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Dossier

Regionale Arbeitsmärkte in Deutschland

Unter den einheitlichen Rahmenbedingungen der Bundesrepublik Deutschland finden sich Regionen, die von einer tiefen Arbeitsmarktkrise betroffen sind, und andere, in denen nahezu Vollbeschäftigung herrscht. Welches sind die Ursachen dieser regionalen Disparitäten? Wie werden sich der Arbeitskräftebedarf und das Erwerbspersonenpotenzial in den Regionen zukünftig entwickeln? Welche regionalen Beschäftigungsaussichten bestehen, für Jüngere und Ältere, in Wirtschaftszweigen, in Ballungsräumen und ländlichen Gebieten? Dieser IABInfoPool erschließt Informationen zum Forschungsstand.

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im Aspekt "Wirtschaftssektoren insgesamt"
  • Literaturhinweis

    The determinants of job creation and destruction: plant-level evidence for Eastern and Western Germany (2010)

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela & Antje Weyh (2010): The determinants of job creation and destruction. Plant-level evidence for Eastern and Western Germany. In: Empirica, Jg. 37, H. 4, S. 425-444. DOI:10.1007/s10663-009-9121-8

    Abstract

    Die Studie untersucht die Schaffung und Vernichtung von Arbeitsplätzen in Ost- und Westdeutschland im Zeitraum von 2000 bis 2006 auf der Grundlage des IAB-Betriebs-Historik-Panels, das es ermöglicht, Berufseintritte und -austritte eindeutig zu identifizieren. Es ergeben sich ausgeprägte Unterschiede zwischen beiden Teilen Deutschlands, was den Umfang und die Zusammensetzung der gesamten Beschäftigungsbewegung angeht. Unter Berücksichtigung von Interaktionseffekten zwischen allen Variablen zeigen gewichtete Regressionsanalysen, dass die Schaffung und Vernichtung von Arbeitsplätzen zu einem großen Teil durch firmenspezifische Faktoren erklärt werden kann. Das Muster, das sich überall in deskriptiven Studien für andere Länder findet, nämlich dass die Neuverteilungsquoten für Arbeitsplätze sich mit Unternehmensgröße und -alter verringern, gilt auch für Deutschland. Ausgehend davon, dass die ostdeutschen Firmen kleiner und jünger sind als ihre westdeutschen Entsprechungen, erklärt dies weitgehend die Unterschiede zwischen den Arbeitsmarktdynamiken in Ost- und Westdeutschland. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungstrends 2009 Niedersachsen: Auswertung des IAB-Betriebspanels 2009 für das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (2010)

    Gerlach, Knut; Rebeggiani, Luca; Lange, Vanessa; Meyer, Wolfgang;

    Zitatform

    (2010): Beschäftigungstrends 2009 Niedersachsen. Auswertung des IAB-Betriebspanels 2009 für das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Hannover, 99 S.

    Abstract

    "Trotz der negativen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung setzte sich in 2009 der positive Trend auf dem niedersächsischen Arbeitsmarkt fort. Die Personalstruktur der Betriebe blieb nahezu konstant. Die Personaleinstellungen gingen zurück bei einer etwa gleichen Zahl von Abgängen. Der Bereich der betrieblichen Ausbildung ist in quantitativer Hinsicht leicht rückläufig, ebenso wie die Zahl der Betriebe und Personen, die Weiterbildung anbieten/betreiben. Die zwei zentralen Instrumente für Betriebe in Zeiten der Krise sind Arbeitszeitkonten und die Kurzarbeit. Die Tendenz zu sinkenden Tarifbindungsgraden konnte 2009 stabilisiert werden. Der Anteil von Betrieben mit übertariflicher Bezahlung hat sich auf niedrigem Niveau eingependelt, ebenso bei den betrieblichen Bündnissen. Konstant niedrig ist der Anteil der Betriebe geblieben, die über Kapital- bzw. Gewinnbeteiligung eine Motivation der Beschäftigten erreichen wollen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionalbericht Norddeutschland 2010: aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen in den Regionen von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und den angrenzenden Hansestädten sowie in den 16 Bundesländern (2010)

    Jung, Hans-Ulrich; Hentschel, Klaus-Jürgen;

    Zitatform

    Jung, Hans-Ulrich (2010): Regionalbericht Norddeutschland 2010. Aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen in den Regionen von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und den angrenzenden Hansestädten sowie in den 16 Bundesländern. Hannover, 180 S., 133 S. Anhang.

    Abstract

    Das NIW legt mit dem Regionalbericht 2010 erneut eine Positionsbestimmung für die norddeutschen Länder Schleswig-Holstein, Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen unter den 16 Bundesländern vor und informiert über die Strukturen und aktuellen Entwicklungen von Bevölkerung, Wirtschaft und Arbeitsmarkt innerhalb Norddeutschlands. Die Ergebnisse zeigen u.a.:
    - Die Wirtschaftskraft und die Arbeitsproduktivität sind in den norddeutschen Ländern insgesamt niedriger als im Süden.
    - In der Wirtschaftsstruktur des Nordens hat der industrielle Sektor trotz der Bedeutung z.B. von Automobilwirtschaft und Luftfahrzeugbau oder Ernährungsgewerbe ein insgesamt geringeres Gewicht und vor allem die wissensintensiven Produzierenden Bereichen und Dienstleistungen sind unterrepräsentiert.
    - Die norddeutsche Wirtschaft weist im Vergleich zum Süden einen Rückstand bei der Beschäftigung von hochqualifizierten Kräften sowie besonders von Ingenieuren, Naturwissenschaftlern und sonstigen technischen Berufen auf.
    - Trotz renommierter Hochschulen liegen insgesamt die Zahlen der Studierenden und der Studienanfänger bezogen auf die Gesamtbevölkerung um ein Zehntel unter dem Bundesdurchschnitt.
    - Die Arbeitslosigkeit ist nach wie vor beträchtlich höher als im Süden Deutschlands, und die Erwerbsbeteiligung sowohl der Männer als auch der Frauen ist im Norden deutlich niedriger.
    - Tendenziell niedrigere Arbeitnehmerentgelte und eine geringere Erwerbsbeteiligung führen insgesamt trotz der ausgleichenden Wirkungen von Transfers zu einem Rückstand im verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte gegenüber den süddeutschen Ländern.
    - Auch die sozialen Probleme sind entsprechend größer: Der Anteil der hilfebedürftigen Bevölkerung (unter 65 Jahren) ist entsprechend im Norden mehr als doppelt so hoch wie in den süddeutschen Ländern.
    - In der gegenüber den süddeutschen Ländern um fast ein Fünftel zurückbleibenden Steuereinnahmekraft der kommunalen Gebietskörperschaften spiegeln sich die geringere Ertragskraft der Unternehmen und auch das niedrigere Einkommensniveau der Haushalte norddeutschen Länder. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungstrends im Freistaat Bayern 2009 - Teil I: repräsentative Analysen auf Basis des IAB-Betriebspanels 2009 (2010)

    Kistler, Ernst; Trischler, Falko; Böhme, Stefan; Eigenhüller, Lutz;

    Zitatform

    Kistler, Ernst & Falko Trischler (2010): Beschäftigungstrends im Freistaat Bayern 2009 - Teil I. Repräsentative Analysen auf Basis des IAB-Betriebspanels 2009. (Beschäftigungstrends im Freistaat Bayern 2009,1), Stadtbergen, 65 S.

    Abstract

    "Der Bericht basiert auf Angaben aus Interviews mit Inhabern bzw. Personalverantwortlichen von 1.190 repräsentativ ausgewählten bayerischen Betrieben (Erhebungszeitraum Juni bis Oktober 2009) im Rahmen der jährlichen bundesweiten Erhebungen des IAB-Betriebspanels.
    Für die Zeit Ende Juni 2008 bis Ende Juni 2009 weist das IAB-Betriebspanel einen Rückgang der Zahl der Beschäftigten insgesamt um 21 Tsd. Personen aus. Die hochgerechnete Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist in diesem Zeitraum um 53 Tsd. Personen zurückgegangen. Damit ist der Beschäftigungsabbau in der aktuellen Krise bisher nur etwa halb so stark wie 2002/2003. Im Freistaat waren im ersten Halbjahr 2009 anteilsmäßig mehr Beschäftigte (8 %) in Kurzarbeit als im westdeutschen Durchschnitt. Nicht erfüllt hat sich die Hoffnung, dass die Betriebe ihre Kurzarbeiter in dieser Zeit weiterqualifizieren würden. Der Anteil liegt unter einem Zehntel. Der langfristige Trend zu höheren Qualifikationen hat sich in den letzten Jahren nicht fortgesetzt. Ebenso ist die Teilzeitquote, der Anteil befristeter Kräfte und externer Mitarbeiter gleichgeblieben.
    Der Anteil der Ausbildungsbetriebe an allen Betrieben und Dienststellen in Bayern hat erstmals seit 2002 wieder deutlich zugenommen und lag 2009 bei 33 Prozent. 28 Prozent aller Betriebe bilden aber trotz Ausbildungsberechtigung nicht aus. Die Zahl erfolgreicher Ausbildungsabsolventen ist nach dem Rückgang im Vorjahr wieder deutlich gestiegen, demgegenüber ist ein deutlicher Einbruch der Zahl übernommener Ausbildungsabsolventen zu beobachten. Nach Jahren der Zunahme des Anteils von weiterbildungsaktiven Betrieben und Dienststellen an allen Betrieben ist von 2008 auf 2009 ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen (von 49 auf 42 %). Besonders problematisch ist die starke qualifikatorische Spreizung in der Weiterbildungsförderung. Während die Weiterbildungsquote von Beschäftigten für einfache Tätigkeiten bei 11 Prozent liegt, beträgt sie bei Beschäftigten mit (Fach-)Hochschulabschluss mit 43 Prozent rund das Vierfache." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Böhme, Stefan; Eigenhüller, Lutz;
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  • Literaturhinweis

    Specialisation and employment development in Germany: analysis at regional level (2010)

    Kowalewski, Julia;

    Zitatform

    Kowalewski, Julia (2010): Specialisation and employment development in Germany. Analysis at regional level. (HWWI research paper 01-28), Hamburg, 39 S.

    Abstract

    "While the number of employees subject to social insurance contributions in Germany remained nearly constant from 1998 to 2007, there have been strong differences in regional and sectoral growth rates. The aim of this paper is to analyse the impact of the sector structure of a region on employment growth in Germany during this period. It will provide new findings about the impact of sector specific localisation effects on employment growth. If specialisation affects regional employment growth it is expected to be important for regional and labour market policies. Moreover, the paper deals with the question weather the sectoral structure of the regions fosters convergence or divergence, i.e. increasing specialisation of the regions. The empirical results show that the economic structures in Germany slowly converge." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Bremen 2009: wie stehen die Bremer Betriebe in der Krise da - Welche Wirkungen hat die Krise auf die Betriebe und wie gehen sie damit um (2010)

    Landsberg, Helma; Wehling, Walter; Jankowski, Piotr;

    Zitatform

    Landsberg, Helma & Walter Wehling (2010): IAB-Betriebspanel Bremen 2009. Wie stehen die Bremer Betriebe in der Krise da - Welche Wirkungen hat die Krise auf die Betriebe und wie gehen sie damit um. (IAB-Betriebspanel Bremen / Freie Hansestadt Bremen, Senatorin für Wirtschaft ...), Bremen, 139 S.

