with disabilities. In: Journal of Vocational Rehabilitation, Jg. 40, H. 1, S. 15-26. DOI:10.3233/JVR-130660

    Abstract

    "Background: Although there are currently more than 200 Project SEARCH programs throughout the U.S., evidence supporting the program's efficacy remains limited.
    Objective: This pilot study examines the relationship between participation in Project SEARCH, a business-led transition program, and job readiness and employment rates of 10 young adults with disabilities.
    Methods: Baseline and end-of-year data were gathered on participants' job readiness skills using a 29-item Job Readiness Assessment Tool (JRAT) developed for this purpose. Interviews with key stakeholders were conducted in order to identify perceptions regarding areas of growth for participants, as well as ongoing challenges.
    Results: Based on JRAT scores, participants demonstrated significant growth overall, as well as demonstrating significant growth in a majority of specific entry-level job skills and workplace behaviors. Sixty percent of participants were offered permanent jobs within three months of the program's conclusion. No significant differences emerged between job coach/instructor evaluations and supervisor evaluations. End-of-year JRAT scores were significantly higher for participants offered jobs than for those not offered jobs.
    Conclusions: The Project SEARCH model holds promise for increasing participants' job readiness and employment rates. Further, the JRAT may offer a useful means of predicting job readiness for Project SEARCH participants" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Das Verhältnis von Gesundheit und Arbeitsmarktstatus bei Wiedereingliederung von Rehabilitanden der Bundesagentur für Arbeit (2014)

    Reims, Nancy ; Bauer, Ulrike ;

    Zitatform

    Reims, Nancy & Ulrike Bauer (2014): Das Verhältnis von Gesundheit und Arbeitsmarktstatus bei Wiedereingliederung von Rehabilitanden der Bundesagentur für Arbeit. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2014): Arbeit Gesundheit Rehabilitation : 23. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 10. bis 12. März 2014 in Karlsruhe. Tagungsband (DRV-Schriften, 103), S. 115-117, 2014-01-13.

    Abstract

    "Der vorliegende Beitrag untersucht nun erstmals den Zusammenhang zwischen Erwerbsstatus und Gesundheit in Bezug auf die Personengruppe der beruflichen Rehabilitanden in Wiedereingliederung im Förderbereich der Bundesagentur für Arbeit (BA). Diese Personen können bedingt durch gesundheitliche Einschränkungen ihre berufliche Tätigkeit nicht mehr ausführen und erhalten unterschiedlichste Förderungen, um erneut im Rahmen einer anderen oder angepassten Tätigkeit am Arbeitsleben teilnehmen zu können. Es soll untersucht werden, ob und inwiefern der Erwerbsstatus nach Ende der Rehabilitation Einfluss auf die gesundheitliche Befindlichkeit hat." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Abschlussbericht zum Projekt "Prüfung von aktuellem Stand und Potential der Bedarfsermittlung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben unter Berücksichtigung der ICF (Machbarkeitsstudie)" (2014)

    Schubert, Michael ; Lentz, Rainer; Penstorf, Carola; Jonßon, Lioba; Seel, Helga; Gleisberg, Dorit; Morfeld, Matthias ; Robinson, Katja; Bade, Svea;

    Zitatform

    Schubert, Michael, Carola Penstorf, Helga Seel, Matthias Morfeld, Svea Bade, Dorit Gleisberg, Lioba Jonßon, Rainer Lentz & Katja Robinson (2014): Abschlussbericht zum Projekt "Prüfung von aktuellem Stand und Potential der Bedarfsermittlung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben unter Berücksichtigung der ICF (Machbarkeitsstudie)". Frankfurt, Main, 261 S.

    Abstract

    "Die hier vorgelegte Studie beschäftigt sich mit der Analyse von Ansätzen der Ermittlung von Bedarf an Leistungen zur Teilhabe. Dies geschieht für den Bereich der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und mit Fokus auf Qualifikations- und Integrationsleistungen. Gegenstand ist eine erstmalige, leistungsträger- und leistungserbringerübergreifende sowie empirisch fundierte Bestandsaufnahme von derzeit eingesetzten Verfahren/Instrumenten zur Bedarfsermittlung sowie eine Analyse von Möglichkeiten einer zukünftig noch gezielteren und damit effizienteren Erbringung von Leistungen zur Teilhabe. Hierbei wird im Besonderen untersucht, inwiefern die ICF ein geeignetes Mittel zur Optimierung darstellt und welche Perspektiven sich für Weiterentwicklungsprozesse bei der Bedarfsermittlung ergeben. Mit einer Gesamtdauer von 21 Monaten ist diese Studie in ihrer inhaltlichen Zielstellung, Ausrichtung und Tiefe als Machbarkeits- bzw. Vorstudie angelegt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Pathways to employment: a national survey of adults with intellectual disabilities (2014)

    Siperstein, Gary N. ; Stokes, Jeffrey E. ; Heyman, Miriam;

    Zitatform

    Siperstein, Gary N., Miriam Heyman & Jeffrey E. Stokes (2014): Pathways to employment: a national survey of adults with intellectual disabilities. In: Journal of Vocational Rehabilitation, Jg. 41, H. 3, S. 165-178. DOI:10.3233/JVR-140711

    Abstract

    "The federal government has invested billions of dollars to promote employment for adults with intellectual disabilities. Despite this investment, the employment rate within this population has remained stable during the recent decades.
    The objective of this study is to identify characteristics of adults with intellectual disabilities who are employed, and to understand the paths towards employment for these individuals.
    Respondents included a nationally representative sample of 1,055 parents/guardians of adult children (21 years of age or older) with an intellectual disability surveyed by Gallup. These parents/guardians were selected from approximately 341,000 households screened by Gallup. This methodology allowed for the inclusion of a sample of adults with ID who had never been in the labor force or even sought employment.
    Several characteristics are associated with greater likelihood of employment, including younger age, early work experience, higher levels of adaptive behavior, and absence of emotional and behavioral problems. These characteristics are especially predictive of employment in a competitive setting, and relatively less predictive of sheltered employment. There is very little movement between the two types of employment settings: very few people currently in competitive employment ever worked in a sheltered setting.
    The results from this study have clear implications for policies and programs. Young adults with intellectual disabilities need early opportunities to work in community settings. These community-based experiences must provide them with the opportunity to develop necessary adaptive, behavioral, and emotional skills. Finally, policy makers must recognize that sheltered employment is not a stepping-stone to employment in a competitive setting." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Erwartungen an eine gelungene Reha-Fachberatung aus pro- und retrospektiver Sicht (2014)

    Slavchova, Venata; Arling, Viktoria; Spijkers, Will; Knispel, Jens;

    Zitatform

    Slavchova, Venata, Jens Knispel, Viktoria Arling & Will Spijkers (2014): Erwartungen an eine gelungene Reha-Fachberatung aus pro- und retrospektiver Sicht. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 28, H. 4, S. 395-405.

