Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft
Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
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- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
- Grundsätzliches zur Transformation
- Wirtschaft
- Bevölkerung
- Arbeitsmarkt/Beruf
- Bildung/Qualifikation
- Gesellschaft/Soziales
- Personengruppen
- geografischer Bezug
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Integrative Beschäftigungs-, Arbeits- und Lernprozesse für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Thüringen (IntegrAL)
Universität Erfurt, Fachgebiet Berufspädagogik und Berufliche WeiterbildungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Soziale Ungleichheit auf kommunaler Ebene
Universität Halle-Wittenberg, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Soziologie, insb. Sozialstrukturanalyse moderner GesellschaftenQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Wissenschaftliche Begleitung und Beratung bei der Programmierung des Einsatzes der EU-Fonds in den Jahren 2007-2013 und bei der Bewertung der Wirkungen der einzelnen Fördermaßnahmen des Landes Sachsen-Anhalt
GEFRA - Gesellschaft für Finanz- und RegionalanalysenQuelle: Proje -
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Potenziale und Chancen des Städtedreiecks Naumburg-Weißenfels-Zeitz und des Burgenlandkreises in der Metropolregion Sachsendreieck
Projektbüro Hildebrandt - Kulturmanagement und Politische BildungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Transformation to a market economy and changing social values in China, Russia, and Eastern Germany
Universität Bremen, Bremen International Graduate School of Social SciencesQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Weiterbildung im öffentlichen Raum - Bedürfnisse und Bedarfe am Beispiel der Region Dahme-Spreewald
Humboldt-Universität Berlin, Institut für Erziehungswissenschaften, Abteilung Erwachsenenbildung/WeiterbildungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Gründe für regionale Unterschiede in der Erwerbsbeteiligung von Frauen
Universität Hamburg, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für SozialstrukturanalyseQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Teilhabe und Wertebildung von benachteiligten Jugendlichen in ländlichen Regionen Brandenburgs
Universität Potsdam Campus Golm, Institut für Erziehungswissenschaft, Professur für Erziehungs- und SozialisationstheorieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Akteursnetze für die perspektivische Gestaltung von Bergbaufolgelandschaften und für nachhaltiges Wirtschaften im Land Brandenburg
Universität Potsdam, Lehrstuhl für Organisations- und VerwaltungssoziologieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Mitarbeiterorientierte Personalsteuerung bei Gebiets- und Funktionalreformen von Landes- und Kommunalverwaltungen am Beispiel Mecklenburg-Vorpommern
Universität Potsdam, Lehrstuhl für Verwaltung und OrganisationFranzke, Jochen, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Die Untersuchung liefert neue Erkenntnisse über Rahmenbedingungen, Konzeptionen und Strategien zur Personalintegration bei Kreisgebiets- und Funktionalreformen am Fallbeispiel Westmecklenburg. Der Fokus liegt auf dem aktiven Zusammenwirken von Verwaltungsleitung, Personal und Personalvertretung zur Chancenoptimierung und Vermeidung von Nachteilen.>> Kontext / Problemlage:>> Damit der öffentliche Sektor auch künftig den modernen Steuerungs- und Leistungsanforderungen entsprechen kann, ist eine Überprüfung der Aufgaben und deren Verteilung verbunden mit einer effektiven Strukturvereinfachung notwendig. In diesem Sinne beabsichtigte die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern eine umfassende Gebiets- und Funktionalreform. Dieser Wandel bei der Aufgabenerledigung i.V.m. Strukturvereinfachung hätte weit reichende Auswirkungen auf das Personal als zentrale Ressource der Verwaltungen gehabt. Die Personalintegration wäre die größte Herausforderung bei der Umsetzung des Vorhabens gewesen. Integrationsstrategie und die effektive Organisation des Umformungsprozesses waren deshalb zentral. Das Transformationsmanagement hätte dabei auf die konstruktive und aktive Mitwirkung der Mitarbeiter zurückgreifen müssen. Die Umsetzungsaktivitäten mussten aufgrund der Verfassungswidrigkeit der Kreisgebietsreform abgebrochen werden.