    Abstract

    "2009 erlebt Deutschland in Folge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise den stärksten wirtschaftlichen Einbruch in seiner Geschichte, die negativen Folgen auf den Arbeitsmarkt halten sich erfreulicherweise aber in Grenzen. Die IAB-Betriebspanelwelle 2009 gibt einen Einblick, wie sich die Krise aus Sicht der Betriebe darstellt und wie die Betriebe mit den Auswirkungen der Krise umgegangen sind und insbesondere welche personalpolitischen Konsequenzen sie gezogen haben.
    Die aus dem Panel gewonnenen Informationen zu den Betrieben sind dabei vor dem Hintergrund der Daten der amtlichen Statistik zur wirtschaftlichen Lage und zur Situation auf dem Arbeitsmarkt zu interpretieren. Daher beginnt Kapitel 1 mit einem allgemeinen Lageüberblick auf Basis der Daten der amtlichen Statistik. Darauf aufbauend wird auf Basis der Paneldaten dargestellt, wie es um die wirtschaftliche Situation der Betriebe gestellt ist. Wie viele und welche Betriebe mussten im Krisenjahr einen Rückgang des Geschäftsvolumens hinnehmen und haben diese Nachfragerückgänge zu einer existenzbedrohenden Situation geführt? Daran schließt sich die Analyse der Beschäftigtenwirkungen in den Betrieben an. Ist es in den Betrieben vermehrt zu Personalabbau mit massiven Entlassungen gekommen? Kann man von einem generellen Einstellungsstopp reden? Gibt es trotz der Krise wachsende Betriebe? Nach dem allgemeinen Überblick zu den Wirkungen der Krise auf die Betriebe wird in Kapitel 2 mit Hilfe der Längsschnittanalyse der Frage nachgegangen, bei welchen Betriebstypen es aufgrund der Krise gehäuft zum Beschäftigtenabbau gekommen ist. Denen werden die Betriebstypen gegenüber gestellt, die in der längerfristigen Perspektive am häufigsten zu einem Beschäftigtenwachstum beitragen. Gesondert eingegangen wird dabei auf die Betroffenheit gerade der innovativen Branchen. Eine spezielle Thematik ist die Auswirkung der Finanzmarktturbulenzen auf die Finanzierung von betrieblichen Investitionen, der das Kapitel 3 gewidmet ist. In diesem Zusammenhang werden auch die Folgen der wirtschaftlichen Einbrüche auf die Investitionstätigkeit näher untersucht. Die durch die Arbeitsmarktreformen der vergangenen Jahre erreichte Flexibilisierung des Arbeitsmarktes wird als ein wesentlicher Faktor für die Robustheit des deutschen Arbeitsmarktes gesehen. In Kapitel 4 werden die Pufferfunktionen der flexiblen Beschäftigungsformen, Leiharbeit, befristete Arbeitsverhältnisse und geringfügig Beschäftigte untersucht ebenso wie die Wirkungen des Flexibilisierungsinstrumentes Arbeitszeitenkonten und des zur Bewältigung der Krise verstärkt eingesetzten Instruments Kurzarbeit. Als gewichtiges Argument, dass die Betriebe trotz der Krise nicht stärker Personal freigesetzt haben, werden die Bedeutung von Fachkräften für Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens bzw. Probleme bei deren Wiederbeschaffung gesehen. Mit Hilfe der multivariaten Analyse wird in Kapitel 5 untersucht, inwieweit der Fachkräftebedarf bzw. -engpass die Entscheidung von Betrieben, Personal über den gegenwärtigen Bedarf hinaus zu halten, beeinflusst. Ergänzend wird das Qualifizierungsverhalten der Betriebe in der Krisenzeit betrachtet. Wird aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation auf Qualifizierung verzichtet oder werden Zeiten geringerer Auslastung sogar für Weiterbildungsmaßnahmen genutzt? Im Kapitel 6 wird anlässlich der Wiederholung der Fragen zur Standortbewertung aus der Panelwelle 2006 noch ein Blick darauf geworfen, ob die Standortqualität Bremens aus Sicht der Betriebe in der Krise anders bewertet wird bzw. sich in den letzten Jahren verändert hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktreport NRW 2010: Sonderbericht: Struktur und Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung (2010)

    Mertens, Andreas;

    Zitatform

    Mertens, Andreas (2010): Arbeitsmarktreport NRW 2010. Sonderbericht: Struktur und Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Düsseldorf, 72 S.

    Abstract

    "In Nordrhein-Westfalen sind die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Zahl der Erwerbstätigen infolge der Wirtschaftskrise nur leicht zurück gegangen. Ein neuer Sonderbericht des Arbeitsministeriums informiert zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zwischen 2008 und 2009. Die aktuelle Bestandsaufnahme zeigt, dass sich die Krise nur sehr moderat auf die Beschäftigungsdaten niedergeschlagen hat. Die stärksten Beschäftigungsrückgänge verzeichneten in Nordrhein-Westfalen das Verarbeitende Gewerbe und die Zeitarbeit. Deutliche Zugewinne gab es dagegen im Gesundheits- und Sozialwesen sowie im Bereich Erziehung und Unterricht. Der Anteil Älterer hat sich weiter leicht erhöht, jeder vierte Beschäftigte ist heute 50 Jahre oder älter." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Hessen 2009: Abschlussbericht (2010)

    Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;

    Zitatform

    Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2010): IAB-Betriebspanel Hessen 2009. Abschlussbericht. Frankfurt am Main, 168 S.

    Abstract

    "Wie die bundesdeutsche Wirtschaft insgesamt erlebte auch Hessen im Jahre 2009 den stärksten wirtschaftlichen Einbruch in der Nachkriegszeit: So lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um fünf Prozent niedriger als im Vorjahr. Dieser Rückgang beinhaltet nicht nur Auswirkungen auf die wirtschaftliche Situation der Betriebe, sondern lässt auch negative Auswirkungen auf die Beschäftigungssituation erwarten.
    Im Fokus dieses Berichts steht daher eine Analyse der Auswirkungen des Wirtschafts- und Finanzmarktkrise auf die wirtschaftliche Situation der Betriebe sowie auf die Beschäftigung in Hessen. Diese Analyse erfolgt auf der Basis des IAB-Betriebspanels 2009. Das IAB-Betriebspanel ist eine repräsentative Arbeitgeberbefragung zu betrieblichen Bestimmungsgrößen der Beschäftigung, ihrer Struktur und Entwicklung. Diese Betriebsbefragung umfasst ein breites Fragenspektrum zu einer Vielzahl beschäftigungspolitischer Themen, das jährliche Standard-Fragenprogramm wird hierbei jeweils um aktuelle Themenschwerpunkte ergänzt. Im Einzelnen umfasst der Abschlussbericht Abschnitte zur allgemeinen Beschäftigungssituation mit einem Fokus auf atypische Beschäftigungsverhältnisse, zu Personalbewegungen, zur wirtschaftlichen Lage der Betriebe, zur Beurteilung von Standortfaktoren, sowie zum betrieblichen Aus- und Weiterbildungsverhalten. Hieran schließen sich Angaben zu Arbeitszeiten, tariflichen Regelungen, Tarifbindung und Löhnen an." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB Betriebspanel Hessen 2009: Abschlussbericht (2010)

    Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;

    Zitatform

    Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2010): IAB Betriebspanel Hessen 2009. Abschlussbericht. (IAB-Betriebspanel Hessen 2010,05), Frankfurt, Main, 167 S.

    Abstract

    "Der Abschlussbericht dokumentiert die Ergebnisse der Befragungswelle des IAB-Betriebspanels des Jahres 2009 für das Land Hessen. Im Einzelnen umfasst sie Abschnitte zur allgemeinen Beschäftigungssituation mit einem Fokus auf atypische Beschäftigungsverhältnisse, zu Personalbewegungen, zur wirtschaftlichen Lage der Betriebe, zur Beurteilung von Standortfaktoren, sowie zum betrieblichen Aus- und Weiterbildungsverhalten. Hieran schließen sich Angaben zu Arbeitszeiten, tariflichen Regelungen und Löhnen an." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gemeinsame Fachkräftestudie Berlin-Brandenburg: Studie im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. (2010)

    Pfeiffer, Iris; Heinzelmann, Susanne; Gramke, Kai; Fischer, Dominik;

    Zitatform

    Pfeiffer, Iris, Kai Gramke, Susanne Heinzelmann & Dominik Fischer (2010): Gemeinsame Fachkräftestudie Berlin-Brandenburg. Studie im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. (Europäischer Sozialfonds - Investition in die Zukunft), Potsdam, 258 S.

    Abstract

    "Ziel der ersten gemeinsamen Fachkräftestudie für Berlin und Brandenburg ist es, Informationen über den zu erwartenden quantitativen und qualitativen Fachkräftebedarf in der gemeinsamen Wirtschaftsregion zu erarbeiten und Handlungsmöglichkeiten zur Sicherung des Fachkräftebedarfs aufzuzeigen. Dazu werden quantitative und qualitative Verfahren eingesetzt. So wird - basierend auf dem makroökonomischen Prognosemodell der Prognos AG - der quantitative Fachkräftebedarf bis 2030 bestimmt und mit Fallstudien zu den Branchenkompetenzfeldern unterlegt, die auf Auswertungen von Sekundärstatistiken, Unternehmensinterviews sowie Branchenworkshops basieren. Die Modellierungen zur Prognose des zukünftigen Fachkräftebedarfs basieren dabei auf unterschiedlichen wirtschaftlichen Entwicklungsdynamiken bis 2030 und bilden diese in Form von Szenarien ab. Im Ergebnis wird aufgezeigt, welcher Handlungsbedarf aus den prognostizierten Entwicklungen resultiert und welche Maßnahmen zu empfehlen sind. Zusammengefasst zu vier übergeordneten Handlungsfeldern wird abschließend die Wirksamkeit dieser Maßnahmen im volkswirtschaftlichen Modell geprüft und bewertet." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt für Jüngere in Sachsen: eine Analyse des regionalen Arbeits- und Ausbildungsmarktes (2010)

    Sujata, Uwe; Weyh, Antje ; Zillmann, Manja;

    Zitatform

    Sujata, Uwe, Antje Weyh & Manja Zillmann (2010): Der Arbeitsmarkt für Jüngere in Sachsen. Eine Analyse des regionalen Arbeits- und Ausbildungsmarktes. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Sachsen 01/2010), Nürnberg, 36 S.

    Abstract

    "Der anhaltende Rückgang der Arbeitslosenzahlen der 15- bis unter 25-Jährigen in Sachsen seit 2005 ist größtenteils auf die demografische Entwicklung und nur in geringem Maße auf positive Veränderungen der Beschäftigungssituation zurückzuführen. Im Vergleich zum Jahr 2000 wurden 2009 27,5 Prozent weniger Arbeitslose in dieser Altersgruppe, aber auch 24,1 Prozent weniger sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Alter von 15 bis unter 25 Jahren gezählt.
    Auf dem Ausbildungsmarkt schließt sich die Lücke zwischen gemeldeten Bewerbern und gemeldeten Stellen immer mehr. Im Jahr 2009 war das Verhältnis der beiden Größen mit 1,1 Bewerbern auf eine Ausbildungsstelle nahezu ausgeglichen. Jedoch ist nicht von einer Entspannung der Situation am sächsischen Ausbildungsmarkt auszugehen, denn nach wie vor sind Divergenzen im Hinblick auf die räumliche und sektorale Verteilung von Angebot und Nachfrage vorhanden. Zudem sind immer noch ein Drittel aller Ausbildungsstellen außerbetrieblicher Art und etwa ein Drittel aller Azubis mit Wohnort in Sachsen absolviert die Ausbildung außerhalb des Bundeslandes.
    Vor dem Hintergrund der zukünftigen demografischen Entwicklung, wonach bis 2020 die Bevölkerungsanzahl der 15- bis unter 25-Jährigen um weitere 23,6 Prozent abnimmt und es zu einer Verschiebung der Qualifikationsstruktur der Schulabgänger hin zu keinem oder einem Hauptschulabschluss kommen soll, wird es für die sächsischen Unternehmen zunehmend schwerer, geeignete Bewerber für ihre Ausbildungsstellen zu finden. Die Gestaltung entsprechender Rahmenbedingungen durch Politik und Wirtschaft wird unumgänglich sein, um einem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Sujata, Uwe; Weyh, Antje ; Zillmann, Manja;
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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Rheinland-Pfalz 2009: Abschlussbericht (2010)

    Wagner, Birgit ; Faik, Jürgen; Schmid, Alfons;

    Zitatform

    Wagner, Birgit, Jürgen Faik & Alfons Schmid (2010): IAB-Betriebspanel Rheinland-Pfalz 2009. Abschlussbericht. (IAB-Betriebspanel Rheinland-Pfalz 2010,04), Frankfurt, Main, 274 S.

    Abstract

    Die Auswertung des IAB-Betriebspanels für Rheinland-Pfalz basiert auf 838 nutzbaren Interviews. Diese Betriebe wurden hinsichtlich Betriebsgröße und Wirtschaftssektor gemäß der tatsächlichen Verteilung der rheinland-pfälzischen Betriebe in der dargestellten Form gewichtet und auf alle Unternehmen hochgerechnet. Ergebnisse: Gemäß den Daten des IAB-Betriebspanels erhöhte sich die Gesamtbeschäftigung in Rheinland-Pfalz zwischen Mitte 2008 und Mitte 2009 geringfügig um 1,1 Prozent. Der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten an den Gesamtbeschäftigten verringerte sich im Krisenjahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr um weitere 2 Prozentpunkte und erreichte mit 75 Prozent den tiefsten Stand seit Beginn des Panels im Jahr 2000. Anhand des Indikators der Einschätzung der betrieblichen Ertragslage für das Jahr 2008 zeigte sich eine weitgehend ähnliche Grundeinstellung der rheinland-pfälzischen Betriebe wie in den Vorjahren. Dies verweist darauf, dass das Jahr 2008 noch nicht in einem größeren Maßstab von der Finanz- und Wirtschaftskrise tangiert wurde. Immerhin rund drei Viertel der rheinland-pfälzischen Betriebe stuften ihre Ertragslage als mindestens befriedigend ein, und gut ein Drittel der rheinland-pfälzischen Betriebe bezeichnete seine Ertragslage im Jahre 2008 als mindestens gut. Die Analyse der Standortbedeutung und -bewertung der rheinland-pfälzischen Betriebe hat gezeigt, dass den Faktoren 'Nähe zu Kunden', 'Qualität des Fachkräfteangebots', ,Preisniveau für Energie/Wasser' sowie 'Zusammenarbeit mit Behörden' die größte Bedeutung zukommt. Erstmalig seit der Erfassung der Weiterbildungsaktivitäten in Rheinland-Pfalz im Jahr 2000 verringerte sich der Anteil der Betriebe, der Weiterbildungsmaßnahmen förderte, um 3 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Personalstruktur, Personalbedarf und Personalbewegungen in Zeiten der Krise in Rheinland-Pfalz 2009 (2010)

    Wagner, Birgit ; Schmid, Alfons;

    Zitatform

    Wagner, Birgit & Alfons Schmid (2010): Personalstruktur, Personalbedarf und Personalbewegungen in Zeiten der Krise in Rheinland-Pfalz 2009. (IAB-Betriebspanel Rheinland-Pfalz 2010,03), Frankfurt, Main, 34 S.