    Abstract

    "Reha-Fachberater nehmen eine Schlüsselposition im Prozess der beruflichen Rehabilitation ein, da sie gemeinsam mit den betroffenen Personen gewichtige Entscheidungen in Hinblick auf die berufliche Neuorientierung erarbeiten und treffen müssen. Es liegen der Literatur kaum Informationen über die gegenseitige Erwartungshaltung beider Parteien vor. In der ersten Studie wurden 77 Rehabilitanden einer bereits laufenden Umschulungsmaßnahme eines BFW interviewt, um zu erfahren, wie sie die Reha-Fachberatung erlebt haben. Es wurde ein 'Modell guter Reha-Fachberatung' extrahiert, das in der zweiten Studie mittels Fragebogenerhebung an 757 Versicherten validiert wurde. In Studie 2 wurden zusätzlich elf Reha-Fachberater verschiedener Leistungsträger interviewt, um notwendige Beratungskompetenzen aus Anwendersicht zu ermitteln und mehr über die Erwartungen an die Versicherten im Sinne einer Berater-Klienten-Beziehung zu erfahren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Teilhabe am Arbeitsleben bei Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen (2014)

    Stengler, Katarina ; Riedel-Heller, Steffi G.; Becker, Thomas;

    Zitatform

    Stengler, Katarina, Thomas Becker & Steffi G. Riedel-Heller (2014): Teilhabe am Arbeitsleben bei Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen. In: Fortschritte der Neurologie, Psychiatrie, Jg. 82, H. 1, S. 43-53. DOI:10.1055/s-0033-1356142

    Abstract

    "Ziele des Beitrags sind Folgende:
    - einen Einblick in die Thematik der Rehabilitation bei Menschen mit psychischen Erkrankungen zu geben
    - Wissen über Formen und gesetzliche Rahmenbedingungen für Rehabilitation in Deutschland zu vermitteln
    - rehabilitatives Handeln als komplexen, dynamischen Prozess zu definieren, bei dem es um die Förderung von Kompetenzentwicklung und Gesundheitsverhalten sowie um das Überwinden von Defizitorientierung bei Menschen mit psychischen Erkrankungen geht
    - die große Bedeutung, die Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe psychisch kranker Menschen am Arbeitsleben im Gesamtprozess der Rehabilitation haben sollten, hervorzuheben -unterschiedliche Strategien beruflicher Rehabilitation, v.?a. international erfolgreiche Modelle, aufzuzeigen" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Rehabilitation bei schweren psychischen Erkrankungen (2014)

    Stengler, Katarina ; Becker, Thomas; Riedel-Heller, Steffi G.;

    Zitatform

    Stengler, Katarina, Steffi G. Riedel-Heller & Thomas Becker (2014): Berufliche Rehabilitation bei schweren psychischen Erkrankungen. In: Der Nervenarzt, Jg. 85, H. 1, S. 97-107. DOI:10.1007/s00115-013-3846-0

    Abstract

    "Arbeit ist nicht nur ein Bedürfnis, sondern auch ein Grundrecht aller Menschen. Berufliche Tätigkeit hat in der Psychiatrie eine lange Tradition; ihr wurde zu allen Zeiten ein großer Stellenwert im therapeutischen Prozess beigemessen. Für die berufliche Rehabilitation gibt es in Deutschland hinreichende gesetzliche Grundlagen, gute Evidenz einzelner Maßnahmen und eine breite Basis für strukturelle Umsetzungen. Erfahrungen aus international erfolgreichen Modellen finden allerdings noch zu wenig Anwendung in der praktischen Gestaltung, was die zurückhaltenden Erfolge bei der Integration psychisch Kranker in den ersten Arbeitsmarkt erklärt. Auf der Basis des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes wird dargestellt, wie berufliche Rehabilitation bei Menschen mit psychischen Erkrankungen erfolgreich sein kann. Orientiert an den sozialrechtlichen Gegebenheiten in Deutschland werden Formen, Inhalte, konzeptuelle Schwerpunkte und Organisationsstrukturen der Rehabilitation mit ihren Möglichkeiten und Grenzen aufgezeigt. Mit Blick auf internationale Perspektiven der Rehabilitation bleibt abschließend der Konsens darüber, dass zukünftig Versorgungssysteme anzustreben sind, die Prävention, kurative Behandlung, Rehabilitation und Nachsorge besser miteinander verzahnen." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer-Verlag)

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  • Literaturhinweis

    Effects of intensified work-related multidisciplinary rehabilitation on occupational participation: a randomized-controlled trial in patients with chronic musculoskeletal disorders (2014)

    Streibelt, Marco ; Bethge, Matthias ;

    Zitatform

    Streibelt, Marco & Matthias Bethge (2014): Effects of intensified work-related multidisciplinary rehabilitation on occupational participation. A randomized-controlled trial in patients with chronic musculoskeletal disorders. In: International journal of rehabilitation research, Jg. 37, H. 1, S. 61-66. DOI:10.1097/MRR.0000000000000031

