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Dossier

Ältere im Betrieb

Die zunehmende Alterung und die abnehmende Zahl der Erwerbspersonen sowie die Anhebung des Rentenalters bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die Betriebe. Es ist eine alter(n)ssensible Personalpolitik gefordert, die sich der verändernden Altersstruktur im Betrieb stellt. Die Infoplattform bietet zum Thema Ältere im Betrieb Literaturhinweise, Volltexte und Informationen über Forschungsprojekte. Es werden die Positionen der Politik, der Verbände und Betriebe sowie die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema deutlich.
In dieser Infoplattform sind erstmals alle Literaturhinweise - neben der Themeneinordnung - dem Punkt "wissenschaftliche Literatur" oder "politik-/praxisbezogene Literatur" zugeordnet. "Wissenschaftliche Literatur" beinhaltet Veröffentlichungen in SSCI-Journals, referierten Zeitschriften, wissenschaftlichen Veröffentlichungsreihen und Discussion Papers. "Politik/Praxis" bezieht sich auf die aktuelle politische Diskussion bzw. auf betriebs-praktische Hinweise zum Thema Ältere im Betrieb.

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  • Literaturhinweis

    Vom Einzelfall zum systematischen Alter(n)smanagement in KMU (2018)

    Brandl, Sebastian; Guggemos, Peter; Matuschek, Ingo;

    Zitatform

    Brandl, Sebastian, Peter Guggemos & Ingo Matuschek (2018): Vom Einzelfall zum systematischen Alter(n)smanagement in KMU. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 71, H. 1, S. 51-58. DOI:10.5771/0342-300X-2018-1-51

    Abstract

    "Der demografische Wandel ist in den Betrieben heute Realität. Ein frühes Ausscheiden älterer Beschäftigter ist (v. a. wegen des Auslaufens der geförderten Altersteilzeit) seltener möglich, und die Rekrutierung Jüngerer wird schwieriger. Zugleich ist eine verlängerte Lebensarbeitszeit eine Herausforderung. Belastungen können mit zunehmendem Alter schwieriger kompensiert werden. Das ruft nach innovativen, alter(n)sgerechten Lösungen. Dafür müssen Betriebe Formate entwickeln, die den veränderten Belegschaften Rechnung tragen. Jedoch zeigt etwa das IAB-Betriebspanel, dass trotz eines hohen Problembewusstseins seit Jahren konstant nur wenige betriebliche Aktivitäten zu verzeichnen sind. Dabei bieten die Tarifvertragsparteien und Initiativen wie INQA hierfür Vereinbarungen und Instrumente an. Demografietarifverträge zielen darauf, den Betrieben einen Anstoß für eine betriebsspezifische Problembearbeitung zu geben. Wie kleine und mittlere Betriebe mit dem steigenden Problemdruck umgehen, welche Lösungen sie implementieren und wovon diese abhängen, und ob KMU ein systematisches Alternsmanagement entwickeln, behandelt der Beitrag auf Grundlage von zwölf Betriebsfallstudien." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Kosten der doppelten Haltelinie (2018)

    Börsch-Supan, Axel; Rausch, Johannes ;

    Zitatform

    Börsch-Supan, Axel & Johannes Rausch (2018): Die Kosten der doppelten Haltelinie. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 71, H. 9, S. 23-30.

    Abstract

    "Im Koalitionsvertrag vom 14. März 2018 wird angekündigt, die Leistungen und Beiträge der Gesetzlichen Rentenversicherung durch eine sogenannte 'doppelte Haltelinie' festzuschreiben. Konkret soll das Netto-Standardrentenniveau vor Steuern nicht unter 48% absinken und gleichzeitig der Beitragssatz nicht über 20% ansteigen. Diese Haltelinien sollen zunächst bis 2025 gelten. Da in dieser Zeit die Zahl der Rentenempfänger stark steigen wird, wird eine Finanzierungslücke entstehen. Hierzu sagt der Koalitionsvertrag, dass deren Finanzierung 'bei Bedarf durch Steuermittel sicher[zu]stellen' ist. Axel Börsch-Supan und Johannes Rausch, Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München, quantifizieren in ihrem Artikel den entsprechenden Finanzierungsbedarf und rechnen ihn in Mehrwertsteuerpunkte um. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass der Finanzierungsbedarf bis 2025 relativ gering ist, sich dann jedoch dramatisch erhöht. Allein in den folgenden fünf Jahren bis 2030 müsste die Mehrwertsteuer über den normalen Bundeszuschuss hinaus um ca. 3 Prozentpunkte angehoben werden, langfristig sogar um zwischen 6 und 7 Prozentpunkte. Auch Alternativen sind teuer. Würde man die Fixierung von Rentenniveau und Beitragssatz durch eine Erhöhung des Regelrenteneintrittsalters kompensieren, müsste dieses bis 2030 auf 69 und bis 2045 auf 71 Jahre angehoben werden. Verzichtet man auf die Haltelinie beim Beitragssatz, bedeutet die Einhaltung der anderen Haltelinie einen Beitragssatzanstieg um das Doppelte der jetzt avisierten Erhöhung. Deshalb kann nur ein intelligenter Mix der in der umlagefinanzierten Rentenversicherung zur Verfügung stehenden Stellschrauben den dramatischen Anstieg einzelner Parameter der Gesetzlichen Rentenversicherung verhindern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Protecting older workers' employability: a survey study of the role of transformational leadership (2018)

    Böttcher, Katrin; Albrecht, Anne-Grit; Venz, Laura ; Felfe, Jörg ;

    Zitatform

    Böttcher, Katrin, Anne-Grit Albrecht, Laura Venz & Jörg Felfe (2018): Protecting older workers' employability. A survey study of the role of transformational leadership. In: German journal of human resource management, Jg. 32, H. 2, S. 120-148. DOI:10.1177/2397002218763001

    Abstract

    "Demographic and labour market changes increase the need to enhance the employability of employees across all ages. The purpose of this study is to explore the role of transformational leadership in employees' employability. While we hypothesised that age is negatively related to perceived internal and external employability, we expected a positive relationship for transformational leadership, and that transformational leadership would moderate the relationship between age and employability. Hypotheses were tested using a sample of 1006 employees in the German automotive industry. Results show age to be negatively related to internal and external employability, with both relationships being comparably strong. Transformational leadership was positively related to internal and external employability, with the relationship with internal employability being stronger. Moreover, transformational leadership buffered the negative relationship between age and internal employability. These results suggest that transformational leadership is crucial in protecting lifetime employability and that it should be promoted." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Karriere 50plus - neue Perspektiven schaffen: erste Ergebnisse einer qualitativen Branchenerhebung (2018)

    Debler, Christiane; Schlegel, Ute; Leunig, Cornelia; Osterwald, Julia;

    Zitatform

    Debler, Christiane, Cornelia Leunig, Julia Osterwald & Ute Schlegel (2018): Karriere 50plus - neue Perspektiven schaffen. Erste Ergebnisse einer qualitativen Branchenerhebung. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 71, H. 1, S. 59-65. DOI:10.5771/0342-300X-2018-1-59

    Abstract

    "Die Personalentwicklung braucht Konzepte, um dem demografischen Wandel gerecht zu werden. Unternehmen werden die vorhandenen Potenziale stärker sichern und erfahrene sowie gut ausgebildete Beschäftigte in den Fokus nehmen müssen. In einer auf qualitative Befragungen gestützten Analyse, über deren ersten Ergebnisse in diesem Beitrag berichtet wird, wurde die Arbeits- und Lebenssituation Beschäftigter der chemischen Industrie im Alter von über 50 Jahren untersucht. Betrachtet wurden ihre Entwicklungschancen und potenziellen Karrieremöglichkeiten bis zum Ausstieg aus dem Berufsleben. Dabei wurde deutlich, was Unternehmen leisten müssten, um die Beschäftigungsfähigkeit über die gesamte Lebensarbeitszeit zu sichern. Veränderungswünsche und berufliche Ziele stoßen auf noch unzureichende betriebliche Angebote. Voraussetzung für eine Veränderung ist Offenheit im Umgang mit diesem Thema, die Sensibilisierungbeider Sozialpartner im Unternehmen für neue Modelle von Berufslaufbahnen ab 50 Jahren und die Schaffung entsprechender Experimentierräume." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Age discrimination in the UK labour market. Does race moderate ageism?: An experimental investigation (2018)