    Abstract

    "Wir stellen in diesem Report zunächst die Beschäftigtenstruktur der rheinland-pfälzischen Betriebe und deren Entwicklung dar. Im Anschluss wird der Bedarf an Personal aufgezeigt und ein Überblick über die Neueinstellungen im 1. Halbjahr 2009 gegeben. Für beide Bereiche werden differenzierte branchen- und betriebsgrößenspezifische Analysen vorgelegt. Zudem wird untersucht, in welchem Zusammenhang die wirtschaftliche Situation der einzelnen Betriebe und ihr Personalbedarf standen. Als Nächstes richtet sich der Fokus des Reports auf den ungedeckten Personalbedarf in Rheinland- Pfalz. Darüber hinaus erfolgt eine Analyse der Personalabgänge und ihrer Ursachen. Den Abschluss bildet die Darstellung der Fluktuation im Jahr der Wirtschafts- und Finanzkrise." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel - Beschäftigung in der Krise: ausgewählte Ergebnisse der nordrhein-westfälischen Stichprobe der Arbeitgeberbefragung 2009 (2010)

    Abstract

    "Wie nordrhein-westfälische Betriebe auf die Wirtschaftskrise reagieren, dazu liefert das IAB-Betriebspanel 2009 erste repräsentative Ergebnisse. Die Befragung, durchgeführt im Krisenjahr 2009, gibt differenziert Auskunft, wie Betriebe in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld agieren und sich beschäftigungspolitisch verhalten. Für das IAB-Betriebspanel wurden über 1.500 Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen befragt.
    Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise war trotz der vergleichsweise starken Exportausrichtung der nordrhein-westfälischen Wirtschaft am Arbeitsmarkt bislang kaum zu spüren. Weder ist die Arbeitslosigkeit dramatisch angestiegen, noch ist das Beschäftigungsniveau nennenswert eingebrochen. Vielen Betrieben ist es gelungen, ihr Personal trotz dramatischer Umsatzeinbrüche zu halten. Zahlreiche Betriebe haben auch in der Krise neue Arbeitsplätze geschaffen. Als vergleichsweise krisensicher hat sich vor allem der Bereich personennaher Dienstleistungen wie z.B. das Gesundheits- und Sozialwesen erwiesen. Wenngleich auch in der Krise eingestellt wurde, ist ein immer größer werdender Anteil neuer Beschäftigungsangebote mit wachsenden Flexibilitätsanforderungen für die betroffenen Arbeitnehmer verbunden. Erstmals gab es mehr befristete als unbefristete Einstellungen. Dieser Anstieg mag mit der Krise und den damit verbundenen Unsicherheiten hinsichtlich der weiteren Entwicklung des Arbeitskräftebedarfs zusammenhängen, setzt jedoch eine Entwicklung fort, die bereits vor der Krise einsetzte. Dass der Arbeitsmarkt bislang verhaltener auf die Krise reagierte als prognostiziert, dürfte auch in der Nutzung von Kurzarbeit liegen. Wenngleich nur von einer Minderheit genutzt, war dieses Instrument nicht ohne Bedeutung für das stark exportabhängige Verarbeitende Gewerbe. Zusammen mit dem Abbau von Überstunden und dem Abschmelzen angesammelter Plusstunden auf Langzeitarbeitszeitkonten hat sie vermutlich wesentlich dazu beigetragen, dass befürchtete Personalanpassungsprozesse in größerem Umfang bislang verhindert oder zumindest hinausgezögert werden konnten. Trotz massiver Förderangebote wurde der Arbeitsausfall allerdings nur selten genutzt, um kurzarbeitende Beschäftigte zu qualifizieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung in Brandenburg: Ergebnisse der vierzehnten Welle des Betriebspanels Brandenburg (2010)

    Zitatform

    (2010): Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung in Brandenburg. Ergebnisse der vierzehnten Welle des Betriebspanels Brandenburg. (Brandenburg, Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie. Forschungsberichte 34), Berlin, 122 S.

    Abstract

    "Das IAB-Betriebspanel wurde in Brandenburg als mündliche Arbeitgeberbefragung auf Leitungsebene von Juli bis Oktober 2009 zum vierzehnten Mal durchgeführt. Ebenfalls zum vierzehnten Mal wurden mit Hilfe einer Aufstockungsstichprobe eigene Panel für die einzelnen ostdeutschen Länder und Berlin erarbeitet. Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) finanziert eine Erweiterungsstichprobe für das verarbeitende Gewerbe, was sich anteilig auch in einer höheren Betriebszahl für Brandenburg niederschlägt. Insgesamt wirken am IAB-Betriebspanel bundesweit ca. 15.500 Betriebe aller Branchen und Größen mit, in Brandenburg sind es 973 Betriebe.
    Nachfolgende zentrale inhaltliche Themenkomplexe des Fragebogens 2009 (Schwerpunktthemen) stehen im Mittelpunkt des Gesamtberichtes:
    Atypische Beschäftigung: Die quantitative Beschäftigungsentwicklung in Brandenburg geht mit starken qualitativen Veränderungen einzelner Beschäftigungsformen einher. Im Mittelpunkt stehen die vom Normalarbeitsverhältnis abweichenden Beschäftigungsformen wie geringfügige und befristete Beschäftigung. Neben der quantitativen Entwicklung dieser Beschäftigungsformen im Zeitverlauf und speziell in Reaktion auf die Finanz- und Wirtschaftskrise werden vertiefend Gründe, Dauer, Qualifikation, Finanzierung u. a. hinterfragt.
    Betriebliche Standortfaktoren: In diesem Schwerpunktthema geht es im Kontext der betrieblichen Standortsicherung um eine Analyse der einzelnen Standortfaktoren und ihre Bewertung durch die ortsansässigen Betriebe, und damit um die Standortattraktivität für potenzielle Investoren. Das aktuelle Panel 2009 erlaubt zum zweiten Mal nach 2006, bundesweit und differenziert nach Ländern, eine repräsentative Einschätzung einzelner Standortfaktoren.
    In das diesjährige IAB-Betriebspanel wurden im Rahmen des Basisprogramms folgende, sich jährlich wiederholende Fragenkomplexe aufgenommen: Beschäftigungsentwicklung; Geschäftspolitik und Geschäftsentwicklung; Ertrag und Gewinn; betriebliche Arbeitszeiten; betriebliche Investitionen und Innovationen; betriebliche Weiterbildung; Personalstruktur, Personalbewegung und Personalsuche; Berufsausbildung und Ausbildungsstellen; Tarif und Lohn.
    Zusätzlich wurden Fragen zu den sich mehrjährig wiederholenden Themen "Gewinn- und Kapitalbeteiligung" und "Öffentliche Förderung" gestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Mecklenburg-Vorpommern: Ergebnisse der vierzehnten Welle 2009 (2010)

    Abstract

    "Das IAB-Betriebspanel wurde in Mecklenburg-Vorpommern als mündliche Arbeitgeberbefragung auf Leitungsebene von Juli bis Oktober 2009 zum vierzehnten Mal durchgeführt. Das Antwortverhalten der Betriebe wurde somit unmittelbar durch die Auswirkungen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise geprägt.
    Die zentralen inhaltlichen Themenkomplexe des Fragebogens 2009 (Schwerpunktthemen) werden im Mittelpunkt des Gesamtberichtes stehen. Dabei geht es um die differenzierte Entwicklung der verschiedenen Beschäftigungsformen sowie um Einschätzungen betrieblicher Standortfaktoren.
    - Die quantitative Beschäftigungsentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern geht mit starken qualitativen Veränderungen einzelner Beschäftigungsformen und - gruppen einher. Im Mittelpunkt stehen die vom Normalarbeitsverhältnis abweichenden Beschäftigungsformen, wie geringfügige und befristete Beschäftigung. Gesondert wird die Kurzarbeit betrachtet, die als arbeitsmarktpolitisches Instrument dazu beiträgt, Fachkräfte im Betrieb zu halten und Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Neben der quantitativen Entwicklung dieser Beschäftigungsformen im Zeitverlauf und speziell in Reaktion auf die Finanz- und Wirtschaftskrise werden vertiefend Gründe, Dauer, Qualifikation, Finanzierung u. a. hinterfragt.
    - In einem zweiten Schwerpunktthema geht es im Kontext der betrieblichen Standortsicherung um eine Analyse der einzelnen Standortfaktoren und ihre Bewertung durch die ortsansässigen Betriebe, und damit um die Standortattraktivität für potenzielle Investoren. Das aktuelle Panel 2009 erlaubt zum zweiten Mal nach 2006, bundesweit und differenziert nach Ländern, eine repräsentative Einschätzung einzelner Standortfaktoren.
    Weiterhin die sich jährlich wiederholenden Fragenkomplexe: Beschäftigungsentwicklung; Geschäftspolitik und Geschäftsentwicklung; Ertrag und Gewinn; betriebliche Arbeitszeiten; betriebliche Investitionen und Innovationen; betriebliche Weiterbildung; Personalstruktur, Personalbewegung und Personalsuche; Berufsausbildung und Ausbildungsstellen; Tarif und Lohn.
    Zusätzlich wurden Fragen zu den sich mehrjährig wiederholenden Themen 'Gewinn- und Kapitalbeteiligung' und 'Öffentliche Förderung' gestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Sachsen-Anhalt: Ergebnisse der vierzehnten Welle 2009 (2010)

    Abstract

    Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit führt in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Sachsen-Anhalt seit 1996 jährlich eine Arbeitgeberbefragung in Betrieben Sachsen-Anhalts durch (IAB-Betriebspanel Sachsen-Anhalt). Im Jahre 2009 fand diese Befragung zum vierzehnten Mal statt. Ziel dieser Arbeitgeberbefragung ist es, aktuelle repräsentative Daten über die Beschäftigungsentwicklung und deren Bestimmungsgrößen in Sachsen-Anhalt zu erhalten. Für Auswertungen in Sachsen-Anhalt liegen für das Jahr 2009 Interviews von 978 Betrieben vor. Mit der Stichprobe wurden 1,7 Prozent der genannten Betriebe erfasst, in denen 9,8 Prozent aller Beschäftigten tätig sind. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel, Länderbericht Thüringen: Ergebnisse der vierzehnten Welle 2009 (2010)

    Zitatform

    (2010): IAB-Betriebspanel, Länderbericht Thüringen. Ergebnisse der vierzehnten Welle 2009. (Thüringen, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie. Reihe Forschungsberichte), Erfurt, 108 S.

    Abstract

    Das IAB-Betriebspanel wurde in Thüringen als mündliche Arbeitgeberbefragung auf Leitungsebene von Juli bis Oktober 2009 zum vierzehnten Mal seit 1996 durchgeführt. Das Antwortverhalten der Betriebe wurde somit unmittelbar durch die Auswirkungen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise geprägt. Ziel dieses Panels ist es, aktuelle repräsentative Daten über die Beschäftigungsentwicklung sowie Informationen über ausgewählte wirtschaftliche Kennziffern der Betriebe in Thüringen zu erhalten. Für Auswertungen in Thüringen liegen für das Jahr 2009 Interviews von 1.074 Betrieben vor. Mit der Stichprobe wurden 1,8 Prozent der Betriebe mit 7,8 Prozent der Beschäftigten erfasst. Die befragten Betriebe repräsentieren die Grundgesamtheit von 61.758 Betrieben des Jahres 2008 mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Thüringen. In Schwerpunktthemen wurden 2009 Veränderungen einzelner Beschäftigungsformen und Fragen der betrieblichen Standortsicherung erhoben. Außerdem wurden im Rahmen des Basisprogramms folgende, sich jährlich wiederholenden Fragenkomplexe aufgenommen:
    - Beschäftigungsentwicklung;
    - Geschäftspolitik und Geschäftsentwicklung;
    - Ertrag und Gewinn;
    - betriebliche Arbeitszeiten;
    - betriebliche Investitionen und Innovationen;
    - betriebliche Weiterbildung;
    - Personalstruktur, Personalbewegung und Personalsuche;
    - Berufsausbildung und Ausbildungsstellen;
    - Tarif und Lohn. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Betriebspanel Berlin: Ergebnisse der vierzehnten Welle 2009 (2010)

