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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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im Aspekt "gesundheitliche Aspekte/Arbeitsqualität"
  • Literaturhinweis

    Chemie digital: Arbeitswelt 4.0 (2016)

    Suckdale, Margret; Zühlke, Detlef; Quint, Fabian; Priddat, Birger; Weise, Frank-J.; Porth, Wilfried; Beckmann, Kai; Vassiliadis, Michael; Bär, Dorothee; Fischer, Thomas; Suckale, Margret; Overbeck, Franz-Josef; Stettes, Oliver; Oettinger, Günther; Sattelberger, Thomas; Nahles, Andrea; Reinhart, Ariane; Loch, Frieder; Tillmann, Utz; Kampeter, Steffen; Schaub, Harald; Illek, Christian P.; Astheimer, Sven; Hüther, Michael ; Ries, Stefan; Hoffmann, Reiner; Suchy, Oliver; Göring-Eckardt, Katrin;

    Zitatform

    (2016): Chemie digital. Arbeitswelt 4.0. Frankfurt am Main: Frankfurter Allgemeine Buch, 280 S.

    Abstract

    "Die Chemie-Arbeitgeber diskutieren im Rahmen des Buchprojektes 'Chemie digital - Arbeitswelt 4.0' die Chancen der Digitalisierung und ihre Risiken mit führenden Repräsentanten aus Politik, Unternehmen, Gewerkschaften und Wissenschaft.
    Die Beiträge konzentrieren sich die Beiträge auf die Auswirkungen in der Arbeitswelt. Wie wird die Arbeitswelt 4.0 aussehen? Wie sollte sie gestaltet sein? Und welche Aufgaben haben die Sozialpartner?" (Verlagsangaben, IAB-Doku)
    Inhalt:
    Margret Suckale und Günther Oettinger
    Chancen nutzen, Mitarbeiter mitnehmen; S. 13
    Andrea Nahles
    Chemie digital - Arbeitswelt 4.0; S. 17
    Michael Vassiliadis
    Industrie- und Arbeitsbeziehungen im digitalen Wandel; S. 29
    Dr. Kai Beckmann
    Der Mensch steht weiterhin im Mittelpunkt; S. 41
    Frank-J. Weise
    Konsequenzen aus der Entwicklung zur Arbeitswelt 4.0 für die Bundesagentur für Arbeit; S. 53
    Reiner Hoffmann und Oliver Suchy
    Aussichten für die Arbeitswelt 4.0; S. 64
    Steffen Kampeter
    Die Digitalisierung von Wirtschaft und Arbeitswelt: revolutionärer Impuls oder normale Modernisierung?; S. 77
    Katrin Göring-Eckardt
    Chemie digital - Arbeitswelt 4.0; S. 88
    Dr. Ariane Reinhart
    Die Gleichzeitigkeit von Evolution und Revolution: die digitale Transformation als Chance und Herausforderung; S. 95
    Wilfried Porth
    Daimler nutzt die großen Potentiale auch in der Arbeitswelt 4.0; S. 106
    Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck
    Die digitale Arbeitswelt menschenwürdig gestalten; S. 122
    Sven Astheimer
    Der digitale Zeitungsredakteur - wie die Digitalisierung die vierte Gewalt verändert; S. 131
    Professor Michael Hüther und Dr. Oliver Stettes
    Digitale Arbeitswelt - Merkmale und Implikationen für die chemische Industrie; S. 142
    Thomas Sattelberger im Interview
    Mehr Mut, mehr Kapital, mehr Pioniergeist; S. 154
    Dr. Harald Schaub
    Digitalisierung - Freiheit, Freude, Fortschritt; S. 160
    Dr. Utz Tillmann
    Die Digitalisierung als Motor für Innovationen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie; S. 176
    Dorothee Bär
    Später ward alles besser. Wie die Arbeit im digitalen Zeitalter uns guttut - und was Shakespeare damit zu tun hat; S. 189
    Dr. Thomas Fischer
    Chemie digital - Wie ändert sich die Führung?; S. 201
    Dr. Christian P. Illek
    Arbeit im Ökosystem Digitalisierung neu organisieren; S. 214
    Stefan Ries
    Wohlstand durch Wandel. Wer das Potential einer digitalisierten Arbeitswelt zu nutzen weiß...; S. 226
    Professor Birger Priddat
    Digitalisierung und Industrie 4.0: Zukunft der Arbeit
    ; S. 238
    Professor Dr. Detlef Zühlke, Frieder Loch, Fabian Quint
    Wie die Digitalisierung Produktion verändert; S. 249
    Matthias Horx im Interview
    Es gibt keinen digitalen Menschen; S. 266

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung am Arbeitsplatz: Technologischer Wandel birgt für die Beschäftigten Chancen und Risiken (2016)