    Drydakis, Nick ; MacDonald, Peter ; Chiotis, Vangelis ; Somers, Laurence;

    Zitatform

    Drydakis, Nick, Peter MacDonald, Vangelis Chiotis & Laurence Somers (2018): Age discrimination in the UK labour market. Does race moderate ageism? An experimental investigation. In: Applied Economics Letters, Jg. 25, H. 1, S. 1-4. DOI:10.1080/13504851.2017.1290763

    Abstract

    "Governments encourage people to work longer in order that pension promises are sustainable as populations age. This approach presupposes that older workers are welcome in the market. This study undertakes a correspondence test to investigate whether ageism is prevalent in the UK at the initial stage of the hiring process. This study adds to the literature by investigating whether race can moderate the relationship between age and labour market outcomes. The results suggest that older people are penalized in the labour market. They have lower access to vacancies and sorting in lower-paid jobs. A minority racial background exacerbates both penalties. These new results call for anti-ageism and anti-racial policy actions in the workplace." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Auswirkungen von Arbeitsstress auf eine alternde Belegschaft (2018)

    Falkenstein, Michael ; Kardys, Claudia;

    Zitatform

    Falkenstein, Michael & Claudia Kardys (2018): Auswirkungen von Arbeitsstress auf eine alternde Belegschaft. In: Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin, Jg. 53, H. 9, S. 592-595.

    Abstract

    "In Anbetracht des demografischen Wandels sowie wachsenden Anforderungen in der Arbeitswelt gewinnt der Erhalt von Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zunehmend an Bedeutung. Die erhöhte berufliche Komplexität und Dynamik kann zu erhöhtem Stress führen. Ältere leiden stärker unter Stress als Jüngere, v. a. wenn sie stressempfindlich sind. Unternehmen können auf verschiedenen Ebenen für eine Stressreduktion und zugleich für eine Förderung mentaler Fähigkeiten für ältere Beschäftigte sorgen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Work made us what we are: complexity of work, self-directedness of orientation, and intellectual flexibility of older US and Japanese men (2018)

    Fujihara, ; Sho, ; Kikkawa, Toru; Schooler, Carmi;

    Zitatform

    Kikkawa, Toru & Carmi Schooler (2018): Work made us what we are: complexity of work, self-directedness of orientation, and intellectual flexibility of older US and Japanese men. In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 54, H. April, S. 36-45. DOI:10.1016/j.rssm.2018.01.002

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  • Literaturhinweis

    Lernverhalten und Lernkompetenz älterer Beschäftigter (2018)

    Geiger, Kristina;

    Zitatform

    Geiger, Kristina (2018): Lernverhalten und Lernkompetenz älterer Beschäftigter. (Münchner Beiträge zur Bildungsforschung 37), München: Utz, 328 S.

    Abstract

    "Betriebliche Weiterbildung, die eine aktive Rolle des Lernenden vorsieht und dessen Eigenverantwortung für den Lernprozess in den Fokus rückt, stellt erhebliche Anforderungen an den Lernenden und an die Lernumgebung. Aus der vorliegenden Arbeit lassen sich wichtige Erkenntnisse für die Förderung der Lernkompetenz und der Gestaltung von betrieblichen Lernumgebungen ableiten. Dafür werden das Lernverhalten und die Lernkompetenz älterer Beschäftigter der Siemens AG untersucht. Einblick gibt eine breit angelegte Mitarbeiterbefragung, die auf Grundlage theoretischer Konzepte des selbstregulierten Lernens, zur Lernförderung in der Arbeit sowie der Selbstbestimmungstheorie der Motivation konzipiert wurde." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Stressbewältigung für ältere Arbeitnehmer: Erste Evaluationsergebnisse aus einem Interventionsprojekt (2018)

    Görtner, Lara Elisa;

    Zitatform

    Görtner, Lara Elisa (2018): Stressbewältigung für ältere Arbeitnehmer. Erste Evaluationsergebnisse aus einem Interventionsprojekt. Bonn, 311 S.

    Abstract

    "Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Konzeption, Akquise, Realisation und Evaluation einer ganzheitlichen Weiterbildungsmaßnahme für erfahrene Arbeitnehmer ab 50 Jahren auseinander mit besonderem Augenmerk auf dem Bereich der Stressbewältigung. Da diese Altersgruppe aufgrund des demographischen Wandels an immer größerer Bedeutung gewinnt, sollte die Arbeitskraft und Motivation solcher Arbeitnehmer nachhaltig gesichert und gestärkt werden. Aus diesem Grund wurden als drei ineinander greifende Bestandteile das Training der Kompetenzwahrnehmung, der geistigen Fitness und der Stressbewältigung konzipiert und realisiert. Bei einer Stichprobengröße von 129 Probanden zeigen sich hierbei gegenüber der Kontrollgruppe von 147 Probanden wesentliche Veränderungen in verschiedenen Kennwerten über zwei bis drei Messzeitpunkte hinweg. Insbesondere zeigen sich deutliche Verbesserungen bei Fähigkeiten zur Beeinflussung des Stresserlebens im Alltag wie beispielsweise die Distanzierungsfähigkeit zu beruflichen Belastungen, der subjektiv wahrgenommene Gesundheitszustand oder auch die innere Ruhe beziehungsweise Ausgeglichenheit, sodass die Ziele der Studie als erfolgreich angesehen werden können. Es zeigen sich verschiedene Limitationen und Chancen der Studie, die abschließend diskutiert werden. Hierbei werden sowohl eine hohe Relevanz als auch Implikationen für die Weiterbildungsforschung herausgearbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wiederbeschäftigungschancen Älterer: Wo Vermittlungsfachkräfte Handlungsbedarf sehen (2018)

    Homrighausen, Pia ; Wolf, Katja;

    Zitatform

    Homrighausen, Pia & Katja Wolf (2018): Wiederbeschäftigungschancen Älterer: Wo Vermittlungsfachkräfte Handlungsbedarf sehen. (IAB-Kurzbericht 11/2018), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Bei einer alternden Bevölkerung und hohem Fachkräftebedarf ist es besonders wichtig, die Beschäftigungschancen älterer Menschen zu verbessern. Deutschlandweit waren im Jahresdurchschnitt 2016 gut 550.000 Personen im Alter von über 54 Jahren arbeitslos gemeldet. Bei einer Befragung von Vermittlungsfachkräften in den Agenturen für Arbeit zum Vermittlungsprozess arbeitsloser Personen ab 55 Jahren geben die Befragten fast ausnahmslos an, ältere Arbeitsuchende würden oft spezifische Probleme aufweisen, die den Weg in eine neue Beschäftigung erschweren. Als größte Hürden gelten gesundheitliche Einschränkungen, aber auch Vorbehalte der Unternehmen gegenüber Älteren. Die Experten aus der Praxis wurden auch gefragt, ob es aus ihrer Sicht einen Bedarf an speziellen Angeboten für Ältere gibt. In diesem Kontext stützt sich der Kurzbericht auch auf Befunde einer Studie zur früheren 'Entgeltsicherung für ältere Arbeitnehmer'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolf, Katja;
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  • Literaturhinweis

    Alterserwerbsbeteiligung in Europa auch in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise im Aufschwung? (2018)

    Kaboth, Arthur ; Brussig, Martin ;

    Zitatform

    Kaboth, Arthur & Martin Brussig (2018): Alterserwerbsbeteiligung in Europa auch in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise im Aufschwung? (Altersübergangs-Report / Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), Universität Duisburg-Essen 2018-01), Duisburg, 18 S. DOI:10.17185/duepublico/48256