    Abstract

    "This study examined the effects of work-related multidisciplinary rehabilitation (MR) on occupational participation in patients with chronic musculoskeletal disorders. A randomized-controlled trial was carried out. The sample included patients with chronic musculoskeletal disorders and severe restrictions of work ability (n=222). Participants in the Intervention group received a work-related rehabilitation programme following a comprehensive functional capacity evaluation (FCE MR). Controls completed a conventional MR. The analysis was based on 1-year follow-up data. The primary outcome was stable occupational participation (SOP), defined as employment with at most 6 months of sick leave alter rehabilitation. The secondary outcomes were the duration of sick leave, employment status and the Pain Disability Index. We included 102 patients in our analysis (Intervention: n=55, control: n=47). Despite randomization there were group differences. Adjusting these differences, patients of the FCE MR had 3.5 times higher odds of SOP [95% confidence interval (Cl): 1.2-9.8, P=0.018]. However, there was neither a significant difference in the duration of sick leave between both groups (b= -8.0 weeks, 95% CI: -17.4 to 1.4, P=0.095) nor higher odds of employment in favour of the FCE MR alter 1 year (odds ratio=2.3, 95% CI: 0.9-5.8, P=0.088). Participants in the FCE MR reported less pain-related disabilities (b= -6.5, 95% CI: -12.6 to -0.4, P=0.038). The study had a limitation in terms of group balance. However, the findings indicate that the work-related FCE MR was more effective for SOP, but did not significantly affect employment rate and sick leave duration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Leistungen zur Teilhabe und Reha im gegliederten System: Chance zur Strukturreform der Teilhabeleistungen (2014)

    Welti, Felix ;

    Zitatform

    Welti, Felix (2014): Leistungen zur Teilhabe und Reha im gegliederten System. Chance zur Strukturreform der Teilhabeleistungen. In: Sozialrecht + Praxis, Jg. 24, H. 6, S. 343-363.

    Abstract

    Der Beitrag unternimmt vor dem Hintergrund eines, auch international, neuen Verständnisses von Behinderung als Teilhabestörung, mit dem das im Begriff der Behinderung schon immer enthaltene normative Element offengelegt und damit auch das Ziel der Sozialleistungen für behinderte Menschen die gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft formuliert wird, eine Bestandsaufnahme des deutschen Teilhaberechts - SGB IX - und der in den letzten Jahren begonnenen Umsetzung dieses rechts- und teilhabeorientierten Verständnisses von Behinderung. "Eine nachhaltige Reform des Teilhaberechts müsste diesem Vorrang im Verhältnis zu konkurrierenden Logiken geben, damit die Leistungen an den behinderten Menschen und nicht an den Institutionen orientiert werden." In dem Sinne stellt der Autor Fragen nach einer Beibehaltung des gegliederten Systems, nach der Reichweite des Teilhaberechts, der Bindungswirkung übergreifenden Rechts, nach Reformen des Leistungserbringungsrechts, nach einer funktionierenden Basis des Teilhaberechts nicht nur im Bund, sondern auch in Land und Kommune und nach Reformen des Leistungsrechts, etwa der Einführung eines Teilhabegeldes. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation des Behindertengleichstellungsgesetzes: Abschlussbericht (2014)

    Welti, Felix ; Hlava, Daniel; Groskreutz, Henning; Ramm, Diana; Wenckebach, Johanna; Rambausek, Tonia;

    Zitatform

    Groskreutz, Henning, Daniel Hlava, Tonia Rambausek, Diana Ramm & Johanna Wenckebach (2014): Evaluation des Behindertengleichstellungsgesetzes. Abschlussbericht. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht Sozialforschung 445), Berlin, 598 S.

    Abstract

    "Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) ist am 1. Mai 2002 in Kraft getreten. Ziel des BGG ist, die Benachteiligung von behinderten Menschen zu beseitigen, ihre gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu gewährleisten und ihnen eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen. Kernstück des BGG ist die Barrierefreiheit. Sie ist eine wesentliche Voraussetzung für eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe. Gut zehn Jahre nach seinem Inkrafttreten war es an der Zeit, das BGG im Rahmen des Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wissenschaftlich auf seine Wirkung zu überprüfen. Im Fokus standen dabei die Fragen, ob alle Gruppen von Menschen mit Behinderungen ausreichend berücksichtigt sind und sich die Instrumente des BGG bewährt haben. Bei der Evaluation waren die Vorgaben der UN-BRK zu berücksichtigen. Die Perspektive von Menschen mit Behinderungen wurde von Anfang an einbezogen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeit Gesundheit Rehabilitation: 23. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 10. bis 12. März 2014 in Karlsruhe. Tagungsband (2014)

    Zitatform

    (2014): Arbeit Gesundheit Rehabilitation. 23. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 10. bis 12. März 2014 in Karlsruhe. Tagungsband. (DRV-Schriften 103), Berlin, 568 S. DOI:10.4126/38m-006019470

    Abstract

    "Das 23. Kolloquium 2014 wird veranstaltet durch die Deutsche Rentenversicherung Bund, die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg und die Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften.
    Die sich wandelnden Arbeitsbedingungen mit hohen Anforderungen an Produktivität, Flexibilität und Mobilität der Beschäftigten sowie an Kommunikation und Kooperation werden häufig mit der Entstehung von Erkrankungen in Verbindung gebracht. Arbeit stellt aber auch einen wesentlichen Aspekt der gesellschaftlichen Teilhabe dar und kann damit als gesundheitsbezogene Ressource verstanden werden. Berufliche Desintegration ist ein eigenständiger Risikofaktor für die Entstehung von Krankheiten.
    Das diesjährige Rahmenthema 'Arbeit - Gesundheit - Rehabilitation' zielt auf die Wechselwirkungen zwischen diesen Feldern sowie die Bedeutung von Prävention und Rehabilitation für die Vermeidung von beruflicher und gesellschaftlicher Desintegration. Zukünftig muss es darum gehen, Prävention und Rehabilitation noch intensiver miteinander und mit der Arbeitswelt zu vernetzen, um Teilhabe und Inklusion zu stärken." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Reha-Bericht Update 2014: die medizinische und berufliche Rehabilitation der Rentenversicherung im Licht der Statistik (2014)

    Zitatform

    (2014): Reha-Bericht Update 2014. Die medizinische und berufliche Rehabilitation der Rentenversicherung im Licht der Statistik. (Reha-Bericht), Berlin, 64 S.

