Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt
Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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- Gesamtbetrachtungen/Positionen
- Arbeitsformen, Arbeitszeit und Gesundheit
- Qualifikationsanforderungen und Berufe
- Arbeitsplatz- und Beschäftigungseffekte
- Wirtschaftsbereiche
- Arbeits- und sozialrechtliche Aspekte / digitale soziale Sicherung
- Deutschland
- Andere Länder/ internationaler Vergleich
- Besondere Personengruppen
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Literaturhinweis
Digitalisierung und Fachkräftesicherung: Herausforderung für die gewerblich-technischen Wissenschaften und ihre Didaktiken (2019)
Zitatform
Becker, Matthias, Martin Frenz, Klaus Jenewein & Michael Schenk (Hrsg.) (2019): Digitalisierung und Fachkräftesicherung. Herausforderung für die gewerblich-technischen Wissenschaften und ihre Didaktiken. (Berufsbildung, Arbeit und Innovation 53), Bielefeld: Bertelsmann, 434 S. DOI:10.3278/6004711w
Abstract
"In diesem Band werden Wirkungen des digitalen Wandels in Verbindung mit den Herausforderungen an das berufliche Bildungspersonal und die Fachkräftesicherung in den Unternehmen beleuchtet. Neben konkreten Lösungsansätzen für die Gestaltung und Unterstützung von Lernprozessen etwa durch Planspiele oder technologiebasierte Lernsysteme geht es in den Beiträgen aus der Berufsbildungsforschung um die Bewältigung des technologischen und demografischen Wandels in der Bildungs- und Arbeitswelt." (Verlagsangaben)
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Literaturhinweis
Zukunft Bau: Beitrag der Digitalisierung zur Produktivität in der Baubranche : Endbericht (2019)
Zitatform
Bertschek, Irene, Thomas Niebel & Jörg Ohnemus (2019): Zukunft Bau. Beitrag der Digitalisierung zur Produktivität in der Baubranche : Endbericht. (BBSR-Online-Publikation 2019,20), Mannheim, VII, 119 S.
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Literaturhinweis
Worker personality: Another skill bias beyond education in the digital age (2019)
Zitatform
Bode, Eckhardt, Stephan Brunow, Ingrid Ott & Alina Sorgner (2019): Worker personality. Another skill bias beyond education in the digital age. In: German economic review, Jg. 20, H. 4, S. e254-e294., 2018-02-28. DOI:10.1111/geer.12165
Abstract
"We present empirical evidence suggesting that technological progress in the digital age will be biased not only with respect to skills acquired through education but additionally with respect to non-cognitive skills (personality). We measure the direction of technological change by estimated future digitalization probabilities of occupations, and non-cognitive skills by the Big Five personality traits from four German worker surveys. Even though we control for education and work experience, we find that workers who are more open to experience, emotionally more stable and less agreeable will tend to be less susceptible to digitalization. We also find that future technological progress may not continue to hollow out the middle class as much as it did in the recent past. These results suggest that education and labor market policies should put more emphasis on children's and workers' personalities to strengthen their labor market resilience in the digital age." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))
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Literaturhinweis
Die Cloud und der digitale Umbruch in Wirtschaft und Arbeit: Strategien, Best Practices und Gestaltungsimpulse (2019)
Zitatform
Boes, Andreas & Barbara Langes (Hrsg.) (2019): Die Cloud und der digitale Umbruch in Wirtschaft und Arbeit. Strategien, Best Practices und Gestaltungsimpulse. (Haufe-Fachbuch), Freiburg im Breisgau: Haufe-Lexware, 286 S.
Abstract
"Die Cloud erweist sich als neue Leitidee für die Entwicklung von Geschäftsmodellen, Wertschöpfungs- und Organisationskonzepten. Jetzt kommt es darauf an, was Unternehmen daraus machen. Das Buch führt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit Strategien und Praxiserfahrungen zu innovativen Gestaltungskonzepten zusammen. Erfahren Sie, was das innovative Potenzial der Cloud ausmacht, wie sie Wertschöpfung und Arbeit verändert und welche Konzepte sich daraus für die Gestaltung der digitalen Zukunft ableiten lassen.
- Aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung
- Interviews zu Strategien internationaler Vorreiterunternehmen
- Cloud und Crowd und der Wandel von Arbeit
- Positionen prominenter Vordenker" (Verlagsangaben, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Die Cloud als Wegbereiter des Paradigmenwechsels zur Infomationsökonomie (2019)
Zitatform
Boes, Andreas, Barbara Langes & Elisabeth Vogl (2019): Die Cloud als Wegbereiter des Paradigmenwechsels zur Infomationsökonomie. In: A. Boes & B. Langes (Hrsg.) (2019): Die Cloud und der digitale Umbruch in Wirtschaft und Arbeit : Strategien, Best Practices und Gestaltungsimpulse, S. 115-144.
Abstract
Die Autoren vertreten die These, dass sich mit dem Internet ein global verfügbarer 'Informationsraum' herausgebildet hat, der mit der Cloud in neuer Qualität genutzt wird und dass die Cloud der Treiber für die Herausbildung der Informationsökonomie ist. Anhand der Analyse der Strategien von Vorreiterunternehmen erläutern sie die Prinzipien der neuen Geschäftsmodelle und Wertschöpfungssysteme und gehen auf die zentralen Herausforderungen in der Transformation ein. Im Rahmen der zugrundeliegenden Untersuchung wurden Vertreter von insgesamt 46 US-amerikanischen und deutschen Unternehmen befragt. Fazit: 'Unternehmen stehen vor der Herausforderung, eine neue Identität in der Informationsökonomie zu entwickeln. (...) Zwingend erforderlich ist eine Veränderung des strategischen Herangehens in den Unternehmen und in der Politik als Basis eines gesellschaftlichen Lernprozesses.' (IAB)
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Literaturhinweis
Geschäftsmodelle und Organisationsformen im Kontext des digitalen Wandels (2019)
Brozio, Falk; Damm, Janine; Ulich, Annika; Wiesner, Marek;Zitatform
Brozio, Falk, Janine Damm, Annika Ulich & Marek Wiesner (2019): Geschäftsmodelle und Organisationsformen im Kontext des digitalen Wandels. (Hans-Böckler-Stiftung. Working paper Forschungsförderung 126), Düsseldorf, 27 S.
Abstract
"Anhand von zwölf ausgewählten Praxisbeispielen beleuchten die Autor/innen exemplarisch, welche neuen Geschäftsmodelle im Zuge der Digitalisierung entstehen - die Bandbreite reicht von der partiellen Einführung digitaler Technologien über (ergänzende) digitale Geschäftsmodelle bis hin zur kompletten Umstellung der wirtschaftlichen Aktivitäten auf ein digitales Plattformmodell - und wie sich diese auf die betrieblichen Strukturen, auf Beschäftigungsverhältnisse und Arbeitsorganisation auswirken. Deutlich wird auch, ob und in welchem Rahmen die Belegschaften den Wandel mitgestalten können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Mit Weiterbildung und Kurzarbeit die digitale und ökologische Transformation bewältigen (2019)
Buntenbach, Annelie; Jakob, Johannes;Zitatform
Buntenbach, Annelie & Johannes Jakob (2019): Mit Weiterbildung und Kurzarbeit die digitale und ökologische Transformation bewältigen. In: Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, Jg. 68, H. 3, S. 261-269. DOI:10.1515/zfwp-2019-2023
Abstract
In this text, the DGB develops proposals from a trade union point of view, on how to tackle the emerging structural transformation that will affect large parts of the manufacturing industry.
Given the importance of this sector, it is justifiable for the state to use public funds to accompany these structural changes, especially since part of the changes are also a result of state intervention. The primary focus should be set on continuing education and training. The arguments made against subsidized training can be largely refuted in this context. Continuing education and training can be supported by the counselling services of the Employment Agencies. Company training plans can assure that no group of employees is left behind and that the trainings that are carried out are future-oriented. Finally, the financial participation of employers is also a guarantee that no “training for stock” will take place.
The instrument of short-time-work must also come into use. However, the conditions in which it can be employed should be expanded and tailored to meet the current challenges. Short-time-work should also be possible in case of a “technological and ecological transformation, leading to massive and rapid changes in the conditions of production”. The IG Metall proposal of a “transformation short-time-work allowance” provides a good basis for this discussion.