    Abstract

    "In nahezu allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ist die Erwerbsbeteiligung Älterer von 2005 bis 2016 gestiegen. Trotz dieses praktisch universellen Trends, gibt es erhebliche Unterschiede innerhalb der EU. Die europäischen Beschäftigungsziele von 2010 wurden auch im Jahr 2016 teilweise nicht erreicht.
    Große Unterschiede in der Alterserwerbsbeteiligung zeigen sich vor allem zwischen Männern und Frauen. In der Regel sind die Erwerbstätigenquoten der Männer höher als die der Frauen. Die stärkeren Zuwächse sind allerdings auf Seiten der Frauen zu beobachten.
    Der Abstand der Erwerbstätigenquoten zwischen jüngeren und älteren Erwerbstätigen - die Alterslücke - wird kleiner. Auch dies ist in nahezu allen Ländern vorzufinden. Die Alterslücken von Männern und Frauen unterscheiden sich in den meisten Ländern der EU nicht wesentlich voneinander. Vor allem die stärkere Erwerbsintegration älterer Frauen lässt die Alterslücke kleiner werden.
    Geringqualifizierte (Ältere) sind in den meisten europäischen Ländern benachteiligt, wenngleich in unterschiedlichem Ausmaß. Es zeigt sich eine starke Streuung innerhalb der EU bei dieser Personengruppe. Mit steigender Qualifikation sinkt hingegen die Alterslücke. Höhere Bildungsabschlüsse erhöhen die Erwerbschancen auch für Ältere.
    Die Alterslücke ist nahezu überall in Europa gesunken, auch in Ländern mit langanhaltender rückläufiger wirtschaftlicher Entwicklung. Im Vergleich zu früheren Rezessionen ist die relativ stabile Alterserwerbsbeteiligung in Europa ein Novum, denn in der Vergangenheit wurden bei hoher Arbeitslosigkeit Ältere vielfach vom Arbeitsmarkt verdrängt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktmobilität in höherem Lebensalter: Eine empirische Untersuchung gelungener betrieblicher Wechsel und Reintegrationen (2018)

    Kattein, Martina ;

    Zitatform

    Kattein, Martina (2018): Arbeitsmarktmobilität in höherem Lebensalter. Eine empirische Untersuchung gelungener betrieblicher Wechsel und Reintegrationen. Berlin: Lang, 608 S. DOI:10.3726/b14916

    Abstract

    "Die Autorin erforscht in ihrem Buch betriebliche Wechsel und Reintegrationen in Erwerbsarbeit, die Erwerbspersonen in höherem Lebensalter gelungen sind. Die Studie zielt insbesondere darauf, die Qualität der neu aufgenommenen Stellen zu ermitteln und Vorgehensweisen der Erwerbspersonen bei der Stellensuche sowie ihre Handlungsmodi mit der Umbruchphase in höherem Lebensalter zu identifizieren. Zudem werden Einstellungskriterien von Unternehmen untersucht. Basierend auf qualitativen Interviews verdeutlichen die Ergebnisse eine große Heterogenität in den Vorgehensweisen und Handlungsmodi der Erwerbspersonen in der Umbruchphase in höherem Lebensalter. Für einige Handlungsebenen werden Möglichkeiten zur Unterstützung von Erwerbsbiografien in höherem Lebensalter aufgezeigt." (Verlagsangaben)

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  • Literaturhinweis

    Opportunity or threat? How trade union power and preferences shape occupational pensions (2018)

    Keune, Maarten ;

    Zitatform

    Keune, Maarten (2018): Opportunity or threat? How trade union power and preferences shape occupational pensions. In: Social policy and administration, Jg. 52, H. 2, S. 463-476. DOI:10.1111/spol.12377

    Abstract

    "In this article, we discuss the role of trade unions in the evolution of occupational pensions in four countries: Austria, Belgium, Germany, and the Netherlands. In all four cases, important reforms have been made to the pension systems, including the consolidation of exten- sive occupational pensions in the Netherlands, substantial expan- sion of occupational pensions in Germany, and a continued marginal position of occupational pensions in Austria and Belgium. We show that the distinct developments in occupational pensions in the four cases since the 1990s can, to an important extent, be understood by the differences in the power resources and prefer- ences of trade unions. The influence of unions on the development of occupational pension systems depends, on the one hand, on the extent to which they see them as an opportunity or a threat, and, on the other hand, on the extent to which they have the power resources to consolidate, oppose or shape these systems." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Reliable and unproductive? Stereotypes of older employees in corporate and news media (2018)

    Kroon, Anne C. ; Selm, Martine van ; Vliegenthart, Rens ; ter Hoeven, Claartje ;

    Zitatform

    Kroon, Anne C., Martine van Selm, Claartje ter Hoeven & Rens Vliegenthart (2018): Reliable and unproductive? Stereotypes of older employees in corporate and news media. In: Ageing and society, Jg. 38, H. 1, S. 166-191. DOI:10.1017/S0144686X16000982

    Abstract

    "Older employees face a severe employability problem, partly because of dominant stereotypes about them. This study investigates stereotypes of older employees in corporate and news media. Drawing on the Stereotype Content Model, we content analysed newspaper coverage and corporate media of 50 large-scale Dutch organisations, published between 2006 and 2013. The data revealed that stereotypical portrayals of older employees are more common in news media than in corporate media and mixed in terms of valence. Specifically, older employees were positively portrayed with regard to warmth stereotypes, such as trustworthiness, but negatively with regard to competence stereotypes, such as technological competence and adaptability. Additionally, stereotypical portrayals that do not clearly belong to warmth or competence dimensions are found, such as the mentoring role stereotype and the costly stereotype. Because competence stereotypes weigh more heavily in employers' productivity perceptions, these media portrayals might contribute to the employability problem of older employees. We suggest that older employees could benefit from a more realistic media debate about their skills and capacities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Turbulence and the employment experience of older workers (2018)

    Lalé, Etienne ;

    Zitatform

    Lalé, Etienne (2018): Turbulence and the employment experience of older workers. In: Quantitative economics, Jg. 9, H. 2, S. 735-784. DOI:10.3982/QE557

    Abstract

    "This paper provides new interpretations of the effects of rising economic turbulence - an increase in the rate of skill depreciation upon job loss - and its interaction with labor market institutions. We have three main results, based on a life-cycle model with labor market frictions and labor force participation decisions. First, rising economic turbulence during the 1970s and 1980s accounts for the decline in employment among older workers in the United States. Second, the interaction between turbulence and institutions explains most of the reduction in labor force participation among older workers in Europe over this period, but ultimately explains little of the rise in unemployment. Third, only a small share of the increase in unemployment can be attributed to the early retirement policies that were implemented in Europe from the 1970s up until the early 1990s. Our analysis indicates that incorporating an operative labor supply choice can pose serious challenges to theories aiming to explain the European unemployment problem." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Should I stay or should I go? An econometric analysis of retirement decisions by couples (2018)

    Legendre, Bérangère ; Sabatier, Mareva; Pedrant, Annaig-C.;

    Zitatform

    Legendre, Bérangère, Annaig-C. Pedrant & Mareva Sabatier (2018): Should I stay or should I go? An econometric analysis of retirement decisions by couples. In: Applied Economics, Jg. 50, H. 53, S. 5814-5829. DOI:10.1080/00036846.2018.1488067

    Abstract

    "This article analyses retirement decisions from a household perspective, treating the retirement timing of spouses as potentially interdependent choices. To identify the determinants of retirement decisions by couples and the effects of spousal retirement, this research estimates bivariate probit models in a multi-country setting. The results show a significant joint retirement trend: both men and women are more likely to retire if their spouse already has retired. Strong asymmetric behaviours arise by gender though, with high crosscountry heterogeneity, reflecting institutional differences in both pension and public health systems." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Live longer, work longer: the changing nature of the labour market for older workers in OECD countries (2018)

    Martin, John P.;

    Zitatform

    Martin, John P. (2018): Live longer, work longer. The changing nature of the labour market for older workers in OECD countries. (IZA discussion paper 11510), Bonn, 29 S.

    Abstract

    "Population ageing poses stark dilemmas for labour markets, social protection systems and cultural norms. It will put strong downward pressure on labour supply, leading to falling real incomes and huge financial pressures on social protection systems unless there is an offsetting increase in employment rates. This is especially true for older workers whose employment rates are well below those of prime-age adults. In this paper, I examine how the labour market for older workers has evolved in OECD countries since 1990, what are the main forces at work, what are the main obstacles to working longer and how might public policies help overcome them. I also speculate about the future for older workers faced with the challenges and opportunities posed by the gig economy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Barriers to later retirement for men: physical challenges of work and increases in the full retirement age (2018)

    McLaughlin, Joanne Song ; Neumark, David ;

    Zitatform

    McLaughlin, Joanne Song & David Neumark (2018): Barriers to later retirement for men. Physical challenges of work and increases in the full retirement age. In: Research on Aging, Jg. 40, H. 3, S. 232-256. DOI:10.1177/0164027517697114