    Abstract

    "Mit dem Reha-Bericht: Update 2014 legt die Deutsche Rentenversicherung wieder die wichtigsten aktuellen Daten und Fakten zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation der Rentenversicherung zusammen. Der knapp 60-seitige Bericht beschreibt Umfang, Struktur und Ergebnis der Reha-Leistungen sowie die Ausgaben der Rentenversicherung für Rehabilitation, auf der Grundlage der routinemäßig erhobenen Statistikdaten und mit Schwerpunkt auf dem Jahr 2013. Die Routinedaten erlauben auch Aussagen zum Erfolg der medizinischen oder beruflichen Rehabilitation, indem der Verbleib der Rehabilitanden im Erwerbsleben dargestellt wird.
    Den Kern der Publikation macht die Entwicklung der Rehabilitation der Rentenversicherung, dargestellt in Zahlen, aus. Darüber hinaus lenkt der Reha-Bericht: Update 2014 den Blick auch wieder auf inhaltliche Weiterentwicklungen in den Bereichen Reha-Qualitätssicherung, Sozialmedizin und Reha-Forschung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungsfähigkeit als Problem der beruflichen Rehabilitation Behinderter (2013)

    Beiler, Jürgen;

    Zitatform

    Beiler, Jürgen (2013): Beschäftigungsfähigkeit als Problem der beruflichen Rehabilitation Behinderter. In: Die Rehabilitation, Jg. 52, H. 5, S. 352-356. DOI:10.1055/s-0033-1334919

    Abstract

    "Im Rahmen des RehaFutur-Projektes hat sich die Arbeitsgruppe 3 für 'Beschäftigungsfähigkeit' (Employability) als neuen Fokus für die berufliche Rehabilitation ausgesprochen. Mit der Übernahme dieses Konzepts aus dem angelsächsischen Kontext wird gleichzeitig eine Abkoppelung von dem Prinzip der Beruflichkeit befürwortet. Das hat gravierende Auswirkungen für die Behinderten, die sich in einem 'berufsförmig organisierten Arbeitsmarkt' in Deutschland integrieren wollen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitslosigkeit und Gesundheit von Rehabilitanden der Bundesagentur für Arbeit (2013)

    Beyersdorf, Joanna;

    Zitatform

    Beyersdorf, Joanna (2013): Arbeitslosigkeit und Gesundheit von Rehabilitanden der Bundesagentur für Arbeit. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2013): Teilhabe 2.0 - Reha neu denken? : 22. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 4. bis 6. März 2013 in Mainz. Tagungsband (DRV-Schriften, 101), S. 103-104, 2012-12-10.

    Abstract

    "Das arbeitsmarktpolitische Ziel einer nachhaltigen Integration ins Arbeitsleben hat auch weitreichende gesundheitsbezogene Implikationen. Denn Arbeitslosigkeit wirkt sich über die materielle Bedürftigkeit und die psychosozialen Belastungen negativ auf den Gesundheitszustand von Arbeitslosen im Vergleich zu Beschäftigten aus (Richter, Hurrelmann, 2007). Dabei spielt auch die Dauer der Arbeitslosigkeit eine Rolle, denn Gesundheitsprobleme kumulieren insbesondere bei Langzeitarbeitslosen. Infolge der gesundheitlichen Beeinträchtigungen verschlechtern sich die Chancen der Arbeitslosen auf Rückkehr in Erwerbstätigkeit. Das Ziel der Studie ist es, die oben umrissene Kausalitätshypothese (Weber et al., 2007) für die Gruppe der beruflichen Rehabilitanden der BA zu verifizieren.Die Annahme dabei ist, dass die langzeitarbeitslosen Rehabilitanden (> 6 Monate) einen schlechteren Gesundheitszustand als die erwerbstätigen und kurzzeitig arbeitslosen aufweisen. Das Fehlen von Arbeit hindert die Menschen daran, gemäß ihren Präferenzen und den jeweiligen Standards an materiellen und kulturellen Gütern der Gesellschaft teilhaben zu können. Hier zeigt sich Handlungsbedarf seitens der BA, die Rehabilitanden mit Langzeitarbeitslosigkeitserfahrung noch gezielter zu fördern, um durch die nachhaltige (Wieder-)Eingliederung in Arbeit ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Inklusion statt Integration junger Menschen mit vorrangig psychischen Problemen in der beruflichen Rehabilitation? (2013)

    Brattig, Volker;

    Zitatform

    Brattig, Volker (2013): Inklusion statt Integration junger Menschen mit vorrangig psychischen Problemen in der beruflichen Rehabilitation? In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 27, H. 1, S. 31-48.

    Abstract

    "Ausgehend von dem durch die Änderungen in der Sozialgesetzgebung eingeleitet Wandel in der beruflichen Rehabilitation wird beschrieben, wie (junge) Menschen mit insbesondere psychischen Behinderungen durch berufliche Rehabilitation gefördert werden, damit sie am Arbeitsleben teilhaben können. Anschließend wird die aktuelle Situation der betroffenen Menschen auf dem Arbeitsmarkt auf der Basis von Gesundheitsreports dokumentiert. Auf diese Weise wird der gegenwärtige Stand der Integration nach der beruflichen Rehabilitation nachvollziehbar beschrieben. In einem weiteren Abschnitt werden die ersten Ansätze der Inklusion in der beruflichen Rehabilitation vorgestellt und die komplexen Anforderungen für deren weitere Realisierung. Zum Abschluss wird eingeschätzt, ob Inklusion an die Stelle von Integration treten kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Psychotherapie in der beruflichen Rehabilitation - eine verkannte Anforderung (2013)

    Brattig, Volker;

    Zitatform

    Brattig, Volker (2013): Psychotherapie in der beruflichen Rehabilitation - eine verkannte Anforderung. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 27, H. 3, S. 140-155.

    Abstract

    "Der gesetzliche Rahmen und die Institutionen in der beruflichen Rehabilitation werden skizziert. Psychotherapeutische Behandlung wird als Teil psychologischer Arbeit beschrieben. Es werden die besonderen Aspekte der Prävention und Berücksichtigung der personalen Anforderungen an die Rehabilitanden im Hinblick auf die Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben dargestellt. Es wird gezeigt, wie Prävention und die personalen Anforderungen in der psychotherapeutischen Arbeit Berücksichtigung finden und in welcher Weise psychotherapeutische Arbeit wesentlich dazu beiträgt, dass die Rehabilitanden das Ziel der Teilhabe am Arbeitsmarkt erreichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Do wage subsidies for disabled workers result in deadweight loss?: evidence from the Danish Flexjob scheme (2013)

    Datta Gupta, Nabanita ; Larsen, Mona ; Brink Thomsen, Lars;

    Zitatform

    Datta Gupta, Nabanita, Mona Larsen & Lars Brink Thomsen (2013): Do wage subsidies for disabled workers result in deadweight loss? Evidence from the Danish Flexjob scheme. (University Aarhus. Economics working paper 2013-24), Aarhus, 35 S.