Another potential source for skilled workers are the currently unemployed persons. Studies show that more unemployed persons would undergo a vocational training if the financial framework conditions were better. The DGB has proposed that an additional allowance should be granted to this group during measures of further education. Such an allowance would particularly support the recipients of minimum income provisions, of whom a large number doesn’t have any completed vocational Training. -
Literaturhinweis
Soziale Arbeit in der digitalen Transformation (2019)
Buttner, Peter;Abstract
"Die digitale Transformation verändert nicht nur die Verwaltungsabläufe in der Sozialen Arbeit, sondern sie erfordert grundlegend neue Konzepte für Beratungs- und Hilfeprozesse. Gerade in der Sozialen Arbeit muss nach Wegen gesucht werden, die fortschreitende Digitalisierung so zu steuern, dass die Bedürfnisse der Nutzer/innen nicht aus dem Blick geraten. In diesem Heft werden Strategien für einen digitalen Wandel vorgestellt, der menschzentrierte Beratungs- und Hilfsangebote weiter vorantreibt und den Fachkräften neue Zugänge eröffnet." (Verlagsangaben, © Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.)
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Literaturhinweis
Robotik und Care - Konsequenzen für Pflegeberufe (2019)
Compagna, Diego;Zitatform
Compagna, Diego (2019): Robotik und Care - Konsequenzen für Pflegeberufe. In: E. Schlemmer & M. Binder (Hrsg.) (2019): MINT oder CARE? : Gendersensible Berufsorientierung in Zeiten digitalen und demografischen Wandels, Weinheim, Beltz Juventa S. 106-120.
Abstract
"Eine der zentralen Aussagen des Berichtes ist die in verschiedenen Varianten formulierte Feststellung, dass die Robotik den Pflegesektor eher unauffällig mit niederschwelligen Einzellösungen ausstatten wird. Der große Wurf, im Sinne einer flexibel einsetzbaren Maschine, die dem Pflegepersonal zumindest teilweise kooperierend zur Seite steht, wird auch von den beteiligten Ingenieuren und Ingenieurrinnen in den Horizont von Science Fiction und ferner Zukunftsvisionen verortet." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Robotization and labour dislocation in the manufacturing sectors of OECD countries: a panel VAR approach (2019)
Zitatform
Compagnucci, Fabiano, Andrea Gentili, Enzo Valentini & Mauro Gallegati (2019): Robotization and labour dislocation in the manufacturing sectors of OECD countries. A panel VAR approach. In: Applied Economics, Jg. 51, H. 57, S. 6127-6138. DOI:10.1080/00036846.2019.1659499
Abstract
"Robots are the most important innovation which has affected the production process in the last three decades. Thanks to the latest advances in technology, they have been able to perform an ever-increasing number of tasks, eventually replacing human work within the whole production process. However, because of the scarcity of suitable data, the extent of this potentially disrupting process is not fully assessed. This paper makes up for the lack of empirical evidence on the effect of robotization on labour dislocation using data collected by the International Federation of Robotics (IFR) on the number of robots installed in the different manufacturing industries of 16 OECD countries over the period 2011 - 2016. We show that at the industry level a 1% growth in the number of robots reduces the growth rate of worked hours by 0.16, as well as the selling prices and the real values of the compensations of employees. Moreover, we show that a given sector is more likely to be robotized when it is expanding both in terms of relative prices and employee compensations. We conclude that, at least in the selected countries, the introduction of robots plays a key role in slowing down human labour and compensation growth." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Adult learners' perceptions of self-directed learning and digital technology usage in continuing professional education: An update for the digital age (2019)
Curran, Vernon ; Gustafson, Diana L.; Lannon, Heather; Wang, Chenfang; Simmons, Karla ; Garmsiri, Mahyar; Wetsch, Lyle ; Fleet, Lisa;Zitatform
Curran, Vernon, Diana L. Gustafson, Karla Simmons, Heather Lannon, Chenfang Wang, Mahyar Garmsiri, Lisa Fleet & Lyle Wetsch (2019): Adult learners' perceptions of self-directed learning and digital technology usage in continuing professional education. An update for the digital age. In: Journal of adult and continuing education, Jg. 25, H. 1, S. 74-93. DOI:10.1177/1477971419827318
Abstract
"Mandatory continuing professional education is accepted across many professions as a re-credentialing mechanism to maintain professional competency. Self-directed learning is a widely recognized type of learning to meet mandatory continuing professional education requirements. The nature and characteristics of self-directed learning has been transformed with the growth in digital and mobile technologies, however there is minimal understanding of the role of these technologies in the self-directed learning habits of adult learners. This study sought to explore the perspectives of adult learners around the effect of digital and mobile technologies on continuing professional education activities. Semi-structured interviews were conducted with 55 adult learners from four professional groups (9 physicians; 20 nurses; 4 pharmacists; 22 social workers). Key thematic categories included perceptions of self-directed learning, self-directed learning resources, key triggers, and barriers to undertaking self-directed learning. Digital and mobile technologies emerged as important resources supporting the self-directed learning of health and human services professionals. Increasing usage and dependency on these technologies has important implications for organizational and workplace policies that can support effective self-directed learning processes in a digital age. A conceptual model is introduced to characterize the key factors defining the self-directed learning patterns and practices of adult learners in a digital age." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Digitalisierung in Deutschland: Substituierbarkeitspotenziale von Berufen und die möglichen Folgen für die Beschäftigung (2019)
Zitatform
Dengler, Katharina & Britta Matthes (2019): Digitalisierung in Deutschland: Substituierbarkeitspotenziale von Berufen und die möglichen Folgen für die Beschäftigung. In: R. Dobischat, B. Käpplinger, G. Molzberger & D. Münk (Hrsg.) (2019): Bildung 2.1 für Arbeit 4.0?, S. 49-62, 2018-05-11. DOI:10.1007/978-3-658-23373-0_3
Abstract
"Klar ist, die fortschreitende Digitalisierung wird weitreichende Auswirkungen auf die zukünftige Arbeitswelt haben. Computer oder computergesteuerte Maschinen sind zunehmend in der Lage, Tätigkeiten zu übernehmen, die zuvor nur von Menschen erledigt werden konnten. Neue Technologien haben die Befürchtung geschürt, dass die Menschen durch die fortschreitende Digitalisierung zukünftig vom Arbeitsmarkt verdrängt werden könnten. Wie stark sind Berufe gefährdet, weil Tätigkeiten, die derzeit noch von Menschen erledigt werden, demnächst von computergesteuerten Maschinen übernommen werden könnten? Welche Beschäftigten sind dadurch am stärksten betroffen?" (Autorenreferat, © Springer)
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Literaturhinweis
Bildung 2.1 für Arbeit 4.0? (2019)
Zitatform
Dobischat, Rolf, Bernd Käpplinger, Gabriele Molzberger & Dieter Münk (Hrsg.) (2019): Bildung 2.1 für Arbeit 4.0? (Bildung und Arbeit 06), Wiesbaden: Springer VS, 333 S. DOI:10.1007/978-3-658-23373-0
Abstract
"Dieser Band dokumentiert zum einen den aktuellen Stand der empirischen Forschung zu der Frage, ob die Digitalisierung wirklich eine Revolution der Welt des Arbeitens und der Berufe mit sich bringt oder ob es sich dabei nur um einen 'Hype', einen aufgeregten Sensationsdiskurs handelt. Auf dieser Basis geht es zum anderen um Einschätzungen, ob Berufs- und Weiterbildung dem Entwicklungspfad in Richtung 'Arbeiten 4.0' gerecht werden.
Der Inhalt:
Diagnosen und Prognosen: Beschäftigung und Bildung in einer digitalisierten Gesellschaft
Gestaltungsoptionen: Modellierung von Bildung und Beruf
Klassiktexte: Eduard Weitsch und Arthur Pound
Aneignungen: Zwischen Spiel und Ernstfall
" (Verlagsangaben, © Springer) -
Literaturhinweis
Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt: Mobilität (2019)
Ducki, Antje; Nguyen, Huu Tan;Zitatform
Ducki, Antje & Huu Tan Nguyen (2019): Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt: Mobilität. (baua: Bericht), Dortmund, 122 S. DOI:10.21934/baua:bericht20160713/3d
Abstract
"Das Projekt 'Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Wissenschaftliche Standortbestimmung' zielt darauf ab, psychische Belastungsfaktoren bezogen auf den gesicherten Stand der Wissenschaft zu bewerten, Aufschluss über neue Arbeitsanforderungen durch den Wandel der Arbeit zu gewinnen sowie offene Forschungsfragen zu identifizieren. Für mehr als 20 Arbeitsbedingungsfaktoren wurden systematische Übersichtsarbeiten (Scoping Reviews) angefertigt. Die Arbeitsbedingungsfaktoren wurden vier Themenfeldern zugeordnet: 'Arbeitsaufgabe', 'Führung und Organisation', 'Arbeitszeit' und 'Technische Faktoren'.