    Wolter, Stefanie ; Bellmann, Lutz ; Arnold, Daniel; Steffes, Susanne;

    Zitatform

    Wolter, Stefanie, Lutz Bellmann, Daniel Arnold & Susanne Steffes (2016): Digitalisierung am Arbeitsplatz: Technologischer Wandel birgt für die Beschäftigten Chancen und Risiken. In: IAB-Forum H. 1, S. 98-105., 2016-07-26. DOI:10.3278/IFO1601W098

    Abstract

    Über die Digitalisierung der Arbeitswelt und deren Folgen wird zurzeit viel diskutiert. Die Konsequenzen für die Arbeitsorganisation und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten sind heute noch nicht vollständig abzusehen. Die Ergebnisse einer aktuellen Befragung zeigen, dass die berufliche Nutzung von digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien weit verbreitet ist. Gleichzeitig deutet sich eine zunehmende Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt an: Beschäftigte, deren Tätigkeiten durch neue (digitale) Technologien immer anspruchsvoller werden, stehen solchen gegenüber, deren Arbeit immer weniger Fertigkeiten verlangt. Gleichwohl überwiegen die positiven Effekte. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolter, Stefanie ; Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    Orts- und zeitflexibles Arbeiten gestalten: Empfehlungen der Plattform "Digitale Arbeitswelt" (2016)

    Abstract

    "Diese Publikation enthält die Empfehlungen der Plattform 'Digitale Arbeitswelt' zum zeit- und ortsflexiblen Arbeiten. Die Empfehlungen basieren auf den Ergebnissen einer Arbeitsgruppe, die zum Thema 'orts- und zeitflexibles Arbeiten' eingesetzt worden war. Die Darstellung behandelt das flexible Arbeiten bei sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Andere Beschäftigungsformen, z. B. Crowdworking, werden in einer anderen Arbeitsgruppe diskutiert. Da der Nationale IT-Gipfel den größeren Rahmen bildet, liegt der Fokus der Darstellung auf Gestaltungsfragen, die im Zuge der Digitalisierung der Wirtschaft und Arbeitswelt sichtbar werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Mehrbelastung durch Arbeit 4.0: die Auswirkungen der Digitalisierung aus Beschäftigtensicht (2016)

    Zitatform

    (2016): Mehrbelastung durch Arbeit 4.0. Die Auswirkungen der Digitalisierung aus Beschäftigtensicht. (DGB-Index Gute Arbeit. Kompakt 2016,04), Berlin, 1 S.

    Abstract

    "Auf die Frage, wie sich durch die Digitalisierung die Arbeitsbelastung verändert hat, berichtet fast die Hälfte der Betroffenen von einer Belastungszunahme. Weniger als zehn Prozent geben an, dass die Digitalisierung zu einer Belastungsreduzierung geführt habe.
    Die Zahlen, die wir in der Ausgabe 04/2016 von 'Kompakt' präsentieren, sind erste Ergebnisse der Befragung zum DGB-Index Gute Arbeit 2016. In diesem Jahr wurden knapp 10.000 abhängig Beschäftigte zu ihren Arbeitsbedingungen interviewt. Der Schwerpunkt der diesjährigen Umfrage befasst sich mit dem Thema Digitalisierung der Arbeitswelt. Umfangreiche Ergebnisse zur Entwicklung der Arbeitsqualität in Deutschland und den Auswirkungen der Digitalisierung werden im November 2016 im Jahresreport des DGB-Index Gute Arbeit berichtet" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung & Industrie 4.0: so individuell wie der Bedarf - Produktivitätszuwachs durch Informationen (2016)

    Abstract

    "Die Digitalisierung der industriellen Arbeitswelt bringt vielfältige Änderungen mit sich. So werden unter dem Schlagwort Industrie 4.0 unter anderem Vernetzung, intelligente Systeme, Datenverfügbarkeit und das Zusammenspiel von Mensch und Maschine zusammengefasst. Dabei geht es um Gestaltungschancen für Unternehmen, Beschäftigte, Sozialpartner und Politik. Die Nutzung dieser Chancen zum Wohl aller Beteiligten geht mit ebenso großen Erwartungen wie Unsicherheiten einher. Hieraus entsteht ein großer Informationsbedarf, den Studien des ifaa aus den Jahren 2014 und 2015 bestätigen. So ist der Begriff Industrie 4.0 in den befragten Unternehmen zwar sehr bekannt, ein klares Verständnis fehlt aber häufig. Die Aktivitäten im Hinblick auf Industrie 4.0 und die Digitalisierung der industriellen Arbeitswelt sind unterschiedlich ausgeprägt und in größeren Unternehmen meist weiter fortgeschritten als in kleineren. Für die mittelständisch geprägte deutsche Wirtschaft bedeutet dies, dass gerade kleinere Unternehmen Bedarf nach Unterstützung haben. Hierzu sind -- im Gegensatz zu den häufig abstrakten Definitionen von Industrie 4.0 -- konkrete Anwendungsbeispiele erforderlich, die es erlauben, wirtschaftliche und praktische Auswirkungen auf das eigene Unternehmen zu übertragen und in dessen strategische Weiterentwicklung einfließen zu lassen. Diese Schrift ist an Unternehmen, Verbände und weitere Institutionen gerichtet, die Anregungen zur Umsetzung der Digitalisierung suchen. Sie soll insbesondere durch Praxisbeispiele einen anschaulichen Beitrag leisten und Impulse geben, die Chancen der Industrie 4.0 erfolgreich zu nutzen. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den an dieser Broschüre beteiligten Unternehmen, die ihre Praxiserfahrungen zu Industrie 4.0 darstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung als Rahmenbedingung für Wachstum: update. Studie (2015)