    Abstract

    "Policy changes intended to delay retirements of older workers and extend their work lives may run up against barriers owing to rising physical challenges of work as people age. We examine whether physical challenges at work influence employment transitions of older male workers in the age range for which public policy is trying to extend work lives and whether older male workers are able to mitigate these challenges while still remaining employed. The evidence indicates that physical challenges pose a barrier to extending work lives, although some older male workers with physically demanding jobs are able to mitigate these demands -- either at new jobs or with the same employer. Our findings suggest that greater accommodation of physical challenges faced by older workers would likely increase the success of policies intended to induce later retirement." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The effects of vesting and locking in pension assets on participation in employer-sponsored pension plans (2018)

    Messacar, Derek;

    Zitatform

    Messacar, Derek (2018): The effects of vesting and locking in pension assets on participation in employer-sponsored pension plans. In: Journal of labor research, Jg. 39, H. 2, S. 178-200. DOI:10.1007/s12122-018-9265-z

    Abstract

    "This study assesses whether pension vesting and lock-in regulations affect participation in employer-sponsored pension plans. Specifically, the effects of Canadian reforms enacted during the 1980s and 1990s are investigated, which reduced vesting and lock-in requirements from employees being at least 45 years old and having ten years of continuous plan membership to two years of membership irrespective of age. To credibly identify these effects, the analysis exploits inter-provincial variation in the timing of the pension reforms using a difference-in-differences approach. The results show that employees aged 25 - 54 responded positively to the added protection of their pension wealth by increasing plan participation, despite the general trend of declining occupational pension coverage during this time. However, these changes also crowded out contributions to other retirement savings accounts. The implications of these findings for the optimal design of private pension systems are discussed." (Author's abstract, © Springer-Verlag) ((en))

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    Do state laws protecting older workers from discrimination reduce age discrimination in hiring?: evidence from a field experiment (2018)

    Neumark, David ; Burn, Ian ; Chehras, Nanneh; Button, Patrick ;

    Zitatform

    Neumark, David, Ian Burn, Patrick Button & Nanneh Chehras (2018): Do state laws protecting older workers from discrimination reduce age discrimination in hiring? Evidence from a field experiment. (NBER working paper 25369), Cambrige, Mass., 59 S. DOI:10.3386/w25369

    Abstract

    "We provide evidence from a field experiment in all 50 states on age discrimination in hiring for retail sales jobs. We relate measured age discrimination - the difference in callback rates between old and young applicants - to state variation in anti-discrimination laws protecting older workers. Anti-discrimination laws could boost hiring, although they could have the unintended consequence of deterring hiring if their main effect is to increase termination costs. We find some evidence that there is less discrimination against older men and women in states where age discrimination law allows larger damages, and some evidence that there is lower discrimination against older women in states where disability discrimination law allows larger damages. But this evidence is not robust to all of the estimations we consider. However, we reach a robust conclusion that stronger or broader laws protecting older workers from discrimination do not have the unintended consequence of deterring their hiring." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Demografische Entwicklungen als Herausforderung für die betriebliche Bildung und berufliche Kompetenzentwicklung älterer ArbeiternehmerInnen (2018)

    Schramek, Renate; Elsholz, Uwe ;

    Zitatform

    Schramek, Renate & Uwe Elsholz (2018): Demografische Entwicklungen als Herausforderung für die betriebliche Bildung und berufliche Kompetenzentwicklung älterer ArbeiternehmerInnen. In: R. Schramek, C. Kricheldorff, B. Schmidt-Hertha & J. Steinfort-Diedenhofen (Hrsg.) (2018): Alter(n) - Lernen - Bildung : ein Handbuch, S. 215-226.

    Abstract

    Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels befassen sich die Autoren mit den Auswirkungen alternder Belegschaften auf die betriebliche Weiterbildung. Ausgewählte empirische Ergebnisse zum Lernen, zur Leistungsfähigkeit und zur Teilnahme an beruflicher Weiterbildung älterer Beschäftigter verdeutlichen, dass Leistungsgrenzen nicht auf das kalendarische Alter zurückgeführt werden können, sondern vielmehr durch bestimmte Bedingungen und Strukturen (u.a. andauernde, einseitig, anspruchsvolle körperliche Arbeit etc.) hervorgerufen werden. Abschließend werden in diesem Kontext die Motive für berufliches Lernen in der zweiten Lebenshälfte und didaktische Aspekte betrachtet. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Erhalt der Arbeitsfähigkeit von Generationen: die Bedeutung von Führung (2018)

    Stecker, Christina; Zierler, Clemens;

    Zitatform

    Stecker, Christina & Clemens Zierler (2018): Erhalt der Arbeitsfähigkeit von Generationen. Die Bedeutung von Führung. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 71, H. 1, S. 36-43. DOI:10.5771/0342-300X-2018-1-36

    Abstract

    "Der Erhalt der Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten ist angesichts des demografischen und digitalen Wandels eine zentrale Herausforderung für Unternehmen. In diesem konzeptuell angelegten Beitrag wird ein Führungsverständnis vorgestellt, das dem Potenzial von Vielfalt Rechnung trägt, indem es den psychologischen Arbeitsvertrag und das organisationale Commitment für Unterstützungsangebote zugrunde legt. Den innovativen Ansatzpunkt für das strategische Management bilden hierbei idiosynkratische Kontrakte, individuell-persönliche Vereinbarungen (I-Deals) zwischen Führungskraft und Beschäftigten, die für beide einen Vorteil generieren und kollektivvertragliche Regelungen ergänzen sollen. Insofern eröffnen I-Deals neue Möglichkeiten zur Erprobung in betrieblichen Experimentierräumen von 'Arbeit 4.0', dem Bundesteilhabegesetz oder dem Flexirentengesetz. Erste empirische Studien zeigen, dass I-Deals in Bezug auf den Aufgaben- und Verantwortungsbereich sowie auf den zeitlichen Verbleib im Berufsleben besonders gut für ältere Beschäftigte geeignet sind. Jedoch besteht Forschungsbedarf, um die Wirkungen von I-Deals - auch mögliche nichtintendierte Wechselwirkungen - in der Praxis zu überprüfen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Betriebliches Alter(n)smanagement - sechs Spannungsfelder betrieblicher Praxis (2018)

    Stork, Joachim; Widuckel, Werner;

    Zitatform

    Stork, Joachim & Werner Widuckel (2018): Betriebliches Alter(n)smanagement - sechs Spannungsfelder betrieblicher Praxis. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 71, H. 1, S. 71-74. DOI:10.5771/0342-300X-2018-1-71

    Abstract

    "Der Trend zu einer Erhöhung des Austrittsalters aus dem Erwerbsprozess verläuft nicht einheitlich, sondern nach Branchen und Berufen äußerst differenziert. Insgesamt ist das Erreichen der gesetzlichen Regelaltersgrenze in einem Beschäftigungsverhältnis eher eine Ausnahme. In den Unternehmen sollte es Aufgabe des betrieblichen Alter(n)smanagements sein, einem vorzeitigen Ausscheiden der Beschäftigten entgegenzuwirken. Die Autoren diskutieren sechs Spannungsfelder, in denen das betriebliche Alter(n)smanagement steht und die sich als Hindernisse für wirksames Agieren erweisen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Age and gender differences in the impact of labour-market transitions on subjective health in Germany (2018)

    Unger, Stefanie; Tisch, Anita ; Tophoven, Silke ;

    Zitatform

    Unger, Stefanie, Anita Tisch & Silke Tophoven (2018): Age and gender differences in the impact of labour-market transitions on subjective health in Germany. In: Scandinavian Journal of Public Health. Supplement, Jg. 46, H. 19, S. 49-64., 2017-08-28. DOI:10.1177/1403494817738430

    Abstract

    "Aims: Applying a gender- and age group-sensitive approach, we investigated the effect of labour-market transitions (job loss and re-employment) on subjective physical and mental health.
    Methods: A combination of the difference-in-differences approach and propensity score matching controls for selectivity and initial health differences. This allowed us to analyse the causal effect of job loss and re-employment on subjective health. We made use of data from the German Panel Study Labour Market and Social Security and combined survey information with administrative records of the Federal Employment Agency for employed and unemployed men and women 31 - 60 years of age (n = 2213). We controlled for labour-market experiences before the time period under study and for labour-market transitions between the interviews. Subjective health was assessed using the SF-12 health questionnaire, enabling us to differentiate between subjective mental and physical health functioning.
    Results: We found that physical health was affected mainly in older persons between 45 and 60 years old. Controlling for covariates using propensity score matching, mental health was affected only when living-wage jobs (i.e. jobs that provide sufficient income to achieve a defined minimum standard of living above the social benefit level) are gained or lost. Younger women showed a significant improvement in mental health after re-employment. In contrast, job loss affected only older individuals' mental health, with a particularly negative effect observed for men.
    Conclusions: Our results not only showed that women and men are affected differently by job loss and re-employment, but also that age is an important factor. Older men were affected most severely by job loss, whereas re-employment was found to improve mental health only in women aged 31 - 44 years. It is therefore important to address the health problems of different socio-demographic groups separately, and to apply active labour-market policies with regard to unemployed men and women with health impairments. Based on our results, we suggest the promotion of employment with income levels above the maximum welfare benefit award." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Trends in der Beschäftigung Älterer: Rahmenbedingungen für betriebliche Personalpolitik (2018)