    Abstract

    "We evaluate the effects of wage subsidy programs for the disabled, in particular, their potential for welfare-loss reduction vs. deadweight loss creation. We do this in the context of the Danish Flexjob scheme, a large, nation-wide scheme that was implemented in 1998 and targeted towards improving the employment prospects of the long-term disabled with partial working capacity. We analyse the hiring response to a shock in the wage reimbursement amount to certain firms using the program. Firms received a salary reimbursement for both current and new employees granted a Flexjob subsidy. In 2002, the reimbursement to government firms was lowered while the reimbursement to municipal and regional employers remained the same. We combine the reform with unique data on whether or not a new Flexjob hiree was previously employed in a regular (unsubsidized) job at the same firm. Thus, we can investigate whether the changes in the reimbursement amount to governmental units affected the share of Flexjobs within such firms that were allocated to retained employees versus to new hires. The findings show substantial substitution between 'insiders' and 'outsiders' after the reform. After the reform, governmental firms create fewer Flexjobs. At the same time, the composition of Flexjob hires within such firms changes substantially: the share of new Flexjobs allocated to retained employees is twice as large as it would have been in absence of the reform. The finding on deadweight loss seems to run counter to the theoretical prediction. A possible alternative mechanism for the finding could be that when subsidies are reduced and worker productivity is not known with certainty, employers have an economic incentive to fill Flexjob positions from inside the firm." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Teilhabe integrationsorientiert gestalten: die Umsetzung der Ergebnisse des Entwicklungsprojektes RehaFutur in die Beratungspraxis der Rentenversicherung (2013)

    Gödecker-Geenen, Norbert; Riedel, H.-P.; Keck, T.;

    Zitatform

    Gödecker-Geenen, Norbert, H.-P. Riedel & T. Keck (2013): Berufliche Teilhabe integrationsorientiert gestalten. Die Umsetzung der Ergebnisse des Entwicklungsprojektes RehaFutur in die Beratungspraxis der Rentenversicherung. In: Die Rehabilitation, Jg. 52, H. 2, S. 126-131. DOI:10.1055/s-0032-1327694

    Abstract

    "Der seit dem 1.4.2011 durchgeführte Modellversuch 'RehaFuturReal' der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Westfalen stellt die Umsetzung der Ergebnisse des bundesweiten Entwicklungsprozesses RehaFutur in die Beratungspraxis der DRV Westfalen dar. Er will die Beschäftigungsfähigkeit durch die nachhaltige Umsetzung von Individualisierung, Flexibilisierung und Integrationsorientierung im Rahmen des Rehabilitationsprozesses erreichen und sichern Der Modellversuch RehaFuturReal der DRV Westfalen zeigt, dass umfassende Beratungsleistungen und eine zielgerichtete Kooperation und Vernetzung aller Beteiligten den Teilhabeprozess der behinderten Menschen erheblich verbessern. Um die berufliche Rehabilitation zukunftsfähig zu gestalten, sollten die bisher erarbeiteten Konzepte konsequent und interdisziplinär in konkrete Umsetzungsaktivitäten überführt werden" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionalklassifikation für den beruflichen Teilarbeitsmarkt der Bürofachkräfte zur Anwendung in der beruflichen Rehabilitation (2013)

    Hetzel, C.; Schmidt, C.;

    Zitatform

    Hetzel, C. & C. Schmidt (2013): Regionalklassifikation für den beruflichen Teilarbeitsmarkt der Bürofachkräfte zur Anwendung in der beruflichen Rehabilitation. In: Die Rehabilitation, Jg. 52, H. 1, S. 27-33.

    Abstract

    "Kernziel für Leistungsträger, -erbringer und -empfänger der beruflichen Rehabilitation ist die Eingliederung in nicht geförderte Beschäftigung. Für eine effektive und effiziente Zielerfüllung muss die Heterogenität regionaler und beruflicher Teilarbeitsmärkte transparent sein. In der vorliegenden Arbeit werden am Beispiel der Berufsförderungswerke geeignete Arbeitsmarktindikatoren ausgewählt, eine empirische Regionalklassifikation für den Teilarbeitsmarkt der Bürofachkräfte anhand von relativen Niveaugrößen erstellt und Implikationen abgeleitet. Datengrundlage sind Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsstatistiken der Bundesagentur für Arbeit für die Bürofachkräfte (Berufskennziffer 781). Ergebnis der clusteranalytischen Berechnungen sind 6 stabile und valide Regionaltypen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aus- und Weiterbildung für die Berufliche Rehabilitation: Professionalisierung in - und für die - Zukunft? (2013)

    Morfeld, Matthias ; Stein, Roland ;

    Zitatform

    Morfeld, Matthias & Roland Stein (2013): Aus- und Weiterbildung für die Berufliche Rehabilitation. Professionalisierung in - und für die - Zukunft? In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 27, H. 2, S. 110-125.

    Abstract

    "Ausgehend von vier Leitfragestellungen wird der Versuch unternommen, die gegenwärtige, aber auch die zukünftige Personalsituation bzw. den Personalbedarf bei Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) einzuschätzen. Im Mittelpunkt stehen dabei die aktuelle Personalwirklichkeit in Einrichtungen zur LTA bzw. die in den Einrichtungen bestehenden personellen Strukturen, der zukünftige Personalbedarf aus Sicht von Einrichtungen und Trägern sowie eine Einschätzung des spezifischen Weiterbildungsbedarfs des aktuellen Personals. Darüber hinaus wird berücksichtigt, welche aktuellen Konzepte einer rehabilitationswissenschaftlichen bzw. -pädagogischen Weiterqualifizierung existieren. Eine abschließende Fragestellung widmet sich grundlegenden Ausbildungsmöglichkeiten für Personal in der beruflichen Rehabilitation sowie der voraussichtlichen Entwicklung der Oualifizierungsangebote an Universitäten und Hochschulen. Eingebettet in übergreifende Entwicklungen wie Veränderungen des Arbeitsmarktes und der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention sowie des Inklusionsbegriffs, kommen die Autoren bei der Bearbeitung der Fragen - auch vor dem Hintergrund der sich außerordentlich heterogen darstellenden Datenlage - zu dem Schluss, dass neben einer anstehenden wissenschaftlichen Aufarbeitung zu Personalwirklichkeit und Personalbedarfen in der beruflichen Rehabilitation, beispielsweise durch ein Verbundforschungsprogramm, die Fragen nach Aus-, Fort- und Weiterbildung zukünftig besondere Beachtung finden sollten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das Rehabilitationssystem in Deutschland: was gut läuft, wo es hakt und was sich ändern muss (2013)

    Nürnberger, Ingo;

    Zitatform

    Nürnberger, Ingo (2013): Das Rehabilitationssystem in Deutschland. Was gut läuft, wo es hakt und was sich ändern muss. In: Soziale Sicherheit, Jg. 62, H. 4, S. 125-131.