    Böhmer, Michael;

    Zitatform

    Böhmer, Michael (2015): Digitalisierung als Rahmenbedingung für Wachstum. Update. Studie. München, 51 S.

    Abstract

    "Die Digitalisierung schreitet in allen Lebensbereichen voran, selbstverständlich auch in den Unternehmen. Deshalb hatte die vbw vor zwei Jahren die Prognos AG beauftragt, die Entwicklung und Diffusion der Digitalisierung in der Wirtschaft zu untersuchen und ihre Bedeutung für das Wirtschaftswachstum zu quantifizieren. Die Ergebnisse der aktualisierten Studie verstärken die damals gewonnenen Ergebnisse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Ergänzungsband
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  • Literaturhinweis

    Neue Anforderungen und Belastungen durch digitale und mobile Technologien (2015)

    Carstensen, Tanja;

    Zitatform

    Carstensen, Tanja (2015): Neue Anforderungen und Belastungen durch digitale und mobile Technologien. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 68, H. 3, S. 187-193. DOI:10.5771/0342-300X-2015-3-187

    Abstract

    "Erwerbsarbeit hat sich in den vergangenen Jahren nicht zuletzt durch die Verbreitung von digitalen und mobilen Informations- und Kommunikationstechnologien grundlegend verändert. Zentrale Entwicklungen waren dabei die Durchsetzung von Computern, Internet und Social Media, Mobiltelefonen, Smartphones, Laptops und Tablets im Arbeitsprozess. Der Beitrag sondiert exemplarisch verschiedene Problemfelder, Anforderungen und Belastungen, die durch den Einsatz und die Nutzung digitaler und mobiler Technologien entstanden sind (u.a. Entgrenzung, Prekarisierung und Crowdwork, ergonomische Defizite, Arbeitsverdichtung, diffuse und widersprüchliche Erwartungen, Selbstdarstellungsanforderungen) und diskutiert diese hinsichtlich ihrer Herausforderungen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung der Industriearbeit: Veränderungen der Arbeit und Handlungsfelder der IG Metall (2015)

    Ernst, Silke; Wenz, Julian; Faber, Jochen; Thomas, Christine; Kurz, Constanze; Wolf, Yanira; Rogalla, Irmhild;

    Zitatform

    Ernst, Silke (2015): Digitalisierung der Industriearbeit. Veränderungen der Arbeit und Handlungsfelder der IG Metall. Frankfurt am Main, 54 S.

    Abstract

    Die Broschüre beschreibt den Stand der Debatte um die Digitalisierung der Industriearbeit und die wesentlichen Handlungsansätze der Industriegewerkschaft Metall. Nach der Erfindung der Dampfmaschine, nach der Entwicklung des Fließbandes und der Einführung des Computers stehen wir heute am Beginn einer neuen Phase industrieller Entwicklung: In der 'Industrie 4.0' kommunizieren Maschinen, Werkstücke und Menschen über das Internet permanent miteinander. 'Industrie 4.0' umfasst technisch gesehen eine Kombination neuer Entwicklungen in der Mikroelektronik, der Sensorik, der Robotik und der Datenverarbeitung. Komplexe vernetzte Systeme mit eigener Steuerung und interaktiven Bedienmöglichkeiten gehören dazu. Riesige Datenmengen können in Echtzeit an verschiedenen Orten verarbeitet und gespeichert werden - 'big data' ist hierfür das Stichwort. In der digitalen Ökonomie werden sich auch die Tätigkeitsprofile und Qualifikationsanforderungen der Beschäftigten verändern: Alte Abgrenzungen zwischen Produktions-, Verwaltungs-, Dienstleistungs- und Wissensarbeit lösen sich auf. Die Anteile von Dienstleistungs- und Wissensarbeit werden zunehmen. Die Produkte eines Unternehmens können vielfältiger werden: Über die Anzahl der künftigen Arbeitsplätze, darüber, ob es mehr oder weniger als heute sein werden, gibt es bislang nur Schätzungen. Pessimistische Prognosen gehen davon aus, dass in naher Zukunft fast jeder zweite Beruf - zumindest mit seinem heutigen Qualifikationsprofil - automatisiert werden könnte. Crowdsourcing ist eine Strategie des Auslagerns von Tätigkeiten: Aufträge werden mittels webbasierten Plattformen an eine große Menge von Menschen ausgeschrieben. Die Handlungsfelder der IG Metall für eine menschengerechte Gestaltung der digitalen Arbeitswelt: Herstellung sozialer Arbeitswirklichkeiten - durch Beteiligung. Mitbestimmung, Tarifverträge. Arbeitsschutz, Qualifikation und Berufliche Bildung bleiben als gewerkschaftliche Themen bestehen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Zur Digitalisierung der Arbeitswelt: globale Trends - europäische und österreichische Entwicklungen (2015)