Der Arbeitsbedingungsfaktor 'Mobilität' gehört zum Themenfeld 'Arbeitszeit'. Der Bericht stellt soziologische und psychologische Modelle und Theorien dar, um Belastungen, gesundheitsschädigende Prozesse sowie positive Wirkungen von berufsbedingter und berufsassoziierter Mobilität auf die Gesundheit und das Wohlbefinden zu erklären. Es werden Mobilitätsformen unterschieden und auf Mobilitätsintensität, die Zeitsouveränität und die Arbeitsintensität eingegangen. Sowohl negative als auch positive Effekte von Mobilität auf die Gesundheit werden dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Künstliche Intelligenz in der Unternehmenspraxis: Studie zu Auswirkungen auf Dienstleistung und Produktion (2019)
Dukino, Claudia; Renner, Thomas; Ganz, Walter; Neuhüttler, Jens; Hämmerle, Moritz; Friedrich, Michaela; Kötter, Falko; Zaiser, Helmut; Meiren, Thomas ;Zitatform
Dukino, Claudia, Michaela Friedrich, Walter Ganz, Moritz Hämmerle, Falko Kötter, Thomas Meiren, Jens Neuhüttler, Thomas Renner & Helmut Zaiser (2019): Künstliche Intelligenz in der Unternehmenspraxis. Studie zu Auswirkungen auf Dienstleistung und Produktion. Stuttgart: Fraunhofer Verlag, 85 S.
Abstract
"Künstliche Intelligenz ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen für Unternehmen. Doch inwieweit sind diese darauf vorbereitet? Welche Auswirkungen auf Organisation, Personal und Führung sind zu erwarten? Welche Strategien und Konzepte verfolgen Unternehmen mit bereits implementierten KI-Anwendungen? Erste Antworten auf diese und weitere Fragen hat das Fraunhofer IAO in einer umfassenden Unternehmensbefragung ermittelt, an der sich insgesamt 309 Betriebe beteiligt haben. Die Ergebnisse der Befragung und die flankierenden Gespräche mit zahlreichen Expertinnen und Experten machen zudem deutlich, dass mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz eine große Erwartungshaltung in den Betrieben verbunden ist. Für die Unternehmen kommt es nun darauf an, die Potenziale für den Einsatz Künstlicher Intelligenz systematisch zu ermitteln, tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Anwendungen unter enger Einbeziehung der Mitarbeitenden umzusetzen. Ein Leitfaden am Ende der Studie liefert hierzu eine Reihe an Vorschlägen und Empfehlungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Kompetenzen in Digitalisierung und Industrie 4.0 (2019)
Dworschak, Bernd; Zaiser, Helmut;Zitatform
Dworschak, Bernd & Helmut Zaiser (2019): Kompetenzen in Digitalisierung und Industrie 4.0. In: D. Bürkardt, H. Kohler, N. Kreuzkamp & J. Schmid (Hrsg.) (2019): Smart Factory und Digitalisierung : Perspektiven aus vier europäischen Ländern und Regionen (Wirtschafts- und Sozialpolitik, 20), S. 79-88.
Abstract
"Dieser Beitrag widmet sich der Frage nach Kompetenzbedarfen aufgrund der Einführung von Industrie 4.0. Da sich Industrie 4.0 noch in der Entwicklung befindet und der Verbreitungsgrad eher noch gering ist, werden hier Tendenzaussagen über Kompetenzanforderungen im Kontext von zwei polar entgegengesetzten Szenarien getroffen. Die tatsächlichen Kompetenzbedarfe dürften davon abhängen, welche zwischen diesen Extremszenarien liegenden Entwicklungsoptionen die Unternehmen wählen. Ausgewählte Anwendungsfälle können dazu dienen, solche Optionen zu beschreiben und in Verbindung mit den Szenarien aussagen über Kompetenzanforderung auf der mittleren und oberen Qualifikationsebene zu treffen." (Autorenreferat, © Nomos)
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Literaturhinweis
Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung in Brandenburg: Ergebnisse der zweiundzwanzigsten Welle des Betriebspanels Brandenburg (2019)
Frei, Marek; Prick, Simone; Kriwoluzky, Silke;Zitatform
Frei, Marek, Silke Kriwoluzky & Simone Prick (2019): Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung in Brandenburg. Ergebnisse der zweiundzwanzigsten Welle des Betriebspanels Brandenburg. (Reihe Forschungsberichte), Potsdam, 107 S.
Abstract
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) führt seit 1996 jährlich eine bundesweite Arbeitgeberbefragung durch (IAB-Betriebspanel). Im Jahr 2017 fand diese Befragung zum 22. Mal statt. Für Auswertungen liegen Befragungsdaten von insgesamt rund 16 Tsd. Betrieben vor, darunter knapp 1 Tsd. aus Brandenburg - das entspricht 1,5 % der brandenburgischen Betriebe.;
Die Ergebnisse: Beschäftigungswachstum setzt sich unvermindert fort; weitere Beschäftigungsaussichten überwiegend positiv. Beschäftigungschancen in der brandenburgischen Wirtschaft sind häufig an formale Ausbildung gebunden. Demografischer Wandel ist in den brandenburgischen Betrieben deutlich spürbar. Fachkräftebedarf der Betriebe bleibt hoch; Besetzungsprobleme vor allem für Kleinstbetriebe. Bedeutung der Teilzeitbeschäftigung wächst weiter. Atypische Beschäftigung in Brandenburg weniger weit verbreitet als in Westdeutschland. Nur wenige brandenburgische Betriebe haben bereits Erfahrungen mit der Beschäftigung Geflüchteter gemacht. Geflüchtete arbeiten in Brandenburg bislang vor allem in qualifizierten Tätigkeiten. Ausbildungsbeteiligung steigt leicht an; gerade Kleinstbetriebe bilden vermehrt aus. Weiterbildungsquote erreicht neuen Höchststand. Mehrheit der brandenburgischen Betriebe nutzt Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss. Digitale Basistechnologien sind in den brandenburgischen Betrieben die Regel. Fast jeder zehnte brandenburgische Betrieb weist einen hohen Digitalisierungsgrad auf. Digitalisierung macht Arbeit vielfältiger und komplexer; mehr Eigenverantwortung für Beschäftigte. Noch keine Auswirkungen der Digitalisierung auf Umfang der Beschäftigung und Tätigkeitsanforderungen sichtbar. Tarifbindung schwächt sich weiter ab; Lohnabstand zu Westdeutschland vergrößert sich wieder. Brandenburgische Wirtschaft bei Investitionsintensität und Umsatzproduktivität deutlich unter dem westdeutschen Niveau. (IAB) -
Literaturhinweis
The Technology trap: Capital, labor, and power in the age of automation (2019)
Zitatform
Frey, Carl Benedikt (2019): The Technology trap. Capital, labor, and power in the age of automation. Princeton: Princeton Univ. Press, 465 S.
Abstract
"From the Industrial Revolution to the age of artificial intelligence, the book takes a sweeping look at the history of technological progress and how it has radically shifted the distribution of economic and political power among society's members. As Carl Benedikt Frey shows, the Industrial Revolution created unprecedented wealth and prosperity over the long run, but the immediate consequences of mechanization were devastating for large swaths of the population. Middle-income jobs withered, wages stagnated, the labor share of income fell, profits surged, and economic inequality skyrocketed. These trends, Frey documents, broadly mirror those in our current age of automation, which began with the Computer Revolution.
Just as the Industrial Revolution eventually brought about extraordinary benefits for society, artificial intelligence systems have the potential to do the same. But Frey argues that this depends on how the short term is managed. In the nineteenth century, workers violently expressed their concerns over machines taking their jobs. The Luddite uprisings joined a long wave of machinery riots that swept across Europe and China. Today's despairing middle class has not resorted to physical force, but their frustration has led to rising populism and the increasing fragmentation of society. As middle-class jobs continue to come under pressure, there's no assurance that positive attitudes to technology will persist.
The Industrial Revolution was a defining moment in history, but few grasped its enormous consequences at the time. The book demonstrates that in the midst of another technological revolution, the lessons of the past can help us to more effectively face the present." (Publisher's text, IAB-Doku) ((en))Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Digitalisierung in Care-Berufen - Risiken und Chancen (2019)
Friese, Marianne;Zitatform
Friese, Marianne (2019): Digitalisierung in Care-Berufen - Risiken und Chancen. In: E. Schlemmer & M. Binder (Hrsg.) (2019): MINT oder CARE? : Gendersensible Berufsorientierung in Zeiten digitalen und demografischen Wandels, Weinheim, Beltz Juventa S. 92-105.