    Abstract

    Das IAB-Betriebspanel wurde in Berlin als mündliche Arbeitgeberbefragung auf Leitungsebene von Juli bis Oktober 2009 zum vierzehnten Mal durchgeführt. Insgesamt beteiligten sich in Berlin 875 Betriebe. Die befragten Betriebe repräsentieren die Grundgesamtheit von 82.522 Betrieben mit mindestens einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis in Berlin. Zentrale Themenkomplexe des Fragebogens 2009 waren die differenzierte Entwicklung der verschiedenen Beschäftigungsformen sowie Einschätzungen betrieblicher Standortfaktoren. Ergebnisse: Erstmals seit der Jahrtausendwende hat sich die Zahl der Berliner Betriebe in den Jahren 2007, 2008 und auch während der Finanz- und Wirtschaftkrise 2009 wieder deutlich erhöht. Auch die Beschäftigtenzahl Berlins weist einen deutlichen Zuwachs aus. Trotz der Krise spielt Kurzarbeit nur eine geringe Rolle. Im Vergleich zum Vorjahr zeichnen sich Mitte 2009 für die einzelnen flexiblen Beschäftigungsformen unterschiedliche Entwicklungstendenzen ab: Relativ stabil gegenüber dem Vorjahr hat sich die befristete Beschäftigung verhalten, gleiches gilt für die Mini- und Midi-Jobs. Auch die Zahl der Leiharbeiter/innen ist nicht wie in den anderen Bundesländern gesunken, sondern hat sich stabilisiert. Dem stehen beträchtliche Rückgänge in der Anzahl der Teilzeitbeschäftigten gegenüber. Die aus der Sicht der Betriebe wichtigsten Standortfaktoren erhalten eine sehr unterschiedliche Bewertung. Während die Kundennähe die beste und die Qualität des Fachkräfteangebots eine gute Bewertung erhalten, werden das regionale Lohnniveau, die Zusammenarbeit mit Behörden sowie das Preisniveau und die Verfügbarkeit von Gewerbeflächen unterdurchschnittlich bewertet. Das Preisniveau für Energie/Wasser erhält mit Abstand die schlechteste Note. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel, Länderbericht Sachsen: Ergebnisse der vierzehnten Welle 2009 (2010)

    Abstract

    "Das IAB-Betriebspanel wurde in Sachsen als mündliche Arbeitgeberbefragung auf Leitungsebene von Juli bis Oktober 2009 zum vierzehnten Mal durchgeführt. Das Antwortverhalten der Betriebe wurde somit unmittelbar durch die Auswirkungen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise geprägt. Insgesamt wirken am IAB-Betriebspanel bundesweit ca. 15.500 Betriebe aller Branchen und Größen mit, in Ostdeutschland ca. 6.000 und in Sachsen 1.145 Betriebe.
    Bei den zentralen inhaltlichen Themenkomplexen des Fragebogens 2009 geht es um die differenzierte Entwicklung der verschiedenen Beschäftigungsformen sowie um Einschätzungen betrieblicher Standortfaktoren. Die quantitative Beschäftigungsentwicklung in Sachsen geht mit starken qualitativen Veränderungen einzelner Beschäftigungsformen und -gruppen einher. Im Mittelpunkt stehen die vom Normalarbeitsverhältnis abweichenden Beschäftigungsformen wie geringfügige und befristete Beschäftigung. Gesondert wird die Kurzarbeit betrachtet, die als arbeitsmarktpolitisches Instrument dazu beiträgt, Fachkräfte im Betrieb zu halten und Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Neben der quantitativen Entwicklung dieser Beschäftigungsformen im Zeitverlauf und speziell in Reaktion auf die Finanz- und Wirtschaftskrise werden vertiefend Gründe, Dauer, Qualifikation, Finanzierung u. a. hinterfragt. In einem zweiten Schwerpunktthema geht es im Kontext der betrieblichen Standortsicherung um eine Analyse der einzelnen Standortfaktoren und ihre Bewertung durch die ortsansässigen Betriebe, und damit um die Standortattraktivität für potenzielle Investoren. Das aktuelle Panel 2009 erlaubt zum zweiten Mal nach 2006, bundesweit und differenziert nach Ländern, eine repräsentative Einschätzung einzelner Standortfaktoren. In das diesjährige IAB-Betriebspanel wurden im Rahmen des Basisprogramms folgende, sich jährlich wiederholenden Fragenkomplexe aufgenommen: Beschäftigungsentwicklung, Geschäftspolitik und Geschäftsentwicklung, Ertrag und Gewinn, betriebliche Arbeitszeiten, betriebliche Investitionen und Innovationen, betriebliche Weiterbildung, Personalstruktur, Personalbewegung und Personalsuche, Berufsausbildung und Ausbildungsstellen, Tarif und Lohn. Zusätzlich wurden Fragen zu den sich mehrjährig wiederholenden Themen 'Gewinn- und Kapitalbeteiligung' und 'Öffentliche Förderung' gestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Vergleichende Analyse von Länderarbeitsmärkten: Länderstudie Berlin (2009)

    Bogai, Dieter; Wiethölter, Doris;

    Zitatform

    Bogai, Dieter & Doris Wiethölter (2009): Vergleichende Analyse von Länderarbeitsmärkten. Länderstudie Berlin. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Berlin-Brandenburg 02/2009), Nürnberg, 62 S.

    Abstract

    "In dem Bericht wird der Berliner Arbeitsmarkt in regional vergleichender Perspektive analysiert. Zum einen wird die Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt seit der Wiedervereinigung deskriptiv untersucht. Hieraus lassen sich insbesondere im Vergleich zu den westdeutschen Metropolregionen Rückstände Berlins in der wirtschaftlichen Leistungskraft und Beschäftigungsentwicklung feststellen. Die Folgen sind hohe Arbeitslosigkeit und erhebliche Sozialtransfers. Zum anderen wird die Beschäftigungsentwicklung in Berlin mit einem ökonometrischen Analysemodell untersucht. Mittels einer Shift-Share-Regression können vor dem Hintergrund der Entwicklung in Ostdeutschland die Wirkungen der Branchenstruktur, der Qualifikation und der Betriebsgrößenstruktur als erklärende Variablen (Effekte) bestimmt werden.
    Die Analyse zeigt, dass die Beschäftigungsentwicklung in Berlin zwischen 1996 und 2005 von einer günstigen Branchenspezialisierung im Vergleich zu der ostdeutschen Wirtschaft profitierte. Hierzu trugen vor allem die wissensintensiven Dienstleistungen bei. Der positive Brancheneffekt basiert zudem darauf, dass in Berlin schrumpfende Branchen wie die Bauwirtschaft wenig Bedeutung haben. Im Gegensatz zu den Beschäftigungsanalysen für die alten Länder, die überwiegend negative Standorteffekte für die westdeutschen Kernstädte ermitteln, wird für die Metropole ein stark positiver regionaler Standorteffekt festgestellt. Dieser dürfte auf die Größe der Stadt und die damit verbundenen ökonomischen Vorteile, die Wissenschaftsinfrastruktur und weitere weiche Standortfaktoren gegenüber dem ostdeutschen Referenzraum zurückzuführen sein. Der überdurchschnittliche Anteil an Hochqualifizierten in Berlin trägt zum negativen Qualifikationseffekt bei. Dieses Ergebnis ist auf eine ostdeutsche Sonderentwicklung zurückzuführen, die den Beschäftigungsabbau im öffentlichen Dienst betraf. Der Betriebsgrößeneffekt wirkt relativ stark negativ. Er resultiert aus der großbetrieblichen Struktur der Berliner Wirtschaft. Größere Unternehmen haben in Ostdeutschland im Untersuchungszeitraum stark Beschäftigung abgebaut. Unter Einbeziehung der deskriptiven Befunde, die den wirtschaftlichen Entwicklungsrückstand Berlins gegenüber anderen Großstädten dokumentieren, wird abschließend auf die zweifellos vorhandene Forschungsstärke des Standorts verwiesen. Nachhaltige Wachstumseffekte generiert sie aber erst, wenn in Berlin vermehrt überregional absetzbare Güter und Dienstleistungen erstellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wiethölter, Doris;
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  • Literaturhinweis

    Die Arbeitsmarktsituation für Frauen in Berlin-Brandenburg (2009)

    Bogai, Dieter; Partmann, Michael; Wiethölter, Doris;

    Zitatform

    Bogai, Dieter, Doris Wiethölter & Michael Partmann (2009): Die Arbeitsmarktsituation für Frauen in Berlin-Brandenburg. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Berlin-Brandenburg 01/2009), Nürnberg, 73 S.

    Abstract

    "In diesem Bericht wird die Arbeitsmarktsituation der Frauen in Berlin und Brandenburg untersucht. Zunächst zeigt sich, dass die Erwerbsbeteiligung der Frauen in Brandenburg höher als in den neuen Bundesländern ist, in Berlin hingegen fast so niedrig wie in Westdeutschland. Gute infrastrukturelle Voraussetzungen wie ganztägige Kinderbetreuung begünstigen grundsätzlich die Beschäftigung von Frauen in beiden Ländern. In Brandenburg spielt neben der traditionell hohen Erwerbsorientierung von Frauen das Arbeitsplatzangebot für Pendlerinnen in der Hauptstadt eine Rolle. In Berlin scheint neben einer höheren Bildungsbeteiligung die anhaltend ungünstige Beschäftigungssituation die Erwerbsneigung der Frauen zu beeinträchtigen. Die Erwerbstätigkeit von Frauen hat sich zwischen 2000 und 2007 in Berlin und Brandenburg erhöht. Es sind aber weniger die sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze, sondern andere Beschäftigungsformen, die - wie die Selbständigkeit von Frauen in Berlin - diesen Zuwachs ermöglichten. An Bedeutung gewonnen haben zudem sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung vor allem in Brandenburg und geringfügige Beschäftigung. Bezieht man die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf die Erwerbsbevölkerung, zeigt sich, dass Frauen in beiden Bundesländern höhere Anteile aufweisen als die Männer. Ausnahme bilden die Randregionen Brandenburgs. In der Dienstleistungsmetropole Berlin stellen Frauen zwar die Mehrheit der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, bei den Vollzeitbeschäftigten bzw. den geleisteten Arbeitsstunden liegt der Frauenanteil jedoch nur bei 45,6 bzw. 43,3 Prozent. Die Arbeitslosenquote unterscheidet sich zwischen Männern und Frauen in Berlin und in Brandenburg auf Ebene des Bundeslandes nur unwesentlich. Regionale Disparitäten innerhalb Brandenburgs gehen zulasten hoher Arbeitslosigkeit der Frauen im äußeren Entwicklungsraum. Wirksame Instrumente zur Erwerbsintegration von Frauen sind insbesondere Eingliederungszuschüsse. Auch die Existenzgründung verbessert die Eingliederungschancen nach den vorliegenden Evaluationsstudien. Ebenfalls positiv wirken betriebliche Trainingsmaßnahmen. Im Hinblick auf die Bildungsbeteiligung der Jugendlichen ist festzustellen, dass die Frauen auch in Berlin und Brandenburg zunehmend über höhere Abschlüsse verfügen als Männer. Allerdings schlägt sich dieser Vorsprung nur teilweise in einer besseren Position am Arbeitsmarkt nieder. Ausbildungs- und Beschäftigungsschwerpunkte der Frauen bilden eher Berufe mit geringeren Verdienst- und Karrierechancen. Die künftige Bevölkerungsentwicklung wird die regionalen Disparitäten in Berlin-Brandenburg noch weiter erhöhen. Während die Regionen nahe Berlin wachsen, wird die Bevölkerung in den Randregionen stark abnehmen. Die weibliche Bevölkerung wird dort und in den Kreisstädten mit Ausnahme von Potsdam überdurchschnittlich sinken. Die künftigen Entwicklungschancen dieser Regionen werden durch die geringere Zahl von Familien weiter geschmälert. In Brandenburg und zeitverzögert auch in Berlin zeichnet sich ein Fachkräftemangel ab. Als eine Maßnahme zur besseren Ausschöpfung des heimischen Arbeitskräftepotentials wird eine Erhöhung der Frauenerwerbsbeteiligung angesehen. Dabei dürften vor allem in Berlin noch signifikante Steigerungsmöglichkeiten bestehen. Hierbei ist auch an eine Erhöhung der Arbeitszeit zu denken. Die Beschäftigungschancen der Frauen dürften angesichts ihres Bildungsstandes und des Trends zur wissensbasierten Dienstleistungswirtschaft positiv sein. Sie könnten gleichwohl durch bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine weniger geschlechtsspezifische Berufswahl erhöht werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wiethölter, Doris;
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  • Literaturhinweis

    Der Fachkräfteneubedarf in Thüringen bis 2015: Prognose und Handlungsoptionen (2009)

    Buscher, Herbert S.; Trocka, Dirk; Schmeißer, Christian; Dettmann, Eva; Sunder, Marco;

    Zitatform

    Buscher, Herbert S., Eva Dettmann, Christian Schmeißer, Marco Sunder & Dirk Trocka (2009): Der Fachkräfteneubedarf in Thüringen bis 2015. Prognose und Handlungsoptionen. In: Wirtschaft im Wandel, Jg. 15, H. 7, S. 281-289.