    Haberfellner, Regina;

    Zitatform

    Haberfellner, Regina (2015): Zur Digitalisierung der Arbeitswelt. Globale Trends - europäische und österreichische Entwicklungen. (AMS report 112), Wien, 111 S.

    Abstract

    "Dieser Bericht, der im Auftrag der Abteilung Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich von der Soll & Haberfellner Unternehmens- und Projektberatung in den Jahren 2014/2015 realisiert wurde, wendet sich insbesondere an Menschen, die in der Berufsorientierung und Berufsberatung tätig sind, aber natürlich auch an all jene, die Entwicklungen am Arbeitsmarkt aus grundsätzlichem Interesse heraus verfolgen. Folgende Ziele sind mit diesem Berichtsband verbunden, er soll:
    - den LeserInnen einen Überblick hinsichtlich des aktuellen Standes der technologischen Entwicklungen und hinsichtlich der Prognosen zu zukünftigen Trends bieten;
    - unterschiedliche Positionen zu den Prognosen aufzeigen;
    - die Bedeutung der digitalen Wirtschaft im Rahmen der EU-2020-Ziele darlegen;
    - einen Überblick über die Entwicklung und Struktur der Beschäftigung im Kernbereich dieser neuen Entwicklungen - nämlich im IKT-Sektor - bieten;
    - einen Einblick über die Wirkungsmechanismen des Digital Divide und zur Bedeutung der digitalen Skills bieten;
    - neue Formen der Arbeitsorganisation, insbesondere durch Crowdsourcing, aufzeigen sowie
    - den strukturellen Wandel und neue Geschäftsmodelle darstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bewältigung von Stress in einer vernetzten Arbeitswelt: Befunde aus der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung (2015)

    Hammermann, Andrea; Stettes, Oliver;

    Zitatform

    Hammermann, Andrea & Oliver Stettes (2015): Bewältigung von Stress in einer vernetzten Arbeitswelt. Befunde aus der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung. In: IW-Trends, Jg. 42, H. 2, S. 113-135. DOI:10.2373/1864-810X.15-02-07

    Abstract

    "Jeder zweite Beschäftigte erlebt hierzulande häufig starken Termin- und Leistungsdruck. Auf digitalen Arbeitsplätzen, an denen mit dem Internet und vernetzt mit Kollegen und Geschäftspartnern gearbeitet wird, sind es sogar sechs von zehn. Grund zur Sorge, die Digitalisierung würde verstärkt gesundheitliche Risiken bergen, besteht allerdings wenig, wie eine Analyse auf Basis der BIBB/ BAuA-Erwerbstätigenbefragung zeigt. Beschäftigte empfinden Anforderungen wie Termin- und Leistungsdruck nicht zwingend als belastend. Insbesondere Personen, die vernetzt und mit dem Internet arbeiten, haben größere Handlungsspielräume, erleben mehr soziale Unterstützung und erfahren mehr Anerkennung - drei Faktoren, die den Umgang mit unterschiedlichen psychischen Anforderungen am Arbeitsplatz unterstützen können. So lässt sich lediglich bei 4 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland ein erhöhtes Belastungsrisiko ausmachen, weil bei einer vernetzten, internetbasierten Tätigkeit eine Dys-Balance zwischen starkem Termin- und Leistungsdruck und fehlenden Handlungsspielräumen besteht. Dagegen sind rund 95 Prozent der Arbeitnehmer auf Internetarbeitsplätzen mit ihrem Job zufrieden, wenn sie ihre Arbeit eigenständig planen können. Handlungsbedarf beim gesetzlichen Arbeitsschutz lässt sich aus der Befragung nicht ableiten. Eine effektive und effiziente Personalarbeit sollte aber im Blick haben, wie die Beschäftigten die Bedingungen an ihrem Arbeitsplatz erleben und bewerten. Die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet hier mehr Chancen als Risiken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeit der Zukunft: Möglichkeiten nutzen - Grenzen setzen (2015)

    Hoffmann, Reiner; Bogedan, Claudia;

    Zitatform

    Hoffmann, Reiner & Claudia Bogedan (Hrsg.) (2015): Arbeit der Zukunft. Möglichkeiten nutzen - Grenzen setzen. Frankfurt am Main: Campus-Verl., 520 S.