    Walwei, Ulrich ;

    Zitatform

    Walwei, Ulrich (2018): Trends in der Beschäftigung Älterer. Rahmenbedingungen für betriebliche Personalpolitik. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 71, H. 1, S. 3-11., 2018-01-09. DOI:10.5771/0342-300X-2018-1-3

    Abstract

    "Während der letzten beiden Dekaden hat sich die Beschäftigungssituation Älterer in Deutschland insofern deutlich verbessert, als Ältere länger im Arbeitsmarkt und häufig auch länger in ihrem letzten Beschäftigungsbetrieb verbleiben. Allerdings haben es Ältere nach Arbeitslosigkeit weiterhin schwer, wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Daran ändert die insgesamt verbesserte Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarkts ebenso wenig etwas wie die Tatsache, dass Betriebe, die Ältere neu eingestellt haben, von guten Erfahrungen mit ihren neuen Beschäftigten berichten. Der Beitrag zeigt, dass Betriebe in ihrer Personalpolitik gegenüber Älteren nicht autonom agieren (können). Ihr Handeln steht in Wechselwirkung mit der Angebotsseite des Arbeitsmarkts und mit dessen weiteren Kontextfaktoren. Die Größe und Altersstruktur des künftig zur Verfügung stehenden Arbeitskräfteangebots ist von der demografischen Entwicklung abhängig. Zudem beeinflussen Arbeitsmarktinstitutionen, wie z. B. die Rentengesetzgebung, maßgeblich die Ausschöpfung des Erwerbspersonenpotenzials. Nicht zuletzt hängt die Qualität des Arbeitskräfteangebots auch von der Entwicklung der Beschäftigungsfähigkeit Älterer ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Walwei, Ulrich ;
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    Flexible Arbeitsmodelle für die Generation 50+: Wirkungsvolle Maßnahmen gegen den vorzeitigen Austritt aus der späten Erwerbsphase (2018)

    Wörwag, Sebastian; Cloots, Alexandra;

    Zitatform

    Wörwag, Sebastian & Alexandra Cloots (2018): Flexible Arbeitsmodelle für die Generation 50+. Wirkungsvolle Maßnahmen gegen den vorzeitigen Austritt aus der späten Erwerbsphase. Wiesbaden: Springer, 234 S.

    Abstract

    "Dieses Fachbuch präsentiert basierend auf den Ergebnissen einer breit abgestützten Studie flexible Arbeitsmodelle, die bei der Zielgruppe der Erwerbstätigen im Alter von über 50 Jahren zu einer Weiterbeschäftigung bis zum Rentenalter und darüber hinaus führen können. HR-Verantwortliche, Führungskräfte und interessierte Mitarbeitende erlernen Strategien, mit denen sie dem Fachkräftemangel wirksam entgegenwirken sowie zu Gesunderhaltung, Motivationssteigerung und verbesserter Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten beitragen können. Ein systemisches Modell stellt die Einflussfaktoren nachhaltig guter Arbeit dar, ein Trendkapitel zeigt die künftigen Herausforderungen, und konkrete Flexibilisierungsmodelle sowie Fallstudien erleichtern die Umsetzung der Erkenntnisse in die Praxis." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Secular stagnation? The effect of aging on economic growth in the age of automation (2017)

    Acemoglu, Daron ; Restrepo, Pascual;

    Zitatform

    Acemoglu, Daron & Pascual Restrepo (2017): Secular stagnation? The effect of aging on economic growth in the age of automation. (NBER working paper 23077), Cambrige, Mass., 9 S. DOI:10.3386/w23077

    Abstract

    "Several recent theories emphasize the negative effects of an aging population on economic growth, either because of the lower labor force participation and productivity of older workers or because aging will create an excess of savings over desired investment, leading to secular stagnation. We show that there is no such negative relationship in the data. If anything, countries experiencing more rapid aging have grown more in recent decades. We suggest that this counterintuitive finding might reflect the more rapid adoption of automation technologies in countries undergoing more pronounced demographic changes, and provide evidence and theoretical underpinnings for this argument." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Early retirement across Europe: does non-standard employment increase participation of older workers? (2017)

    Been, Jim ; Vliet, Olaf van ;

    Zitatform

    Been, Jim & Olaf van Vliet (2017): Early retirement across Europe. Does non-standard employment increase participation of older workers? In: Kyklos, Jg. 70, H. 2, S. 163-188. DOI:10.1111/kykl.12134

    Abstract

    "In many European countries, the labor market participation of older workers is considerably lower than the labor market participation of prime-age workers. This study examines the variation in labor market withdrawal of older workers across 13 European countries over the period 1995-2008. We seek to contribute to the international comparative macro literature by analyzing the effects of non-standard employment. Accounting for a number of labor market institutions, the empirical analysis leads to the conclusion that part- time employment - and in particular voluntary part-time employment - is negatively related to labor market withdrawal of older men. As such, the results indicate that part-time employment functions as 'bridge employment' between full-time employment and retirement. Additionally, we ?nd that part-time employment at older ages does not decrease the average actual hours worked. Taken together, our results show that in countries with a high prevalence of part-time employment among older workers, the labor supply of older workers is higher both at the extensive and the intensive margin." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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    Chancen und Risiken der Digitalisierung für ältere Produktionsarbeiter (2017)

    Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz (2017): Chancen und Risiken der Digitalisierung für ältere Produktionsarbeiter. (IAB-Forschungsbericht 15/2017), Nürnberg, 15 S.

    Abstract

    "Nach den Ergebnissen des Linked Personnel Panels 2015 ist die Digitalisierung für die meisten Beschäftigten einerseits mit einer körperlichen Entlastung und andererseits mit der Notwendigkeit der Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen verbunden. Dabei werden von den Beschäftigten die körperlichen Entlastungen wesentlich seltener genannt als die Herausförderungen durch die Weiterentwicklung der Fähigkeiten und Kompetenzen. Die Differenzierung nach Altersgruppen ist wenig ausgeprägt. Allerdings geben männliche Produktionsarbeiter wesentlich häufiger als männliche Beschäftigte in anderen Funktionsbereichen an, dass sie körperliche Entlastungen erfahren. Seltener wird von den männlichen Produktionsarbeitern das Erfordernis der Weiterentwicklung der Fähigkeiten und Kompetenzen gesehen. Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Beschäftigten diese Herausforderungen annehmen: Im Vergleich der Jahre 2013 und 2015 war im Linked Personnel Panel ein deutlicher Anstieg der Teilnahme an Weiterbildungskursen (die zumindest teilweise vom Arbeitgeber finanziert wurden) für alle Altersgruppen zu verzeichnen. Vor dem Hintergrund der den Älteren im Vergleich zu den Jüngeren von den Arbeitgebern oftmals attestierten geringeren Lernfähigkeit und -bereitschaft sind diese Ergebnisse als gute Nachricht zu betrachten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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    Towards age-friendly work in Europe: a life-course perspective on work and ageing from EU Agencies (2017)

    Dubois, Hans; Jungblut, Jean-Marie; Vermeylen, Greet; Wilkens, Mathijn;

    Zitatform

    Dubois, Hans, Jean-Marie Jungblut, Mathijn Wilkens & Greet Vermeylen (2017): Towards age-friendly work in Europe. A life-course perspective on work and ageing from EU Agencies. (Eurofound research report / European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions), Dublin, 90 S. DOI:10.2802/130548

    Abstract

    "The ageing of the EU's population and workforce has implications for employment, working conditions, living standards and welfare. This report draws on the expertise of four EU Agencies in their respective areas, covers the policy challenges associated with the ageing workforce and considers innovative solutions. EU-OSHA presents policy examples of integrated approaches to occupational safety and health for an ageing workforce. Eurofound examines working conditions for workers of all ages, related work sustainability outcomes and how the right policies can foster longer working lives. Cedefop explores how vocational education and training can be used to support active ageing at work. EIGE provides a gender perspective on the issue of the ageing workforce and discusses the different challenges that men and women face. The report also outlines the impact of long-term demographic trends on employment, and examines lifelong participation in learning. This is followed by a call for active ageing solutions that ensure older workers remain active, skilled and employed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Pension incentives and early retirement (2017)