    Abstract

    "In dem Beitrag wird die in der Zukunft benötigte Anzahl an neuen qualifizierten Arbeitskräften (Fachkräfteneubedarf) für Thüringen ermittelt. Die Prognose wird für den Zeitraum 2009 bis 2015 für einzelne Berufsfelder erstellt. Zur Berechnung des Fachkräfteneubedarfs werden zwei Komponenten separat betrachtet: der altersbedingte Ersatzbedarf sowie der so genannte Expansionsbedarf der auf die strukturelle Entwicklung der Wirtschaftssektoren zurückzuführen ist. Mit Daten zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten werden beide Bedarfskomponenten bestimmt. In Thüringen zeigen sich, relativ zum bisherigen Beschäftigungsstand, unterschiedlich stark ausgeprägte Neubedarfe in den einzelnen Berufsfeldern. Basierend auf den Prognoseergebnissen erfolgt ein Abgleich zwischen den Neubedarfen für Facharbeiter und den Ausbildungsleistungen in den Ausbildungsberufen. Dabei zeichnet sich ein nicht unbedeutendes Potenzial für mismatch zwischen angebotenen und nachgefragten Qualifikationen ab, sollte die bisherige Ausbildungsstruktur in den nächsten Jahren beibehalten werden. Im Anschluss daran wird auf wesentliche Handlungsfelder hingewiesen, die zur Sicherung des Fachkräftebedarfs der Unternehmen beitragen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entwicklung des Fachkräftebedarfs in Thüringen bis 2015 (2009)

    Buschner, Herbert S.; Trocka, Dirk; Sunder, Marco; Schmeißer, Christian; Dettmann, Eva;

    Zitatform

    Dettmann, Eva, Christian Schmeißer, Marco Sunder & Dirk Trocka (2009): Entwicklung des Fachkräftebedarfs in Thüringen bis 2015. (Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Sonderheft 2009,02), Halle, 141 S.

    Abstract

    "An der Schwelle zur Wissensgesellschaft werden die Leistungsfähigkeit und das Entwicklungspotenzial einer Region immer stärker durch die vorhandene Wissensbasis bestimmt, bzw. ganz konkret durch das Know-how der in der Region zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte. Vor dem Hintergrund des rasanten demographischen Umbruchs ist immer häufiger zu fragen, ob ein Defizit an Fachkräften droht und die wirtschaftliche Entwicklung vor allem in Ostdeutschland ausbremsen wird. Immerhin verlassen bald mehr Menschen altersbedingt die Arbeitswelt als junge nachrücken. Es verwundert somit nicht, dass in letzter Zeit der Begriff 'Fachkräftemangel' Einzug ins Zentrum der wirtschaftspolitischen Diskussion gehalten hat. Kann es wirklich einen Mangel geben? In Zentralverwaltungswirtschaften war der Mangel tatsächlich an der Tagesordnung, aber wo der Markt herrscht, sollte ein Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage über Preisanpassungen erfolgen. Unternehmen mit entsprechend hoher Zahlungsbereitschaft werden über höhere Löhne ihre Fachkräfte halten können bzw. neue hinzugewinnen. Manche Projekte werden dagegen möglicherweise nicht mehr durch- bzw. weitergeführt, wenn die veränderten Rahmenbedingungen zu stark auf die Rentabilität drücken. Offensichtlich muss der Begriff des Mangels differenziert betrachtet werden. Zunächst sind wissenschaftlich gesicherte Prognosen über die Entwicklung von Fachkräfteangebot und -nachfrage Ausgangspunkt jeder fundierten Analyse. Aus diesem Grund wurde das IWH vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Arbeit (TMWTA) beauftragt, die Entwicklung des thüringischen Fachkräftebedarfs bis ins Jahr 2015 vorauszuschätzen. Das vorliegende Sonderheft umfasst wesentliche Ergebnisse dieses Projekts und diskutiert darüber hinaus zusätzliche Aspekte, die über den Umfang der vom Ministerium veröffentlichten Studie hinausgehen. Neben einer detaillierten Prognose, die zwischen verschiedenen Qualifikationen unterscheidet und dabei auf die zunehmende Bedeutung hochqualifizierter Tätigkeiten im Freistaat eingeht, beinhaltet der Beitrag Auswertungen einer speziell entwickelten Unternehmensbefragung. Hierfür hat das IWH im Sommer 2008 rund 1 000 Entscheidungsträger in thüringischen Unternehmen zur Personalpolitik und zu erwarteten Problemen bei der Suche nach Fachkräften interviewt. Mit den erhobenen Daten lassen sich auch Erkenntnisse darüber gewinnen, wie die Unternehmen auf die Herausforderungen reagieren und welche Lösungs- bzw. Verbesserungsvorschläge sie unterbreiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Arbeitsmarktsituation von Frauen in Thüringen (2009)

    Dietrich, Ingrid; Fritzsche, Birgit;

    Zitatform

    Dietrich, Ingrid & Birgit Fritzsche (2009): Die Arbeitsmarktsituation von Frauen in Thüringen. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Sachsen-Anhalt-Thüringen 05/2009), Nürnberg, 41 S.

    Abstract

    "Frauen stellen mit nahezu der Hälfte der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ein unverzichtbares Potenzial der Thüringer Wirtschaft dar. Ihr Qualifikationsniveau ist nicht geringer als das der Männer. Die Integration von Frauen in den Arbeitsprozess gewinnt vor dem Hintergrund zunehmender Probleme bei der Deckung des Fachkräftebedarfs der Betriebe an Bedeutung. Obgleich im Jahr 2008 gegenüber den Vorjahren die Erwerbstätigenquote der Frauen und der Männer anstieg, wurden dadurch die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Erwerbsbeteiligung nicht geringer. Im Unterschied zu Männern sind Frauen hauptsächlich in Branchen und Berufen beschäftigt, die weniger sensibel auf konjunkturelle Veränderungen reagieren. Sie arbeiten mehrheitlich (80 Prozent) im Dienstleistungsbereich, vor allem in Büro- und kaufmännischen Berufen, Gesundheitsdienst- und Pflegeberufen, als Lehrerinnen und Datenverarbeitungsfachfrauen. An der Ausübung von Führungsaufgaben partizipieren Frauen in den Thüringer Betrieben unterdurchschnittlich. Sehr differenziert fallen die Arbeitszeitmuster von Frauen und Männern aus: Während 30 Prozent der weiblichen Beschäftigten eine Teilzeitarbeit verrichten, sind es bei den Männern mit knapp fünf Prozent erheblich weniger. Nach wie vor sind es überwiegend Männer, die sich für Berufe mit Tätigkeitsprofil auf den Gebieten Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) entscheiden. Mit 25 Prozent liegt der Frauenanteil an den MINT-Beschäftigten deutlich unter ihrem Anteil an der Gesamtbeschäftigung. Drei Prozent der weiblichen Beschäftigten sind in einem MINT-Beruf - vor allem als Technische Sonderfachkräfte und Technikerinnen - tätig, dagegen ist der entsprechende Anteil der männlichen Beschäftigten (9 Prozent) dreimal höher. Mehr junge Frauen für ein Studium in einem der MINT-Studienfächer zu interessieren, ist eine Voraussetzung, um den künftigen Bedarf an MINT-Akademikern zu decken. Im Wintersemester 2006/2007 war an den Thüringer Hochschulen mehr als ein Viertel (27 Prozent) der Studienanfänger (1. Fachsemester) in MINT-Disziplinen weiblich. Für Frauen und Männer in MINT-Berufen zeichnen sich im Allgemeinen günstige Arbeitsmarktchancen in Thüringen ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fritzsche, Birgit;
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  • Literaturhinweis

    The determinants of local employment dynamics in Western Germany (2009)

    Fuchs, Michaela ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela (2009): The determinants of local employment dynamics in Western Germany. (IAB-Discussion Paper 18/2009), Nürnberg, 34 S.

    Abstract

    "Im Zentrum dieses Artikels steht die Frage, wie sich die Art der regionalen Wirtschaftsstruktur auf die Beschäftigungsentwicklung in einer Region auswirkt und welchen zeitlichen Einflüssen diese Zusammenhänge unterliegen. Aufbauend auf einer Studie für Frankreich von Combes/Magnac/Robin (2004) wird das Wachstum der Gesamtbeschäftigung unterteilt in internes Wachstum, das aus Veränderungen in bestehenden Betrieben herrührt, und in externes Wachstum, das durch neu in die Märkte eintretende Betriebe verursacht wird. Die Dynamik beider Komponenten wird mittels eines panel-vektorautoregressiven Modells spezifiziert und mit dynamischen Panelmethoden geschätzt. Als erklärende Variablen, die die regionale Wirtschaftsstruktur charakterisieren, werden Maße für die Spezialisierung, Diversifizierung und das Ausmaß des Wettbewerbs herangezogen. Die Analyse erfolgt für den Zeitraum von 1993 bis 2002 und für 24 Branchen in den westdeutschen Arbeitsmarktregionen. Die Ergebnisse betonen den Einfluss von Diversifizierung und Wettbewerb, wobei statische Externalitäten dominieren. Der Einfluss der regionalen Wirtschaftsstruktur auf die Beschäftigungsentwicklung greift gleichermaßen bei den kleinen wie auch den größeren Betrieben, die Unterschiede zwischen Westdeutschland und Frankreich sind nur gering." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ;
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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungstrends 2008 Niedersachsen: Auswertung des IAB-Betriebspanels 2008 für das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (2009)

    Gerlach, Knut; Meyer, Wolfgang; Lange, Vanessa;

    Zitatform

    (2009): Beschäftigungstrends 2008 Niedersachsen. Auswertung des IAB-Betriebspanels 2008 für das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Hannover, 100 S.

    Abstract

    Die positive Arbeitsmarktentwicklung setzte sich 2008 fort und führte erneut zu einem deutlichen Anstieg der Erwerbstätigkeit. Der im Jahr unterbrochene Trend zur Verschiebung der Personalstruktur zu Gunsten der höher qualifizierten Beschäftigten ist wieder sichtbar geworden. Drei von fünf Betrieben erwarten im Sommer 2008 für die nächsten zwei Jahr keine personalpolitischen Probleme. Die Förderung der Chancengleichheit wird in Politik und Gesellschaft als wichtige Aufgabe angesehen, in den Betrieben aber nur zögernd umgesetzt. Insbesondere in der privaten Wirtschaft hat ein kleiner Teil entsprechende, institutionell gesicherte Vereinbarungen getroffen. Bei den Maßnahmen dominieren betriebliche Angebote bei Elternzeiten. Die Situation im Bereich der betrieblichen Ausbildung ist wie im Vorjahr uneinheitlich. Die Fort- und Weiterbildung bildet, intern oder extern durchgeführt, einen wichtigen Eckpfeiler für die Entwicklung der beruflichen Kompetenz der Beschäftigten. Im ersten Halbjahr 2008 förderten 48 Prozent der Unternehmen Weiterbildungsmaßnahmen, an denen 25 Prozent aller Erwerbstätigen teilnahmen. Das Ausmaß hat sich somit gegenüber dem Vorjahr erhöht. Die in der öffentlichen Diskussion häufig geäußerte Befürchtung einer drohenden Überalterung der Belegschaften bestätigt sich noch nicht, obwohl der Anteil Älterer etwas angestiegen ist. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit war bis 2004 rückläufig und ist seitdem angestiegen, zuletzt aber nur noch ganz schwach, und zwar auf 39,4 Stunden. Die niedersächsischen Betriebe haben 2007 im Durchschnitt einen Umsatz von 3,1 Millionen Euro erwirtschaftet, was etwa dem Wert des Vorjahrs entspricht. Die grundlegende Tendenz sinkender Tarifbindungsgrade hat sich im Jahr 2008 teilweise fortgesetzt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Integration von Migranten in Baden-Württemberg: die Situation im Bildungssystem und am Arbeitsmarkt (2009)

    Lehmann, Stefanie; Wapler, Rüdiger;

    Zitatform

    Lehmann, Stefanie & Rüdiger Wapler (2009): Integration von Migranten in Baden-Württemberg. Die Situation im Bildungssystem und am Arbeitsmarkt. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Baden-Württemberg 02/2009), Nürnberg, 47 S.