    Abstract

    "Wirtschaft und die Arbeit verändern sich heutzutage rasant: Technologische Umbrüche folgen immer schneller aufeinander, Dienstleistungen werden in globalem Maßstab erbracht, prekäre Beschäftigungsformen und psychische Belastungen nehmen zu. Neue Lebensentwürfe stellen den 'klassischen Arbeitstag' in Frage. Konflikte brechen auf: um den Wert der Arbeit, um gerechte Bezahlung, um die Entgrenzung von Arbeit und Leben.
    Dieses Buch analysiert aktuelle Entwicklungen auf nationaler und internationaler Ebene, nennt Handlungsfelder und Lösungsansätze für Politik, Gewerkschaften und Arbeitgeber. Im Spannungsfeld der neuen Wirtschafts- und Arbeitsbedingungen zeigt es programmatisch auf, wie Leitlinien für Gute Arbeit entwickelt werden können - für eine 'Arbeit der Zukunft'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeit in der Industrie 4.0: wachsender arbeitspolitischer Gestaltungsbedarf (2015)

    Kuhlmann, Martin;

    Zitatform

    Kuhlmann, Martin (2015): Arbeit in der Industrie 4.0. Wachsender arbeitspolitischer Gestaltungsbedarf. In: Mitteilungen aus dem SOFI, Jg. 9, H. 23, S. 1-5.

    Abstract

    "Industrie 4.0 ist gegenwärtig in aller Munde. Selten hat sich ein Thema so schnell in den maßgeblichen Diskursen von Wissenschaft, Politik und Verbänden ausgebreitet. Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet auf der Basis von IuKTechnologien zwar schon seit Jahrzehnten voran. Derzeit wird mit Industrie 4.0 jedoch eine neue Phase der Technisierung ausgerufen - gar eine vierte industrielle Revolution. Technologieanbieter, Beratungsfirmen und Verbände scheinen darin übereinzustimmen, dass ein neuer Schub des Wandels nicht nur im industriellen Bereich sondern weit darüber hinaus bevorsteht. Das wirft Fragen auf: Worum geht es beim Thema Industrie 4.0? Was lässt sich im Hinblick auf den Wandel von Arbeit sagen und welche arbeitspolitischen Herausforderungen stellen sich? Und schließlich: Welche Perspektiven eröffnet das Thema Industrie 4.0 für die Arbeitsforschung?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gute Arbeit und Digitalisierung: Prozessanalysen und Gestaltungsperspektiven für eine humane digitale Arbeitswelt (2015)

    Kulemann, Peter; Müller, Nadine;

    Zitatform

    (2015): Gute Arbeit und Digitalisierung. Prozessanalysen und Gestaltungsperspektiven für eine humane digitale Arbeitswelt. Berlin, 188 S.

    Abstract

    "ver.di unterstreicht ihre Positionen zu den Auswirkungen des digitalen Wandels auf den Dienstleistungssektor: Der vom ver.di-Bereich Innovation und Gute Arbeit veröffentlichte Band 'Gute Arbeit und Digitalisierung - Prozessanalysen und Gestaltungsperspektiven für eine humane digitale Arbeitswelt' umfasst Studien, programmatische Statements und arbeitspolitische Konzepte aus Gewerkschaft und Wissenschaft zu verschiedenen Branchen und Aspekten des digitalen Wandels.
    Aufbereitet wird eine breite Palette an Themen, etwa Mitbestimmung, Datenschutz und Persönlichkeitsrechte, die soziale Sicherung von Solo-Selbständigen, Crowdsourcing, Belastungsmanagement mit agilen Methoden, Social Media oder Weiterbildung. In den Blick genommen werden außerdem einzelne Branchen wie die IT-Branche, das Gesundheitswesen und der Journalismus, ein Kapitel ist dem Versandgroßhändler Amazon gewidmet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    "Ausgebrannte Arbeitswelt": wie erleben Beschäftigte neue Formen von Belastung in modernen Feldern der Wissensarbeit? (2015)

    Kämpf, Tobias;