Abstract
"Voraussetzung für die Realisierung der zukunftsweisenden Szenarien ist ein Leitbildwandel, der eine Abkehr vom Produktions- und Technikdeterminismus zugunsten sozialer und personenbezogener Dimensionen im Prozess von Arbeit 4.0 einleitet. Hierauf richtet sich der Beitrag und verweist auf Risiken und Innovationspotentiale von Care Berufen im Transformationsprozess von Arbeit 4.0. Risiken speisen sich aus historisch gewachsenen Strukturen und dem bildungstheoretischen Konstrukt von weiblich konnotierter Sorgearbeit im Zuge der Entwicklung der Industriegesellschaft und Facharbeit. Die gendercodierten Berufsstrukturen haben bis in die Gegenwart zu einem semi-professionellen Status personenbezogener Ausbildung und Beschäftigung beigetragen, der sich im Prozess der Digitalisierung wiederholen und verstärken kann. Gleichwohl erzeugt das gegenwärtige Bedeutungswachstum von Care Work im Zuge der Dienstleistungsgesellschaft neue Innovationspotentiale, die für Neuausrichtung personenbezogener Dienstleistungsberufe produktiv verwendet werden können. Erforderlich sind neue Konzepte der Professionalisierung, Qualitäts- und Curriculumentwicklung, die technische und soziale Innovationen von Digitalisierung 4.0 berücksichtigen." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Personenbezogene Dienstleistungsberufe im Transformationsprozess von Arbeit 4.0: Risiken und Potentiale der Professionalisierung (2019)
Friese, Marianne;Zitatform
Friese, Marianne (2019): Personenbezogene Dienstleistungsberufe im Transformationsprozess von Arbeit 4.0. Risiken und Potentiale der Professionalisierung. In: R. Dobischat, B. Käpplinger, G. Molzberger & D. Münk (Hrsg.) (2019): Bildung 2.1 für Arbeit 4.0?, S. 119-139. DOI:10.1007/978-3-658-23373-0_7
Abstract
"Im Diskurs um 'Arbeit 4.0' kommt den personenbezogenen Dienstleistungsberufen bislang nur sehr geringe Bedeutung zu. Diese Sichtweise lässt ihre zunehmende Bedeutung, verbunden mit hohen Fachkräftebedarfen und neuen Kompetenzanforderungen, außer Acht. Der Beitrag beleuchtet Eckpunkte der Modernisierungsimpulse und des Wandels von Care work im Spannungsverhältnis von ökonomischem Bedeutungswachstum und Prekarisierung der Ausbildungs- und Beschäftigungsverhältnisse, diskutiert die Frage, ob die bestehenden Risiken durch Arbeit 4.0 verstärkt werden, wendet sich schließlich den Innovations- und Gestaltungspotentialen der beruflichen Bildung im Transformationsprozess von Arbeit und Berufsbildung 4.0 zu und reflektiert Zukunftsoptionen von Care work." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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The impact of investments in new digital technologies on wages - worker-level evidence from Germany (2019)
Zitatform
Genz, Sabrina, Markus Janser & Florian Lehmer (2019): The impact of investments in new digital technologies on wages - worker-level evidence from Germany. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 239, H. 3, S. 483-521., 2019-04-03. DOI:10.1515/jbnst-2017-0161
Abstract
"The strong rise of digitalization, automation, machine learning and other related new digital technologies has led to an intense debate about their societal impacts. The transitions of occupations and the effects on labor demand and workers' wages are still open questions. Research projects dealing with this issue often face a lack of data on the usage of new digital technologies. This paper uses a novel linked employer - employee data set that contains detailed information on establishments' technological upgrading between 2011 and 2016, a recent period of rapid technological progress. Furthermore, we are the first to develop a digital tools index based on the German expert database BERUFENET. The new index contains detailed information on the work equipment that is used by workers. Hence, we observe the degree of digitalization on both the establishment level and the worker level. The data allow us to investigate the impact of technology investments on the wage growth of employees within establishments. Overall, the results from individual level fixed effects estimates suggest that investments in new digital technologies at the establishment level positively affect the wages of the establishments' workers. Sector-specific results show that investments in new digital technologies increase wages in knowledge intensive production establishments and non-knowledge intensive services. The wage growth effects of employees in digital pioneer establishments relative to the specific reference group of workers in digital latecomer establishments are most pronounced for low- and medium-skilled workers." (Author's abstract, © De Gruyter) ((en))
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Literaturhinweis
Zur Ortsgebundenheit mobiler Arbeit (2019)
Gressel, Reinhard; Vogl, Gerlinde; Monz, Anna;Zitatform
Gressel, Reinhard, Anna Monz & Gerlinde Vogl (2019): Zur Ortsgebundenheit mobiler Arbeit. In: Arbeits- und industriesoziologische Studien, Jg. 12, H. 1, S. 86-102.
Abstract
"Der Beitrag beschäftigt sich mit Mobilitätsanforderungen von Service- und Wartungstechnikern vor dem Hintergrund der Digitalisierung. Die Arbeit der Techniker wird meist beim Kunden vor Ort erledigt und erfordert daher räumliche Mobilität. Wir definieren dies als ortsgebundene mobile Arbeit. Diese Form mobiler Arbeit ist kein neues Phänomen, sie hat sich allerdings durch die technologische Entwicklung - verbunden mit erfolgsorientierten Formen der Leistungssteuerung - stark verändert. Im Zentrum des folgenden Beitrages stehen Anforderungen, die mit ortsgebundener mobiler Arbeit einhergehen. Zudem wird fokussiert, wie sich diese durch Digitalisierungsprozesse verändern und wie die Wahrnehmung der eigenen Arbeitssituation durch diese Anforderungen geprägt wird. Wir betrachten auch die räumliche Dimension mobiler Arbeit, die in der Arbeitswissenschaft bislang wenig thematisiert wird. Wir beziehen uns dabei auf die sozialwissenschaftliche Mobilitätsforschung und verbinden diese mit der Diskussion um erfolgsorientierte Leistungspolitik, die gerade bei mobiler Arbeit eine besondere Dynamik entwickelt. Die empirischen Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit einer Arbeitsgestaltung, welche neben der Analyse der 'eigentlichen' Arbeitstätigkeit (primäre Tätigkeit) ebenfalls die dafür notwendige Mobilität (sekundäre Tätigkeit) berücksichtigt. Erst durch die systematische Analyse des Zusammenwirkens beider Bereiche ergeben sich spezifische Erkenntnisse für die Gestaltung von mobiler Arbeit - und möglicherweise auch darüber hinaus." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Digitalization, multinationals and employment: An empirical analysis of their causal relationships (2019)
Zitatform
Gómez-Plana, Antonio G. & María C. Latorre (2019): Digitalization, multinationals and employment: An empirical analysis of their causal relationships. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 239, H. 3, S. 399-439. DOI:10.1515/jbnst-2017-0153
Abstract
"This study measures the effects of digitalization related to Information and Communication Technologies (ICT) investment on employment and other economic variables according to firms' ownership. We present two computable general equilibrium models (with full employment and with unemployment) which differentiate two types of firms: National and foreign multinationals (MNEs). Both types of firms allow for the substitution between labour and ICT capital. We conclude that ICT investments significantly create jobs and raise real wages, GDP and welfare. The aggregate positive effects are stronger for ICT investment in national firms than in foreign MNEs although the sign of some sectoral effects can be negative. We also analyze the role of wage flexibility in this context, with the most favorable results related to scenarios where wages are more rigid for both cases, when investors are national firms or foreign MNEs. The model is applied to the case of Spain, a country with a high unemployment rate where ICT investment has been large since the mid 1990s." (Author's abstract, © De Gruyter) ((en))
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Literaturhinweis
Adapting business framework conditions to deal with disruptive technologies in Denmark (2019)
Hermansen, Mikkel; Millot, Valentine;Zitatform
Hermansen, Mikkel & Valentine Millot (2019): Adapting business framework conditions to deal with disruptive technologies in Denmark. (OECD Economics Department working papers 1545), Paris, 68 S. DOI:10.1787/f7a1fe23-en
Abstract
"Danish firms are close to the technological frontier compared to other OECD countries, making the introduction of new - potentially disruptive - technologies key to boost productivity growth. Despite a high level of digitalisation and good framework conditions, aggregate productivity growth in Denmark has been only average compared to other advanced OECD countries and lags behind in less knowledge-intensive service industries. Policy needs to embrace innovative technologies by leaning against attempts to discourage or exclude them and by tackling unintended or outmoded obstacles in legislation and regulation. Analysis based on Danish firm-level data suggests that digital adoption through investment in ICT capital increases firm productivity and contributes to business dynamics and firm growth. Improving economic incentives for such investment as well as facilitating adoption of new business models require a shift of taxation away from capital and labour income. Ensuring supply of the right skills and maintaining effective upskilling will help workers cope with disruptive changes and ensure that economic growth benefits all." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Arbeitswelten der Zukunft: Wie die Digitalisierung unsere Arbeitsplätze und Arbeitsweisen verändert (2019)
Hermeier, Burghard; Fichtner-Rosada, Sabine; Heupel, Thomas;Zitatform
Hermeier, Burghard (2019): Arbeitswelten der Zukunft. Wie die Digitalisierung unsere Arbeitsplätze und Arbeitsweisen verändert. (FOM-Edition / FOM-Hochschule für Oekonomie & Management), Wiesbaden: Springer, 539 S. DOI:10.1007/978-3-658-23397-6
Abstract
"Dieses Buch beschäftigt sich damit, wie sich die Arbeitswelt in Zukunft verändern wird, wie diese Veränderungen gestaltet werden können und welche Auswirkungen auf Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft zu erwarten sind. Die Digitale Transformation führt durch technologische Entwicklungen wie Big Data, Internet der Dinge, Robotik und Autonomik nicht nur zu einem Paradigmenwechsel in der industriellen Fertigung, sondern auch zu einer elementaren Veränderung der gesamten Arbeitswelt. Durch die Digitalisierung der einzelnen Prozesse werden alle betrieblichen Leistungsbereiche miteinander verknüpft.