    Abstract

    "Baden-Württemberg ist das Bundesland mit dem - nach den Stadtstaaten Hamburg und Bremen - höchsten Anteil an Personen mit Migrationshintergrund. Sie machen mehr als ein Viertel der Einwohner aus. Die Studie geht der Frage nach, wie weit ihre Integration auf den Gebieten Bildung und Arbeitsmarkt vorangeschritten ist, denn diese zwei Bereiche spielen eine wesentliche Rolle für die gesellschaftliche Integration insgesamt.
    Teilweise hat die zweite Generation der Migranten relativ zu ihren Eltern Integrationsfortschritte gemacht. Dennoch sind im Vergleich mit Deutschen, die hier aufgewachsen sind, nach wie vor vielmals große Integrationsunterschiede zu beobachten. So ist beispielsweise der Anteil der Ausländer, die 2007 die Schule ohne Abschluss verlassen haben, sehr viel höher als bei den Deutschen. Die schlechtere Integration in das Schulsystem hat negative Folgen für die Integration in das System der dualen Ausbildung. Sowohl bei Männern als auch Frauen ist der Anteil der Ausländer, die eine duale Ausbildung absolvieren deutlich niedriger als bei den Deutschen.
    Somit verlassen viele Migranten - und unter ihnen besonders Frauen - das berufliche Bildungssystem ohne Abschluss. Gerade aber die Geringqualifizierten - unabhängig davon, ob ein Migrationshintergrund vorliegt, oder nicht - haben die schlechtesten Chancen auf eine gelungene Integration in den Arbeitsmarkt. Die Folge ist, dass die Arbeitslosenquoten für Migranten deutlich höher als für Nicht-Migranten sind. Allerdings ist der Anteil der Personen ohne Berufsabschluss unter den Migranten der zweiten Generation deutlich niedriger als unter denjenigen der ersten Generation.
    Vor allem berufstätige männliche Migranten konzentrieren sich sehr stark auf das Produzierende Gewerbe. Über 60 Prozent der Erwerbstätigen arbeiten in diesem Bereich. Dies hat unter anderem zur Folge, dass sie auch in starkem Maße von der aktuellen Wirtschaftskrise betroffen sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wapler, Rüdiger;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktreport NRW 2009: Sonderbericht: Struktur und Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung (2009)

    Mertens, Andreas;

    Zitatform

    Mertens, Andreas (2009): Arbeitsmarktreport NRW 2009. Sonderbericht: Struktur und Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Düsseldorf, 71 S.

    Abstract

    "In dem Report wird die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen hinsichtlich ihrer Strukturen und Entwicklungslinien von 1998 bzw. 2000 bis 2008 betrachtet. In den jeweiligen Bereichen werden mittels der aktuell verfügbaren Daten der Beschäftigtenstatistik Anteils- bzw. Veränderungswerte gebildet und auf vier Ebenen ausgewertet:
    - Strukturen und Entwicklungen in NRW insgesamt,
    - Strukturen und Entwicklungen im Vergleich zu den anderen Bundesländern,
    - Strukturen und Entwicklungen auf der Ebene der 16 NRW-Regionen,
    - Strukturen und Entwicklungen auf der Ebene der Kreise und kreisfreien Städte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungssituation von Frauen in Rheinland-Pfalz 2008: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Rheinland-Pfalz 2008 (2009)

    Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;

    Zitatform

    Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2009): Beschäftigungssituation von Frauen in Rheinland-Pfalz 2008. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Rheinland-Pfalz 2008. (IAB-Betriebspanel Rheinland-Pfalz 2009,02), Frankfurt, Main, 22 S.

    Abstract

    "Bei dem Report handelt es sich um den zweiten aus der Befragungswelle 2008. Themen des Reports sind die Beschäftigungssituation von Frauen in den rheinlandpfälzischen Betrieben, ihr Anteil am Führungspersonal sowie betriebliche Maßnahmen zur Verbesserung der Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Personalstruktur und -bedarf in Rheinland-Pfalz 2008: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Rheinland-Pfalz 2008 (2009)

    Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;

    Zitatform

    Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2009): Personalstruktur und -bedarf in Rheinland-Pfalz 2008. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Rheinland-Pfalz 2008. (IAB-Betriebspanel Rheinland-Pfalz 2009,01), Frankfurt, Main, 20 S.

    Abstract

    "Beim vorliegenden Report handelt es sich um den ersten aus der Befragungswelle 2008. Themen des Reports sind die Personalstruktur der rheinlandpfälzischen Betriebe, ihr Einstellungsverhalten sowie ihr nicht gedeckter Personalbedarf. Wir stellen im Einzelnen hierzu zunächst die Beschäftigtenstruktur der rheinlandpfälzischen Betriebe und deren Entwicklung dar. Im Anschluss wird der Bedarf an Personal aufgezeigt und ein Überblick über die Neueinstellungen im 1. Halbjahr 2008 gegeben. Für beide Bereiche werden differenzierte branchen- und betriebsgrößenspezifische Analysen vorgelegt. Zusätzliche gehen wir der Frage nach, ob bei der Einstellung Zugeständnisse seitens der Betriebe nötig waren. Zum Abschluss richtet sich der Fokus des Reports auf den ungedeckten Personalbedarf in Rheinland- Pfalz." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB Betriebspanel Hessen 2008: Abschlussbericht (2009)

    Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons; Demireva, Lora;

    Zitatform

    Nüchter, Oliver, Lora Demireva & Alfons Schmid (2009): IAB Betriebspanel Hessen 2008. Abschlussbericht. (IAB-Betriebspanel Hessen 2009,05), Frankfurt, Main, 174 S.

    Abstract

    "Das IAB-Betriebspanel ist eine jährliche Befragung im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB). Diese wird seit 1993 (Westdeutschland) bzw. 1996 (Ostdeutschland) von TNS Infratest Sozialforschung München jeweils zwischen Juni und Oktober durchgeführt. Grundgesamtheit der Bruttostichprobe ist die Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit, welche alle Betriebe mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten enthält.
    In Hessen konnte in 946 Fällen ein auswertbares Interview realisiert werden. Diese Fallzahl ist ausreichend, um repräsentative Aussagen für Betriebe in Hessen zu treffen. Es werden die wichtigsten Ergebnisse der Befragungswelle 2008 zu den Themen Beschäftigung, Personalbewegung, wirtschaftliche Situation der Betriebe, Beschäftigung von Frauen, Aus- und Weiterbildung sowie Löhne, Gehälter und Tarifbindung vorgestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Personalstruktur und Personalbedarf in Hessen 2008: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2008 (2009)

    Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;

    Zitatform

    Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2009): Personalstruktur und Personalbedarf in Hessen 2008. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2008. (IAB-Betriebspanel Hessen 2009,04), Frankfurt am Main u.a., 22 S.

    Abstract

    Der vorliegende Report aus der Befragungswelle 2008 behandelt die Themen Personalstruktur der hessischen Betriebe, deren Einstellungsverhalten sowie deren nicht gedeckter Personalbedarf. Die Ausführungen basieren auf der Befragung von 946 Betrieben in Hessen.
    "Wir stellen hierzu zunächst die Beschäftigtenstruktur der hessischen Betriebe und deren Entwicklung dar. Im Anschluss wird der Bedarf an Personal aufgezeigt und ein Überblick über die Neueinstellungen im 1. Halbjahr 2008 gegeben. Für beide Bereiche werden differenzierte branchen- und betriebsgrößenspezifische Analysen vorgelegt. Zusätzlich gehen wir der Frage nach, ob bei der Einstellung Zugeständnisse seitens der Betriebe nötig waren. Zum Abschluss richtet sich der Fokus des Reports auf den im Jahre 2008 ungedeckten Personalbedarf in Hessen." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Beschäftigungssituation von Frauen in Hessen 2008: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2008 (2009)

    Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons; Demireva, Lora;

    Zitatform

    Nüchter, Oliver, Lora Demireva & Alfons Schmid (2009): Beschäftigungssituation von Frauen in Hessen 2008. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2008. (IAB-Betriebspanel Hessen 2009,02), Frankfurt am Main u.a., 22 S.

    Abstract

    "Ziel des IAB-Betriebspanels ist es, Informationen und Erkenntnisse über die wirtschaftliche Situation, die Entwicklung des Arbeitsmarktes sowie das betriebliche Beschäftigungsverhalten in Hessen zu gewinnen. Bei dem Report handelt es sich um den zweiten aus der Befragungswelle 2008. Themen des Reports sind die Beschäftigungssituation von Frauen in den hessischen Betrieben, ihr Anteil am Führungspersonal sowie betriebliche Maßnahmen zur Verbesserung der Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen.
    Die Ergebnisse im Einzelnen:
    Der Frauenanteil an der Gesamtbeschäftigung in Hessen bleibt konstant; geringere Frauenanteile bei hochqualifizierten Tätigkeiten; kein Trend zur Höherqualifizierung; die Frauenanteile variieren sehr stark in den Wirtschaftszweigen; Großbetriebe beschäftigten seltener Frauen; die Teilzeitquote bei Frauen nach wie vor deutlich höher; 'Frauenbetriebe' gibt es vor allem im Dienstleistungssektor; die Teilzeitquote verteilt sich in 'Frauenbetrieben' gleichmäßiger; auf der obersten Führungsebene sind nur 23 Prozent Frauen; Frauen in oberster Führungsposition sind vor allem bei Großbetrieben die Ausnahme; in drei Viertel aller Großbetriebe ist keine Führungskraft weiblich; Frauen kommen vor allem im Dienstleistungssektor auf erste Führungsebene; viele Betriebe haben keine weiblichen Führungskräfte; in Betrieben mit hohem Frauenanteil gibt es auch mehr weibliche Führungskräfte; auf zweiter Führungsebene steigt der Frauenanteil; nur wenige Betriebe haben eine Vereinbarung zur Verbesserung der Chancengleichheit; neun von zehn Betrieben machen keine Angebote zur Förderung der Chancengleichheit; Betriebe mit weiblichen Führungskräften machen häufiger Angebote; Betriebe mit wenig beschäftigten Frauen bieten seltener Maßnahmen an." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Dynamik des regionalen Arbeitsmarktes Bremen: Auszüge aus dem Ergebnisbericht zum Projekt "Abgrenzung, Dynamik und Aufnahmefähigkeit des regionalen Arbeitsmarktes Bremen" im Auftrag der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales des Landes Bremen (2009)

    Smets, Florian;

    Zitatform

    Smets, Florian (2009): Dynamik des regionalen Arbeitsmarktes Bremen. Auszüge aus dem Ergebnisbericht zum Projekt "Abgrenzung, Dynamik und Aufnahmefähigkeit des regionalen Arbeitsmarktes Bremen" im Auftrag der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales des Landes Bremen. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Niedersachsen-Bremen 02/2009), Nürnberg, 45 S.

    Abstract

    "Gegenstand dieses Berichts ist eine detaillierte Analyse des beschäftigungsseitigen Arbeitsmarktgeschehens in der Arbeitsmarktregion Bremen. Hierzu wird für die Jahre 2001 bis 2007 der Gesamtumfang aller Einstellungen und Entlassungen sozialversicherungspflichtig Beschäftigter nach Branchen und Betriebsgrößen analysiert. Die Auswertung zeigt, dass etwa jeder zehnte Arbeitsplatz im Laufe eines Jahres erneuert wird. Dabei finden zeitgleich gegenläufige Bewegungen statt: Den jährlich rund 43.500 neu geschaffenen Arbeitsplätzen stehen etwa 49.200 Stellen gegenüber, die abgebaut werden Besonders dynamisch sind dabei die kleinen Betriebe, mittelständische Unternehmen federn den Arbeitsplatzabbau des regionalen Arbeitsmarktes Bremen ab. Die Betriebe der Arbeitsmarktregion Bremen nehmen jedes Jahr rund 166.000 Einstellungen vor - dies bedeutet auch für Arbeitslose eine Vielzahl von Integrationschancen. Als Branchen mit besonders vielen Personalbewegungen konnten neben der Zeitarbeit auch der Logistikbereich, die Gastronomie, Wach- und Sicherheitsdienste, das Reinigungsgewerbe sowie Call-Center identifiziert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Koexistenz von Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel?: Befunde für Thüringen (2009)

    Trocka, Dirk; Sunder, Marco;

    Zitatform

    Trocka, Dirk & Marco Sunder (2009): Koexistenz von Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel? Befunde für Thüringen. In: Wirtschaft im Wandel, Jg. 15, H. 4, S. 172-180.

    Abstract

    "Angesichts der günstigen konjunkturellen Entwicklung in den zurückliegenden Jahren haben Wirtschaftsverbände regelmäßig vor einem Mangel an Fachkräften gewarnt, der die Entwicklungsmöglichkeiten der Unternehmen einschränken könne. Berücksichtigt man, dass die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter künftig schrumpft, so könnte eine Knappheit an Fachkräften neben einem konjunkturell bedingten Phänomen zu einem dauerhaften Erscheinungsbild werden. In den Neuen Bundesländern schreitet der demographische Wandel besonders rasant voran. Doch noch immer herrscht dort hohe strukturelle Arbeitslosigkeit, welche die Existenz von Fachkräfteengpässen fragwürdig erscheinen lässt. In der Studie werden, mit einem regionalen Fokus auf Thüringen, zwei Aspekte untersucht. Zum einen wird betrachtet, inwiefern sich mögliche berufsgruppenspezifische Engpässe auf Bundesebene in Thüringen wiederfinden lassen. Hierfür werden auf Grundlage der Daten der amtlichen Statistik entsprechende Kriterien definiert. Insbesondere für einige Metall- und technische Berufe zeigt sich eine hohe Auslastung der Fachkräftebasis in Deutschland. Schon jetzt trifft das in der Mehrzahl dieser Berufe auch für Thüringen zu. Hohe Arbeitslosigkeit und Fachkräfteengpässe können demnach - zumindest in einer Übergangsphase - koexistieren. Zum anderen wird betrachtet, ob unternehmensseitig in der näheren Zukunft Probleme bei der Suche nach Fachkräften erwartet werden. Hierzu hat das IWH eine Befragung unter rund 1 000 Unternehmen in Thüringen durchgeführt. Immerhin 61 % der befragten Unternehmen rechneten mit derartigen Problemen, wobei sich statistisch bedeutsame Unterschiede hinsichtlich Unternehmenscharakteristika nachweisen lassen. Darüber hinaus werden im Beitrag ausgewählte Maßnahmen diskutiert, die von den Unternehmen im Zusammenhang mit den erwarteten Problemen implementiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Rheinland-Pfalz 2008: Abschlussbericht (2009)

    Wagner, Birigit; Demireva, Lora; Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;

    Zitatform

    Wagner, Birigit, Lora Demireva, Oliver Nüchter & Alfons Schmid (2009): IAB-Betriebspanel Rheinland-Pfalz 2008. Abschlussbericht. (IAB-Betriebspanel Rheinland-Pfalz 2009,04), Frankfurt, M., 256 S.