    Zitatform

    Kämpf, Tobias (2015): "Ausgebrannte Arbeitswelt". Wie erleben Beschäftigte neue Formen von Belastung in modernen Feldern der Wissensarbeit? In: Berliner Journal für Soziologie, Jg. 25, H. 1/2, S. 133-159. DOI:10.1007/s11609-015-0278-7

    Abstract

    "Der Anstieg psychischer Belastungen in der Arbeitswelt verlangt nach neuen Forschungsperspektiven. Unter Rückgriff auf eine ausgedehnte qualitative Forschung mittels Intensiv-Fallstudien in der IT-Branche zeigt der Beitrag anhand dreier ausgewählter Einzelfälle, dass die Rekonstruktion der Perspektive der Beschäftigten Licht auf ihre Belastungssituation zu werfen vermag. Eine neue Belastungskonstellation wird sichtbar, die wesentlich auf substanzielle Veränderungen in der modernen Arbeitswelt zurückzuführen ist. Hier erweisen sich das Modell der beruflichen Gratifikationskrisen von Johannes Siegrist und der salutogenetische Ansatz von Aaron Antonovsky als analytisch wertvoll: Die Beschäftigten erfahren in einem 'System permanenter Bewährung' ein gravierendes Missverhältnis zwischen Aufwand und Ertrag ihrer Arbeit und büßen ihre wichtigste Ressource zur Salutogenese ein, nämlich kohärente Sinnstrukturen und die damit verbundene Handlungsfähigkeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Information technology as daily stressor: pinning down the causes of burnout (2015)

    Maier, Christian ; Eckhardt, Andreas; Laumer, Sven ;

    Zitatform

    Maier, Christian, Sven Laumer & Andreas Eckhardt (2015): Information technology as daily stressor. Pinning down the causes of burnout. In: Journal of business economics, Jg. 85, H. 4, S. 349-387. DOI:10.1007/s11573-014-0759-8

    Abstract

    "The research presented in this article aims to identify information technology-related stressors in daily work life that might contribute to burnout. We provide a detailed analysis of techno- and work-stressors, techno- and work-exhaustion, as well as the consequences of and interrelations among these perceptions. Techno-stressors and techno-exhaustion are theorized as antecedents of work-stressors, work-exhaustion, and work-related outcomes, such as job satisfaction, organizational commitment, and turnover intention. The proposed model assesses whether using information technology (IT) or other work-stressors cause exhaustion and consequently negative outcomes in terms of low job satisfaction, low organizational commitment, and high turnover intention. The results of an empirical study with 306 employees show that IT usage causes exhaustion because techno-stressors contribute to techno-exhaustion, which in turn influences work-exhaustion significantly. Our results also reveal that work-exhaustion negatively impacts job satisfaction, organizational commitment, and turnover intention, whereas techno-exhaustion only indirectly causes these psychological and behavioral responses through work-exhaustion. Finally, post hoc analyses identify that employees who use IT as a supporting tool for their daily work process (such as HR workers) report higher levels of techno-exhaustion than employees for whom IT is the core of their work (IT professionals, such as software developers)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeit in der digitalisierten Welt: Beiträge der Fachtagung des BMBF 2015 (2015)

    Schlick, Christopher; Rix, Michael; Bullmann, Erich; Adolph, Lars; Busch, Felix ; Pfeiffer, Sabine ; Oeij, Peter; Meisen, Tobias; Jeschke, Sabina; Steffen, Marlies; Hirsch-Kreinsen, Hartmut; Strina, Giuseppe; Hellinger, Ariane; Weiss, Peter; Heinen, Ewald; Winge, Susanne; Hees, Frank ; Wolf, Christian; Hasse, Ferdinand; Ludwig, Franziska; Hasebrook, Joachim; Leimeister, Jan Marco ; Harde, Jens; Boes, Andreas ; Hahnenkamp, Klaus; Klebe, Thomas; Hägele, Ralf; Jeske, Tim ; Gül, Katrin; Preenen, Paul; Grötsch, Alexander; Stowasser, Sascha; Grauel, Britta Marleen; Wiener, Bettina; Georg, Arno; Zogaj, Shkodran; Geilen, Jan; Lacker, Thomas; Gärtner, Ralf; Kämpf, Tobias; Gäde-Butzlaff, Vera; Schröder, Lothar; Flüter-Hoffmann, Christiane; Wischniewski, Sascha ; Dhondt, Steven ; Klein-Magar, Margret; Deuse, Jochen ; Weisner, Kirsten; Delden, Catharina van; Persin, Detlef; Chia, David; Lennings, Frank; Büscher, Christian ;

    Zitatform

    (2015): Arbeit in der digitalisierten Welt. Beiträge der Fachtagung des BMBF 2015. Frankfurt am Main: Campus-Verl., 249 S.