    Engels, Barbara; Haan, Peter; Geyer, Johannes ;

    Zitatform

    Engels, Barbara, Johannes Geyer & Peter Haan (2017): Pension incentives and early retirement. In: Labour economics, Jg. 47, H. August, S. 216-231. DOI:10.1016/j.labeco.2017.05.006

    Abstract

    "In this paper we exploit a cohort-specific pension reform to estimate the labour market effects of changes in the financial incentives to retire. In particular, we analyse the effects of the introduction of cohort-specific deductions for early retirement on female retirement, employment and unemployment. For the empirical analysis we use high-quality administrative data from the German pension insurance. We present evidence for sizeable labour market effects. In addition to direct effects on women older than 60 we find important anticipation effects before reaching the pension eligibility age. Overall we document that the pension reform leads to a postponement of retirement, an increase in employment and a shifting in unemployment over age rather than a substitution into unemployment." (Author's abstract, © 2017 Elsevier) ((en))

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    Berufliche Beratung Älterer (2017)

    Ertelt, Bernd-Joachim; Scharpf, Michael;

    Zitatform

    Ertelt, Bernd-Joachim & Michael Scharpf (Hrsg.) (2017): Berufliche Beratung Älterer. Frankfurt am Main: Lang, 229 S.

    Abstract

    "Die Bedeutung beruflicher Beratung Älterer wird aus individueller, arbeitsmarktbezogener und gesellschaftlicher Sicht gegenwärtig in allen einschlägigen nationalen und internationalen Dokumenten betont. Allerdings fehlt bislang eine systematische, wissenschaftsbasierte und praxisrelevante Auseinandersetzung mit den sich daraus ergebenden Anforderungen für Beratungsfachkräfte und Institutionen. Dieser Band beinhaltet 14 Artikel aus dem In- und Ausland zur beruflichen Beratung Älterer und weist Facetten des aktuellen Forschungs- und Entwicklungsstandes auf. Die Beiträge zur angewandten Beratungsforschung, Qualifizierung der Beratungsfachkräfte und zu guten Praxisbeispielen ermöglichen eine Betrachtung der Thematik aus verschiedenen Perspektiven." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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    Economic retirement age and lifelong learning: a theoretical model with heterogeneous labor, biased technical change and international sourcing (2017)

    Gries, Thomas ; Meyer, Henning; Jungblut, Stefan; Krieger, Tim ;

    Zitatform

    Gries, Thomas, Stefan Jungblut, Tim Krieger & Henning Meyer (2017): Economic retirement age and lifelong learning. A theoretical model with heterogeneous labor, biased technical change and international sourcing. (CESifo working paper 6257), München, 44 S.

    Abstract

    "The employability of an aging population in a world of continuous and biased technical change is top of the political agenda. Due to endogenous human capital depreciation the effective retirement age is often below statutory retirement age resulting in permanent non-employability of older workers. We analyze this phenomenon in a putty-putty human capital vintage model and focus on education and the speed of human capital depreciation. Introducing a two-stage education system with initial schooling and lifelong learning, not even lifelong learning turns out to be capable of aligning economic and statutory retirement. However, well designed education programs will keep more workers in highly productive activities at the end of their working life, and hence will substitute for simple social transfers, or for an early switch towards very low paid jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Spousal age differences and synchronised retirement (2017)

    Gustafson, Per ;

    Zitatform

    Gustafson, Per (2017): Spousal age differences and synchronised retirement. In: Ageing and Society, Jg. 37, H. 4, S. 777-803. DOI:10.1017/S0144686X15001452

    Abstract

    "Many couples want to retire together even if spouses differ in age. Drawing on theories of leisure complementarity, gender roles and social status, this article uses comprehensive Swedish register data from 2002 to 2010 to explore synchronised retirement and its association with spousal age differences and other socio-demographic factors. Synchronisation rates in dual-earner couples (N = 83,986) were 10 per cent for retirement the same calendar year and 25 per cent for retirement the same or the following year. Contrary to theoretical expectations, synchronisation was more common in women-older couples than in men-older couples, although this was largely a consequence of the skewed distribution of age differences. Moreover, spouses' education, incomes, assets, employment and health were differently associated with synchronisation in same-age, men-older and women-older couples. In the total population, average retirement age differed very little between synchronising couples and other couples. Yet women who synchronised retired at an earlier age than other women, whereas men who synchronised retired later than other men. This was partly an effect of the predominance of men-older couples, but men in men-older couples were also more likely than women in women-older couples to delay retirement in order to synchronise." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Working conditions, retirement and health: longitudinal evidence from Europe and the US (2017)

    Hanemann, Felizia;

    Zitatform

    Hanemann, Felizia (2017): Working conditions, retirement and health: longitudinal evidence from Europe and the US. (MEA discussion papers / Munich Center for the Economics of Aging 2017,07), München, 19 S.

    Abstract

    "Ich untersuche den Zusammenhang von Ruhestand und Gesundheit auf Grundlage von internationalen Paneldaten. Die Harmonisierung mehrerer Erhebungswellen der HRS, ELSA und SHARE Studie ermöglicht es, die Analysen über die Zeit und mit verschiedenen Ländern durchzuführen. Ich benutze mehrere Gesundheitsmaße, um die physische und kognitive Gesundheit während des Übergangs von der Arbeit in den Ruhestand zu messen. Zudem untersuche ich die Rolle der Arbeitsbelastung im Zusammenhang mit der Auswirkung von Ruhestand auf die Gesundheit. Durch die Anwendung eines Paneldatenmodells mit fixen Individualeffekten und durch den Einsatz von länderspezifischen Altersgrenzen für den Rentenbezug als Instrumentvariablen kann für Endogenitätsprobleme kontrolliert werden. Die Ergebnisse zeigen, dass der Ruhestand insgesamt einen positiven Effekt auf die physische Gesundheit und einen negativen Effekt auf die kognitive Gesundheit hat. Für Personen, die vor dem Ruhestand unter schlechten Bedingungen gearbeitet haben, ist der positive Effekt auf die physische Gesundheit stärker." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Determinants of Intended Retirement Timing in Germany (2017)

    Hess, Moritz ;

    Zitatform

    Hess, Moritz (2017): Determinants of Intended Retirement Timing in Germany. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 66, H. 9, S. 593-610. DOI:10.3790/sfo.66.9.593

    Abstract

    "Die vorliegende Studie untersucht soziale Ungleichheiten beim Rentenübergang mit einem Fokus auf das geplante Renteneintrittsalter. Basierend auf Daten der BIBB / BAuA Erwerbstätigenbefragung 2012 zeigen die Analysen, dass sowohl hoch als auch niedrig gebildete ältere Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen planen, später in Rente zu gehen als Vergleichsgruppen mit einem mittleren Bildungsniveau. Allerdings unterscheiden sich die Gründe für dieses Verhalten. Während die Hochgebildeten eher nicht-materiale Gründe angeben, z. B. hohe Identifikation mit ihrem Beruf, stehen für die Niedriggebildeten finanzielle Zwänge im Mittelpunkt ihrer Rentenentscheidung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Labor supply of elderly people, fertility, and economic development (2017)

    Hirazawaa, Makoto; Yakita, Akira ;

    Zitatform

    Hirazawaa, Makoto & Akira Yakita (2017): Labor supply of elderly people, fertility, and economic development. In: Journal of macroeconomics, Jg. 51, H. March, S. 75-96. DOI:10.1016/j.jmacro.2016.12.004

    Abstract

    "Increases in life expectancy and the fertility rate have been observed as per-capita income increases in economically developed countries with high per-capita income. We explain these observations using a synthetic economic model with endogenous lifetime, retirement, and human capital accumulation. In contrast to the result obtained by assuming an institutionally fixed and compulsory retirement, a longer life expectancy attributable to rises in per-capita income can induce elderly people to leave the labor market later, thereby enabling them to increase consumption of goods as well as 'children' when young. Consequently, higher per-capita income can be associated with higher fertility." (Author's abstract, © 2017 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Rente ab 63 betrifft Mehrzahl der Unternehmen (2017)

    Jacob-Puchalska, Anita;

    Zitatform

    Jacob-Puchalska, Anita (2017): Rente ab 63 betrifft Mehrzahl der Unternehmen. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 70, H. 5, S. 27-29.