Die hier vorgestellten Forschungsergebnisse und Handlungsimplikationen spannen den Bogen ausgehend von einer makroperspektivischen Betrachtung hin zu den - auch virtuellen - Arbeitsplätzen der Zukunft, bspw. in Dienstleistung, Gesundheit und HR bis zum Generationsmanagement und zur erforderlichen Organisation und Diversität von Arbeitswelten." (Verlagsangaben, © Springer) -
Literaturhinweis
Szenarien digitalisierter Einfacharbeit: Konzeptionelle Überlegungen und empirische Befunde aus Produktion und Logistik (2019)
Zitatform
Hirsch-Kreinsen, Hartmut, Peter Ittermann & Jonathan Falkenberg (Hrsg.) (2019): Szenarien digitalisierter Einfacharbeit. Konzeptionelle Überlegungen und empirische Befunde aus Produktion und Logistik. Baden-Baden: Nomos, 238 S. DOI:10.5771/9783845298092
Abstract
In der Debatte um die Digitalisierung von Arbeit werden oft weitreichende Jobverluste in Segmenten einfacher und geringqualifizierter Arbeit erwartet. Zwar wurden ähnliche Entwicklungen auch schon bei früheren Automatisierungswellen befürchtet, jedoch sind sie allenfalls nur teilweise eingetreten. Die aktuelle Verbreitungsdynamik digitaler Technologien wirft diese Frage erneut auf. Der Band fragt daher nach den Entwicklungsperspektiven von Einfacharbeit infolge des beschleunigten Einsatzes digitaler Technologien, vor allem in Produktion und Logistik. Auf der Basis empirischer Forschungsergebnisse wird gezeigt, dass Einfacharbeit durch Digitalisierung keineswegs verschwindet, sich jedoch strukturell deutlich verändern wird. Die möglichen Veränderungstrends von Einfacharbeit werden in vier Szenarien zusammengefasst: Automatisierung und Substitution, digitale Optimierung und Taylorisierung, Upgrading und Adaptivität sowie strukturkonservative Stabilisierung.
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Literaturhinweis
New work: Best practices und Zukunftsmodelle (2019)
Hofmann, Josephine; Piele, Christian; Piele, Alexander; Springel, Sarah;Zitatform
Hofmann, Josephine, Alexander Piele & Christian Piele (2019): New work. Best practices und Zukunftsmodelle. Stuttgart, 112 S.
Abstract
"Das vom Bundeministerium für Arbeit und Soziales geförderte Projekt 'New Work' analysiert die Erfolgsfaktoren für neue Formen der Arbeit in einer Arbeitswelt 4.0. Auf Basis erfolgreicher Praxisbeispiele und einer 'New-Work-Landkarte' werden bereits erschlossene Wege der Umsetzung mit ihren unternehmensseitigen Voraussetzungen, gelungenen Schrittfolgen und den bewältigten Hürden dargestellt. In einem abschließenden wissenschaftlichen Bericht werden neben Best Practices auch Voraussetzungen und denkbare Ausgestaltungen künftiger Modelle nach dem Grundgedanken von 'New Work' erarbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Arbeit 4.0 - Digitalisierung, IT und Arbeit: IT als Treiber der digitalen Transformation (2019)
Hofmann, Josephine;Zitatform
(2019): Arbeit 4.0 - Digitalisierung, IT und Arbeit. IT als Treiber der digitalen Transformation. (Edition HMD), Wiesbaden: Springer Vieweg, 164 S. DOI:10.1007/978-3-658-21359-6
Abstract
"Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt in vielerlei Hinsicht: Arbeitsplätze werden zunehmend mobil und flexibel, Arbeitsprozesse durch Algorithmen gesteuert, Roboter sind die neuen 'Kollegen' in der Industrie und im Dienstleistungssektor. Das Herausgeberwerk in der Reihe 'Edition HMD' erörtert zentrale Fragen rund um die Transformation der Arbeitswelt. Das Buch gibt Einblicke in welcher Rollenverteilung Mensch und IT zukünftig zusammenwirken. Dabei gehen die Beitragsautoren den aktuellen Trends und Herausforderungen nach und geben - wo möglich - Handlungsempfehlungen.
Nicht nur Wissenschaftler erhalten neue Denkanstöße für ihre Forschung, auch Entscheider in Wirtschaft und Politik sowie Verantwortliche in den Bereichen Bildung, Fortbildung und Personalentwicklung können aus der Lektüre des Buches wertvolle Erkenntnisse über die Arbeit von heute und die Gestaltung der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt von morgen gewinnen.
Der Inhalt:
Arbeit, IT und Digitalisierung
Partizipative Gestaltung von Industrie 4.0
Consulting 4.0
Der Wissensarbeitsplatz der Zukunft
Die Digitalisierung der Wissensarbeit
Globale Softwareentwicklung in agilen Teams
Die Grenzen der Digitalisierung
Mobile Applikationen im Arbeitsalltag
Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)" (Verlagsangaben, IAB-Doku) -
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Entwerten neue Technologien bisheriges Berufswissen? Lehren aus einer empirischen Fallstudie (2019)
Janssen, Simon;Zitatform
Janssen, Simon (2019): Entwerten neue Technologien bisheriges Berufswissen? Lehren aus einer empirischen Fallstudie. In: IAB-Forum H. 07.03.2019, o.Sz., 2019-02-28.
Abstract
"Dass neue Technologien alte verdrängen, ist kein Novum. Doch was passiert mit Beschäftigten, die noch in alten Technologien ausgebildet wurden und Konkurrenz durch Berufseinsteiger bekommen, deren technologisches Wissen up to date ist? Eine Fallstudie aus der Metallindustrie liefert dazu interessante Aufschlüsse." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Janssen, Simon; -
Literaturhinweis
Robots at work: Automatable and non automatable jobs (2019)
Zitatform
Josten, Cecily & Grace Lordan (2019): Robots at work: Automatable and non automatable jobs. (IZA discussion paper 12520), Bonn, 33 S.
Abstract
"This study builds on Autor and Dorn's (2013) classification of automatable work at the three-digit occupation code level to identify additional jobs that will be automatable in the next decade by drawing on patent data. Based on this new classification the study provides estimates of the share of jobs that expected to be automatable in the EU and across 25 individual countries. The study highlights that aspects of 47% of jobs will be automatable over the next decade, with 35% of all jobs being fully automatable. It also provides some evidence that 'thinking' and 'people' skills will become increasingly important for the fourth industrial revolution. The study puts emphasis on the fact that these estimates are based on static models. Assuming that some of the rents from labor technology will filter back into the economy it is expected that other occupations will expand in number as people consume more goods and services." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Zusammenhang von Industrie 4.0 und Rückverlagerungen ausländischer Produktionsaktivitäten nach Deutschland (2019)
Kinkel, Steffen;Zitatform
Kinkel, Steffen (2019): Zusammenhang von Industrie 4.0 und Rückverlagerungen ausländischer Produktionsaktivitäten nach Deutschland. (FGW-Studie Digitalisierung von Arbeit 20), Düsseldorf, 65 S.
Abstract
"Diese Studie präsentiert einen kritischen und reflektierten Stand der Forschung zum Zusammenhang zwischen der zunehmenden digitalen Vernetzung der Produktion (Industrie 4.0) und Strategien der Internationalisierung der Produktion, insbesondere Produktionsverlagerungen ins Ausland und Rückverlagerungen der Produktion an den deutschen Standort. Dazu wird zunächst analysiert, welche Trends und Entwicklungen sich derzeit bei der Verlagerung von Produktionsaktivitäten der deutschen Industrie ins Ausland und der Rückverlagerung nach Deutschland sowie bei der digitalen Vernetzung von Produktionsprozessen in der deutschen Industrie zeigen. Wo es die Datenlage zulässt, wird ein spezifischer Blick auf NRW gerichtet. Zudem wird der Stand möglicher Arbeitsplatzeffekte durch Rückverlagerungen von Produktionsaktivitäten reflektiert. Der Beitrag schließt mit politischen Handlungsempfehlungen für eine mögliche Unterstützung von Rückverlagerungen und Aktivitäten zur digitalen Vernetzung der Produktion (Industrie 4.0) am Produktionsstandort Deutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Robots and firms (2019)
Zitatform
Koch, Michael, Ilya Manuylov & Marcel Smolka (2019): Robots and firms. (CESifo working paper 7608), München, 45 S.