    Abstract

    "Die Digitalisierung verändert zunehmend die Arbeitswelt. Sie bietet Beschäftigten die Möglichkeit, Arbeitszeiten und -orte flexibel zu gestalten und gleichzeitig ergebnisorientiert zu arbeiten. Die Erfolge des Wirtschaftsstandorts Deutschland hängen stark davon ab, inwieweit es Wirtschaft und Gesellschaft gelingt, diese Veränderungen konstruktiv zu nutzen.
    Unter dem Titel 'Arbeit in der digitalisierten Welt' diskutierten am 28. und 29. Mai 2015 in Berlin mehr als 600 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Arbeitsforschung und -gestaltung.
    Die Autorinnen und Autoren geben Antworten auf die Fragen, welche Rolle Arbeit zukünftig in der digitalen Gesellschaft spielen wird und wie die Arbeit der Zukunft gestaltet werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
    Inhalt:
    Vera Gäde-Butzlaff: Arbeiten in der digitalen Welt ( 11-20);
    Catharina van Delden, David Chia: Crowdsourced Innovation - Kollaborative Innovation im digitalen Zeitalter ( 21-24);
    Hartmut Hirsch-Kreinsen: Gestaltungsperspektiven von Produktionsarbeit bei Industrie 4.0 ( 25-34);
    Sascha Stowasser, Tim Jeske: Arbeitswelt der Zukunft ( 35-43);
    Lothar Schröder : Wie sich die Digitalisierung entwickelt und warum die Zukunft in der Guten Arbeit liegt (44-54);
    Arno Georg, Ariane Hellinger : Soziale und technische Innovationen in der Industrie 4.0 gestalten (57-65);
    Sabine Pfeiffer : Der Mensch kann Industrie 4.0 - Industrie 4.0 am Hallenboden partizipativ gestalten (66-74);
    Erich Bullmann: Kompetenzentwicklung als Motor für soziale Innovation (75-79);
    Alexander Grötsch, Jan Geilen, Britta Marleen Grauel, Sascha Wischniewski, Lars Adolph: Chancen und Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung in der Arbeitswelt ( 83-93);
    Detlef Persin: Always online - Chance und Gefahr zugleich ( 94-103);
    Jan Marco Leimeister, Thomas Klebe, Shkodran Zogaj: Digital Working und Crowd Working: Neue Arbeits- und Beschäftigungsformen jetzt und für die Zukunft ( 107-116);
    Katrin Gül, Andreas Boes, Tobias Kämpf: Den Umbruch in den digitalen Unternehmen nutzen: Zentrale Handlungsfelder für eine lebensphasensensible Personalpolitik ( 119-126);
    Christiane Flüter-Hoffmann: Ausbalancierte Flexibilität - Wie werden Anforderungen und Angebote zu einer echten Win-win-Situation für Betriebe und Beschäftigte? ( 127-133); Peter Weiss, Ewald Heinen, Giuseppe Strina: Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung im Handwerk (137-141);
    Giuseppe Strina, Ewald Heinen: Arbeitsprozesse im digitalen Handwerk - Stand und Perspektiven ( 142-152);
    Steven Dhondt, Peter Oeij, Paul Preenen : Working in the Digitalized World: The Meaning of the Link between Advanced Manufacturing and Workplace Innovation in the EU Growth Strategy (155-170);
    Bettina Wiener, Susanne Winge, Ralf Hägele : Die Digitalisierung in der Landwirtschaft - Deutschland und Osteuropa im Vergleich (171-181);
    Michael Rix, Frank Hees, Tobias Meisen, Christian Büscher, Sabina Jeschke: Der Gießer im Mittelpunkt der Digitalisierung - Wie Innovationen aus der Informationstechnologie den Maschinenbau erobern ( 182-190);
    Frank Lennings, Ralf Gärtner, Jens Harde, Ferdinand Hasse, Thomas Lacker: Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung für KMU (193-204);
    Joachim Hasebrook, Klaus Hahnenkamp: Robodoc und Medlink: Digitalisierung verändert die Arbeit im Krankenhaus ( 207-218);
    Franziska Ludwig, Christian Wolf: Arbeit in der digitalen Welt - Digital geführte Mitarbeiter: Erfolgsfaktoren und Hemmnisse aus Sicht einer Mitarbeiterin ( 221-229);
    Margret Klein-Magar: Führung in der digitalisierten Arbeitswelt - Es geht nur gemeinsam! (230-232);
    Jochen Deuse, Felix Busch, Kirsten Weisner, Marlies Steffen: Differenzielle Arbeitsgestaltung durch hybride Automatisierung ( 235-245).

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  • Literaturhinweis

    Arbeit 4.0: was Beschäftigte und Unternehmen verändern müssen (2015)

    Wetzel, Detlef;

    Zitatform

    Wetzel, Detlef (2015): Arbeit 4.0. Was Beschäftigte und Unternehmen verändern müssen. Freiburg im Breisgau: Herder, 200 S.