    Abstract

    "Etwa 30 Mrd. Euro pro Jahr geben die Sozialleistungsträger derzeit für die Rehabilitation und Teilhabe aus. Das gegliederte Rehabilitationssystem in Deutschland darf nicht auf dem bereits erreichten, zweifellos hohen Standard verharren, sondern es muss sich weiterentwickeln. Hier wird zunächst skizziert, was die Vielfalt des Unterstützungssystems ausmacht und welche Stärken und Schwächen es besitzt. Abschließend werden einige Lösungsansätze ('Therapievorschläge') für die notwendige Weiterentwicklung des Reha-Systems benannt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Persönliches Budget zur Teilhabe am Arbeitsleben: Teil 2: Umsetzungsprobleme und ihre Bedeutung für die Selbstbestimmung (2013)

    Radatz, Joachim; Humpert-Plückhahn, Gabriele; Bausch, Martina;

    Zitatform

    Radatz, Joachim, Martina Bausch & Gabriele Humpert-Plückhahn (2013): Persönliches Budget zur Teilhabe am Arbeitsleben. Teil 2: Umsetzungsprobleme und ihre Bedeutung für die Selbstbestimmung. In: Impulse H. 64, S. 6-21.

    Abstract

    Der Beitrag beschreibt anhand eines Fallbeispiels die Probleme, die sich bei der praktischen Umsetzung des Persönlichen Budgets zur Teilhabe am Arbeitsleben stellen. Er fordert einen "personenorientierten Ansatz", bei dem der rechtliche Anspruch auf Selbstbestimmung und das individuelle Streben danach institutionell verankert werden muss. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Wiedereingliederung und soziale Sicherung von erwerbsgeminderten Menschen in den Niederlanden und in Deutschland: ein Vergleich (2013)

    Reese, Christina; Mittag, Oskar;

    Zitatform

    (2013): Berufliche Wiedereingliederung und soziale Sicherung von erwerbsgeminderten Menschen in den Niederlanden und in Deutschland. Ein Vergleich. Düsseldorf, 23 S.

    Abstract

    "Das Handout zur Tagung der Hans-Böckler-Stiftung 'Erwerbsminderung: krank - ausgeschlossen - arm?' am 6. Juni 2013 in Berlin widmet sich folgender Fragestellung:
    Die Niederlande und Deutschland unterscheiden sich stark hinsichtlich der gesetzlichen Grundlagen und der Praxis der beruflichen Wiedereingliederung und der sozialen Sicherung von erwerbsgeminderten Menschen. Es stellt sich die Frage, ob aus dem niederländischen System konkrete Anregungen für das deutsche System abgeleitet werden können. Im Vordergrund stehen folgende Aspekte: (a) Bessere Ausschöpfung von Maßnahmen, die vorzeitige Berentungen wegen Erwerbsminderung verhindern und dazu beitragen, Menschen im Erwerbsleben zu halten; (b) Senkung der Armutsgefährdung von Menschen mit (teilweiser oder voller) Erwerbsminderung." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Eine systematische Übersichtsarbeit zu den Einflussfaktoren auf die berufliche Wiedereingliederung nach beruflichen Bildungsleistungen (2013)

    Streibelt, M.; Egner, U.;

    Zitatform

    Streibelt, M. & U. Egner (2013): Eine systematische Übersichtsarbeit zu den Einflussfaktoren auf die berufliche Wiedereingliederung nach beruflichen Bildungsleistungen. In: Die Rehabilitation, Jg. 52, H. 2, S. 111-118. DOI:10.1055/s-0032-1323670

    Abstract

    "Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) stellen einen wesentlichen Baustein der Leistungen dar, Menschen mit Behinderungen aufgrund chronischer Erkrankungen wieder in den Arbeitsprozess zu re-integrieren. Beruflichen Bildungsleistungen kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. Der Erfolg beruflicher Bildungsleistungen, dokumentiert über das Re-turn to Work (RTW) im Anschluss, ist allerdings nur bedingt auf die Qualität derselben zurückzuführen. Neben methodischen Einflüssen werden teilnehmerbezogene wie auch kontextbezogene Merkmale als Einflussfaktoren diskutiert. Diese prädiktiven Merkmale zu kennen ist eine notwendige Bedingung, um eine valide vergleichende Einschätzung der Maßnahmequalität vornehmen zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Workers with a chronic disease and work disability: Problems and solutions (2013)

    Varekamp, I.; Dijk, F. J. H. van; Kroll, L. E.;

    Zitatform

    Varekamp, I., F. J. H. van Dijk & L. E. Kroll (2013): Workers with a chronic disease and work disability. Problems and solutions. In: Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Jg. 56, H. 3, S. 406-414. DOI:10.1007/s00103-012-1621-1