Abstract
"We study the implications of robot adoption at the level of individual firms using a rich panel data-set of Spanish manufacturing firms over a 27-year period (1990-2016). We focus on three central questions: (1) Which firms adopt robots? (2) What are the labor market effects of robot adoption at the firm level? (3) How does firm heterogeneity in robot adoption affect the industry equilibrium? To address these questions, we look at our data through the lens of recent attempts in the literature to formalize the implications of robot technology. As for the first question, we establish robust evidence that ex-ante larger and more productive firms are more likely to adopt robots, while ex-ante more skill-intensive firms are less likely to do so. As for the second question, we find that robot adoption generates substantial output gains in the vicinity of 20- 25% within four years, reduces the labor cost share by 5-7%-points, and leads to net job creation at a rate of 10%. These results are robust to controlling for non-random selection into robot adoption through a difference-in-differences approach combined with a propensity score reweighting estimator. Finally, we reveal substantial job losses in firms that do not adopt robots, and a productivity-enhancing reallocation of labor across firms, away from non-adopters, and toward adopters." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Digitalisierung, Monopolbildung und wirtschaftliche Ungleichheit (2019)
Zitatform
Krämer, Hagen (2019): Digitalisierung, Monopolbildung und wirtschaftliche Ungleichheit. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 99, H. 1, S. 47-52. DOI:10.1007/s10273-019-2394-z
Abstract
"Die voranschreitende Digitalisierung bringt zahlreiche neue Chancen mit sich. Gleichzeitig ergeben sich auch neue Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit zwei zentralen Problemen, die in letzter Zeit intensiv diskutiert werden. Zum einen geht es um die Tendenzen zur Monopolbildung, die sich auf Märkten für digitale Güter beobachten lassen. Zum anderen um die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt durch Roboterisierung und künstliche Intelligenz. Hier stehen die Sorge vor Arbeitsplatzverlusten und einer weiter zunehmenden Einkommens- und Vermögensungleichheit an erster Stelle." (Autorenreferat, © Springer-Verlag)
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Berufsbildung 4.0 - Fachkräftequalifikationen und Kompetenzen für die digitalisierte Arbeit von morgen: Die Ausbildungsberufe "Mediengestalter/-in Bild und Ton" sowie "Mediengestalter/-in Digital und Print" im Screening (2019)
Krämer, Heike;Zitatform
Krämer, Heike (2019): Berufsbildung 4.0 - Fachkräftequalifikationen und Kompetenzen für die digitalisierte Arbeit von morgen: Die Ausbildungsberufe "Mediengestalter/-in Bild und Ton" sowie "Mediengestalter/-in Digital und Print" im Screening. (Bundesinstitut für Berufsbildung. Wissenschaftliche Diskussionspapiere 202), Bonn, 54 S.
Abstract
"Die Medienbranche ist seit mehr als 20 Jahren durch Digitalisierung und Vernetzung gekennzeichnet. Heute wird dort in allen Bereichen fast ausschließlich digital gearbeitet. Gleichzeitig ergänzen Digital- und Online- Medien neben Film-, Fernseh- und Radioproduktionen auch Zeitungen, Zeitschriften und Bücher - und ersetzen sie zunehmend. In der Folge kommt es zu einer Zunahme von Komplexität und einer Anreicherung der Berufsprofile. Der Bericht gibt Einblicke in die Veränderungen zweier Berufe der Medienwirtschaft, die durch den Wandel besonders geprägt sind: Mediengestalterinnen und -gestalter Bild und Ton, die ihr Tätigkeitsfeld in der audiovisuellen Medienproduktion haben, sowie Mediengestalterinnen und -gestalter Digital und Print, die in vielen Bereichen der Druck- und Medienwirtschaft beschäftigt sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Industrielle Einfacharbeit, Geschlecht und Digitalisierung: Eine explorative Studie (2019)
Kutzner, Edelgard; Schnier, Victoria; Kaun, Lena;Zitatform
Kutzner, Edelgard & Victoria Schnier (2019): Industrielle Einfacharbeit, Geschlecht und Digitalisierung. Eine explorative Studie. (FGW-Studie Digitalisierung von Arbeit 15), Düsseldorf, V, 105 S.
Abstract
"In der vorliegenden Studie wurde der Zusammenhang von industrieller Einfacharbeit, Geschlecht und Digitalisierung untersucht. Das explorativ angelegte Vorgehen umfasste die quantitative und qualitative Analyse der industriellen Einfacharbeit aus einer Geschlechterperspektive. Die zentralen Ergebnisse lassen darauf schließen, dass Industrie 4.0 in den untersuchten Betrieben noch gar nicht angekommen ist. Frauen scheinen in dieser Phase der Digitalisierung einerseits als eine Art Flexibilitätspotenzial oder auch als 'Lückenbüßerinnen' in der technischen Entwicklung zu dienen. Andererseits bestehen in diesen Suchprozessen der Arbeits- und Technikgestaltung gute Chancen, Einfluss auf die anstehenden Digitalisierungsprozesse zu nehmen. Die Ergebnisse der Studie sollen den Blick für mögliche Interventionen öffnen. Sie geben Hinweise auf Aushandlungspotenziale, mögliche Grenzen und erste Ansätze in Richtung einer geschlechtergerechten Arbeit 4.0." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Digitalisierung der österreichischen Wirtschaft im internationalen Vergleich (2019)
Zitatform
Kügler, Agnes, Andreas Reinstaller & Bernhard Dachs (2019): Digitalisierung der österreichischen Wirtschaft im internationalen Vergleich. In: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung. Monatsberichte, Jg. 92, H. 9, S. 663-673.
Abstract
"Der Einsatz digitaler Technologien hat das Potential, die Effizienz und Effektivität von Produktionsprozessen zu steigern und damit die Wirtschaftsleistung eines Landes zu beeinflussen. Wie ein Vergleich mit den innovationsführenden Ländern der EU zeigt, ist der österreichische IKT-Produktionssektor klein, in Bezug auf technologische Innovation und Wirtschaftsleistung aber leistungsfähig. Gemessen an den Patentanmeldungen gilt dies besonders im Bereich der Informations- und Kommunikationsgeräte. Auch die Weitergabe von Wissen über digitale Technologien funktioniert in vielen Bereichen gut. Unternehmen wenden diese im europäischen Vergleich aber etwas zögerlich an, wobei hier einerseits ein Unterschied zwischen der Sachgütererzeugung und dem Dienstleistungsbereich besteht, andererseits die Branchenstruktur Einfluss auf die Art der eingesetzten Technologie hat." (Autorenreferat, © WIFO - Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung)
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Literaturhinweis
Digitalisierung als Herausforderung für Personalentwicklung und Mitbestimmung: Unternehmensstrategien der IT-Branche und ihre Bedeutung für Weiterbildung (2019)
Zitatform
Langemeyer, Ines (2019): Digitalisierung als Herausforderung für Personalentwicklung und Mitbestimmung. Unternehmensstrategien der IT-Branche und ihre Bedeutung für Weiterbildung. Opladen: Budrich, 220 S. DOI:10.3224/84742251
Abstract
Für die IT-Branche ist Innovationsfähigkeit ein hohes Gut. Spezielles Wissen, Weitblick, Problemlösefähigkeiten, eine produktive Gestaltung der Zusammenarbeit und die Bereitschaft zu eigenverantwortlichem Denken und Handeln spielen eine große Rolle. Die Studie untersucht insbesondere kleinere und mittelständische Betriebe, welchen besonderen Blick sie auf das berufliche Lernen haben und wie sie Fragen der Weiterbildung praktisch angehen.
Weiterführende Informationen
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Arbeit in der Informationsökonomie (2019)
Zitatform
Langes, Barbara & Elisabeth Vogl (2019): Arbeit in der Informationsökonomie. In: A. Boes & B. Langes (Hrsg.) (2019): Die Cloud und der digitale Umbruch in Wirtschaft und Arbeit : Strategien, Best Practices und Gestaltungsimpulse, S. 147-172.