    Abstract

    "Fachkräftemangel, Industrie 4.0, Arbeitszeitpolitik, erschöpfte Beschäftigte - die Zukunft der Arbeit in Deutschland ist mit drängenden Themen unserer Zeit gekoppelt. Detlef Wetzel hat sich auf die Reise gemacht durch das Industrieland Deutschland und spürt in diesem Buch den Grundlagen Guter Arbeit nach. In Interviews und Gesprächen mit Beschäftigten, Unternehmern und Arbeitsexperten wird eines klar: Vielerorts sind bereits kluge, kreative und überraschende Lösungsansätze vorhanden. Es gibt Orte, an denen die Zukunft der Arbeit bereits begonnen hat. Gute Arbeit ist möglich!" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Solidarität und Selbstbestimmung im Wandel der Arbeitswelt: eine Denkschrift des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu Arbeit, Sozialpartnerschaften und Gewerkschaften (2015)

    Abstract

    "Die Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wurde am 28. April in der Evangelischen Akademie Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie benennt evangelische Maßstäbe ethischer Verantwortung in der Arbeit und erörtert Chancen und Risiken der Digitalisierung und Globalisierung und die damit einhergehende zeitliche und räumliche Entgrenzung und Flexibilisierung der Arbeitswelt. Vor allem die gewachsene soziale Ungleichheit, die steigende Zahl atypischer und prekärer Beschäftigungsverhältnisse sowie das Anwachsen des Niedriglohnsektors werden kritisch betrachtet und vor einer sozialen Spaltung der Gesellschaft gewarnt. Vorgestellt wurde die Denkschrift vom EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm und dem Ökonomen Prof. Dr. Gustav A. Horn, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung und Vorsitzender der EKD-Kammer für soziale Ordnung, die die Denkschrift erarbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Inequality and work in the second machine age (2014)

    Meyer, Henning;

    Zitatform

    Meyer, Henning (2014): Inequality and work in the second machine age. In: Social Europe, Jg. 11, H. 4, S. 1-9.

    Abstract

    "The digital revolution associated with the Second Machine Age is likely to create major public policy challenges. Inequality in particular, already back at record levels, will be further increased by technological progress and unemployment is likely to rise at least in the transitional period as digital agents become more and more capable. Against this backdrop, policy-makers should think about measures to reduce inequality, incentives to re-allocate the remaining work and ways to safeguard meaningful employment with a public job guarantee." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Identität in der Virtualität: Einblicke in neue Arbeitswelten und "Industrie 4.0". Beiträge zum 60. Geburtstag eines Netzwerkers (2014)

    Schröter, Welf; Frommann, Anne; Kurz, Constanze; Klumpp, Dieter; Wrobel, Sophie; Kornwachs, Klaus; Donabauer, Bernd; Balfanz, Dirk; Wilms, Gaby; Pfeiffer, Sabine ; Hörz, Helga E.; Richter, Mathias; Kimpeler, Simone; Rump, Jutta; Eilers, Silke; Schröter, Welf; Hörz, Herbert; Schwemmle, Michael; Hefke, Mark; Stegemann, Ulf; Boes, Andreas ; Wendland, Karsten;

    Zitatform

    Schröter, Welf (Hrsg.) (2014): Identität in der Virtualität. Einblicke in neue Arbeitswelten und "Industrie 4.0". Beiträge zum 60. Geburtstag eines Netzwerkers. (Talheimer Sammlung kritisches Wissen 62), Mössingen-Talheim: Talheimer, 343 S.

    Abstract

    "Immer mehr dringt die Informations- und Kommunikationstechnik in Beruf, Arbeitswelt, Familienleben, Bildung und Freizeit ein. Je mehr wir damit arbeiten, desto größer wird unser 'Datenschatten', unser Netzprofil. Wir sind gehalten, uns darum zu kümmern, was wie wo über uns im Netz verbreitet wird.
    Die voranschreitende Digitalisierung und Virtualisierung der Arbeitswelten sowie die zunehmenden Vorbereitungen zur Umsetzung des Konzeptes 'Industrie 4.0' rücken die Frage nach der Rolle des Menschen und seiner Identität in das Zentrum einer gesellschaftlichen Modernisierungs-Kontroverse. Welche neuen Möglichkeiten eröffnet uns die 'virtuelle Identität', das 'virtuelle Ich', und welche Anforderungen stellt unser 'biografisches Ich'? Welche Wechselbeziehungen entstehen? - Die Autorinnen und Autoren argumentieren aus ihren verschiedenen Disziplinen und Erfahrungen. Sie liefern einen Statusbericht zu den gegenwärtigen Entwicklungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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