    Abstract

    "Die Prävalenz chronischer Erkrankungen in der Altersgruppe der 18- bis 65-Jährigen ist hoch. Am häufigsten treten kardiometabolische Störungen und muskuloskeletale Krankheiten auf. In Abhängigkeit von der Erkrankung und Komorbidität liegen die Beschäftigungsraten verglichen mit gesunden Personen wesentlich niedriger. Chronisch kranken Beschäftigten kann es schwer fallen, den beruflichen Anforderungen gerecht zu werden. Sie können physisch, kognitiv und sensorisch eingeschränkt sein sowie an Erschöpfung, Schmerzen oder anderen Krankheitssymptomen leiden. Psychische Belastung, depressive Verstimmungen, Scham- und Schuldgefühle, fehlende Coping- und Kommunikationsfähigkeiten wie auch mangelnde Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte können die Arbeitsprobleme noch verstärken. Die International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bietet einen Rahmen für das Verständnis, die Berücksichtigung und die Lösung gesundheitsbedingter Probleme am Arbeitsplatz. Maßnahmen zur Prävention von Beeinträchtigungen der Funktionsfähigkeit, krankheitsbedingten Fehlzeiten und Arbeitsunfähigkeit können auf den Beschäftigten, den Arbeitsplatz oder die Gesundheitsversorgung zielen. Multidisziplinäre berufliche Rehabilitation, Bewegungstherapie, kognitive Verhaltenstherapie, Interventionen am Arbeitsplatz und Empowerment sind Maßnahmen, für deren Wirksamkeit es zumindest einige Anhaltspunkte gibt. Zukünftige Strategien könnten schwerpunktmäßig die Gesundheit der Beschäftigten fördern. In kommende Untersuchungen sollten die Belange und Motivationen von Arbeitgebern hinsichtlich der betrieblichen Wiedereingliederung („disability management“) einbezogen werden. Auch die Fähigkeiten der Vorgesetzten, die Machbarkeit von Maßnahmen zur Prävention der Arbeitsunfähigkeit und die Kontextsensitivität der Studienergebnisse gilt es zu berücksichtigen." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer-Verlag)

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    Reha von Menschen mit kommunikativer Behinderung: Projekt GINKO zur beruflichen Integration Hörgeschädigter (2013)

    Weber, Andreas ; Weber, Ulrike ; Schlenker-Schulte, Christa;

    Zitatform

    Weber, Andreas, Ulrike Weber & Christa Schlenker-Schulte (2013): Reha von Menschen mit kommunikativer Behinderung. Projekt GINKO zur beruflichen Integration Hörgeschädigter. In: Sozialrecht + Praxis : Fachzeitschrift für Sozialpolitiker und Schwerbehindertenvertreter, Jg. 23, H. 1, S. 23-27.

    Abstract

    "Seit 2001 hat es auf der Ebene der Politik und der Rechtsprechung verschiedene gesetzliche und politische Bestrebungen gegeben, damit auch Menschen mit Hörschädigung (schwerhörig, ertaubt, gehörlos) besser am Arbeitsleben und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
    Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die durch § 81 Abs. 4 SGB IX vorgesehenen Maßnahmen zur Gestaltung von behinderungsgerechten Arbeitsplätzen bisher noch in eher geringem Maße umgesetzt werden. Wo die Maßnahmen aber umgesetzt wurden, zeigen sich anhand der bisherigen Analysen positive Effekte auf die Teilhabe am Arbeitsleben. Die gemeinsam mit den Verbänden gestaltete Webseite www.fakten-zur-teilhabe.de informiert über den bisherigen Stand der Forschungsergebnisse in Text, lautsprachbegleitenden Gebärden (LBG) und Deutscher Gebärdensprache (DGS)." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Individuelle Förderung von Personen mit besonderem Förderbedarf im Übergang in berufliche Ausbildung und Umschulung: eine designbasierte Fallstudie in der beruflichen Rehabilitation (2013)

    Zoyke, Andrea;

    Zitatform

    Zoyke, Andrea (2013): Individuelle Förderung von Personen mit besonderem Förderbedarf im Übergang in berufliche Ausbildung und Umschulung. Eine designbasierte Fallstudie in der beruflichen Rehabilitation. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Jg. 109, H. 3, S. 421-447.

    Abstract

    "Im Kontext der beruflichen Bildung wird die individuelle Förderung insbesondere für Personen mit besonderem Förderbedarf gefordert, die sich im Übergang in eine berufliche Ausbildung und Umschulung befinden. Der Beitrag nimmt die in Studien häufig offen gebliebene Frage auf, wie Lehrkräfte in diesen Bildungsmaßnahmen mit i.d.R. sehr heterogenen Lerngruppen individuelle Förderung gestalten. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Rezeption, Modifikation und Entwicklung von Konzepten und Instrumenten gelegt. Hierzu wird eine Fallstudie in der beruflichen Rehabilitation herangezogen. Im Rahmen eines kooperativen Designprozesses wurden exemplarisch Instrumente zur individuellen Förderung in einem Lehrgang zur Vorbereitung auf eine Umschulung entwickelt und implementiert. Über die in diesem Designprozess verankerten problemzentrierten Interviews und Gruppendiskussionen konnten qualitative Daten gewonnen werden, auf deren Basis eine Rekonstruktion der individuellen Förderung in diesem Praxisfeld erfolgte. Im Beitrag werden wesentliche Hinweise zur Gestaltung individueller Förderung unter besonderer Berücksichtigung des Einsatzes von Konzepten und Instrumenten skizziert." (Autorenreferat, BIBB-Doku)

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    Wirksamkeit der beruflichen Rehabilitation der Bundesagentur für Arbeit: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 17/13903) (2013)

    Zitatform

    (2013): Wirksamkeit der beruflichen Rehabilitation der Bundesagentur für Arbeit. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 17/13903). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/14374 (15.07.2013)), 44 S.

    Abstract

    In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gibt die Bundesregierung einen Überblick über die Rehabilitation und Förderung behinderter und schwerbehinderter Menschen durch die Bundesagentur für Arbeit. Hierfür stehen im Jahr 2013 rund 2,5 Mrd. Euro zur Verfügung. Der Erfolg der einzelnen Maßnahmen wird durch die integrierte Auswertung der Förderstatistik mit der Beschäftigungsstatistik zu mehreren Zeitpunkten nach Austritt aus einer Maßnahme geprüft. Im Einzelnen aufgelistet werden die Entwicklung der Leistungen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen durch die (Regel-)Leistungen des SGB III; die Entwicklung der (wohnortnahen) rehaspezifisch ausgestalteten Maßnahmen außerhalb einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation; die Entwicklung der besonderen Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in besonderen Einrichtungen (Berufsbildungswerk, Berufsförderungswerk u.ä.) sowie die Entwicklung im Bereich Unterstützte Beschäftigung. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Entwicklung der beruflichen Rehabilitation und Situation der Berufsförderungswerke: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der SPD (Drucksache 17/12130) (2013)

    Zitatform

    (2013): Entwicklung der beruflichen Rehabilitation und Situation der Berufsförderungswerke. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der SPD (Drucksache 17/12130). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/12608 (04.03.2013)), 10 S.