    Abstract

    Die Auswertung des IAB-Betriebspanels für Rheinland-Pfalz basiert auf 838 nutzbaren Interviews. Diese Betriebe wurden hinsichtlich Betriebsgröße und Wirtschaftssektor gemäß der tatsächlichen Verteilung der rheinland-pfälzischen Betriebe in der dargestellten Form gewichtet und auf alle Unternehmen hochgerechnet. Ergebnisse: Die Beschäftigungsentwicklung in Rheinland-Pfalz wies zwischen 2007 und 2008 mit rund 0,3 Prozent einen geringen Anstieg auf, der sich gegenüber der Vorjahresentwicklung deutlich verringerte (3,2 Prozent) und unter dem westdeutschen Durchschnitt (2,1 Prozent) lag. Die rheinland-pfälzischen Betriebe äußerten sich hinsichtlich der Einschätzung ihrer wirtschaftlichen Situation etwas negativer als in der Befragung des Vorjahres. Zum einen verschlechterte sich die subjektive Einschätzung der Ertragslage leicht, zum anderen verringerte sich das Geschäftsvolumen. Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise waren zum Zeitpunkt der Befragung noch nicht erkennbar. Trotz der aufkommenden Wirtschaftskrise verbesserte sich die Ausbildungssituation in Rheinland-Pfalz im Befragungszeitraum 2008 im Vergleich zum Vorjahr nochmals. Die Zahl der Auszubildenden stieg in Rheinland-Pfalz um 3,3 Prozent an. Insgesamt förderten in Rheinland-Pfalz im ersten Halbjahr 2008 etwa 47 Prozent der Betriebe Weiterbildungsmaßnahmen ihrer Beschäftigten. Seit 2000 erhöhte sich damit der Anteil der weiterbildenden Betriebe um 14 Prozentpunkte. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel, Länderbericht Thüringen: Ergebnisse der dreizehnten Welle 2008 (2009)

    Zitatform

    (2009): IAB-Betriebspanel, Länderbericht Thüringen. Ergebnisse der dreizehnten Welle 2008. (Thüringen, Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Arbeit. Reihe Forschungsberichte), Erfurt, 110 S.

    Abstract

    Das IAB-Betriebspanel wurde in Thüringen als mündliche Arbeitgeberbefragung auf Leitungsebene von Juli bis Oktober 2008 zum dreizehnten Mal durchgeführt. Damit wurde das Antwortverhalten eines Teils der Betriebe unmittelbar von der Mitte September 2008 beginnenden internationalen Finanzkrise partiell beeinflusst. Inhaltliche Themenkomplexe des Fragebogens 2008 waren Betriebs- und Beschäftigungsentwicklung, Ältere Arbeitnehmer, Weibliche Arbeitnehmer, Frauen in Führungspositionen, Nicht-Standard-Beschäftigungsverhältnisse, betriebliche Personalprobleme, Fachkräftebedarf, Ausbildung, Weiterbildung, Produktivität, Investitionen, Löhne und Gehälter, Ertrag und Gewinn. Die Befragung ergab, dass die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Thüringen in den Jahren 2006 bis Mitte 2008 positiv verlief. Das Bruttoinlandsprodukt entwickelte sich sehr dynamisch, vor allem im verarbeitenden Gewerbe sowie einigen Dienstleistungsbereichen. Nachdem die Produktivitätsangleichung an die alten Bundesländer in Thüringen zwischen 1995 und 2001 im Wesentlichen stagnierte, verringerte sich der Abstand in den Folgejahren 2002 bis 2007/2008 um insgesamt 13 bis 14 Prozentpunkte. Ausgehend von der guten wirtschaftlichen Entwicklung empfing auch der Thüringer Arbeitsmarkt, als 'typischer Nachläufer' der Konjunktur, positive Signale. Diese Signale führten nicht nur zu einem Beschäftigungswachstum, sondern betrafen auch strukturelle Veränderungen beim betrieblichen Arbeitspotenzial. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel, Länderbericht Sachsen: Ergebnisse der dreizehnten Welle 2008 (2009)

    Abstract

    Das IAB-Betriebspanel wurde in Sachsen als mündliche Arbeitgeberbefragung auf Leitungsebene von Juli bis Oktober 2008 zum dreizehnten Mal durchgeführt. Ziel dieser Arbeitgeberbefragung ist es, aktuelle repräsentative Daten über die Beschäftigungsentwicklung und deren Bestimmungsgrößen in Sachsen zu erhalten. Für Auswertungen in Sachsen liegen für das Jahr 2008 Interviews von 1.151 Betrieben vor. Nachdem die Beschäftigtenzahl Sachsens zwischen Juni 1995 und Juni 2005 um 287 Tsd. Personen bzw. fast 16 Prozent gesunken ist, weisen die Panelangaben der letzten drei Wellen für Sachsen einen deutlichen, tendenziell wachsenden Beschäftigtenzuwachs aus. Dieser betrug zwischen Juni 2005 und Juni 2008 83 Tsd. Personen oder gut 5 Prozent, vor allem im verarbeitenden Gewerbe. Der Anteil der Betriebe mit Älteren beträgt 67 Prozent. Er hat sich gegenüber 2002 weiter erhöht. Der Frauenanteil an den Beschäftigten in Sachsen liegt - nahezu konstant bleibend - derzeit bei 46 Prozent (Ostdeutschland 47 Prozent). Frauen sind ebenso qualifiziert wie Männer, nehmen überdurchschnittlich häufig an betrieblicher Weiterbildung teil, die Hälfte arbeitet Teilzeit oder ist befristet eingestellt. Die Entwicklung zwischen 2004 und 2008 lässt eine leicht zunehmende Integration von Frauen in Führungspositionen erkennen. Der Anteil von so genannten "Nicht-Standard-Beschäftigungsverhältnissen" lag 2008 in Sachsen mit 35 Prozent auf einem vergleichbaren Niveau zu Ost- und Westdeutschland. Personalprobleme konzentrieren sich nach wie vor - allerdings mit sinkender Tendenz - mit großem Abstand auf eine hohe Belastung durch Lohnkosten, 22 Prozent aller Betriebe klagen darüber (1997=39 Prozent). An zweiter Stelle der erwarteten Personalprobleme standen in allen Befragungen immer die Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Fachkräften. Mit 22 Prozent ist die Brutto-Ausbildungsbetriebsquote, die den Anteil der ausbildenden Betriebe an allen Betrieben misst, in Sachsen um rund 10 Prozentpunkte niedriger als in Westdeutschland. In Sachsen realisierte im 1. Halbjahr 2008 jeder zweite Betrieb (50 Prozent) Maßnahmen der betrieblich-beruflichen Weiterbildung. Damit haben sich die Weiterbildungsaktivitäten der Betriebe gegenüber den Vorjahren weiter erhöht. Die Betriebe Sachsens erreichten im Jahr 2007 auf Basis Umsatzproduktivität 73 Prozent der westdeutschen Werte. Die Investitionsbereitschaft der sächsischen Betriebe (gemessen am Investitionsvolumen, an der Investitionsintensität sowie dem Anteil investierender Betriebe) ist in den Jahren 2006 und 2007 relativ konstant geblieben. (IAB2)

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    Kurzfassung
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  • Literaturhinweis

    IAB Betriebspanel Hessen 2008: Abschlussbericht Kurzfassung (2009)

    Abstract

    "Das IAB-Betriebspanel ist eine jährliche Befragung im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB). Diese wird seit 1993 (Westdeutschland) bzw. 1996 (Ostdeutschland) von TNS Infratest Sozialforschung München jeweils zwischen Juni und Oktober durchgeführt. Grundgesamtheit der Bruttostichprobe ist die Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit, welche alle Betriebe mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten enthält.
    In Hessen konnte in 946 Fällen ein auswertbares Interview realisiert werden. Diese Fallzahl ist ausreichend, um repräsentative Aussagen für Betriebe in Hessen zu treffen. Es werden die wichtigsten Ergebnisse der Befragungswelle 2008 zu den Themen Beschäftigung, Personalbewegung, wirtschaftliche Situation der Betriebe, Beschäftigung von Frauen, Aus- und Weiterbildung sowie Löhne, Gehälter und Tarifbindung vorgestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Sachsen-Anhalt: Ergebnisse der dreizehnten Welle 2008 (2009)

    Abstract

    "Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) führt in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Sachsen-Anhalt seit 1996 jährlich eine Arbeitgeberbefragung in Betrieben Sachsen-Anhalts durch (IAB-Betriebspanel Sachsen-Anhalt). Im Jahre 2008 fand diese Befragung zum dreizehnten Mal statt. Ziel dieser Arbeitgeberbefragung ist es, aktuelle repräsentative Daten über die Beschäftigungsentwicklung und deren Bestimmungsgrößen in Sachsen-Anhalt zu erhalten. Für Auswertungen in Sachsen-Anhalt liegen für das Jahr 2008 Interviews von 1.034 Betrieben vor. Mit der Stichprobe wurden 1,8 Prozent der Betriebe mit 11,4 Prozent der Beschäftigten erfasst. Die befragten Betriebe repräsentieren die Grundgesamtheit von 59.080 Betrieben mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Sachsen-Anhalt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Sectoral transformation, turbulence, and labor market dynamics in Germany (2008)

    Bachmann, Ronald ; Burda, Michael C. ;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald & Michael C. Burda (2008): Sectoral transformation, turbulence, and labor market dynamics in Germany. (IZA discussion paper 3324), Bonn, 36 S.

    Abstract

    "This paper analyzes the interaction between structural change and labor market dynamics in West Germany, during a period in which industrial employment declined by more than 30 % and service sector employment more than doubled. Using transition data on individual workers, we document a marked increase in structural change and turbulence, in particular since 1990. Net employment changes resulted partly from an increase in gross flows, but also from an increase in the net transition 'yield' at any given gross worker turnover. In growing sectors, net structural change was driven by accessions from nonparticipation rather than unemployment; contracting sectors reduced their net employment primarily via lower accessions from nonparticipation. While gross turnover is cyclically sensitive and strongly procyclical, net reallocation is countercyclical, meaning that recessions are associated with increased intensity of sectoral reallocation. Beyond this cyclical component, German reunification and Eastern enlargement appear to have contributed significantly to this accelerated pace of structural change." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungsentwicklung in Dortmund (2008)

    Bauer, Frank;

    Zitatform

    Bauer, Frank (2008): Beschäftigungsentwicklung in Dortmund. In: E. Beerheide & J. Howald (2008): Zukunft der Arbeit in Dortmund : Abschlussbericht, S. 53-81.

    Abstract

    "In dem Beitrag wird in zwei Perspektiven die Beschäftigungsentwicklung in Dortmund betrachtet. Zunächst geht es um Ergebnisse eines IAB-Projekts, das die Beschäftigungsentwicklung in Westdeutschland zwischen 1993 und 2001 in allen Kreisen Westdeutschlands untersucht hat und Erklärungen für die erheblichen regionalen Disparitäten liefert, die auf einem theoretisch-empirischen Modell basieren. Der zweite Zugang ist demgegenüber gänzlich deskriptiv, nimmt aber aktuellere Entwicklungen in den Blick. Hier wird für einen Zeitraum zwischen zwei Stichtagen in 2003 und 2006 beschrieben, wie sich die Beschäftigung im westdeutschen Durchschnitt, im NRW-Durchschnitt, in Dortmund und Essen entwickelt hat. Dabei wird zwischen sozialversicherungspflichtiger und geringfügiger Beschäftigung unterschieden; die Entwicklung von Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung wird ebenso thematisiert wie die weniger verzerrungsanfällige Betrachtung in Vollzeitäquivalenten. Gegenstand ist auch das Verhältnis von Frauen- und Männeranteilen in verschiedenen Branchen und der Stellenwert von geringfügiger Beschäftigung. Ausgewählte Branchen sind dabei neben dem Durchschnitt über alle Branchen die Metallindustrie, die Informations- und Kommunikationsindustrie (ITK) und die Gesundheitsbranche." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bauer, Frank;
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  • Literaturhinweis

    Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in Ostdeutschland (2008)

    Bogai, Dieter; Hirschenauer, Franziska ;

    Zitatform

    Bogai, Dieter & Franziska Hirschenauer (2008): Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in Ostdeutschland. In: Ifo Dresden berichtet, Jg. 15, H. 4, S. 44-54.