>> Fragestellung:>> 1) Wie strukturieren die Rahmenbedingungen den Aufbauprozess in Westmecklenburg?>> 2) Wie steuert der Aufbaustab die Fusion und vor allem die Personalintegration? Welche Steuerungsoptionen sind für Personalentwicklung, Personalauswahl, Stellenbesetzung und den Personalüberhang denkbar?>> 3) Welche Rolle spielt die Mitarbeiterbeteiligung im Reformprozess? Gibt es Optimierungsbedarf?>> Ergebnisse:>> Die Reform sollte 6.347 Stellen von den Ausgangskreisen und aus Landesbehörden umfassen. Die Projektgruppe Personal und Organisation des Aufbaustabes hatte bereits eine Grobstruktur des künftigen Behördenaufbaus erarbeitet. Dab
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Studierwilligkeit und Studienverzicht in alten und neuen Bundesländern im Vergleich
Institut für Hochschulforschung Wittenberg an der Universität Halle-WittenbergQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Blickrichtung Wirtschaft. Entwicklungstendenzen und Entwicklungspotenziale von Qualifizierungsnetzwerken in Brandenburg
Landesagentur für Struktur und Arbeit BrandenburgQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Studie zu regionaler Identität
Technische Universität Dresden, Institut für Arbeits-, Organisations- und SozialpsychologieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Regionales Innovationssystem Mitteldeutschland? Schlaglichter auf Strukturen, Funktionsmechanismus und Ausprägungs-/Entwicklungsstand?
Institut für Europäische Forschungen und ProjektePfeiffer, Wolfram, Dr.Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Mitteldeutschland nimmt in Bezug auf Wachstum, Beschäftigung und Innovationskraft innerhalb der ostdeutschen Wirtschaft eine besondere Stellung ein. In dem Maße wie man den Erfolg von Wirtschaftsräumen an der dort vorhandenen Innovationskraft und an den Fähigkeiten der Umsetzung von technologischen Neuerungen festmacht, rückt die Diskussion in den Analyserahmen von Innovationssystemen.>> Ein überregionales Denken und Handeln erfordert eine Fundierung, eine Plattform. Die haben wir in Gestalt der Theorie über regionale Innovationssysteme ausgewählt. In diesem Zusammenhang ist es erforderlich, sich sowohl zu positionieren als auch einen eigenen Standpunkt zu beziehen. Die konkrete Arbeit an der (Aus)Gestaltung des Wirtschaftsraumes Mitteldeutschland erfordert darüber hinaus die Herausarbeitung von Ansatzpunkten in Gestalt von Problembereichen und Potenzialen als auch vorhandener/ sich herausgebildeter Spezifika. Teilregionen dreier Bundesländer mit den Städtischen Zentren Halle / Jena / Leipzig eröffnen ein breites Untersuchungsfeld, das im Rahmen einer Kurzstudie "nur" in einem ersten Schritt betreten "werden konnte". Wichtig ist es, nach dem ersten einen zweiten Schritt zu gehen und das Setzen des dritten Schritts gut vorzubereiten. Methoden: Expertengespräche, Aufbereitung von empirischem Material, Realisierung ausgewählter komparativer Untersuchungen, Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Auffassungen zu regionalen Innovationssystemen, Erarbeitung eines Modells zum Innovationssystem.
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Integration von benachteiligten Jugendlichen und die Ressourcen ihrer Entwicklung im Kontext von beruflichen Schulen mit sonderpädagogischer Aufgabenstellung
Universität Greifswald, Philosophische Fakultät, Institut für Bildungswissenschaft Lehrstuhl für Schulpädagogik und schulbezogene Bereiche der SozialpädagogikQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Sozialökonomische Standortbestimmung für Thüringen
Bildungswerk der Thüringer WirtschaftQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Gesundheit und alltägliche Lebensführung in nordostdeutschen Landgemeinden
Hochschule Neubrandenburg, Fachbereich Gesundheit, Pflege, ManagementQuelle: Projektinformation in SOFIS
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