    Abstract

    Das Ziel der beruflichen Rehabilitation ist die (Wieder-)Eingliederung von behinderten oder von Behinderung bedrohten Menschen ins Erwerbsleben. Mit Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben soll die berufliche Ersteingliederung sichergestellt werden. Weiter geht es darum, die Arbeitsfähigkeit am jeweiligen Arbeitsplatz möglichst zu erhalten oder auch neue Berufschancen zu eröffnen. Die Berufsförderungswerke sind vom Gesetzgeber explizit benannte Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation. Ihre Aufgabe ist es, Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. In der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der SPD-Fraktion werden u.a. folgende Themen angesprochen: 1. Entwicklung des Rehabilitations-Budgets; 2. Entwicklung der Ausgaben zur Teilhabe am Arbeitsleben; 3. wirtschaftliche Situation der Berufsförderungswerke; 4. Bildungsträger; 5. berufliche Rehabilitation von Arbeitslosengeld-II-Empfängern; 6. Ausbildungssituation junger Menschen mit Behinderung; 7. Entwicklung des 'Budgets für Arbeit'. Fazit: 'Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ist ein vorrangiges Anliegen der Politik der Bundesregierung. Hierfür ist das Budget für Arbeit ein hilfreiches Instrument. (...) Die Bundesregierung wird sich auch in Zukunft dafür einsetzen, die Möglichkeiten der Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt so weit wie möglich auszuschöpfen.' (IAB)

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    Teilhabe 2.0 - Reha neu denken?: 22. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 4. bis 6. März 2013 in Mainz. Tagungsband (2013)

    Zitatform

    (2013): Teilhabe 2.0 - Reha neu denken? 22. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 4. bis 6. März 2013 in Mainz. Tagungsband. (DRV-Schriften 101), Berlin, 543 S.

    Abstract

    "Die UN-Behindertenrechtskonvention formuliert für Menschen mit Behinderungen einen umfassenden Anspruch auf Beteiligung und Teilhabe an allen Aspekten des Lebens. Dazu gehört auch die Mitwirkung an der Ausgestaltung von Versorgungsstrukturen und -prozessen. Für Menschen mit Behinderungen kann das Internet die selbst bestimmte Teilnahme am sozialen, kulturellen und beruflichen Leben erleichtern. Es gibt empirische Hinweise darauf, dass Menschen mit Behinderung das Internet überdurchschnittlich häufig nutzen und gerade Angebote des Web 2.0 als besonders nützlich empfinden. Das Internet kann aus Sicht der Betroffenen dazu beitragen, behinderungsbedingte Nachteile zu kompensieren. Für die Rehabilitation gilt es nicht nur die neuen medialen Möglichkeiten effektiv zu nutzen, sondern auch die wachsenden Anforderungen an Transparenz und Beteiligung aufzunehmen. Das Rahmenthema 'Teilhabe 2.0 - Reha neu denken?' möchte eine Diskussion darüber anregen, wie innovative Konzepte die Beteiligung von Rehabilitandinnen und Rehabilitanden aber auch anderer Akteure im Reha-System stärken und zu einer bedarfsgerechten, wirksamen und personorientierten Rehabilitation beitragen können." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Reha-Bericht 2013: die medizinische und berufliche Rehabilitation der Rentenversicherung im Licht der Statistik (2013)

    Zitatform

    (2013): Reha-Bericht 2013. Die medizinische und berufliche Rehabilitation der Rentenversicherung im Licht der Statistik. (Reha-Bericht), Berlin, 98 S.

    Abstract

    "Der Reha-Bericht 2013 stellt wieder die wichtigsten aktuellen Daten und Fakten zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation der Rentenversicherung vor.
    Den Schwerpunkt des vorliegenden Berichts bilden wieder umfassende Informationen zur Rehabilitation, sowohl zu Umfang und Struktur der medizinischen und beruflichen Rehabilitation, als auch zu Prozess und Ergebnis der Reha-Leistungen. Grundlage bilden die routinemäßig erhobenen Statistikdaten im Wesentlichen aus dem Jahr 2012 sowie Ergebnisse aus der Reha-Qualitätssicherung der Rentenversicherung. Zwei Themen stehen im Reha-Bericht 2013 besonders im Fokus: Medizinische Rehabilitation vor einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit sowie Weiterentwicklungen in der Reha-Qualitätssicherung der Rentenversicherung. Das zweite Fokusthema stellt einige dieser Weiterentwicklungen vor, u. a. das Konzept zur Bewertung der Qualität von Reha-Einrichtungen (BQR). Dieses Konzept ermöglicht eine anschauliche, vergleichende Darstellung der Qualität von Reha-Einrichtungen 'auf einen Blick'.
    Neben der aktuellen Entwicklung der Rehabilitation der Rentenversicherung in Zahlen lenkt der Reha-Bericht 2013 den Blick auch auf inhaltliche Weiterentwicklungen in den Bereichen Recht und Politik, Reha-Qualitätssicherung, Sozialmedizin und Reha-Forschung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Junge Rehabilitanden zwischen Schule und Erwerbsleben: Maßnahmen der beruflichen Ersteingliederung anhand empirischer Befunde aus der IAB-Panelbefragung der Rehabilitanden 2007 und 2008 (2012)

    Beyersdorf, Joanna; Rauch, Angela ;

    Zitatform

    Beyersdorf, Joanna & Angela Rauch (2012): Junge Rehabilitanden zwischen Schule und Erwerbsleben. Maßnahmen der beruflichen Ersteingliederung anhand empirischer Befunde aus der IAB-Panelbefragung der Rehabilitanden 2007 und 2008. (IAB-Forschungsbericht 14/2012), Nürnberg, 42 S.

    Abstract

    "In dem Forschungsbericht werden die Maßnahmeteilnahmen beruflicher Rehabilitanden im Rahmen der Ersteingliederung bei der Bundesagentur für Arbeit untersucht. Datengrundlage ist eine IAB-Befragung von Rehabilitanden, die im Jahr 2006 eine Maßnahme bei der Bundesagentur für Arbeit abgeschlossen haben. Im Fokus steht die sequenzanalytische Auswertung der Maßnahmen beruflicher Rehabilitation, die im Kontext der erwerbsbiographischen Statuspassage in den ersten fünf Jahren nach Verlassen des allgemeinbildenden Schulsystems betrachtet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ;
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