    Abstract

    "Nach langjährigem Verharren der Unterbeschäftigung auf sehr hohem Niveau bessert sich aktuell die Situation auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt. Neben dem konjunkturell bedingten Beschäftigungszuwachs trägt dazu auch der Rückgang des Arbeitskräfteangebots bei. Die Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt, die sich aufgrund des starken Rückgangs von Schulabgängern in den nächsten Jahren deutlich verbessern dürfte, ist derzeit unverändert angespannt. Starke regionale Unterschiede bei Beschäftigung und Arbeitslosigkeit kennzeichnen den ostdeutschen Arbeitsmarkt. Geringe Betriebsgrößen, alternde Belegschaften und zunehmende regionale Disparitäten stellen die ostdeutsche Wirtschaft vor große Herausforderungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hirschenauer, Franziska ;
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  • Literaturhinweis

    Betriebsgründungen in Nordrhein-Westfalen (2008)

    Brixy, Udo ; Klumpe, Matthias;

    Zitatform

    Brixy, Udo & Matthias Klumpe (2008): Betriebsgründungen in Nordrhein-Westfalen. (IAB regional. Berichte und Analysen. IAB Nordrhein-Westfalen 01/2008), Nürnberg, 14 S.

    Abstract

    "Nordrhein-Westfalen verfügt im Vergleich zu anderen deutschen Flächenländern über viele verdichtete und hoch verdichtete Regionen. Die Städte entlang der 'Rheinschiene' wie auch des Ruhrgebiets weisen einen hohen Zentralitätsgrad auf. Dies sollten gute Voraussetzungen für Unternehmensgründungen und insbesondere Gründungen in innovativen und wissensintensiven Bereichen sein. Diesen eigentlich guten Voraussetzungen zum Trotz, werden aber in Nordrhein-Westfalen deutlich weniger Betriebe gegründet als im Bundesdurchschnitt. Allerdings existieren innerhalb des Landes erhebliche regionale Unterschiede. Vor allem im Ruhrgebiet werden vergleichsweise wenige Betriebe gegründet, während die Regionen entlang der Rheinschiene viel besser dastehen und nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern auch im Bundesdurchschnitt, zur Spitzengruppe zählen. Aus diesen Ergebnissen folgt, dass die Förderung von Gründungen weiterhin notwendig ist, nicht zuletzt auch um den strukturellen Wandel zu stärken und die mittelständische Basis im traditionell von Großbetrieben dominierten Nordrhein-Westfalen zu verbreitern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
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  • Literaturhinweis

    What drives skill-biased regional employment growth in West Germany? (2008)

    Cordes, Alexander; Brandt, Oliver;

    Zitatform

    Cordes, Alexander & Oliver Brandt (2008): What drives skill-biased regional employment growth in West Germany? (NIW-Diskussionspapier 02), Hannover, 29 S.

    Abstract

    "Die qualifikationsspezifische Beschäftigungsentwicklung wird im Gegensatz zu anderen regionalen Entwicklungskennzahlen relativ weniger beachtet. Mit Hilfe einer ökonometrischen Variante des Shift-Share-Ansatzes wird auf Ebene westdeutscher Landkreise und kreisfreier Städte das in 5 Qualifikationsklassen differenzierte Beschäftigungswachstum zerlegt. Während die Betriebsgrößenstruktur relativ einheitliche Effekte über die Qualifikationen ausübt und auch der Branchenmix in Kernstädten für alle Beschäftigtengruppen im Vergleich zu peripheren Regionen günstiger ist, gibt es Hinweise auf eine zunehmende räumliche Segmentation der Qualifikationsklassen. Während sich qualifizierte Berufe am Besten in Zentren entwickeln, wo weniger Qualifizierte offensichtlich schlechtere Aussichten haben, verhält es sich für ländliche Räume umgekehrt. Dies wird auf eine funktionale Spezialisierung (räumliche Arbeitsteilung) innerhalb der Wirtschaftszweige zurückgeführt. Die kreisspezifischen Effekte stellen sich, insbesondere für die hoch Qualifizierten als die bedeutendste Komponente dar, womit bestimmte Ausstattungsmerkmale oder die lokale Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik in den Vordergrund rücken. Es zudem wird ein kurzfristig negativer Beschäftigungseffekt durch hoch Qualifizierte auf alle Gruppen gefunden, der technisch, aber auch ökonomisch erklärt werden kann. Die Hinweise auf Komplementaritäten zwischen den Qualifikationsgruppen sowie mögliche Spillover-Effekte untereinander erhöhen grundsätzlich die Beschäftigungschancen gering Qualifizierter, jedoch besteht die Gefahr, dass die räumliche Segmentation diesen Effekten den Boden entzieht" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungstrends im Freistaat Bayern 2007: repräsentative Analysen auf Basis des IAB-Betriebspanels 2007 (2008)

    Ebert, Andreas; Kistler, Ernst; Böhme, Stefan; Trischler, Falko; Eigenhüller, Lutz; Kundinger, Jochen;

    Zitatform

    Ebert, Andreas, Ernst Kistler, Jochen Kundinger, Falko Trischler, Stefan Böhme & Lutz Eigenhüller (2008): Beschäftigungstrends im Freistaat Bayern 2007. Repräsentative Analysen auf Basis des IAB-Betriebspanels 2007. (Beschäftigungstrends im Freistaat Bayern 2007), Stadtbergen, 89 S.

    Abstract

    Seit dem Jahr 2001 beteiligt sich der Freistaat Bayern mit einer Aufstockungsstichprobe am IAB-Betriebspanel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit. Befragt wurden 1.175 bayerische Betrieben. Der Bericht dokumentiert die wichtigsten Ergebnisse dieser Untersuchung. Im einzelnen werden folgende Themenbereiche behandelt: 1. Struktur und Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung in Bayern 2007, 2. Wirtschaftliche Lage (2006) und Erwartungen der Betriebe für 2007 (Geschäftsvolumen und Einschätzung der Ertragslage für das Vorjahr, regionale Umsatzverteilung, öffentliche Förderung), 3. Personalstruktur (Teilzeitarbeitnehmer, geringfügige Beschäftigung, Midi-Jobs, externe Mitarbeiter, befristet Beschäftigte), 4. Personalbewegungen und Personalpolitik (Personaleinstellungen, Personalabgänge, aktuelle Personalsuche, künftige Stellenbesetzungen für Fachkräfte, Tarifbindung, Tarifgeltung sowie Entlohnung, betriebliche Personalvertretung, professionelle Personalpolitik), 5. Ausbildung in bayerischen Betrieben (Ausbildungssituation, Ausbildungsberechtigung und Ausbildungsbeteiligung der Betriebe, Auszubildende, Ausbildungsplatzangebot, Ausbildungsverträge, Auszubildende mit erfolgreich abgeschlossener Ausbildung und Übernahmen an der zweiten Schwelle, Inanspruchnahme von Unterstützung bei betrieblicher Ausbildung), 6. Investitionen und Innovationen (Entwicklung und Struktur, Technischer Stand der Anlagen, Produktinnovationen, Prozessinnovationen, Innovationshemmnisse, FuE - Aktivität), 7. Betriebliche Weiterbildung (Anteil von Betrieben mit Weiterbildungsförderung, Art der Weiterbildungsmaßnahmen, Umfang der Förderung/finanziellen Beteiligung, Teilnahmequoten und Gruppenspezifität der Beteiligung). Es zeigt sich, dass der wirtschaftliche Aufschwung im Jahr 2007 zu einer kräftigen Erholung am Arbeitsmarkt mit deutlichen Zuwächsen bei der Zahl der Betriebe und Dienststellen, bei der Zahl der Erwerbstätigen wie auch bei der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten geführt hat. Trotz der konjunkturellen Verbesserung und der insgesamt positiven Beschäftigungsentwicklung liegt die Ausbildungsbeteiligung in Bayern allerdings nach wie vor unterhalb der Jahre 2002 bis 2004. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Böhme, Stefan; Eigenhüller, Lutz;
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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel - Beschäftigungstrends in Nordrhein-Westfalen: Auswertung der nordrhein-westfälischen Stichprobe der Betriebsbefragung 2007 (2008)

    Frei, Marek; Dahms, Vera; Wahse, Jürgen;

    Zitatform

    Frei, Marek, Vera Dahms & Jürgen Wahse (2008): IAB-Betriebspanel - Beschäftigungstrends in Nordrhein-Westfalen. Auswertung der nordrhein-westfälischen Stichprobe der Betriebsbefragung 2007. Düsseldorf, 61 S.

    Abstract

    Für das IAB-Betriebspanel Nordrhein-Westfalen 2007 konnten Interviews mit Vertretern von insgesamt 1.500 Betrieben ausgewertet werden. Diese Betriebe sind repräsentativ für die Gesamtheit der rund 400 Tsd. Betriebe in Nordrhein-Westfalen mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Der Bericht enthält Angaben zu folgenden Themen: 1. Personalbewegungen und Fachkräftebedarf; 2. Ausbildungsbeteiligung und Übernahmesituation; 3. Betriebliche Weiterbildung; 4. Entwicklung von flexiblen Beschäftigungsverhältnissen; 5. Betriebliche Innovationsaktivitäten; 6. Tarifbindung, Interessenvertretung und Öffnungsklauseln; 7. Wirtschaftliche Situation der Unternehmen. Die Ergebnisse belegen, dass sich der Aufwärtstrend der nordrhein-westfälischen Wirtschaft fortgesetzt hat. Es haben deutlich mehr Betriebe als in den Vorjahren Personal eingestellt, die Zahl der Beschäftigten ist weiter gestiegen. Mit der wachsenden Arbeitskräftenachfrage nahmen zugleich die Probleme bei der Besetzung von offenen Stellen zu. Mehrere tausend Stellen für Fachkräfte konnten nicht besetzt werden. Diesem Mangel werden steigende Aus- und Weiterbildungsaktivitäten entgegengesetzt. In vielen Bereichen der Wirtschaft führten die gestiegenen Einstellungsaktivitäten zu einer weiteren Zunahme flexibler Beschäftigungsverhältnisse. Zahlreiche Beschäftigte erhielten lediglich einen befristeten Arbeitsvertrag oder eine Stelle mit reduzierter Stundenzahl und entsprechend geringeren Verdienstmöglichkeiten. Zahlreiche Betriebe nutzen Leiharbeit. Ein bedeutender Teil der gestiegenen Arbeitskräftenachfrage, insbesondere im Dienstleistungssektor, wird somit durch die Ausweitung flexibler, vom so genannten Normalarbeitsverhältnis abweichenden Beschäftigungsformen gedeckt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Economic growth of agglomerations and geographic concentration of industries: evidence for West Germany (2008)

    Geppert, Kurt; Gornig, Martin ; Werwatz, Axel ;

    Zitatform

    Geppert, Kurt, Martin Gornig & Axel Werwatz (2008): Economic growth of agglomerations and geographic concentration of industries. Evidence for West Germany. In: Regional Studies. Journal of the Regional Studies Association, Jg. 42, H. 3, S. 413-421. DOI:10.1080/00343400701291518

    Abstract

    "In den zwei Jahrzehnten von 1980 bis 2000 gab es keinen klaren Gesamttrend der ökonomischen Konvergenz oder Divergenz unter den westdeutschen Regionen. Allerdings gelang es mehreren bereits wohlhabenden Regionen - in der Regel großen Ballungsgebieten -, sich noch weiter vom Rest zu distanzieren. Gleichzeitig identifizieren wir wissensintensive Dienstleistungen als Branchen, deren geografische Konzentration schon zu Beginn hoch lag und weiter gewachsen ist. In logistischen und nichtparametrischen Regressionsschätzungen zeigt sich, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Region als wohlhabend klassifiziert wird und noch wohlhabender wird, umso höher liegt, je größer in dieser Region der Anteil der Arbeitnehmer in diesen Dienstleistungssektoren ausfällt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Ostdeutschland und Sachsen 2007/2008 (2008)

    Grundig, Beate; Vogt, Gerit; Schirwitz, Beate;

    Zitatform

    Grundig, Beate, Beate Schirwitz & Gerit Vogt (2008): Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Ostdeutschland und Sachsen 2007/2008. In: Ifo Dresden berichtet, Jg. 15, H. 1.

    Abstract

    "Die ostdeutsche Wirtschaft befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Der aktuellen ifo Dresden Konjunkturprognose zufolge ist das zwischen der Ostsee und dem Erzgebirge erzielte Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2007 um 2,5% gestiegen. In Sachsen dürfte die Wirtschaftsleistung im vergangenen Jahr um 3,3% zugenommen haben. Im Jahr 2008 ist analog zum gesamtdeutschen Trend sowohl in Sachsen als auch in Ostdeutschland insgesamt mit einem im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Wirtschaftswachstum zu rechnen. Die seit nunmehr zwei Jahren feststellbare Entspannung auf dem Arbeitsmarkt dürfte sich allerdings weiter fortsetzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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