Abstract
Die Autorinnen fokussieren in ihrem Beitrag auf die neuen Konzepte der Organisation von Arbeit in den Unternehmen. Sie zeigen auf, dass sich in der Cloud die Konturen eines neuen Organisationsmodells abzeichnen, das sich grundlegend vom bisherigen fordistisch-bürokratischen Produktionsmodell unterscheidet, beschreiben dessen Prinzipien und reflektieren die Herausforderungen für eine zukünftige Gestaltung der Arbeitswelt. Vier Prinzipien kennzeichnen die neue Form der Organisation von Arbeit: 1. Plattformen als Organisationsinstanzen von Arbeit; 2. Agile Konzepte der Organisation von Arbeit; 3. Informatisierte Leistungssteuerung und 4. die Kultur 'permanenter Innovation'. Für die Zukunft der Arbeit konstatieren die Autorinnen, dass Chancen und Risiken nah beieinander liegen und kommen zu dem Schluss, 'dass die digitale Arbeitswelt im Sinne der Menschen gestaltet werden kann. Dafür braucht es Mut und eine Leitorientierung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.' (IAB)
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Literaturhinweis
KMU im digitalen Wandel: Ergebnisse empirischer Studien zu Arbeit, Führung und Organisation (2019)
Lindner, Dominic;Zitatform
Lindner, Dominic (2019): KMU im digitalen Wandel. Ergebnisse empirischer Studien zu Arbeit, Führung und Organisation. (Essentials), Wiesbaden: Springer, 56 S. DOI:10.1007/978-3-658-24399-9
Abstract
"Zeigt Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien zur Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit wissensintensiven Dienstleistungen. Studien mit Fokus auf Themenbereiche Arbeitsplatz-IT, Arbeitsmodelle, Führung und Agilität Praktische Tipps für Entscheider und neue Erkenntnisse für Wissenschaftler" (Autorenreferat,© Springer)
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Literaturhinweis
Fachkräfteproblem in der Altenpflege: Was die Bundesagentur für Arbeit zur Lösung beitragen kann (2019)
Merkel, Anette;Zitatform
Merkel, Anette (2019): Fachkräfteproblem in der Altenpflege: Was die Bundesagentur für Arbeit zur Lösung beitragen kann. In: Soziale Sicherheit, Jg. 68, H. 2, S. 63-67.
Abstract
"In der Altenpflege fehlen Fachkräfte. Die Situation wird sich in Anbetracht der demografischen Entwicklung weiter verschärfen. Um den wachsenden Bedarf decken zu können, müssen alle Beteiligten konkrete Maßnahmen ergreifen. Was die Bundesagentur für Arbeit (BA) bisher dazu beigetragen hat und in Zukunft beitragen kann und welche Herausforderungen vor den Beteiligten stehen, wird im Folgenden erläutert." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Muster: Theorie der digitalen Gesellschaft (2019)
Nassehi, Armin;Zitatform
Nassehi, Armin (2019): Muster. Theorie der digitalen Gesellschaft. München: C.H. Beck, 352 S.
Abstract
"Wir glauben, der Siegeszug der digitalen Technik habe innerhalb weniger Jahre alles revolutioniert: unsere Beziehungen, unsere Arbeit und sogar die Funktionsweise demokratischer Wahlen. In seiner neuen Gesellschaftstheorie dreht der Soziologe Armin Nassehi den Spieß um und zeigt jenseits von Panik und Verharmlosung, dass die Digitalisierung nur eine besonders ausgefeilte technische Lösung für ein Problem ist, das sich in modernen Gesellschaften seit jeher stellt: Wie geht die Gesellschaft, wie gehen Unternehmen, Staaten, Verwaltungen, Strafverfolgungsbehörden, aber auch wir selbst mit unsichtbaren Mustern um? Schon seit dem 19. Jahrhundert werden in funktional ausdifferenzierten Gesellschaften statistische Mustererkennungstechnologien angewandt, um menschliche Verhaltensweisen zu erkennen, zu regulieren und zu kontrollieren. Oft genug wird die Digitalisierung unserer Lebenswelt heutzutage als Störung erlebt, als Herausforderung und als Infragestellung von gewohnten Routinen. Im vorliegenden Buch unternimmt Armin Nassehi den Versuch, die Digitaltechnik in der Struktur der modernen Gesellschaft selbst zu fundieren. Er entwickelt die These, dass bestimmte gesellschaftliche Regelmäßigkeiten, Strukturen und Muster das Material bilden, aus dem die Digitalisierung erst ihr ökonomisches, politisches und wissenschaftliches Kontroll- und Steuerungspotential schöpft. Infolge der Digitalisierung wird die Gesellschaft heute also regelrecht neu entdeckt." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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Inhaltsverzeichnis bei der Deutschen Nationalbibliothek -
Literaturhinweis
Digital Start-Ups: Herausforderungen für Gründer*innen in der digitalen Gesundheitswirtschaft (2019)
Nell, Rasmus;Zitatform
Nell, Rasmus (2019): Digital Start-Ups. Herausforderungen für Gründer*innen in der digitalen Gesundheitswirtschaft. (Institut Arbeit und Technik. Forschung aktuell 2019-12), Gelsenkirchen, 12 S.
Abstract
"- Der Wirtschaftsstandort Deutschland hinkt bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens im internationalen Vergleich hinterher.
- Start-Ups können mit ihren disruptiven Geschäftsideen bei der digitalen Transformation im Gesundheitswesen entscheidende Akzente setzen, stoßen jedoch in der unternehmerischen Praxis auf (systemimmanente) Hürden, die den Marktzugang behindern.
- Die Unternehmer*innen sind oftmals branchenfremd und verfügen daher nur eingeschränkt über Kenntnisse bestehender regulativer Rahmenbedingungen.
- Insbesondere die Umstellung der EU-Richtlinien hinsichtlich der Zulassung von Medizinprodukten verunsichern junge Entrepreneure.
- Die eHealth Start-Up Szene in Deutschland ist durch ein hohes Maß an Heterogenität gekennzeichnet, wobei das lokale Gründungsumfeld und die Förderungsstrukturen den" (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Digitale Arbeit: Eine soziologische Einführung (2019)
Papsdorf, Christian;Zitatform
Papsdorf, Christian (2019): Digitale Arbeit. Eine soziologische Einführung. Frankfurt: Campus-Verl., 198 S.
Abstract
"Dem Ziel folgend, das komplexe Feld in ein handhabbares Format zu überführen, liegt dem Buch eine zweifache Strukturierung zugrunde. Erstens werden vier Perspektiven auf die Digitalisierung der Arbeit unterschieden. Aus den drei zentralen Elementen digitaler Arbeit, den Individuen, den Organisationen und der Technik, werden drei spezifisch soziologische Perspektiven entwickelt, die jeweils zwei der Elemente miteinander verbinden. Ergänzt werden diese Blickwinkel durch eine vierte Perspektive, die gesamtgesellschaftliche Entwicklungen im Kontext digitaler Arbeit fokussiert. Zweitens werden bei der digitalen Arbeit als solcher fünf Formen voneinander differenziert. So lässt sich digitale Arbeit ohne das Internet von digitaler Arbeit am Internet, digitaler Arbeit mit dem Internet, digitaler Arbeit im Internet und digitaler Arbeit durch das Internet unterscheiden. Auf der Basis dieser doppelten Strukturierung kann eine differenzierte Analyse der Digitalisierung der Arbeitswelt erfolgen, indem die fünf Varianten digitaler Arbeit jeweils aus vier Perspektiven untersucht werden." (Textauszug, IAB-Doku)
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QuaTOQ - Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation: Branchenbericht: Chemie- und Pharmaindustrie (2019)
Priesack, Kai; Apt, Wenke; Glock, Gina; Goluchowicz, Kerstin; Bovenschulte, Marc;Zitatform
Priesack, Kai, Wenke Apt, Gina Glock, Kerstin Goluchowicz & Marc Bovenschulte (2019): QuaTOQ - Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation. Branchenbericht: Chemie- und Pharmaindustrie. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 522/4), Berlin, 91 S.
Abstract
"Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderte Forschungsprojekt QuaTOQ (Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation) untersucht branchenbezogen zukünftige Arbeitsformen und -inhalte vor dem Hintergrund einer weiterhin zunehmenden Technisierung, vor allem aber Digitalisierung und analysiert quantitativ wie qualitativ Fragen der Beschäftigungs- und Innovationsfähigkeit in Abhängigkeit von Technologie, Organisation und Qualifikation. Dieser Bericht untersucht die Chemie- und Pharmaindustrie." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Beratung und Digitalisierung: Zwischen Euphorie und Skepsis (2019)
Zitatform
(2019): Beratung und Digitalisierung. Zwischen Euphorie und Skepsis. (Soziale Arbeit als Wohlfahrtsproduktion 15), Wiesbaden: Springer VS, 386 S. DOI:10.1007/978-3-658-25528-2
Abstract
"Digitalisierung ist mit tiefgehenden Änderungen sozialer, psychologischer und kultureller Gewohnheiten verbunden. Dies betrifft beispielsweise die Art, wie soziale Beziehungen gestaltet werden oder wie wir als Person über uns selbst denken, wenn ein Algorithmus mehr Kenntnis von uns hat, als wir selbst. Dieser explorative Sammelband enthält fachwissenschaftliche und praxisorientierte Beiträge, die Chancen und Risiken von Digitalisierung interdisziplinär beleuchten und der Leserschaft wertvolle Impulse zur Reflektion für die eigene Beratungspraxis bieten.