    Abstract

    "Das ifo Institut befragt im Auftrag vom Personaldienstleister Randstad vierteljährlich Personalleiter in mehr als 1000 Unternehmen nach der Bedeutung von verschiedenen Flexibilisierungsinstrumenten. Zudem werden in jedem Quartal Sonderfragen zu aktuellen personalpolitischen Themen gestellt. Im vierten Quartal 2016 wurden die Personalleiter zu dem Thema 'Rente ab 63' befragt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Arbeitsmarktanalyse: Ältere auf dem Arbeitsmarkt - Entwicklung der letzten Jahre: Große Unterschiede nach Altersjahrgängen, Geschlecht oder Qualifikation (2017)

    Jansen, Andreas;

    Zitatform

    Jansen, Andreas (2017): Arbeitsmarktanalyse: Ältere auf dem Arbeitsmarkt - Entwicklung der letzten Jahre. Große Unterschiede nach Altersjahrgängen, Geschlecht oder Qualifikation. In: Soziale Sicherheit, Jg. 66, H. 12, S. 461-468.

    Abstract

    "Zunehmend werden Stimmen laut, die eine weitere Anhebung der Regelaltersgrenze auf das 70. Lebensjahr oder sogar darüber hinaus fordern.1 Neben dem Argument der langfristigen Finanzierbarkeit der gesetzlichen Rente wird dabei auch auf die positive Arbeitsmarktentwicklung bei älteren Menschen zwischen 55 und 64 Jahren hingewiesen. Doch die grobe Betrachtung einer aggregierten Zehn-Jahres-Altersgruppe bringt hier wenig. Vielmehr muss genauer betrachtet werden, wie die Entwicklung nach einzelnen Altersjahren, Geschlecht, Qualifikation oder Art der Beschäftigung verläuft. Dies geschieht in der folgenden Arbeitsmarktanalyse.2 Es zeigt sich: Die Erwerbsbeteiligung der 55-bis 64-Jährigen ist höchst differenziert. Es gelingt längst nicht allen Gruppen der Älteren, bis zum Erreichen der heutigen Regelaltersgrenze im Erwerbsleben zu verbleiben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Retention and re-integration of older workers into the labour market: What works? (2017)

    Konle-Seidl, Regina ;

    Zitatform

    Konle-Seidl, Regina (2017): Retention and re-integration of older workers into the labour market: What works? (IAB-Discussion Paper 17/2017), Nürnberg, 24 S.

    Abstract

    "Obwohl sich im letzten Jahrzehnt die Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer in allen EU-Ländern verbessert hat, gibt es erhebliche Länderunterschiede im Hinblick auf die Erwerbsbeteiligung Älterer. Um unterschiedliche Entwicklungen zu dokumentieren und zu beurteilen, was am besten im Hinblick auf die Verlängerung des Erwerbslebens und bei der Wiedereingliederung älterer Arbeitsloser funktioniert, wird die Situation in fünf Ländern analysiert: Deutschland, Frankreich, Niederlande, Norwegen und Österreich. Zahlreiche empirische Befunde zeigen, dass finanzielle Anreize bzw. 'finanzielle Sanktionen' durch Rentenreformen und die Abschaffung länderspezifischer Wege in den vorzeitigen Ruhestand mehr Einfluss auf die Verlängerung des Arbeitslebens haben, als alle anderen Maßnahmen. Die Wiedereingliederung nach einem Verlust des Arbeitsplatzes und das Risiko der Langzeitarbeitslosigkeit bleibt über Ländergrenzen hinweg jedoch ein spezifisches Problem älterer Arbeitnehmer. Staatlich geförderte Programme zur Unterstützung der Wiedereingliederung von älteren Arbeitslosen zeigen eher gemischte Ergebnisse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Konle-Seidl, Regina ;
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    Routine and ageing?: the intergenerational divide in the deroutinisation of jobs in Europe (2017)

    Lewandowski, Piotr ; Hardy, Wojciech ; Keister, Roma; Górka, Szymon;

    Zitatform

    Lewandowski, Piotr, Roma Keister, Wojciech Hardy & Szymon Górka (2017): Routine and ageing? The intergenerational divide in the deroutinisation of jobs in Europe. (IZA discussion paper 10732), Bonn, 27 S.

    Abstract

    "This paper analyses the age dimension of changes in the task composition of jobs in 12 European countries between 1998 and 2014. We use the approach proposed by Autor et al. (2003) and Acemoglu & Autor (2011), and combine O*NET occupation content data with EU-LFS individual data to construct five task content measures: non-routine cognitive analytical, non-routine cognitive interpersonal, routine cognitive, routine manual, and non-routine manual physical. We estimate occupation-level and worker-level regressions and find that the shift away from routine work and toward non-routine work occurred much faster among workers born between 1970 and 1989 than among workers born between 1950 and 1969. In the majority of countries, the ageing of the workforce occurred more quickly in occupations that were initially more routine-intensive, as the share of young workers in these occupations was declining. Individuals in these occupations were increasingly likely to be unemployed, especially if they were between the ages of 15 and 34." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Working conditions of workers of different ages: European Working Conditions Survey 2015 (2017)

    Mullan, Jack; Llave Vargas, Oscar; Wilkens, Mathijn;

    Zitatform

    Mullan, Jack, Oscar Llave Vargas & Mathijn Wilkens (2017): Working conditions of workers of different ages. European Working Conditions Survey 2015. (Eurofound research report / European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions), Dublin, 75 S. DOI:10.2806/879475

    Abstract

    "Demographic change is changing the face of working life across the EU. The increased demand on a shrinking pool of workers to provide for the social needs of an ageing population is leading to increases in the employment rate of older workers and a lengthening of working life. Policy reforms have - on the whole - focused on raising the statutory retirement age and providing financial incentives for older workers to remain in work beyond retirement age. However, a range of other factors also influence workers' decision to continue working into old age - including health and well-being, work - life balance, career prospects and job security, and working conditions such as autonomy, hours of work and psychosocial aspects of the workplace. This report analyses these factors in depth for the 28 EU Member States, using data from the latest European Working Conditions Survey (EWCS 2015) and in the context of Eurofound's concept of 'sustainable work over the life course'." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Weiterführende Informationen

    Executive Summary
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    Gender and age implications of extended working life policies in the US and Ireland (2017)

    Ní léime, Áine ; Street, Debra;

    Zitatform

    Ní léime, Áine & Debra Street (2017): Gender and age implications of extended working life policies in the US and Ireland. In: Critical social policy, Jg. 37, H. 3, S. 464-483. DOI:10.1177/0261018316666211

    Abstract

    "Policies designed to extend working life and reduce pension costs have been the dominant policy response to population ageing. Such policies include increasing state pension age, flexible working and privatisation of pensions. Despite men's and women's typically different work-life trajectories, policymakers have paid little attention to either the differential effects of such policies on the economic well-being of older women and men, or to the implications for diverse groups of women. This article on policy, employment and pension outcomes in the US and Ireland analyses these issues, using a feminist political economy of ageing framework to assess the likely gender implications of these policy trends. It finds that existing and proposed reforms are likely to take what are already poor pension and employment outcomes for many contemporary older women and make them even worse in future. It concludes with suggested policy modifications and future avenues for research." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Retirement Intentions: The Role of Conflict With the Boss and Health (2017)

    Ottenbacher, Martha;

    Zitatform

    Ottenbacher, Martha (2017): Retirement Intentions: The Role of Conflict With the Boss and Health. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 66, H. 10, S. 699-722. DOI:10.3790/sfo.66.10.699