Der Inhalt:
Digitalisierung psychologischer und sozialer Beratung
Psychologische, soziologische und kulturelle Aspekte von Digitalisierung
Beratung in einer digitalisierten und mediatisierten Welt
Praxiskonzepte digitalisierter Beratung" (Verlagsangaben, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
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Ist das noch Handwerk? Eine Untersuchung von Eintragungs- und Abgrenzungsprozessen vor dem Hintergrund des technologischen Wandels (2019)
Zitatform
Runst, Petrik (2019): Ist das noch Handwerk? Eine Untersuchung von Eintragungs- und Abgrenzungsprozessen vor dem Hintergrund des technologischen Wandels. (Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung 33), Göttingen, 14 S. DOI:10.3249/2364-3897-gbh-33
Abstract
"Im Verlauf der letzten 80 Jahre schrumpfte der Handwerkssektor. Der Anteil der Handwerker an allen Erwerbstätigen sank von ca. 17 % (1934) auf ca. 12 % (2016). In dieser Kurzstudie wird gefragt, ob technologische Veränderungen die Abgrenzung zwischen dem Handwerks- (HWK) und Industrie- und Handelsbereich (IHK) erschweren und dazu führen, dass traditionelle Handwerkstätigkeiten häufiger als IHK-Unternehmen klassifiziert werden. Die Interviews mit Mitarbeitern der Kammern zeigen, dass sich das Problem der Abgrenzung tatsächlich verschärft. Die Zuordnungskriterien sind vor dem Hintergrund der neuen technologischen Bedingungen nicht trennscharf. Allerdings zeigt sich auch, dass die Abgrenzungsprobleme quantitativ zu unbedeutend sind, um die Schrumpfung des Handwerkssektors zu erklären. Außerdem bestehen die größten Abgrenzungsprobleme nicht in einem schrumpfenden, sondern in einem wachsenden Handwerksbereich (den Handwerken für den gewerblichen Bedarf). In den schrumpfenden Bereichen des Handwerks - Bekleidung und Holz - gibt es zwar auch teilweise Abgrenzungsprobleme, diese sind aber quantitativ weniger bedeutend als im Metallbereich und tragen nur unwesentlich zur Schrumpfung bei. Als Tätigkeiten im Bereich Holz und Bekleidung in den letzten 70 Jahren durch neue ersetzt wurden, ergab sich nur selten ein Abgrenzungsproblem, denn die neuen Unternehmen sind i.d.R. klar als Nicht-Handwerksunternehmen einzuordnen. Die Verschiebung von Handwerks- zu Nicht- Handwerksunternehmen erfolgt also "unsichtbar", insofern als die neuen Nicht- Handwerksunternehmen in Abgrenzungsprozessen kaum auftauchen. Die kreative Zerstörung alter Tätigkeiten und Prozesse vollzieht sich stattdessen oftmals auf globaler Ebene, bspw. durch die Fertigung von Kleidung oder von Möbelstücken im Ausland." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Crowdproduktion von Trainingsdaten: Zur Rolle von Online-Arbeit beim Trainieren autonomer Fahrzeuge (2019)
Schmidt, Florian Alexander;Zitatform
Schmidt, Florian Alexander (2019): Crowdproduktion von Trainingsdaten. Zur Rolle von Online-Arbeit beim Trainieren autonomer Fahrzeuge. (Hans-Böckler-Stiftung. Study 417), Düsseldorf, 68 S.
Abstract
"Seit 2017 gibt es einen sprunghaften Anstieg in der Nachfrage nach hochpräzisen Trainingsdaten für die Automobilindustrie. Ohne diese Daten ist das ehrgeizige Ziel des autonomen Fahrens nicht zu erreichen. Um den selbstlernenden Algorithmen die Steuerung der selbstlenkenden Fahrzeuge anvertrauen zu können, braucht es viel menschliche Handarbeit, die von Crowdworker_innen auf der ganzen Welt erledigt wird. Sie bringen den Maschinen das Hören und Sehen bei, während sich die Crowdsourcing-Industrie rasant verändert, um den neuen Qualitätsanforderungen gerecht zu werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Jobkiller und Jobcreator?: Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf unseren Arbeitsmarkt und die Wirtschaft? (2019)
Zitatform
Schneemann, Christian & Gerd Zika (2019): Jobkiller und Jobcreator? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf unseren Arbeitsmarkt und die Wirtschaft? In: Informationen zur Raumentwicklung, Jg. 46, H. 6, S. 22-35.
Abstract
"Dieser Beitrag zeigt, wie sich Industrie-4.0-Technologien, E-Commerce und E-Government und der damit einhergehende beschleunigte Strukturwandel auf Qualifikationen, Berufe, Branchen und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung auswirken können. Als Industrie 4.0 gilt dabei die interaktive Vernetzung der analogen Produktion mit der digitalen Welt. Die Projektion „Digitalisierte Arbeitswelt“ baut auf den Qualifikations- und Berufsprojektionen (QuBe-Projekt; qube-projekt.de) auf. Diese werden seit 2007 in einem Kooperationsprojekt des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung mbH (GWS) betrieben und fortwährend weiterentwickelt. Das QuBe-Projektteam veröffentlicht seit 2010 in einem zweijährigen Turnus eine QuBe-Basisprojektion (Maier et al. 2018), die eine mittelfristige (5–10 Jahre im Voraus) und langfristige (ca. 15–20 Jahre im Voraus) Betrachtung des Arbeitsmarktes ermöglicht. Im Jahr 2018 wurde demnach die 5. Welle der Projektionen publiziert. Besonderes Merkmal der QuBe-Basisprojektion ist die Annahme, dass die beobachteten und empirisch nachweisbaren Trends und Verhaltensweisen auch in der Zukunft Bestand haben werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Die Zukunft der Vierten Industriellen Revolution: wie wir den digitalen Wandel gestalten (2019)
Schwab, Klaus; Davis, Nicholas;Zitatform
Schwab, Klaus & Nicholas Davis (2019): Die Zukunft der Vierten Industriellen Revolution. Wie wir den digitalen Wandel gestalten. München: Deutsche Verlags-Anstalt, 397 S.
Abstract
"Wir stecken mitten in der Vierten Industriellen Revolution, und sie wird alles verändern: wie unsere Wirtschaft funktioniert, wie wir miteinander umgehen, was es bedeutet, Mensch zu sein. In seinem neuen Buch skizziert der Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab die wichtigsten Trends der neuen Technologien, die die Vierte Industrielle Revolution ausmachen und entscheidend für die Zukunft der Menschheit sein werden. Er legt dar, wie wir die daraus entstehenden Chancen bestmöglich für uns nutzen können und wie Bürger, Organisationen und Regierungen konkret handeln sollten, damit eine nachhaltige und auf die Teilhabe aller ausgerichtete Zukunft gelingen kann. (Verlagsangaben, IAB-Doku)"
Weiterführende Informationen
Inhaltsverzeichnis bei der Deutschen Nationalbibliothek -
Literaturhinweis
Industrie 4.0: Risiken und Chancen für die Berufsbildung (2019)
Zitatform
Spöttl, Georg & Lars Windelband (Hrsg.) (2019): Industrie 4.0. Risiken und Chancen für die Berufsbildung. (Berufsbildung, Arbeit und Innovation 52), Bielefeld: Bertelsmann, 333 S. DOI:10.3278/6004606aw
Abstract
"Wie müssen Rollen, Anforderungen und Qualifizierung der Facharbeit gestaltet werden, um den Kompetenzanforderungen von Industrie 4.0 gerecht zu werden? In der zweiten, überarbeiteten Auflage des Bandes diskutieren die Autorinnen und Autoren die Konsequenzen neuer Produktions- und Arbeitskonzepte für Arbeitsgestaltung, Kompetenzentwicklung und Berufsbilder. Die Autorinnen und Autoren aus Forschung und Industrie, von Sozialpartnern und Bildungsanbietern, präsentieren Vorschläge zur Veränderung der Facharbeiterqualifizierungen und Ideen zur Gestaltung der betrieblichen Weiterbildung sowie Modelle zur Kompetenzentwicklung. Basis aller Vorschläge ist die betriebliche Nähe und Gestaltungsoffenheit von Aus- und Weiterbildung in Verbindung mit moderner Beruflichkeit und neuen Berufsbildern. Neu sind Ansätze zur Künstlichen Intelligenz (KI), zum Berufe-Screening sowie zu Standards und Schnittstellen in Industrie-4.0-Kontexten. Der Sammelband verknüpft Forschungs- und Praxisperspektiven, nennt Anforderungen und zeigt Gestaltungsrichtungen für qualitäts- sowie anwendungsorientierte Berufsbildung in Industrie und Handwerk 4.0 auf." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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- Arbeitsplatz- und Beschäftigungseffekte
- Wirtschaftsbereiche
- Arbeits- und sozialrechtliche Aspekte / digitale soziale Sicherung
- Deutschland
- Andere Länder/ internationaler Vergleich
- Besondere Personengruppen