    Abstract

    "Der vorliegende Beitrag untersucht Renteneintrittswahrscheinlichkeiten von Beschäftigten und deren Einflussfaktoren. Konflikte zwischen Beschäftigten und ihren Vorgesetzten und welche die Rolle die Gesundheit dabei spielt, werden mit Hilfe von Daten des Sozioökonomischen Panels (SOEP) untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl Konflikte als auch der Gesundheitszustand mit der Renteneintrittswahrscheinlichkeit zusammenhängen. Bei Konflikten mit Vorgesetzten möchten die Beschäftigten signifikant früher in Rente gehen, auch nach umfangreicher Kontrolle weiterer Einflussfaktoren. In ähnlicher Weise möchten Beschäftigte mit schlechtem Gesundheitszustand früher in Rente gehen. Die Gesundheit hat einen moderierenden Einfluss: Beschäftigte mit schlechtem Gesundheitszustand möchten in aller Regel früh in Rente gehen; Konflikte mit Vorgesetzten verschieben diesen Wunsch nur geringfügig nach vorn. Für Beschäftigte mit gutem Gesundheitszustand werden Renteneintrittspläne dagegen deutlicher früher akut, wenn Konflikte mit Vorgesetzten bestehen. Dies impliziert, dass gesunde Beschäftigte durchaus weiterarbeiten können; dass sie aber nicht notwendigerweise weiterarbeiten werden, weil für sie Konflikte mit Vorgesetzten schwerer wiegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Occupational choices of the elderly (2017)

    Pryor, Frederic;

    Zitatform

    Pryor, Frederic (2017): Occupational choices of the elderly. In: Monthly Labor Review, Jg. 140, H. February, S. 1-5. DOI:10.21916/mlr.2017.4

    Abstract

    "This article compares the separate occupational distributions of U.S. male and female workers who are 45 to 65 with those over 65 (the 'elderly') to test a series of simple conjectures about the different occupational structures of the two age groups. The conjectures relate to strength and educational requirements of the work, scheduling flexibility, the availability of part-time work, and mastery of new technology." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gender Differences in Retirement in a Welfare State with High Female Labour Market Participation and Competing Exit Pathways (2017)

    Riekhoff, Aart-Jan ; Järnefelt, Noora;

    Zitatform

    Riekhoff, Aart-Jan & Noora Järnefelt (2017): Gender Differences in Retirement in a Welfare State with High Female Labour Market Participation and Competing Exit Pathways. In: European Sociological Review, Jg. 33, H. 6, S. 791-807. DOI:10.1093/esr/jcx077

    Abstract

    "In this article, we analyse whether and how, in the context of high female labour market participation and competing exit pathways, Finnish women's retirement differs from men's. We test for the influence of gendered life courses, social stratification, late career vulnerability, and sector. Using data from the Finnish Centre for Pensions, we created individual sequences of monthly income statuses between ages 57 and 65 for a cohort born in 1948 (N?=?55,971). Following sequence analysis, we identified eight distinct trajectory clusters that represent the variety of labour market withdrawal through the competing exit pathways. We linked these clusters to a set of sociodemographic background variables from Finnish Longitudinal Employer - Employee Data. We find that women's retirement trajectories do not differ substantially from men's, but that the factors affecting the take-up of those trajectories show significant differences. Marital status, education, income, and especially public sector employment play a greater role in determining the timing and mode of women's retirement. The findings suggest that women's retirement is different because their marital status, education, and income have a stronger effect on their attachment to the labour market and because they work in particular female-dominated occupations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    (Un-)Ruhestände in Deutschland: Übergänge, Potenziale und Lebenspläne älterer Menschen im Wandel (2017)

    Sackreuther, Ines; Lessenich, Stephan; Lippke, Sonia ; Mergenthaler, Andreas ; Schneider, Norbert F.; Micheel, Frank ; Cihlar, Volker; Staudinger, Ursula M. ;

    Zitatform

    Sackreuther, Ines, Andreas Mergenthaler, Volker Cihlar, Frank Micheel, Stephan Lessenich, Sonia Lippke, Norbert F. Schneider & Ursula M. Staudinger (2017): (Un-)Ruhestände in Deutschland. Übergänge, Potenziale und Lebenspläne älterer Menschen im Wandel. Wiesbaden, 38 S.

    Abstract

    "Die Studie nimmt die Gruppe der 55- bis 70-Jährigen in den Blick und beleuchtet sowohl die vielfältigen Wege in den Ruhestand als auch die Tätigkeiten und Potenziale älterer Menschen. Es werden erste Ergebnisse der zweiten Befragungswelle aus dem Projekt „Transitions and Old Age Potential“ (TO P) präsentiert." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Occupational and educational biographies of older workers and their participation in further education in Germany (2017)

    Schmidt-Hertha, Bernhard ; Müller, Margaretha;

    Zitatform

    Schmidt-Hertha, Bernhard & Margaretha Müller (2017): Occupational and educational biographies of older workers and their participation in further education in Germany. In: Australian journal of adult learning, Jg. 57, H. 3, S. 490-507.

    Abstract

    "The adult cohort of the German National Educational Panel Study (NEPS) provides data from six sets of longitudinal data derived from 11,932 German adults. We used the NEPS data to look at the effects of formal education in adulthood and occupational changes on participation in further vocational education and training in order to gain a better understanding of learning activities of older workers. This data enables us to differentiate between upward mobility, downwards mobility and changes at the same level of occupation. In a multi-regression-analysis we control for well-documented predictors - such as level of schooling and vocational education, job status, gender and age as well as for company size. Descriptive results confirm the expected effects, but these effects disappear when the other variables are taken into account." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Expectations, loss aversion and retirement decisions in the context of the 2009 crisis in Europe (2017)

    Sirven, Nicolas ; Barnay, Thomas ;

    Zitatform

    Sirven, Nicolas & Thomas Barnay (2017): Expectations, loss aversion and retirement decisions in the context of the 2009 crisis in Europe. In: International journal of manpower, Jg. 38, H. 1, S. 25-44. DOI:10.1108/IJM-02-2016-0041

    Abstract

    "Purpose: The purpose of this paper is to estimate a reduced form model of expectations-based reference-dependent preferences to explain job retention of older workers in Europe in the context of the 2009 economic crisis.
    Design/methodology/approach: Using individual micro-economic longitudinal data from the Survey of Health, Ageing, and Retirement in Europe between 2006 and 2011, the authors derive a measure of 'good, bad or no surprise' from workers' anticipated evolution of their standard of living five years from 2006 (reference point) and from a comparison of their capacity to make ends meet between 2006 and 2011.
    Findings: The authors find that the probability to remain on the labour market in 2011 is significantly higher for individuals who experienced a lower than expected standard of living. The effect of a 'bad surprise' on job retention is larger than the effect of a 'good surprise' once netted out from the effects of expectations at baseline, change in consumption utility, and the usual life-cycle determinants on job retention of older workers.
    Originality/value: The authors interpret this result as an evidence of loss aversion in the case the reference point is based on individuals' expectations. The authors also find that loss aversion is more common among men, risk-averse individuals and those with a higher perceived life expectancy." (Author's abstract, ↓ Emerald Group) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Potenziale älterer Erwerbstätiger: Erkenntnisse, Konzepte und Handlungsempfehlungen (2017)

    Sonntag, Karlheinz; Seiferling, Nadine;

    Zitatform

    Sonntag, Karlheinz & Nadine Seiferling (2017): Potenziale älterer Erwerbstätiger. Erkenntnisse, Konzepte und Handlungsempfehlungen. Göttingen: Hogrefe und Huber, 190 S.

    Abstract

    "Angesichts alternder Belegschaften und verlängerter Lebensarbeitszeit in einer zunehmend dynamischen und digitalisierten Arbeitswelt ist die Potenzialerhaltung und -förderung älterer Mitarbeiter und Führungskräfte von zentraler Bedeutung für Organisationen.
    In diesem Band wird der zentralen Frage nachgegangen, inwiefern eine längere Berufstätigkeit körperlich und geistig möglich sowie für beide Seiten - Arbeitgeber und Arbeitnehmer - erstrebenswert ist. Dazu werden umfangreiche Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung unterschiedlicher Disziplinen, wie der Psychologie, der Ergonomie und der Gerontologie, systematisch aufbereitet und in den Dienst der Anwendung im HR- und Gesundheitsmanagement gestellt.
    Analysiert werden sowohl nationale als auch internationale Studien, die sich mit Potenzialen, Einstellungen und Erfahrungen älterer Erwerbstätiger (55 bis 70 Jahre) in Bezug auf ihre Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft befassen. Darauf aufbauend werden Konzepte und Handlungsempfehlungen für die strategische und operative Umsetzung in den Arbeitsalltag vorgeschlagen und diskutiert. In der Praxis erprobte Maßnahmen und Initiativen zur Potenzialerhaltung und Ressourcenentwicklung werden dargestellt und die angemessene Gestaltung eines förderlichen Arbeitsumfeldes sowie Wissenstransfer und Trainings für ältere Mitarbeiter und Führungskräfte thematisiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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